Kommentare - Rekordtemperaturen: Ungewöhnlich warm in der Antarktis

20. März 2022 - 12:15 Uhr

Üblicherweise fallen die Temperaturen in der Antarktis mit dem Ende des Sommers auf der Südhalbkugel. Doch nun liegen sie mehr als 30 Grad Celsius höher als für die Jahreszeit üblich. Forscher sprechen von einem historischen Ereignis.

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Beleg

Was braucht die Welt noch für Belege , das der beschleunigte Klimawandel, von Menschen erzeugt,da ist ? 

Welche Konsequenzen diese außergewöhnliche...

 

...Temperaturabweichung für das Leben auch abseits der Antarktis haben könnte oder haben wird, lässt sich gewiss nur von Fachleuten in etwa voraussagen.

 

Mich erschreckt das Zeitraffertempo, mit dem sich derartige Ereignisse abspielen.

 

Da soll jetzt nur niemand mit dem abgegriffenen "...sowas hat's schon immer gegeben..." daherkommen.

Sowas hat es garantiert in dieser Geschwindigkeit noch nie gegeben, seit der Zweibeiner die Welt erobert hat.

@12:32 Uhr von harry_up

Meiner Meinung nach können selbst Experten es nicht abschätzen, wie die Auswirkungen sind . Unser Verständnis für die Wechselwirkungen sind dafür zu begrenzt .

Wenn ich mir die bisherigen…

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen.

Hallo   Interessant ist der…

Hallo

 

Interessant ist der eingebette Bericht "Hintergrund".

 

Welche zeitliche Dimensionen selbst bei einer sofortigen Änderung der Bedingugnen zu beachten sind.

 

Und was ich dem nicht entnehmen kann, dann Stopp auf dem erreichten Level oder kann es auch Regeneration geben?

 

Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären.

@12:29 Uhr von Dr. Cat

Was braucht die Welt noch für Belege , das der beschleunigte Klimawandel, von Menschen erzeugt,da ist ? 

__

Im Bericht der TS steht, dass es noch UNKLAR ist, ob die Ereignisse, über die berichtet wird, tatsächlich auf den Klimawandel zurück zu führen sind. Letztlich wird das aber wohl so sein, schätze ich. Nur, was folgern Sie daraus bzw. was sind Ihrer Meinung nach realistische Vorhaben ?

@12:48 Uhr von Einmal

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen.

__

Drei Sätze, drei Mal "wir" bzw. einmal "uns". Da stellt sich wieder die Frage, wer damit konkret gemeint ist.

Klimakatastrophe

>>>Forscher sprechen von einem historischen Ereignis.<<<

Forscher warnen seit Jahrzehten, hat man aber nie wiklich ernst genommen.

Viele haben das immer noch nicht begriffen.

@12:48 Uhr von Einmal

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen.

Ist aber auch schon lange bekannt. Der Club of Rom hat , ich glaube Anfang der Siebziger, eine Studie rausgebracht, wo drin beschrieben wird , was der grenzenlose Wachstum anrichtet und die Folgen.

@12:53 Uhr von weingasi1

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. __ Drei Sätze, drei Mal "wir" bzw. einmal "uns". Da stellt sich wieder die Frage, wer damit konkret gemeint ist.

 

Im vorliegenden Fall ist das „wir“ ziemlich eindeutig zu definieren. Die Menschheit natürlich.

@12:49 Uhr von w120

Hallo   Interessant ist der eingebette Bericht "Hintergrund".   Welche zeitliche Dimensionen selbst bei einer sofortigen Änderung der Bedingugnen zu beachten sind.   Und was ich dem nicht entnehmen kann, dann Stopp auf dem erreichten Level oder kann es auch Regeneration geben?   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären.

 

Wenn das Klima erst mal komplett gekippt ist, reden wir von weit weit mehr als dem Aussterben der Eisbären. Auf jeden Fall werden dann weit weniger überhaupt reden.

 

Das Artensterben ist übrigens jetzt bereits eines der größten globalen Umweltprobleme. Jedes Jahr sterben ca. 150 Arten aus, von denen jede ja auch eine natürlich Funktion erfüllt. Auch hier lassen sich genaue Auswirkungen noch gar nicht absehen.

Ein Rekordwert macht noch keinen Klimawandel

aber immer mehr gehäufte Rekordwerte, mit einem signifikant steigendem Durchschnitt sehr wohl. Leider lässt sich Klimawandel nur über komplexe statistische Untersuchungen darstellen, auch wenn die Versuchung groß ist, einem einzelnen Rekordwert Signifikanz zuzusprechen. Aber wir alle dürfen gerne von solchen Rekordwerten erschreckt sein, ebenso wie von "Jahrhunderfluten", die jetzt offensichtlich mehrfach innerhalb eines Jahrzehnts anstehen. Wirklich erschreckend sind aber ewig Gestrige, wie Putin, die aus absurdem gekränktem nationalistischen Stolz gepaart mit Großreichssucht überhaupt nicht die wahren Probleme der Menschheit wahrnehmen. Was wird aus Russland, wenn der sibirische Permafrostboden schmilzt? Wir brauchen eine volle Konzentration unserer Ressourcen für die Rettung der Biosphäre und dann kommt so einer.

@12:53 Uhr von weingasi1

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. __ Drei Sätze, drei Mal "wir" bzw. einmal "uns". Da stellt sich wieder die Frage, wer damit konkret gemeint ist.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann wohl zu Recht.

@12:49 Uhr von w120 - wieso Eisbären????

"   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären. "

E i s b ä r e n gab es in der Antarktis und um die geht es -

n o c h  n i e!

@12:50 Uhr von weingasi1

Was braucht die Welt noch für Belege , das der beschleunigte Klimawandel, von Menschen erzeugt,da ist ?  __ Im Bericht der TS steht, dass es noch UNKLAR ist, ob die Ereignisse, über die berichtet wird, tatsächlich auf den Klimawandel zurück zu führen sind. Letztlich wird das aber wohl so sein, schätze ich. Nur, was folgern Sie daraus bzw. was sind Ihrer Meinung nach realistische Vorhaben ?

Meiner Meinung nach folgere ich nur für mich persönlich, das der Klimawandel sich noch mehr beschleunigt , die Punkte, wo das Ökosystem kippt noch schneller da sind und auch die Erwärmung um 2 Grad Marke auch nicht gehalten werden kann. Aber wie gesagt, ist das nur meine persönliche Abschätzung.

 

@13:08 Uhr von Vector-cal.45

Das sind aber nur die Arten, die bekannt sind . Es sind bestimmt mehr Arten die jedes Jahr aussterben, genau wie in der Pflanzenwelt. Richtig abschätzen kann man es nicht.

@13:10 Uhr von Hansi Glück

Hallo Hansi Glück

"   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären. " E i s b ä r e n gab es in der Antarktis und um die geht es - n o c h  n i e!

 

Treffer. "g"

 

Obwohl es gibt Gedanken die Tiere dort anzusiedeln.

 

Zurück zur Frage, was kann sich regenerieren?

 

Wenn der Golfstrom sich ändert, usw..

 

Oder wird es dann den Zustand x geben und wir müssen uns anpassen

oder wir sterben aus.

 

Der Kampf ums Trinkwassserr wird doch die Erde erschüttern und eine neue Ära der Völkerwanderung.

 

 

 

Genau dies

sind die Themen, die unbedingt angegangen werden müssen und deren Lösungen dringlicher sind als je zuvor.

Viel Zeit haben wir nicht mehr.

Also, packen wir es an.

Ziehen wir weltweit an einem Strang, dann werden wir es schaffen.

@13:00 Uhr von Dr. Cat

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. Ist aber auch schon lange bekannt. Der Club of Rom hat , ich glaube Anfang der Siebziger, eine Studie rausgebracht, wo drin beschrieben wird , was der grenzenlose Wachstum anrichtet und die Folgen.

Meiner Meinung nach ist das nicht (nur) eine Frage des Wachstums. Man kann durchaus immer mehr nachhaltige Energie produzieren, wie man z.B. an Island oder Norwegen sehen kann, ohne gleich immer von Verzicht oder Einschränkung zu sprechen. Man muss sich als Gesellschaft dementsprechende Ziele setzen. Auch bei dem Thema Mobilität das Gleiche. Ziel sollte es doch sein, von A nach B zukommen. Wenn ich hier aber manchmal die Kommentare sehe habe ich das Gefühl, viele meinen das Recht zu haben dieses unbedingt umweltschädlich machen zu müssen. Warum auch immer...usw.

Kurz zur Erinnerung,…

Kurz zur Erinnerung, Forscher sagen Dinosaurier haben über einige Millionen Jahre überlebt. Millionen Jahre! Der  Mensch hat vor 200 Jahren seine Industrialisierung hinter sich und jetzt ist irgendetwas ungewöhnlich warm in der Antarktis. Okay. Und was ist in 3000 Jahren in der Antarktis?

@13:09 Uhr von Einmal

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. __ Drei Sätze, drei Mal "wir" bzw. einmal "uns". Da stellt sich wieder die Frage, wer damit konkret gemeint ist. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann wohl zu Recht.

--

Eben nicht. Ich habe keine Kinder und fahre kein Auto. Das ist schon mehr, als viele von sich behaupten können. Deshalb meine Nachfrage. Wenn Sie sich die Mühe machen, mal die Kommentare zu unterschiedlichen Themen anzuschauen, werden Sie feststellen, dass sehr häufig von "uns" und "wir" die Rede ist, aber teilweise ganz unterschiedliche Personengruppen damit gemeint sind. Deshalb meine Nachfrage, denn Sie müssten ja wissen, wen Sie damit im Sinn hatten.

@13:08 Uhr von Vector-cal.45

Hallo Vector-cal.45

 

Hallo   Interessant ist der eingebette Bericht "Hintergrund".   Welche zeitliche Dimensionen selbst bei einer sofortigen Änderung der Bedingugnen zu beachten sind.   Und was ich dem nicht entnehmen kann, dann Stopp auf dem erreichten Level oder kann es auch Regeneration geben?   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären.   Wenn das Klima erst mal komplett gekippt ist, reden wir von weit weit mehr als dem Aussterben der Eisbären. Auf jeden Fall werden dann weit weniger überhaupt reden.   Das Artensterben ist übrigens jetzt bereits eines der größten globalen Umweltprobleme. Jedes Jahr sterben ca. 150 Arten aus, von denen jede ja auch eine natürlich Funktion erfüllt. Auch hier lassen sich genaue Auswirkungen noch gar nicht absehen.

 

Es gibt genug Material dazu im TV

 

Es ist faszinierend die Abhänigkeiten der Gebiete voneinander gezeigt zu bekommen.

 

Was geht uns mit der Abholzung der Regenwälder verloren (Pflanzen, die für die Medizin Eerkennnisse brigen).

 

Regen dort bedeutet Befeuchtung und Wachstum in 100 km Entfernung.

Die Einflüsse des Golfstroms usw..

 

Es wird

einige Dinge geben, wo unsere Nachfahren oder Kinder fragen haben, das Klima ist nicht das einzige was ein Vernichter ist.

Neben dem Klima haben wir noch 2 weitere große Punkte, so das man froh ist schon Mitte 70 zu sein.

Die ganzen kleinen Probleme kommen dann noch oben drauf, manches wird auch gerne ausgeblendet und sollte nicht erwähnt werden.

Ich mache ja seit 50 Jahren Naturbilder mit eigener Webseite, was man vor 10 Jahren noch finden konnte, ist heute weg, aber nicht nur wegen des Klimas.

Und der Temperaturanstieg…

Und der Temperaturanstieg ist nicht die einzige Gefahr, die von einer erhöhten CO2-Konzentration in der Atmosphäre ausgeht. Dazu empfehle ich die kurze 3Sat-Doku: "Der saure Tod - Wie der Klimawandel unsere Ozeane bedroht".

In der Mediathek wurde leider das Ende weggekürzt, aber die wesentlichen Aussagen sind in den etwas mehr als 6 Minuten vorhanden.

 

@13:30 Uhr von w120

Hallo Hansi Glück "   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären. " E i s b ä r e n gab es in der Antarktis und um die geht es - n o c h  n i e!   Treffer. "g"   Obwohl es gibt Gedanken die Tiere dort anzusiedeln.   Zurück zur Frage, was kann sich regenerieren?   Wenn der Golfstrom sich ändert, usw..   Oder wird es dann den Zustand x geben und wir müssen uns anpassen oder wir sterben aus.   Der Kampf ums Trinkwassserr wird doch die Erde erschüttern und eine neue Ära der Völkerwanderung.      

Regenerieren kann sich die Erde , aber über einen sehr langen Zeitraum . Die Zustände werden sich immer ändern , bis zu einem Zustand, der stabil ist. Aber die Schnelligkeit der Änderung ist das Problem und das was Sie angesprochen haben , wird kommen , die Frage dabei ist , ob sich die Menschheit dabei selber vernichtet.

Eine Aufforstung wäre sinnvoll

Wie so oft, sind es Interessen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, die dem Schutz des Weltklimas entgegenstehen. 
 

 

Es gibt eine stetige Abnahme der Biomasse der Erde durch Abholzung, Urbanisierung und Umweltverschmutzung, obwohl der größte Anteil (Pflanzen) eigentlich profitieren sollte vom gestiegenen CO2 Level. 
 

 

Not täte ein weltweites Aufforstungsprogramm (insbesondere in den Wüsten und den Tropen), um die Menge im Fliessgleichgewicht gebundenen Kohlenstoffs zu erhöhen. 
 

 

Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.
 

Die derzeit in einigen Ländern präferierte etwas einseitige Förderung der Elektromobilität ist nicht zielführend. Sinnvoller wäre es, energiereiche Kraftstoffe auf synthetischer Basis und/oder nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen.
 

@13:32 Uhr von Einmal

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. Ist aber auch schon lange bekannt. Der Club of Rom hat , ich glaube Anfang der Siebziger, eine Studie rausgebracht, wo drin beschrieben wird , was der grenzenlose Wachstum anrichtet und die Folgen. Meiner Meinung nach ist das nicht (nur) eine Frage des Wachstums. Man kann durchaus immer mehr nachhaltige Energie produzieren, wie man z.B. an Island oder Norwegen sehen kann, ohne gleich immer von Verzicht oder Einschränkung zu sprechen. Man muss sich als Gesellschaft dementsprechende Ziele setzen. Auch bei dem Thema Mobilität das Gleiche. Ziel sollte es doch sein, von A nach B zukommen. Wenn ich hier aber manchmal die Kommentare sehe habe ich das Gefühl, viele meinen das Recht zu haben dieses unbedingt umweltschädlich machen zu müssen. Warum auch immer...usw. 

Sie müssen es mal so sehen, unbegrenzter Wachstum , unbegrenzter Resourcenverbrauch . Vor 50 Jahren hätten schon Leitplanken auf politischer und gesellschaftlicher Ebene installiert werden müssen , um einen sanften Übergang zu ermöglichen  . Jetzt wird es auf die eine oder andere Art brachial.

13:42 Uhr von weingasi1

Wir und das 3x (Ihre Frage); Antwort sehr einfach:

1. Die Produzenten

2. Die Konsumenten

3. Die Politikenten

Kontinente, Länder, Klassen, Kasten und Schichten mit untersch. Gewichtung

War das etwas dieser ominöse Klimawandel?

Natürlich muss man das um der Wissenschaft wegen immer erstmal belegen. Trotzdem ist es nicht nur eine zunehmende Berichterstattung... das ist eben genau das, was vorausgesagt wurde, nur in schlimmer. Bei dem Korallensterben haben die meisten jetzt begriffen, dass das der Klimawandel ist. Aber bei Ahrtal, bei zunehmden Megabränden, die kaum gelöscht werden können, bei einem 3 mal schneller schmelzendem Grönlandeis... da muss man erst mal abwarten, bis die wissenschaftlichen Daten auch bestätigen, dass das der Klimawandel war! Könnten ja auch statistische Ausreißer sein.

Ich meine, selbst wenn die Hälfte davon statistische Ausreißer wären, wäre es immer noch schlimm genug! Extremwetter und seichte klimawandelbedingte Phänomene gab es schon länger. Aber was überall auf dem Planeten passiert, an Land, im Meer, in der Atmosphäre, das ist eben genau der Klimawandel und kein einzelnes Wetterphänomen. Und es kommt schlimmer als erwartet!

@12:29 Uhr von Dr. Cat

 

 

Was braucht die Welt noch für Belege , das der beschleunigte Klimawandel, von Menschen erzeugt,da ist ?

 

 

was braucht die Welt ??

den Willen und das Interesse was zu ändern !

hat das jeder (in Afrika) wenn er nicht weiß wo er das Frühstück für den nächsten Tag herbringt

die Menschen in der Ukraine und dutzenden anderen Kriegsgebieten auf der Welt

Teile unserer Bevölkerung kümmert sich doch auch mehr um Gendergerechte Sprache

@kommtdaher (13:39)

Kurz zur Erinnerung, Forscher sagen Dinosaurier haben über einige Millionen Jahre überlebt. Millionen Jahre! Der  Mensch hat vor 200 Jahren seine Industrialisierung hinter sich und jetzt ist irgendetwas ungewöhnlich warm in der Antarktis. Okay. Und was ist in 3000 Jahren in der Antarktis?

 

Ich verstehe diesen Kommentar nicht.

Momentaufnahme

Das aktuelle Wetter kann nicht mit Klimaveränderungen in Verbindung gebracht werden. Wetter ist lediglich ein Momentaufnahme. Klima fast eine Vielzahl von Momentaufnahmen zusammen. Dies ist z.B. gegeben wenn durch eine Erwährmung z.B. Grönland Grün werden würde. 

 

Panik oder Auswirkungen auf unsere Leben sollte durch die aktuelle Wettersituation in der Antarktis nicht hervorgerufen werden. 

Lt. WELT Artikel vom 06.04…

Lt. WELT Artikel vom 06.04.2020 „Die Antarktis war früher eisfrei – und ein grüner, sumpfiger Regenwald“. Vor rund 90 Mio Jahren war es dort schon einmal deutlich wärmer.

.

Welche Spezies mit Diesel- Pkw, Öl- und Gasheizung ist eigentlich damals für dieses Klima verantwortlich gewesen? Oder hat es am Ende vielleicht damit gar nichts zu tun?

Ich weiß gar nicht, was die…

Ich weiß gar nicht, was die Aufregung soll? Solange wir uns über mittlerweile 3 Wochen Sonne am Stück freuen , über jeden Regentropfen heulen und die Grünen frackinggas aus USA holen wollen, kann es doch so schlimm nicht sein!

13:57, Möbius

>>Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.<<

 

Gääähn

13:30, w120

@13:10 Uhr von Hansi Glück

 

Hallo Hansi Glück

"   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären. " E i s b ä r e n gab es in der Antarktis und um die geht es - n o c h  n i e!

 

Treffer. "g"

 

Obwohl es gibt Gedanken die Tiere dort anzusiedeln.<<

 

So etwas kann ganz gewaltig schief gehen.

 

Ich glaube zum Beispiel nicht, daß die Pinguine davon sonderlich begeistert wären.

@13:39 Uhr von kommtdaher

"Okay. Und was ist in 3000 Jahren in der Antarktis?"

Blühende Landschaften um einen großen, sehr tiefen See - nur der Rest des Planeten ist nur noch für Wüstenmäuse bewohnbar. Etwas überspitzt, aber das ist das Problem. Es dauerte früher zehntausende wenn nicht hunderttausende Jahre, um eine Spezies groß zu machen und nachher wieder zu vernichten. Wir schaffen es nach einem Jahrzehnttausende langen Vorspiel in ein paar Jahrzehnten.

Kapitalismus und Kommunismus führen in die Sackgasse

@ Möbius

 

Wie so oft, sind es Interessen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, die dem Schutz des Weltklimas entgegenstehen. 

.

Das mag sein. Aber wo gibt es die noch? In Russland und China vielleicht. Obwohl man es dort ja früher mit kommunistischen Ansätzen versucht hat, die ökologisch ja auch katastrophal waren.

.

Die marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, wie wir sie in Europa haben, bietet vermutlich die besten Chancen für eine kluge und nachhaltige Wachstumsstrategie zum Schutz des Klimas.

@14:23 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

"Noch ist unklar, ob sich die Ereignisse auf den Klimawandel zurückführen lassen. Allerdings ist die Häufung und Intensivierung von Hitzewellen ein deutliches Anzeichen für die Erderwärmung. Die Pole heizen sich dabei schneller auf als der Rest des Planeten, auf dem die Durchschnittstemperatur 1,1 Grad Celsius über dem Niveau des vorindustriellen Zeitalters liegt."

Mal sehen was kommt

Na da fürchten wir doch, dass China statt der stinkenden australischen Steinkohle schönes sauberes Erdgas aus Russland beziehen wird, um neue effiziente Gaskraftwerke zu bauen? Oder? Hilft vielleicht etwas mehr, als das plötzlich so beliebte amerikanische Frackinggas, das wir dann verwenden dürfen.

Rekordtemperaturen: Ungewöhnlich warm in der Antarktis....

Die Folgen sind, daß das Eis abschmelzen wird, Inseln gefährdet, ebenso Küstenstädte. Und das hauptsächlich in Ländern Asien und Afrikas.

Es sieht nicht gut aus für das Klima. Ach wegen Kriegen und beschlossener Aufrüstung. Die US-Armee erzeugt mit 340 Millionen Tonnen CO2 mehr als ein Drittel der deutschen Gesamtmenge an CO2. Und mehr wie Dänemark oder Österreich gesamt. China-129 Millionen Tonnen,Russland-31,7 Millionen Tonnen,Frankreich-32,9 Millionen Tonnen, Deutschland- 25,5 Millionen Tonnen, durch das Militär erzeugten CO2-Ausstoß (laut Seemoz, Klimakiller Militär).

 

Auch die angestrebte Benutzung von mehr Flüssiggas (LNG) bedeutet dann mehr CO2-Ausstoß, wegen dem zusätzlichen 

Energieverbrauch, der zum herunterkühlen verbraucht wird.

@14:28 Uhr von morgentau19

Oder hat es am Ende vielleicht damit gar nichts zu tun?

Sie müssen nur noch das vielleicht streichen. Ansonsten klasse Kommentar!

@14:34 Uhr von fathaland slim

"Ich glaube zum Beispiel nicht, daß die Pinguine davon sonderlich begeistert wären."

Definitiv! Ich möchte nicht wissen, wie ein Eisbär in einer Brutkolonie von Kaiserpinguinen, die in ihren Brutgebieten bislang keine natürlichen Feind (außer dem Sturm) haben, wüten würde.

Keine Sorge...

...die Natur ist ganz gut darin, selbst globale Katastrophen zu überwinden. Dauert vielleicht ein paar Millionen Jahre, aber dann läuft's wieder rund.

Und bei dem, was wir an Ressourcen verbraten haben, wird sich die nächste halbe Milliarde Jahre auch nicht noch einmal eine Spezies weiter als bis Steinzeit-Niveau entwickeln können, also alles gut.

 

Oh, entschuldigung. War da irgendjemand der Meinung, dass die Menschheit noch lange Gelegenheit hat, Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen? Tja, was das betrifft, hm...

@14:28 Uhr von morgentau19

Lt. WELT Artikel vom 06.04.2020 „Die Antarktis war früher eisfrei – und ein grüner, sumpfiger Regenwald“. Vor rund 90 Mio Jahren war es dort schon einmal deutlich wärmer. . Welche Spezies mit Diesel- Pkw, Öl- und Gasheizung ist eigentlich damals für dieses Klima verantwortlich gewesen? Oder hat es am Ende vielleicht damit gar nichts zu tun?

Sie vergessen ganz, das die Landmasse zu dieser Zeit ganz woanders gelegen hat . Es war Teil des Superkontinent Pangäa .

@13:05 Uhr von fathaland slim

Wenn ich mir die bisherigen Versuche anschaue, um die von Wissenschaftlern vorhergesagten Auswirkungen der Klimaerwägung zu verhindern, haben wir total versagt. Ich befürchte, viele der folgenden Kommentare werden mir auch nicht viel Hoffnung machen. Die nachfolgenden Generationen werden uns zu Recht verfluchen, aber wir müssen die Folgen ja auch nicht tragen. __ Drei Sätze, drei Mal "wir" bzw. einmal "uns". Da stellt sich wieder die Frage, wer damit konkret gemeint ist.   Im vorliegenden Fall ist das „wir“ ziemlich eindeutig zu definieren. Die Menschheit natürlich.

 

14:23, Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

>>Das aktuelle Wetter kann nicht mit Klimaveränderungen in Verbindung gebracht werden.<<

Natürlich kann es das. Muss aber nicht unbedingt.

 

>>Wetter ist lediglich ein Momentaufnahme.<<

 

Richtig.

 

>>Klima fast ein Vielzahl von Momentaufnahmen zusammen.<<

 

Auch richtig. Und die antarktische Momentaufnahme passt da hinein.

 

 

 

>>Dies ist z.B. gegeben wenn durch eine Erwährmung z.B. Grönland Grün werden würde.<<

 

Oder Braunschweig braun. Geldern gelb. 

 

>>Panik oder Auswirkungen auf unsere Leben sollte durch die aktuelle Wettersituation in der Antarktis nicht hervorgerufen werden. <<

 

Panik ist nie zielführend, und natürlich hat die Erwärmung der Antarktis erst einmal keine Auswirkungen auf unser Leben. Sie ist lediglich Resultat einer Entwicklung, die schwerste Auswirkungen auch auf unser Leben haben wird.

 

Wir sind gerade dabei, den mit Abstand trockensten März in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu erleben. Auch dies ein Resultat dieser Entwicklung. 

@13:05 Uhr von fathaland slim

Im vorliegenden Fall ist das „wir“ ziemlich eindeutig zu definieren. Die Menschheit natürlich.

Danke, meine Antwort wurde nicht veröffentlicht.

@ Möbius

Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.

 
.

Emissionsfrei, haha.

Kernkraftwerke erzeugen mehr CO2-Emissionen als Gaskraftwerke, wenn man die Entstehung und Entsorgung mitrechnet. Kernenergie ist immer subventioniert. Bisher ist noch nie ein Kernkraftwerk auf der Welt kostendeckend gelaufen. Außerdem reicht der Brennstoff gar nicht. Es sei denn, man kann all die neuen Reaktoren tatsächlich entwickeln, von denen die Kernenergie-Lobbyisten träumen. Die Träume sind aber schon seit 40 Jahren nicht in Erfüllung gegangen.

@Möbius (13:57)

Ich gehe nicht mal davon aus, dass es 2045 noch Kalender gibt, geschweige denn Kernfusion.

@ putzfrau02

... freuen , über jeden Regentropfen heulen und die Grünen frackinggas aus USA holen wollen, kann es doch so schlimm nicht sein!

 
.

Kann es sein, dass Sie gar nicht verstanden haben, um was es hier geht?

@14:31 Uhr von putzfee02

Ich weiß gar nicht, was die Aufregung soll? Solange wir uns über mittlerweile 3 Wochen Sonne am Stück freuen , über jeden Regentropfen heulen und die Grünen frackinggas aus USA holen wollen, kann es doch so schlimm nicht sein!

 

Meine Freude über die drei Wochen Sonne ist sehr verhalten, ich würde hingegen jeden Regentropfen bejubeln und die Grünen wollen kein Frackinggas aus den USA holen. Habeck war gerade in Katar und den VAE, wegen Gas. Da wird da nicht gefrackt. Ihr Propagandagenerator läuft nicht so richtig rund. 

@13:30 Uhr von w120 "Trinkwasser"

 Der Kampf ums Trinkwassserr wird doch die Erde erschüttern und eine neue Ära der Völkerwanderung.      

 

Furchtbar. Mit dem Klimawandel werden die Wassermoleküle dann in Gluonen, Neutronen, sonstwas zerlegt und das letzte Glas Wasser auf Erden in der Lotterie versteigert, oder habe ich da was falsch verstanden?

 

@14:28 Uhr von morgentau19

Lt. WELT Artikel vom 06.04.2020 „Die Antarktis war früher eisfrei – und ein grüner, sumpfiger Regenwald“. Vor rund 90 Mio Jahren war es dort schon einmal deutlich wärmer. . Welche Spezies mit Diesel- Pkw, Öl- und Gasheizung ist eigentlich damals für dieses Klima verantwortlich gewesen? Oder hat es am Ende vielleicht damit gar nichts zu tun?

 

Werfen Sie mal einen Blick auf einen Globus, der die Welt vor 90 Millionen Jahren darstellt. Ich glaube, Sie werden überrascht sein.

@14:23 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Das aktuelle Wetter kann nicht mit Klimaveränderungen in Verbindung gebracht werden. Wetter ist lediglich ein Momentaufnahme. Klima fast eine Vielzahl von Momentaufnahmen zusammen. Dies ist z.B. gegeben wenn durch eine Erwährmung z.B. Grönland Grün werden würde.    Panik oder Auswirkungen auf unsere Leben sollte durch die aktuelle Wettersituation in der Antarktis nicht hervorgerufen werden. 
 

Dann erkundigen Sie sich mal, wie rapide die Gletscher (auch im von Ihnen erwähnten Grönland) in den letzten Jahren geschmolzen sind. Es gibt da inzwischen genügen Forschungsergebnisse und auch sehr alarmierende Zeitrafferaufnahmen.

 

Sicherlich ist Wetter nur eine Momentaufnahme und nicht „das Klima“. Das gilt allerdings auch für den AfD-Mann, der sich beim Joggen im Schnee im Internet präsentiert mit den Worten: „Ist doch eine schöner Wintermorgen, da erzähl mir noch einer was vom Klimawandel“. 

@13:57 Uhr von Möbius "Kernfusion"

Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) 

 

Wer klug ist, sagt an dieser Stelle lieber: "In 40 Jahren". Das bleibt immer aktuell. 

 

Und übrigens werden sich immer Kräfte finden, die saubere, nachhaltige und billige Energie schon durch Verteuerung und Verzögerung der Genehmigungsverfahren zu verhindern suchen. Vielleicht werden's jetzt ja weniger, wo absehbar ist, daß der Rubel den Weg der venezolanischen Landeswährung Bolívar gehen könnte.

Beschleunigung

Wir müssen alle noch ein wenig aushalten, bis die Superreichen soviel Kapital angehäuft haben, dass sie sich eine Umsiedlung zum Mars leisten können. Danach überlassen sie uns den verdreckten Planeten ganz zu unserer Verfügung. Seien wir guter Dinge, denn im ersten Corona-Jahr haben sich die Vermögen der Superreichen verdoppelt, also die Sache beschleunigt sich im gleichen Takt, wie die Verschlechterung der Klimabedingungen.

@14:28 Uhr von morgentau19

Lt. WELT Artikel vom 06.04.2020 „Die Antarktis war früher eisfrei – und ein grüner, sumpfiger Regenwald“. Vor rund 90 Mio Jahren war es dort schon einmal deutlich wärmer. . Welche Spezies mit Diesel- Pkw, Öl- und Gasheizung ist eigentlich damals für dieses Klima verantwortlich gewesen? Oder hat es am Ende vielleicht damit gar nichts zu tun?

 

Dass sich das Klima in einem Zeitraum von beispielsweise 90 Millionen Jahren (der übrigens jegliche menschliche Vorstellungskraft sprengt!) selbständig komplett ändert, ist ein natürlicher Prozess. Geschieht dies innerhalb von 2-3 Jahrhunderten, ist daran gar nichts mehr „normal“, sondern ausschließlich von Menschenhand gemacht.

 

Sie verkennen hier die Zusammenhänge oder wollen es nicht verstehen. Dafür muss man eigentlich nicht mal Wissenschaftler sein, so kompliziert ist das m. E. auch nicht.

@13:57 Uhr von Möbius

>> Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der

>> Kernenergie

 

Warum werde ich das Gefühl nicht los, mit "Ausbau der Kernenergie" meinen Sie doch WIEDER nur 'Verlängerung der Laufzeit der alten Schrott-Meiler ohne Endlagerstrategie und ohne Konzept für den Rückbau der alten Reaktoren'? oO

@13:57 Uhr von Möbius

"Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen."

 

Kernenergie war nie emmissionsfrei. Im Gegenteil hat es eine deutlich schlechtere Energiebilanz als erneuerbare Energien. Vergleichbar in etwa mit einem modernen Gaskraftwerk ähnlicher Leistung. Die Endlagerproblematik ist weiterhin nicht geklärt (es sei denn, Sie wollen das in ihrem Garten verbuddeln, grins). Und was soll die KWh  Atomstrom dann kosten? 300€? Daß die Allgemeinheit wieder für die Risiken bürgt und die Folgekosten blecht ist niemandem meh vermittelbar.

@14:38 Uhr von leider geil

@ Möbius   Wie so oft, sind es Interessen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, die dem Schutz des Weltklimas entgegenstehen.  . Das mag sein. Aber wo gibt es die noch? In Russland und China vielleicht. Obwohl man es dort ja früher mit kommunistischen Ansätzen versucht hat, die ökologisch ja auch katastrophal waren. . Die marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, wie wir sie in Europa haben, bietet vermutlich die besten Chancen für eine kluge und nachhaltige Wachstumsstrategie zum Schutz des Klimas.

 

Also erstens verfolgen Russland und China beide einen anderen Kurs. Dort gilt eine Art von „sozialer Marktwirtschaft“. Zweitens gibt es zwar Kapitalismus im Westen, aber dieser ist nicht synonym mit „Marktwirtschaft“. Ein „echter“ Markt, zB in der EU und in dem Konsumenten und Unternehmen gleichberechtigt wären, fehlt leider. Schließlich wäre der Sozialismus für die Ökologie des Planeten am besten. Im Kapitalismus wird nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur ausgebeutet!

@14:40 Uhr von hbacc

Weder die Nutzung von Kohle noch irgendein anderer fossiler Energieträger werden das Klimaproblem lösen. Aber schon interessant wie sie China, Russland und die USA mit ins Spiel bringen.

@14:31 Uhr von fathaland slim

>>Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.<<   Gääähn

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Welche Vorschläge haben Sie (biite nicht nur Steuererhöhungen) , bzw. wie handeln Sie, um den CO2 Ausstoss einzudämmen ?

@14:49 Uhr von leider geil

 

 

Kernkraftwerke erzeugen mehr CO2-Emissionen als Gaskraftwerke, wenn man die Entstehung und Entsorgung mitrechnet. Kernenergie ist immer subventioniert. Bisher ist noch nie ein Kernkraftwerk auf der Welt kostendeckend gelaufen.

 

und wenn sie es noch 100 mal posten

deshalb wird es nicht wahrer

 

"It is summer in Vostok"

Zitat: "Température maximale -17,7°C à Vostok, un 18 mars ! Le précédent record mensuel est pulvérisé de près de 15°C. Il s'agit selon moi d'un événement climatologique d'ampleur aussi extraordinaire que la vague de chaleur intense centrée sur la Colombie Britannique en juin 2021."

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Wenn man sich das von Gaétan Heymes angehängte Chart anschaut, bewegen sich die Temperatur-Tagesmaxima, - minima und Durchschnittswerte für die Monate Februar und März alle - ich wiederhole: ALLE - im Bereich von -40 bis - 60 °C. Noch am 17. März werden in Vostok -44,1 °C als Durchschnittstemperatur gemessen.

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Das Verwunderliche ist wohl eher, dass ein Temperatursprung von einem Tag auf den anderen vom 17. auf 18. Mär von -44,1 auf -26°C gesprungen ist.

Gibt es hierfür eine Erklärung, warum die Temperatur so tagesaktuell hochspringt?

Ist das Phänomen, dass sich für die Tage 19./20.03  fortschreibt?

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Bitte mal Meldung machen!

@15:20 Uhr von SydB

Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.   Die derzeit in einigen Ländern präferierte etwas einseitige Förderung der Elektromobilität ist nicht zielführend. Sinnvoller wäre es, energiereiche Kraftstoffe auf synthetischer Basis und/oder nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen.  
 
Sie meinen sicher, Kernfusion ab 2145, wenn überhaupt. Die Kernfusion ist reines Science-Fiction, mehr Fiction als Science.
Fusionsreaktoren, die zur Stromerzeugung in einem Fusionskraftwerk geeignet wären, existieren noch nicht. Obwohl dieses Ziel bereits seit den 1960er Jahren verfolgt wird, rückt es wegen hoher technischer Hürden und auch aufgrund unerwarteter physikalischer Phänomene nicht näher.

Zukunft

Laut dem Klimaforscher Dr. Michael Mann wäre die ideale Temperatur für den Planeten „der Temperaturbereich, der seit Beginn der Zivilisation vorherrschte, bis wir begannen, fossile Brennstoffe zu verbrennen“. Dies jedoch würde die Menschheit genau in die tödliche Kälteperiode versetzen, die während der treffend benannten Kleinen Eiszeit zwischen 1250 und 1850 herrschte. Dies war eine Kälteperiode von globalem Ausmaß.

@13:39 Uhr von kommtdaher

Kurz zur Erinnerung, Forscher sagen Dinosaurier haben über einige Millionen Jahre überlebt. Millionen Jahre! Der  Mensch hat vor 200 Jahren seine Industrialisierung hinter sich und jetzt ist irgendetwas ungewöhnlich warm in der Antarktis. Okay. Und was ist in 3000 Jahren in der Antarktis?

Dann gibt es dort wieder eine nette, beschauliche Tierwelt.

Den Menschen gibt es in 3000 Jahren nicht mehr!!!

@14:51 Uhr von Tinkotis

Ich gehe nicht mal davon aus, dass es 2045 noch Kalender gibt, geschweige denn Kernfusion.
 

Leider hat die ESA die ExoMars Mission verschoben und auch bei der NASA sind in Forschungsapparaten oft russische Komponenten drin. Ich mache mir Sorgen auch um den Kernfusionsreaktor DEMO. 

Durchschnittstemperaturen von -40 bis-60°C im Feb und März

Zitat: "Üblicherweise fallen die Temperaturen in der Antarktis mit dem Ende des Sommers auf der Südhalbkugel. Doch nun liegen sie mehr als 30 Grad Celsius höher als für die Jahreszeit üblich. Forscher sprechen von einem historischen Ereignis."

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In dem vom Forscher Gaétan Heymes geht hervor, dass im Februar und März durchgehend  Durchschnittstemperaturen von -40 bis-60°C  gemessen wurden. 

Es mag sein, dass hier ein Temperaturrekord für die Messstation Vostok gemessen wurde. Beschreibt dieser eine Trendwende im Klima in der Antarktis oder ist dies lediglich eine tagesaktuelle Anomalie, wie die Temperaturmessungen vom Feb und März andeuten.

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Gibt es zu den Tagen 19. und 20. März noch keine Messdaten?

@14:49 Uhr von leider geil

Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der Kernenergie (ab ca. 2045 auch der Kernfusion) um emissionsfreie Energieerzeugung zu ermöglichen.   . Emissionsfrei, haha. Kernkraftwerke erzeugen mehr CO2-Emissionen als Gaskraftwerke, wenn man die Entstehung und Entsorgung mitrechnet. Kernenergie ist immer subventioniert. Bisher ist noch nie ein Kernkraftwerk auf der Welt kostendeckend gelaufen. Außerdem reicht der Brennstoff gar nicht. Es sei denn, man kann all die neuen Reaktoren tatsächlich entwickeln, von denen die Kernenergie-Lobbyisten träumen. Die Träume sind aber schon seit 40 Jahren nicht in Erfüllung gegangen.

 

Da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die modernsten Reaktoren produzieren viel weniger strahlenden Abfall und sind viel sicherer (und kleiner). 

@14:28 Uhr von morgentau19

>> Welche Spezies mit Diesel- Pkw, Öl- und Gasheizung

>> ist eigentlich damals für dieses [Antarktis-]Klima

>> verantwortlich gewesen?

 

Die Plattentektonik. -.-

Die Antarktis lag seinerzeit wesentlich dichter am Äquator. oO

@15:10 Uhr von saschamaus75

>> Sinnvoll wäre auch ein massiver Ausbau der >> Kernenergie   Warum werde ich das Gefühl nicht los, mit "Ausbau der Kernenergie" meinen Sie doch WIEDER nur 'Verlängerung der Laufzeit der alten Schrott-Meiler ohne Endlagerstrategie und ohne Konzept für den Rückbau der alten Reaktoren'? oO

 

nein! Auch wenn Belgien jetzt genau das macht. Auch die deutschen AKW könnten länger oder wieder ans Netz. Das ist nur eine Frage des politischen Willens (auch wenn man maßgeschneiderte Brennelemente dafür braucht). 
 

es gibt sehr effiziente moderne Reaktoren (auch aus Russland, übrigens), die sehr sicher sind und wenig radioaktive Abfälle erzeugen. Leider hat Deutschland sein Know-How schon verloren (und die Ingenieure die die Werke betreiben könnten, auch).

@14:40 Uhr von hbacc

Na da fürchten wir doch, dass China statt der stinkenden australischen Steinkohle schönes sauberes Erdgas aus Russland beziehen wird, um neue effiziente Gaskraftwerke zu bauen? Oder? Hilft vielleicht etwas mehr, als das plötzlich so beliebte amerikanische Frackinggas, das wir dann verwenden dürfen.

 

Der Begriff Frackinggas ist mittlerweile offensichtlich zum unverzichtbaren Bestandteil fast jeden Kommentares der Putinpropagandisten, egal zu welchem Thema, geworden.

 

Erdgas ist aber nie sauber.

 

Und Robert Habeck war gerade zwecks Gaseinkaufs in Katar und den Emiraten. Wo nicht gefrackt wird. Die Amis können nämlich gar nicht genug fracken, um unseren Bedarf auch nur ansatzweise zu stillen.

 

Weswegen es bei jedem Grünen absoluter Konsens ist, daß Erdgasverbrennung eine Übergangstechnologie ist, die man so rasch wie möglich überwinden muss. Wenigstens was dies betrifft ist Putins Krieg hilfreich, so bitter das auch klingt.

@14:34 Uhr von fathaland slim

Hallo fathaland slim

 

@13:10 Uhr von Hansi Glück   Hallo Hansi Glück "   Aber ich fürchte Eis futsch, nie wieder Eisbären. " E i s b ä r e n gab es in der Antarktis und um die geht es - n o c h  n i e!   Treffer. "g"   Obwohl es gibt Gedanken die Tiere dort anzusiedeln.<<   So etwas kann ganz gewaltig schief gehen.   Ich glaube zum Beispiel nicht, daß die Pinguine davon sonderlich begeistert wären.

 

Eisbären ziehen in die Antarktis um

Kaum ein Tier leidet so sehr unter dem Klimawandel wie der Eisbär. Sein Lebensraum in der Arktis schrumpft. In einem spektakulären Pilotprojekt sollen Eisbären daher neuen Lebensraum in der Südpolarregion finden.

 

https://www.dw.com/de/eisb%C3%A4ren-ziehen-in-die-antarktis-um/a-191559…

 

Eisbären mögen wohl keine Pinguine.

 

Obwohl frei übersetzt, was der Eisbär nicht kennt, das frisst er nicht.

Damit verbunden, in den Not frisst der Eisbär auch Pinguine?

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