Kommentare - WHO-Chef plädiert für Recht auf Abtreibung

04. Mai 2022 - 16:44 Uhr

In den USA wird derzeit heftig über die mögliche Aufhebung des Grundrechts auf Abtreibung diskutiert. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation plädiert für das Recht auf Abbruch. Der Zugang zu sicheren Abtreibungen rette Leben.

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Kommentare

Verhütung

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

.....

"Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr"

Sagt Ihnen der Begriff "Vergewaltigung" etwas?  

Selbstbestimmung - in jeder Hinsicht

Mir sind schon immer jene Menschen suspekt, die darüber entscheiden wollen, welche persönlichen Entscheidungen Andere zu treffen haben und wie sie zu leben haben.

Wären diese Menschen konsequent, dann würden sie jeder Frau, der sie den Abbruch verweigern wollen, anbieten, das noch ungeborene Kind später aufzuziehen/zu adoptieren, also in ihre Verantwortung zu übernehmen. Oder der werdenden Mutter andere entsprechende und akzeptable Angebote machen.

Alles andere ist für mich verlogene Bigotterie.

Leider zeigt sich in dieser ständig eskalierenden Auseinandersetzung die zunehmende Polarisierung in den USA.

Zweierlei Recht

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen. Denn die stellen die übergroße Mehrheit derer, die die Gesetze machen; ihre "Entscheidungen" sind also "maßgeblich" für alle "anderen" Mitglieder der Gesellschaft.

Weshalb unzählige Frauen völlig unnötig in existenzielle Nöte geraten oder sogar ihr Leben verlieren.

Recht auf Abtreibung

Es gibt nach langen und heißen Diskussionen in vielen Staaten ein definiertes Recht auf Beratung und Abtreibung für Betroffene. Daran kann man sich einer Wertegemeinschaft, die den Schutz des Ungeborenen und das Recht auf Entscheidung der werdenden Mutter ausbalancieren. Es gibt reine Verbote und andere Staaten haben Ausnahmeregelungen, die eine Abtreibung erlauben. In den USA hat man den Eindruck, jeder Bundesstaat kocht sein eigenes Süppchen. Je puristischer eine Religionsgemeinschaft am Ruder ist, desto konservativer und teilweise auch weltfremder oder frauenfeindlicher kommen die Leute rüber. In dem Hinterzimmer eines Quacksalbers abzutreiben, ist in der Tat eine Gefahr.

@17:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.

 

Wer soll das für die Frauen entscheiden? Männer im Maßanzug? Oder andere völlig unbeteiligte wie Sie?

@17:38 Uhr von Questia

wie lautet nochmal Ihr Username? Für D.. und FREIHEIT?

Die Freiheit ist immer auch die Freiheit der Anderen.

Das verstehen einfältige Menschen leider nicht...

 

@17:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr.

Und genau die Verhütungsmittel sollen gemäß den fundamentalistischen religiösen Eiferern auch noch verboten werden.

Mal ganz davon abgesehen, dass kein Verhütungsmittel 100% sicher ist.

@17:33 Uhr von GrevClean

"Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr"

Sagt Ihnen der Begriff "Vergewaltigung" etwas?  

Die Pille wirkt auch bei Vergewaltigung. Deswegen braucht es noch lange kein Grundrecht auf Abtreibung.

@17:28 Uhr von Für Demokratie…

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

 

Das hängt von der Definition von Leben ab.

@17:38 Uhr von Questia

wie lautet nochmal Ihr Username? Für D.. und FREIHEIT?

Die Freiheit ist immer auch die Freiheit der Anderen.

Und das schließt Tötung ein?

@17:42 Uhr von Vector-cal.45

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.

 

Wer soll das für die Frauen entscheiden? Männer im Maßanzug? Oder andere völlig unbeteiligte wie Sie?

Es geht hier um das GRUNDRECHT auf Abtreibung, nicht um das Recht auf Abtreibung an sich.

.....

"Die Pille wirkt auch bei Vergewaltigung."

Ernsthaft?? Dazu spare ich mir jeden weiteren Kommentar. Sie haben mein tiefstes Mitgefühl und ich werde für Sie beten.

 

@17:51 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

wie lautet nochmal Ihr Username? Für D.. und FREIHEIT?

Die Freiheit ist immer auch die Freiheit der Anderen.

Und das schließt Tötung ein?

Siehe @Mispel, 17:50

@17:35 Uhr von Nettie

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen.

 

 

Ah ja. Ich als Mann will das also nicht. Davon wusste ich bis jetzt gar nichts. Und warum sind unter den Abtreibungsgegnern dann auch viele Frauen? Wurden die vielleicht vom Patriarchat hypnotisiert?

@17:35 Uhr von Nettie

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen. Denn die stellen die übergroße Mehrheit derer, die die Gesetze machen; ihre "Entscheidungen" sind also "maßgeblich" für alle "anderen" Mitglieder der Gesellschaft.

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Ganz spezielle Männer, nämlich die von Gott berufenen, das geht 100pro auf das Konto der Kirche.

 

@17:52 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es geht hier um das GRUNDRECHT auf Abtreibung, nicht um das Recht auf Abtreibung an sich.

Das Grundrecht soll allen Frauen der USA garantieren, dass sie abtreiben können. Es soll das Recht auf Abtreibung garantieren.

Sollte ihnen das nicht gewährt werden, kommt das für mich einer Entmündigung gleich.

@17:48 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

 

Die Pille wirkt auch bei Vergewaltigung. Deswegen braucht es noch lange kein Grundrecht auf Abtreibung.

 

Aber logisch. Alle Frauen ab dem potentiell gebährfähigen Alter von ca. 14 Jahren haben die Pille zu nehmen, weil sie theoretisch mal vergewaltigt, und dadurch schwanger werden könnten.

 

Zum Thema Abtreibung sind es irgendwie immer vor allem die Männer, die mit den ganz besonders sinnbefreiten Ideen um die Ecke kommen, und die Bestimmer sein wollen.

@17:57 Uhr von ein Lebowski

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen. Denn die stellen die übergroße Mehrheit derer, die die Gesetze machen; ihre "Entscheidungen" sind also "maßgeblich" für alle "anderen" Mitglieder der Gesellschaft.

---------------------------------

Ganz spezielle Männer, nämlich die von Gott berufenen, das geht 100pro auf das Konto der Kirche.

 

Männer sollten dieses Recht auch haben, deshalb ist eine experimentelle pharmazeutische Behandlung durch Gesetz angeordnet auch nicht angezeigt.

@17:33 Uhr von GrevClean

"Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr"

Sagt Ihnen der Begriff "Vergewaltigung" etwas? "

.

.

Ich denke dass Vergewaltigung weniger haeufig der Grund fuer eine Abtreibung ist. Eher: "egal...treib ich halt ab.."

 

@17:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Aha, da passt was nicht! In Ihrem Pseudonym ist was von Demokratie und Freiheit zu lesen. Ist das Freiheitsdenken von Gestern, oder wie? Warum sollte eine Frau nicht selbst über Ihren Körper bestimmen können? Weil es einigen verklärten, oder von gestrigen nicht gefällt?

Ich würde sagen das das Grundrecht auch einschließ das man über sich selbst bestimmen kann. Und ich dachte immer die Amerikaner sind schon weiter. Scheinen aber noch um 18oo rum zu dümpeln.

Und was nützen solch irrsinnige Verbote? Nichts! Weil man es dann illegal macht oder in anderen Ländern. TUI wird sich freuen, Urlaub auf den Antillen, incl. Schwangerschaftsabbruch.

Würden Männer Kinder…

Würden Männer Kinder bekommen, wäre das auch in den USA kein Thema.

@17:35 Uhr von Questia

Mir sind schon immer jene Menschen suspekt, die darüber entscheiden wollen, welche persönlichen Entscheidungen Andere zu treffen haben und wie sie zu leben haben.

Wären diese Menschen konsequent, dann würden sie jeder Frau, der sie den Abbruch verweigern wollen, anbieten, das noch ungeborene Kind später aufzuziehen/zu adoptieren, also in ihre Verantwortung zu übernehmen. Oder der werdenden Mutter andere entsprechende und akzeptable Angebote machen.

Alles andere ist für mich verlogene Bigotterie.

Leider zeigt sich in dieser ständig eskalierenden Auseinandersetzung die zunehmende Polarisierung in den USA.

Wen wunderts, die USA haben die ältesten Gesezestexte dieser Welt. Ich glaube die waren schon vor der Bibel da.

Wer Leute zu 5x70 Jahren Zuchthaus verurteilt, bei dem kann etwas nicht stimmen.

@18:04 Uhr von Questia

Es geht hier um das GRUNDRECHT auf Abtreibung, nicht um das Recht auf Abtreibung an sich.

Das Grundrecht soll allen Frauen der USA garantieren, dass sie abtreiben können. Es soll das Recht auf Abtreibung garantieren.

Sollte ihnen das nicht gewährt werden, kommt das für mich einer Entmündigung gleich.

Genau, Grundrecht auf Abtreibung, garantiert. Einfach mal so, ohne Betrachtung der Umstände.

Und was ist mit dem ungeborenen getöten Kind? Wird das nicht entmündigt?

@17:35 Uhr von Nettie

 "Weshalb unzählige Frauen völlig unnötig in existenzielle Nöte geraten..."

,

Das haetten sie sich frueher ueberlegen sollen. Wenn ich mir kein Kind leisten kann sollte ich nicht schwanger werden. Das laesst sich mit etwas Verantwortungsbewusstsein leicht vermeiden.

 

@17:35 Uhr von Nettie

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen. Denn die stellen die übergroße Mehrheit derer, die die Gesetze machen; ihre "Entscheidungen" sind also "maßgeblich" für alle "anderen" Mitglieder der Gesellschaft.

Weshalb unzählige Frauen völlig unnötig in existenzielle Nöte geraten oder sogar ihr Leben verlieren.

Richtig! Und das beschliesen die, welche anderen Nationen Demokratie und Freiheit erklären wollen. Lächerlich!

Abtreibungen gehen am eigentlichen Mißstand vorbei

Meiner Meinung nach ist Abtreibung, egal in welchem Stadium der Schwangerschaft tatsächlich Mord und völlig unnötig. 
Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ausschließlich die betroffenen Frauen über eine Abtreibung entscheiden dürfen sollen.
Gibt es in den USA eigentlich auch Gruppen oder Organisationen, die dafür eintreten, das Gesellschaftssystem so anzupassen, dass Frauen gar nicht in die Lage kommen, darüber nachzudenken, ob sie abtreiben wollen oder nicht? 
Nicht nur für die schon lebenden Kinder ist es viel wichtiger, dass sich die Zustände dahingehend verändern, dass keine Frau Angst davor haben muß, ein Kind zu bekommen. 
Nach neuester Forschung ist es auch schon im Mutterleib wichtig für das ungeborene Kind, das die werdende Mutter keinerlei negativem Stress ausgesetzt ist, weil sich dieser schlecht auf den Embryo auswirken kann. 
Insofern wird bei diesem Thema in eine völlig falsche Richtung diskutiert.

Wieso gibt's kein Grundrecht in Äthiopien?

Vor der Wahl zum WHO-Generaldirektor war Tedros Adhanom Ghebreyesus von 2005 bis 2012 äthiopischer Gesundheitsminister. Wieso hat er während dieser Zeit das Grundrecht auf Abtreibung nicht in Äthiopien eingeführt?

Babycaust

Die Lebensrechtsbewegung (auch Pro-Life, Lebensschutzbewegung, Abtreibungsgegner) ist eine  Bewegung, die Anfang der 1970er Jahre in den USA entstanden ist und sich primär gegen Schwangerschaftsabbrüche richtet. Seit den 1990er Jahren setzt sie sich auch gegen Praktiken der Sterbehilfe, des Klonens, der Pränataldiagnostik und manche Gebiete der Biotechnologie, wie etwa verbrauchende Stammzellforschung und verbrauchende Embryonenforschung, ein -  also eine "Erweiterung des Geschäftsfeldes".

Fanatiker, die religiös, pseudo-ethisch oder multi-aggressiv ihre Ideologie vertreten, scheuen sich auch nicht, den Begriff "Babycaust" zu verwenden.

Interessant, dass diese Fanatiker sich einerseits die Schutzwürdigkeit eines Zellhaufens auf die Fahnen geschrieben haben aber die Schutzwürdigkeit eines Begriffs unterschlagen und stattdessen einen unvergleichlichen und einmaligen Vorgang dazu missbrauchen und verhunzen, um einen Teil des schwanzwedelndenVolkes mit derartiger Kulturschande zu bedienen...

Abtreibung ist nichts…

Abtreibung ist nichts Verkehrtes. Für eine Sache habe ich jedoch kein Verständnis  und zwar gibt es Paare die wollen unbedingt "Spaß" haben und haben den dann nachmittags abends und nachts so oft und solange es geht (natürlich ohne Verhütung denn sonst wäre es ja kein "Spaß") und dann wird abgetrieben weil man ja nur "Spaß" und kein Kind wollte. Also wird das Kind dann für die Unverantwortlichkeit dieses Paares regelrecht bestraft. Und dagegen sollte man meiner Meinung nach dann doch vorgehen. Ansonsten ist abtreiben vollkommen in Ordnung in meinen Augen.

plädiert für Recht auf

Besser wäre er hätte jedem Land das Recht zugstanden eingenverantwortlich mit demokratischen, rechtsstaalichen Gestetzen und Gerichtsentscheidungen Verantwortung zu übernehmen.

Nicht mündig!@18:14 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Und was ist mit dem ungeborenen getöten Kind? Wird das nicht entmündigt?

 

Nein! Dafür hätte das Embryo erstmal mündig sein müssen.... nur waren und sind Embryos schlicht nicht zur Mündigkeit in der Lage!

@18:14 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Genau, Grundrecht auf Abtreibung, garantiert. Einfach mal so, ohne Betrachtung der Umstände.

1. Genau, GrundRecht auf Abtreibung, garantiert.

2. Die Umstände betrachtet die betroffene Frau und trifft ihre Entscheidung entsprechend.

Was haben Sie eigentlich für ein Frauenbild? Glauben Sie allen Ernstes, dass sich ungewollt Schwangere in aller Leichtfertigkeit mal so eben denken: "Ach nö, das passt mir gerade so gar nicht, weg damit."?

Und was ist mit dem ungeborenen getöten Kind? Wird das nicht entmündigt?

Ups, Eigentor: Jedes Kind ist bis zu seiner Volljährigkeit unmündig (sicherlich auch in den USA). Bis dahin entscheiden die Eltern. Auch über deren Körper (und so manches Kind bekommt es dann zu spüren, dass es ungewollt war). Darüber wie sich insbesondere kirchliche Vertreter über die Körper (und Seelen) von Kindern hergemacht haben...Das Fass mache ich jetzt nicht auf.

 

@ 17:42 Uhr von Vector-cal.45

„Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.“

>>Weder eine Vergewaltigung, noch eine Mißbildung, noch eine schwere Behinderung sind ein fundierter Grund für eine Abtreibung! 
Soziale oder psychosoziale Gründe für eine Abtreibung existieren nicht! Was für Gründe könnten das denn Ihrer Meinung nach  sein???
Lediglich und ausschließlich eine Gefahr für die Mutter ist ein akzeptabler Grund. 
Trotzdem stimme ich Ihnen zu, dass ausschließlich die betroffen Frau darüber zu entscheiden hat und niemand sonst. 
Allerdings ist die Gesellschaft verantwortlich, dafür zu sorgen, dass auch der kleinste Nachteil für Mutter oder Kind aus dem Weg geräumt wird. Davon sind wir aber noch Jahrzehnte entfernt. Wenn nicht noch viel länger.

@17:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel,

1. Es gibt keine 100% sichere Verhütung außer no Sex

da braucht es doch keine Abteigung mehr.

2. Dass haben die Schwangeren zu beurteilen, aber nicht Sie als Leser

Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen

3. Eine Geburt ist für die Schwangere gefährlicher als eine Abtreibung in den ersten 12 Wochen

und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

4. Da Ungeborene keine Personen sind, ist es kein Mord. 

5. Faktisch sterben mehr Personen durch illegale Abtreibungen als durch legale Abtreibungen.

6. Informieren Sie sich bitte erst, bevor Sie etwas kommentieren. Zum Thema Schwangerschaftsabbrüche besteht bei Ihnen ein eklatanter Mangel an Fachwissen. 

@17:42 Uhr von Vector-cal.45

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.

 

Wer soll das für die Frauen entscheiden? Männer im Maßanzug? Oder andere völlig unbeteiligte wie Sie?

Bundestag und EU-Kommission sind voller Frauen. Also sind es ja nicht nur die Männer, die die Gesetze machen.

@17:52 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es geht hier um das GRUNDRECHT auf Abtreibung, nicht um das Recht auf Abtreibung an sich.

Und was ist denn eigentlich für Sie der Unterschied zwischen Grundrecht auf Abtreibung (das Sie ablehnen) und Recht auf Abtreibung (das Sie wohl nicht ablehnen?). Egal auf welcher (rechtlichen) Grundlage eine Abtreibung vorgenommen wird: Am Ende ist die Schwangerschaft beendet. Dann doch lieber sicher und nicht "im Untergrund" - wenn es denn wirklich auch um das Leben der Frau geht.

@17:35 Uhr von Questia

Mir sind schon immer jene Menschen suspekt, die darüber entscheiden wollen, welche persönlichen Entscheidungen Andere zu treffen haben und wie sie zu leben haben.

Wären diese Menschen konsequent, dann würden sie jeder Frau, der sie den Abbruch verweigern wollen, anbieten, das noch ungeborene Kind später aufzuziehen/zu adoptieren, also in ihre Verantwortung zu übernehmen. Oder der werdenden Mutter andere entsprechende und akzeptable Angebote machen.

Selbst das ist zu wenig. Ungewollt Schwangere wollen nicht nur kein Kind, sie wollen auch nicht schwanger sein und nicht zur Zwangsgeburt verpflichtet werden. 

 

@17:48 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

"Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr"

Sagt Ihnen der Begriff "Vergewaltigung" etwas?  

Die Pille wirkt auch bei Vergewaltigung. Deswegen braucht es noch lange kein Grundrecht auf Abtreibung.

Jetzt wird es aber abstrus. Eine Pille, die man bzw. frau nicht nimmt, kann auch nicht wirken. Oder wollen Sie alle geschlechtsreifen Frauen dazu zwingen, die Pille zu nehmen? Selbst dann, wenn diese kontraindiziert sind? Kommen Sie jetzt bitte nicht mit anderen, ebenfalls nicht sicheren Methoden. Ihre Kommentare sind jetzt schon eine schwere Prüfung für meine Fähigkeit zur Selbstbeherrschung.

 

@19:15 Uhr von SGEFAN99 - einverstanden bis auf......

Also wird das Kind dann für die Unverantwortlichkeit dieses Paares regelrecht bestraft. Und dagegen sollte man meiner Meinung nach dann doch vorgehen. Ansonsten ist abtreiben vollkommen in Ordnung in meinen Augen.

Vielleicht sollten Sie nicht die Rhetorik bzw. das Vokabular von fanatischen Abtreibungsgegnern übernehmen, die eine Zelle, welche sich nach der Befruchtung zum ersten Mal geteilt hat - als "Kind" zu bezeichnen.  Ich nenne das Eidotter eines Hühnereis auch nicht "Küken" (welches ich zum Frühstück verspeise....)

 

@17:50 Uhr von mispel

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

 

Das hängt von der Definition von Leben ab.

Das ist juristisch bereits geklärt: Eine Person ist das Kind erst bei Geburt. Keine Geburt, kein Mord. 

Entscheidung über Körper@18:16 Uhr von nie wieder spd

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ausschließlich die betroffenen Frauen über eine Abtreibung entscheiden dürfen sollen.
Gibt es in den USA eigentlich auch Gruppen oder Organisationen, die dafür eintreten, das Gesellschaftssystem so anzupassen, dass Frauen gar nicht in die Lage kommen, darüber nachzudenken, ob sie abtreiben wollen oder nicht? 

Die Frauen sollen über ihren Körper frei entscheiden. Wenn darin etwas entstanden ist, was sie nicht (austragen) wollen. Ist das die Entscheidung über ihren Körper.

 

Die Ferltilität der Frau, ist ihre... und nicht die anderer Personen m/w/d!

 

@17:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Was für ein Blödsinn!

Weder sind Verhütungsmittel sicher, noch ist die Abtreibung ein grosser Eingriff - wenn er denn nicht heimlich mit dem Kleiderbügel vorgenommen werden muss, weil Menschen ohne echte Probleme den Frauen das Recht der Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper verweigern wollen.

 

Was das "Kind" betrifft - das kann man sehr gerne von Anfang an so nennen, um eine tiefere Bindung zu entwickeln.

In Wahrheit ist es aber am Anfang nur ein Zellhaufen mit dem Potential mal ein Kind zu werden.

 

Solange dieser Zellhaufen nicht ohne den Organismus der Frau überleben kann, in dem er wächst, solange sollte eine Frau auch das Recht haben selbst darüber zu bestimmen.

 

 

@18:09 Uhr von Bauer Tom

 

Ich denke dass Vergewaltigung weniger haeufig der Grund fuer eine Abtreibung ist. Eher: "egal...treib ich halt ab.."

 

Ihr Kommentar ist übergriffig und frauenverachtend. Informieren Sie sich erstmal aus welchen Gründen, unter welchen Umständen und unter welcher Belastung Frauen abtreiben. Danach werden Sie solche Kommentare garantiert unterlassen 

@17:52 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.

 

Wer soll das für die Frauen entscheiden? Männer im Maßanzug? Oder andere völlig unbeteiligte wie Sie?

Es geht hier um das GRUNDRECHT auf Abtreibung, nicht um das Recht auf Abtreibung an sich.

 

Und nochmal Blödsinn - hier geht es um das Grundrecht der Selbstbestimmung über den eigenen Körper.

 

Weit @19:20 Uhr von nie wieder spd

Allerdings ist die Gesellschaft verantwortlich, dafür zu sorgen, dass auch der kleinste Nachteil für Mutter oder Kind aus dem Weg geräumt wird. Davon sind wir aber noch Jahrzehnte entfernt. Wenn nicht noch viel länger.

 

Eher noch viel länger.... (leider!)

@18:12 Uhr von Werner40

Würden Männer Kinder bekommen, wäre das auch in den USA kein Thema.

 

Und die Kinder kämen alle per Kaiserschnitt!

 

@19:21 Uhr von AuroRa

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel,

1. Es gibt keine 100% sichere Verhütung außer no Sex

da braucht es doch keine Abteigung mehr.

2. Dass haben die Schwangeren zu beurteilen, aber nicht Sie als Leser

Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen

3. Eine Geburt ist für die Schwangere gefährlicher als eine Abtreibung in den ersten 12 Wochen

und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

4. Da Ungeborene keine Personen sind, ist es kein Mord. 

5. Faktisch sterben mehr Personen durch illegale Abtreibungen als durch legale Abtreibungen.

6. Informieren Sie sich bitte erst, bevor Sie etwas kommentieren. Zum Thema Schwangerschaftsabbrüche besteht bei Ihnen ein eklatanter Mangel an Fachwissen. 

@ AuroRa Danke, Danke, Danke!

@19:21 Uhr von AuroRa

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel,

1. Es gibt keine 100% sichere Verhütung außer no Sex

da braucht es doch keine Abteigung mehr.

2. Dass haben die Schwangeren zu beurteilen, aber nicht Sie als Leser

Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen

3. Eine Geburt ist für die Schwangere gefährlicher als eine Abtreibung in den ersten 12 Wochen

und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

4. Da Ungeborene keine Personen sind, ist es kein Mord. 

5. Faktisch sterben mehr Personen durch illegale Abtreibungen als durch legale Abtreibungen.

6. Informieren Sie sich bitte erst, bevor Sie etwas kommentieren. Zum Thema Schwangerschaftsabbrüche besteht bei Ihnen ein eklatanter Mangel an Fachwissen. 

Ungeborene sind in der Tat keine Personen, jedoch bereits empfindende Lebewesen. Soviel zum Fachwissen.. 

 

@17:48 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

"Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr"

Sagt Ihnen der Begriff "Vergewaltigung" etwas?  

Die Pille wirkt auch bei Vergewaltigung. Deswegen braucht es noch lange kein Grundrecht auf Abtreibung.

 

Ist es Ihnen bei Ihrem Kommentar nicht in den Sinn gekommen, dass nicht wenige Frauen hormonelle Verhütungsmittel gar nicht vertragen, oder auch auch einfach nicht einnehmen wollen?

 

Ich dachte eigentlich die Zeiten, in denen wie selbstverständlich erwartet wurde, eine Frau hätte sich prinzipiell alleine um die Verhütung Gedanken zu machen und gefälligst grundsätzlich die Pille zu diesem Zweck zu nehmen, wären längst vorbei.

 

Viel zu lange haben massenhaft Frauen das Einwirken in ihren Hormonhaushalt durch die Pille hingenommen, selbst wenn es deutliche negative Auswirkungen hatte.

 

Nach Ihrem Kommentar zu urteilen, plädieren Sie dagegen für eine Verpflichtung zur Antibabypille mit Eintritt der Fruchtbarkeit?

Recht@19:21 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Bundestag und EU-Kommission sind voller Frauen. Also sind es ja nicht nur die Männer, die die Gesetze machen.

Egal, die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch ist ein Grundrecht!

 

Zusätzlich sollte es ein Grundrecht, für jede Kinder wünschende Frau sein, Samenbanken u Fruchtbarkeitskliniken nutzen zu dürfen!

 

Egal welcher "Familienstand"!

20.000 Euro für die Mutter......

...... wenn sie das Embryo nicht abtreibt. Ich glaube, dass nicht mehr als 10% der Schwangeren auf diesen Deal eingehen würden.  Die Frauen wollen einfach kein Kind. Und "die Gesellschaft" spielt hierbei überhaupt keine Rolle.

Die Frauen wollen ihr Leben geniessen, keinen Balg am Kittel hängen haben (sorry, ist nicht so gemeint - ich habe 3 davon...:) und der Vater hat ja auch noch etwas zu sagen. Und ein ungewünschtes Kind wird sich ein Leben lang die Frage stellen, warum es unerwünscht war. Das ist "der Gesellschaft" aber egal - Hauptsache über die Frau bestimmen -  wie im Orient.

Abtreibung und Ukraine

Da beschwert sich die Freie Welt über die Gräueltaten der Russischen Armee in der Ukraine und protestiert vehement für das Recht auf Abtreibung. Es ist immer ein Mensch der ungefragt getötet wird, sei es in Butscha oder in einem Abtreibungs-OP. Was ist denn in dieser Welt ein Menschenleben noch wert?? Nichts?? Zu was lassen wir den Menschen verkommen? Zu einem Zufallsprodukt? Zu einem Produkt? Wo bleibt die Würde aller Menschen, sei es mit oder ohne geistige Kapazitäten? Jeder hat das Recht auf Leben, ausschließlich jede*!

@18:14 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Und was ist mit dem ungeborenen getöten Kind? Wird das nicht entmündigt?

 

Welches Kind meinen sie denn genau?

Mit den Argumenten der Abtreibungsgegner könnte man auch die Entfernung eines Tumors als Mord bezeichnen. Föten sind am Anfang ihrer Laufbahn kaum etwas anderes als sich stark vermehrende Zellhaufen - nur etwas organisierter.

Bevor jetzt der übliche Sermon von wegen "das kann man doch nicht vergleichen" beginnt:

Hirntumore sind durchaus fähig zu denken und zu empfinden - auch wenn sich genau das meist störend auswirkt.

Tumore können ein eigenes Leben führen - Henrietta Lacks Tumor hat sie inzwischen um 71 Jahre überlebt und in dieser Zeit einen ebenso vielfältigen wie grossartigen Beitrag zu Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft geleistet.

Ruhig mal googeln!

 

@ 18:20 Uhr von Tarek94

„Vor der Wahl zum WHO-Generaldirektor war Tedros Adhanom Ghebreyesus von 2005 bis 2012 äthiopischer Gesundheitsminister. Wieso hat er während dieser Zeit das Grundrecht auf Abtreibung nicht in Äthiopien eingeführt?“

>>Stimmt! Habe gerade mal in äthiopischen Medien  gesucht. Abtreibungen scheinen dort grundsätzlich kein Thema zu sein, mit dem sich die dortigen Medien beschäftigen. Alternativen dazu aber auch nicht. :)

@19:22 Uhr von AuroRa

Mir sind schon immer jene Menschen suspekt, die darüber entscheiden wollen, welche persönlichen Entscheidungen Andere zu treffen haben und wie sie zu leben haben.

Wären diese Menschen konsequent, dann würden sie jeder Frau, der sie den Abbruch verweigern wollen, anbieten, das noch ungeborene Kind später aufzuziehen/zu adoptieren, also in ihre Verantwortung zu übernehmen. Oder der werdenden Mutter andere entsprechende und akzeptable Angebote machen.

Selbst das ist zu wenig. Ungewollt Schwangere wollen nicht nur kein Kind, sie wollen auch nicht schwanger sein und nicht zur Zwangsgeburt verpflichtet werden. 

 

 

Beeinflusst @17:56 Uhr von mispel

Und warum sind unter den Abtreibungsgegnern dann auch viele Frauen? Wurden die vielleicht vom Patriarchat hypnotisiert?

Nee, von Religionen  und/ oder esotherischen Gruppierungen..... entsprechend beeinflusst.

 

 

Meiner Meinung nach..

..sollten die Väter/Erzeuger zumindest angehört/informiert werden, bevor ein Kind abgetrieben wird..

(außer bei Vergewaltigung)

@18:20 Uhr von Tarek94

Vor der Wahl zum WHO-Generaldirektor war Tedros Adhanom Ghebreyesus von 2005 bis 2012 äthiopischer Gesundheitsminister. Wieso hat er während dieser Zeit das Grundrecht auf Abtreibung nicht in Äthiopien eingeführt?

Weil fordern von andern immer einfacher als selber Vormachen ist.

 

@19:27 Uhr von AuroRa

@18:09 Uhr von Bauer Tom

Ich denke dass Vergewaltigung weniger haeufig der Grund fuer eine Abtreibung ist. Eher: "egal...treib ich halt ab.."

 

Ihr Kommentar ist übergriffig und frauenverachtend. Informieren Sie sich erstmal aus welchen Gründen, unter welchen Umständen und unter welcher Belastung Frauen abtreiben. Danach werden Sie solche Kommentare garantiert unterlassen 

Danke, @ AuroRa, wäre ich nicht so mit @D..Freiheit beschäftigt, wäre ich auch noch mit dem Bauern.. "in den Ring gestiegen"

@17:36 Uhr von SirTaki

 jeder Bundesstaat kocht sein eigenes Süppchen.
Das ist aber der Grundstein der größten und längsten demokratie auf diese Welt.
Und alle Politiker sind in einem demokratischen Maßname von der Mehrheit, auch der Frauen gewählt worden.

# Meine verlogene Moral muss für jeden gelten (ausser mir)!

So denken z.B. viele Christen in den USA:

Du sollst nicht töten, aber Todesstrafe ist ok, egal wieviel Leid das auch den Angehörigen bereitet.

Aber sich stark vermehrende Zellhaufen - allein nicht lebensfähig - sind heilig und alle Anderen sollen sich gefälligst daran halten.

 

Leider gibt es auf dieser Welt noch zu viele Beispiele von solchen unnötigen Hürden, wie z.B. der Fall einer vergewaltigten Elfjährigen oder:

miss.at/11-jaehrige-durfte-nach-vergewaltigung-nicht-abtreiben/

Auch das generelle Verbot von Abtreibungen in vielen Ländern - auch in der EU - führt zu viel Leid.

Dass Frauen dort selbst bei Lebensgefahr Hilfe verweigert wird, zeigt wie verlogen die "Pro Life"-Argumentation der Abtreibungsgegner ist:

stern.de/panorama/abtreibungsverbot--frau-in-polen-stirbt-an-folgen-von-totgeburt-31574476.html

rtl.de/cms/abtreibung-verweigert-frau-stirbt-1437367.html

Diesen Fanatikern geht es nur um eines - ihre religiöse Moralvorstellungen Anderen, besonders Frauen, aufzuzwingen.

 

Pfui Deibel!

@19:31 Uhr von Opa Klaus

Ungeborene sind in der Tat keine Personen, jedoch bereits empfindende Lebewesen. Soviel zum Fachwissen.. 

Bitte lieber Opa Klaus, erklären Sie mir, einer promovierten Biologin, mehr über Biologie! Mansplaining finde ich nämlich sehr erheiternd!

@18:20 Uhr von Tarek94

Vor der Wahl zum WHO-Generaldirektor war Tedros Adhanom Ghebreyesus von 2005 bis 2012 äthiopischer Gesundheitsminister. Wieso hat er während dieser Zeit das Grundrecht auf Abtreibung nicht in Äthiopien eingeführt?

WhatAboutTism

@18:09 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

 

Männer sollten dieses Recht auch haben, deshalb ist eine experimentelle pharmazeutische Behandlung durch Gesetz angeordnet auch nicht angezeigt.

 

Männer haben auch das Recht, abzutreiben, aber nur dann, wenn sie selbst auch schwanger sind. Aber das wollen sie gar nicht, das müssen immer die Frauen machen.

@ 19:25 Uhr von Kristallin

„Die Frauen sollen über ihren Körper frei entscheiden. Wenn darin etwas entstanden ist, was sie nicht (austragen) wollen. Ist das die Entscheidung über ihren Körper. 
Die Ferltilität der Frau, ist ihre... und nicht die anderer Personen m/w/d!“

>>Sie haben grundsätzlich recht. 
Aber trotzdem ist die Gesellschaft nach meiner Meinung dazu verpflichtet, Alternativen zu einer Abtreibung aufzuzeigen und Beratung anzubieten. Ob sich die betroffenene Frau darauf einlassen kann oder muß, ist sicherlich Diskussionswürdig. 
Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass wir uns um alle Kinder kümmern müssen. Und das in weit höherem Maße, als es bisher geschieht. Deshalb müssen auch die Umstände, die dazu führen, dass eine Frau sich zur Abtreibung genötigt sieht, vermieden und verhindert werden. Außerdem behandeln wir die schon lebenden Kinder nicht gut. Da kann eine junge, werdende Mutter Angst bekommen. Und entsprechende Erfahrungen werden die meisten auch gemacht haben.

@19:31 Uhr von Opa Klaus

Ungeborene sind in der Tat keine Personen, jedoch bereits empfindende Lebewesen. Soviel zum Fachwissen..

Das gilt auch für einen Hirntumor.

Die Frage wäre, ab wann ist der Tumor alleine lebensfähig?

 

 

ein Abtreibungsrecht ...

ist ein viel zu heißes Eisen, als dass man es international regeln könnte. Hinter der Äußerung stecken also taktsiche Erwägungen, vermutlich stehen US-Zahlungen aus oder werden US-Unterstützungen gebraucht oder dergleichen. Die Presse nimmt derlei Dinge unreflektiert auf.

@19:20 Uhr von nie wieder spd

>>Weder eine Vergewaltigung, noch eine Mißbildung, noch eine schwere Behinderung sind ein fundierter Grund für eine Abtreibung! 
Soziale oder psychosoziale Gründe für eine Abtreibung existieren nicht! Was für Gründe könnten das denn Ihrer Meinung nach  sein???
Lediglich und ausschließlich eine Gefahr für die Mutter ist ein akzeptabler Grund.<<

 

Wow. Sie meinen also, eine Frau sollte grundsätzlich auch ein behindertes Kind zur Welt bringen, oder gar ein durch Vergewaltigung gezeugtes? Oder wie soll ich das nun verstehen?

 

Wenn Sie sich unter den psychosozialen Gründen nichts vorstellen können, da gibt es einiges an Lektüre, ist aber harter Tobak. Meine Mutter war früher als Stelle für sogenannte „Inobhutnahme“ gemeldet, die könnte Ihnen da auch einiges erzählen. Da sind Suchtkrankheiten, Verwahrlosung, psychische und physische Gewalt nichts besonderes. Manche Kinder kommen auf die Welt um letztendlich festzustellen, dass niemand sie jemals wollte und/oder um sich misshandeln zu lassen.

 

Wer nicht…

…an die Existenz der menschlichen Seele glaubt, für den ist abtreibung nur das Mittel der Wahl, wenn an zu blöde war, Verhütung zu betreiben.

 

für die, die an die Existenz einer Seele glauben, ist es halt mord.

Der WHO - Funktionär ist Materialist und gehört zu den erstgenannten….

 

@18:09 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

"Frauen sollten immer das Recht haben, zu entscheiden, wenn es um ihre Körper und ihre Gesundheit geht"

Haben sie aber nicht. Weil Männer das nicht wollen. Denn die stellen die übergroße Mehrheit derer, die die Gesetze machen; ihre "Entscheidungen" sind also "maßgeblich" für alle "anderen" Mitglieder der Gesellschaft.

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Ganz spezielle Männer, nämlich die von Gott berufenen, das geht 100pro auf das Konto der Kirche.

 

Männer sollten dieses Recht auch haben, deshalb ist eine experimentelle pharmazeutische Behandlung durch Gesetz angeordnet auch nicht angezeigt.

Ich verstehe nicht, was Sie damit meinen. Welche „experimentelle pharmazeutische Behandlung“ und für wen?

@19:31 Uhr von Opa Klaus

da braucht es doch keine Abteigung mehr.

2. Dass haben die Schwangeren zu beurteilen, aber nicht Sie als Leser

Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen

3. Eine Geburt ist für die Schwangere gefährlicher als eine Abtreibung in den ersten 12 Wochen

und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

4. Da Ungeborene keine Personen sind, ist es kein Mord. 

5. Faktisch sterben mehr Personen durch illegale Abtreibungen als durch legale Abtreibungen.

6. Informieren Sie sich bitte erst, bevor Sie etwas kommentieren. Zum Thema Schwangerschaftsabbrüche besteht bei Ihnen ein eklatanter Mangel an Fachwissen. 

Ungeborene sind in der Tat keine Personen, jedoch bereits empfindende Lebewesen. Soviel zum Fachwissen.. 

 

Übrigens, lieber Opa Klaus, ist “Mord” ein juristisch besetzter Begriff. Für dieses Allgemeinwissen müssten Sie nicht mal studiert haben. 

@19:21 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Es gibt doch sichere Verhütungsmittel, da braucht es doch keine Abteigung mehr. Eine Abtreibung ist ein großer Eingriff bei Frauen und absolut tödlich für das Kind. Das muß doch seit den 1960er Jahren gar nicht mehr sein.

Ein Grundrecht für Abtreibung sollte es sowieso nicht geben, denn Abtreibung ist Mord.

Neben der bereits erwähnten Vergewaltigung gibt es auch Komplikationen in der Schwangerschaft, missbildete Föten oder absehbare schwere Behinderungen oder soziale bzw. sozialpsychologische Gesichtspunkte.

 

Wer soll das für die Frauen entscheiden? Männer im Maßanzug? Oder andere völlig unbeteiligte wie Sie?

Bundestag und EU-Kommission sind voller Frauen. Also sind es ja nicht nur die Männer, die die Gesetze machen.

Auch diese Frauen sollten m. E. auf gar keinen Fall über den Körper anderer Frauen herrschen.

WHO-Chef plädiert für Recht auf Abtreibung

 

ohne jetzt  jemanden zu nahe treten zu wollen

aber es gilt auch das Recht auf Leben zu beachten

neben dem Selbstbestimmungsrecht der Frau

 

Zitat : Der Zugang zu sicheren Abtreibungen rette Leben.<<

das könnte man fast als makaber betrachten

doch sicherlich nicht nicht für das  ungeborenes  Leben

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