Kommentare - Wie Schwimmbäder auf hohe Energiepreise reagieren

01. Mai 2022 - 08:55 Uhr

Schwimmbäder sind warm und feucht - und wahre Energiefresser. In Zeiten explodierender Gas- und Ölpreise wird das zum Problem, für Betreiber und für Gäste. Wie reagieren Bäder, um nicht unterzugehen? Von Christin Jordan.

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Kommentare

Wie Schwimmbäder auf hohe Energiepreise reagieren

So viele Schwimmbäder/Hallenbäder haben wir eh nicht mehr in Deutschland weil alles kaputt gespart wurde. In den Seen wird es auch enger. Wer Millionen € für Banken Firmen usw. hat, der kann auch den paar Bädern noch helfen zum Wohle der Gemeinschaft. In der Vergangenheit mußten viele Bäder schließen wegen Geldmangel.

Absenken

Die Maßnahme,das die Temperatur um 1 Grad gesenkt wird,um 25 % einzusparen , ist ein guter Ansatz. Für mich persönlich hätte es schon viel früher passieren können.

@09:21 Uhr von Jimi58

 viele Bäder schließen wegen Geldmangel.

Falsch.

Die Städte und Gemeinden hatten noch nie mehr Einnahmen als heute. Sie haben die Stuerergelder leider nicht immer sinnvoll ausgegeben. Düsseldorf zb. mit Ex OB Geisel  hat mehr als 13 Mill. fürs Fahrrad fahren von Profis ausgegeben.

 

Erhöhung der Preise

In der Tagespresse stand gestern, man würde um eine Erhöhung der Eintrittspreise nicht herum kommen. 

Die Freibäder werden ab ersten Juni eröffnet, bis dahin wird man noch über Maßnahmen diskutieren. 

Ein Solebad in der Nähe hat die Preise schon erhöht. 

Was machen wir?

Wir haben alle mit steigenden Preisen und Inflation zu kämpfem.

Was machen wir? Einsparen, wo es nur geht oder verzichten.

Wo natürlich warmes Themalwasser da ist - o.K.. Aber auf 28 oder 30 °C künstlich aufheizen? Muss das wirklich sein?

Freibäder

 Wie viel Prozent der Freibäder in Deutschland werden denn zu einem nennenswerten Beitrag (> 25 %) mit Solarkollektoren erwärmt? 

09:00 Uhr von werner1955

 

"hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden."

...

Warum? Die Corona-Maßnahmen waren Ihnen immer zu lasch, und Sie hatten nichts dagegen, dass die Allgemeinheit die Vurneablen schützt und die Kosten trägt.

 

Schwimmen ist wichtig! Jedes Kind MUSS schwimmen lernen, dafür braucht es Schwimmbäder in der Nähe - wenn dann noch zahlende Kundschaft kommt, dann ist es super.

Schwimmen ist für Jedermann gesund, für das Immunsystem und den Bewegungsapparat. Gerade für Menschen mit Gelenkproblemen gibt es keine bessere Sportart.

 

Natürlich muss man alles tun, um Schwimmbäder zu erhalten.

@09:00 Uhr von werner1955

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

 

 

Gott, was für ein billiger Wunsch...

 

Viele Bäder heizen sich doch…

Viele Bäder heizen sich doch eh selbst. Dazu noch ein paar Sonnenkollektoren. 

Schon ist das Bad wieder rentabel.  

.

Und falls doch mal Knete fehlt, kann man dir leicht von den ganzen Spenden, die wir sn China, Israel, Indien, Afrika,  usw verteilen, abziehen. 

.

Wir brauchen unser Geld demnächst nämlich wieder selber.

.

Die merkelsche Geldverschenkpolitik wird nun hoffentlich mal beendet. 

 

@09:52 Uhr von johnl

Bei uns im Schwimmbad ist die Temperatur seit Jahrzehnten bei 27 Gard. Bin gespannt wie die das „Problem“ lösen, wahrscheinlich sind dann bald 10€ für 2h schwimmen angesagt…

Natürlich ist es einfach, zu sagen:

 

"...wir wollen den Verbraucher nicht noch zusätzlich belasten, wo ohnehin schon alles teurer ist..."

wenn das warme Wasser aus der Erde sprudelt und eine energiesparende Wärmepumpe vorhanden ist, wie in Traben-Trarbach, oder wenn das notwendige Geld für eine Photovoltaikanlage offenbar vorhanden ist.

 

Da jeder Privathaushalt dazu angehalten wird, die Temperatur im Haus zu reduzieren, wird vielen Hallenbadbetreibern nicht viel anderes übrig bleiben, die Wasser- wie Lufttemperatur zu reduzieren.

 

Langfristige Gaslieferverträge

 

 

Das können

die Betreiber gerne machen, höhere Preise bedeuten vielleicht auch weniger Gäste, und 6000 Bäder über das Land verteilt, ist auch nicht die Menge. Geld kann man nur einmal ausgeben, also bevorzuge ich wie immer den Waldsee ohne Gedränge und Chlorwasser.

Und man muss ja auch noch 20 Kilometer bis zum nächsten Bad dieser Art fahren, die haben allerdings schon immer ein 18 Grad Becken für Erwachsene, Kinder wärmer.

Jeder darf auch gerne selber entscheiden, für was er sein Geld aus geben will.

Dass man Hallenbäder heizt

macht ja Sinn aber warum muss man Freibäder beheizen, Badeseen werden auch nicht beheizt und sie erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit.

@09:36 Uhr von werner1955

 viele Bäder schließen wegen Geldmangel.

Falsch.

Die Städte und Gemeinden hatten noch nie mehr Einnahmen als heute. Sie haben die Stuerergelder leider nicht immer sinnvoll ausgegeben. Düsseldorf zb. mit Ex OB Geisel  hat mehr als 13 Mill. fürs Fahrrad fahren von Profis ausgegeben.

 

 

Trotz all dem fehlt das Geld. Dann muß man eben bei solch ein Versagen mal durchgreifen.

 

09:00 Uhr von werner1955

Wie Schwimmbäder auf hohe Energiepreise reagieren

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

Dabei ist Schwimmen gut für die Gesellschaft, da es zur körperlichen Fitness der Menschen sowie zur Verbesserung bzw. Reduktion von körperlichen Beschwerden und somit zur Volksgesundheit beiträgt.

Schwimmen ist ein äußerst gelenkschonendes Ganzkörpertraining, es hilft bei Rückenproblemen, es ist gut für das Herz-Kreislauf-System, es trainiert die Lungen und unterstützt bei der Gewichtsreduktion.

Zudem ist wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen.

Bäder und Freizeit !

Zum einen sollten die Freibäder ihre Wasser- Temperatur um einen Grad senken, zum anderen die Preise halt etwas erhöhen, und die Gemeinden sollten ihre Gelder deutlich effektiver einsetzen, und nicht für Unsinniges ausgeben. Auch was die Energie angeht, gibt es sicher etliche Möglichkeiten, die leider bis heute nicht wirklich genutzt werden, weil der deutsche Amtsschimmel zu lange braucht, gewisse Dinge zu erkennen und um zu setzen.

Wenn ich lese, wie lange es dauert, bis mal ein Windrad gebaut wird, von A bis Z, dann könnte ich kotzen, weil dies so nie sein dürfte. Es zeigt mir, wie weit Deutschland in vielen Dingen hinterher hinkt, auch weil zu viele Personen an den falschen Stellen sitzen und überfordert scheinen ! 

@ 09:21 Uhr von Jimi58

Volle Zustimmung!

Unser sozialen Errungenschaften werden seit Jahrzehnten massiv abgebaut, wür müssen es uns leisten können!

Finger weg von Schwimmbädern, Stadtbibliotheken & Co.

@09:36 Uhr von werner1955

 

Die Städte und Gemeinden hatten noch nie mehr Einnahmen als heute.

 

Die Haupteinnahmequelle von Städten und Gemeinden ist die Gewerbesteuer. Die ist ganz sicher nicht angestiegen, seit seit 2020 Corona ist, vieles geschlossen war (bspw. die Bäder), und anderes u.U. für immer geschlossen ist.

@09:57 Uhr von wenigfahrer

die Betreiber gerne machen, höhere Preise bedeuten vielleicht auch weniger Gäste, und 6000 Bäder über das Land verteilt, ist auch nicht die Menge. Geld kann man nur einmal ausgeben, also bevorzuge ich wie immer den Waldsee ohne Gedränge und Chlorwasser.

Und man muss ja auch noch 20 Kilometer bis zum nächsten Bad dieser Art fahren, die haben allerdings schon immer ein 18 Grad Becken für Erwachsene, Kinder wärmer.

Jeder darf auch gerne selber entscheiden, für was er sein Geld aus geben will.

Wieviel Seen haben wir denn noch, wo man schwimmen darf/kann? Viel Seen sind auch deswegen umgekippt wegen Verschmutzung.

 

 

 

 

@10:01 Uhr von Kaneel

Wie Schwimmbäder auf hohe Energiepreise reagieren

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

Dabei ist Schwimmen gut für die Gesellschaft, da es zur körperlichen Fitness der Menschen sowie zur Verbesserung bzw. Reduktion von körperlichen Beschwerden und somit zur Volksgesundheit beiträgt.

Schwimmen ist ein äußerst gelenkschonendes Ganzkörpertraining, es hilft bei Rückenproblemen, es ist gut für das Herz-Kreislauf-System, es trainiert die Lungen und unterstützt bei der Gewichtsreduktion.

Zudem ist wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen.

Besser hätte ich es nicht schreiben können.

 

 

Freibäder !

Jedes Jahr ertrinken viele Menschen, gerade auch Kinder in Seen oder Flüssen, weil sie nicht richtig oder gar nicht schwimmen können. Das ist auch eine Folge, vom Sterben der Bäder, der Vernachlässigung und Schlendrian der Gemeinden, was die Bäder und CO betrifft.

Es sollte im Grunde jeder Mensch auch schwimmen lernen, um sich körperlich und psychisch mit dem Element Wasser zu arrangieren. Denn ohne Wasser und Luft gibt es kein Leben !

Daher ist es für mich klar, es sollte deutlich mehr getan werden, damit möglichst viele in sichere Bäder gehen können, auch wenn das Wasser nicht mehr ganz so warm ist, und es etwas teurer wird.

Schon die alten Römer...

...wussten um die Bedeutung der Thermen in einer zivilisierten Gesellschaft. Danach war allerdings erst mal tausend Jahre Schluss mit Zivilisation.

So lange die Bundesregierung…

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

@09:36 Uhr von werner1955

 viele Bäder schließen wegen Geldmangel.

Falsch.

Die Städte und Gemeinden hatten noch nie mehr Einnahmen als heute. Sie haben die Stuerergelder leider nicht immer sinnvoll ausgegeben. Düsseldorf zb. mit Ex OB Geisel  hat mehr als 13 Mill. fürs Fahrrad fahren von Profis ausgegeben.

 

Da muss ich dann auch vehement widersprechen. 

Bäder bringen traditionell nur Verluste für die Städte ein, so wie der öfftl. Nahverkehr. Dennoch müssen sie weiterhin angeboten werden, weil sie tatsächlich Systemrelevant sind. 

Und dann mit einem Beispiel aus der Lokalpolitik zu kommen, ist doch sehr billig. 

Insbesondere, wo Sie die neuen Bäder Rheinblick 741 und das Neubauprojekt Gesundheitsbad Benrath natürlich unerwähnt lassen. 

Ihr Düsseldorfer

@10:01 Uhr von Kaneel

 

Zudem ist wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen.

 

Zusätzlich ist im Wasser toben ein ganz großer Knderspaß. Schon jeder Pool im Garten, in dem nicht mal Kinder richtig schwimmen können weil zu klein.

 

Für uns als Kinder war das Bad aller Bäder immer «Der Vingster See». Ein Städtisches Freibad in Köln. Ein ehemaliger Baggersee. Natürlich nur durch die Sonne beheizt. Der eine (große) Teil für Schwimmer, der andere (kleine) Teil für Angler. Schwimmtiere und Luftmatratzen durften und dürfen mit ins Wasser.

 

Das ist auch der See, in dem «meine Kanu-Kinder» immer ihr Kanu-Diplom machen mussten mit schwimmen können zeigen, Umgang und Wirkung mit und von Schwimmwesten lernen. Die finden den Vingster See heute alle genau so klasse wie ich vor 50 oder 45 Jahren.

 

Ohne Hallen-Schwimmbäder ist es schwierig, Kindern schwimmen beizubringen. DEU ist ja nicht in den Tropen gelegen, wo Kinder in Flüssen im Regenwald so nebenbei schwimmen lernen.

 

Wenn los gelassen, sind fast alle Kinder Wasserratten.

@10:05 Uhr von Jimi58

Wieviel Seen haben wir denn noch, wo man schwimmen darf/kann? Viel Seen sind auch deswegen umgekippt wegen Verschmutzung.

ADAC 04.06.2021

Der Badesommer 2021 kann kommen: Die Seen und Küsten in Deutschland bieten überwiegend hervorragende Wasserqualität. Elf Badegewässer sollte man allerdings besser meiden.

Rund 90 Prozent aller Badegewässer in Deutschland sind sauber

Elf Seen und Küstenabschnitte sind stark mit Fäkalbakterien belastet

Deutschlands Badegewässer liegen europaweit im oberen Mittelfeld

89,9 Prozent aller im Jahr 2020 untersuchten deutschen Seen, Flüsse und Küstengewässer haben eine ausgezeichnete Wasserqualität, so der Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA. Mehr als 96 Prozent erfüllten die in der EU gültigen Mindeststandards. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Wasserqualität weiter im oberen Mittelfeld.

öffentlicher Einrichtungen grundsätzlich nicht lauten

„Ist das finanzierbar?“, sondern: „Ist der Nutzen größer als der dafür nötige Aufwand (die „Kosten“)?

 

Das gilt natürlich nicht nur, wenn es um die Betreibung von öffentlichen Schwimmbädern geht. Wobei sich diese Frage in diesem Fall wohl klar bejahen lässt.

 

Vor allem, wenn dabei die simpelsten Möglichkeiten („Maßnahmen“) zur Gewährleistung von Wirtschaftlichkeit beachtet werden:

„Energie einsparen und Kosten senken, für Schwimmbäder bedeutet das: runter mit der Wassertemperatur. Schon zwei Grad kühleres Badewasser könnten für Hallenbäder bis zu 25 Prozent Energieeinsparung bringen“.

@10:27 Uhr von morgentau19

 

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

In welchem Bundes-Schwimmbad schwimmen Sie denn so immer Ihre Bahnen, oder machen den Köpper vom Zehner …?

Über welche Riesensummen sprechen wir hier?

Ein Besuch in solch einem Bad ist für viele Familien mit Kindern eine der wenigen Möglichkeiten, mal eine kurze Auszeit zu nehmen. Gerade jetzt, wo das endlich wieder möglich, ist sollte wirklich alles dafür getan werden, dass sich auch Menschen mit geringerem Einkommen diese Annehmlichkeit weiter leisten können.

Es wurde so oft berichtet, dass kleinere Kinder und deren Eltern durch die Copronamaßnahmen überproportional belastet waren. Also- was gibt es da noch groß zu überlegen?

Oje ...

Und warum ist es so? Weil es bisher verpennt wurde auf erneuerbare Energien umzurüsten. Schwimmbäder sind (zumindest im Sommer) für Photothermie prädistiniert (bester Wirkungsgrad, bei höchstem Wärmebedarf).

Von den Bürgern erwartet man enorme Investitionen im Bereich innovativer Heiztechnik, aber eine Vorbildfunktion ist wie so oft Fehlanzeige!

 

Nebenbei bemerkt, bei uns in der Stadt ist das Bad nicht beheizt, da darf man sich über 16° freuen. Mit dem Ergebnis, da fahre ich (und andere auch) lieber 15km mit dem Auto ins nächste beheizte Bad (sogar beheizt noch zu kalt).

Würde hier vor Ort beheizt, dann wäre dies für die Umweltbilanz sogar noch besser! Schidbürgertum halt ...

Kostenlos

Bei uns dürften in den letzten Sommerferien Kinder und Jugendliche sogar kostenlos die Freibäder nutzen. Das war natürlich Luxus für uns.

Armes reiches Deutschland

Das mag ja vielleicht ein interessantes Thema sein, scheint mir aber etwas deplatziert. Während in der Ukraine in Mariopol die Menschen weder Wasser noch Strom, geschweige denn warmes Wasser haben, diskutiert man in Deutschland, ob die Temperatur von Wasser oder Luft im Spaßbad herabgesenkt werden soll oder weil der erste Mai gerade auf einen Sonntag fällt, später als freier Tag nachgeholt wird. Und dann kritisiert die Presse richtigerweise die oft zu zögerliche Politik der Bundesregierung in Sachen Unterstützung im Ukrainekrieg; aber solche Artikel werfen dann doch ein interessantes Schlaglicht auf die wirklichen Probleme in Deutschland. Ich gehe übrigens normalerweise ab und zu auch gerne ins  Thermalbad aber zur Zeit wäre mir das dann doch etwas deplatziert. 

@morgentau19 (10:27)

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

Du liebe Güte! Wieviel Hass muss man haben, um so einen Zusammenhang herzustellen? Und das sage ich als jemand, der seinen Frust selten mit weniger als zwei Tafeln Schokolade am Tag unter Kontrolle halten kann.

Verschlafen...

Eine PV-Anlage auf´s Dach und mit einer Luft-Wärme-Pumpe heizen. Fertig.

Strom gibt´s dann auch noch kostenlos.

Jetzt kommen die Abersager wieder zu Wort, die voll auf Gas- und Öl abfahren. Wir sind ja das Land der Aber-Sager und Verhinderer (z.B. Windkraft).

Überlegt doch ´mal, was Lieferverträge für Gas wert sind, wenn Russland einfach über Nacht das Gas abdreht. Lach.

Wie sagte schon Einstein: Der Mensch tut immer das Gleiche und erwartet andere Ergebnisse.

@09:00 Uhr von werner1955

 

… hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

 

Nur ja nicht einen Cent für irgendwas bezahlen müssen, wovon man nicht selbst auch einen Nutzen hat. Das Goldene Prinzip der Assozialen Marktwirtschaft. Zum Schluss kommt dabei sonst noch raus, dass man auch anderen eine Freude gönnt. Das geht schon mal gar nicht.

@09:26 Uhr von Dr. Cat

Die Maßnahme,das die Temperatur um 1 Grad gesenkt wird,um 25 % einzusparen , ist ein guter Ansatz. Für mich persönlich hätte es schon viel früher passieren können.

Die durchschnittliche Wassertemperatur in einem Schwimmbad dürfte bei 26 - 29°C liegen, wen 1°C Absenkung 25% Energie spart, sollte man vielleicht drüber nachdenken ganze 6°C abzusenken, dann könnten Schwimmbäder noch etwas von den 150% Einsparungen ins Netz einspeisen.

In Wernigerode gab es mal…

In Wernigerode gab es mal ein Bad das würde mit dem Kühlwasser einer Brauerei beheizt, ob es das noch gibt weis ich nicht. Die Möglichkeit sollte es doch in jeder Stadt geben, muss ja keine Brauerei sein. Noch ein wenig Nutzung der Sonnenenergie dazu und schon dürfte ein Großteil der Energiekosten erledigt sein. Mann muss es nur wollen. Leider werden von unsren Politikern die Gelder lieber in Prestige Objekte gesteckt die wenig Nutzen haben aber jede menge kosten. Dazu fällt mir der Klangbogen in meiner Stadt ein oder Mario Bart der da auch eine schöne Sendung dazu macht.

@09:00 Uhr von werner1955

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

Kommt von einem der bei Corona den ganzen Tag Solidarität gefordert hat. 

@09:52 Uhr von Bender Rodriguez

Und falls doch mal Knete fehlt, kann man dir leicht von den ganzen Spenden, die wir sn China, Israel, Indien, Afrika,  usw verteilen, abziehen. 

Kann man nicht, denn Spenden sind zweckgebunden.

Wir brauchen unser Geld demnächst nämlich wieder selber.

Ihr Kommentar ist menschenverachtend. Bei uns geht es um Schwimmbäder, in anderen Ländern geht es uns nackte Überleben. Ihren Vergleich empfinde ich als unüberlegten Ausspruch eines privilegierten Menschen, der anderen Menschen nichts gönnt - verachtenswert. 

Deutschland hat zu viele Badeanstalten

Nach der Wende ging’s los mit dem Boom in Ostdeutschland: mit das erste was mit den Finanzmitteln aus Westen gebaut wurde, waren Schwimmbäder - selbst im kleinsten Ort (für irgendwas musste das Geld ja ausgegeben werden, die Zuwendung wäre sonst verfallen). 
 

Generell ist das - nur in Deutschland obligatorische - „Schulschwimmen“ mit einer der Haupttreiber für den Bau von Hallenbädern gewesen.

 

Gemeinden haben sich nicht selten finanziell übernommen, wozu noch die Personalknappheit an Bademeistern kommt. 
 

Weniger ist eben manchmal mehr. 1/3 der Badeanstalten könnten durchaus geschlossen werden. 

@09:41 Uhr von Ritchi

 Wie viel Prozent der Freibäder in Deutschland werden denn zu einem nennenswerten Beitrag (> 25 %) mit Solarkollektoren erwärmt? 

Solche Themen werden leider immer ausgeblendet. Nur wenige Gebäude im Staats- oder Kommunalbesitz haben Solarkollektoren - wieso?

Wenn die Energiewende gelingen soll, darf der Staat nicht nur ständig auf die Bürger einprügeln und immer größere Opfer verlangen - es müssen staatliche Finanzierungen für Solaranlagen auf allen staatlichen und kommunalen Gebäuden vergeben werden. Jede Schule, jede Kita, jedes MInisterium muss damit ausgestattet werden und nicht nur ständig die Privatpersonen und Unternehmen  dazu aufgefordert werden. Aber das kostet ja Geld - das nimmt man lieber, um sich Protzbauten am Kanzleramt zu finanzieren, dem größten Regierungssitz der Welt, der noch elitärer und edler und vor allem größer werden soll. Wasser predigen und Wein saufen - es wird immer schlimmer.

@10:01 Uhr von Kaneel

Wie Schwimmbäder auf hohe Energiepreise reagieren

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

Dabei ist Schwimmen gut für die Gesellschaft, da es zur körperlichen Fitness der Menschen sowie zur Verbesserung bzw. Reduktion von körperlichen Beschwerden und somit zur Volksgesundheit beiträgt.

Schwimmen ist ein äußerst gelenkschonendes Ganzkörpertraining, es hilft bei Rückenproblemen, es ist gut für das Herz-Kreislauf-System, es trainiert die Lungen und unterstützt bei der Gewichtsreduktion.

Zudem ist wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen.

Ich stimme Ihnen absolut zu, möchte lediglich ergänzend anmerken, dass Menschen auch in Seen schwimmen lernen können. Hat bei mir auch funktioniert. Natürlich haben nicht alle Menschen das Privileg einen See vor der Tür zu haben, aber für einige ist es eine sinnvolle Alternative 

@10:05 Uhr von Jimi58

die Betreiber gerne machen, höhere Preise bedeuten vielleicht auch weniger Gäste, und 6000 Bäder über das Land verteilt, ist auch nicht die Menge. Geld kann man nur einmal ausgeben, also bevorzuge ich wie immer den Waldsee ohne Gedränge und Chlorwasser.

Und man muss ja auch noch 20 Kilometer bis zum nächsten Bad dieser Art fahren, die haben allerdings schon immer ein 18 Grad Becken für Erwachsene, Kinder wärmer.

Jeder darf auch gerne selber entscheiden, für was er sein Geld aus geben will.

Wieviel Seen haben wir denn noch, wo man schwimmen darf/kann? Viel Seen sind auch deswegen umgekippt wegen Verschmutzung.

Das liegt u.a. daran, dass Menschen Sonnencreme in Seen einbringen. Ein schwierig zu lösendes Problem

@09:46 Uhr von harry_up

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

 

 

Gott, was für ein billiger Wunsch...

ein teurer Wunsch für die Betroffenen. Klar, sollen doch die Eltern dafür extra zahlen, wenn ihre Kinder das Schwimmen dort erlernen oder am besten, den Schwimmunterricht ganz enstellen. Dann sind die wohl situierten wenigstens unter sich, wenn sie Schwimmen gehen wollen - wenn diese denn in kommunale Bäder gehen und nicht in exklusive Bäder für die Reichen.

 

@10:56 Uhr von baumgart67

 

Das mag ja vielleicht ein interessantes Thema sein, scheint mir aber etwas deplatziert. Während in der Ukraine in Mariopol die Menschen weder Wasser noch Strom, geschweige denn warmes Wasser haben … Ich gehe übrigens normalerweise ab und zu auch gerne ins  Thermalbad aber zur Zeit wäre mir das dann doch etwas deplatziert.

 

Und Sie verbessern nun wie genau von China aus die Situation der Ukrainer dadurch, dass Sie nicht mehr ins Thermalbad gehen …?

@10:46 Uhr von schabernack

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

In welchem Bundes-Schwimmbad schwimmen Sie denn so immer Ihre Bahnen, oder machen den Köpper vom Zehner …?

Ich tippe auf den Köpper in ein Becken ohne Wasser. Anders kann ich mir diese menschenverachtende Aussage von morgentau19 nicht erklären aka “wir helfen Menschen in und aus anderen Ländern lieber nicht zu Überleben, weil wir ungestört und ohne finanzielle Belastung in warmen Wasser schwimmen möchten”

@Möbius   "Generell ist das …

@Möbius  

"Generell ist das - nur in Deutschland obligatorische - „Schulschwimmen“ mit einer der Haupttreiber für den Bau von Hallenbädern gewesen.

 

Gemeinden haben sich nicht selten finanziell übernommen, wozu noch die Personalknappheit an Bademeistern kommt. 
 

Weniger ist eben manchmal mehr. 1/3 der Badeanstalten könnten durchaus geschlossen werden."

In Jahr 2020 sind in Deutschland fast 400 Menschen ertrunken. Ich finde das Schulschwimmen eine richtige und wichtige Aufgabe ist.  Um das Flächendeckend anzubieten sind fast 6000 Schwimmbäder noch zu wenig. Allerding müssen die auch nicht auf 29°C beheizt werden, in meiner Jugend haben wir schwimmen im See gelernt und der hatte max 22 °C und keiner ist erfrohren.

@10:56 Uhr von Tinkotis

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

Du liebe Güte! Wieviel Hass muss man haben, um so einen Zusammenhang herzustellen? Und das sage ich als jemand, der seinen Frust selten mit weniger als zwei Tafeln Schokolade am Tag unter Kontrolle halten kann.

Ich kann da keinen Hass entdecken. Es ist doch völlig legitim, nach seiner persönlichen Situation und Befindlichkeit Kosten für verschiedene Lebensbereiche einer Priorität unterzuordnen.

 

@10:46 Uhr von schabernack

 

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

In welchem Bundes-Schwimmbad schwimmen Sie denn so immer Ihre Bahnen, oder machen den Köpper vom Zehner …?

 

Der Beitrag des Users ließ das Bild in meinem Kopf entstehen, dass er eher auf Demos gegen deutsche Gäste als im Schwimmbad anzutreffen ist.

 

 

@11:10 Uhr von heribix

Die Maßnahme,das die Temperatur um 1 Grad gesenkt wird,um 25 % einzusparen , ist ein guter Ansatz. Für mich persönlich hätte es schon viel früher passieren können.

Die durchschnittliche Wassertemperatur in einem Schwimmbad dürfte bei 26 - 29°C liegen, wen 1°C Absenkung 25% Energie spart, sollte man vielleicht drüber nachdenken ganze 6°C abzusenken, dann könnten Schwimmbäder noch etwas von den 150% Einsparungen ins Netz einspeisen.

Aufwand zu Temperaturen verläuft nicht linear.

@10:11 Uhr von Traumfahrer

Jedes Jahr ertrinken viele Menschen, gerade auch Kinder in Seen oder Flüssen, weil sie nicht richtig oder gar nicht schwimmen können.

Das ist so nicht ganz richtig. Die größte Zahl ertrinkungstote sind Erwachsene, deshalb weil Sie in ungesicherten See und Flüssen baden, Sich überschätzen und of leichtsinnig oder alkoholisiert sind.
Bei den ertrinkungstoten der Kinder ist es fast immer mangelnde Aufsichtspflicht der Eltern.

https://www.dlrg.de/informieren/die-dlrg/presse/statistik-ertrinken/

 

@09:59 Uhr von Jimi58

 viele Bäder schließen wegen Geldmangel.

Falsch.

Die Städte und Gemeinden hatten noch nie mehr Einnahmen als heute. Sie haben die Stuerergelder leider nicht immer sinnvoll ausgegeben. Düsseldorf zb. mit Ex OB Geisel  hat mehr als 13 Mill. fürs Fahrrad fahren von Profis ausgegeben.

 

 

Trotz all dem fehlt das Geld. Dann muß man eben bei solch ein Versagen mal durchgreifen.

Haben wir gemacht. Der Herr Geisel von der SPD ist jetzt Ex.

 

 

Badeanstalten sind…

Badeanstalten sind ursprünglich und in erster Linie aus hygienischen Gründen errichtet worden, weil die meisten Menschen zu Hause kein fließendes Wasser hatten. 
Dieses Problem hat sich heute erledigt. 
Wenn Kinder, warum auch immer, Schwimmen lernen sollen, dann müssen genügend geeignete Schwimmbäder in der Nähe von Schulen eingerichtet werden. 
Ob das Schwimmen als sportliche Veranstaltung nötig ist, darüber kann  man unterschiedlicher Meinung sein. Aber wenn, dann muss über eine Finanzierung zB durch Sponsoring nachgedacht werden. Man könnte da auch über eine Finanzierung weniger attraktiver Sportarten durch die attraktiven Sportarten nachdenken. ZB könnten Fussballorganisationen und  - Vereine dazu verpflichtet werden, Teile ihrer Gewinne dafür zur Verfügung zu stellen. Diese Art der Sportförderung kommt ohnehin viel zu kurz.
Beheizte Freibäder sind wegen der horrenden Energieverschwendung allerdings Unsinn & sollten verboten sein. Vielleicht sparen sich einige dann die Urlaubsreise.

@10:01 Uhr von Kaneel

Zudem ist wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen.

Sehr richtig.
Jedes Kind was die Grundschule verläßt muss schwimmen können.
So wie wir Ganztag finazieren muss und gesetztlich Vorschreiben muss das auch beim schwimmen gehn.

 

@11:17 Uhr von heribix

Tag Solidarität gefordert hat. 

Die aber fü kostenlos ist.

 

Das Freibad in meinem Geburtsort...,

 

...in dem ich (ohne Schwimmunterricht gehabt zu haben, deshalb war erstmal “Hundepaddeln“ die einzige Fortbewegungsmöglichkeit) als Hundepaddler reihenweise Köpper vom 6m-Turm machte, bis der Bademeister mich erwischte, mit ausgestrecktem Arm Richtung Ausgang zeigte,

 

- wurde natürlich ohne elektrische Heizung betrieben,

- wurde von uns ca. 20 Jugendlichen im Frühjahr eigenhändig geschrubbt,

- wurde im Sommer der Algen wegen grün, was herrliches Verstecken unter Wasser ermöglichte, 

- hatte 50 m Länge,

 

...es wurde vor einigen Jahren weggemacht. :-(

Alters- und Kostengründe.

 

Es hängen herrliche Erinnerungen dran.

 

Wer soll das bezahlen?

Ich denke, dass die Schwimmer*innen etwas mehr bezahlen müssen (vielleicht 10 oder 20 Cent pro Schwimmbadbesuch) und dass die Gemeinschaft den Rest zahlen sollte.

@11:40 Uhr von Kritikunerwünscht

 

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

 

 

Gott, was für ein billiger Wunsch...

 

ein teurer Wunsch für die Betroffenen. Klar, sollen doch die Eltern dafür extra zahlen, wenn ihre Kinder das Schwimmen dort erlernen oder am besten, den Schwimmunterricht ganz enstellen. Dann sind die wohl situierten wenigstens unter sich, wenn sie Schwimmen gehen wollen - wenn diese denn in kommunale Bäder gehen und nicht in exklusive Bäder für die Reichen.

 

 

Ihr Kommentar ist auch nicht besser als der des Users, den ich kritisiert habe.

 

 

 

Temperatur senken

Wenn die Temperatur etwas gesenkt wird, ist das nicht so schön zum Plantschen, aber für die Schwimmer*innen ist es ganz ok. Und so könnte man Energie sparen und das ist alles ein Mittel gegen Putin. Also sollten wir es tun.

@11:10 Uhr von heribix

 

Die durchschnittliche Wassertemperatur in einem Schwimmbad dürfte bei 26 - 29°C liegen, wen 1°C Absenkung 25% Energie spart, sollte man vielleicht drüber nachdenken ganze 6°C abzusenken, dann könnten Schwimmbäder noch etwas von den 150% Einsparungen ins Netz einspeisen.

 

Oder man senkt von 29°C Temperatur ab auf 4°C Eisschwimmer-Muckelig-Kalt, und kann alle Kraftwerke abschalten, so dass man mit der eingesparten Wasserwäme alle Wohnungen im Land beheizen kann. Die Badewannen sogar auf 92°C .Wassertemperatur.

@11:37 Uhr von Kritikunerwünscht

Ich wundere mich ein bisschen über ihre Wortwahl. Der Staat oder dessen Repräsentanten haben weder auf mich eingeprügelt noch mich aufgefordert, Wasser statt Wein zu trinken. Was die Solaranlagen angeht, passt der Spruch nicht. Seriöse Berechnungen gehen davon aus, dass Solaranlagen sich im privaten Bereich nach ca. 15 Jahren rechnen. Abhängig von Größe, Lage und Speicher. Interessant war für mich, dass bei einer der letzten Berechnung sich ein großer Speicher eher negativ auf die Bilanz ausgewirkt hat. Schwimmen an sich ist wichtig und richtig. Zu welchem Preis? Wenn ich sehe, wie viel Leute in den Spaßbädern sind, kann es nicht nur am Preis liegen. Bei uns kostete eine Tageskarte im Freibad für Erwachsene 3,00 Euro letztes Jahr. Selbst eine Verteuerung auf 6,00 Euro wäre kein Beinbruch. Wo kann ich mich schon für so wenig Geld einen ganzen Tag vergnügen.

Und was ist Solarthermie?

Sie Hallenbäder sind in der Regel mit Flachdächern ausgestattet. Diese Fläche ist also groß und könnte also komlett mit Solarthermie und/oder Photovoltaik bedeckt werden. Dann das Ganze noch als Gründach (das ist gut für die Photovoltaik), perfekt.

@ morgentau19 - Whataboutism und Ausländerfeindlichkeit

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann ...

 

Schade, dass es dann auch noch ins Ausländerfeindliche geht. Da hört für mich der Spaß auf.

@ werner1955

Trotz all dem fehlt das Geld. Dann muß man eben bei solch ein Versagen mal durchgreifen.

 

Wie wollen Sie denn durchgreifen, wenn Geld fehlt? Mit einem Druckkurs?

@11:45 Uhr von harry_up

 

So lange die Bundesregierung zig MIlliarden für EU Beiträge und zig MIllarden für die Welt und zig Milliarden jährlich für die Gäste in Deutschland ausgeben kann, kann man ruhig die Eintrittspreise für Schwimmbäder erhöhen, damit diese nicht die Temperatur für Warmwasserbecken senken müssen.

 

In welchem Bundes-Schwimmbad schwimmen Sie denn so immer Ihre Bahnen, oder machen den Köpper vom Zehner …?

 

Der Beitrag des Users ließ das Bild in meinem Kopf entstehen, dass er eher auf Demos gegen deutsche Gäste als im Schwimmbad anzutreffen ist.

 

 

Könnte Montags gewesen sein. Schwimmen gegen den Mainstream. Da könnte Schwimmunterricht schon von Nutzen sein.

@11:47 Uhr von werner1955

Jedes Jahr ertrinken viele Menschen, gerade auch Kinder in Seen oder Flüssen, weil sie nicht richtig oder gar nicht schwimmen können.

 

 

Das ist so nicht ganz richtig. Die größte Zahl ertrinkungstote sind Erwachsene, deshalb weil Sie in ungesicherten See und Flüssen baden, Sich überschätzen und of leichtsinnig oder alkoholisiert sind.
Bei den ertrinkungstoten der Kinder ist es fast immer mangelnde Aufsichtspflicht der Eltern.

https://www.dlrg.de/informieren/die-dlrg/presse/statistik-ertrinken/

 

 

Ihre "Richtigstellung" geht am Kommentar des Users vorbei.

 

@11:47 Uhr von AuroRa

Die Maßnahme,das die Temperatur um 1 Grad gesenkt wird,um 25 % einzusparen , ist ein guter Ansatz. Für mich persönlich hätte es schon viel früher passieren können.

Die durchschnittliche Wassertemperatur in einem Schwimmbad dürfte bei 26 - 29°C liegen, wen 1°C Absenkung 25% Energie spart, sollte man vielleicht drüber nachdenken ganze 6°C abzusenken, dann könnten Schwimmbäder noch etwas von den 150% Einsparungen ins Netz einspeisen.

Aufwand zu Temperaturen verläuft nicht linear.

Das ist mir schon klar dennoch halte ich 25% Energie Einsparung für 1°C weniger für übertrieben. Übrigens für mich muss ein Freibad gar nicht beheizt sein. Vielleicht ein wenig Unterstützung durch eine Solarheizung das sollte reichen.

@11:17 Uhr von heribix

hoffentlich so das nur die "Nutzer" belastet werden.

 

Kommt von einem der bei Corona den ganzen Tag Solidarität gefordert hat. 

 

 

Nagel auf Kopf.

Danke.

@11:35 Uhr von AuroRa

Und falls doch mal Knete fehlt, kann man dir leicht von den ganzen Spenden, die wir sn China, Israel, Indien, Afrika,  usw verteilen, abziehen. 

Kann man nicht, denn Spenden sind zweckgebunden.

Wir brauchen unser Geld demnächst nämlich wieder selber.

Ihr Kommentar ist menschenverachtend. Bei uns geht es um Schwimmbäder, in anderen Ländern geht es uns nackte Überleben. Ihren Vergleich empfinde ich als unüberlegten Ausspruch eines privilegierten Menschen, der anderen Menschen nichts gönnt - verachtenswert. 

 

Wirklich erstaunlich (oder auch nicht), daß in einem so reichen Land so wenig gegönnt wird und gar um des Neides willen andere Menschen provoziert und gedemütigt werden. Also ich mag mir wirklich nicht vorstellen was passiert, wenn es hier tatsächlich mal eine Krise gäbe, die mehr als Rezession oder Inflation bedeuten würde und die Droge Glauben in ein ewiges Wachstum für den Schutz vor dummen Dingen wie Veränderung oder Verlust ausginge.

 

In keinem anderen Land gibt es so viel Mißgunst.

 

@10:05 Uhr von Jimi58

" Wieviel Seen haben wir denn noch, wo man schwimmen darf/kann? Viel Seen sind auch deswegen umgekippt wegen Verschmutzung."

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Das kommt wohl darauf an wo Sie wohnen, wo ich mich aufhalte ist das nicht so, auch die alten Kies-Seen haben sehr gutes und sauberes Wasser, und es kommt auch immer darauf an wie hoch die Dichte der Menschen in der Region ist.

Also bei mir sieht das gut aus.

11:38 Uhr von AuroRa @10:01 Uhr von Kaneel

Ich stimme Ihnen absolut zu, möchte lediglich ergänzend anmerken, dass Menschen auch in Seen schwimmen lernen können. Hat bei mir auch funktioniert. Natürlich haben nicht alle Menschen das Privileg einen See vor der Tür zu haben, aber für einige ist es eine sinnvolle Alternative 

Auf jeden Fall. Leder ist das in meiner Region ein großes Manko. Die Seen liegen mindestens 20 km entfernt und sind fast immer in privater Hand. Häufig sind die Besitzer Anglervereine (mit Badeverbot), es gibt einen wunderschönen türkisfarben schimmernden See in einem Naturschutzgebiet (mit Badeverbot), oder diese sind angegliedert an Campingplätze (also nicht kostenlos). Der nächstgelegene See in meiner Stadt ist nicht zum Schwimmen freigegeben.

Im Sommer würde ich das Schwimmen im See oder Meer immer vorziehen.

Gut ist, dass es in meiner Stadt mit 160 T. Einwohnern noch drei städtisch betriebene Hallenbäder (zwei davon mit Freibad) gibt.

@10:38 Uhr von schabernack

 

 

 

 

In meiner Region gab es in meiner Kindheitszeit weit und breit kein Hallenbad.

 

Wir haben trotzdem alle schwimmen gelernt.

 

Natürlich im ungeheizten Becken und ohne Schwimmlehrer.

 

@ schabernack

Ich kann die Situation in der Ukraine nicht ändern, habe aber einen 4stelligen Eurobetrag gespendet für das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe. 

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