Kommentare - Einrichtungsbezogene Impfpflicht: "Personell nicht zu stemmen"

16. März 2022 - 08:12 Uhr

Mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht drohen vielen Pflegekräften Konsequenzen - allerdings nur in der Theorie. Denn ob die Gesundheitsämter wirklich durchgreifen, ist fraglich. Von Mirela Delić und Christian Kretschmer.

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Kommentare

Impfpflicht !

Nun, die Vorgänger- Regierung hat ja schon einen großen Teil verpennt und falsch angegangen. Die Neue ist aber auch nicht wirklich besser im Bezug auf Corona. Diese Teil- Impfpflicht kommt viel zu spät, und dass viele Maßnahmen aufgehoben werden sollen, ist echt ein Witz, bei den immer höher steigenden Infektionszahlen. 

Anscheinend wird komplett übersehen, dass selbst eine "harmlose" Infektion üble Folgen haben kann. Siehe nur die Sportler/innen, die an Long Covid leiden und teils für Monate ausfallen, und nicht wissen, ob sie jemals wirklich wieder voll belastbar sind. 

Dass Herr Lauterbach als Arzt dies nicht auf dem Schirm hat, ist mehr als enttäuschend und fahrlässig !

All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen. Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen !

@08:21 Uhr von Traumfahrer

Sie sollten sich vielleicht etwas besser mit Herrn Lauterbach beschäftigen. Er ist Gesundheitsökonom. Und 2019 schrieb er noch auf Twitter dass man jedes zweite Krankenhaus schließen sollte. Der ist nicht vom Fach! Auch wenn er näher dran ist als Jens Spahn als Bankkaufmann es je hätte sein können.

@08:29 Uhr von Schleswig Holsteiner

@08:21 Uhr von Traumfahrer
 All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen. Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen !
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was für ein verachtenswertes Gehetze von Ihrer Seite.

Warum  liegen  heute  2022 …

Warum  liegen  heute  2022  die  Coronafallzahlen  deutlich  höher  als  2020  vor  der  Impfung  ?

Anita L, Humanokrat, Bauer Tom, Vorgängerthread

Humanokrat, Sie haben den hohen Altersdurchschnitt in Ostdeutschland nicht mit berechnet. 

Der Altersdurchschnitt? Wenn freilich die vollständige Impfung bei den über 60-Jährigen in Sachsen bei 55 Prozent dahindümpelt, während deutschlandweit bereits 78 Prozent dieser Altersgruppe ihre dritte Auffrischung haben (und dieser Wert ist durch die miesen Zahlen in den ostdeutschen Bundesländern schon gemindert), ist es kein Geheimnis, dass in Sachsen viele ältere Menschen sterben, während dieselbe Altersgruppe sich in den anderen Bundesländern einer höheren Resistenz erfreuen. 
——————-

Anita L. Sie haben gestern falsche Zahlen über die Impfquote in Sachsen angegeben. Diese beträgt 82,6% Grundimmunisierte ab 60 und 69,7% Geboosterte.

Man wird wohl fragen dürfen

"Laut einer SWR-Umfrage waren im Februar noch mehrere Zehntausend Mitarbeiter in deutschen Pflegeeinrichtungen ohne vollständigen Impfschutz."

Das gibt mir als Laien doch zu denken. Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet und diese gehören zu den Verweigerern einer Impfung.

Warum? Weil doch das RNA-Erbgut in die DNA des Menschen gelangen kann? Nach heutigem Kenntnisstand ist das unmöglich sagen viele Wissenschaftler. Viele Fragen der Bürger zu diesem Thema wurden  von den  Politikern und  Spezialisten  stets mit Nachdruck verneint. 

Eine Studie hat unlängst gezeigt, dass sich Fragmente des Coronavirus-Erbguts auch in unserer DNA finden. Und was ist in 10 Jahren, wenn es doch geschehen ist? Was sagen dann unsere Kinder, die wir geimpft haben?  

„In der Praxis sind die…

„In der Praxis sind die Gesundheitsämter jedoch chronisch unterbesetzt und haben aufgrund der Pandemie zwei Jahre lang an der Belastungsgrenze gearbeitet. Die Umsetzung der Impfpflicht ist für viele eine zusätzliche, kaum zu bewältigende Mammutaufgabe.“  

Seit 2! Jahren an der Belastungsgrenze!  
Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal für die Gesundheitsämter zu gewinnen?

„Berücksichtigt werden soll auch die personelle Situation in der jeweiligen Einrichtung, also ob der betroffene Mitarbeiter überhaupt verzichtbar ist …“  

Seit 40!! Jahren an der Belastungsgrenze! 

Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal in allen Bereichen der Pflege zu gewinnen? 
Zur Erinnerung: Bis vor kurzem musste man für die Ausbildung zum Altenpfleger sogar noch Geld bezahlen. 
Was genau hat die Politik überhaupt getan? 
Der tägliche Liveticker zu diesen Problemen fehlt immer noch in den Medien, denen das anscheinend nicht wichtig genug ist.

@08:21 Uhr von Traumfahrer

Nun, die Vorgänger- Regierung hat ja schon einen großen Teil verpennt und falsch angegangen. Die Neue ist aber auch nicht wirklich besser im Bezug auf Corona. Diese Teil- Impfpflicht kommt viel zu spät, und dass viele Maßnahmen aufgehoben werden sollen, ist echt ein Witz, bei den immer höher steigenden Infektionszahlen.  Anscheinend wird komplett übersehen, dass selbst eine "harmlose" Infektion üble Folgen haben kann. Siehe nur die Sportler/innen, die an Long Covid leiden und teils für Monate ausfallen, und nicht wissen, ob sie jemals wirklich wieder voll belastbar sind.  Dass Herr Lauterbach als Arzt dies nicht auf dem Schirm hat, ist mehr als enttäuschend und fahrlässig ! All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen. Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen !

Hauptsache morgens schon Stammtischparolen geschmettert .Gut , dann werden Pflegenotstände in den Einrichtungen kommen , ist ja egal , wie die Gäste der Einrichtungen versorgt werden.

@ Traumfahrer

>>> All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen. Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen ! <<<

.

Meine Güte. Der Fanatismus der Querdenker wird immer offensichtlicher von den Impfforderern getoppt. Gruselig.

Covid-19 wird weiterhin unterschätzt

Die Aussicht auf einen milderen Krankheitsverlauf durch Omikron und nicht in das Krankenhaus zu müssen ist nur die eine Seite der Medallie.

Auf der anderen Seite der Medallie steht ein schwereren Krankheitsverlauf nebst Krankenhausaufenthalt.

Und beiden Seiten ist eins gemein: Long-Covid lässt sich nicht ausschließen. Gerade für Ungeimpfte eine erhebliche Gefahr.

Und was viele Freunde der "natürlichen Infektion" über die Weigerung sich impfen zu lassen nicht zu wissen scheinen: die erste Infektion muss nicht die letzte sein. Der Immunschutz bei Omikron ist sehr gering. Und wer sich mit der BA.1-Variante angesteckt hat, kann sich durchaus mit dieser, erst recht aber mit BA.2 anstecken. Und auch das geht mehrmals, Erkrankung inklusive.

Ich halte es gerade im Hinblick auf Long-Covid für einen Fehler von der Gesundheitspolitik, Maßnahmen zu sehr entfallen zu lassen, auch wenn die Länder einen Entscheidungsspielraum "nach oben" haben, der dann ggf. zu spät ausgenutzt wird.

Wozu Impfpflicht?

Jeder kann sich infizieren und das Virus weitergeben und bis auf die Risikogruppen mit anderen Vorerkrakungen gibt es mit Corona Erkältung oder eine grippeähnliche Erkrankung.

 

Wichtig ist es sich auf Risikogruppen zu konzentrieren.

Es muss auch nicht jeder im Kindersitz im Auto sitzen, sondern nur Kinder bis bestimmten Körpergröße.

 

Ansonsten kann jeder seinen Arzt fragen, was er ihm empfiehlt.

Wie vor 200 Jahren …

Manche Pflegekräfte haben wohl einen Bildungsstand in Kenntnis in Pflege wie vor mehr als 200 Jahren,

da waren solche Menschen auch zu einfältig und stur um einzusehen und zu beobachten, das Hygiene, also Händewaschen und Sauberkeit, die meisten Leben retten.

Die damals haben auch schon damals den Wirren Querschwurblern, die behaupteten „Hände Waschen sei schädlich“ mehr geglaubt als den med. Forschern.

Und wieder will man den Wissenschaftlern absprechen, das Impfen die einzige Möglichkeit bleibt, Menschen in Pflege auch dann nicht anzustecken, wenn in der Hektik die Maske mal von der Nase rutscht.

@08:39 Uhr von nie wieder spd

„In der Praxis sind die Gesundheitsämter jedoch chronisch unterbesetzt und haben aufgrund der Pandemie zwei Jahre lang an der Belastungsgrenze gearbeitet. Die Umsetzung der Impfpflicht ist für viele eine zusätzliche, kaum zu bewältigende Mammutaufgabe.“   Seit 2! Jahren an der Belastungsgrenze!   Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal für die Gesundheitsämter zu gewinnen? „Berücksichtigt werden soll auch die personelle Situation in der jeweiligen Einrichtung, also ob der betroffene Mitarbeiter überhaupt verzichtbar ist …“   Seit 40!! Jahren an der Belastungsgrenze!  Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal in allen Bereichen der Pflege zu gewinnen?  Zur Erinnerung: Bis vor kurzem musste man für die Ausbildung zum Altenpfleger sogar noch Geld bezahlen.  Was genau hat die Politik überhaupt getan?  Der tägliche Liveticker zu diesen Problemen fehlt immer noch in den Medien, denen das anscheinend nicht wichtig genug ist.

In Deutschland wird nichts dergleichen passieren. Meiner Meinung nach bleibt alles beim alten.

Impfpflicht einführen.  Wer…

Impfpflicht einführen. 

Wer nicht mitmachen will, hat halt Pech. Harz4 würde ich auch an vorbedingungen knüpfen. 

.

Wir 'demokratisieren' alles zu Tode. Das hilft nur dem Virus. Manchmal hilft halt nur die pragmatische Lösung. 

Es fehlen Verwaltungsfachleute

Die Politik hat sich in dieser Angelegenheit "einen schlanken Fuß" gemacht, in dem sie die Verantwortung den Gesundheitsämtern zugeschoben hat. Nicht nur, dass diese Ämter chronisch unterbesetzt sind. Das Hauptproblem dürfte sein, dass es bei den Gesundheitsämtern an qualifiziertem Verwaltungspersonal mangelt. Die Verhängung von Bußgeldern und in letzter Konsequenz ein zu verhängendes "Betretungsverbot der Pflegeeinrichtung" sind Verwaltungsentscheidungen, die gerichtlich überprüft werden können. Solche "Verwaltungsakte" sind daher gerichtsfest auf gesetzlichen Grundlagen abzufassen. Ärzte und Krankenschwestern bei den Gesundheitsämtern sind damit überfordert. Mit anderen Worten: Es fehlen dort ausgebildete Verwaltungsfachleute.  

 

 

08:35 Uhr von FakeNews…

08:35 Uhr von FakeNews-Checker:

"...2022  die  Coronafallzahlen  deutlich  höher  als  2020 vor der Impfung?"

Weil das so ist. Sie wissen doch, das Omikron, und jetzt im Besonderen die sich immer stärker durchsetzende BA.2-Variante, die zurzeit ansteckendste Variante ist, und zwar um ein Vielfaches ggü. dem ersten Typ.

Hinzu kommt, dass man sich auch geimpft anstecken kann, auch das ist zur Genüge allen bekannt.

Nicht zu vergessen die eingetretene "Lockerheit" im Umgang mit Corona, die mit der besonderen anfänglichen Vorsicht zu Beginn der Pandemie nichts mehr gemeinsam hat.

M.E. 3 Punkte, die verdeutlichen, dass die steigenden Fallzahlen nicht von Ungefähr kommen.

@08:29 Uhr von Schleswig Holsteiner

@08:21 Uhr von Traumfahrer  All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen. Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen ! ---------------------- was für ein verachtenswertes Gehetze von Ihrer Seite.

Was für ein entsetzliches Gehetze von Deiner Seite.

@ 08:38 Uhr von NeNeNe

„Das gibt mir als Laien doch zu denken. Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet und diese gehören zu den Verweigerern einer Impfung.“

Das lässt eindeutig darauf schließen, dass es nicht nur viel zu wenige Ausbildungsplätze für diese Arbeit gibt, sondern dass diese Ausbildung auch noch nachlässig bis schlecht ist. Und das fällt auch den Ausbildern offensichtlich bisher kaum auf!
Wahrscheinlich müßten auch diese Arbeit viel besser bezahlt werden, damit sich kluge Leute für diese Arbeit interessieren um ebenfalls kluge Leute auszubilden.  
Mit schlechtesten Arbeitsbedingungen und schlechtester Bezahlung kann man nicht erwarten, die besten Schulabsolventen für diese Jobs zu gewinnen. 
Und dann bekommt man Impfverweigerer, die es gar nicht besser wissen können.

@08:21 Uhr von Traumfahrer

 

Nun, die Vorgänger- Regierung hat ja schon einen großen Teil verpennt und falsch angegangen. Die Neue ist aber auch nicht wirklich besser im Bezug auf Corona.

Diese Teil- Impfpflicht kommt viel zu spät, und dass viele Maßnahmen aufgehoben werden sollen, ist echt ein Witz, bei den immer höher steigenden Infektionszahlen.  Anscheinend wird komplett übersehen, dass selbst eine "harmlose" Infektion üble Folgen haben kann.

Siehe nur die Sportler/innen, die an Long Covid leiden und teils für Monate ausfallen, und nicht wissen, ob sie jemals wirklich wieder voll belastbar sind. 

 

Dass Herr Lauterbach als Arzt dies nicht auf dem Schirm hat, ist mehr als enttäuschend und fahrlässig ! All die Pflegekräfte, die immer noch nicht geimpft sind, nicht nur sanktionieren, sondern rauswerfen, da sie nicht kapieren wollen, welche Verantwortung sie tragen.

Solche Menschen haben nicht zu suchen im Gesundheitswesen !

 

 

Nun unterstellen Sie doch Lauterbach nicht diesen Unsinn. Natürlich kennt der mindestens so gut wie Sie und ich Long Covid, und genauso gut weiß er auch, wie schwierig eine Impfpflicht durchzusetzen ist.

Das wird im Artikel ja auch mehr als eindringlich dargelegt.

 

Fordern und durchsetzen sind zwei Paar Schuhe, und wer sich ums Verrecken nicht impfen lassen will, wird sich auch durch (leere?) Drohungen nicht überreden lassen.

 

Das ist höchst bedauerlich, aber eben Tatsache.

@08:38 Uhr von NeNeNe

"…  Eine Studie hat unlängst gezeigt, dass sich Fragmente des Coronavirus-Erbguts auch in unserer DNA finden. Und was ist in 10 Jahren, wenn es doch geschehen ist? Was sagen dann unsere Kinder, die wir geimpft haben?  
 

..​​​​​… eine andere Studie hat bewiesen, das User mit Name     NeNeNe immer Unrecht haben.

Die Studien haben mein Kumpel und ich erstellt, und jetzt ist sie auch im Internet zu finden, bei TS!

Was ich meine, es kommt drauf an, wer mit welcher Kompetenz und mit welchem Qualitätsstandard etwas aussagt.

 

@08:38 Uhr von NeNeNe

"Eine Studie hat unlängst gezeigt, dass sich Fragmente des Coronavirus-Erbguts auch in unserer DNA finden. Und was ist in 10 Jahren, wenn es doch geschehen ist? Was sagen dann unsere Kinder, die wir geimpft haben?" 

1. Die von Ihnen angesprochene Studie ist aus dem März 2021.
2. Es kommt wohl in extrem seltenen Fällen dazu, dass bei einer Coronainfektion Viren RNA in DNA umgeschrieben wird, die dann ggf. in die menschliche DNA integriert wird.
»Die gelegentliche Integration von Sars-CoV-2-RNA in die DNA einiger menschlicher infizierter Zellen ist sicher akademisch interessant und sollte unbedingt weiter wissenschaftlich untersucht werden«, sagte auch Biochemiker Weichenrieder, »eine Gefahr für die menschliche Gesundheit kann ich aber daraus nicht erkennen.«
3. Das hat aber nichts mit der Impfung zu tun, den im mRNA impfstoff sind nur Bruchstücke der RNA vorhanden.
Quelle SPIEGEL 11.05.2021 "Gelangt das Coronavirus in menschliches Erbgut?"

Vieleicht mal auf die Realität achten

Ein schon vollkommen unterbesetztes Heim, wo eine Pflegekraft sich um mehr als 10 Einwohnern der Pflegestufen 4 und 5 kümmert, kann es sich garnicht leisten, ungeimpftes Personal auszuschließen.

 

@08:35 Uhr von FakeNews-Checker: Coronazahlen

"Warum  liegen  heute  2022  die  Coronafallzahlen  deutlich  höher  als  2020  vor  der  Impfung  ?"

1. Weil damals die weniger ansteckende DELTA Variante im Umlauf war.

2. Weil die Impfung eine Ansteckung nicht verhindert, sondern nur erschwert.

3. Weil die Menschen unvorsichtig sind, wie die hohen Fallzahlen nach Karneval zeigen.

 

@08:38 Uhr von NeNeNe

 

Laut einer SWR-Umfrage waren im Februar noch mehrere Zehntausend Mitarbeiter in deutschen Pflegeeinrichtungen ohne vollständigen Impfschutz." Das gibt mir als Laien doch zu denken. Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet und diese gehören zu den Verweigerern einer Impfung.

Warum?

Weil doch das RNA-Erbgut in die DNA des Menschen gelangen kann? Nach heutigem Kenntnisstand ist das unmöglich sagen viele Wissenschaftler. Viele Fragen der Bürger zu diesem Thema wurden  von den  Politikern und  Spezialisten  stets mit Nachdruck verneint.  Eine Studie hat unlängst gezeigt, dass sich Fragmente des Coronavirus-Erbguts auch in unserer DNA finden. Und was ist in 10 Jahren, wenn es doch geschehen ist? Was sagen dann unsere Kinder, die wir geimpft haben?  

 

 

Angst lässt sich mit Argumenten und wissenschaftlichen Fakten nicht wegmachen.

 

Ein Mensch mit Höhenangst wird niemals über die hohe Brücke gehen, selbst wenn er zusieht, wie der Rest seiner 30köpfigen Großfamilie munter singend und tanzend drüber wandert.

@08:50 Uhr von Parsec

Die Aussicht auf einen milderen Krankheitsverlauf durch Omikron und nicht in das Krankenhaus zu müssen ist nur die eine Seite der Medallie. Auf der anderen Seite der Medallie steht ein schwereren Krankheitsverlauf nebst Krankenhausaufenthalt. Und beiden Seiten ist eins gemein: Long-Covid lässt sich nicht ausschließen. Gerade für Ungeimpfte eine erhebliche Gefahr. Und was viele Freunde der "natürlichen Infektion" über die Weigerung sich impfen zu lassen nicht zu wissen scheinen: die erste Infektion muss nicht die letzte sein. Der Immunschutz bei Omikron ist sehr gering. Und wer sich mit der BA.1-Variante angesteckt hat, kann sich durchaus mit dieser, erst recht aber mit BA.2 anstecken. Und auch das geht mehrmals, Erkrankung inklusive. Ich halte es gerade im Hinblick auf Long-Covid für einen Fehler von der Gesundheitspolitik, Maßnahmen zu sehr entfallen zu lassen, auch wenn die Länder einen Entscheidungsspielraum "nach oben" haben, der dann ggf. zu spät ausgenutzt wird.

Das was Sie schreiben, ist richtig, nur trifft es auch auf andere Viruserkrankungen zu . Bei Covid ist es das erste mal , das zeitnah geforscht wird. Das irritierende dabei ist für viele Menschen, das früher es die Gesellschaft nicht interessiert hat , mit Spätfolgen, geschweige das man daran sterben kann .

@08:38 Uhr von NeNeNe

 "...Das gibt mir als Laien doch zu denken. Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet und diese gehören zu den Verweigerern einer Impfung. Warum? Weil doch das RNA-Erbgut in die DNA des Menschen gelangen kann? Nach heutigem Kenntnisstand ist das unmöglich sagen viele Wissenschaftler. ..."

 

 

Eines dazu kann ich Ihnen versichern, in der bisherigen Ausbildung zum Bsp. zur Pflegefachkraft in der Altenpflege wurde zu "RNA-Erbgut in DNA des Menschen" nichts vermittelt - schon gar kein spezifisches Fachwissen und im dem Bereich, in welchem ich arbeite sind 3 KollegInnen ungeimpft - davon zwei im sogenannten Alltagsmanagement - bedeutet - ohne Ausbildung in der Pflege - es handelt sich um Menschen wie außerhalb des Pflegebereiches - mit verschiedenen Einstellungen zum Impfen oder eben Nichtimpfen 

@08:58 Uhr von Dr. Cat

@08:58 Uhr von Dr. Cat

  Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal für die Gesundheitsämter zu gewinnen? „Berücksichtigt werden soll auch die personelle Situation in der jeweiligen Einrichtung, also ob der betroffene Mitarbeiter überhaupt verzichtbar ist …“   Seit 40!! Jahren an der Belastungsgrenze!  Welche Programme sind aufgelegt worden, um mehr Personal in allen Bereichen der Pflege zu gewinnen?  Zur Erinnerung: Bis vor kurzem musste man für die Ausbildung zum Altenpfleger sogar noch Geld bezahlen.  Was genau hat die Politik überhaupt getan? 

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Die Struktur und der Aufbau der Behörden verhindert eine Modernisierung. Eine Modernisierung würde eine Veränderungen der Arbeitsweisen und Umstrukturierungen in den  Behörden nach sich ziehen... da könnten auch mal Posten oder Abteilungen wegfallen. Das ist nicht gewünscht. Das starre Festhalten an Arbeitsfolgen nach Dienstanweisungen behindert ein Modernisierung...     In meiner Firma gibt es seit 10 Jahren kaum noch Papier geschweige denn ein Faxgerät....   

Impfpflicht wird mit zu wenig Engagement vorangetrieben

08:53 Uhr von Tada:

"Wozu Impfpflicht?"

Der nächste Herbst und Winter steht gemessen an der Langsamkeit der Umsetzung einer Impfpflicht schon jetzt samt Aussicht auf ein noch höheres Infektionsgeschehen samt eintretender Impfmpdigkeit mit einem Bein in der Tür.

.

"Jeder kann sich infizieren ... [es gibt] mit Corona Erkältung oder eine grippeähnliche Erkrankung."

Nur bei einem milden Verlauf. Und grundsätzlich ist Long-Covid immer ein Thema und wird dann allzu gerne bei der Impfpflicht-Diskussion vergessen.

.

"Es muss auch nicht jeder im Kindersitz im Auto sitzen, sondern nur Kinder bis bestimmten Körpergröße."

Hier gilt es sich aber grundsätzlich anzuschnallen, sonst hilft der Kundersitz auch nicht weiter.

.

"Ansonsten kann jeder seinen Arzt fragen, was er ihm empfiehlt."

Und ich kenne keinen Arzt, der eine Impfung nicht empfehlen würde.

Bevor ich mich mit einem Krankheitserreger anstecken lasse, bin ich doch viel lieber davor geschützt.

eine sehr merkwürdige Situation

da bringt man in Reportagen wie überfordert Pflegekräfte sind

auch durch die vielen (ungeimpften) Patienten

 dann bringt man Berichte über ungeimpftes Pflegepersonal

Stichwort Gesundheitsamt

Es stimmt leider, dass die Gesundheitsämter hier tätig werden müssen. Der Arbeitgeber muss zwar die Daten der Mitarbeiter übermitteln, die nicht geimpft sind, darf diese Mitarbeiter aber grundsätzlich weiter beschäftigen bis zu einer Entscheidung des Gesundheitsamtes.

Die Gesundheitsämter sind schon jetzt heillos überlastet und können die ihnen zugedachte Kontroll- und Regelungsfunktion in der Ausführung dieses Gesetzes nicht wahrnehmen.

Das verwaltungsorganisatorische Prinzip, das bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht angewendet wird, ist die Abwälzung von Zuständigkeit und Verantwortung auf die hierarchisch unterste Stelle der Verwaltung, ohne Rücksicht auf ihre Belastbarkeit, auf Ressourcen und Leistungsfähigkeit. 

 

Für dieses Prinzip gibt es in der Verwaltungswissenschaft keinen Begriff, weil solch ein Verfahren derart inkompetent ist, dass niemand bisher dafür einen Begriff gesucht hat. 

Schaurig... 

08:28 Uhr von SGEFAN99   //…

08:28 Uhr von SGEFAN99

 

// Sie sollten sich vielleicht etwas besser mit Herrn Lauterbach beschäftigen.//

 

Das möchte ich Ihnen mal empfehlen!

 

Herr Lauterbach ist sehr wohl "vom Fach"! Kann man z.B. auf Wikipedia nachlesen! Er ist Epidemiologe und Professor an der Harvard Universität! Bestimmt mehr als Sie "vom Fach" - nicht wahr?

08:35 Uhr von FakeNews…

08:35 Uhr von FakeNews-Checker

Sie können ja mal selbst versuchen die Antwort auf Ihre Frage zu finden.

 

Wenn ich das für Sie raussuche, lesen Sie das ja sowieso nicht!

Regeln in der Kindererziehung

Eine wichtige Regel in der Kindererziehung: „drohe niemals eine Strafe an, die du nicht umsetzen kannst oder willst. Das macht dich unglaubwürdig“

Das hilft auch im Umgang mit Erwachsenen…

@ Sisyphos3 09:27

Das ist eine ausgewogene Berichterstattung. Nur meiner Meinung nach trägt sie auch dazu bei , das sich die Fronten weiter verhärten.

@08:35 Uhr von FakeNews-Checker

Warum  liegen  heute  2022  die  Coronafallzahlen  deutlich  höher  als  2020  vor  der  Impfung  ?

 

Meinen Sie die Frage ernst? Haben Sie sich über Corona Viren informiert? Sie mimen hier doch immer den 'Experten' - der jedoch die eigenen Fakes in der vermeintlichen Entlarvung anderer verpackt. Das soll doch wohl eher weitere dumpfe Impfzweifel wecken im Sinne von 'bleibt schon was hängen...und sei der Post noch so inhaltsleer'.

 

Wir haben mit den beiden Omikron Typen Virenvarianten, die beide ca. 1000-mal mehr ansteckend sind als die ursprüngliche Alpha Variante. Auch die noch nicht angepassten Impfungen schützen nur noch wenig gegen Ansteckung, sehr wohl aber gut gegen schwere Verläufe, ITS und Tod.

 

All das ist erwiesen und bekannt, Ihnen jedoch offensichtlich nicht. Ist wohl nichts mit Expertise. Oder geht es nur um Misstrauen säen? Mir reicht die russische Propaganda und Desinformation völlig.

@08:50 Uhr von Parsec

Was hat dieser Kommentar mit dem Artikel zu tun?

Bitte ein bisschen bei der Sache bleiben.

08:50 Uhr von Parsec Nicht…

08:50 Uhr von Parsec

Nicht nur Sie und ich sehen das als Fehler an. Auch einige Fachleute ( z.B: heute morgen im Moma).

 

Aber die "Schreihälse" sind wohl zu laut!

Nicht unterschätzen

H

09:09 Uhr von Dr. Cat

@08:50 Uhr von Parsec: ... Spätfolgen ...

?"Das was Sie schreiben, ist richtig, nur trifft es auch auf andere Viruserkrankungen zu . Bei Covid ist es das erste mal , das zeitnah geforscht wird. Das irritierende dabei ist für viele Menschen, das früher es die Gesellschaft nicht interessiert hat , mit Spätfolgen, geschweige das man daran sterben kann ."

.

Dann sollte man das gerade jetzt nicht unterschätzen. 

Wer sich nicht impfen lassen will, macht es halt nicht

Klar ist, dass auch in Pflegeheimen und Betreungseinrichtungen wie auch in der häuslichen Krankenpflege Pflegepersonal fehlt. Das ist schon krankheitsbedingt so, sei es wg Corona oder wg Arbeitsüberlastung.
Und wenn die ungeimpften Pflegekräfte von den Gesundheitsämtern ein Berufsverbot ausgesprochen bekommen, dann ist das halt so.
Arbeit gibt es auch anderswo - z.B. da wo es nicht diese Arbeitsüberlastung gibt oder die Ansteckungsgefahr mit Corona gering ist - seien die Arbeitskräfte geimpft, geboostert, genesen, oder sonst irgend so was  - ...

Markenkern

Ist das der Markenkern der Ampel und insbesondere der SPD: zu zögerlich, zu spät und letztlich nicht umsetzbar? Herr Scholz sollte endlich das tun, was er angeboten hat: lösungsbezogene  Führung. Er ist Kanzler und wenn ihm die Partner nicht folgen, dann muss er eine andere Lösung suchen.

@08:38 Uhr von NeNeNe

"Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet und diese gehören zu den Verweigerern einer Impfung."

 

Fachkräfte? Examinierte Pflegekräfte sind in der Pflege in der Minderheit. Pflegehelfer überwiege, und deren Bildungsgrad ist allenfalls Durchschnitt.

@08:35 Uhr von FakeNews-Checker

Warum  liegen  heute  2022  die  Coronafallzahlen  deutlich  höher  als  2020  vor  der  Impfung  ?

Die Frage beantworte ich Ihnen nicht. Sie könnten es selbst wissen. Es wurde Ihnen hier schon zig-fach erläutert.

Sie nehmen keine Fakten auf, die nicht Ihrem Weltbild entsprechen.

Die selben, die heute für die Aufhebung von allem und gegen die Einführung einer Impflicht sind, werden im Herbst wieder auf die Verantwortlichen einschlagen.

Seien Sie nur gewiss, für die Meisten hier ist es unerheblich, ob jemand Fake-News Verbreiter oder eingebildeter Covid-Stratege ist. Mir fällt an dieser Stelle nur das Bild vom bockigen Kind ein, das sich auf den Boden wirft und plärrt.

 

Gruß

Grille

Ich hatte gestern bereits

geschrieben, dass seit Mitte Feb. in ITA die Impfpflicht für 50+ gilt. Wer nicht geimpft ist, darf seine Arbeitsstätte nicht aufsuchen. Er wird beurlaubt, ohne Bezüge. Im Vorfeld hatte man, obwohl die Bürger hier erheblich weniger verpeilt sind, den Teufel an die Wand gemalt. Die Fabriken stünden still, die Patienten würden nicht mehr versorgt, das Leben sein nur noch bedingt zu stemmen usw. Und ? Was passierte ? Nichts ! Die meisten der Betroffenen hatten sich dann doch im Vorfeld impfen lassen, auch wenn sie das natürlich nicht zugaben. Als das Gesetz Mitte Feb. inkraft trat, fehlten hier und da ein paar Männiken, die verzichtbar waren. Den "grössten Ausfall" musste FIAT mit insgesamt ca. 50 Personen in all seinen Werken verzeichnen.

Wäre man hier nicht, wie immer, bei den ersten Bedenken zurück gezuckt, wäre es vermutlich ähnlich gelaufen. Die wenigsten gehen ihrer Arbeit aus Hobby nach und die Arbeitslosigkeit, die gleiche Branche fällt ja logischerweise aus, ist sicher auch nicht das gelbe vom Ei.

09:18 Uhr von Parsec

"Long-Covid immer ein Thema"

Jaja, das Lieblingstotschlagargument der Impf-Fans.

Fragen sie mal einen Wirtschaftler was "Langzeit" bedeutet. Nach 1-2 Jahren Langzeitfolgen bewerten zu wollen ist absolut unseriös.

Und die Langzeitfolgen von mRNA-präparaten sind natürlich ebenso wenig bekannt. Nach dem Debakel von AstraZeneca sollte doch jedem Menschen erlaubt sein, hier skeptisch zu sein.

Und dann stellen sie mal dagegen die Folgen von "Long-Grippe". Jeder Arzt wird ihnen bestätigen, daß bei den meisten Vireninfektionen auch in seltenen Fällen Langzeitschäden auftreten können. Nur hat das in den letzten 100 Jahren keinen Politiker dazu verführt, den Bürgern ungetestete Medikationen aufzuzwingen.

 

"Bevor ich mich mit einem Krankheitserreger anstecken lasse, bin ich doch viel lieber davor geschützt."

Sind sie aber nicht. Sie können immer noch infiziert werden, Sie können immer noch erkranken, sie können immer noch an Covid sterben, und vor allem, sie können immer noch die Viren munter weiterverbreiten, im Gegensatz zu Ungeimpften, die zu Hause bleiben, oder zeitnah getestet sind.

@ 09:58 Uhr von ich1961

„Herr Lauterbach ist sehr wohl "vom Fach"! Kann man z.B. auf Wikipedia nachlesen!“

Wie sehr Herr Lauterbach vom Fach ist, können Sie erfahren, wenn sie den gesamten Wikipedia - Artikel lesen. 
Herr Lauterbach ist so sehr vom Fach, dass er zu den Helfershelfern von der Gesundheitsreform im Rahmen der Agenda 2010 gehörte, die ursächlich für viele heutigen Probleme im gesamten Gesundheitswesen ist. 
Aber auch dafür, dass die schon lange vorher bestandenen Probleme nicht gelöst wurden. ZB der seit ca 40 Jahren anhaltende Mangel an Pflegepersonal, deren unzumutbaren Arbeitsbedingungen und der lächerlichen Bezahlung dort. 
Zusätzlich war Herr Lauterbach „Von Juli 2001 bis Juni 2013 war er Mitglied des Aufsichtsrats der Rhön-Klinikum AG. Hierbei geriet er in die Kritik, da der Rhön-Klinikum AG 2013 die Ausbeutung der Putzkräfte und Unterlaufen des Mindestlohnsvorgeworfen wurde, in der Zeit, in der Lauterbach im Aufsichtsrat saß.“ (Zitat Wikipedia) 

Der Deal war die…

Der Deal war die einrichtungsbezogene Impfpflicht als Vorbereitung zur allgemeinen Impfpflicht einzuführen. Dem konnte ich mich als Krankenpfleger gut anschließen. Nun scheint die allgemeine Impfpflicht zwar vom Tisch zu sein aber an an den Pflegekräften hat man sich als wohl schwächstes Glied in der Kette erst mal ordentlich abgearbeitet, mit deren Impfpflicht. Dies ist genau der Punkt warum die Kündigungswellen weiter durch die Einrichtungen gehen, nicht wegen der Impfpflicht als solche, sondern weil man in der Pflege während der Pandemie wieder und wieder vorgeführt wurde und die Mitarbeiter schlicht keine Lust haben sich weiter demütigen zu lassen. Man könnte auch sarkastisch sagen toll das für uns geklatscht wurde. Ich selbst hab beschlossen einen Teil meiner Überarbeitung an die Gesellschaft zurück zu geben. Ich melde mich erst mal ausgedehnt krank. Mit meinen Ersparnissen sollte ich da gut 8 bis 9 Monate hinkommen, einschließlich von 2 oder 3 angenehmen Urlaubsreisen 

@08:21 Uhr von Traumfahrer

"...  Anscheinend wird komplett übersehen, dass selbst eine "harmlose" Infektion üble Folgen haben kann. Siehe nur die Sportler/innen, die an Long Covid leiden und teils für Monate ausfallen ... "
Anscheinend ist übersehen worden (informieren vor Ort hilft weiter), dass in den Krankenhäusern und Unikliniken - wieder mal und weit überwiegend - die Betagten und Hochbetagten und die Lungengeschädigten und Andere mit Vorerkrankungen der Lunge oder Bronchien, oder mit Schädigungen der Hals-/Nasen-/Mundschleimhäute, auf den Corona-Krankenstationen und Corona-Intensivstationen aufwendig und langwierig behandelt werden müssen. Dabei ist es völlig egal, ob diese v.g. Gruppen geimpft, geboostert, genesen, oder sonst irgendwie eine Kombination davon gewesen sein sollen.
Kurz um: Der Impfstoff wirkt bei diesen Gruppen offensichtlich nicht in der Form wie es landläufig in den Medien verbreitet wurde und nun Meinung in der Bevölkerung ist.

Erinnern Sie sich?

„Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen, den Frankreich vorgeschlagen hat. Wir haben gesagt, es wird keine Impflicht geben“, sagte Merkel am 13.07.2021 mit Blick auf Frankreich, wo es eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen gibt, bei einem Besuch des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin.

Quelle: "https://taz.de/Aktuelle-Nachrichten-in-der-Coronakrise/!5785017/"

.

Das war vor der Wahl.

Nach der Wahl hat sich die Lage entscheidend geändert, so hört man. Ich frage mich nur, was genau damit gemeint ist., denn mittlerweile sind die angestrebten 90% der über 60- jährigen geimpft. Laut "https://impfdashboard.de/" sind es offiziell 88,7%, aber es müssen laut RKI bis zu 5 Prozentpunkte hinzugezählt werden, da es Meldefehler gab.

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Und: Omicron hat weniger schwere Verläufe zu Folge.

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Und: Der Impfstoff verhindert keine Infektion und somit die Weitergabe des Virus.

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Weiterhin lückenloses Testen aller, die eine Einrichtung mit "Vulnerablen" betreten!

Am 16. März 2022 - 09:01 Uhr von harry_up

 Fordern und durchsetzen sind zwei Paar Schuhe, und wer sich ums Verrecken nicht impfen lassen will, wird sich auch durch (leere?) Drohungen nicht überreden lassen.

 

Das ist höchst bedauerlich, aber eben Tatsache.

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Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn natürlich von dem Moment an, wo das Gesetz verabschiedet wird, schon von allen Seiten Bedenken und Ausnahmen angemeldet werden, liegt das auf der Hand. Man hätte es einfach durchziehen müssen. Jede Wette, es wäre zu KEINER Katastrophe gekommen. In der Beziehung kann man wirklich sagen "Armes Deutschland". Wer sich als so wenig konsequent erweist, muss sich nicht wundern, wenn Bürger sich nur an den Kopf fassen. Die Politik (alle) machen sich nur unglaubwürdig.

@08:54 Uhr von kurtimwald

"... Und wieder will man den Wissenschaftlern absprechen, das Impfen die einzige Möglichkeit bleibt, Menschen in Pflege auch dann nicht anzustecken, wenn in der Hektik die Maske mal von der Nase rutscht ... " <- Wenn dem so richtig wäre ...
Da bleibt die Frage, wieso sich unter den ca. 20Mio. Ungeimpfte (geschätzte Zahl des RKI, wissen die Wissenschaftler dort nicht so genau) eine massive Anzahl nicht derart infiziert haben, sodass eine massive Masseneinlieferung der ungimpften Corona-Erkrankten in die Krankenhäuser und Unikliniken hätte statt finden müssen und wieso es immer noch nicht stattfindet ?

@10:14 Uhr von Parsec

H 09:09 Uhr von Dr. Cat @08:50 Uhr von Parsec: ... Spätfolgen ... ?"Das was Sie schreiben, ist richtig, nur trifft es auch auf andere Viruserkrankungen zu . Bei Covid ist es das erste mal , das zeitnah geforscht wird. Das irritierende dabei ist für viele Menschen, das früher es die Gesellschaft nicht interessiert hat , mit Spätfolgen, geschweige das man daran sterben kann ." . Dann sollte man das gerade jetzt nicht unterschätzen. 

Und meiner Meinung nach wird zuviel hinein interpretiert und auch ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt . Die Erwartungshaltung, die aufgebaut wurde , war meines Erachtens zu hoch und viele Fragen sind noch ungeklärt.

Man kann sich doch nicht von…

Man kann sich doch nicht von verweigerten erpressen lassen, nur weil man personalmangel hat. Das Funktioniert ja sonst auch nicht. 

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Denn sonst könnte das Personal auch mal geschlossen für 100% mehr Lohn auftreten. 

Der Betreiber müsste es ja zahlen, will er nicht ohne Personal dastehen. 

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...ttestEineMeinung @08:26 Uhr von Nettie

gesellschaftlicher Zusammenhalt „zusammengehen“:   Nicht mit Zwang.

 

Da liegen sie nicht ganz richtig - Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sind verpflichtet in der Ukraine zu bleiben und sich an der Verteidigung zu beteiligen.

Allerdings wehren die sich nicht so wie hier die Coronaleugner und Impfzweifelgeschädigten - es kommen sogar viele freiwillig aus dem Ausland zurück um zu helfen.

 

Bei der Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen handelt es sich um eine die gesetzliche Umsetzung einer puren Notwendigkeit.

Zum Einen um die Übertragungen zu verringern, zum Anderen um Ausfälle zu verringern.

Es gibt Firmen und Einrichtungen, die das konsequent umsetzen und dort funktioniert es sehr gut (98% Impfquote).

 

Zwang wird immer dort gebraucht, wo bei zu vielen Menschen persönliche Einsicht nicht ausreicht.

Z.B. beim Tempolimit, der Vorfahrtsregelung oder wenn sich Menschen in der Lebensmittelbranche nach dem Toilettenbesuch die Hände waschen müssen.

Impfpflicht durchsetzen - und ausweiten!

Wir haben viel zu lange Nachsicht mit der Verantwortungslosigkeit der Impfverweigerer gehabt Deutschland hat eine viel zu geringe Impfquote, viel kleiner als z.B. Dänemarkt. Aber ohne einen sehr hohen Anteil an Geimpften ist es unverantwortlich, Schutzmaßnahmen auslaufen zu lassen, was ja vor allem die FDP leider will.

Insofern müssen wir die Impfquote erhöhen, und bei notorischen Impfgegnern, die sich nicht mal durch Novavax haben überzeugen lassen (was ja auf "bewährten" Technologien beruht), hilft leider nur Druck. Insofern sollte die eInrichtungsbezogene Impfpflicht nicht nur durchgesetzt, sondern auch ausgeweitet werden, z.B. auf Einrichtungen der Kinderbetreuung und Schulen - denn diese werden immer mehr zu Hotspots des Infektionsgeschehens.

 

Hört man sich hier die …

Hört man sich hier die "Argumente " der Impfgegner an, frage ich mich,wozu hat man die Mittel entwickelt? Man hätte doch nur auf die super Ideen der weigerer hören müssen. Corona wäre nach deren Logikja  längst vorbei. 

Man sei geimpft genau so unsicher, wie ungeimpft? Uiuiui. Das ist starker Tobak.

@ 09:02 Uhr von kurtimwald

"@08:38 Uhr von NeNeNe

 

"…  Eine Studie hat unlängst gezeigt, dass sich Fragmente des Coronavirus-Erbguts auch in unserer DNA finden. Und was ist in 10 Jahren, wenn es doch geschehen ist? Was sagen dann unsere Kinder, die wir geimpft haben?  
 

..​​​​​… eine andere Studie hat bewiesen, das User mit Name     NeNeNe immer Unrecht haben.

Die Studien haben mein Kumpel und ich erstellt, und jetzt ist sie auch im Internet zu finden, bei TS!

Was ich meine, es kommt drauf an, wer mit welcher Kompetenz und mit welchem Qualitätsstandard etwas aussagt."

Die Aussage von @NeNeNe ist nicht falsch, aber unsinnig. Wenn beispielsweise das „Fragment“ als Abfolge dreier Basen (= Code einer Aminosäure) definiert wird, dann hat jeder Mensch garantiert Fragmente von jedem Virus und jedem Bakterium in seinem Erbgut, geht gar nicht anders.

 Seitens der Impfgegner wird sehr viel Unsinn verbreitet, die Sache mit den Fragmenten ist der größte Unsinn von allen. 

Verzerrte Wahrnehmung!

Man kann hier noch so stichhaltig argumentieren, wie z. B. sehr schön durch Ma_Tiger 17:40 im Vorgänger-Thread, ich zitiere:

 

>>Keine erhöhte Gesundheitsgefahr

* nicht mehr Patienten wegen akuter Atemwegserkrankungen in den Krankenhäusern, als vor der Pandemie zu dieser Zeit im Jahr

* eine Letalität von 0,11%, also am unteren Rand der Letalität einer durchschnittlichen Grippe

* keine Übersterblichkeit im Februar

Corona ist nicht verschwunden, aber die damit assoziierte Gesundheitsgefahr ist nicht höher, als zu dieser Zeit im Jahr üblich. Daher besteht absolut kein Grund mehr für irgendeine Maßnahme.<<
 

Zu „Maßnahmen“ zähle ich persönlich auch den Impfzwang in Einrichtungen des Gesundheitssystems. 
 

Argumentativ kam dazu gar nichts und ich bin ziemlich sicher, es wird auch hier nichts kommen. Stattdessen das übliche hypochondrische Geschwurbel mit den üblichen Anfeindungen und Herabwürdigungen. 

@10:23 Uhr von weingasi1

geschrieben, dass seit Mitte Feb. in ITA die Impfpflicht für 50+ gilt. Wer nicht geimpft ist, darf seine Arbeitsstätte nicht aufsuchen. Er wird beurlaubt, ohne Bezüge. Im Vorfeld hatte man, obwohl die Bürger hier erheblich weniger verpeilt sind, den Teufel an die Wand gemalt. Die Fabriken stünden still, die Patienten würden nicht mehr versorgt, das Leben sein nur noch bedingt zu stemmen usw. Und ? Was passierte ? Nichts ! Die meisten der Betroffenen hatten sich dann doch im Vorfeld impfen lassen, auch wenn sie das natürlich nicht zugaben. Als das Gesetz Mitte Feb. inkraft trat, fehlten hier und da ein paar Männiken, die verzichtbar waren. Den "grössten Ausfall" musste FIAT mit insgesamt ca. 50 Personen in all seinen Werken verzeichnen. Wäre man hier nicht, wie immer, bei den ersten Bedenken zurück gezuckt, wäre es vermutlich ähnlich gelaufen. Die wenigsten gehen ihrer Arbeit aus Hobby nach und die Arbeitslosigkeit, die gleiche Branche fällt ja logischerweise aus, ist sicher auch nicht das gelbe vom Ei.

Und Sie finden es noch gut , mit dem Stilmittel Angst etwas durchzuführen. Dann ist ein solcher demokratischer Staat nicht besser , als ein autokratischer Staat .

Ich möchte nicht von ungeimpftem...

medizinischen Personal (ohne zwingende medizinische Begründung) behandelt bzw versorgt werden, denn ich muss davon ausgehen, dass ein solcher Personenkreis auch sonst zu einer von der Lehrmeinung abweichende Ansicht vertreten.

Schon in meinem Zivildienst war ich erschreckt, ddass es genügend Pflgekräfte gab, die es besser als die Ärzte wußten.

Mögen diese Mitmenschen gern ihr Habitat in ihrer esoterischen Blase finden, aber bitte nicht in der Allgemeinverantwortlichkeit!

Begründung nicht mehr valide

Begründet wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Wesentlichen mit dem Schutz Vulnerabler vor von außen durch Pflegekräfte herangetragene Infektion. Schaut man sich im aktuellen RKI-Wochenbericht Abbildung 20 genauer an, so sieht man, dass die Impfeffektivität der 18-59 Jährigen mit Auffrischung (Gruppe, aus der sich idR die Pflegekräfte rekrutieren) gegen symptomatische Infektion auf ca. 30% abgefallen ist. Für asymptomatische Infektion ist sie sicher noch geringer. Wie soll damit der Schutz der Vulnerablen sichergestellt sein? Von 10 geboosterten Pflegekräften haben statistisch betrachtet mindestens 7 keinen besseren Schutz als Ungeimpfte!

Wie schon lange bekannt,  sind die Vulnerablen Patienten nur durch tägliches Testen und entsprechende Hygienemassnahmen effektiv zu schützen.

Damit ist auch die Verfassungsmäßigkeit der Massnahmen nicht mehr gegeben, da es offensichtlich wirksamere Massnahmen gibt!

Welchen Effekt erwarten sich also die Befürworter der einrichtungsbezogenen Impfpflicht? Rein wissenschaftlich begründet gibt es wenig Indizien dafür, dass sich ein positiver Effekt einstellen kann. Es geht ausschliesslich um Durchsetzung eines poltischen Willens, weil Politiker per se selten in der Lage sind, Fehleinschätzungen einzugestehen.

@10:45 Uhr von Bender Rodriguez

"Man sei geimpft genau so unsicher, wie ungeimpft? Uiuiui. Das ist starker Tobak."

Es wäre gut, wenn Sie hier differenzierter hinschauen würden. Es geht in aller Regel bei den Kommentaren darum, dass der Schutz vor Infektion, und damit die initiale Begründung für die einrichtungsbezogene Impfpflicht, nicht mehr so sehr von dem eines Ungeimpften differiert.

Dass de Impfung vulnerable Gruppen im Sinne des SELBSTSCHUTZES effektiv vor schwerer Erkrankung schützt, bestreitet doch kaum noch jemand.

@08:38 Uhr von NeNeNe Sie dürfen mit Antworten rechnen!

"Laut einer SWR-Umfrage waren im Februar noch mehrere Zehntausend Mitarbeiter in deutschen Pflegeeinrichtungen ohne vollständigen Impfschutz." Das gibt mir als Laien doch zu denken. Gerade Fachkräfte sind doch mit spezifischem Wissen ausgestattet..."

Lügen werden durch Wiederholung nicht wahrer:

Mehrere Zehntausend wären in dem Umfeld eine einstellige Prozentzahl.

Dazu gehören auch Reinigungskräfte oder Kantinenmitarbeiter.

Selbst in Pflegeberufen ist die Vermittlung von Kenntnissen der Molekularbiologie nicht Teil der Ausbildung.

Selbst unter den Ärzten, die das wissen könnten, gibt es einen Anteil, der davon offensichtlich keine Ahnung hat, oder dem es egal ist, solange man z.B. mit hahnebüchenen Erklärungen zur angeblichen Funktionsweise der Homöopathie Geld verdienen kann.

Zum Rest ihres Schwurbelns:

Der Coronavirus reproduziert sich über RNA - eine Infektion (besonders ohne Impfung) erzeugt viel viel viel viel viel mehr RNA im Körper, als die Impfung überhaupt enthält.

Qualifikation Prof. Lauterbach

Die Diskussion hierüber ist müßig.

Die berufliche Qualifikation ist kein Kriterium für die Qualität der Arbeit!

Es gibt unzählige Studierte in vielen Bereichen, die unzureichende Arbeit abliefern.

aktuell schlimmstes Beispiel: Hr. Putin ist als Jurist und langjähriger Politik-Stratege rein formal hoch qualifiziert für die Position als Staatschef Russlands!

10:24 Uhr von nie wieder spd…

10:24 Uhr von nie wieder spd

//Herr Lauterbach ist so sehr vom Fach, dass er zu den Helfershelfern ....//

 

Das ist mir alles bekannt, ändert jedoch nichts an der Tatsache, das er - im Gegensatz zu den meisten hier - sein Studium abgeschlossen hat.

 

Außerdem ist er noch "Gesundheitsökonom", was möglicher Weise sein handeln erklärt.

Und Sie finden es noch gUnd…

Und Sie finden es noch gUnd Sie findStilmittel Angst etwas durchzuführen. Dann ist ein solcher demokratischer Staat nicht besser , als ein autokratischer Staat .

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Was ist denn mit der Angst der Patienten und der alten Leute, die kein gutes Immunsystem haben ? Deren Angst vor einer Infektion schätze ich höher und vor allem berechtigter ein, als die Angst vor einer Impfung ! Um eine Impfpflicht im Rahmen einer Pandemie, die bereits unglaublich viele Opfer gefordert hat, als Autokratie zu bezeichnen, muss man offenbar ganz besonders gestrickt sein. Das hat mit Selbstbestimmung weiss Gott nicht mehr viel zu tun. Und mit Demokratie schon garnicht !

10:35 Uhr von bolligru  …

10:35 Uhr von bolligru

 

Frau Merkel ist "Geschichte", die Parameter haben sich geändert usw.! Wäre mal gut, der geänderten Lage Rechnung zu tragen!

 

//Und: Omicron hat weniger schwere Verläufe zu Folge.//

Sehen viele Experten auch anders!

@ Vector-cal.45 10:50

Da wird auch nichts kommen , weil es nicht in das ihrige Weltbild passt und die vorgefertigte Meinung nicht revidiert werden kann.

10:43 Uhr von…

10:43 Uhr von BotschafterSarek

 

Wenn das doch endlich bei allen an käme!

 

Leider bestehen ja immer noch diverse ,unberechtigte Ängste bei vielen!

@08:59 Uhr von Bender Rodriguez

>>Impfpflicht einführen.  Wer nicht mitmachen will, hat halt Pech. Harz4 würde ich auch an vorbedingungen knüpfen.  . Wir 'demokratisieren' alles zu Tode. Das hilft nur dem Virus. Manchmal hilft halt nur die pragmatische Lösung.<<
 

 

Erstaunlich, wie leichtfüßig sich so manch einer als potentieller Autokrat preisgibt. 

 

Dass Sie offensichtlich den ärmsten und schwächsten Menschen am sozial untersten Rand der Gesellschaft ggf. sogar die staatliche Grundsicherung streichen würden, spricht Bände und zeigt, wessen Geistes Kind Sie sind.

 

Empfänger von Hartz4 müssen sich bereits vor den entsprechenden Behörden rechtfertigen. Aber das reicht Ihnen wohl nicht, anscheinend würden Sie so manchen gerne in die Obdachlosigkeit verdammen. 

 

Aber ich bin „unsolidarisch“ weil ungeimpft? Das schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht, wirklich. Kommen Sie bitte nie wieder mit irgendwelchen solidarischen Gedanken an, danke sehr.

10:43 Uhr von BotschafterSarek

Sie schreiben: "Deutschland hat eine viel zu geringe Impfquote"

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Zur Information:

Impfquoten im internationalen Vergleich (vollständig)

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Deutschland:    75,8%

Die Zahl ist um bis zu 5% zu niedrig, da es „Meldefehler“ gab, so das RKI

Frankreich     77,7%

Niederlande   72,0%

Dänemark      81,6%

USA                65,4%

Italien             79,0%

Vereinigtes Königreich:  72,2%

"https://www.corona-in-zahlen.de/land-uebersicht/"

Ganz so schlecht wie es immer dagestellt wird, ist die Impfquote hierzulande nicht.

Entscheidend ist auch die Impfquote der „Vulnerablen" und dabei die der älteren Menschen. Von den Erwachsenen sind es 85,4%, von den über 60- jährigen 88,7% und diese Zahlen sind um bis zu 5% zu niedrig angegeben (s.o.).

Nicht nur die NL haben ALLE Maßnahmen eingestellt.

10:50 Uhr von Vector-cal.45…

10:50 Uhr von Vector-cal.45

Was hätten Sie denn gerne gelesen? Das das alles Mumpitz ist?

 

Ok, dann schreibe ich das jetzt eben.

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