Kommentare - Viehzüchter in Kenia: Bedroht von Hunger und Kalaschnikows

06. Mai 2022 - 12:26 Uhr

In Kenia zwingt die verzweifelte Suche nach Gras Viehzüchter in gefährliche Regionen: In den höher gelegenen Bergen gibt es Weideland, aber auch andere Viehhalter mit Gewehren. Bei Kämpfen um die Herden sterben immer wieder Menschen. Von B. Rühl.

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Kommentare

Viehzüchter in Kenia

Klimawandel und Überbevölkerung werden uns noch weit mehr kosten als ein paar Herden und vereinzelte Viehhirten. Das gehört zu den wenigen Fakten, die seit Jahren auf der Hand liegen. 

Kein Mensch auf dieser Welt…

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

Die Regierung sollte die…

Die Regierung sollte die exzessive Viehhaltung einschränken und den Bauern mit dem Geld aus dem Tourismus Alternativen anbieten.

Klimawandel bleibt eine der größten Herausforderungen

Der Klimawandel wird zu immer heftigeren Verteilungskämpfen und Migrationsbewegungen führen. Viele Inseln im Südpazific  sind durch den steigenden Meeresspiegel im wahrsten Sinne des Wortes "vom Untergang" bedroht. Bereits jetzt schwindet auch die Süsswasser-Versorgung. Und wie das Beispiel Kenia zeigt, gehen auch die landwirtschaftlichen Erträge zur Neige.Die armen Länder Afrikas werden von den reichen Nordländern Strukturhilfen einfordern und die Migration wird weiter zunehmen. Deshalb kommt der Entwicklungshilfe eine immer größer werdende Bedeutung zu, wobei die Gelder ganz gezielt in nachhaltige Projekte fliessen und unter den Geberländern effizient koordiniert werden müssen. .Aktuell werden die Probleme des klimawandels leider durch den Ukraine-Krieg verdeckt, dabei ist und bleibt dieser eine der größten Herausforderungen der Menschheitsgeschichte.

Hmmm... gibt da einer…

Hmmm...

gibt da einer tatsächlich regelmäßigen illegalen Grenzübertritt samt unkontrollierter Ein- und Ausfuhr von Tieren zu? 

 

Kampf um die Resourcen

Ds ist alles erst der Anfang - mit knapper werdenden Resourcen und gleichzeitig immer mehr Menschen wird der Kampf immer globaler und brutaler werden.

Bedroht von Hunger und HK G11

Bedroht von Hunger und Kalaschnikows

n den vergangenen Monaten seien sie mit ihren Tieren ständig auf der Flucht gewesen, vor der Dürre und vor den Viehdieben mit ihren Gewehren.

 

Leider kann ich dem Artikel nicht entnehmen, ob es sich um das bekannte Sturmgewehr Kalaschnikow aus russsischer Produktion  handelt oder doch um das deutsche Modell, bewährte alte Modell HK G11 von Heckler & Koch.

 

Es gibt ja bestimmt einige Foristen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt haben..

 

Gibt es da kein Grundwasser?

 

Würden moderne Pumpen (Solar oder..) das Problem verringern oder sogar lösen können?

 

 

 

Die Geburtenrate in Kenia

hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

 

Dies prophylaktisch zu all den Kommentaren, die diesen Thread überschwemmen werden, in denen die Wurzel des Problems im Bevölkerungswachstum verortet werden wird.

Nur Kalaschnikows

Die Bedrohung durch Hunger wird erheblich zunehmen da die Welt jetzt Waffen für den Krieg braucht da bleibt für arme Bauern in Kenia nix mehr übrig. Das die armen Viehzüchter nur durch Kalaschnikows sterben halte ich für ein Gerücht.

13:02 Uhr von fathaland slim

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???

Entstand das Problem nicht…

Entstand das Problem nicht damit, dass dort die Herden zur Gewinnmaximierung, trotz aller Warnungen wegen nur beschränkender Weidekapazitäten, immer größer wurden, wodurch die Weideflächen tatsächlich nicht mehr ausreichten, überweidet wurden, was wiederum zu zunehmender Versteppung führte und Weideland verloren gehen ließ?

>> 13:02 Uhr von fathaland…

>>

13:02 Uhr von fathaland slim

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???<<

 

Eine ganz einfache Rechenaufgabe.

 

Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam.

 

Heute sind es 3,6.

 

Immer noch zu viel, aber trotzdem auf dem richtigen Wege weit vorangeschritten.

 

Multiple Satzzeichen gelten im Netz als Gebrüll. Bitte brüllen Sie mich nicht an.

@13:02 Uhr von fathaland slim

Die Geburtenrate in Kenia hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

 

Diese Zahl allein besagt aber noch nichts, denn es gibt noch andere Faktoren, die das Bevölkerungswachstum beeinflussen, nämlich die Kindersterblichkeit, die Lebenserwartung und evtl. noch Migration. Diese Faktoren können eine sinkende Geburtenrate kompensieren und Kenias Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren auch versechsfacht.

@13:16 Uhr von putzfee02

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???

Geburtenrate ist nicht gleich Überlebensrate . Was glauben Sie viele Kinder sterben ?

 

@13:19 Uhr von Alphaworld1

Entstand das Problem nicht damit, dass dort die Herden zur Gewinnmaximierung, trotz aller Warnungen wegen nur beschränkender Weidekapazitäten, immer größer wurden, wodurch die Weideflächen tatsächlich nicht mehr ausreichten, überweidet wurden, was wiederum zu zunehmender Versteppung führte und Weideland verloren gehen ließ?

 

 

Landwirtschaft, und dazu zählt auch die Viehhaltung, wird nicht nur zur Gewinnmaximierung, sondern auch zur Ernährung der Bevölkerung betrieben.

 

Inwieweit kennen Sie sich mit den klimatischen Gegebenheiten Kenias aus?

@12:59 Uhr von Adeo60

Die armen Länder Afrikas werden von den reichen Nordländern

Werden leiden seit vielen jahren duch Überbevölkerung, Misswirtschaft und Religionen.
Auch 70 jahre Milliarden an wirtschafts und Entwicklungshilfe konnte daran nicht ändern.

@13:02 Uhr von fathaland slim

hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

 

Dies prophylaktisch zu all den Kommentaren, die diesen Thread überschwemmen werden, in denen die Wurzel des Problems im Bevölkerungswachstum verortet werden wird.

 

Hallo fathaland slim

 

Hier ist die Entwicklung der letzten 60 Jahre..

https://www.laenderdaten.info/Afrika/Kenia/bevoelkerungswachstum.php

 

Interessant ist, das zwar die Geburtenrate gesunken ist, aber auch die Todesrate dratisch gesunken ist.

 

Deshalb trotzdem steigende Bevölkerungszahl.

 

 

 

 

@12:53 Uhr von Werner40

Die Regierung

Welche sollen das sein? Die die Ihr Land durch Korruption schon Zerstört haben?

 

@13:16 Uhr von putzfee02

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???

Weil Bevölkerungswachstum nicht nur von der Geburtenrate abhängt. Es gibt weitere Faktoren, welche einen Anstieg der Bevölkerung begünstigen. medizinische/r Versorgung und Fortschritt z.B., welcher Einfluß auf die Mortalität hat etc. Ihre Fragezeichen-Taste klemmt übrigens.

 

@13:19 Uhr von Alphaworld1

Die extensive Nutzung von Weideland und der damit verbundene Raubbau an der Natur  ist zweifelsfrei mitursächlich für die zunehmende Versteppung. Die Maximierung von landwirtschaftlichem Ertrag und dem Erhalt intakter Weideflächen führte und führt zwangsläufig zu einer Schieflage. Ähnliches geschieht ja auch in Brasilien, wo Bolzonaro die Regenwälder abholzen lässt, mit katastrophalen Folgen für das Klima und die natürlichen Rssourcen des Landes. Freilich führ kein weg daran vorbei, dass der Klimawandel eine der größten Bedrohungen der Menscheit darstellt.

 

„Bedroht von Hunger und Kalaschnikows“

Die erste Bedrohung (Hunger) geht primär von der zweiten (Waffen) aus.
 

Denn Kriege im Allgemeinen und die Produktion der dafür „benötigten“ Rüstungsgüter samt der damit verbundenen Ausbeutung von wertvollen Ressourcen (insbesondere auch Energie-) im Besonderen „sorgen“ nicht etwa für ein funktionierendes Gemeinwesen (im allgemeinen Sprachgebrauch unter dem Begriff „Wirtschaft“ zusammengefasst)  und „Arbeitsplätze“ oder gar ein menschenwürdiges Wirtschaftssystem, sondern für die mutwillige Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts und somit Existenzgrundlagen - und zugleich für die massive „Befeuerung“ des Klimawandels. Also der Existenz aller. Wodurch Hunger samt der im Artikel beschriebenen Konflikte (Kriege) erst provoziert werden. Für deren „Austragung“ dann wiederum Waffen „benötigt“ werden. Dieser Teufelskreis muss endlich mit gemeinsamen Anstrengungen durchbrochen werden, damit die Menschheit und ihre kulturellen Werte, kurz: die Zivilisation, auf einen grünen Zweig kommen kann.

Am 06. Mai 2022 - 13:01 Uhr von w120

Grundwasserbewirtschaftung funktioniert eigentlich nur, wenn es auch Grundwasser     n e u  bildung gibt, sonst sind (tiefere) Grundwasservorräte bald erschöpft. Das ist wie mit einer unterirdischen Badewanne. Wenn die mal leer ist und nichts nachläuft, bleibt sie leer.

Es gibt Wüstenregionen mit 5.000 bis 10.000 Jahre altem Grundwasser in größeren Tiefen. Diese Grundwasser  sind alle endlich.

Gegenbeispiel: Las Vegas in den USA wird in einer Trockenregion nicht mit Grundwasser, sondern durch das Wasser des Colorado River (Hoover Staudamm) bewirtschaftet. Haben aber auch große Probleme, da diese "Wüstenmetropole" mit seinem enormen Wasserverbrauch geographisch und hydrologisch deplaziert ist.

 

@12:43 Uhr von Duzfreund

Klimawandel hat damit wenig zu tun. Die politischen System und die Religion sind die Hauptursachen für den Niedergang in Afrika. Rodesienen war mal die Kornkammer von Afrika und die ist nicht durch den Klimawandel zerstört worden.

 

Viehzüchter in Kenia: Bedroht von Hunger und Kalaschnikows....

Das Problem ist also, daß das Weideland für die Viehherden knapp wird. Das führt zu Kämpfen mit anderen Viehzüchtern. Als Grund für die Situation kann man den Klimawandel ausmachen.

Obwohl Kenia da am wenigsten eine Schuld trifft: Pro Kopf werden da im Jahr nur 0,36 Tonnen CO2 ausgestossen/produziert. In Deutschland 8,56 Tonnen pro Kopf.

Offensichtlich hilft das Freihandelsabkommen, daß Kenia mit der EU abgeschlossen hat nicht viel weiter: Dabei hatte das Land lange das ostafrikanische EPA (European Partnership Agreement) blockiert. Als die EU dann den bis dahin gewährten zollfreien Zugang für Blumen und Bohnen strich, knickte die Regierung ein. Zu groß war der Druck der Exportbetriebe. Aber vielleicht auch ein Nachteil für manche landwirtschaftlichen Kleinproduzenten, die unter der Verdrängung durch europäische Produkte leiden.

@13:28 Uhr von werner1955

 
Die Gelder haben immerhin zu einer Minderung der Fluchtursachen aus diesen Ländern geführt. Entwicklungshilfemittel dürfen nicht im ausgedörrten Boden versickern, sondern müssen nachhaltig und projektbezogen eingesetzt werden. Wenn dies geschieht, dann sind diese Gelder gut angelegt.

 

@13:27 Uhr von Dr. Cat

@13:16 Uhr von putzfee02

 

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???

Geburtenrate ist nicht gleich Überlebensrate . Was glauben Sie viele Kinder sterben ?

 

 

Momentan sterben wohl etwa 4% der lebendgeborenen Kinder in Kenia vor dem fünften Lebensjahr. Wie viele das fortpflanzungsfähige Alter erreichen, habe ich nicht herausgefunden.

 

Momentan wächst die kenianische Bevölkerung um 2,3% jährlich, der Graph zeigt aber nach unten. Das Nullwachstum wird wohl in wenigen Jahren erreicht sein.

@13:32 Uhr von Marmolada

Grundwasserbewirtschaftung funktioniert eigentlich nur, wenn es auch Grundwasser     n e u  bildung gibt, sonst sind (tiefere) Grundwasservorräte bald erschöpft. Das ist wie mit einer unterirdischen Badewanne. Wenn die mal leer ist und nichts nachläuft, bleibt sie leer.

Es gibt Wüstenregionen mit 5.000 bis 10.000 Jahre altem Grundwasser in größeren Tiefen. Diese Grundwasser  sind alle endlich

"Falls der Regen in den nächsten Wochen anhält, wird das Gras nachwachsen, die Flüsse werden wieder mehr Wasser führen, vielleicht werden die Grundwasservorräte aufgefüllt - im Moment ist der Grundwasserspiegel sehr tief." Auf der anderen Seite sei der Regen eine Gefahr für die Ziegen und die anderen Tiere, die durch die Dürre sehr geschwächt sind. "Einige überleben die Nässe und Kälte womöglich, andere werden vermutlich durch den Regen sterben", sagt er.

Könnten dann die Vorräte nicht zur Überbrückung genutzt werden?

 

Neu

Innerhalb achtzig Jahren ist die Bevölkerung des Kontinents Afrika auf heute rund 1,3 Milliarden angestiegen. Das sind doppelt so viele Menschen, wie in Europa leben. Nicht verändert hat sich die Sorge, dass es bald zu viele sein könnten. Kein anderer Kontinent wächst schneller als Afrika.

@13:01 Uhr von w120

Leider kann ich dem Artikel nicht entnehmen, ob es sich um das bekannte Sturmgewehr Kalaschnikow aus russsischer Produktion  handelt oder doch um das deutsche Modell, bewährte alte Modell HK G11 von Heckler & Koch.

Das AK-47 ist ein robustes Gewehr und Exportschlager. Die Lizenzisierung und Überwachung der Exporte ist hingegen eher nicht so robust.

HK landet seltener in dunklen Kanälen und am Ende in den Händen von Viehhirten.

Ich verstehe die Frage auch nicht so wirklich und was sie bezwecken soll.

@13:32 Uhr von werner1955

Klimawandel hat damit wenig zu tun. Die politischen System und die Religion sind die Hauptursachen für den Niedergang in Afrika. Rodesienen war mal die Kornkammer von Afrika und die ist nicht durch den Klimawandel zerstört worden.

 

 

Sie wissen nicht sehr viel über Afrika. Was daran erkennbar ist, daß Sie ganz offensichtlich von einer Einheitlichkeit dieses Kontinentes ausgehen und außerdem von einem Niedergang des Erdteils reden. Dabei ist das Gegenteil richtig.

 

Zimbabwe, ehemals Rhodesien, ist ein relativ kleines Land und alles andere als typisch für den Kontinent.

@13:29 Uhr von w120

hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

 

Dies prophylaktisch zu all den Kommentaren, die diesen Thread überschwemmen werden, in denen die Wurzel des Problems im Bevölkerungswachstum verortet werden wird.

 

Hallo fathaland slim

 

Hier ist die Entwicklung der letzten 60 Jahre..

https://www.laenderdaten.info/Afrika/Kenia/bevoelkerungswachstum.php

 

Interessant ist, das zwar die Geburtenrate gesunken ist, aber auch die Todesrate dratisch gesunken ist.

 

Deshalb trotzdem steigende Bevölkerungszahl.

Passt nicht in seine konstruierte Wirklichkeit.

 

 

 

 

Kenia

Die Bevölkerung ist von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ivon 1960 bis 2020 - soviel zu dem Quatsch weniger Geburten etc.

@13:24 Uhr von fathaland slim

>>“Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam.

 

Heute sind es 3,6.

 

Immer noch zu viel, aber trotzdem auf dem richtigen Wege weit vorangeschritten.

 

Multiple Satzzeichen gelten im Netz als Gebrüll. Bitte brüllen Sie mich nicht an.“<<
.

Lieber Fati, lenken Sie Sie bitte nicht ab. Sie haben bezüglich der Geburtenraten mal wieder Unsinn erzählt und daneben gelegen. Aber scheinbar sind Sie  in der Problematik schon vertraut das Sie hier prophylaktisch reagieren wollen.

 

@12:59 Uhr von Adeo60

 Viele Inseln im Südpazific  sind durch den steigenden Meeresspiegel im wahrsten Sinne des Wortes "vom Untergang" bedroht.

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Umso merkwürdiger, dass gerade DIE Länder, die besonders diesbezügl. gefährdet sind, ihre KKW*s aus bzw. neu bauen, wie z.B. Indien und Australien. Scheint ihnen selbst offenbar nicht sooo wichtig zu sein.

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Aktuell werden die Probleme des klimawandels leider durch den Ukraine-Krieg verdeckt, dabei ist und bleibt dieser eine der größten Herausforderungen der Menschheitsgeschichte.

__

Auch da wundert es mich, dass sich fast alle afrik. Länder bei der UN-Abstimmung gegen RUS der Stimme enthalten haben. Sie waren ja nun nicht alle wg. Zahlungsrückständen nicht stimmberechtigt. Die Entwicklungshilfe des Westens ist natürlich gerne gesehen. Und ich dachte immer, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beisst ! Sollte man diesen Staatschefs vllt mal vermitteln, wenn die nächste E-Zahlung ansteht.

 

@13:01 Uhr von perchta

>>“Ds ist alles erst der Anfang - mit knapper werdenden Resourcen und gleichzeitig immer mehr Menschen wird der Kampf immer globaler und brutaler werden.“<<
.

das stimmt. Also wäre es sinnvoll wenn der Mensch seine Population mit Augenmaß steuern würde. China hat dies geschafft und könnte als Vorbild dienen.

 

@13:38 Uhr von fathaland slim

@13:16 Uhr von putzfee02

 

Wie kommt es dann, dass die Bevölkerung von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ist von 1960 bis 2020???

Geburtenrate ist nicht gleich Überlebensrate . Was glauben Sie viele Kinder sterben ?

 

 

Momentan sterben wohl etwa 4% der lebendgeborenen Kinder in Kenia vor dem fünften Lebensjahr. Wie viele das fortpflanzungsfähige Alter erreichen, habe ich nicht herausgefunden.

 

Momentan wächst die kenianische Bevölkerung um 2,3% jährlich, der Graph zeigt aber nach unten. Das Nullwachstum wird wohl in wenigen Jahren erreicht sein.

Ich finde es heutzutage immer noch unerträglich, wenn Kinder wegen simplen Krankheiten oder Infektionen sterben müssen, weil draußen im Busch die medizinische Versorgung lückenhaft ist . 

 

Am 06. Mai 2022 - 13:02 Uhr von fathaland slim

 

Die Geburtenrate in Kenia

hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

Dies prophylaktisch zu all den Kommentaren, die diesen Thread überschwemmen werden, in denen die Wurzel des Problems im Bevölkerungswachstum verortet werden wird.

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In den Jahren 1960 bis 2020 stieg die Einwohnerzahl in Kenia von 8,12 Mio auf 53,77 Mio. Dies bedeutet einen Anstieg um 562,2 Prozent in 60 Jahren. Den höchsten Anstieg verzeichnete Kenia im Jahr 1982 mit 3,94%. Den geringsten Anstieg im Jahr 2020 mit 2,28%. Im gleichen Zeitraum stieg die Gesamtbevölkerung aller Länder weltweit um 156,0 Prozent.

Quelle : Länderdaten.de

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Entweder sind Sie hier einem eklatanten Irrtum aufgesessen, oder die Angaben bei laenderdaten.de sind falsch. Insofern ist das Bevölkerungswachstum natürlich EIN Riesenproblem !

@13:40 Uhr von Sternenkind

Innerhalb achtzig Jahren ist die Bevölkerung des Kontinents Afrika auf heute rund 1,3 Milliarden angestiegen. Das sind doppelt so viele Menschen, wie in Europa leben. Nicht verändert hat sich die Sorge, dass es bald zu viele sein könnten. Kein anderer Kontinent wächst schneller als Afrika.

 

Das ist ein Zitat aus einem Artikel der NZZ. Der ganze Artikel ist hier zu finden und deckt die von Ihnen durch selektives Zitieren erzeugte Aussage nicht, sondern sagt eher das Gegenteil aus:

 

https://www.nzz.ch/meinung/bevoelkerungswachstum-sind-25-milliarden-afr…

@13:40 Uhr von Sternenkind

Innerhalb achtzig Jahren ist die Bevölkerung des Kontinents Afrika auf heute rund 1,3 Milliarden angestiegen. Das sind doppelt so viele Menschen, wie in Europa leben. Nicht verändert hat sich die Sorge, dass es bald zu viele sein könnten. Kein anderer Kontinent wächst schneller als Afrika.

Gerade deshalb sollten Sie mal anfangen zu überlegen, woran das liegen könnte. Hier ein kleiner Hinweis dazu: Viele Kinder zu haben gilt in benachteiligten, weil vom freien Zugang zu Bildung und korrekten (da auf ihre Faktentreue überprüfbaren) Informationen weitgehend ausgeschlossenen und deswegen am meisten in ihrem Überleben bedrohten Bevölkerungsgruppen seit jeher als „Lebensversicherung“. Und das nicht nur in Afrika.

@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

 

Doch es interessiert viele. Leider gibt es es zu viele Potentate und Warlords, die ihren Einflussbereich militärisch ausweiten wollen. Ohne Putin hätte die NATO massive Existenznöte und das 2%-Ziel gäbe es auch nicht.

(Bürger-)Kriege sind die Hauptursache für Hunger und mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine wird es nochmals drastisch verschlechtern.

 

@13:33 Uhr von Adeo60

 
Die Gelder haben immerhin zu einer Minderung der Fluchtursachen aus diesen Ländern geführt. Entwicklungshilfemittel dürfen nicht im ausgedörrten Boden versickern, sondern müssen nachhaltig und projektbezogen eingesetzt werden. Wenn dies geschieht, dann sind diese Gelder gut angelegt.

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Leider ist das eben oft genug NICHT der Fall. Bestes Negativ-Beispiel Haiti. Da hat die Hilfe, wie selbst die Helfer zugeben, zum Gegenteil geführt. Gerne mal recherchieren.

 

@13:40 Uhr von w120

Grundwasserbewirtschaftung funktioniert eigentlich nur, wenn es auch Grundwasser     n e u  bildung gibt, sonst sind (tiefere) Grundwasservorräte bald erschöpft. Das ist wie mit einer unterirdischen Badewanne. Wenn die mal leer ist und nichts nachläuft, bleibt sie leer.

Es gibt Wüstenregionen mit 5.000 bis 10.000 Jahre altem Grundwasser in größeren Tiefen. Diese Grundwasser  sind alle endlich

"Falls der Regen in den nächsten Wochen anhält, wird das Gras nachwachsen, die Flüsse werden wieder mehr Wasser führen, vielleicht werden die Grundwasservorräte aufgefüllt - im Moment ist der Grundwasserspiegel sehr tief." Auf der anderen Seite sei der Regen eine Gefahr für die Ziegen und die anderen Tiere, die durch die Dürre sehr geschwächt sind. "Einige überleben die Nässe und Kälte womöglich, andere werden vermutlich durch den Regen sterben", sagt er.

Könnten dann die Vorräte nicht zur Überbrückung genutzt werden?

Es ist ein immenser Aufwand, an das Wasser heranzukommen .

Zu viel was? Zu wenig von?

Normalerweise sollte die Globalisierung auch dort fuer volle Maegen sorgen. - sofern man den Begriff als Ausweitung einer gerechten Verteilung und Zusammenarbeit zu dem Zwecke verstehen will. Aber so laeuft es eben nicht. Technisch waere alles machbar. Aber man will eben nicht. Die Machbarkeit ist eine durchaus in der Wissenschaft ernstgenommene These, das Nichtwollen aber leider eine harte Tatsache. Aus Wikipedia, zum Nachdenken: (...) bezweifelt, dass die Tragfähigkeit der Erde bereits erschöpft sei; vielmehr seien soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme durch politische Fehlleistungen und eine schlechte Verteilung der insgesamt ausreichenden Ressourcen verschuldet. Wie auch immer  - es wird auf hohem Level immer schlimmer, weil Mensch (dort wo die Macht ist) nicht mal versuchen will, es zu aendern. Unfaehigkeit der Menschheit nun mal vorrausgesetzt, im Ganzen, so koennte man es dennoch mildern, indem man besser verteilt und weniger abgreift. Aber - man will es nicht.

13:40 Uhr von Sternenkind

>>>Innerhalb achtzig Jahren ist die Bevölkerung des Kontinents Afrika auf heute rund 1,3 Milliarden angestiegen. Das sind doppelt so viele Menschen, wie in Europa leben. <<<

Dass Europa nur eine Fläche von 10.530.000 km² und Afrika im Vergleich eine Fläche von 30.370.000 km² aufweist, spielt bei Ihnen dabei natürlich keine Rolle. Wenn Afrika die Hälfte Europas hätte, könnte ich Ihren Kommentar noch einigermaßen nachvollziehen. Aber so.

@13:45 Uhr von Sternenkind

Interessant ist, das zwar die Geburtenrate gesunken ist, aber auch die Todesrate dratisch gesunken ist.

 

Was für Sie offenbar ein Problem ist. Deutlicher kann man seine Menschenverachtung wirklich nicht zum Ausdruck bringen.

@13:32 Uhr von werner1955

Klimawandel hat damit wenig zu tun. Die politischen System und die Religion sind die Hauptursachen für den Niedergang in Afrika. Rodesienen war mal die Kornkammer von Afrika und die ist nicht durch den Klimawandel zerstört worden.

 

Vielleicht sollten Sie mal vom Heimatkundeatlas hochschauen. Dann wird Ihnen klar, daß Afrika ein Kontinent mit dutzenden Staaten ist mit einer sehr langen Geschichte voller meist erzwungener oder mit Gewalt genommene Identität. In einem Film von Walt Disney aus den Fünfzigern wurde schon von Rhodesien (es gibt nicht mal mehr Korrektur bei Fehlschreibung) als Kornkammer gesprochen und seither hat es bloß 1000 mal systematische Einmischung ehemaliger "Kolonialherren" gegeben in Afrika, was China nun übernimmt, ein bißchen diskreter, geschickter und sicher brutaler, wenn die Menschen unterhalb der korrupten Cliquen lieber nicht mehr "unterstützt" werden wollen. Ich kann dieses eurozentrische Belächeln von Menschen mit existenziellen Sorgen nicht mehr sehen. 

13:30 Uhr von werner1955

>>>@12:53 Uhr von Werner40

Die Regierung

Welche sollen das sein? Die die Ihr Land durch Korruption schon Zerstört haben?<<<

Soweit ich weiß, werner1955, gehören zu Korruption immer zwei Seiten. 

Und zerstört wird auch ganz viel durch grattlige (übersetzt aus dem bayrischen = schäbige) "Freihandels"Abkommen zum Beispiel mit der EU. Abkommen, die gerne auch durch Erpressung durch die EU zustande kommen.

Machen Sie sich einfach schlau. Nicht an allem sind ausschließlich die "korrupten" Afrikaner schuld. Und Klimawandel gibt's in Afrika auch nicht, den gibt's nur bei uns. 

 

@13:45 Uhr von Sternenkind

hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert.

 

Dies prophylaktisch zu all den Kommentaren, die diesen Thread überschwemmen werden, in denen die Wurzel des Problems im Bevölkerungswachstum verortet werden wird.

 

Hallo fathaland slim

 

Hier ist die Entwicklung der letzten 60 Jahre..

https://www.laenderdaten.info/Afrika/Kenia/bevoelkerungswachstum.php

 

Interessant ist, das zwar die Geburtenrate gesunken ist, aber auch die Todesrate dratisch gesunken ist.

 

Deshalb trotzdem steigende Bevölkerungszahl.

 

 

Passt nicht in seine konstruierte Wirklichkeit.

 

Ich bitte Sie.

 

Wenn die Menschen länger leben, dann verzögert sich der demographische Effekt der sinkenden Geburtenrate um einige Jahre. Das ist doch nun wirklich trivial.

Nicht zum ersten Mal…

Nicht zum ersten Mal versucht man aus einer bestimmten Richtung, die erdrückenden Fakten der zunehmenden Dürre durch die Klimakatastrophe zu verharmlosen oder hinter dem beliebten wie falschen narrativ 'Bevölkerungsexplosion' zu verstecken. 
Bei den Rechtsaußen nichts Neues... nicht mal die Fakten des Berichtes liest man. Stattdessen

alles

falsche

Dauerideologieschleifen

 

gez. NieWiederAfd

 

 

 

@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

Aber Waffen, Kriege und auch Seuchen haben früher und können auch heute die Anzahl der größten Schädlinge auf Erden in Grenzen halten.

 

mein Gott, jetzt fluten schon

die Hobbymathematiker das Forum. Für Euch ganz langsam:

Dass die Geburtenrate sich innerhalb der letzten 60 Jahre halbiert hat, die Bevölkerung sich aber, was weiß ich, versechsfacht hat, ist kein Widerspruch. Nur Leute, die nie über die Grundrechenarten hinaus gekommen sind, würden einen solchen erkennen. Wenn die Generation meiner Großeltern sechs Kinder pro Frau gezeugt hat, und die heutige nur noch drei, dann wächst die Bevölkerung trotz halbierter Geburtenrate immer noch. Ist das zu viel verlangt, dass man das noch ohne Nachhilfe begreift?

Ach ja, und weil andererseits die gesunkene Sterblichkeit angeführt wird, um die Entwicklung zu erklären: steht jetzt zu befürchten, dass bald die ersten Foristen fordern, die Sterblichkeit gefälligst wieder auf ein "vernünftiges Maß" anzuheben?

@13:56 Uhr von fathaland slim

Komplimen!  Durch Ihre Recherchen werden immer wieder verfälschte Darstellungen, der Austausch von Wahrheit und Lüge geoutet. Es ist schon erstaunlich, wie geschickt, nein dreist manche Menschen andere zu manipulieren suchen. Umso wichtiger ein Faktencheck, wie Sie ihn betreiben.

 

@12:53 Uhr von Werner40

Die Regierung sollte die exzessive Viehhaltung einschränken und den Bauern mit dem Geld aus dem Tourismus Alternativen anbieten.

Exzessive Viehhaltung? Es sind ganz andere Nationen, die mit ihrer exzessiven „Nutztierhaltung“ Ressourcen vergeuden, die Umwelt zerstören und massenhaft pflanzlicher Nahrung verschwenden (und so letztendlich den Welthunger erst befeuern). 

 

Ich sage Ihnen jetzt mal nicht, welche Länder da „führend“ sind. Wenn Sie ein wenig darüber nachdenken, kommen Sie gewiss selber darauf.

13:49, weingasi1

>>Auch da wundert es mich, dass sich fast alle afrik. Länder bei der UN-Abstimmung gegen RUS der Stimme enthalten haben. <<

 

Es gibt in Afrika 54 anerkannte Staaten. Enthalten haben sich bei der von Ihnen angesprochenen Abstimmung 35, darunter nicht nur afrikanische Staaten.

13:49 Uhr von weingasi1

>>>@12:59 Uhr von Adeo60

 Viele Inseln im Südpazific  sind durch den steigenden Meeresspiegel im wahrsten Sinne des Wortes "vom Untergang" bedroht.

__

Umso merkwürdiger, dass gerade DIE Länder, die besonders diesbezügl. gefährdet sind, ihre KKW*s aus bzw. neu bauen, wie z.B. Indien und Australien. Scheint ihnen selbst offenbar nicht sooo wichtig zu sein.<<<

 

Ich glaube nicht, dass Adeo60 an Australien oder Indien gedacht hat. Er hatte vermutlich eher die Malediven oder Vanuatu im Blick. Gerade Vanuatu hat schon Land in Australien gekauft, um die Bewohner umsiedeln zu können. Denen steht das Wasser nämlich schon bis zum Hals. Gibt's mehrere Artikel z.B. in der Süddeutschen. Diese Inseln haben übrigens schon mehr für's eigene Überleben getan (obwohl weniger schuld), als die Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoss.

 

Ganz Kenia ist wohl nicht…

Ganz Kenia ist wohl nicht das Thema, Afrika schon gar nicht. In Turkana leben ca. 1 Mio. Menschen, davon etwa 2/3 als Nomaden oder Halbnomaden. Kenia hat insgesamt 50 Mal mehr Menschen. In anderen Landesteilen gibt es mehr als genug Wasser für die Bevölkerung. Dort kann man es sich z.B. leisten, Blumenplantagen für den Export nach Europa zu bewirtschaften und die Touristen im Südosten des Landes müssen nicht dursten.

In Europa hatten wir vor langer Zeit ebenfalls Nomaden (in manchen Regionen Halbnomaden noch bis vor kurzem), haben nach und nach davon abgelassen und wurden sesshaft. Das Volk der Turkana wird sich an die neuen Bedingungen anpassen; dabei sollten internat. Organisationen ihnen helfen - die Regierung in Nairobi darf dafür ebenfalls etwas mehr tun als bis jetzt. Und die Viehzüchter und Nomaden müssen sich natürlich den Herausforderungen stellen. Mit einer Kalaschnikow herumzuwandern, weil andere Viehzüchter das Gleiche tun, ist in so einer Gegend kein gutes Konzept.

@14:20 Uhr von NieWiederAfd

Nicht zum ersten Mal versucht man aus einer bestimmten Richtung, die erdrückenden Fakten der zunehmenden Dürre durch die Klimakatastrophe zu verharmlosen oder hinter dem beliebten wie falschen narrativ 'Bevölkerungsexplosion' zu verstecken.

 

Natürlich ist die Dürre ein Problem. Aber wenn eine Bevölkerung auch noch schneller wächst als sie sich selbst mit Nahrungsmitteln versorgen kann, dann verschärft dies das Problem weiter. Diesen korrekten Einwand zu politisieren ist nun auch nicht hilfreich.

@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

 

Warum so pessimistisch? Die 100 Milliarden „Sondervermögen“ für Kriegsspielzeug oder Milliarden an EU-Subventionen für ausgewiesene Welthunger-Bekämpfer wie Tönnies werden bestimmt auch den Menschen in Kenia zu Gute kommen. Also irgendwann. Versprochen. *zwinkersmilyey*

Sie haben Recht - die Linke hat´s längst ausgerechnet!

@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

Allein unsere (!) famosen 100.000.000.000 (Hundert Milliarden) € für die deutsche Aufrüstung hätten genügt, allen Hunger auf der Welt zu beseitigen. Unglaublich, was?! Und da bliebe noch richtig was übrig...

Zu viel

Zitat von fathaland slim (13:24 Uhr) : "Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam. Heute sind es 3,6. Immer noch zu viel, aber ..."

auf jeden Fall der Beleg dafür, daß immer noch ein signigfikantes Bevölkerungswachstum vorhanden ist. Und dieses eben ist ein Problem, auch wenn Sie versuchen es zu relativieren. Ein schlimmes Problem ist nicht weniger schlimm, bloß weil es kein katastrophales ist.

13:51 Uhr von eine_anmerkung

>>>13:01 Uhr von perchta

>>“Ds ist alles erst der Anfang - mit knapper werdenden Resourcen und gleichzeitig immer mehr Menschen wird der Kampf immer globaler und brutaler werden.“<<
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das stimmt. Also wäre es sinnvoll wenn der Mensch seine Population mit Augenmaß steuern würde. China hat dies geschafft und könnte als Vorbild dienen.<<<

Sie meinen, Vorbild darin, dass unerwünschte Mädchen unmittelbar nach der Geburt getötet wurden? 

Das war nämlich die Schattenseite der Ein-Kind-Politik. Mit diesen Folgen hat China nämlich heute zu kämpfen und muss Kampagnen starten um das zu ändern. Viel zu wenig Frauen gibt es heute.

@13:48 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam. Heute sind es 3,6. Immer noch zu viel, aber trotzdem auf dem richtigen Wege weit vorangeschritten.
.

Lieber Fati, lenken Sie Sie bitte nicht ab. Sie haben bezüglich der Geburtenraten mal wieder Unsinn erzählt und daneben gelegen. Aber scheinbar sind Sie  in der Problematik schon vertraut das Sie hier prophylaktisch reagieren wollen.

 

Lieber Anni, Zitat Wikipedia: "Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer lag im Jahr 2019 bei 3,4 Kindern pro Frau. Die Rate geht seit Anfang der 1970er Jahre zurück, als noch etwa 8 Kinder pro Frau geboren wurden." Wo bitte hat der Forist fathaland slim "Unsinn erzählt und daneben gelegen"? Wenn man keine Ahnung hat ...

@13:48 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam.

 

Heute sind es 3,6.

 

Immer noch zu viel, aber trotzdem auf dem richtigen Wege weit vorangeschritten.

 

Multiple Satzzeichen gelten im Netz als Gebrüll. Bitte brüllen Sie mich nicht an.“<<
.

Lieber Fati, lenken Sie Sie bitte nicht ab. Sie haben bezüglich der Geburtenraten mal wieder Unsinn erzählt und daneben gelegen. Aber scheinbar sind Sie  in der Problematik schon vertraut das Sie hier prophylaktisch reagieren wollen.

 

 

Wo erzähle ich Unsinn? Bitte Butter bei die Fische.

@13:45 Uhr von fathaland slim

 

Zimbabwe, ehemals Rhodesien, ist ein relativ kleines Land und alles andere als typisch für den Kontinent.

 

Im Kontinent der mehr als 50 Staaten von Sahara, über Kongo-Becken-Regenwald und «Skelett-Küste» in Namibia, bis zum Kap der Guten Hoffnung gibt es sowieso kein Land, das irgendwie typisch oder repräsentativ für den ganzen Kontinent sein könnte.

 

Kenia (und Tansania) sind wegen der Masai Mara / Serengeti und der Big Five aus dem Tierreich das Afrika der Träume. Ich war nie dort, aber alle, die ich kenne, die dort waren, erzählen mit glühenden Augen, und mit begeisterter Stimme vom Faszinosum Afrika.

 

«Jenseits von Afrika» nach der Biographie der Dänin Kaffeefarmerin in Afrika Karen Blixen ist einer der schönsten Filme aus Hollywood, die jemals gedreht wurden. «Ich hatte eine Farm am Fuß der Ngong-Berge …».

 

Die hohe Bevölkerungszahl macht quasi überall in Afrika immer mehr gravierende Probleme zw. den Menschen und der faszinierend einzigartigen Tierwelt auf dem Kontinent der Träume.

@w120 - 13:01

Sie fragen:

"Gibt es da kein Grundwasser?

Würden moderne Pumpen (Solar oder..) das Problem verringern oder sogar lösen können?"

 

Dann wäre Nestlé schon da. Auszug aus einem Artikel von *4QUA Das Nachhaltigkeitsmagazin vom 10.06.2020*:

 

//Nestlé hat überall auf der Welt Wasserrechte gekauft. Auch in sehr armen und trockenen Regionen. So ist Nestlé beispielsweise auch in Äthiopien aktiv, dass zu den 10 ärmsten Ländern der Welt gehört. Täglich sterben hier Menschen an den Folgen von Hunger und Durst. Und was macht Nestlé? Das Unternehmen privatisiert Brunnen und andere Wasserstellen. Dazu baut es ein Netz aus Pumpen und Fabriken. Nicht selten werden den Menschen dabei die letzten Wasserquellen genommen.

Dabei achtet Nestlé sehr darauf, dass ja kein Wasser „gestohlen“ wird. Aus diesem Grund lassen sie sämtliche Wasserquellen einzäunen und bewachen. Wasser ein Menschenrecht? Interessiert Nestlé nicht. Hauptsache es fließt mehr Geld.//

 

So geht's - Ressourcen gewinnbringend anlegen und verwalten.

@13:47 Uhr von Sternenkind

Die Bevölkerung ist von 8,2 auf über 53 Millionen angewachsen ivon 1960 bis 2020 - soviel zu dem Quatsch weniger Geburten etc.

 

 

Die Bevölkerung wächst auch bei weniger Geburten weiter.

 

Mathematik ist nicht so Ihr Ding, oder?

 

@13:30 Uhr von werner1955

///Die Regierung

Welche sollen das sein? Die die Ihr Land durch Korruption schon Zerstört haben?///

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Gute Regierungsführung ( good governance ) ist essentiell für die Erhöhung des Lebensstandards.

@14:18 Uhr von fathaland slim

Wenn die Menschen länger leben, dann verzögert sich der demographische Effekt der sinkenden Geburtenrate um einige Jahre. Das ist doch nun wirklich trivial.

 

Die Bevölkerung wird aber trotzdem so lange weiter wachsen wie die Fertilitätsrate über 2,1 liegt und momentan liegt sie halt noch über 50 % darüber.

First things first

Zitat von heribix (12:50 Uhr) : "das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ..."

Wenn Sie heute von einer feindlichen Armee bombardiert werden, dann ist Ihnen der Klimawandel von morgen herzlich egal. Nicht von seinem feindlichen Nachbarn ermordet zu werden, der in diesem Momantan alles daran setzt, eben dies unmittelbar zu tun ist durchaus das dringendste Problem, bloß nicht das einzige.

Oder glauben Sie, der letzte Gedanke der gefolterten und ermordeten Zivilisten in Butscha war : "Jetzt muß man aber dringend mal was gegen den Klimawandel tun." ?

@14:32 Uhr von Doktor Alban

///@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

Allein unsere (!) famosen 100.000.000.000 (Hundert Milliarden) € für die deutsche Aufrüstung hätten genügt, allen Hunger auf der Welt zu beseitigen. Unglaublich, was?! Und da bliebe noch richtig was übrig...///

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Es gibt hier kein entweder / oder, sondern ein sowohl / als auch.

 

12:53 von Werner40

>>>Die Regierung sollte die…

Die Regierung sollte die exzessive Viehhaltung einschränken und den Bauern mit dem Geld aus dem Tourismus Alternativen anbieten.<<<

 

Denken Sie bei exzessiver Viehhaltung an Deutschland? Der Meinung bin ich auch. Und dann noch die ganze Schei..e, die zugekauft wird. Danke, dass Sie das hier ansprechen. 

@14:32 Uhr von Doktor Alban

@12:50 Uhr von heribix

Kein Mensch auf dieser Welt müsste Hungern wenn wir endlich anfangen würden das viele Geld anstatt für Waffen und Kriege lieber für die Lösung der dringendsten Probleme auf der Welt auszugeben. Scheint aber keinen zu interessieren ist ja weit weg, sind doch eh selber schuld. 

Allein unsere (!) famosen 100.000.000.000 (Hundert Milliarden) € für die deutsche Aufrüstung hätten genügt, allen Hunger auf der Welt zu beseitigen. Unglaublich, was?! Und da bliebe noch richtig was übrig...

Der beliebte Irrtum: Würde unsere Regierung heute beschließen, 100 Mrd. für Lebensmittel in Afrika auszugeben, dann gäbe es dadurch erst einmal kein Gramm Lebensmittel mehr. So absurd es ist: Vielleicht helfen da eher Militärausgaben, weil man so mehr ukrainischen Weizen retten kann.

@14:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat von fathaland slim (13:24 Uhr) : "Weil 1960 jede kenianische Frau mehr als acht Kinder bekam. Heute sind es 3,6. Immer noch zu viel, aber ..."

 

auf jeden Fall der Beleg dafür, daß immer noch ein signigfikantes Bevölkerungswachstum vorhanden ist. Und dieses eben ist ein Problem, auch wenn Sie versuchen es zu relativieren. Ein schlimmes Problem ist nicht weniger schlimm, bloß weil es kein katastrophales ist.

 

 

Nicht ich relativiere das Problem, das Problem relativiert sich nach und nach selbst.

 

Das geht Ihnen aber offensichtlich nicht schnell genug.

 

Aber was würden Sie denn vorschlagen zu tun, um den Prozess zu beschleunigen?

@14:40 Uhr von mispel

///Wenn die Menschen länger leben, dann verzögert sich der demographische Effekt der sinkenden Geburtenrate um einige Jahre. Das ist doch nun wirklich trivial.

 

Die Bevölkerung wird aber trotzdem so lange weiter wachsen wie die Fertilitätsrate über 2,1 liegt und momentan liegt sie halt noch über 50 % darüber.///

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Afrika hat genug Resourcen, um auch 4 Milliarden Menschen versorgen zu können. Das Kernproblem scheint mir bad governance zu sein.

 

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