Kommentare - Selenskyj: Russland will den Donbass zerstören

30. April 2022 - 09:20 Uhr

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Russland vorgeworfen, den Donbass zerstören zu wollen. Er sprach von einem "Kampf um das Leben". Nach Angaben aus Moskau wurden mehr als eine Million Ukrainer nach Russland gebracht.

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Kommentare

Putin führt einen Zerstörungskrieg gegen die Ukraine

 

 

Die ukrainische Bevölkerung hat Putin auf der Weltbühne „vorgeführt“. Anstatt die Invasoren und Besatzer als Befreier zu begrüßen, kämpfen die militärisch unter-rüsteten aber zur Verteidigung ihres Vaterlandes hochmotivierten Ukrainer gegen die russische Militärwalze.

 

Putin und sein Militär, das mit dem Nimbus der stärksten Landarmee der Welt angetreten war,

blieben gegen die kleine Ukraine stecken. Deshalb führen sie nun einen brutalen „Krieg der verbrannten Erde“,

 

- bei dem die Wohngebiete der Städte beschossen

- lebenswichtige Infrastruktur zerstört

- viele tausend Zivilisten getötet

- und Millionen in Flucht getrieben werden.

 

Putin interessieren Territorien - nicht Menschen

Imperialer Faschismus interessiert sich nicht für Menschen. Diese sind nur „Beiwerk“ oder Manövriermasse.

 

Solche totalitären Diktatoren denken in anderen Dimensionen. Ihnen geht es auch und gerade um das Bild, dass ihnen die Geschichte zusprechen wird. 
 

Vladimir der Große, Erneuerer des Großrussichen Reiches. 
 

So sieht sich Putin vermutlich. Alles andere dient nur der Tarnung und Täuschung. Darin sind die Russen Weltmeister, im verbreiten von Lügen und im Aufbauen von Narrativen. Und im unterwandern der öffentlichen Meinung in westlichen Demokratien und natürlich auch in Russland selber..

Russland will den Donbass zerstören

"Nach Angaben aus Moskau wurden mehr als eine Million Ukrainer nach Russland gebracht."

Da fragt man sich ob die Ukrainer freiwillig oder gezwungwn wurden. Witlerweile traue ich den Russen alles zu. Putin und sein Außenminister lügen schon wenn sie den Mund aufmachen. Diese Verbrecher gehören nach DenHaag und sonst niergendwo.

Russland wird verlieren

Meine Einschätzung ist, dass heute in zehn Jahren die Ukraine mit Hilfe der freien Länder dieser Welt einen Wiederaufbau in großem Stiel erlebt haben wird oder noch erlebt und im Herzen Europas aufblüht.

Russland wird das gleiche Schicksal wie die Sowjetunion erleiden und Vladimir Putin ein großes Schreckgespenst der Vergangenheit und eine Warnung für die Zukunft sein.

 

Die Welt muss und wird lernen wie fatal es endet, wenn man aufgrund eigenen Versagens und eigener eklatanter Unzulänglichkeiten andere versucht mit ins Moloch zu ziehen. Angriffskriege gegen freie Demokratien zu führen, wird nie wieder möglich sein.

Zur im Artikel verlinkten Meldung „USA trainieren ukrainische

Soldaten“:

 

Da Putins Soldaten reine Befehlsempfänger (und „-ausführer“) sind, denen eigenes Denken und insbesondere jede menschliche Regung systematisch „abtrainiert“ wurde, und das auf die mit militärischen Mitteln auf Seiten der Verteidiger der Demokratie im Allgemeinen und der Menschenrechte im Besonderen Kämpfenden hoffentlich NICHT (mehr) zutrifft (was übrigens nicht zuletzt auch der Aufklärungsarbeit von „Whistleblowern“ wie v.a. Ellsberg, Assange, Manning, Snowden zu verdanken ist), werden sie der rohen Brutalität des Aggressors das Entscheidendste entgegenzusetzen haben: Echte, da auf Freiwilligkeit und rationalen Entscheidungen beruhende Zusammenarbeit. Internationale.

Russland will den Donbass zerstören

Nicht nur den Donbass, sondern die gesamte Ukraine

>>Der russische Außenminister sagte außerdem, dass Russland die Routen kenne, über die der Westen Waffen an die Ukraine liefern wolle.<<

Wenn sie angeblich die Routen kennen, warum bombardieren, bzw. beschießen ständig zivile Ziele?

Werden Kanonen und Panzer in Kindergärten gelagert?

Wenn die Zahlen

von gestern in einigen Artikeln stimmen, dann hat die Ukraine mehr Material als der Gegner, also wird sich ja bald etwas tun.

Krieg zerstört eigentlich immer alles, das haben zumindest die Bilder aus den letzten Konflikten gezeigt.

Es gibt im Prinzip keine Gewinner, sondern nur Verlierer, und unendlich viele tote Menschen, das sollte allen Seiten klar sein.

„Selenskyjs Sorge um den Donbass“

 

 

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

Tja...

Nicht meine Worte.... aber verzettele Logik hilft da nix.

"Die Städte und Gemeinden des Donbass könnten nur überleben, wenn die Ukraine standhaft bleibe. "Wenn die russischen Invasoren ihre Pläne auch nur teilweise verwirklichen können, dann haben sie genug Artillerie und Flugzeuge, um den gesamten Donbass in Steine zu verwandeln.

Der Mann ist der Situation nicht gewachsen..... aber betteln kann er gut.

 

Mariupol - "russisches Konzentrationslager inmitten von Ruinen"

 

Treffender kan man die Hinterlassenschaft der russischen Invasionsarmee in Mariupol nicht beschreiben.

 

"Die Hafenstadt sei nur noch ein russisches Konzentrationslager inmitten von Ruinen. "

 

Mariupol gilt als Putins besonderes "Hassobjekt", weil sich die Bürger der Stadt 2014 bei der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und der Ost-Ukraine durch Russland gegen die Einnahme durch russische Truppen und Freischärler erfolgreich gewehrt hatten.

 

Während Mariupol sich seit der Zeit zu einer offenen und modernen Stadt entwickelt hat wuchs der Kontrast zu der finsteren Grauheit der russisch besetzten Gebiete deutlich.

 

Das war - neben der strategisch wichtigen Lage der Stadt für den Landzugang Russlands zur Krim - ein weiterer Grund, warum ausgerechnet diese Stadt durch die russische Armee so brutal "grosnyfiziert" wurde. Runinen und tausende getötete Zivilsten säumen den Pfad der Zerstörung der Russen.

Keine Frage dieser Krieg ist…

Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig? Wenn Ihr (Ukraine & Russland) das Leiden der Menschen beenden wollt setzt Euch endlich an einen Tisch und handelt eine Lösung aus mit der Ihr leben könnt und lasst Euch nicht von anderen dabei reinreden. Es geht um Eure Frauen, Kinder und Männer. Immer mehr Waffen und Gewalt werden das Problem nicht lösen sondern das Leid in unermessliche höhen treiben. 

Respekt

Mein allerhöchster Respekt für Wolodymyr Selenskyi! Er schafft es, wirklich permanent Sachen auf den Punkt zu bringen und ich finde es unglaublich, wo dieser Mann nach diesen 9 Wochen permanentem Krieg noch die Konzentration und die Klarheit aufbringt, seiner politischen Rolle gerecht zu werden.

Wenn man sich allein die reihenweisen Spöttereien in diesem Forum in Erinnerung ruft, wird klar, warum allein dieser Mann die Hauptgefahr für einen arroganten und selbstgerechten Holzklotz wie Putin darstellt. 

Und es wird auch überdeutlich das eigentliche Hauptziel von Putins geplantem Blitzfeldzug deutlich: Diesen „Komiker“ bloßzustellen und einen Lukaschenko- oder Janukowichverschnitt in der Ukraine zu installieren. 

So gesehen gewinnt die These einen hintergründigen Sinn, dass Putin und der Kreml tatsächlich glauben mögen, dieser Mann wäre „schuld“ an diesem Krieg. Mit einem Janukovitch hätte es diesen ja nicht gegeben.

Genau diese primitive Einfalt ist es, die Selensky grandios bloßstellt! 

Die Barbarei muss ein Ende haben

Der Krieg, den Putin gegen die Ukraine führt, ist letztlich Ausdruck purer Zerstörungswut und tiefer Menschenverachtung. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass die freie Welt die ukrainische Bevölkerung und Präsident Selenskyi unterstützt. Die vielgerühmte russische Armee fiel bislang nur durch das brutale Abschlachten der Zivilbevölkerung auf. Militärisch konnten sie  nicht überzeugen. Russland hat sich mit seinem ebenso sinnlosen wie völkerrechtswidrigen Krieg ohnehin ins politische und wirtschaftliche Abseits gestellt. Man hatte gehofft, dass wenigstens die eingeschlossenen Zivilisten in Mariupol eine humanitäre Lösung erfahren. Doch auch hier will Putin die Menschen aushungern. Die Russen haben es nicht verdient bei all dieser Barbarei unter Generalverdacht gestellt zu werden, aber der russische Durchschnittsbürger wird am meisten unter der politischen Verrohung seiner Führung zu leiden haben.

Russland

Putin der Schreckliche und sein Gefolge, allen voran Lawrow, sind verlogene Kriegsverbrecher.

Putins Angriffskrieg richtet sich gegen alle Demokratien dieser Welt; seine größte Angst ist, dass auch "sein Volk" damit infiziert werden könnte, was wohl das Ende seiner Schreckensherrschaft bedeuten würde.

Daher wird Putin mit allen (abscheulichen) Mitteln versuchen, nicht nur den Donbass zu zerstören.

Nächstes Ziel Moldau???

Konzentrationslager

Der Herr Selenskyj hat leider nicht einmal mehr vor den Opfern des Holocaust Respekt wenn er die Situation in Mariupol als Konzentrationslager bezeichnet. Gerade Russland hat mit unglaublich vielen Toten für die Befreiung der Konzentrationslager der Nazis gesorgt. Bei allem Verständnis für die  Verzweifelte Situation in der sich Herr Selenskyj  befindet schrecken mich die täglichen Podcasts von ihm in denen er mit solchen möglichst aufwühlenden Worten agiert mehr und mehr ab. Damit macht er sich leider unglaubwürdig was den Ukrainern nicht hilft.

Unbefriedigend ist und bleibt...

 

...in jedem Fall, dass die Berichte aus den Kriegsgebieten stets mit einem "nach unbestätigten Berichten..." versehen sind.

 

So ist nur wenig verifizierbar, sieht man von den zerstörten Städten ab, die eindeutig auf das Konto Putins gehen.

Was die zerstörte Eisenbahnstrecke im Donezk angeht, auch darüber bleiben die Berichte eher schwammig.

 

Worauf man aber setzen kann:

 

Dass Lawrow, wie man es von ihm kennt, lügt.

Man liegt dichter an der Wahrheit, wenn man das Gegenteil dessen annimmt, was er so beschwichtigend-verharmlosend sagt.

Deshalb ist da größte Vorsicht geboten.

 

@09:36 Uhr von McColla

Meine Einschätzung ist, dass heute in zehn Jahren die Ukraine mit Hilfe der freien Länder dieser Welt einen Wiederaufbau in großem Stiel erlebt haben wird oder noch erlebt und im Herzen Europas aufblüht.

Tja, meine Einschätzung ist das falls der Unsinn nicht bald aufhoert, Mariupol eine Modellstadt fuer die Ukraine darstellt.... und bluehende Landschaften, ja, aber auf Graebern.

 

Vorbild Kaliningrad ?

Häfen scheinen es Moskau angetan zu haben. Das Asowsche Meer ist lt .Wikipedia 8-14 Meter tief  Mariupol alleine ist  keine Groß Offensive wert  Die Landverbindung und Wasserversorgung der Krim haben sicherlich Priorität vor ein paar Hecktar Ackerland, Wohnsilos  und Dörfchen. Russland hat ja über Jahrhunderte Erfahrung darin ganze Völkerschaften schlichtweg an & umzusiedeln sowie  bei bedarf Miltiärische Sperrgebiete zu schaffen. Die Kriegsführung ist entsprechend  Mental -Russtikal so zynisch sich es liest. Schafft es Putin bis Odessa incl. Besserabien oder nicht ? Ist es dann vorbei und wie lange ?

Die 1 Million Ukrainer in Russland bestätigt auch UNHCR

Kiew behauptet, die Menschen seien „entführt“ worden. Jedenfalls sind von 2014-2021 bereits 2 Millionen ethnische Russen aus der Ostukraine nach Russland „ausgewandert“. 
 

Beide Seiten versuchen durch Zwangsrekrutierungen ihre enormen Verluste auszugleichen. Vor allem auf ukrainischer Seite müssen viele Wehrpflichtige kämpfen. Dies ist auch ein Problem bei den „Flüchtlingskorridoren“: Die Russen wollen verhindern das sich Militärs in Zivilkleidung in die unbesetzte Ukraine absetzen. Die Ukrainer umgekehrt „evakuieren“ alle Ortschaften in Frontnähe von den Zivilisten die für die Russen irgendwie von Nutzen sein könnten. Kämpfer haben die Ukrainer genug (viel mehr als die Russen). Es fehlt aber an Waffen. Deshalb spielt Kiew auf Zeit. 
 

Ohne eine Generalmobilmachung wird Russland diesen Krieg eventuell verlieren. 

Donbass - kein "russisch" bewohntes Gebiet

 

Wenn es sie je gab, dann sind die Hemmungen der russischen Militärs gegenüber den Zivilisten im Donbass längst gefallen. Sie werden genausowenig geschont, wie die Bevölkerung in Butscha und Borodjanka.

 

Schon 2014 wollte die klare Mehrheit der Bevölkerung des Donbass nichts von einer Angliederung an Russland wissen, wie wir von Umfragen aus dieser Zeit wissen.

 

Russisch-sprachige Bürger sind nicht automatisch Russen, schon gar keine "ethnischen Russen" (was soll das sein?). Sie mussten weder ein "Genozid" (=russische Propaganda-Erfindung) erleiden noch wurden sie von den "Separatisten" je gefragt, wo sie leben möchten. 

 

 

 

 

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

„Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.“ 

Es wäre schön, wenn Sie vorher den Artikel lesen würden, bevor Sie Häme ausschütten. 

Putin ist derjenige, der keine Verhandlungen zulässt. 

Aber das interessiert Sie in Ihrer vorgefassten Meinung wohl nicht. 

 

blauer Balken

Ich verweise auf den blauen Balken im Artikel, weshalb man die täglichen Ausführungen von Selenskyj als auch die der Gegenseite nicht als reale Situationsbeschreibung ansehen sollte. Selenskyjs Ausführungen dienen zum anheizen der Situation zu mehr Tod und Elend, wie auch immer mehr Waffen in die Ukraine diese vergrößern, weil sie dem Traum anhängen, Russland würde als Verlierer die Ukraine verlassen. Letzteres ist das Ziel der USA, die in einem ersten Schritt Russland (danach China) als Konkurrenten ausschalten wollen. Sowohl die Ukraine als auch Europa sind die nützlichen Idioten in diesem Krieg, sie allein werden die Verlierer sein und alles durch Blut, Verwüstung und Elend auf Jahrzehnte hinaus bezahlen.

 

Freiheit und Recht lassen sich nicht wegbomben

Die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, in der die Ukrainer leben konnten, war Putin ein Dorn im Auge. Er fürchtete um den Erhalt seines  autoritären Führungsstils. Freiheit und Demokratie lassen sich aber nicht einfach zerbomben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Menschen in Russland gegen das Regime aufbegehren werden. Aktuell kann Putin seine Macht nur notdürftig durch Gräueltaten, durch die Unterdrückung von Meinungs- und Pressefreiheit, durch Drohungen, Lügen und Erpressungsversuche sichern. Das System Putin hat keine Zukunft.

@Nettie "Da Putins Soldaten…

@Nettie "Da Putins Soldaten reine Befehlsempfänger (und „-ausführer“) sind, denen eigenes Denken und insbesondere jede menschliche Regung systematisch „abtrainiert“ wurde" 

Meine erste Frage, wie viele russische Soldaten kennen Sie denn? Ich vermute mal keinen.

Was wollen Sie damit ausdrücken? Das russische Soldaten Tiere sind?

Bin echt erschüttert was man heute so alles in einem Forum schreiben darf dessen Betreiber sich den Kampf gegen Hass und Hetze auf die Fahnen geschrieben hat.

Die NATO muss endlich eingreifen

Dieser Vernichtungskrieg der Russen könnte in zwei Wochen vorbei sein, wenn die NATO endlich direkt eingreifen würde. Das Leid von Millionen könnte verhindert werden. Stattdessen zittern wir weil wir Angst vor Nuklearwaffen haben, die Putin nicht einsetzen wird, da er selber weiß, dass dann der Traum von seinem Großrussischen Reich eine Aschehäufchen sein wird. Genau aus diesem Grund muss die NATO dem ukrainischen Volk zur Seite stehen und die russischen Aggressoren vertreiben. 

@09:46 Uhr MehrheitsBürger - Mariupols Zukunft

Mariupol gilt als Putins besonderes "Hassobjekt", weil sich die Bürger der Stadt 2014 bei der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und der Ost-Ukraine durch Russland gegen die Einnahme durch russische Truppen und Freischärler erfolgreich gewehrt hatten.

 

Während Mariupol sich seit der Zeit zu einer offenen und modernen Stadt entwickelt hat wuchs der Kontrast zu der finsteren Grauheit der russisch besetzten Gebiete deutlich.

 

Das war - neben der strategisch wichtigen Lage der Stadt für den Landzugang Russlands zur Krim - ein weiterer Grund, warum ausgerechnet diese Stadt durch die russische Armee so brutal "grosnyfiziert" wurde.

Mariupol hat nur dann eine Zukunft, wenn sie der freien Ukraine angehört und wieder aufgebaut werden wird. Finanziert durch russische Reparationszahlungen. 
 

Bliebe Mariupol in russischer Hand, die Stadt würde dahin vegetieren wie Grosny oder Aleppo.

 

Ich bin aber recht zuversichtlich das es gelingen wird, den Süden der Ukraine von russischen Truppen zu säubern……..

@09:47 Uhr von heribix

„Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. ... Immer mehr Waffen und Gewalt werden das Problem nicht lösen sondern das Leid in unermessliche höhen treiben.“ 

Auch bei Ihnen wieder mal Umkehr von Ursache und Reaktion. 

Sie schreiben so, als sei die Ukraine der Aggressor, der im Donbass tausende Tote zu verantworten hatte. 

Natürlich kein Wort über den eigentlichen Grund, die völkerrechtswidrigen Annexionen. 

Warum auch, würde ja nicht ins Weltbild passen. 

 

@ 09:47 Uhr von heribix --- Ihre Zahlen sind falsch

 

"Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe,"

 

Ihre Darstellung geht an der Realität vorbei, werden aber als Dauer-Formel der Pro Putin Fraktion ohne Rücksicht auf die Fakten benutzt. Hier die Realität.

 

Opferzahlen Ost-Ukraine 2014-2021

 

Zeitraum------------------------Tote------------Quelle

 

6.04.214 – 31.01.2021 : …..13.300…………..UNO

Zivilisten……………………………....3.393…………..UNO

Streitkräfte Ukraine….………...4.641…………..Museum of Military History

Streitkräfte„Separatisten“….5.772……………UNO/“Separatisten“

Streitkräfte Russlands……………500…………..US State Department

 

Quellen:

https://www.nzz.ch/international/ukraine-fuenf-grafiken-zum-krieg-

im-donbass-ld.1670071

https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_des_Russisch-Ukrainischen_Krieges

Originalquelle: UNO Ref [9]

 

 

 

 

Folgen der Gräueltaten

Lawrow sagt, Russland sei nicht im Krieg mit der Nato. Russland führt einen Krieg gegen demokratische Werte der westlichen Welt. Die NATO re-agiert! Das kann Herr Lawrow nicht verdrängen. Lawrows und Putins Enkeln geht es so viel besser als hundertausenden traumatisierter Kinder aus der Ukraine. Aber die Enkel werden die Taten der Großväter ein Leben lang verarbeiten müssen.

 

"Wir 'spielen' nicht mit einem Atomkrieg"

Es spielt keine Rolle, ob man dieser Aussage traut oder nicht.

 

Fall 1: Putin ist grundsätzlich nicht zum Einsatz von Kernwaffen bereit. Dann ist jede Spekulation darüber im Westen kontraproduktiv, weil solche Spekulationen geeignet sein könnten, in Putin falsche Hoffnungen auf ein erfolgreiches Bluffen zu wecken.

 

Fall 2: Putin ist grundsätzlich zum Einsatz von Kernwaffen bereit. Was sollen wir dann anderes hoffen, als dass er bald stirbt oder abgesetzt wird. Wir können doch trotz des fürchterlichen Grauens, das bei einem Einsatz einträte, nicht einfach kapitulieren. Denn darum geht es: Entweder kapituliert die Ukraine und damit der Westen, der dann nächstes Opfer werden würde (nach einem Genozid in der annektierten Ukraine), oder Russland "kapituliert" in dem Sinne, dass seine Truppen die Ukraine vollständig verlassen (was genau genommen gar keine Kapitulation wäre.

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

 

 

Selenskyi wird begeistert sein, "mutmachende" und vollkommen überflüssigerweise fettgedruckte Kommentare wie den Ihren lesen zu dürfen.

 

Die Hyänen waren von Anfang an da, und den Ukrainern geht es darum, nicht von Ihnen zerfleischt zu werden - um im Bild zu bleiben.

 

Kommentare wie Ihrer oder des Users @sonnenbogen von 09:46 Uhr, der seinen auch noch mit einem süffisanten "tja..." einleitet, zeugen von einem nach wie vor befremdlichen Putinverständnis.

 

 

Einfach nicht kämpfen.

Eine Stadt wie Mariupol, in der das Asow-Regiment monatelang in Wohnhäusern gegen die Russen gekämpft hat, ist fast völlig zerstört. In Melitupol, oder auch in Cherson, die sich entschlossen haben, keinen militärischen Widerstand zu leisten, soll hingegen so gut wie nichts zerstört sein. Und wo nicht gekämpft wird, sterben auch keine Menschen.

Eigentlich gibt es zwei Parallele Kriege

Es gibt den Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland (seit 2014) und den Krieg in der Ukraine, der wohl auch in Russland bald so genannt werden darf. 
 

Die Kriegsziele des Westens bestimmen dabei die möglichen Rahmenbedingungen eines Verhandlungsfriedens: keine Anerkennung der russischen Souveränität über die Krim, keine Anerkennung der dauerhaften Besetzung von Teilen der Ukraine, keine Blockierung der Mitgliedschaft in EU und NATO. Für Russland unannehmbar. Deshalb sehe ich einen Verhandlungsfrieden nicht, obwohl China sich immer noch daran klammert (Peking hat diese Verhandlungen überhaupt erst initiiert). 
 

 

In Moskau bereut man schon damals Minsk II mit unterschrieben zu haben. Wäre im Frühjahr 2015 die ukrainische Armee nach Fortsetzung der Kämpfe kollabiert, hätte man den aktuellen Schlamassel nicht. 

@09:47 Uhr von heribix

Man kann es nur immer wieder betonen: Putin hat einen  barbarischen Krieg gegen das Bruderland Ukraine angezettelt. Er folgte damit dem Muster, das er bereits für die Kriege gegen Tschetschenien und gegen Georgien gestrickt hatte: Durch separatistische Entwicklungen für Unruhe sorgen und danach als Befreier militärisch einzumarschieren.  Ähnlich ja auch die Überlegungen in Sachen Transistrien. Freilich zieht diese Masche nicht mehr. Der Ukraine Krieg basierte von Beginn an auf einer Lügenpolitik. Das Land sollte entnazifiziert und befreit werden. Nur leider wurden die Befreier von der ukrainischen Bevölkerung nicht als solche wahrgenommen. Man serviert ihnen Molotow-Cocktails zur Begrüßung. Selbst im Russland freundlichen Odessa sind die Russen mittlerweile verhasst. Fallen Sie also bitte nicht auf die Propaganda von Putin herein, wonach die Ukraine "befreit" werden soll. Verschließen Sie bitte nicht die Augen vor Gräueltaten, wie sie Europa seit dem 2. WK nicht mehr erlebt hat.

 

@09:47 Uhr von heribix

Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig?

Das Leid der Menschen im Donbass seit 2014 hat ebenfalls den Ursprung in russischer Aggression gegen ein freies Land. Es war der Beginn von Putins Krieg und Ihr schwacher Versuch das zu verschleiern und falsch darzustellen, ist leicht durchschaubar und furchtbar traurig. Mein Beileid.

Aus dem Artikel der TS:

>Weiterhin drohe Russland nicht mit Atomwaffen, westliche Medien übertrieben bei diesem Thema. "Wir 'spielen' nicht mit einem Atomkrieg", so Lawrow. …<

.

Ich meine mich erinnern zu können, dass auch die Absicht, in die Ukraine einzumarschieren vehement bestritten worden ist.  Zwei Monate später gibt es etwa 25.000 Tote ungezählte Verletzte und rund 5 Mio. Vertriebene. Wer Lawrow nur ein Wort glaubt, dem ist nicht zu helfen.

An vielen Kommentaren hier…

An vielen Kommentaren hier kann man lesen das die meisten keine Ahnung haben was Krieg bedeutet und was ihn ausmacht. Die Wahrheit und die Moral sind das erste was im Krieg abhanden kommt und zwar auf beiden Seiten. Ich plädiere dafür das alle jungen Menschen nach der Schule ein humanitäres Jahr in Krisengebieten absolvieren müssen um sich selbst ein Bild vom Elend zu machen das Kriege verursachen. Vielleicht hört dann endlich das sinnlose Töten und Morden auf dieser Welt auf, nur weil sich einige wenige ihren persönlichen Narzissmus ausleben wollen und nebenbei noch Millionen durch das Leid anderer scheffeln.

@09:46 Uhr von sonnenbogen

Nicht meine Worte.... aber verzettele Logik hilft da nix.

"Die Städte und Gemeinden des Donbass könnten nur überleben, wenn die Ukraine standhaft bleibe. "Wenn die russischen Invasoren ihre Pläne auch nur teilweise verwirklichen können, dann haben sie genug Artillerie und Flugzeuge, um den gesamten Donbass in Steine zu verwandeln.

Der Mann ist der Situation nicht gewachsen..... aber betteln kann er gut.

 

Selenskyj bettelt nicht. Er erinnert die Welt an den abermaligen Verlust von allem, für was sich dieser Kampf lohnt.

 

Betteln sieht eher so aus wie ein legeres "Tja" beim Frühstücken mit Gelaber von Steinen und man hat es ja schon immer besser gewusst. Sie können den Hut jetzt wieder von dem Trottoir nehmen. 

 

 

Selenskyi reibt unnötig die Ukrainische Armee im ...

Donbass auf. Am Ende wird der Donbass ohnedies nicht mehr zur Ukraine gehören können. Das Sieg- und Heldengeschrei Selenskyis verdeckt nicht, dass die Ukraine sich strategisch völlig verrannt hat. Sie folgt der Maxime der USA, Russland maximal zu schaden, um jeden Preis. Dies erfolgt jedoch auch zum Schaden der Ukraine. Militärisch steuert Selenskyi "bestenfalls" auf eine nukleare Niederlage der Ukraine zu, oder er verheizt seine Truppen unnötig. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen und ist in jedem Szenario der Verlierer. Je eher sie anfängt ernsthaft zu verhandeln, desto geringer wird der Schaden sein. 

09:47, heribix

>>Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert.<<

 

Und immer wieder dieselbe Lüge, die man voneinander abschreibt und die immer wieder widerlegt wird. Was aber nicht interessiert. Man wiederholt sie einfach immer wieder.

 

Wer an der Wahrheit interessiert ist, findet sie ganz einfach mit den Suchbegriffen „Donbass Tote seit 2014“.

Zurückhaltende Rücksicht auf Putin schlug fehl

 

Die Situation, die Selenskyi beschreibt, hat viel mit den Versäumnissen der Vergangenheit seitens des Westens im Umgag mit Russland und der Ukraine zu tun.

 

Der Westen hat sich in den vergangenen 20 Jahren bei der Ausrüstung der Ukrainischen Landesverteidigung zurückgehalten. Weder wurde das Land in die NATO aufgenommen noch wurden ihm ausreichend militärische Ausrüstung zur Selbstverteidigung zur Verfügung gestellt.

 

Aus falscher Rücksicht auf die "Empfindlichkeiten" des Kreml.

 

Es hat nur nichts genützt, denn Putin hat am 24. Februar trotzdem seine Panzer in die Ukraine in Marsch gesetzt, um das Land wahlweise zu erobern oder zu zerstören. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass gegen eine in der NATO verankerte Ukraine oder eine zumindest effektiv ausgerüstete ukrainische Landesverteidigung Putin erst gar nicht losgeschlagen hätte.

@09:36 Uhr von McColla

"Die Welt muss und wird lernen wie fatal es endet, wenn man aufgrund eigenen Versagens und eigener eklatanter Unzulänglichkeiten andere versucht mit ins Moloch zu ziehen. Angriffskriege gegen freie Demokratien zu führen, wird nie wieder möglich sein."

 

Sag niemals nie. Auch nach dem WK2 hieß es "nie wieder", aber 87 Jahre später hat es jetzt doch wieder jemand getan.

Die Geschichte lehrt, das es solche größenwahnsinnigen Idi..en immer wieder geben wird, leider.

@09:47 Uhr von heribix

Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig? [...]

 

Es interessiert keinen, weil es die so nicht gab. Jedenfalls nicht, in der von Ihnen behaupteten Form, das ist bestenfalls mit viel gutem Willen eine Halbwahrheit. Die Zahl ist die Gesamtzahl der Opfer vom 06.04.2014 bis 31.01.2021, und die Opferzahl betrug 13100 bis 13300. Daß das alles Opfer der Ukrainer seien, ist also eine glatte Lüge.

 

"https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_des_Russisch-Ukrainischen_Krieges"

Lawrow wie er lügt und die Wahrheit

Verdreht. Lawrow, der auch garnicht Lawrow heisst, das ist sein Tarnname. Diese Hütchenspieler aus den Kremel, die jetzt vorwerfen, Selensky möchte nicht verhandeln. Erinnern wir uns: alle Staatsmänner aus dem Westen wurden beim Besuch im Kremel belogen und betrogen. Selensky kennt die Russen nur zu gut: vertraue keinem. Ich vermute, dass dieser grausame Krieg noch in 20 Jahren Opfer kosten wird, die mutigen, vorbildhaften Ukrainer werden sich rächen. An Russen rächen. Der Zug ist abgefahren für ersthafte Gespräche.  Vergewaltigung, Zerstörung, Ermordung, wahllos und böse wird in dem kollektiven Gedächnis aller, eingebrannt werden. Nur eine sofortige Kapitulation, Rückgabe der Krim, kann Russland vor der Rache der Ukraine, schützen. Daran glaube ich allerdings nicht, deshalb nimmt das Unglück der Russen ihren Lauf.

Russland will den Donbass nicht zerstören

Putin will ihn erobern. Dort leben bereits sehr viele Russen, die Russland aktiv unterstützen.

Mit dem allerhöchsten Respekt für Selensky würde ich mal vorsichtig sein. Er kämpft für sein Land, für sein Volk. Und er hat eine riesige Medienmaschine nebst Oligarchen hinter sich - und lt. Panamapapers  viele Millionen Dollar auf Offshore-Konten. Wenn es wirklich brenzlig werden würde in Kiew, wäre er vermutlch der erste, der sich mit seiner Familie in Sicherheit bringt und dann von seinen Millionen gut lebt.

Die Ukraine kämpft heldenhaft gegen die Invasoren aus Russland. Aber wir sollten nicht wieder beginnen, einelne Personen auf Heldensockel zu setzen.

@09:47 Uhr von heribix

>>Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert.<<

Ja wenn man die Wahrheit nicht kennen will

Aus den täglichen SMM-Berichten geht seit Beginn der Beobachtungen im Osten der Ukraine hervor, dass vor allem die Separatisten den OSZE-Beobachtern den Zugang zu bestimmten Gebieten verwehren (im Jahr 2021 waren sie für 91 Prozent der Zugangsbehinderungen (Externer Link: https://www.osce.org/files/f/documents/2/a/511327.pdf) https://www.bpb.de/themen/europa/russland-analysen/346796/kommentar-die…

 

 

Journalisten, Politiker, Wissenschaftler und Künstler für Friede

Die Menschen wollen Frieden. Journalisten wie  Schwarzer oder Wissenschaftler wie Prof. Merkel fordern eine Ende von Waffenlieferungen und der  Eskalisationspolitik. Künstler wie AH Schilte oder Grünen Politiker wie Antje Vollmer warnen vor Kriegseintritt und Atomkrieg. 

 

Neben der nationalen Perspektive des populistischen Selenskyj sollten auch deutsch Künstler, Wissenschaftler und Intellektuelle zu Wort kommen. 

 

@09:49 Uhr von teachers voice

Mein allerhöchster Respekt für Wolodymyr Selenskyi!

Man sollte Menschen nicht an dem, was sie sagen, sondern an dem, was sie bewirken, beurteilen. Ich sehe hier auf ukrainischer Seite nur Schaden, Tod, Vernichtung. Wofür zollen Sie Selenski gleich noch Ihren Respekt?

 

Kiew fordert ein Gas-Embargo

Leitet aber weiterhin das Gas durch sein Territorium und wird dafür von Gazprom bezahlt. Muss man nicht verstehen. 
 

Jedenfalls glaube ich inzwischen, dass das Embargo doch kommt, obwohl Habeck es „ausgeschlossen“ hat. Weil die USA es wollen. Vor einem Monat hat die EU noch erklärt, die von Russland geforderten Zahlungsmodalitäten verletzen die Sanktionen NICHT. Vor einigen Tagen dann die Kehrtwende: eine Eröffnung von Rubelkonten in Russland verletzen die Sanktionen DOCH.

 

Das es zuerst Polen und Bulgarien getroffen hat, liegt daran das deren Zahlungen Ende April fällig waren. Deutschland muss Ende Mai zahlen. 
 

Es gibt deshalb aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten: entweder Deutschland zahlt wie von Russland gefordert (was in Washington abgelehnt wird), oder die Lieferungen werden Ende Mai eingestellt. 

@09:49 Uhr von teachers voice

Mein allerhöchster Respekt für Wolodymyr Selenskyi! Er schafft es, wirklich permanent Sachen auf den Punkt zu bringen und ich finde es unglaublich, wo dieser Mann nach diesen 9 Wochen permanentem Krieg noch die Konzentration und die Klarheit aufbringt, seiner politischen Rolle gerecht zu werden.

Wenn man sich allein die reihenweisen Spöttereien in diesem Forum in Erinnerung ruft, wird klar, warum allein dieser Mann die Hauptgefahr für einen arroganten und selbstgerechten Holzklotz wie Putin darstellt.

 

So ist es. Selenskyis Persönlichkeit und Fähigkeit sich und sein Land darzustellen, ist für diese tragische Situation tatsächlich Gold wert. Während er der volksnahe Kämpfer ist, wirkt Putin mehr denn je wie ein schlecht gealterter Größenwahnsinniger. Da hilft auch Berlusconis Botox Guru nicht viel. Schaut man sich die Diktatoren an und wie deren Veränderung hin zur Witzfigur vonstatten ging, sieht man dass Putin auf dem besten Weg dorthin ist.

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

>>Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.<<

Wird gerne als Vorwand benutzt und genau das ist es!

 

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

 

 

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Männer, die in einer freien Welt leben, sich danach sehnen, andere Männer zu sehen, die sich einer Bestie kampflos ergeben sollen.

 

“Friedensverhandlungen“mit Putin- und zum Nachtisch ein Eis?

 

Öffnen Sie Ihre Augen. Sie machen hier Werbung für einen paranoiden KGB-Agenten, der er immer geblieben ist, auf dem moralischen Niveau eines dysfunktionalen Alpha-Rüden.

@09:47 Uhr von heribix

Keine Frage dieser Krieg ist eine humanitäre Katastrophe der unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine gebracht hat. Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. Plötzlich aber sind diese Menschen dem ukrainischen Präsidenten wichtig? Wenn Ihr (Ukraine & Russland) das Leiden der Menschen beenden wollt setzt Euch endlich an einen Tisch und handelt eine Lösung aus mit der Ihr leben könnt und lasst Euch nicht von anderen dabei reinreden. Es geht um Eure Frauen, Kinder und Männer. Immer mehr Waffen und Gewalt werden das Problem nicht lösen sondern das Leid in unermessliche höhen treiben. 

 

Ihr Rat an die beiden Kriegsgegner in Ehren:

 

Aber haben Sie sich den russ. Forderungskatalog einmal angesehen?

 

Da steht genau das unannehmbare Gegenteil dessen drin, wegen dem die Ukrainer seit vielen Wochen kämpfen und sterben.

 

@ wenigfahrer

Krieg zerstört eigentlich immer alles, das haben zumindest die Bilder aus den letzten Konflikten gezeigt.

 

Nicht Krieg zerstört, das ist mir zu beliebig, zu beschönigend. Putin zerstört. Mariupol ist nicht den russischen "Befreiern" in die Hand gefallen, die russischen Truppen konnten die Stadt nur erobern, indem sie sie praktisch völlig zerstört haben. Da hausen zwar noch tausende Menschen in Kellern, aber da kann eigentlich niemand mehr wohnen.

Der Aggressor Putin zerstört kalt lächelnd ein ganzes Land, wenn man ihn lässt, wenn man sich ihm nicht entschieden entgegen stellt.

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

 

Sie meinen Kapitulationsverhandlungen, oder?

Das mit Minsk2 ist natürlich unfug. Wäre es Putin darum gegangen die Menschen in den Separatistengebieten zu "schützen". Hätte es genügt, auch mit offiziellen Truppen einzumarschieren und einen Status wie in Transnistrien oder Südossetien zu etablieren.

Putin will die komplette Ukraine als Vasallenstaat. Weil er das derzeit nicht bekommt, versuchen seine Generäle es zunächst mit dem Süden und Osten. Und selbst wenn sich Selenskyj darauf einlässt und noch Odessa opfert, gibt es keine Garantie, dass sich Putin nicht den Rest noch einige Jahre später holen will.

Das Training der Verteidiger ist überfällig

 

wo auch immer es stattfinden mag. Je mehr sie die Russen auf Distanz von den großen Städten halten können, umso mehr besteht die Chance, dass die nicht weitere Wohngebiete grosnyfizieren können.

 

Die Ukrainer wehren sich gegen die völkerrechtswidrige Invasion der russischen Eroberungsstreitkräfte, die ihr Land zerstören. Die Waffen, die sie dafür benötigen sind etwas komplexer als simple Gewehre und Handgranaten.

 

Insbesondere Systeme für die Luftabwehr, Panzerabwehr und Artillerie bedürfen des Trainings, damit sie auf dem Gefechtsfeld effektiv eingesetzt werden können. Das hätte schon längst stattfinden müssen.

Aber nun besser spät als nie.  

@09:46 Uhr von sonnenbogen

>>Nicht meine Worte.... aber verzettele Logik hilft da nix.

"Die Städte und Gemeinden des Donbass könnten nur überleben, wenn die Ukraine standhaft bleibe. "Wenn die russischen Invasoren ihre Pläne auch nur teilweise verwirklichen können, dann haben sie genug Artillerie und Flugzeuge, um den gesamten Donbass in Steine zu verwandeln.

Der Mann ist der Situation nicht gewachsen..... aber betteln kann er gut.<<

Ja ja Herr Putin hat total versagt und hat sein Land ins Chaos gestürzt. Loben wird man ihn deswegen nicht.

 

 

@09:28 Uhr von vriegel

Imperialer Faschismus interessiert sich nicht für Menschen. Diese sind nur „Beiwerk“ oder Manövriermasse.

 

Solche totalitären Diktatoren denken in anderen Dimensionen. Ihnen geht es auch und gerade um das Bild, dass ihnen die Geschichte zusprechen wird. 
 

Vladimir der Große, Erneuerer des Großrussichen Reiches. 

 

Warum besteht dann Kiew auf der „Rückgabe“ der von Russen bewohnten Krim, wenn es nur den Russen um „Territorien“ ginge ? Was machen dann die 2 Millionen Krimrussen? Für Kiew gezwungenermaßen arbeiten oder emigrieren? 

Dafür das Sie sich gestern geoutet haben, früher mehrere russische Frauen zu Ihren Bekannten gezählt zu haben, ist ihr Russlandbild bemerkenswert Holzschnittartig. 
 

Meine Frau kam nach Deutschland nicht wegen des Wohlstandsgefälles, etwa um dem (ihre Worte!) „tristen Leben“ in Petersburg zu entfliehen, sondern weil Deutschland eine Expertin und hochtalentierte Fachkraft brauchte. 

@ laurisch._karsten

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen.

 

Hätte, hätte, Fahrradkette, die Vergangenheit ist vergangen. Außerdem war Minsk II schon ein ungerechter Knebelvertag, der die ungerechte militärische Präsenz Putins in der Ostukraine zementiert hat.

 

Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen.

 

Es wird am Ende hoffentlich einen Friedensvertrag geben, aber vorher muss die Ukraine Putin militärisch stoppen und nach Möglichkeit bis an die russische Grenze zurück drängen.

@09:57 Uhr von Löwe 48

>>Der Herr Selenskyj hat leider nicht einmal mehr vor den Opfern des Holocaust Respekt wenn er die Situation in Mariupol als Konzentrationslager bezeichnet. Gerade Russland hat mit unglaublich vielen Toten für die Befreiung der Konzentrationslager der Nazis gesorgt. Bei allem Verständnis für die  Verzweifelte Situation in der sich Herr Selenskyj  befindet schrecken mich die täglichen Podcasts von ihm in denen er mit solchen möglichst aufwühlenden Worten agiert mehr und mehr ab. Damit macht er sich leider unglaubwürdig was den Ukrainern nicht hilft.<<

Was würden sie tun, wenn ihre Familie angegriffen wird, sowie Frauen und Kinder durch den russischen Terror sterben?

 

@09:45 Uhr von laurisch._karsten

Der Scheinries hätte es nicht besser formulieren können. Nur nicht ganz so "fett".

@09:28 Uhr von vriegel

Darin sind die Russen Weltmeister, im verbreiten von Lügen und im Aufbauen von Narrativen. Und im unterwandern der öffentlichen Meinung in westlichen Demokratien und natürlich auch in Russland selber..

 

Die Verallgemeinerung, die Sie hier tätigen, basiert genau auf dem, was Sie "den" Russen vorwerfen:

auf nationalistischem - möglicherweise sogar auf rassistischem - Denken der schlimmsten Art. 

Die Hyänen sind schon da @09:45 Uhr von laurisch._karsten

Da hätte er sich viel eher „Sorgen“ machen sollen und Minsk2 umsetzen sollen. Nun ist es zu spät. Wenn er die Ukraine als Staat noch retten will, dann sollte er Friedensverhandlungen mit Russland führen und abschließen. Ansonsten kommen die Hyänen und teilen den „Rest“ Ukraine unter sich auf.

Die vor zwei Tagen ums Leben gekommene ukrainische Journalistin ist für einen ukrainischen Sender in US-Besitz tätig gewesen (Quelle TS).Heißt im Klartext, die USA haben schon einiges von ihrem Gesetz HR-5859 (unterzeichnete Obama in 12/2014) umgesetzt. Ebenfalls TS, Treffen der Willfähigen in Ramstein, Ausbildung von ukrainischen Soldaten durch USA auf deutschem Boden, von dem nie wider ein Krieg ausgehen sollte.

Es reicht, es ist an der Zeit, dass diese westliche Truppe sich ebenso von deutschem Grund entfernt, wie es die russische von ukrainischem zu tun hat. Nur DE wurde von den USA als Ausbildungsort genannt, die anderen verschwiegen, damit wird DE zur direkten Zielscheibe.

 

Gruß Curieux.

Rückzugsraum und Ausbildungsstätte

Die USA haben sich selbst aus der Schussliene genommen. US Soldaten wurden offiziell aus der Ukraine noch vor Kriegsbeginn abgezogen. Nun gibt die USA bekannt: Die US Soldaten bietet der Ukrainischen Armee in Deutschland einen Rückzugsraum und eine Ausbildungsstätte. Es gäbe in anderen Ländern ebenfalls Ausbildungscamps. Es wird aber nur Deutschland als Standort der ukrainischen Soldaten genannt und so Deutschland in die Schusslinie gerückt. 

 

Scholz muss unabhängig von den USA den Frieden für Deutschland sichern. 

 

Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle haben auf die Gefahr eines Atomkrieges und Weltkrieges hingewiesen. 

@ Schlaraffe sin…

Schafft es Putin bis Odessa incl. Besserabien oder nicht ? Ist es dann vorbei und wie lange ?

 

Wenn Putin die Ukraine besiegen sollte, was sollte ihn dann aufhalten? Dann sind Moldau und Georgien dran, danach möglicherweise das Baltikum und Polen, ...

Medwedew hat ja schon mit einnem Eurasien von Sibirien bis Portugal die Hosen runter gelassen.

Putin muss jetzt gestoppt werden. Es geht da nicht nur um die Souveränität der Ukraine, sondern auch um unsere Freiheit. Auch um unsere Meinungsfreiheit.

@09:57 Uhr von Löwe 48

Der Herr Selenskyj hat leider nicht einmal mehr vor den Opfern des Holocaust Respekt wenn er die Situation in Mariupol als Konzentrationslager bezeichnet. Gerade Russland hat mit unglaublich vielen Toten für die Befreiung der Konzentrationslager der Nazis gesorgt. Bei allem Verständnis für die  Verzweifelte Situation in der sich Herr Selenskyj  befindet schrecken mich die täglichen Podcasts von ihm in denen er mit solchen möglichst aufwühlenden Worten agiert mehr und mehr ab. Damit macht er sich leider unglaubwürdig was den Ukrainern nicht hilft.

Wir müssen in unserer heimeligen westlichen Welt schon weit in Richtung konsumschläfrigem Hirntod weggedämmert sein, wenn wir fordern, dass im nackten Überlebenskampf doch bitte eine 5,8 in der B-Note auch noch drin sein möge. Man will als Kunde schließlich gut unterhalten sein.

 

Der Kunde ist doch König! So haben wir es gelernt.

@09:47 Uhr von heribix

...Das Leid der Menschen im Donbass hat doch seid 2014 bis heute keinen interessiert. Die 10000 Toden durch ukrainische Angriffe, teils mit schweren Waffen (von der OSZE bestätigt) haben niemanden interessiert. ...

 

Es stimmt, der Krieg von Russland gegen Ukraine begann schon 2014. Aber die russische Armee griff nicht offiziell an, sondern mit irreglären Kämpfern, Sparatisten genannt, und verdeckten Soldaten (man denke an den Abschuss von MH17 durch russische Soldaten). Putin hatte die Illusion aufrechterhalten, es wäre so etwas wie ein Bürgerkrieg und er hat einen gefrorenen Konflikt aufrechterhalten. Dementsprechend hat die Weltöffentlichkeit zurückhaltend reagiert. Aber natürlich gab es die Versuche Frieden zu schaffen, die aber nicht funktionieren konnten, weil es ein gefakter Bürgerkrieg war und Putin kein Interesse an einer Lösung hatte.

Die Ukraine bombardierte den Donbass seit 2014

@09:23 Uhr von MehrheitsBürger

Mit über 10.000 Opfern.

Und im Donbass berichten Journalisten vor Ort, dass sich die Bewohner sehr wohl von Russland befreit fühlen.

Die Abstimmung gegen die Putschregierung war im Donbass eindeutig.

 

Starrsinn

Wolodymyr Selenskyj sollte lieber darüber nachdenken was er seinem Volk an Leid und Entbehrungen aufbürdet, nur weil er mit aller Macht durch seinen Starrsinn den Krieg verlängern möchte. Ebenso sind die westlichen Staaten dafür zu verurteilen, dass man mit ihren Waffenlieferungen den Krieg und das unbegreifliche Leid der Kinder, der Frauen und alten Menschen billigend in Kauf nimmt.

Doch es ist ja so bequem von den maßgeblichen politischen Führern, oder Befürworter (z. B, Biden, Scholz, Selenskyj, Putin, von der Leyen, Baebock) vom sicheren Sessel aus einen Krieg zu führen

@09:57 Uhr von Löwe 48

Herr Selenskyi  nehme ich - anders als Sie - als einen leidenschaftlichen Kämpfer für die Ukraine und die dortige  Bevölkerung war. Er informiert die Menschen und die Welt über all die Grausamkeiten der Russen. Manches mag etwas retouchiert und verstärkt sein, auch bedingt  durch die emotionale Situation. Anders als Putin verbreite er aber keine Hass- und Hetzpropaganda. Selenskyi ist in der aktuellen Situation ein Glücksfall für die Ukraine und für die Welt. Er ist bei seinen Soldaten geblieben, während Putin sich immer wieder zurückgezogen hat. Kein Wunder, dass Putin auch ein direktes Aufeinandertreffen mit Selenskyi scheut.

 

Am Anfang dieses unnötigen Krieges von Putin

Wollten die Amerikaner so wie auch die Briten Selenskyj und seine Familie noch raus aus der Ukraine in Sicherheit bringen.

Das sagt, dass auch die Amerikaner und Briten zunächst nicht wirklich geglaubt haben, das Selenskyj und die Ukraine so lange durchhalten können. 

Zunächst einmal gilt es zu bedenken, wenn die Ukrainer nicht dahinter stehen würden, dann wäre dieser Wiederstand schon zusammengebrochen.

Die Menschen in der Ukraine wissen ganz genau, warum sie nicht aufgeben und stand halten.

Einen Grund dafür haben schon die Bilder von Butscha gezeigt.

Zu den Waffenlieferungen:

Ich war noch nie ein Freund von Waffenlieferungen.

Ich glaube auch nicht, das Angeordnete von Grünen oder der SPD wie Anton Hofreiter wirklich begeistert sind von solchen Maßnahmen.

Hier haben wir es leider mit einer außergewöhnlichen Situation zu tun und das erfordert auch außergewöhnliche Maßnahmen, auf die jeder vernünftige Mensch auch gerne verzichten könnte.

@09:46 Uhr von MehrheitsBürger

Mariupol gilt als Putins besonderes "Hassobjekt", weil sich die Bürger der Stadt 2014 bei der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und der Ost-Ukraine durch Russland gegen die Einnahme durch russische Truppen und Freischärler erfolgreich gewehrt hatten.

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Zitat Wikipedia:

"Am 9. Mai 2014 wurde laut ukrainischen Regierungsangaben eine Polizeistation von etwa 60 Bewaffneten angegriffen. Daraufhin fuhren mehrere ukrainische Truppentransporter der Nationalgarde in die Innenstadt, wo sie auf Widerstand der Zivilbevölkerung stießen. [...]

Am Morgen des 13. Juni 2014 griff die Nationalgarde, unterstützt vom Regiment Asow, das von Andrij Bilezkyj angeführt wurde, die besetzten Gebäude der Stadtverwaltung und das Theater an. [...]"

https://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_um_Mariupol_2014

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Mariupol hatte sich auch in einem Referendum 2014 für die Abspaltung von Kiew entschieden. Die Zivilbevölkerung stand mehrheitlich eindeutig nicht auf Seite der ukrainischen Nationalisten.

Darstellung: