Kommentare - Bevölkerungsstatistik: Viele Babys und kaum Hochzeiten

28. April 2022 - 13:43 Uhr

So viele Geburten wie zuletzt 1997, aber so wenige Hochzeiten wie seit dem Ersten Weltkrieg nicht mehr: Das zweite Corona-Jahr 2021 sorgt für interessante Entwicklungen. Einen Boom gab es beim dritten Kind.

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viele Babys weniger Hochzeiten

Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten.

 

Vom Prinzip gibt es da nichts einzuwenden, außer vielleicht, dass es für die Entwicklung des Kindes besser wäre, wenn beide Elternteile vorhanden sind.

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Viele Kinder

die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden. Sie sind es, die sowohl die Schulden der Coronazeit, als auch die dieses unsäglichen Krieges und der daraus resultierenden schlechten Wirtschaftslage bezahlen müssen. Man kann nur hoffen, dass sie aufgrund der mangelnden diplomatischen Fähigkeiten nicht auch noch einen Krieg im eigenen Land erleben müssen….

@13:51 Uhr von Giselbert

 

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

 

wenn das das neue Lebenskonzept ist

wegen mir

aber das sollte natürlich einen gewissen Konsenz in der Gesellschaft finden

wie sie schon schreiben "staatliche Unterstützung" da würde ich schon vorher gefragt werden

wenn ich dafür gerade stehen soll

 

wenn man in die Statistik noch einfließen lässt

dass die Zahl der Sprengung von Geldautomaten im letzten Jahr einen Höchststand erreicht hat, bekommt alles einen Sinn.

Mehr Geld zum Kinder versorgen, aber weniger Zeit zum Anbahnen einer Ehe.

@14:01 Uhr von Minka04

 

die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden. Sie sind es, die sowohl die Schulden der Coronazeit, als auch die dieses unsäglichen Krieges und der daraus resultierenden schlechten Wirtschaftslage bezahlen müssen. Man kann nur hoffen, dass sie aufgrund der mangelnden diplomatischen Fähigkeiten nicht auch noch einen Krieg im eigenen Land erleben müssen….

 

das heisst also für sie ano 1945 / 46 gab es überhaupt keine Kinder

alles in Trümmern keine Perspektive !

13:51 Uhr von Giselbert

 

"Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten."

...

 

Oder einfach daran, dass die Anzahl der Gäste wegen Corona-Maßnahmen nicht so groß sein dürfte und man in Maske sitzen müsste.

Oder weil die Lokale in denen das Feiern stattfinden sollte lange geschlossen waren.

 

 

***

 

Nebenbei:

Wie hat sich die Statistik der Scheidungen verändert?

Oder das Alter der Eltern? (Ich hoffe, das war bei uns nicht der Fall, aber einige Länder verzeichneten Zuwachs bei Teenager-Schwangerschaften.)

14:01 Uhr von Minka04

 

"Viele Kinder die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden."

....

 

Wann ist die Welt sicher gewesen? Irgendwas ist immer.

 

Sie leben auch in dieser Welt und ich schätze, Sie leben gerne und möchten noch möglichst lange darin leben.

Mir fehlen

da noch paar Daten, wie das zum Beispiel mit dem Arbeitsangebot ist, in starken Regionen mehr und welche Bevölkerungsgruppen, so sind es reine Zahlen.

Das der Osten da anders ist, ist eigentlich auch klar, die Brüche vor 30 Jahren und die Abwanderung zeigen sich eben erst jetzt, und das wird auch weiter gehen, weil die Lohnunterschiede und so weiter ja immer noch aktiv sind.

Das auszugleichen wird noch 10-20 Jahre dauern, und Singles haben auch gewisse Vorteile im Leben, und ohne Trauschein kann man auch gut zusammenleben, die Trennung ist dann einfach Problemloser.

Interessant

wäre eine Statistik, wieviele der „boomenden“ Drittkinder Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit hatten. In meinem Umkreis ist weiterhin die „Zwei-Kinder-Familie“ Standard, was sicher auch am knappen Angebot speziell an Wohnraum mit 4 und mehr Zimmern liegt, und viele hier keine Abstriche in punkto „Anzahl qm pro Person“ in ihrer Wohnung machen wollen.

@14:02 Uhr von hallo1

 

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

 

wenn das das neue Lebenskonzept ist

wegen mir

aber das sollte natürlich einen gewissen Konsenz in der Gesellschaft finden

wie sie schon schreiben "staatliche Unterstützung" da würde ich schon vorher gefragt werden

wenn ich dafür gerade stehen soll

 

Gerade stehen hat einige Vorteile. Da verlässt man seinen Standpunkt nicht wegen Windwechsel. Das "Lebenskonzept", wie Sie es erwartet dauerposten, ist keins. Niemand trennt sich präventiv. 

 

Was ich an Ihrer Kritik an dem Nichtkonzept nicht verstehe: Nach eigenem wiederholten Bekennen haben Sie sehr wenig bis nichts mit der Erziehung zuhause zu tun. Da muß nach meiner Berechnung jemand alleinerziehend sein. 

 

 

13:51 Uhr von Giselbert

 

Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten.

 

Im Artikel ist von zwei anderen Erklärungen die Rede. Zum einen sind die geburtenschwachen Jahrgänge der 90er Jahre in Ostdeutschland derzeit in dem Alter (um die 30 Jahre), in dem diese sonst den Bund der Ehe geschlossen haben.

 

Und für die Menschen, die diesen Tag mit vielen lieben Menschen feiern möchten, war das im Jahr 2021 aufgrund der Pandemie nur begrenzt möglich. Vermutlich haben einige Paare deshalb den Termin verschoben.

@13:51 Uhr von Giselbert

(...)
Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

 

Jede(r) ArbeitgeberIn, der/die mit sozialer Veranwortung praktikable Arbeitsstrukturen für Alleinerziehende schafft und Arbeit entsprechend entlohnt, trägt dazu bei, der Solidargemeinschaft Kosten zu ersparen. Um das mal positiv zu formulieren.

@13:51 Uhr von Giselbert

 @13:51 Uhr von Giselbert: viele Babys weniger Hochzeiten
 

Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten.

Also da finden Sie im Artikel anderslautende Begründungen. Sie haben doch mehr vom Artikel gelesen als nur die Überschrift?
 

Vom Prinzip gibt es da nichts einzuwenden, außer vielleicht, dass es für die Entwicklung des Kindes besser wäre, wenn beide Elternteile vorhanden sind.

Dauerhaftes Zusammenleben in einer Familie gelingt im 21. Jahrhundert durchaus auch ohne formal beurkundetes Eheversprechen.
 

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Ah, und hier sind wir bei der die Agenda für die Diskussion prägenden Ideologie angekommen. Hauptsache Sozialneid schüren und Vorurteile bedienen, gell? Spannend, was einige so aus nüchternen Statistiken frank und frei herausinterpretieren.

@14:02 Uhr von hallo1

 

wenn das das neue Lebenskonzept ist

wegen mir

aber das sollte natürlich einen gewissen Konsenz in der Gesellschaft finden

wie sie schon schreiben "staatliche Unterstützung" da würde ich schon vorher gefragt werden

wenn ich dafür gerade stehen soll

 

 

Wie darf man das verstehen? Die Zustimmung für die Partei die das „klassisch-rechtskonservative“ Lebenskonzept und Familienmodel vertritt ist in der Gesellschaft minimal. Oder muss ich dich an das Ergebnis der Afd bei der letzten Bundestagswahl erinnern?

Der Konsens (nicht Konsenz) in der Gesellschaft ist also da (kurz will ich anmerken das du nicht nur das Wort falsch geschrieben hast, sondern das es auch nicht in den Zusammenhang passt. Das von dir gesuchte Wort heißt „Akzeptanz“)

 

Und was das vorher gefragtwerden angeht: der Rest der Gesellschaft muss ja auch Charaktere wie dich tolerieren. Da wurde ich leider auch nicht vorher gefragt.

14:02 Uhr von Tinkotis

 

Hätte ich nicht erwartet...

...ich bin davon ausgegangen, dass die unsichere Situation die Menschen eher vorsichtiger macht, wenn's um zusätzliche Verantwortung geht.

Ach ja, jetzt erkenne ich meinen Irrtum...

 

Da es von der Entstehung bis zur Geburt eines Kindes neun Monate dauert, hatten die frischgebackenen Eltern damals noch keinen europäischen Krieg und potentielle Folgen auf dem Schirm.

 

P.S. Wozu benötige ich einen Zitatblock?

@14:01 Uhr von Minka04

 @14:01 Uhr von Minka04: viele Kinder
 

die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden. Sie sind es, die sowohl die Schulden der Coronazeit, als auch die dieses unsäglichen Krieges und der daraus resultierenden schlechten Wirtschaftslage bezahlen müssen.

Tja, da ist sicherlich gut zu wissen, dass frühere Generationen erfolgreich und folgenlos Staatsschulden aus ganz anderen Pandemien, unsäglichen Kriegen und Wirtschaftskrisen "bezahlt" haben. Warum sollte dies für die nun neue Generation anders sein?
 

Man kann nur hoffen, dass sie aufgrund der mangelnden diplomatischen Fähigkeiten nicht auch noch einen Krieg im eigenen Land erleben müssen….

Ja, ja, schlimm diese diplomatischen Fähigkeiten des Herrn Putin, gell?

@ 14:01 Uhr von Minka04

"Viele Kinder

die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden. Sie sind es, die sowohl die Schulden der Coronazeit, als auch die dieses unsäglichen Krieges und der daraus resultierenden schlechten Wirtschaftslage bezahlen müssen. ..."

 

Für mich auch nicht verständlich, schaut man in Hunger-/Krisen-/Kriegsgebiete und trotzdem steigen dort die Bevölkerungszahlen oft rapide an.

14:12 Uhr von Sparer

 

Interessant

wäre eine Statistik, wieviele der „boomenden“ Drittkinder Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit hatten

 

Ist das Ihre größte Sorge derzeit? Mir fallen da einige andere Dinge ein. Übrigens in meinem Umfeld gibt es ein paar „biodeutsche“ Familien mit drei Kindern.

Weniger Hochzeiten ist doch…

Weniger Hochzeiten ist doch eine gute Nachricht Beziehungen sind allgemein etwas Schlechtes.

Steigende Geburtenzahlen

Die niedrigen Geburtenraten machen Zuwanderung nötig. Andersherum können höhere Geburtenraten weniger Zuwanderung ermöglichen. 

 

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft. Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

@ 14:02 Uhr von Tinkotis

"Hätte ich nicht erwartet...

...ich bin davon ausgegangen, dass die unsichere Situation die Menschen eher vorsichtiger macht, wenn's um zusätzliche Verantwortung geht.

Ach ja, jetzt erkenne ich meinen Irrtum..."

 

Wollen Sie damit sagen, dass einige verantwortungslos handeln? Vielleicht sogar Kinder bekommen, obwohl sie gar nicht in der Lage sind diese später zu versorgen?

Weniger Hochzeiten

... liegt wahrscheinlich eher daran, dass

 

a) kaum jemand mitten in der Corona-Pandemie ohne Gäste heiraten möchte,

b) ich persönlich weder den Segen von der Kirche noch von Papa Staat brauche.

 

Es gibt zwei rationale Gründe für junge Leute zu heiraten:

a) Die Kinder heißen sonst eventuell anders als ein Elternteil.

b) Ehegattensplitting.

Ersteres ist für einige meiner Bekannten schlicht und ergreifend egal und das zweite wird hoffentlich demnächst durch eine Art "Familiensplitting" ersetzt, in dem es egal ist, ob die Eltern verheiratet sind oder in "wilder Ehe" leben.

Insofern kein Grund für rechte Moralkonservative, von einem Sittenverfall, Trennung, Alleinerziehende o.ä. zu sprechen (*Hust* Giselbert *Hust*). Als hätte bei einem durchschnittlichen Paar heutzutage die Tatsache, dass eine Ehe existiert einen Einfluss auf die Länge der Beziehung... Unabhängig davon, dass ich bezweifle, dass Kinder es bei scheidungswilligen Eltern besser haben als bei Alleinerziehenden...

Reaktionen auf politische Maßnahmen?

Laut Grundgesetz ergibt sich ein besonderer Schutz der Ehelichen Gemeinschaft, der Familie.

Dem Schutz der Ehe und den daraus entstehenden Pflichten werden, politisch gesehen, die Rechte der Ehegatten immer kleiner und die Pflichten der Ehegatten größer. 

Diskutiert wird die Auflösung der steuerlichen Vorteile unter Eheleuten.

Den Kindern stehen neu hinzugekommene Rechte zu.

Diese schützenden Kinderrechte (zu begrüßen) ersetzen einige Positionen der familiären Sicherheit.

Irgendwann in der Zukunft ist das, was man heute als Familie bezeichnet obsolet. Die Kindergrundsicherung im Grundgesetz verankert, ersetzt dann auch die finanzielle Absicherung der Kinder. 

@14:41 Uhr von redfan96

Ich feiere das ueberhaupt nicht, angesichts von Pandemie und Klimawandel noch ein Kind mehr in diese Welt zu setzen, nee , die Leute sind wohl "mit dem Klammerbeutel gepudert". Wir muessen WENIGER Menschen auf der Welt werden und g e r a d e die Industrielaender sollten da mit gutem Bsp. vorangehen, schliesslich sind es auch deren Kinder, die dann wiederum uebermaessig von den knappen Ressourcen konsumieren werden.
Das Credo lebe ich fuer mich schon seit langem, wir muessen endlich eine Politik einfuehren, die Kinderfreiheit belohnt und nicht abstraft
Der Krieg in Europa verschaerft die bereits vorher schon sehr kritische Situation nur noch...spaetestens ab jetzt sollte man mit dem Kinderzeugen mal ein paar Jahre aussetzen und langsam mit dem Schrumpfen der Bevoelkerung beginnen. Frauen sollten sowieso warten, bis die Gesellschaft und Infrastruktur entsprechend gewandelt sind, d.h. keine Frau mehr finanzielle und soziale Nachteile mehr durch Kinder  erleiden muss.
 
 

@14:04 Uhr von hallo1

 

die leider in eine völlig unsichere, instabile und gefährliche Welt hineingeboren werden. Sie sind es, die sowohl die Schulden der Coronazeit, als auch die dieses unsäglichen Krieges und der daraus resultierenden schlechten Wirtschaftslage bezahlen müssen. Man kann nur hoffen, dass sie aufgrund der mangelnden diplomatischen Fähigkeiten nicht auch noch einen Krieg im eigenen Land erleben müssen….

 

das heisst also für sie ano 1945 / 46 gab es überhaupt keine Kinder

alles in Trümmern keine Perspektive !

 

Ich denke, wäre damals Verhütung in irgendeiner Art und Weise ein Thema gewesen, wären es weniger Kinder gewesen. Eltern haben ein Hauptziel, ihre Kinder bestmöglich vor Schaden zu bewahren. In den letzten Jahren haben viele ihre Arbeit verloren, jetzt tobt ein Krieg, wo keiner weiß, ob er sich auf andere europ. Länder ausbreitet. Dazu kommen steigende Preise in vielen Bereichen, die immer mehr Menschen in die Armut & zu den Tafeln treiben. Warten wir die nächste Statistik in 1 Jahr ab.

 

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@14:27 Uhr von Kaneel

 

Interessant

wäre eine Statistik, wieviele der „boomenden“ Drittkinder Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit hatten

 

Ist das Ihre größte Sorge derzeit? Mir fallen da einige andere Dinge ein. Übrigens in meinem Umfeld gibt es ein paar „biodeutsche“ Familien mit drei Kindern.

Ich habe diesbezüglich nur die „Sorge“, dass die in D. lebende Anzahl Menschen abnehmen könnte (mit entsprechend negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft), wenn die „Bio-Deutschen“ sich nicht ausreichend reproduzieren und die Familien/Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit wieder in ihre jeweils Heimat zurückkehren. Daher wäre es eben mE interessant, die jeweiligen Anteile an den Geburten zu kennen.

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die niedrigen Geburtenraten machen Zuwanderung nötig. Andersherum können höhere Geburtenraten weniger Zuwanderung ermöglichen.

Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiekrise, dem Wohlstandsverlust, der rapiden und sehr steilen Inflation und generell den immer weniger werdenden Ressourcen ist meine Frage, wozu mehr Kinder? Warum muss Deutschland 83+ Millionen Menschen haben?

Wir haben einen hohen Automatisierungsgrad, wir können jetzt schon nicht autark unsere Bevölkerung ernähren, müssen Lebensmittel aus anderen Ländern importieren.

Also nochmal, wozu mehr Menschen? Was sind den die glücklichsten Länder der Erde? Norwegen, bis vor kurzem noch Schweden, Schweiz. Da leben nichtmal zusammengenommen so viele, wie in Deutschland.

@14:35 Uhr von jiha

 

Insofern kein Grund für rechte Moralkonservative, von einem Sittenverfall, Trennung, Alleinerziehende o.ä. zu sprechen (*Hust* Giselbert *Hust*). Als hätte bei einem durchschnittlichen Paar heutzutage die Tatsache, dass eine Ehe existiert einen Einfluss auf die Länge der Beziehung... Unabhängig davon, dass ich bezweifle, dass Kinder es bei scheidungswilligen Eltern besser haben als bei Alleinerziehenden...

 

"Moralkonservativ"

>>der Staat schütz Ehe und Familie<<

wenn sie das anders sehen als unsere Verfassung /GG dann ist das erst mal ihr Problem

in jedem Fall sollten sie aber verfassungstreue Bürger nicht verunglimpfen

@14:10 Uhr von wenigfahrer

 

Das auszugleichen wird noch 10-20 Jahre dauern, und Singles haben auch gewisse Vorteile im Leben, und ohne Trauschein kann man auch gut zusammenleben, die Trennung ist dann einfach Problemloser.

 

das ist ja Teil des Problems

man trennt sich und die (finanzielle) Verantwortung liegt bei der Gesellschaft

ob es ok ist sich so aus der Verantwortung zu stehlen ?

Na ja ...

... dann brauchen wir ja auch keine Einwanderung aus demografischen Gründen.

@14:13 Uhr von melancholeriker

 

Was ich an Ihrer Kritik an dem Nichtkonzept nicht verstehe: Nach eigenem wiederholten Bekennen haben Sie sehr wenig bis nichts mit der Erziehung zuhause zu tun. Da muß nach meiner Berechnung jemand alleinerziehend sein. 

 

 

wie kommen sie denn darauf ?

 im Einklang mit meiner Frau haben wir uns für 1 Kind entschlossen

die Erziehung ist unsere gemeinsame Aufgabe

ebenso der Wille auf eine tragfähige und harmonische Beziehung

 

@14:35 Uhr von jiha

?

... liegt wahrscheinlich eher daran, dass

b) ich persönlich weder den Segen von der Kirche noch von Papa Staat brauche.

 

aber eine finanzielle Absicherung der Gesellschaft nehmen sie gern in Kauf

wenn ihr individuelles Konzept schief geht !

@14:23 Uhr von wie-

 @14:01 Uhr von Minka04: viele Kinder

Man kann nur hoffen, dass sie aufgrund der mangelnden diplomatischen Fähigkeiten nicht auch noch einen Krieg im eigenen Land erleben müssen….

Ja, ja, schlimm diese diplomatischen Fähigkeiten des Herrn Putin, gell?

Die Stimmung ist im Moment dermaßen aufgeheizt, dass bei beiden Seiten keinerlei diplomatisches Geschick mehr zu sehen ist. Leider war es immer schon so, dass ein paar wenige Größenwahnsinnige anscheinend Langeweile haben, einen Krieg vom Zaun brechen, den dann leider Millionen von Menschen ausbaden müssen. Am besten wäre, diese würden in einen Boxring gesteckt und könnten es untereinander ausfechten und die normalen Bürger und Soldaten müssten nicht für diese sogenannten Staatsoberhäupter ihre Köpfe hinhalten. Die sitzen ja abgeschirmt und bewacht bequem im Sessel. Oder sie sollten sich selbst in Montur werfen und an vorderster Front ihren Mut beweisen.

@ 14:35 Uhr von jiha

"Es gibt zwei rationale Gründe für junge Leute zu heiraten: ...  b) Ehegattensplitting."

 

Die Regierung handelt hier nicht einheitlich, sondern halt so wie es ihr gelegen kommt und zum Nachteil des Verbrauchers.

 

Ehegattensplitting nur für Verheiratete, aber bei Hartz 4 werden Unverheiratete als Paar gewertet. Oder Verheiratete sind bei  der Krankenversicherung Familien-Mitversichert, ist man hingegen ein unverheiratetes Paar muss jeder seinen Beitrag leisten. Gerechtigkeit sieht anders aus.

 

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 @14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft
 

Die niedrigen Geburtenraten machen Zuwanderung nötig. Andersherum können höhere Geburtenraten weniger Zuwanderung ermöglichen. 

Ersteres sicherlich, das "Andersherum" wohl eher nicht, sehen Sie dazu einfach die Geschichte der USA. Ist aber hier völlig belanglos.

 

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates

Wohl eher der Gesellschaft, nicht wahr? Staat ist ein Land oder aber eine Regierung, nicht wahr?
 

und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft.

Wohl eher der Bevölkerung, nicht wahr? Gesellschaft ist ein soziales Konstrukt, keine Population.
 

Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

Wo droht derartiges, außer in schlechten Träumen der Apologeten der rechten Ecke? Ach ja, auch eine monogeschlechtliche Ehe ist heute Normalität.

wenige Paare geheiratet

Logisch.

Die Entwicklung in unsere Gesellschaft geht zum Single. Die eigenen persönlichen Ziele wie Erfolg, Kariere, Ansehn usw. stehen heute im Vordergrund.

Bindungen, Kompromiss,oder Familie sind nicht mehr, dass was viele Menschen heute anstreben. Eignen Bedürfnisse oder anders gesagt die Egoisten werden klar mehr.
Die Gruppe der Menschen die sagen "Ich mache es" wird immer weniger. Die Gruppe der „letzte Generation " , "man müsste mal" oder "fordern von andern" besonders von Arbeitnehemern und Rentner “ dafür immer größer.

 

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die niedrigen Geburtenraten machen Zuwanderung nötig. Andersherum können höhere Geburtenraten weniger Zuwanderung ermöglichen. 

 

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft. Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

 

Merkwürdig. Steht doch im Artikel, dass die Geburtenrate trotz sinkender Eheschließung steigt... 

Der Schein ist nicht die Voraussetzung für gesellschaftliche Stabilität; diese Vorstellung ist ein ideologischer Dinosaurier, herübergerettet aus dem bürgerlichen Biedermeier des 18. Jahrhunderts. Familie geht mit, aber auch ohne Trauschein und verächtlicht gemacht wird sie nur von jenen, die den Trauschein zum Heiligen Gral stilisieren und alle anderen Formen von Familie diskreditieren.

Jedenfalls  ist  der …

Jedenfalls  ist  der  Babyboom  nicht  auf  die  nach  wie  vor  miserable  Familienpolitik  zurückzuführen.   Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen. 

14:36 Uhr von schokoschnauzer

Diese schützenden Kinderrechte (zu begrüßen) ersetzen einige Positionen der familiären Sicherheit.

Irgendwann in der Zukunft ist das, was man heute als Familie bezeichnet obsolet. Die Kindergrundsicherung im Grundgesetz verankert, ersetzt dann auch die finanzielle Absicherung der Kinder.

Wenn man möchte, kann man natürlich etwas Gutes schlecht reden. Muss man aber nicht.

Es ist richtig und wichtig, dass Kinder aus dem HartzIV-System heraus genommen und finanziell besser abgesichert werden.

Ehegattensplittung ist…

Ehegattensplittung ist totaler Unsinn.  Ohne Kinder ist es nicht zu erklären, warum das gespart werden soll oder darf oder muss.

Und solange Frauen keine Erzeuger angeben müssen, werden die auch nicht heiraten.  

.

Kein Erzeuger = kein Geld. 

So würde ich das handhaben.  Das brächte ganz schnell das Erinnerungsvermögen zurück. Der Staat lässt sich h auf der Nase rumtanzen

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

(...) Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft. Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

 

Zum ersten Satz: Das ist keineswegs ein für alle Zeiten gültiges Naturgesetz, sondern eine - nicht neue - gesellschaftliche Vereinbarung, die in einer sich verändernden Gesellschaft verändert werden kann. Wie Sie sehen: Die Reproduktion funktioniert auch ohne Ehe. Der Artikel, den Sie hier kommentieren, zeigt, daß mehr Menschen gut auf das tradierte - um nicht zu sagen: ewig Gestrige - Rollen- und Familienbild verzichten können.

 

Zum zweiten Satz: Nix muß - wer soll denn bestimmen, wie Menschen ihr Leben gestalten?

 

Zum letzten Satz: Wer bestimmt, was "normal" ist? Übrigens hat niemand das, was für Sie "normal" ist, verächtlich gemacht.

@15:08 Uhr von fruchtig intensiv

 

 

 wir können jetzt schon nicht autark unsere Bevölkerung ernähren, müssen Lebensmittel aus anderen Ländern importieren.

 

wo haben sie denn das her ?

vielleicht keine Bananen und Ananas

aber Weizen Kartoffeln (Schwein)Fleisch haben wir sogar ne Überversorgung

 

@hallo1

Wieso posten Sie hier unentwegt, dass bei der Trennung von Paaren der Staat oder die Allgemeinheit für den weiteren Lebensunterhalt der Partner aufkommen müsste? Ich verstehe das gar nicht.

@15:19 Uhr von Sisyphos3

?

... liegt wahrscheinlich eher daran, dass

b) ich persönlich weder den Segen von der Kirche noch von Papa Staat brauche.

 

aber eine finanzielle Absicherung der Gesellschaft nehmen sie gern in Kauf

wenn ihr individuelles Konzept schief geht !

...Sie leben gemeinsam mit vielen anderen in einem Sozialstaat, in dem Solidarität zum Glück ein wichtiger Bestandteil ist...finden Sie sich damit ab!!

14:41 Uhr von redfan96

 

Ich feiere das ueberhaupt nicht, angesichts von Pandemie und Klimawandel noch ein Kind mehr in diese Welt zu setzen, nee , die Leute sind wohl "mit dem Klammerbeutel gepudert".

 

Es ist davon auszugehen, dass Sie keine Kinder haben. Ich auch nicht. Das Glück des Lebens hat mit fünf Neffen und Nichten geschenkt. Den ersten in meinem Alter 21 Jahre, die kleinste mit 47.

 

Nun sind sie alle fünf zwischen 35 und 9 Jahre alt. Leben mit Kindern, und zu beobachten, wie aus den ganz kleinen Schreihälsen neugierige und wissende Blagen und Pänz werden, ist ein Faszinosum. Und das schönste Mysterium auf dieser Erde. Unvergleichlich, und Kinder sind nicht als Geldwert zu wiegen.

 

Wir muessen WENIGER Menschen auf der Welt werden und g e r a d e die Industrielaender sollten da mit gutem Bsp. vorangehen …

 

In fast allen Industrieländern ist die Geburtenrate geringer als  die ± 2,1, die es zur konstanten Zahl der Bevölkerung braucht. Kinder sind überall in allen Ländern die Zukunft der Gesellschaft.

@15:16 Uhr von hallo1

 

Was ich an Ihrer Kritik an dem Nichtkonzept nicht verstehe: Nach eigenem wiederholten Bekennen haben Sie sehr wenig bis nichts mit der Erziehung zuhause zu tun. Da muß nach meiner Berechnung jemand alleinerziehend sein. 

 

 

wie kommen sie denn darauf ?

 im Einklang mit meiner Frau haben wir uns für 1 Kind entschlossen

die Erziehung ist unsere gemeinsame Aufgabe

ebenso der Wille auf eine tragfähige und harmonische Beziehung

 

Auf diesem Standpunkt treffen sich mindestens ein paar Milliarden Leute und ist die Basis für das, was im Beitrag genannt wird. Offenbar erinnert sich Hallo1 nicht mehr an das was Sisyphos3 mal geschrieben hat. Es wäre im Sinne einer Diskussion auch nicht weiter wichtig, wenn Hallo1 ernsthaft im Sinne von Wahrhaftigkeit erklären würde, was eine Kleinfamilie mit nur einer Erziehungshälfte mit der Benamung als "Konzept" zu tun hat.

 

Es gibt eine Vielzahl von Gründen für Trennungen unter Partnern. Einer z. B. kann zuviel Nähe zur AfD  sein. Ich könnte das gut verstehen. 

 

 

@15:22 Uhr von wie-

 @14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft
 
(...)

 

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates

Wohl eher der Gesellschaft, nicht wahr? Staat ist ein Land oder aber eine Regierung, nicht wahr?
 

und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft.

Wohl eher der Bevölkerung, nicht wahr? Gesellschaft ist ein soziales Konstrukt, keine Population.
 

Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

Wo droht derartiges, außer in schlechten Träumen der Apologeten der rechten Ecke? Ach ja, auch eine monogeschlechtliche Ehe ist heute Normalität.

 

Auch richtige und wichtige Aspekte, danke!

 

Wie ist Ihnen gelungen, den vorgegebenen Zitatblock aufzubrechen, um "zwischendrin" zu antworten? Danke im Vorraus!

@15:26 Uhr von FakeNews-Checker

  Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen. 

 

Nö, kann man nicht. 

Seit 60 Jahren begegne ich immer wieder neu urdeutschen Eltern, die ihren Kindern fremdländische Namen geben. 

@15:34 Uhr von sebo5000

...Sie leben gemeinsam mit vielen anderen in einem Sozialstaat, in dem Solidarität zum Glück ein wichtiger Bestandteil ist...finden Sie sich damit ab!!

 

 

Sozialstaat hat Regeln

wenn diese Regeln sich während des Spiels ändern wird kritisch

oder was würden sie sagen, nach 40 Jahren Rentenbeiträge zahlen

trallala wir ändern das ... Einheitsrente ... gar keine Rente ... wie auch immer

 

@15:32 Uhr von frosthorn

Ich verstehe das gar nicht.

Viele dieser dann getrennt lebenden Menschen müssen duch Ihre persönlichne Entscheidungen danach durch die Gesellschaft mit H4 alimentiert werden. Thema hohe Mieten, Alleinerziehen usw.

 

Ein bisschen Aufklärung…

…für manche Foristen.

Es ist möglich, ohne Ehe Sex zu haben und Kinder zu zeugen.

Es ist möglich, ohne Heirat dauerhaft in einer Beziehung zu leben.

Eine Ehe ist umgekehrt überhaupt keine Garantie, dass die nicht auf Dauer funktioniert.

Bei uns in der Verwandtschaft hat ein Paar erst kürzlich geheiratet und das Kind ist schon über ein Jahr. Ganz einfach, weil am ursprünglich geplanten Termin keine Party erlaubt war.

Und für diejenigen, die sich schon wieder Sorgen um „Überfremdung“ machen - dass die „Biodeutschen“ immer weniger Kinder bekommen, ist nicht die Schuld der Migranten. Und da dieser Zustand schon eine Weile anhält, gibt es auch entsprechend weniger „Biodeutsche“ im „Gebäralter“, was zu weniger Kindern in dieser Gruppe führt. Selbst wenn jedes Paar 2 Kinder bekäme, so gäbe es einfach weniger Paare als z.B. in den 70ern. Isso. Schließlich müssen die alten Biodeutschen Pflegekräfte importieren, da sie keine Kinder haben, die sie pflegen.

Wo ist das Problem?

15:06 Uhr von Sparer @14:27 Uhr von Kaneel

Ich habe diesbezüglich nur die „Sorge“, dass die in D. lebende Anzahl Menschen abnehmen könnte (mit entsprechend negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft), wenn die „Bio-Deutschen“ sich nicht ausreichend reproduzieren und die Familien/Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit wieder in ihre jeweils Heimat zurückkehren. Daher wäre es eben mE interessant, die jeweiligen Anteile an den Geburten zu kennen.

Es gibt sehr viele Menschen mit einer Migrationsgeschichte, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Warum sollten einerseits diese Menschen und andererseits nicht eingebürgerte langjährig hier lebende Menschen Deutschland wieder verlassen?

@14:20 Uhr von ksl330

 

//wenn das das neue Lebenskonzept ist

wegen mir

aber das sollte natürlich einen gewissen Konsenz in der Gesellschaft finden

wie sie schon schreiben "staatliche Unterstützung" da würde ich schon vorher gefragt werden

wenn ich dafür gerade stehen soll//

 

 

Wie darf man das verstehen? Die Zustimmung für die Partei die das „klassisch-rechtskonservative“ Lebenskonzept und Familienmodel vertritt ist in der Gesellschaft minimal. Oder muss ich dich an das Ergebnis der Afd bei der letzten Bundestagswahl erinnern?

Der Konsens (nicht Konsenz) in der Gesellschaft ist also da (kurz will ich anmerken das du nicht nur das Wort falsch geschrieben hast, sondern das es auch nicht in den Zusammenhang passt. Das von dir gesuchte Wort heißt „Akzeptanz“)

 

 

Vorsicht, wenn man die falsche Rechtschreibung anderer anmerkt und dann selber Fehler macht. (Das "dass", das nach einem Komma - wo isses? - gerne verkehrt geschrieben wird. :-)

 

 

Aber unabhängig davon:

 

Ihrem Kommentar stimme ich durchweg zu.

@15:43 Uhr von Sisyphos3

...Sie leben gemeinsam mit vielen anderen in einem Sozialstaat, in dem Solidarität zum Glück ein wichtiger Bestandteil ist...finden Sie sich damit ab!!

 

 

Sozialstaat hat Regeln

wenn diese Regeln sich während des Spiels ändern wird kritisch

oder was würden sie sagen, nach 40 Jahren Rentenbeiträge zahlen

trallala wir ändern das ... Einheitsrente ... gar keine Rente ... wie auch immer

 

...und was hat das mit meinem Beitrag zu tun?? Welche Regeln werden gebrochen, wenn man sich aus vernünftigen Gründen trennt/ scheiden lässt?

@15:42 Uhr von Sausevind

  Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen. 

 

Nö, kann man nicht. 

Seit 60 Jahren begegne ich immer wieder neu urdeutschen Eltern, die ihren Kindern fremdländische Namen geben. 

 

 

Da fallen mir spontan "Käwwinn" oder "Schantall" ein...

 

@13:51 Uhr von Giselbert

Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten.

 

Vom Prinzip gibt es da nichts einzuwenden, außer vielleicht, dass es für die Entwicklung des Kindes besser wäre, wenn beide Elternteile vorhanden sind.

 

Diese Pauschalisierung kann ich so nicht stehen lassen: Das Wichtigste für Kinder sind Aufmerksamkeit und Liebe. Ob die Bezugspersonen mit dem Kind verwandt sind, ist unwichtig. Außerdem ist es für Kind besser von einem Alleinerziehenden große zu werden als von zwei Eltern, wobei die eine Person gewalttätig ist.

 

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Staatliche Unterstützung kann von mir aus gerne noch erhöht werden. Immerhin wird unsere Rente von diesen Kindern gestellt werden: Je mehr desto besser 

 

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die niedrigen Geburtenraten machen Zuwanderung nötig. Andersherum können höhere Geburtenraten weniger Zuwanderung ermöglichen. 

 

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft. Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

Wie wird denn bitte die “traditionelle Ehe” durch Hippi-Lebensstile “verächtlich gemacht”? Und was bitte verstehen Sie unter “Normal”? Der Mittelwert kann es nicht sein, denn dafür gibt es zu wenige langfristige Ehen. 

@15:49 Uhr von werner1955

Ich verstehe das gar nicht.

Viele dieser dann getrennt lebenden Menschen müssen duch Ihre persönlichne Entscheidungen danach durch die Gesellschaft mit H4 alimentiert werden. Thema hohe Mieten, Alleinerziehen usw.

 

Das ist aber nicht das Verschulden der Menschen, sondern unseres veralteten, den Lebensentwürfen und Bedürfnissen unserer Zeit hinterherhinkenden Gesellschaft. 

@15:41 Uhr von dead_but_dreaming

 

Wie ist Ihnen gelungen, den vorgegebenen Zitatblock aufzubrechen, um "zwischendrin" zu antworten? Danke im Vorraus!

 

Das gelingt so, indem man nicht mit «Antworten» antwortet, sondern den Text, auf den man Bezug nehmen will, (in mundgerechten Happen) kopiert, und dann anschließend mit Bold oder mit Italics oder mit "…" als Zitat markiert.

@15:49 Uhr von werner1955

Ich verstehe das gar nicht.

Viele dieser dann getrennt lebenden Menschen müssen duch Ihre persönlichne Entscheidungen danach durch die Gesellschaft mit H4 alimentiert werden. Thema hohe Mieten, Alleinerziehen usw.

 

Welche Statistik besagt das...?

@15:43 Uhr von hallo1

...Sie leben gemeinsam mit vielen anderen in einem Sozialstaat, in dem Solidarität zum Glück ein wichtiger Bestandteil ist...finden Sie sich damit ab!!

 

 

Sozialstaat hat Regeln

wenn diese Regeln sich während des Spiels ändern wird kritisch

oder was würden sie sagen, nach 40 Jahren Rentenbeiträge zahlen

trallala wir ändern das ... Einheitsrente ... gar keine Rente ... wie auch immer

 

Da gibt es auch andere Formen der Anpassung; ich zumindest habe noch von keinem wichtigen Konstrukt unserer Gesellschaft erfahren, das eben mal "trallala" über Nacht geändert wurde. 

 

@15:26 Uhr von FakeNews-Checker

Jedenfalls  ist  der  Babyboom  nicht  auf  die  nach  wie  vor  miserable  Familienpolitik  zurückzuführen.   Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen. 

 

 

Da wäre ich jetzt mal interessiert: Woher denn?

 

@15:24 Uhr von werner1955

Logisch.

Die Entwicklung in unsere Gesellschaft geht zum Single. Die eigenen persönlichen Ziele wie Erfolg, Kariere, Ansehn usw. stehen heute im Vordergrund.

Bindungen, Kompromiss,oder Familie sind nicht mehr, dass was viele Menschen heute anstreben. Eignen Bedürfnisse oder anders gesagt die Egoisten werden klar mehr.
Die Gruppe der Menschen die sagen "Ich mache es" wird immer weniger. Die Gruppe der „letzte Generation " , "man müsste mal" oder "fordern von andern" besonders von Arbeitnehemern und Rentner “ dafür immer größer.

 

Da erklären Sie oben die heutige Generation mal eben pauschal zur Generation der Karriereisten und dann behaupten Sie, diese würden nur von Arbeitnehmern und Rentnern fordern. Da frage ich mich doch: Was fordert ein Arbeitnehmer mit Karrieredenken denn so von einem Arbeitnehmer?

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Ehegattensplittung ist totaler Unsinn.  Ohne Kinder ist es nicht zu erklären, warum das gespart werden soll oder darf oder muss.

Und solange Frauen keine Erzeuger angeben müssen, werden die auch nicht heiraten.  

.

Kein Erzeuger = kein Geld. 

So würde ich das handhaben.  Das brächte ganz schnell das Erinnerungsvermögen zurück. Der Staat lässt sich h auf der Nase rumtanzen

 

Oh “schön”, noch ein frauenfeindliches und übergriffiges Kommentar. Wenn Kinder nicht vom Staat unterstützt werden, sollten diese Kinder auch nicht Lohnabzüge bekommen, von denen die Boomer-Generation anhängig ist. 

@15:24 Uhr von werner1955

Die Entwicklung in unsere Gesellschaft geht zum Single.

 

Im Gegenteil. Vor 40 Jahren etwa stimmte das, was Sie schreiben. Inzwischen ist der Trend gegenläufig.

 

Die eigenen persönlichen Ziele wie Erfolg, Kariere, Ansehn usw. stehen heute im Vordergrund.

 

Das ist wahrscheinlich nur Ihr Wunsch.

Die Realität ist anders. Ähnlich wie das, was ich zu den Singles geschrieben habe.

 

die Egoisten werden klar mehr.

 

Wieviele Egoisten haben Sie denn gezählt?

Mein Tipp:

Wechseln Sie Ihr Umfeld. 

 

@15:26 Uhr von FakeNews-Checker

Jedenfalls  ist  der  Babyboom  nicht  auf  die  nach  wie  vor  miserable  Familienpolitik  zurückzuführen.   Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen. 

Zu erkennen ist in diesem Kommentar  lediglich Rassismus.

@15:54 Uhr von harry_up

 

Da fallen mir spontan "Käwwinn" oder "Schantall" ein...

 

Kennen Sie auch den «Öwwes» …?

Das ist der «Yves» auf Kölsch.

 

«Chantalle» ist auf Kölsch: «Et Schantalle».

@13:51 Uhr von Giselbert

Vielleicht hängt dies damit zusammen, dass immer mehr Menschen nicht mehr dauerhaft mit jemanden zusammenleben möchten.

Weniger Hochzeiten heißt nicht automatisch weniger Partnerschaften. Viele verzichten auf den Trauschein und sind trotzdem zusammen. 

Vom Prinzip gibt es da nichts einzuwenden, außer vielleicht, dass es für die Entwicklung des Kindes besser wäre, wenn beide Elternteile vorhanden sind.

Studien sagen etwas anderes. Wichtiger als die Anzahl der Kontaktpersonen ist die emotionale Bindung. 

Und dass sich daraus immer mehr Alleinerziehende Väter/Mütter ergeben, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Daran sind nicht die Menschen Schuld, sondern das System, das sich (noch) nicht an die geänderten Lebensentwürfe und Bedürfnisse unserer Zeit angepasst hat. 

 

@15:51 Uhr von Kaneel

Ich habe diesbezüglich nur die „Sorge“, dass die in D. lebende Anzahl Menschen abnehmen könnte (mit entsprechend negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft), wenn die „Bio-Deutschen“ sich nicht ausreichend reproduzieren und die Familien/Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit wieder in ihre jeweils Heimat zurückkehren. Daher wäre es eben mE interessant, die jeweiligen Anteile an den Geburten zu kennen.

Es gibt sehr viele Menschen mit einer Migrationsgeschichte, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Warum sollten einerseits diese Menschen und andererseits nicht eingebürgerte langjährig hier lebende Menschen Deutschland wieder verlassen?

Warum nicht ? Sind sie sicher, dass sie zB nach einem 5-jährigen beruflichen Aufenthalt in einem anderen Land keine Sehnsucht mehr nach ihrem Heimatland hätten, egal wie gut es Ihnen in der „Fremde“ ging ?

@15:19 Uhr von hallo1

aber eine finanzielle Absicherung der Gesellschaft nehmen sie gern in Kauf

wenn ihr individuelles Konzept schief geht !

Versteht ich nicht. Was hat die Tatsache, dass ich Kinder in finanzieller/sozialer Schieflage gerne finanziell und sozial unterstütze, damit zu tun, ob die Eltern verheiratet sind? Schützt ein Verheiratetsein vor Trennung? Schützt die Ehe ein Kind vor einem schlechten Elternhaus? Muss ein nicht verheirateter Partner keinen Unterhalt bezahlen?

@15:50 Uhr von dr.bashir

 

Und für diejenigen, die sich schon wieder Sorgen um „Überfremdung“ machen - dass die „Biodeutschen“ immer weniger Kinder bekommen, ist nicht die Schuld der Migranten. Und da dieser Zustand schon eine Weile anhält, gibt es auch entsprechend weniger „Biodeutsche“ im „Gebäralter“, was zu weniger Kindern in dieser Gruppe führt. Selbst wenn jedes Paar 2 Kinder bekäme, so gäbe es einfach weniger Paare als z.B. in den 70ern. Isso. Schließlich müssen die alten Biodeutschen Pflegekräfte importieren, da sie keine Kinder haben, die sie pflegen.

Wo ist das Problem?

Zumal es so gut keine “Biodeutschen” gibt, bis aus Menschen, deren Familie seit Jahrhunderten in DE leben. Der Ausdruck “Bio-Europäer:innen” wäre sinnvoller

@15:20 Uhr von Giselbert

"Es gibt zwei rationale Gründe für junge Leute zu heiraten: ...  b) Ehegattensplitting."

 

Die Regierung handelt hier nicht einheitlich, sondern halt so wie es ihr gelegen kommt und zum Nachteil des Verbrauchers.

 

Ehegattensplitting nur für Verheiratete, aber bei Hartz 4 werden Unverheiratete als Paar gewertet. Oder Verheiratete sind bei  der Krankenversicherung Familien-Mitversichert, ist man hingegen ein unverheiratetes Paar muss jeder seinen Beitrag leisten. Gerechtigkeit sieht anders aus.

 

Sag ich ja. Es ist Zeit dieses Ehegedöns abzuschaffen und Kinder zu unterstützen und nicht Ehen.

@15:26 Uhr von FakeNews-Checker

>>Woher  all  die   Babies  stammen,    kann  man  bereits  an  deren  Vornamen  erkennen.<<

-

Die Frage erinnert an die alberne Anfrage der AfD zu den Vornamen der "Messerstecher". Die Enttäuschung der Fragesteller war groß, als auf den vorderen Plätzen nur "biodeutsche" Namen waren.

 

@14:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Ehe ist traditionell die elementarste Zelle des Staates und ermöglicht als Familie die Reproduktion der Gesellschaft. Die traditionelle Normalfamilie mit Kindern und Trauschein muss von der Gesellschaft als wichtigste gesellschaftliches Stabilitätszentrum anerkannt und geachtet werden. Das Normale darf nicht verächtlich gemacht werden. 

Ja, ganz meiner Meinung! Die Bemühungen unserer letzten Regierungen, Familie mit Kindern als normale und schönste Form des Daseins auszuloben, waren mir bei weitem zu gering engagiert! Wenn eine Gesellschaft eine andere Auffassung für die beste Form des Lebens gewinnt, kann sie nur untergehen- nach der Logik müßte solch eine Auffassung also falsch sein. Das soll nicht heißen, dass jeder nur in Familie sein Glück finden kann, es geht hier nur um den statistischen Durchschnitt. Die Bevölkerungszahl halten über Zuwanderung kann keine Dauerlösung sein! Ich selbst bin verheiratet, würde es aber nicht wiederh! Ein bißchen Druck erhalten schadet nicht!

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