Der ukrainische Präsident Selenskyj

Ihre Meinung zu Selenskyj: Russland will den Donbass zerstören

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Russland vorgeworfen, den Donbass zerstören zu wollen. Er sprach von einem "Kampf um das Leben". Nach Angaben aus Moskau wurden mehr als eine Million Ukrainer nach Russland gebracht.

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155 Kommentare

Kommentare

und-nachts-da-ruft
@09:47 Uhr von heribix

Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig? Wenn Ihr (Ukraine & Russland) das Leiden der Menschen beenden wollt setzt Euch endlich an einen Tisch und handelt eine Lösung aus mit der Ihr leben könnt und lasst Euch nicht von anderen dabei reinreden.

Das Leid hat viele interessiert. Nicht interessiert hat es nur das Asow-Battalion sowie Putin und seine Marionetten, die er dort hat putschieren lassen. Sicher, man hätte seitens der Ukraine mehr gegen pro-ukrainischen Rechtsextremismus unternehmen können, aber vor dem Hintergrund, dass Putin pro-russischen Rechtsextremismus Naziideologie in der Ostukraine massiv gefördert und unterstützt hat, verwundert das wenig.

harry_up
@10:01 Uhr von Möbius

 

Ohne eine Generalmobilmachung wird Russland diesen Krieg eventuell verlieren. 

 

 

Nanu, welch ein Sinneswandel.

 

Das erste Mal, dass ich zu 100 % mit Ihnen hoffe.

Gern ohne Generalmobilmachung.

 

 

vriegel
@10:01 Uhr Möbius - ethnische Russen

Kiew behauptet, die Menschen seien „entführt“ worden. Jedenfalls sind von 2014-2021 bereits 2 Millionen ethnische Russen aus der Ostukraine nach Russland „ausgewandert“. 

 

 

Das wäre ohnehin die beste Lösung:

diejenigen ethnischen Russen, die keine Ukrainer sein wollen, die nicht in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben wollen, die sollten nach Russland auswandern. 

 

Dann bräuchte Russland auch keine Nachbarländer überfallen. 

 

Putin geht es aber ja bekanntlich nicht um die Menschen. Höchstens um sie zu Soldaten zu machen und auf dem Schlachtfeld zu verheizen. 

teachers voice
re 10:05 der.andere: Dreiste Träume

>>Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen.<<

 

Also sind die Ukrainer „selbst schuld“ an ihrem Schicksal? Und die USA sind der eigentliche Kriegsherr und Kriegsgewinner? Ukrainer sind zu blöd um selbst zu denken? Und Russland ist nur gezwungen, sich diesem Kriegsherrn entgegen zu stellen? Dabei wollen die gar keinen Krieg - nur die Ukraine?

Adeo60
@der.andere, 10:05

Sie scheinen völlig ausblenden zu wollen, dass Russland diesen barbarischen Krieg gegen die Ukraine als einen selbständigen Staat initiiert hat.  Glauben Sie allen Ernstes, dass die Welt  den Gräueltaten, die wir täglich erleben müssen, tatenlos zusehen kann...? Die USA wollen Russland nicht vernichten, wie Sie uns Glauben machen wollen. Es geht einzig und allein darum, den Frieden in Europa wiederherzustellen. Die NATO hat sich bisher äußerst verantwortungsvoll gezeigt. Schon vor Kriegsbeginn gab es mehrere Gespräche mit Putin, die ihn jedoch nicht von seinem martialischen Feldzug abhalten konnten. Das Leid und Elend würde nur dann größer, wenn man den russicshen Diktator gewähren ließe. Deshalb ist es richtig, wenn die Ukraine sich mit Unterstützung der freien Welt gegen die russische Aggression verteidigt. Das nächste Angriffsziel (Moldawien) schein ja bereits durch die Provokationen in Transistrien ins Auge gefasst zu sein.

davidw.
@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

"Da hätte er (Selenskyj) sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen!"

Bereits kurz nach der Unterzeichnung der Vereinbarung traten russlandtreue Kämpfer sowie russische Truppen zum Sturm auf Debalzewe an und eroberten den Ort drei Tage nach der offiziell verkündeten Waffenruhe, womit das Abkommen bereits gebrochen war.

 

Alter Brummbär
@10:01 Uhr von Möbius

 

>>Ohne eine Generalmobilmachung wird Russland diesen Krieg eventuell verlieren.<<

Was für eine Kriegstreiberei!

 

Fräulein Alt
@10:04 Uhr von Vaddern

Es wäre schön, wenn Sie vorher den Artikel lesen würden, bevor Sie Häme ausschütten. 

Putin ist derjenige, der keine Verhandlungen zulässt. 

Aber das interessiert Sie in Ihrer vorgefassten Meinung wohl nicht.

Woher nimmst du deine Weißheit? Aus der Zeitung? Oder bist du bei den Verhandlungen persönlich dabei. Das die westlichen Medien pro Ukraine berichtet, dass sollte selbst bis zu dir mittlerweile durchgedrungen sein.

 

Nachfragerin
Kriegspropaganda

"Selenskyj: Russland will den Donbass zerstören"

> Nach den bisherigen Informationen will Russland den Donbass erobern. Die Zerstörung der Städte ist nicht das Ziel, sondern wird von der russischen Seite hingenommen, um verlustreiche Häuserkämpfe zu vermeiden.

 

"Lawrow behauptete weiterhin, das russische Militär tue 'alles in seiner Macht Stehende, um zivile Opfer zu vermeiden'."

> Die naheliegenste Lösung wäre ja, als Angreifer einfach auf die Angreife zu verzichten. Das weiß Herr Lawrow, aber er sich für diese Propaganda her.

fathaland slim
@09:59 Uhr von harry_up

Unbefriedigend ist und bleibt in jedem Fall, dass die Berichte aus den Kriegsgebieten stets mit einem "nach unbestätigten Berichten..." versehen sind.

 

So ist nur wenig verifizierbar, sieht man von den zerstörten Städten ab, die eindeutig auf das Konto Putins gehen.

Was die zerstörte Eisenbahnstrecke im Donezk angeht, auch darüber bleiben die Berichte eher schwammig.

 

Worauf man aber setzen kann:

 

Dass Lawrow, wie man es von ihm kennt, lügt.

Man liegt dichter an der Wahrheit, wenn man das Gegenteil dessen annimmt, was er so beschwichtigend-verharmlosend sagt.

Deshalb ist da größte Vorsicht geboten.

 

Ja, es ist allergrößte Vorsicht geboten. Denn auch die Annahme, daß alles, was aus Lawrows Mund kommt, automatisch eine Lüge ist, kann in die Irre gehen.

 

Das Ziel der russischen Propaganda ist größtmögliche Verwirrung. Die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit soll verschwimmen, niemand soll mehr auch nur irgend etwas glauben. Spätestens seit dem Abschuss von Flug MH17 ist diese Strategie erkennbar.

 

wie-
Putin's Propaganda, die Fortsetzung

 @10:05 Uhr von der.andere

Ich verweise auf den blauen Balken im Artikel, weshalb man die täglichen Ausführungen von Selenskyj als auch die der Gegenseite nicht als reale Situationsbeschreibung ansehen sollte.

Och, auf realen Fakten können die Darstellungen schon beruhen, aber die Angaben sind eben nicht direkt verifizierbar.

 

Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen.

Dies ist ein profundes Beispiel einer Täter-Opfer-Umkehr.

 

Letzteres ist das Ziel der USA, die in einem ersten Schritt Russland (danach China) als Konkurrenten ausschalten wollen. Sowohl die Ukraine als auch Europa sind die nützlichen Idioten in diesem Krieg, sie allein werden die Verlierer sein und alles durch Blut, Verwüstung und Elend auf Jahrzehnte hinaus bezahlen.

Schöne Verschwörungstheorie. Ganz im Sinne der russländischen Propaganda.

Naturfreund 064
@10:05 Uhr von der.andere

Ich verweise auf den blauen Balken im Artikel, weshalb man die täglichen Ausführungen von Selenskyj als auch die der Gegenseite nicht als reale Situationsbeschreibung ansehen sollte. Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen. Letzteres ist das Ziel der USA, die in einem ersten Schritt Russland (danach China) als Konkurrenten ausschalten wollen. Sowohl die Ukraine als auch Europa sind die nützlichen Idioten in diesem Krieg, sie allein werden die Verlierer sein und alles durch Blut, Verwüstung und Elend auf Jahrzehnte hinaus bezahlen.

Dabei wäre das Ganze doch so einfach gewesen.

Es bestand überhaupt kein Grund für Russlands für eine Invasion in der Ukraine.

Hätten sie es einfach gelassen, dann würde Russland auch keine Niederlage drohen.

Die Bilder von Butscha haben auch gezeigt, Putin darf sich nicht durchsetzen

 

 

Account gelöscht
Politische Versäumnnisse und deren Folgen

Ich sehe die Kriege, die Putin führt und geführt hat, als die Folge von politischem Versagen an. 

Dass man bis zum Ukraine-Krieg stets nur zugesehen hat, wenn Putin in seinen Kriegen Menschen ermordete und Länder zerstörte, rächt sich nun sehr.

Hier hat Christian Ehring in der Extra-3-Sendung vom 21-4-22 ab Min. 16:45 sehr gut dargestellt wie man Putin bei uns "hofierte" und bewußt seine Straftaten ignorierte:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/rueckschau/extra-3-vom-2…

Man sollte daraus lernen, wenn wir noch die Gelegenheit dazu künftig haben sollten.

krittkritt
Die Ukraine platziert militärische Güter hinter Zivilisten.

@09:40 Uhr von Alter Brummbär

"Over the past month, Washington Post journalists have witnessed Ukrainian antitank rockets, antiaircraft guns and armored personnel carriers placed near apartment buildings." (Washington Post)

...

Werden Kanonen und Panzer in Kindergärten gelagert?

 

Nachfragerin
@Nettie - Kein Krieg dient dem Wohl der Menschen

@09:33 Uhr von Nettie:

"Selenskyjs Sorge um den Donbass gilt dem Wohl der Menschen dort."

 

Warum hat er es dann versäumt, den langjährigen Krieg im Donbass zu beenden?

Roody
@10:05 Uhr von der.andere

Ich verweise auf den blauen Balken im Artikel, weshalb man die täglichen Ausführungen von Selenskyj als auch die der Gegenseite nicht als reale Situationsbeschreibung ansehen sollte. Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen. Letzteres ist das Ziel der USA, die in einem ersten Schritt Russland (danach China) als Konkurrenten ausschalten wollen. Sowohl die Ukraine als auch Europa sind die nützlichen Idioten in diesem Krieg, sie allein werden die Verlierer sein und alles durch Blut, Verwüstung und Elend auf Jahrzehnte hinaus bezahlen.

Leider muss ich Ihnen recht geben! 

 

Anderes1961
@10:06 Uhr von heribix

@Nettie "Da Putins Soldaten reine Befehlsempfänger (und „-ausführer“) sind, denen eigenes Denken und insbesondere jede menschliche Regung systematisch „abtrainiert“ wurde" 

Meine erste Frage, wie viele russische Soldaten kennen Sie denn? Ich vermute mal keinen.

Was wollen Sie damit ausdrücken? Das russische Soldaten Tiere sind?

Bin echt erschüttert was man heute so alles in einem Forum schreiben darf dessen Betreiber sich den Kampf gegen Hass und Hetze auf die Fahnen geschrieben hat.

 

Nein. Der Poster will sagen, daß solche Grausamkeiten wie in Butscha nachweislich zur russischen Taktik gehören. Russland macht das auch nicht zum ersten Mal. Siehe Aleppo, Grosny und andere Orte, wo russische Soldaten im Einsatz waren.

 

Um herauszufinden, daß die russische Armee aus taktischen Gründen ganz bewußt solche Grausamkeiten einsetzt, muß man keinen einzigen russischen Soldaten kennen. Einfache Internetrecherche genügt.

stand with Ukraine
@ laurisch._karsten - Für faire Verhandlungen

Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen.

 

Aber nicht mit der Waffe am Kopf des Gegners. ‘You cannot reason with a tiger when your head is in its mouth’ (Churchill)

Daher müssen die russischen Truppen sofort einen Waffenstillstand ausrufen, das Töten einstellen und sich zurückziehen. Dann wird auf Augenhöhe verhandelt - zwischen zwei souveränen Staaten, von denen beide ein Existenzrecht haben und keine imperialen Machgelüste.

jukep
@10:04 Uhr von Vaddern

 

 

„Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.“ 

Es wäre schön, wenn Sie vorher den Artikel lesen würden, bevor Sie Häme ausschütten. 

Putin ist derjenige, der keine Verhandlungen zulässt. 

Aber das interessiert Sie in Ihrer vorgefassten

Meinung wohl nicht. 

Es sind ganz eindeutig die USA die Verhandlungen verhindern weil sie die größten Nutznießer dieses Krieges sind. Die Waffenindustrie läuft wie geschmiert, das Frackinggas können sie jetzt verhöckern, die Ukrainer als Kanonenfutter um Russland zu schwächen und die EU ist wieder voll auf Linie besser geht gar nicht. Die Verlierer sind die EU und auf alle Fälle die Ukrainer.

Aber das kapiert man nicht wenn man in einer Blase sitzt.

wie-
Behauptungen statt Fakten

 @10:01 Uhr von Möbius

Kiew behauptet, die Menschen seien „entführt“ worden. Jedenfalls sind von 2014-2021 bereits 2 Millionen ethnische Russen aus der Ostukraine nach Russland „ausgewandert“.

Belege? Unabhängige Quelle?

 

Beide Seiten versuchen durch Zwangsrekrutierungen ihre enormen Verluste auszugleichen. Vor allem auf ukrainischer Seite müssen viele Wehrpflichtige kämpfen.

Belege, dass die Ukraine Zwangsrekrutierungen über normale Einberufungen hinaus durchführt?

 

Dies ist auch ein Problem bei den „Flüchtlingskorridoren“: Die Russen wollen verhindern das sich Militärs in Zivilkleidung in die unbesetzte Ukraine absetzen. Die Ukrainer umgekehrt „evakuieren“ alle Ortschaften in Frontnähe von den Zivilisten die für die Russen irgendwie von Nutzen sein könnten.

Und dann lieber kein Retten von Frauen, Alten, Kindern? Ernsthaft?

 

Ohne eine Generalmobilmachung wird Russland diesen Krieg eventuell verlieren. 

Russland hat diesen Krieg bereits verloren, militärisch, moralisch, wirtschaftlich.

Alter Brummbär
@10:06 Uhr von heribix

@Nettie "Da Putins Soldaten reine Befehlsempfänger (und „-ausführer“) sind, denen eigenes Denken und insbesondere jede menschliche Regung systematisch „abtrainiert“ wurde" 

Volle Zustimmung, wer mal russische Soldaten, bei der Ausbildung beobachten durfte, weiß Bescheid.

Meine erste Frage, wie viele russische Soldaten kennen Sie denn? Ich vermute mal keinen.

Genug um das oben geschriebene bestätigen zu können.

Was wollen Sie damit ausdrücken? Das russische Soldaten Tiere sind?

Wer Frauen und Kinder terrorisiert, foltert und umbringt, kann man sich die Frage stellen.

 

 

 

Raho59
@10:16 Uhr von FritzF

Atomkrieg nehmen?

Gewalt ist keine Lösung.

 

Der Aggressor hat Angst? Wären sie dageblieben wo sie hingehören, könnten wir uns weiter über deutsche Politiker lustig machen. Leider sieht die Realität anders aus. 

ZZTop
@11:12 Uhr von ZZTop

Zitat:

...."Präsident (Putin) hat es ganz klar gesagt: Die Zivilisten können gehen und zwar in jede Richtung, die Militärs müssen rauskommen und ihre Waffen niederlegen....“

....lehnt freien Abzug von Kämpfern ab.....

Bedeutet das Putin hätte zugestimmt, dass die Zivilisten evakuiert werden auch wenn die Soldaten im Bunker bleiben?

Oder lässt er die Zivilisten nur raus wenn die Soldaten sich ergeben?

Dass er bewaffnete Soldaten nicht einfach ziehen lässt ist ja verständlich. Wenn er jedoch die Evakuierung von Frauen, Kindern und Alten davon abhängig macht, dass sich die Soldaten ergeben, das wäre eine riesen Schweinerei.

Hat da jemand genauere Informationen?

fathaland slim
@10:13 Uhr von harry_up

 

 

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

 

 

Selenskyi wird begeistert sein, "mutmachende" und vollkommen überflüssigerweise fettgedruckte Kommentare wie den Ihren lesen zu dürfen.

 

Die Hyänen waren von Anfang an da, und den Ukrainern geht es darum, nicht von Ihnen zerfleischt zu werden - um im Bild zu bleiben.

 

Kommentare wie Ihrer oder des Users @sonnenbogen von 09:46 Uhr, der seinen auch noch mit einem süffisanten "tja..." einleitet, zeugen von einem nach wie vor befremdlichen Putinverständnis.

 

 

Putinverständnis ist der falsche Begriff. Es handelt sich um lupenreine Putinpropaganda.

grübelgrübel
10:14 Uhr von marvin

Einfach nicht kämpfen.

Eine Stadt wie Mariupol, in der das Asow-Regiment monatelang in Wohnhäusern gegen die Russen gekämpft hat, ist fast völlig zerstört. In Melitupol, oder auch in Cherson, die sich entschlossen haben, keinen militärischen Widerstand zu leisten, soll hingegen so gut wie nichts zerstört sein. Und wo nicht gekämpft wird, sterben auch keine Menschen.

.

Das hätten die Polen und Russen im WK2 auch machen können. Warum nur wird das immer wieder „falsch“ gemacht?

Kaneel
09:57 Uhr von Löwe 48

Bei allem Verständnis für die  Verzweifelte Situation in der sich Herr Selenskyj  befindet schrecken mich die täglichen Podcasts von ihm in denen er mit solchen möglichst aufwühlenden Worten agiert mehr und mehr ab. Damit macht er sich leider unglaubwürdig was den Ukrainern nicht hilft.

Seien Sie doch bitte so ehrlich und geben zu, dass Ihnen Herr Selenskyj und die ukrainische Selbstverteidigung von Anfang an ein Dorn im Auge war und Sie erheblich mehr Verständnis für russische Interessen aufbringen.

wie-
Geschichten, Geschichten

 @10:14 Uhr von marvin

Eine Stadt wie Mariupol, in der das Asow-Regiment monatelang in Wohnhäusern gegen die Russen gekämpft hat, ist fast völlig zerstört. In Melitupol, oder auch in Cherson, die sich entschlossen haben, keinen militärischen Widerstand zu leisten, soll hingegen so gut wie nichts zerstört sein. Und wo nicht gekämpft wird, sterben auch keine Menschen.

Erzählen Sie diese Geschichten auch den Menschen in Odessa, Lwiw oder den Hinterbliebenen der Opfer des Raketenangriffs auf den Bahnhof der Stadt Kramatorsk? Und blicken ihnen dabei in's Gesicht?

Ach ja, warum sprechen Sie der Ukraine das Recht ab, sich gegen eine Invasion, einen verbrecherischen militärischen Überfall mit militärischen Mitteln zur Wehr zu setzen?

Und demonstriert die Bevölkerung von Cherson und Melitopol nicht gegen die russische Besatzung und das installierte Militärregime?

krittkritt
Der Putsch 2014 beseitigte eine demokratisch gewählte Regierung.

@10:17 Uhr von McColla

Der von den USA gewünschte Jazenjuk hatte als Gegenkandidat gerade mal 6,69% erreicht. 

>>Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig?

Das Leid der Menschen im Donbass seit 2014 hat ebenfalls den Ursprung in russischer Aggression gegen ein freies Land. Es war der Beginn von Putins Krieg und Ihr schwacher Versuch das zu verschleiern und falsch darzustellen, ist leicht durchschaubar und furchtbar traurig. Mein Beileid.<<

 

fathaland slim
@10:18 Uhr von heribix

An vielen Kommentaren hier kann man lesen das die meisten keine Ahnung haben was Krieg bedeutet und was ihn ausmacht. Die Wahrheit und die Moral sind das erste was im Krieg abhanden kommt und zwar auf beiden Seiten. Ich plädiere dafür das alle jungen Menschen nach der Schule ein humanitäres Jahr in Krisengebieten absolvieren müssen um sich selbst ein Bild vom Elend zu machen das Kriege verursachen. Vielleicht hört dann endlich das sinnlose Töten und Morden auf dieser Welt auf, nur weil sich einige wenige ihren persönlichen Narzissmus ausleben wollen und nebenbei noch Millionen durch das Leid anderer scheffeln.

 

Das ist ja alles wunderschön und richtig.

 

Ich frage mich allerdings, warum Sie dann hier in anderen Kommentaren zuverlässig Putins Kriegspropaganda verbreiten.

 

stand with Ukraine
@ heribix - Demo für Frieden in Moskau

Ich plädiere dafür das alle jungen Menschen nach der Schule ein humanitäres Jahr in Krisengebieten absolvieren müssen um sich selbst ein Bild vom Elend zu machen das Kriege verursachen.

 

Viel widersinniger geht aber schon nicht mehr. Russische Jugendliche sollten sich ein Bild vom Elend eines Krieges machen, der durch den Überfall der eigenen Regierung begonnen wurde? Welches Interesse sollten die russischen Behörden daran haben? Diese Jugend darf ja nicht mal mit einem Peace-Zeichen in Moskau stehen, ohne niedergeknüppelt zu werden.

Jimi58
@10:18 Uhr von grübelgrübel

>Weiterhin drohe Russland nicht mit Atomwaffen, westliche Medien übertrieben bei diesem Thema. "Wir 'spielen' nicht mit einem Atomkrieg", so Lawrow. …<

.

Ich meine mich erinnern zu können, dass auch die Absicht, in die Ukraine einzumarschieren vehement bestritten worden ist.  Zwei Monate später gibt es etwa 25.000 Tote ungezählte Verletzte und rund 5 Mio. Vertriebene. Wer Lawrow nur ein Wort glaubt, dem ist nicht zu helfen.

So wie hier einige Putinversteher, die seit Anfang des Krieges Putin den Hintern abwaschen und hier immer  die Kremlpropaganda weiter verbreiten möchten.

 

 

Oneiroi
Beschöningung

Das Putin ein machtgieriger Kriegstreiber ist, dass sollte jedem mittlerweile klar geworden sein. Doch warum wird ein Wolodymyr Selenskyj, Oberbefehlshaber der Ukrainischen Streitkräfte, plötzlich von den westlichen Medien zu einer Art "Heiligen" erhoben? Auch seine Soldaten werden (egal ob gewollt oder ungewollt) in umkämpften Gebieten rücksichtslos zurückschießen und nehmen dabei auch (sogenannte) Kollateralschäden billigend in kauf.

Auch seine permanenten Aufforderungen an sein Volk, man möge die russischen Soldaten mit aller Macht und allen Mitteln bekämpfen. Mit Mistgabeln? Mit selbsgefertigten Molotowcocktails? Und glaubt ein Herr Selenskyj das dies die russischen Soldaten aufhalten wird? Oder davon abhalten wird zurückzuschießen? Fehlt nur noch der Aufruf an die Bevölkerung zu "Kamikaze - Unternehmen".

Die Medien sollten ihre "Macht" dazu nutzen, um beide Parteien an den Verhandlungstisch zu zwingen, damit ein Kompromiss zum Beenden des Leids für die Bevölkerung gefunden wird

Esche999
Waffen kosten Geld - und lösen kein Problem im Donbas

Amerika plant eine Ausweitung der Waffenlieferungen in Analogie zum Pacht- und Leihvertrag mit der Sowjetunion. Die Ausbildung soll in Deutschland erfolgen - warum nicht in USA! 

Die Waffen, die der Ukraine geliefert werden ,muß die Ukraine auch bezahlen.  Scheint den Kommentatoren nicht immer bewußt zu sein.Das gilt auch für die deutschen Waffen.Oder glaubt jemand, daß Rheinmetall oder Krauss-Maffei das als Geschenk verbuchen ! Und den Erlös müssen die Firmen ja versteuern. Da kommen einem  ganz merkwürdige Überlegungen in den Sinn.Das Problem des Donbas wird mit den Waffen nicht gelöst.Der Kanzler hat den Fehler zu verhindern versucht, das Parlament hat mit Mehrheit anders entschieden - deswegen aber nicht richtiger.Es hätte dem Druckaus Kiew nicht folgen,sondern umgekehrt diplomatischen Druck auf Kiew ausüben sollen - genau so wie Druck auf Rußland mittels Sanktionen ausgeübt wird.

-Der Golem-
@09:44 Uhr von wenigfahrer - Vielverlierer

 

Es gibt im Prinzip keine Gewinner, sondern nur Verlierer, und unendlich viele tote Menschen, das sollte allen Seiten klar sein.

Klar.  Aber bei den Verlierern gibt es welche, die verlieren viel und die anderen weniger.  Putin gehört garantiert zu denen, die viel verloren haben und noch viel verlieren werden. Vielleicht nicht morgen schon aber spätestens übermorgen.

 

logig
@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

Weder der Dickdruck noch der Balken geben ihren Behauptungen mehr Gewicht. Zeit zur Rechthaberei ist nicht jetzt. Jetzt bleibt festzustellen, dass Putin einen barbarischen Angriffskrieg vom Zaum gebrochen hat. Für dieses Morden gibt es keine Entschuldigung!

Auch für unangemessene Gewichtungen (Hyänen) gibt es keinen Grund. Aber das ist wohl ihr Stil.der sich an Emotionen aber nicht an den Verstand wendet.

Möbius
@09:38 Uhr von Nettie

Mehr Sorgen muss man sich machen darüber, wie der „Focus“ schreibt, britische Spezialeinheiten IN der Ukraine ukrainische Soldaten an westlichem Gerät trainieren und zu Sabotageakten instruieren. 

 

 

fathaland slim
@10:16 Uhr von Möbius

Es gibt den Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland (seit 2014) und den Krieg in der Ukraine, der wohl auch in Russland bald so genannt werden darf. 

 

Die Kriegsziele des Westens bestimmen dabei die möglichen Rahmenbedingungen eines Verhandlungsfriedens: keine Anerkennung der russischen Souveränität über die Krim, keine Anerkennung der dauerhaften Besetzung von Teilen der Ukraine, keine Blockierung der Mitgliedschaft in EU und NATO. Für Russland unannehmbar. 

Ach so. In Wirklichkeit führt der Westen einen Wirtschaftskrieg gegen Russland, und Putin verteidigt das Land eigentlich nur.

 

 

In Moskau bereut man schon damals Minsk II mit unterschrieben zu haben.

Weswegen man das Abkommen auch nie durchgesetzt hat. 

 

Wäre im Frühjahr 2015 die ukrainische Armee nach Fortsetzung der Kämpfe kollabiert, hätte man den aktuellen Schlamassel nicht. 

Natürlich nicht. Ohne Ukraine kein Ukrainekrieg.

 

und-nachts-da-ruft
@10:14 Uhr von marvin

Eine Stadt wie Mariupol, in der das Asow-Regiment monatelang in Wohnhäusern gegen die Russen gekämpft hat, ist fast völlig zerstört. In Melitupol, oder auch in Cherson, die sich entschlossen haben, keinen militärischen Widerstand zu leisten, soll hingegen so gut wie nichts zerstört sein. Und wo nicht gekämpft wird, sterben auch keine Menschen.

Das ist nur halb richtig. In Cherson sind durchaus Menschen gestorben, exekutiert von den russischen Invasoren, weil sie mit der Unterdrückung nicht einverstanden waren. Sicher, Gebäude wurden nicht zerstört und die meisten leben noch (oder wäre "vegetieren" der bessere Begriff).

Es gibt aber auch Menschen, denen Freiheit wichtiger ist als das Leben und diese Menschen haben nur die Wahl zu kämpfen oder zu fliehen, denn da wo die Raschisten (russische Nationalsozialisten) an der Macht sind, gibt es keine Freiheit und Leben ausschließlich im Einklang mit dem Regime.

Tremiro
@09:45 Uhr von laurisch._karsten

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

 

Die Hyäne hat am 24.02.2022 die Ukraine überfallen. Gar nicht mitbekommen?

grübelgrübel
10:18 Uhr von AufgeklärteWelt

Selenskyi reibt unnötig die Ukrainische Armee im ...

Donbass auf. Am Ende wird der Donbass ohnedies nicht mehr zur Ukraine gehören können. Das Sieg- und Heldengeschrei Selenskyis verdeckt nicht, dass die Ukraine sich strategisch völlig verrannt hat...

.

Putin hat geglaubt, er könne mit seinem Heer bis nach Kiew unter dem Beifall der Bevölkerung durchfahren, ohne anhalten zu müssen. Stattdessen ist er dort umgekehrt und versucht mit aller Macht wenigstens ein Minimalziel zu erreichen. Also strategisch kann ich jetzt keinen Irrtum seitens der Ukraine erkennen.

Hansi2012
Krankhaft?

Diese sinnlose Zerstörungswut Russlands ist im Grunde nicht nachvollziehbar, wenn Putin doch die Ukraine als Teil Russlands sehen will.

Warum dann alles zerstören? Warum die Menschen töten?

Ein sinnloses Verbrechen!

Anderes1961
@10:18 Uhr von heribix

An vielen Kommentaren hier kann man lesen das die meisten keine Ahnung haben was Krieg bedeutet und was ihn ausmacht. Die Wahrheit und die Moral sind das erste was im Krieg abhanden kommt und zwar auf beiden Seiten. Ich plädiere dafür das alle jungen Menschen nach der Schule ein humanitäres Jahr in Krisengebieten absolvieren müssen um sich selbst ein Bild vom Elend zu machen das Kriege verursachen. Vielleicht hört dann endlich das sinnlose Töten und Morden auf dieser Welt auf, nur weil sich einige wenige ihren persönlichen Narzissmus ausleben wollen und nebenbei noch Millionen durch das Leid anderer scheffeln.

 

Es hat schon was tragisch-komisches, nein, zynisches trifft es besser, wenn Sie sich hier mit der Platidüde beschweren, daß im Krieg die Wahrheit auf der Strecke bleibe und gleichzeitig aber selbst Lügen verbreiten, wie beispielsweise in Ihrem Post von 9:47 Uhr. 

Bender Rodriguez

Russland greift die ganze Welt an. Durch die Globalisierung ist das ni ht nur die Ukraine.  Es fehlt mittlerweile überall irgendwas. Und sei es nur Sonnenblumenöl. 

Es wird Zeit, den Unsinn zu beenden. Putin muss gefangen werden. Und den Kreml muss man planieren, wie die Reichskanzlei. 

.

Desweiteren muss Russland deutlich kleiner werden und die Teilrepubliken wieder autark werden. 

.

Das Land ist zu groß,  um es normal zu regieren.

Jimi58
@10:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen wollen Frieden. Journalisten wie  Schwarzer oder Wissenschaftler wie Prof. Merkel fordern eine Ende von Waffenlieferungen und der  Eskalisationspolitik. Künstler wie AH Schilte oder Grünen Politiker wie Antje Vollmer warnen vor Kriegseintritt und Atomkrieg. 

 

Neben der nationalen Perspektive des populistischen Selenskyj sollten auch deutsch Künstler, Wissenschaftler und Intellektuelle zu Wort kommen. 

 

Dann sollen sich die Damen und Herren nach Moskau aufmachen und Putin zu Rede stellen, warum er die Ukrainer überfallen hat. Mal sehen ob Putin sie empfangen möchte.

Hartmut der Lästige
10:08 Uhr von Magguseisen

" Die Nato muss endlich eingreifen"

Bloß nicht ! Sie wissen anscheinend nicht was für ein Risiko das für die 8 Milliarden Menschen auf der Welt bedeuten würde. Und wofür ?  Goggeln Sie bitte mal nach "Dekret 117,  Ukraine ", und Sie werden erkennen müssen, dass Selenskyj vom ähnlichen Schlag wie Putin ist. Es kämpfen zwei korrupte Oligarchien gegeneinander. Und dafür wollen Sie die Welt riskieren ?

Adeo60
@10:23 Uhr von AufgeklärteWelt

Ich zolle Selenskyi ebenfalls höchsten Respekt, weil er und sein Volk die Heimat verteidigen, für die Freiheit und die staatliche Souveränität kämpfen. Ein Kampf, der auch für die Freiheit anderer Staaten geführt wird.  Putin hat den Tod, die Verelendung, Vergewaltigungen, Folter und Leid über die Ukraine und die Welt gebracht. Die eingeschlossenen Zivilisten im Stahlwerk von Mariupol, die brutal ausgehungert werden, sind Sinnbild für die Entmenschlichung des russischen Regimes. Sie machen die Opfer zu Tätern und folgen damit der Propaganda des Aggressors.

 

-Der Golem-
@10:05 Uhr von der.andere - fehlt nur noch das Wort Atomkrieg

 Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen. Letzteres ist das Ziel der USA, die in einem ersten Schritt Russland (danach China) als Konkurrenten ausschalten wollen. Sowohl die Ukraine als auch Europa sind die nützlichen Idioten in diesem Krieg, sie allein werden die Verlierer sein und alles durch Blut, Verwüstung und Elend auf Jahrzehnte hinaus bezahlen.

Ihr "Beitrag" strotzt nur so von Hass gegen Demokraten, den Westen, v.a. die USA und (begeistertem) pro russ.Faschismus.  Deswegen wurde er bisher auch nicht kommentiert. Ich kommentiere ihn auch nicht weiter sondern bezeichne ihn als das, was er ist:  Müll.

 

 

krittkritt
Die Ukraine hat den Donbass bombardiert und nicht umgekehrt.

@10:19 Uhr von Anderes1961

1. Wikipedia ist keine Quelle. Ein Gericht in Koblenz hat einen der Fälscher-Administratoren in 1. Instanz zu über 8000 € Strafe verurteilt. Die Fälschungen waren immer auch im Interesse der offiziellen US-Meinung.

2. Journalisten haben die OSZE-Angaben aufgrund der Ortsangaben nachgerechnet. Und kommen auf 75% der Toten auf das Konto der ukrainischen Armee.

>>>>Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig? [...]

... Die Zahl ist die Gesamtzahl der Opfer vom 06.04.2014 bis 31.01.2021, und die Opferzahl betrug 13100 bis 13300. Daß das alles Opfer der Ukrainer seien, ist also eine glatte Lüge...<<

 

w120
Hallo   Die Ukraine hat 200…

Hallo

 

Die Ukraine hat 200.000 Mann und wurde bereits vorher von der USA ausgebildet und stark bewaffnet.

Die materiellen Verluste wurden wohl zumindest zumTeil kontinuierlich erneuert.

Die Ukraine wird laufend mit strategischen Daten versorgt.

Dem Angriff der RU stand (steht) also nicht eine harmlose unterlegende Armee gegnüber.

 

Solenskyj befindet sich nicht in der Situation der alten Dame in Mariupol, der es an allen zum Überleben wichtigen Dingen mangelt, sondern er lebt in einer soliden Unterkunft, wird täglich duchen können und wirkt auch nicht unterermnährt.

Er dürfte (Vermutung) eine ärztliche Betreuung haben, Redenschreiber und das Equipment (Maske etc.), um seiner Rolle als unbrechenbarer Staatschef gerecht zu werden.

 

Wie das "spielen" zu interpretieren ist.

Es bedeutet für mich nicht, dass ausgeschlossen wird, dass es zu einer Eskalation kömmen könnte.

 

Die Aussage "Konzentrationslager" ist auch nur ein Bestandteil der pyschologischen Kriegsführung.

 

 

 

 

wie-
Erfolgreiches Agenda Setting, einmal mehr

 @10:20 Uhr von Kritikunerwünscht

Dort [Donbass] leben bereits sehr viele Russen, die Russland aktiv unterstützen.

Möglich, wobei "viele" eine ja beliebig anpassbare Größe ist.

Aber schön wieder zu beobachten, wie die Apologeten der Interessen des Aggressors im Kreml hier wieder erfolgreich mit vielerlei Tricks und Lügen den Diskussionsverlauf beeinflussen: denn der eigentliche aktuelle Skandal, der Verweis von Herrn Präsident Selenskyj auf den Umfang der gewaltsamer Deportationen ukrainischer Bürgerinnen und Bürger in die Weiten der Russischen Föderation, ein mögliches humanitäres Verbrechen, wird nicht weiter durch die Beiträge beleuchtet. Klar, denn der Despot im Kreml käme ein weiteres Mal recht schlecht dabei weg.

Nachfragerin
@teachers voice - Selenskyj tut, was von ihm erwartet wird.

09:49 Uhr von teachers voice:

"Mein allerhöchster Respekt für Wolodymyr Selenskyi! Er schafft es, wirklich permanent Sachen auf den Punkt zu bringen und ich finde es unglaublich, wo dieser Mann nach diesen 9 Wochen permanentem Krieg noch die Konzentration und die Klarheit aufbringt, seiner politischen Rolle gerecht zu werden."

> Herr Selenskyj politische Rolle besteht seit Wochen darin, die ukrainische Sichtweise zu verbreiten und mehr Waffen für den Krieg zu fordern. Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese traurige Monotonie bei Ihnen eine derartige Begeisterung auslöst.

 

"Und es wird auch überdeutlich das eigentliche Hauptziel von Putins geplantem Blitzfeldzug deutlich [...]"

> Dieses Hauptziel war schon am 24.02. klar.

 

"So gesehen gewinnt die These einen hintergründigen Sinn, dass Putin und der Kreml tatsächlich glauben mögen, dieser Mann wäre ,schuld' an diesem Krieg."

> Putin behauptete, den Krieg im Donbass beenden zu wollen. Die Schuld liegt also Jahre vor Selenskyjs Amtsantritt.

Thomas D.
09:28 Uhr von vriegel

… Darin sind die Russen Weltmeister, im verbreiten von Lügen und im Aufbauen von Narrativen. 

 

Oh, nicht nur die Russen.  Sehr viele Putin-Apolegeten, die man hier und heute wieder sieht, können das auch sehr gut.

Tremiro
@10:23 Uhr von AufgeklärteWelt

Mein allerhöchster Respekt für Wolodymyr Selenskyi!

Man sollte Menschen nicht an dem, was sie sagen, sondern an dem, was sie bewirken, beurteilen. Ich sehe hier auf ukrainischer Seite nur Schaden, Tod, Vernichtung. Wofür zollen Sie Selenski gleich noch Ihren Respekt?

 

Äh, Sie wissen wirklich nicht dass Putin der Agressor ist? Das nehme ich Ihnen nicht ab.

Möbius
@10:01 Uhr von Schlaraffe since 1967

Häfen scheinen es Moskau angetan zu haben. Das Asowsche Meer ist lt .Wikipedia 8-14 Meter tief  Mariupol alleine ist  keine Groß Offensive wert  Die Landverbindung und Wasserversorgung der Krim haben sicherlich Priorität vor ein paar Hecktar Ackerland, Wohnsilos  und Dörfchen. Russland hat ja über Jahrhunderte Erfahrung darin ganze Völkerschaften schlichtweg an & umzusiedeln sowie  bei bedarf Miltiärische Sperrgebiete zu schaffen. Die Kriegsführung ist entsprechend  Mental -Russtikal so zynisch sich es liest. Schafft es Putin bis Odessa incl. Besserabien oder nicht ? Ist es dann vorbei und wie lange ?



Das sind die großen Fragen. Ich verstehe ihren Hinweis auf Kaliningrad aber nicht. Die Deutschen sind damals ja geflohen. Deshalb leben dort heute Menschen aus Sibirien und ehemals ausgebombte russische Familien. Sollten Sie mal besuchen, ist sehr schön, in Kaliningrad sind die Villenviertel noch intakt. Überall sieht man (verblichene) deutsche Inschriften... 

MehrheitsBürger
10:16 Möbius - Sie führen sich selbst ad absurdum

 

Heute glorifizieren Sie den russischen Angriffskrieg und es mag dahingestellt bleiben ob aus Putin-Verehrung oder aus "System-Affinität".

 

Das klang vor zwei Monaten von Ihnen noch so:

 

Am 25. Februar 2022 - 08:37 Uhr von Möbius

Invasion war eventuell lange geplant

Historiker werden später ergründen müssen ob Russland nur zum Schein verhandelt hat.

 

Dieser Krieg ist kein Volkskrieg und lässt sich nur schwer moralisch rechtfertigen.

Das letzte Mal haben die Russen verloren, als sie ein anderes Land erobern wollten (Finnischer Winterkrieg 1940/41). 

 

Ich bin inzwischen der Meinung das es so nicht weitergehen kann. Russland braucht einen Neuanfang, nicht nur mit neuer Führung, sondern auch mit einem komplett neu besetzten Staatsapparat, einer neu gewählten Duma mit anderen Parteien. 

 

Damals richtig erkannt. Putin hat seinen Eroberungskrieg von langer Hand geplant und er richtet sich gegen die Freiheit der Ukrainer. Sie unterstützen das mittlerweile offensichtlich wieder.

 

Emil67
Der eine sieht es so der Anderfe anders.

"Nach Angaben aus Moskau wurden mehr als eine Million Ukrainer nach Russland gebracht."

Ich würde eher davon ausgehen das diese nach Russland geflohen sind so wie andere in Richtung Westen geflohen sind.

 

Thomas D.
09:45 Uhr von laurisch._karsten

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

 

„Wenn mein Beitrag inhaltlich schon nichts taugt, dann schreibe ich ihn wenigstens in Fettschrift.“

 

Tatsache ist, dass Ihr Beitrag meilenweit an der Realität vorbeigeht. 

 

 

Adeo60
@10:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Frieden kann es erst geben, wenn Putin seinen martialischen, völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine stoppt und seine Truppen aus dem Land abzieht. Bis dahin hat die Ukraine das Recht, sich gegen die Invasoren zu verteidigen und die freie Welt hat die Pflicht, die Ukraine dabei zu unterstützen.  Russland muss wieder ein Teil der Welt- und Wertegemeinschaft werden. Aktuell hat sich das Land von der Weltbühne verabschiedet. Weder wirtschaftlich noch militärisch zeigt sich Russland als Großmacht.

 

harry_up
@10:23 Uhr von Möbius

Leitet aber weiterhin das Gas durch sein Territorium und wird dafür von Gazprom bezahlt. Muss man nicht verstehen. 

 

Sie sind also der Meinung, die Ukraine sollte uns das Gas abdrehen, wenn wir es schon nicht selber abbestellen? :-)

 

Jedenfalls glaube ich inzwischen, dass das Embargo doch kommt,...

 

Oder hoffen Sie das?

 

Es gibt deshalb aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten: entweder Deutschland zahlt wie von Russland gefordert (was in Washington abgelehnt wird), oder die Lieferungen werden Ende Mai eingestellt.

 

Soso, Washington bestimmt...

logig
@10:20 Uhr von Kritikunerwünscht

Putin will ihn erobern. Dort leben bereits sehr viele Russen, die Russland aktiv unterstützen.

Mit dem allerhöchsten Respekt für Selensky würde ich mal vorsichtig sein. Er kämpft für sein Land, für sein Volk. Und er hat eine riesige Medienmaschine nebst Oligarchen hinter sich - und lt. Panamapapers  viele Millionen Dollar auf Offshore-Konten. Wenn es wirklich brenzlig werden würde in Kiew, wäre er vermutlch der erste, der sich mit seiner Familie in Sicherheit bringt und dann von seinen Millionen gut lebt.

Die Ukraine kämpft heldenhaft gegen die Invasoren aus Russland. Aber wir sollten nicht wieder beginnen, einelne Personen auf Heldensockel zu setzen.

Lassen Sie diese haltlosen Unterstellungen, die  nichts an der Tatsache des verbrecherischen Angriffs Putins ändern. Ohne das Verbrechen Putins gäbe es den heldenhafte Krieg der Ukrainer nicht. Stellen Sie sie Verantwortung nicht auf den Kopf, oder wollen Sie Putin auf  dem Heldensockel sehen. Diesem Eindruck kann ich mich nicht entziehen.

 

 

fathaland slim
@10:14 Uhr von marvin

Einfach nicht kämpfen.

Eine Stadt wie Mariupol, in der das Asow-Regiment monatelang in Wohnhäusern gegen die Russen gekämpft hat, ist fast völlig zerstört. In Melitupol, oder auch in Cherson, die sich entschlossen haben, keinen militärischen Widerstand zu leisten, soll hingegen so gut wie nichts zerstört sein. Und wo nicht gekämpft wird, sterben auch keine Menschen.

 

Ja, Sie plädieren für eine machtbasierte Weltordnung. Wenn ein großer Führer ein Nachbarland überfällt, dann muss man sich einfach ergeben, und alles wird gut.

 

Was Cherson betrifft, so lagen dort schon in den ersten Kriegstagen zahlreiche Leichen auf den Straßen, wie ich aus erster Hand weiß.

 

Aber jetzt verraten Sie mir doch bitte mal eins:

 

Was machen die Russen denn in den Wohnhäusern in Mariupol?

 

grübelgrübel
10:23 Uhr von AufgeklärteWelt…

Man sollte Menschen nicht an dem, was sie sagen, sondern an dem, was sie bewirken, beurteilen. Ich sehe hier auf ukrainischer Seite nur Schaden, Tod, Vernichtung. Wofür zollen Sie Selenski gleich noch Ihren Respekt?

.

Und wer bringt auf ukrainischer Seite nur Schaden, Tod, Vernichtung?

Kaneel
10:18 Uhr von heribix

Die Wahrheit und die Moral sind das erste was im Krieg abhanden kommt und zwar auf beiden Seiten.

Die Wahrheit ging/ geht doch bereits lange vor dem Krieg verloren. Wenn jemand wie Putin behauptet er müsse ein anderes Land von Nazis befreien, statt zuzugeben, dass er schlicht und einfach territoriale und Machtinteressen im Sinn hat.

Ich plädiere dafür das alle jungen Menschen nach der Schule ein humanitäres Jahr in Krisengebieten absolvieren müssen um sich selbst ein Bild vom Elend zu machen das Kriege verursachen.

Wer bitte außer Putin und seine AnhängerInnen hat einen Krieg gewollt? Die allermeisten Menschen benötigen dafür kein humanitäres Pflichtjahr. Ich plädiere eher dafür, dass Verantwortliche und Kriegserklärer wie Putin, Lawrow und Co. selbst an vorderster Front in den Kampf ziehen müssten, vielleicht wäre der Krieg dann ganz schnell beendet oder nie begonnen worden.

haneu
@10:18 Uhr von AufgeklärteWelt

Donbass auf. Am Ende wird der Donbass ohnedies nicht mehr zur Ukraine gehören können. Das Sieg- und Heldengeschrei Selenskyis verdeckt nicht, dass die Ukraine sich strategisch völlig verrannt hat. Sie folgt der Maxime der USA, Russland maximal zu schaden, um jeden Preis. Dies erfolgt jedoch auch zum Schaden der Ukraine. Militärisch steuert Selenskyi "bestenfalls" auf eine nukleare Niederlage der Ukraine zu, oder er verheizt seine Truppen unnötig. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen und ist in jedem Szenario der Verlierer. Je eher sie anfängt ernsthaft zu verhandeln, desto geringer wird der Schaden sein. 

>> Zur Zeit ist die Devise Russland darf nicht gewinnen.Und die Chancen dafür steigen.Zu Recht

heribix
@Vaddern 10.09 Uhr Erstens…

@Vaddern 10.09 Uhr

Erstens ist der Donbass nie von Russland annektiert worden ja bis vor 2 Monaten noch nichtmal anerkannt. Solche Kleinigkeiten scheinen für sie ja nicht relevant zu sein passt wol nicht ins Bild. 

Möbius
@10:27 Uhr von MehrheitsBürger

 

wo auch immer es stattfinden mag. Je mehr sie die Russen auf Distanz von den großen Städten halten können, umso mehr besteht die Chance, dass die nicht weitere Wohngebiete grosnyfizieren können.

 

Die Ukrainer wehren sich gegen die völkerrechtswidrige Invasion der russischen Eroberungsstreitkräfte, die ihr Land zerstören. Die Waffen, die sie dafür benötigen sind etwas komplexer als simple Gewehre und Handgranaten.

 

Insbesondere Systeme für die Luftabwehr, Panzerabwehr und Artillerie bedürfen des Trainings, damit sie auf dem Gefechtsfeld effektiv eingesetzt werden können. Das hätte schon längst stattfinden müssen.

Aber nun besser spät als nie.  



Sie finden das also ok das der britische SAS Ukrainer in der Westukraine für Sabotageakte in Russland und im Gebrauch von Luft- und Panzerabwehrwaffen trainiert? Wie würden Sie das sehen für das Training der Bundeswehr an der Panzerhaubitze 2000, sollte das auch in Lwow stattfinden oder gleich in Kramatorsk ? Sagen Sie doch mal ! 

McColla
Einfach nur widerlich

Diejenigen, die in dieser Situation so tun als würden Sie wirklich Frieden wollen und sich um die Menschen, die bei diesem Angriffskrieg sterben, scheren und dabei eigentlich nur sehen wollen, wie eine Nation sich einem diktatorischen Versager unterwirft, sind in meinen Augen…es ist schwer hierfür einen Begriff zu finden.

Persönliche Probleme werden der Motor für Menschenverachtung. Wahrscheinlich eine traurige Tatsache, mit der man leben muss.

teachers voice
are @10:23 AufgeklärteWelt: Taten…:

Man sollte Menschen nicht an dem, was sie sagen, sondern an dem, was sie bewirken, beurteilen.<<

 

Dann beurteilen Sie doch Putin mal danach! Ich bin gespannt.

 

krittkritt
Getötete Kinder im Donbass - Straße der Engel

@10:34 Uhr von Alter Brummbär

Die "Gasse der Engel" in Donetsk ist ein Denkmal für die Kinder von Donbas, die während des Krieges im Donbass durch die ukrainische Armee ums Leben kamen.

>>Der Herr Selenskyj hat leider nicht einmal mehr vor den Opfern des Holocaust Respekt wenn er die Situation in Mariupol als Konzentrationslager bezeichnet. Gerade Russland hat mit unglaublich vielen Toten für die Befreiung der Konzentrationslager der Nazis gesorgt. Bei allem Verständnis für die  Verzweifelte Situation in der sich Herr Selenskyj  befindet schrecken mich die täglichen Podcasts von ihm in denen er mit solchen möglichst aufwühlenden Worten agiert mehr und mehr ab. Damit macht er sich leider unglaubwürdig was den Ukrainern nicht hilft.<<

Was würden sie tun, wenn ihre Familie angegriffen wird, sowie Frauen und Kinder durch den russischen Terror sterben?

 

 

Nettie
@10:06 Uhr von heribix

@Nettie "Da Putins Soldaten reine Befehlsempfänger (und „-ausführer“) sind, denen eigenes Denken und insbesondere jede menschliche Regung systematisch „abtrainiert“ wurde" 

Was wollen Sie damit ausdrücken? Das russische Soldaten Tiere sind?

 

Nein. Sondern dass sie keine freien Menschen sind.

Weil sie „systematisch“ unterdrückt werden.

Weshalb sie übrigens auf die Hilfe derjenigen angewiesen sind, deren Lage was die Respektierung der Menschenrechte zumindest besser, weil ihre (Handlungs-)Freiheit größer ist.

Emil67
@10:34 Uhr von Alter Brummbär

>>Was würden sie tun, wenn ihre Familie angegriffen wird, sowie Frauen und Kinder durch den russischen Terror sterben?<<

Sie behaupten also allen ernstes, das die Russischen Soldaten es auf Zivilisten abgesehen haben?

Wenn ich mich aufs Soldat sein einlassen würde, was nie der Fall sein wird, würde ich dahin schießen wo ich den Gegner vermute und wo das Feuer herkommt.

Wenn ich feiger Soldat wäre würde ich mich in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern..... verschanzen und dem Gegner alles mögliche anhängen.

In 10 Tagen wissen wir wo die Reise hin geht.

 

 

albexpress
die USA

zeigen wieder "Amerika First" sie sind immer am zündeln nur halt immer mit der Prämisse lieber Europa ins Schussfeld zu manövrieren . Warum bilden sie die Ukrainischen Soldaten nicht in Amerika aus ,sondern in Ramstein in Deutschland ?,Polen wollte kein Russisches Gas mehr haben und Russland hat den Hahn zugedreht, jetzt bekommt Polen laut der NZZ  Russisches Gas aus Deutschland. Das ist natürlich viel besser da es von uns und nicht von Polen an Russland bezahlt wird.Überall in Europa gibt es Sprit zu normalen Preisen und in den Läden deutsches Sonnenblumenöl, nur Deutschland geht auch hier einen Sonderweg.Also hier wird massiv Geld verdient auf dem Rücken von dem deutschen Verbraucher und der soll laut Umfragen mit Mehrheit dafür sein , das zu Glauben muß man schon wollen.

Alter Brummbär
@10:18 Uhr von AufgeklärteWelt

>>Donbass auf. Am Ende wird der Donbass ohnedies nicht mehr zur Ukraine gehören können. Das Sieg- und Heldengeschrei Selenskyis verdeckt nicht, dass die Ukraine sich strategisch völlig verrannt hat. Sie folgt der Maxime der USA, Russland maximal zu schaden, um jeden Preis. Dies erfolgt jedoch auch zum Schaden der Ukraine. Militärisch steuert Selenskyi "bestenfalls" auf eine nukleare Niederlage der Ukraine zu, oder er verheizt seine Truppen unnötig. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen und ist in jedem Szenario der Verlierer. Je eher sie anfängt ernsthaft zu verhandeln, desto geringer wird der Schaden sein.<<

Herr Putin hat sich strategisch total verschätzt.

Sie wissen schon, das Herr Putin nicht verhandeln will?

Russland führt den Krieg und schadet sich maximal selbst.

Jetzt schon nukleare Niederlage, schlimmer kann Kriegstreiberei nicht sein.

 

 

stand with Ukraine
@ Möbius

Warum besteht dann Kiew auf der „Rückgabe“ der von Russen bewohnten Krim ...

 

Die Krim ist von Ukrainern bewohnt. Ich bin aber nicht gegen eine faire Volksabstimmung. Das geht aber nur ohne militärischen Druck. Die von Putin erzwungene "Volksabstimmung" war alles andere als fair.

w120
@10:19 Uhr von Anderes1961

 

Es interessiert keinen, weil es die so nicht gab. Jedenfalls nicht, in der von Ihnen behaupteten Form, das ist bestenfalls mit viel gutem Willen eine Halbwahrheit. Die Zahl ist die Gesamtzahl der Opfer vom 06.04.2014 bis 31.01.2021, und die Opferzahl betrug 13100 bis 13300. Daß das alles Opfer der Ukrainer seien, ist also eine glatte Lüge.

 

"https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_des_Russisch-Ukrainischen_Krieges"

Hallo Anderes1961

Damit geben Sie aber zu, das es auch Opfer durch die Ukrainer gegeben hat.

Aber dadurch, dass es sich um einen eroberten Teil der Ukraine handelt, muss auf der Blick auf RU gerichtet sein.