Kommentare - Ernährungsindustrie warnt vor Knappheit von Lebensmitteln

07. Mai 2022 - 18:46 Uhr

Angesichts des Ukraine-Kriegs steigen die Rohstoffpreise weiter - und mit ihnen auch die Preise für Lebensmittel. Die Ernährungsindustrie befürchtet eine Lebensmittelknappheit und fordert Landwirtschaftsminister Özdemir zum Handeln auf.

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Kommentare

Rohstoffpreise steigen

Es drängt sich mir der Eindruck auf , dass  a l l e die Preise erhöhen und lediglich die Chance dazu nutzen weil es jetzt weniger auffallen wird. Und die Lebensmittelindustrie hat es eh einfacher, die packen einfach weniger Ware ein und machen das im Kleingedruckten natürlich kenntlich.

befürchtet eine Lebensmittelknappheit

Dann sollten die Konzern endlich mal handeln. Zahlt den Bauren und Erzeugern anständieg Preise und denkt nicht immer nur an euren persönlichen Gewinn oder Boni.

Geringe Bedeutung

Deutschland importiert Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,5 Mrd. aus der Ukraine. Das BIP liegt bei 3,5 Billionen. Die Importe aus der Ukraine beträgt als weniger wie ein Promille der deutschen Wirtschaftskraft. 

 

Der wirtschaftliche Schaden des Ukraine Kriegs ist gering. Die Hochrüstung der Aufrüstungsparteien hingegen beträgt ein vielfaches. 

Na, Bravo!

Als Folge solcher Berichte, singen dann wieder viele im Chor:

"Auf, auf zum fröhlichen Hamstern, auf in den Supermarkt.

Es fängt schon an zu tagen, selbst schuld, wer noch nichts hat."

Oder so ähnlich...

Zumindest eines ist sicher:…

Zumindest eines ist sicher: Es ist nicht der Kommunismus, der die Wirtschaft ruiniert.

Super... Freuen wir uns

Alles wird teurer, nur der Lohn bleibt gleich... Und was machen Menschen mit geringen Einkommen... Oder Familien?

Oder was machen Menschen in Ländern, die auf Hilfslieferungen angewiesen sind? 

Man bekommt auch nicht alles. 

@19:02 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Deutschland importiert Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,5 Mrd. aus der Ukraine. Das BIP liegt bei 3,5 Billionen. Die Importe aus der Ukraine beträgt als weniger wie ein Promille der deutschen Wirtschaftskraft. 

 

Der wirtschaftliche Schaden des Ukraine Kriegs ist gering. Die Hochrüstung der Aufrüstungsparteien hingegen beträgt ein vielfaches. 

Kommt drauf an,was wir importieren. Wenn es Nahrungsmittel und Dünger sind, merken wir das ziemlich schnell..

 

Unverantwortlich!

Genau diese Art von Nachricht führt dazu, dass alle losrennen und hamstern. Schönen Dank!

Ich denke auch, dass Industrie und Handel die Chance nutzen, um zusätzlichen Gewinn zu machen. Es fühlt sich zumindest so an. Die Preisgestaltung ist derart undurchsichtig, dass einem alles erzählt werden kann, weil man keinen Einblick in diesen Bereich hat.

Bei Raps-und Sonnenblumenöl fand ich es noch witzig, dass die Regierung/Handel/Industrie die Hände in den Schoß legen und dem Trauerspiel freien Lauf ließen. Langsam fängt es aber an, wirklich dreist zu werden und ich denke, die Regierung sollte langsam einschreiten, um einen Wucher mit Nahrungsmitteln zu verhindern.

 

Komisch, ich fahre dauernd…

Komisch, ich fahre dauernd an Rapsfeldern vorbei, Grundlage für "Pflanzenöl", also die Sorten, die hochraffiniert auch Pfannentemperaturen aushalten, ohne zu rauchen.

Wo bleiben die in 2021 geernteten Mengen alle? Sind die alle in der Ukraine hängengeblieben, Bellaroma (wird gerade im Versteigerungshaus für sechs Euro pro Flasche angeboten statt einen Euro, wie ich sie zuletzt gekauft hatte?) Zehn Millionen Ölflaschen blockiert, weil sie vielleicht einen Haltbarkeitsstempel kriegen sollten?

 

Seit einem Monat guckte ich danach, wo ich die nächste Sonnenblumenmargarine herkriege, keine Ansprüche meinerseits, nur Eigenmarken. Sieh' mal einer an, was Edeka, Aldi, Norma und Lidl einen ganzen Monat lang nicht mehr angeboten haben (nur leere Regalfächer mit einem Zettel dran: "nur 1 Flasche"), kriege ich plötzlich zum Nettopreis von vor-Invasions-Zeiten von 1,19 Euro. Ein ganzes Regalfach voll. Ich habe natürlich den Markt leergekauft und zwei statt eines Bechers Margarine mitgenommen.

Der Markt regelt alles

Welche Lebensmittel konkret werden denn knapp?

Reden wir hier über verarbeitete Lebensmittel? Da ist es nicht schade, wenn durch gestiegene Energiekosten, weniger von produziert wird. Weniger süße Backwaren und dafür mehr Brote backen.

Fleisch und Milch sollten wir genug haben, wenn ich immer an die großen Exporte nach China denke.

Ansonsten wird der Markt alles regeln. Wenn wir in Deutschland bereit sind genug zu bezahlen, werden genug Lebensmittel den Weg in unsere Geschäfte finden.

@ 18:55 Uhr von werner1955

„Zahlt den Bauren und Erzeugern anständieg Preise …“

>>Das war auch mein Gedanke. Und dann habe ich hier den Bericht „Was Landwirte gegen die Dürre tun“ gelesen.   
Bis da alles so geändert wurde, wie es dringend nötig erscheint, gehen sicher noch 10 Jahre ins Land. Zumal gerade die Bauern, trotz all der Nähe zur Natur, auch ihre Schwierigkeiten haben, diese Natur als ihre Existenzgrundlage entsprechend zu schützen und nicht gnadenlos auszubeuten. 

Was keinen

Sinn macht.

" Die Preise für Milch und Brot könnten hierzulande in den kommenden Wochen noch einmal deutlich anziehen. Vor Steigerungen um bis zu 20 Prozent für Milchprodukte und bis zu 30 Prozent für Backwaren warnten die jeweiligen Branchenverbände."

-

Das sind Produkte die wir selber zu Hundert Prozent haben, Getreide und Milch sind wir Vollversorger, da brauchen wir nichts vom Weltmarkt.

Brachen und Bio können bleiben, was weg kann, sind Flächen für Bio Sprit und Biogasanlagen, das wäre ein richtiger Schritt, Brachen und so weiter brauchen wir, um nicht noch die letzten Tiere oder Insekten zu verlieren, und Bio sind Lebensmittel für Menschen die etwas mehr in der Tasche haben.

Wir nehmen bei vielen Produkten nichts weg, sondern exportieren sogar welche, also nicht in Deutschland die Schuldigen suchen, sondern mal bei den Spekulanten nachsehen, alles was wir jetzt verbrauchen, ist die Ernte vom letzten Jahr.

Auch die Preise letztes Jahr, waren anders, Ölpreis 2021 laut OPEC 69,89 Dollar.

@19:08 Uhr von Werner Ehlert

Alles wird teurer, nur der Lohn bleibt gleich... Und was machen Menschen mit geringen Einkommen... Oder Familien?

Der Mindestlohn wird doch bald angehoben.

Die Gewinne der Konzerne…

Die Gewinne der Konzerne höher Versteuern oder noch besser diese Lebensmittel vom Börsenhandel ausschließen.Was für ein Betrug da an der Börse läuft sind man beim Benzin am besten! 2012 kostete ein Barrel 107 $ / 1Liter Benzin war da bei 1,52 € Heute kostet der Barrel Rohöl 101 $ und der Liter Sprit 2,21€ Ja klar alles Ökosteuer schon klar!!

Wird da ‚was verwechselt?…

Wird da ‚was verwechselt? Man hat uns doch gesagt, bei den Russen käme es zu starken Einschränkungen, wußte gar nicht, dass wir auch schon Russen sind???

@ Neue Assoziale ...

Der wirtschaftliche Schaden des Ukraine Kriegs ist gering. Die Hochrüstung der Aufrüstungsparteien hingegen beträgt ein vielfaches. 

 

Das ist perfide, denn der Schaden in der Ukraine ist immens und er ist von den Angreifern gewollt und in voller Absicht. Das Land soll zerstört werden.

Aber die zweite Bemerkung ist wahrscheinlich aus Absicht nicht minder falsch, denn die Bundesrepublik rüstet gar nicht auf. Sie macht ihre Bundeswehr nur fit für den Ernstfall. Der Ernstfall, von dem wir noch vor wenigen Wochen nicht dachten, dass er wirklich passieren könnte. Jetzt hat aber ein Kriegstreiber wider alle Logik einen Angriffskrieg begonnen. Damit nicht jemand das Recht des Stärkeren durchsetzt und uns die Freiheit nimmt, müssen wir uns wappnen. Und das tun wir und das ist aauch richtig und da lassen wir uns auch nicht zum Gegenteil beschwatzen.

@18:55 Uhr von werner1955

Dann sollten die Konzern endlich mal handeln. Zahlt den Bauren und Erzeugern anständieg Preise und denkt nicht immer nur an euren persönlichen Gewinn oder Boni.

 

Eben. Und genau diese erhöhten Preise für die Bauern müssen die Kunden dann halt auch zahlen wollen und können.

Ist halt eine Endlosspirale…

Wie mit dem Gas aus Russland:

Viele von denen, die jetzt schreien : Import sofort stoppen werden nächstes Jahr schreien, wenn sich die Gaspreise, wie jetzt schon teilweise, verfünffachen.

Merken jetzt schon die, die umziehen…

Skrupellose Krisengewinnler stoppen!

Erzeugerpreise steigen, sicher sind erhöhte Energiekosten dabei ein Hauptgrund. Ich habe bei vielen Artikeln zu denen es genauere Zahlen gab mal verglichen: Anstieg Erzeugerpreise / Endverbraucherpreis. Ein Beispiel: Sonnenblumenöl: Zuwachs Erzeugerpreis 72%, Preis beim Discounter von 1,80 auf 4,99 Euro gestiegen, das sind rund 177%! Dieser Riesendiskounter hat vermutlich langfristige Verträge geschlossen, selbst wenn nicht, bei der für den Lieferanten auch für die Zukunft existenziellen Abnahmemenge sicher keine 72% mehr bezahlt. Wenn den Menschen ständig gesagt wird, es wird nun alles teurer und die Konzerne sich einig sind, werden die dabei einen sehr fetten Gewinn auf dem Rücken der Konsumenten einfahren. Statt Mwst. oder Zapfsäulengeschenke mit der FDP zu machen, die eh verpuffen, weil dabei im Wesentlichen die Konzerne gewinnen, lieber dafür sorgen, dass es keine charakterlosen Krisengewinner gibt.

Wie? Keine Ahnung, ich bin aber auch nicht Wirtschafts- und Finanzminister!

Vieleicht erst der Anfang

Wenn sich Deutschland und somit die NATO in den Krieg verwickelt, sowie es einige Foristen hier lautstark zu fordern scheinen, wird "Lebensmittelknappheit" noch eine ganz andere Dimension annehmen. Fragt mal eure Grosseltern. 

Kaum wittern sie eine Chance…

Kaum wittern sie eine Chance, kommen die bekannten Lobbyverbände mit absurden Droh-Szenarien an. 

Ich nehme aber an, dass Özdemir nicht  "vom Grünen-Programm endlich auf aktives Krisenmanagement" umschwenken wird, weil zu durchschaubar ist, dass es nur um Gewinnsteigerung geht. Die 10% Brachflächen sind dem Bauernverband ja grundsätzlich ein Dorn im Auge. 

Einmal mehr wäre ein mächtiges Kartellamt wünschenswert.

 

Der Vorschlag der Diakonie ist schon eher nachvollziehbar. Allerdings muss der Hartz IV-Satz (so lange es das noch gibt, was hoffentlich nicht mehr lange ist) grundsätzlich angehoben werden.

 

@19:08 Uhr von Werner Ehlert

Alles wird teurer, nur der Lohn bleibt gleich... Und was machen Menschen mit geringen Einkommen... Oder Familien?

Oder was machen Menschen in Ländern, die auf Hilfslieferungen angewiesen sind? 

Man bekommt auch nicht alles. 

Politiker werden und sich die Diäten um 15% erhöhen.....

@ nie wieder ...

Zumindest eines ist sicher: Es ist nicht der Kommunismus, der die Wirtschaft ruiniert.

 

Nein, es sind faschistische Kriegstreiber im Kreml.

@19:13 Uhr von 91541matthias

Deutschland importiert Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,5 Mrd. aus der Ukraine. Das BIP liegt bei 3,5 Billionen. Die Importe aus der Ukraine beträgt als weniger wie ein Promille der deutschen Wirtschaftskraft. 

 

Der wirtschaftliche Schaden des Ukraine Kriegs ist gering. Die Hochrüstung der Aufrüstungsparteien hingegen beträgt ein vielfaches. 

Kommt drauf an,was wir importieren. Wenn es Nahrungsmittel und Dünger sind, merken wir das ziemlich schnell.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie vor einer Antwort zweimal die Return-Tast drücken, verschwindet der Balken und die Kursivschrift wird aufgehoben. Man kann dann schneller auseinander halten, was wer geschrieben hat 

 

 

Inflation wird für noch höhere Profite mißbraucht !

Na  wenigstens  müssen  die  Lebensmittelkonzerne  nicht  am  Hungertuch  nagen.    Wenn  die  ihre  Preiserhöhungen  hinter  vorgeblich  neuen,    voluminöser  verpackten  Produkten  mit  ganz  neu  gestateter  Verpackung   trotz  gleichem  oder  sogar  weniger  Inhalt   kaschieren  können,  muß  ja  erst  mal  das  Geld  für  diese   Konsumententäuschung  bei  den angeblich  "notleidenden"   Konzernen    vorhanden  sein.  Und  das  zeigt  auch,  daß  nicht  nur  die  Inflation  an  die  Konsumenten  weitergeleitet  wird,   sondern  in  den  Preiserhöhungen  auch  noch  ein  Profitaufschlag  enthalten  ist. 

„Boetticher forderte Özdemir…

„Boetticher forderte Özdemir auf, "vom Grünen-Programm endlich auf aktives Krisenmanagement" umzuschalten. Im Hinblick auf steigende Lebensmittelpreise und zusätzlich 50 Millionen Hungernde weltweit könne man "keinem Menschen erklären, dass deutsche Landwirte 20 Prozent Anbauflächen künftig lediglich biologisch bewirtschaften und zehn Prozent sogar als ökologisches Brachland stilllegen sollen", sagte von Boetticher.“

 

Danke, Özdemir. Danke, grün.

Erste Welt Probleme

Wir Deutschen geben gerade einmal 12% unseres Einkommens für Nahrungsmittel aus. Selbst für ein reiches Land ist das erschreckend wenig. In Frankreich und Italien sind es 3-5% mehr vom Einkommen. 

Wir befinden uns in einer Krisensituation mit einem Krieg in der Nachbarschaft und was macht der Deutsche: Er Jammer über höhere Preise. 

Aber noch schlimmer sind Industrie und Landwirtschaft, die versuchen aus dieser Krise auch noch Profit zu schlagen. Was sollen denn die 10% Ackerfreifläche am Preis der Lebensmittel ändern? Wird dadurch die Milch  oder das Getreide billiger, wo wir doch alle wissen, dass die Kostensteigerung fast ausschließlich auf die gestiegenen Öl und Gaspreise beruhen? Nein, es geht den Bauern nur um Gewinnmaximierung - das weiß auch Herr Özdemir. Und nicht um die Gewinnmaximierung der kleinen Bauern oder Ökobauern, profitieren würden ausschließlich Großbauernhöfe. 

@19:21 Uhr von nie wieder spd

und nicht gnadenlos auszubeuten. 
Ich kennen keinen Bauern der sowas macht. bauern sind für mich die menschen di in eigenverantwortung Ihr Land bstelln, und nicht die "Lohnsklaven" die für Konzeren arbeiten.

 

@19:19 Uhr von YVH

Welche Lebensmittel konkret werden denn knapp?

Reden wir hier über verarbeitete Lebensmittel? Da ist es nicht schade, wenn durch gestiegene Energiekosten, weniger von produziert wird. Weniger süße Backwaren und dafür mehr Brote backen.

Fleisch und Milch sollten wir genug haben, wenn ich immer an die großen Exporte nach China denke.

Ansonsten wird der Markt alles regeln. Wenn wir in Deutschland bereit sind genug zu bezahlen, werden genug Lebensmittel den Weg in unsere Geschäfte finden.

Und was ist mit den Menschen, die nicht genug Geld haben, sollen diese dann hungern?

 

Inflation wird für noch höhere Profite mißbraucht !

Wenn  Lebensmittelhersteller  angeblich  wegen  der  Inflation  mit  jedem  Euro  knausern  müssen,   dann  fragt  man  sich,  woher  dann  die  dafür  nötigen  Millionen  Euros  kommen,    den  Produkten  ein  ganz  neues  Outfit  zu  verpassen,  sodaß  die  Kunden  damit  getäuscht  werden,  daß  es  sich  um  ganz  neue  Produkte  mit  deren  neuen  Preisen  handeln  würde    Doch  als  Inhalt  findet  man  dann  das   alte  Produkt   oder  sogar  noch  weniger  in  der  voluminös  aufgeblähten  Verpackung  vor.  

Wenn ich selber nicht einkaufen gehe...

...merke ich natürlich frühestens Wochen später, was in den Supermärkten und Discountern los ist.

Ich wünschte, ich könnte hier Fotos von den leeren Regalen posten, an denen ich seit Wochen vorbei gehe.

Scheinheiliger Lobbyismus

Das, was die deutschen Landwirte auf den dann zu nutzenden Flächen anbauen, geht dann also in die dritte Welt, um den "zusätzlich 50 Millionen Hungernden" zu helfen? 

Nie im Leben wird das so sein! 

Die Scheinheiligkeit der Lobbyisten der deutschen Ernährungsindustrie ist nicht zu ertragen. Und plump. 

 

Ihre eigenen Interessen durchzusetzen

 

Die „Aufforderung“ des Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie

"vom Grünen-Programm endlich auf aktives Krisenmanagement" umzuschalten“ in Verbindung mit der Aussage „Im Hinblick auf steigende Lebensmittelpreise und zusätzlich 50 Millionen Hungernde weltweit könne man "keinem Menschen erklären, dass deutsche Landwirte 20 Prozent Anbauflächen künftig lediglich biologisch bewirtschaften und zehn Prozent sogar als ökologisches Brachland stilllegen sollen"“

jedenfalls ist purer Populismus, um nicht zu sagen Demagogie:

Als hätte eine nachhaltige Bewirtschaftung der Anbauflächen für Lebensmittel einen negativen Einfluss auf die allgemeine Versorgungssicherheit. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Nur wenn Ressourcenschonung und Renaturierung, insbesondere auch, was den Erhalt der dazu unabdingbaren Artenvielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt angeht, Vorrang vor „Wirtschaftsinteressen“ eingeräumt wird, ist die in Zukunft gesichert.

"Warnung vor Lebensmittelknappheit"

Was denn nun, hü oder hott? Noch vor 1-2 Wochen als die Hamsterer unterwegs waren wurde beschwichtigt, braucht sich keiner Sorgen zu machen, alles genügend da. Und jetzt so eine Meldung.

Ich komme mir da schon veralbert vor!

@ rjbhome

Politiker werden und sich die Diäten um 15% erhöhen.....

 

Bitte nicht so unsachlich.

Die Diäten der Abgeordneten werden an die Lohnentwicklung in Deutschland angepasst – und die berechnet das Statistische Bundesamt. In den Corona-Jahren 2020 und 2021 gingen die Löhne zurück. Folglich wurden auch die Gehälter im Bundestags gesenkt.

(Zitat aus t-online.de)

Oje ...

Milch und Backwaren 20-30% mehr, tja, wenn es so weitergeht, dann haben wir die Inflationsrate von Argentinien ja bald erreicht.

Und obwohl es Möglichkeiten des Gegensteuerns gäbe, die Ampel schaut fast tatenlos zu, während sich viele Ärmere kaum noch die Butter auf dem Brot und bald noch nicht einmal das Brot selbst leisten können.

Zurecht wächst der Druck auf Özdemir, selten solch ein schwaches Handeln gesehen.

Dann sehn ma mal wenn die Sanktionen wirklich treffen!

Russland du hast den Weizen gek.....

Nicht du hast die Ganz gestohlen!!!

Na ja Indien kann diesen zum Öl gut gebrauchen, weil Dürre.

Diamanten gehen weiter wie Bolle nach Antwerpen und Co.

Schaumama wem wir schaden!

Sonnenblumenöl und Getreideprodukte

Machen allein den Kohl nicht unbedingt Fett . Fleisch ,Teigwaren ,Gemüse  ,Tierische Fette können aus Eigenproduktion stammen  bzw . von EU -Nachbarstaaten importiert werden. Wenn alles von allen verteuert wird, der Vermieter auch noch mal kräftig zulangt wird halt Inflation daraus  zum futtern gekauft wofür das Geld reicht und was satt macht. Nicht erst seit gestern . Wohlhabend sind in den letzten 33 Jahren hierzulande eh eher andere geworden nicht unbedingt die Eingeborenen. Zumindest Software bleibt wohl Preistabil sonst kommt eben die Überwachungs  High Tech auf den Müll wo sie hingehört.

 

 

Wenn  Lebensmitteldiscounter…

Wenn  Lebensmitteldiscounter  derzeit  keine  anderen  Sorgen  haben,   als  ihre  Läden  ganz  neu  zu  gestalten  für  eine  neue  Artikel-Suchrunde  für  die  eh  schon  genug  genervten  Kunden   zwischen  chronisch  überlasteten  und  ebenso  genervten  Marktmitarbeitern,  dann  ist  in  den  Preiserhöhungen  mehr  Protit  statt  Inflation  enthalten.

@19:40 Uhr von Anna-Elisabe

Deutschland importiert Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,5 Mrd. aus der Ukraine. Das BIP liegt bei 3,5 Billionen. Die Importe aus der Ukraine beträgt als weniger wie ein Promille der deutschen Wirtschaftskraft. 

 

Der wirtschaftliche Schaden des Ukraine Kriegs ist gering. Die Hochrüstung der Aufrüstungsparteien hingegen beträgt ein vielfaches. 

Kommt drauf an,was wir importieren. Wenn es Nahrungsmittel und Dünger sind, merken wir das ziemlich schnell.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie vor einer Antwort zweimal die Return-Tast drücken, verschwindet der Balken und die Kursivschrift wird aufgehoben. Man kann dann schneller auseinander halten, was wer geschrieben hat 

 

 

 

@20:07 Uhr von Tinkotis

...merke ich natürlich frühestens Wochen später, was in den Supermärkten und Discountern los ist.

Ich wünschte, ich könnte hier Fotos von den leeren Regalen posten, an denen ich seit Wochen vorbei gehe.

 

aber kannst du denn überhaupt kuchen, oder brot gar mit hefe backen?  

 

@ Dr.Hans

„Boetticher forderte Özdemir auf, "vom Grünen-Programm endlich auf aktives Krisenmanagement" umzuschalten.

 

Der Herr verfolgt halt knallhart die Interessen der konventionellen Landwirtschaft. Recht hat er aber nicht. Besser er schaltet um. Denn wenn die Landwirtschaft eine Zukunft haben soll, dann ökologisch.

@19:17 Uhr von schnitzundschnitz

Genau diese Art von Nachricht führt dazu, dass alle losrennen und hamstern. Schönen Dank!

Ich denke auch, dass Industrie und Handel die Chance nutzen, um zusätzlichen Gewinn zu machen.....

Genau so ist es. Ich hatte da kürzlich einen Kalenderspruch gelesen:

Wem genug nicht genug ist, der hat niemals genug. Und jetzt wird auf Deibel komm raus Otto Normalverbraucher geschröpft. Krieg - die Erklärung für alles.

 

Na dann geht das

Hamstern sicherlich wieder los.Und die Lebensmittel werden teurer,obwohl vieles schon lange vom Erzeuger gefertigt wurde.Da wird dann schnell noch mal extra verdient.

@19:02 Uhr von Anna-Elisabeth

Als Folge solcher Berichte, singen dann wieder viele im Chor:

"Auf, auf zum fröhlichen Hamstern, auf in den Supermarkt.

Es fängt schon an zu tagen, selbst schuld, wer noch nichts hat."

Oder so ähnlich...

 

Ja, das denke ich mich auch. 

Vielleicht kann man von der Industrie aber auch endlich mal Vorschläge erwarten und nicht nur Forderungen an die Politik und Angstschüren. 

Vielleicht einen Preis stiften für die besten Vorschläge zu Resilienz, Antifragilität, Variabilität, weg von der Alternativlosigkeit alter Tage. 

Bitte mal positiv Denken und Auswege suchen, es ist Frühling,

@ Tinkotis

Ich wünschte, ich könnte hier Fotos von den leeren Regalen posten, an denen ich seit Wochen vorbei gehe.

 

Darf ich fragen, wo Sie leben? Hier in Deutschland war heute im Aldi und im Edeka alles normal. Sogar billiges Öl, das ich gar nicht kaufen würde, stand wieder da.

Und täglich grüßt die Ukraine

Also bei dem was wir offenbar alles aus der Ukraine beziehen .. weiß ich gar nicht wie wir ohne die Ukraine je klar kommen konnten. /Ironie off

Die Mediale "Panikmache" ist auch wenig hilfreich, so werden diverse Lemminge nur wieder hamstern.

@20:11 Uhr von Giselbert

Was denn nun, hü oder hott? Noch vor 1-2 Wochen als die Hamsterer unterwegs waren wurde beschwichtigt, braucht sich keiner Sorgen zu machen, alles genügend da. Und jetzt so eine Meldung.

Ich komme mir da schon veralbert vor!

 

Die  wenigsten  Deutschen  haben  das  Geld  für  Hamsterkäufe.  Dazu  sind  nur  Sachwucherer,   mittlerweile  schon  im  bundestag  ein  Thema,   in  der  Lage,    die  anschließend  die  Hamsterwaren  zu  Wucherpreisen  im  Internet  anbieten  und  abverkaufen.  Parallel  dazu  wird   allwöchentlich   für  leere  Ladenregale  gesorgt,  damit  der  Wucherpreise-Internethandel  funktioniert.   Supermärkte  und  Discounter  springen  nun  selber  auch  auf  diesen  Zug  der   Warenverknappung  und  Preistreiberei  auf.   Die    Ostblockstaatenwirtschaft  ist  nun  auch  in  unseren  Läden  angekommen.

 

@19:36 Uhr von Bauer Tom

Wenn sich Deutschland und somit die NATO in den Krieg verwickelt, sowie es einige Foristen hier lautstark zu fordern scheinen, wird "Lebensmittelknappheit" noch eine ganz andere Dimension annehmen. Fragt mal eure Grosseltern. 

 

Und wenn Sie diese Alarmierungen jetzt noch bei den wahren Krisen unserer Zeit, z.B. Klimawandel, postulieren würden, statt diese ganz zu negieren, könnte man Ihnen diesen Kommentar auch abnehmen. 

Da Sie aber schon des Öfteren hier als Putinliebhaber aufgetreten sind, kann man Ihren Beitrag als reine Panikmache im Sinne Putins abtun. 

@20:07 Uhr von Tinkotis

.

Ich wünschte, ich könnte hier Fotos von den leeren Regalen posten, an denen ich seit Wochen vorbei gehe.

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Sie sprechen mir aus der Seele.Auch ich sehe die vielen leeren Regale schon seid Wochen und Speiseöl ist auch so gut wie nie zu finden.

Boah, muss das jetzt sein?…

Boah, muss das jetzt sein? Die Leute reagieren jetzt schon wie eine ängstliche Herde und decken sich mit Klopapier und Öl ein. Wollte nach gefühlt einem Jahr Öl kaufen. Nix mehr da. Ernsthaft? Sind nach dieser Meldung die Regale bald ganz leer? Die Supermärkte können sich freuen. 

Pflanzenöl ist das Klopapier von vor zwei Jahren

Das Hamstern ist die Einladung an Konzerne und Spekulanten, erst recht kräftig drauf zu schlagen; tatsächlich sollte die Spekulation mit Lebensmitteln noch stärker sanktioniert werden.

Falls das überhaupt schon passiert; von den Regulierungsgegenern hört man trotz der immensen wirtschaftlichen Folgeschäden komischerweise nichts...

Man darf wider nicht...

Aber ich wusste es vorher!

Aber ich kann damit Leben.

Ich habe Haus (Bezahlt) großen Garten, Bienen usw.

Dann werden wir jetzt mal sehen wie unsere Regierung uns durch die kommende Kriese bringen.

@21:22 Uhr von franxinatra

Das Hamstern ist die Einladung an Konzerne und Spekulanten, erst recht kräftig drauf zu schlagen; tatsächlich sollte die Spekulation mit Lebensmitteln noch stärker sanktioniert werden.

Falls das überhaupt schon passiert; von den Regulierungsgegenern hört man trotz der immensen wirtschaftlichen Folgeschäden komischerweise nichts...

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Hier versuchen sich wieder Einige eine " Goldene Nase " dran zu verdienen.

Lebensmittelknappheit in Europa

Ja. Der Krieg in der Ukraine zeigt mal wieder, wie die Lebensmittel, die in Deutschland ja eigentlich massenhaft vorhanden sind, in Europa immer knapper werden. Natürlich geht es wie schon bei Corona um das Problem der Deutschen mit dem ständigen Hamsterkäufen. Andererseits sehen wir aber auch, dass die Russen, die nicht nur 1945 in Polen alles mitgenommen haben, was sie meinten stehlen zu müssen. Es zeigt sich bei den geklauten 700 000 Tonnen Getreide in der Ukraine, dass nicht nur hemmungslos getötet und zerstört wird, sondern mal wieder wie schon 1945 auch 2022 geklaut wird. Mal wieder nichts Neues. Es scheint in Russland schon normal zu sein.

Auf geht`s

Dank dieses Berichts in den Leitmedien beginnt dann am Montag wieder diese Wahnsinnshamstertour der Deutschen.

@Tagesschau

Sind denn die Franzosen beim Hamstern auch zu anderen Dingen übergegangen?  
Dort waren es vor 2 Jahren ja Wein und Kondome.

Weniger exportieren?!

Deutschland exportiert sehr viele Lebensmittel ins Ausland. Also ich denke es geht da wie immer mehr ums Geld der Unternehmern. 
 

Eine Gefahr für uns besteht nicht. Hier wird auch in Zukunft niemand hungern. 
 

Und mancher Überfluss ist vielleicht auch gar nicht so unbedingt nötig…

 

Überhaupt Nahrung! @kg19:36 Uhr von Bauer Tom

Fragt mal eure Grosseltern. 

 

Habe ich oft gemacht! Die waren froh überhaupt was zu Essen zu haben......

Egal welches Öl oder Brot.... Hauptsache überhaupt was zwischen die Zähne.

Erst ganz leere Supermärkte sehe ich daher als "dramatisch" an...... 

 

Tja und das Fleisch, Eier und Mlichprodukte nicht zu meinem "Speiseplan" gehören, scheint wohl ganz gut zu sein....

Weniger Futter für Tiere = mehr Futter für Menschen.

"[...] könne man 'keinem Menschen erklären, dass deutsche Landwirte 20 Prozent Anbauflächen künftig lediglich biologisch bewirtschaften und zehn Prozent sogar als ökologisches Brachland stilllegen sollen', sagte von Boetticher."

Bevor Herr Boetticher hier einen Feldzug gegen die nachhaltige Landwirtschaft startet, soll er mir mal lieber erklären, warum auf 60 Prozent der deutschen Argarflächen Tierfutter wächst.

@21:22 Uhr franxinatra - Massive Deregulierung nötig

Das Hamstern ist die Einladung an Konzerne und Spekulanten, erst recht kräftig drauf zu schlagen; tatsächlich sollte die Spekulation mit Lebensmitteln noch stärker sanktioniert werden.

Falls das überhaupt schon passiert; von den Regulierungsgegenern hört man trotz der immensen wirtschaftlichen Folgeschäden komischerweise nichts...

 

Deutschland erstickt an Regulierung. Und die EU auch. 
 

Alle rufen immer nach dem Staat, darum funktioniert immer weniger. Der Staat kann das nicht richten. 
 

Es ist der freie Markt. Es sind die Macher und die Erfinder, die Ingenieure usw. 

Der Staat ist Ideologie und  Verwaltung  

Der Staat sollte sich darauf beschränken Rahmenbedingungen zu setzen. Die sog. Leitplanken. 
 

Die Menschen hier müssen wohl erst wieder lernen selbständig zu denken und zu handeln. Und Verantwortung für sich selber zu übernehmen. 
 

Wer einmal in die staatlichen Mühlen hinein geraten ist, der weiß wovon ich spreche..

 

 

Goldene Zeiten für die Branchen

"Vor Steigerungen um bis zu 20 Prozent für Milchprodukte und bis zu 30 Prozent für Backwaren warnten die jeweiligen Branchenverbände."

Warnung? Das ist wohl eher die Ankündigung, dass sie auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen.

Oder bekommen unsere Kühe Futter aus der Ukraine?

Ernährungsindustrie warnt vor Knappheit von Lebensmitteln...

Und fordert von Landwirtschaftsminister Özdemir konstruktive Lösungen. Da kann aber lange gewartet werden. Es drohen-nach dem Artikel noch Preissteigerungen von 20 bis 30 Prozent für manche Produkte. Es ist so und das konnte man schon in früheren Kriegs-und Krisenzeiten sehen, wer bezahlen muss. Und wer sich über  exorbitante Steigerungen in den Aktien bestimmter Branchen freuen darf.....

@stand with Ukraine (20:33)

Hamburg. Fuhlsbüttel. Und wenn ich nicht wüsste, dass es dann einen roten Balken hagelt, würde ich sogar noch von dem einen oder anderen Geschäft den Namen nennen. Z.B. von dem Discounter, in dem ich seit acht Wochen keine Flasche Sonnenblumen- oder Rapsöl gesehen habe, nur ein handgemaltes Schild "nur eine Flasche pro Person" vertaubt langsam vor sich hin. Und wo im nächsten Gang gelegentlich(!) ein paar Packungen Toilettenpapier liegen.

Ich bin Single, ich komm' klar, lauf' halt mal öfters. Wie aber Familien oder Rentner damit umgehen sollen, ist mir teilweise ein Rätsel.

@19:23 Uhr von YVH

Alles wird teurer, nur der Lohn bleibt gleich... Und was machen Menschen mit geringen Einkommen... Oder Familien?

Der Mindestlohn wird doch bald angehoben.

Auf den Betrag, der vor dem Krieg ausgehandelt wurde.

 

Zu

geringe Nahrungsmittelproduktion ist nicht der Grund für die im Artikel beschriebene drohende Nahrungsmittelknapphheit. Die Menschheit produziert mehr Nahrungsmittel als die Erde eigentlich verkraften kann (wenn man alle Ressourcen einrechnet, die zur Produktion und zum Transport notwendig sind). Die weltweite Verteilung stimmt aber nicht, und wenn ich mir zB den teuersten Backwarenladen in unserer Kleinstadt ansehe, herrscht dort ein absolutes Überangebot. 20 Sorten Körnersemmeln. Und jeden Tag wird dort mehr weggeworfen, als die örtliche Tafel aufnehmen kann. Aber das Geschäft läuft prächtig.

Ich habe eben gerade

in den Kühlschrank und Vorratsschrank geschaut,es ist noch reichlich vorhanden.Und meine Frau kann gut kochen und aus wenigen Dingen eine Mahlzeit zaubern.

@19:19 Uhr von YVH

Ansonsten wird der Markt alles regeln.

So, wie die Mieten?

 

//Wenn wir in Deutschland bereit sind genug zu bezahlen, werden genug Lebensmittel den Weg in unsere Geschäfte finden.//

Es geht nicht nur ums Bereitsein, es geht auch um individuelle Möglichkeiten.

Zur Erinnerung:

>>Lebensmittel werden immer teurer. Dementsprechend steigt die Nachfrage bei den Tafeln. Doch gleichzeitig sinken auch noch die Spenden.

Die Tafeln in Deutschland sehen sich wegen steigender Nachfrage nach Lebensmitteln und einem rückläufigen Spendenaufkommen in einer Notlage. „Die Situation bei den Tafeln ist so angespannt wie noch nie. Deutlich mehr Menschen kommen, gleichzeitig sinken die Lebensmittelspenden“, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Tafel Deutschland, Jochen Brühl, unserer Redaktion.<<

Also - wenn die, die nicht nur bereit sind, genug (was immer das sein soll) zu zahlen, dann sollten die auch die Bereitschaft aufbringen genug zu spenden. Wie wär's?

 

 

 

@19:55 Uhr von Dr. Dr. Sheldon Cooper

Wir Deutschen geben gerade einmal 12% unseres Einkommens für Nahrungsmittel aus. Selbst für ein reiches Land ist das erschreckend wenig. In Frankreich und Italien sind es 3-5% mehr vom Einkommen. 

 

 

Wahrscheinlich weil die Italiener und Franzosen keine 50% für Wohnraum und Strom ausgeben müssen.   

Das Problem...

...ist ja gar nicht so sehr, dass manche Dinge schwieriger zu bekommen sind oder man sich mit einem weniger guten Ersatz abfindet.

Das Problem ist, dass salami-mäßig Stück für Stück kleine Teile eines komplexen Systems Ausfallerscheinungen zeigen. Man arrangiert sich, man gewöhnt sich daran, man nimmt nicht wahr, wenn es wieder ein bisschen schlimmer wird. Eigentlich wie beim Klimawandel.

Und eines Tages schwappt plötzlich die Nordsee in Hamburg in den leeren Supermarkt. Überraschung!

@21:50 Uhr von Tino Winkler

der Erde zu beenden, fordern wir es ein bevor es von diesen Banditen verbraten wird.

Der Vatikan auch und ändern die was dran?

Obwohl sie es nach ihrem Glauben müssten?

In D herrscht mittlerweile eine seltsame Einstellung.

Außerdem, Geld kann man nicht essen oder trinken!

Steuern

Warum sollte der Staat eingreifen? Er verdient doch ganz ordentlich an den Preiserhöhungen. Ganz egal wie die zustande kommen.

Nicht Putin, die EU mit der Deregulierung hat die Preise hochge-

@21:50 Uhr von Tino Winkler

... hochgetrieben. Die Verknappung ist hausgemacht. Statt günstigerer längerer Verträge hat die Energiewirtschaft an der Börse spekuliert. Statt die vertragsgemäß für ca. 300€ gelieferten Mengen in die Bunker zu füllen, haben sie sie mit Milliardengewinnen für über 1000€ an der Börse verkauft.

Bisher scheint die Teuerung im Wesentlichen hausgemacht bzw. z.Teil noch Folgen der Corona-MAßnahmen. 

Die Folgen der neuen kurzsichtigen Politik angeblich wegen der Ukraine werden wir vermutlich - wie auch angekündigt - noch schmerzhaft zu spüren bekommen.

Ich hoffe ja immer noch auf den Funken wirtschaftlichen Sachverstands in unserer Regierung.

>>der Erde zu beenden, fordern wir es ein bevor es von diesen Banditen verbraten wird.<<

 

Weizen für Schweine @21:53 Uhr von Nachfragerin

Oder bekommen unsere Kühe Futter aus der Ukraine?

Weizen wird oft in der Schweinemast eingesetzt!

 

Macht die schön schnell fett... Könnte ja auch ukrainischer Weizen sein.....

 

Kein Ding mal weniger Schweine zu mästen Oder?

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