Kommentare - Diesen Schutz erhalten Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland

08. März 2022 - 08:34 Uhr

Hunderttausende Menschen haben die Ukraine verlassen, viele Kriegsflüchtlinge suchen auch in Deutschland Schutz. Wie werden sie registriert und verteilt, warum müssen sie kein Asylverfahren durchlaufen - und wer übernimmt die Kosten?

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Kommentare

Wer die Kosten übernimmt?

Sorry, wir haben etliche Häuser, Yachten, Autos und andere Besitztümer in Deutschland und Europa von irgendwelchen Putin nahen Oligarchen. Putin selbst hat auch noch seine Konten quer Beet verteilt in der EU.

Das Zeug bitte sofort beschlagnahmen und versteigern. Da sollte genug überbleiben um den Flüchtlingen zu helfen. Ihr habt keine Gesetzesgrundlage? Dann schafft eine!

Putin

Sehr her, wie edel, hilfreich und gut Putin ist. Wir nehmen euch auf, ihr beladenen und verängstigten Ukrainer. Man stellt sich förmlich den Säulenheiligen auf seinem Podest vor, den Putin so gerne abgeben will. Er sprach vor Jahren von einem Bluff, den er der Weltöffentlichkeit irgendwann mal enthüllen will. Das ist nun soweit. Der Bluff eines friedlichen, in Wahrheit die Kriegskassen füllenden, "Präsidenten Putin". Handel und Abhängigkeit anderer von Russland mit der Maske des Global Players. Nun: Putin mit Fratze des Kriegstreibers und Marodeurs, der seine Truppen in ein fremdes Territorium jagt. Wer Bomben gegen Wohnhäuser wirft und AKWs gleich mitnimmt, der zeigt seinen Bluff. Ihr wollt Frieden und Wohlstand? Nur entwaffnet und unter der Knute Putins!

Oje ...

Der Artikel offenbart die völlige Überforderung der deutschen Behörden. Sei es die Grenzkontrolle oder die Registrierung, vieles funktioniert mehr schlecht als recht.

 

Sogar "die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mahnte reguläre Kontrollen an". Hier liegt es scheinbar nicht an der Möglichkeit, sondern am politischen Willen. Die offenen Grenzen werden auch viele illegale Migranten zur Einreise nutzen.

Warum die Frage nach den Kosten?

Die bezahlen WIR alle, egal ob Bund, Land oder Kommune, bezahlen muß der Steuerzahler. Ebenso wie die Milliarden für andere Flüchtlinge und Migranten oder die "Modernisierung" der BW. Die Frage die sich aufdrängt ist lediglich, wer oder was bleibt bei den begrenzten Mitteln auf der Strecke oder in welcher Weise wird die arbeitende Bevölkerung noch gemolken? Jeder Cent den z.B. der Sprit (und jedes andere Produkt) für die Fahrt zur Arbeit teurer wird, spült auch mehr Einnahmen in die Staatskassen. (Mehrwert- und andere Steuern die %ual vom Nettopreis abhängig sind)

Unglaublich

Personen, die bestimmte Verbrechen begangen haben oder von denen eine Gefahr ausgeht, kann der Schutz verweigert werden. Wieviele als "Gefährder" eingestufte Personen anderer Nationalitäten haben wir bereits im Land? Dieses Vorhaben ist absolut realitätsfern.

Herrschaft des Unrechts?

Heute lese ich im Internet: "Ukrainische Flüchtlinge müssen sich vorerst bei keiner Behörde melden. Deshalb fehlt momentan auch ein genauer Überblick, wie viele Menschen schon in Deutschland sind." Haben wir denn aus 2015 gar nichts gelernt? Wollen wir wieder eine "Herrschaft des Unrechts", wie es einmal Horst Seehofer titelte? Man sollte schon wissen, wer (und wo) sich in Deutschland aufhält. Meine Tageszeitung schreibt, dass Putin garantiert "seine Leute" unter die Flüchtlinge mischt – sicherlich nicht aus humanen Gründen.

 

 

" aber wer zahlt?"

Flüchtlingshilfe ja, aber bitte nur solange notwendig.

 

Ob Bund, Land oder Gemeinden, wer letztlich zahlt ist wohl klar.

 

Deshalb wäre eine lückenlose Registrierung wichtig, so dass auch die Rückführung nach Kriegsende kontrolliert erfolgen kann.

ökomonisch ist das Ukraine-Abenteuer der EU ...

ein einziges Desaster. Die Milliarden-Kredite können EU  und Deutschland abschreiben. Wirtschaftlich hat man die Ukraine ins Verderben geführt. Von den Rohstoffen, dem Land und der Technologie der Ukraine wird man langfristig abgeschnitten sein. Einzig die Flüchtlinge: junge Frauen und Kinder stehen auf der Haben-Seite. Viele werden nicht in die Ukraine zurückkehren, da die Zwangsverpflichtung ukrainischer Männer und die kompromisslose patriotisch-nationalistische Verteidigungshaltung im Verein mit militärischer Unterlegenheit letztlich zum Tode vieler junger Männer führen werden. Das meine nüchterne Betrachtung der Dinge.  

So viele Ukrainer werden ja nicht kommen

Die jetzt nach Deutschland gekommen sind sage und schreibe 3% aller Geflüchteten!

 

woran das liegt ? 
 

 

Ganz einfach: die Frauen sind ohne ihre Männer, Brüder, Väter und Söhne geflohen und halten sich deshalb bevorzugt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Grenzen auf in der Hoffnung nach dem Kriegsende sofort wieder zu ihren Familien zurückkehren zu können. 
 

Ein nur dreijähriges Bleiberecht aber mit Beschulung der Kinder halte ich für inhuman. Entweder man nimmt die Menschen auf, erteilt Arbeitserlaubnisse, erlaubt Familiennachzug auch für die Männer nach dem Krieg - oder man lässt es (wie GB) bleiben! 

Mir reicht das Chaos was z.Z. in Hamburg abgeht

Man ist in Deutschland wohl auf der Stufe : Alles ist möglich.

Es gibt weltweit Kriegsflüchtlinge, aber die ukrainischen Flüchtlinge gehören zu einer Spezialgruppe, denn da werden eben andere Maßstäbe angelegt, als bei anderen Kriegsflüchtlingen. Andere Menschen sind eben gleicher, oder sehe ich das falsch. Wenn Menschlichkeit und Hilfe politisch bedingt ist stimmt was nicht.

 

 

 

"scheint"

"Über die Frage nach einem Verteilungsschlüssel innerhalb Europas wird seit Jahren diskutiert - ein Ergebnis gibt es bis heute nicht."

 

Tja, was soll man dazu sagen, da fehlen einem die Worte.

 

"Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Frage der Verteilung aber noch nicht das drängendste Problem zu sein."

 

Wie kommt Faeser zu dieser Einschätzung? Das Wort "scheint" vermittelt nicht gerade den Eindruck, dass dies auf Fakten basiert. Hat die gerechte Verteilung in der Vergangenheit nicht funktioniert, wieso sollte dies bei immer noch nicht vorhandenem Verteilerschlüssel heute besser funktionieren?

Ein Grund stolz auf unser Land zu sein

+

Seit dieser unselige Krieg jeden Tag viel Tausende aus ihrer Heimat vertreibt geht eine Woge der Hilfsbereitschaft durch unser Land. Es ist die Zivilgesellschaft, es sind die einzelnen Menschen die spenden, Hilfstransporte organisieren, Mütter und Kindern eine Bleibe anbieten.

+

Ich hantiere normalerweise nicht mit dem Begriff "Stolz", weil er in der Politik nichts zu suchen hat. Aber auf die einfachen Menschen meines Landes, ihr beherztes Eintreten für die überfallende Ukraine, für den Frieden und ihr Engagement für flüchtende Menschen bin ich dieser Tage stolz.

+

Jeder von uns darf sich jeden Tag überlegen, wie er hier helfen kann. Auch im Kleinen.

09:11 Uhr von Möbius

//Ein nur dreijähriges Bleiberecht aber mit Beschulung der Kinder halte ich für inhuman. Entweder man nimmt die Menschen auf, erteilt Arbeitserlaubnisse, erlaubt Familiennachzug auch für die Männer nach dem Krieg - oder man lässt es (wie GB) bleiben! //

Ja, das wird irgendwann ein Thema werden. Das wird dann entschieden werden müssen.

Das Dreijährige Bleiberecht ist, so wie ich das Verstanden habe, etzt der Aufenthaltstitel aus der Massenzustrmrichtlinie.

Was dann werden wird, wird auch viel davon abhängen, wie der Krieg ausgeht und was die Betroffenen wollen.

Sollte der Ausgang mit einer Freien Ukraine verbunden sein, werden wohl fast alle nach Hause wollen, mutmaße ich. Für die Anderen findet sich dann was. Da muß man auch etwas Vertrauen in unseren Staat haben. "Die da oben" können auch was... Ich hab sie ja nicht gewählt, aber ich denke dennoch, die kriegen das hin.

Arbeitserlaubnis

Ich finde es zwar richtig, daß es einen Zugang zum Arbeitsmarkt + Anspruch auf Kita-Platz usw. gibt, aber ob das die primären Sorgen der ukrainischen Mütter sind?

 

Die deutsche Leiharbeitsindustrie wird sich schon die Hände reiben, und meine Befürchtung ist es, daß in wenigen Wochen Schlagzeilen zu lesen sind wie: "Mindestlohn für ukrainische Flüchtlinge ausgesetzt." Hoffentlich irre ich mich.

Wer die Herzen der Menschen gewinnt,

wie die Amerikaner mit der Luftbrücke Berlin, wird gemeinsam und langfristig über die stärkste Waffe gegen jeden Despoten verfügen.

Im Gegensatz zu 2015 kommen keine jungen Migranten im wehrfähigen Alter, die nur ihr Handy retten konnten und ihre Familie zurück lassen mussten.

Da man die direkte Konfrontation mit den Risiko eines Atomaren Schlagabtausches scheut, wählt man das kleinere Übel der Sanktionen.

Einfaches Angebot an Gazprom, dürfen weiter Gas, Öl und Kohle liefern, Zahlungen bis auf weiteres eingestellt.

Hilfe: Richtig, notwendig und sofort

Es ist  absolut richtig und notwendig, diesen ,

Der wesentliche Unterschied zu den bisherigen Flüchtlingen, die nach DEU kamen bzw. noch wollen:

- Es sind fast ausschließlich Frauen und Kinder, die hier in den Nachbarländern Schutz suchen. Die Männer hingegen verbleiben in der Heimat, um für ihr Land zu kämpfen. Vermutlich würden fast alle bei Kriegsende in die Heimat zurückwollen.

- Alle haben ordentliche Papiere und können registriert werden. Eine Registrierung ist allerdings nötig, um nicht ein 2. Chaos wie 2015 in DEU zu erleben.

- Sollten die Menschen bleiben, würden sie sich aufgrund ihrer gemeinsamen europäischen Kulturgeschichte, ihrer Ethnie und Religion schnell integrieren und könnten eine Bereicherung Westeuropas sein.

 

Zu17:49Uhr von harry_up "Wunder gibt es immer wieder"

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«»ZITAT«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»
@17:33 Uhr von gman
[..]
Ich habe ein hochinteressantes Buch gelesen mit dem Titel:
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"Der Fluss, der bergauf fließt".
.
Sie haben ja Recht,  aber warum bin ich so viel pessimistischer als Sie?

Da muss ich wohl noch an mir arbeiten...
«»ZITATENDE«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»
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@harry_up, sicher ein tolles Buch mit einem ebensolchen Titel.
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Nichts ist unmöglich, sagt schon ein Werbespruch.
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Man soll die Hoffnung nicht aufgegeben, sie stirbt bekanntlich zuletzt.
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"Wunder gibt es immer wieder" sang schon Katja Ebstein -ESC 1970.
1972 vor Erich Honecker, dem Vorsitzenden des nationalen Verteidigungsrates der DDR (DDR-TV "Ein Kessel Buntes")
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"Wunder gibt es immer wieder
Heute oder morgen
Können sie geschehen"
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Lange her, hoffen wir jetzt auf ein baldiges Wunder!
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@09:03 Uhr von Giselbert

Flüchtlingshilfe ja, aber bitte nur solange notwendig.   Ob Bund, Land oder Gemeinden, wer letztlich zahlt ist wohl klar.   Deshalb wäre eine lückenlose Registrierung wichtig, so dass auch die Rückführung nach Kriegsende kontrolliert erfolgen kann.

 

Bitte gerne, wenn es auf unserer Seite auch eine Registrierung peinlicher Pfennigfuchser gibt, die selbst im Angesicht der widerwärtigsten, einem ins Gesicht grinsenden Menschenrechtsverletzer seit Hitlers Nazis immer noch nur an die Groschen denken, die sie verlieren würden, wenn sich in der Politik wider Erwarten die Humanität durchsetzen könnte. Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. 

150 Milliarden Euro pro Jahr eintreiben!

Vielleicht ist diese Situation ja endlich ein Grund, dass sich die Finanzminister um die Eintreibung der jedes Jahr aufs Neue hinterzogenen Steuern in Höhe von 150 Milliarden Euro kümmern. 
Bei dem großen und weltweiten Aufwand, mit extra eingerichteten Taskforces in den USA und Europa, um die Vermögenswerte von Putins Komplizen zu finden und sicherzustellen, dürfte das jetzt kein großes Problem mehr sein. Davon könnten viele Länder und Flüchtlinge profitieren. 
Und mit der Hilfe der Bundeswehr könnten vielleicht auch schnell weitere menschenwürdige Unterkünfte für die Flüchtlinge und andere sozial schwache Menschen gebaut werden, die schon lange unter hohen Mieten und zu wenig Wohnraum leiden müssen. 
Werden eigentlich ukrainische Lehrer unter den Flüchtlingen hier eingestellt, um ukrainische Kinder zu unterrichten? In Polen wird das angeblich getan. 
Und die ukrainischen Lehrer dürfen ja grundsätzlich auch in Deutschland arbeiten.

09:26 Uhr von…

09:26 Uhr von melancholeriker

 

//Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. //

 

Da sind wir schon zwei!

@ 09:26 Uhr von melancholeriker

"Bitte gerne, wenn es auf unserer Seite auch eine Registrierung peinlicher Pfennigfuchser gibt,"

 

Was soll diese sinnfreie Antwort auf meine begründete Argumentation?

Man wird irgendwann mal erkennen müssen, dass die Mittel nicht unendlich fließen. Und für viele Verbraucher  die dies letztlich tragen müssen, ist die Belastung schon jetzt über dem tragbaren.

@09:11 Uhr von Möbius

 Ein nur dreijähriges Bleiberecht aber mit Beschulung der Kinder halte ich für inhuman. Entweder man nimmt die Menschen auf, erteilt Arbeitserlaubnisse, erlaubt Familiennachzug auch für die Männer nach dem Krieg - oder man lässt es (wie GB) bleiben! 

 

Das steht doch im Gegensatz zu dem, was Sie zuvor sagen: dass die Frauen so schnell wie möglich wieder nach Hause wollen (und so soll das in der Regel auch sein, wenn man aus einem Kriegsgebiet flüchtet). Wenn den Kindern hier Schulunterricht geboten wird, ist das für Kinder und Lehrer eine Anstrengung, denn die Kinder sprechen eine Weile kaum die Sprache des Gastlandes, haben evtl.  ganz andere Vorkenntnisse und sind traumatisiert. Sie können sich hier erholen: keine Bomben, keine Granaten, keine feindlichen Soldaten, keine Trümmer, aber eine intakte Unterkunft, Lebensunterhalt, Schule/Kindergarten, medizinische Versorgung und sicher psychologische Begleitung.

Inhumaner als Johnsons 50 erteilte Visa bei 10.000 Anträgen?

Mein Herz schlägt für die…

Mein Herz schlägt für die ukrainischen Frauen und Kinder, die zu uns kommen werden. Grundsätzlich glaube ich bei den Ukrainern an eine gute und schnelle Integration. Ich hoffe aber auch, dass wenigstens jetzt auch die Erzieher, Lehrer und nicht zuletzt das medizinische Personal personelle Unterstützung bekommen. Viele dieser Berufsgruppen sind nicht nur wegen Corona bereits am Limit. Ob die ukrainischen Frauen so schnell arbeiten können, glaube ich nicht, da sie alleinerziehend sind und wie ihre Kinder entkräftet und traumatisiert. 

Das ist erst der....

...Beginn. Noch ist ganz Deutschland hilfsbereit, allen voran die blumigen Worte einiger verantwortlicher PolitikerInnen lassen das vermuten.

Doch dreht sich hier die Preisspirale immer rasanter. Wenn Otto Normal Bürger sich das nötigste nicht mehr leisten kann (Energie, Grund-Nahrungsmittel....)

kann die Hilfseuphorie schnell kippen...

Ich persl. rechne mit einem sehr dicken Ende

@ von ich1961 und melancholeriker

WAS hält Sie dann auf und hier? Ihnen steht es frei das Land der Deutschmichels jederzeit zu verlassen. Nun ja andere Länder scheinen da nur noch "deutschmicheliger" zu sein und "wehren" sich gegen Geflohene.

Ich bin für die Aufnahme…

Ich bin für die Aufnahme aller Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine! Grund: Weil es richtige Flüchtlinge sind! Aber auch hier sollte ein Antrag auf Asyl gestelt werden müssen- das ist Gesetz. Oder brauchen wir keine Gesetze mehr?

.

Kosten spielen keine Rolle- hier geht es um Rettung und die Sicherheit von Menschen zu gewähren, da hat Geld keine Rolle zu spielen.

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>>08:54 Uhr von Jim456

Sorry, wir haben etliche Häuser, Yachten, Autos und andere Besitztümer in Deutschland und Europa von irgendwelchen Putin nahen Oligarchen. Putin selbst hat auch noch seine Konten quer Beet verteilt in der EU.

Das Zeug bitte sofort beschlagnahmen und versteigern.<<

 

Haben die Vermögenden eine Straftat begangen, mit welchem Recht soll das geschehen?

 

 

 

 

@ 09:21 Uhr von Glückskeks

„Mindestlohn für ukrainische Flüchtlinge ausgesetzt."  

Dazu wird es nicht kommen. 
Die Wirtschaft wird schon davon profitieren, dass sämtliche Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und besseren Löhnen quasi im Handumdrehen aus der Welt geschafft sind. 
So viele Flüchtlinge werden arbeiten müssen und wollen, dass es zur Freude der Arbeitgeber zu großer Konkurrenz um Arbeitsplätze kommen wird.
Das Pflegepersonal wird wieder auf den Sanktnimmerleinstag vertröstet werden, zumal in diesem Sektor schon während der Pandemie überhaupt nichts verbessert wurde. Jetzt erst recht nicht mehr.

@09:03 Uhr von Giselbert

>>Flüchtlingshilfe ja, aber bitte nur solange notwendig.   Ob Bund, Land oder Gemeinden, wer letztlich zahlt ist wohl klar.   Deshalb wäre eine lückenlose Registrierung wichtig, so dass auch die Rückführung nach Kriegsende kontrolliert erfolgen kann.<<

-

Sie können sicher sein, wenn Putin keine Soldaten und Söldner mehr in der Ukraine hat gehen diese Menschen freiwillig zurück.

melancholeriker

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel

…..

Ein weises Wort gelassen ausgesprochen 

@09:38 Uhr von Giselbert

"Bitte gerne, wenn es auf unserer Seite auch eine Registrierung peinlicher Pfennigfuchser gibt,"   Was soll diese sinnfreie Antwort auf meine begründete Argumentation? Man wird irgendwann mal erkennen müssen, dass die Mittel nicht unendlich fließen. Und für viele Verbraucher  die dies letztlich tragen müssen, ist die Belastung schon jetzt über dem tragbaren.

Schauen Sie sich mal die Fliehenden an, die wie die Sudetendeutschen zB vor gerade mal 77 Jahren mit dem "tragbaren" auf den Weg machen müssen. In der Ukraine werden diese aber nicht von 'Befreiern' unter Stress gesetzt. Im Gegensatz zu dem, was Sie hier für "Verbraucher" (ist das ist das Bild, das verfolgte Frauen, Kinder und Alte von deutscher Solidarität sehen sollen?) geltend machen wollen, ist die Opferbereitschaft in Deutschland erheblich größer und authentischer geworden, als das lange für möglich gehalten und erwartet wurde. Darüber bin ich sehr froh. Da wird der arme Dagobert Duck zu verkraften sein.

 

 

Die

Frage, wer denn die Kosten übernimmt, ist wie immer in solchen Fällen rein rhetorisch. Die Kosten werden nur vordergründig „vom Bund“ bzw. „von den Ländern“ übernommen; in letzter Konsequenz zahlt dafür wie immer jeder Steuerzahler bzw. Sozialabgaben-Pflichtige. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die hier ankommenden Flüchtigen so schnell wie möglich in den Arbeitsmarkt integriert werden, also selbst Steuern und Sozialabgaben bezahlen. Arbeit haben wir genug, zumindest in einigen Bereichen. Fraglich ist, ob dies möglich ist, da die überwiegende Zahl der Flüchtlinge offenbar Frauen mit Kindern sind, was ihre Möglichkeiten, arbeiten zu können, aufgrund der Kinderbetreuungs-Aufgaben vermutlich einschränkt.. Auch werden Mangelberufe wie LKW-Lenker oder Bau-Handwerker vermutlich wenig von den neuen Arbeitskräften profitieren können.

 

 

 

09:48 Uhr von Klabautermann…

09:48 Uhr von Klabautermann 08

Und was soll das? 

Vielleicht lesen Sie zum besseren Verständnis nochmal den Kommentar auf den ich geantwortet habe:

 

09:26 Uhr von melancholeriker

Frauen und Kinder zuerst

Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen. Dies ist ein auffälliger Unterschied zur letzten Flüchtlingskrise.

@09:48 Uhr von morgentau19

>>Haben die Vermögenden eine Straftat begangen, mit welchem Recht soll das geschehen?<<

-

Natürlich muss die rechtliche Seite geprüft werden. Aber sind Sie grundsätzlich der Meinung dass andere Staaten (u.a. Deutschland) die gewaltigen Schäden bezahlen sollen, die Putin in der Ukraine anrichtet? Die Oligarchen haben doch zusammen mit Putin Russland ausgeplündert.     

Verstehe einige

nicht so richtig, natürlich wird das von Steuern bezahlt, von was denn sonst.

Und zweitens kommt es darauf an wie lange der Konflikt noch bleibt, und ob eine Rückkehr in die Heimat noch möglich ist, den Rest entscheiden die Frauen selber.

Es wird auch ein Teil bleiben, aber das weiß man heute doch noch nicht, wer sich dafür entscheidet und aus welchen Gründen, Gründe gibt es viele.

Einzig bei den Kontrollen hat die Polizei recht, im Zuge solcher Ereignisse gibt es immer welche die die Situation ausnutzen, da sollte man auch nicht Blauäugig sein.

Eins wissen auch alle, das die Solidarität mit der Zeit nachlässt, wird auch in fast jeder Sendung im TV angedeutet, wer heute Morgen unterwegs war, weiß auch warum.

Und die Karte zeigt doch welche Länder betroffen sind, und welche mehr oder weniger nicht stark.

@09:38 Uhr von Giselbert

>>"Bitte gerne, wenn es auf unserer Seite auch eine Registrierung peinlicher Pfennigfuchser gibt,"   Was soll diese sinnfreie Antwort auf meine begründete Argumentation? Man wird irgendwann mal erkennen müssen, dass die Mittel nicht unendlich fließen. Und für viele Verbraucher  die dies letztlich tragen müssen, ist die Belastung schon jetzt über dem tragbaren.<<

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Diese Antwort war keineswegs sinnfrei sondern zutreffend formuliert.

@09:26 Uhr von melancholeriker

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. 
 

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Blauäugige, die meinen, Geld wäre nur Papier oder eine Zahl auf einem Konto, eintauschen für einen Realisten mit Ahnung von der Wichtigkeit des ökonomischen Gleichgewichts (dessen Fehlen die Welt aus den Fugen geraten lässt; eine Erfahrung, die wir gerade machen), möglichst an politisch verantwortlicher Stelle.

Deutschland sollte nicht vom Krieg profitieren

Wer jetzt die Flüchtlinge instrumentalisiert und sich insgeheim freut, dass Deutschland nun billige Arbeitskräfte vor allem in der Pflege geschenkt bekommt, stellt sich mit den Kriegsgewinnlern, Heuschrecken und Zockern an den Rohstoffbörsen auf eine Stufe.

.

Diese Menscheb lieben ihr Land und wir müssen alles dafür tun, dass sie so schnell wie möglich wieder in ihr Land zurückkehren können. 

@09:35 Uhr von ich1961

09:26 Uhr von melancholeriker   //Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. //   Da sind wir schon zwei!

 

Drei!

Nach 2014 hatten ukrainische Flüchtlinge kein Bleiberecht

Ich habe mich 2016 sehr gewundert, wieso damals soviel Tamtam gemacht wurde offiziell „pro-Ukraine“, die Menschen aber hier mit ihren schulpflichtigen Kindern (die sogar schon Deutsch gelernt hatten) wieder ausgewiesen werden sollten! 

Drittstaaten Angehörige aus der Ukraine ...

... sollten ohne Aufenthalt in D direkt in ihre Herkunftsländer ausgeflogen werden.

.

Ihre Länder sind ja nicht vom Krieg betroffen. Sie können nur nicht mehr in dem Gastland Ukraine verbleiben.

.

Dies bedingt kein Aufenthaltsrecht in Deutschland. 

@10:03 Uhr von zöpfchen

Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen. Dies ist ein auffälliger Unterschied zur letzten Flüchtlingskrise.

 

 

Das haben Sie gut beobachtet. Und den Alleinerziehenden Müttern ist deshalb mit einer „Arbeitserlaubnis“ in Deutschland auch nicht wirklich geholfen ... 

@08:57 Uhr von Klabautermann 08

Die bezahlen WIR alle, egal ob Bund, Land oder Kommune, bezahlen muß der Steuerzahler. Ebenso wie die Milliarden für andere Flüchtlinge und Migranten oder die "Modernisierung" der BW. Die Frage die sich aufdrängt ist lediglich, wer oder was bleibt bei den begrenzten Mitteln auf der Strecke oder in welcher Weise wird die arbeitende Bevölkerung noch gemolken? Jeder Cent den z.B. der Sprit (und jedes andere Produkt) für die Fahrt zur Arbeit teurer wird, spült auch mehr Einnahmen in die Staatskassen. (Mehrwert- und andere Steuern die %ual vom Nettopreis abhängig sind)

.

Den Hauptgewinn streicht nicht der Staat ein. Der kassiert "nur" 19 % von jedem Cent ein, den der Sprit mehr kostet.

.

Den Riesenreibach machen die Zocker an den Rohstoffbörsen und die Ölmultis wie BP und Shell sowie "lupenreine Demokratien" wie Saudi Arabien.

@ 09:57 Uhr von melancholeriker

Sie verdrehen mir die Worte im Munde. Es geht doch gar nicht darum jetzt zu helfen, dies ist richtig und sinnvoll. Es geht darum, dass daraus  nach Kriegsende kein Dauerzustand wird (wie leider schon so häufig in der Vergangenheit geschehen).

@ 10:03 Uhr von zöpfchen

„Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen.“ 

Wenn die Ukraine nicht allen wehrfähigen Männern die Ausreise völlig menschenrechtswidrig verboten hätte, würden vielleicht auch Männer flüchten. 
Ich würde mich jedenfalls nicht für einen Präsidenten erschiessen lassen, sondern versuchen trotzdem zu flüchten. 
Bezeichnenderweise wird nichts bekannt darüber, wieviele ukrainische Männer die Wehrpflicht verweigern und deshalb im Knast oder auf dem Friedhof gelandet sind. 
Wahrscheinlich findet in der Ukraine eine Zensur dazu statt oder unsere Medien wollen darüber nichts berichten.

@09:48 Uhr von Klabautermann 08

WAS hält Sie dann auf und hier? Ihnen steht es frei das Land der Deutschmichels jederzeit zu verlassen. Nun ja andere Länder scheinen da nur noch "deutschmicheliger" zu sein und "wehren" sich gegen Geflohene.

Die Nation steht unter Schock. Nicht nur wegen der Nähe des eindeutigen Angriffskriegs oder dem drohenden Unheil eines Atomschlags. Vielmehr ist es die Nähe der Kultur und die Bilder von freien, glücklichen, weltoffenen, gebildeten, hoffnungsvoll in die Zukunft blickenden Menschen, denen jäh der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und die sich nun einer brutal nachsetzenden Lawine der Zerstörungsgewalt gegenübersieht, die dort durchrattert wie vor 80 Jahren die "Wehrmacht". 

Ihre "andere(n) Länder sind Ungarn, Polen und andere Staaten am Limit zur rechtsfreien Diktatur, wobei Polen gerade einen Wandel durchleben kann.

Ich werde doch in meiner Heimat keinen Menschen alleinelassen mit diesen Schlechtmenschen vom rechten Rand. 

 

 

@09:26 Uhr von melancholeriker

Flüchtlingshilfe ja, aber bitte nur solange notwendig.   Ob Bund, Land oder Gemeinden, wer letztlich zahlt ist wohl klar.   Deshalb wäre eine lückenlose Registrierung wichtig, so dass auch die Rückführung nach Kriegsende kontrolliert erfolgen kann.   Bitte gerne, wenn es auf unserer Seite auch eine Registrierung peinlicher Pfennigfuchser gibt, die selbst im Angesicht der widerwärtigsten, einem ins Gesicht grinsenden Menschenrechtsverletzer seit Hitlers Nazis immer noch nur an die Groschen denken, die sie verlieren würden, wenn sich in der Politik wider Erwarten die Humanität durchsetzen könnte. Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. 

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Ja, da machen Sie ihrem Nick wieder alle Ehre und die schwarze Galle (melan cholera) läuft Ihnen wieder über.

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Instrumentalisieren Sie aber bitte den Ukraine Konflikt nicht für Ihre anti-deutsche Haltung.

@09:16 Uhr von hippojim

Man ist in Deutschland wohl auf der Stufe : Alles ist möglich. Es gibt weltweit Kriegsflüchtlinge, aber die ukrainischen Flüchtlinge gehören zu einer Spezialgruppe, denn da werden eben andere Maßstäbe angelegt, als bei anderen Kriegsflüchtlingen. Andere Menschen sind eben gleicher, oder sehe ich das falsch. Wenn Menschlichkeit und Hilfe politisch bedingt ist stimmt was nicht.  

Stimme ihrem Kommentar voll zu. Flüchtlinge werden wie vieles andere auch für die jeweiligen politischen interessen benutzt. Jetzt gerade regiert die Macht der Bilder und Berichte die einzig und alleine aus einer Richtung kommen. Beispiel das Titelbild beim Aufruf der Tagesschau Seite mit dem Sodaten der ein Verängstigtes Mädchen auf dem Arm trägt. Niemand weiß welcher Nation er ist,ist es aktuell oder ein Archivbild oder wo das Bild gemacht wurde.aber von den vielen im Mittelmeer ertruckenen Flüchtlingen aus anderen Ländern gibt es keine so Herzerweichende Bilder.    

@09:57 Uhr von BuriedBumper

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel ….. Ein weises Wort gelassen ausgesprochen 

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Wenn Sie sich unter Ihren Mitbürgern nicht wohlfühlen, dürfen Sie gerne um Aufnahme in einem anderen Land bitten. 

@10:03 Uhr von zöpfchen

Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen. Dies ist ein auffälliger Unterschied zur letzten Flüchtlingskrise.///

Ihnen ist wohl entgangen, dass die Ukraine, ein Ausreisverbot für 18 bis 60 jährige Männer erlassen hat? So groß war der Verteidigungswille, bei einem Teil der Männer, wohl doch nicht.  

@10:12 Uhr von warumeigentlichwer

09:26 Uhr von melancholeriker   //Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. //   Da sind wir schon zwei!   Drei!

Ich schließ mich an!

@10:12 Uhr von Möbius

Ich habe mich 2016 sehr gewundert, wieso damals soviel Tamtam gemacht wurde offiziell „pro-Ukraine“, die Menschen aber hier mit ihren schulpflichtigen Kindern (die sogar schon Deutsch gelernt hatten) wieder ausgewiesen werden sollten! 

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Warum sollten denn Ukrainer 2014 in Deutschland als Flüchtlinge aufgenommen werden? Steinmeier hat doch auf dem Maidan für die richtige Regierung gesorgt.

@09:22 Uhr von FritzF

wie die Amerikaner mit der Luftbrücke Berlin, wird gemeinsam und langfristig über die stärkste Waffe gegen jeden Despoten verfügen. Im Gegensatz zu 2015 kommen keine jungen Migranten im wehrfähigen Alter, die nur ihr Handy retten konnten und ihre Familie zurück lassen mussten.

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Das sehe ich ähnlich. "Man" hilft automatisch lieber Frauen und Kindern statt "fremder" Männer. Schon kleine Kinder warnt man vor diesen ;)

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Da man die direkte Konfrontation mit den Risiko eines Atomaren Schlagabtausches scheut, wählt man das kleinere Übel der Sanktionen.

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Wäre Ihnen ein atomarer "Schlagabtausch " lieber ? Also mir nicht !

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Einfaches Angebot an Gazprom, dürfen weiter Gas, Öl und Kohle liefern, Zahlungen bis auf weiteres eingestellt.

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Warum sollten sie das tun ? Da liefert man doch lieber an China und Indien. Zwar kenne ich deren Zahlungsbedingungen nicht, aber besser als "nichts"werden siewohl sein.

Mir hat meine Mutter nach…

Mir hat meine Mutter nach Jahren des Schweigens erzählt, wie ihre Flucht, letztlich mit dem letzten Eisenbahnzug aus Ostpreussen war, mit meinem Bruder auf dem Arm. Da gibt es kein Nachdenken und kein Kalkulieren. 

Ich sage, Frauen und Kinder erst mal aus der Ukraine rausholen. Wenn sie nach Westdeutschland wollen, dann bei uns mit offenen Armen empfangen (und nicht Altkleider hinschicken ...).

Ukrainische Flüchtlinge wollen mit Sicherheit nichts dringender, als wieder nach Hause und zu ihren Männern (oder ihren Gräbern), sobald keine Bomben mehr fallen. Agenten und "fünfte Kolonne" kann man später aussortieren. 

Frdl. Gruß, Zuschauer49

@10:10 Uhr von Sparer

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel.    Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Blauäugige, die meinen, Geld wäre nur Papier oder eine Zahl auf einem Konto, eintauschen für einen Realisten mit Ahnung von der Wichtigkeit des ökonomischen Gleichgewichts (dessen Fehlen die Welt aus den Fugen geraten lässt; eine Erfahrung, die wir gerade machen), möglichst an politisch verantwortlicher Stelle.

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Gut gebrüllt, Löwe! 👍 

@10:03 Uhr von zöpfchen

Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen. Dies ist ein auffälliger Unterschied zur letzten Flüchtlingskrise.

 

Es ist ja auch ein auffälliger Unterschied, ob man von einer korrupten Regierung zum Militärdienst gegen das eigene Volk gezwungen wird oder ob man gemeinsam mit der eigenen Regierung gegen einen Kriegstreiber aus dem Ausland kämpft.

Hilfe nach Wertigkeit?

Warum hat man diese breit angelegte Hilfe, diese Unterstützung und dieses Mitgefühl nicht auch den seit 2014 aus dem Donbass fliehenden/geflohenen Menschen zukommen lassen? Schließllich waren auch darunter viele Kinder, Frauen und alte bzw. kranke Menschen. Bemerkt niemand die unterschiedlichen Narrative und Normen? Sind die anderen denn wertloser für uns?

10:03 Uhr von zöpfchen   Wie…

10:03 Uhr von zöpfchen

 

Wie hieß der Begriff dafür noch?

Ich glaube sowas wie Vaterlandsliebe, Verantwortungsgefühl usw.!

Scheint hier in D. nicht so verbreitet zu sein?

@10:12 Uhr von warumeigentlichwer

09:26 Uhr von melancholeriker   //Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. //   Da sind wir schon zwei!   Drei!

Keine Sorge, die „Deutschmichel“ werden in absehbarer Zukunft ausgestorben sein. Solange müsst Ihr Drei uns noch ertragen, danach könnt Ihr ohne mahnende Worte und Grenzen HalliGalli machen.

10:27 Uhr von Löwe 48   Die…

10:27 Uhr von Löwe 48

 

Die Bilder hatten wir 2015!

Und was daraus wurde ist Ihnen wohl geläufig?

melancholeriker

 

Lieber melancholeriker,

 

auch hier im Forum ist einigen Mitforisten ihre Menschlichkeit offensichtlich abhanden gekommen. Anders ist es mir nicht erklärlich, dass gezetert und gejammert wird, wenn es darum geht, Flüchtlingen, die dem Schlimmsten entronnen sind, vornehmlich Frauen, Kinder und Betagte, Schutz, Obdach und Verpflegung bieten. So sieht Solidarität mit dem ukrainischen Volk aus, welches in diesen Tagen die schwerste Zeiten dieser Generation durchmacht.

Ich kann nicht diesen Dauernörglern, die sich lauthals über die Kosten beklagen, hier meine Verachtung zum Ausdruck bringen, ohne dass mein Kommentar gesperrt würde.

 

Gruß Hador

 

@10:10 Uhr von Sparer

Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Blauäugige, die meinen, Geld wäre nur Papier oder eine Zahl auf einem Konto, eintauschen für einen Realisten mit Ahnung von der Wichtigkeit des ökonomischen Gleichgewichts (dessen Fehlen die Welt aus den Fugen geraten lässt; eine Erfahrung, die wir gerade machen), möglichst an politisch verantwortlicher Stelle.

 

Hatten Sie vor gut 30 Jahren die selbe Einstellung?

 

@ melancholeriker

>>> Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Geflohene eintauschen für einen Deutschmichel. <<<

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Ich bin auch absolut dafür ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen. Aber die Frage der Finanzierung darf wohl gestellt werden, oder?
Wenn Sie gerne Deutschmichls gegen Flüchltinge eintauschen würde, befänden wir uns bald selbst in einer Krisenregion, und Sie hätten ganz andere Sorgen als vom Sofa aus den Wohltäter zu spielen.

@10:33 Uhr von Zuschauer49

Meine Mutter ist mit mir 1944 durch das brennende und fast völlig zerstörte Heilbronn gezogen, die Habseligkeiten im Kinderwagen.

Wer jetzt diesen Müttern mit ihren Kindern die Kosten vorrechnet ist total neben der Spur.

Der Fehler wurde 2015 ff. gemacht, als die Mütter und Kinder zurückblieben und die jungen Männer eingelassen wurden.

 

Da hat die Politik versagt.

@08:55 Uhr von SirTaki

Sehr her, wie edel, hilfreich und gut Putin ist. [...] Er sprach vor Jahren von einem Bluff, den er der Weltöffentlichkeit irgendwann mal enthüllen will. Das ist nun soweit. Der Bluff eines friedlichen, in Wahrheit die Kriegskassen füllenden, "Präsidenten Putin". Handel und Abhängigkeit anderer von Russland mit der Maske des Global Players. Nun: Putin mit Fratze des Kriegstreibers und Marodeurs, der seine Truppen in ein fremdes Territorium jagt. Wer Bomben gegen Wohnhäuser wirft und AKWs gleich mitnimmt, der zeigt seinen Bluff.

 

Es ist krass, wie er alle an der Nase herumführen konnte. Und aktuell an Zynismus fast nur noch durch Chinas Partnerschaft mit Russland zur "Sicherung des Friedens" zu übertreffen.

 

Ihr wollt Frieden und Wohlstand? Nur entwaffnet und unter der Knute Putins!

 

Und das ist immer noch ein Widerspruch, der nicht aufzulösen geht. Wohlstand und Frieden unter Putins Herrschaft? Ohne Worte...

@Einfach Unglaublich, 10:34 (@10:10 Uhr von Sparer)

„Meine Güte, wie gerne würde ich hundert Blauäugige, die meinen, Geld wäre nur Papier oder eine Zahl auf einem Konto, eintauschen für einen Realisten mit Ahnung von der Wichtigkeit des ökonomischen Gleichgewichts“

Mir sind Realisten, die (auch) Ahnung haben vom ökologischen Gleichgewicht (auf dem das ökonomische beruht) allemal lieber. Denn nur die sind wirklich welche.

@ 10:17 Uhr von Einfach Unglaublich

„Den Riesenreibach machen die Zocker …“ 

Den richtigen Riesenreibach machen diejenigen, die schon beim Steuer(nicht)zahlen den Staat und damit uns alle belügen und betrügen. 
Immer schon. 
In Deutschland fallen diesen Verbrechern jedes Jahr 150 Milliarden Euro zum Opfer. Also genug um nicht nur sämtliche Flüchtlinge in Deutschland zu unterstützen sondern auch noch genug, um unsere Sozialsysteme zu restaurieren und alles andere, was die Politik zu Lasten der Bürger kaputtgespart hat.

@09:10 Uhr von AufgeklärteWelt

Wie kommen Sie darauf, dass die EU die Ukraine wirtschaftlich ins Verderben geführt haben soll. Es ist doch wohl der zerstörerische und völkerrechtswidrige Angriffskrieg von Putin, der nicht nur zum Tod vieler Menschen, sondern auch zur Zerschlagung der gesamten Infrastruktur, von Wohnhäusern, Schulen, Strassen u.a. führt. Es ist gut, dass Deutschland Flüchtlinge aus der EU aufnimmt - und ich finde es reichlich deplaziert, wenn Sie darüber rätseln, welcher Art von Flüchtlingen wir dann "auf der Habenseite" verbuchen können. Die Ukrainer kämpfen in der Tat gegen eine militärische Übermacht. Sie zeigen uns aber, was einen gesunden Patriotismus ausmacht. Anders als die russischen Soldaten, die man im Ungewissen ließ, welches Abenteuer ihnen bevorstand, sind die Bürger der Ukraine hochmotiviert,  ihr Land gegen die Aggressoren zu verteidigen.

@10:50 Uhr von DerVaihinger

Meine Mutter ist mit mir 1944 durch das brennende und fast völlig zerstörte Heilbronn gezogen, die Habseligkeiten im Kinderwagen. Wer jetzt diesen Müttern mit ihren Kindern die Kosten vorrechnet ist total neben der Spur. Der Fehler wurde 2015 ff. gemacht, als die Mütter und Kinder zurückblieben und die jungen Männer eingelassen wurden.   Da hat die Politik versagt.

 

so isses. falls man/divers das hier offen aussprechen darf!!

@10:31 Uhr von rainer4528

"Überraschend an dieser "Flüchtlingskrise" finde ich, dass es nur Frauen und Kinder sind, die kommen. Ukrainische Männer, die hier in Europa teilweise gut bezahlte Arbeit hatten, gehen dagegen in die Ukraine um ihr Land zu verteidigen. Dies ist ein auffälliger Unterschied zur letzten Flüchtlingskrise."

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/// Ihnen ist wohl entgangen, dass die Ukraine, ein Ausreisverbot für 18 bis 60 jährige Männer erlassen hat? So groß war der Verteidigungswille, bei einem Teil der Männer, wohl doch nicht.  

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Wenn Sie meinen Post genauer lesen würden, hätten Sie auch darauf antworten können. Nochmal für Sie: Ich weiß von vier Ukrainern, die ihre persönliche Sicherheit hier in Europa freiwillig aufgegeben haben und für Ihr Land in den Krieg ziehen.

Ich denke damit haben Ihre Auftraggeber nicht gerecnnet und müssen damit rechnen, dass sie ihren Krieg in der Ukraine verlieren.

 

@ 09:16 Uhr von hippojim

„Es gibt weltweit Kriegsflüchtlinge, aber die ukrainischen Flüchtlinge gehören zu einer Spezialgruppe, denn da werden eben andere Maßstäbe angelegt, als bei anderen Kriegsflüchtlingen.“ 

Tja, das ist schon ziemlich seltsam. 
Nennt man das jetzt staatlichen oder strukturellen Rassismus? 
Oder spricht man darüber besser nicht?

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