Kommentare - Kann Fracking helfen für Gas-Unabhängigkeit in Deutschland?

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Wie jetzt wollen wir schon…

Wie jetzt wollen wir schon Fracking machen? Sind all unsere getroffenen Erkenntnisse nun so schnell obsolet? Solche Zwangsmäßigkeiten bei einer russischen Liefersperre müssen doch vorher den Beratern unserer Politiker bekannt gewesen sein, warum wurden dann diese bei ihren damaligen Entscheidungen nicht gewarnt? Was ist das für ein unfähiger Haufen, der uns immer tiefer in die Sch…e reitet. 
Ich verliere meine Geduld. Bei allem wird immer offensichtlicher, dass die angeblich so gewaltigen Schritte die gegen Russland getroffen wurden nur uns Deutsche selber treffen, wie sonst ist dier plötzliche Preisanstieg und die Warenknappheit zu erklären. Uns erzählt man hier Märchen und läßt zu, dass man uns in allen Bereichen abkassiert. Ich hoffe, dass hier baldigst was getan wird, bevor hier ganz andere was tun!!!

@11:22 Uhr von Denkerist: die Grünen?

Die Grünen haben die grüne Politik doch eh aufgegeben. Für den Sieg über Rußland: Natürlich tun wir das!

 

Was haben die Grünen denn damit zu tun, dass ein Herr Söder oder ein Herr Pinkwart über eine "ergebnisoffene" Debatte schwadronieren? Ist das Fracking denn schon beschlossen? 

@11:45 Uhr von werner1955

Toll, was Putin mit seinem Krieg so alles erreicht?

Schade das es erst eines wiederlichen Angriffskrieg gebraucht hat um realistische Politik auch in unserem Land wieder zu ermöglichen.
Frankreich, Finnland, Schweden und Belgien sind uns da mit viele jahre vorraus.

Denn immer noch ist es so das "grüner Strom" nur ca. 2500 Std im jahr erzeugt werden kann.

 

 

Wo genau haben sie die Zahlen her?

Von der Atomindustrie?

 

Sie sind jedenfalls schlicht falsch.

 

Überregional gesehen weht praktisch immer Wind, was bei entsprechend intelligent ausgebauten Netzen die Windkraft absolut grundlastfähig macht.

Solaranlagen liefern ziemlich genau dann - und auch noch genau dort - Strom, wenn die Sonneneinstrahlung (mit kleiner zeitlicher Verzögerung) dem Betrieb von Kühl- und Klimaanlagen die höchste Leistung abverlangt.

 

Kernkraftwerke dagegen werden in Zukunft (parallel zum Verschwinden der Gletscher, die unsere Flüsse speisen) immer häufiger wegen Kühlwassermangel abgeschaltet werden müssen.

@ 12:06 Uhr von AuroRa

"...Und bei Abständen von mehreren hunderten Metern, ist ihre Beschreibung des “vor die Nase setzen” eine peinliche Übertreibung."

 

Zwar nicht Thema, aber wenn Sie mich daraufhin ansprechen.

 

Fragen Sie doch mal Betroffene, ob die das als "peinliche Übertreibung" sehen. Die würden gewiss das gleiche Vokabular wie ich wählen.

Sie können dies ja gerne denen erzählen, die durch Stroboskopeffekte psychisch krank werden oder ihre Terrasse  nicht mehr nutzen, weil's nur noch nervig ist.  Nachts nicht mehr schlafen können. Und die negativen Wirkungen von Infraschall ist auch noch nicht ausreichend geklärt.

@12:07 Uhr von Oberlehrer

Wir hinterlassen unseren Nachkommen nicht nur einen wahnsinnigen finanziellen Scherbenhaufen weil wir Gigantische Summen für unseren Krieg gegen Russland ausgeben werden sondern jetzt soll auch noch ein Ökologischer Scherbenhaufen folgen. Der Wahnsinn der Politik kennt keinen Grenzen mehr. Ich wünschte morgen wären Wahlen ich würde das erste mal in meinem Leben nicht mehr hingehen.

Und jetzt noch mal zum Logikgrundkurs:

Sie wünschen sich Neuwahlen, um nicht zu wählen??

Wenn man Ihren Kommentar ganz liest, ist das dann doch eine "kluge Entscheidung" - für die Demokratie meine ich... Sie suchen tatsächlich noch nach Logik ? Ich nicht.  Die Logik ist die Logik dass es in einer Zeit ohne Logik keine Logik mehr gibt. In der letzten Demokratischen BT Wahl in D wurde die Leute gewählt die uns wieder in eine Krieg geführt haben dazu haben sie aber keinen Auftrag lesen sie mal den Text des Amtseid im Grundgesetzt GG

 

 

so geht wohl umweltschutz

Wow was für tolle Ideen da noch kommen. Immer weiter so. Die ganze Zeit von Umweltschutz, Nachhaltigkeit und alle reden aber selbst nicht daran halten. Hauptsache mit riesen Frachttankern das Gas über Übersee schiffen. Ein solches Schiff hat ja auch überhaupt keine Umweltbelastung. Aber hey, Fracking in Deutschland, toll. Braucht man schon keine Heizung, man kann sich ja dann das Wasser was aus dem Hahn kommt direkt anzünden und man hat es warm. Spanndend was ich mit meinem Steuergeld alles Finanzieren darf, während sich die Politiker eine schöne Zeit machen. Glaubt doch keiner dran, dass die sich den Gürtel enger schnallen würden. Aber der Bürger der muss natürlich

@11:51 Uhr von Schleswig Holsteiner

Erneuerbare Energien sind technologisch schon heute ausgereift genug, um Gas und Öl zu ersetzen - und das zu niedrigeren Preisen.
Die technischen Aufgabenstellungen für den Umstieg sind absolut lösbar.

Alles was wir tun müssen, ist uns jetzt für einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien und der dazu nötigen Speicherlösungen zu entscheiden, und diesen zeitnah zu realisieren.Für eine gewisse Zeit müssen wir uns dabei etwas einschränken und Sparpotentiale nutzen.

Alles absolut machbar!

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diese gewisse Zeit werden ca. 10 Jahre sein. In D wurden 30 Jahre lang Gasrohre verbuddelt und hunderte Gaskraftwerke (Kraft Wärme Kopplung) gebaut. Da können Sie noch so mit Hochdruck dran arbeiten, das dauert um das zu ersetzen. Dazu kommt noch, dass zur Zeit das Material kaum zu bekommen ist. Solarplatten kommen aus China.

 

 

Falsch - wir haben Produktionskapazitäten:

In MV sind z.B. gerade Werften insolvent, wir haben dort Hallen und Facharbeiter um z.B. grosse Windräder zu bauen.

@12:13 Uhr von Bruno14

...Im übrigen waren die Grünen mit Fischer/Schröder schon mal an der Regierung...  Kosovokrieg...das kennen sie ja schon

 

 

Und so ist es auch bei den Bemühungen von Habeck und co, so schnell wie möglich von russischen Energiegeschäften unabhängig zu werden, auch wenn das Kompromisse braucht, an die man in politischen Schönwetterzeiten nicht denken muss.

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Wenn ich im Wahlkampf den Friedensengel und Öko Engel raushängen lasse, andere Parteien, die mit realistischen Themen punkten, abwerte....dann muss ich auch die Kritik einstecken, wenn ich mich nach den Wahlen wie  Franz Josef Strauss in seinen besten Zeiten verhalte

 

nichts ist unmöglich

Tja, was ist aus der einstigen Umwelt- und Friedenspartei geworden, nur noch ein Abbild der Erinnerung.

 

Da halte ich sogar die Zustimmung der Grünen für Frackingas in Deutschland für möglich.

@12:06 Uhr von Sparpaket

 

Einfach nur mal den Film „Gasland“ von Michael Moore schauen. Ich denke danach hat sich diese Frage in meinen Augen von allein erledigt.

 

https://youtu.be/jV-bENteDiE

 

 

Das sehe ich genauso.

Ich glaube, es war in diesem Film, wo Gas aus einem Wasserhahn strömt und mit einem Streichholz entzündet wird.

Gruselig. 

 

""Verzeihen Sie, aber dann würde ich den Wasserhahn an die Gasheizung anschließen und muss nicht frieren.""

Es brennt so in Minute 25.

 

Man verschone mich mit dem Mist (gemeint ist natürlich das Fracking).

 

@11:30 Uhr von Schleswig Holsteiner

Dann können wir also auch die AKWs wieder in Betrieb nehmen,

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass nach den Landtagswahlen die Grünen dieses bekannt geben. Zumindestens die 3 noch laufenden AKW werden, meiner Meinung nach, weiterlaufen.  Eine mögliche Entscheidung, die ich in der momentanen Situation begrüße

"Begrüßen" ist für meine Person der falsche Begriff, wenn dann eher "die Kröte zähneknirschend schlucken", aber lieber eine bekannte "Kröte," mit der man sich noch ein paar Jahre länger abplagen muss als gehofft, als ein ganzes Wurmnest neuer Medusen (ich bitte alle genannten Tiere um Verzeihung für die metaphorische Einfalt der deutschen Spreche)... Die "Kröte" schlucke ich dann aber auch nur, wenn parallel alles in die Infrastruktur erneuerbarer Energien gesteckt wird. 

@État DE gauche (11:53)

.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist Fracking eine sehr gute Technologie. Aber für Deutschland wäre mehr Kernkraft die bessere Lösung. Strom kann in vielen Bereichen als Ersatz für Erdgas dienen und so den Markt entlasten.

.

Die Energiewende -- mit ihrem extrem teuren (vergleich mal die deutschen Strompreise!), unzuverlässigen "Ökostrom" verbunden mit der Abhängigkeit von russischem Erdgas -- ist spektakulär gescheitert.

 

Genau. Außerdem ist ein Drittel Deutschlands bewaldet. Da könnte man doch jede Wohnung mit einem Kamin ausstatten.

 

Angesichts der Tatsache, was ich hier schon alles gelesen habe, weise ich lieber darauf hin, dass das Sarkasmus war.

 

@11:52 Uhr von Glasbürger

Wie wäre es, wenn sie einen Artikel erstmal lesen, bevor sie ihn kommentieren?

 

In dem Artikel kommt kein einziger Politiker, keine einzige Partei vor - lediglich der Branchenverband der Förderindustrie, BVEG, also die Industrie als Ideengeber.

 

Einzige Erwähnung der Politik (im Konjunktiv):

Aber nur, wenn Politik und Öffentlichkeit das wirklich wollen.

Selbst wenn die Politik sich entschließt...

 

In D wurde Fracking von Bürgern und Politik abgelehnt.

Warum gibt es dann überhaupt eine Meldung/ein Artikel in der TS dazu? Sollte dann nicht eigentlich alles klar sein?

Oder ist letztlich es doch wieder so, daß die Politik eher der "Wirtschaft" zu Diensten ist, denn den Bürgern?

 

 

Ja klar, die Politik ist immer auf der Seite „der Wirtschaft“ und gegen die Bürger. Wobei Bürger und Wirtschaft zwei verschiedene Sachen sind und bekanntermaßen gar nichts miteinander zu tun haben.

 

Das Thema Fracking wird wieder mal diskutiert, und die TS berichtet darüber. Was ihre Aufgabe ist. 

 

 

 

Empörte Kassandrarufe - natürlich ex post

 @12:17 Uhr von Alphaworld1

Wie jetzt wollen wir schon Fracking machen? Sind all unsere getroffenen Erkenntnisse nun so schnell obsolet? Solche Zwangsmäßigkeiten bei einer russischen Liefersperre müssen doch vorher den Beratern unserer Politiker bekannt gewesen sein, warum wurden dann diese bei ihren damaligen Entscheidungen nicht gewarnt? Was ist das für ein unfähiger Haufen, der uns immer tiefer in die Sch…e reitet. 
Ich verliere meine Geduld. Bei allem wird immer offensichtlicher, dass die angeblich so gewaltigen Schritte die gegen Russland getroffen wurden nur uns Deutsche selber treffen, wie sonst ist dier plötzliche Preisanstieg und die Warenknappheit zu erklären. Uns erzählt man hier Märchen und läßt zu, dass man uns in allen Bereichen abkassiert. Ich hoffe, dass hier baldigst was getan wird, bevor hier ganz andere was tun!!!

Hätte, hätte, Fahrradkette. Warum haben Sie die Welt nicht rechtzeitig mittels Leserbriefen vor hypothetischen russischen Zwangsmaßnahmen gewarnt?

@11:30 Uhr von Schleswig Holsteiner

Dann können wir also auch die AKWs wieder in Betrieb nehmen,

--------------------

Ich bin mir ziemlich sicher, dass nach den Landtagswahlen die Grünen dieses bekannt geben. Zumindestens die 3 noch laufenden AKW werden, meiner Meinung nach, weiterlaufen.  Eine mögliche Entscheidung, die ich in der momentanen Situation begrüße

__

Dieser Überlegung schliesse ich mich vollumfänglich an. Es ist doch geradezu ein Witz, darüber nachzudenken, in eine teure, unsinnige, kurzlebige (so denn die EE-Träume wenigstens zum Teil in Erfüllung gehen SOLLTEN ) Energieform zu investieren, wenn eine ebenso gute Übergangslösung bereits existiert ! Die paar Dinger Atomschrott mehr oder weniger, machen den Kohl jetzt auch nicht mehr fett und die EU würde es ohnehin begrüssen. Die ist doch sonst für DEU sacrosanct.

 

 

@11:53 Uhr von État DE gauche @afd-Presseabteilung

.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist Fracking eine sehr gute Technologie. Aber für Deutschland wäre mehr Kernkraft die bessere Lösung. Strom kann in vielen Bereichen als Ersatz für Erdgas dienen und so den Markt entlasten.

.

Die Energiewende -- mit ihrem extrem teuren (vergleich mal die deutschen Strompreise!), unzuverlässigen "Ökostrom" verbunden mit der Abhängigkeit von russischem Erdgas -- ist spektakulär gescheitert.

 

@afd-Presseabteilung   @vielnamigster User:

 

Unter dem Namen haben sie ja schon lange nicht mehr geschrieben.

 

Nichtsdestotrotz ist die Atomkraft tot, jedenfalls wenn man sie nicht zur Plutoniumproduktion für Atomwaffen braucht.

- zu gefährlich bei Störfällen, Müll und Angriffen

- zu teuer, trotz hoher Subventionen bei den Ewigkeitskosten der Endlagerung, max. 5 Mrd Versicherung bei Unfällen etc.

@12:06 Uhr von warewahrheit22

Das zdf hat berichtet, daß Dtl. Gas-Verträge und Mindestabnahme bis 2030 unterschrieben hat. Gas-unabhängig ab 2024 wie Habeck uns weiß machen will, geht also gar nicht. Es sei denn, er will vertragsbrüchig werden mit dem Risiko von Regress.

Das Frage stellen sich ja viele. Deshalb eine kurze Erläuterung:

Ein Vertrag ist ein zweiseitiges rechtsgültiges Rechtsgeschäft. Verändert einer der beiden Vertragspartner einseitig die Bedingungen, wird er vertragsbrüchig.

.

Ein Embargo (und darum geht es, wenn Politiker über Gasunabhängigkeit sprechen) stellt eine legitime Form der Sanktionen eines Staates gegenüber eines anderen Staates (oder auch von Einzelpersonen dar).

.

Die vorherigen Vertragspartner sind ihrem "Vertragsland" gegenüber verpflichtet, dieses Embargo umzusetzen. Regress braucht nicht gewährt zu werden.

.

Wenn es interessiert: https://www.bookdepository.com/Sanktionen-Des-Sicherheitsrats-Der-Verei…

@12:19 Uhr von Giselbert

"...Und bei Abständen von mehreren hunderten Metern, ist ihre Beschreibung des “vor die Nase setzen” eine peinliche Übertreibung."

 

Zwar nicht Thema, aber wenn Sie mich daraufhin ansprechen.

 

Fragen Sie doch mal Betroffene, ob die das als "peinliche Übertreibung" sehen. Die würden gewiss das gleiche Vokabular wie ich wählen.

Sie können dies ja gerne denen erzählen, die durch Stroboskopeffekte psychisch krank werden oder ihre Terrasse  nicht mehr nutzen, weil's nur noch nervig ist.  Nachts nicht mehr schlafen können. Und die negativen Wirkungen von Infraschall ist auch noch nicht ausreichend geklärt

 

Achso, Sie trauen also den Ergebnissen der Landesumweltämter und des Bundesumweltamt nicht. Die alle mehrfach zu dem Schluss kamen, dass Windkraftanlagen nicht schädlicher sind als andere, tägliche Einwirkungen. Stattdessen leugnen Sie diese Fakten. Ja, ich bleibe daher bei meiner Ausdrucksweise der “peinlichen Übertreibung”. 

Spekulationen, gerne wild und polemisch

 @12:23 Uhr von Giselbert

Tja, was ist aus der einstigen Umwelt- und Friedenspartei geworden, nur noch ein Abbild der Erinnerung.

 

Da halte ich sogar die Zustimmung der Grünen für Frackingas in Deutschland für möglich.

Natürlich, wird auch so kommen, sobard die Bündnisgrünen Juniorpartner einer von der AfD gefühten Regierung sind.

Übrigens: finden Sie die Bündnisgrünen oder eine andere Partei im Artikel, zu dem Sie hier kommentieren, erwähnt?

@12:20 Uhr von Löwe 48

Wir hinterlassen unseren Nachkommen nicht nur einen wahnsinnigen finanziellen Scherbenhaufen weil wir Gigantische Summen für unseren Krieg gegen Russland ausgeben werden sondern jetzt soll auch noch ein Ökologischer Scherbenhaufen folgen. Der Wahnsinn der Politik kennt keinen Grenzen mehr. Ich wünschte morgen wären Wahlen ich würde das erste mal in meinem Leben nicht mehr hingehen.

Und jetzt noch mal zum Logikgrundkurs:

Sie wünschen sich Neuwahlen, um nicht zu wählen??

Wenn man Ihren Kommentar ganz liest, ist das dann doch eine "kluge Entscheidung" - für die Demokratie meine ich... Sie suchen tatsächlich noch nach Logik ? Ich nicht.  Die Logik ist die Logik dass es in einer Zeit ohne Logik keine Logik mehr gibt. In der letzten Demokratischen BT Wahl in D wurde die Leute gewählt die uns wieder in eine Krieg geführt haben dazu haben sie aber keinen Auftrag lesen sie mal den Text des Amtseid im Grundgesetzt GG

 

Die Bundesregierung hat den Krieg ja auch begonnen.

 

Und Logik war gestern.

 

Alte Frackingfans und neue Feinde

Schönes Thema, um wieder mal die Verlogenheit von Rechtsaußen-Diesel-/Atom-Fans, Klimawandelleugnern u.  aufzuzeigen.

 

VorJahren als die Frackingtechnologie auch für Deutschkand angedacht wurde bei der Suche nach heimischen Energiequellen stimmte das ganz rechte Pubikum in diesem Forum lauthals mit ein. "Klar doch, brauchen wir auch!"

 

Energiepolit. & ökolog.  Sachverstand hat das Thema später dann abgeräumt. War richtig.

 

Dann kam Trumps  plumpe Breitseite gegen D, um das dreckige Frackinggas auch D anzudrehen oder gleichzeitg D unter US-Sanktionen zu stellen wg. Nordstream2. Man lese mal die feisten Drohungen des texan. Senators Ted Cruz (R) gegen D nach.

 

Das im Nachhinein betrachtet falsche Stiftungskonzept on M-VP mit Gazprom war ja ausschließlich dazu gedacht diese Sanktionen auszubremsen.

 

Und hier und heute ... die Verdachtsfallpartei-Foristen sind alle Gegner von Trump's und Cruz Frackinggas? Lachhaft.

 

Achso ja. AfD will Deutschlands Geiselhaft durch Putins Gas aufrechterhalten.

 

 

@12:20 Uhr von Löwe 48

Und jetzt noch mal zum Logikgrundkurs:

Sie wünschen sich Neuwahlen, um nicht zu wählen??

Wenn man Ihren Kommentar ganz liest, ist das dann doch eine "kluge Entscheidung" - für die Demokratie meine ich... Sie suchen tatsächlich noch nach Logik ? Ich nicht. 

 

O.k. das erklärt's. Sie wollen gar nicht logisch sein, das ist ihr demokratisches Recht.

Ich persönlich komme prima damit zurecht, immer logisch argumentieren zu wollen...

@12:22 Uhr von Schleswig Holsteiner

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Wenn ich im Wahlkampf den Friedensengel und Öko Engel raushängen lasse, andere Parteien, die mit realistischen Themen punkten, abwerte....dann muss ich auch die Kritik einstecken, wenn ich mich nach den Wahlen wie  Franz Josef Strauss in seinen besten Zeiten verhalte

 

Man kann natürlich alle gegenwärtigen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen des Angriffskriegs Putins ausblenden, um auf den politischen Gegner einzudreschen, dessen Ziele man noch nie gutgeheißen hat. 

Mythen statt Fakten

 @12:19 Uhr von Giselbert

 
Sie können dies ja gerne denen erzählen, die durch Stroboskopeffekte psychisch krank werden oder ihre Terrasse  nicht mehr nutzen, weil's nur noch nervig ist.  Nachts nicht mehr schlafen können. Und die negativen Wirkungen von Infraschall ist auch noch nicht ausreichend geklärt.

Mache ich demnächst gerne. Aktuell habe ich noch zu tun mit den Gesprächen mit den Leuten, die unter den Wasseradern unter ihrem Haus und den Emissionen der Chemtrails leiden.

Offenbar haben Sie wenig Ahnung zu Ablauf und Inhalt von Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen, nicht wahr? Wäre übrigens bei neuen Frackinganlagen oder den von Ihrer Partei geforderten AKW "neuer Art" nicht viel anders.

Naturschutz

Zitat von Denkerist (11:22 Uhr) : "Die Grünen haben die grüne Politik doch eh aufgegeben."

Die Geschwindigkeit mit der die Anhänger bestimmter andere Parteien gerade jetzt ihr Herz für den Naturschutz entdeckt haben wollen, den diese Parteien bislang entweder nach Kräften sabotiert oder als durchsichtigen Deckmantel für billige Kapitalismuskritik mißbraucht haben, drängt den Verdacht auf, daß das Primärinteresse nicht wirklich der Naturschutz ist.

Fracking Gas

Gestern Abend habe ich einen Bericht gesehen, was Fracking mit der Natur anrichtet. Nein danke, gut das diese Art von Energiegewinn in Deutschland verboten wurde. Hinzu kommen die Bürgerinitiativen welche das Fracking nicht zu lassen. 

Müssen die zuständigen Behörden das Gas bei unserem "Freund" Amerika kaufen. 

Erneuerbare Energien geben in den wenigsten Haushalten warm, selbst wenn man schnellstmöglich eine passende Heizung einbauen lassen möchte, es baut sie keiner.  Keine Leute, keine Heizungen beschaffbar!!!

Also nächsten Winter wieder den Schwedenofen anwerfen und dabei Gas sparen. Das Holz haben wir schon bestellt, beim Bauern vor Ort. 

Fraking allein zu Hause?!

Eher keine echte Lösung. Es spricht ja nichts dagegen die Erkundigungen voran zu treiben, damit man ein genaueres Bild hat. 
 

Aber bis da in größerem Umfang Gas gefördert wird, haben wir genug Importgas zur Verfügung. 
 

Europa hat genug Potential, LNG-Terminals und Gasproduzenten gibt es weltweit auch genügend. 
 

Das Gasnetz in Europa auszubauen macht da mehr Sinn…

@11:55 Uhr von Tino Winkler

Es ist nicht zu fassen, auf welche Ideen die Politik heute so kommt!

Haben wir nicht gerade eine angebliche "Umweltpartei" in der Regierung? Vermutlich ist die nur noch oliv- oder tarngrün.

Dann können wir also auch die AKWs wieder in Betrieb nehmen, Benzin verbleien etc.

Für solchen Unsinn bezahlen wir unsere Politiker? Kein Wunder, wenn es mit Deutschland bergab geht.

Das Fracken ist nicht ohne Grund mehr als umstritten und in D verboten. Müssen wir den Amis eigentlich jeden Mist nachmachen, nur weil unsere Politik nichts mehr gebacken kriegt?

——  Seien sie froh, in einem Land zu leben, in dem die gewählten Politiker auf unterschiedlichste Ursachen richtig reagieren. ——

Wo finde ich denn dieses wundervolle Land?

 

@warewahrheit22 (12:06)

Das zdf hat berichtet, daß Dtl. Gas-Verträge und Mindestabnahme bis 2030 unterschrieben hat. Gas-unabhängig ab 2024 wie Habeck uns weiß machen will, geht also gar nicht. Es sei denn, er will vertragsbrüchig werden mit dem Risiko von Regress.

Warum berichtet die TS eigentlich nicht darüber?

 

Müsste Regress in dem Fall nicht vor irgendeiner Art von internationalem Gericht geltend gemacht werden? Die kann man doch ignorieren, wie die letzten Monate gezeigt haben.

 

@11:16 Uhr von Glasbürger

Es ist nicht zu fassen, auf welche Ideen die Politik heute so kommt! Haben wir nicht gerade eine angebliche "Umweltpartei" in der Regierung? Vermutlich ist die nur noch oliv- oder tarngrün. (..) Für solchen Unsinn bezahlen wir unsere Politiker? Kein Wunder, wenn es mit Deutschland bergab geht.

 

Ich habe in dem Artikel kein Wort darüber gelesen, dass unsere Regierung (oder insbesondere die Grünen) Gas in Deutschland mittels Fracking fördern wollen. Gelesen habe ich etwas vom einem Branchenverband der Förderindustrie.

Atomkraft gehört die Zukunft

Wir sollten sofort (!) alle Gaskraftwerke abstellen und das Gas nutzen um die Speicher zu füllen. 
 

Strom kann man mit AKW besser, billiger und vor allem CO2-neutraler erzeugen. 
 

Vor allem mit bestehenden AKW. 
 

Wenn mans nicht besser wüsste, müsste man annehmen, Merkel hat 2011 in Putins Auftrag den Atomausstieg voran gebracht. 
 

Wobei ich mittlerweile so weit bin selbst das nicht mehr ganz auszuschließen. Das ein Mensch in 16 Jahren so viele Fehlentscheidungen trifft, dass kann fast nicht sein…

@12:25 Uhr von fathaland slim

 

...

 

In D wurde Fracking von Bürgern und Politik abgelehnt.

Warum gibt es dann überhaupt eine Meldung/ein Artikel in der TS dazu? Sollte dann nicht eigentlich alles klar sein?

Oder ist letztlich es doch wieder so, daß die Politik eher der "Wirtschaft" zu Diensten ist, denn den Bürgern?

 

 

Ja klar, die Politik ist immer auf der Seite „der Wirtschaft“ und gegen die Bürger. Wobei Bürger und Wirtschaft zwei verschiedene Sachen sind und bekanntermaßen gar nichts miteinander zu tun haben.

 

Das Thema Fracking wird wieder mal diskutiert, und die TS berichtet darüber. Was ihre Aufgabe ist. 

 

 

 

Schön. Wenn es aber dazu bereits eine Entscheidung gibt, ist das überflüssig. Es sei denn, die Entscheidung ist nichts wert und wird nach Gutdünken gekippt, wenn es jemandem der das kann in den Kram passt.

Wer mag, kann das ja toll und normal finden. Ich tue das nicht.

Nachsorgekosten?

Erdgasförderung mittels Fracking folgt einem von Braunkohle, Steinkohle und Atomstrom bekannten Muster: hochtechnisierte Lösungen mit großem Kapital- und Energieeinsatz - und die erheblichen Nachsorgekosten auf unbestimmte Zeit fallen anschließend wieder zu Lasten der Gesellschaft.

Ganz gemäß des offenbar bewährten Prinzips:

Gewinne internalisieren, Risiken und Umweltkosten externalisieren.

Irgendwann sollte diese Gesellschaft auch im Kapitalismus intelligenter werden? Spannend, dass der Artikel diesen Aspekt nur am Rande streift.

@12:23 Uhr von Giselbert

Tja, was ist aus der einstigen Umwelt- und Friedenspartei geworden, nur noch ein Abbild der Erinnerung.

 

Da halte ich sogar die Zustimmung der Grünen für Frackingas in Deutschland für möglich.

 

Welche Partei meinen Sie denn? Im Artikel werden gar keine Parteien benannt und wenn man sonst den Nachrichten folgt, haben sich bisher Politiker aus Parteien wie CSU, FDP oder AfD frackingfreundlich zu Wort gemeldet und nicht die Grünen. 

@12:32 Uhr von Oberlehrer + 12.20 h Löwe 48 - Logik

 Sie wünschen sich Neuwahlen, um nicht zu wählen??
 Ich persönlich komme prima damit zurecht, immer logisch argumentieren zu wollen...

--->„Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist."  So ähnlich verhält es sich mit der Logik einzelner Foristen d.h. deren Logik endet im Chaos und einem (vermeintlichen) Sieg.

 

@12:39 Uhr von Stefan T

Es ist nicht zu fassen, auf welche Ideen die Politik heute so kommt! Haben wir nicht gerade eine angebliche "Umweltpartei" in der Regierung? Vermutlich ist die nur noch oliv- oder tarngrün. (..) Für solchen Unsinn bezahlen wir unsere Politiker? Kein Wunder, wenn es mit Deutschland bergab geht.

 

Ich habe in dem Artikel kein Wort darüber gelesen, dass unsere Regierung (oder insbesondere die Grünen) Gas in Deutschland mittels Fracking fördern wollen. Gelesen habe ich etwas vom einem Branchenverband der Förderindustrie.

Das Problem sehe ich darin, daß es bereits eine Entscheidung hierzu gibt. Warum diskutiert man also schon wieder darüber, wenn es diese eben gibt? Es sei denn, man will sie kippen.

 

AKW sind keine Alternative zum Erdgas

 @12:42 Uhr von vriegel

Wir sollten sofort (!) alle Gaskraftwerke abstellen und das Gas nutzen um die Speicher zu füllen. 
 

Strom kann man mit AKW besser, billiger und vor allem CO2-neutraler erzeugen. 
 

Vor allem mit bestehenden AKW.

Hören Sie dazu irgendwelche Rufe und Forderungen der Energieversorger, welche sowohl die Gaskraftwerke wie die AKW betreiben? Das Thema "AKW-Strom" ist durch in Deutschland und das ist gut so. Die Stromversorgung aus fossilen Energieträgern wird unweigerlich folgen. Alternativlos.

von fathaland slim

Lieber Fati, was mir in all den Jahren wo Sie und ich hier posten aufgefallen ist, ist der Umstand das ich von Ihnen noch nie ein Eingangsstatement (Ich bin der Meinung das...., aus diesen und jenen Grünen finde ich das gut oder nicht..) gelesen habe. Solche Statements und Grundsatzkommentare kommen immer von anderen, während ich das Gefühl habe das Sie jedesmal hinter einer Hecke lauern und dann sich an die Kommentatoren dranhängen die nicht Ihrer Meinung sind und versuchen diese zu überzeugen (Oberlehrerhaft), oder im schlimmsten Fall zu diskreditieren. Ist Ihnen das auch schonmal aufgefallen?

@n892j6l6jwp - 11:37

"Aber leider haben unwissenschaftliche Dokus und der alleinige Fokus auf die Risiken in der Berichterstattung eine sachliche Diskussion zerstört."

 

Ja - und leider vollzieht sich, wenn dabei wieder etwas in die Hose geht, immer die gleiche Chuzpe im Umgang mit dem Schaden, weil man ja die Risiken für solche Projekte so toll gutachtengestützt verflüchtigt bekommen hat.

 

Ein Bericht über Fracking in den USA zeigte eine Farm, die meilenweit vom Bohrgebiet entfernt war, wo beim Wasser zapfen nur braune Brühe aus dem Wasserhahn kam. Die Fördergesellschaft behauptete, dies hätte nichts mit den Bohraktivitäten zu tun, der Farmer versicherte dagegen, dass man vorher niemals solche Verunreinigungen im Wasser hatte. Ein Rechtsstreit dazu war anhängig.

 

Der wissenschaftliche Fracking-Befürworter wird dann bei solchen Fällen keine Verantwortung für rücksichtslose Betreiber, geschönte Gutachten und Geschädigte übernehmen - das ist der Punkt. 

 

@Löwe 48 (12:20)

"In der letzten Demokratischen BT Wahl in D wurde die Leute gewählt die uns wieder in eine Krieg geführt haben"

 

Na sowas, und da habe ich gedacht, das wäre der Putin gewesen...

@12:17 Uhr von Alphaworld1

Ich verliere meine Geduld. Bei allem wird immer offensichtlicher, dass die angeblich so gewaltigen Schritte die gegen Russland getroffen wurden nur uns Deutsche selber treffen, wie sonst ist dier plötzliche Preisanstieg und die Warenknappheit zu erklären. Uns erzählt man hier Märchen und läßt zu, dass man uns in allen Bereichen abkassiert. Ich hoffe, dass hier baldigst was getan wird, bevor hier ganz andere was tun!!!

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Oha ! Da wird mir ja angst und bange, wenn Sie die Geduld verlieren ! Davon abgesehen, wer hat Ihnen denn wann, irgendwelche Märchen erzählt ? Und was hoffen Sie denn, was baldigst getan wird ? Sobald Herr Putin aus der UKR ausmarschieren tut, wird sich zumindest teilweise (bleibt das Problem der Handelsströme mit China ) die Situation entspannen. Ihren letzten Satz verstehe ich nicht. Wer sollte denn hier was, warum und wann tun ?

 

@12:39 Uhr von Tinkotis

Das zdf hat berichtet, daß Dtl. Gas-Verträge und Mindestabnahme bis 2030 unterschrieben hat. Gas-unabhängig ab 2024 wie Habeck uns weiß machen will, geht also gar nicht. Es sei denn, er will vertragsbrüchig werden mit dem Risiko von Regress.

 

Müsste Regress in dem Fall nicht vor irgendeiner Art von internationalem Gericht geltend gemacht werden?

Und nochmal: Es gibt Verträge (Deutschland hat KEINE Gasverträge unterschrieben, sondern Unternehmen bzw. Gesellschaftlichen bürgerlichen Rechts), es gibt Boykotts (hier wären tatsächlich, da privatrechtlich in bestimmten Fällen Regressansprüche möglich) und es gibt Embargos (kein Regressanspruch möglich).

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Darüber darf sich in Deutschland jeder frei informieren!

P.S.: Leider wird in den öffentlichen Medien zum Teil soziologisch unsauber nicht zwischen Boykott (Privatwirtschaftliche Entscheidung, z.B.: in boykottiere die Schokolade von xy) und Embargo (staatliche Maßnahme)  sachrecht unterschieden.

Grüne Entscheidungen

Zitat von Schleswig Holsteiner (11:37 Uhr) : "Die Grünen werden aber die Entscheidung treffen müssen: zu Waffen in Kriegsgebieten liefern und Fracking Gas aus den USA und Fracking Gas aus Katar"

Sie sollten Ihre Dartellungen besser recherchieren. Quatar fördert das dortige Gas nicht mit der Hydaulic Fracturing Methode. Und das Liefern von Waffen in Kriegsgebiete muß nicht falsch sein. Israel bekommt auch Waffen aus Deutschland, um sich gegen die Vernichtungswünsche der Hisbollah und des Iran zur Wehr zu setzen.

Ein Staat, der ohne jede vernünftige und annehmbare Rechtfertigung völkerrechtswidrig mit kriegerischen Mitteln überfallen wird, darf natürlich mit den zur Verteidigung erforderlichen Waffen beliefert werden. Es ist gut, daß Bündnis 90/Die Grünen sich diesem Teil der überflüssigen Parteifolklore verabschiedet haben.

Versicherungsrisiko, schon geklärt?

Spannend wäre gewesen, wenn die Redaktion den BVEG gefragt hätte, ob es Versicherer in Deutschland gibt, welche bereit sind, die Risiken der Frackingmethode abzusichern und wie hoch die Margen der Versicherungsraten gewesen wären. Denn: warum sollte - einmal ganz getreu der neoliberalen Theorie gefragt - hier erneut die öffentliche Hand die Risiken der Privatwirtschaft übernehmen, insbesondere wenn mögliche Gefahren der Methode nicht nur erforscht, sondern auch in der Praxis bewiesen wurden?

@12:44 Uhr von Anita L.

>>"Welche Partei meinen Sie denn? Im Artikel werden gar keine Parteien benannt und wenn man sonst den Nachrichten folgt, haben sich bisher Politiker aus Parteien wie CSU, FDP oder AfD frackingfreundlich zu Wort gemeldet und nicht die Grünen. "<<

.

Das müssen Sie viel weiter vorher ansetzen. Die Grünen favorisierten schon vor dem Angriffskrieg der Russen Fracking Gas aus den USA über Ihre transatlantische Achse indem Sie den USA mehr Bedeutung zumaßen und NS2 in Frage stellten, das ist Fakt. Seit dem Angriffskrieg werden aber die Karten hinsichtlich der Ausrichtung gegenüber Russland neu gemischt und das von allen Parteien wie wir wissen, mal mehr, mal weniger (gemischt). Ich denke ich unser jetzigen Zeit müssen Umweltaspekte den Versorgungsaspekten gegenüber hinten anstehen. Ob man das nun gut findet oder nicht, ist dabei nicht zielführend.

 

@12:43 Uhr von Glasbürger

 

...

 

In D wurde Fracking von Bürgern und Politik abgelehnt.

Warum gibt es dann überhaupt eine Meldung/ein Artikel in der TS dazu? Sollte dann nicht eigentlich alles klar sein?

Oder ist letztlich es doch wieder so, daß die Politik eher der "Wirtschaft" zu Diensten ist, denn den Bürgern?

 

 

Ja klar, die Politik ist immer auf der Seite „der Wirtschaft“ und gegen die Bürger. Wobei Bürger und Wirtschaft zwei verschiedene Sachen sind und bekanntermaßen gar nichts miteinander zu tun haben.

 

Das Thema Fracking wird wieder mal diskutiert, und die TS berichtet darüber. Was ihre Aufgabe ist. 

 

 

 

Schön. Wenn es aber dazu bereits eine Entscheidung gibt, ist das überflüssig. Es sei denn, die Entscheidung ist nichts wert und wird nach Gutdünken gekippt, wenn es jemandem der das kann in den Kram passt.

Wer mag, kann das ja toll und normal finden. Ich tue das nicht.

 

So ziemlich jede Entscheidung kann mittels demokratischer Mehrheit verändert werden. Was im vorliegenden Fall aber  wohl nicht geschehen wird.

 

@12:19 Uhr von Giselbert

Sie können dies ja gerne denen erzählen, die durch Stroboskopeffekte psychisch krank werden oder ihre Terrasse  nicht mehr nutzen, weil's nur noch nervig ist.  Nachts nicht mehr schlafen können. Und die negativen Wirkungen von Infraschall ist auch noch nicht ausreichend geklärt.

Bäume werfen bewegte Schatten.

Wind, der um die Hausecken oder durch die Ritzen streicht, erzeugt Infraschall.

Aufgrund der Nähe meist deutlich lauter als die Windräder, für die Lärmschutzgutachten vorgeschrieben sind.

All das sollte man untersuchen - auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass dabei viel in ihrem Sinne herauskommt.

Tatsache ist, dass die Gefährdungen durch Kernkraft, die Luftverschmutzung durch fossile Brennstoffe und die Erderwärmung deutlich schwerere Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

In warmen Nächte schläft man z.B. schlechter und wer Hotels kennt, weiss dass Klimaanlagen eine Menge Infraschall erzeugen.

 

Die m.E. echten Gründe für die Ablehnung von Windanlagen schrieb ich um 11:50 Uhr.

 

@12:50 Uhr von eine_anmerkung.

Lieber Fati, was mir in all den Jahren wo Sie und ich hier posten aufgefallen ist, ist der Umstand das ich von Ihnen noch nie ein Eingangsstatement (Ich bin der Meinung das...., aus diesen und jenen Grünen finde ich das gut oder nicht..) gelesen habe. Solche Statements und Grundsatzkommentare kommen immer von anderen, während ich das Gefühl habe das Sie jedesmal hinter einer Hecke lauern und dann sich an die Kommentatoren dranhängen die nicht Ihrer Meinung sind und versuchen diese zu überzeugen (Oberlehrerhaft), oder im schlimmsten Fall zu diskreditieren. Ist Ihnen das auch schonmal aufgefallen?

 

 

Dann schauen Sie doch bitte mal an den Anfang dieses Threads. Genauer gesagt um 11:25.

 

Daß Ihnen Widerspruch nicht passt, das verstehe ich ja. Aber bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit.

@11:22 Uhr von Denkerist

Die Grünen haben die grüne Politik doch eh aufgegeben. Für den Sieg über Rußland: Natürlich tun wir das!

Warum sollten die GRÜNEN das befürworten? Im Artikel steht nichts, wer das befürwortet, hier in NRW hat das die F.D.P. ins Spiel gebracht.

 

@12:50 Uhr von eine_anmerkung. @afd-Presseabteilung

 [@fathaland slim]

Lieber Fati, was mir in all den Jahren wo Sie und ich hier posten aufgefallen ist, ist der Umstand das ich von Ihnen noch nie ein Eingangsstatement (Ich bin der Meinung das...., aus diesen und jenen Grünen finde ich das gut oder nicht..) gelesen habe. Solche Statements und Grundsatzkommentare kommen immer von anderen, während ich das Gefühl habe das Sie jedesmal hinter einer Hecke lauern und dann sich an die Kommentatoren dranhängen die nicht Ihrer Meinung sind und versuchen diese zu überzeugen (Oberlehrerhaft), oder im schlimmsten Fall zu diskreditieren.

Da ich mich da anders erinnere, habe ich mal drei Minuten auf Google investiert und gleich fünf entsprechende Initialbeiträge gefunden. Das könnten sie bestimmt auch...

 

Der von mir sehr geschätzte User, schreibt übrigens Beiträge, die edem Oberlehrer zur Ehre gereichen würde, während ihnen das - bei aller Mühe - nicht gelingt.

 

Dass er viel zu oft ihren kruden Thesen widersprechen muss, ist gewiss nicht seine Schuld.

 

Am 29. April 2022 - 11:50 Uhr von BILD.DirEinDuH…

" Welches Problem genau haben sie denn mit Windrädern? "

" In Holland sind sie Teil des Nationalstolzes "

" Windräder sind eines der sichtbarsten Zeichen dieser Veränderung und vielleicht deswegen manchem so verhasst. "

-

Also der Unterschied ist mehr als sichtbar, zwischen einer Holländischen Mühle die nicht sehr groß ist und aus Holz besteht, und sich in die Landschaft einfügt. Und den gigantischen Monstern die heute in der Landschaft stehen, ist wohl ein erheblicher Unterschied.

Und ich würde es ziemlich daneben finden, wenn die im Nationalpark stehen, und die Landschaft versauen.

Da gibt ja wirklich andere Möglichkeiten, und so lange die bestehen, sollte man die auch nutzen, andere Länder machen das auch, oder bauen die hässlichen Dinger fernab wo es niemanden belästigen kann.

Mal sehen was die Städter sagen, wenn welche in der Stadt aufgestellt werden.

Zum Fracking, wäre eine Lösung, die kommt aber nicht, Gas werden wir aber auch in der Zukunft benötigen, Rohstoff für andere Dinge.

Fracking in D nicht attraktiv

Den Bedenken des Berichts zufolge macht Fracking in Deutschland nicht nur wegen möglicher Unwelt- und Gesundheitsrisiken wenig Sinn, es ist auch der überschaubare Nutzungszeitraum gepaart mit dem zuvor zu betreibenden hohen technischen Aufwand, der das Fracking sehr fragwürdig erscheinen lässt.

Was in den USA in der Wüste geht, ist halt in bewohnten Gebiet mit Grundwasserversorgung nicht umsetzbar.

In der Tat wären die Investitionen in erneuerbare Energien erheblich besser aufgehoben.  

12:56, eine_anmerkung.

>>Die Grünen favorisierten schon vor dem Angriffskrieg der Russen Fracking Gas aus den USA über Ihre transatlantische Achse indem Sie den USA mehr Bedeutung zumaßen und NS2 in Frage stellten, das ist Fakt.<<

 

Nein, das ist nicht Fakt, sondern eine substanzlose Falschbehauptung, die hier immer und immer wieder von den Freunden Putins vorgebracht wurde, bevor der Krieg begann. Mit dem Ziel, die Grünen als Amiknechte zu diffamieren.

 

Von der Unterstützung Putins haben Sie sich zwar verabschiedet, nicht aber von solchen Erzählungen.

Versachlichung ?

Zitat von n892j6l6jwp (11:39 Uhr) : "Das Problem ist nicht das Wasser, welches in Tiefe gepumpt wird, das ist für die Umwelt unbedenklich"

Aber die anderen Bestandteile des Fracfluids sind das nicht. Als da wären : Epoxid- und Phenolharze, Alkylaminethoxylate, Kokos-Betaine, Alpha-Olephinsulfonate, Ammoniumchlorid, Polyacrylate, Matriumbromat, Amoonium- und Natriumporoxodisulat, diverse Biozide, Tenside, Salzsäure, armonatische Aldehyde, Triethanolamin, Natriumtetraborat, Zitrusterpene, Zirconylchlorid, Borate, organische Zirkoniumkomplexe, Ethylenglycolmonobutylether, Natriumthiosulfat und Ethylendiamintetraacetat.

Guten Appetit. Was Sie da als vorgebliche Versachlichung vorbringen ist das genaue Gegenteil. Sie behaupten Harmlosigkeit unter Weglassung wesentlicher Fakten.

Kann Fracking helfen für Gas-Unabhängigkeit in Deu...

Da schält sich eine Tendenz heraus: Der faktische Verzicht auf den Klimaschutz und die einmal gesteckten Klimaziele. Die Umweltverbände (NABU, Deutsche Umwelthilfe DUH) haben dazu eine andere Meinung und lehnen weiterhin die Frackingmethode ab.

Es gibt Frackingunternehmen. Ihre Börsenkurse stiegen in den letzten Monaten. Bei Schlumberger von 28,45 Euro im Oktober auf heute 38,35 Euro und bei EOG Resources im gleichen Zeitraum von 80 Euro auf 108,14 Euro.

@13:45 Uhr von grübelgrübel

Es ist nicht zu fassen, auf welche Ideen die Politik heute so kommt! Haben wir nicht gerade eine angebliche "Umweltpartei" in der Regierung? Vermutlich ist die nur noch oliv- oder tarngrün. (..) Für solchen Unsinn bezahlen wir unsere Politiker? Kein Wunder, wenn es mit Deutschland bergab geht.
 

Ich habe in dem Artikel kein Wort darüber gelesen, dass unsere Regierung (oder insbesondere die Grünen) Gas in Deutschland mittels Fracking fördern wollen. Gelesen habe ich etwas vom einem Branchenverband der Förderindustrie.

Das Problem sehe ich darin, daß es bereits eine Entscheidung hierzu gibt. Warum diskutiert man also schon wieder darüber, wenn es diese eben gibt? Es sei denn, man will sie kippen.
 

Nur eine Frage dazu: Wurde die Diskussion von uns Grüne angeschoben? Wenn sie dafür keine Belege liefern können sollten sie einfach in sich gehen und sich fragen, was ihr Sturm im Wasserglas bezwecken soll.

#Lob für die verbesserte Kommentarfunktion

Liebe Tagesschauredaktion,

 

ich möchte ihnen auf diesem Wege ein Lob für die verbesserte Kommentarfunktion aussprechen.

Das Zitieren wird dadurch deutlich einfacher und übersichtlicher und ich kann, auch wenn es manchmal wehtut, verstehen, dass sie die Kommentarlänge einschränken, um nicht zuviel Arbeit beim Moderieren zu haben.

 

Zwei kleine Verbesserungen würde ich mir aber noch wünschen - wenn das möglich ist:

Die 1000-Zeichen Regel (ich kann sie da verstehen, auch wenn es für mich einschränkend ist) sollte nicht im Textfenster begrenzen, sondern möglichst wie vorher erst beim Absenden des Kommentars.

So kann man besser entscheiden, was genau man kürzen will um die 1000 Zeichen einzuhalten.

Und zum Anderen wäre es schön, wenn der "Antworten"-Button wieder ein Link wird, den man in einem neuen Tab öffnen kann.

Es ist schon nervig immer wieder neu suchen zu müssen, wo man beim Lesen der Beiträge stehen geblieben war.

 

Wie gesagt vielen Dank für die aktuellen Änderungen

 

Mit freundlichem Gruß

@12:50 Uhr von eine_anmerkung.

Lieber Fati, was mir in all den Jahren wo Sie und ich hier posten aufgefallen ist, ist der Umstand das ich von Ihnen noch nie ein Eingangsstatement (Ich bin der Meinung das...., aus diesen und jenen Grünen finde ich das gut oder nicht..) gelesen habe. Solche Statements und Grundsatzkommentare kommen immer von anderen, während ich das Gefühl habe das Sie jedesmal hinter einer Hecke lauern und dann sich an die Kommentatoren dranhängen die nicht Ihrer Meinung sind und versuchen diese zu überzeugen (Oberlehrerhaft), oder im schlimmsten Fall zu diskreditieren. Ist Ihnen das auch schonmal aufgefallen?

 

Aber nicht doch. Der Forist  @Fathaland Slim schreibt doch stets, dass er sich in der Verantwortung sieht, "Falschbehauptungen" richtig stellen zu müssen und gegen "falsche" Ideologien ankämpfen zu müssen. Der kluge Schachspieler wählt schwarz. 

 

13:38, wenigfahrer

>>Mal sehen was die Städter sagen, wenn welche in der Stadt aufgestellt werden.<<

 

In der Stadt kann man auf so ziemlich jedem Dach „Mikro-Windkraftanlagen“ aufstellen.

 

Die Zukunft der Energiegewinnung gehört meiner Ansicht nach ohnehin der Dezentralisierung. Womit ich aber nicht unbedingt die Kleinkernkaftwerke meine, von denen Herr Macron träumt.

@12:23 Uhr von Giselbert

Tja, was ist aus der einstigen Umwelt- und Friedenspartei geworden, nur noch ein Abbild der Erinnerung.

 

Da halte ich sogar die Zustimmung der Grünen für Frackingas in Deutschland für möglich.

Die "einstige" Umwelt und Friedenspartei ist dies immer noch, nur mus sie die Altlasten aufarbeiten, z.B. das von Gabriel und Altmeier zu verantwortende Desaster des Niedergangs der deutschen Solar- und Windkraftindustrie zurückdrehen, gleichzeitg aber dafür sorgen, dass in Deutschland die Energiewende noch schneller von statten geht und dabei die Lichter, Heizungen und Industrieanlagen durch die durch Putin aufgezwungene Unsicherheit bei der mit zähneknirschen akzeptierten "Brückenenergie" Gas  dennoch weiterlaufen.

Habeck und Barebock haben sich das sicherlich vor einem Jahr etwas anders vorgestellt und da hilft eine CDU, die wenig kooperativ sich an falscher Stelle zu profilieren sucht, sicher nicht.

 

@13:40 Uhr von fathaland slim

>>"Nein, das ist nicht Fakt, sondern eine substanzlose Falschbehauptung, die hier immer und immer wieder von den Freunden Putins vorgebracht wurde, bevor der Krieg begann. Mit dem Ziel, die Grünen als Amiknechte zu diffamieren."<<

.

Natürlich ist das was ich sagte Fakt und die entsprechenden politischen Richtungen (Stellung zu NS2 beispielsweise) müssten Ihnen eigentlich geläufig sein? Außerdem bin ich seit dem 24.02.2022 ein ausgesprochener Putin-Gegner und "Amiknechte" haben Sie gesagt.

 

Fracking kaum durchsetzbar

12:17 Uhr von Alphaworld1:

"Wie jetzt wollen wir schon…

Wie jetzt wollen wir schon Fracking machen?"

Nein!

Wo steht das?

Hier wird ein Thema zur Diskussion gestellt, zu dem es Befürworter und Gegner gibt.

Und Fracking ist in D verboten.

.

"Solche Zwangsmäßigkeiten müssen doch vorher ... bekannt gewesen sein,..."

Ich sehe da nichts Erzwungenes?!

Es wurde vor langem ein Verbot entschieden.

Eine Änderung halte ich für kaum durchsetzbar.

.

"Ich verliere meine Geduld."

Das sind Sie doch selber schuld.

Interpretieren Sie nicht etwas hinein, dass es gar nicht gibt. Das schont die Nerven.

@11:34 Uhr von Schleswig Holsteiner

....vor der Türkei und Griechenland im Mittelmeer. Warum werden diese nicht erschlossen ?

Weil sich beide Länder massiv streiten, wer das Gasvorkommen besitzt.

 

13:44, Bernd Kevesligeti

>>

Kann Fracking helfen für Gas-Unabhängigkeit in Deu...

Da schält sich eine Tendenz heraus: Der faktische Verzicht auf den Klimaschutz und die einmal gesteckten Klimaziele. Die Umweltverbände (NABU, Deutsche Umwelthilfe DUH) haben dazu eine andere Meinung und lehnen weiterhin die Frackingmethode ab.

Es gibt Frackingunternehmen. Ihre Börsenkurse stiegen in den letzten Monaten. Bei Schlumberger von 28,45 Euro im Oktober auf heute 38,35 Euro und bei EOG Resources im gleichen Zeitraum von 80 Euro auf 108,14 Euro.<<

 

Ja, Putins Krieg ist auch für diese Industrie und ihre Aktionäre  ein Segen.

@12:50 Uhr von eine_anmerkung. @afd-Presseabteilung

Lieber Fati, was mir in all den Jahren wo Sie und ich hier posten aufgefallen ist, ist der Umstand das ich von Ihnen noch nie ein Eingangsstatement (Ich bin der Meinung das...., aus diesen und jenen Grünen finde ich das gut oder nicht..) gelesen habe. Solche Statements und Grundsatzkommentare kommen immer von anderen, während ich das Gefühl habe das Sie jedesmal hinter einer Hecke lauern und dann sich an die Kommentatoren dranhängen die nicht Ihrer Meinung sind und versuchen diese zu überzeugen (Oberlehrerhaft), oder im schlimmsten Fall zu diskreditieren...

Da ich mich da anders erinnere, habe ich mal drei Minuten auf Google investiert und mehrere entsprechende Initialbeiträge gefunden. Das könnten sie bestimmt auch...

 

Der von mir sehr geschätzte User, schreibt übrigens Beiträge, die einem Oberlehrer zur Ehre gereichen würde, während ihnen das m.E. - bei aller Mühe - eher nicht gelingt.

 

Wenn er hier im Forum viel zu oft kruden Thesen widersprechen muss, ist das nicht seine Schuld.

CO2-Bilanz

Zitat von vriegel (12:42 Uhr) : "Strom kann man mit AKW besser, billiger und vor allem CO2-neutraler erzeugen. "

Das stimmt nicht. Kernernergie verursacht CO2-Emissionen beim Uranabbau und der Endlagerung. Laut ⁠IPCC⁠-Bericht von 2014 liegen die Treibhausgasemissionen von Kernkraftwerken über den gesamten Lebenszyklus im Bereich von 3,7 bis 110 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde mit einem ⁠Median⁠ von 12 CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde.

Billig ist Kernenergie vor allem für die Betreiber von AKW, die die Kosten für die Endlagerung der Allgemeinheit aufbürden. Müßten diese Kosten von vornherein in den Preis des von AKW erzeugten Stroms miteinberechnet werden, dann wäre Kernenergie wirtschaftlich nicht tragbar.

@12:14 Uhr von MotoFan

>>"Fracking???

Ist die Umweltschädlichste Art der Gasgewinnung, wenn die Damen und Herren in Berlin das Verwenden um Unabhängiger zu werden, dann können wir auch das ganze Bohei von wegen Umweltschutz Klimaschutz in die Tonne treten.

Mit Fracking werden alle Bemühungen die Umwelt und das Klima zu schützen Makulatur!!

Dann schon ist das Geld besser in Solar und Windkraftwerke Angelegt damit man sauberen Wasserstoff in Ausreichender Menge herstellen kann!"<<

.

Das Alles was  Sie sagen ist richtig. Ich wage aber stark zu bezweifeln das die von Ihnen vorgeschlagenen Alternativen zur Kompensation ausreichen würden. 

 

@12:20 Uhr von Löwe 48

>>Sie wünschen sich Neuwahlen, um nicht zu wählen??
Wenn man Ihren Kommentar ganz liest, ist das dann doch eine "kluge Entscheidung" - für die Demokratie meine ich... Sie suchen tatsächlich noch nach Logik ? Ich nicht.  Die Logik ist die Logik dass es in einer Zeit ohne Logik keine Logik mehr gibt. In der letzten Demokratischen BT Wahl in D wurde die Leute gewählt die uns wieder in eine Krieg geführt haben dazu haben sie aber keinen Auftrag lesen sie mal den Text des Amtseid im Grundgesetzt GG<<

 

Der Beitrag ist irgendwie unlogisch!

 

 

 

@13:46 Uhr von fathaland slim

>>"Die Zukunft der Energiegewinnung gehört meiner Ansicht nach ohnehin der Dezentralisierung. Womit ich aber nicht unbedingt die Kleinkernkaftwerke meine, von denen Herr Macron träumt."<<

.

Macron´s energiepolitische Zukunft wird sich in der green-Label Atomkraft abspielen.

 

@13:40 Uhr von fathaland slim

>>Die Grünen favorisierten schon vor dem Angriffskrieg der Russen Fracking Gas aus den USA über Ihre transatlantische Achse indem Sie den USA mehr Bedeutung zumaßen und NS2 in Frage stellten, das ist Fakt.<<

 

Nein, das ist nicht Fakt, sondern eine substanzlose Falschbehauptung, die hier immer und immer wieder von den Freunden Putins vorgebracht wurde, bevor der Krieg begann. Mit dem Ziel, die Grünen als Amiknechte zu diffamieren.

 

Von der Unterstützung Putins haben Sie sich zwar verabschiedet, nicht aber von solchen Erzählungen.

 

Vermutlich hören die üblichen Verdächtigen hier im Forum viel zu oft sich selbst zu, statt sich über unsere freien Medien zu informieren.

 

Da kann man schon mal durcheinander kommen...

 

@12:17 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

 

Überregional gesehen weht praktisch immer Wind, was bei entsprechend intelligent ausgebauten Netzen die Windkraft absolut grundlastfähig macht.

__

Es sind mittlerweile Aberabermilliarden Euronen von den privaten Verbrauchern bereits in diese Energieform geflossen und es werden in den kommenden 20 Jahren nochmal pro Jahr ca. 12 Mrd. fällig, ohne dass es auch nur einen Speicher oder eine betriebsbereite Trasse gibt. Was wird eigentlich mit diesem Wahnsinnsgeld gemacht, denn die Verwendung ist doch m.W. reglementiert. Kann also nicht irgendwo im Haushalt versickert sein.

 

 

 

 

 

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