Kommentare - EU-weit stärkster Diesel-Preisanstieg in Deutschland

08. Mai 2022 - 13:33 Uhr

Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland.

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Kommentare

Bin jetzt mit einem

Chemiker  in Verhandlung , der macht aus ROTEN Diesel wieder Diesel mit neutraler Farbe. Nur der Preis des Konzentrats ist MIR ZUR ZEIT NOCH ETWAS ZU HOCH !

das ist aber gemein

Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen.

 

Preistreiberei? Das würden die doch niemals machen. Nein, die Mineralölkonzerne nehmen lediglich ihre Verantwortung wahr und leisten ihren Beitrag zur Energiewende.

Eebenso wie alle anderen, die z.B. auch Lebensmittel mit hohem Aufschlag verkaufen, die sie schon im Lager hatten, als es noch noch keinen Ukraine-Krieg gab.

Als Dieselfahrer

bin ich der Meinung das hier unnötig an der Preisspirale gedreht wird alles zu Lasten der Autofahrer.Mir scheint die Mineral Hersteller wollen an dem Krieg auch kräftig mitverdienen.

Es wird ja auch nirgends...

.. so gleichmütig nahezu jeder Preis gezahlt.

Einen wehrhaften Kunden gibt es in D ja nicht. Einfach mal die Marke XY einen Monat lang auf ihrem Sprit sitzen lassen. Die haben Verträge, müssen an den Raffinerien abnehmen. Oder man tankt bei Tankstelle A keinen Diesel, bei B kein Super und bei C kein E10 und keine Artikel aus dem Shop.

Bei ESSO hat das 1995 schon mal geklappt, als die die ausgediente "Brent Spar" einfach im Meer versenkt werden sollte, stand ESSO vor einem Boykott durch seine Kunden ... und hat ganz schell nachgegeben. 

Der Kunde hat das, was die Konzerne wollen: Geld. Und das kann man schließlich überall ausgeben ... 

Geldwäsche und Rekordprofite

Deutsche Regierungen können nur mit Billigung der Konzerne und Lobbyisten regieren. Insofern werden viele EU-Vorgaben nicht in nationales Recht umgesetzt.

.

Zur Illustration nenne ich nur mal Wire-Card, wo zig BaFin-Beamte, Prüfungsgesellschaften etc. NIX haben feststellen können. Sah auch neulich den ehemaligen DeutschBank-Chef Ackermann im Fernsehehen, der von nix nich gewusst hat. Und dann wären da noch Ursula v.d. Leyen und Andy Scheuer, denen man NIX nachweisen konnte, außer dass Hunderte von Millionen "weg" sind.

Diesel und Benzin-Preise

Wie lange redet die Politik schon über die Sprithilfen ? Dabei wäre es ganz einfach die 3 Steuern , mit insgesamt 70 % , zu senken ! Die Konzerne machen das mit Knopfdruck. Wenn nun aber die Ausrede kommt, man brauchte das Geld für die Überschwmmungsopfer, dann stimmt das auch nicht denn die warten auch nur !

 

warum wundert mich dies nicht?

Es ist doch nicht nur das Diesel! Sei es Gas, Sprit, Öl, Strom, bei den Energiepreisen rangiert D ganz weit oben (und nicht erst seit Kriegsbeginn!).

Andere Länder haben schnell reagiert und entlasten Ihre Bürger. Hingegen hat D wochenlang um den heißen Brei diskutiert und heraus kam ein Entlastungspaket, welches den Namen nicht verdient und trotz andauernder Inflation eine einmalige Sache ist!

Anstatt für Entlastung zu sorgen, wird die Ampel mit ihrer Energiepolitik die Situation noch weiter verschlimmern.

 

Leider, leider

steht zu den Ursachen der nationalen Preisunterschiede im Beitrag nichts. So kann jeder das Nichtwissen durch eigene Mutmaßungen ersetzen.

Mineralölkonzerne treiben Energiewandel voran

Durch die Preistreiberei erzeugen die Ölkonzerne bei den Verbrauchern geradezu eine Flucht weg vom Verbrenner und - wer es sich leisten kann - weg von fossilen Brennstoffen im Haushalt und somit hin zum Elektroantrieb bzw. zur CO2-ärmeren / - freien Energieerzeugung.

Hinzu kommt ein verbrsuchsbewußteres Verhalten.

 

@13:44 Uhr von frosthorn

Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen.

 

Preistreiberei? Das würden die doch niemals machen. Nein, die Mineralölkonzerne nehmen lediglich ihre Verantwortung wahr und leisten ihren Beitrag zur Energiewende.

Eebenso wie alle anderen, die z.B. auch Lebensmittel mit hohem Aufschlag verkaufen, die sie schon im Lager hatten, als es noch noch keinen Ukraine-Krieg gab.

Ja und wo ist das Problem? Das nennt sich Kapitalismus, und den wählen wir doch auch immer wieder! Wir wissen das doch seit Jahrzehnten, und haben nie was daran geändert. Warum steigen die Preise immer an bestimmten Reisetagen, ob wohl der Preis an den Börsen gleich geblieben ist?

Warum kostet das gleiche Produkt in andern Ländern weniger als in Deutschland?

Bisher hat es die wenigsten interessiert, aber nun wo es eng wird, wacht man auf. Oder wie?

"Der Co-Vorsitzende der…

"Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen."

Die Preistreiberei erfolgt offensichtlich durch den Bund und nicht durch die Mineralölkonzerne. So zahlt der deutsche Verbraucher z.B. 19% Mehrwertsteuer auf die Energie- und CO2-Steuer.

Der Liter Dieselkraftstoff ohne Steuern, aber inklusive der "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" kostet rund €1,05...

Kein Wunder!

Zitat: "Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland."

.

Das ist nun wirklich kein Wunder!

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

@13:53 Uhr von H. Hummel

Der Kunde hat das, was die Konzerne wollen: Geld. Und das kann man schließlich überall ausgeben ... 

Richtig, CO2- und Energiesteuer und zusätzlich 19% Mehrwertsteuer darauf können Sie ja schließlich überall ausgeben ...

Anfrage

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

@14:01 Uhr von Blitzgescheit

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.
Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

.

Die tiefe Intellektualität Ihre exakten Analyse wird sicherlich alle des Selber-Denkens sich befleißigenden Foristen sofort überzeugen!

Geht's nicht ein wenig kleiner und mit irgendeiner inhaltlichen Aussage?

Man will Bürger entlasten?

Man will Bürger entlasten?

.

Easier than breathing:

 

Die CO2-Abgabe und die Energiesteuer auf Kraftstoffe sind gänzlich abzuschaffen, nicht nur temporär zu senken und auszusetzen. Durch den Entfall würden die Preise für Kraftstoffe an den Zapfsäulen um die vierzig Prozent fallen können. Das würde sich in den strapazierten Geldbeuteln der Berufstätigen und Pendler tatsächlich positiv bemerkbar machen.

.

Auch die Lieferanten und Spediteure könnten durch niedrigere Spritpreise ihre Kosten senken und ihre Produkte günstiger liefern. Denn so teuer wie heute war das Tanken in Deutschland noch nie. Schuld daran ist die Politik, die mit immer neuen Steuern den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht.

Die Preisanstiege sind meißt…

Die Preisanstiege sind meißt in Deutschland höher, weil hier noch genug Geld auf den Sparbüchern rum liegt. Ja, und das muss auch mal weg!

Die Politik und die Industrie finden immer einen Weg, das Otto-Normalverbraucher nicht auf den grünen Zweig kommt.

Interessant wird es nun mit unseren überdiemensionalen Niedriglohnsektor. Das sind die Millionen, die nun echt zu kämpfen haben, das sie überhaupt noch irgendwie finanziell was auf die Reihe bekommen. Ich kann nur hoffen das diese Menschen das nicht alles so über sich ergehen lassen. Die einen fragen sich,... esse oder heize ich? Und die anderen schütten Milliarden an Aktionäre aus. Irgendwas stimmt doch da nicht, in der SOZIALEN Marktwirtschaft, wenn es diese über haupt noch gibt.

Eventuell sollte man unsere Religion vom Kapitalismus mal hinterfragen. Oder bedingt die Demokratie den Kapitalismus? Wenn dem so sein sollte, wäre auch unsere Form der Demokratie zu hinterfragen.

Eventuell gibt es ja noch was besseres...?

Bestes Mittel gegen hohe Preise

Der Staat sollte nicht von den hohen Energiepreisen profitieren. Daher wäre es nur recht und billig, wenn man die Steuer auf Kraftstoffe einfriert, ähnlich wie die Guthaben der russischen Staatsbank. 
 

Mit dem Unterschied, dass der Staat weiter Steuern bekommt, bis bspw zum Preis von 1,50€ pro Liter. Darüber hinaus keine MwSt und keine weiteren Steuern. 
 

Der Bürger zahlt also nur für den tatsächlichen Mehrpreis. Und man kann klar erkennen, was die Mineralölkonzerne oben drauf legen..

 

 

"Bartsch: Ölkonzerne nutzen Situation "schamlos" aus"

 

Zitat: "Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen. "

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Klar.

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Und dass die "Erklärung", warum offensichtlich alle anderen EU-Staaten - außer D - von dieser "Preistreiberei" dieser bububösen Mineralölkonzerne nicht bzw. nicht so hart betroffen sind, ist dann genau welche?

@14:01 Uhr von Tarek94

"Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen."

Die Preistreiberei erfolgt offensichtlich durch den Bund und nicht durch die Mineralölkonzerne. So zahlt der deutsche Verbraucher z.B. 19% Mehrwertsteuer auf die Energie- und CO2-Steuer.

Der Liter Dieselkraftstoff ohne Steuern, aber inklusive der "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" kostet rund €1,05...

Der Bund kann die Preise nicht treiben, wenn er prozentual an den Verkäufen beteiligt ist. Er verdient mit, das ist richtig, aber der Bund ist nicht die Ursache. Die Konzerne legen die Preise fest.

@so gescheit wie ein Blitz, 14:01

 

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

 

Welches ist jetzt noch mal Ihr ... äh ... SACHargument?

@13:58 Uhr von Parsec

Durch die Preistreiberei erzeugen die Ölkonzerne bei den Verbrauchern geradezu eine Flucht weg vom Verbrenner und - wer es sich leisten kann - weg von fossilen Brennstoffen im Haushalt und somit hin zum Elektroantrieb bzw. zur CO2-ärmeren / - freien Energieerzeugung.

Hinzu kommt ein verbrsuchsbewußteres Verhalten.

 

Der Strompreis für 2022 liegt bei 36,19 Cent/kWh (2000: 13,94 Cent/kWh). Wer ist so verrückt und steigt vom Sprit für den Verbrenner auf den noch teureren Strom für den Elektroantrieb um?

@14:04 Uhr von Dr. Cat

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

Schau einfach mal in die Spendenlisten der Parteien, das offenbart so manches. Aber Korruption gibt es ja bei uns nicht. Wir haben nur einen anderen Namen dafür. Wir nennen es Lobbyismus, klingt doch viel besser, als Korruption. Oder?

@14:01 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland."

.

Das ist nun wirklich kein Wunder!

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

Meinen Sie, die Partei, die Sie favorisieren, wäre als Regierung intelligenter ? Sie würde meiner Meinung nach noch weniger und vor allem viel mehr falsche Entscheidungen treffen. 

@13:56 Uhr von DeHahn

"Und dann wären da noch Ursula v.d. Leyen und Andy Scheuer, denen man NIX nachweisen konnte, außer dass Hunderte von Millionen "weg" sind".....

das Geld ist ja nicht weg, es gehört nun eben einfach anderen.....

 

Gewinne bereits eingefahren

Ich weiß von einem großen Mineralölgrosshändler, dass die in den ersten drei Monaten bereits den Gewinn fürs ganze Jahr eingefahren haben…

 

Vermutlich war das aber nur Zufall…

@13:44 Uhr von frosthorn

Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen.

 

Preistreiberei? Das würden die doch niemals machen. Nein, die Mineralölkonzerne nehmen lediglich ihre Verantwortung wahr und leisten ihren Beitrag zur Energiewende.

Eebenso wie alle anderen, die z.B. auch Lebensmittel mit hohem Aufschlag verkaufen, die sie schon im Lager hatten, als es noch noch keinen Ukraine-Krieg gab.

Habeck braucht man da nicht fragen, der weiß das. Er hat sich auch klar positioniert als er meinte, das wir nun ALLE unseren Beitrag leisten müssen. Mit dem ALLE meinte er die kleinen Leute, weil der Industrie geht es ja gut. Oder pumpen die sich das Geld was sie den Aktionären auszahlen?

@14:08 Uhr von Oberlehrer

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.
Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

.

Die tiefe Intellektualität Ihre exakten Analyse wird sicherlich alle des Selber-Denkens sich befleißigenden Foristen sofort überzeugen!

 

Richtig.

Sehe ich auch so.

Zu diesem Thema

empfehle ich jetzt mal:

ZDF Mediathek

plan b

ohne Öl und Gas

07.05 von 17.35 bis 18.05 Uhr

in dieser Sendung wird alles schön erklärt.

Die Möglichkeiten von fossiler Energie weg zu kommen sind alle vorhanden und das nicht erst seit gestern.

Es muss nur endlich angegangen werden.

 

Ist doch großartig ! Zeigt…

Ist doch großartig !

Zeigt es doch, dass in DE eindeutig der Markt funktioniert...

Außerdem ist so auch sicher gestellt, dass freie Bürger endlich freiere Autobahnen haben.

Die anderen dürfen demnächst mit ihrem Wagen am Straßenrand stehen und in Zeltstädten leben (Mieten explodieren ja auch...) - ganz nach dem Gesellschaftsvorbild USA...

Die Ölkonzerne

können es nicht schuld sein, sonst wäre der Liter ja überall so teuer.

Der ist aber nur hier so teuer, also ist es Deutschland schuld...

@14:04 Uhr von Dr. Cat

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

Die profitieren doch auch von den gestiegenen Preisen, durch die MwSt. Abgesehen davon, darf man nicht vergessen, das wir die Ökopartei schlechthin mit in der Regierung haben, die doch schon vorm Krieg wollte, das D so schnell wie möglich aus Kohle und Öl rauskommen und am liebsten Strom nur noch aus Wind und Sonne beziehen. Und Autos waren für die eh schon immer böse und in den 90ern träumte diese Partei doch von einem Spritpreis von 5DM/l. Jetzt wo sich dieser Traum tatsächlich verwirklicht, warum da was schnell ändern wollen? 

Ich weiß das es vom Finanzminister kommt, aber die anderen Parteien hätten ja auch Druck machen können, das es schneller geht.

@14:11 Uhr von Izmi

"Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen."

Die Preistreiberei erfolgt offensichtlich durch den Bund und nicht durch die Mineralölkonzerne. So zahlt der deutsche Verbraucher z.B. 19% Mehrwertsteuer auf die Energie- und CO2-Steuer.

Der Liter Dieselkraftstoff ohne Steuern, aber inklusive der "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" kostet rund €1,05...

Der Bund kann die Preise nicht treiben, wenn er prozentual an den Verkäufen beteiligt ist. Er verdient mit, das ist richtig, aber der Bund ist nicht die Ursache. Die Konzerne legen die Preise fest.

Der Mehrwehrtsteuersatz für Treibstoffe ist in Polen von 23 auf 8 Prozent reduziert worden. Allerdings kann sich Polen dies leisten, es ist schließlich der größte Nettoempfänger der EU. Somit zahlt der deutsche Verbraucher die günstigeren Spritpreise in Polen.

@13:58 Uhr von Parsec

Durch die Preistreiberei erzeugen die Ölkonzerne bei den Verbrauchern geradezu eine Flucht weg vom Verbrenner und - wer es sich leisten kann - weg von fossilen Brennstoffen im Haushalt und somit hin zum Elektroantrieb bzw. zur CO2-ärmeren / - freien Energieerzeugung.

Hinzu kommt ein verbrsuchsbewußteres Verhalten.

 

Ich habe beides, Diesel und Elektro. Nutze aber den Diesel weil ich mit dem billiger fahre als mit der E-Karre.

In der Woche fahre ich min. 2500 Km. Mal an die Ladesäulen schauen was die für ne Ladung nehmen.

Bei mir stand in der Beschreibung das ich mit einer Ladung min. 480 Km fahren kann. Das hat noch nie geklappt. Auf der Autobahn ist ist im Winter nach 350 Km Feierabend.

Den E-Bock kann nun die Frau zum einkaufen nehmen. Ich bleibe beim Diesel. Und den nächsten hab ich schon mal vorsichtshalber bestellt.

@14:12 Uhr von frosthorn

 

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

 

Welches ist jetzt noch mal Ihr ... äh ... SACHargument?

 

Oben steht es.

Inwiefern ich die Ampelregierung für die unfähigste Regierung dieses Planeten und deren Personen charakterlich, intellektuell, moralisch ich für völlig inakzeptabel halte, habe ich in diversen fakten- und argumentereichen Kommentare en détail dargelegt.

Einfach Ihr Gedächtnis ein wenig trainieren, ggfs. meine Kommentare dazu noch einmal lesen.

Besten Dank im Voraus!

@14:10 Uhr von Mischa007

(...) ...Irgendwas stimmt doch da nicht, in der SOZIALEN Marktwirtschaft, wenn es diese über haupt noch gibt.

Eventuell sollte man unsere Religion vom Kapitalismus mal hinterfragen. Oder bedingt die Demokratie den Kapitalismus? Wenn dem so sein sollte, wäre auch unsere Form der Demokratie zu hinterfragen.

Eventuell gibt es ja noch was besseres...?

 

Sie wollen doch nicht etwa die "marktkonforme Demokratie" unserer Ex-Kanzlerin Merkel infrage stellen? Das geht aber gaaahnich...!

Miserabler Journalismus

Grund?

Ursache?

Was für ein unglaublich schlechter Artikel.

Tja...hätte wir den Putsch…

Tja...hätte wir den Putsch in Venezuela...das venezuelanische Volk gegen den Widerstand des venezuelanischen Volkes befreit (oder so)

,dann hätten wir da jetzt einen Präsidenten,der von unseren Gnaden abhängig wäre und wir nun neue Ölquellen in Venezuela, die wir verteidigen könnten und uns mit billigem Öl versorgen..

...so stellt der Iran noch ne Alternative für die EU dar, dass will aber die USA nicht... würde doch das Geld nicht in Taschen von US-Ölfirmen fließen...

 

@14:10 Uhr von Mischa007

 

''Interessant wird es nun mit unseren überdiemensionalen Niedriglohnsektor. Das sind die Millionen, die nun echt zu kämpfen haben, das sie überhaupt noch irgendwie finanziell was auf die Reihe bekommen. Ich kann nur hoffen das diese Menschen das nicht alles so über sich ergehen lassen. Die einen fragen sich,... esse oder heize ich? Und die anderen schütten Milliarden an Aktionäre aus. Irgendwas stimmt doch da nicht, in der SOZIALEN Marktwirtschaft, wenn es diese über haupt noch gibt.

Eventuell sollte man unsere Religion vom Kapitalismus mal hinterfragen. Oder bedingt die Demokratie den Kapitalismus? Wenn dem so sein sollte, wäre auch unsere Form der Demokratie zu hinterfragen.

Eventuell gibt es ja noch was besseres...?''

Meiner Meinung nach existiert schon seit Mitte der 90er keine soziale Marktwirtschaft mehr. Es gibt noch meines Erachtens was besseres, aber es müssten Kontrollmechanisen eingebaut werden , damit wirklich zum Wohle der Bevölkerung regiert wird.

Lesen bildet!

Liebe Schimpfforisten,

lest doch ersteinmal den Artikel, bevor Ihr wieder "den Staat" verantwortlich macht.

Es geht um Preisanstiege, nicht um absolute Preise!

Deshalb fällt das Argument der zu hohen Steuern bzw. Abgaben weg. Was bleibt sind zwei Möglichkeiten:

1) Die Raffinerien kaufen teurer ein, als die von Nachbarländern (Grund könnte sein, dass in Deutschland deutlich mehr zusätzlich eingekauft werden muss - Senkung der Einfuhr aus Russland von 35% auf 12% muss kompensiert werden).

2) Die Konzerne versuchen über die eigentliche Teuerungsrate hinaus Mehrwert abzuschöpfen.

Ich selber vermute (und weiß es wirklich nicht), dass es eine Kombination von 1 und 2 ist.

@13:59 Uhr von Mischa007

Ja und wo ist das Problem? Das nennt sich Kapitalismus, und den wählen wir doch auch immer wieder! Wir wissen das doch seit Jahrzehnten, und haben nie was daran geändert. Warum steigen die Preise immer an bestimmten Reisetagen, ob wohl der Preis an den Börsen gleich geblieben ist?

Warum kostet das gleiche Produkt in andern Ländern weniger als in Deutschland?

Bisher hat es die wenigsten interessiert, aber nun wo es eng wird, wacht man auf. Oder wie?

 

 

Wach simmer alle längst.

 

War da nicht davon die Rede, dass sich das Kartellamt mit der Preisgestaltung der Mineralos befassen wollte?

 

Kein Wort mehr davon gehört, also scheint ja  zumindest dort alles paletti...

 

@14:11 Uhr von Blitzgescheit

Und dass die "Erklärung", warum offensichtlich alle anderen EU-Staaten - außer D - von dieser "Preistreiberei" dieser bububösen Mineralölkonzerne nicht bzw. nicht so hart betroffen sind, ist dann genau welche?

 

Den Mineralkonzernen die „Geschäftsgrundlage“ Ausbeutung zu vermasseln. Weil nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt die allen ihren „Bewohnern“ aus deren „Geschäftstätigkeit“ erwachsenden (realen) Kosten nicht mehr tragen bzw. sich die nicht mehr „leisten“ kann.

EU-weit stärkster Diesel-Preisanstieg

Wie immer zahlen wir für jahrelange falsche Energiewenden den höchsten Preis.

30 jahre links/grüner Energiewenden und massive Kosten für Arbeitnehmer und Rentner.

Danke

@14:04 Uhr von Dr. Cat

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

->

Die Gegenreaktionen sollen ja auch nicht gegensteuern, sondern nur den Eindruck erwecken.

 

Echte Gegenreaktionen hätten was von sozialer Marktwirtschaft , dafür ist aber kein Platz in einer marktkonformen Demokratie - höchstens als PR-Maßnahme

@14:13 Uhr von Mischa007

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

Schau einfach mal in die Spendenlisten der Parteien, das offenbart so manches. Aber Korruption gibt es ja bei uns nicht. Wir haben nur einen anderen Namen dafür. Wir nennen es Lobbyismus, klingt doch viel besser, als Korruption. Oder?

Es hört sich ja auch besser an , das stimmt. Es wird sich auch nichts ändern in Deutschland . 

 

Nicht nur der Anstieg, auch das Preisniveau

In Russland kostet ein Liter Diesel 39 Cent. Das ist aber auch ein Erzeugerland. 
 

Der Weg, Treibstoffe zu subventionieren, ist falsch. Mitnahmeeffekte sorgen bald dafür das sich die Lieferanten die Taschen füllen mit Steuergeld. Außerdem sind die Höchstpreise ja nicht nur temporär, da dauerhaft Treibstoffe und andere Ölprodukte teurer werden. Was macht der Staat wenn trotz Entlastungspaket der Liter Diesel wieder 2 Euro kostet? Die Subvention weiter erhöhen ?
 

Richtig wäre stattdessen, wie in Ungarn die Preise staatlich festzulegen.

@13:58 Uhr von Sparpaket

steht zu den Ursachen der nationalen Preisunterschiede im Beitrag nichts.

Aber mit zwei Minuten wiossen Sie warum. Aber ich heelfe gerne. nachbarländer haben sofort richtig gehandelt und Presigrenzen oder Steuersenkungen beschlossen.
Aber der hauptgrund ist eine seit 30 jahren falsche, Teuer unwirtschftlich Energiepolitik die nur massive

Abhänigkeiten und die höchsten Preise in unserem Land erreicht haben.

 

@14:28 Uhr von Toni B.

Grund?

Ursache?

Was für ein unglaublich schlechter Artikel.

Wie reden doch schon lange nicht mehr über Gründe oder gar Hintergründe. Täten wir es, würde die Mehrheit der Deutschen einige Wahrheiten erkennen, die sich heute noch hinter Vermutungen, Verdächten und Nebelkerzen verbergen. Noch.

Die Erklärung dafür: das…

Die Erklärung dafür: das deutsche Kartellamt hat noch keine; andere EU-Ländern arbeiten ohne dieses Amt, aber schneller.

@14:01 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland."

.

Das ist nun wirklich kein Wunder!

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

 

naja, da haste jetzt aber zu dick aufgetragen. leute wie gabriel, scholz, maas, altmeier vdL schwesig und drehhofer sind nun wirklich nicht zu übertreffen. nichtmals von steffi lemke

 

@14:20 Uhr von Dany39

So langsam verstehe ich persönlich die Politk überhaupt nicht mehr . Wissen darüber Bescheid, kennen bestimmt auch den Hauptgrund und die Gegendreaktionen sind viel zu lasch. 

Die profitieren doch auch von den gestiegenen Preisen, durch die MwSt. Abgesehen davon, darf man nicht vergessen, das wir die Ökopartei schlechthin mit in der Regierung haben, die doch schon vorm Krieg wollte, das D so schnell wie möglich aus Kohle und Öl rauskommen und am liebsten Strom nur noch aus Wind und Sonne beziehen. Und Autos waren für die eh schon immer böse und in den 90ern träumte diese Partei doch von einem Spritpreis von 5DM/l. Jetzt wo sich dieser Traum tatsächlich verwirklicht, warum da was schnell ändern wollen? 

Ich weiß das es vom Finanzminister kommt, aber die anderen Parteien hätten ja auch Druck machen können, das es schneller geht.

Es nur an den Grünen festzumachen, ist ein bisschen zu kurz gegriffen. Der Umbau , und es ist seit mindestens 20 Jahren bekannt , hätte viel früher starten müssen.

 

@13:58 Uhr von Parsec

Durch die Preistreiberei erzeugen die Ölkonzerne bei den Verbrauchern geradezu eine Flucht weg vom Verbrenner und - wer es sich leisten kann - weg von fossilen Brennstoffen im Haushalt und somit hin zum Elektroantrieb bzw. zur CO2-ärmeren / - freien Energieerzeugung.

Hinzu kommt ein verbrsuchsbewußteres Verhalten.

 

Ihnen ist die Vorfreude ja richtig anzumerken ...

 

Dabei sollten Sie aber nicht vergessen, dass nicht nur fossile Treibstoffe und Heizöl teurer werden, sondern alles was aus Öl hergestellt wird zB Bitumen oder Kunstfasern, Plastik oder Lacke. Außerdem wird mit teurerem Gas alles teurer, für dessen Herstellung Wärme gebraucht wird. Und es wird alles teurer was transportiert werden muss. Aber auch der Strom für die E-Mobilität und Wärmepumpen wird teurer. Und nicht zuletzt die Rohstoffe die für Elektroautos benötigt werden. Und das Polystyrol für die Dämmplatten...

@14:01 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland."

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Das ist nun wirklich kein Wunder!

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

Das Sie unqualifizierte Beiträge posten, dass bin ich ja gewohnt. 

Sachlich hatten Sie jedenfalls nichts zu sagen? 

@Mischa007, 14:10

 

Eventuell sollte man unsere Religion vom Kapitalismus mal hinterfragen. Oder bedingt die Demokratie den Kapitalismus? Wenn dem so sein sollte, wäre auch unsere Form der Demokratie zu hinterfragen.

 

Es funktioniert so einfach wie genial, seit Generationen. Die Überlegenheit der Demokratie (die existiert) wurde uns als Überlegenheit des Kapitalismus verkauft. Und wir haben uns einreden lassen, dass beides ein und das selbe sei. Dass die Wirtschaft beim geringsten Versuch, soziale Gerechtigkeit herzustellen, auf der Stelle zusammenbrechen würde. Und dass alle, die nach sozialer Gerechtigkeit streben, als allererstes die Demokratie abschaffen würden.

Sie haben das doch bestimmt auch lange geglaubt, oder?

Deutsche Strategie

Ich glaube das ist einfach schon immer die Deutsche Strategie gewesen.

Die Deutschen waren schon immer stolz auf ihre Autos und sind auch immer gerne Auto gefahren. Und genau aus diesem Grund werden die abgezockt mit den Spritpreisen.

Gott sei Dank interessieren mich Autos überhaupt nicht.

Preisniveaus in Europa

Wer sich für eine faktenbasierte prinzipielle Übersicht über die unterschiedlichen Preisniveaus in der EU interessiert, wird hier fündig:

https://ec.europa.eu › 2-19062020-AP-DE.pdf

Und ja, diese Preisniveauindizes sind von 2019 und im Juni 2020 veröffentlich, bilden also nicht die aktuelle Fragestellung ab, bieten aber eine gelungene Übersicht.

Die Deregulierung der EU war der Preistreiber.

@14:01 Uhr von Tarek94

Statt fester Lieferverträge Speulationskäufe an der Börse - da war absehbar, dass die exorbitanten Spekulationsgewinne am Ende der Verbraucher bezahlt.

>>"Der Co-Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, forderte angesichts der Entwicklung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf, gegen die "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" vorzugehen."

Die Preistreiberei erfolgt offensichtlich durch den Bund und nicht durch die Mineralölkonzerne. So zahlt der deutsche Verbraucher z.B. 19% Mehrwertsteuer auf die Energie- und CO2-Steuer.

Der Liter Dieselkraftstoff ohne Steuern, aber inklusive der "Preistreiberei der Mineralölkonzerne" kostet rund €1,05... <<

 

Die Preise

in Deutschland sind ja eher so gewollt, man muss sich nur die Abgabenseite ansehen, was der Staat davon einnimmt, das ist bis auf 2-3 Länder wesentlich geringer.

Und es ist ja nicht nur bei Diesel so, sondern Strom und Heizen sind wir auch Spitze bei den kosten, da könnte der Staat generell was tun, will er aber nicht.

Die Firmen tun jetzt auch einiges dazu, um noch mehr zu verdienen, das ist auch bei Lebensmittel aller Art zur Zeit so, alle springen auf den Zug auf, auch wenn die Grundstoffe aus unserem Land sind, und die Ernte vom letzten Jahr ist.

Hat also oft wenig mit der aktuellen Lage zu tun, und man braucht sich nur die Liste ansehen, wo wir Diesel kaufen, weil wir nicht genug selber herstellen, dort muss angesetzt werden.

Andere Länder in EU produzieren genug für ihren Bedarf, 1-2 Länder führen noch mehr ein in Prozent als wir in Deutschland.

Deutschland ist bei einigen Dingen Spitze, wenn es um Preise geht.

@ 13:58 Uhr von Sparpaket

"Leider, leider
steht zu den Ursachen der nationalen Preisunterschiede im Beitrag nichts. So kann jeder das Nichtwissen durch eigene Mutmaßungen ersetzen."

Ich denke man kann vom gleichen Einkaufspreis ausgehen, dann entsteht der Unterschied ja letztlich nur über die Abgabenlast an den Staat. Sind halt nicht alle Regierungen so steuergierig.

 

@13:56 Uhr von Peter Kock

 >> Wie lange redet die Politik schon über die Sprithilfen ? Dabei wäre es ganz einfach die 3 Steuern , mit insgesamt 70 % , zu senken ! Die Konzerne machen das mit Knopfdruck. Wenn nun aber die Ausrede kommt, man brauchte das Geld für die Überschwmmungsopfer, dann stimmt das auch nicht denn die warten auch nur ! <<

.

Da die Überschwemmungsopfer so lange geduldig gewartet haben ist die deutsche Regierung wohl der Meinung, dass Waffen und Munition für die Ukraine dringender benötigt werden.

 

 

@14:34 Uhr von werner1955

Wie immer zahlen wir für jahrelange falsche Energiewenden den höchsten Preis.

30 jahre links/grüner Energiewenden und massive Kosten für Arbeitnehmer und Rentner.

Danke

Von wegen links/grüne Energiewende. Das ist kapitalistische/schwarze konservative /Lobbyisten  Politik 

 

@14:11 Uhr von vriegel

Der Staat sollte nicht von den hohen Energiepreisen profitieren. 

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Der Staat ... sind wir alle. Und mit den kassierten Abgaben auf den Benzinpreis werden auch Annehmlichkeiten aller Art der Bürger finanziert.  

Ist Logisch

In Deutschland hat es die meisten Zahlungskräftigen Sprit-Tanker, die müssen zur Kasse gebeten werden.

Man hat ja Glücklicherweise noch die Nachbarn rings um DE, da gibt es den Saft Billiger.

@14:54 Uhr von Oberlehrer

Wer sich für eine faktenbasierte prinzipielle Übersicht über die unterschiedlichen Preisniveaus in der EU interessiert, wird hier fündig:

https://ec.europa.eu › 2-19062020-AP-DE.pdf

Und ja, diese Preisniveauindizes sind von 2019 und im Juni 2020 veröffentlich, bilden also nicht die aktuelle Fragestellung ab, bieten aber eine gelungene Übersicht.

Entschuldigung, der link funktioniert so nicht:

Einfach 2-19062020-AP-DE.pdf bei Google eingeben, die erste Quelle ist die von Eurostat...

@14:45 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Die Erklärung dafür: das deutsche Kartellamt hat noch keine; andere EU-Ländern arbeiten ohne dieses Amt, aber schneller.

Indem andere EU-Länder, wie z.B. Polen, die Mehrwertsteuer auf Sprit von 23 auf 8 Prozent senken? Was haben die Kartellämter mit den erhobenen Steuern zu tun?

Hohe Preise für Energie !

Es gibt leider zwei Treiber, zum einen der Bund mit seiner Doppel- Besteuerung, zum anderen die Konzerne, die die Situation schamlos ausnutzen. Die Kunden könnten schon einiges ausrichten, in dem sie halt langsamer fahren, weniger fahren, und nur zu bestimmten Zeiten an bestimmten Tankstellen tanken. Sicher nicht bei Aral, das sind die schlimmsten und teuersten. Aber auch viele böse Mails an unseren Wirtschaftsminister, die seine Behörde ins Schwimmen bringt, könnte was bewirken. Das Wirtschaftsministerium muss überlaufen von vielen wütenden Mails, bis Habeck es begriffen hat. Solange aber alle nur schweigen wie des der gute Deutsche tut, wird alles so weiter gehen. 

@14:01 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Preise für den Liter Diesel sind in vielen Ländern der Europäischen Union seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine gestiegen. Nirgendwo war der Anstieg allerdings stärker als in Deutschland."

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Das ist nun wirklich kein Wunder!

Schließlich haben wir mit der aktuellen Ampelkoalition die weltweit dümmste und unfähigste Regierung auf diesem Planeten, vielleicht mal die von NKorea, Venezuela etc. ausgenommen.

Und das will nach 16 Jahren Merkel was heißen!

 

Für die Ampelkoaltion mit einem grünen Wirtschaftsminister sind diese Preiserhöhungen doch wie ein Lottogewinn. Kraftstoffe teurer zu machen, war doch immer das Ziel der Grünen. Jetzt hat die Weltpolitik nachgeholfen. Ist doch super; kann man doch so auch das Autofahren dem dt. Bürger verleiden!

Schon vor ca 40 Jahren habe…

Schon vor ca 40 Jahren habe ich die Grünen gewählt, weil sie dafür kämpfen wollten, dass 1 Liter Benzin 5DM kosten sollte, wenn man die kollateralen Schäden - die waren im Großen und Ganzen schon bekannt - hinzurechnet. Hat fast geklappt, wie man heute sieht. Was lange wärt, wird endlich gut. Nur wollten sie damals und dafür sicher nicht in den Krieg ziehen. 
Wenn nun der ÖPNV vernünftig kostenlos funktionierte und bis zur letzten Milchkanne ausgebaut wäre, müsste das gar kein Problem sein. Auch das haben die schlaueren Leute schon damals gesagt. Nicht zuletzt der Umwelt und der Gesundheit wegen. Aber das wird wohl weitere 40 Jahre dauern.

EU-weit stärkster Diesel-Preisanstieg in Deutschland....

Und das könnte zu einem sozialen Problem führen, daß auch den Akteuren um die Ohren fliegen könnte. Denn in der Bundesrepublik pendelten im Jahre 2020 19,6 Millionen Menschen zu ihrer Arbeitsstelle. 60 Prozent der Beschäftigten müssen ihren Wohnort verlassen um zur Arbeit zu kommen. 68 Prozent benutzen dafür das Auto. Oder sie müssen es benutzen, mangels anderer gangbarer und zeitlich akzeptabler Alternativen (Eifeldorf nach Köln, morgens früh oder Bergisches Land nach Bonn oder Köln).

Und da nicht alle von denen Großverdiener sind, wird sich daß mancher in Zukunft kaum leisten können. Zumal durch das Ölembargo mit noch größeren Preissteigerungen gerechnet werden muss, da dann der Markt verknappt wird.

15:07 Uhr von Tarek94

Die Gründe sind vielfältig; jedes Land macht es ein bisschen anders. Tatsache ist, außerhalb von Deutschland ist das Bundeskartellamt keine Ausrede, um politische Entscheidungen aufzuschieben.

Ich bin übrigens noch der Meinung, dass die Ampelkoalition nicht verantwortlich gemacht werden kann, die gibt es nämlich nicht. Wir haben, entsprechend der auf die Regierungsparteien entfallenden Wählerstimmen, eine Rot-Grün-Gelb-Koalition. Auch wenn man gerade in der Benzin/Diesel und PKW/LKW Frage den Eindruck haben kann, wir hätten an erster Stelle oben die FDP. So oder so, keine Ampel.  

Teuer

Natürlich machen sich die Raffinerien noch die Taschen zusätzlich voll. Hier wollte Herr Habeck wollte hier etwas unternehmen. 

Komisch allerdings ist sich hier darüber aufzuregen. Hat sich hier vorher jemand aufgeregt, dass nirgends in der EU die Lebensmittel so preiswert sind wie hier? Hat hier jemand nach Angleichung geschrien? 

Also nicht immer nur die Rosinen, in dem Fall die schlechten, rauspicken. 

Trotzdem gebt den Raffinerien endlich was auf den Deckel. Sie haben ihre Preise an den Tanken direkt mit Ausbruch des Krieges angezogen. Da sprach noch niemand von Knappheit und das Zeug an der Tanke war schon raffiniert. Schön raffiniert diese Preistreiber. 

Ihr habt doch dieser Politiker gewählt

Die vertreten doch nicht eure Interessen oder die westlichen Werte. Sie vertreten Ihre eigenen Interessen. Vorallem ihre beruflichen.

@14:34 Uhr von werner1955

Wie immer zahlen wir für jahrelange falsche Energiewenden den höchsten Preis.

30 jahre links/grüner Energiewenden und massive Kosten für Arbeitnehmer und Rentner.

Danke

 

In den letzten 30 Jahren waren die Links-Grünen aber eher selten Teil der Regierung....bitte erst denken, dann schimpfen...

 

@15:12 Uhr von Hansi2012

 

Für die Ampelkoaltion mit einem grünen Wirtschaftsminister sind diese Preiserhöhungen doch wie ein Lottogewinn. Kraftstoffe teurer zu machen, war doch immer das Ziel der Grünen. Jetzt hat die Weltpolitik nachgeholfen. Ist doch super; kann man doch so auch das Autofahren dem dt. Bürger verleiden!

 

Ja, und wenn die Wirtschaft zusammenbricht und ganze Bevölkerungsschichten verarmen, kann man das immer noch dem bububösen Putin in die Schuhe schieben.

 

Praktisch!

@ 15:09 Uhr von Traumfahrer

„Die Kunden könnten schon einiges ausrichten, in dem sie halt langsamer fahren, weniger fahren, …“

>>Als ich Mitte der 1970er Jahre meinen Führerschein gemacht habe, stand in der Straßenverkehrsordnung, dass sinnloses Fahren ohne triftigen Grund und Ziel verboten ist. Diese Regel habe ich gerade mal nachlesen wollen und sie leider nicht gefunden. Offensichtlich wurde sie gestrichen. Aber sie könnte wieder aufgestellt werden. Dann könnte man auch endlich die wochenendlichen Autorennen in den Innenstädten besser verhindern und Sprit sparen.<<

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