Kommentare - Asylverfahren: London will Flüchtlinge nach Ruanda bringen

14. April 2022 - 15:15 Uhr

Immer wieder gelangen Flüchtlinge auf Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien. Nun will das Land illegale Migranten nach Ruanda ausfliegen, damit sie dort auf ihre Asylantrag-Entscheidung warten. Die Idee stößt auf heftige Kritik.

Artikel auf tagesschau.de

Kommentare

Könnten wir nicht?

Könnten wie nicht diesbezüglich einen Unterauftrag mit den Briten schließen?

Richtig

Migration ist eben nicht zu  erzwingen. Und Auswandern ist nicht flüchten. 

Der Asylantrag ist in Griechenland Italien oder Spanien zu stellen.

.

Es muss sich halt rumstehen, dass es auch Regeln gibt, an die man sich halten muss. 

.

Würde mich aber wundern, wenn das hier durchgeht.

 

 

meines Wissens

wird ähnliches auch in Dänemark gemacht

zumindest aber angedacht

ohnehin darf gefragt werden, ob es auf dem (weiten) Weg nach GB nicht das eine oder andere Land gibt

wo sie auch leben könnten und Asyl bedeutet in Sicherheit zu leben nicht im Land seiner Träume

was gelegentlich irgendwie mißverstanden wird von Asylanten wie den Freunden einer großzügigen  Asylauslegung

Sehr gut...

Herr Johnson. Schade, dass wir ihn nicht als Kanzler haben 

Auf "humane Weise" lassen sich durch ein inhumanes globales

Politik- und Wirtschaftssystem (Stichwort "Kolonialisierung") verursachte Probleme nicht lösen.

 

Warum versucht man es dann trotz des erwiesenen Scheiterns jahrzehntelanger Bemühungen, deren Auswirkungen zu bekämpfen immer wieder aufs Neue?

 

Solche Aussagen: "Wer versuche, "die Warteschlange zu überspringen oder unsere Systeme zu missbrauchen", solle "schnell und auf humane Weise" in einen Drittstaat oder ins Herkunftsland gebracht werden" sind einfach nur zynisch.

Vom Grundsatz her

Vom Grundsatz her ist dem Umstand Schutz vor Verfolgung, bei dem es in einem Asylverfahren geht, doch mit dieser Verfahrensweise erfüllt? Mal an die Kritiker gefragt; was sollen die Briten denn machen wo ununterbrochen Migranten ins Land einströmen? 

@15:23 Uhr von Bender Rodriguez

>>"Migration ist eben nicht zu  erzwingen. Und Auswandern ist nicht flüchten.  Der Asylantrag ist in Griechenland Italien oder Spanien zu stellen. . "<<

.

Das wir ja auch gemacht. Wir haben in der EU aber das große Problem mit der sogenannten "Sekundärmigration", d.h. Menschen stellen in den von Ihren genannten Ländern Asylanträge und reisen dann nach Deutschland weiter weil die Versorgung hier bei uns besser ist und jetzt kommt´s! Unsere Gerichte entscheiden immer öfters das die dann nicht wieder in das betreffende EU-Land zurückgeschickt werden dürfen weil die dort dann nicht richtig versorgt würden. Ich kann nur den Kopf schütteln (und die AfD wählen).

Boris Johnson ist der erste…

Boris Johnson ist der erste britische Premier, der in seiner Amtszeit eine Strafe zu zahlen hat. Wäre nicht der Ukraine-Krieg, hätte ihn das sein Amt gekostet. Seine Brexit-Politik bringt die Bürger in arge Nöte, aber getreu der Linie rechtspopulischer Politik lenkt er ab - nun auch mit dem menschenverachtenden Verschachern von Flüchtlingen gegen Bares an Ruanda. Die alte Kolonialzeit lässt grüßen. Es wird nicht lange dauern, bis hier dem ethisch wie praktisch miesen Deal applaudieren wird: Dass das unterirdisch ist, kratzt unsere afd nicht. Da darf sich ein Nikolaus Fest sogar erlauben, die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine pauschal zu verdächtigen; und Afd-Chef Chrupalla tönt gar: "Die Bundesregierung muss den Kriegskurs sofort verlassen." (Zitat afd-Facebook-Seite) - 9 Jahre alternativ formulierte Dummheiten sind 9 Jahre zuviel, egal ob es um menschenrechtswidrigen Umgang mit Geflüchteten geht oder um absurde Verdrehungen bei Russlands Angriffskrieg.

gez. NieWieder Afd

Eurpoäische Regelungen

Die Gesetzeslage in Deutschland ist eindeutig (Asylgesetz), das Grundgesetz ebenfalls (z.B. Art. 16a GG).

Was wir brauchen ist eine klare, eindeutige europäische Regelung. Es muß genau begründete Quoten der Aufnahme geben, einheitliche Versorgungsstandards und einheitliche Verfahrensvorschriften. Davon sind wir immernoch weit entfernt. Vormals sehr großzügige Länder wie Schweden, die Niederlande oder Dänemark nehmen so gut wie niemand mehr auf.

Die Weigerung großer Teile der britischen Bevölkerung, weiter viele Menschen aus fremden Ländern aufzunehmen führte auch mit zum Brexit.

Wertebasiert

So funktioniert die "wertebasierte" der freien NATO-Staaten, des freien Westens, unserer Demokratien. Und unsere AfDlerInnen klatschen Beifall - ein Schritt zur Integration, oder?

London will Flüchtlinge nach Ruanda bringen

Wenn das bei den Menschenhändlern und Schleppern  die Runde macht biegen alle Wirtschaftsmigranten  vor der Bretagne links ab und landen in Deutschland, wir zahlen doch sowieso alles. Kommt auf ein paar Tausend Flüchtlinge mehr oder weniger auch nicht mehr an. 

 

Hoffentlich?

Der Weg nach GB ist zu und hoffentlich werden wir in Deutschland nicht jetzt noch mehr mit Gästen die bleiben wollen beehrt. Mir persönlich reicht´s schon lange.

Win Win Situation

Warum schließen wir nicht ähnliche Verträge mit solchen Staaten wie Ruanda ab? Das wäre doch eine tolle Win - Win Situation?

Flüchtlinge ?

Jetzt wird wieder rumgeeiert ob das jetzt Flüchtlinge sind oder Wirtschaftsmigranten oder Asylanten oder, oder, oder, es sind ganz einfach Flüchtlinge die die USA und die EU samt Nato Unterstützung mit unseren Kriegen in Afrika und Nahost und schon seit langem als Kolonialisten verurscht haben. GB war da immer ganz vorne mit dabei dann sollen sie bitte schön einen wesentlichen Teil der Kosten übernehmen. Das wollen wir doch gerade von Russland wegen ihres Krieges gegen die Ukraine auch mit der Beschlagnehme von Schiffen Bankkonten usw. Herrn Selenski muss man aber nochmals deutlich machen wie seine GB Freund Johnson  mit Flüchtlingen umgehen und wie antieuropäisch GB ist dann wird er das Angebot von Euro Präsidentin UVL sicher  nicht mehr annehmen wollen schnell in die EU zu kommen.

die Engländer können machen, was sie wollen

schließlich sind sie nicht länger an EU-Recht gebunden. In der EU sollte man zumindest endlich für eine gerechte Verteilung sorgen. Dass die Polen etc. nur weiße Flüchtlinge aufnehmen, ist EU-Rassismus vom Übelsten. 

Geschäfte der Menschenschmuggler stoppen

Schön gesagt, nach Jahrhunderten des Kolonialgehabes, reicht es nicht aus, eine Regentonne zu finanzieren.

Die Probleme liegen vor Ort und kann auch nur dort, gelöst werden.

Die Menschen werden immer einen Weg finden aus der Armut zu fliehen, da reicht ein bischen Marine nicht aus.

Flüchtlinge

äußerts clever der Herr Boris Johnson, wahrscheinlich hat er die intelligenteren Berater.

"Die Idee stößt auf heftige Kritik."

Zitat: "Immer wieder gelangen Flüchtlinge auf Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien. Nun will das Land illegale Migranten nach Ruanda ausfliegen, damit sie dort auf ihre Asylantrag-Entscheidung warten. Die Idee stößt auf heftige Kritik."

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Ich nehme an, die Kritik besteht darin, dass illegale Migranten erst gar nicht nach Großbritannien gelangen dürfen und anstatt sie zuerst illegal nach Europa zu lassen, um sie dann umständlich und auf Kosten des Steuerzahlers für die Bearbeitung eines Asylantrags nach Afrika zurückzubringen?

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Ja.

Die Kritik ist mehr als berechtigt!

 

Sehr schön

Eine gute Idee. Sollten wir auch tun. Ruanda ist sicher und auch vom Klima angenehm. 

Herr Johnson' s ...

..Politik ist menschenunwürdig.

Nur einfältige Menschen würden den unterstützen. 

Es wird nicht anders gehen,…

Es wird nicht anders gehen, als das Asylrecht zu reformieren.  Und mal genau zu erklären,  wer darf und wer sich keine Hoffnung machen braucht. 

.

Aber das werden unser Weichspüler sicher verhindern. Genau deshalb  werden Typen, wie Orban gewählt.

Und echte Bedürftige müssen das dann ausbaden.

..

 

Nicht nachvollziehbar

UK, Frankreich und leider auch zum Teil auch Deutschland sind mit ihrer Außen- und Rüstungspolitik der letzten 20 Jahre maßgeblich an der Fluchtursache beteiligt. 

#Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan, Jemen, Iran.

Wirtschaftssanktionen etc. zu verhängen ist schnell gemacht aber die Auswirkungen sind für die dortige Bevölkerung verheerend! Dutzende Studien haben das längst belegt. 

Schon seit 2015 ...

... weise ich darauf hin  dass Australien mit der Politik, keine Illegalen ins Land zu lassen, Erfolge feiert.

.

Dort ertrinken keine Migranten vor der Küste.

15:47 Uhr von NieWiederAfd  …

15:47 Uhr von NieWiederAfd

 

Ich schließe mich Ihrem Kommentar an und möchte hinzu fügen, das die vorherigen  Kommentare schon wieder zum fremd schämen sind.

 

Ich fasse es nicht.

 

@16:03 Uhr von AufgeklärteWelt

schließlich sind sie nicht länger an EU-Recht gebunden. In der EU sollte man zumindest endlich für eine gerechte Verteilung sorgen. Dass die Polen etc. nur weiße Flüchtlinge aufnehmen, ist EU-Rassismus vom Übelsten. 

.

Die Polen nehmen Kriegsflüchtlinge auf - keine Illegalen Migranten.

.

Einige verweisen auch darauf, dass die Ukrainer den einheimischen Polen kulturell näher stehen. 

vorbildlich

Vorbildlich wie dies GB und Dänemark regeln. 

 

"Ausnahmen davon sind vorgesehen, etwa bei schweren Erkrankungen. "

 

Vor allem auch die sehr menschliche und rücksichtsvolle Komponente muss man dabei sehen. Zudem vermindert dies den Anreiz sein Leben bei der Überfahrt zu riskieren.

 

" stößt das Vorhaben bei Oppositionspolitikern und Flüchtlingshilfsorganisationen auf heftige Kritik."

 

Klar, die Kritik kommt von denjenigen, die nicht für Fehlentscheidung gerade stehen müssen, geschweige  denn das Geld für die Aufnahme illegaler Migranten aufbringen müssen.

UK is goin' down

Ein Tiefpunkt politischer Ethik im Vereinten Königreich der Post-Brexit-Zeit. 

Johnson will Asylbewerber deportieren? 

Das widerspricht grundlegenden Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit. 

Johnson festigt seinem Ruf als prinzipienloser Opportunist. 

 

Endlich

Eine Entwicklung in die richtige Richtung.Da könnte die EU und besonders Deutschland einfach mal etwas lernen.Nur weil GB nicht mehr in der EU ist ,ist alles schlecht was die machen. 

@15:30 Uhr von Kerstin789 - Mal über Ruanda schlau machen!

Herr Johnson. Schade, dass wir ihn nicht als Kanzler haben 

 

Sie möchten jemanden als Kanzler, der gewohnheitsmäßig zu jedem großen Thema lügt: EU, Brexit, Pandemie, und auch das Parlament belügt? Und dann Asylanten nach Ruanda schicken will - weshalb Ruanda? Weil die dortige Regierung für Geld alles mitmacht? Vor ein paar Wochen bedauerte Johnson noch die dortige Menschenrechtslage, jetzt ist das ein sicheres Land für Asylanten.

 

Ich bin sicher, die wenigsten in Deutschland möchten etwas als Regierungschef, das, wie auch seine Kabinettkollegen, Konten in Steueroasen hat und auch dann noch Party macht, wenn es selber vollen Lockdown für die Bürger angeordnet hat.

 

Da sollten Sie vielleicht besser zu ihm nach Großbritannien gehen - falls Sie ein Visum bekommen.

Das können

nur die Bürger in GB ändern, ob sie das wollen oder auch nicht, GB ist selbstständig und nicht in der EU.

Und im Artikel steht " Ruanda begrüßt diese Partnerschaft mit dem Vereinigten Königreich, um Asylsuchende und Migranten aufzunehmen und ihnen legale Wege zum Aufenthalt. "

Wenn also zwei sich einigen, muss man das zwar nicht gut finden, kann es aber nicht ändern, niemand ist gezwungen den Deutschen Weg zu nehmen.

15:19 Uhr von eine_anmerkung…

15:19 Uhr von eine_anmerkung.

15:25 Uhr von hallo1

15:30 Uhr von Kerstin789

 

Bitte lassen Sie mich aus Ihren "Aussagen" mit "wir" raus.

 

Ich habe eine andere Meinung dazu.

15:47, bolligru

>>Die Weigerung großer Teile der britischen Bevölkerung, weiter viele Menschen aus fremden Ländern aufzunehmen führte auch mit zum Brexit.<<

 

Wo ist da der Zusammenhang?

 

GB war nie Teil des Schengenraums.

@16:03 Uhr AufgeklärteWelt - kein Rassismus

schließlich sind sie nicht länger an EU-Recht gebunden. In der EU sollte man zumindest endlich für eine gerechte Verteilung sorgen. Dass die Polen etc. nur weiße Flüchtlinge aufnehmen, ist EU-Rassismus vom Übelsten. 
 

  
Ich halte es für falsch den EU-Staaten Vorgaben zu machen wen und wie viel Flüchtlinge man aufnimmt. Ich hielte es für viel besser die EU-Außen-Grenzen so zu sichern, dass es keine illegale Einwanderung mehr gibt. 
 

Und dann aber legale Zuwanderung in die EU zu ermöglichen. So wie Kanada oder die USA das machen. 
 

Zudem sehe ich nicht, dass die Hautfarbe das Problem ist. Eher geht es um den Kulturkreis und auch den religiösen Hintergrund. Man sollte als Staat darauf achten, dass die Gesellschaft stabil bleibt. Zu viel Zuwanderung die nicht integriert werden kann, führt zu Destabilisierung und Ghettoisierung, so wie bspw in Frankreich oder Belgien. 

@15:48 Uhr Coachcoach auch Nicht-AfD findet das gut

So funktioniert die "wertebasierte" der freien NATO-Staaten, des freien Westens, unserer Demokratien. Und unsere AfDlerInnen klatschen Beifall - ein Schritt zur Integration, oder?

 

  
Es war schon immer so, dass ein Großteil der Bevölkerung einer unkontrollierten Zuwanderung gegenüber sehr skeptisch war. 
 

Das hat sich die AfD zu eigen gemacht, aber deswegen muss man als nicht AfD-Wähler das ja nun nicht zwangsweise anders sehen. 
 

 

Die AfD ist auch ein Brennglas auf die realen Probleme. Indem man alles in die rechte Ecke schiebt löst man keine Probleme. Man schafft eher neue…

@15:38 Uhr von Nettie

Zitat: "Politik- und Wirtschaftssystem (Stichwort "Kolonialisierung") verursachte Probleme nicht lösen.   Warum versucht man es dann trotz des erwiesenen Scheiterns jahrzehntelanger Bemühungen, deren Auswirkungen zu bekämpfen immer wieder aufs Neue?  "

.

Was erzählen Sie denn für einen Unsinn.

Die Probleme afrikanischer / islamischer Staaten - etwa fehlende/marode Infrastruktur, Bildung, Korruption, islamischer Terrorismus, Bürgerkriege etc. sind HAUSGEMACHT.

Was sollen denn Kolonialisten von anno dunnamal damit zu tun?!

16:19 Uhr von Einfach…

16:19 Uhr von Einfach Unglaublich

 

//... weise ich darauf hin  dass Australien mit der Politik, keine Illegalen ins Land zu lassen, Erfolge feiert.

.

Dort ertrinken keine Migranten vor der Küste.//

 

Woran das bloß liegen könnte?

 

Ist vielleicht die Entfernung der Grund?

 

 

@Gregory

einfältig ist zu glauben das alle die Lust auf Europa und besonders Deutschland haben einzureisen zu lassen. Einfältig ist auf eine europäische Lösung oder Verteilung zu hoffen. Einfältig ist zu Glauben das Migranten ohne Asylgrund zurück in ihre Heimat verbracht werden. 

 

Guter Ansatz

Richtige Entscheidung. Leider haben die Deutschen das 2015 schon verpasst. Und was jetzt mit der Ukraine läuft, ist noch nicht absehbar. Vor zwei Wochen las ich den Artikel eines Journalisten, der meinte, man dürfe angesichts der Krise in der Ukraine nicht wieder in die Willkommensbesoffenheit wie 2015 verfallen. Obwohl zu 2015 besteht die Hoffnung, dass die Ukrainer wieder in ihr Land zurück wollen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen von 2015, die sich hier gut und sicher versorgt fühlen.

Illegale Flüchtlinge nach…

Illegale Flüchtlinge nach Ruanda bringen?

.

Na logisch. Sind doch Illegale.

.

Legale Flüchtlinge können bekanntlich bleiben.

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Wo ist jetzt das Problem?

 

2020 lag die Zustimmung von…

2020 lag die Zustimmung von Erstanträgen auf Asyl von Flüchtlingen aus Ruanda im Vereinigten Königreich bei 100 %.

Aus Wikipedia über Ruanda
"Das Regierungssystem steht international in der Kritik wegen mangelnder Pressefreiheit, Unterdrückung der Opposition, Manipulation von Wahlen sowie der Destabilisierung des Ostkongo."

Da würde ich mich ja richtig sicher fühlen.

@15:46 Uhr von eine_anmerkung.

 Unsere Gerichte entscheiden immer öfters das die dann nicht wieder in das betreffende EU-Land zurückgeschickt werden dürfen weil die dort dann nicht richtig versorgt würden. Ich kann nur den Kopf schütteln (und die AfD wählen).

Wenn "Lasst bloß keine Flüchtlinge nach Deutschland" das einzige Thema ist, dass einen interessiert, könnte man die rechtsextreme AfD wählen. Aber wenn man einen kleinen Rest Anstand besitzt, tut man es auch dann nicht.

Vorbildfunktion

>>“Die Pläne stießen damals beim UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der EU auf Kritik. Mit Ruanda unterzeichnete die dänische Regierung eine Absichtserklärung über die Zusammenarbeit im Bereich Asyl und Migration.“<<
.

Ich denke hier könnten unsere dänischen EU-Freunde eine Vorbildfunktion für die EU übernehmen.

@Kerstin789 - 15:30

"Sehr gut... Herr Johnson. Schade, dass wir ihn nicht als Kanzler haben"

 

Einfacher wäre, Sie machen rüber nach United Kingdom und genießen dort als Neubürgerin seine Kapriolen.

Achten Sie nur darauf, dass Ihre Papiere und Referenzen den britischen Ansprüchen genügen, damit Sie nicht im punktebasierten Einwanderungssystem hängen bleiben - sonst landen Sie womöglich auch noch in Ruanda.

@16:30 Uhr von Sparpaket

Ein Tiefpunkt politischer Ethik im Vereinten Königreich der Post-Brexit-Zeit.  Johnson will Asylbewerber deportieren?  Das widerspricht grundlegenden Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit.  Johnson festigt seinem Ruf als prinzipienloser Opportunist.   
 

Nö sie flüchten halt weiter - nach Ruanda. Sind vor England bereits durch mehrere Staaten geflüchtet - nun einer mehr

Rechtspopulistische Fantastereien

Was für ein irrsinniger Schnellschuss, den hier Rechtspopulisten bejubeln. Denn: wie viele Unterbringungseinrichtungen können für 144 Millionen Euro pro Jahr betrieben werden? Gelder, die damit allein im eigenen Land bleiben, um Jobs zu schaffen und Aufträge der örtlichen Wirtschaft zu verschaffen.

 

Stattdessen sind das Ausgaben, die gemäß der Vorstellungen des Herrn Johnson für Transportflüge verwendet werden - und für Zuwendungen an ferne ausländische Regierungen. Regierungen, die, wie die Reaktionen aus Ruanda zeigt, mit der Aufgabe überfordert sind, da ja noch nicht einmal adäquate Unterbringung und Versorgung der um Asyl bittenden gewährleistet sind.

 

Zumal, wir erinnern uns, die Asylsuchenden beim Verfahren aktiv mitwirken sollen. Schwierig, wenn zwischen der Sachbearbeitung und der Antragstellerin tausende von Kilometern Distanz liegen.

 

Zudem geht auch hier die Chance verloren, die Wartezeit für den Spracherwerb und die Vorbereitung der Integration zu nutzen.

@16:03 Uhr von AufgeklärteWelt

schließlich sind sie nicht länger an EU-Recht gebunden. In der EU sollte man zumindest endlich für eine gerechte Verteilung sorgen. Dass die Polen etc. nur weiße Flüchtlinge aufnehmen, ist EU-Rassismus vom Übelsten. 

__

Meiner Meinung verhält sich gerade Polen vorbildlich, was die unbürokratische Aufnahme von hunderttausenden Kriegsflüchtlingen, im absolut wahrtsten Sinne des Wortes, anbelangt. Wenn ich Sie recht verstehe, wäre es Ihnen also lieber, man würde z.B. Kriegsflüchtlinge aus der UKR weiterleiten nach z.B. Spanien und Arbeits- /Wirtschaftsmigranten dann entsprechend z.B. von GRC nach Polen ? Schwachsinn!

Im übrigen gäbe es eine ganz einfache Lösung für das Verteilungsproblem von Migranten. Man müsste lediglich endlich die Standards festlegen, die in jedem Land der EU für diese Personengruppe gleich sein muss. Das würde dann vllt endlich dafür sorgen, dass es keine einseitigen Preferenzen gibt, da die Versorgung überall vergleichbar wäre.

@15:46 Uhr von eine_anmerkung.

 

...Ich kann nur den Kopf schütteln (und die AfD wählen).

 

 

Wenn Sie glauben, damit würde irgendwas anders oder besser, dann tun Sie's halt.

 

 

Ich denke, außer Ihren Frust loszuwerden ist nix damit gewonnen.

 

@15:58 Uhr von Löwe 48

>>“Jetzt wird wieder rumgeeiert ob das jetzt Flüchtlinge sind oder Wirtschaftsmigranten oder Asylanten oder, oder, oder, es sind ganz einfach Flüchtlinge die die USA und..“<<

Ich finde die Unterscheidung zwischen Flüchtling und Migrant sehr wichtig, denn nur Ersterer hat einen Schutzanspruch, einen Temporären. Beides (Schutzanspruch nur für Berechtigte und dieser Temporär) differenzieren wir hier in Deutschland nicht mehr und fast jeder der kommt darf bleiben und wird versorgt, sogar Straftäter. Das kann man doch nicht gut finden.

Win-win, tatsächlich?

@15:57 Uhr von eine_anmerkung.

Warum schließen wir nicht ähnliche Verträge mit solchen Staaten wie Ruanda ab? Das wäre doch eine tolle Win - Win Situation?

 

Was gibt's dabei für wen zu gewinnen, damit sich der Einsatz der vielen notwendigen Steuergelder und der zusätzlich erhebliche Verwaltungsaufwand tatsächlich als sinnvoll verwendet deuten lassen? Und welche bestehenden Gesetze sind dafür wie zu ändern?

@15:57 Uhr von eine_anmerkung.

Warum schließen wir nicht ähnliche Verträge mit solchen Staaten wie Ruanda ab? Das wäre doch eine tolle Win - Win Situation?

 

Klar, mit Genozid kennen sich die Ruander genauso aus wie die Generationen deutscher Herrlichkeit im Nachwuchs einer satten, unbekümmerten Schicht von Wutbürgern, die sich eine Rückkehr zur "alten Ordnung"  herbeisehnen. 

 

Eine ziemliche Frechheit, das Wort "wir" hierzu aus der Ehrenloge des Saales menschlicher Mühen um Frieden, Respekt, Würde und Gleichbehandlung zu zerren, als wäre Ihnen die Besetzung des Capitols gelungen. 

 

Eine Win - Win - Situation wäre für mich, wenn Sie, wie von @sternenkind zur Nachahmung empfohlen, des Klimas wegen gleich mit nach Ruanda gehen. Es hat viel Wald dort und die Leute sind freundlich.

​​​​​​

 

 

​​

 

@16:29 Uhr von Giselbert

Vorbildlich wie dies GB und Dänemark regeln.   ..... stößt das Vorhaben bei Oppositionspolitikern und Flüchtlingshilfsorganisationen auf heftige Kritik."   Klar, die Kritik kommt von denjenigen, die nicht für Fehlentscheidung gerade stehen müssen, geschweige  denn das Geld für die Aufnahme illegaler Migranten aufbringen müssen.
 

Die Kritik kommt von Menschen, die noch ethische Prinzipien vertreten und sich rechtsstaatlichen Regeln verpflichtet fühlen, ebenso wie den Menschenrechten. Da tut sich ein 'gewisser Gegensatz' zu ihren Ausführungen hier auf. Anscheinend finden Sie es ok, wenn man Not leidende Menschen auf die gleiche Weise in Entwicklungsländer entsorgt wie den Elektronikschrott oder den Plastikmüll. Hauptsache weg, und Hauptsache, das Problem ist woanders und es hat Sie nicht einen Cent gekostet, nicht wahr?

Wie tief kann man eigentlich sinken? Gibt es da eine Grenze?

Asylbewerber auslagern

Die Unterbringung der Asylbewerber kann in Ruanda kostengünstiger erfolgen. Zugleich wird das Geschäftsmodell der Schlepper durchbrochen. 

 

Auch die Bundesregierung sollte die Asylberwerber auslagern und effizient in Ruanda unterbringen. 

@15:58 Uhr von Löwe 48

Herrn Selenski muss man aber nochmals deutlich machen wie seine GB Freund Johnson  mit Flüchtlingen umgehen und wie antieuropäisch GB ist dann wird er das Angebot von Euro Präsidentin UVL sicher  nicht mehr annehmen wollen schnell in die EU zu kommen.

__

Verstehe ich nicht. GB ist doch m.W. garkein EU-Mitglied mehr. Sie denken also, dass die UKR das Angebot von Frau v.d.L. möglichst schnell in die EU einzutreten, nicht annehmen wird mögen, weil GB, welches NICHT Mitglied der EU ist, die Flüchtlingsfrage in Zukunft so, wie im Bericht beschrieben angehen wird? Merkwürdige Schlussfolgerung, die Sie da ziehen. Sehr merkwürdig.

@16:14 Uhr von Gregory Bodendorfer

..Politik ist menschenunwürdig. Nur einfältige Menschen würden den unterstützen. 

Und  die Menschen die dafür immer noch mehr persönliche Kosten und gefahren ertragen müssen weil Sie   für diese illigalen Migrationen zu zahlen haben.

Konsequenzen

@15:55 Uhr von eine_anmerkung.
Der Weg nach GB ist zu und hoffentlich werden wir in Deutschland nicht jetzt noch mehr mit Gästen die bleiben wollen beehrt. Mir persönlich reicht´s schon lange.

 

Tja, leider ist der Weg nach GB nun zu, wie Sie festgestellt haben. Wäre somit Ruanda eine Alternative für Sie, da's ja Ihnen persönlich hier in Deutschland längst "reicht"? Oder wie lautet Ihre Konsequenz?

Ach ja, bei dem Thema geht's nicht um "Gäste", sondern um Menschen, welche Rechte haben, und um rechtstaatliches Handeln.

@16:47 Uhr von vriegel

 

Zu viel Zuwanderung die nicht integriert werden kann, führt zu Destabilisierung und Ghettoisierung, so wie bspw in Frankreich oder Belgien.

 

 

dazu braucht man sich nur die französischen Vorstädte anschauen

wer das wünscht ....

Immer schön trennen das…

Immer schön trennen das Recht auf Asyl und die Steuerung von Immigration. Übrigens wurden laut Statista 44.315 Erstanträge auf Asyl in Großbritannien gestellt.

Fluchtursachen

@16:19 Uhr von Googol

UK, Frankreich und leider auch zum Teil auch Deutschland sind mit ihrer Außen- und Rüstungspolitik der letzten 20 Jahre maßgeblich an der Fluchtursache beteiligt.  #Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan, Jemen, Iran. Wirtschaftssanktionen etc. zu verhängen ist schnell gemacht aber die Auswirkungen sind für die dortige Bevölkerung verheerend! Dutzende Studien haben das längst belegt. 

 

Können Sie wenigstens drei Ihrer Studien hier nennen bzw. zitieren?

Wäre spannend, denn in Syrien, in Libyen, in Afghanistan, im Iran und im Jemen war auch die Russische Föderation mit ihrer Außen- und Rüstundspolitik stark involviert.

@16:14 Uhr von Gregory Bodendorfer

..Politik ist menschenunwürdig. Nur einfältige Menschen würden den unterstützen. 

__

Oder Realisten, die erkennen, dass nicht für jeden, der gerne nach Europa käme, hier Platz, Arbeit und Auskommen vorgehalten werden kann. Asyl muss in erster Linie denen vorbehalten sein, die die Gesetzgebung der einzelnen Länder dafür vorsieht, sonst schwindet der Rückhalt der Bevölkerung und ohne diesen geht es nicht. Zu einer Zeit, wo sich auch in der EU u.U. soziale Verwerfungen, nicht zuletzt wegen des Krieges in der UKR zu befürchten sind und sich viele Menschen deswegen Sorgen um die Zukunft machen.

Mal wieder Australien

@16:19 Uhr von Einfach Unglaublich

... weise ich darauf hin  dass Australien mit der Politik, keine Illegalen ins Land zu lassen, Erfolge feiert. . Dort ertrinken keine Migranten vor der Küste.

 

Das ist leider nachweisbar falsch. Und die hier passenden thematischen Parallelen zwischen Australien und Nauru sprechen auch eher dafür, dass Herr Johnson hier eine weitere populistische Nebelbombe gezündet hat, um von eigenen Problemen abzulenken.

Endlich

Ein Asylsuchender hat nicht das Recht der freien Wahl seinen Wunschwohnorts. Er sollte froh sein, wenn er in Sicherheit ist. Hier unterscheiden sich eben echte von unechten Flüchtlingen.

Man nehme eine ukrainische Mutter mit ihren Kindern und vergleiche sie mit der fordernden Haltung der Afrikaner, Afghanen, Pakistanis etc.

Problemvereinfachung mittels Ideologiebrille

@17:12 Uhr von morgentau19

Illegale Flüchtlinge nach Ruanda bringen? . Na logisch. Sind doch Illegale. . Legale Flüchtlinge können bekanntlich bleiben. . Wo ist jetzt das Problem?  

 

Problem? Beim Befassen mit der Thematik, wie im Artikel dargestellt: der Transfer nach Ruanda soll erfolgen, bevor das rechtstaatliche Verfahren rechtswirksam geklärt hat, ob Illegalität oder Legalität im Einreisebegehren vorliegt.

@17:15 Uhr von GeMe

 

Aber wenn man einen kleinen Rest Anstand besitzt, tut man es auch dann nicht.

 

noch nicht

@15:39 Uhr von eine_anmerkung.

>>Vom Grundsatz her ist dem Umstand Schutz vor Verfolgung, bei dem es in einem Asylverfahren geht, doch mit dieser Verfahrensweise erfüllt? Mal an die Kritiker gefragt; was sollen die Briten denn machen wo ununterbrochen Migranten ins Land einströmen?<<

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Bisher war doch der Standardspruch der Afd-Anhänger: "Alle Flüchtlinge wollen nach Deutschland"?

@17:15 Uhr von GeMe

>>“Wenn "Lasst bloß keine Flüchtlinge nach Deutschland" das einzige Thema ist, dass einen interessiert, könnte man die rechtsextreme AfD wählen. Aber wenn man einen kleinen Rest Anstand besitzt, tut man es auch dann nicht.“<<
.

ich gebe zu dass das nach wie vor seit 2015 der Hauptgrund ist warum ich die AfD wähle und finanziell unterstütze und ich denke es ist schon sehr schade das es für Menschen wie mich in unserer politischen Landschaft keine Partei gibt die gewillt ist dieses Thema anzugehen. Die Probleme werden meiner Meinung nach nur ausgesessen weil es halt unangenehm ist unbequeme Entscheidungen diesbezüglich zu treffen. Die Pauschale Aussage keine Flüchtlinge nach Deutschland zu lassen ist falsch, weil pauschal und nicht gesetzeskonform. Natürlich muss und sollte Deutschland im Rahmen seiner Möglichkeiten berechtigte Flüchtlinge (in erster Linie Kriegsflüchtlinge) aufnehmen und dies temporär. Beides (berechtigte Flüchtlinge und temporär) sollte aber bitte auch eingehalten und die Versorgung EU-einheitlich geregelt werden. Ist das denn so schwer zu verstehen?

@15:46 Uhr von eine_anmerkung.

>>Ich kann nur den Kopf schütteln (und die AfD wählen).<<

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 Das ist die schlechteste Lösung. Siehe Verhalten der AfD zu Putin.

Willkommenskultur

@17:11 Uhr von Icke 1
Richtige Entscheidung. Leider haben die Deutschen das 2015 schon verpasst. Und was jetzt mit der Ukraine läuft, ist noch nicht absehbar. Vor zwei Wochen las ich den Artikel eines Journalisten, der meinte, man dürfe angesichts der Krise in der Ukraine nicht wieder in die Willkommensbesoffenheit wie 2015 verfallen. Obwohl zu 2015 besteht die Hoffnung, dass die Ukrainer wieder in ihr Land zurück wollen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen von 2015, die sich hier gut und sicher versorgt fühlen.

 

Jau. Und von denen mittlerweile fast alle einen guten Job in Deutschland gefunden haben und somit kräftig Steuern zahlen und Beiträge in die Sozialversicherungen leisten.

 

Übrigens, Stichwort "Rückkehr", wenn Herr Putin seinem Intimus Herrn Assad nicht rechtzeitig mittels Bomben und Truppen den Rücken gestärkt hätte, dann könnte seit Jahren auch in Syrien der Wiederaufbau laufen, koordiniert durch eine neue demokratische Regierung.

@16:11 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Immer wieder gelangen Flüchtlinge auf Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien. Nun will das Land illegale Migranten nach Ruanda ausfliegen, damit sie dort auf ihre Asylantrag-Entscheidung warten. Die Idee stößt auf heftige Kritik." . Ich nehme an, die Kritik besteht darin, dass illegale Migranten erst gar nicht nach Großbritannien gelangen dürfen...

 

Da liegen Sie völlig falsch mit Ihrer Interpretation. 

Die" Kritik" bezieht sich auf die geplante Deportation der Asylbewerber, die in Großbritannien um Asyl bitten.

Geben Sie's ruhig zu: Sie haben nur die fünfeinhalb Zeilen auf der Meta-Seite gelesen. 

Das reicht halt nicht. 

 

Ein Stelldichein der Fremdenfeinde

Wie immer bei solch einem Thema.

 

Es wurde schon alles dazu gesagt. Nur noch nicht von allen.

Dieser Artikel ist...

 

...die geeignete Spielwiese, auf der sich unsere eher rechts gesinnten Mitglieder tummeln oder austoben.

 

Man muss aber - was ja jetzt kommen wird - nicht notwendigerweise links sein, um eine menschenwürdige Denkweise zu besitzen.

 

@16:30 Uhr von Sparpaket

Ein Tiefpunkt politischer Ethik im Vereinten Königreich der Post-Brexit-Zeit.  Johnson will Asylbewerber deportieren?  Das widerspricht grundlegenden Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit.  Johnson festigt seinem Ruf als prinzipienloser Opportunist. 

__

Dann müsste Ihre Einschätzung auch für Dänemark gelten. Es wäre mir allerdings neu, dass sich das skandinavische Land jemals als ein Land geoutet hätte, das der Rechtsstaatlichkeit zuwiderhandelt, oder wie ist Ihr Beitrag zu verstehen ?

@16:58 Uhr von ich1961

st vielleicht die Entfernung der Grund?    

.

 Nö. Auch das wurde oft versucht. Bis Australien  es unterbunden hat.

Australien hat ganz klare Einwanderungsgesetze. Wenn man die einhält, kann es klappen. Erpressung gehört nicht dazu.

Täter-Opfer-Umkehrungen

@16:56 Uhr von Blitzgescheit

Was sollen denn Kolonialisten von anno dunnamal damit zu tun?!

 

Tja, wenn sich die einstigen Imperialisten nach Anerkennen der Unabhängigkeit einstiger Kolonien und Schutzgebiete dann auch aus den inneren Angelegenheiten der neuen Länder herausgehalten hätten. Gerechte Handelverträge und Zusammenarbeit auf Augenhöhe wären da zu begrüßen gewesen.

 

Übrigens: die Probleme vieler Länder der Welt beginnen mit den Grenzen, welche die Imperialisten am grünen Verhandlungstisch einst zogen.

Der Feine Unterschied…

Der Feine Unterschied zwischen Legal und Ilegal! Die einen bleiben, die anderen gehen oder Fliegen halt! Wenn sich das rumspricht überlegen jene es sich dreimal ihr Leben im Schlauchboot zu riskieren für nix! 

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