Kommentare - Krieg in der Ukraine: 13 Millionen Menschen brauchen Hilfe

18. März 2022 - 20:02 Uhr

In der gesamten Ukraine ist die Lebensmittelversorgung den UN zufolge bedroht. Landesweit greifen russische Truppen weiter an. Geländegewinne konnten sie nach Angaben der ukrainischen Vize-Verteidigungsministerin aber nicht erzielen.

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Kommentare

Putin lässt ein Land also weiter zerstören

Gebäude für Gebäude. Während er in Moskau feiert und alte Männer Lieder singen.

Wenn Putin über 70% der Russen hinter sich hat, dann ist nicht nur mit den Staatssendern alleine zu erklären. Denn sehr wohl könnte man sich im Internet über das Leiden der Ukrainer schlau machen. Scheinbar interessiert dies aber nur eine kleine Minderheit.

Vielleicht braucht es noch mehr Sanktionen, noch mehr Anstellen beim Einkaufen, bis auch die Russen in ihrem Größenwahn zur Vernunft kommen.

Unvorstellbar

Das Leid und Chaos das Putin anrichtet ist für zivilisierte Menschen unvorstellbar

Was tut die russische Armee

Putins viel gelobte und gefürchtete Armee kommt nicht voran, keine einzige Stadt ist erobert und nicht einmal der Donbass ist unter russischer Kontrolle. Was sind das für Pappkameraden?

Ukraine braucht massenhaft Drohnen mit 2kg Traglast

Nicht nur Lebensmittel & Medikamente

Als Träger für die ferngsteuerte Mollotowkamikaze Selbstverteidigung

Nur so können sie die Russischen Truppen in die Flucht jagen.

Kein Panzer,LKW oder Soldat wäre mehr sicher

Denn Putin will den Genozid der Ukrainer

Ein neuer "Holodomor" der Russen gegen die Ukraine ?

 

Die von Stalin als politische Waffe eingesetzte Hungerkatastrophe der 1930er Jahre, der sogenannte Holodomor, hat in der Ukraine 3-7 Millionen Opfer gekostet. Menschen sind elend verhungert, weil ihnen von den Sowjets die Nahrungsmittelvorräte geraubt wurden.

 

Putins Angriffskrieg zielt erkennbar zunehmend auf das zivile Leben in der Ukraine. Militärisch ist das offensichtlich, wenn in Kiew, Charkiw und Mariupol reine Wohngebiete bombardiert werden, in denen es keinerlei militärische Infrastrukur gibt.

 

Wenn nun die Nahrungsmittelversorgung aus kriegstaktischen Gründen ins Visir von Putins Militärs kommen, erfüllt das den Tatbestand des Kriegsverbrechens.

Terror

Wenn es militärisch schon nicht klappt, versucht man sich wenigstens mit Bombardements und Terror gegen Zivilisten. Ist das Putins "heroischer Kampf" aus seiner Sportpalst-Rede?

Russland hat den 3.Weltkrieg bereits begonnen,

ist aber zu schwach diesen durchzuhalten, die Nato könnte eingreifen und diesen Krieg beenden.

Leider unterlässt die Nato Hilfeleistung an der Ukraine, mal sehen wie das später mal gesehen wird.

Zeit für Patrioten

Wo bleiben die Patriots, mit denen die Ukraine Putins Kampfjets sehr effektiv bekämpfen können. Außerdem sind moderne Drohnen gegen Panzer und Artillerie notwendig.

Krasse Verluste

Die Verluste der russischen Truppen sollen enorm sein. Die Zahl der Fotos von zerstörtem russischem Gerät in den soz. Medien wächst inflationär.

Wie lange ist

Schuigu noch haltbar?

@20:22 Uhr von Tino Winkler

Russland hat den 3.Weltkrieg bereits begonnen,

 

können Sie mir bitte erklären warum Sie so nen Bullshit hier behaupten ?

aktuell sind Russland (Belarus am Rande) und die Ukraine involviert

ist das für sie die Welt ?

Putins Armee schwindet

Die NATO sollte jetzt mit dem Zusammenziehen schlagkräftiger Divisionen an der Ostflanke klarmachen, dass es für Putin Zeit ist für einen Rückzug.

@20:13 Uhr von Joes daily World - Volk ohne Freiheitstradition

 

"Wenn Putin über 70% der Russen hinter sich hat, dann ist nicht nur mit den Staatssendern alleine zu erklären."

 

Die Frage ist, wie würden sich die "normalen Russen" zu dem Krieg positionieren würden, wenn sie sich aus freien Medien in einer pluralistischen Gesellschaft statt aus monopolisierten Staatssendern mit gehirnwaschender Dauerpropaganda  in einer Diktatur informieren könnten. Mit Sicherheit nicht zu 70 % hinter einen Krieg, von dem sie ohnehin keine Fakten kennen.

 

"Denn sehr wohl könnte man sich im Internet über das Leiden der Ukrainer schlau machen. Scheinbar interessiert dies aber nur eine kleine Minderheit."

 

Das kann in der Realität nur eine Minderheit und die ist nicht für Putin. Für die überwiegende Zahl der Russen ist das Fernsehen die Hauptnachrichtenquelle.

 

Allerdings gilt auch: die Russen sind ein Volk ohne Freiheitstradition und an autoritäre Herrschaft seit ihrer Frühgeschichte gewöhnt. Zu passiv.

 

„Krieg in der Ukraine: 13 Millionen Menschen brauchen Hilfe“

Richtig müsste es heißen: „13 Millionen Menschen werden hilfsbedürftig gemacht“.

 

Und dass die Leistung von Hilfe für Mitmenschen in Not eine humanitäre Selbstverständlichkeit ist, muss wohl hoffentlich nicht extra erwähnt werden.

 

„Landesweit greifen russische Truppen weiter an.

>> Geländegewinne konnten sie nach Angaben der ukrainischen Vize-Verteidigungsministerin aber nicht erzielen“

 

Aber dafür für jede Menge Verluste „sorgen“. Die nicht in Geld bezifferbar sind.

@20:13 Uhr von Tremiro

 >> Das Leid und Chaos das Putin anrichtet ist für zivilisierte Menschen unvorstellbar <<

.

.

Dieses Leid und Chaos müsste eigentlich für jeden zivilisierten Menschen vorstellbar sein, wenn er denn nur einmal in den Jemen geschaut hätte, um nur einen Krieg zu erwähnen.

@20:28 Uhr von deathly rus babushka

 

 

Die Verluste der russischen Truppen sollen enorm sein. Die Zahl der Fotos von zerstörtem russischem Gerät in den soz. Medien wächst inflationär.

 

wenn eines klar ist !

die Wahrheit stirbt zuerst

 

auch wenn mir die Sache mit dem zerstörtem russischem Gerät eher positiv stimmt

(sollte es denn so sein)

um die russischen Truppen tut es mir   leid, 18 ... 19 Jährige die dort verheizt werden

 

 

 

 

Hallo   Die Luftbrücke, die…

Hallo

 

Die Luftbrücke, die mal ins Gespräch gebracht worden ist.

 

Sie wäre nicht vergelichbar mit der damals in Berlin.

Aber zumindest einen Versuch wert, in Absprache, Hilfsmittel liefern zu können.

 

Ansonsten muss alles versucht werden, die Bevölkerung zu evakuieren.

@20:22 Uhr von Tino Winkler

ist aber zu schwach diesen durchzuhalten, die Nato könnte eingreifen und diesen Krieg beenden. Leider unterlässt die Nato Hilfeleistung an der Ukraine, mal sehen wie das später mal gesehen wird.

 

Man kann Hilfe leisten, ohne den dritten Weltkrieg zu beginnen, der entgegen Ihrer Behauptung eben noch nicht begonnen hat. Können Sie einschätzen, welche Länder sich noch bemüßigt fühlen könnten, in den Krieg einzusteigen, sollte die Nato tatsächlich diesen Schritt tun? Ich glaube nicht, dass irgendjemand das herausfinden will, und ich hoffe wirklich sehr, dass auch niemand es herausfinden muss. 

Die Nato und darüber hinaus leisten alle Hilfe, die geht, aber den Krieg militärisch beenden kann sie nicht. 

@20:14 Uhr von leider geil

 

 

Was sind das für Pappkameraden?

 

seien sie doch froh !

 

Der russische Bär war einmal

Früher sprach man oft vom russischen Bären, der die Krallen zeigt. Eigentlich ist es heute eher die russische Babushka, die Zivilisten ausbombt, weil sie militärisch desorientiert und wirkungslos ist.

Am 18. März 2022 - 20:16 Uhr von MehrheitsBürger

Kennen sie die Geschichte Russlands? Wahrscheinlich kaum, ein Genozid ist die versuchte Auslöschung eines Volkes. Das war aber in diesen Fall nicht gegeben. 1.es verhungerten in allen Landesteilen Menschen, speziell auf dem Land

2. in Kasachstan war der Anteil der verhungerten in Bezug auf Bevölkerung fast doppelt so hoch.

3. selbst bei den Russen verhungerten mehr als 3 Millionen.

Ursache war nicht ein Genozid Versuch sondern der irwitzige stalinistische Plan der Industrialisierung mit den Export von von Landwirtschaftsprodukte, dazu kam die Zwangskollektivierung welche alle die nicht in die sowchosen und Kolchosen eintraten als Kulak und damit Staatsfeind ansahen, was neben weiteren Punkten zu einen Ernteausfall führte. Da aber Stalin nicht von sein Vorhaben absah exportierte er weiter und zwar vorher eingetriebenes Saatgut. Was sie anführen wird auf Historiker Tagungen nur von USA, GB, Ukraine u.ein zwei anderen Staaten vertreten, die Mehrheit der Historiker sieht es wie geschr.

@20:35 Uhr von MehrheitsBürger

 

 

Allerdings gilt auch: die Russen sind ein Volk ohne Freiheitstradition und an autoritäre Herrschaft seit ihrer Frühgeschichte gewöhnt. Zu passiv.

 

 

 dafür Patrioten (um nicht zu sagen Nationallisten) und ihrer Heimat verbunden

@20:35 Uhr von MehrheitsBürger

  "Wenn Putin über 70% der Russen hinter sich hat, dann ist nicht nur mit den Staatssendern alleine zu erklären."   Die Frage ist, wie würden sich die "normalen Russen" zu dem Krieg positionieren würden, wenn sie sich aus freien Medien in einer pluralistischen Gesellschaft statt aus monopolisierten Staatssendern mit gehirnwaschender Dauerpropaganda  in einer Diktatur informieren könnten. Mit Sicherheit nicht zu 70 % hinter einen Krieg, von dem sie ohnehin keine Fakten kennen.   "Denn sehr wohl könnte man sich im Internet über das Leiden der Ukrainer schlau machen. Scheinbar interessiert dies aber nur eine kleine Minderheit."   Das kann in der Realität nur eine Minderheit und die ist nicht für Putin. Für die überwiegende Zahl der Russen ist das Fernsehen die Hauptnachrichtenquelle.   Allerdings gilt auch: die Russen sind ein Volk ohne Freiheitstradition und an autoritäre Herrschaft seit ihrer Frühgeschichte gewöhnt. Zu passiv.  

 

Fakt ist, wenn die Zivilbevölkerung nichts bekommt und/oder nicht evakuiert werden kann, dann verreckt sie.

 

 

 

13 Millionen Menschen

 

13 Millionen Menschen, die sich bis zu Putins "Befreiungsoperation" bestens selbst versorgt haben, brauchen Hilfe. So kennt man die russische Führung! Im Osten nichts Neues.

 

 

 

Hoffnungsschimmer China

Das Telefonat zwischen Biden und Xi, in dem sich der chinesische Präsident klar gegen den Krieg in der UKR ausspricht, ist ein Hoffnungssignal. Der Schlüssel zur Beendigung des Krieges liegt in China. Vielleicht ist es kein Zufall, dass taggleich von russischer Seite Fortschritte bei den Verhandlungen mit der UKR verlautbart wurden. Putin kämpft aktuell an mehreren Fronten: Die militärische Situation ist der russ. Übermacht unwürdig. Die Sanktionen zeigen mehr und mehr Wirkung - auch in der Bevölkerung und Selenskyi anvanciert zum "Man ot the year", während Putin wie ein Getriebener wirkt und seine Auftritte inszeniert wirken, weltweit geächtet.

Nahrungsmittelversorgung als Mittel der Erpressung ?

 

Wenn die Ukrainer im März nicht wie gewohnt ihre Saat ausbringen können, wird ein großer Teil der Weizenernte ausfallen. Für sie selbst und für ganze Regionen in der Welt, wie etwa in Afrika.

 

Letzteres is Putin egal, aber es steht zu befürchten, dass das erstere zu seinem perfiden Kalkül gehört. Wenn die Ukrainer in der Nachkriegszeit hungern, egal ob

 

- als Teil eines russischen Protektorats

- oder als weiter unabhängige Republik

 

dann könnte Hunger die widerstandleistende Bevölkerung gefügig machen.

Nahrungsmittel gegen Wohlverhalten.

@20:13 Uhr von Joes daily World

Gebäude für Gebäude. Während er in Moskau feiert und alte Männer Lieder singen. Wenn Putin über 70% der Russen hinter sich hat, dann ist nicht nur mit den Staatssendern alleine zu erklären. Denn sehr wohl könnte man sich im Internet über das Leiden der Ukrainer schlau machen. Scheinbar interessiert dies aber nur eine kleine Minderheit. Vielleicht braucht es noch mehr Sanktionen, noch mehr Anstellen beim Einkaufen, bis auch die Russen in ihrem Größenwahn zur Vernunft kommen.

 

Ich glaube nicht, dass das russische Volk größenwahnsinnig ist, aber ich verstehe jetzt besser, wie so viele Deutsche so lange das sogenannte Tausendjährige Reich verteidigen konnten, selbst wenn die Beweise faktisch vor den eigenen Füßen standen (Deportation, KZ's, Briefe von der Front mit eindeutigen Hinweisen auf den Mord an den "Untermenschen"). Auch damals hätte man sich "schlau machen können",  aber Zuckerbrot und Peitsche scheinen ein eindrucksvolles Verziehungsmittel zu sein. 

20:31 Uhr von Sisyphos3

Wir sind vom Krieg betroffen: wirtschaftlich und durch die Flüchtlinge.

 

Cyber-Attacken nehmen auch zu. In Polen wurden in den letzten Tagen Zugverbindungen gestört - man legt selbst bei Verteilung der Flüchtlinge Steine in den Weg. (In Polen darf man mit ukrainischen Pass in bestimmten Zügen umsonst reisen, sicher nicht 1. Klasse, aber man kann.)

Nato Luftbrücke

Was spricht gegen eine Nato-Luftbrücke mit Lebensmitteln für Kiew und Mariupol?

@20:13 Uhr von Tremiro

 

Das Leid und Chaos das Putin anrichtet ist für zivilisierte Menschen unvorstellbar

 

 

also in Tokio starben in einer einzigen Bombennacht (1945) 100.000 Menschen

Hiroshima, Nagasaki .... Stalingrad/Leningrad

 die 35 Mill Tote die wir im WK zu verantworten hatten

die Apokalypse in Indochina

mehr Bomben über Laos/Vietnam als über Deutschland und Japan im 2.WK zusammen

das verstehe ich jetzt unter "unvorstellbar"

@20:13 Uhr von Joes daily World

"Wenn Putin über 70% der Russen hinter sich hat, dann ist nicht nur mit den Staatssendern alleine zu erklären. Denn sehr wohl könnte man sich im Internet über das Leiden der Ukrainer schlau machen. Scheinbar interessiert dies aber nur eine kleine Minderheit."

Russen sind sehr nationalistisch und gegenüber anderen Völkern überheblich und empathielos. Sie haben seit 350 Jahren kleinere Völker angegriffen und sich deren Lebensräume angeeignet, z. T. die besiegten Völker ausradiert. Echtes Leid haben die Russen nur bedingt durch die Wehrmacht erlebt, aber dank der Westmächte ist Deutschland nur bis kurz vor die russische Hauptstadt gelangt.

Die Ukraine steht heute viel schlechter da, als  Russland seinerzeit: Alleingelassen mit einer Atommacht, die alle Städte mit Bomben zerstört.

@20:22 Uhr von Tino Winkler

 >> ist aber zu schwach diesen durchzuhalten, die Nato könnte eingreifen und diesen Krieg beenden. Leider unterlässt die Nato Hilfeleistung an der Ukraine, mal sehen wie das später mal gesehen wird. <<

.

.

Russland hat keinen 3. Weltkrieg begonnen und die NATO liefert Waffen sowie viele Organisationen leisten in allen möglichen Bereichen humanitäre Hilfe.

.

Das hätten Sie sehr leicht selbst feststellen können! Warum lügen Sie?

@20:38 Uhr von w120

 Evakuieren.

Ansonstern werden Menschen verhungern

20:41 Uhr von Sisyphos3

 

 

" dafür Patrioten (um nicht zu sagen Nationallisten) und ihrer Heimat verbunden"

 

....

 

 

Wenn sie solche Patrioten sind und ihrer Heimat verbunden, dann sollen sie doch alle in ihrer Heimat bleiben und ihre Nachbarn in Ruhe lassen.

 

Patriotismus bedeutet nicht Radau zu machen, sondern das beste für das Land und Landsleute anstreben. Da gibt es auch in Russland sicher genug zu tun, ehrenamtlich anderen helfen zum Beispiel. Geht ganz ohne Waffen.

 

 

@20:14 Uhr von leider geil

Putins viel gelobte und gefürchtete Armee kommt nicht voran, keine einzige Stadt ist erobert und nicht einmal der Donbass ist unter russischer Kontrolle. Was sind das für Pappkameraden?

__

Ist es nicht wünschenswert, dass es sich um "Pappkameraden" handelt, auch wenn ich das nicht so recht glaube. Wären Ihnen hocheffiziente Soldaten mit der entsprechenden Kampfmoral lieber ?

Ich dachte, der Donbass sei ohnehin weitgehend unter russ. Kontrolle. Geht es nicht u.a. genau darum, weil in der Ostukraine vornehmlich Russen leben, die den Anschluss an RUS wünschen ?

Totaler Krieg

Wenn Putin den totalen Krieg gegen die ukrainische Zivilbevölkerung will, dann ist es Aufgabe der Nato, ihm in den Arm zu greifen.

@20:16 Uhr von MehrheitsBürger

  Die von Stalin als politische Waffe eingesetzte Hungerkatastrophe der 1930er Jahre, der sogenannte Holodomor, hat in der Ukraine 3-7 Millionen Opfer gekostet. Menschen sind elend verhungert, weil ihnen von den Sowjets die Nahrungsmittelvorräte geraubt wurden.   Putins Angriffskrieg zielt erkennbar zunehmend auf das zivile Leben in der Ukraine. Militärisch ist das offensichtlich, wenn in Kiew, Charkiw und Mariupol reine Wohngebiete bombardiert werden, in denen es keinerlei militärische Infrastrukur gibt.   Wenn nun die Nahrungsmittelversorgung aus kriegstaktischen Gründen ins Visir von Putins Militärs kommen, erfüllt das den Tatbestand des Kriegsverbrechens.

__

Auweiha ! Wenn der DAS wüsste. Der hätte gestern schon Frieden geschlossen.

Glauben Sie nicht, dass das Herrn P. am Allerwertesten vorbeigeht ? Wer soll ihn denn dafür belangen ? Und wann ? Und wo ? Sagen Sie jetzt bitte nicht der IGH ! Das ist ein zahnloser Tiger und wird eh von den "wichtigen" Kandidaten nicht akzeptiert.

@20:33 Uhr von deathly rus babushka

 

 

Die NATO sollte jetzt mit dem Zusammenziehen schlagkräftiger Divisionen an der Ostflanke klarmachen, dass es für Putin Zeit ist für einen Rückzug.

 

besser dem Putin ne Möglichkeit bieten den Konflikt zu beenden

nicht weil er es verdient hätte "billig und ungestraft aus der Sache rauszukommen" !

sondern weil Menschenleben gerettet werden könnten

Ukrainer Soldaten ebenso wie Zivilisten und seine Truppen, alles noch halbe Kinder

die bestimmt nicht freudig dort sind ihr Leben dort verlieren

 

@20:50 Uhr von Sisyphos3

  Das Leid und Chaos das Putin anrichtet ist für zivilisierte Menschen unvorstellbar     also in Tokio starben in einer einzigen Bombennacht (1945) 100.000 Menschen Hiroshima, Nagasaki .... Stalingrad/Leningrad  die 35 Mill Tote die wir im WK zu verantworten hatten die Apokalypse in Indochina mehr Bomben über Laos/Vietnam als über Deutschland und Japan im 2.WK zusammen das verstehe ich jetzt unter "unvorstellbar"

 

Seit wann rechnen wir Menschenleben gegeneinander auf? Sie sind doch derjenige, der erst vor zwei Tagen fragte, was "ne Polina ne Semyon und deren Eltern" denn in einem Krieg bedeuteten? Ich finde solche Menschenrechnungen einfach unvorstellbar. Unvorstellbar gefühllos und unvorstellbar daneben. 

@20:52 Uhr von Tada

 

Wenn sie solche Patrioten sind und ihrer Heimat verbunden, dann sollen sie doch alle in ihrer Heimat bleiben und ihre Nachbarn in Ruhe lassen.

 

sind sie sicher, dass die Soldaten - in der Regel halbe Kinder - gefragt wurden bzw. wussten wohin es ging und warum ?

(außerdem ging es in meinem Beitrag nicht darum)

 

 

@ 20:40 Uhr von Magic.fire --- Hunger war eine politische Waffe

 

Ein Historikerstreit zu dem Thema Holodomor ist müßig und die Debate darüber außerhalb des Rahmens dieses Forums.

 

Fakt ist,

 

- die Sowjetkommunisten brachten mit der Waffe Hunger Millionen um

 

- die Kulaken waren ein Beispiel dafür

 

- Ukrainer waren Hauptbetroffene (nicht Alleinbetroffene)

 

- Dass Putin Ernährung bzw. Hunger als Waffe in sein perfides strategisches Kalkül einbezieht ist eine naheliegende Konklusion gemessen an der Praxis seiner Kriegsführung.

 

 

 

Ja die Menschen brauchen…

Ja die Menschen brauchen Hilfe und keine Waffen, aber was sie am nötigsten brauchen ist Frieden und den wird es nicht so schnell geben wenn wir den Konflikt weiter mit Waffen vollpumpen. Wenn wir gerade dabei sind auch die Menschen im Jemen, Libyen, Irak und Afghanistan brauchen Hilfe weil Ihre Länder mit Krieg überzogen und kaputt gebombt werden. Wenn wir schon helfen dann bitte allen oder sind diese Menschen weniger wert? 

3. Weltkrieg

Hier werden tausende Menschen von einem Militärapparat ermordet. Putin hat den 3. Weltkrieg längst vom Zaun gebrochen und wir sind aufgerufen, wenigstens seine Luftwaffe am Boden festzunageln.

@heinzi123 (20:52)

 

 "Evakuieren. Ansonstern werden Menschen verhungern"

...

 

Und am schnellsten sollte die russische Armee evakuiert werden, die Ursache allen Übels.

 

Heute habe ich einen Artikel gelesen. Ein Landwirt in der Ukraine bekommt die Milch nicht weg, weil sie nicht abgeholt werden kann. Die verdirbt, wird weggegossen  Zu allem Übel haben russische Soldaten seine zwei Autos gestohlen.

 

Der Krieg hat die Lieferketten zerstört.

- 20:16 Uhr von MehrheitsBürger

"Ein neuer "Holodomor" der Russen gegen die Ukraine ?"

 

Das befuerchte ich auch. Wir muessen alles tun das zu verhindern.

 

@20:22 Uhr von Tino Winkler

ist aber zu schwach diesen durchzuhalten, die Nato könnte eingreifen und diesen Krieg beenden. Leider unterlässt die Nato Hilfeleistung an der Ukraine, mal sehen wie das später mal gesehen wird.

__

Ich kann mich nur wundern, mit welcher Nonchalance und offenbar auch Kriegslüsternheit partout ein Eingreifen der Nato herbeigesehnt wird, die das Ganze um eine erhebliche Eskalationsstufe nach oben befördern würde. Offenbar könnten Sie gut mit Kriegsgeschehen im eigenen Land leben. Vllt nicht sehr lange. Ich brauche das nicht. Ich bin froh, z. Zt. noch ca. 1.400 km wenigstens von Berlin entfernt zu sein. Solange die Lage so ist, wie sie ist, werde ich schön in ITA ausharren.

Spätestens ...

...seit dem Song Babushka von Kate Bush sollte man wissen, wer damit gemeint ist. 

L

20:41 Uhr von Adeo60:

"... Telefonat zwischen Biden und Xi ... ist ein Hoffnungssignal"

Das möchte ich auch gerne glauben.

Nur Putins perverse Eroberungsvorstellungen lassen da kaum Hoffnung aufkeimen: alle Forderungen von ihm will er definitiv durchsetzen, entweder diplomatisch oder kriegerisch.

Und solange China ausser Lippenbekenntnisse nichts zu bieten hat, sollte man denen wie nicht weiter trauen als man sie auch beobachten kann.

Und für längere Zeit sehe ich da nichts weiter als einen undurchsichtigen Schleier.

@20:59 Uhr von Anita L.

 

Seit wann rechnen wir Menschenleben gegeneinander auf?

 

 

Aufrechnen ?

wer tut das ?

es geht nur darum mit seinen Vergleichen >auf dem Teppich< zu bleiben

bei Windstärke 4 von einem Jahrhundertorkan zu sprechen ist genau so krude

wie die aktuelle Situation in der Ukraine mit Ausschwitz und Sobibor

darum geht es

 

 

@ heinzi123 @ w120

Evakuieren.  Ansonstern werden Menschen verhungern

 
.

Das scheint Putins Plan zu sein. Dazu lässt er ja vermutlich die Fluchtrouten beschießen.

Am 18. März 2022 - 21:01 Uhr von MehrheitsBürger

Ich streite mich mit Ihnen so wieso nicht, weil sie nur Ihre Kriegstreiberische  Meinung gelten lassen und wie immer mehr raus zu lesen geht es Ihnen dabei nicht mal um die ukrainischen Menschen. Wenn sie mein Artikel richtig Gelesen haben und es selber recherchieren würden wüßten sie das die Kasachen die Hauptbetroffenen waren mit knapp 1/4 der gesamten Bevölkerung.

Mittlerweile bezweifelt ich das sie jemals richtig weder in der Ukraine noch in Russland oder anderen ehemaligen Gus Staaten waren.

Kein Ende der Grausamkeiten

Der Versuch, die Zivilbevölkerung zunächst in ihren Wohnungen auszubomben, danach auch noch auszuhungern, ist einfach nur widerlich. Die hochgerüstete  russische Armee führt einen Hungerkrieg. Ich denke, die Soldaten sind demotiviert, weil sie keinen Sinn in einem Bruderkrieg erkennen können. Oft haben sie ja auch Frenude und Verwandte in der UKR. Einfach nur absurd, was sich da abspielt.

@20:46 Uhr von MehrheitsBürger

  Wenn die Ukrainer im März nicht wie gewohnt ihre Saat ausbringen können, wird ein großer Teil der Weizenernte ausfallen. Für sie selbst und für ganze Regionen in der Welt, wie etwa in Afrika.

__

Afrika, ahhh ja ! War das nicht der Kontinent, dessen Länder sich fast vollständig der Stimme enthalten haben, als es um die UNO-Resolution gegen RUS ging? Dafür bekommen sie dann vom Westen reichlich Entwicklungshilfe. Und ich dachte immer, dass man die Hand die füttert, nicht beisst.

@21:05 Uhr von weingasi1

Ich kann mich nur wundern, mit welcher Nonchalance und offenbar auch Kriegslüsternheit partout ein Eingreifen der Nato herbeigesehnt wird, die das Ganze um eine erhebliche Eskalationsstufe nach oben befördern würde. Offenbar könnten Sie gut mit Kriegsgeschehen im eigenen Land leben. Vllt nicht sehr lange. Ich brauche das nicht. ... 

 

--

 

Ich brauche das auch nicht und wundere mich mit Ihnen.

@ 20:51 Uhr von AbseitsDesMain…

"Russen sind sehr nationalistisch und gegenüber anderen Völkern überheblich und empathielos."

Wir werden es aber auch nicht los, oder? Scheinbar ist es in der Muttermilch.

Heftigst diskriminierend! Ist schon eine sehr überspitzte Variante der deutschen Russenphobie. Extrem überheblich und empathielos.

Ich behaupte mal Sie kennen keine Russen.

@20:57 Uhr weingasi1 --- Seltsames Verständnis von Justiz

 

Ihr defätistisches Verständnis dessen, was justitiabel ist, wäre die vollständige Negierung von Justiz, nur weil ein Krimineller temporär nicht festgesetzt werden kann.

 

Kriegsverbrechen sind zu dokumentieren und anzuklagen. Vor dem IGH.

 

Es gibt viele Beispiele, in denen die Täter nicht greifbar waren und dauerhaft als unangreifbar galten und dennoch vor Gericht endeten

 

- die Nazis 1946 in Nürnberg

- Mladic in Den Haag

 

Wenn sich in Moskau je die Machtverhältnisse ändern, ist alles möglich.

Militärisch vielleicht ein Fehler: Ru. schont Zivilisten.

@20:14 Uhr von leider geil

Es wäre mit Sicherheit für Russland leicht gewesen, nach den militärischen Einrichtungen auch jeweils die Stromversorgung zu kappen.

So wie z.B. die USA in Mosul (Irak).

Nur: Die wahllose Bewaffnung der Zivilbeövlkerung könnte genau das erzwingen, was Russland zu vermeiden versucht. Nämlich den Beschuss "ziviler" Einrichtungen, von denen militärische Handlungen ausgehen.

>>Putins viel gelobte und gefürchtete Armee kommt nicht voran, keine einzige Stadt ist erobert und nicht einmal der Donbass ist unter russischer Kontrolle. Was sind das für Pappkameraden?<<

Wieso wurde bisher keine humanitäre Luftbrücke ...

...  in Betracht gezogen ?
Klar ist, und muss sein, dass keine der beiden Seiten ihren millitärisch errungenen Standpunkt aufgeben will und sie es auch nicht können. Die Kämpfe gehen so weiter.
Das sollte aber kein Hinderungsgrund sein, dass eine humanitäre Luftbrücke in die erforderlichen Gebiete installiert wird. Hier muss selbst der Angriffskrieger Putin zustimmen, denn es kann nicht sein, dass seine Landsleute in den umkämpften Gebieten mit eingeschlossen sind, und keine humanitäre Hilfe erlangen können.
Hier muss jetzt schnell eine Lösung gefunden werden.
Die russische Generalität ist zu konsultieren, und hier muss eine Lösung auf den Tisch.

Ist eigentlich schon mal…

Ist eigentlich schon mal jemand der Gedanken gekommen, das alles was wir der Russischen Armee hier als Schwäche unterstellen einfach daran liegt das sie sich zurückhalten. Ich hatte mal die Gelegenheit die russische Armee in Aktion zu sehen. Wenn Putin es wirklich wollte würde in der Ukraine kein Stein mehr auf dem anderen stehen. Das macht diesen Krieg nicht besser und jeder Krieg ist ein Verbrechen. Wir sollten uns aber hüten Russland zu unterschätzen. Zum Glück scheinen zumindest die Natostrategen das zu wissen.

@Tino Winkler - Wie heiß möchten Sie den Krieg?

@20:22 Uhr von Tino Winkler:

"[...] die Nato könnte eingreifen und diesen Krieg beenden."

 

Die NATO verzichtet auf Provokationen. Das ist äußerst untypisch, aber in der aktuellen Situation das Beste für alle.

 

Aber offensichtlich gibt es derart Kriegsbegeisterte, denen selbst die NATO noch zu russlandfreundlich ist. Reicht Ihnen der Krieg in der Ukraine nicht? Streben Sie eine strahlende Zukunft an, die wir nicht mehr erleben?

 

PS: Ich hätte es nie für möglich gehalten, mal eine Entscheidung der NATO verteidigen zu müssen...

Der Krieg

... den Putin nach Kiew trägt, wird ihn vielleicht bis Moskau verfolgen.

@21:01 Uhr von heribix

Die von Ihnen aufgeführten Konfliktherde kann man nicht miteinander vergleichen. In der UKR könnten sich die beiden Großmächte in die Quere kommen. Eine gefährliche Situation. Rieinechtig ist aber, dass die UKR Unterstützung erfährt - auch durch militärisches Material. Das Land muss sich gegen den Aggressor Russland verteidigen können. Nachgiebigkeit würde den Machthunger Pultins nur noch stärken und zu weiteren Grausamkeiten führen. Im übrigen ist es die Sache des ukr.  Volkes, darüber zu entscheiden, ob sie sich verteidigen wollen oder nicht. Selenskyi und sein Volk zeigen eine bewundernswerte Moral.

@21:05 Uhr von weingasi1

 

 

Ich kann mich nur wundern, mit welcher Nonchalance und offenbar auch Kriegslüsternheit partout ein Eingreifen der Nato herbeigesehnt wird, die das Ganze um eine erhebliche Eskalationsstufe nach oben befördern würde.

 

das macht mir auch gewisse Sorgen

vor allem wie einige hier - bei allem Verständnis - sich nach einem Krieg sehnen

 

@21:22 Uhr von heinzi123

Kiew und Odessa könnte man jetzt noch problemlos evakuieren.

Konstrukt der Putin Fans

@ heribix

 

Ist eigentlich schon mal jemand der Gedanken gekommen, das alles was wir der Russischen Armee hier als Schwäche unterstellen einfach daran liegt das sie sich zurückhalten.

 
.

Dann stelle ich mir vor, dass sich die ukrainische Armee gegen Moskau auch zurück hält. Wer Wind sät, ...

@21:19 Uhr von Nachfragerin

PS: Ich hätte es nie für möglich gehalten, mal eine Entscheidung der NATO verteidigen zu müssen...

 

Das geht mir auch so. Dieser Krieg stellt so einiges auf den Kopf. Oder überhaupt auf die Füße? Wollen wir hoffen, dass die Nato-Länder trotz aller heißen Herzen weiter so kühle Köpfe behalten. 

@20:33 Uhr von deathly rus babushka

Die NATO sollte jetzt mit dem Zusammenziehen schlagkräftiger Divisionen an der Ostflanke klarmachen, dass es für Putin Zeit ist für einen Rückzug.

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Genau, dann hat es P. leichter, mit einzelnen kleinen Atomschlägen die Nato zu vernichten ---Ironie off

@20:15 Uhr von Karl Klammer

"... Nicht nur Lebensmittel & Medikamente Als Träger für die ferngsteuerte Mollotowkamikaze ... "
Ist doch eine Top Lösung für eine humanitäre Luftbrücke.
Die deutsche Bundesverteidigungsministerin muss jetzt schnell Verhandlungen mit der russischen Generalität aufnehmen, und klar stellen, dass mittels - unbewaffneter - Drohnen eine humanitäre Hilfsbrücke aufgebaut wird. Und zwar ganz schnell.
Alle NATO-Staaten haben sich dem anzuschliessen, und sind mit in die Verhandlungen einzubinden. Alle - unbewaffneten - und  verfügbaren Drohnen sind bereit zu stellen. Auch die Mann-/Frauschaften der AWACS der Bundesluftwaffe überwachen diese Aktion aus dem NATO-Gebiet heraus, sodass möglichst sicher gestellt ist, dass diese Drohnen nicht von irgend einer Seite abgeschossen werden.

Der Holodomor des Georgiers Stalin betraf Russen und Ukrainer.

@21:04 Uhr von IBELIN

Und wurde von dem Ukrainer und Stalinvertrauten Chruschtschow ausgeführt.

Die Hungersnot war sicher das Ergebnis der rigorosen fehlgeleiteten Agrarpolitik Stalins.

Zumindest sehen das heutige Historiker überwiegend so (Quelle: Bayerischer Rundfunk, Wissenschaftssendung).

"Ein neuer "Holodomor" der Russen gegen die Ukraine ?"   Das befuerchte ich auch. Wir muessen alles tun das zu verhindern.  

@ heinzi123

 Kiew und Odessa könnte man jetzt noch problemlos evakuieren.

 
.

Wer hat das Recht, sie mit Vernichtung zu bedrohen und sie aus ihrer Heimat zu vertreiben?

@20:28 Uhr von deathly rus babushka

"... Die Verluste der russischen Truppen sollen enorm sein. Die Zahl der Fotos von zerstörtem russischem Gerät in den soz. Medien wächst inflationär ... "
Und wer soll das glauben ?

Am 18. März 2022 - 21:05 Uhr von weingasi1

Ein Eingreifen der NATO wurde sehr wahrscheinlich ein Flächenbrand auslösen. Allerdings erlauben es die Bestimmungen der UNO, wenn man weiterliest als nur bis zum Völkerrecht, das z. B die USA auf direktes Hilfeersuchen eingreifen könnte, wenn sie nicht als Organisation auftreten. Da es dann aber außerhalb der NATO passieren müsste wären keine weiteren Kriegseintritts zwingend.

Aber lieber läst man Europa wie immer alles ausbaden und streicht nur die Gewinne ein. 

Wer tiefer bohrt und nachfragt erkennt sehr schnell wie in allen Kriegen geht es nie um den Menschen, nur immer um Macht und Geld.

Wenn sie sich erinnern, manchmal entscheidet ein Satz den Verlauf der Geschichte und leider ist es dann meistens der einzig wahre Satz im ganzen Krieg

Die Ukrainer

brauchen auch Waffen, um sich verteidigen zu koennen. 

 

Die Russen werden nach dem Krieg keine 30 oder 35 Millionen Ukrainer ernaehren. Die Ukrainer wissen, dass sie sich verteidigen muessen, wenn unwaegbares abgewendet werden soll.

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