Kommentare - Scholz: Mehr als eine Milliarde Euro Militärhilfe

15. April 2022 - 21:15 Uhr

Bundeskanzler Scholz will insgesamt zwei Milliarden Euro an weiteren Militärhilfen bereitstellen. Davon sollen deutlich mehr als eine Milliarde Euro an die Ukraine gehen, wie das ARD-Hauptstadtstudio erfuhr.

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Kommentare

Bundeskanzler Scholz will…

Bundeskanzler Scholz will insgesamt zwei Milliarden Euro an weiteren Militärhilfen bereitstellen. Will, will, er soll es einfach tun und zwar ohne Ausfuhr- Beschränkungen und anderen Tricks um Putin und Gerhard Schröder zu gefallen.

Was soll`s

Eine Milliarde wird in fremde Länder verbrennen? Okay, eigene Probleme haben wir schließlich nicht. Warum gehe ich eigentlich noch arbeiten und zahle Steuern?

Bundeskanzler Scholz

Bundeskanzler Scholz muss jetzt mal Farbe bekennen wo er steht dieses ewige jaein wird Ihm den Kopf kosten und das Ansehen mit der Glaubwürdigkeit von Deutschland stark beschädigen 

Deutschland erkauft sich Ablass

Milliarden Euro für die Ukraine.. man könnte auch sagen; wasch mich, aber mach mich nicht nass. 

Wurde aber auch Zeit

Gute Entscheidung. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum das bis jetzt gedauert hat, möchte aber hoffen, daß die Hilfe nicht zu spät kommt.

Scholz Militärhilfe

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

Putin bekämpfen mit allem was wir haben.

tagesschau.de:

Angesichts des Ukraine-Kriegs hat der slowakische Verteidigungsminister Jaroslav Nad Russlands Präsidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglichen.

 

Endlich sagts einer.

War nicht mehr länger auszuhalten

Ich habe schon angefangen mich zu schämen über unsere Regierung. Mit Ausnahme der „Kontakte“ in Ungarn, höre ich von fast allen Ländern, dass das Ansehen Deutschlands schwer gelitten hat in den letzen Wochen. 
 

 

Aber Waffen liefern ist nicht genug. Wir müssen auch sofort ein Ölembargo gegen Russland verhängen. Dann ist der Krieg in 1-2 Monaten vorbei. 
 

Sagt jedenfalls Andrei Illarionov, Putins ehemaliger Chefberater für Wirtschaftliche Angelegenheiten. 

@21:44 Uhr von Roberto16

Bundeskanzler Scholz will insgesamt zwei Milliarden Euro an weiteren Militärhilfen bereitstellen. Will, will, er soll es einfach tun und zwar ohne Ausfuhr- Beschränkungen und anderen Tricks um Putin und Gerhard Schröder zu gefallen.
Wem ist dabei gedient?
Doch nicht etwa den Soldaten auf beiden Seiten, die ihr leben lassen?
Für was und für wen?
"Frieden schaffen ohne Waffen" ist immer noch die einzige vernünftige Alternative.
"Lieber tot als Sklave" ist Steinzeit!
Hoffentlich werden diese Lieferungsmöglichkeiten schwerer Waffen aus Deutschland nicht der Startschuss zum 3. Weltkrieg !

@ Barbarossa

Scholz Militärhilfe  Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

 
 

Putin wird den Krieg nach Russland holen. Oder gibt er noch rechtzeitig auf?

@21:26 Uhr von Icke 1

Eine Milliarde wird in fremde Länder verbrennen? Okay, eigene Probleme haben wir schließlich nicht. Warum gehe ich eigentlich noch arbeiten und zahle Steuern?

 

Würden alle so begrenzt denken wie Sie, gäbe es schon lange keine Jobs mehr, von deren Löhnen überhaupt Steuern bezahlt werden könnten...

Es braucht eine friedliche Lösung mit Russland

Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen. Das erfordert vor allem einen Plan für eine gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa", das Gorbatschow wollte und welches in unserem ureigensten Interesse ist. Das Hauptinteresse der USA ist es, Deutschland von Russland abzuspalten. Es wird höchste Zeit, dass sich Europa von den USA emanzipiert und seine eigenen Interessen verfolgt. Diese liegen in einer Einigung mit Russland. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik, welche die deutsche Einheit möglich machte, ebenso wie Glasnost und Perestroika.

Die Ukraine verteidigt sich

Die Ukraine muss um jeden Preis kämpfen. Denn in jedem Zoll breit, den Russland erobert, drohen bestialische Kriegsverbrechen. Diese Menschen werden niemals aufgeben.

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

 

Immer noch besser als sich der Ideologie eines Faschisten unterwerfen zu müssen

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

da freuen sich die meisten hier darauf. Dann kommt das große heulen wenn es soweit ist

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

Was ist wenn die Ukraine besiegt ist, Wer glaubt das dann Schluss ist sollte einmal die Aussagen von Putin studieren.

Deutschlands Zögern hat viele Menschenleben gekostet

Ganz zu schweigen von der - nicht nur aber besonders - deutschen Ignoranz vor Beginn des Krieges gegen die Ukraine. 
 

 

Putin wollte die Ukraine unter allen Umständen „zurück holen“. Die Ausrede mit der NATO, die immer näher an Russland heran rückt, haben viel zu viele geglaubt. Darum ging es aber nie. 
 

Vielleicht ist es aber auch ganz gut, dass diese Auseinandersetzung jetzt statt findet. Auf Dauer verhindern hätte man sie nur können, wenn die Ukraine in die NATO aufgenommen worden wäre.

 

Es hat sich gezeigt, dass Russland ein Scheinriese ist, wie das ein anderer Forist hier schon genannt hatte. 
 

Wir sollten die Ukraine schnell in die Lage versetzen, nicht nur die russischen Angriffe abzuwehren, sondern auch selbst in die Offensive zu gehen. Viele andere Länder tun das bereits. Die USA nun offiziell auch mit Helikoptern. Und Kampfjets sind wohl auch auf dem Weg. 
 

Deutsche Panzer und Haubitzen werden nun hoffentlich folgen.

@ Sternenkind

Wenn der faschistische Diktator im Kreml das versuchen sollte, wird es sein Ende sein.

ein klassischer Merkel-Griff

Scholz hat abgwartet und sich nun mit einer dünnen Ausrede (keine halbgaren Entscheidungen) sich auf Linie gebracht. Ich bin entäuscht. Der Krieg in der Ukraine wird sich mit deutschen Waffenlieferungen noch länger hinziehen, stärker eskalieren und für die Ukrainer verheerender enden. Russland heute bereits mit der Bomardierung von Mariupol die Eskalationsschraube weiter hochgedreht. Spätestens wenn taktische Nuklearwaffen eingesetzt werden, werden auch die westlichen Waffenlieferungen völlig wirkungslos sein und die Ukraine wird beträchtliches Leid auszuhalten haben, das weit über alles hinausgeht, was im Augenblick vor sich geht. Die Dummheit der Ukrainischen Führung, auf Krieg und Sieg und nicht auf Verhandlung und Frieden zu setzen, werden die Ukrainer und letztlich auch die Europäer sehr teuer bezahlen.  

@21:26 Uhr von Icke 1

Eine Milliarde wird in fremde Länder verbrennen? Okay, eigene Probleme haben wir schließlich nicht. Warum gehe ich eigentlich noch arbeiten und zahle Steuern?

Das ist die richtige Frage. Warum eigentlich. Wir lassen es lieber dann wird uns bald vorgeschrieben wann wie wo warum wie lange wir arbeiten und was oder ob wir dafür was verdienen.

@ hppiepho

Es braucht eine friedliche Lösung mit Russland

 
 

Also ohne Putin. Da bin ich dafür.

Schluß mir der Pro-Russland-Propaganda

Zitat von Barbarossa 2 (21:37 Uhr) : "Scholz Militärhilfe Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg"

Es ist der richtige Weg, damit dem Unterhosenvergifter aufgezeigt wird, daß Russland mit seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nichts erreichen wird. So werden weitere russische Kriegsambitionen im Keim erstickt. Si vis pacem, para bellum. Hat im Kalten Krieg gestimmt, stimmt auch heute.

Ihre ständige Parteinahme für das verbecherische Regime in Moskau ist abscheulich.

Mehr als eine Milliarde Euro Militärhilfe

ich bin da etwas hin und hergerissen

in ein fremdes Lad einzufallen kann man nicht so einfach durchgehen lassen

andererseits unser Staatsoberhaupt so zu kompromittieren

@21:49 Uhr von hppiepho

"Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen. Das erfordert vor allem einen Plan für eine gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa", das Gorbatschow wollte und welches in unserem ureigensten Interesse ist. Das Hauptinteresse der USA ist es, Deutschland von Russland abzuspalten. Es wird höchste Zeit, dass sich Europa von den USA emanzipiert und seine eigenen Interessen verfolgt. Diese liegen in einer Einigung mit Russland. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik, welche die deutsche Einheit möglich machte, ebenso wie Glasnost und Perestroika."

 

Glasnost, Perestroika, Grobatschow und das Haus Europa ...

Eine ganz ehrliche Frage:

In welchem Jahrhundert leben Sie?

Oder haben sie nur die letzten Monate verschlafen?

@21:29 Uhr von Diabolo2704

Gute Entscheidung. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum das bis jetzt gedauert hat, möchte aber hoffen, daß die Hilfe nicht zu spät kommt.

#

Ja,es hätte schon eher sein müssen.Scholz hat viel gelernt bei Merkel.Erst einmal zögerlich und abwarten,aber nun geht es los.

@21:26 Uhr von Treualp1

Bundeskanzler Scholz muss jetzt mal Farbe bekennen wo er steht dieses ewige jaein wird Ihm den Kopf kosten und das Ansehen mit der Glaubwürdigkeit von Deutschland stark beschädigen 

Das wollen wir doch ganz stark hoffen, alles andere wäre eine Schande und ja die Glaubwürdigkeit und das Ansehen Deutschlands ist bis zur Lächerlichkeit in der Welt beschädigt und wir werden Jahre brauchen um das auch nur geringfügig wieder zu ändern.

Schlimmer hätte es nicht kommen können.

Taschengeld für Wolodomyr

Weise Entscheidung & Ruhe iss. Es gibt schließlich auch andere Waffenhändler . Weltweit einige sogar . So findet die Viel Völkerschlacht im Donbass halt ohne Leo 1A5 statt . Wellington Selensky wird auch am liebsten von Uncle Joe Biden gerettet bevor es Nacht wird ,kommen frische Raketen .

@21:45 Uhr von Roberto16

"Bundeskanzler Scholz will insgesamt zwei Milliarden Euro an weiteren Militärhilfen bereitstellen. Will, will, er soll es einfach tun und zwar ohne Ausfuhr- Beschränkungen und anderen Tricks um Putin und Gerhard Schröder zu gefallen. Wem ist dabei gedient? Doch nicht etwa den Soldaten auf beiden Seiten, die ihr leben lassen?" 

 

Nein, es hilft, vielen Zivilisten das Leben zu retten. In der Ukraine und womöglich auch in Rußland.

 

"Frieden schaffen ohne Waffen" ist immer noch die einzige vernünftige Alternative. "Lieber tot als Sklave" ist Steinzeit!

 

Der Angriffskrieg Putins beweist gerade exakt das Gegenteil. Und wir sollten nicht den gleichen Fehler wie mit Hitler machen (Appeasement).

Kein Respekt

Warum lässt Putin auf Flüchtlinge auf den zuvor vereinbarten Fluchtrouten schießen? Weil er ein Exempel statuieren will, weil er zeigen will, dass er alle Ukrainer vernichten kann und es auch tut.

Scholz?

sollte endlich sofort schwere Waffen an die Ukraine liefern und jeden Handel und finazieren des wiederlichen Angriffkrieg der russichen Soldaten unterbinden.

Wie sehr brauchten wir jetzt eine Helmut Schmidt.

Willi Brandt

Zitat von hppiepho (21:49 Uhr) : "Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik"

Sie vergessen, daß unter Willi Brandt der deutsche Verteidigungsetat von 3,2 des Bruttoinlandsprodukts auf 3,4 % erhöht wurde. Willi Brandt wußte ganz genau, woran er mit den Russen war. Entspannung mit den Russen war nur aus einer Position der Stärke heraus möglich. Ihre Verweise auf Gorbatschow, Glasnost und Perestroika gehen ins Leere, weil in Russland inzwischen ein Diktator herrscht, dem all dies ein Gräuel ist und dessen notorische Unehrlichkeit ihn für jegliche Diplomatie disqualifiziert. 

Es wird eine friedliche Lösung mit Russland gegen. Sobald Russland den Krieg verloren hat.

@21:51 Uhr Sternenkind - Putins Endspiel

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo! da freuen sich die meisten hier darauf. Dann kommt das große heulen wenn es soweit ist

  

Putins Position in Russland ist nicht unangefochten. Er lässt die russische Armee schreddern im ukrainischen Fleischwolf. Das gefällt nicht jedem Russen. 
 

In Irkutsk gibt’s Demonstrationen auf denen gefordert wird Putin ins Gefängnis zu stecken. 
 

Jetzt hat auch noch das Schiffe versenken im Schwarzen Meer begonnen. Mindestens 40.000 russische Soldaten sind tot, verwundet oder desertiert. Viele, die um Kyiv unter hohen Verlusten vertrieben wurden, verweigern den erneuten Kampf im Osten. 
 

Mir fehlt im Moment die Fantasie mit welchen Truppen Putin nach Deutschland kommen sollte…

 

Und Atomwaffen wird er nicht einsetzen können. Da machen die Russen sicher nicht mit. Da kommt dann wieder die geforderte Inhaftierung Putins ins Spiel…

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

"Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!"

 

Es gibt eben noch ehrliche Menschen, die für ihre Überzeugungen kämpfen.

Und wenn ich Ihre Kommentare deute, würden Sie gerne Putin hierher holen.

Das wäre ja im Grunde genommen das gleiche Ergebnis, warum jammern Sie denn?

Sonder-Sondervermögen für den Krieg

"Die zwei Milliarden Euro sind demnach nicht Teil des Sondervermögens Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro infolge des Krieges in der Ukraine, sondern sind zusätzliche Ausgaben."

 

Na dann bin ich aber beruhigt. Vielleicht sollte man jeweils noch eine Null dranhängen. Schließlich ist das ja alles für einen guten Zweck: Krieg.

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

@21:37 Uhr von Barbarossa 2

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo!

 

.

Wer nicht blind Putin folgt sieht, dass der Krieg schon hier ist.

@21:43 Uhr von FCK PTN

 

tagesschau.de: Angesichts des Ukraine-Kriegs hat der slowakische Verteidigungsminister Jaroslav Nad Russlands Präsidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglichen.   Endlich sagts einer.

 

sollte man nicht wenigstens versuchen zu differenzieren ?

klar ist es verwerflich nen Krieg anzuzetteln mit zehntausenden von Opfern

aber was ist mit einem der 40 Mill auf dem Gewissen hat ?

Menschen industriell geplant umbringt nicht als "Kollateralschaden"

spielt der nicht in einer anderen Liga ?

@21:43 Uhr von FCK PTN

tagesschau.de: Angesichts des Ukraine-Kriegs hat der slowakische Verteidigungsminister Jaroslav Nad Russlands Präsidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglichen.   Endlich sagts einer.

Ein absurder Vergleich, der sich nur aus der durch Propaganda aufgeheizten Stimmung im Westen erklären läßt. Die Kriegsverbrechen der Russen und Ukrainer unterscheiden sich kaum von denen in vergleichbaren, insb. US-amerikanisch geführten Kriegen. Die größte Gefahr für den Weltfrieden geht im Augenblick vom Westen aus, der die Ukraine durch Aufrüstung für einen Stellvertreterkrieg benutzt. Ich halte die Aggression Putins zwar für militärisch unklug, aber begrenzt und bislang eher moderat geführt. Aber es wird bald rauher werden und dann werden auch die Deutschen und vor allem die Sandkastenkrieger der Grünen verstehen, was es bedeutet, mit einer Atommacht Krieg zu führen. Durch großes Empörungsgeschrei wird man beim Einsatz von taktischen Atomwaffen über seine Mitschuld hinwegzutäuschen versuchen.

@21:49 Uhr von hppiepho

Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen. Das erfordert vor allem einen Plan für eine gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa", das Gorbatschow wollte und welches in unserem ureigensten Interesse ist. Das Hauptinteresse der USA ist es, Deutschland von Russland abzuspalten. Es wird höchste Zeit, dass sich Europa von den USA emanzipiert und seine eigenen Interessen verfolgt. Diese liegen in einer Einigung mit Russland. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik, welche die deutsche Einheit möglich machte, ebenso wie Glasnost und Perestroika.

Das sollte doch langsam wirklich jedem klar sein das Herr Putin daran nun wirklich gar kein Interesse hat.

@21:49 Uhr von hppiepho

<<<Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen. Das erfordert vor allem einen Plan für eine gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa", das Gorbatschow wollte und welches in unserem ureigensten Interesse ist. Das Hauptinteresse der USA ist es, Deutschland von Russland abzuspalten. Es wird höchste Zeit, dass sich Europa von den USA emanzipiert und seine eigenen Interessen verfolgt. Diese liegen in einer Einigung mit Russland. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik, welche die deutsche Einheit möglich machte, ebenso wie Glasnost und Perestroika.<<<

Meine volle Unterstützung! Verhandlungen die zu einem Frieden führen, werden immer an den USA scheitern, die wollten und wollen die Auseinandersetzung mit Russland. Die Ukraine und die EU sind nur ihre Figuren auf dem Schachbrett, nützliche Idioten halt!

Das ist wieder unser…

Das ist wieder unser Steuergeld, das dann in dunkle ukrainische Kanäle und Taschen verschwindet. Und wenn Waffen davon gekauft werden, dann wird damit nur der Krieg und das Leid der Menschen verlängert. Deutschland darf keine schweren Waffen liefern um nicht als Kriegspartei in den Konflikt hineingezogen zu werden. Soll doch die GESAMTE EU liefern (und aus deren Haushalt bezahlen), aber keine Einzelstaaten! Was ist im übrigen mit Selensky,  der schon gross getönt hat, dass er einer Neutralität der Ukraine zustimmen könnte? Warum hört man nichts mehr von den Verhandlungen sondern nur noch von Forderungen nach schweren Waffen? Ist Frieden keine Option mehr?

@21:51 Uhr von Sternenkind

Also wenn man den Krieg hierher holen will, dann ist das genau der richtige Weg.Bravo! da freuen sich die meisten hier darauf. Dann kommt das große heulen wenn es soweit ist

 

....diejenigen, die hier stets am meisten und lautesten jaulen und heulen, sind doch die, die ständig die Demokratie in den Dreck ziehen und sich autokratische Zustände herbeisehnen...

@21:26 Uhr von Icke 1

Eine Milliarde wird in fremde Länder verbrennen? Okay, eigene Probleme haben wir schließlich nicht. Warum gehe ich eigentlich noch arbeiten und zahle Steuern?

 

Evtl um nicht verhungern oder geistig verkümmern zu müssen ohne sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Leben, wofür Arbeit ganz gut geeignet ist und fördernd, wenn man nicht das Pech hat, einfach nur ausgebeutet zu werden. 

 

Dieses Luxusproblem hat man in der Ukraine nicht, denn da halten Bomben und Raketen solche Leute wie Sie und ich davon ab, nach der Arbeit mit oder ohne Familie Feierabend in Ruhe zu zelebrieren. In absehbarer Zeit würde es auch hier soweit sein. Der Putin hatte schon damals in den 80ern recht wenig Verständnis dafür, daß in der DDR nicht einfach so verfahren wurde wie z. B. in Prag, als die Menschen frech wurden, um frei und glücklich zu sein. Wären Probleme dieser Art nach Ihrem Wunsch, wenn Sie "eigene Probleme" für das Forum skizzieren sollten? Ich bin sehr gespannt. 

 

@21:49 Uhr von hppiepho

"Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen. Das erfordert vor allem einen Plan für eine gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa", das Gorbatschow wollte und welches in unserem ureigensten Interesse ist. Das Hauptinteresse der USA ist es, Deutschland von Russland abzuspalten. Es wird höchste Zeit, dass sich Europa von den USA emanzipiert und seine eigenen Interessen verfolgt. Diese liegen in einer Einigung mit Russland. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die aktuelle Bundesregierung macht: eine 180 Grad Wende im Vergleich zu seiner Entspannungspolitik, welche die deutsche Einheit möglich machte, ebenso wie Glasnost und Perestroika."

 

Insgesamt ist es zum Fremdschämen, wie Sie hier einfach ein paar Koryphäen aufzählen, um Ihrem eigentlichen Ansinnen, Putin gewähren zu lassen, ein intellektuelles Antlitz zu geben.

 

Und Willy Brandt wird sich sicher im Grabe umdrehen, da Sie ihn zur Verteidigung eines Faschisten heranziehen wollen, pfui.

Freude

Zitat von Sternenkind (21:51 Uhr) : "wenn man den Krieg hierher holen will, (...) da freuen sich die meisten hier darauf."

Das ist eine sehr eigenwillige Wahrnehmung der Realität. Bloß weil die Angstpropaganda des drohenden Dritten Weltkriegs hier zutreffend als Desinformation eingestuft wird, bedeutet das keinesfalls, daß irgendjemand sich hier freudig eine Ausweitung des Krieges wünscht.

Alles was ich mir wünsche ist ein möglichst gründlicher Mißerfolg für Russland in diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Mir drängt sich der Eindruck auf, Ihr Wunsch ist das Gegenteil.

So falsch wie irgendwas

Sanktionen sind vielleicht eine Hilfe. Konsequent durchziehen auch wenn sie uns schaden. Aber immer weiter Waffen liefern wird nicht helfen. Wir führen jetzt schon einen Stellvertreterkrieg in der Ukraine. 
Mehr Waffen brauchen wir nicht. Die die Russland und die NATO haben werden reichen um diesen Planeten dem Erdboden gleich zu machen. 

@ hippipho - Putin kann ja aufgeben

Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen.

 

Putin muss sofort den ungerechten und brutalen Krieg beenden und bedingungslos abziehen. So lange er das nicht tut, liefern wir alles an Waffen gegen ihn, was nur geht. Alles.

@21:49 Uhr von hppiepho

 

Statt Milliarden in den Krieg zu pumpen, sollte sich die Bundesregierung mit allen Mitteln für einen Waffenstillstand einsetzen und eine friedliche Beilegung des Konflikts herbeiführen.

 

haben sie den Eindruck das ist der Wunsch von Putin ?

die Sache scheint von Anfang an so geplant gewesen zu sein

zur Zeit sehe ich keinen anderen Weg als die Waffenlieferungen in die Ukraine

allerdings sollte man nichts unversucht lassen, diesen Konflikt zu beenden

wenn es sein muß auch so, dass dieser Putin ohne weiteren Gesichtsverlust rauskommt

@21:56 Uhr von Diabolo2704

 Hat im Kalten Krieg gestimmt, stimmt auch heute. Ihre ständige Parteinahme für das verbecherische Regime in Moskau ist abscheulich.

Abscheulich finde ich Ihre Naivität, als ob man Russland durch konventionelle Waffen in der Ukraine besiegen könnte: die Russen werden eher Atomwaffen zünden als sich geschlagen aus der Ukraine abziehen. Insofern stößt der Westen die Ukraine geradewegs in den Abgrund, ohne sich die Finger schmutzig zu machen, denn auch dann wird kein NATO-Soldat die ukrainische Grenze überschreiten.  

wer hätte das gedacht

unser olaf ist schon ein haudegen. haut er kohle raus, als würde sie ihm gehören. aber so sindse , die socialisten, immer freizügig mit geld, was ihnen nicht gehört.liebe ard, sollen wir bürger nun glüchlklich sein?

@21:49 Uhr von hppiepho

gemeinsame Friedensordnung für ein "Haus Europa",

Prima.Sofort ,

.wenn Putins Soldaten die gesamte Urkaine verlassen haben, alle Verbrecher verurteilt sind und alle materiellen Schäden ersetzt, die Häuser ,Straßen und Brücken wieder stehn und das ukrainische Volk den Mördern verziehen hat.

Richtig

Der ehemalige militärpolitische Berater von Altkanzlerin Angela Merkel, Brigadegeneral a.D. Erich Vad, hat sich gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraineausgesprochen. Solche Lieferungen seien potenziell ein "Weg in den Dritten Weltkrieg", sagte Vad der Deutschen Presse-Agentur.

Unverholene Kriegstreiberei

Ich finde es unglaublich, wie hier plötzlich völlig unverholen und unkritisch sogar von den Grünen Kriegstreiberei vorangetrieben wird. Nur weil’s andere (Länder) tun, muss man ja nicht mitmachen.

Richtig

Die Entscheidung ist richtig.

Bleibt zu hoffen, dass Frau Strack-Zimmermann, Herr Hofreiter und andere Vertreter der regierungsinternen Opposition ihre medialen Alleingänge nun unterlassen.  

@21:22 Uhr von Treualp1

 

Bundeskanzler Scholz will insgesamt zwei Milliarden Euro an weiteren Militärhilfen bereitstellen. Will, will, er soll es einfach tun und zwar ohne Ausfuhr- Beschränkungen und anderen Tricks um Putin und Gerhard Schröder zu gefallen.

 

 

 

Ja, ja, aber lassen Sie ihm doch Zeit bis Dienstag, da haben die Banken wieder geöffnet.

 

Und bitte, was soll das mit dem Gefallen für Schröder und Putin?

 

Gerade der Gasgerd ist doch derzeit überhaupt nicht en vogue  - oder haben Sie zuletzt gehört, dass er mit Putin und 'ner Pulle Wodka in die Sauna geht?

 

Gute Entscheidung

Weitere Waffen aus der Bundeswehr hätte mit Sicherheit zu einer Schwächung der Verteidigungsfähigkeit geführt.

So kann die Regierung in der Ukraine Waffen auch bei deutschen Herstellern ordern und Rheinmetall hat ja schon die Lieferung von Leopard 1 Panzern und Mader in Aussicht gestellt. Und das soll ja relativ kurzfristig möglich sein. Der Westen sichert der Ukraine ja die Lieferung von weiteren Waffen zu, dass heißt aber doch nicht aus den Beständen der eigenen Armeen sondern eben auch aus der vorhandenen Rüstungsindustrie. Hier sind viele Rückläufer aus vielen Armeen vorhanden die mit wenig Aufwand schnell einsatzbereit sind. Diese Waffen dürften der russischen Armee ebenbürtig sein und man geht nicht das Risiko ein, dass hochmoderne Waffen in die Hände der Russen fallen können.

Die von vielen hier herbeigeredete Kriegsgefahr für den Westen besteht damit sicherlich nicht, die Russen haben schon Probleme mit der Ukraine, wie sähe das erst aus, wenn man es mit einer modern ausgerüstete Armee zu tun hatte?

Unser Staatsoberhaupt

Zitat von hallo1 (21:57 Uhr) : "andererseits unser Staatsoberhaupt so zu kompromittieren"

Das hat Herr Steinmeier ganz allein geschafft - wie ihm ja selbst schon aufgegangen ist, denn er hat sein politisches Wirken als Kanzleramtsminister und Außenminister in Bezug als Russland selbstkritisch als falsch eingestuft.

Wenn unser Staatsoberhaupt es gut meint mit der Ukraine, dann zeigt er öffentlichkeitswirksam Verständnis dafür, daß er dort momentan noch fehl am Platze wäre und schickt stattdessen den Bundeskanzler hin.

Das Einzige, was jetzt „zählt“ ist,

dass sich alle gegenseitig die richtige Frage stellen

 

Die lautet: „Wie und mit welchen Mitteln lässt sich die mörderische Aggression Putins gegen alle (die gesamte Zivilisation) am schnellsten und effizientesten (ohne jeden unnötigen weiteren Verlust an Menschenleben und Lebensgrundlagen) stoppen?“

 

Und nicht: „Was kostet das?“

@ Sternenking

da freuen sich die meisten hier darauf. Dann kommt das große heulen wenn es soweit ist

 

Ich brauche niemanden, der mir im Namen eines Kriegsverbrechers droht.

@21:44 Uhr von vriegel

//Ich habe schon angefangen mich zu schämen über unsere Regierung. Mit Ausnahme der „Kontakte“ in Ungarn, höre ich von fast allen Ländern, dass das Ansehen Deutschlands schwer gelitten hat in den letzen Wochen.      Aber Waffen liefern ist nicht genug.//

 

Vielleicht hängt die zögerliche Haltung von Scholz mit der Frage zusammen, mit der man sich gestern in folgendem YouTube-Video beschäftigte (und die offensichtlich auch unseren User Barbarosse2 beschäftigt):

>>Ab wann ist Deutschland im Krieg?...

MrWissen2go

Nach einigem Zörgern liefert Deutschland inzwischen Waffen an die Ukraine und beteiligt sich an Sanktionen gegen Russland. Neutral ist Deutschland damit nicht. Aber könnte man das schon als Teilnahme an dem Krieg in der Ukraine deuten? Ab wann ist Deutschland denn offiziell Konfliktpartei? Darum geht es in diesem Video.<<

 

Rund 14 wirklich interessante Minuten.

 

 

 

 

 

Wir haben es ja...

Das Geld liegt doch bei uns auf der Straße! Wir haben es ja - nur für die Anderen, aber nicht für uns im eigenen Land. Das Ganze zeigt wieder deutlich, dass es stimmt, dass sie SPD noch nie gut mit dem Steuergeld umgehen konnte - ein Blick in die Vergangenheit genügt.

Führung heißt Farbe bekennen

Und das fehlt mir bei diesem Kanzler. Aalglatt. Dabei immer hölzern und nicht authentisch.

Schwere Waffen, sofort. Das Scheckbuch, um in alten Redewendungen zu bleiben, ersetzt nicht Ehrlichkeit, Führungskompetenz und Authentizität. Alles findet öffentlich nicht statt.

Kein Mann ür echte Herausforderungen. Schon als Erster Bürgermeister machte er nach den Krawallen in Hamburg eine verdammt schlechte Figur. Und auch jetzt versteckt er sich.

Schade, Scholz wurde zur falschen Zeit Kanzler, ein Schönwetterkapitän. Aber immer noch besser, als in diesen Zeiten sich einen Prinz Karneval Laschet vorstellen zu müssen.

 

...nur eine Frage...

Ich weiß dass das kein Vergleich ist.... Aber hat der Westen den Krieg gegen Afghanistan trotz des verschleuderten Geldes gewonnen und würde Afghanistan "demokratisiert"? NEIN zu Waffen. Ich bin kein Freund von Krieg,Totund Gewalt daher verurteile ich den russischen Einmarsch. Aber um zu verstehen wie es soweit kommen konnte muss man den Weg dahin auch verstehen und kennen. Und dabei trägt der Westen mit unseren "lupenreinen" Demokratien eine Mitschuld. Für alle müsste Frieden durch Abrüstung gelten und nicht weiteres Anheizen durch Lieferung von Waffen gelten. Weitere Waffen bedeuten nur eines, Profit für die Rüstungsindustrie und weitere Tote( und das auf beiden Seiten).

@21:57 Uhr hallo1 - Steinmeier

ich bin da etwas hin und hergerissen in ein fremdes Lad einzufallen kann man nicht so einfach durchgehen lassen andererseits unser Staatsoberhaupt so zu kompromittieren

 

 

…hätte nie Präsident werden dürfen. geschweige denn eine zweite Amtszeit antreten. Ein Rücktritt so kurz nach der Ernennung kann sich die SPD nicht leisten. Da gibt’s schon genug Probleme mit diversen Ministern..

 

In BILD TV gabs eine gute Diskussion darüber, angeregt von Hans-Ulrich Jörges. 
 

Steinmeier und Scholz kommen beide nicht gut weg, egal ob in den US-Medien oder bei den dortigen Politikern. Und erst recht nicht in Europa. 
 

Kein Öl-Embargo, kein Gasausstieg, keine schweren Waffen für die Ukraine. Wir werden im besten Fall als Bremser, aber meistens als Finanzier von Putins Krieg angesehen. 
 

Gut wenn jetzt wenigsten die Panzer geliefert werden. 
 

Ein Ölembargo wäre aber genauso wichtig. 

@21:56 Uhr von Diabolo2704

Ihre ständige Parteinahme für das verbecherische Regime in Moskau ist abscheulich.

Ihre grenzenlose Naivität ebenso. Meinen sie wirklich, daß Putin einfach so nach hause geht? Wissen sie eigentlich, was Putins ultima ratio ist? Mann oh mann.

@21:43 Uhr von FCK PTN

Putin würde ich eher mit Stalin vergleichen.

So, wie sich seine Soldaten benehmen, muss auch ein neuer Ilja Ehrenburg im Kreml sitzen.

@ AufgeklärteWelt

... und die Macht- und Wirtschaftszone des Westens in der Ukraine bis an die russische Grenze auszudehnen.

 
 

Weil eine Wirtschaftszone ausgedehnt wurde, rechtfertigen Sie einen Angriffskrieg mit tausenden Opfern und bestialischen Kriegsverbrechen? Geht's noch?

@21:56 Uhr von Diabolo2704

 

Ihre ständige Parteinahme für das verbecherische Regime in Moskau ist abscheulich.

 

meine Güte

es kann doch nicht jeder zum Helden geboren sein

nur weil einer Angst hat vor nem Krieg der in auch betrifft mit "abscheulich" zu kommen

@21:49 Uhr von hppiepho

Willy Brandt hat die SPD an Moskau gebunden und so agiert sie heute noch.

Bundesrechnungshof

Hoffentlich kontrolliert der Bundesrechnungshof die Verwendung dieses Geldes sehr genau.

@21:38 Uhr von FCK PTN

Jetzt kann Putin sich warm anziehen.

Meinen Sie wirklich? Nicht vielleicht eher wir Europäer und zuallererst die Ukrainer? Was hat Putin zu verlieren?

Wenn man mal ehrlich ist: Weder wir hier, noch irgendein Politiker egal welchen Landes kann doch einschätzen, wie das weiter verläuft und was wirklich dazu führen könnte, diesen Krieg zu beenden. Die ganze Aufrüstung beobachte ich mit Bauchschmerzen, die Embargos interessieren Putin wenig, an echtem Dialog ist er nicht interessiert, was er genau will, weiss auch niemand, ob er es noch selber weiß...fraglich. Wer nichts zu verlieren hat, kann alles machen...und vieles passiert ja schon: Ist der Ruf erst ruiniert, kämpft sichs auch ganz ungeniert. 

 

 

 

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