Kommentare - Ruf nach Mehrwertsteuer-Aus für Grundnahrungsmittel

21. April 2022 - 18:00 Uhr

Mehrere Verbände fordern die Abschaffung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel wie Obst und Gemüse. Die Bundesregierung müsse diese Möglichkeit nutzen, um gerade Haushalte mit geringem Einkommen zu entlasten.

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Kommentare

Mir kann keiner erzählen,…

Mir kann keiner erzählen, dass nach einer solchen Kürzung nicht binnen kurzem, lass es 2 Wochen sein, die Preise wieder auf vor MwSt-wegfall Niveau sind. Das Thema MwSt Wegfall bei Obst und Gemüse ist keine Entlastung, selbst für Betroffene Haushalte, selbst wenn keine Preisanhebung erfolgt. Ehrlich gesagt, klingt das eher wie ein Witz, wenn Grund eine Entlastung sein soll. Mit gesparten Cents lässt sich kaum eine Miet(e)rhöhung bezahlen. Merken zum Weiterezählen, will ich ihn mir aber trotzdem nicht.

Sinnvoll?

Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen. 
 

Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen. 

Das sollte nicht nur für die…

Das sollte nicht nur für die Lebensmittel gelten. Radikale Senkung oder temporäres Auflösen der Mehrwertsteuer bis Jahresende sollte es auch bei Energie Kraftstoff etc. geben.

Begriffsverwirrung

Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?

 

 

Grundnahrungsmittel - Da…

Grundnahrungsmittel - Da sollte Bier auch auf jeden Fall drunter fallen. Und der Konsum von Bier macht ja auch vieles einfacher - Bier ist ein Allrounder und sehr schmackhaft 

(ja, ja, Bier bewusst konsumieren… steht auf der Flasche)

Juhu

Ich freue mich wie Bolle...Tomaten, Äpfel ect. werden 2 bis 3 Cent billiger. Mein Gasanbieter hat gerade den Monatsabschlag verdoppelt. Damit, laut Anbieter, ich am Jahresende nicht vor einer enormen Nachzahlung stehe...

@18:12 Uhr von AuroRa

"Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen.    Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen."

 

Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt.

Es gibt Länder die bereits damit Erfahrung haben

Frankreich zB. 
 

 

Um wirklich Gering- und Normalverdienern, sowie Rentnern und ALG2 Beziehern zu helfen, wären staatliche Preisbeschränkungen als flankierende Maßnahme aus meiner Sicht sinnvoll. 
 

 

Jetzt ist das noch kein Thema. Wenn die Inflationsrate zweistellig wird, dann sollte das aber Thema werden, finde ich zumindest. 

Millarden für andere Länder und Krieg

Die Ampel überweist Milliarden in andere Länder und gibt weitere Milliarden für die Ukraine aus.

Um wirtschaftlich schlecht gestellten in Deutschland genug Lebensmittel zu ermöglichen, dafür - ja, dafür - nimmt die Ampel keinen Cent in die Hand.

Ist das in Ordnung? Ich glaube nicht!

Giesskanne?

Alle profitieren davon.

Leider auch die Bonzen.

Die vor allem.

Wann lernt die deutsche Politik endlich?

Traurig unser Deutschland für REICHE

Jetzt wird vermutlich jeder Forist

auflisten, was seiner Meinung nach unbedingt auf diese Liste der subventionierten Lebensmittel gehört und was nicht. Muss vermutlich political correct ablaufen. Für die dem Fleisch zugeneigten Bürger sehe ich schwarz. Dafür werden die Veganer frohlocken. Da wird man sich, so man ein knappes Budget hat am besten flott an "Bohnen-Burger mit Sprossen" oder an ein leckeres "Sellerieschnitzel" gewöhnen müssen. Urrgh...

Am 10. Mai muss ich zum Impfen nach Köln. Ich glaube, ich werde ganz schnell wieder flüchten in Anbetracht der ständigen Diskussion über Für und Wider der Essgewohnheiten. Hier in ITA kann noch jeder essen, was er möchte, ohne stigmatisiert zu werden. Am Ende ist man noch Kriegstreiber, wenn man sich ein Steak gönnt, nee, danke.

Richtig wäre es

Könnte man bei dieser Gelegenheit nicht gleich die Mehrwertsteuer auf unvorteilhaftes erhöhen?

Fleisch z.B. -Kann doch nicht sein, daß in Brasilien der Regenwald abgeholzt wird, damit wir reichlich Fleisch essen können. Eigentlich müßten da - ähnlich wie mit Russland- Sanktionen her. Und Einfuhrstop für Tierfutter ... -> gute Nachrichten für Fleischesser: Jetzt müsste alles geschlachtet werden oder nach Afrika exportiert werden.

und

wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug. Das wäre generell ein richtiger Schritt der Politik, gesunde Lebensmittel zu fördern. Der ganze Dreck sollte so teuer sein, daß man es nicht kaufen möchte. Dazu sind Steuern doch da!

Wirksamstes Mittel, um wenigstens etwas mehr Gerechtigkeit

herzustellen (oder vielmehr "walten zu lassen")

 

Weil davon (einem Mehrwertsteuer-Aus für Grundnahrungsmittel) zur Abwechslung die profitieren würden, die die Mehrwertsteuer darauf mit aller Wucht trifft. Weil sie ohnehin schon einen großen (und derzeit immer größer werdenden) Teil ihres Einkommens dafür - also für die nackte Existenzsicherung - aufwenden müssen. Und nicht die, die davon ohnehin kaum etwas merken würden, weil sich das schon von ihrer "Größenordnung" her ("relativ") nicht mal ansatzweise auf ihre Vermögenssituation auswirken würde.

 

Außerdem ist es ein Unding, mit etwas für alle Überlebensnotwendigem auf deren Kosten Geld verdienen zu wollen. Egal ob das ein Staat (bzw. seine Vertreter) oder sonst irgendjemand anderes tut.

 

Mehrwertsteueraus für Grundnahrungsmittel

Wenn der Staat diese Beträge nicht mehr kassieren kann,holt er sich das an anderer Stelle ! Dann werden die 3 Steuern auf Benzin und Diesel einfach darum erhöht denn 70 % zahlen wir ohnehin schon darauf ! Irgendwie schaffen die das ......

@18:15 Uhr von Sparpaket

>> Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem

>> Zusammenhang?

 

In Bayern z.B. Bier. =)

 

Aber Spaß beiseite, die schaffen es seit Jahrzehnten nicht, für Windeln(!) den ermäßigten Steuersatz einzuführen, wieso dann jetzt 'Obst&Gemüse'? oO

@18:21 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt.

__

Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

@18:29 Uhr von Pessimist001: Bier ist extrem hochwertig!

wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug. Das wäre generell ein richtiger Schritt der Politik, gesunde Lebensmittel zu fördern. Der ganze Dreck sollte so teuer sein, daß man es nicht kaufen möchte. Dazu sind Steuern doch da!

 

Das ist blanker Unsinn - Bier ist extrem hochwertig, wurde nicht umsonst "flüssiges Brot" genannt über Tausend Jahre. Es enthält nahezu alles, was der Körper braucht.

Im Mittelalter, wo das Wasser oft verseucht war, war es sogar Überlebensgarant.

Bonbons & Co. können hingegen weg, da stimme ich zu.

Die Supermärkte würden sich freuen

im nu wären die Preise wieder die alten und die Gewinne, die durch Corona schon enorm gestiegen sind - weil Lebensmittelmärkte geöffnet hatten und auch Textilien etc. verkaufen konnten - würden sich verdoppeln. Die Familien Schwarz, Albrecht usw. würden vor Freude Purzelbaum schlagen.

Statt wieder über die Gießkanne nachzudenken, sollte man den Rentnern unter xxx€ Rente und Geringverdiener unter yyy€, usw. gezielt finanziell helfen.

Bei dem diskutierten Modell gewinnen wieder die Gut- und Bestverdiener, weil sie eh am meisten ausgeben (können).

@18:24 Uhr von weingasi1

auflisten, was seiner Meinung nach unbedingt auf diese Liste der subventionierten Lebensmittel gehört und was nicht. Muss vermutlich political correct ablaufen. Für die dem Fleisch zugeneigten Bürger sehe ich schwarz. Dafür werden die Veganer frohlocken. Da wird man sich, so man ein knappes Budget hat am besten flott an "Bohnen-Burger mit Sprossen" oder an ein leckeres "Sellerieschnitzel" gewöhnen müssen. Urrgh... Am 10. Mai muss ich zum Impfen nach Köln. Ich glaube, ich werde ganz schnell wieder flüchten in Anbetracht der ständigen Diskussion über Für und Wider der Essgewohnheiten. Hier in ITA kann noch jeder essen, was er möchte, ohne stigmatisiert zu werden. Am Ende ist man noch Kriegstreiber, wenn man sich ein Steak gönnt, nee, danke.

 

Können Sie in DE auch...ich gönne mir auch ab und zu ein Steak, bin generell Genuss-Mensch. Und ich wurde noch nie von jmd. dafür kritisiert, obwohl der Kreis meiner Freunde und Verwandten wie auch ich selbst eher dem linken Spektrum zuzuordnen sind. Trotzdem sollte jeder seinen Konsum angesichts der Ressourcenknappheit hinterfragen. Für mich besteht da kein Widerspruch. Warum regen Sie sich ständig über Verbote auf, die es gar nicht gibt?

@18:24 Uhr von Gregory Bodendorfer

Alle profitieren davon. Leider auch die Bonzen. Die vor allem. Wann lernt die deutsche Politik endlich? Traurig unser Deutschland für REICHE

....

Die Politik weiß das doch. Ich sehe seit 30 Jahren keine Politik für den 'normalen' Bürger. In Deutschland gibt es nunmal Politik, die den Reichen nützt: Privatisierung von Infrastruktur, Schwächung der Sozialsysteme.

Ein Beispiel? Steuern auf Kerosin für Flugzeuge gilt NICHT für Privatjets. Generell nimmt unser Staat die Reichen unter einen weit aufgespannten Schirm in Sicherheit. Während sich HarzIV Bezieher vor der Behörde 'nackig' machen müssen, gibt es auf anderer Seite viele Steuerschlupflöcher. Nur nützen die halt nicht dem Ottonormalo.

Aber aufs Thema bezogen: Soviel mehr essen die Reichen auch nicht, als das die Mehrwertsteuer eine so große Summe ausmacht.

Was kommt als nächstes?

Alles geschenkt? Wer den Wohlfahrtsstaat will, muss ihn wählen, aber dann mit allen Konsequenzen. 

@18:35 Uhr von weingasi1: Klaus Schwab, Chef des WEF

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __ Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

 

Klaus Schwab - der Chef des WEF (World Economic Forum) hat sinngemäß gesagt: Im Jahr 2030 werden wir nichts besitzen und trotzdem glücklich sein.

Ich halte das für blanken Unsinn und so eine Transformation würde nur mit extrem viel Gewalt und Opfer gelingen können. Aber die Idee dahinter treibt offenbar viele widerliche Menschen mit Geld und Macht um....

Ruf nach Mehrwertsteuer-Aus für Grundnahrungsmittel

Das ist lächerlich und nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

.

Ich fordere eine mind. 20%ige Kürzung der Zahung für die EU!

.

Die Einsparung wird unter den Bürgern verteilt, die unter dem Existenzminimum leben müssen! Das sorgt sogar für eine zusätzliche BInnennachfrage, was wiederum den Finanzminister freut....

@18:30 Uhr von Peter Kock

Wenn der Staat diese Beträge nicht mehr kassieren kann,holt er sich das an anderer Stelle ! Dann werden die 3 Steuern auf Benzin und Diesel einfach darum erhöht denn 70 % zahlen wir ohnehin schon darauf ! Irgendwie schaffen die das ......

...

Die Aussage ist richtig, auf Steuern wird der Staat nicht verzichten. Aber warum sich die Lüge mit den 70% Besteuerung auf Kraftstoffe hält, verstehe ich nicht:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Theme…

@18:19 Uhr von berelsbub

Grundnahrungsmittel - Da sollte Bier auch auf jeden Fall drunter fallen. Und der Konsum von Bier macht ja auch vieles einfacher - Bier ist ein Allrounder und sehr schmackhaft  (ja, ja, Bier bewusst konsumieren… steht auf der Flasche)

Finde ich gut, immerhin ersetzt ein Weizen eine Mahlzeit. Außerdem ist Bier einfacher einzunehmen als feste Nahrung, wenn uns die Zähne ausfallen. 

@18:15 Uhr von Sparpaket

Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?  

spargel, kaviar, krimsekt und koberind an einem schaum von trüffel. was denn sonst. ok, hundefutter und hefew sollten noch dazugehören 

@18:18 Uhr von Karl Klammer: Führt nur zur Kapitalflucht

Da werden hier aber schnell wieder viele aufschreien, nicht von meinen cents für andere ärmere Menschen

 

Das führt nur zur Kapitalflucht und der Widergeburt der versteckten Goldlager in Kellern und unter doppelten Böden, etc.

Also zu 100% sinnlos.

@18:35 Uhr von weingasi1

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __

 

Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

 

Hier bin ich bei Ihnen. Habe auch keine Ahnung, wer dieser "Schwab" sein soll...

Warum keine 20.000 steuerfreies Einkommen ?

Damit wäre alles abgegolten. Bis 20.000 € sind alle Einkommen komplett steuerfrei.

Und über 100.000 € eine moderate Sondersteuer - ab 200.000 eine hohe Sondersteuer.

Wenn man das fordert ist man gleich der totale Linksradikale. Da stehe ich aber voll dahinter. Die Kapitalflucht wäre auch viel geringer als bei einer Vermögenssteuer, die Kleinrechnerei und Goldverstecke in den Kellern fördern würde.

@18:29 Uhr von Nettie

Außerdem ist es ein Unding, mit etwas für alle Überlebensnotwendigem auf deren Kosten Geld verdienen zu wollen. Egal ob das ein Staat (bzw. seine Vertreter) oder sonst irgendjemand anderes tut.  

--

Dann sprechen Sie dem Getreide- und Gemüsebauern, den Mühlen, Raffinerien, Molkereien, Käsereien sowie dem Lebensmittelerzeuger und Verarbeiter ab, für ihren Einsatz und ihre Arbeit einen entsprechenden VERDIENST zu generieren ? Sollen sie für "Herrgottslohn" den Bürgern die Lebensmittel zur Verfügung stellen. Sie können Ihren Beitrag nicht ernst gemeint haben oder Sie haben völlig unrealistische Ansichten.

Spät, aber nicht zu spät ...

... berichten die Medien endlich, dass die Preissteigerungen reine Gewinnmaximierungen der Unternehmen sind.

.

Es gibt KEINE Angebotsverknappung. Firmen wie BP und Nestlé wollen nur die Gelegenheit nutzen, abzukassieren.

.

Und Madame Lagarde schläft in Frankfurt den Schlaf der Seligen.

.

Und die DGB Gewerkschsftsbosse meinen, den Arbeitnehmern stünde auch kein Anteil zu an den immensen Unternehmensgewinnen. Das Geld sollten nur Eigentümer und Aktionäre bekommen. Lohnsteigerungen könnten ja eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen.

.

Nur blöd, dass alle mitgekriegt haben, dass die gierigen Unternehmen zuerst die Preise angehoben haben.

@18:22 Uhr von Möbius

Um wirklich Gering- und Normalverdienern, sowie Rentnern und ALG2 Beziehern zu helfen, wären staatliche Preisbeschränkungen als flankierende Maßnahme aus meiner Sicht sinnvoll.

 

Also Planwirtschaft? Können Sie ein Beispiel nennen, wo die in der Praxis schon mal funktioniert hätte?

 

@18:41 Uhr von WirSindLegion - Prost!

 Bier ist extrem hochwertig, wurde nicht umsonst "flüssiges Brot" genannt über Tausend Jahre. Es enthält nahezu alles, was der Körper braucht. Im Mittelalter, wo das Wasser oft verseucht war, war es sogar Überlebensgarant.

Und die 6,7 Millionen Alkoholiker in Deutschland brauchen ja täglich das "flüssige Brot".  Dafür bleibt mehr Fleisch und Gemüse für die Abstinenzler übrig. Und die Ärzte, Therapeuten und Bestatter profitieren auch von dieser "Randgruppe". Super. Eine echte Win-Win Situation.  Darauf trinke mer einer....!

@18:50 Uhr von sebo5000: Mein Post von 18:45

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __   Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Hier bin ich bei Ihnen. Habe auch keine Ahnung, wer dieser "Schwab" sein soll...

Bitte meinen Post von 18:45 ansehen.

Bei verschiedenen

Äußerungen des VdK frage ich mich langsam: Soll ich das als völlige Inkompetenz werten oder ist der auch mit von der Partie bei denen, die das Ziel haben die Demokratie zu zerstören wie gewisse unwählbare Parteien? Kommt mir langsam so vor, als wird das Deckmäntelchen VdK hintenrum für anderes benutzt. So jedenfalls helft ihr den ärmsten nicht. Aber das ist gar nicht euer Ziel, gel?

@18:29 Uhr von Pessimist001

wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug. Das wäre generell ein richtiger Schritt der Politik, gesunde Lebensmittel zu fördern. Der ganze Dreck sollte so teuer sein, daß man es nicht kaufen möchte. Dazu sind Steuern doch da!

__

Sie haben offenbar im Staatskundeunterricht nicht aufgepasst. Recherchieren Sie bitte, wozu Steuern so alles dienen. Sie werden sicherlich nicht erhoben, um die Bürger in eine bestimmte Ernährungsform zu zwingen. Wenn das der Fall wäre, oder eine andere Ihrer absonderlichen Ideen, würden sehr viele das Arbeiten und somit auch das Steuerzahlen an den Nagel hängen. Die meisten Bürger wollen in ihrem Leben u.a. auch Spass und Genuss, auch wenn das für Sie möglicherweise lässliche Dinge sind.

@18:54 Uhr von WirSindLegion

Damit wäre alles abgegolten. Bis 20.000 € sind alle Einkommen komplett steuerfrei. Und über 100.000 € eine moderate Sondersteuer - ab 200.000 eine hohe Sondersteuer. Wenn man das fordert ist man gleich der totale Linksradikale. Da stehe ich aber voll dahinter. Die Kapitalflucht wäre auch viel geringer als bei einer Vermögenssteuer, die Kleinrechnerei und Goldverstecke in den Kellern fördern würde.

 

Ich würde ja auch sagen, dass niemand mehr als 150.000.000 € besitzen sollte.

Da kann man sich alles kaufen, was man konsumieren möchte.

Nur - Macht sollte demokratisch legitimiert sein - nicht durchs Bankkonto.

@18:30 Uhr von Peter Kock

Wenn der Staat diese Beträge nicht mehr kassieren kann,holt er sich das an anderer Stelle !

 

Soll er ruhig. Es wäre zum Beispiel m.E. gar keine schlechte Idee, die Steuern auf Wirtschafts- bzw. Handelsgüter, die eher der Vernichtung unserer gemeinsamen Existenzgrundlage als deren Sicherung dienen so weit zu erheben, dass die sogar für die, für die, die "sich alles leisten können" zunehmend unattraktiv werden. Konkretes Beispiel: Die Mehrwertsteuer auf alles, was der schnellen Verfügbarkeit erneuerbarer Energiequellen dient auf Null zu senken und stattdessen die auf fossile sukzessive immer weiter zu erhöhen.

@19:03 Uhr von Leberkas

wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug. Das wäre generell ein richtiger Schritt der Politik, gesunde Lebensmittel zu fördern. Der ganze Dreck sollte so teuer sein, daß man es nicht kaufen möchte. Dazu sind Steuern doch da. 
Leider haben sie hochgeschätzte Pessimist001 das Steuersystem wohl nicht richtig verstanden. Es obliegt mir in keinster Weise sie belehren zu wollen. Sicherlich werden Sie nach genauerer Recherche feststellen das unser Steuersystem keine Erziehungsmaßnahme darstellt, sondern zur Aufrechterhaltung und Verbesserung unserer Infrastruktur notwendig ist. Leider stelle ich diese Wissenslücke auch häufig bei Politiktreibenden fest. 
Bitte verzeihen Sie mir meinen Hinweis. 
​​

War ja klar, dass das

unsinnige bedingungslose Grundeinkommen gleich hinterhergeworfen wird. Zum gefühlt tausendsten Mal: Das verursacht eine Preisspirale, die den Armen gar nichts bringt. Es endete dann im Bürgerkrieg. Demokratie futsch. Folglich Frage Inkompetenz oder Ziel der Befürworter ist Demokratiezerstörung.

@18:21 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

"Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen.    Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen."  

Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt.

Ich als Mensch ohne Schwurbelhintergrund  behaupte, dass die “Wurzel des Übels” doch eher bei COVID, der Nullzinspolitik und dem Ukraine-Krieg liegt.

 

Falscher Weg - besser Teuerungen kappen

Es wäre sinnvoller man würde bspw die Preise zum 1.1.2022 als Basis nehmen und da die MwSt her zu nehmen in Euro. Auf den teureren Grundpreis ohne MwSt gibt es dann in Euro die selbe MwSt, so dass der Staat nicht noch unnötig an der MwSt mit verdient. 
 

Das könnte man auf alle Grundnahrungsmittel anwenden und die MwSt in der Höhe für 1-2 Jahre einfrieren. 
 

Und in irgend einer Behörde könnten die Beamten zur Hochform auflaufen und Listen erstellen, die dann per Fax an die Lebensmittelgeschäfte gesendet werden…

 

 

Wieder Gießkanne ?

So wie das klingt, will der Bauernverband einen Freibrief für Preiserhöhungen. Im besten Fall bleiben die Preise dann selbst bei 0% MWSt "stabil".

.

Diese Abschaffung wäre auch wenig zielgenau, da auch die gerngenannte Zahnarztgattin, die mit dem Porsche zum Aldi fährt, ebenso entlastet würde, was nicht unbedingt sein muss.

Vielleicht eher die Mehrwertsteuer auf Dünger und Saatgut wegfallen lassen und parallel die Grundsicherung erhöhen?

.

Nebenbei: 0% auf australische Kiwis, Mangos aus Peru und Trauben aus Südafrika bringen den deutschen Bauern auch nicht viel.

Vielleicht sollte man die Senkung etwas "patriotischer" an der eigenen "Scholle" ausrichten ...

@18:56 Uhr von -Der Golem- Hier meine Gegenargumente

 Bier ist extrem hochwertig, wurde nicht umsonst "flüssiges Brot" genannt über Tausend Jahre. Es enthält nahezu alles, was der Körper braucht. Im Mittelalter, wo das Wasser oft verseucht war, war es sogar Überlebensgarant. Und die 6,7 Millionen Alkoholiker in Deutschland brauchen ja täglich das "flüssige Brot".  Dafür bleibt mehr Fleisch und Gemüse für die Abstinenzler übrig. Und die Ärzte, Therapeuten und Bestatter profitieren auch von dieser "Randgruppe". Super. Eine echte Win-Win Situation.  Darauf trinke mer einer....!

 

Entschuldigen Sie mal - aber von 1 Liter Bier am Tag wird niemand süchtig und es schadet auch nicht dem Körper.  Aber man kann damit schon einige Zeit überleben. Ich glaube, von den 6.7 Mio. Alkoholikern greifen ja 99% zu hartem Alkohol.

Das Argument "Einstiegsdroge" ist vielfach wiederlegt und somit ungültig!

Fisch und Fleisch sowie Backwaren

Gemüse und Obst ist bereits relativ günstig. Fisch, Fleisch und Backwaren sind relativ teuer und müssen ebenfalls von der Mehrwertsteuer befreit werden. 

 

Die Unternehmer müssen ebenfalls einen Beitrag leisten und Gewinnzurückhaltung üben. Staatliche Vorgaben zur Gewinnregulierung sind notwendig um Mitnahmeeffekte zu bekämpfen.  

 

18:24 Uhr von weingasi1

>>Hier in ITA kann noch jeder essen, was er möchte, ohne stigmatisiert zu werden. Am Ende ist man noch Kriegstreiber, wenn man sich ein Steak gönnt, nee, danke.<<

+

Wie stellen Sie es bloß an, beim Steakessen stigmatisiert zu werden? Bringen Sie ihren Fleischhappen in ein veganes Restaurant mit und setzen sich auf den Thresen um zu genießen?

Nonsens

Wie schon erwähnt werden unsere gierigen Unternehmer die Preise vorher so erhöhen, dass davon nichts beim Verbraucher ankommt. Sie fangen ja schon ohne Knappheit an alles mögliche zu verteuern. Und natürlich werden sie nicht müde dafür Gründe anzubringen warum das nun jetzt, sofort und unverzüglich, sein muss. 

Entlastung ist  oder besser wäre gut, aber es wird nichts für den Endverbraucher bringen.

Wo ist die von Habeck versprochene Überprüfung der Raffinerien? 

@18:54 Uhr von WirSindLegion

Damit wäre alles abgegolten. Bis 20.000 € sind alle Einkommen komplett steuerfrei. Und über 100.000 € eine moderate Sondersteuer - ab 200.000 eine hohe Sondersteuer. Wenn man das fordert ist man gleich der totale Linksradikale. Da stehe ich aber voll dahinter. Die Kapitalflucht wäre auch viel geringer als bei einer Vermögenssteuer, die Kleinrechnerei und Goldverstecke in den Kellern fördern würde.

...

Keine schlechte Idee. Nur wird das nichts, denn das würde ja 80% der Bürger in diesem Land helfen. Und das geht nun wirklich nicht.

Übrigens, wir haben sogar im Grundgesetzt dafür die Forderung schon drin: §14 (2) GG. Nur wird der halt nicht so angewendet, wie ich ihn verstehe. Anstelle, dass Reiche mehr am Sozialstaat beteiligt werden, zwingt man nur die Mittelschicht. Die Reichen (damit meine ich niemanden mit 100.000 p.a., sondern wirklich reiche Menschen, die vor Geld kaum laufen können). Siehe Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialkassen und Zweiklassensystem.

@19:03 Uhr von Einfach Unglaublich: 150 Mio. hoch angesetzt

Damit wäre alles abgegolten. Bis 20.000 € sind alle Einkommen komplett steuerfrei. Und über 100.000 € eine moderate Sondersteuer - ab 200.000 eine hohe Sondersteuer. Wenn man das fordert ist man gleich der totale Linksradikale. Da stehe ich aber voll dahinter. Die Kapitalflucht wäre auch viel geringer als bei einer Vermögenssteuer, die Kleinrechnerei und Goldverstecke in den Kellern fördern würde.   Ich würde ja auch sagen, dass niemand mehr als 150.000.000 € besitzen sollte. Da kann man sich alles kaufen, was man konsumieren möchte. Nur - Macht sollte demokratisch legitimiert sein - nicht durchs Bankkonto.

 

wow - 150 Mio. €....  Ich wüsste nicht mal mit 5% davon was anzufangen.

Dann hätte ich eine tolle Riesenbude, 3 e-Autos etc.

Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!

@18:15 Uhr von Sparpaket

 

Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?

 

 

Z. B. Schaumwein, Rinderfilet, Krustentiere...

Kaviar ist gestrichen. Klar.

 

@19:04 Uhr von Menschen 123xyz

unsinnige bedingungslose Grundeinkommen gleich hinterhergeworfen wird. Zum gefühlt tausendsten Mal: Das verursacht eine Preisspirale, die den Armen gar nichts bringt. Es endete dann im Bürgerkrieg. Demokratie futsch. Folglich Frage Inkompetenz oder Ziel der Befürworter ist Demokratiezerstörung.

 

Wer hat das in diesem Thread gefordert...ich kann dahingehend keinen Beitrag finden....erhellen Sie mich....

@19:03 Uhr von Leberkas

Leider haben sie hochgeschätzte Pessimist001 das Steuersystem wohl nicht richtig verstanden

Danke. Man könnte doch mal etwas sinnvolles mit den Steuern machen.

@18:35 Uhr von weingasi1

>> Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

 

Dafür müssen Sie nur die Idee von 'Vorschläge für eine nachhaltigere Neugestaltung der Wirtschaft' als das absolut(!) Böse verstehen. -.-

@19:04 Uhr von AuroRa: Das sind begünstigende Umstände

"Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen.    Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen."   Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. Ich als Mensch ohne Schwurbelhintergrund  behaupte, dass die “Wurzel des Übels” doch eher bei COVID, der Nullzinspolitik und dem Ukraine-Krieg liegt.  

 

Das sind begünstigende Umstände - aber wie diese angefeuert werden / Öl ins Feuer gegossen wird - das weckt schon sehr den Verdacht eines Plans zur "neuen Weltordnung".....

Beurteile die Menschen nicht nach dem was sie sagen, sondern nach dem was sie tun (habe vergessen, wer das mal zuerst gesagt hat....)

@18:30 Uhr von saschamaus75

 

Aber Spaß beiseite, die schaffen es seit Jahrzehnten nicht, für Windeln(!) den ermäßigten Steuersatz einzuführen, wieso dann jetzt 'Obst&Gemüse'? oO

 

dafür aber für Katzenfutter

das hat im Gegensatz zu Kindernahrung nen geringeren MWSt Satz

@19:01 Uhr von weingasi1

wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug. Das wäre generell ein richtiger Schritt der Politik, gesunde Lebensmittel zu fördern. Der ganze Dreck sollte so teuer sein, daß man es nicht kaufen möchte. Dazu sind Steuern doch da! __ Sie haben offenbar im Staatskundeunterricht nicht aufgepasst. Recherchieren Sie bitte, wozu Steuern so alles dienen. Sie werden sicherlich nicht erhoben, um die Bürger in eine bestimmte Ernährungsform zu zwingen. Wenn das der Fall wäre, oder eine andere Ihrer absonderlichen Ideen, würden sehr viele das Arbeiten und somit auch das Steuerzahlen an den Nagel hängen. Die meisten Bürger wollen in ihrem Leben u.a. auch Spass und Genuss, auch wenn das für Sie möglicherweise lässliche Dinge sind.

 

Sorry. Staatbürgerkunde hieß bei mir noch Rotlicht - da habe ich wirklich nicht zugehört. Absichtlich.

Wäre doch eine gute Idee. Bolsonaro bleibt auf seinem Tierfutter sitzen und pflanzt einen Ersatzregenwald.

Geschmack soll Erziehungssache sein, bzw. Gewöhnung. Gewöhnen wir uns doch an gesunde Lebensmittel. 

@18:48 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

>>Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?   spargel, kaviar, krimsekt und koberind an einem schaum von trüffel. was denn sonst. ok, hundefutter und hefew sollten noch dazugehören<<

-

Klären Sie mich Unwissenden bitte auf. was ist "hefew"?

@19:12 Uhr von WirSindLegion

 

Woher kommt diese krankhafte Sammelsucht nach immer mehr Geld ?  Dieses Gen sollte dringend gefunden und entfernt werden!

 

ne gute Idee

vielleicht findet man dann auch ein Gen

welches das Interesse an Leistung / Arbeit / Steuerzahlen weckt

@18:35 Uhr von weingasi1

  Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __ Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel, der Zusammenbruch der Lieferketten, die Inflation sind vom Weltwirtschaftsforum so gewollt. Das gehört wohl zu dem, was das WEF 'kreatives Chaos' nennt, um die NWO zu installieren. Nachlesen bei Schwab und auf der Website des WEF/Great Reset, dann verstehen Sie das auch.

@18:35 Uhr von weingasi1

 re @ Für Demokratie und Freiheit, um 18:21

 

//Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt.//

 

Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?

 

Neijn, ich kenne Herrn oder Frau Schwab auch nicht, und wenn, dann bliebe mir der Sinn der Forderung nach einer neuen Weltordnung aufgrund der bleibenden oder  wegfallenden MwSt. wahrscheinlich trotzdem verborgen.

 

@19:18 Uhr von WirSindLegion

"Das würde lediglich dazu führen, dass der Staat weniger einnimmt, dadurch an anderen Stellen spart. Außerdem würden nun allen Ländergrenzen Menschen nach Deutschland zum Einkaufen kommen.    Ich fände es sinnvoller, wenn Menschen mit geringem Verdienst oder Rente, sowie Menschen in der Grundsicherung mehr Zuschüsse bekommen."   Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. Ich als Mensch ohne Schwurbelhintergrund  behaupte, dass die “Wurzel des Übels” doch eher bei COVID, der Nullzinspolitik und dem Ukraine-Krieg liegt.    
 

Das sind begünstigende Umstände - aber wie diese angefeuert werden / Öl ins Feuer gegossen wird - das weckt schon sehr den Verdacht eines Plans zur "neuen Weltordnung".....

“Weckt schon sehr den Verdacht” und “Beweise” sind zwei paar Schuhe. 

@18:43 Uhr von fruchtig intensiv

 Steuern auf Kerosin für Flugzeuge gilt NICHT für Privatjets. Generell nimmt unser Staat die Reichen unter einen weit aufgespannten Schirm in Sicherheit. Während sich HarzIV Bezieher vor der Behörde 'nackig' machen müssen, gibt es auf anderer Seite viele Steuerschlupflöcher.

__

Kerosin ist nach wie vor steuerFREI ! Die EU erwägt ab 2024 eine Kerosinsteuer ! Warum erzählen Sie hier Unwahrheiten, die nur der Stimmungsmache dienen ?

@18:55 Uhr von Einfach Unglaublich

>>berichten die Medien endlich, dass die Preissteigerungen reine Gewinnmaximierungen der Unternehmen sind. . Es gibt KEINE Angebotsverknappung. Firmen wie BP und Nestlé wollen nur die Gelegenheit nutzen, abzukassieren. . Und Madame Lagarde schläft in Frankfurt den Schlaf der Seligen.<<

-

Wie kann Madame Lagarde denn BP Und Nestlé verbieten die Preise zu erhöhen?

@19:10 Uhr von fruchtig intensiv

 

 

Übrigens, wir haben sogar im Grundgesetzt dafür die Forderung schon drin: §14 (2) GG. Nur wird der halt nicht so angewendet, wie ich ihn verstehe. Anstelle, dass Reiche mehr am Sozialstaat beteiligt werden, zwingt man nur die Mittelschicht. Die Reichen (damit meine ich niemanden mit 100.000 p.a., sondern wirklich reiche Menschen, die vor Geld kaum laufen können). Siehe Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialkassen und Zweiklassensystem.

 

wie Sie es verstehen

sie legen das GG ja auch nicht aus !

und die Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialkasse greift schon weit unterhalb ihrer 100.000 Euro

Die MWST alleine ist nicht das Problem

Spekulationen und Warentermingeschäfte sind das Problem. Da werden Sachen verkauft die es noch gar nicht gibt oder sogar noch nicht einmal angepflanzt sind. Von den jetzt festzustellenden Preissteigerungen bekommt der Erzeuger (Bauer) am wenigsten.Den wirklichen Raibach machen diejenigen die mit der Produktion und Herstellung nichts zu tun haben.Da sollte einmal das Kartellamt eingeschaltet werden und auch wirkliche Befugnisse (Lobbyunabhänig) bekommen. Für Preisabsprachen Verantwortliche dürfen gerne auch einmal für ein Paar Jahre in den Knast, dass Kartellverstöße aus der Portokasse bezahlt werden können sollte endlich der Vergangenheit angehören. Auch für Manager sollte es ein schlecht geheiztes Knast-Zimmerchen in  dem er einen Pullover anziehen kann ,geben.

@19:08 Uhr von WirSindLegion

 

Entschuldigen Sie mal - aber von 1 Liter Bier am Tag wird niemand süchtig und es schadet auch nicht dem Körper.  Aber man kann damit schon einige Zeit überleben. Ich glaube, von den 6.7 Mio. Alkoholikern greifen ja 99% zu hartem Alkohol. Das Argument "Einstiegsdroge" ist vielfach wiederlegt und somit ungültig!

 

Sucht hat nichts mit der Menge zu tun

sondern damit dass man es braucht sonst zeigt man Entzugserscheinungen

„Und wirklich nur wertvolle…

„Und wirklich nur wertvolle Lebensmittel! Kein Bier, kein Zuckerzeug.“

also Bier ist unfassbar wertvoll. Alleine sorgt Bier dafür, dass es stets Begleiter von Geschichten ist, die man sich auch noch in 30 Jahren im Freundeskreis erzählt. 
Die Ganzen schönen Erinnerungen werden vom Bier begleitet und nur selten von Paprika und Broccoli 

@18:54 Uhr von weingasi1

Dann sprechen Sie dem Getreide- und Gemüsebauern, den Mühlen, Raffinerien, Molkereien, Käsereien sowie dem Lebensmittelerzeuger und Verarbeiter ab, für ihren Einsatz und ihre Arbeit einen entsprechenden VERDIENST zu generieren ?

 

Nein, tue ich nicht. Wie kommen Sie darauf??

 

Sollen sie für "Herrgottslohn" den Bürgern die Lebensmittel zur Verfügung stellen.

 

Nein, sollen sie nicht. Sie sollen davon gut leben können. Nicht im Himmel, sondern hier auf der Erde.

@18:45 Uhr von WirSindLegion

  "Sinnvoll wäre doch das Übel bei der Wurzel zu packen und den Plan eine Neue Weltordnung nach Schwab zu installieren aufgibt. __ Verstehe nur ich diesen Kommentar überhaupt nicht ?   Klaus Schwab - der Chef des WEF (World Economic Forum) hat sinngemäß gesagt: Im Jahr 2030 werden wir nichts besitzen und trotzdem glücklich sein. Ich halte das für blanken Unsinn und so eine Transformation würde nur mit extrem viel Gewalt und Opfer gelingen können. Aber die Idee dahinter treibt offenbar viele widerliche Menschen mit Geld und Macht um...."

 

Die Neue Weltordnung, die das Weltwirtschaftsforum anstrebt und dessen Architekt Klaus Schwab ist, war schon im letzten Koalitionsvertrag von der Merkelregierung verankert.

Bedenkt man, daß das Weltwirtschaftsforum jeweils die Hälfte der westlichen Regierungen besetzt hat und überlegt man sich, wie viele Regierungspolitiker ihre Ausbildung beim WEF genossen haben, ist eine Gelingen von Great Reset und NWO eher wahrscheinlich

@18:55 Uhr von Nettie

Um wirklich Gering- und Normalverdienern, sowie Rentnern und ALG2 Beziehern zu helfen, wären staatliche Preisbeschränkungen als flankierende Maßnahme aus meiner Sicht sinnvoll.   Also Planwirtschaft? Können Sie ein Beispiel nennen, wo die in der Praxis schon mal funktioniert hätte?  
 

 

Es kommt drauf an was Sie unter „funktionieren“ verstehen. 
 

Jeder Konzern in Deutschland wird intern nach Plan bewirtschaftet. Auch für Deutschland insgesamt gelten planwirtschaftliche Vorgaben. So gesehen, besteht der Unterschied zwischen „Plan“ und „Markt“ nur darin, wer sich bei wem wie und wie schnell die Taschen füllen darf, oder ? 

19:04 Uhr von Menschen 123xyz

>>War ja klar, dass das unsinnige bedingungslose Grundeinkommen gleich hinterhergeworfen wird. Zum gefühlt tausendsten Mal: Das verursacht eine Preisspirale, die den Armen gar nichts bringt. Es endete dann im Bürgerkrieg. Demokratie futsch. Folglich Frage Inkompetenz oder Ziel der Befürworter ist Demokratiezerstörung.<<

+

Ja, nee. Bürgerkrieg wäre im Moment wirklich unpassend. Was meinen Sie, wie man Bedürftigen bei der Bewältigung der Preissteigerungen helfen kann ohne gleich eine Spirale hin zum unausweichlichen Bürgerkrieg in Gang zu setzen?

@18:15 Uhr von Sparpaket

Was sind denn Grundnahrungsmittel in diesem Zusammenhang?    

Alle Lebensmittel..egal, ob gesund oder nicht, also auch Wein, Bier, Schokolade und Fleisch..

Hören einige Foristen sicher nicht gerne, wäre aber ein gutes Signal für die Bevölkerung

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