Kommentare - Wie Rumänien der Ukraine beim Weizenexport helfen will

Kommentare

Ein Baustein zu einer…

Ein Baustein zu einer besseren Zusammenarbeit! Weiter so! Es ist nicht so schlecht, dass es nicht für etwas gut ist.

Übrigens Inflation im März in der EU 7,5 %, Inflation Russland 16,7 % im März, von wegen Sanktionen wirken nicht! Prognose für die Inflation im nächsten Monat für Russland 20 %.

Teuer

"Es werde in jedem Fall sehr teuer, den ukrainischen Weizen außerhalb des Landes zu verschiffen."

 

....

 

 

Es nicht zu tun wird noch teurer, fürchte ich.

 

Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern. 

Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.

 

„System-Differenzen“ sind der eigentliche - da komplett

überflüssige - Grund des Übels:

 

„Die System-Differenz ist nun ein Grund dafür, dass die Züge mit den Gütern aus dem Kriegsland Ukraine - wenn sie denn bis zur Grenze kommen - nicht einfach weiterfahren können nach Moldau und noch weiter, nach Rumänien ans Meer. "Man müsste eben die Güterwagen umspuren an der Grenze. Man bräuchte neue Güterwagen. Man müsste es wahrscheinblich auch umladen. Und ein Transport auf der Straße ist unglaublich aufwendig und teuer", sagt der Agrarexperte“

 

Und Nachbarschaftshilfe - unter Berücksichtigung der Tatsache bzw. im Zeitalter der „Globalisierung“ nicht mehr ganz neuen Erkenntnis, dass wir nicht nur alle auf demselben Planeten leben, sondern um überleben zu können zwingend aufeinander angewiesen sind auch die in „weiter entlegenen Regionen“ lebenden Menschen einbezieht die einzige Möglichkeit zu seiner Beseitigung.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich dabei bald keiner mehr von dessen Ursache - den Machtinteressen Einzelner -„ausbremsen“ lässt.

Doch noch ein Grund...

... zu lächeln an diesem Ostersonntag, an dem was wie Osterfriede weit weg ist: Ideen zu Lösungen - ganz ohne Waffen. Ein Signal: solidarische Zusammenarbeit kann mehr gelingen als Gegeneinander.

 

Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen.

 

Möge dies gelingen und ein Beispiel sein. Mehr davon!

Schwierige Lage

und ich hätte die Pläne nicht unbedingt öffentlich gemacht, hab mal auf die Karte gesehen, und da gibt es viel Potenzial um das zu stören von außen, wenn ich die richtige Bahnlinie gesehen habe.

Und wenn sich der Preis sehr erhöht, ist das für die Staaten wo er hin soll, auch ein Problem beim Einkauf, bin natürlich kein Experte für Weizenhandel.

Ukraine hat Platz 7 in 2021 gehabt, Deutschland ist auf Platz 9, auf Liste der Länder nach Weizen Produktion, sagt die Statistik von 2021.

 

Hoffentlich klappt das.

Man kann den Beteiligten nur die Daumen druecken.

Wenn man Waffen

reinbringen kann, dann kann  man sicher auch Weizen rausbringen. 

 

Es scheint mir mehr eine Frage des Wollens , als des Koennens.

Man darf Putin nicht gestatten

den Hunger als Druckmittel zu seinem Gunsten zu nutzen.

 

Insofern sollte man der Ukraine  helfen did Felder wo immer moeglich zu bestellen.  

@18:09 Uhr von ZZTop

Schon vor Wochen wurde darüber gesprochen, dass in der EU verstärkt Weizen und Mais angebaut werden so um die Ausfälle aus der Ukraine zu kompensieren. Zu kompliziert? Zu teuer? oder warum wir da nichts unternommen. Warum warten wir immer bis es zu spät ist? Die Zeit drängt und die Medien sind stumm.
greetz
 
 

@17:54 Uhr von Nettie

Geld bedeutet nach den in unserem heutigen globalen Wirtschaftssystem „geltenden“ Prinzipien Macht. Und „Geld oder Leben“ ist ein perverses, weil tödliches „Spiel“   Wo das Menschenrecht auf freien Zugang für jedermann zu überlebenswichtigen Ressourcen wie Nahrung und Wasser - und damit auf ein menschenwürdiges, weil selbstbestimmtes Leben - missachtet wird, helfen Demonstrationen oder Revolten nicht weiter, sondern verschärfen das Problem nur noch. „Zuständig“ dafür, hier unverzüglich Abhilfe zu schaffen sind also nicht die Ausgeschlossenen, sondern diejenigen, die für die Notlage durch das beharrliche Festhalten an einem aus der Zeit gefallenen, menschenverachtenden Wirtschaftssystem - das heute wie in alten Zeiten nach von mit „Sonderbefugnissen“ („Rechten“) „ausgestatteten“ Einzelpersonen vorgegebenen Prinzipien funktioniert - dessen Ursprünge also Feudalismus und Kolonialismus sind - und dessen weitere „tatkräftige“ Unterstützung zulasten der gesamten Weltgemeinschaft.

 

Danke! Wieder mal.

Hoffnung durch Weizenexport

@17:36 Uhr von Tada
 

Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern.  Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.

 

Für diese Theorie gibt es keinerlei begründende Nachweise - und ist auch nicht Thema des Artikels. Bislang beruht der Fokus von Herrn Putin auf der Ukraine bzw. der Konsolidierung seines Einflusses auf die Regionen der ehemaligen Sowjtuntion, mit Blick auf Euro-Asien.

Was natürlich nicht heißt, dass Herr Putin sich von jedem interventionistischen Engagement in Ländern Afrikas komplett zurück hält. Allerdings: wie will Herr Putin sich dort Macht und Einfluss sichern, wenn die Bevölkerung ihn als Bringer von Hunger und Not versteht? Ergo: reichlich sinnfrei, sich weiter über Ihr famoses wie fantasiereiches Warnszenario weiter auszutauschen.

Zeitdruck

@18:09 Uhr von IBELIN

Man darf Putin nicht gestatten, den Hunger als Druckmittel zu seinem Gunsten zu nutzen.   Insofern sollte man der Ukraine  helfen did Felder wo immer moeglich zu bestellen.

 

Zunächst gilt es, den aktuell wachsenden Winterweizen zu ernten. Und dafür braucht es nicht nur unverminte Felder und freie Transportketten, sondern auch eine Perspektive auf freie Lagerkapazitäten, ein wichtiger Aspekt, auf den auch im Artikel hingewiesen wird. Daher ja auch der erwähnte Zeitdruck bei diesem Thema.

@dead_but_dreaming

"Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen."

 

Verstehe ich nicht. 

Rumänien ist das einzige Land, das hier konkret helfen kann: gemeinsame Grenze mit der Ukraine und Häfen am Schwarzen Meer. Hat sonst niemand. 

 

Und liefert Rumänien nicht auch Waffen?

 

@17:14 Uhr von werner1955

"Danke. Gut das diese Land keine Angst vor Putin hat und seinem Nachbarn helfen will." 

Ja, es gibt Menschen, die haben Angst vor Putin.

Aber nicht ein Land, sondern Menschen haben Angst. Nur weil eine Regierung " keine Angst" hat, hat nicht das ganze Land keine Angst. Aus Angst fahre ich nicht nach Moskau und protestiere gegen den Krieg. Aus Angst bin ich auch nicht für einen Kriegseintritt Deutschlands vorbereitet durch schwere Waffenlieferungen. Ja, ich habe Angst vor Zerstörung und der Atombombe. Hoffentlich hat auch die Regierung Angst.

@17:42 Uhr von dead_but_dreaming

 

Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen. Möge dies gelingen und ein Beispiel sein. Mehr davon!

 

Keines der «reichen» Länder liegt am Schwarzen Meer, und keines hat einen Hafen dort, von wo aus man (statt von Odessa aus) Ukrainischen Weizen verschiffen könnte.

Je nach Sichtweise sind 85 Millimeter wenig

 

was für ein Drama !

wer von Berlin(Paris) nach Moskau fährt bei dem wurde (früher) der Wagon an der Grenze  umgespurt

sprich angehoben anderes Drehgestell  rein  Bingo  (hat eben 2 Stunden oder so gedauert)

das geschieht in der Ecke Rügen wenn es ins Baltikum geht und ne riesen Anlage ist irgendwo in Finnland

(wahrscheinlich beides nur für den Güterverkehr)

muß man da besonders kreativ sein

links ein Normalgleis, rechts ein breites und dazwischen ein "Staubsauger der den Weizen rüberbläst

(wie bei der Frachtschiffbeladung)

raus aus dem einen Waggon rein in den anderen Waggon

bestenfalls 2 ... 3 Minuten pro Waggon also bei 100 Waggons  5 Stunden sollte man nur einen Staubsauger einsetzen

wer flexibel sein will nimmt ein Zwischensilo

ZZTop

"Schon vor Wochen wurde darüber gesprochen, dass in der EU verstärkt Weizen und Mais angebaut werden so um die Ausfälle aus der Ukraine zu kompensieren. Zu kompliziert? Zu teuer? oder warum wir da nichts unternommen. Warum warten wir immer bis es zu spät ist? Die Zeit drängt und die Medien sind stumm.
greetz"

 

Ja, ich finde es auch einen Skandal, dass dieses zusätzliche Getreide in der EU nicht schon längst geerntet und auf dem Weg nach Afrika ist-:)

 

Woher wollen Sie denn wissen, dass "nichts" geschieht?

Es geht doch nicht alles jetzt und sofort. 

@17:42 Uhr von dead_but_dreaming

" Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen. Möge dies gelingen und ein Beispiel sein. Mehr davon!"

 

Als D im Hinblick auf Waffen gezögert hat, war's auch verkehrt. Und Herr Melnyk hat sogar Schwierigkeiten, 1 Milliarde € anzunehmen, die er für nicht richtig angekündigt hält.

 

Abgesehen von den Waffen und Geld für Waffen hat D zudem Geld für Impfkampagnen vor der Krise und dem Krieg geschickt (Impfquote z. Zt. aber nur 32 %) sowie medizinisches Material und andere Sachgüter.

Weizen können wir nicht schicken, denn wir sind wesentlich kleiner als die Ukraine, haben aber doppelt so viele Einwohner, d. h. etwa 3 x so viele Menschen pro km2 und wir importieren selber Weizen (wichtigster Importpartner Tschechien, danach Polen, Frankreich, Litauen und Kanada).

Es ist doch schön, wenn direkte Nachbar- und ehemalige "Bruderstaaten" auch direkte Hilfe leisten.

Es war bisher nie Putin, der Hunger als Mittel eingesetzt hat.

@17:36 Uhr von Tada

Gerade in Entwicklungsländern waren Russland und China eher investierend tätig. Zwar auch zum eigenen Vorteil, aber nicht so brutal wie westliche Länder mit Kinderarbeit und Umweltverschmutzung.

>>"Es werde in jedem Fall sehr teuer, den ukrainischen Weizen außerhalb des Landes zu verschiffen."   ....     Es nicht zu tun wird noch teurer, fürchte ich.   Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern.  Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.  

@18:09 Uhr von ZZTop

 

Schon vor Wochen wurde darüber gesprochen, dass in der EU verstärkt Weizen und Mais angebaut werden so um die Ausfälle aus der Ukraine zu kompensieren. Zu kompliziert? Zu teuer? oder warum wir da nichts unternommen. Warum warten wir immer bis es zu spät ist? Die Zeit drängt und die Medien sind stumm. greetz

 

   

mal zur Orientierung

der Selbstversorgungsgrad bei Weizen beträgt knapp 120 %

bei Gerste über 110 % (fürs Bier)

bei Hafer und Roggen vor allem Mais und Hartweizen sieht es schlechter aus

 muß man eben in sein Weizenmehl Eier rein tun wenn man Nudeln macht

@18:20 Uhr von harpdart

"Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen."   Verstehe ich nicht.  Rumänien ist das einzige Land, das hier konkret helfen kann: gemeinsame Grenze mit der Ukraine und Häfen am Schwarzen Meer. Hat sonst niemand.    Und liefert Rumänien nicht auch Waffen?  

 

Mag sein. Mich freut lediglich die Idee, (auch) ohne Waffen zu helfen - kreative Lösungen zu finden, um den Kreml-Clan auszubremsen. Die geographische Lage ist hierbei hilfreich, zweifellos. Das bedeutet aber nicht, daß andere nicht andere derartige Ideen haben könnten.

Nicht der Anbau ist das Problem, sondern dass er mit aller

mit aller Gewalt verhindert wird:

 

Nicht der Anbau ist gerade das Problem, sondern dass er verhindert wird:

„Der Anbau ist gerade eines der vielen Probleme in der Ukraine: Felder liegen brach, sind vermint, werden zerstört“

 

Genauso wie die Verteilung des bereits vorhandenen  Weizens:

„Es werde in jedem Fall sehr teuer, den ukrainischen Weizen außerhalb des Landes zu verschiffen. Küster sagt mit Verweis auf die vollen Lager in der Ukraine aber auch: Die Zeit dränge, jeder Tag zähle.“

 

Sogar jede Minute.

@18:22 Uhr von schabernack

  Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen. Möge dies gelingen und ein Beispiel sein. Mehr davon!

Keines der «reichen» Länder liegt am Schwarzen Meer, und keines hat einen Hafen dort, von wo aus man (statt von Odessa aus) Ukrainischen Weizen verschiffen könnte.

 

Dies ist der Vorteil Rumäniens, ja. Das bedeutet nicht, daß andere Länder nicht andere Ideen finden könnten, um den Kreml-Clan auszubremsen: Solche wünsche ich mir, und über solche freue ich mich.

@17:25 Uhr von Einmal

 Übrigens Inflation im März in der EU 7,5 %, Inflation Russland 16,7 % im März, von wegen Sanktionen wirken nicht! Prognose für die Inflation im nächsten Monat für Russland 20 %.

Wir sollten anfangen uns ehrlich zu machen "Die Preise kletterten im Dezember um durchschnittlich 22 Prozent...(Agrarprodukte)" Wenn Russland mit 20% wegkommt steht es nicht so schlecht dar. Es geht um die Unteren zwei, drei Dezile und ihren Warenkorb - Russland und andere benötigen da weniger Rücksichtname.

@17:36 Uhr von Tada

  Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern.  Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.  

.

Ich glaube nicht, dass Putin noch so verwegene Träume hat. Aber denkbar ist es schon, denn anscheinend hofft er ja immer noch, dass die Eingkeit der westlichen Demokratien zerbrechen könnte. Leider ist wohl auch die Zögerlichkeit unserer Regierung nicht ganz unschuldig daran.

 

 

>>In dieser Woche haben sich…

>>In dieser Woche haben sich Regierungsvertreter und Verkehrsexperten Rumäniens, der Republik Moldau und der Ukraine mit EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean in Bukarest getroffen, um zu besprechen, wie die Straßen-, Schienen- und Hafeninfrastruktur im Dreiländereck verbessert werden kann. Auch unter dem Gesichtspunkt der - wie es in von der rumänischen Regierung hieß - "Ernährungssicherheit von Drittländern", zum Beispiel in Afrika.

EU-Kommissarin Vălean, eine Rumänin, sagte bei dem Treffen: Die Exporte aus der Ukraine, aber auch die aus der Republik Moldau würden die europäische Ebene zurzeit beschäftigen.<<

 

Ich zitiere diese Abschnitte aus dem Artikel, damit man beim Kommentieren nicht total die Orientierung verliert. Einige User irren leider inzwischen irgendwo allein bei Rumänien. Mich überrascht nicht, dass die EU-Kommissarin mit Vertretern Rumäniens und der Ukraine sich mit diesen Transportproblemen beschäftigt.

Russland versucht ...

... die Ukraine mit allen Mitteln zu vernichten. Militärisch und mit Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung und eben auch wirtschaftlich durch Zerstörung der Infrastruktur.

@18:25 Uhr von hallo1

 

was für ein Drama ! … muß man da besonders kreativ sein links ein Normalgleis, rechts ein breites und dazwischen ein "Staubsauger der den Weizen rüberbläst (wie bei der Frachtschiffbeladung) raus aus dem einen Waggon rein in den anderen Waggon bestenfalls 2 ... 3 Minuten pro Waggon also bei 100 Waggons  5 Stunden sollte man nur einen Staubsauger einsetzen wer flexibel sein will nimmt ein Zwischensilo.

 

Damit es nun ganz flott was wir, heuert man zusätzlich noch Speedy Gonzales an, der im Haste-Nich-Gesehen neue Gleise verlegt, Staubsauger einkaufen spurtet, und neue Silos baut. Und schon morgen isses alles fertig. Speedy selbst ist fix und fertig.

Russland geht in die Knie

@ Einmal:

Übrigens Inflation im März in der EU 7,5 %, Inflation Russland 16,7 % im März, von wegen Sanktionen wirken nicht! Prognose für die Inflation im nächsten Monat für Russland 20 %.

 
 

Russland wird wirtschaftlich in die Knie gehen. Das trifft aber mehr das normale Volk. Putin, der brutale Machtpolitiker und die anderen Oligarchen werden ihr Vermögen behalten, so fern es sich nicht im Ausland befindet.

finde ich super

mal Menschen helfen und keine Waffen liefern.

Wäre vielleicht auch was für Deutschland

@ Duzfreund

Es geht um die Unteren zwei, drei Dezile und ihren Warenkorb - Russland und andere benötigen da weniger Rücksichtname.

 

Wir benötigen noch weniger. Die Sanktionen schaden Russland wesentlich mehr als uns. Das ist nachgewiesen.

18:14 Uhr von wie-

Und der Putin macht das, weil er so ein sensibler Menschenfreund ist oder warum denken Sie?

 

Wer sperrt denn den Hafen von Odessa?

Ist es nicht möglich, die russischen Schiffe, die Odessa aushungern lassen wollen, auch kurzfristig zu versenken? Da wäre Hilfe durch die NATO angesagt. Das wäre keine Kriegseinmischung und Putin könnte nicht mal was dagegen sagen, denn es ist völkerrechtswidrig fremde Häfen zu blockieren.

@18:39 Uhr von Nettie

Felder liegen brach, sind vermint, werden zerstört“   Genauso wie die Verteilung des bereits vorhandenen  Weizens: „Es werde in jedem Fall sehr teuer, den ukrainischen Weizen außerhalb des Landes zu verschiffen. Küster sagt mit Verweis auf die vollen Lager in der Ukraine aber auch: Die Zeit dränge, jeder Tag zähle.“   Sogar jede Minute.

#

Das ist ein großes Problem wenn die Felder auch noch vermint sind.Ich schrieb es gerade bin aber damit nicht durchgekommen.Auch der Abtransport mit der Eisenbahn ist ein Problem,da es unterschiedliche Spurweiten der Schienen gibt.Ich hoffe aber auf ein Gelingen.

Vorschlag

Wie wäre es wenn endlich das Verfeuern von Weizen in Deutschland eingestellt wird. Das Sind Nahrungsmittel die auf der Welt dringender wo anders gebraucht werden.

@ ZZTop

Schon vor Wochen wurde darüber gesprochen, dass in der EU verstärkt Weizen und Mais angebaut werden so um die Ausfälle aus der Ukraine zu kompensieren.

 
 

Die EU baut selbst genügend Weizen an und braucht ihn nicht zu importieren. Es geht hier lediglich um Hilfe für die Ukraine, damit sie trotz Klammergriff Putins Weizen in andere Länder außerhalb Europas exportieren kann.

18:44 Uhr von logig

 

"Ich glaube nicht, dass Putin noch so verwegene Träume hat"

...

Verwegen ist das nicht.

 

Nur beschränkt sich Russland nun auf  Hafenblockaden und Beschuss aus der Luft.

 

Da die Schienenbreite in der Ukraine nicht zu der Schienenbreite der EU passt bleibt nur die Ausfuhr des Getreides übers Meer - und das kann Ukraine jetzt nicht machen.

 

 

Das Nadelöhr auf dem Weg der Ukrainischen Exporte wird von Russen beschossen.

 

 

 

@ rjbhome - Weizen und Waffen

finde ich super mal Menschen helfen und keine Waffen liefern.

Wäre vielleicht auch was für Deutschland

 

Wir sind zu weit weg, um ukrainischen Weizen zu verschiffen. Aber wir können mit Waffen helfen und das tun wir auch. So kann sich die zunächst materiell unterlegene Ukraine doch gegen die russische Armee verteidigen.

@ krittkritt - Brutale Kriegsverbrechen in Putins Strategie

Es war bisher nie Putin, der Hunger als Mittel eingesetzt hat.

 

Mag sein. Jetzt tut er es offensichtlich. Im Süden und Osten der Ukraine hungern hunderttausende Menschen und sie haben kein Strom und kein Trinkwasser. Das ist Putins Art Krieg zu führen. Terror gegen die Zivilbevölkerung. Morde, Vergewaltigungen, Kriegsverbrechen.

@ krittkritt

Gerade in Entwicklungsländern waren Russland und China eher investierend tätig. Zwar auch zum eigenen Vorteil, aber nicht so brutal wie westliche Länder mit Kinderarbeit und Umweltverschmutzung.

 
 

Wussten Sie, dass es im russischen Staatshaushalt keine Entwicklungshilfe gibt? Alle Investitionen sind nur eigennützig und für Profit. Und Kinderarbeit und Umweltverschmutzung sind kein Thema. Kritik ist innerhalb Russlands gar nicht erlaubt. Aber Sie kritisieren ausgerechnet die westlichen Länder? Was ist das denn?

18:51, rjbhome

>>

finde ich super

 

mal Menschen helfen und keine Waffen liefern.

Wäre vielleicht auch was für Deutschland<<

 

Was verleitet Sie zu der Annahme, daß Rumänien keine Waffen liefern würde?

@18:14 Uhr von wie-

Allerdings: wie will Herr Putin sich dort Macht und Einfluss sichern, wenn die Bevölkerung ihn als Bringer von Hunger und Not versteht?

 

Er lässt dort mit großen Aufwand die Geschichte erzählen, dass der Westen, und ganz besonders die USA schuld an dem Krieg sind.

Klingt das absurd? Nicht doch, obwohl hier alle Informationen zur Verfügung stehen, glauben und verbreiten selbst hier im Forum dieses Narrativ.

@17:42 Uhr von dead_but_dreaming

 Beschämend ist, daß ein armes Land wie Rumänien dergleichen anstößt, während den reichen Ländern nicht mehr einfällt als immer nur mehr Geld für immer mehr Waffen.

Naja, das Ganze scheitert sofort, sobald Putin anfängt, den auf ukrainischem Gebiet liegenden Teil der Eisenbahnlinie zu bombardieren, was er vermutlich in dem Augenblick tun wird, wo die bislang stillliegende Linie (warum sollte man die bombarieren) in Betrieb geht. Ohne eine umfassende Lieferung von Boden-Luft-Raketen zum Schutz der Eisenbahnlinie ist damit die ganze Idee Rumäniens hinfällig.

 

@ wie - im Narrativ des Diktators

Bislang beruht der Fokus von Herrn Putin auf der Ukraine bzw. der Konsolidierung seines Einflusses auf die Regionen der ehemaligen Sowjtuntion, mit Blick auf Euro-Asien.

 

Fokus? Klingt harmlos. Zu harmlos für einen brutalen Angriffskrieg. Tausende Tote als Preis für die Erweiterung seines Imperiums. Terror, brutalste Kriegsverbrechen um die Ausdehnung des Machtbereichs? Da sind Sie aber auf einem arg verhamlosenden Weg. Gehen Sie doch nicht dem Narrativ eines Diktators auf den Leim.

18:51 Uhr von rjbhome

"finde ich super

mal Menschen helfen und keine Waffen liefern.

Wäre vielleicht auch was für Deutschland"

 

Womit sollen sich die Ukrainer gegen die russischen Faschisten wehren? Mit Strohhalmen und Sonnenblumenkernen? Bevor die Ukrainer auf die benötige kurze Distanz kommen, um damit was auszurichten, haben sie aufgehört zu atmen, ihre Lungen durchsiebt sein dürften.

18:51 Uhr von rjbhome

 

"finde ich super mal Menschen helfen und keine Waffen liefern."

...

 

Glauben Sie wirklich, es geht ohne Waffen?

Weil Putin nicht auf die Idee kommt die Gleise zu beschießen, wie er schon Bahnhöfe mit Flüchtlingen beschießen ließ?

 

Ukraine braucht Flugzeuge für die Abwehr.

...

 

 Selbstverteidigung ist keine Abkehr vom Pazifismus.

Selbst Jesus sagte "zweite Backe" hinhalten. Von einer dritten oder vierten war nie die Rede.

 

Das heißt nichts anderes, als dass jeder eine zweite Chance verdient, wenn er einen Fehler macht.

Von tausenfachen Mord, Folter und Vergewaltigung ohne Gegenwehr war da nicht die Rede. Auch nicht davon Menschen durch Hafenblockaden hungern zu lassen.

 

Rail Baltic Projekt - Spurbreiten

Die Ukraine ist ans Stromnetz der EU angeschlossen. Die Ukraine will in die EU. Es ist daher nur der logische nächste Schritt, dass man auf die Standardbreite der EU wechselt. 
 

In den baltischen Staaten, insbesondere in Estland hat das ja auch schon weitgehend geklappt. 
 

Ich meine von Vilnius nach Minsk wurden die Eisenbahnwaggons an der Grenze auf andere Unterbauten gehievt. Dazu braucht es aber wohl spezielle Wagen. 
 

 

Im Baltikum ist das große Projekt Rail Baltic geplant und soll von Berlin bis nach Finnland führen. Ein Tunnel unter dem finnischen Meerbusen ist auch in den Überlegungen. 
 

So ein Projekt jetzt auch für die Ukraine anzustoßen, dürfte zudem ein wichtiges Signal senden an Russland. 
 

Die Integration in die freie westliche Welt ist nicht aufzuhalten. Zumal auch in Russland schon einige an ein Leben nach Putin denken.

 

Und wie das aussehen wird hängt stark davon ab was Putin noch so alles machen wird.

@ wie - Da zerbricht sich wohl jemand Putins Kopf

wie will Herr Putin sich dort Macht und Einfluss sichern, wenn die Bevölkerung ihn als Bringer von Hunger und Not versteht?

 

Das ist nicht mein Problem. Putin verursacht in der dritten Welt aber massiv Hunger.

@18:51 Uhr von rjbhome

 

Mal Menschen helfen und keine Waffen liefern.

Wäre vielleicht auch was für Deutschland.

 

Was denken Sie denn wohl geschieht in Deutschland (und anderswo) mit Geflüchteten aus der Ukraine? Waffenausgabe im Meldeamt oder an der Tafel ja wohl kaum.

 

Sogar Japan hat sein Asylgesetz für Ukrainer «ausgehebelt», und Ukrainer mit Angehörigen in Japan (oder mit Bürgen von Hilfsorganisationen im Land) bekommen ein Visum für (vorerst) ein Jahr inklusive Arbeitserlaubnis. Eigene Kinder dürfen mitgebracht werden. Die kriegen auch alle keine Waffen.

Profitstreben

Warum exportiert Deutschland Weizen, wenn es aus Tschechien und anderen Ländern Weizen importiert?  

Es geht um  Profit. Teurer verkaufen und billiger importieren.  Wie nachhaltig ist das? Hauptsache es klingelt  im Geldbeutel.  

 

@17:36 Uhr von Tada

Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern.  Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.

.

Eine wenig durchdachte, einseitige Schuldzuweisung.

Wie soll denn Russland seinen Weizen auf dem Weltmarkt verkaufen, wenn die Abnehmer ihn wegen der westlichen Sanktionen nicht über das normale Bankensystem bezahlen können?

.

Ausgenommen vom russischen Exportstopp ist die Eurasische Wirtschaftsunion, die über ein eigenes Zahlungsabwicklungssystem verfügt.

.

Der Westen ist nicht ganz unschuldig an der Krise.

Denn bei den gestiegenen Preisen würde Russland sicher gerne ein paar Devisen einnehmen. Aber das wollen wir ja nicht.

@18:14 Uhr von wie-

@17:36 Uhr von Tada   Putin (& Co.) strebt Macht durch Aushungern an in vielen Entwicklungsländern.  Damit könnte er dort auf Rohstoffe zugreifen oder weitere Flüchtlingsbewegung in Gang setzen.   Für diese Theorie gibt es keinerlei begründende Nachweise - und ist auch nicht Thema des Artikels. Bislang beruht der Fokus von Herrn Putin auf der Ukraine bzw. der Konsolidierung seines Einflusses auf die Regionen der ehemaligen Sowjtuntion, mit Blick auf Euro-Asien. Was natürlich nicht heißt, dass Herr Putin sich von jedem interventionistischen Engagement in Ländern Afrikas komplett zurück hält. Allerdings: wie will Herr Putin sich dort Macht und Einfluss sichern, wenn die Bevölkerung ihn als Bringer von Hunger und Not versteht? Ergo: reichlich sinnfrei, sich weiter über Ihr famoses wie fantasiereiches Warnszenario weiter auszutauschen.

Wie soll er da auf Rohstoffe zugreifen, wenn er nicht einmal bei denen im eigenen Land schafft, weil die Technik fehlt?

@18:50 Uhr FCK PTN - trifft auch Putin

 Russland wird wirtschaftlich in die Knie gehen. Das trifft aber mehr das normale Volk. Putin, der brutale Machtpolitiker und die anderen Oligarchen werden ihr Vermögen behalten, so fern es sich nicht im Ausland befindet.

 

  
Das wird letztendlich auch Putin treffen. Er und seine Clique haben Russland ausgeraubt und sich wohl Billionen Euro unter den Nagel gerissen. Wie das eben in 3. Welt Ländern üblich ist. Aber es brodelt in Russland. Putin ist in seinem letzten Krieg und den wird er verlieren. 
 

 

Er wird im Gefängnis landen oder sein Leben verlieren. Das weiß er wohl auch. Er hat einen Fehler Zuviel gemacht. 
 

Viele Oligarchen werden ebenfalls vieles wieder abgeben müssen. 
 

Putins Tage sind früher oder später gezählt. 1-2 Jahre gebe ich ihm noch. Maximal. Es kann auch viel schneller gehen…

19:01 Uhr von FCK PTN

Die UNO könnte zur Sicherung der Lebensmitteltransporte aus der Ukraine eine Mission starten. Von Odessa aus, noch ist es möglich, könnten unter dem Schutz der UNO bis zu den nächsten Häfen Rumäniens am Schwarzen Meer Transporte organisiert werden oder gleich bis zu den Kunden in Afrika und woanders. Ich denke, Russland würde sich nicht trauen, diese Schiffe anzugreifen.

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@19:10 Uhr Tada Dardanellen sind zu

 Da die Schienenbreite in der Ukraine nicht zu der Schienenbreite der EU passt bleibt nur die Ausfuhr des Getreides übers Meer - und das kann Ukraine jetzt nicht machen.     Das Nadelöhr auf dem Weg der Ukrainischen Exporte wird von Russen beschossen.

 

  
Die UN oder die EU/NATO sollte darüber nachdenken, ob man nicht eine Schutzzone im schwarzen Meer verhängt, um die zivile Schifffahrt wieder zu ermöglichen. Das sind ja humanitäre Aspekte. 
 

Sprich Schiffe der NATO-Partner Bulgarien, Rumänien und der Türkei können das, in Zusammenarbeit mit NATO Flugzeugen überwachen. 
 

Ich denke nicht, dass Russland da attackieren wird. In Sewastopol warten 39 weitere Schiffe darauf versenkt zu werden. 
 

Allerdings müsste wohl auch die Region um Odessa von Minen geräumt werden. Zumindest eine Fahrrinne müsste frei gemacht werden. 
 

Aber ich denke das wäre realistisch umsetzbar. 

19:19, Carlos12

>>

@18:14 Uhr von wie-

 

Allerdings: wie will Herr Putin sich dort Macht und Einfluss sichern, wenn die Bevölkerung ihn als Bringer von Hunger und Not versteht?

 

Er lässt dort mit großen Aufwand die Geschichte erzählen, dass der Westen, und ganz besonders die USA schuld an dem Krieg sind.

 

Klingt das absurd? Nicht doch, obwohl hier alle Informationen zur Verfügung stehen, glauben und verbreiten selbst [einige/viele] hier im Forum dieses Narrativ.<<

 

Ja, das tun hier so einige. Tagtäglich. Dieses Narrativ beruht auf der ideologischen Grundannahme, daß alles Übel auf dieser Welt immer und ausnahmslos auf die USA zurückzuführen ist.

 

Wenn man das ganz genau weiß, dann braucht man sich mit den komplizierten Zusammenhängen von Weltpolitik und Weltwirtschaft gar nicht mehr zu beschäftigen. Man hat ja den ideologischen Generalschlüssel in der Hand, und das spart ungeheuer viel Energie. Nachdenken ist ja höchst energieintensiv, wie alle wissen, die sich schon einmal ein wenig mit Neurologie beschäftigt haben.

Hilfe, die was bringt

Zitat von Emil67 : "Das ist mal eine Hilfe die was bringt."

Dadurch wird insinuiert, andere Hilfe für die Ukraine hätte bisher nichts gebracht. Das ist grob falsch. Ohne die bisherige Waffenhilfe wäre die Ukraine bereits von den russischen Barabaren überrannt worden. Und weitere Waffenhilfe wird dazu führen, daß Russland gegen die Ukraine nicht gewinnen kann.

19:29, AlterSimpel

>>Der Westen ist nicht ganz unschuldig an der Krise.<<

 

Ja klar. Der Westen ist schuld, daß Putin einen Angriffskrieg führt und das Völkerrecht mit Füßen tritt. Der Arme. Er kann ja gar nicht anders, denn der Westen, der sowieso immer an allem schuld ist undsoweiter undsofort  blabla.

 

Ich ertrage diesen Putinapologismus nicht mehr.

Angst

Zitat von kommtdaher (18:21 Uhr) : "ich habe Angst vor Zerstörung und der Atombombe"

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Und noch schlechter, ist es, so zu tun, als würde jeglicher militärisch erfolgreicher Widerstand der Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands einen Einsatz von international geächteten Massenvernichtungswaffen durch Russland zwangsläufig nach sich ziehen. Die Russen sollten ebenfalls große Angst vor der Atombombe haben. Nur das wird sie davon abhalten, sie einzusetzen.

Vorauseilende Kapitulation ist eine moralische Atombombe, die man gegen sich selbst einsetzt

No Fly Zone westliche Ukraine

In den USA werden Stimmen immer lauter, die nach einem Plan rufen um Mariupol und Odessa zu retten. In der Überlegung ist da auch eine humanitäre Flugverbotszone westlich der Linie Kyiv-Odessa. 
 

Das würde wohl auch für die Weizentransporte eine Erleichterung sein. 
 

In diesem Bereich der Ukraine sind ohnehin keine russischen Truppen und wir können davon ausgehen, dass bereits Spezialkräfte dort sind um solche Szenarien vor zu bereiten. 
 

Die NATO müsste dazu „Boots in the ground“ bringen und massive Flugabwehr installieren. 
 

Und dann eine Luftbrücke starten, so wie man das in Georgien auch gemacht hatte…

 

 

19:01 Uhr von FCK PTN "

 

"Ist es nicht möglich, die russischen Schiffe, die Odessa aushungern lassen wollen, auch kurzfristig zu versenken? Da wäre Hilfe durch die NATO angesagt. Das wäre keine Kriegseinmischung und Putin könnte nicht mal was dagegen sagen"

 

....

 

Nach dem "Brand im schweren Sturm" auf dem Flaggschiff Moskwa bin ich mir sicher, dass das kein Problem sein sollte.

 

Jedes versenkte russische Schiff wird dann in einem "Tsunami" umgekippt oder einem "Meteoriteneinschlag" zum Opfer gefallen sein. 

es gibt für die Ukraine keine wirtschaftliche Flucht

die Häfen sind dicht, viele Fabriken zerstört, die ukrainische Hauptarmee vor einem Einschluß durch russische Zangenbewegung im Osten, der man kaum etwas entgegenzusetzen haben wird. Initiativen wie die rumänische lenken von der Grundwahrheit dieses Krieges ab: die einzige Chance der Ukraine besteht in einem Interessenausgleich mit Russland. Dabei wird sie heftige Zugeständnisse machen müssen.  Je länger sie zögert, umso aussichtsloser wird ihre Lage, auch weil Russland zur Not zum Einsatz taktischer Atomwaffen bereit wäre, denen die Ukrainer und der Westen in der Ukraine nichts entgegenzusetzen haben. Um so mehr verwundert es, dass der ukrainische Präsident in wirklich totaler Verblendung behauptet, man werde mit Russland  nicht einmal  mehr verhandeln, wenn Mariupol endgültig eingenommen wird. Offenkundig ist, dass den Ukrainern gar nichts anderes übrig bleibt. Der Kampf der Ukrainer hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun, er ist Selbstzerstörung.     

Hilfe

Zitat von rjbhome (18:51 Uhr) : "mal Menschen helfen und keine Waffen liefern."

Waffen zu liefern und Menschen zu helfen ist kein Gegensatz. Waffenlieferungen helfen den Ukrainern, nicht als russische Sklaven zu enden in einem Land, das nur noch aus Butschas bestehen würde.

Das Opfer eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verdient jede Hilfe - sowohl nichtmilitärische als auch militärische Unterstützung.

AlterSimpel

 

 

"Eine wenig durchdachte, einseitige Schuldzuweisung.

 

Wie soll denn Russland seinen Weizen auf dem Weltmarkt verkaufen, wenn die Abnehmer ihn wegen der westlichen Sanktionen nicht über das normale Bankensystem bezahlen können?"

...

 

In Rohstoffen.

Tauschhandel.

@21:04 Uhr von AufgeklärteWelt

die Häfen sind dicht, viele Fabriken zerstört, die ukrainische Hauptarmee vor einem Einschluß durch russische Zangenbewegung im Osten, der man kaum etwas entgegenzusetzen haben wird. Initiativen wie die rumänische lenken von der Grundwahrheit dieses Krieges ab: die einzige Chance der Ukraine besteht in einem Interessenausgleich mit Russland. Dabei wird sie heftige Zugeständnisse machen müssen.  Je länger sie zögert, umso aussichtsloser wird ihre Lage, auch weil Russland zur Not zum Einsatz taktischer Atomwaffen bereit wäre, denen die Ukrainer und der Westen in der Ukraine nichts entgegenzusetzen haben. Um so mehr verwundert es, dass der ukrainische Präsident in wirklich totaler Verblendung behauptet, man werde mit Russland  nicht einmal  mehr verhandeln, wenn Mariupol endgültig eingenommen wird. Offenkundig ist, dass den Ukrainern gar nichts anderes übrig bleibt. Der Kampf der Ukrainer hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun, er ist Selbstzerstörung. 

So singen sie also das Lied des Herrn P. aus M. 

Das hätten sie mit weniger Worten machen können. 

19:24, Tada

>>Selbstverteidigung ist keine Abkehr vom Pazifismus.<<

 

Ganz im Gegenteil.

 

Kein Pazifist wird einem Angegriffenen das Recht auf Selbstverteidigung absprechen.

 

Das Gegenteil von Pazifismus ist es hingegen, von einem angegriffenen Land zu verlangen, sich dem Angreifer zu unterwerfen. Pazifismus ist ein politisches Konzept. Pazifisten denken darüber nach, wie man die Welt zu einer friedlicheren machen kann. Das A und O hierbei ist die Etablierung einer regelbasierten Weltordnung, die die momentan machtbasierte ablösen muss. Ärgerlicherweise hat Bush Jr., bzw. seine neokonservativen Einflüsterer, sich damals für die machtbasierte entschieden, und Trump ebenfalls. Der hat zwar keinen neuen Krieg begonnen, aber internationale Verträge einseitig gekündigt und keinerlei diplomatische Regeln für sich anerkannt. Wohl ein Grund, warum er Putins erste Wahl als US-Präsident war, denn dem macht eine regelbasierte Weltordnung Angst. Deswegen tut er alles, um sie zu sabotieren.

@20:59 Uhr von fathaland slim

Er kann ja gar nicht anders, denn der Westen, der sowieso immer an allem schuld ist undsoweiter undsofort  blabla.   Ich ertrage diesen Putinapologismus nicht mehr.

Dass der Westen wesentliche Mitschuld am Krieg in der Ukraine trägt, ist eine an Tatsachen leicht festzumachende Feststellung: NATO-Expansionsbestrebungen in der  Ukraine, massive politische Einmischung des Westens in der Ukraine; Mitwirkung, mindestens Duldung des Kiewer Putsches in 2014, passive Unterstützung (auch durch deutsche Kredite) einer extremen anti-russischen Politik in der Ukraine und der Nichtbereitschaft Kiews, den Friedensprozess im Osten des Landes zu unterstützen. All dies ist ziemlich unzweideutig und kann begründet den Angriffskrieg Russlands ausreichend, auch wenn es ihn natürlich nicht rechtfertigt.  

- 20:59 Uhr von fathaland slim

Dieses Narrativ beruht auf der ideologischen Grundannahme, daß alles Übel auf dieser Welt immer und ausnahmslos auf die USA zurückzuführen ist.

Jetzt lassen wir mal alle Ideologien außen vor und beschränken uns mal auf reine Tatsachen. Im Jahr 1945 wurden von den USA 2 A-Bomben auf Japan abgeworfen mit der Begründung, den Krieg abzukürzen.. Jetzt wird durch die USA die Ukraine mit Waffen vollgestopft, um den Krieg zu verlängern. Das sind einfach nur Fakten.

21:04, AufgeklärteWelt

>>Initiativen wie die rumänische lenken von der Grundwahrheit dieses Krieges ab: die einzige Chance der Ukraine besteht in einem Interessenausgleich mit Russland. Dabei wird sie heftige Zugeständnisse machen müssen.<<

 

Sie sind ja nun hier seit Jahren einer der freudigsten Sprachrohre von Putins Propaganda. Da überrascht es nicht, daß Sie der Ukraine raten, sich dem völkerrechtsbrechenden Aggressor zu unterwerfen.

 

Ja, Sie sind ein Advokat einer machtbasierten Weltordnung. Solange es sich um die Macht Putins handelt.

@21:06 Uhr von Diabolo2704

"Das Opfer eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verdient jede Hilfe - sowohl nichtmilitärische als auch militärische Unterstützung."

 

Das hat man im Falle Iraks hier aber anders gesehen....

@21:18 Uhr von Raho59

... Der Kampf der Ukrainer hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun, er ist Selbstzerstörung.  So singen sie also das Lied des Herrn P. aus M.  Das hätten sie mit weniger Worten machen können. 

Mitnichten, ich stelle nur fest, dass die Ukrainer in einer völligen Illussion kämpfen: die NATO wird Ihnen unter gar keinen Umständen (auch nicht beim Einsatz von chemischen Waffen oder taktischen Atomwaffen in der Ukraine)  beistehen. Es gibt dazu keinerlei Verpflichtung.  Und die Vermeidung des 3ten Weltkrieges ist für den Westen wichtiger als die Ukraine. Waffenlieferungen verlängern und intensivieren nur ihren Untergang (es war noch nie klug für ein Land, sich zum Schauplatz eines Stellvertreterkrieges zu machen, es ist dies ein unglaubliches Versagen der Ukrainischen Politik). Was ich beschreibe, ist die bittere Realität und hat nichts mit Propaganda irgendeiner Seite zu tun.  

@Aufgeklärte Welt

Auch dieser Beitrag von Ihnen offenbart nur eins: Sie gestehen der Ukraine kein Recht auf Souveränität zu, für Sie ist die Ukraine nur Teil des großrussischen Reiches und Sie propagieren zum wiederholten Male den Einsatz nuklearer Waffen durch Putin. 

 

Sie sollten sich schämen und sich bewusst werden, wie tief Sie die Würde jedes einzelnen Menschen missachten. 

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