Kommentare - Geringe Erwartungen an Guterres-Besuch in Kiew

28. April 2022 - 10:23 Uhr

UN-Generalsekretär Guterres war erst in Moskau, bevor er nach Kiew gereist ist - zum Unmut der ukrainischen Regierung. Sollte er bei seinem heutigen Besuch keine konkrete Unterstützung zusagen, muss er mit heftiger Kritik rechnen. Von C. Nagel.

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Unmut

>>UN-Generalsekretär Guterres war erst in Moskau, bevor er nach Kiew gereist ist - zum Unmut der ukrainischen Regierung. Sollte er bei seinem heutigen Besuch keine konkrete Unterstützung zusagen, muss er mit heftiger Kritik rechnen.<<

Wäre er erst in Kiew gewesen, so wäre Herr Putin beleidigt.

Wo ist da der Unterschied?

Die Zeit für Gespräche ist leider vorbei.

Es war Zeit genug.

Herr Putin, wollte so oder so nie, auch nur ansatzweise verhandeln und warum die Ukraine, nach den russischen Greueltaten auch nicht mehr will, ist selbstredend.

UN - ein zahnloser Tiger

Eigentlich sollte man die UN Auflösen und neu gründen. Dass es 5 Vetomächte gibt die alles blockieren können was gegen sie selber gerichtet ist, das ist indiskutabel. 
 

Die EU hat aber einen vergleichbaren Konstruktionsfehler. Auch hier wäre eine „Neugründung“ mit praktikableren Regeln von Vorteil. 
 

Während ich denke, dass die EU es irgendwie schaffen wird das in den Griff zu bekommen, sehe ich das bei den UN leider nicht. 
 

Daher wird es heute keine relevanten Ergebnisse bringen. Maximal fur die Menschen in Mariupol. Aber auch da denke ich wird das nicht funktionieren, da Putin meint die Konditionen diktieren zu können. 
 

Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass Putin am 9. Mai eine große Parade in Mariupol abhält und die Ukrainer diese massiv attackieren werden. 
 

 

Naja ....

Die UN haben die besten Absichten, aber die Machtblöcke blockieren alles, was ihnen zuwider läuft. Und so bleibt meist nur humanitäre Hilfe für die Opfer übrig. Darauf wird´s auch in der Ukraine hinauslaufen.

UN schwach

jetzt wo es darauf ankommen würde, zeigt die UN wie wenig sie Einfluß nehmen kann.

Der Überschrift muss man wohl zustimmen.

Russland hat den Zeitpunkt eines gesichtswahrenden Waffenstillstandes/Friedens seit Wochen verpasst. Der ev. vorhandene Wunsch nach erreichen einer Landbrücke zur Krim dürfte Utopie werden ... das wäre faktisch eine Niederlage der Ukraine ... Odessa wieder Russisch? Niemals, da könnte man ja sofort die Waffen niederlegen.

Meine Vermutung: Ein Frieden mit Putin dürfte unmöglich sein. Diesen werden andere in Moskau schließen müssen, er ist über diesen Punkt hinausgeschossen, unwiederbringlich zu weit. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben

Es tut mir alles wahnsinnig…

Es tut mir alles wahnsinnig Leid, was da in der Ukraine passiert! Aber ich bin es auch Leid, ständig nur Forderungen zu hören. Dann hat er sich auch noch, zum UNMUT der Ukraine, zuerst in Moskau besprochen. Und er muss konkrete Zusagen machen, weil er sonst Kritik erntet.

Was soll er den Zusagen? Er hat keine Waffen und er hat auch keine Soldaten. Das alles haben nur die einzelnen Länder die in der UN sind. Aus Kiew kommt immer nur, "Ihr müsst, wir fordern, wir wollen!". Und dabei wird keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer genommen.

Und die Aussagen, das meine Freiheit nun in der Ukraine verteidigt wird, sind für mich auch nicht wirklich relevant. Meine Freiheit wurde auch schon im Irak und am Hindukusch verteitigt, was anderen nur sehr viel Leid eingebracht hat und nicht mehr.

Die EU ist derzeit sehr schnell mit der Aufnahme der UA in die EU. Ich bin mir sicher, das da weiter gefordert wird. Es wird dann heißen,.. Ja wir haben für Euch den Kopf hingehalten...

 

Russland kann man nur mit Gewalt zurück drängen

Die von der freien Welt gezeigte - oder zumindest von Putin so interpretierte - Schwäche hat Putin aus seiner Sicht ausgenutzt, um seinen imperialen Feldzug zur Wiederherstellung seines zaristisch-russischen Kolonialreiches auszuführen. 
 

Hätte der Westen nicht aufgehört den Russen zu signalisieren bis hierher und nicht weiter, er hätte diese Invasion nicht gemacht. 
 

Die Fehler wurden schon 2008 und davor gemacht. 2014 hätten die USA und das UK, als Schutzmächte des Budapester Memorandums reagieren müssen. Man fragt sich heute schon, ob man die Besetzung der Krim nicht hat kommen sehen, oder ob man damals dachte man lässt es Putin durchgehen, in der Hoffnung er gibt sich damit zufrieden. 
 

In jedem Fall trifft Deutschland hier eine Mitschuld. Merkel hatte sich immer vehement gegen eine Aufnahme der Ukraine in die westlichen Allianzen gestemmt. 
 

Warum, diese Frage werden wohl nur die Historiker beantworten können. Irgendwann einmal… 

@10:40 Uhr von DeuMichel

Erst die Ausladung des deutchen Bundespräsidenten und jetzt schon vor dem Besuch Kritik am UN Generalsekretär.
Was für eine Unverschämtheit.
Die US kann und darf keine einseitige Unterstützung mit Waffen liefern. Das ist nicht ihre Aufgabe.
Die Aufgabe der UN ist das Erarbeiten von Kompromissen und diplomatischen Lösungen. An denen ist derzeit weder Russland noch die Ukraine interessiert.
Deshalb sind der UN die Hände gebunden. Trotzdem sind die Gespräche in der Türkei, in Russland und in der Ukraine wichgig und richtig.

Ob sich Guterres dem Unmut…

Ob sich Guterres dem Unmut des größenwahnsinnigen ukr. Präsidenten beugen wird? Mehr Vorschläge als die vor dem Krieg und die für humanitäre Lösungen in den Kampfgebieten wird er aus Moskau nicht bekommen! Jeder kann sich ausrechnen, dass auch westliche Waffenlieferungen, die umgehend von den Russen zerstört oder beschlagnahmt werden, daran nichts ändern. Selbst ein Teil der Ukrainer sieht „den aufopferungsvollen Kampf“ - sprich das Opfern der Asow- und Aidar-Kämpfer in Mariupol – inzwischen realistischer als Bsp. für ihr eigenes Schicksal. Erklärungen dazu in regierungskonformen ukr. Sendern sind nur noch ..... Die oppositionellen Sender und viele oppositionelle Journalisten wurden alle von Poroschenko oder Selenski mundtot gemacht oder gekillt.

@10:31 Uhr von vriegel

Eigentlich sollte man die UN Auflösen und neu gründen. Dass es 5 Vetomächte gibt die alles blockieren können was gegen sie selber gerichtet ist, das ist indiskutabel.    Die EU hat aber einen vergleichbaren Konstruktionsfehler. Auch hier wäre eine „Neugründung“ mit praktikableren Regeln von Vorteil.    Während ich denke, dass die EU es irgendwie schaffen wird das in den Griff zu bekommen, sehe ich das bei den UN leider nicht.    Daher wird es heute keine relevanten Ergebnisse bringen. Maximal fur die Menschen in Mariupol. Aber auch da denke ich wird das nicht funktionieren, da Putin meint die Konditionen diktieren zu können.    Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass Putin am 9. Mai eine große Parade in Mariupol abhält und die Ukrainer diese massiv attackieren werden.     --

Die UN ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Länder der Welt. Da kann man einfach über die Köpfe hinweg entscheiden, sondern man muss Lösungen suchen, die für alle akzeptabel sind. Deshalb ist die UN wichtig und richtig.

@10:39 Uhr von Mischa007

Es tut mir alles wahnsinnig Leid, was da in der Ukraine passiert! Aber ich bin es auch Leid, ständig nur Forderungen zu hören. Dann hat er sich auch noch, zum UNMUT der Ukraine, zuerst in Moskau besprochen. Und er muss konkrete Zusagen machen, weil er sonst Kritik erntet. Was soll er den Zusagen? Er hat keine Waffen und er hat auch keine Soldaten. Das alles haben nur die einzelnen Länder die in der UN sind. Aus Kiew kommt immer nur, "Ihr müsst, wir fordern, wir wollen!". Und dabei wird keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer genommen. Und die Aussagen, das meine Freiheit nun in der Ukraine verteidigt wird, sind für mich auch nicht wirklich relevant. Meine Freiheit wurde auch schon im Irak und am Hindukusch verteitigt, was anderen nur sehr viel Leid eingebracht hat und nicht mehr. Die EU ist derzeit sehr schnell mit der Aufnahme der UA in die EU. Ich bin mir sicher, das da weiter gefordert wird. Es wird dann heißen,.. Ja wir haben für Euch den Kopf hingehalten...  

 

Für mich definitiv nicht!

Na das war bestimmt für…

Na das war bestimmt für unseren russischen Unterhosenvergifter von Moskau eine Genugtuung für sein kaputtes Selbstwertgefühl, den Herrn Guterres so schön abblitzen zu lassen und ihn dann so schön hilflos unter den Ukrainern sehen zu können. 
Aber auch Putin treiben schwere Sorgen. Z.B weil er bei so viel Gift in ihm, er mittlerweile ständig unter der Lebensgefahr schwebt, dass er sich beim Essen selber in die Zunge beißen könnte, was ihn sofort tot umfallen lassen würde.

Ja das Leben eines Psychotyrannen is auch nicht nur leicht und vor allem das spätere endlose Leben in der Zwangsjacke...

@10:31 Uhr von Alter Brummbär

>>UN-Generalsekretär Guterres war erst in Moskau, bevor er nach Kiew gereist ist - zum Unmut der ukrainischen Regierung. Sollte er bei seinem heutigen Besuch keine konkrete Unterstützung zusagen, muss er mit heftiger Kritik rechnen.<< Wäre er erst in Kiew gewesen, so wäre Herr Putin beleidigt. Wo ist da der Unterschied? Die Zeit für Gespräche ist leider vorbei. Es war Zeit genug. Herr Putin, wollte so oder so nie, auch nur ansatzweise verhandeln und warum die Ukraine, nach den russischen Greueltaten auch nicht mehr will, ist selbstredend.

 

Keine der beiden Seiten war je an Verhandlungen wirklich Interessiert, weil beide Seiten in keinerlei Punkten auch nur ansatzweise einen Kompromiss eingehen wollte. Kiew hat nicht einmal im Vorfeld einen Punkt von Minsk II je in Erwägung gezogen, geschweige denn angewendet.

Totales politisches Versagen, nicht nur in Moskau.

Und Greultaten in Kriegen wird es immer wieder geben. Da hab ich keine Hoffnung das dies je anders wird.

@10:37 Uhr H. Hummel - „Andere“ in Moskau?!

Meine Vermutung: Ein Frieden mit Putin dürfte unmöglich sein. Diesen werden andere in Moskau schließen müssen, er ist über diesen Punkt hinausgeschossen, unwiederbringlich zu weit. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben

 

Das sehe ich ganz ähnlich. Und ich denke Putin wird sich dessen allmählich bewusst, dass es für ihn nur um Sieg oder persönlichen Untergang gehen wird. 
 

Und wir sollten alles daran setzen, dass es keinen russischen Sieg in welcher Form auch immer geben wird. 
 

Zumal man von „Siegern“ nur schwer wird Reparationszahlungen fordern können. Es ist also auch im Interesse Europas, dass die Ukraine mit russischem Geld wieder aufgebaut werden wird. 
 

Zum Glück hat der Westen ja hunderte Milliarden an russischen Geldern eingefroren. 
 

 

Keine große Erwartungen.

Sowohl Russland wie die Ukraine haben kein Interesse an einem Gespräch, geschweige an einem Waffenstillstandsabkommen oder gar an einem Friedensabkommen. Russland pocht auf seinen neuesten Atomwaffen und die Ukraine auf Amerika und die Finanzen der Europäer.

Generalsekretär Guterres reist vor schnell in die Ukraine. Wahrscheinlich muss der Kriegsschaden noch grösser sein oder eine andere politische Führung.

@10:31 Uhr von vriegel

Warum sollte er die in einer Ruinenstadt veranstalten? Die wird in Moskau laufen wie immer!

Was in der UN Beschlüsse verhindert ist das Vetorecht im Sicherheitsrat. In der EU ist es das einstimmige Verfahren. Beides müsste man ändern, was aber nicht geht.

In der UN wird es dazu ein Veto geben, und in der EU wird einer sagen "Nö!".

Und schon ist wieder alles vom Tisch. :-)))

@10:42 Uhr von 8geber

Ob sich Guterres dem Unmut des größenwahnsinnigen ukr. Präsidenten beugen wird?

 

 

Vorzeichen vertauscht? Länder verwechselt? Was ist denn größenwahnsinnig daran, ohne Not angegriffen zu werden und sich mit allen Mitteln dagegen zu wehren?

Ob man es mag oder nicht

Guterres aus westukrainischer Sicht zu blockieren, könnte man auch als Versuch sehen, die Befreiung der "heldenhaften" Asow-Leute und ihrer möglichen zivilen Tunnelbewohner nicht als Grund für etwa die Aufgabe von Mariupol zu bewerten. Schließlich bekommt die ukrainische Führung soviel Waffen, dass in Kürze eine Übermacht gegenüber dem begrenzten Potential Russlands bestehen wird.

Auch wenn die NATO immer noch beteuert, sie wäre ja nur Freund aber keineswegs Beteiligte, wird bestimmt mal ein ganz Böser fragen, ob es nicht unter den natürlich ganz zivilen Freiwilligen aus aller Welt genügend Kundige gibt, die die westlichen schweren Gerätschaften tatsächlich bedienen können.

Die ganz üblen paar Millionen separatistischen Ostukrainer werden dann eben spüren, was es heißt, sich gegen den Westen zu stellen. Erfahrungen haben sie eigentlich schon seit mindestens 10 Jahren. Nicht nur durch Asow.

@10:31 Uhr von Alter Brummbär

Herr Putin, wollte so oder so nie, auch nur ansatzweise verhandeln und warum die Ukraine, nach den russischen Greueltaten auch nicht mehr will, ist selbstredend.

...

Da drehen wir uns doch im Kreis. Auch Russland wollte verhandeln (die letzten 8 Jahre vergessen?), die Ukraine aber nicht. Jetzt ist Krieg und die Ukraine und Russland wollen überhaupt nicht mehr verhandeln.

Gute Erfahrungen...

Sollte er bei seinem heutigen Besuch keine konkrete Unterstützung zusagen, muss er mit heftiger Kritik rechnen.

 

Das Prinzip hat sich doch bis jetzt prima bewährt. Warum sollte die Ukraine nun überstürtzt davon abrücken?

@10:42 Uhr 8geber - Putin der Gro(ö)ße(nwahnsinnige)

Ob sich Guterres dem Unmut des größenwahnsinnigen ukr. Präsidenten beugen wird? .. Jeder kann sich ausrechnen, dass auch westliche Waffenlieferungen, die umgehend von den Russen zerstört oder beschlagnahmt werden, daran nichts ändern.

  
Selenskyi ist sicher nicht größenwahnsinnig. Diesen Part erfüllt schon Vladimir der Größenwahnsinnige in Moskau. 
 

Und wie ich das so überblicke ist die Ukraine deutlich effektiver im Zerstören der russischen Waffen- und Nachschubslinien als Russland. 
 

Zudem ist das, was der Westen liefert, ein niemals endender Strom von über 40 Volkswirtschaften, die der russischen um den Faktor 50 überlegen sind. 
 

Zudem verschärfen die Sanktionen die Probleme Russlands an Hightech zu kommen. 
 

Was denken Sie wem wird wohl als erstes das Geld und die Ressourcen ausgehen..?!

 

Die Welt kann ohne Russland leben, aber geht das auch umgekehrt..?!???

@10:40 Uhr von vriegel

In jedem Fall trifft Deutschland hier eine Mitschuld. Merkel hatte sich immer vehement gegen eine Aufnahme der Ukraine in die westlichen Allianzen gestemmt.

..

Also haben die USA mit dem Maidan nachgeholfen und seitdem haben wir den "Salat"..

@10:31 Uhr von vriegel

Eigentlich sollte man die UN Auflösen und neu gründen. Dass es 5 Vetomächte gibt die alles blockieren können was gegen sie selber gerichtet ist, das ist indiskutabel.    Die EU hat aber einen vergleichbaren Konstruktionsfehler. Auch hier wäre eine „Neugründung“ mit praktikableren Regeln von Vorteil.    Während ich denke, dass die EU es irgendwie schaffen wird das in den Griff zu bekommen, sehe ich das bei den UN leider nicht.    Daher wird es heute keine relevanten Ergebnisse bringen. Maximal fur die Menschen in Mariupol. Aber auch da denke ich wird das nicht funktionieren, da Putin meint die Konditionen diktieren zu können.    Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass Putin am 9. Mai eine große Parade in Mariupol abhält und die Ukrainer diese massiv attackieren werden.   

 

Sicher. Bei der Gelegenheit könnte man gleich die EU, die Nato und vielleicht die OPEC mit auflösen und neu gründen. Da könnte man sich überall von unliebsamen Teilnehmern trennen und die Guten fangen gemeinsam neu an.

Die Großkotze gehen mir auf den Geist

Jetzt beschwert sich Herr S. aus K. über die Besuchsreihenfolge - er hält sich für den chinesischen Kaiser oder den Shogun oder den Maharadscha vom Volke. Das großspurige Reden, der Realitätsverlust - bei Herrn S. ist noch weniger dahinter als bei Herrn P.. das Endsieggefasel von beiden geht mir auf alle Kekse.

Herrn Guterrres wünsche ich alles Gute und viel Erfolg - er ist ein kluger Mann und kennt seine Möglichkeiten. Und wenn sein Team die konkrete Lage in Mariupol mit der russischen Armee checken kann, dann ist die Reihenfolge auch sinnvoll, damit eine Evakuierung überhaupt eine Option ist. Herr Selensky hat es nicht hingekriegt, er hat seine Landsleute auch nicht aufgefordert, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

Kompomiss = Achtung des Völkerrechts@10:45 Uhr von Mischa007

>>UN-Generalsekretär Guterres war erst in Moskau, bevor er nach Kiew gereist ist - zum Unmut der ukrainischen Regierung. ...Die Zeit für Gespräche ist leider vorbei. Es war Zeit genug. Herr Putin, wollte so oder so nie, auch nur ansatzweise verhandeln und warum die Ukraine, nach den russischen Greueltaten auch nicht mehr will, ist selbstredend.   Keine der beiden Seiten war je an Verhandlungen wirklich Interessiert, weil beide Seiten in keinerlei Punkten auch nur ansatzweise einen Kompromiss eingehen wollte. 

____

Der "Kompromiss" müsste so aussehen, dass sich Moskau aus den völkerrechtlich anerkannten Grenzen der Ukrainer komplett zurück zieht und auf der Krim und im Donbass eine UN-geleitete Abstimmung stattfindet. Russland zieht sich nicht zurück, also unrealistisch

Und Greultaten in Kriegen wird es immer wieder geben. Da hab ich keine Hoffnung das dies je anders wird.

_____

Krieg ist nie human. Aber die Kriegsgräuel der Russen in Butcha  (Foltern und hinterrücks erschiessen gefesselter Zivilisten) gehen weit über das "übliche" hinaus. Von den Ukrainern ist zumindest nichts ansatzweise vergleichbares bekannt. 

Ein Kompromiss hiesse die Achtung des Völkerrechts. Aber dazu sind die Russen nicht ansatzweise bereit,

Geringe Erwartung, rotzdem richtig.

So wie Gutterres müssen alle Diplomaten dieser Welt immer wieder versuchen, Putin auf den Boden zurückzuholen. Auch Selenskij ist sicher nicht gerade ein Verhandlungskünstler.

Waffenlieferungen und Nato-Erweiterungen sind es nicht.

@10:40 Uhr von vriegel

"Merkel hatte sich immer vehement gegen eine Aufnahme der Ukraine in die westlichen Allianzen gestemmt.    Warum, diese Frage werden wohl nur die Historiker beantworten können. Irgendwann einmal… "

Da gibt es vielleicht mehrere Gründe:

1. Die stark diskutierte Zusage, keine Osterweiterung der Nato.

2. Bis heute nicht mal ansatzweise eine Umsetzung der Aufnahmekriterien der EU.

 

@10:40 Uhr von vriegel

Also, ich habe das mit der Krim kommen sehen. Schon als die UA die NATO-Aufnahme wollte. RF hat da einen relativ großen Stützpunkt seiner Schwarzmeerflotte, und wollte sicherlich nicht dabei helfen daneben einen der NATO zu bauen.

Und ich gebe Ihnen Recht das der Westen eine Mitschuld an diesem Krieg hat! Aber nicht weil er rechtzeitig interveniert hat, sondern weil er der RF nie zugehört hatte und Argumente Russlands nicht einmal ansatzweiße in seine Überlegungen einbezogen hat.

Das was die RF im Moment da veranstaltet ist eine trotzige Reaktion auf viele Jahre der Ignoranz des Westens. Ob dieses Gebaren richtig ist, ist eine komplett andere Frage, die ICH mit NEIN beantworten würde.

Für mich ist es ein totales Versagen der politisch Verantwortlichen auf beiden Seiten!

@10:39 Uhr Mischa007 - unsere Freiheit

Und die Aussagen, das meine Freiheit nun in der Ukraine verteidigt wird, sind für mich auch nicht wirklich relevant. Meine Freiheit wurde auch schon im Irak und am Hindukusch verteitigt, was anderen nur sehr viel Leid eingebracht hat und nicht mehr. 
 

  
Wer einmal verstanden hat um was esVladimir dem Größenwahnsinnigen geht, der versteht auch, dass die Ukraine auch unsere Werte und letztendlich auch unsere Freiheit verteidigt. 
 

Es ist nur die NATO die verhindert, dass Russland sich nach und nach alle Territorien erobert, bis hin nach Lissabon. 
 

Offenbar unterlag Putin einer katastrophalen Fehleinschätzung seinerseits. Wie man aber erkennt ist bereits die Ukraine eine Nummer zu groß für Putin. 
 

Er lebt noch im alten imperialistischen Denken. Nach ihm wird es auch in Russland früher oder später Demokratie und Wohlstand geben. Und eine friedliche Zukunft. 
 

Aber dazu muss Russland erst mal entputinifiziert werden. 

Die ukrainische Regierung…

Die ukrainische Regierung... Alle sind Schuld, nicht gut genug..... Aber wie war das nochmal vor dem Einmarsch der Russen, was alles aus Kiew beschlossen wurde.

So eine Regierung wünscht man auch keinem. 

@10:45 Uhr von Mischa007

 Keine der beiden Seiten war je an Verhandlungen wirklich Interessiert, weil beide Seiten in keinerlei Punkten auch nur ansatzweise einen Kompromiss eingehen wollte. Kiew hat nicht einmal im Vorfeld einen Punkt von Minsk II je in Erwägung gezogen, geschweige denn angewendet.

 

1. Das Minsker Abkommen wurde von Russland gebrochen, da war noch nicht einmal die Tinte richtig trocken. Seitdem verhindern russische Söldner durch Kriegsspiele auf ukrainischem Gebiet jede Verhandlungesgrundlage.

2. Was hat es Russland zu interessieren, ob sich Teile der Ukraine unabhängig machen wollen? Das ist eine innenpolitische Angelegenheit der Ukraine. Es zieht doch auch niemand bewaffnet los, um die Korsen von den Franzosen zu befreien...

 

Totales politisches Versagen, nicht nur in Moskau. Und Greultaten in Kriegen wird es immer wieder geben. Da hab ich keine Hoffnung das dies je anders wird.

 

 

Eigentlich galt die Hoffnung, mal gar keinen Krieg mehr zu benötigen und eigentlich waren wir in Europa diesem Ziel schon ziehmlich nah gekommen... Bis ein größenwahnsinniger Putin auf die Idee kam, sein Lebenswerk mit der Zurückeroberung Großrusslands zu krönen. Das politische Versagen liegt in Moskau.

@10:40 Uhr von vriegel

Hätte der Westen nicht aufgehört den Russen zu signalisieren bis hierher und nicht weiter, er hätte diese Invasion nicht gemacht.   

...

Hätte hätte...

Der "Westen" hatte während des Maidanputsches medienwirksam US-Politiker vor Ort. Schaltstellen wurden mit westlichen Personen besetzt. Truppenübungen in Osteuropa, der Ostsee und dem Schwarzen Meer. Ermittlungen ohne Beweisweitergabe am Absturz MH17 (unter Ausschluss Russlands). Gleichzeitig Ausschluss Russlands aus den G8 Staaten. Behinderung durch USA am North Stream 2 Bau. Dann so Nebenschauplätze wie Ausschluss Russlands von Olympia. Zudem immer wieder Drohungen "Also wenn ihr dies und jenes macht, dann hat es aber sowas von Konsequenzen". Usw usf.

Du siehst, man hat alles versucht, Provokationen und Kräftemessen hier, Demütigung der Russen dort. Hat alles nicht gewirkt.

Hm.. Hätte man es vielleicht doch lieber diplomatisch versucht. Wer weiß. Aber wie gesagt, hätte hätte..

Journalistisch schwach

Der Beitrag ist leider journalistisch sehr schlecht. Warum? Hier geht um die diplomatischen Gespräche des UN-Generalsekretärs und die Kritik an diesen Gesprächen. 

Wer nicht zu Wort kommt, ist Guterres selbst, oder ein anderer Vertreter der UN. 

Sollte man nicht immer beide Seiten zu Wort kommen lassen?

 

Mag sein, daß die UN keinen…

Mag sein, daß die UN keinen irgendwie gearteten Einfluß auf den Kriegsverlauf nehmen kann. Es ist doch lächerlich, zu glauben, daß Putin seine Panzer stoppt, weil er gerade Besuch von Guterres bekommen hat.

Aber muss man alles kritisieren? Man darf  nicht vergessen, dass die UN weltweit vierzigtausend Arbeitsplätze bietet, Menschen, die sonst arbeitslos wären oder eine Ausbildung in einem Handwerk, der Pflege oder sonstwas Produktivem machen müssten. Herr Guterres, wenn auch längst im Rentenalter, hat allerdings einen Berufsabschluß in Elektrischer Energietechnik. Vielleicht kann er Putin klarmachen, wie nötig wir die Gaslieferungen aus Russland für unsere Elektrizitätswerke benötigen. Das sollte uns beinahe unseren Anteil von sechs Prozent am Haushalt der UN von drei Milliarden US-Dollar wert sein.

@vriegel 10:46 Uhr: Ukrainische Sicht und Realität

Wenn die „graue Eminenz“ der US-Wirtschaft, Jeffry Sachs, wie erwähnt, formulierte:

„ 'Amerikas Waffen-und-Sanktionen-Ansatz mag in der Echokammer der öffentlichen Meinung … überzeugend klingen, aber er funktioniert nicht wirklich auf der globalen Bühne. Sie genießt außerhalb der Vereinigten Staaten und Europas wenig Unterstützung und könnte schließlich auch in den USA und Europa mit einer politischen Gegenreaktion konfrontiert werden.' “

Quelle: https://ogy.de/dmps *

sollten verständige Menschen wenigstens hellhörig werden!

Über die eingefrorenen russischen Milliarden denken Sie mal erneut nach, z.B. warum die wohl nicht rechtzeitig „heimgeholt“ wurden! Aber auch über die Einwohnerzahl der EU vs die von China, Indien, „kleineren“ Staaten in Asien, Afrika, Süd- und Lateinamerika sowie den damit verbundenen Markt!

China als verlängerte Werkbank Europas abgekoppelt und seine Finanzen gezielt gegen EU und USA einsetzt hätte gewaltige Folgen für uns.

@10:31 Uhr von Alter Brummbär

>>UN-Generalsekretär Guterres war erst in Moskau, bevor er nach Kiew gereist ist - zum Unmut der ukrainischen Regierung. Sollte er bei seinem heutigen Besuch keine konkrete Unterstützung zusagen, muss er mit heftiger Kritik rechnen.<< Wäre er erst in Kiew gewesen, so wäre Herr Putin beleidigt. Wo ist da der Unterschied? Die Zeit für Gespräche ist leider vorbei. Es war Zeit genug. Herr Putin, wollte so oder so nie, auch nur ansatzweise verhandeln und warum die Ukraine, nach den russischen Greueltaten auch nicht mehr will, ist selbstredend.

 

Russische Greueltaten nach Aussage der ukrainischen Machthaber.

@10:42 Uhr von 8geber

Jeder kann sich ausrechnen, dass auch westliche Waffenlieferungen, die umgehend von den Russen zerstört oder beschlagnahmt werden, daran nichts ändern.

...

Ich lese eigentlich immer von ukrainischen Erfolgen. Hier einen russischen General getötet, dort einen russischen Kampfhubschrauber abgeschossen und da diverse russische Panzer erobert.

Ich denke, die Ukraine wird schon ausreichend von Russland mit schwerem Kriegsgerät beliefert.

Guterres Besuch bei beiden Kriegsparteien war notwendig und überfällig. Und auch wenn sich sowohl mancher User wie auch die ukrainische Regierung darüber echauffieren, dass zuerst Russland besucht wurde. Russland ist immernoch Atommacht. Und gerade die sollte man besänftigen. Und wenn es auch nur durch so eine Formalie wie Reihenfolge des Besuchs ist.

@10:46 Uhr von vriegel

Meine Vermutung: Ein Frieden mit Putin dürfte unmöglich sein. Diesen werden andere in Moskau schließen müssen, er ist über diesen Punkt hinausgeschossen, unwiederbringlich zu weit. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben   Das sehe ich ganz ähnlich. Und ich denke Putin wird sich dessen allmählich bewusst, dass es für ihn nur um Sieg oder persönlichen Untergang gehen wird.    Und wir sollten alles daran setzen, dass es keinen russischen Sieg in welcher Form auch immer geben wird.    Zumal man von „Siegern“ nur schwer wird Reparationszahlungen fordern können. Es ist also auch im Interesse Europas, dass die Ukraine mit russischem Geld wieder aufgebaut werden wird.    Zum Glück hat der Westen ja hunderte Milliarden an russischen Geldern eingefroren.   

Da werden die par Milliarden nicht ausreichen! Es sollen so um die 250 Milliarden sein. Mal sehen ob es am Ende einen wirklichen Sieger oder Verlierer geben wird.

Selenskyj hält Hand auf

Selenskyj will Geld. Er zeigt dem UN Chef keinen Respekt und lehnt Gespräche die Frieden bringen sollen ab wenn er nicht zugleich Cash ausgezahlt bekommt.

 

Die Ukraine ist das Armenhaus Europas. Der Krieg kann nicht aus eigenen Ressourcen geführt werden sondern muss durch die Arbeit anderer Völker finanziert werden.

Als Bittsteller vergreift sich Selenskyj im Ton. 

 

 

Risiko - Monopoly, die Brettspiele aus den 1980er Jahren

Beides Spiele, bei denen am Ende eines Spieleabends meist ein beschämt und dennoch höhnisch grinsender Gewinner und ein paar stocksaure und frustrierte Verlierer zu sehen waren. Manchmal sind an einem solchen, zunächst harmonischen Abend sogar jahrelang bestehende Freundschaften zerbrochen, weil beide Spiele sehr schön das wahre ICH hervorlocken können und das ist manchmal nur eine häßliche, asoziale Fratze.

Alle, die hier so lüstern diesen Krieg befeuern und nach immer mehr und größeren Waffen schreien, sollten sich mal Gedanken darüber machen, dass sie hier nicht an einem "gesellschaftlichen" Brettspiel sitzen und zum Schluß vielleicht nur eine Freundschaft weniger haben. Dieses "Spiel" ist REAL und wirklich tödlich. Verhandelt endlich ehrlich miteinander (Russland-USA) und hört auf eure Komparsen (restliche Welt) zu verheizen.

 

Gruß Curieux.

@11:12 Uhr von FreddieG

Es tut mir alles wahnsinnig Leid, was da in der Ukraine passiert! Aber ich bin es auch Leid, ständig nur Forderungen zu hören. Dann hat er sich auch noch, zum UNMUT der Ukraine, zuerst in Moskau besprochen. Und er muss konkrete Zusagen machen, weil er sonst Kritik erntet. Was soll er den Zusagen? Er hat keine Waffen und er hat auch keine Soldaten. Das alles haben nur die einzelnen Länder die in der UN sind. Aus Kiew kommt immer nur, "Ihr müsst, wir fordern, wir wollen!". ..... Die EU ist derzeit sehr schnell mit der Aufnahme der UA in die EU. Ich bin mir sicher, das da weiter gefordert wird. Es wird dann heißen,.. Ja wir haben für Euch den Kopf hingehalten...  
 
Bravo, ich stimme Dir vollständig zu. Endlich mal jemand, der diese ganz Propaganda unserer Presse widerspricht. Natürlich ist Krieg immer unangemessen. Aber diese ganzen Forderungen der ukrainischen Machthaber beruht auf den leeren Versprechungen eines Landes.

Ceterum censeo Rutheninem esse delendam

So ähnlich sagte das schon Cato der Ältere im alten Rom. Und so kam es dann ja auch. 
 

Ich bin mir nicht sicher ob Putin des Lateinischen mächtig ist. Aber ich habe den Eindruck in den USA sieht man das inzwischen als legitimes und vor allem nun auch erreichbares Ziel an. 
 

Es geht dabei nicht um das russische Volk, sondern „nur“ um die russische Armee. 
 

Und ich denke auch, dass anders als damals in Rom es keine 100 Jahre dauern wird, bis dieses Ziel erreicht sein wird…

 

Demokratische Reforme notwendig

Die Ukraine ist auf dem Demokratieindex weit hinter Polen und der Ukraine aufgeführt. Geld darf nur gezählt werden wenn sich Selenskyj zu demokratischen Reformen verpflichtet. 

Verhandlungsbereitschaft

Die Foristen die flichtbewußt immer noch von Verhandlungslösungen träumen, sollten sich darüber klar sein:  wenn der  Besuch von Gutesses einen Sinn haben kann, dann nur den,  die absolute Verbohrtheit und Unmenschlichckeit der Diktatur Putins zu zeigen.

Wer das nicht einsehen will, unterstützt Putins Gewaltphantasien schuldhaft.

Spannende Forderungen und Erwartungen

@11:13 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Ukraine ist auf dem Demokratieindex weit hinter Polen und der Ukraine aufgeführt.

 

Wie das denn? Polen kann ich ja noch verstehen, aber die Ukraine als Messlatte für die Ukraine?

 

Geld darf nur gezählt werden wenn sich Selenskyj zu demokratischen Reformen verpflichtet. 

 

Warum ist das Zählen von Geld von demokratischen Reformen abhängig?

 

Aber: welche demokratischen Refordern fordern Sie denn von der Ukraine ein? Wo hapert's da konkret, Ihrer Meinung nach?

 

Und warum soll bis dahin den vielen Millionen allein aufgrund des Angriffskrieges in der Ukraine Notleidenden humanitäre Hilfe verweigert werden?

Die

Aufgabe eines "Vermittler" ist, beiden Seiten die jeweils anderen Bedürfnisse zu erklären, damit sie sie besser verstehen und dann für beide Seiten annehmbare Kompromisse zu suchen. 

Keine Parteinahme!

Enttäuschendes Gespräch Putin/Guterres

Ich habe das Gespräch zwischen Putin und Guterres im Kreml mitverfolgt. Guterres gab sich dabei diplomatisch, als Bittsteller. Er vermied klare Kritik an Putin.  Dieser nahm - gefühlt - 3/4 der Redezeit für sich in Anspruch, um seine altbekannten Lügen in Worte zu verkleiden. Er hatte sogar Gelegenheit, in einem Halbsatz Buschta zu erwähnen und als eine Art Verschwörung abzutun. Guterres hat es sicherlich gut gemeint, aber Putin hat in seiner Anwesenheit doziert, das Völkerrecht in seinem Sinne interpretiert - und all das ohne Widerrede. Die Anwesenheit von Guterres gab Putins Vortag  eine offizielle, verbindliche Note. Ich war jedenfalls maßlos enttäuscht. Allein der altbekannte lange Tisch, an dem sich beide gegenüber saßen, ist und bleibt ein Sinnbild für die Überhöhung und Distanz Putins zum Rest der  Welt.

@10:46 Uhr von vriegel

Es muss ja keinen russischen Sieg in der gewohnten Form geben. Was ist wenn Russland das hin bekommt den Süden der UA zu besetzen. Dann wäre die UA von Schwarzem Meer abgeschnitten. Ich glaube schon das Putin dann eine solide Verhandlungsbasis hätte.

Ich bin mir da im Moment noch nicht so sicher, das keiner mehr mit Putin verhandeln wird.

Ein anderer Aspekt macht mir aber auch Sorgen. Wenn Putin so in die Ecke getrieben wäre wie sie es sagen, was hindert ihn dann daran auch andere Waffen ein zu setzen? Mir fällt da immer wieder das Beispiel vom in die Ecke getriebenen Tieres ein.

Und glauben Sie mir es gibt keine Politik in Schwarz und Weiß. Nein, da wird auch viel in Grau verhandelt.

Aber warten wirs ab, was passiert!

Hallo   Die wichtigste Kraft…

Hallo

 

Die wichtigste Kraft im Hintergrund ist Biden.

Er wird genug Material geliefert haben und auch weiter liefern.

 

Auch die Bilder der Konferenz in Ramstein zeigten deutlich die Omnipräzenz der USA am Konferenztisch.

 

Die Unterstützung der Ukraine läuft auf vollen Touren.

Die Erfolge, die erzielt worden sind, beflügeln Selenskyj.

 

Dazu die Stimmung, dass

RU komplett aus der Ukraine vertrieben werden muss

RU ruiniert werden muss (zumindest wirtschaftlich)

Putin neutralisiert werden muss

 

Wie Lawrow richtig erwähnte, dass früher die Gesprächskanäle zwischen USA und Ru zumindest funktioniert haben, aber heute keine Verbindung  mehr vorhanden ist.

Unter Trump wurde z.B. INF gekündigt.

 

Biden nutzt die Stimmung aus und fordert immer mehr den totalen Zusammenbruch Russlands.

Damit wird es für mich immer mehr ein Stellvertreterkrieg.

Kompromisse sind nicht mehr gefragt.

 

Die Kritk an der UN und dessen Vertreter passt für mich in dises BildBild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geringe Erwartungen an Guterres-Besuch in Kiew....

Und wann wären die Erwartungen erfüllt ? Wenn er gleich mit ein paar Milliarden  angekommen wäre ? Für die Kiewer Führung ist Maßlosigkeit eine Zierde. So das selbst ein braver, der NATO,EU und den USA zuneigender UN-Generalsekretär, bei ihnen in Ungnade fällt.

Deutsche Moralisten

Es ist erschreckend, dass eine Reihe von Usern der Ukraine und Selenskyj Vorhaltungen machen, weil er den "wunderbaren" Steinmeier ausgeladen und energische Forderungen an Deutschland gestellt hat.

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Selbst mit einer Waffe am Kopf sollte man sich "höflich und zivilisiert" verhalten, oder? - Und wird auch die eigene Frau vergewaltigt, darf man keineswegs schreien! Ein höfliches: "Würden Sie das bitte lassen!", das ist doch die geforderte Wahrung einer zivilisierten Haltung. Und wenn das eigene Kind schreit, gibt´s eben was hinten drauf. Schreien gehört sich nun mal nicht. Amen.

Schwierige Meinungsbildung

@10:50 Uhr von friedrich peter peeters

Sowohl Russland wie die Ukraine haben kein Interesse an einem Gespräch, geschweige an einem Waffenstillstandsabkommen oder gar an einem Friedensabkommen.

 

Und diese Feststellung können Sie mittels welcher Fakten nachweisen? Denn bislang haben alle Berichte der Tagesschau zu den Versuchen der Ukraine um Friedensgespräche eine konträre Aussage.

 

Russland pocht auf seinen neuesten Atomwaffen und die Ukraine auf Amerika und die Finanzen der Europäer.

 

Aha. Und wozu jeweils?

 

Generalsekretär Guterres reist vor schnell in die Ukraine. Wahrscheinlich muss der Kriegsschaden noch grösser sein oder eine andere politische Führung.

 

Wozu, weshalb und warum ist das für den UN-Generalsekretär oder die Ukraine von Belang?

@11:03 Uhr von vriegel

Und die Aussagen, das meine Freiheit nun in der Ukraine verteidigt wird, sind für mich auch nicht wirklich relevant. Meine Freiheit wurde auch schon im Irak und am Hindukusch verteitigt, was anderen nur sehr viel Leid eingebracht hat und nicht mehr.

In dieser Argumentation die Sie vorbringen, gibt es für mich zu viele WENN und KÖNNTE. Also Spekulationen, auf das was eventuell passieren könnte. Es ist aber noch nicht passiert.

Und die NATO gibt es! Also wird meine Freiheit frühestens dann verteidigt wenn ein NATO Land angegriffen wird.

@11:13 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Ukraine ist auf dem Demokratieindex weit hinter Polen und der Ukraine aufgeführt. Geld darf nur gezählt werden wenn sich Selenskyj zu demokratischen Reformen verpflichtet. 

 

 

Oh, haben Sie ein neues "Argument" gefunden? Prima!

Aber seit wann ist der Demokratieindex eigentlich ausschlaggebend, ob einem Land im Fall eines ungerechtfertigten Angriffs Hilfe zur Verteidigung gegeben wird? Noch nicht einmal hinsichtlich regulärer wirtschaftlicher Beziehungen spielt dieser Aspekt eine Rolle. Immerhin stehen Länder wie China, die Türkei oder, oha, Russland selbst noch einmal weit abgeschlagen hinter der Ukraine, und die Türkei ist sogar eins der beliebteren Reiseländer...

Also, nö, das "Argument" ist auch nicht im Ansatz überzeugend. Geben Sie ein neues suchen.

Vergebliche Mühe

Hat  die  EU  immer  noch  nicht  begriffen,  daß  alle  ehemaligen  Ostblockstaaten  ein  anderes  Demokratie-  und   Rechtsstaatsverständnis  haben  und  daher  wie  Polen  und  Ungarn  sowieso  nicht  mit  der  EU    klarkommen  ?   Und  so  werden  früher  oder  später  alle  Ostblockstaaten  der   EU    den  Rücken  kehren  und  wieder  in  den    RGW  zurückkehren.  Daher  ist  es  völlig  sinnlos,    die  Ukraine  mit  Waffen  gegen  Rußland  zu  beliefern.   Zumal  damit  Selenskyj  der  Ukraine  die  letzte  Chance  verbaut,   ein neutrales  Land ohne  NATO-Militarismus zu werden.

UN

Es ist immer wieder erstaunlich, auf welch undiplomatische Weise Regierungsmitglieder der Ukraine Politiker anderer Länder vor den Kopf stoßen. In Selenskijs Fall ist es wohl der nachvollziehbaren Verzweiflung geschuldet. Für die undiplomatischen Ausfälle des ukrainischen Botschafters, Melnyk, kann es nur noch Kopfschütteln geben. Er sollte seine Landsleute vor Ort in der Ukraine unterstützen und gegen einen Botschafter mit diplomatischen Fähigkeiten und Gepflogenheiten ausgetauscht werden. Natürlich ist es schwer verständlich, wenn die UN nur als zahnloser Tiger agieren kann. Das Sicherheitssystem für alle Staaten in der Welt muss entsprechend hinterfragt werden!

 

 

 

@logig

>>>Wer das nicht einsehen will, unterstützt Putins Gewaltphantasien schuldhaft.<<<

Jetzt aber Mal die Kirche im Dorf lassen. Ich denke das wir auch in diesem Krieg nicht ohne Verhandlungen auskommen werden, wenn sich dieser nicht noch einige Zeit ziehen soll.

Ich sehe die Sache im Moment so. Putin wird versuchen die UA vom Schwarzen Meer zu trennen. Also den Süden zu besetzen. Wenn er das erreichen SOLLTE, hat er eine Verhandlungsbasis.

Aber das sind nur Spekulationen. Warten wirs ab.

@11:13 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Demokratische Reformen dürften vor allem in Russland angezeigt sein. Wer gesehen hat, mit welcher Brutalität Demonstranten von Sicherheitskräften zu Boden geschlagen werden, wie Presse- und Meinungsfreiheit de facto nicht mehr existent sind und wie sehr insbesondere die Justiz mit der Regierung gleichgeschaltet ist, der muss zwangsläufig von einem diktatorischen System sprechen. Wahrscheinlich hat Putin diesen Krieg auch deshalb geführt, weil er ein überschwappen der freiheitlich-demokratischen Strukturen des Nachbarlandes auf Russland fürchtete. Und Sie mahnen - in Kreml Manier - diese tatsächlich für die Ukraine an...?

@11:15 Uhr von logig

Die Foristen die flichtbewußt immer noch von Verhandlungslösungen träumen, sollten sich darüber klar sein:  wenn der  Besuch von Gutesses einen Sinn haben kann, dann nur den,  die absolute Verbohrtheit und Unmenschlichckeit der Diktatur Putins zu zeigen. Wer das nicht einsehen will, unterstützt Putins Gewaltphantasien schuldhaft.

 

Wer nicht einsehen will, dass dieser Krieg nur mit Verhandlungen zu lösen ist und nicht mit mehr Waffen ist ein verbohrter Kriegstreiber dem die Menschen in der Ukraine am  A........ vorbei gehen. Der gerne die Opfer in kauf nimmt nur um es den Russen mal so richtig zu zeigen.

@11:13 Uhr von vriegel

So ähnlich sagte das schon Cato der Ältere im alten Rom. Und so kam es dann ja auch.    Ich bin mir nicht sicher ob Putin des Lateinischen mächtig ist. Aber ich habe den Eindruck in den USA sieht man das inzwischen als legitimes und vor allem nun auch erreichbares Ziel an.    Es geht dabei nicht um das russische Volk, sondern „nur“ um die russische Armee.    Und ich denke auch, dass anders als damals in Rom es keine 100 Jahre dauern wird, bis dieses Ziel erreicht sein wird…  

 

Natürlich ist er des Lateinischen nicht mächtig. Zumindest wenn man vielen Kommentatorn hier glaubt ist er strunzdumm und hat nur einfach immer wieder Glück.

@11:15 Uhr von logig

Hallo logig

 

Die Foristen die flichtbewußt immer noch von Verhandlungslösungen träumen, sollten sich darüber klar sein:  wenn der  Besuch von Gutesses einen Sinn haben kann, dann nur den,  die absolute Verbohrtheit und Unmenschlichckeit der Diktatur Putins zu zeigen. Wer das nicht einsehen will, unterstützt Putins Gewaltphantasien schuldhaft.

 

Was bedeutet pflichtbewußt?

 

Selbstverständlich träume ich noch von Verhandlungslösungen.

Da aber dafür die Ukraine zuständig wäre, ist es nur mein Traum und der wäre hier auch nicht gesellschaftsfähig.

 

Und ich glaube an eine Zukunft der UN.

Dieser stehen aber insbesondere die Großmächte durch das Vetorecht und dadurch, dass nur sie die Möglichkeit hätten, Entscheidungen der UN wirkungsvoll umzusetzen, im Weg.

 

@vriegel 11:13 Uhr: Ceterum censeo Rutheninem esse delendam

Entgegen Ihrer üblichen üblen Hetze sagen die Fakten – russ. Erklärungen wie Kriegsführung in der Ukraine – (bisher) allerdings etwas anderes aus, was sie nicht verstehen wollen (und wahrscheinlich auch nicht können):

Es geht weder Putin noch den Völkern der RF oder den einfachen Ukrainern um das „Auslöschen“ der Gegenseite, sondern – wenn Sie so wollen – der ukr. Form des Nazionalsozialismus. Das werden sie auch erreichen, und die Bevölkerungen beider Länder werden (in nicht ferner Zukunft) wieder friedlich miteinander leben, beschützt von ihren Armeen. In den befreiten Gebieten sind die ersten Ansätze davon schon zu sehen!

@10:57 Uhr von Coachcoach

Jetzt beschwert sich Herr S. aus K. über die Besuchsreihenfolge - er hält sich für den chinesischen Kaiser oder den Shogun oder den Maharadscha vom Volke. 

 

 

Nö, allerdings für den Präsidenten des Volkes, das gerade von einem anderen Land ohne Sinn und Verstand angegriffen wird und sich seit nunmehr über 2 Monaten standhaft zur Wehr setzt. Während Herr Guterres (er wird seine Gründe haben) den Kriegstreibenden in diesem Konflikt durch die Abfolge der Besuche automatisch politisch ehrt. Darüber darf sich Herr Selenskyj schon beschweren, noch dazu der Besuch bei Putin ja auch nichts zur Veränderung der Lage erreichen konnte, womit die kriegsgebeutelte Ukraine doppelt getroffen wird, ist ja nun auch diese Hoffnung auf eine diplomatische Lösung verbrannt.

@11:15 Uhr von logig

Die Foristen die flichtbewußt immer noch von Verhandlungslösungen träumen, sollten sich darüber klar sein:  wenn der  Besuch von Gutesses einen Sinn haben kann, dann nur den,  die absolute Verbohrtheit und Unmenschlichckeit der Diktatur Putins zu zeigen. Wer das nicht einsehen will, unterstützt Putins Gewaltphantasien schuldhaft.

 

Es sollte eigentlich unser aller Pflicht sein, von einer Verhandlungslösung nicht nur zu träumen, sondern sie geradezu herbeizusehnen.

@11:13 Uhr von vriegel

Hallo vriegel

 

So ähnlich sagte das schon Cato der Ältere im alten Rom. Und so kam es dann ja auch.    Ich bin mir nicht sicher ob Putin des Lateinischen mächtig ist. Aber ich habe den Eindruck in den USA sieht man das inzwischen als legitimes und vor allem nun auch erreichbares Ziel an.    Es geht dabei nicht um das russische Volk, sondern „nur“ um die russische Armee.    Und ich denke auch, dass anders als damals in Rom es keine 100 Jahre dauern wird, bis dieses Ziel erreicht sein wird…  

 

Die Römer waren ja schon eine dekadente Großmacht, als die unzivilisierten grausamen Germanen ihnen zu schaffen machten.

 

 

Russland = Diktatur @11:13 Uhr von Initiative Neue Aso...

"Die Ukraine ist auf dem Demokratieindex weit hinter Polen und der Ukraine aufgeführt. Geld darf nur gezählt werden wenn sich Selenskyj zu demokratischen Reformen verpflichtet. "

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Die Ukraine (Platz 86) ist auf dem Demokratieindex weit vor Russland (Platz 124) . Und darauf kommt es an!

 

Was ich nicht verstehe...

... ist, warum in diesem TS-Artikel ganz ausschließlich die "Nicht"-Erwartungshaltung der Ukraine-Regierung ausgebreitet wird - und dabei nicht einmal eindeutig als ausschließlich dieser zuzuschreiben gekennzeichnet wird (wer weiss denn schon hier im Forum, dass in der Ukraine alle oppositionellen Rundfunk- und Fernsehsender verboten wurden - und der zitierte Sender also qua Verordnung Regierungspropaganda herauszublasen hat?).

Nein! Egal für wie zu spät und halbherzig ich die Initiative des UN-Gneralsekretärs auch selbst kritisiere: Sie stellt eine Möglichkeit dar, die doch auch vom Westen geforderte Rettung der eingeschlossenen Zivilbevölkerung im Asow-Stahlwerk zu ermöglichen. Das Rote Kreuz soll eingebunden werden. Wo ist das Problem Herr Selenski? Liebe andersdenkende Kommentatoren? - Ein Problem würde die Rettung der Zivilisten nur für denjenigen darstellen, der in ihnen (kriegsverbrecherisch!) ein "Schutzschild" für die eingeschlossenen Asow-Truppen sieht oder (noch widerlicher) ihren Tod aus Propagandagründen in Kauf nehmen würde.

Und deshalb wünsche ich jeder Verhandlungsinitiative, die auch nur einen Menschen rettet und den Krieg auch nur eine Sekunde früher enden läßt, jeden erdenklichen Erfolg!

@10:39 Uhr von Mischa007

Es tut mir alles wahnsinnig Leid, was da in der Ukraine passiert! Aber ich bin es auch Leid, ständig nur Forderungen zu hören. Dann hat er sich auch noch, zum UNMUT der Ukraine, zuerst in Moskau besprochen. Und er muss konkrete Zusagen machen, weil er sonst Kritik erntet. Was soll er den Zusagen? Er hat keine Waffen und er hat auch keine Soldaten. Das alles haben nur die einzelnen Länder die in der UN sind. Aus Kiew kommt immer nur, "Ihr müsst, wir fordern, wir wollen!". Und dabei wird keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer genommen. Und die Aussagen, das meine Freiheit nun in der Ukraine verteidigt wird, sind für mich auch nicht wirklich relevant. Meine Freiheit wurde auch schon im Irak und am Hindukusch verteitigt, was anderen nur sehr viel Leid eingebracht hat und nicht mehr. Die EU ist derzeit sehr schnell mit der Aufnahme der UA in die EU. Ich bin mir sicher, das da weiter gefordert wird. Es wird dann heißen,.. Ja wir haben für Euch den Kopf hingehalten...  

Danke Mischa, besser kann man es nicht ausdrücken. 

Die Meinung der Ukraine

Ich frage mich immer für wen sich "die Ukraine" hält um ständig dies und das zu fordern oder zu kritisieren.

Es gibt ein Sprichwort, welches mir aber gerade nicht einfällt. Sowas in der Art wie wenn der Schwanz dem Körper befielt. Oder in anderen Worten, wer hat eigentlich die Ukraine zum Chef des Westens gemacht? Seit wann tanzen wir nach deren Pfeife?

Wir sollten besser unsere eigenen Interessen verfolgen, statt ein Land verteidigen zu wollen, von dem man ganz genau wusste das ein NATO beitritt schon im Vorfeld von Russland nicht toleriert werden würde.

Anders als Serbien kann sich Russland militärisch wehren und auf die endlosen Provokationen der NATO reagieren. Stell dir vor China würde Bayern unterwandern um die politische Führung durch eine Regimefreundliche zu ersetzen die dann einem "feindlichem" Militärbündnis beitreten will. Wie war das eigentlich nochmal mit den Salomonischen Inseln? 

@11:12 Uhr von Curieux

Verhandelt endlich ehrlich miteinander (Russland-USA) und hört auf eure Komparsen (restliche Welt) zu verheizen.   Gruß Curieux.

 

Derjenige der hier ein Brettspiel mit der Realität vergleicht bist du.

Wie willst du denn deine Unterstützung Putins in Zusammenhang mit deiner Forderung mit der Tatsache in Einklang bringen das Putin Verhandlungen ablehnt? (Er hat übrigens die Ukraine überfallen, nicht die USA, zu deiner Info)

Da du den Wunsch nach Frieden und Vernunft vorschiebst: wäre es da nicht folgerichtig viel mehr zu fordern das Putin den Überfall auf die Ukraine beendet, und alle Soldaten aus dem Nachbarland zurück nach Russland holt? Dann wäre der Krieg vorbei. Ich nehme mal an du kannst dich dieser Forderung anschließen.

Da waren schon wichtigere…

Da waren schon wichtigere Leute, als guterres. Gebracht hat es nichts. Wieso sollte sich das jetzt ändern?

Putin dreht durch. Das wird erst duch Ableben beendet. Man hat noch nie einen Spinner umstimmen können. 

@vriegel 10:54 Uhr an @8geber 10:42 Uhr

Und wie ich das so überblicke ist die Ukraine deutlich effektiver im Zerstören der russischen Waffen- und Nachschubslinien als Russland.

Sind Sie sich wirklich sicher, das zu überblicken? Oder entspringt das Ihren patriotischen Träumen?
 

Zudem ist das, was der Westen liefert, ein niemals endender Strom von über 40 Volkswirtschaften, die der russischen um den Faktor 50 überlegen sind.

Wir werden sehen, wie unversiegbar dieser Strom ist, wenn aus dem Westen der ganze alte Militärschrott in der Ukraine entsorgt ist.

 

Zudem verschärfen die Sanktionen die Probleme Russlands an Hightech zu kommen. 
Das mit dem "Hightech besorgen" stimmt, aber wissen Sie auch qualifiziert, was Rußland selber kann?

Bisher saßen die Treffer immer im Ziel. Wer weiter anstachelt, riskiert, dass das auch in NATO-Staaten wie Polen oder der Slowakei passieren kann. 

Propaganda, Verdrehungen, Ablenkungen

@11:43 Uhr von Doktor Alban

Egal für wie zu spät und halbherzig ich die Initiative des UN-Gneralsekretärs auch selbst kritisiere: Sie stellt eine Möglichkeit dar, die doch auch vom Westen geforderte Rettung der eingeschlossenen Zivilbevölkerung im Asow-Stahlwerk zu ermöglichen. Das Rote Kreuz soll eingebunden werden. Wo ist das Problem Herr Selenski?

 

Falsche Frage, das Rote Kreuz hat eine Rettung Unschuldiger aus Mariupol bereits versucht und ist an der Blockade durch russische Truppen gescheitert. Evakuierungen sind aktuell nur als Deportation nach Russland möglich. Ihre Frage sollte lauten: Wo ist das Problem, Herr Putin?

 

Liebe andersdenkende Kommentatoren? - Ein Problem würde die Rettung der Zivilisten nur für denjenigen darstellen, der in ihnen (kriegsverbrecherisch!) ein "Schutzschild" für die eingeschlossenen Asow-Truppen sieht oder (noch widerlicher) ihren Tod aus Propagandagründen in Kauf nehmen würde.

 

Ah, die Narrative der Kreml-Propaganda. Einmal mehr.

@11:44 Uhr von MiliVanili

 Stell dir vor China würde Bayern unterwandern um die politische Führung durch eine Regimefreundliche zu ersetzen die dann einem "feindlichem" Militärbündnis beitreten will.

 

Du wiederholst Putins Propaganda, derzufolge lediglich westliche Marionetten in Kiew gegen den Willen des ukrainischen Volkes nicht zu Putins Zarenreich gehören wollen?

Angesichts der Tatsache dass das ukrainische Volk seit ca zwei Monaten der russischen Armee ziemlich erfolgreich in den Allerwertesten getreten hat musst du selber zugeben wie lächerlich dieses Märchen ist.

 

Oh je, da hast du so einen langen Text verfasst. Und jetzt alles umsonst xD

Finde den Fehler!

In Moskau und Kiew versucht (ja: durchaus spät und vielleicht auch schlecht vorbereitet - wer kennt die Hintergründe genau?) der UN-Generalsekretär Verhandlungen zu organisiern.

In Berlin beschließt der Bundestag, immer mehr Waffen an eine der Kriegsparteien zu liefern. Absender der Waffen: "Deutschland"

Ich habe in den letzten Tagen mit hunderten Menschen hier in Ostdeutschland über diese Frage gesprochen: Ich fand nicht einen(!), der Waffenlieferungen für eine gute Idee fand. Vielmehr herrschte eine mich selbst überraschende differenzierte Herangehensweise und immer wieder die Berücksichtigung der jahrelangen Vorgeschichte des Konflikts vor! Warum können das nur einfache Menschen (hier)? Warum geht das Politikern im Bundestag so ab?

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