Kommentare - Apple bringt High-End-Rechner Mac Studio auf den Markt

09. März 2022 - 14:55 Uhr

Apple hat eine neue Version seines Einsteiger-iPhones SE vorgestellt, mit der es neue Kunden locken will. Doch das Highlight des diesjährigen Frühjahrs-Events war etwas anderes. Von Marcus Schuler.

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Banalität

Wieder soll die breite Masse verführt werden, Geld auszugeben für ein sogenanntes Statussymbol. Es gibt wichtigeres im Leben als solche Banalitäten und für meine Begriffe wichtige Dinge im Leben kann man für alles Geld der Welt nicht kaufen.

Echter Mehrwert ist immer das zugkräftigste Argument:

"Das Gerät dürfte viele Umsteiger zu Apple bringen", meint Marc Gurman vom Wirtschaftsdienst Bloomberg. "Vor allem Leute, die ein etwas günstigeres 5G-Handy haben wollen. Das ist das Hauptargument."
 

Wenn es denn einer ist. Was wiederum voraussetzt, dass alle von einer Neuentwicklung profitieren. Und nicht nur „Vermögende“.

Irgendwann  wird  dieser …

Irgendwann  wird  dieser  ganze  Schnullifax  zuviel,  während  in  den  ländlichen  Regionen   noch  nichrt   mal  eine  flächendeckende  digitale  Grundversorgung  existiert.   Alles  was  über  diese  digitale  Grundversorgung  hinaus  geht,   ist  Luxus  und  sollte  im  Interesse  des  Klimaschutzes   eher  vermieden  als  gefeiert   und  gehypt   werden.

Ich bin immer wieder erstaunt

Apple scheint nahezu die einzige Firma zu sein, die es geschafft hat das deren Produktneuvorstellungen in die Tageschau bzw. generell in die nachrichtenorientiere Presse präsentiert werden. Bei kaum einem anderen Produkthersteller passiert das so regelmäßig. Oder kann sich noch irgendjemand daran erinnern das z.B. die neue C-Klasse von Daimler, oder das neue Smartphone von Samsung, ..... in den großen Nachrichtenfeeds der Sender erwähnt wurden?

Glückwunsch an Apple für das Erreichen eines derartigen Status. (auch wenn ich das nicht toll finde obwohl ich deren Produkte nutze)

omg

Aus dem Artikel:

> Apple bringt High-End-Rechner Mac Studio auf

> den Markt

 

Und weil der (wahrscheinlich) wieder nicht aufrüstbar ist, ist die Kiste in max. 3 1/2 Jahre technisch komplett veraltet. -.-

@Dr.Cat, 15:08

 

Wieder soll die breite Masse verführt werden, Geld auszugeben für ein sogenanntes Statussymbol. Es gibt wichtigeres im Leben als solche Banalitäten und für meine Begriffe wichtige Dinge im Leben kann man für alles Geld der Welt nicht kaufen.

 

Schaue Sie sich doch mal eine beliebige Werbesendung an. Da sehen Sie lauter strahlende Gesichter, lauter Leute, denen es so richtig fett gut geht, weil sie das beworbene Produkt endlich gekauft haben. Glück scheint man also durchaus kaufen zu können. Und überhaupt: für ein Auto, ein Smartphone, einen Handy-Vertrag bezahlen Sie ja "nichts". Im Gegenteil, Sie "sparen" vielmehr ein paar tausend Euro, wenn Sie das Zeug kaufen.

Und daran, dass die Hersteller sich diese Werbung eine schöne Stange Geld kosten lassen, sieht man ja, dass das auch funktioniert.

Ich selbst freue mich immer viel mehr über das Geld, das ich immer noch habe, weil ich nicht darauf herein gefallen bin.

Das  ist  wie  bei  Autos …

Das  ist  wie  bei  Autos  und  Medikamenten.   Ständig  neue  Versionen  sagen  vor  allem  aus,  daß  die  Vorversion  wieder  mal  unausgereift  und  mangelhaft  war.  Das  Konsumentenvertrauen  ist  da  längst  dahin  und  vorbei.  

Auch  für  mehr  Umwelt-,  Ressourcen-  und  Klimaschutz:  Besser  gleich  eine  anständige  Version  auf  den  Markt  bringen  und  da  samt  Ersatzteilen  viele  Jahre   verfügbar halten. 

@15:16 Uhr von archersdream

//Apple scheint nahezu die einzige Firma zu sein, die es geschafft hat das deren Produktneuvorstellungen in die Tageschau bzw. generell in die nachrichtenorientiere Presse präsentiert werden. Bei kaum einem anderen Produkthersteller passiert das so regelmäßig. Oder kann sich noch irgendjemand daran erinnern das z.B. die neue C-Klasse von Daimler, oder das neue Smartphone von Samsung, ..... in den großen Nachrichtenfeeds der Sender erwähnt wurden? Glückwunsch an Apple für das Erreichen eines derartigen Status. (auch wenn ich das nicht toll finde obwohl ich deren Produkte nutze)//

 

Ich habe mich auch gerade gefragt, was Apple-Werbung in der Tagesschau zu suchen hat. Solche 'Berichte' gehören in eine PC-Zeitschrift.

@15:16 Uhr von archersdream

Apple scheint nahezu die einzige Firma zu sein, die es geschafft hat das deren Produktneuvorstellungen in die Tageschau bzw. generell in die nachrichtenorientiere Presse präsentiert werden. Bei kaum einem anderen Produkthersteller passiert das so regelmäßig. Oder kann sich noch irgendjemand daran erinnern das z.B. die neue C-Klasse von Daimler, oder das neue Smartphone von Samsung, ..... in den großen Nachrichtenfeeds der Sender erwähnt wurden? Glückwunsch an Apple für das Erreichen eines derartigen Status. (auch wenn ich das nicht toll finde obwohl ich deren Produkte nutze)

Bei Apple gehört das zur Verkaufs- , Markenstrategie, eine medialen Hype zu veranstalten. 

"High-End"

Was auch sonst. Apple wird wohl kaum damit werben, dass man "völlig unbrauchbaren Mist" verkauft.

Bei Gilette hat man nach dem "2-Klingen-Rasierer" sukzessive den mit 3, 4, 5 und 6 Klingen im Jahresrythmus herausgebracht. Und der "7-Klingen-Rasierer" wird wohl die der nächste Quantensprung in der Bartkultur werden.

Da kann man nur froh sein, dass das wahrscheinlich nicht in einem Extra-Artikel der TS vorgestellt werden wird.

@15:22 Uhr von frosthorn

  Wieder soll die breite Masse verführt werden, Geld auszugeben für ein sogenanntes Statussymbol. Es gibt wichtigeres im Leben als solche Banalitäten und für meine Begriffe wichtige Dinge im Leben kann man für alles Geld der Welt nicht kaufen.   Schaue Sie sich doch mal eine beliebige Werbesendung an. Da sehen Sie lauter strahlende Gesichter, lauter Leute, denen es so richtig fett gut geht, weil sie das beworbene Produkt endlich gekauft haben. Glück scheint man also durchaus kaufen zu können. Und überhaupt: für ein Auto, ein Smartphone, einen Handy-Vertrag bezahlen Sie ja "nichts". Im Gegenteil, Sie "sparen" vielmehr ein paar tausend Euro, wenn Sie das Zeug kaufen. Und daran, dass die Hersteller sich diese Werbung eine schöne Stange Geld kosten lassen, sieht man ja, dass das auch funktioniert. Ich selbst freue mich immer viel mehr über das Geld, das ich immer noch habe, weil ich nicht darauf herein gefallen bin.

Das gekaufte materielle Glück ist nur ein Trugschluss und schnell vergänglich, weil ja für das Hochgefühl was neues gekauft werden muss.

@15:16 Uhr von archersdream

"Ich bin immer wieder erstaunt

Apple scheint nahezu die einzige Firma zu sein, die es geschafft hat das deren Produktneuvorstellungen in die Tageschau bzw. generell in die nachrichtenorientiere Presse präsentiert werden. Bei kaum einem anderen Produkthersteller passiert das so regelmäßig."

.

Ich bin seit 1997 Apple-Kundin und kann mit Sicherheit sagen, das ein Apple-Produkt entgegen dem Getöse noch nie die Welt grundlegend verändert hat. Was die Chipumstellung angeht verliert man eher Zeit weil man sich mit nicht mehr lauffähiger aber notwendiger Software rumschlägt und am Ende mit 2 Rechnern hantiert.

Aber offensichtlich hat die Show ja Erfolg wenn Medien Angst haben den nächsten grossen Wurf zu verpassen und es vorsichtshalber als relevant berichten.

15:19 Uhr von saschamaus75…

Und weil der (wahrscheinlich) wieder nicht aufrüstbar ist, ist die Kiste in max. 3 1/2 Jahre technisch komplett veraltet. -.-

.

Der PC, an dem ich gerade sitze ist- hab gerade nachgesehen 9 Jahre alt. Hatte mir den damals bei Alternate zusammenstellen lassen. Bessere Festplatten und ein sehr leises Netzteil. Läuft bis heute täglich, auch beruflich einwandfrei. CAD, auch 3D und Videoschnitt inklusive. Windows 11 wird leider nicht mehr unterstützt. So wird dieser Rechner irgendwann, obwohl brauchbar nicht mehr durch Windows gewartet werden können.

keine neuen Ideen mehr..

Nach Jobs Tod (2011), sehe ich keine Innovationsprojekte und neue Produkte von Apple. Immer bessere Kamera, mehr CPU-Leistung usw. Das ist doch keine Neuheit... 

Ich finde es geht nur noch darum, die Menschen zu mehr Kauf zu animieren. Mehr nicht!  

15:16 Uhr von archersdream…

Glückwunsch an Apple für das Erreichen eines derartigen Status. (auch wenn ich das nicht toll finde obwohl ich deren Produkte nutze)

.

Ich nutze kein einziges Apple-Produkt da ich den beworbenen Mehrwert, der ja auch extra bezahlt werden soll nicht erkennen kann.

@15:34 Uhr von Olivia59

"Ich bin immer wieder erstaunt Apple scheint nahezu die einzige Firma zu sein, die es geschafft hat das deren Produktneuvorstellungen in die Tageschau bzw. generell in die nachrichtenorientiere Presse präsentiert werden. Bei kaum einem anderen Produkthersteller passiert das so regelmäßig." . Ich bin seit 1997 Apple-Kundin und kann mit Sicherheit sagen, das ein Apple-Produkt entgegen dem Getöse noch nie die Welt grundlegend verändert hat. Was die Chipumstellung angeht verliert man eher Zeit weil man sich mit nicht mehr lauffähiger aber notwendiger Software rumschlägt und am Ende mit 2 Rechnern hantiert. Aber offensichtlich hat die Show ja Erfolg wenn Medien Angst haben den nächsten grossen Wurf zu verpassen und es vorsichtshalber als relevant berichten.

Verändert wird durch die Produkte schon etwas, unsere Welt , weil die Rohstoffe und der Transport die Umwelt belasten , wie bei meisten Konsumgüter.

@15:25 Uhr von Dr. Cat

 Bei Apple gehört das zur Verkaufs- , Markenstrategie, eine medialen Hype zu veranstalten. 

Das gehört doch irgendwie bei allen Produktherstellern dazu. Aber warum hat Apple einen derartigen Status da dies in den Hauptnachrichtenkanälen kommt?

@15:36 Uhr von grübelgrübel

>> Der PC, an dem ich gerade sitze ist- hab gerade

>> nachgesehen 9 Jahre alt

Der Laptop, an dem ich gerade sitze, ist ebenfalls ca. 9 Jahre alt. =)

Ich habe bisher:

* Speicher auf 16 GB erhöht

* Festplatte durch SSD ersetzt

* 1x pro Jahr Lüfter reinigen + Wärmeleitpaste austauschen

* regelmäßig Betriebssystem updaten

 

>> Windows 11 wird leider nicht mehr unterstützt. So

>> wird dieser Rechner irgendwann, obwohl brauchbar

>> nicht mehr durch Windows gewartet werden können.

Na, dann einfach Linux aufspielen. =)

Zur Not dann für die Kids zum Hausaufgaben machen. ;)

Oder als MedienPC. -.-

Oder...

@15:24 Uhr von FakeNews-Checker

Das  ist  wie  bei  Autos  und  Medikamenten.   Ständig  neue  Versionen  sagen  vor  allem  aus,  daß  die  Vorversion  wieder  mal  unausgereift  und  mangelhaft  war.  

Finde ich sehr verkürzt dargestellt. Man kann doch z.B. auch gutes noch besser machen. Und bei diesen technischen Geräten kommt noch dazu das es technologische Weiterentwicklungen gibt. Was heute Spitzenklasse ist, ist in ein paar Jahren Standard und noch später "rückschrittlich". Wenn es dann ein Produktupgrade auf die aktuelle Technolgie gibt ist das nicht gleichbedeutend das das vorherige Produkt deshalb schlecht war.

Der Ottomotor mit 0,95 Liter Hubraum und 0,75 PS des Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 war ja auch damals kein schlechter Motor nur weil wir in heutigen Autos weit stärkere Motoren haben.

macht die TS mal wieder Werbung für Apple?

Komisch, wenn Intel einen neuen Prozessortyp rausbringt oder Samsung eine neue Handygeneration/Handyline, dann hört man nichts. Aber wenn Apple einen Pups lässt, dann wird berichtet.

 

Kann mit der Applephilosophie nichts anfangen,  außerdem finde ich die Preise schlichtweg überzogen, Preis/Leistung stimmen schon lange nicht mehr. Und den meisten Schnickschnack den der Wettbewerber evtl. nicht hat, den braucht man eh nicht.

@15:08 Uhr von Dr. Cat

Wieder soll die breite Masse verführt werden, Geld auszugeben für ein sogenanntes Statussymbol.

 

Zum Verführen gehören immer zwei.

 

Es gibt wichtigeres im Leben als solche Banalitäten und für meine Begriffe wichtige Dinge im Leben kann man für alles Geld der Welt nicht kaufen.

 

Da gebe ich Ihnen unumwunden recht, aber das muss am Ende jeder mit sich selbst ausmachen. 

@15:54 Uhr von archersdream

 Bei Apple gehört das zur Verkaufs- , Markenstrategie, eine medialen Hype zu veranstalten.  Das gehört doch irgendwie bei allen Produktherstellern dazu. Aber warum hat Apple einen derartigen Status da dies in den Hauptnachrichtenkanälen kommt?

Ich bin mir nicht sicher, aber das hing mit Steve Jobs zusammen und der damaligen Innovationen . Er machte Apple zu einem Lifestyle Produkte.

Was versteht ihr lieben Mitforisten denn hier nicht?

Volker Pispers hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass wir zwei Ohren haben und folglich auch (mindestens) zwei Smartphones brauchen. Und wer richtig mit dabei sein bzw. mitreden will, hat eben für das linke Ohr ein Smartphone und für das rechte Ohr ein I-Phone.

15:54 Uhr von Dr. Cat

@15:36 Uhr von grübelgrübel

>>Lassen Sie sich einfach ein neues Betriebssystem draufmachen . <<

.

Na ja, Windows 10 ist drauf. Wenn ich das richtig sehe, ist dass das Betriebssystem, oder. W11 wäre ja das neue Betriebssystem, das nicht funktioniert weil es inkompatibel zu einigen Komponenten des Pcs ist.

15:54 Uhr von saschamaus75…

Na, dann einfach Linux aufspielen. =)

Zur Not dann für die Kids zum Hausaufgaben machen. ;)

Oder als MedienPC. -.-

Oder...

.

Die Kids sind schon lange aus dem Haus.

 

Linux hab ich mich in all den Jahren nicht mit beschäftigt. Aber noch läuft W10.

 

Medien-PC ist er schon. 4TB gespiegelte Festplatten. Regelmäßige Updates auf externe Festplatten und sogar eine Festplatte im Schließfach der örtlichen Sparkasse.

@16:09 Uhr von grübelgrübel

@15:36 Uhr von grübelgrübel >>Lassen Sie sich einfach ein neues Betriebssystem draufmachen . << . Na ja, Windows 10 ist drauf. Wenn ich das richtig sehe, ist dass das Betriebssystem, oder. W11 wäre ja das neue Betriebssystem, das nicht funktioniert weil es inkompatibel zu einigen Komponenten des Pcs ist.

Stimmt , W10 ist das Betriebssystem. Das inkompatibel bezieht es sich auf Hardware oder Software?

 

@16:24 Uhr von LifeGoesOn

... gar kein Handy besitze. Über 500,00 € für ein Einsteiger-Modell können nur ein Witz sein.
Aber gut, wer es eben braucht ... und das Geld übrig hat. Ich tippe allerdings darauf, dass das bei den steigenden Energiepreisen bald nicht mehr viele sein werden.

Apple

Gab es da nicht immer wieder Berichte, wie Apple seine Kunden ausspioniert?

Was ich da noch flüchtig in Erinnerung habe, klang nicht gerade sympathisch.

@16:05 Uhr von Anita L.

Wieder soll die breite Masse verführt werden, Geld auszugeben für ein sogenanntes Statussymbol.   Zum Verführen gehören immer zwei.   Es gibt wichtigeres im Leben als solche Banalitäten und für meine Begriffe wichtige Dinge im Leben kann man für alles Geld der Welt nicht kaufen.   Da gebe ich Ihnen unumwunden recht, aber das muss am Ende jeder mit sich selbst ausmachen. 

Meiner Meinung nach sind bei diesem Verführen eigentlich drei Parteien involviert. Der Hersteller, die Gesellschaft und der Zuverführende . Und klar , es muss am Ende jeder mit sich selbst ausmachen.

@16:08 Uhr von Anna-Elisabeth

Hallo Anna-Elisabeth

Volker Pispers hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass wir zwei Ohren haben und folglich auch (mindestens) zwei Smartphones brauchen. Und wer richtig mit dabei sein bzw. mitreden will, hat eben für das linke Ohr ein Smartphone und für das rechte Ohr ein I-Phone.

 

Ich dachte immer ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus.

Geht ja so nicht, also Gehirnverstopfung.

 

Das Thema ist doch nur zum "ablenken".

 

Auf zum nächsten Thema. Geht schon los. "g"

 

 

 

 

 

Apple bringt High-End-Rechner auf den Markt....

Apple organisiert wie jeder US-Konzern auch die Steuerflucht mithilfe hintereinander geschalteter Briefkastenfirmen etwa in Irland und den Niederlanden.(The Washington Post,20.5.2013). Apple-Manager werden je nach Hierachiestufe mit zwei-und einstelligen Millionenbeträgen belohnt, und manchmal durften sie in dem für Steve Jobs von Apple bereitgestellten Privatjet mitfliegen.

Fern in Asien lässt Apple  durch das Subunternehmen Foxconn die harte Arbeit ausführen, die man im kalifornischen Paradies nicht sehen kann.

Und eine ehemalige Beschäftigte berichtete aus der Europa-Zentrale von Apple in Cork: 5000 niedrig bezahlte Telefonberater, eingeteilt in Großgruppen a 500, werden werden durch Vorgesetzte geratet und haben pro Tag 8 Minuten Zeit für Toilettengänge, deshalb trinken sie möglichst wenig. Eine gemeinschaftliche Vertretung in Gestalt eines Betriebsrates gilt als Störung (bigbrotherawards.de/2013/arbeitswelt-apple 

@15:19 Uhr von saschamaus75

 

«Apple bringt High-End-Rechner Mac Studio auf den Markt.»・Und weil der (wahrscheinlich) wieder nicht aufrüstbar ist, ist die Kiste in max. 3 1/2 Jahre technisch komplett veraltet. -.

 

Wollen Sie beim PC und / oder Laptop ständig up to date sein, müssen Sie sich halt dauernd was Neues kaufen. Oder wie Doc Frankenstein am PC rummachen, um dem die neuesten Flausen beizubringen. Manche Menschen mögen so was, und sie können das auch richtig gut. Mit Lötkolben und Anti-Statische Aufladung-Armband im PC rumfrickeln.

Mir ist das ein Grauen.

 

Ich bin exakt die Zielgruppe der Apple-Men. Professioneller Photograph, der angestellt und im Teil-Freiberuf mit den Apples sein Geld verdient. Erst mal noch für Jahre sind mein Mac Pro und mein Macbook Pro diesseits von Eden, und an «Technisches Greisentum» meiner Äpfel verschwende ich gar keine Gedanken.

 

Weil es völlig sinnlos ist, und niemand auch als Professioneller Apple User alle 3,5 Jahre einen neuen anderen Apfel braucht. Das ist schlicht ohne jeden Sinn darin.

@16:23 Uhr von Dr. Cat

>> Das inkompatibel bezieht es sich auf Hardware

>> oder Software?

 

Nope. -.-

Dann gibt es nur keine neuen Sicherheitsupdates mehr. D.h., nach ca. einem 3/4 Jahr können Sie den Rechner (wenn er im Internet genutzt wird) in 'honeypot' umbenennen. oO

@16:40 Uhr von saschamaus75

>> Das inkompatibel bezieht es sich auf Hardware >> oder Software?   Nope. -.- Dann gibt es nur keine neuen Sicherheitsupdates mehr. D.h., nach ca. einem 3/4 Jahr können Sie den Rechner (wenn er im Internet genutzt wird) in 'honeypot' umbenennen. oO

User grübelgrübel schrieb aber das W11 inkompatibel mit einigen Komponenten des PC ist . Nur welche, hat er nicht geschrieben.

>> Wollen Sie beim PC und /…

>> Wollen Sie beim PC und / oder Laptop ständig up

>> to date sein,

JEPP! =)

 

>> müssen Sie sich halt dauernd was Neues kaufen.

Es hält sich (zum Glück) in Grenzen. -.-

 

>> Oder wie Doc Frankenstein am PC rummachen, um

>> dem die neuesten Flausen beizubringen

Ich arbeite ehrenamtlich in einem Jugendzentrum in der ComputerWerkstatt. =)

 

>> Manche Menschen mögen so was, und sie können

>> das auch richtig gut

Ich bastle gerade alte Campingfernseher zu Spielekonsolen um. -.-

 

>> Mit Lötkolben [...] rumfrickeln.

Also das, was wir 6-10jährigen Kids beibringen? ^^

 

>> Mir ist das ein Grauen.

Mir sind z.B.:

* verklebte Bauelemente

* eigene Schraubenformate

ein Graus. oO

 

Es liegt wohl alles im Auge des Betrachters. -.-

@ 15:54 Uhr von Dr. Cat

"Lassen Sie sich einfach ein neues Betriebssystem draufmachen . "

 

Geht nicht überall, Windows 11 benötigt bestimmte Hardwarevoraussetzungen.

 

Geräte, die für Windows-11 zertifiziert sind, müssen über einen TPM-2.0-Chip verfügen (Trusted Platform Module) , dient dazu den Startvorgang sicherer zu machen. PC's ab ca. 2016 haben diesen, meist muss er dann noch im Bios aktiviert werden.

16:47 Uhr von Dr. Cat

@16:40 Uhr von saschamaus75

>> Das inkompatibel bezieht es sich auf Hardware >> oder Software?   Nope. -.- Dann gibt es nur keine neuen Sicherheitsupdates mehr. D.h., nach ca. einem 3/4 Jahr können Sie den Rechner (wenn er im Internet genutzt wird) in 'honeypot' umbenennen. oO

User grübelgrübel schrieb aber das W11 inkompatibel mit einigen Komponenten des PC ist . Nur welche, hat er nicht geschrieben.

.

Ich hatte versucht, das Upgrade auf W11 zu installieren. Der Bericht lieferte sowohl Hardware, wie auch Softwareprobleme. Darunter die Grafikkarte und, wenn ich mich richtig erinnere sogar der Prozessor, ein i5-4670K.

@16:25 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Gab es da nicht immer wieder Berichte, wie Apple seine Kunden ausspioniert? Was ich da noch flüchtig in Erinnerung habe, klang nicht gerade sympathisch.

 

Man kann so einiges unterbinden, was Big Apple im Silicon Valley so gerne über den Nutzer wissen würde. Dazu muss man sich aber in allen Details mit den möglichen Einstellungen der «Preferences» (Voreinstellungen) beschäftigen.

 

Für alle Programme in allen Lebenslagen untersagen, dass Big Apple eine automatische Fehlermeldung bekommt, sollte sich mal ein Programm verfranzen und selbst erhängen. Stattdessen kommt dann das Fenster: «Fehlerbericht senden … yes or no?». Of course not … und dann weiß Big Apple nicht, welche Programme man überhaupt nutzt.

 

Braucht man Internet-Banking? Ich brauche das nicht, und habe es noch nie vermisst. I-Tunes ist ein tolles Programm. Muss man Music im App-Store kaufen? Ganz sicher nicht. I-Photo ist ein tolles Programm. Man kann verhindern, dass Big Apple weiß, welche Fotos man da drin hat.

 

Mein Mac Pro ist ein Stand-Alone nur für die Photos + Non Internet Music. Von dem weiß Big Apple nur, dass ich den mal gekauft habe.

@17:01 Uhr von grübelgrübel

>> Der Bericht lieferte...

 

Na dann halt solange wie möglich bei W10 bleiben und zu gegebener Zeit (in ca. 2-3 Jahren) doch einen neuen Rechner holen. Dann hat er ja auch genug gute Dienste geleistet. =)

 

P.S.: Und dann auf den Alten halt Linux rauf und für was Anderes nutzen. ^^

16:37 Uhr von schabernack…

Ich bin exakt die Zielgruppe der Apple-Men. Professioneller Photograph, der angestellt und im Teil-Freiberuf mit den Apples sein Geld verdient. Erst mal noch für Jahre sind mein Mac Pro und mein Macbook Pro diesseits von Eden, und an «Technisches Greisentum» meiner Äpfel verschwende ich gar keine Gedanken.

.

Ja es scheint, Medienschaffende haben eine Affinität zu Apple. War immer cool und etwas abgehoben. Leistungsmäßig sicher damals vorne. Apple hat durch die Inkompatibilität zu Windows ein Inselsystem gebaut, das auch wesentlich stabiler war als Windowssysteme. Diesen Vorsprung gibt es meiner Meinung nach nicht mehr.  

Leider nicht kompatibel ...

Leider nicht kompatibel zur Rest der Welt ... mit anderen Worten zu 98 Prozent des gesamten IT Universums. Und doch gibt es eine elitäre Fangemeinde, die es unglaublich toll findet. Vermutlich bedingt das eine das andere was schlichtweg bedeutet, mit Apple ist ein internationaler Standard nicht möglich. Das ist das Prinzip einer geschlossenen Gesellschaft, kommerziell betrachtet sehr lukrativ, weil man nur einen Standard zulässt, der Abhängigkeiten schafft und im Verhältniss viel zu teuer ist. Danke - nicht mit mir!

17:17 Uhr von saschamaus75…

Na dann halt solange wie möglich bei W10 bleiben und zu gegebener Zeit (in ca. 2-3 Jahren) doch einen neuen Rechner holen. Dann hat er ja auch genug gute Dienste geleistet. =)

 

P.S.: Und dann auf den Alten halt Linux rauf und für was Anderes nutzen. ^^

.

Ich hab noch ein aktuelles Laptop, das bereits mit W11 läuft. Beim Videoschnitt hängt es den PC ab. In den 35 Jahren, die ich EDV-Nutzer bin, hab ich einige Rechner ausrangiert. Erstmal weggestellt und dann doch entsorgt;-(

@17:13 Uhr von schabernack

 //...Mein Mac Pro ist ein Stand-Alone nur für die Photos + Non Internet Music. Von dem weiß Big Apple nur, dass ich den mal gekauft habe.//

 

Danke für die Antwort. Dann hat sich das Problem, das Anwalt Solmecke in seinem Video vor sechs Monaten als Thema hatte für Sie wohl erledigt?

 

>>Apple scannt bald alle eure iPhone-Fotos – Ende der Privatsphäre | Anwalt Christian Solmecke...

 

0:00 Intro 1:06 iOS 15 will unsere iPhones durchforsten 3:04 Wie soll das technisch funktionieren? 8:01 Neue Funktion als Datenschutz-Katastrophe 11:08 Weitere Funktion für Kinderhandys 12:46 Welchen Nutzen haben die Scans? 13:22 Apple hat sofort nachgebessert<<

 

Insgesamt eine sehr unsympathische Vorgehensweise. Schlimm auch, dass man erst aufgrund massiver Proteste "nachbessert".

Prioritäten

"Hingucker waren ein komplett neuer PC sowie ein neuer 27-Zoll Monitor mit 5K-Auflösung. Der Name des neuen Computers: Mac Studio. Der sieht dem Mac Mini recht ähnlich, ist aber größer und vor allem höher."

Nope, das eigentlich Unglaubliche, der absolute Hingucker war der M1 Ultra. Das ist das tatsächlich Wichtigste des Events gewesen.

@schabernack, 17:13

Für alle Programme in allen Lebenslagen untersagen ...

Klingt nett. Aber dann wisen Sie auch nur, was in Ihren Einstellungen steht. Aber noch lange nicht, was das Gerät wirklich tut oder auch lässt.

Ich habe mal für eine Gruppe Jugendlicher einen PC "aufgemotzt". Da stand dann an der 7-Segment-Anzeige für die Taktfrequenz nicht mehr 8, sondern 16 MHz. Musste man nur einen Jumper umstecken.

Gelaufen ist das Ding aber nach wie vor mit 8 MHz.

Quarks&Co hat in einem Test das Handy eines Mädchens auspioniert. Die konnten jedes Gespräch von ihr mithören und sogar die Kamera einschalten, ohne dass die Ahnungslose irgend etwas davon mitbekam. Alles per Remote, von einem anderen Smartphone aus.

@16:53 Uhr von saschamaus75

>> Wollen Sie beim PC und / oder Laptop ständig up >> to date sein, JEPP! =)   >> müssen Sie sich halt dauernd was Neues kaufen. Es hält sich (zum Glück) in Grenzen. -.-   >> Oder wie Doc Frankenstein am PC rummachen, um >> dem die neuesten Flausen beizubringen Ich arbeite ehrenamtlich in einem Jugendzentrum in der ComputerWerkstatt. =)   >> Manche Menschen mögen so was, und sie können >> das auch richtig gut Ich bastle gerade alte Campingfernseher zu Spielekonsolen um. -.-   >> Mit Lötkolben [...] rumfrickeln. Also das, was wir 6-10jährigen Kids beibringen? ^^   >> Mir ist das ein Grauen. Mir sind z.B.: * verklebte Bauelemente * eigene Schraubenformate ein Graus. oO   Es liegt wohl alles im Auge des Betrachters. -.-

 

Meinen tief empfundenen Respekt an Sie, liebe saschamaus75, aber nicht jeder hat diese Fähigkeiten. Und ich wäre für Geld und gute Worte nicht dazu in der Lage, selbst wenn ich es wollte. 

Apple..

...verkauft keine Geräte, sonden Lifestyle.

Wer etwas anderes erwartet oder einen anderen Maßstab anlegt, kommt wahrscheinlich zu fehlerhaften Schlussfolgerungen.

@16:53 Uhr von saschamaus75 / @schabernack

 

Mir sind z.B.: * verklebte Bauelemente * +

eigene Schraubenformate ein Graus.

 

Mein erster Rechner war einer dieser schnuckelig-süßen kleinen runden I-Mac mit Henkel oben dran zum Rumtragen. Netzkabel in Steckdose, Tastatur in den Schnuckeligen einstecken. Einschalten, kurz warten, und Diplomarbeit schreiben an dem Ding. Türkis ist das Gehäuse vom Kleinen Schönen.

 

Danach kam ein G3 zu mir nachhause. Das Gehäuse aufmachen, und mehr RAM bis zum Abwinken rein stecken geht auch ohne Lötkolben. Das kann sogar meine inzw. 9-jährige Nichte. Der habe ich den Schnuckeligen geschenkt mit dem DIN A4-Zeichentablett. Nun sitzt sie Happy Child am I-Mac und zeichnet. Was sie so gerne macht und richtig gut kann.

 

Sie kann auch alles andere am I-Mac bedienen. Sie weiß, wie man das Gezeichnete speichert und auf ein Blatt drauf macht, wo man noch was dazu schreiben kann.

 

Ihr und mit ist es komplett egal, ob das im I-Mac (oder in einem anderen Mac) geklebt, normal oder sonder-verschraubt, oder getackert ist. Weil noch nicht ein einziges Mal an allen meinen Mac irgendwas kaputt war, so dass Doc Schraube hätte kommen müssen.

@17:34 Uhr von Anna-Elisabeth / @schabernack

 

 

 //...Mein Mac Pro ist ein Stand-Alone nur für die Photos + Non Internet Music. Von dem weiß Big Apple nur, dass ich den mal gekauft habe.//   Danke für die Antwort. Dann hat sich das Problem, das Anwalt Solmecke in seinem Video vor sechs Monaten als Thema hatte für Sie wohl erledigt?   >>Apple scannt bald alle eure iPhone-Fotos – Ende der Privatsphäre.

 

Auf dem Stand-Alone-Rechner ohne Internet kann ja niemand «Photos scannen». Nur so und nicht anders würde ich das auch bei jedem anderen Betriebssystem machen, mit dem man andere Rechner als die von Apple eben nicht mit MAC OS-X betreiben kann.

 

Mein ältester Neffe (35 Jahre alt) hat Informatik studiert, und arbeitet als Systemadministrator in einer (kleinen) Firma, die Satellitenbilder für «Geo Applications» aufbereitet. Landvermessung, Jägerei, Steuerung von Agrar-Großmaschinen per Internet … und so was.

 

In der Firma + er privat nehmen LINUX als Betriebssystem.

Er sagt mir, more safe als du das machst, geht es gar nicht.

Da dieses Ding von Apfel ist…

Da dieses Ding von Apfel ist, werde ich es wieder mit Nichtbeachtung strafen. Is mir für die gebotene Leistung  viel zu teuer. 

.

Äppel macht man zu Äppelwoi. Des inem Bembel, ab ins Gerippte und noi in de hohle Kopp. 

@15:29 Uhr von frosthorn

Was auch sonst. Apple wird wohl kaum damit werben, dass man "völlig unbrauchbaren Mist" verkauft. Bei Gilette hat man nach dem "2-Klingen-Rasierer" sukzessive den mit 3, 4, 5 und 6 Klingen im Jahresrythmus herausgebracht. Und der "7-Klingen-Rasierer" wird wohl die der nächste Quantensprung in der Bartkultur werden. Da kann man nur froh sein, dass das wahrscheinlich nicht in einem Extra-Artikel der TS vorgestellt werden wird.

 

Ich warte, bis die den 30-Klingen-Rasierer rausbringen. :-) Solange gehe ich zu meinem türkischen Barbier (ja, ein echter Barbier, der noch mit Messer naßrasieren kann, kein Herrenfriseur) schräg gegenüber. Da bin ich fast schneller als in meinem Bad. Der schneidet mir für 5 Euro den Bart und kann sich im Gegensatz zum Gilette-Rasierer auch noch mit mir unterhalten.

@17:39 Uhr von frosthorn / @schabernack

 

«Für alle Programme in allen Lebenslagen untersagen» ... Klingt nett. Aber dann wisen Sie auch nur, was in Ihren Einstellungen steht. Aber noch lange nicht, was das Gerät wirklich tut oder auch lässt … Quarks&Co hat in einem Test das Handy eines Mädchens auspioniert. Die konnten jedes Gespräch von ihr mithören und sogar die Kamera einschalten, ohne dass die Ahnungslose irgend etwas davon mitbekam. Alles per Remote, von einem anderen Smartphone aus.

 

Mit Smartphones kenne ich mich gar nicht aus. Ich hatte nie eins, habe keins, und will so was auch nicht. Beruflich angestellt kann ich einen Methusalem i-Phone 4 nutzen. Wenn ich mal geschäftlich unterwegs bin, was nicht mehr so häufig geschieht. Das Corona-Dingsbumms haben wir beide auf dem Smartphone meiner Freundin.

 

Ich habe ein Mobiltelefon. Mit dem will ich telefonieren, nicht mir am Smartphone beim Zeitung-Lesen die Augen verderben.

 

Ich habe auch kein Internet-Banking, kein Amazon, und keine doofe Alexa. Das braucht man alles nicht … und dennoch muss man kein Schrat sein.

 

@15:19 Uhr von saschamaus75

Aus dem Artikel: > Apple bringt High-End-Rechner Mac Studio auf > den Markt   Und weil der (wahrscheinlich) wieder nicht aufrüstbar ist, ist die Kiste in max. 3 1/2 Jahre technisch komplett veraltet. -.-

 

Naja, nicht in 3 1/2 Jahren, gut 10 Jährchen kann man so einen High-Tech PC durchaus nutzen, bevor der ins Fortschritts-Nirwana eingeht.

 

Was für mich aber ein K.o.-Kriterium: Wenn, wie bei Apple alles vernietet, verklebt und verlötet ist. Ich möchte Teile selber austauschen und modernisieren können. Hab mir grad erst einen neuen High-Tech-PC selbst zusammengebaut, mit Prozessor von AMD und einem Motherboard, das Thunderbolt 4 kann (ist das einzige, AMD-Board, was das kann), für die Hälfte des Geldes, was ein solcher PC fertig gekostet hätte. Mal abgesehen davon, daß der genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, den es so fertig gar nicht gibt und der genau einmal existiert.

 

Der wird auch in 10 Jahren noch gut rennen.

@18:49 Uhr von schabernack

  «Für alle Programme in allen Lebenslagen untersagen» ... Klingt nett. Aber dann wisen Sie auch nur, was in Ihren Einstellungen steht. Aber noch lange nicht, was das Gerät wirklich tut oder auch lässt … Quarks&Co hat in einem Test das Handy eines Mädchens auspioniert. Die konnten jedes Gespräch von ihr mithören und sogar die Kamera einschalten, ohne dass die Ahnungslose irgend etwas davon mitbekam. Alles per Remote, von einem anderen Smartphone aus.   Mit Smartphones kenne ich mich gar nicht aus. Ich hatte nie eins, habe keins, und will so was auch nicht. Beruflich angestellt kann ich einen Methusalem i-Phone 4 nutzen. Wenn ich mal geschäftlich unterwegs bin, was nicht mehr so häufig geschieht. Das Corona-Dingsbumms haben wir beide auf dem Smartphone meiner Freundin.   Ich habe ein Mobiltelefon. Mit dem will ich telefonieren, nicht mir am Smartphone beim Zeitung-Lesen die Augen verderben.   Ich habe auch kein Internet-Banking, kein Amazon, und keine doofe Alexa. Das braucht man alles nicht … und dennoch muss man kein Schrat sein.  

 

Aber wäre es denn nicht praktisch, wenn Sie mit Ihrer Kamera auch telefonieren könnten? :-)

In meinen Augen der übliche Hype

überteuerter Lifestyle-Produkte mit eingebautem Verfallsdatum dank inkompatiblen und nicht wirklich nachrüstbaren Design-Sünden. Durchaus erstaunlich,  dass das zum Thema gemacht wird und dass die Apple-Jünger jedesmal pünktlich zum Produkt-Release die Läden stürmen.
 

Da leistet wenigstens die PR-Abteilung konsequent großes. Ist eine Marke einmal so etabliert, läuft sie quasi von allein, auch wenn es vielleicht sogar fragwürdiges und/oder überteuertes Zeug ist, gilt für Schokolade und Turnschuhe wie fürs Handy. (Buchtip zum Thema Werbung: Frederic Beigbeder „39,90“).

 

Der Sinn des Artikels erschließt sich mir ansonsten grundsätzlich nicht, wo ist da die journalistische Relevanz? Wenn eine neue Spielekonsole, ein neuer Luxus-TV oder ein neues high-end-Laptop der üblichen Platzhirsche auf den Markt kommt, ist das doch auch keine Meldung wert.

@17:54 Uhr von Tinkotis

...verkauft keine Geräte, sonden Lifestyle. Wer etwas anderes erwartet oder einen anderen Maßstab anlegt, kommt wahrscheinlich zu fehlerhaften Schlussfolgerungen.

 

Heute stimmt das. In den Anfangszeiten war das anders. D verkauften sie Geräte und keinen Lifestyle. Apple war aber damals schon teuer und wäre fast von der Bildfläche verschwunden. Gerettet wurde Apple von niemand anderem als von Bill Gates, der Geld ins Unternehmen steckte. Das Lifestyle-Gedöns begann dann mit dem I-Pod und Apple entwickelte sich zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. Ohne Lifestyle wäre Apple jetzt Geschichte. Die Firma scheint jedenfalls den Nerv einer großen Fangemeinde (zu der ich ganz sicher nicht gehöre) zu treffen.

 

@15:29 Uhr von frosthorn

 

Was auch sonst. Apple wird wohl kaum damit werben, dass man "völlig unbrauchbaren Mist" verkauft. Bei Gilette hat man nach dem "2-Klingen-Rasierer" sukzessive den mit 3, 4, 5 und 6 Klingen im Jahresrythmus herausgebracht. Und der "7-Klingen-Rasierer" wird wohl die der nächste Quantensprung in der Bartkultur werden. Da kann man nur froh sein, dass das wahrscheinlich nicht in einem Extra-Artikel der TS vorgestellt werden wird.

 

Den entsprechenden Thread (s.u.) haben Sie offensichtlich verpasst. Die Erfahrungsberichte zur Nassrasur waren teilweise ganz witzig.

 

https://meta.tagesschau.de/id/150354/die-moderne-rasierklinge-wurde-vor…

@17:22 Uhr von grübelgrübel

Ich bin exakt die Zielgruppe der Apple-Men. Professioneller Photograph, der angestellt und im Teil-Freiberuf mit den Apples sein Geld verdient. Erst mal noch für Jahre sind mein Mac Pro und mein Macbook Pro diesseits von Eden, und an «Technisches Greisentum» meiner Äpfel verschwende ich gar keine Gedanken. . Ja es scheint, Medienschaffende haben eine Affinität zu Apple. War immer cool und etwas abgehoben. Leistungsmäßig sicher damals vorne. Apple hat durch die Inkompatibilität zu Windows ein Inselsystem gebaut, das auch wesentlich stabiler war als Windowssysteme. Diesen Vorsprung gibt es meiner Meinung nach nicht mehr.  

 

Ich war Medienschaffender, jetzt in Rente. Aber nie Apple-Fan. Ich hatte und habe immer Windows-Kisten, weil mir Linux zu frickelig ist. Hab keine Lust dazu, mir erst jedes mal einen Treiber selbst programmieren zu müssen, damit irgendein Gerät überhaupt läuft.

 

Daß Medienschaffende alle Apple-Fans sind, ist ein Gerücht und stimmt nicht. Aber es hat einen wahren Kern. Wer Ende der 80er/Anfang 90er was mit Medien zu tun hatte, sei es Seitenlayout oder Bildbearbeitung, der war auf Apple angewiesen. Der eine oder andere ältere Medienschaffende wird noch Quark-Express, Pagemaker & Co. Kennen.

 

Die liefen anfangs nur auf Apple-Geräten, bzw. Amiga und Atari (die konnten damals auch schon Grafik) im Musikbereich mit Steinberg Cubase weil Bill Gates noch mit DOS rumdokterte. Und erst als Windows kam, zog nach und nach auch Bildbearbeitung/Layout, Video in die Intel/AMD Welt ein.

@ Kaneel 19:06

Haha, vielen Dank für den Link, das ist ja mal amüsant. Es ist übrigens definitiv unbestreitbar, dass alles was mehr als drei Klingen hat, bei der Rasur dadurch keinen höheren Nutzwert erreicht, im Gegenteil.

 

Nur um das mal klarzustellen ;-p

 

@ Anderes1961 18:54

Aber wäre es denn nicht praktisch, wenn Sie mit Ihrer Kamera auch telefonieren könnten? ;-) 

 

Irgendwie für mich der Kommentar des Tages, klasse 👍🏻 

@19:01 Uhr von Vector-cal.45

überteuerter Lifestyle-Produkte mit eingebautem Verfallsdatum dank inkompatiblen und nicht wirklich nachrüstbaren Design-Sünden. Durchaus erstaunlich,  dass das zum Thema gemacht wird und dass die Apple-Jünger jedesmal pünktlich zum Produkt-Release die Läden stürmen.   Da leistet wenigstens die PR-Abteilung konsequent großes. Ist eine Marke einmal so etabliert, läuft sie quasi von allein, auch wenn es vielleicht sogar fragwürdiges und/oder überteuertes Zeug ist, gilt für Schokolade und Turnschuhe wie fürs Handy. (Buchtip zum Thema Werbung: Frederic Beigbeder „39,90“).   Der Sinn des Artikels erschließt sich mir ansonsten grundsätzlich nicht, wo ist da die journalistische Relevanz? Wenn eine neue Spielekonsole, ein neuer Luxus-TV oder ein neues high-end-Laptop der üblichen Platzhirsche auf den Markt kommt, ist das doch auch keine Meldung wert.

 

Man sollte das nicht zu verbissen sehen. Im übrigen sehe ich schon eine gewisse journalistische Relevanz. Denn mit diesem Rechner schreibt Apple (mal wieder) ein Stück Technikgeschichte. Denn man verabschiedet sich von Intel und läutet mit Risc-Prozessoren eine neue Technik-Ära ein. Im PC-Bereich gab es nämlich bisher keine Risc-Rechner, die wurden bisher ausschließlich bei Handys und Servern eingesetzt.

@18:54 Uhr von Anderes1961 / @schabernack

 

Aber wäre es denn nicht praktisch, wenn Sie mit Ihrer Kamera auch telefonieren könnten? :-)

 

Mein Camera Man für alles, was ich habe, ist Nikon. Die grandios gute analoge F3 kann nicht telefonieren. Alle ihre digitalen Nachfolger bis hin zum am meisten fett ausgerüsteten Modell können das auch nicht.

 

Interessiert bin ich immer an dem, was die High End Smartphones verschiedener Hersteller heutzutage so alles an Photoqualität können. Ich gehe dann immer in Shops, erzähle ein wenig vom Pferd vom Photograph. Gegen Hinterlegung vom Personalausweis hat man mich bei Samsung und Apple die neuesten Modelle mit raus nehmen lassen zum Ausprobieren.

 

Die Photos hat man mich auf meinen USB-Stick speichern lassen. Tatsächlich richtig gute Photoqualität. Die Dinger haben ja nun nicht mehr nur den Digitalzoom, den man genau so auch mit Photoshop machen kann. Die haben nun realen Optischen Zoom mit kleiner Objektiv-Batterie mit für diese Größe richtig guten Abbildungsleistungen.

 

«Allzweckwaffe» Smartphone … aber Hut ab schon.

18:49 Uhr von schabernack

 

Ich habe auch kein Internet-Banking, kein Amazon, und keine doofe Alexa. Das braucht man alles nicht … und dennoch muss man kein Schrat sein.

 

Habe ich alles auch nicht. Aber Alexa gibt es ja, wenn man Pech hat, in den Rauchmeldern...

 

Mobiles Internet wäre schon praktisch auf Reisen. Während des letzten Urlaubs habe ich häufiger nach dem Weg gefragt und die sehr netten Menschen haben dann für mich ihr Smartphone befragt. Irgendwie war mir das dann doch peinlich.

 

Internetbankingtechnisch gehöre ich auch zu den Aliens. Mir wurde allerdings mitgeteilt, dass über kurz oder lang, klang eher nach kurz, sich dem zu entziehen nicht mehr möglich sein würde. Es wird alles digitalisiert werden, auch das, was man nicht möchte, die pandemische Situation beschleunigt das. Und für das Onlinebanking wird dann ein Smartphone nötig sein, da man die TANs nur noch über eine App bekommt. :-(

 

@19:29 Uhr von schabernack

  Aber wäre es denn nicht praktisch, wenn Sie mit Ihrer Kamera auch telefonieren könnten? :-)   Mein Camera Man für alles, was ich habe, ist Nikon. Die grandios gute analoge F3 kann nicht telefonieren. Alle ihre digitalen Nachfolger bis hin zum am meisten fett ausgerüsteten Modell können das auch nicht.   Interessiert bin ich immer an dem, was die High End Smartphones verschiedener Hersteller heutzutage so alles an Photoqualität können. Ich gehe dann immer in Shops, erzähle ein wenig vom Pferd vom Photograph. Gegen Hinterlegung vom Personalausweis hat man mich bei Samsung und Apple die neuesten Modelle mit raus nehmen lassen zum Ausprobieren.   Die Photos hat man mich auf meinen USB-Stick speichern lassen. Tatsächlich richtig gute Photoqualität. Die Dinger haben ja nun nicht mehr nur den Digitalzoom, den man genau so auch mit Photoshop machen kann. Die haben nun realen Optischen Zoom mit kleiner Objektiv-Batterie mit für diese Größe richtig guten Abbildungsleistungen.   «Allzweckwaffe» Smartphone … aber Hut ab schon.

 

Es ist tatsächlich schon erstaunlich, welche Qualität man mit einem Handy bei Fotos erreichen kann. Gerade Zeiss und auch Leica haben da auf dem Gebiet der Objektive viel Pionierarbeit geleistet. Aber geht doch nix über eine Vollformat-Kleinbild SLR oder eine Vollformat Spiegellose.

 

Digitales Mittelformat ist kaum bezahlbar, aber gibts auch. Entscheidend ist eben bei Kameras nicht, was hinten rauskommt, sondern was vorne dran steckt.

 

Wenn ich mich da an die Bilder meiner guten alten A1 (ausnahmslos alles Original Optiken) erinnere, die nun weiß Gott damals nicht schlecht waren, und dann sehe, wozu heutige Digitalkameras fähig sind, vor allem, was Schärfe und Auflösung angeht, da kann ich nur noch staunen.

@19:29 Uhr von schabernack

  Aber wäre es denn nicht praktisch, wenn Sie mit Ihrer Kamera auch telefonieren könnten? :-)   Mein Camera Man für alles, was ich habe, ist Nikon. Die grandios gute analoge F3 kann nicht telefonieren. [...]

 

Ja die gute alte F3. Den Body hätte ich gern gehabt, konnte ich mir aber nie leisten, seufz. Aber meine A1 hat mir auch gute Dienste in der Pressefotografie geleistet. Die war auch robust, aber sicher nicht so robust wie die F3. In Color-Foto waren mal die Überbleibsel von 3 F3-Kameras abgebildet, die an der Startrampe einer der ersten Spaceshuttles eingesetzt waren, um den Start aus der Froschperspektive zu fotografieren (natürlich ohne Fotograf, mit Fernauslöser). Das waren nur noch Klumpen aus geschmolzenem Glas und Metall. Aber das Filmfach hat es überlebt und die Bilder waren einwandfrei.

Wird der auch wieder irreparabel wenn ein einiges Teil putt geht

Also alles fest verklebt und verschweißt wie bei den Telefonen. Und wenn ein Verschleißteil wie die SSD nach einigen Millionen Schreibzugriffen (schafft man in wenigen Jahren bei ordentlicher Nutzung) den Geist aufgibt, heißt das Neukauf weil das Teil fest verklebt ist.

Nachhaltige Reparierbarkeit gibt es bei Apple nicht.

@19:15 Uhr von Anderes1961

 

Der eine oder andere ältere Medienschaffende wird noch Quark-Express, Pagemaker & Co. Kennen.   Die liefen anfangs nur auf Apple-Geräten, bzw. Amiga und Atari (die konnten damals auch schon Grafik) …

 

Page Maker 6.5 war meins. Quark Express war doof. Zu kompliziert, zu wenig intuitiv, zu belämmert gerade beim Import von Photos. Dazu dieses «Freestyle» (oder so) als Zeichenprogramm. Das und den Namen davon habe ich verdrängt, weil ich aber so was von gar nicht gut zeichnen kann.

 

Das alles ist jedenfalls noch auf dem I-Mac drauf, an dem nun meine 9-jährihge Nicht so gerne und gut zeichnet. Die kann mit dem «Free-Dingens» wenigstens was anfangen. Hat man irgendwann mal mit den Mac angefangen. Warum sollte man wechseln … und entscheidend Besseres gibt es auch nicht.

 

Würde ich wechseln wollen, könnte ich meine Mac-Lizenz-Version «Adobe Desktop Package» nicht «updaten» unter der gleichen Lizenz. Ich müsste eine ganz neue bspw. für die Windows-World kaufen.

@19:56 Uhr von WirSindLegion

Also alles fest verklebt und verschweißt wie bei den Telefonen. Und wenn ein Verschleißteil wie die SSD nach einigen Millionen Schreibzugriffen (schafft man in wenigen Jahren bei ordentlicher Nutzung) den Geist aufgibt, heißt das Neukauf weil das Teil fest verklebt ist. Nachhaltige Reparierbarkeit gibt es bei Apple nicht.

Ist auch mein Kritikpunkt. Aber wenn man sich ehrlich macht, bevor eine SSD kaputt geht, will man eh was anderes. Denn dann ist sie technisch überholt. Selbst bei intensiver Nutzung halten die SSD's egal ob als NVME oder Sata, gut acht Jahre. Und dann kauft man sich eh was neues.

 

Ich erinnere mich noch an meinen Studienbeginn 1981. Damals habe ich spaßeshalber einen Cobol-Kurs belegt. Der Kursleiter präsentierte uns ganz stolz eines der ersten PC-Systeme, die es damals gab und kostete stolze 20 000 DM. Hieß Siemens Phidas 410 und konnte nix weiter als Buchführung. Aber eben mit einem Monitor (sogar bernsteinfarben) und mit einem externen Festplatten-Laufwerk. Das hatte exakt das Format einer Waschmaschine. Die Festplatte war praktisch nackt (also ohne Staubschutz) und es war eine Stapelplatte, mit mehreren Scheiben übereinander im Durchmesser einer LP. Die hatte sagenhafte 4 Megabite Speicherkapazität und wir hatten staunend davor gestanden und uns zugeraunt: Wie will man diese Festplatte jemals voll kriegen?

 

Die Dinger waren so robust, die würden auch heute noch laufen. Aber würden Sie damit noch arbeiten wollen? Ich denke wohl eher nicht. :-)

 

@ Anderes1961

Ich weiß, ich bin ein oller Meckerzausel … ääh jemand, der gerne kritisch hinterfragt.

 

Durch das verwenden anderer Prozessoren erfindet der angebissene Apfel hier allerdings bestimmt auch das Rad nicht neu.

 

Sie kennen das aus den heutigen Serien und Filmen sicher: „Enthält Produktplatzierungen“.

 

Etwas, was man über diesen Artikel meines Erachtens auch sagen könnte.

@19:46 Uhr von Anderes1961 / @schabernack

 

Ja die gute alte F3. Den Body hätte ich gern gehabt, konnte ich mir aber nie leisten, seufz. Aber meine A1 hat mir auch gute Dienste in der Pressefotografie geleistet. Die war auch robust, aber sicher nicht so robust wie die F3.

 

Die A1 von Canon war und ist auch eine richtig gute Kamera. Die Objektivqualität ist bei Canon auch exzellent. In einzelnen Brennweiten gleich wie Nikon. Manchmal etwas schlechter, manchmal etwas besser.

 

Aber die F3 hatte eben diese gewissen «Features». Neben der legendären Robustheit dieses genial geformte «Motor Pack». Mit dem Ding dran ein «Hammer» und schwer. Aber so genial zum Halten und Handhaben. Der immer exakte manuelle Auslösehebel mit der 1/60 Sekunde, falls die Batterie mal alle war.

 

Meine F3 mit Motor dran habe ich Trottel mal in Tikal in Guatemala von einer Stufe der Maya-Pyramiden runter getreten. Jede Stufe ca. 1 m hoch. 3 Stufen tief ist sie gestürzt. Objektiv kaputt. Kamera ganz mit Spuren des Lebens.

 

Die heute sehr gute Qualität der kleinen Optiken an Smartphones ist sehr gefördert durch die sehr bessere Technik vom «Lens Coating« zur Verminderung von unerwünschten Reflexionen / Streuung im Optischen System der mehreren Linsen.

@20:03 Uhr von schabernack

  Der eine oder andere ältere Medienschaffende wird noch Quark-Express, Pagemaker & Co. Kennen.   Die liefen anfangs nur auf Apple-Geräten, bzw. Amiga und Atari (die konnten damals auch schon Grafik) …   Page Maker 6.5 war meins. Quark Express war doof. Zu kompliziert, zu wenig intuitiv, zu belämmert gerade beim Import von Photos. Dazu dieses «Freestyle» (oder so) als Zeichenprogramm. Das und den Namen davon habe ich verdrängt, weil ich aber so was von gar nicht gut zeichnen kann.   Das alles ist jedenfalls noch auf dem I-Mac drauf, an dem nun meine 9-jährihge Nicht so gerne und gut zeichnet. Die kann mit dem «Free-Dingens» wenigstens was anfangen. Hat man irgendwann mal mit den Mac angefangen. Warum sollte man wechseln … und entscheidend Besseres gibt es auch nicht.   Würde ich wechseln wollen, könnte ich meine Mac-Lizenz-Version «Adobe Desktop Package» nicht «updaten» unter der gleichen Lizenz. Ich müsste eine ganz neue bspw. für die Windows-World kaufen.

Jupp, kenn das noch. Mit Quark konnte ich mich auch nie anfreunden. Page Maker war auch meins. Willkommen im Club. :-) Aber des ging sogar mit Corel Draw am Windows PC unter Windoof 3.1. Damit konnte man sogar Farbauszüge erstellen für den Offset Druck als Filmvorlage. Hab ich mal gemacht und bin damit in eine Druckerei. Der Chef hat gestaunt, dem hab ich erzählt, womit ich die Vorlagen erstellt habe. Der wollte mir das nicht glauben. :-) war glaub ich Corel 5.0, wenn ich mich richtig erinnere.

Am 09. März 2022 - 20:43 Uhr von Anderes1961

Hallo Anderes1961

 

Mit Corel Draw 5.0 habe ich auch unsere Werbeflyer, Einladungen, Formulare als Vorlage für die Druckerei erstellt.

 

Hat allerdings gedauert bis ich den ersten Strich gesehen habe. "g"

@19:40 Uhr von Anderes1961

 

Digitales Mittelformat ist kaum bezahlbar, aber gibts auch. Entscheidend ist eben bei Kameras nicht, was hinten rauskommt, sondern was vorne dran steckt.  ´

 

Digitales Mittelformat ist nicht nur sehr teuer, sondern auch nicht so sehr handlich. Zusätzlich muss man sich erst mal gewöhnen an den Blick in den Sucherschacht, und die Ausschnittsbeurteilung darin und daraus.

 

Das Quadrat von 6x6 cm entspricht nicht der Physiologie vom Ausschnittsehen des menschlichen Auges. Das Auge sieht einen rechteckigen Ausschnitt, kein Quadrat. Der Sehwinkel bei «Fernsicht Auge entspannt» ist ca. 48 Grad. Daher kommt das «Normalobjektiv« 50 mm bezogen auf das Filmformat analog (CCD-Sensorfläche digital) von 24x36 mm.

 

Flanscht man vorne an die Kamera 3 grob zusammen geleimte Glasscherben dran. Ist das Bild erbärmlich, auch wenn der Sensor 1 Mrd. Pixel hat. Nimmt man das Konzert in der Elbphilharmonie mit dem Mikrophon auf, das man noch vom Tape Recorder von Omma unter dem Bett liegen hat. Dann klingt die Aufnahme wie Dampfwalze, auch wenn man sie über die 100.000 Euro Boxen zu hören bekommt.

@20:37 Uhr von Vector-cal.45

Ich weiß, ich bin ein oller Meckerzausel … ääh jemand, der gerne kritisch hinterfragt.   Durch das verwenden anderer Prozessoren erfindet der angebissene Apfel hier allerdings bestimmt auch das Rad nicht neu.   Sie kennen das aus den heutigen Serien und Filmen sicher: „Enthält Produktplatzierungen“.   Etwas, was man über diesen Artikel meines Erachtens auch sagen könnte.

 

Das wird sich zeigen, wie leistungsfähig die Risc-Prozessoren mit ihrer Parallel-Architektur sein werden. Bisher hatte sich da ja noch keiner rangewagt, die Dinger auf einen PC zu implementieren. Die haben eben auch gewisse Nachteile. Wenn die tatsächlich für den PC so leistungsfähig sein werden wie erhofft, dann wird das ein Quantensprung und sowohl AMD als auch Intel werden dann künftig auch umschwenken müssen, um mithalten zu können. Die Verkleinerung von deren Chiparchitektur, mittlerweile bei 7 nm hat eben auch langsam seine Grenzen erreicht.

 

Neu an dem Apple ist auch, daß der Chip zwei miteinander gekoppelte Dies auf einer Platine hat. Das Prinzip ist zwar nicht so ganz neu, das hatte Amiga auch schon, so was ähnliches, mit den Co-Prozessoren. Aber am vielversprechensten scheint tatsächlich die Risc-Architektur zu sein. Es hat mich schon immer gewundert, warum Parallel-Chips nie im PC eingesetzt wurden. Das Prinzip der Parallelrechner gibt es ja schon länger.

 

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