Kommentare - Krieg gegen die Ukraine: Biden nennt Putin "Kriegsverbrecher"

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Putins Armee begeht Kriegsverbrechen

 

indem sie willentlich und aus taktischen Gründen Wohnviertel bombadiert, Kliniken attackiert, ein Theater voller Flüchtlinge mit Raketen beschießt.

 

Das sind Kriegsverbrechen und der Verantwortliche dafür heißt Putin.

Die internationale Gemeinschaft erwartet klare Worte

 

Viel zu lange wurde das grausame Treiben Putins auf dem Kriegsschauplatz der Ukraine durch Polit-Sprech verharmlost, der an dem Sentiment der Menschen, die diesen Krieg beobachten, vorbei geht.

 

Würde man heute eine Umfrage zu dem Komplex erheben, würden in Deutschland vermutlich 85 % der Menschen Putins Angressionskrieg selbt als einziges Kriegsverbrechen einordnen.

 

Die Gesellschaft versteht klare Worte und sie sind notwendig, um die Verantworlichkeit Putins zu benennen. Insofern zieht Biden mit seiner Ansage nur nach, was viele längst so empfinden.

Die Eskalation des Krieges schreitet umso mehr fort

 

als Putin sich durch den ausbleibenden militärischen Erfolg gedemütigt fühlt.

 

Die militärische Großmacht Russland wird von dem militärischen Zwerg Ukraine aufgehalten, weil die Ukrainer sich tapfer wehren und den Invasoren an Motivation überlegen sind.

 

Die Gefahr ist groß, dass Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung durch Bombardierung von Häusern, Trinkwasser-Reservoirs und Nahrungsspeicher verübt werden und die Eskalation durch den Einsatz von thermobarische Bomben und Chemie-Waffen fortgesetzt wird.

 

Kriegsverbrechen wäre dafür noch ein "diplomatisches" Wort.

 

Es ist schon traurig

Amerika, England, Europa alle bezeichnen Putin als Kriegsverbrecher. 

Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun.

Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa.

Biden nennt das "Ding" beim Namen

zit. TS :("Biden nennt Putin "Kriegsverbrecher")

Dann sollte auch genau DIESE Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof erhoben werden - und nicht wegen einer möglichen verbalen Umdeutung eines sekundären Vorganges :

"Die Richter gaben damit einer Dringlichkeitsklage der Ukraine statt. Die Regierung in Kiew wirft Russland den Missbrauch der Völkermord-Konvention von 1948 vor. "

Bidens entschlossene Formulierung war überfällig, ist allerdings auch überraschend deutlich

Es wird keinen Atom Krieg geben !

Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben.

Das sind nur blöde Ausreden.

Aber die Geschichte wird uns, den Westen dafür verantwortlich machen, das wir nur zusehen anstatt die Mörderbande zu stoppen.

Und ja Menschlichkeit zeigt sich nur dann, wenn das unwägbare gewagt wird.

 

 

Putin hat seine politischen und militärischen Ziele

Schon im Bundestag hat er wie auch Richtung USA seine Ziele formuliert. Man wollte sich damals in der Euphorie die Rosinen und die heile Welt herauspicken und malen. Unter Jelzin gab es noch Ruhe im Karton. Mit Putin konnte man den Vorstoß Richtung Osteuropa ausmachen. Morde im In- und Ausland an russischen und nicht-russischen Dissidenten. Berlin Tiergarten war sein letztes Mordopfer seines langen Arms.Passiert ist nichts. Fotoshooting und Händeschütteln in einem friedlich gegaukelten Zusamentreffen, Putin als Friedensengel. Okay, das sah gut aus. Und viele hier haben im Gegensatz zu den USA geschlafen und geträumt. Jetzt landen wir mit dem Hintern hart auf dem Boden. Biden nennt Putin, was er ist. Offen. Der Krieg tobt in der Ukraine gegen Zivilisten und Minderheiten. Und die Ausländer in der Ukraine suchen zu uns ihr Heil in der Flucht. Jetzt erst reden wir von Aufrüstung. Und zu viele unter uns träumen noch wie Süchtige von rosa Friedenswolken. Ich kann es nicht nachvollziehen.

Der Krieg selbst

und wie er gefuehrt wird ist ein Kriegsverbrechen.

 

Und wir sehen zu, bis zum blutigen Ende, egal wieviel zerstoert wird, wieviele Menschen getoetet oder der Heimat beraubt werden.

 

Was danach? Rueckfuehrung der Millionen Gefluechteten in das Putin Regieme, wo ihnen als "Faschisten" weiterer Terror droht.

 

Und warum handelt man so? Weil ein durchgeknallter Groessenwahnsinniger Atomwaffen zur Verfuegung hat.

 

Da weiss man wenigstens, was unserereins kuenftig erwartet.

15:38 Uhr von Bullok   /…

15:38 Uhr von Bullok

 

//Amerika, England, Europa alle bezeichnen Putin als Kriegsverbrecher. //

 

Das ist auch richtig so!

 

//Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun.

Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa.//

 

Europa tut alles, was man tun kann - ohne den 3.WK zu provozieren!

 

Kein Grund sich zu schämen.

Mariupol droht zum neuen "Grosny" zu werden

 

Der Angriff auf das mit Flüchtlingen besetzte Theater in Mariupol ist vermutlich noch nicht der Höhepunkt dieser Militärkampagne.

 

Im Tschetschenienkrieg konnte die hochgerüstete russische Armee das kleine Land nicht einnehmen und wurde von tschetschenischen Kämpfern düpiert.

 

Da Putin sich gegenüber der russischen Öffentlichkeit mit markigen Worten in Zugzwang gebracht hatte, den Unruheherd zu "befrieden", ließ er zum Schluss "die Hunde los."

 

Zum einen verbündete er sich mit den "Bart-Trägern" des Kadyrow Clans, für die  Menschenrechtsverletzungen zum Erkennungszeichen gehörten und zu anderen ließ er Grosny ohne jede Rücksicht auf ziviles Leben plattbomben. Insofern sind Kriegsverbrechen kein Novum in der kruden Militärstrategie Putins.

 

Die Ukraine hat noch nicht alles gesehen und erlebt, was in Putins Schubladen wartet.

Auch an Kriegsverbrechen.

15:41 Uhr von Esche999  …

15:41 Uhr von Esche999

 

Irgendwann kommt niemand mehr (außer den ewig Putin treuen) an den harten Fakten vorbei!

aberwitzig

Aus gerechnet ein Präsident, dessen Land in den letzten Jahrzehnten viele Länder in die Steinzeit gebomt hat, bezeichnet einen anderen als Kriegsverbrecher.

Natürlich ist Putin zur Zeit ein Kriegsführer, die Kriegsverbrechen müssen und werden hoffentlich noch aufgeklärt.

Nebenbei bemerkt: Wäre es jetzt nicht an der Zeit, dass sich alle Soldaten aus Ländern zurück ziehen wo sie nicht eingeladen wurden?

@ 15:42 Uhr von Charlys Vater

Ich weiß nicht, ob Sie hellseherische Pseudokräfte bemühen oder daran glauben, dass Ihr Befehl gehört wird. Sonst kann ich keine Erklärung für Ihre waghalsige These: es gibt keinen Atomkrieg! finden. Die Ukraine hat 1994 Atomwaffen abgegeben und bekam Sicherheitsgarantien. Das entsprach dem Willen der Sowjetunion. 2014 unter Putin war es vorbei damit. Die Krim war fällig, dann Donbaz usw. Garantien waren vom Tisch. Putin unterstellt Faschismus und marschiert in Kiews Staatsgebiet ein. Und da glauben Sie allen Ernstes, der wird nicht auch atomare Knüppel gegen den Randbereich der NATO schwingen? Wer schon Finnland und Schweden bedroht, der macht auch den nächsten Schritt.Aber solange der Verstandskasten im Westen noch arbeitet, wird man ihm keinen Grund geben, fortzufahren. Dass er dennoch unberechenbar auch weiter marschiert, würde ich nicht ausschließen wollen. Das rosige Wolkengebilde eines gedachten Friedens ist 2014 schon zerstoben. Wer immer noch an Putin "glaubt", der ist naiv.

Zu Russland muss man Sie sagen

Diesen Satz sagte Gabriele Krone - Schmalz 2014 nach der Annexion der Krim. Die ausgewiesene Expertin und langjährige Korrespondentin der ARD dürfte diese Haltung inzwischen revidiert haben. Dass es ihr nicht leicht fallen kann, liegt auf der Hand. Dass der US-Präsident die Gepflogenheiten des diplomatischen Umgangs in den Wind schlägt, erscheint schon angemessen. Dass sich die russische Führung anmaßt, ihn deshalb einen Rowdy zu nennen, ist angesichts ihrer unrühmlichen Taten wahrhaftig eine Schande. 

Der internationale Strafgerichtshof ist die Sammelstelle

 

für die Dokumentation der Kriegsverbrechen, die heute in der Ukraine begangen werden.

 

Russland erkennt diese juristische Instanz zwar nicht an, aber auch das Nationalsozialistische Regime des Dritten Reiches hätte sich nicht träumen lassen, dass ihre Amtsträger 1946 vor dem Internationalen Militärgerichtshof zur Verurteilung von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden zur Verantwortung gezogen werden könnten.

 

Genausowenig wie die Mitglieder des SED-Politbüros in ihrer Amtszeit jemals damit gerechnet hatten für ihr Unrechtsregime und die Mauertoten irgendwann vor Gericht gestellt zu werden. Als die Zeit reif war, geschah es trotzdem.

 

Selbst wenn die Spitze der russischen Föderation sich der juristischen Verantwortung entziehen kann: ihre Unterstützer können nicht damit rechnen, auf ewig unbehelligt zu bleiben, wenn sie sich international bewegen.

Zuflucht gibt es nicht

Putin bombt und zerstört Gebäude mit Mann und Maus. Demoralisieren der Bevölkerung nennen es die einen. Ignoranz und eiskalten Rachefeldzug die anderen. Wenn schon russische Soldaten nicht ihr Ziel erreichen und auch die Söldner im Untergrundkampf dran glauben müssen, dann sind eben die Zivilisten die nächsten Ziele. Damit die sich gegen die eigene Regierung wenden und zu Friedensverhandlungen zwingen sollen. Unters Joch der russischen Keule Putins und in die Zwangsherrschaft von irgendwelchen Marionetten und Oligarchen werden sich die Leute nicht begeben. Der Preis der Freiheit wäre zu hoch. Putin behandelt alle wie Ungeziefer- das sind seine eigenen Worte sinngemäß gegen Ukrainer und ihre Helfer. Ungeziefer gab es schon mal in stalinistischem Sprachstil. So reden keine modernen Strategen, so reden abgebrühte Massenmörder, die alles daran setzen ein ganzes Land dem Erdboden gleich zu machen. Blutrausch, bis Kiew einknickt. Die NATO ist gut beraten, den Kampf der Ukrainer zu bewaffnen.

**In einer ersten Reaktion…

**In einer ersten Reaktion des Kreml hieß es, Bidens Wortwahl sei inakzeptabel: "Wir halten eine solche Rhetorik für inakzeptabel und unverzeihlich von Seiten eines Staatschefs, dessen Bomben hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt getötet haben", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. //

 

Ach, und die der Russen (in den verschiedenen Gebieten) bestanden aus Wattebällen?

 

kein NATO-Eingriff @15:42 Uhr von Charlys Vater

"Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden. Aber die Geschichte wird uns, den Westen dafür verantwortlich machen, das wir nur zusehen anstatt die Mörderbande zu stoppen. Und ja Menschlichkeit zeigt sich nur dann, wenn das unwägbare gewagt wird. "

_____

Falsch. ein Eingriff der NATO würde dem Verbrecher im Kreml einen "gesichtswahrenden" Ausweg aus seinem Krieg (!!!) in der Ukraine ermöglichen. Er würde  nukleare Gefechtsfeldwaffen einsetzen oder mehr.

Deshalb. so bitter es ist. Der NATO-Weg, der Ukraine Waffen zu liefern aber selbst nicht einzugreifen, ist alternativlos.

 

///Russlands Präsident Putin…

///Russlands Präsident Putin sei ein "Kriegsverbrecher". Biden gab außerdem weitere Militärhilfen für die Ukraine frei.///

.

Die Ukraine mit massiver Militärhilfe zu unterstützen ist die sinnvollste Möglichkeit auf den Angriffskrieg Putins zu reagieren. Man könnte z.B. auch Patriot Systeme liefern, um den ukrainischen Luftraum für russische Militär unsicherer zu machen. Die Kosten für Putin müssen so hoch werden, dass er den Rückzug befiehlt.

@15:38 Uhr von Bullok

"Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa." 

​​​​​Wenn Sie den europäischen Gedanken richtig auffassen würden, bräuchten Sie sich nicht fremdzuschämen. Wenn Sie aber glauben, Europa habe jetzt das Schwert zu ergreifen, dann stellen Sie Ihr Heldentum unter Beweis. Wenn Sie kein notorischer Rextremist sind, steht Ihnen gerne ein Bus nach Kiew zur Verfügung. 

 

​​​​​

Der feine Unterschied

Es ist naheliegend zu fragen (wie auch im Artikel), warum die offizielle Sprachregelung der USA diesen Begriff - den sie bisher konsequent vermieden hat - jetzt benutzt. Denn sie muß gewärtig sein, daß die darauf basierende mögliche Anklage notwendig auf alle Täter dieser Art erhoben werden muß. Allerdings ist das Wort "Kriegsverbrecher" zu unspezifisch.Es muß das jeweilige Verbrechen auch benannt werden - und das heißt bezüglich Putin :ANGRIFFSKRIEG. DAS Wort hat Biden aber nicht benutzt.

Putin eine Schande für die Menschheit

15:38 Uhr von Bullok:

"Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun.

Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa."

Tja, würde die NATO eingreifen - und das täte sie defacto, wenn eines der europ. Bündnispartner militärisch aktiv würde - dürften Sie sich für die Dummheit Europas schämen, welches das russusche Kriegsbeil weiter in das Herz Europas getrieben hätte und noch mehr Menschen durch russische Hand hätte sterben lassen.

Schämen Sie sich lieber für die Menschheit, die scheinbar noch immer nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und Kriegstreiber wie Putin zu Tage treten lässt.

@15:48 Uhr von ich1961

 //Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun. Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa.//   Europa tut alles, was man tun kann - ohne den 3.WK zu provozieren!   Kein Grund sich zu schämen.

 

​​​​​Europa tut alles...War das nicht auch die einhellige Ansicht Frankreichs und Großbritanniens vor dem 2. Weltkrieg? Eine bloße Androhung einer bloßen Vielleichtdrohung mit der Weltvernichtung wie bei James Bond? Wer will da noch einen Gedanken an Freiheit verschwenden...

 

Biden benutzte das "K-Wort".

 

Nach wie vor würde es sogar den Chinesen zur Ehre gereichen, wie Putin es schafft, den Großteil seiner Bevölkerung von der Wahrheit fernzuhalten und ihr erfolgreich einzubläuen, es handele sich um alles, nur nicht um Krieg, was er in der Ukraine anrichtet.

 

So wird auch die Anschuldigung Bidens erfolgreich im Informationsnirwana verdunsten, obwohl es jedem Russen ebenso zugänglich gemacht werden sollte wie all diese Verbrechen, die beim allerschlechtesten Willen niemand gutheißen kann.

 

Mich wundert, dass es keine Wege zu geben scheint, die russ. Bevölkerung mit originalem Bild/Tonmaterial zu informieren.

 

 

 

 

Vorhersagen kaum möglich.

15:42 Uhr von Charlys Vater:

"Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben.

Das sind nur blöde Ausreden."

Sind Sie sicher?

Können Sie den russischen Kriegsverbrecher Putin richtig einschätzen?

.

"Aber die Geschichte wird uns, den Westen dafür verantwortlich machen, das wir nur zusehen anstatt die Mörderbande zu stoppen."

Das ist Ihre Vermutung, und die ist unbegründet. 

Die Geschichte wird zeigen, dass das zurückhaltende Verhalten des westlichen Verteidigungsbündnisses den Einsatz von Nuklearwaffen noch verhindern konnte.

Auch eine Begründung, aber begründeter als die Ihrige; Putin ist zur Zeit nicht berechenbar, er blinkt links und biegt rechts ab. Der Kremel-Sumpf ist einfach in jeder Hinsicht nicht vertrauenswürdig.

Gezielte Bomben auf schutzsuchende Kinder

In Mariupol suchen gut tausend Menschen, vor allem Frauen und Kinder, in einem Theater Schutz. Das war auch der Russischen Armee bekannt, denn sie sind schon länger vor Ort, und seit mehreren Tagen ist auch in großen Lettern, auch aus der Luft zu erkennen daß hier vor allem Kinder Schutz finden. Dann wird das Theater von den Russen bombardiert. Nicht ein (versehentlicher) Treffer, nein, gleich mehrere gezielte Bombenangriffe die es komplett in Schutt und Asche legen. Was soll man dazu noch ergänzen? Ich muß mich schon verdammt zusammenreißen um meine Worte zu kontrollieren. Glücklicherweise war der Bunker unter dem Theater offenbar stabil genug. Und offenbar wussten die Russen das nicht, sonst hätten sie wohl schwerere Bomben gegen die Kinder eingesetzt.
Aber vielleicht kann mir ja einer der Putinversteher hier im Forum die Strategie dahinter nahe bringen, denn offenbar bin ich zu dumm zu verstehen daß das so schon seine Richtigkeit hat.

Das „Reich des Bösen“ ?

Jetzt also nennt Biden seinen russischen Gegenpart Putin einen „Kriegsverbrecher“. Und der kann nicht mal zurückschlagen, da bisher keine Kriegsverbrechen auf Bidens Kappe gehen. 
 

 

Aber der USA sind Kriegsverbrechen durchaus nicht fremd. My Lai fällt mir da ein, oder Abu Ghraib oder die afghanischen Hochzeitsgesellschaften die man mit Kampfdrohnen gemordet hat. 
 

 

Es hat schon seinen Grund warum nicht nur Russland sondern auch die USA den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen. 
 

 

@16:28 Uhr von Esche999

Es ist naheliegend zu fragen (wie auch im Artikel), warum die offizielle Sprachregelung der USA diesen Begriff - den sie bisher konsequent vermieden hat - jetzt benutzt. Denn sie muß gewärtig sein, daß die darauf basierende mögliche Anklage notwendig auf alle Täter dieser Art erhoben werden muß. Allerdings ist das Wort "Kriegsverbrecher" zu unspezifisch.Es muß das jeweilige Verbrechen auch benannt werden - und das heißt bezüglich Putin :ANGRIFFSKRIEG. DAS Wort hat Biden aber nicht benutzt.

 

 

Das hat Biden aber nicht gemeint. Es geht vielmehr um die von der Ukraine reklamierten Angriffe gegen Zivilisten bzw. Militäraktionen der russischen Streitkräfte bei denen Zivilisten zu Schaden gekommen sind. Im Führen von Angriffskriegen haben die USA nämlich selbst eine lange Tradition .., 

Nicht erster, nicht letzter Kriegsverbrecher

Putin ist nicht der erste Kriegsverbrecher und auch nicht der letzte... ein kleiner, aber feiner Unterschied ist, dass die USA für Verbrechen nicht sanktioniert werden können. Andere schon.

Hätte die Weltgemeinschaft einst, die USA verurteilt für den Vietnam oder Irakkrieg, dann wäre es eine Abschreckung für nachfolgende Kriegsherren gewesen. 

Peace! 

Aussage von Biden

Endlich mal ein westlicher Politiker, der diesen Herrn im Kreml einen Kriegsverbrecher nennt.

Ich vermute aber, dass dieser Herr nach Beendigung der Kriegshandlungen, mitsamt seinen Lakaien, nicht vor ein Kriegsgericht gestellt und zu lebenslangem verschärften Arbeitslager verurteilt wird.

Bilder von Kriegsverbrechen

Die Wortwahl des amerikanischen Präsidenten dürfte angemessen sein insbes. vor dem Hintergrund der überbordenden Angriffe auf die Zivilbevölkerung.

Es ist doch wohl völlig klar, dass Menschen sich zum Schutz in Gebäuden aufhalten.

Wenn dann gezielt von russischen Soldaten ein Theater angegriffen wird, dann zielt man auch ganz klar darauf ab, am Krieg völlig Unbeteiligte zu treffen, und das sind nunmal häufig Frauen, Kinder und Ältere.

**

Mach Forist würde diese Bilder gerne wegwischen:

um 12:20 Uhr von Möbius:

"Was aber absolut nicht in Ordnung ist, Bilder [zeigen von ] verletzten und toten oder verstümmelten Kindern oder Schwangerer."

Ja wirklich, wie fies doch Putins Krieg ist. Da ist nix mit wegwischen. 

@teachers voice - Selbstbestätigung

09:58 Uhr von teachers voice:

"Da hat Russland gerade ein Theater (!) mit hunderten Sicherheitssuchenden drin und mit aus der Luft erkennbaren Aufschriften 'Kinder' bombardiert [...]"

> Ich habe die Bilder gesehen. Das Theater wurde zerstört. Ob sich darin hunderte Schutzsuchende befanden, wie Sie behaupten, lässt sich anhand der Bilder nicht überprüfen. Keller bieten wahrscheinlich mehr Schutz.

 

"[...] und Sie haben nichts Besseres zu tun, als uns wieder einmal zu erklären, dass das System Putin 'genau dasselbe' wäre wie 'alle Anderen'?"

> Es ging nicht um das "System Putin", sondern um das grundsätzliche Problem, dass wir bevorzugt die Stimmen wahrnehmen, die unsere eigene Meinung bestätigen.

 

Das betrifft auch Putin: Er hat offensichtlich alle kritischen Stimmen zu seinen Kriegsplänen ignoriert oder bereits vorher dafür gesorgt, dass es in seinem Umfeld keine kritischen mehr Stimmen gibt. Das führte zu dieser desaströsen Fehlentscheidung, einen Krieg zu beginnen.

16:48 Uhr von…

16:48 Uhr von melancholeriker

 

Sie hätten es also lieber, wenn Europa/die Nato militärisch eingreifen? Mit Aussicht auf den 3. WK bzw. einen möglichen - wenn auch nicht wahrscheinlichen - Atomschlag durch Herrn P?

 

Es hindert Sie niemand daran, sich auf den Weg zu machen und die ukrainischen Militärs zu unterstützen.

 

Für mich sage ich: Danke - aber nein Danke.

 

Die Militärhilfen, Waffenlieferungen und die Unterstützung bei humanitären Angelegenheiten sind wichtig und richtig.

 

Auch das Herr P. als Kriegsverbrecher bezeichnet wird, unterstütze ich. Und die UNO muss sich überlegen, ob das, was sie tun kann ausreicht - oder doch gravierende Änderungen nötig werden (z.B: das Vetorecht).

@17:02 Uhr von Möbius

 

 

Aber der USA sind Kriegsverbrechen durchaus nicht fremd. My Lai fällt mir da ein, oder Abu Ghraib oder die afghanischen Hochzeitsgesellschaften die man mit Kampfdrohnen gemordet hat.      Es hat schon seinen Grund warum nicht nur Russland sondern auch die USA den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen.

 

leider ist man ja als "Putinversteher" entlarvt,  wenn man darauf hinweist,

dass der Putin nicht das alleinige Monopol auf Kriegsverbrechen besitzt

     

16:55 Uhr von…

16:55 Uhr von Anthropozäniker

 

Schauen Sie mal in den Liveblog, da gibt es

interessante Ausführungen zu lesen.

 

Zu dem Bombardement  des Theaters : einfach nur unmöglich. Aber Russland ( Herr P. und Konsorten) hat ja bereits kund getan, das sie sich nicht an das gestrige Urteil halten werden.

 

Da sollte die Ächtung weltweit stärker Ausdruck finden!

17:06 Uhr von Googol   Hier…

17:06 Uhr von Googol

 

Hier sind die Verharmlosungen und Ablenkungen (der Putin treuen) "ein Teil des Problems".

 

Was bezwecken Sie mit der Ablenkung auf die Vergangenheit?

 

//Zur Erinnerung: ...//

 

Das dürfte den meisten bekannt sein.

@16:55 Uhr von Anthropozäniker

 

 

Aber vielleicht kann mir ja einer der Putinversteher hier im Forum die Strategie dahinter nahe bringen, denn offenbar bin ich zu dumm zu verstehen daß das so schon seine Richtigkeit hat.

 

können sie My Lai buchstabieren ?

und traf die Bombe von Hiroshima keine Frauen und Kinder ?

... oder die 2 Bomben von Kundus

Krieg ist ein Drecksgeschäft !

egal wer in betreibt

@harry_up - Zensur

16:51 Uhr von harry_up:

"Nach wie vor würde es sogar den Chinesen zur Ehre gereichen, wie Putin es schafft, den Großteil seiner Bevölkerung von der Wahrheit fernzuhalten [...]"

 

Wenn zehntausende Russen gegen den Krieg auf die Straße gehen und eine Festnahme oder Schlimmeres riskieren, dann weiß die Bevölkerung definitiv von diesem Krieg. (Die meisten werden nur nicht öffentlich dazu äußern.)

@16:53 Uhr von Parsec

>>

15:42 Uhr von Charlys Vater: "Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden." Sind Sie sicher? Können Sie den russischen Kriegsverbrecher Putin richtig einschätzen? .

<<

Ich hatte es heute schon an anderer Stelle geschrieben: Putins Prinzip ist, die Grenzen immer weiter zu verschieben. Der Einsatz von Atomwaffen macht auch für Putin keinen Sinn, wenn er mit Gegenschlägen rechnen muss. Es muss ja nicht die Nato sein, die die Ukraine unterstützt. Das könnte auch eine freiwillige Allianz machen. Putin ist Assad "auf seine Bitten hin" zur Hilfe geeilt. Da hat auch niemand mit Atomwaffen reagiert. Warum sollten wir oder die USA nicht der Ukraine auf deren Bitte hin zur Hilfe kommen. Die hat im Gegensatz zu Syrien immerhin eine demokratisch gewählt Regierung.

Putin und seine Unterstützer…

Putin und seine Unterstützer sind und bleiben Kriegsverbrecher, ebenso sind es seine Soldaten die Unschuldige töten!

Wortklauberei

"Kriegsverbrechen"

Was für ein Aufriss, dass diesen Wort GESAGT wurde. Hut ab

Gibt es eigentlich einen Krieg der KEIN Verbrechen ist?

@15:42 Uhr von Charlys Vater

Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden. Aber die Geschichte wird uns, den Westen dafür verantwortlich machen, das wir nur zusehen anstatt die Mörderbande zu stoppen. Und ja Menschlichkeit zeigt sich nur dann, wenn das unwägbare gewagt wird.    

Da wäre ich mir nicht so sicher. Putin hat in seinem Handeln die letzten Jahre und in seiner Kriegsvorbereitung die ganze Welt verarscht. Und man kann ihm definitiv nichts mehr glauben was er sagt!

@15:38 Uhr von Bullok

Amerika, England, Europa alle bezeichnen Putin als Kriegsverbrecher.  Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun. Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa.

Ich schäme mich für die ganze Menschheit, da sie immer noch so dumm ist und aus allen Fehlern seit sie ihren Verstand gebraucht und dadurch auch gemacht hat leider immer noch nichts gelernt hat!

@15:42 Uhr von Charlys Vater

 

Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden. 

 

woher wissen sie das

würden sie das Risiko eingehen   

  

@17:02 Uhr von Möbius

Jetzt also nennt Biden seinen russischen Gegenpart Putin einen „Kriegsverbrecher“. Und der kann nicht mal zurückschlagen, da bisher keine Kriegsverbrechen auf Bidens Kappe gehen.     

 

Aber der USA sind Kriegsverbrechen durchaus nicht fremd. My Lai fällt mir da ein, oder Abu Ghraib oder die afghanischen Hochzeitsgesellschaften die man mit Kampfdrohnen gemordet hat.     

 

Es hat schon seinen Grund warum nicht nur Russland sondern auch die USA den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen. 

 

 

Ja sicher. Ami böse, NATO böse, EU böse. Es gibt allerdings wohl kaum ein Land auf dieser Erde, dem Kriegsverbrechen fremd wären.

 

Das ändert aber nicht das Allergeringste an der Verwerflichkeit der momentan von Putin befohlenen Kriegsverbrechen. 

@18:00 Uhr von und-nachts-da-ruft

Aus gerechnet ein Präsident, dessen Land in den letzten Jahrzehnten viele Länder in die Steinzeit gebomt hat, bezeichnet einen anderen als Kriegsverbrecher.
Welches Land meinen Sie? Die USA kann ja nicht gemeint sein. Die haben zwar viele Kriege geführt, aber "in die Steinzeit gebombt" haben die nicht. Das einzige Land, dass zumindest Teile anderer Länder in den letzten Jahrzehnten tatsächlich in die Steizeit gebombt hat, ist Russland. Egal ob in Tschetschenien, Georgien oder Syrien.
Und nein, ich will die Kriegstreiberei der USA keineswegs gutheißen, aber man sollte dennoch bei den Fakten bleiben. Fakt ist natürlich auch, dass die USA eine ganze Menge Zivilisten ermordet haben, allerdings haben sie das vor und nach Trump auch eingestanden und unter Trump zumindest nicht verneint, anders als Russland, dass wie 1945 jedes eigene Kriegsverbrechen dem Kriegsgegner zuschreibt.

re 15:53 Der Nachfrager: Steinzeit

>>Aus gerechnet ein Präsident, dessen Land in den letzten Jahrzehnten viele Länder in die Steinzeit gebomt hat, bezeichnet einen anderen als Kriegsverbrecher.<<

Sie sagen doch selber „dessen Land“. Selbst wenn (!) Ihre Analyse zutreffend wäre  - das ist nun mal etwas ganz anderes als es selber zu tun. 

Warum also rechnen Sie dann aber das Eine mit dem Anderen auf? Was soll überhaupt dieses unsägliche Gleichsetzen von dem Einen und dem Anderen?

Es geht doch nicht darum, ob dieser Putin nun der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten ist. Sondern darum, ob er ein Kriegsverbrecher ist oder nicht! 

Oder darf ich das als Deutscher dann gar nicht so etwas sagen, weil die Deutschen unstrittig noch viel größere Kriegsverbrechen begangen hatten? Oder muss ich das dann nicht erst recht so benennen? Und müsste dann nicht Biden dies erst recht so benennen? 

>>Natürlich ist Putin zur Zeit ein Kriegsführer, die Kriegsverbrechen müssen und werden hoffentlich noch aufgeklärt.<<

Welche Aufklärung brauchen Sie denn noch? Muss Putin erst höchstselbst zugeben, dass russische Aggressoren und nicht die ukrainischen Verteidiger dieses Theater bombardiert haben? 

@Anthropozäniker - Belagerungskrieg

16:55 Uhr von Anthropozäniker:

"Gezielte Bomben auf schutzsuchende Kinder"

Die russischen Truppen belagern und zerschießen die ukrainischen Städte. Da ist schon lange nichts mehr gezielt.

 
"Aber vielleicht kann mir ja einer [...] die Strategie dahinter nahe bringen, denn offenbar bin ich zu dumm zu verstehen daß das so schon seine Richtigkeit hat."

> Die Strategie wird darin bestehen, dass die Städte mit der Belagerung und dem Dauerbeschuss zur Aufgabe gezwungen werden sollen. Die Alternative wäre ein verlustreicher Häuserkampf, den die russischen Truppen natürlich vermeiden wollen.

 

Die Zerstörung ziviler Gebäude wird bei dieser Strategie hingenommen. Richtig ist das definitiv nicht und ich glaube auch nicht, dass das irgendjemand anders sehen könnte.

re 17:44 RaketoQ: Krieg und Verbrechen

>>"Kriegsverbrechen" Was für ein Aufriss, dass diesen Wort GESAGT wurde. Hut ab Gibt es eigentlich einen Krieg der KEIN Verbrechen ist?<<

Ja, selbstverständlich gibt es den! Zum Beispiel werden Sie doch wohl den Verteidigungskrieg der Ukraine gegen Russland nicht als Ein „Verbrechen“ ansehen. Und ja - es gibt auch in einem Krieg aus sehr gutem Grund den Begriff des „Kriegsverbrechens“. Dazu zählen zum Beispiel gezielte Angriffe auf Zivilisten und auf Schulen und auf Kindergärten und auf Theater usw. usw. 

Nicht umsonst bestreiten die Russen diese Taten reflexartig - weil diese auch in Ihren eigenen Augen Verbrechen darstellen. Und sie sich damit als „Verbrecher“ outen würden.

Gott sei Dank gibt es für diese Fälle dann das „Asowbataillon“. Das  passt immer - und damit nie! 

 

@17:08 Uhr von Möbius

Es geht vielmehr um die von der Ukraine reklamierten Angriffe gegen Zivilisten bzw. Militäraktionen der russischen Streitkräfte bei denen Zivilisten zu Schaden gekommen sind.

 

Die Angriffe haben stattgefunden. Viele Zivilistinnen und ihre Kinder sind tot.

Mit Ihren Verbrämungen entstellen Sie sich zu absoluter Kenntlichkeit.

@17:29 Uhr von Sisyphos3

 

Leider ist man ja als "Putinversteher" entlarvt,  wenn man darauf hinweist, dass der Putin nicht das alleinige Monopol auf Kriegsverbrechen besitzt      

 

«Putin-Versteher» ist was ganz anderes als «Putin-Lobhudler».

 

Letztere treten immer auf mit irgendeinem Gesage oder Geschreibe mit Hinweis auf andere, wenn der Gelobhudelte und der Held kritisiert werden.

 

Das banausenhafte Schema dahinter ist immer das gleiche:

Schnell über was anderes schreiben, damit man die Unbedarften vom aktuellen Kriegsverbrecher Wladimir ablenken kann. Der Rückgriff in der Historie kann als Mittel gar nicht weit genug zurück reichen. Wenn es sein muss, werden dazu auch die Neandertaler reanimiert.

 

Zum besseren Verständnis von Wladimr, seiner Persönlichkeit und seinen Beweggründen trägt das mind. zweimal gar nichts bei. Schnell über was anderes reden, sonst müsste man ja anerkennen, dass es auch eine Realität außerhalb der eigenen Parallelwelt gibt.

17:52 Uhr von Sisyphos3

>>

woher wissen sie das

würden sie das Risiko eingehen 

<<

Das Risiko verändert sich nicht. Putin kann doch so oder so Atomwaffen einsetzen (ich glaube aber nicht, dass sein Kriegsminister auch den roten Knopf drückt). Die Nato will sich doch auch verteidigen, wenn ein Mitglied angegriffen wird. Da könnte man doch auch sagen: Besser nicht, vielleicht setzt Putin Atomwaffen ein. Die Amis haben Atombomben sogar eingesetzt, ohne in der Defensive zu sein. Die vorhandenen Bedenken hat Putin voll in seinem Kalkül.

re 17:52 Sisyphos3: Simpel

>>@15:42 Uhr von Charlys Vater

Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden. 

woher wissen sie das (?)würden sie das Risiko eingehen(?) <<

Zur Klarheit: Eine Unterstützung der Verteidigung der Ukraine wäre selbstverständlich keine Kriegserklärung gegen Russland. Vor allem wäre es kein Angriff auf Russland. Weil man schlicht in der und für die Ukraine kämpft - gegen welche Angreifer auch immer. 

Das Russland sagt, man würde dies als Kriegserklärung werten, ist sowohl dumm wie dreist. Keiner greift Russland an, solange sich Russland in der Ukraine befindet.

Und wenn hier Putin erfolgreich mit einen Atomkrieg drohen kann, kann - und wird er - es auch bei seinem nächsten „Ausgreifen“ machen. Und dann? Ist dann das Risiko geringer?

Ich habe mich in Wladimir Putin getäuscht,

und revidiere nach und nach komplett meine Meinung über ihn. 

 

Als er am 31.12.1999 den ständig betrunkenen Boris Jelzin unblutig wegputschte und dann 2000 durch Wahl in seinem Amt bestätigt wurde, setzte ich große Hoffnungen in ihn. Ich wusste zu wenig über ihn und habe vor allem zu wenig nachgedacht.

 

Putin wurde mit 23 KGB-Mitarbeiter, normalerweise liegt die Altersgrenze bei 25 Jahren. Putin scheint sich schon als Schüler durch eifriges Denunziantentum für höhere Geheimdienstaufgaben empfohlen zu haben, anders kann ich mir das nicht erklären.

 

Das erste Mal, als ich eine menschlich sehr unangenehme Seite an ihm entdeckte, war 2007, als er den Hund ins Zimmer zu Angela Merkel ließ, die bei ihm zu Besuch war. Das war Sadismus und sonst nichts.

 

Beim Syrienkrieg war er dann völlig bei mir unten durch. Seitdem weiß ich, daß man diesem Mann kein Wort glauben kann und er zu allem fähig ist. Aber ich habe immer noch versucht, in seinem Handeln Rationalität zu entdecken. Jetzt, nach seinem Einmarsch in die Ukraine, versuche ich auch das nicht mehr. Meiner Ansicht nach ist er dem Cäsarenwahn verfallen.

Mr. Präsident Biden.... Ein wertvoller Politiker für die Ära!

Mr. Präsident J. Biden ist ein ausgesprochen kluger Mensch, einer der intelligendesten Staatsoberhäupter überhaupt mit Blick auf Überblick der Gefahren in 2022. Denn die Gefahr eines Terrorzuges gegen das  demokratische Europa bestand vermutlich akut. Mit stetem Blick auf politische Ereignisse ist keiner zivilisierten Person, auch in Europa, entgangen dass Erdogan aus Ankara schon seit x- Jahren androht  gegen Europa sogar mit pirateriewilligen Wirtschaftsflüchtlingen Europa überflutend Bange zu machen. Die Kombination bei Vormarsch seitens des Terrorismus gleichwertigen Irrsinnsfeldzug vom neuerdings scheints unzurechnungsfähigen Kreml- Putin gegen den Freistaat Ukraine hätten als womöglich kollektiv- Vorgehen gegen das wirtschaftlich klug mitmenschlich erfolgreiche Europa reell einen unkorrigierbaren Weltkrieg ausgelöst. Ist Putins Job weg: Dann besteht wieder Hoffnung auf global gemeinsame Währungsreformen für globale Vertragensstaaten und Völker und Gewerbe!

Frau D. Brauer

Am 17. März 2022 - 18:10 Uhr von Nachfragerin

Hallo Nachfragerin

 

Es ist egal welches Land das macht, es ist auch egal ob es sich um einen Angriffskrieg oder einen "humanen" Krieg  (Intervention) handelt, es ist nach dem humanen Völkerrecht verboten.

 

Und jede Armee, die das macht, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

 

 

 

@17:35 Uhr von Sisyphos3

   können sie My Lai buchstabieren ? und traf die Bombe von Hiroshima keine Frauen und Kinder ? ... oder die 2 Bomben von Kundus Krieg ist ein Drecksgeschäft ! egal wer in betreibt

Ich sehe trotzdem noch einen Unterschied:
My Lai: Kriegsverbrechen desillusionierter, hasserfüllter amerikanischer Soldaten, aber keine Amerikanische Strategie

Hiroshima: eine Bombe die wahllos alle traf, Industrie, Soldaten und Zivilisten. Ich behaupte die Amerikaner hätten sich ein anderes Ziel gesucht, wenn Hiroshima ein besonderer Zufluchtsort für Zivilisten, insbesondere Kinder gewesen wäre.

Kundus: eine tragische Fehleinschätzung der Lage

Das Theater in Mariupol: gezielt ein besonders perfides Ziel ausgesucht: dort suchen vor allem Kinder Schutz, genau das nehmen wir uns jetzt vor. Maximales Entsetzen schaffen. Und vergessen Sie nicht: die Ukrainer werden als Brudervolk bezeichnet. Geht man so mit den Kindern seines Bruders um?

@18:14 Uhr von schabernack

Hallo schabernack

Leider ist man ja als "Putinversteher" entlarvt,  wenn man darauf hinweist, dass der Putin nicht das alleinige Monopol auf Kriegsverbrechen besitzt         «Putin-Versteher» ist was ganz anderes als «Putin-Lobhudler».   Letztere treten immer auf mit irgendeinem Gesage oder Geschreibe mit Hinweis auf andere, wenn der Gelobhudelte und der Held kritisiert werden.   Das banausenhafte Schema dahinter ist immer das gleiche: Schnell über was anderes schreiben, damit man die Unbedarften vom aktuellen Kriegsverbrecher Wladimir ablenken kann. Der Rückgriff in der Historie kann als Mittel gar nicht weit genug zurück reichen. Wenn es sein muss, werden dazu auch die Neandertaler reanimiert.   Zum besseren Verständnis von Wladimr, seiner Persönlichkeit und seinen Beweggründen trägt das mind. zweimal gar nichts bei. Schnell über was anderes reden, sonst müsste man ja anerkennen, dass es auch eine Realität außerhalb der eigenen Parallelwelt gibt.

 

Ich will ehrlich sein, bei vielen Beiträgen denke ich sehr wohl, ob es möglich wäre, wenn es die Neandertaler (Mettmann) nicht gegeben hätte, dass dann Putin nicht einmarschiert wäre.

 

Im TV wurde von Odessa der Gefangenchor aus Nabucco übertragen.

 

Der ist, neben Nessun dorma, gesungen von Pavarotti im Sportanzug mit Handtuch umhängend, mein Lieblingssong.

 

Und den hatte ich die letzten Tage (vor der Übertragung) im Ohr und auch durch eine Aufführung im Auge.

 

 

 

 

 

 

@ schabernack, um 18:15

re @ 17:29 von Sisyphos3 

 

Gerade habe ich mich ähnlich geäußert, nicht in so ganz schöne Worte gekleidet, deshalb an dieser Stelle (prophylaktisch) meine ausdrückliche Zustimmung.

@17:39 Uhr von Nachfragerin

16:51 Uhr von harry_up: "Nach wie vor würde es sogar den Chinesen zur Ehre gereichen, wie Putin es schafft, den Großteil seiner Bevölkerung von der Wahrheit fernzuhalten [...]"  

 

Wenn zehntausende Russen gegen den Krieg auf die Straße gehen und eine Festnahme oder Schlimmeres riskieren, dann weiß die Bevölkerung definitiv von diesem Krieg. (Die meisten werden nur nicht öffentlich dazu äußern.)

 

 

Da fehlen mindestens eine Null und der Faktor 5.

 

Sehr bald wären die Gefängnisse so voll, dass nicht mal mehr Putin drin Platz fände.

Und dann wäre ich sehr gespannt, wie's weitergeht.

@18:23 Uhr von teachers voice

Hallo teachers voice

>>@15:42 Uhr von Charlys Vater Selbst wenn die Nato in der Ukraine eingreift, wird es keinen Atom Krieg geben. Das sind nur blöde Ausreden.  woher wissen sie das (?)würden sie das Risiko eingehen(?) << Zur Klarheit: Eine Unterstützung der Verteidigung der Ukraine wäre selbstverständlich keine Kriegserklärung gegen Russland. Vor allem wäre es kein Angriff auf Russland. Weil man schlicht in der und für die Ukraine kämpft - gegen welche Angreifer auch immer.  Das Russland sagt, man würde dies als Kriegserklärung werten, ist sowohl dumm wie dreist. Keiner greift Russland an, solange sich Russland in der Ukraine befindet. Und wenn hier Putin erfolgreich mit einen Atomkrieg drohen kann, kann - und wird er - es auch bei seinem nächsten „Ausgreifen“ machen. Und dann? Ist dann das Risiko geringer?

 

Wenn Sie Waffenlieferungen wie bisher meinen, gebe ich Ihnen recht.

Kann aber schon grenzwertig werden.

 

Ein Eingriff der Nato in der Ukraine mit eigenem Personal, dann ist die Nato automatisch Konfliktpartei.

 

 

@teachers voice-Keine direkte Konfrontation zw. USA und Russland

18:23 Uhr von teachers voice:
"Vor allem wäre es kein Angriff auf Russland. Weil man schlicht in der und für die Ukraine kämpft - gegen welche Angreifer auch immer. Das Russland sagt, man würde dies als Kriegserklärung werten, ist sowohl dumm wie dreist. Keiner greift Russland an, solange sich Russland in der Ukraine befindet."

 

Erinnern Sie sich bitte an Syrien: Dort wollten die USA die von Russland unterstützte Regierung stürzen. Und obwohl sich die US-Truppen völkerrechtswidrig in Syrien aufhielten und nach Ihrer Logik ein Angriff auf die US-Truppen kein Angriff auf die USA gewesen wäre, haben beide Nationen peinlich genau darauf geachtet, sich nicht in die Quere zu kommen. Und das tun sie auch jetzt in der Ukraine.

 

Ich unterstelle beiden Großmächten, dass sie diesen Krieg hätten verhindern können, wenn sie gewollt hätten. Aber ich bin ihnen auch dankbar, dass sie eine direkte Konfrontation weiterhin vermeiden.

Amerikanische Kriegsverbrechen

Einen Unterschied zu amerikanischen und russischen oder nordkoreanischen oder syrischen Kriegsverbrechen sehe ich darin, dass die amerikanischen meistens aus Blödheit und falscher Einschätzung der Sachlage stattfanden, jedoch die der autokratischen, despotischen und sadistischen Machthaber aus reinem persönlichen Machterhalt heraus geschahen.

Bei den amerikanischen Vorgehensweisen konnte man ja noch einen Rest an nachvollziehbarem Sinn erkennen (Beseitigung von Massenmördern, Schutz von Übergriffen dieser Diktaturen auf Nachbarstaaten) -  aber bei Leuten wie Ghaddaffi, Putin oder Saddam ging es um reinen Machterhalt auf Kosten von Millionen. Kein amerikanischer Präsident hat jemals einen Krieg geführt, um seine Position zu sichern. Die hat er dann eher verloren.

@harry_up - Propaganda vs. Wahrheit

>>Wenn zehntausende Russen gegen den Krieg auf die Straße gehen und eine Festnahme oder Schlimmeres riskieren, dann weiß die Bevölkerung definitiv von diesem Krieg.<<

 

18:56 Uhr von harry_up:

"Da fehlen mindestens eine Null und der Faktor 5."

 

Sie gehen also auch davon aus, dass Millionen Russen Bescheid wissen. Die Propaganda wirkt also nur bedingt.

19:44, Nachfragerin

>>Ich unterstelle beiden Großmächten, dass sie diesen Krieg hätten verhindern können, wenn sie gewollt hätten.<<

 

Diesen Krieg hätte ganz allein Wladimir Putin verhindern können. Mit seiner Entscheidung, die Ukraine zu überfallen, haben die USA absolut nichts zu tun. Die entspringt ganz allein seiner eurasischen Großmachtphantasie.

 

Auch wenn die USA natürlich grundböse sind, genau wie die NATO und die EU, und deswegen sowieso an allem schuld.

18:24 Uhr von fathaland slim

 

Ich habe mich in Wladimir Putin getäuscht, und revidiere nach und nach komplett meine Meinung über ihn. 

 

Als er am 31.12.1999 den ständig betrunkenen Boris Jelzin unblutig wegputschte und dann 2000 durch Wahl in seinem Amt bestätigt wurde, setzte ich große Hoffnungen in ihn. Ich wusste zu wenig über ihn und habe vor allem zu wenig nachgedacht. Putin scheint sich schon als Schüler durch eifriges Denunziantentum für höhere Geheimdienstaufgaben empfohlen zu haben …

 

Es gibt einige Dokus über Wladimir P., die sich in erster Linie mit seiner Persönlichkeit, seinem Umfeld als Jugendlichem, und seinem Werdegang als KGB in der Ex-DDR befassen. Aufgewachsen irgendwo, wo die Häuser aussehen wie in Berlin in den 1920-ern. «Vollgepackt mit Hinterhof-Kleinkriminalität».

 

Wladimir war ein kleineres Kind, und Judo hat ihn vor einer kriminellen Karriere bewahrt. Als KGB in der DDR hatte er ein angenehmes Leben. Er soll dem Alkohol recht häufig zugesprochen haben. Als die UdSSR kollabierte, war das alles vorbei.

 

Nur nicht Selbstdisziplin und Durchsetzungskraft, die ihn Judo gelehrt hatten. Jelzin hatte ihn selbst als seinen Nachfolger vorgesehen. Seinen Schwarzen Gürtel hat dem Wladimir der Weltjudoverband in Japan inzwischen aberkannt.

20:02, -Der Golem-

>>Einen Unterschied zu amerikanischen und russischen oder nordkoreanischen oder syrischen Kriegsverbrechen sehe ich darin, dass die amerikanischen meistens aus Blödheit und falscher Einschätzung der Sachlage stattfanden, jedoch die der autokratischen, despotischen und sadistischen Machthaber aus reinem persönlichen Machterhalt heraus geschahen.<<

 

Da gebe ich Ihnen durchaus Recht, möchte aber Operation Condor davon ausnehmen. Das war eiskalt kalkulierte Machtpolitik. Wie alles, woran Heinz Alfred Kissinger beteiligt war. Dieser enge Freund Helmut Schmidts. 

@18:14 Uhr von Mauersegler

  Die Angriffe haben stattgefunden. Viele Zivilistinnen und ihre Kinder sind tot. Mit Ihren Verbrämungen entstellen Sie sich zu absoluter Kenntlichkeit.

Wieso sind sie eigentlich so gut informiert? Ich kann das von mir nicht behaupten, weil ich nur von einer Seite informiert werde, diese aber auch fairerweise darauf hinweist, daß die Berichterstattung nicht nachprüfbar ist.

20:21, schabernack 18:24 Uhr von fathaland slim

Auch Ihnen empfehle ich, sich die beiden Reden Otto von Habsburgs über Wladimir Putin anzusehen, die er, über 90jährig, 2003 und 2005 hielt. Findet man auf YouTube, wenn man "Otto von Habsburg Putin" eingibt.

 

So wenig ich Otto von Habsburg, vorsichtig ausgedrückt, politisch gemocht habe, diese beiden Reden sind absolut prophetisch.

Diese Diskussion über den…

Diese Diskussion über den Begriff "Kriegsverbrecher" ist völlig neben der Sache. Ob wir Putin nun so oder "Weihnachtsmann" nennen ändert ja nichts an den Tatsachen, insbesondere am Ursprung, nämlich den Überfall auf ein Nachbarland. Dabei ist die Angst vor Putins Atomreaktionen völlig irrational. Die Nato ist schließlich auf konventionelle Verteidigung ausgerichtet, sonst bräuchte man die Unmengen an Material und Soldaten ja nicht. Was würden wir denn machen, wenn Putin nach der Ukraine Finnland oder Schweden angreift? Lassen wir die denn auch hängen mit dem Verweis auf fehlende Mitgliedschaft ? Es wird gerade ein historischer Fehler begangen. 

Ein Glück für Europa, dass…

Ein Glück für Europa, dass Putin mit dem Krieg erst 2022 angefangen hat. Ich stelle mir gerade einen Ukraine-Gipfel mit den Freunden Schröder, Trump und Putin vor. Wir wären verraten und verkauft, im wahrsten Sinne der Worte.

@20:09 Uhr von Nachfragerin

 

Sie gehen also auch davon aus, dass Millionen Russen Bescheid wissen.

Die Propaganda wirkt also nur bedingt.

 

Russland hat fast 150 Mio. Einwohner, und Moskau ist die größte Stadt in Europa, deren Grenzen von Stadt und Ballungsraum ganz in Europa liegen. Nur Istanbul ist größer, aber nur der kleinere Teil der Stadt liegt in Europa.

 

Wer mit Restverstand an ganz ein wenig Geographie geht denn nicht davon aus, dass ≈ 15 Mio. Russen ≈ 10% der Bevölkerung sich eben noch nicht vom 24/7 Verblödungs-Staats-TV Russia TV haben verblöden lassen.

 

So was nennen die Kinder in der Grundschule «Mathe baby-leicht». Einer von zehn weiß Bescheid. Und bald wissen es noch mehr als nur einer von zehn. Zwei von zehn sind dann ≈ 30 Mio.

 

Früher mal konnte man Zeitungen ungedruckt lassen. Stellen Sie sich schlicht die baby-leichte Frage, ob so was auch mit dem Internet geht. Und schon werden auch Sie geholfen mit Zahlen und mit Mathe in und aus Russland.

@16:00 Uhr von SirTaki

 Sonst kann ich keine Erklärung für Ihre waghalsige These: es gibt keinen Atomkrieg! finden."

Ihre These besagt also das mit der Ukraine bei Putin Schluß ist.

DAS halte ich für naiv !

Und dann werden wir uns selbst verfluchen so lange gewartet zu haben.

@15:38 Uhr von Bullok

//Amerika, England, Europa alle bezeichnen Putin als Kriegsverbrecher.  Was hilft es wenn wir nichts dagegen tun. Derzeit schäme ich mich einfach nur für Europa.//

 

Klingt ja wieder großartig. Ich schäme mich nicht, und ich habe auch nicht die geringste Ahnung, was jetzt das Richtige wäre. Ja, ich bin ein wenig rachsüchtig und würde nur allzu gern sehen, wie russische Kampfflugzeuge vom Himmel geholt werden. Und dann? Viele von uns haben Putin falsch eingeschätzt. Ich wage jetzt gar keine Einschätzung mehr. Ich halte Putin schlicht für unberechenbar.

Man kann hier nicht nach dem Motto vorgehen: Versuch macht klug.

Es sei denn man setzt ein "oder tot" dahinter.

 

19:42 Uhr von w120

>>

Ein Eingriff der Nato in der Ukraine mit eigenem Personal, dann ist die Nato automatisch Konfliktpartei.

<<

Das sind Spielereien mit Begriffen. Wir liefern viele verschiedene Waffen. Aber, wenn wir Flugzeuge liefern, dann sind wir Konfliktpartei ? Wieso denn nicht, wenn Windeln geliefert werden ? Ach, es dürfen nur Defensivwaffen sein ?  Weiß man nicht, was eine Panzerfaust anrichtet ? Laut russischem Narrativ herrscht ja nicht einmal Krieg. Warum sollten wir nicht den Luftraum sichern können, wenn uns die Ukraine bittet.

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