Kommentare - Ruf nach Mehrwertsteuer-Aus für Grundnahrungsmittel

21. April 2022 - 18:00 Uhr

Mehrere Verbände fordern die Abschaffung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel wie Obst und Gemüse. Die Bundesregierung müsse diese Möglichkeit nutzen, um gerade Haushalte mit geringem Einkommen zu entlasten.

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Kommentare

@19:04 Uhr von Menschen 123xyz

unsinnige bedingungslose Grundeinkommen gleich hinterhergeworfen wird. Zum gefühlt tausendsten Mal: Das verursacht eine Preisspirale, die den Armen gar nichts bringt. Es endete dann im Bürgerkrieg. Demokratie futsch. Folglich Frage Inkompetenz oder Ziel der Befürworter ist Demokratiezerstörung.

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Zusammen mit dem Humbug des mysteriösen Herrn Schwab, über den ich mich soeben oberflächlich informiert habe. Seine Ideen könnten aus der Sprechblase der Querschwurbler stammen und beinhalten quast das "great reset ".

Was sollte

das bringen?. ein Blumenkohl der jetzt 7 Prozent hat, wird bei 1,99€ um 13 Cent billiger, als Beispiel.

Und auf die Lebensmittel gilt in Deutschland " In Deutschland gilt sowohl für Fleisch als auch für Obst und Gemüse der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. ", sagt das Netz.

Weil nämlich Fleisch auch zu den Grundnahrungsmitteln gehört, um die Inflation zu mildern, müssen im Schnitt einfach die unteren 50 Prozent der Bürger einen Zuschlag bekommen, war ja mal angedacht, davon ist keine Rede mehr, und der müsste auch höher sein.

Weil es nicht das Ende der Inflation ist, sondern mit Pech erst die Mitte, also einseitig nur Obst und Gemüse, funktioniert bei der Ernährung nicht.

Ich denke, sinnvoller wären…

Ich denke, sinnvoller wären im Moment steuerliche Entlastungen bei den Energiekosten (Strom, Benzin etc.) Denn ein Großteil der jetzigen Preissteigerungen kommen ja daher, das diese Preise gestiegen sind bzw. in Erwartung dafür bald mehr bezahlen zu müssen. Schon allein der hohe Dieselpreis verteuert den Transport der Waren. Leider schafft es unsere Regierung (im Gegensatz zu anderen Ländern) nicht das Entlastungspaket schnell zu beschließen, sondern braucht dafür noch bis mindestens Juni Zeit.

@18:24 Uhr von weingasi1

Naja, Weingasi1..so schlimm ist es noch nicht..wir dürfen noch alles essen..bei uns in Franken gerne auch mit Fleisch (Schäufele), Klöß, Bier und Wein und nachher einen edlen Brand aus heimischer Produktion..

Wer will, darf gerne drauf verzichten soll aber uns Normalkostler in Ruhe geniessen lassen..

Prost Mahlzeit!

@18:48 Uhr von WirSindLegion

>> Das führt nur zur Kapitalflucht

 

Bitte nicht Schon wieder dieses Schauermärchen vom 'Scheuen Reh'. ;(

 

P.S.: Ein Reh hat nur eine einzige, sinnvolle Aufgabe, nämlich gut gebraten möglichst Viele(!) satt zu machen. -.-

@19:12 Uhr von WirSindLegion

Damit wäre alles abgegolten. Bis 20.000 € sind alle Einkommen komplett steuerfrei. Und über 100.000 € eine moderate Sondersteuer - ab 200.000 eine hohe Sondersteuer. Wenn man das fordert ist man gleich der totale Linksradikale. Da stehe ich aber voll dahinter. Die Kapitalflucht wäre auch viel geringer als bei einer Vermögenssteuer, die Kleinrechnerei und Goldverstecke in den Kellern fördern würde.   Ich würde ja auch sagen, dass niemand mehr als 150.000.000 € besitzen sollte. Da kann man sich alles kaufen, was man konsumieren möchte. Nur - Macht sollte demokratisch legitimiert sein - nicht durchs Bankkonto.   wow - 150 Mio. €....  Ich wüsste nicht mal mit 5% davon was anzufangen. Dann hätte ich eine tolle Riesenbude, 3 e-Autos etc. Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!

Naja, warten Sie mal noch 10 Jahre, dann kostet das Briefporto vielleicht 150.000.000 Euro.

Modell Gießkanne

Immer, immer wieder schreckt man davor zurück, Arme gesondert zu bezuschussen. Nein, das ist ja so ein ENORMER Verwaltungsaufwand, warum auch immer, denn HartzIV und Rentner sind alle in einer Datei, wobei man bei Rentnern nur eine Grenze definieren müsste. Hach, das schaffen wir einfach nicht!

Also bleibt nur das Gießkannenprinzip (z.B. Benzinrabett), wo besonders Reiche und Vielverbraucher profitieren. Ohne deren "Wohlwollen" kann man offensichtlich nicht regieren.

@19:15 Uhr von Pessimist001

Leider haben sie hochgeschätzte Pessimist001 das Steuersystem wohl nicht richtig verstanden Danke. Man könnte doch mal etwas sinnvolles mit den Steuern machen.

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Z.B. die Bürger autoritär erziehen ? Offenbar sind Sie Anhänger eines totalitären Systems. Diese Systeme gibt es. Sie mögen sich gerne dorthin begeben. In einer Demokratie darf man noch selbst bestimmen, was man isst, was man trinkt, sogar wo man seinen Urlaub verbringt.

die Weltwirtschaft

Die rasant steigenden Lebensmittelpreise und die Inflation betreffen vor allem alle westlichen Staaten. In allen westlichen Staaten gibt es immer mehr Menschen, die sich Lebensmittel und Energie nicht mehr leisten können.

Vor diesem Hintergrund könnte man meinen, objektive Nachrichten über das Weltwirtschaftsforum in den Medien seien angebracht, um die Menschen aufzuklären.

19:05 Uhr von vriegel

Was Sie hier fordern, ist ein Bürokratiemonster. 
 

zitat:

„Es wäre sinnvoller man würde bspw die Preise zum 1.1.2022 als Basis nehmen und da die MwSt her zu nehmen in Euro.“ 

„Die Preise“ gibt es nicht. Wie stellen Sie sich das vor; soll jeder Einkaufsmarkt im Land seine komplette Produkt- und Preisliste vom Jahresbeginn rückwirkend beim Amt einreichen, wo dann für jeden Artikel in jedem Markt einzeln eine MWSt festgelegt wird…

Jedoch wenn ich bei Ihnen weiterlese:

zitat

“Und in irgend einer Behörde könnten die Beamten zur Hochform auflaufen und Listen erstellen, die dann per Fax an die Lebensmittelgeschäfte gesendet werden…“

 

…dann schäme ich mich ob Ihres plumpen Behörden-Bashings selbst dafür, Ihren Post überhaupt ernst genommen zu haben

@19:09 Uhr von proehi

>>Hier in ITA kann noch jeder essen, was er möchte, ohne stigmatisiert zu werden. Am Ende ist man noch Kriegstreiber, wenn man sich ein Steak gönnt, nee, danke.<< + Wie stellen Sie es bloß an, beim Steakessen stigmatisiert zu werden? Bringen Sie ihren Fleischhappen in ein veganes Restaurant mit und setzen sich auf den Thresen um zu genießen?

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Dafür brauchen Sie sich nur mal die Beiträge von einigen Foristen anzusehen, wann immer das Thema Ernährung eine Rolle spielt bzw. spielen könnte. Demnach sieht es ungefähr so aus :

Veganer : guter, Ressourcen schonender Bürger

Fleischesser : verabscheuungswürdiger Zeitgenosse, der Tiere quält und Ressourcen vergeudet.

Wie sehr viele Mitmenschen gehöre ich der 2. Kategorie an und gedenke auch nicht in Kat.1 aufzusteigen.

@18:19 Uhr von berelsbub

Grundnahrungsmittel - Da sollte Bier auch auf jeden Fall drunter fallen. Und der Konsum von Bier macht ja auch vieles einfacher - Bier ist ein Allrounder und sehr schmackhaft  (ja, ja, Bier bewusst konsumieren… steht auf der Flasche)

#

Da wäre ich auch dafür.Bier ist flüssiges Brot.

Ruf

Der "Ruf" wird bei der Ampel ungehöhrt verhallen.

das Leben ist (in Deutschland) kompliziert

 

Nun ist es schon so, dass absolute Grundnahrungsmittel tatsächlich dem ermäßigten Steuersatz unterliegen.

Brot, Butter und Milch haben 7 %. Doch bei der Milch fängt es schon an, für Sojamilch werden 19 % fällig.

Kartoffeln – 7 %, Süßkartoffeln – 19 %. Äpfel – 7 %t, Apfelsaft – 19 %. Froschschenkel, Wachteleier, frische Trüffel mögen für den ein oder anderen nach Luxus klingen.

Im Mehrwertsteuer-Deutsch aber nicht, denn da sind sie Grundbedarf, 7 %.

Das galt früher auch für ein Reitpferd.

Hier lautete die Begründung angeblich, dass man das Tier ja schließlich auch essen könne.

Wer nicht gut sehen kann, zahlt bei einer Brille 19 %.

Wer schlecht hören kann, zahlt für ein Hörgerät 7 %.

Sagen Sie bei Ihrer Bestellung bei Mc Donald’s & Co “Zum Mitnehmen!”,

sind im Preis nur 7 % Mehrwertsteuer drin. Bei “Für hier!” aber 19 %.

Übrigens Kindernahrung 19 % Hundefutter 7 %

@18:45 Uhr von WirSindLegion

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __ Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Klaus Schwab - der Chef des WEF (World Economic Forum) hat sinngemäß gesagt: Im Jahr 2030 werden wir nichts besitzen und trotzdem glücklich sein.

Wie soll das funktionieren?

Hat man nicht in sozialistischen Staaten lange genug sehen können, wohin die Enteignung von Privatvermögen führen kann?.

Wer soll in Häuser, die einem nicht gehören, investieren?

Wer geht noch arbeiten, wenn es ein Grundeinkommen geben wird?

@19:16 Uhr von saschamaus75

>> Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Dafür müssen Sie nur die Idee von 'Vorschläge für eine nachhaltigere Neugestaltung der Wirtschaft' als das absolut(!) Böse verstehen. -.-

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Wenn der Herr Schwab- als Multimillionär- sich dann diese nachhaltige Wirtschaft selbst zum Vorbild nimmt. Allerdings möchte ich gerne in einer Demokratie leben und nicht durch ein ausgesuchtes Gremium aus "Eliten (er selbst ?)" und einigen NGO Mitgliedern regiert werden.

@19:12 Uhr von WirSindLegion

wow - 150 Mio. €....  Ich wüsste nicht mal mit 5% davon was anzufangen. Dann hätte ich eine tolle Riesenbude, 3 e-Autos etc. Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!

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Wer selbst  viel Milliarden besitzt , der kommt auf schräge Gedanken... wir können diese Gedanken nicht nachvollziehen, weil wir eben keine Milliarden besitzen

@18:57 Uhr von WirSindLegion

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __   Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Hier bin ich bei Ihnen. Habe auch keine Ahnung, wer dieser "Schwab" sein soll... Bitte meinen Post von 18:45 ansehen.

Prof. Dr. Klaus Schwab hat 1971 das Weltwirtschaftsforum gegründet, wurde dabei von Mächtigen aus Finanzwelt und europäischen Königshäusern unterstützt. Er hält turnusmäßig Weltwirtschaftsforums-Treffen in Davos ab zu denen auch alle Regierungschefs eingeladen sind. Schwab arbeitet seit 1971 daran alle Staaten der Welt unter eine ungewählte Eine-Welt-Regierung zu stellen. Sein berühmtester Ausspruch von 2020 lautet: In 10 Jahren werdet ihr alle gar nichts mehr haben - und ihr werdet glücklich sein. Schwab schrieb 2 Bücher über die 4. Industrielle Revolution und eines über den Great Reset (Covid-19 - Der Große Umbruch)

@19:09 Uhr von proehi

Wie stellen Sie es bloß an, beim Steakessen stigmatisiert zu werden?
Geht ganz einfach, Fliegen Sie nach Dubai und lassen Sich das Steak mit Blattgold servieren oder schreiben Sie an die Restaurent Tür:
Adults only nur für Erwachsene.

Perfekt für den nächsten Shitstorm.

@19:04 Uhr von AuroRa

"Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen.    Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen."   Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. Ich als Mensch ohne Schwurbelhintergrund  behaupte, dass die “Wurzel des Übels” doch eher bei COVID, der Nullzinspolitik und dem Ukraine-Krieg liegt.  

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Wenn Sie Zeit haben lesen Sie doch das Buch von Herrn Schwab "The great reset" welches er kurz nach Beginn des Coronaausbruches veröffentlicht hatte

18:24 Uhr von weingasi1

 

Jetzt wird vermutlich jeder Forist auflisten, was seiner Meinung nach unbedingt auf diese Liste der subventionierten Lebensmittel gehört und was nicht. Muss vermutlich political correct ablaufen. Für die dem Fleisch zugeneigten Bürger sehe ich schwarz. Dafür werden die Veganer frohlocken. Da wird man sich, so man ein knappes Budget hat am besten flott an "Bohnen-Burger mit Sprossen" oder an ein leckeres "Sellerieschnitzel" gewöhnen müssen. Urrgh...

 

Wissen Sie was mich am Mensa-Essen immer gewundert hat? Die Gerichte mit Fleisch (auch Spezialitäten wie Wildgerichte) waren durchweg günstiger als die vegetarischen Menüs. Wie konnte/kann das sein?

 

Deutschland ist immer noch eine Fleischessernation. Ihre Posts vermitteln allerdings den Eindruck Sie gehörten einer unterdrückten und schwer gebeutelten Minderheit an. Ich habe kein Problem mit Fleischessern; gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso?

Am 21. April 2022 - 18:48 Uhr von Karl Maria Jos…

„spargel, kaviar, krimsekt und koberind an einem schaum von trüffel. was denn sonst. ok, hundefutter und hefew sollten noch dazugehören“

 

Sie haben Recht.

 

Wie wollen Sie auch sonst Trüffel-Hundefutter ohne HefeW runterkriegen? 

 

Auf Ihre Gesundheit.

 

"Stakeholder-Kapitalismus

Das heißt, dass Unternehmen nicht mehr nur daran interessiert sein sollten, ihre Profite zu maximieren, sondern auch anderen Gruppen bzw. Themen, den "stakeholdern", eine zentralere Rolle einzuräumen, etwa Nachhaltigkeit und Umweltschutz - aber auch den Beschäftigten. (Schwab 2020)

 

Diese geniale Ansicht, könnte  auch von uns stammen.

@19:05 Uhr von AlterSimpel

 Diese Abschaffung wäre auch wenig zielgenau, da auch die gerngenannte Zahnarztgattin, die mit dem Porsche zum Aldi fährt, ebenso entlastet würde, was nicht unbedingt sein muss. Nebenbei: 0% auf australische Kiwis, Mangos aus Peru und Trauben aus Südafrika bringen den deutschen Bauern auch nicht viel. Vielleicht sollte man die Senkung etwas "patriotischer" an der eigenen "Scholle" ausrichten ...

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Gemäss Ihren Anregungen sollte eine wie-auch-immer-Regelung so kompliziert, wie eben möglich gemacht werden um sicherzustellen, dass wirklich niemand, der es nicht wirklich ganz dringend braucht, auch nur 1 cent abschöpfen kann. Dazu muss natürlich reglementiert werden, woher welches Obst/Gemüse kommen darf und wie es angebaut wurde und ob es fair gehandelt wurde usw. usw. Bis man das Ganze in Form gebracht hat, steht mind. die Subventionierung von fair gehandelten Nikoläusen an.

19:12 Uhr von WirSindLegion

>>wow - 150 Mio. €....  Ich wüsste nicht mal mit 5% davon was anzufangen.

Dann hätte ich eine tolle Riesenbude, 3 e-Autos etc.

Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!<<

+

Dieses Gen ist das im kapitalistischen Wirtschaftskreislauf "dem Geld innewohnende" Vermehrungsbedürfnis. Damit ist nicht der Rentner gemeint, der seine Ersparnisse aufarbeitet. Wer aber mehr Geld zur Verfügung hat als er für seine kühnsten Wünsche ausgeben kann wird das übriggebliebene Geld gewinnbringend investieren. Der Zugewinn an Möglichkeiten beflügelt die Phantasie für neue Träume ... war ich schon im Weltraum, hab ich schon eine Grüne Jacht mit einer Crew in rotem Lackleder, mit welcher Spende kann ich beeindrucken, gibts noch jemanden der mehr hat? Und da alle Welt nach Investoren und ihrem Investitionsbedürfnis lechzt ist  viel Geld auch mit viel Macht verbunden.

@19:26 Uhr von hallo1

  Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!   ne gute Idee vielleicht findet man dann auch ein Gen welches das Interesse an Leistung / Arbeit / Steuerzahlen weckt

 

Das Interesse an Leistung und Arbeit (bzw. Anerkennung und Überleben) braucht nicht "geweckt" zu werden.

Und das an "Steuerzahlen" in einer demokratisch organisierten Gesellschaft schon mal gar nicht.

@19:04 Uhr von Menschen 123xyz

unsinnige bedingungslose Grundeinkommen gleich hinterhergeworfen wird. Zum gefühlt tausendsten Mal: Das verursacht eine Preisspirale, die den Armen gar nichts bringt. ..

 

Nein. Das „bedingungslose Grundeinkommen“ (BGE) wäre die Lösung vieler sozialer Probleme! Für alle, die mehr verdienen können oder wollen kann das BGE als steuerfreier Grundbetrag berücksichtigt werden. 
Damit ließen sich ungezählte Milliarden Euro in der Verwaltung einsparen. 
 

Leider ist das BGE nicht gewollt (außer bei der Linkspartei), da es die effektive Arbeitspflicht in Deutschland aushöhlen würde. 
 

Es ist genauso zynisch gedacht wie es klingt: „soziale Not“ ist in Deutschland bis zu einem gewissen Grad bewusst gewollt wegen des Abschreckungseffekts zur Disziplinierung. Sonst wären unsoziale Arbeitsmarktinstrumente wie Leiharbeit, 1-Euro Jobs oder Aufstockung bzw Subunternehmertum doch garnicht mehr durch- bzw. umsetzbar !

@19:12 Uhr von WirSindLegion

 Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!

Nicht für alles ist die Biologie schuld. Manche Menschen sind nur einfach schlecht erzogen. 

 

@19:28 Uhr von harry_up

 "re @ Für Demokratie und Freiheit, um 18:21   //Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt.//   Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Neijn, ich kenne Herrn oder Frau Schwab auch nicht, und wenn, dann bliebe mir der Sinn der Forderung nach einer neuen Weltordnung aufgrund der bleibenden oder  wegfallenden MwSt. wahrscheinlich trotzdem verborgen." 

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Prof. Dr. (Ing.) Klaus Schwab arbeitet seit er das Weltwirtschaftsforum 1971 gegründet hat an einer Neuen Weltordnung mit einer Eine-Welt-Regierung, ohne Nationalstaaten. Interessant sind die Interviews mit Schwab als auch seine Bücher über die 4. Industrielle Revolution und Covid-19 - Der Große Umbruch. Die Lektüre seiner Bücher und der Website des Weltwirtschaftsforums WEF, tragen ungemein zum Verständnis der aktuellen Vorgänge bei.--> "kreatives Chaos", "Davos Forum"

@19:35 Uhr von Möbius

Es kommt drauf an was Sie unter „funktionieren“ verstehen.

 

Das ist einfach: Dass die "Bilanz" wirtschaftlicher Aktivität positiv ist. Die also allen Marktteilnehmern (bzw. der Weltgemeinschaft) nutzt. Der Nutzen "wirtschaftlicher Aktivität" also den zur Erzielung dieses positiven Ergenisses nötigen Aufwand (die "Kosten") übersteigt.

@ Kaneel

„Ich habe kein Problem mit Fleischessern; gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso?“

ja sicher. Habe zumindest noch nie gehört, dass ein Gemüse-Freier Tag in der Kantine gefordert wurde 

Am 21. April 2022 - 19:41 Uhr von sonnenbogen

„Naja, warten Sie mal noch 10 Jahre, dann kostet das Briefporto vielleicht 150.000.000 Euro.“

 

Naja,

wenigstens gehören die Briefmarken zu den vielen Dingen, die noch nie teurer geworden sind.

Es ist noch zu früh

Allerdings könnte die Inflation bald 15% betragen. 
 

Dann wird es bitter. Ob daran nun Putin schuld ist oder doch eher die Geostrategen in Berlin und Brüssel, das interessiert dann den betroffenen Hartzer oder Minirentner oder Asylbewerber oder Niedriglöhner eher peripher. 

Eine Senkung der MwSt..

Wird nichts bringen weil sie verpuffen wird, sie wird nicht an uns weiter gegeben werden.

Die Gewinne der Unternehmen werden noch mehr steigen mehr nicht.

Der Staat muss mit Preisobergrenzen arbeiten.

Es ist immer seltsam das Preisabsprachen verboten sind aber irgendwie alle zur selben Zeit die Preise erhöhen.

Hier muss der Staat handeln.

Wenn ein Unternehmen seine Preise anhebt müssen die anderen 5 Tage warten bevor sie auch ihre Preise anheben, Mal sehen ob das Unternehmen das zuerst die Preise erhöht hat es sich in Zukunft nochmal leisten kann die Preise als erster zu erhöhen.

@20:02 Uhr von Kaneel

 Deutschland ist immer noch eine Fleischessernation. Ihre Posts vermitteln allerdings den Eindruck Sie gehörten einer unterdrückten und schwer gebeutelten Minderheit an. Ich habe kein Problem mit Fleischessern; gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso?

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Es ist Ihnen doch sicher nicht entgangen, wie oft gefordert wird, den Fleischkonsum zu drosseln bzw. zu reglementieren oder so zu verteuern, dass viele Bürger sich kein Fleisch mehr leisten können. Derartiges von Obst oder Gemüse zu fordern, habe ich noch nie gehört. Ich möchte mich (natürlich im Rahmen der Gesetze) nicht reglementieren lassen, was meinen Speiseplan anbelangt und gestehe das jedem anderen natürlich auch zu. Diejenigen, die sich zum Missionar berufen fühlen, gehen mir allerdings total auf den Zeiger.

@19:13 Uhr von harry_up

  Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?     Z. B. Schaumwein, Rinderfilet, Krustentiere... Kaviar ist gestrichen. Klar.  

aber spargel und trüffel bleiben, sowie pils und riesling sowie fernet zur verdauung!!

@20:00 Uhr von Schleswig Holsteiner

----------- Wenn Sie Zeit haben lesen Sie doch das Buch von Herrn Schwab "The great reset" welches er kurz nach Beginn des Coronaausbruches veröffentlicht hatte

 

Kann man machen. Wenn Sie Zeit haben, können Sie mir vielleicht erklären wieso die Lektüre zu Unterstellungen berechtigt. Beispielsweise wieso die Inflation als “Beweis” für die NWO gelten soll. Für mich ist nur die Korrelation offensichtlich, nicht aber die Kausalität. 

@19:40 Uhr von 91541matthias

Naja, Weingasi1..so schlimm ist es noch nicht..wir dürfen noch alles essen..bei uns in Franken gerne auch mit Fleisch (Schäufele), Klöß, Bier und Wein und nachher einen edlen Brand aus heimischer Produktion.. Wer will, darf gerne drauf verzichten soll aber uns Normalkostler in Ruhe geniessen lassen.. Prost Mahlzeit!

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D'accord ! Absolut Ihrer Meinung. Tausche nur den Brand gegen einen Fernet und sage "salute" !

@19:48 Uhr von schiebaer45

Hallo schiebebaer

 

Grundnahrungsmittel - Da sollte Bier auch auf jeden Fall drunter fallen. Und der Konsum von Bier macht ja auch vieles einfacher - Bier ist ein Allrounder und sehr schmackhaft  (ja, ja, Bier bewusst konsumieren… steht auf der Flasche) # Da wäre ich auch dafür.Bier ist flüssiges Brot.

 

Im Regelsatz eines HartzIV Beziehers war immer 9,47 Euro/mtl. für Bier enthalten.

Das wurde dann gestrichen und die Liter in Wassserflaschen Aldi umgerechnet.

Das ergab 3,13 Euro.

 

 

 

 

@20:25 Uhr von weingasi1

 Deutschland ist immer noch eine Fleischessernation. Ihre Posts vermitteln allerdings den Eindruck Sie gehörten einer unterdrückten und schwer gebeutelten Minderheit an. Ich habe kein Problem mit Fleischessern; gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso? __ Es ist Ihnen doch sicher nicht entgangen, wie oft gefordert wird, den Fleischkonsum zu drosseln bzw. zu reglementieren oder so zu verteuern, dass viele Bürger sich kein Fleisch mehr leisten können. Derartiges von Obst oder Gemüse zu fordern, habe ich noch nie gehört. Ich möchte mich (natürlich im Rahmen der Gesetze) nicht reglementieren lassen, was meinen Speiseplan anbelangt und gestehe das jedem anderen natürlich auch zu. Diejenigen, die sich zum Missionar berufen fühlen, gehen mir allerdings total auf den Zeiger.

100% Zustimmung. Die Missionare befinden sich allesamt auf der selben Seite. 
Leben ist da willkommen, leben lassen nur bedingt 

@ Möbius. 20:18

" Allerdings könnte die Inflation bald 15% betragen. Dann wird es bitter. Ob daran nun Putin schuld ist oder doch eher die Geostrategen in Berlin und Brüssel, das interessiert dann den betroffenen Hartzer oder Minirentner oder Asylbewerber oder Niedriglöhner eher peripher. "

​​​​​​. 

Sehe ich auch so. Möglicherweise sind die derzeitigen Preiserhöhungen nur mal so zum Warmlaufen. Das dicke Ende wird wohl erst noch kommen

Aber dann noch sofortiges Energieembargo gegen Russland fordern...aber angeblich ist das ja alles kein Problem

für lokal hergestellte Lebensmittel ...

... halte ich diesen Schritt für durchaus sinnvoll.

.

Warum die Mehrwertsteuer allerdings auf Tomaten und Salat aus dem Mittelmeerraum verringert werden soll erschließt sich mir nicht wirklich, denn wirklich "Nachhaltig" ist es nicht Tomaten, etc. mit tatsächlich fragwürdigen Anbaumethoden irgendwo herzustellen und dann halbreif durch halb Europa zu karren. Das selbe gilt natürlich auch für Spargel aus Peru, der dann eingeflogen werden muss. .

. ... Augenmaß und Verstand wären hier angesagt, ... allein mir fehlt die Hoffnung.

.

@ "...Zugleich diene das der gesunden Ernährung und einer nachhaltigeren Produktion. ..."

 

Einfache Lösung

MWSt auf Lebensmittel auf Null setzen? Nein.

.

Wer Geld hat, um Leben zu können, kann auch den entsprechenden Preis im Laden zahlen. Mit Mehrwertsteuer.

.

Wer nicht genug für's Minimum hat: Da gehört verdammt noch mal Hartz 4 und Rentenaufstockung so hochgesetzt, dass es zum Leben reicht! Und zwar ohne Tafel, die dem Staat seit über 20 Jahren seine ureigensten Aufgaben abnimmt.

@18:24 Uhr von Gregory Bodendorfer

Alle profitieren davon. Leider auch die Bonzen. Die vor allem. Wann lernt die deutsche Politik endlich? Traurig unser Deutschland für REICHE.

.

Hören Sie doch damit auf. Es ist wissenschaftlich recht eindeutig geklärt dass die MwSt. hauptsächlich die niederen Einkommen belastet.

@20:43 Uhr von Kaneel

  Kann es sein, dass sie drei nur versuchen Ihre eigene Intoleranz Vegetariern und Veganern gegenüber zu kaschieren?

 

von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. 

Schnelle Anpassung der Regelsätze

Ich bin eher dafür, dass man die Inflation ständig mit objektiven Rechnungen misst und dann sehr zeitnah die Regelsätze der Unterstützung ampasst. Damit bleibt die Kaufkraft der Menschen in der untersten Region des Einkommens wenigstens gleich. Gegen eine geringe Überkompensation hätte ich natürlich auch nichts einzuwenden. ie MWSt ist sicher nicht das Problem.

Die deutschen haben genug Geld, es wird nur oft für

Schwachsinn ausgegeben, selbst Harz4 Bezieher, die nichts für die Gesellschaft tun bekommen ohne Gegenleistung Geld und die Wohnung bezahlt.

Einige gehen noch schwarz arbeiten, dann geht es denen besser als einem Vollbeschäftigten Geringverdiener.

Wer nicht kann und/oder will wird in unserer Solidargemeinschaft nicht fallen gelassen, es geht ihm besser wie in den meisten anderen Ländern der Erde

und das zu recht.

Die Senkung der MwSt. ist sinnlos, wer wenig hat darf sich einschränken, nur kaum einer weis was das bedeutet und wie er das anstellt.

@19:13 Uhr von harry_up

 

Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?

Z. B. Schaumwein, Rinderfilet, Krustentiere... Kaviar ist gestrichen. Klar.  

 

«Shabu Shabu» nicht zu vergessen. Das extrem leckere Fleischfondue nach japanischer Art. «Hauchzart» geschnittenes Rindfleisch. Vor dem Verzehr in der Mitte vom Tisch auf Eis gelagert. Dann in den Topf mit Gemüsebrühe und viel Gemüse drin rein getan mit dem extra «Topfstäbchen» aus Metall. Der Topf steht auf dem unsichtbaren Gasbrenner unter dem Tisch.

 

Ohne Fett oder Öl gar frittiert. Dazu den eigenen Reis aus der Platzportion. Dazu eine kleine Saucen-Armada und Wasabi. Extrem lecker, extrem angenehme Essatmosphäre. Ich hatte einige Mal das Vergnügen, daran eingeladen teilnehmen zu dürfen.

 

Kostet pro Person so ca. 400 bis 500 Euro. In Düsseldorf gibt es auch Restaurants, wo man das bekommen kann, wenn man es vorher zum Verzehr reserviert. Da kann man ohne MwSt. zu zahlen schon recht gut was bei sparen.

@20:46 Uhr von berelsbub @20:43 Uhr von Kaneel

 

 "Kann es sein, dass sie drei nur versuchen Ihre eigene Intoleranz Vegetariern und Veganern gegenüber zu kaschieren?"

 

von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. 

 

Sie schrieben an weingasi1:

"100% Zustimmung. Die Missionare befinden sich allesamt auf der selben Seite."

 

Das ist ziemlich eindeutig einseitig. Vor allem in meinen ersten Jahren als Vegetarierin bin ich bei einem Großteil der Menschen auf völliges Unverständnis gestoßen. In Restaurants, auf Feiern gab es kaum vegetarische Gerichte. Das fällt für mich dann auch unter Missionieren.

20:46 Uhr von berelsbub

>> von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. <<

+

Na, aber die Bildung einer Selbsthilfegruppe sich für verfolgt erklärender Fleischliebhaber bahnt sich da schon an, oder?

+

Darauf mach ich mir erst mal ein Grundnahrungsmittel auf.

Ich hatte es, nachdem

meine bisherigen  ausführlichen fachlichen Erklärungen (keinerlei Angriffe oder Provokationen enthaltend) immer rausgeflogen sind, (auch zu “sofort“ bzgl. Gaslieferungen), ausnahmsweise mal mit vorauseilender kurzer Stellungnahme versucht. Auf einmal kam es durch, schnell und kein Schließen oder langes Unterbrechen oder nachträgliches Einfügen meines Kommentars. Auf einmal kommen Antworten. BGE: Die Preise würden exakt so hoch steigen, dass die Leute von - in hiesigem Beispiel 20.000 Essen und einfaches Wohnen nicht bezahlen könnten. Das startet die Spirale. Geld und Macht kommt durch die Ausnutzung von Menschen und Umwelt. Das Grundproblem die Gier nach Macht die sich auch über Geld ausdrückt, kann nicht gelöst werden. Denn es wird immer Menschen geben, die jedes Mittel nutzen Macht zu bekommen. Sie kann nur durch Demokratien so gut oder schlecht es geht begrenzt werden. Ziel muss sein, Spiralen und Auf-Ab-Wellen klein zu halten, alles andere hilft nur den Mächtigen.

 

@20:51 Uhr von FCK PTN

Hallo FCK PTN

 

Ich bin eher dafür, dass man die Inflation ständig mit objektiven Rechnungen misst und dann sehr zeitnah die Regelsätze der Unterstützung ampasst. Damit bleibt die Kaufkraft der Menschen in der untersten Region des Einkommens wenigstens gleich. Gegen eine geringe Überkompensation hätte ich natürlich auch nichts einzuwenden. ie MWSt ist sicher nicht das Problem.

 

Die Höhe der Regelsätze wird vorgegeben und dann "künstlich" auf den Wert runtergerechnet.

Dazu dient ein spezieller Teildatensatz der EVS.

 

Helfen würde im Moment die Übernahme der Stromkosten in tatsächlicher Höhe und eine Anpassung des Anteils in der Leistung für das Essen.

 

@20:51 Uhr von FCK PTN

sehr zeitnah die Regelsätze der Unterstützung ampasst. Damit bleibt die Kaufkraft der Menschen in der untersten Region des Einkommens wenigstens gleich.
Das muss dann aber ganz besonders auch für die Arbeitnehmer und Rentner gelten.

Kein Fleisch subventionieren

Im Warenkorb sollte aber kein Fleisch enthalten sein. Fleisch gehört meiner Meinung nach nicht zu den Grundnahrungsmitteln, denn man kann sehr gut und sehr gesund (sogar gesünder) ohne Fleisch leben. Fleisch ist sogar in der Bundesrepublik dank brutaler Massentierhaltung viel zu billig. Davon müssen wir schleunigst weg.

@19:34 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

  Die Neue Weltordnung, die das Weltwirtschaftsforum anstrebt und dessen Architekt Klaus Schwab ist, war schon im letzten Koalitionsvertrag von der Merkelregierung verankert. Bedenkt man, daß das Weltwirtschaftsforum jeweils die Hälfte der westlichen Regierungen besetzt hat ..

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Oh, da wäre ich aber wirklich an einem Quellenhinweis interessiert. Insbesondere hinsichtlich des Merkelschen Koalitionsvertrages. Wenn Sie für diese Aussagen keine Nachweise erbringen wollen oder können, ist es wie so oft eben nur Geschwurbel.

@20:43 Uhr von Kaneel

  Kann es sein, dass sie drei nur versuchen Ihre eigene Intoleranz Vegetariern und Veganern gegenüber zu kaschieren?

Klare Antwort..NEIN

@20:27 Uhr von AuroRa

----------- Wenn Sie Zeit haben lesen Sie doch das Buch von Herrn Schwab "The great reset" welches er kurz nach Beginn des Coronaausbruches veröffentlicht hatte   Kann man machen. Wenn Sie Zeit haben, können Sie mir vielleicht erklären wieso die Lektüre zu Unterstellungen berechtigt. Beispielsweise wieso die Inflation als “Beweis” für die NWO gelten soll. Für mich ist nur die Korrelation offensichtlich, nicht aber die Kausalität. 

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Nur ganz grob umrissen: Alle sollen durch Massnahmen wie Inflation oder ähnlich ihren persönlichen Besitz verlieren und dann durch so eine Art Grundeinkommen leben. Demokratien soll es nur noch auf Landesebene geben , die übergeordneten Gesetze kommen von einer Art Gremium, besetzt aus "Eliten" und anderen Gruppierungen, die nicht gewählt sind...   das als super kurze Inhaltsangabe ohne jede wertung von mir. Herr Schwab ist der Leiter des WEF und lebt in der Schweiz

@20:46 Uhr von berelsbub

  Kann es sein, dass sie drei nur versuchen Ihre eigene Intoleranz Vegetariern und Veganern gegenüber zu kaschieren?   von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. 

Richtige Einstellung..Danke

@20:46 Uhr von berelsbub

 

Danke, Ihre Antwort bestätigt zu hundertprozent meine Intoleranzvermutung.

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@ AuroRa

Beispielsweise wieso die Inflation als “Beweis” für die NWO gelten soll. Für mich ist nur die Korrelation offensichtlich, nicht aber die Kausalität. 

 
 

Was bitteschön ist denn die NWO?

20:58 Uhr von proehi 20:46 Uhr von berelsbub

 

>> von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. <<

+

Na, aber die Bildung einer Selbsthilfegruppe sich für verfolgt erklärender Fleischliebhaber bahnt sich da schon an, oder?

+

Darauf mach ich mir erst mal ein Grundnahrungsmittel auf.

*

Vielen Dank und Cheers!

So schaut es nun mal aus ohne 1.400 Euro BGE

Solche  VdK-Forderungen  bringen  den  Armen  gar  nichts,  aber  den  Reichen  viel.   Daher  besser  mal  den   Hartz4-Regelsatz  auf   600  Euro  erhöhen,    statt  weiterhin  staatliche  Reichen-Subventionierung !

@ werner1955

Das muss dann aber ganz besonders auch für die Arbeitnehmer und Rentner gelten.

 
 

Ja, wenn sie in den Bereich der staatlichen Sozialleistungen fallen schon.

@20:02 Uhr von Kaneel

 

Ich habe kein Problem mit Fleischessern;

gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso?

 

Aber ganz selbstverständlich. Selbst dann, wenn Sie mit uns ins Steakhouse mit kämen, und dort nur Fried Potatoes und Salat-Variationen essen würden. Es ist ja nicht das auf dem Teller, was in erster Linie die Atmosphäre und das Angenehm beim gemeinsamen Essen ausmachen.

 

Und auf Japanisch kann sogar ich Koch-Banause für alle sehr leckeres Vegetarisches zubereiten. Da ist dann auch Sushi dabei, aber ohne rohen Fisch, nur mit lecker Gemüse. Damit kann man auch prima Kinder «übertölpen», und kein Kind beschwert sich über «igitt-igitt» Gemüse beim leckeren lustigen Essstäbchenspiel. Tofu gebraten mit Teriyaki schmeckt dann auch lecker.

@Kaneel, 20.57 Uhr - Was sind Grundnahrungsmittel, missionieren

"Das ist ziemlich eindeutig einseitig. Vor allem in meinen ersten Jahren als Vegetarierin bin ich bei einem Großteil der Menschen auf völliges Unverständnis gestoßen. In Restaurants, auf Feiern gab es kaum vegetarische Gerichte. Das fällt für mich dann auch unter Missionieren."

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Eine meiner Cousinen ist seit Kleinkindalter Vegetarierin. Fleisch schmeckt ihr einfach nicht. Keine Diskussion. Irgendwas, was ihr schmeckt, hat sich auf jeder Familienfeier gefunden, entweder extra zubereitet oder einfach so da. Alles ganz entspannt.

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Dagegen der Anspruch einiger Neuvegetarier oder -veganer, dass sich ganze Grillparties oder Familienfeiern nach ihnen zu richten haben, ist schon etwas, ich ssge mal: arrogant. Und wenn dann während des Essens noch Missionierungsgespräche dazukommen, bei denen die Mehrheut sich für ihren Fleischkonsum rechtfertigen soll, hört's ganz auf.

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Der Mensch hat Backenzähne fürs Grünzeug und Schneidezähne fürs Fleisch. Nahrung ist das, was schmeckt und ernährt. Punkt.

Politikversagen sanktionieren

Politiker haben doppelt versagt. Einmal hat Politik Niedrigzinspolitik gemacht und mit der Geldschwemme Zocker und Bankster für die Weltwirtschaftskrise belohnt. Zum anderen hat verfehlte Coronapolitik zu Produktionsausfällen geführt. 

 

Der Ukraine Krieg wird benutzt um Politikversagen zu verstecken. 

 

Hunger und Wohlstandsverlust ist der Motor für Sozialen Fortschritt und demokratische Evolution. Superreiche und Konzernchefs müssen mit Sanktionen belegt werden um Druck auf die Regierung auszuüben. Die Inflation muss gestoppt werden und Wohlstandsverluste ausgelichen werden. Der Wegfall der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel reicht nicht aus. Soziale Gerechtigkeit braucht Umverteilung von Oben nach Unten. Enteignungen und Sanktionen müssen zunächst im Inneren eine wertegebundene Innenpolitik ermöglichen. Demokratie und soziale Gerechtigkeit sind untrennbar verbunden und müssen vertieft werden. 

@20:40 Uhr von geselliger misanthrop

... halte ich diesen Schritt für durchaus sinnvoll. . Warum die Mehrwertsteuer allerdings auf Tomaten und Salat aus dem Mittelmeerraum verringert werden soll erschließt sich mir nicht wirklich, denn wirklich "Nachhaltig" ist es nicht Tomaten, etc. mit tatsächlich fragwürdigen Anbaumethoden irgendwo herzustellen und dann halbreif durch halb Europa zu karren. Das selbe gilt natürlich auch für Spargel aus Peru, der dann eingeflogen werden muss. . . ... Augenmaß und Verstand wären hier angesagt, ... allein mir fehlt die Hoffnung. . @ "...Zugleich diene das der gesunden Ernährung und einer nachhaltigeren Produktion. ..."  

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Ja, bevor es zu dieser eklatanten Vergünstigung für den Bürger in DEU kommen könnte, sollte bitte JEDER einzelne Artikel, der möglicherweise unter diese Subventionierung fallen könnte, auf Herz und Nieren geprüft werden. Am besten natürlich direkt mit einem "Zertifizierten Subventionierungsgütesiegel" versehen werden. Dann weiss Händler und Kunde auch direkt Bescheid. Selbstverständlich können auch nur Produkte, die Bio-Qualität haben und fair gehandelt werden darunter fallen.

Mannomann !

20:02 Uhr von Werner Krausss - 18:48 Uhr von Karl...

 

"Stakeholder-Kapitalismus

Das heißt, dass Unternehmen nicht mehr nur daran interessiert sein sollten, ihre Profite zu maximieren, sondern auch anderen Gruppen bzw. Themen, den "stakeholdern", eine zentralere Rolle einzuräumen, etwa Nachhaltigkeit und Umweltschutz - aber auch den Beschäftigten. (Schwab 2020)

 

Mir gefällt der Ansatz der Gemeinwohlökonomie.

 

Diese geniale Ansicht, könnte  auch von uns stammen.

 

Von Ihnen und dem User Karl....?

@20:25 Uhr von weingasi1

 Deutschland ist immer noch eine Fleischessernation. Ihre Posts vermitteln allerdings den Eindruck Sie gehörten einer unterdrückten und schwer gebeutelten Minderheit an. Ich habe kein Problem mit Fleischessern; gilt das umgekehrt für mich als Vegetarierin genauso? __ Es ist Ihnen doch sicher nicht entgangen, wie oft gefordert wird, den Fleischkonsum zu drosseln bzw. zu reglementieren oder so zu verteuern, dass viele Bürger sich kein Fleisch mehr leisten können. Derartiges von Obst oder Gemüse zu fordern, habe ich noch nie gehört. Ich möchte mich (natürlich im Rahmen der Gesetze) nicht reglementieren lassen, was meinen Speiseplan anbelangt und gestehe das jedem anderen natürlich auch zu. Diejenigen, die sich zum Missionar berufen fühlen, gehen mir allerdings total auf den Zeiger.

 

Die Gründe dafür, warum es sinnvoll ist, den Fleischkonsum zu reduzieren wurden ja schon so oft diskutiert hier.

Aber, wen interessieren schon einfache Fakten.

@21:07 Uhr von FCK PTN: New World Order (neue Weltordnung)

Beispielsweise wieso die Inflation als “Beweis” für die NWO gelten soll. Für mich ist nur die Korrelation offensichtlich, nicht aber die Kausalität.      Was bitteschön ist denn die NWO?

New World Order (Neue Weltordnung)

@19:28 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

  @18:35 Uhr von weingasi1

Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __

 

Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

 

Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel, der Zusammenbruch der Lieferketten, die Inflation sind vom Weltwirtschaftsforum so gewollt. Das gehört wohl zu dem, was das WEF 'kreatives Chaos' nennt, um die NWO zu installieren. Nachlesen bei Schwab und auf der Website des WEF/Great Reset, dann verstehen Sie das auch.

 

Es folgt alles dem teuflischen Plan einer kleinen Elite. Deren Kopf wohl mittlerweile Klaus Schwab ist. Ich komme da nicht mehr hinterher, denn die Köpfe wechseln ständig.

 

Ja, die große New World Order Verschwörung. Immer wieder gern genommen.

 

keine frage

die mehrwertsteuer ist lediglich ein einziges puzzlestückchen.
ich bin z.b. für 0% mwst. beim hauskauf wenn es das erste haus ist.
beim zweiten haus könnten es dann schon 30% sein.
beim dritten haus 70 % beim vierten 100% und ab dem fünften 200%.

Ruf nach Mehrwertsteuer-Aus für Grundnahrungsmittel....

Eine Forderung, die zu bedenken ist. Nur ob eine Senkung oder Abschaffung der Mehrwertsteuer dann auch eins zu eins an die Endverbraucher weiter gegeben wird ? 

Und natürlich werden auch manche für die Steuersenkung oder Abschaffung sein, damit höheren Lohnforderungen als Ersatz für die Inflation entgegengewirkt werden kann. Nein, die Gewerkschaften sollten offensive Tarifforderungen stellen und auch konfliktbereit sein.......

@20:46 Uhr von berelsbub

  Kann es sein, dass sie drei nur versuchen Ihre eigene Intoleranz Vegetariern und Veganern gegenüber zu kaschieren?   von mir ein klares Nein. Mir ist es völlig egal, was sie essen oder trinken. Von Lack bis Baumrinde ist für mich alles okay, sofern ich nicht mitmachen muss. 

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Dem schliesse ich mich vollumfänglich an.

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