Kommentare - Überkommene Rollenbilder: Wie sexistisch ist KI?

08. März 2022 - 08:07 Uhr

Frauen sind im Bereich KI immer noch unterrepräsentiert. Das kann durchaus Folgen haben - denn Technologien, die von männlich dominierten Unternehmen entwickelt wurden, können Vorurteile widerspiegeln. Von Katharina Wilhelm.

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Kommentare

Ist das mmer sexistisch?

Frauen sind auch im Bereich der Straßenreinigung, der Müllabfuhr, dem Bergbau unter Tage, im Hoch- und Tiefbau, bei den Stahlkochern, in den Gießereien, bei der Innenreinigung von Tanks, bei den Bohrfirmen am Bohrgerät im Außendienst, bei den Tunnelbohrern unter Tage, bei den Bombenräumkommandos der Bundesländer (Kampfmittelbeseitigungsdienst), bei den Sprengkommandos beim Häuser. oder Brückenabriss oder in Steinbrüchen ...............und.....und......und.......unterrepräsentiert............die Politikerinnen interessieren sich mehr für Posten als Ministerin, Staatssekräterin oder für Posten als Aufsichtsrätin oder im Firmenvorstand - als Stahlkocherin oder bei der Kampfmittelbeseitigung hat sich noch keine Politikerin beworben.

KI sexistisch?

So allmählich wird das Ganze lächerlich. Wir haben gerade eine ganze Reihe von wichtigeren Problemen. Energiesicherheit, Friedenserhalt, Verteidigungsfähigkeit um nurveine minimale Auswahl zu nennen. Dieses pseudofeministiche "Mimimi" geht mir so etwas von auf die Nerven. Würde ein Mann ein derartiges Geheule abstimmen,  hieße es gleich wieder "was für ein Weichei". Frauen, die wirklich etwas erreichen wollen und welche, die es aus eigener Kraft heraus auch geschafft haben, haben es gar nicht nötig  ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Das ist nur etwas für die Unbegabten.

Logisch:

Technologien, die von männlich dominierten Unternehmen entwickelt wurden, können Vorurteile widerspiegeln“

Warum sollte das bei der KI anders sein als in der „althergebrachten“ Politik in der „realen“ Welt? 

KI kann nicht sexistisch…

KI kann nicht sexistisch sein, da sie kein bewusst handelndes Etwas ist. Die ihr zugrunde liegenden Algorithmen können es höchstens sein. Leider klärt der Artikel nicht die entscheidenden Fragen: warum bekommen Frauen einen schlechteren Kreditrahmen und warum werden schwarze Menschen schlechter erkannt? Und das kann daran liegen, dass die Algorithmen z.B. schlecht programmiert sind oder der Datensatz zu klein ist. Bei der Gesichtserkennung wurden die Algorithmen z.B. mit mehr Bildern von Weißen gefüttert. Beim Kreditrahmen gibt es auch Gründe:

"https://analyticsindiamag.com/apple-goldman-sachs-accused-of-sexism-cou…"

Das Thema ist sehr komplex und nur Rassismus und Sexismus als Grund zu nennen ist zu einfach, auch wenn das heutzutage als Begründung für alles herhalten muss. Gute Recherche sieht anders aus.

...ttestEineMeinung #Was genau lernen künstliche Intelligenzen

Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung von der gegenwärtigen "künstlicher Intelligenz".

Diese werden mit Datensätzen trainiert, deren Ergebnis bekannt ist (z.B. Bildern die entweder einen Hund oder eine Katze zeigen) und solange optimiert, bis sie mit möglichst geringem Aufwand möglichst richtige Ergebnisse (Hund oder Katze), auch für Bilder liefern, mit denen sie nicht trainiert wurden.

Das geht auch schon mal schief - wenn z.B. Bilder von Katzen fast immer DRINNEN und Hunde DRAUSSEN aufgenommen wurden, läge die KI fast immer richtig, wenn sie nur zwischen DRAUSSEN und DRINNEN unterscheidet.

So ähnlich funktioniert auch der dümmere Teil unserer Gehirne - Muster erlernen, Muster Anwenden, schnelle Ergebnisse liefern.

Eine aktuelle KI, trainiert mit den bisherigen Daten aus dem Berufsalltag, ist nur eine Vorurteilsbestätigungsmaschine.

Zur Veränderung von Sichtweisen sind auf absehbare Zeit nur Menschen fähig.

Wie man hier wieder lesen kann leider bei weitem nicht alle.

 

Perspektivwechsel

Ich bitte alle Männer, die den Impuls haben, am interationalen Frauenkampftag reflexhaft um sich schlagen zu müssen, doch ihren Laptop zuzuklappen, vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen und zu versuchen, sich vorzustellen, wie ihr Leben aussähe, wären sie als Frau zur Welt gekommen.

Danke.

@09:39 Uhr von Marmolada

Frauen - KAMPF - tag ist ein heute ein schlechter Begriff, wenn in der Ukraine gekämpft wird - auf Leben und Tod.

Wirklich?

Liebes Tagesschauteam - wirklich? Ist diese Berichterstattung jetzt wirklich euer Ernst? Vorweg - ich bin auch für Gleichberechtigung und den Abbau von unhaltbaren Zuständen. Aber haben wir im Moment nicht dringlichere Dinge zu diskutieren? Das Thema Ki erklärt sich letztendlich von allein. Eine Ki ist meist nur so intelligent wie sein Schöpfer bzw. wie die Möglichkeiten die man Ihr gibt. Somit liegt es in der Natur der Sache, dass Frauen häufig schlechter dabei weg kommen, da es dort rein sachlich betrachtet i.d.R. auch mehr Risiken und Besonderheiten gibt, die gerade auch in bestimmten Bereichen nicht immer gut ankommen. Ein menschlicher Risk-Manager würde im übrigen nichts anderes machen als eine junge Dame aufgrund einer Schwangerschaftswahrscheinlichkeit abzuwerten. Hier geht es eher um natürliche Rollenverterteilung und die Akzeptanz darüber. Von mir aus soll jeder sein, was er möchte, jedoch gibt es da Dinge, die sind nun mal so. Und das bezieht sich nicht nur auf die Biologie. 

@08:47 Uhr von Weißer Weißer Mann

>> KI sexistisch?

>> So allmählich wird das Ganze lächerlich.

 

Ähh, Sie müssen Sich eine frisch programmierte K.I. wie ein neugeborenes Kind vorstellen. -.-

Und je nach dem, wie dieses ERZOGEN wird, werden die zukünftigen Handlungen dieser K.I. ausfallen. oO

 

P.S.: Ich mache mir zum Thema K.I. eher Sorgen wegen 'Terminator' oder 'Colossus' u.ä. oO

@09:19 Uhr von mokky

"Ich bitte alle Männer, die den Impuls haben, am interationalen Frauenkampftag reflexhaft um sich schlagen zu müssen, doch ihren Laptop zuzuklappen, vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen und zu versuchen, sich vorzustellen, wie ihr Leben aussähe, wären sie als Frau zur Welt gekommen. Danke."

 Käme jetzt mal darauf an, wo ich als Frau auf die Welt komme. Hier wäre es doch wunderbar. Ich hätte eine längere Lebenserwartung als ein Mann. Ich hätte eine geringere Chance am Arbeitsplatz tödlich zu verunglücken. Im Falle einer Scheidung bekäme höchstwahrscheinlich ich die Kinder. Also ist doch super.

Blickwinkel reflektieren, verändern und erweitern

 

Der Artikel zeigt u.a. die Folgen der Unterrepräsentation von Frauen in bestimmten Berufsfeldern und die damit verbundenen Auswirkungen auf, wenn Wissenschaft/ Produktentwicklung ausschließlich aus einer männlichen/weißen Perspektive erfolgt und dies mit Nachteilen bis hin zur Diskriminierung verbunden ist.

 

Ein weiteres Beispiel wäre die Medizin: ein weiblicher Herzinfarkt äußert sich völlig anders als ein männlicher. Und sofern dies im Studium keine ausreichende Berücksichtigung findet, wird dieser bei Frauen häufiger nicht erkannt und entsprechend frühzeitig behandelt. Von daher ist wichtig, dass Unterschiede gesehen und einbezogen werden, ohne daraus darüber hinausgehende Zuschreibungen und Festschreibungen zu tätigen.

 

Das funktioniert wahrscheinlich besser in einem möglichst vielfältigen und breit aufgestellten Team. Auch die Perspektive älterer Menschen sollte m.E. weitaus stärkere Berücksichtigung finden.

 

@mokky: Danke!

 

@09:57 Uhr von saschamaus75

>> KI sexistisch? >> So allmählich wird das Ganze lächerlich.   Ähh, Sie müssen Sich eine frisch programmierte K.I. wie ein neugeborenes Kind vorstellen. -.- Und je nach dem, wie dieses ERZOGEN wird, werden die zukünftigen Handlungen dieser K.I. ausfallen. oO   P.S.: Ich mache mir zum Thema K.I. eher Sorgen wegen 'Terminator' oder 'Colossus' u.ä. oO

Wenn ich mir KI als Neugeborenes vorstellen soll, dann kann sie definitiv sexistisch sein. Oder unterstellen Sie Neugeborenen etwa Sexismus? 🤔🧐

@09:58 Uhr von Bobinho

"Ich bitte alle Männer, die den Impuls haben, am interationalen Frauenkampftag reflexhaft um sich schlagen zu müssen, doch ihren Laptop zuzuklappen, vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen und zu versuchen, sich vorzustellen, wie ihr Leben aussähe, wären sie als Frau zur Welt gekommen. Danke."  Käme jetzt mal darauf an, wo ich als Frau auf die Welt komme. Hier wäre es doch wunderbar. Ich hätte eine längere Lebenserwartung als ein Mann. Ich hätte eine geringere Chance am Arbeitsplatz tödlich zu verunglücken. Im Falle einer Scheidung bekäme höchstwahrscheinlich ich die Kinder. Also ist doch super.

👍

@09:58 Uhr von Bobinho

"Ich bitte alle Männer, die den Impuls haben, am interationalen Frauenkampftag reflexhaft um sich schlagen zu müssen, doch ihren Laptop zuzuklappen, vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen und zu versuchen, sich vorzustellen, wie ihr Leben aussähe, wären sie als Frau zur Welt gekommen. Danke."  Käme jetzt mal darauf an, wo ich als Frau auf die Welt komme. Hier wäre es doch wunderbar. Ich hätte eine längere Lebenserwartung als ein Mann. Ich hätte eine geringere Chance am Arbeitsplatz tödlich zu verunglücken. Im Falle einer Scheidung bekäme höchstwahrscheinlich ich die Kinder. Also ist doch super.

👍

@Mokky, 9.19 Uhr - Perspektivwechsel

Tja, wenn ich als Frau auf die Welt gekommen wäre...

Hätte ich genau so Abi machen und studieren können wie als Mann. Ich hätte keine Wehrpflicht gehabt. Und bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst käme ich in den Genuss der Formulierung "...werden bei gleicher Eignung Frauen bevorzugt eingestellt". Ich wäre in Rheinland-Pfalz als Gleichstellungsbeauftragte wählbar (Männer sind per Gesetz davon ausgeschlossen, auch in Kindergärten oder sonderpädagogischen Einrichtungen mit über 90% Frauenanteil). Und ich könnte immer, wenn was nicht so klappt wie ich will, beklagen, dass ich diskriminiert werde.

@09:58 Uhr von Bobinho

"Ich bitte alle Männer, die den Impuls haben, am interationalen Frauenkampftag reflexhaft um sich schlagen zu müssen, doch ihren Laptop zuzuklappen, vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen und zu versuchen, sich vorzustellen, wie ihr Leben aussähe, wären sie als Frau zur Welt gekommen. Danke."  Käme jetzt mal darauf an, wo ich als Frau auf die Welt komme. Hier wäre es doch wunderbar. Ich hätte eine längere Lebenserwartung als ein Mann. Ich hätte eine geringere Chance am Arbeitsplatz tödlich zu verunglücken. Im Falle einer Scheidung bekäme höchstwahrscheinlich ich die Kinder. Also ist doch super.

 

Die Probleme, die Sie ansprechen, sind übrigens männergemacht - was können Frauen dafür? Übrigens haben Sie als Frau eine höhere Wahrscheinlichkeit für Altersarmut, für Vergewaltigung, Misshandlung, Entführung und Selbstmordversuche. Außerdem verdienen Sie schlechter, müssen die Pflege übernehmen und wenn ihr Mann gestorben ist, ist meist niemand mehr da, der Sie daheim pflegt: Frauen landen öfters in Pfegeheimen. Frauen werden statistisch älter als Männer - und diese Zeit verbringen Sie häufiger ärmer und verlassener als Männer.

@10:17 Uhr von Kaneel

Ein weiteres Beispiel wäre die Medizin: ein weiblicher Herzinfarkt äußert sich völlig anders als ein männlicher. Und sofern dies im Studium keine ausreichende Berücksichtigung findet, wird dieser bei Frauen häufiger nicht erkannt und entsprechend frühzeitig behandelt. Von daher ist wichtig, dass Unterschiede gesehen und einbezogen werden, ohne daraus darüber hinausgehende Zuschreibungen und Festschreibungen zu tätigen.   Das funktioniert wahrscheinlich besser in einem möglichst vielfältigen und breit aufgestellten Team. 

Dann studieren Sie doch Medizin und brigen die Sache voran. Nur jammern und meckern bringt weder Sie noch andere weiter.

 

@10:17 Uhr von Kaneel

 "Ein weiteres Beispiel wäre die Medizin: ein weiblicher Herzinfarkt äußert sich völlig anders als ein männlicher. "

Sind Sie sicher, dass das nicht im Studium der Medizin unterrichtet wird? Wie dem auch sei, mehr Frauen als Männer studieren Medizin. Also Alles wird gut.

@08:47 Uhr von Weißer Weißer Mann

 

So allmählich wird das Ganze lächerlich. Wir haben gerade eine ganze Reihe von wichtigeren Problemen. Energiesicherheit, Friedenserhalt, Verteidigungsfähigkeit um nurveine minimale Auswahl zu nennen.

Dieses pseudofeministiche "Mimimi" geht mir so etwas von auf die Nerven. Würde ein Mann ein derartiges Geheule abstimmen,  hieße es gleich wieder "was für ein Weichei".

Frauen, die wirklich etwas erreichen wollen und welche, die es aus eigener Kraft heraus auch geschafft haben, haben es gar nicht nötig  ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Das ist nur etwas für die Unbegabten.

 

 

Da unterschätzen Sie wohl die Bedeutung der KI für die künftige Gesellschaft.

Ich denke, dass sich  - mich ausdrücklich eingeschlossen - heute die Wenigsten vorstellen können, welch weitreichenden Folgen die vornehmlich von Männern programmierte KI für Frauen haben wird.

 

Ich halte es beileibe nicht für Pillepalle, besonders jetzt, in den Anfängen, ein ganz besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass eben das vermieden werden muss, was Amazon & Co vorgemacht haben. 

 

Trotz wichtiger akuter Probleme, die drum nicht beiseite geschoben werden dürfen.

Klarer Fall

Auch hier im Forum sind die Frauen unterrepräsentiert, mit dem Ergebnis, das man beim Lesen der Kommentare gewinnt. Dafür braucht man nicht einmal einen Algorithmus . Und der Hinweis, dass es z.Zt. andere Probleme gäbe, ist nur ein billiges Ausweichmanöver. Meine Herren, bitte seien Sie auf der Höhe der Zeit !!

"Sexismus" ist nur ein Teil der Vorurteile.

Insofern ist der Artikel auch zu eng gefasst: Das Problem ist nicht irgendeine sogenannte "künstliche Intelligenz" - also ein dummer Computer mit einem menschengemachten Algorithmus - sondern jeder intransparente Satz von Regeln zur Beurteilung und Klassifizierung von Menschen. Beispiele sind Rating-Agenturen, oder die "Schufa", die ihre Methoden als "Geschäftsgeheimnisse"  behandeln, damit aber über das Schicksal vieler Menschen entscheiden.

.

"KI" ist nicht die Abschaffung der natürlichen Dummheit, sondern im Gegenteil nur die allerdümmste Ausrede, den eigenen Kopf gleich gar nicht mehr zu benutzen. Vor allem ist es die Flucht aus der eigenen Verantwortung.

@08:57 Uhr von mispel

 

KI kann nicht sexistisch sein, da sie kein bewusst handelndes Etwas ist. Die ihr zugrunde liegenden Algorithmen können es höchstens sein. Leider klärt der Artikel nicht die entscheidenden Fragen: warum bekommen Frauen einen schlechteren Kreditrahmen und warum werden schwarze Menschen schlechter erkannt? Und das kann daran liegen, dass die Algorithmen z.B. schlecht programmiert sind oder der Datensatz zu klein ist. Bei der Gesichtserkennung wurden die Algorithmen z.B. mit mehr Bildern von Weißen gefüttert. Beim Kreditrahmen gibt es auch Gründe: "https://analyticsindiamag.com/apple-goldman-sachs-accused-of-sexism-cou…" Das Thema ist sehr komplex und nur Rassismus und Sexismus als Grund zu nennen ist zu einfach, auch wenn das heutzutage als Begründung für alles herhalten muss. Gute Recherche sieht anders aus.

 

 

Sie stellen eigentlich etliche Scheinfragen, die ja zum größten Teil im Artikel oder dankenswerterweise sogar von Ihnen selber beantwortet werden.

 

Natürlich ist das ein komplexes Thema, daher ist es ja in einem solchen Artikel auch nicht möglich, die tiefergehenden Zusammenhänge aufzudröseln  - das ist Aufgabe diverser anderer Stellen und Institutionen.

 

Aber den Programmierern darf und sollte man doch wohl bereits heute genauer auf die Tastatur schauen. Denn so ganz aus der Luft gegriffen scheint das Sexismusphänomen bei KI ja nicht zu sein.

@10:28 Uhr von M. Höffling

Tja, wenn ich als Frau auf die Welt gekommen wäre... Hätte ich genau so Abi machen und studieren können wie als Mann. Ich hätte keine Wehrpflicht gehabt. Und bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst käme ich in den Genuss der Formulierung "...werden bei gleicher Eignung Frauen bevorzugt eingestellt". Ich wäre in Rheinland-Pfalz als Gleichstellungsbeauftragte wählbar (Männer sind per Gesetz davon ausgeschlossen, auch in Kindergärten oder sonderpädagogischen Einrichtungen mit über 90% Frauenanteil). Und ich könnte immer, wenn was nicht so klappt wie ich will, beklagen, dass ich diskriminiert werde.

 

 

Na also: Kindergärtner hätten Sie doch gedurft - auch mit Abi. :-)

Bin ich hier beim Spiegel?

Ich habe vor Monaten dem Spiegel den Rücken gekehrt, da es mir zu viele Sexismus-Artikel (immer von Redakteurinnen) gab und es zunehmend an Objektivität gefehlt hat.

Geht das hier jetzt auch los!?

@11:03 Uhr von ex-lax

"Frauen sind im Bereich KI immer noch unterrepräsentiert."   Vielleicht gibt es einfach keine Frauen die sich für KI oder IT interessieren? Ich kenne sehr viele Frauen, nicht eine einzige hat auch nur das geringste Interesse an Computern oder Programmieren, Ein PC ist zum chatten und shoppen da, das andere interessiert sie einfach nicht.  Ein Freund von mir leitet die IT einer bundesweiten Online-Schule. Er würde sofort Frauen einstellen gäbe es denn welche die sie bewerben. Sie tun es aber nicht. Es liegt nicht immer an den Männern wenn Frauen unterrepräsentiert sind, es liegt wohl meisten an den Frauen und deren Unlust auf Technologie.....    Also bleibt mal mit Euren Schuldzuweisungen auf dem Boden der Tatsachen.

@10:29 Uhr von AuroRa

"Die Probleme, die Sie ansprechen, sind übrigens männergemacht - was können Frauen dafür? Übrigens haben Sie als Frau eine höhere Wahrscheinlichkeit für Altersarmut, für Vergewaltigung, Misshandlung, Entführung und Selbstmordversuche."

Schön, dass Sie weglassen, dass sich mehr Männer selbst töten als Frauen. Kurze Suche im web ergab:

"Suizid – warum töten sich so viel mehr Männer als Frauen?" aus dem Stern.

Ja Frauen und Männer haben verschiedene Schwierigkeiten sowie Vor- und Nachteile im Leben. Das liegt daran, dass Männer und Frauen nicht gleich sind. Aber und das ist das wichtigste in unserem Land: Gleichberechtigt!

 

 

 

 

 

@08:38 Uhr von Marmolada

 

Frauen sind auch im Bereich der Straßenreinigung, der Müllabfuhr, dem Bergbau unter Tage, im Hoch- und Tiefbau, bei den Stahlkochern, in den Gießereien, bei der Innenreinigung von Tanks, bei den Bohrfirmen am Bohrgerät im Außendienst, bei den Tunnelbohrern unter Tage, bei den Bombenräumkommandos der Bundesländer (Kampfmittelbeseitigungsdienst), bei den Sprengkommandos beim Häuser. oder Brückenabriss oder in Steinbrüchen ...............und.....und......und.......unterrepräsentiert............die Politikerinnen interessieren sich mehr für Posten als Ministerin, Staatssekräterin oder für Posten als Aufsichtsrätin oder im Firmenvorstand - als Stahlkocherin oder bei der Kampfmittelbeseitigung hat sich noch keine Politikerin beworben.

 

Und woran liegt das? Daran, dass Männer "stark und resilient" sein müssen - diese Klischees sind im Patriarchat entstanden und dieses System grenzt Frauen gezielt von diesen Berufen aus. Tatsächlich würden gerne einige Frauen in diesen Bereichen arbeiten und tun es teilweise bereits.

 

Im Übrigen sind Männer in der Prostitution unterrepräsentiert - einer der wohl gefährlichsten Berufszweige, der kaum in Statistiken auftaucht, da er von Krankenkassen nur im sichtbaren Bereich erfasst wird. Eine verschleppte, vergewaltigte, verprügelte und ermordete Prostituierte vermisst niemand - was furchtbar ist!

@08:47 Uhr von Weißer Weißer Mann

So allmählich wird das Ganze lächerlich. Wir haben gerade eine ganze Reihe von wichtigeren Problemen. Energiesicherheit, Friedenserhalt, Verteidigungsfähigkeit um nurveine minimale Auswahl zu nennen. Dieses pseudofeministiche "Mimimi" geht mir so etwas von auf die Nerven. Würde ein Mann ein derartiges Geheule abstimmen,  hieße es gleich wieder "was für ein Weichei". Frauen, die wirklich etwas erreichen wollen und welche, die es aus eigener Kraft heraus auch geschafft haben, haben es gar nicht nötig  ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Das ist nur etwas für die Unbegabten.

Also ich höre nur Ihr "Geheule" wie unnötig es sei, dass die Tagesschau dem Weltfrauentag ein paar Artikel widmet.

@09:50 Uhr von joyomaran

Liebes Tagesschauteam - wirklich? Ist diese Berichterstattung jetzt wirklich euer Ernst? Vorweg - ich bin auch für Gleichberechtigung und den Abbau von unhaltbaren Zuständen. Aber haben wir im Moment nicht dringlichere Dinge zu diskutieren? Das Thema Ki erklärt sich letztendlich von allein. Eine Ki ist meist nur so intelligent wie sein Schöpfer bzw. wie die Möglichkeiten die man Ihr gibt. Somit liegt es in der Natur der Sache, dass Frauen häufig schlechter dabei weg kommen, da es dort rein sachlich betrachtet i.d.R. auch mehr Risiken und Besonderheiten gibt, die gerade auch in bestimmten Bereichen nicht immer gut ankommen. Ein menschlicher Risk-Manager würde im übrigen nichts anderes machen als eine junge Dame aufgrund einer Schwangerschaftswahrscheinlichkeit abzuwerten. Hier geht es eher um natürliche Rollenverterteilung und die Akzeptanz darüber. Von mir aus soll jeder sein, was er möchte, jedoch gibt es da Dinge, die sind nun mal so. Und das bezieht sich nicht nur auf die Biologie. 

 

Soweit ich das sehe dauert eine Schwangerschaft max. 10 Monate - wo ist das ein Berufsrisiko? Die von Ihnen titulierte "Rollenverteilung", die Sie meinen, nämlich die Care-Arbeit, ist nicht "natürlich" - denn Männer können sich ebenso um Neugeborene kümmern. 

Ein menschlicher Risk-Manager würde im übrigen nichts anderes machen als ältere Herren aufgrund Herz-Kreislauf-Erkrankungs-Wahrscheinlichkeiten abzuwerten - was nichts anderes wäre als DIskriminierung. Warum ist also Ihres Erachtens DIskriminierung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts "in Ordnung"?

Oder ungenannt @10:49 Uhr von Theodor Storm

>>> Auch hier im Forum sind die Frauen unterrepräsentiert, mit dem Ergebnis, das man beim Lesen der Kommentare gewinnt. >>>

 

Da haben Sie sicherlich recht, aber nun weiß man ja bei vielen "Niknames" nicht, ob sich dahinter nun m/w/d verbirgt.

 

Und diverse Unser/Innen halten sich auch bedeckt, was die Benennung ihres Geschlechtes angeht. Warum auch nicht.....?

@10:44 Uhr von Weißer Weißer Mann

Ein weiteres Beispiel wäre die Medizin: ein weiblicher Herzinfarkt äußert sich völlig anders als ein männlicher. Und sofern dies im Studium keine ausreichende Berücksichtigung findet, wird dieser bei Frauen häufiger nicht erkannt und entsprechend frühzeitig behandelt. Von daher ist wichtig, dass Unterschiede gesehen und einbezogen werden, ohne daraus darüber hinausgehende Zuschreibungen und Festschreibungen zu tätigen.   Das funktioniert wahrscheinlich besser in einem möglichst vielfältigen und breit aufgestellten Team.  Dann studieren Sie doch Medizin und brigen die Sache voran. Nur jammern und meckern bringt weder Sie noch andere weiter.  

 

- Weißer Weißer Mann hat offenbar das Problem nicht verstanden: Woran geforscht wird und wo das Geld dafür hinfließt, entscheiden immernoch hauptsächlich Männer, da die jeweiligen Stellen, von denen diese Macht ausgeht, fast ausschließlich von Männern besetzt werden.

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Sehr geehrte User,

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Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

11:25 Uhr von AuroRa

"Woran geforscht wird und wo das Geld dafür hinfließt, entscheiden immernoch hauptsächlich Männer, da die jeweiligen Stellen, von denen diese Macht ausgeht, fast ausschließlich von Männern besetzt werden."

Haben Sie auch Zahlen die das belegen oder ist das nur ein Bauchgefühl?

 

 

11:10 Uhr von AuroRa

"Und woran liegt das? Daran, dass Männer "stark und resilient" sein müssen - diese Klischees sind im Patriarchat entstanden und dieses System grenzt Frauen gezielt von diesen Berufen aus."

Ja wer kennt Sie nicht, die vielen Frauen die im Bergwerk oder beim Stahlkochen oder als Kloakentaucher ihr Geld verdienen wollen... Nur die Männer hindern Sie daran, weil Sie diese Jobs lieber  selber machen wollen.

Und Männer müssen so stark und resilient sein, dass Sie alle lieber gefährliche und dreckige Jobs machen als im Stuhl einer Vorstandschaft zu sitzen. Kopfschüttel.

 

@Weißer Weißer Mann - Einfach unglaublich

 

Dann studieren Sie doch Medizin und brigen die Sache voran. Nur jammern und meckern bringt weder Sie noch andere weiter.“

 

Jammern, meckern, mit Abwehrhaltung und gereizt auf s.g. Frauenthemen reagieren, tun hier andere. Vielleicht gibt es irgendwann die Allrounder-Menschen, die sich selbst heilen, als IT-Spezialisten alles im selbst programmierten 3D-Drucker herstellen usw.

Wenn Sie als Mann allein oder mit Scheuklappen auf einer einsamen Scholle leben, betrifft Sie das Thema geschlechtsspezifische Medizin natürlich eher weniger.

 

Überkommene Rollenbilder?

Aber wenn gerade die modernen Frauen immer noch die Kinderzimmer der Mädchen mit Barbies vollstopfen und der erste Strampler immer noch rosa sein muss wird sich dan nichts ändern.

Just do it ...!

Zitat: "Frauen sind im Bereich KI immer noch unterrepräsentiert. Das kann durchaus Folgen haben - denn Technologien, die von männlich dominierten Unternehmen entwickelt wurden, können Vorurteile widerspiegeln."

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Dann nicht lange faktenfrei daherschwurbeln.

Wenn Frauen mehr in IT-Bereichen wie KI vertreten sein wollen, dann entsprechende Kenntnisse in MINT-Studiengängen aneignen arbeiten und forschen.

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Es könnte so einfach sein. Muss man denn Frauen ständig mit der gleichen Propaganda eines angeblichen "Sexismus" paternalisieren ... Pardon ... auf die Eier ... Pardon ... Nerven gehen?!

 

@10:57 Uhr von harry_up

Natürlich ist das ein komplexes Thema, daher ist es ja in einem solchen Artikel auch nicht möglich, die tiefergehenden Zusammenhänge aufzudröseln.

.

Und warum ist das nicht möglich? Andere Artikel im Internet schaffen es die Komplexität komischerweise in wenigen Sätzen zu erklären. Und das ist auch das, was ich von einem Nachrichtenportal erwarte, nämlich Informationen und Hintergründe und keine Mutmaßungen (Rassismus, Sexismus). Das journalistische Niveau ist hier mittlerweile stark gesunken.

@ werner1955

>>> Aber wenn gerade die modernen Frauen immer noch die Kinderzimmer der Mädchen mit Barbies vollstopfen und der erste Strampler immer noch rosa sein muss wird sich dan nichts ändern. <<<

.

Schlimm diese Rabeneltern, die ihren Kindern die Spielsachen kaufen, die diese gerne hätten, und sie nicht geschlechtsneutral ausstatten.

Nur Gefühl was sonst @ 12:18 Uhr von Bobinho

>>> Haben Sie auch Zahlen die das belegen oder ist das nur ein Bauchgefühl? >>>

Frauen sind im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) in Deutschland weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Ihr Anteil erreichte 2019 nur 28 %. Das war einer der niedrigsten Wert in der EU-27. Besonders niedrig war der Anteil auch in den Niederlanden (28 %) sowie Tschechien und Luxemburg (je 27 %).

https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Wissenschaft-Technologie-digita…

@10:17 Uhr von Kaneel

Das funktioniert wahrscheinlich besser in einem möglichst vielfältigen und breit aufgestellten Team. Auch die Perspektive älterer Menschen sollte m.E. weitaus stärkere Berücksichtigung finden.

.

Das ist ein gerne gebrachtes Argument, um Quoten zu rechtfertigen, meiner Meinung nach aber nicht stichhaltig. Denn letztendlich ist Wissen der ausschlaggebende Faktor zur Beseitigung von Ungleichheiten oder Ungerechtigkeiten und nicht Hautfarbe oder Geschlecht. Wenn ich weiß, dass sich ein Herzinfarkt bei Frauen etwas anders äußert, dann ist es egal, ob ich Mann/Frau oder schwarz/weiß bin. Durch Quoten wird ein Mißstand nicht notwendigerweise beseitigt, durch Wissen und Wollen aber schon. Und indem ich Quoten fordere, unterstelle ich anderen Menschen indirekt, dass sie eben nicht zur Aneignung und Anwendung dieses Wissens fähig sind.

@12:41 Uhr von werner1955

 

Aber wenn gerade die modernen Frauen immer noch die Kinderzimmer der Mädchen mit Barbies vollstopfen und der erste Strampler immer noch rosa sein muss wird sich dan nichts ändern.

 

Woher wissen gerade Sie denn nun schon wieder so genau, was «die modernen Frauen» in Kinderzimmer rein stopfen. Und mit den rosa Stramplern ist es so: Kauft man die in der Variante «färbt nicht aufs Baby ab», dann hat man erstens nicht auf ewig ein rosafarbenes Kind, und zweitens ist es dem Baby egal, ob sein Strampler rosa oder blau ist, wenn es den Ölwechsel am Auto macht.

@12:57 Uhr von a gutt Mensch

Das sind nichts weiter als stochastische Papageien, die in der Tat vorhandene Vorurteile ihrer Macher Reproduzieren. Übrigens nicht nur sexistische und rassistische sondern auch klassizistische. Aber das wird ja leider vergleichsweise kaum als Problematisch angesehen.
Was viele Kommentatoren auch mal wieder nicht richtig verstanden haben: *ismen setzen nicht grundsätzlich eine bewusste (böswillige) Überzeugung oder Intention derer voraus, die sie tragen, verbreiten und somit reproduzieren. Manche wissen es einfach nicht besser, sind in ihren Gewohnheiten und Vorstellungen von Normalität gefangen. Das Dilemma ist, dass viele sehr gereizt reagieren und als persönlichen Angriff werten wenn man das kritisiert und sich dann in eine Antihaltung verbarrikadieren.

Barbie rosa @- 12:41 Uhr von werner1955

>>> Aber wenn gerade die modernen Frauen immer noch die Kinderzimmer der Mädchen mit Barbies vollstopfen und der erste Strampler immer noch rosa sein muss wird sich dan nichts ändern. >>>

 

Wussten Sie schon? Klassisch ist rosa/rot (Farbe von Kriegern) die Farbe für Jungs und himmelblau die Farbe für die Mädchen (das Blau des Kleides "Jungfrau" Maria)

Blau für Jungs kam erst in der Neuzeit auf und rosa für Mädchen durch Barbie.....

@12:53 Uhr von Kristallin

>>> Haben Sie auch Zahlen die das belegen oder ist das nur ein Bauchgefühl? >>> Frauen sind im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) in Deutschland weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Ihr Anteil erreichte 2019 nur 28 %. Das war einer der niedrigsten Wert in der EU-27. Besonders niedrig war der Anteil auch in den Niederlanden (28 %) sowie Tschechien und Luxemburg (je 27 %). https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Wissenschaft-Technologie-digita…"

Es ging nicht um die Verteilung von Mann und Frau in der Forschung sondern darum wieviel Geld für wen in der Medizin ausgegeben wird um neue Behandlungsmethoden/Medikamente zu entwickeln.

 

@12:42 Uhr von Tinkotis

...Männer, die nicht glauben, dass Frauen benachteiligt werden. Da brauche ich keine künstliche Intelligenz, um das einzuordnen.   Deshalb bin ich auch gegen "Gleichberechtigung". Wenn ich die Wahl hätte, würde ich in einer Gesellschaft leben, wo Männer nichts zu sagen haben.

Das ist aber schon ein wenig....sexistisch?

 

@ Kaneel

>>>  Vielleicht gibt es irgendwann die Allrounder-Menschen <<<

.

Der Norm-Mensch wäre wohl beliebter hierzulande. Wenn Frauen nicht mehr Frauen, und Männer nicht mehr Männer sein dürfen, bzw. ihnen jegliche geschlechterspezifischen Eigenschaften abgesprochen werden.

hm

Algorithmen und maschinelles Lernen sind zunächst meist wenig korrumpierbar. Algorithmen sind - soweit ich es verstehe - nur Gewichtungen von verschiedenen Datenquellen und das maschinelle Lernen unterteilt eine Entscheidung - m.E. und extrem verienfacht - in kleinstmögliche Muster, die zusammengenommen eine sehr hohe Erkennungswahrscheinlichkeit erzeugen.

 

Möglich ist schon, dass diese eine Realität sogar treffender wiedergeben, als die politische überlagerten Ansichten der Menschen. Schwierig wird es jedenfalls, diesen Systemen eben genau jene politischen Ansichten einzuprogrammieren.

 

Es sind die Daten, mit denen das maschinelle Lernen gefüttert wird. Da muss man nicht auf Tech-Konzerne einhauen, sondern entsprechende Datenbanken schaffen. Das ist teuer, aber wäre doch sicherlich machbar, dort, wo Geld für genau diese Forschung aufgebracht wird: es gibt genug Unis mit Gender-Studiengang. Die bestehenden Datenbanken wurden ja auch von Froschenden der Computerwissenschaften an Unis geschaffen. Deren Aufgabe ist nunmal das Technische und die Aufgabe der anderen ist das Gesellschaftliche. Also hinsetzen, ein paar Millionen Bilder machen und per Hand kategorisieren, damit die KI was zu lernen hat.

@13:14 Uhr von mispel

Frauen sind im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) in Deutschland weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Ihr Anteil erreichte 2019 nur 28 %.
.
Und wo ist das Problem? Abgesehen davon ist diese Verteilung in allen westlichen Ländern ähnlich. In weniger entwickelten Ländern wie Uganda, Ghana, Lesotho oder Swasiland ist der Anteil an Frauen, die sich für technisch-wissenschaftliche Berufe interessieren hingegen deutlich höher.
"https://www.researchgate.net/publication/335664683_ROSE_The_Relevance_o…"
.
In westlichen Ländern geben Frauen auch an, das sie lieber mit Menschen als mit Dingen arbeiten. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Also kann mir keiner erzählen, dass das irgendwie an Unterdrückung oder Diskriminierung durch ein ominöses Patriarchat läge.

@ Moderation

Viele haben hier schon die unsachgerechte Darstellung im Artikel bemängelt. Ich bitte darum, meinen Kommentar freizuschalten, denn dieser bringt Sachargumente, die die Diskussion thematisch voranbringen und die im Artikel fehlen.

- dass Algorithmen kein Hexenwerk sondern einfache Gewichtungsgleichungen sind

- dass der Computer Algorithmen ohne abarbeitet, ohne eine politische Ansicht zu haben

- dass es sogar schwierig ist, dem Algorithmus politische Ansichten (Gleichberechtigung ebenso wie Ungleichberechtigung) einzupflanzen, weil er diese Konzepte nicht versteht, diese sich kaum mathematisch fassen lassen.

- Dass der Knackpunkt bei der KI die Datenbanken sind, mit denen diese lernt.

- Dass die bestehenden Datenbanken (zB für Gesichter) aus dem Bereich der Computerwissenschaften stammen und ihr Zweck die Befähigung der KI ist

- Dass es nicht Aufgabe der Computerwissenschaften ist, gesellschaftlich gewünschte Inhalte herzustellen, sondern, dass das durchaus eine Aufgabe für Unis mit gesellschaftswissenschaftlichem Bezug wäre

- Dass das ganze System dann immer noch daran krankt, dass es akademisch ist und die Ärmsten nicht repräsentiert.

@12:18 Uhr von Bobinho

"Woran geforscht wird und wo das Geld dafür hinfließt, entscheiden immernoch hauptsächlich Männer, da die jeweiligen Stellen, von denen diese Macht ausgeht, fast ausschließlich von Männern besetzt werden." Haben Sie auch Zahlen die das belegen oder ist das nur ein Bauchgefühl?

Haben Sie denn Zahlen die Ihre Aussagen belegen?

Die Gender Studies/GeStik-Bibliothek hilft Ihnen gerne weiter.

 

   

@13:11 Uhr von Mischpoke West

>>>  Vielleicht gibt es irgendwann die Allrounder-Menschen <<< . Der Norm-Mensch wäre wohl beliebter hierzulande. Wenn Frauen nicht mehr Frauen, und Männer nicht mehr Männer sein dürfen, bzw. ihnen jegliche geschlechterspezifischen Eigenschaften abgesprochen werden.

 

Was ist denn "typisch männlich" und "typisch weiblich"?

@ 13:07 Uhr von Bobinho

>>> Es ging nicht um die Verteilung von Mann und Frau in der Forschung sondern darum wieviel Geld für wen in der Medizin ausgegeben wird um neue Behandlungsmethoden/Medikamente zu entwickeln. >>>

 

Das fragen Sie noch? Seltsam.... denn wie mag wohl die "Geldfreigabe" aussehen?

Oder nennen Sie mir, doch Pharmariesen (oft Geldgeber) mit 50/50 Geschlechterverhältnis in der Führungsspitze!

13:20 Uhr von AuroRa

"Haben Sie denn Zahlen die Ihre Aussagen belegen?

Die Gender Studies/GeStik-Bibliothek hilft Ihnen gerne weiter."

Sie haben die Aussage aufgestellt, dass weniger Geld für die Forschung in Medizin für Frauen ausgegeben wird. Dann belegen Sie diese auch bitte. Und ja ich suche gerade in der von Ihnen genannten Bibliothek nach Zahlen.

@12:47 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Frauen sind im Bereich KI immer noch unterrepräsentiert. Das kann durchaus Folgen haben - denn Technologien, die von männlich dominierten Unternehmen entwickelt wurden, können Vorurteile widerspiegeln." . Dann nicht lange faktenfrei daherschwurbeln. Wenn Frauen mehr in IT-Bereichen wie KI vertreten sein wollen, dann entsprechende Kenntnisse in MINT-Studiengängen aneignen arbeiten und forschen. . Es könnte so einfach sein. Muss man denn Frauen ständig mit der gleichen Propaganda eines angeblichen "Sexismus" paternalisieren ... Pardon ... auf die Eier ... Pardon ... Nerven gehen?!  

 

Wie fänden Sie es denn, wenn Medikamente entwickelt werden, die Blutkrebs mit 100% Sicherheit heilen, aber - ohne Grund - nur für Frauen entwickelt wurden und nur an Frauen ausgegeben werden. Das würde Ihnen auf die ... "Nerven" gehen, oder?

 

@12:52 Uhr von Mischpoke West

Schlimm diese Rabeneltern?
Also ich finde das gut, natürlich und richtig. Aber ich wunder mich immer darüber das es gerade moderne junge Frauen sind die dieses richtige Rollverhalten fördern und sich dann wunder wenn Ihre Tochter nicht Autoschlosser oder Progrmierer werden möchte.

@13:26 Uhr von Kristallin

  "Das fragen Sie noch? Seltsam.... denn wie mag wohl die "Geldfreigabe" aussehen? Oder nennen Sie mir, doch Pharmariesen (oft Geldgeber) mit 50/50 Geschlechterverhältnis in der Führungsspitze!"

Ja das frage ich. Und ich bitte Sie mir das zu beantworten, wenn Sie Zahlen haben.

Ich hätte mal eine Zahl für Sie:

"Auffällig ist, dass Frauen 57,6 Prozent der Ausgaben beanspruchten, obwohl sie lediglich 51,1 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen." Das ist aus dem Ärzteblatt. Dieses Patriachat gibt also mehr Geld für erkrankte Frauen aus als für Männer.

@12:55 Uhr von schabernack

Woher wissen gerade Sie denn nun schon wieder so genau,
Weil ich sehrviel Familien kenne. Und ich halte das Rollenverhalten auch für natürlich und richtig. und nicht für falsch.

Falsch ist nur das sich die Familien dann wundern das Ihre Tochter nicht Bauarbeiter oder Schlosser werden möchte sonder Verkäuferinn oder Krankenschwester.

@12:24 Uhr von Bobinho

"Und woran liegt das? Daran, dass Männer "stark und resilient" sein müssen - diese Klischees sind im Patriarchat entstanden und dieses System grenzt Frauen gezielt von diesen Berufen aus." Ja wer kennt Sie nicht, die vielen Frauen die im Bergwerk oder beim Stahlkochen oder als Kloakentaucher ihr Geld verdienen wollen... Nur die Männer hindern Sie daran, weil Sie diese Jobs lieber  selber machen wollen. Und Männer müssen so stark und resilient sein, dass Sie alle lieber gefährliche und dreckige Jobs machen als im Stuhl einer Vorstandschaft zu sitzen. Kopfschüttel.  

 

Wo sind denn nur die ganzen Männer in der Pflege, den Reinigungsdiensten und vor allem in der Prostitution?

Fakt ist, dass der Großteil der von Ihnen aufgeführten "Stühle einer Vorstandschaft" mit Männern besetzt sind.

13:11 Uhr von Mischpoke West @ Kaneel

Der Norm-Mensch wäre wohl beliebter hierzulande. Wenn Frauen nicht mehr Frauen, und Männer nicht mehr Männer sein dürfen, bzw. ihnen jegliche geschlechterspezifischen Eigenschaften abgesprochen werden.

 

Es geht um die gesellschaftliche Freiheit so leben zu dürfen, wie jede und jeder dies für sich bzw. ein Paar miteinander möchte. Ist ein Mann kein Mann, wenn er für die Betreuung der Kinder zuhause bleibt? Ist eine Frau keine Frau, wenn diese Vollzeit arbeitet?

 

In meinem anscheinend nicht repräsentativen Umfeld gab und gibt es überdurchschnittlich viele Männer, die Teilzeit gearbeitet haben oder ganz für die Kinder da waren/sind. I.d.R. ist es aber immer noch umgekehrt und Männer nehmen nur wenige Wochen/Monate Erziehungszeit.

 

Ehrlich gesagt, weiß ich aber auch nicht genau, was Sie bemängeln. Ein Normmensch wäre ja eher jemand, der auf ein bestimmtes Bild/Klischee festgelegt wird.

@13:11 Uhr von Phonomatic

 

Es sind die Daten, mit denen das maschinelle Lernen gefüttert wird. Da muss man nicht auf Tech-Konzerne einhauen, sondern entsprechende Datenbanken schaffen. Das ist teuer, aber wäre doch sicherlich machbar, dort, wo Geld für genau diese Forschung aufgebracht wird: es gibt genug Unis mit Gender-Studiengang.

 

Weltweit führend in Forschung, Entwicklung, Programmierung und Erprobung von KI ist die Universität in Osaka in Japan. Vor allem in dem Aspekt, wie sehr und wie gestaltet Menschen KI auch akzeptieren in der Begegnung.

 

Die am meisten komplexe KI der Gegenwart ist jene KI-Woman der Uni Osaka. Sie ist lernfähig, kann sich aus Gesprächen mit Probanden deren Gesichter merken, und denen Erzähltes und Persönliches zuordnen.

 

Ihre Gesichtszüge sind tendenziell «asiatisch», aber die Augenpartie eher «europäisch». Um die Akzeptanz generell zu erhöhen. Getestet wird diese KI-Woman u.a. in den «Love Hotels» an der Rezeption als unpersönlich-persönliche Empfangsdame und Kassiererin.

@ AuroRa

>>> Was ist denn "typisch männlich" und "typisch weiblich"? <<<

.

Ich erkenne die Unterschiede (meistens) schon wenn ich jemanden anschaue.
Oder wollen Sie behaupten es gibt ihn schon, den geschlechtsneutralen "Norm-Mensch?"

@13:39 Uhr von werner1955

Woher wissen gerade Sie denn nun schon wieder so genau, Weil ich sehrviel Familien kenne. Und ich halte das Rollenverhalten auch für natürlich und richtig. und nicht für falsch. Falsch ist nur das sich die Familien dann wundern das Ihre Tochter nicht Bauarbeiter oder Schlosser werden möchte sonder Verkäuferinn oder Krankenschwester.

 

Was verstehen Sie unter "natürlich"? Biologisch gibt es keinen Grund, weshalb XY-Menschen "Bauarbeiter oder Schlosser" werden - denn das wird durch die Sozialisation bedingt. Also die geschlechtsspezifische Projektion von Fähigkeiten und Interessen, die auf die Kinder abgebildet werden. Man wird also meist nicht das, was man sich frei aussucht, sondern was einem zugetraut wird.

@13:34 Uhr von Bobinho

"Haben Sie denn Zahlen die Ihre Aussagen belegen? Die Gender Studies/GeStik-Bibliothek hilft Ihnen gerne weiter." Sie haben die Aussage aufgestellt, dass weniger Geld für die Forschung in Medizin für Frauen ausgegeben wird. Dann belegen Sie diese auch bitte. Und ja ich suche gerade in der von Ihnen genannten Bibliothek nach Zahlen.

Viel Erfolg dabei! Sich selbst weiterzubilden, ist sicher sehr hilfreich. Wenn Sie schon dabei sind, können Sie gerne Texte heraussuchen, die Ihre eigene Aussage belegen, "dass Männer und Frauen nicht gleich sind" - was genau ist also diese "Ungleichheit" und woher kommt sie? Verpflichtet Biologie zu einem bestimmten Rollenbild oder wird man "dazu gemacht"? 

11:24 von Kristallin

//Da haben Sie sicherlich recht, aber nun weiß man ja bei vielen "Niknames" nicht, ob sich dahinter nun m/w/d verbirgt. Und diverse Unser/Innen halten sich auch bedeckt, was die Benennung ihres Geschlechtes angeht. Warum auch nicht.....?//

Natürlich kann man nicht für jeden User eine eindeutige Geschlechts-Zuordnung vornehmen. Aber für die meisten schon. Und die Nicknames, also bei den Männern gehe ich davon aus, dass fast alle keinen Frauen-Nickname wählen werden. 
Für mich selbst gilt, dass ich keinen Nickname verwende, weil ich mich zu meiner Meinung nur im Klartext bekenne, d.h., wenn ich das unter einem Nickname tue, ist es für mich nicht mehr meine Meinung. Ansichtssache natürlich.

 

@ Kaneel

>>>Ehrlich gesagt, weiß ich aber auch nicht genau, was Sie bemängeln. <<<

.

Ich bemängele Aussagen, dass Mädchen nicht mehr mit Puppen und Jungs nicht mehr mit Autos spielen sollen, und man sie auch geschlechtsneutral kleiden soll, um ja keine Stereotype zu bedienen.

@13:39 Uhr von werner1955 / @schabernack

 

Woher wissen gerade Sie denn nun schon wieder so genau.・Weil ich sehr viel Familien kenne. Und ich halte das Rollenverhalten auch für natürlich und richtig. und nicht für falsch.

 

Das «Rollenverhalten» ist von vorne bis hinten und von A bis Z Tinnef. Im Kindesalter bis vor der Pubertät sind auch Interessen und Körperkraft von Jungs und Mädels nicht grundsätzlich unterschiedlich, nur weil sie Jungs oder Mädels sind.

 

Setzen Sie mal eine kleine Kinderbande in ein Zimmer, in dem es Spielzeug aller Art gibt, und jedes Kind darf spielen, womit auch immer es will. Viel Spaß beim Beobachten.

 

In Katalonien gibt es die uralte Tradition, dass Dörfer und Städte im Wettstreit gegeneinander «Castels» bauen. Menschenpyramiden. Unten stehen die starken Männer. Ganz nach oben klettert immer ein 5 oder 6-jähriges Mädel. Weil die Mädels geschickter und mutiger sind als die Jungs.

 

Das ist die Erkenntnis gewachsen aus Jahrhunderten an Erfahrung. Wäre Ganz-Oben-Auf-Der-Pyramide-Stehen ein Jungs-Ding, dann stünden dort auch Jungs.

Eine künstliche Intelligenz…

Eine künstliche Intelligenz im strengen Sinne existiert nicht. Eine Rechner kann lediglich mit einem Programm/Algorithmus und dem Training mit einer großen Datenmenge  Intelligenz versuchen vorzutäuschen. Eine Maschin hat weder Wünsche, Ziele noch Emotionen. Dass hierbei Rollenbilder kopiert werden ist nicht erstaunlich sondern muss so sein.

@13:57 Uhr von AuroRa

"Viel Erfolg dabei! Sich selbst weiterzubilden, ist sicher sehr hilfreich. Wenn Sie schon dabei sind, können Sie gerne Texte heraussuchen, die Ihre eigene Aussage belegen, "dass Männer und Frauen nicht gleich sind" - was genau ist also diese "Ungleichheit" und woher kommt sie? Verpflichtet Biologie zu einem bestimmten Rollenbild oder wird man "dazu gemacht"? "

Also Sie haben immer noch keine Zahlen die Belegen, dass mehr Geld für die Erforschung für Medikamten für Männer als für Frauen ausgegeben wird.

Nun Männer und Frauen haben einfach unterschiedliche Interessen und legen ein anderes Verhalten an den Tag. Männer sind z.B. aggressiver und stärker als Frauen. Das liegt am Testosteron.

 

12:54 Uhr von mispel @10:17 Uhr von Kaneel

 

Um bestimmte Problemlagen zu erkennen, muss man, da gebe ich Ihnen recht, nicht unbedingt selbst davon betroffen sein. Je nach Bereich kann es aber sinnvoll sein und ein Unternehmen kann im besten Fall von vielseitigen Erfahrungen und Fähigkeiten innerhalb eines Teams profitieren. Als AN finde ich es interessanter und angehmer in einem 'gemischten' Team zu arbeiten. Eine Quote habe ich in meinem Kommentar aber gar nicht gefordert. Das Wollen, das Sie ansprechen, könnte sich doch auch darauf beziehen bei der Personalauswahl auf größere Vielfalt zu achten, wenn es diese Bewerber gibt und sofern diese auf das Stellenprofil passen.

@12:24 Uhr von Bobinho

Ja wer kennt Sie nicht, die vielen Frauen die im Bergwerk oder beim Stahlkochen oder als Kloakentaucher ihr Geld verdienen wollen... Nur die Männer hindern Sie daran, weil Sie diese Jobs lieber  selber machen wollen. Und Männer müssen so stark und resilient sein, dass Sie alle lieber gefährliche und dreckige Jobs machen als im Stuhl einer Vorstandschaft zu sitzen. Kopfschüttel. 

Gut, daß hier die Machos noch nicht ausgestorben sind, sonst wäre mir nicht bewusst, wie weit wir im Prinzip doch gekommen sind. Den gefährlichsten und undankbarsten Job haben Sie nicht genannt und das dürfte wohl der Grund sein, warum es bei uns genug Nachwuchs gibt an Frauenverächtern und 'Gönnern' ohne echte Haltung. In der Erziehung sind es überwiegend die Frauen, die nicht nur oft an der Belastungsgrenze sind (i. d. R. unbeachtet),  sie werden auch noch durch die Ignoranz von Männern abgewertet den Kindern gegenüber Ich habe das in der eigenen Familie erlebt. Das prägt.

 

 

@14:10 Uhr von melancholeriker

"in der Erziehung sind es überwiegend die Frauen, die nicht nur oft an der Belastungsgrenze sind (i. d. R. unbeachtet),  sie werden auch noch durch die Ignoranz von Männern abgewertet den Kindern gegenüber Ich habe das in der eigenen Familie erlebt. Das prägt." 

Das tut mir leid für Sie. Wenn überwiegend Frauen Kinder erziehen, sind es dann nicht die Frauen, die den Kindern ihre Rolle beibringen?

Ursachenanalyse

"Nur knapp über 20 Prozent Frauen arbeiten laut Wirtschaftsmagazin "Forbes" im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz." ...

Doch es sei nicht so einfach, Frauen für die Branche zu begeistern, denn es gebe zahlreiche Probleme: "Es sind oft nicht die freundlichsten Umgebungen für Frauen, sondern oft toxisch", sagt Shah-Dand."

.

Studiengänge mit einer entsprechenden Ausrichtung werden nur von 20% Frauen gewählt. Dieser Punkt wird gern unter den Tisch gekehrt. Wenn sich Vertreter der Genderstudies damit konfrontiert sehen behaupten sie entgegen 30 Jahre Sozialforschung, das es (durchschnittlich) keine Interessenunterschiede zwischen Geschlechtern geben kann sondern es die Folge es die Patriachats ist. Die Gesellschaft wird also so lange toxisch bleiben bis man Frauen dazu "motiviert" hat diese Studiengänge zu füllen. Es gleicht einer Umerziehung da Biologie, die (im Durchschnitt) auch Verhalten und Präferenzen betrifft negiert wird. 

@14:03 Uhr von Tinkotis

"Das ist aber schon ein wenig....sexistisch?   Stimmt. Aber ich bin ja auch ein Mann, da wird das von der Gesellschaft meistens toleriert."

Gut, dass Sie Vorleben, was sie bekämpfen wollen.

 

@13:43 Uhr von Mischpoke West

>>> Was ist denn "typisch männlich" und "typisch weiblich"? <<< . Ich erkenne die Unterschiede (meistens) schon wenn ich jemanden anschaue. Oder wollen Sie behaupten es gibt ihn schon, den geschlechtsneutralen "Norm-Mensch?"

 

Also ist "typisch männlich" und "typisch weiblich" für Sie ausschließlich die Biologie? Warum diskutieren wir hier dann im Forum über Rollenbilder? Siehe Überschrift.  Rollenbilder werden durch Sozialisation erzeugt, nicht durch Biologie.

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