Kommentare - Energieversorgung: Wie Deutschland unabhängiger werden will

Kommentare

Bis 2030 seien pro Tag…

Bis 2030 seien pro Tag sieben neue Windanlagen und mittelfristig auch mehr Speicher nötig.

.

Die Frage ist halt welche Art von Speicher. Da wird man nie konkret, weil man es wahrscheinlich selbst nicht weiß.

Teil des Kalküls

Ist es nicht Teil des Kalküls der USA, dass sie endlich ihr krass destruktives Frackinggas loswerden können? Das darf nicht sein! Auch Atom und Kohle müssen enden, sonst endet die Menschheitsära durch Klimakollaps. Weitere Kriege werden kommen wieder seit 20 Jahren wegen Rohstoffen.
Das wollen wir doch nicht.

 

Happy-Go-Lucky

Jeden Tag sieben neue Windkraftanlagen?

Bis 2030?

Kein Problem... 

Schneller Ausbau der Stromnetze?

Nichts einfacher als das...

Gasheizungen ersetzen durch Solarthermie, Biogas, Fernwärme und Wärmepumpen?

Das geht doch ruckizucki...

Schnelle energetische Gebäudesanierung?

Null Problemo...

Ich frage mich, in welchem Happy-go-lucky man leben muss, um solche realitätsfernen Konzepte vertreten zu können. 

Ich überlege jetzt gerade ernsthaft, ob ich zwei Radiatoren und einen Stromgenerator kaufen soll, bevor die Dinger unbezahlbar werden. 

 

@08:52 Uhr von tagesschlau2012

Bis 2030 seien pro Tagen sieben neue Windanlagen und mittelfristig auch mehr Speicher nötig.
#
#
Wer hat den Mut und erklärt den Bürgern wie viel Prozent von Deutschland unter Wasser gesetzt werden muss um auch nur Energie für einen Tag zu Speichern?
Das umwandeln in Wasserstoff ist teuer und etwa 60% gehen verloren, also eine Technologie von Übermorgen.

Energie

Das ist der Preis den wir bezahlen - 16 Jahre Inaktivitaet und Verhinderung durch Merkel. Auch ohne Konflikt ware es wirchtig gewesen alles zu tun um unabhaengig von Energieimporten (egal woher) zu werden. 

Mangelhaft "Diplomatie" .Seit wann ist Diplomatie; wir interresieren uns nicht fuer eure Aengste oder Bedenken und sender stattdessen Waffen in die Ukraine? 

Was haette es uns gekostet das beide Konfliktparteien sich zurueckgezogen haetten? 

Der Leiter der…

Der Leiter der Redaktionsgruppe "Energie für Deutschland" des Berliner Weltenergierats, Hans-Wilhelm Schiffer, ist etwas vorsichtiger. Denn der Anteil erneuerbarer Energien am Brutto-Stromverbrauch in Deutschland habe sich von sechs Prozent im Jahr 2000 lediglich auf 42 Prozent im Jahr 2021 erhöht. 

#

#

Hat Herr Schiffer auch in seiner Statistik die Dunkel & Windarme Zeiten? Es gibt Tage da Produzieren die erneuerbaren weniger als 20% und wir müssen Atom oder Kohle Strom aus den Nachbarländer beziehen.

Uran aus Russland + Frackinggas aus den USA

"zumal auch Uran teilweise aus Russland importiert werden müsste."

Die ganze Heuchelei (oder Unfähigkeit?) wird an diesen Beispielen sichtbar.

Die Grünen haben sich noch besonders blamiert als sie offiziell noch gegen Fracking waren, und wenige Tage der Förderung mit Steuergeldern von LNG-Terminals zustimmten.

Immer das gleiche

Es wird geredet, dass man für die Zukunft z.B. mehr Speicherkapazitäten braucht, um Strom zu speichern. Aber es wird nichts oder kaum etwas getan. Gleichzeitig soll Deutschland zu 100% mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Wie soll das erreicht werden?

Was ist im Winter bei grauen kalten Tagen ohne ausreichend Wind?

Ohne entsprechende Speichermöglichkeiten die anderen Energieträger abzuschalten ist wirtschaftlicher Selbstmord.

Deutschland ZIel ist völlig richig - nur der Weg führt ins Chaos.

Und was bewirken Verbote für Gas- und Ölheizungen, Pflichten für alle Neubauten zu Solaranlagen? Dass nur noch Reiche sich Wohneigentum leisten können.

Die Armen zahlen die Energiewende. Schönes Deutschland.

 

 

Schildbürger!

Wir wollen unabhängig vom russischen Erdgas sein und momentan wollen wir eh nichts von denen kaufen. Frackinggas ist indes i.O.

Kohlekraftwerke? Niemals! zu viel CO2. AKWs? Auf keinen Fall! Zu viel radioaktiver Müll.

Solarenergie? Auch nicht! Zu viel verlorene Fläche.

Windkraft? Die armen Vögel, die in die Rotorblätter fliegen! Das geht gar nicht.

Gezeitenkraftwerke? Geht bei uns ja nicht. Schade.

Erdwärme? Geht so richtig nur in Island. Auch schade.

Militärische Unterstützung für Kriege? Kein Problem! "Demokratisches Militär" erzeugt ja sicher viel weniger Umweltschäden, als das von Diktatoren.

Vielleicht sollten wir vor allem anderen mal darüber nachdenken, ob und wie lange Deutschland als Teil dieser Welt noch so weitermachen kann, wie im letzten Jahrhundert? Und auch, wem man hierbei eine Vorreiter- bzw. Führungsrolle zugestehen kann. Unseren Olivgrünen wohl eher nicht mehr. Wir sind, auf gut deutsch, ziemlich am Ar***.

Deshalb müssen „Denk-Tabus“ und sonstige „Barrieren“, die dem Ausbau der Regenerativen Energien im Wege stehen unverzüglich abgebaut werden.

 

"Grundsätzlich sind die erneuerbaren Energien in der Lage, auch im Wärmemarkt Erdgas zu ersetzen" (…)

Das könne über (…) oder mittels elektrischer Wärmepumpe erfolgen. Letztere seien (…). Dies erhöhe wiederum den Stromverbrauch“

 

Weshalb es nötig ist, Strom in der Übergangszeit „unter Preis“ zu liefern. Schließlich brauchen alle Strom und müssen heizen können, auch die ohne Möglichkeit, von Fördersätzen zu profitieren.

Statt ins Falsche zu investieren:

"Der Bau neuer Flüssiggasterminal ist nicht sinnvoll, anders als noch vor 15 Jahren. Sie sind teuer, der Bau dauert Jahre, und sie reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten nicht. (…) Stattdessen seien Wasserstoff-Terminals nötig, (…)“

Und: Bei AKW wird offenbar übersehen, dass deren Kühlwasser bei Hitze (und Dürre) die eh schon überwärmten Flüsse noch weiter aufheizt.

Da hier nichts genehm ist,…

Da hier nichts genehm ist, werden wir Deutschland aufgeben müssen.  Kein Gas, kein Atom, keine Speicherseen, keine Propeller, keine stromtrassen.... gegen alles gibt es massiven Wiederstand.  

.

Letzte Konsequenz  ist eigentlich nur  umweltvertrögliches Selbstableben. 

.

Das will aber auch niemand. 

.

Es soll schön muckelig warm und billig sein.

.

Irgendwas werden wir ändern müssen.

Frackinggas

Ich wollte mal anmerken, dass Frackinggas zu unrecht dämonisiert wird. Die Umweltschäden sind nicht wesentlich größer, als bei der normalen Gas- und Ölgewinnung. In der Bilanz ist es besser seine Heizung mit Frackinggas, als mit Heizöl oder Kohle zu betreiben (und noch besser mit Wärmepumpen und Ökostrom).

Es gibt auch ungiftige Mittel für Fracking, die das Grundwasser nicht verseuchen.

Kurz- und mitellfristig wird…

Kurz- und mitellfristig wird DEU weiterhin abhängig bleiben. Es wir bis min 2050 keine Alternative zu den fossilen Energieträgern Gas und Öl geben.

Sicher ist, dass die Energiepreise enorm steigen werden. LNG wird am Spotmarkt gehandelt. Insofern ist das Flüssiggas erheblich teurer als das bisherige russsiche Gas.

Übrigens importieren auch die USA jede Menge Öl aus Russland.

Jedenfalls sollten alle aktuellen ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen bzgl. des Endes von AKWs und Kohlekraftwerken ausgesetzt werden.

Da hätte ich

eine bescheidene Frage.

" "Es ist nicht nur eine Frage von Klimaschutz, sondern wirklich von Sicherheit, da müssen wir eben alles geben"

-

Wir geben ja schon alles, haben die Höchsten Energiepreise Weltweit, warum haben andere Länder nicht solche Probleme und Preise.

Sollten nicht mal die vielen zusätzlichen Abgaben auf die Energie deutlich verringert werden, und nicht nur um die EEG, und das sofort.

Und vor 30 Minuten war bei Aral der Super bei 1,94 €, den Steuer und Abgaben Preis darf jeder selber ausrechnen.

So wie jetzt geht das nicht weiter, was soll denn in Mietshäusern in der Stadt eingebaut werden, statt Gasheizung, bei einem Einfamilienhaus kein Problem bei ausweichen, wenn man genug Geld hat.

Irgendwie sind die täglich Ideen und was man verbieten will, mehr als Hilflos, und ein ganzes Land voller Windmühlen brauchen wir auch nicht.

Wie viel Milliarden haben wir schon mit EEG versenkt.

@09:04 Uhr von krittkritt

 

"zumal auch Uran teilweise aus Russland importiert werden müsste." Die ganze Heuchelei (oder Unfähigkeit?) wird an diesen Beispielen sichtbar. Die Grünen haben sich noch besonders blamiert als sie offiziell noch gegen Fracking waren, und wenige Tage der Förderung mit Steuergeldern von LNG-Terminals zustimmten.

 

Die Grünen - und nicht nur die - dürften auch heute noch gegen Fracking sein.

Nur: Käme weder das eine noch das andere Gas nach Deutschland, und säßen wir alle dann in der kalten Bude, wären Sie zweifellos einer der ersten, die den Grünen, Gelben, Roten... Unfähigkeit vorwerfen würden.

 

Somit ist das keine Blamage, sondern ein berechtigtes, weil sinnvolles Umdenken bei denen, die nunmehr für Fracking stimmen.

Mehr als 30 Jahre Nichtstun rächen sich

Wir hatten 16 Jahre (!) lang eine union-geführte Regierung, der das Thema Klimawandel und die notwendigen Maßnahmen daraus, EGAL war. Wir hatten union-geführte Regierungen auch früher (z. B. Zeit von Bk Kohl), die auch nichts für Klimaschutz übrig hatten.

Diese Versäumnisse nachzuholen, die in mehr als 30 Jahren Regierung Kohl und Merkel passierten, ist m. E. NIE möglich.

Wenn ich sehe, dass die Union schon wieder vor der SPD in der Wählerzustimmung liegt, dann weiß ich, dass viel zu vielen Bürgern das Thema Klimaschutz (inkl. erneuerbare Energien) genauso egal ist, wie der Union.

Die nächste Generation sollte sich bei ihren Eltern "bedanken", die heute u. gestern diese Union gewählt haben, d. h. sie sollten diesen Union-Wählern "Beine machen"

Nach dem letzten BT-Wahlergebnis habe ich mir vorgenommen, dass in meinem Umfeld künftig keinen Klimaschutz mehr betreiben werde. Ich kann auch anders. 

 

 

 

 

 

Neue Energien und Techniken !

Das Problem mit den erneuerbaren und sauberen Energien ist schon seit vielen Jahren bekannt. Nur leider haben das vorherige Regierungen verschlampt, verlangsamt durch zu viel Bürokratie, zu wenig Bürgerbeteiligung und fehlender Aufklärung. Aber auch etliche Menschen haben nicht eingesehen, dass schon lang die Energiewende da sein sollte, um den Klimawandel noch auf zu halten. Und leider gibt es auch Politiker, die in ihrem BL Windräder ablehnen, es könnte ja die Landschaft verschandelt werden. Für mich ein Zeichen, wie unfähig manche Personen sind, nur ein kleines Stück weiter zu denken, als vor ihre Haustür.

Wenn ich schon lese, es dauert fast zehn Jahre von der Idee eines Windrades bis zur Inbetriebnahme, mit allem was dazu gehört, dann fehlt mir jegliches Verständnis. Auch ist es nicht sinnvoll, die alten Windräder einfach ab zu schalten, sondern sie weiter laufen zu lassen, mit vielen Neuen, und sehr vielen Solaranlagen. Auch sonst gibt es noch Einiges zu lösen !

Realitäten...

Claudia Kemfert (DIW) propagiert eine mögliche E-Energie-100%-Selbstversorgung in DE bis 2030 mit 7 neuen WKA pro Tag... Was von solchen Experten/innen zu halten ist, zeigt eine einfache Kopfrechnung: 7 x 365 x 8 = 20440 neue WKA in DE... Wo und in welcher Baudichte? Hinzu kommen die Kosten für Bau, Unterhalt, revolvierende Erneuerung von Altanlagen sowie Netzausbau. Außerdem sind Speicher nötig, entweder großflächige Speicherseen = wo?... und/oder Mega-Batterien = Abhängigkeit von China lässt grüßen...

_

Um meinen Realitätssinn nicht zu beleidigen mag ich mich mit derlei Utopien nicht weiter beschäftigen. Weil zum Glück die Welt nicht am deutschen Ökowahnwesen genesen, sondern auch DE beim allgemein vernünftig Machbaren bleiben wird. Nämlich einem gesamtwirtschaftlich nötigen und sicheren, und zugleich möglichst kostengünstigen Energiemix aus allen verfügbaren Quellen. Auch bei individueller Mobilität und Energie-Bezahlbarkeit für Normalbürger.

 

Heizen - mit was denn?

Energetische Sanierung Beginn 2021: Die alte Ölheizung soll weg. Das musste sie auch weil viel zu alt. Nach Diskussion mit Energieberater: Standort für Wärmepumpe ungeeignet weil weder Leitungen verlegbar noch Grundstück groß genug ist, das Ganze ein Wohnhaus vor 1980 ist und man auch nicht so viel Photovoltaik installieren könnte wie notwendig wäre.
Pellets: Nicht anlieferbar weil LKW nicht genügend Platz hat bzw. die Leitungswege viel zu lang wäre.
Letzte Wahl: Gas-Brennwertheizung mit Solarthermie.
Ihr merkt es schon: GAS! Und ich denke so wie mir geht es nicht wenigen im Land. Wie bitte schön soll die Abkehr vom Gas realistisch gestaltet werden ohne alle Häuser vor 1980 abzureißen oder die Hausbesitzer mit einer kompletten Gebäude-Sanierung samt Außenhülle in den Ruin zu treiben??

Energieversorgung

Von Russland unabhängig zu sein, kann für uns nur hilfreich sein und hoffen kann man nur, dass damit die Zeit von Herrn Schröder endgültig in Sachen Gas vorbei ist ! Sicher bin ich aber auch , dass es dann ein Anderer versuchen wird denn Schröder verdiente 400.000 USD pro Jahr zuzüglich diverser Nebenzahlungen. Kein Politker ist sich ernsthaft zu Schade dafür.

 

Energieversorgung

Die Energieversorger füllen ihre Taschen und leeren die der Verbraucher zunehmend. Kein Wunder, sie müssen ja auf ihre  Aktionäre Rücksicht nehmen.

Es gibt so viele, für PV geeignete Dächer, die ungenützt sind. Es gibt leise Mikrowindanlagen für EFH usw.

Daher sollten die Energieversorger in die Pflicht genommen werden, den Eigentümern dieser wohl Millionen Häuser ein VERNÜNFTIGES Angebot zu machen.

Solche Aktionen hätten den Vorteil, dass wir unsere Natur nicht mit so vielen erforderlichen Windrädern verschandeln müssten.

 

Die Grünen wussten doch, dass sie im Bundesrat für Fracking

@09:44 Uhr von harry_up

stimmen werden. Aber den Wählern haben sie noch das Gegenteil erzählt. Und das bezeichne ich als "Heuchelei".

Ein realistisches "grünes" Konzept kann ich nicht erkennen.

 > "zumal auch Uran teilweise aus Russland importiert werden müsste." Die ganze Heuchelei (oder Unfähigkeit?) wird an diesen Beispielen sichtbar. Die Grünen haben sich noch besonders blamiert als sie offiziell noch gegen Fracking waren, und wenige Tage der Förderung mit Steuergeldern von LNG-Terminals zustimmten. <

Energien !

Ja der Krieg in der Ukraine verschärft das Problem mit der Abhängigkeit. Das hätte man aber schon früher sehen müssen. Was Putin nun treibt, ist für alle eine Schande. Aber er wollte es so, weil sein Geist am Durchdrehen ist, er wie viele andere lügt, dass die Balken sich biegen. Was aber endlich deutlich besser werden muss, die deutsche Politik soll ihr Duckmäusertum aufgeben, und selbstständig den eigenen Weg gehen, dabei aber all die Menschen im Land mit nehmen, durch Aufklärung, durch Beteiligung und Überzeugung, wie wichtig es ist, jetzt alles zu unternehmen, um von der Kohle und dem Gas weg zu kommen, neue Energien erzeugen, und Speicher- Möglichkeiten finden, damit auch Nachts noch Strom fließt.

Dazu müssen aber auch etliche von den vielen Wohlhabenden und Reichen ihren Anteil tragen, und nicht nur in der Sonne liegen, und dem Wachsen des Kontostandes zuschauen. Das sollte die hohe Politik auch im Auge haben, wie auch all die vielen Kleinen, die jetzt immer mehr leiden ! 

Energieversorgung: Wie Deutschland unabhängiger werden will...

Die Tendenz des Artikels deutet auf die Nutzung von weniger umweltverträglichen Energiequellen wie LNG (Flüssiggas) hin. Die Veränderung des Aggregatzustandes, Verflüssigung von Erdgas, erfordert natürlich wieder Energie.   

Und auch für die Verbraucher wird es wohl teurer werden. Die sollten dann aber auch, wenn das eintritt, für höhere Löhne streiten.

...ttestEineMeinung #Zwei Fliegen mit einer Klappe...

Nichts gegen Munitionsbeschaffung für die Bundeswehr - sollte man unbedingt diskutieren und wo nötig auch zusätzlich machen. Nachhaltig ist das aber nicht.

 

Viel effizienter wäre es aber im Moment, SEHR SCHNELL in Wind- und Solarenergie zu investieren.

Mit den 100 Milliarden, die jetzt für die Bundeswehr veranschlagt sind, könnten wir Windanlagen bauen, die EIN DRITTEL unseres gesamten Energiebedarfs decken.

Was spricht z.B. dagegen, als Produktionsstätten die gerade pleite gegangenen Werften zu nutzen?

Das würde uns schon deutlich weniger angreifbar machen,  UND gleichzeitig beim Klimaschutz einen riesigen Schritt nach Vorne bringen. Wir würden unsere Wirtschaft gleich in zweierlei Hinsicht stärken - Aufträge durch die Investitionen UND den Wettbewerbsvorteil durch den günstigsten Strom, den es zur Zeit gibt.

 

Das wäre eine Investition in die Zukunft und ein deutliches Zeichen an den Erpresser in Moskau.

Allein bis 2030

wären das etwa 23000 neuer Windräder. Mit all deren ökologischen Nachteilen: Massive Bodenversiegelung, Raubbau von Balsa-Holz, Tötung von Tieren etc. Die ganze Republik mit diesen Dingern zuzupflastern, das kann ich niemand ernsthaft wollen.

 

Natürlich haben wir ein große Probleme: AKW will niemand mehr, Kohle auch nicht, am liebsten auch kein überteuertes und ökologisch unsinniges und bedenkliches Fracking-Gas aus den USA und Energie wird zunehmend unbezahlbar.

 

Um eine wirkliche Energieversorgungskrise abzuwenden, muss man sich evtl. schon mal Gedanken um übergangsweise verlängerte Laufzeiten der Kohle-Energie machen, oder eben AKW, irgendeinen Tot müssen wir sterben.

 

Forschung und Entwicklung sollten vorangetrieben werden. Vielleicht kann man Solarenergie noch etwas effizienter gewinnen und deren Ausbau deutlich forcieren. Solardächer überm Supermarktparkplatz würde ich dem Windräder-Wald entschieden vorziehen.

 

 

@09:56 Uhr von Margitt.

Ja die alten Regierungen unter der CDU mit Kohl und Merkel haben zum heutigen Leidwesen viel versäumt und verpennt. Es waren immer andere Dinge wichtiger.

Dass nun die CDU wieder etwas Aufwind erhält, zeigt auch mir, dass viele immer noch nicht verstanden haben, um was es geht. Die alten Regierungen haben die Liberalisierung der Märkte eingeläutet, zum Leidwesen von Vielen, weil daraus ein regelrechtes Raubrittertum entstanden ist. Etliche die immer gieriger und habsüchtiger wurden, benutzen viele und beuten sie aus. Und die Politik schaut zu, oder hinkt durch fehlende Sehschärfe hinterher. Auch wurden viele Bereiche einfach vergessen, weil es immer wichtiger war und ist, gute Umsätze und hohe Renditen.

Da muss noch in vielen Köpfen ein Umdenken und Umlenken stattfinden, damit wirklich eine neue Ära starten kann, und die Energiewende für alle klappt !

@08:57 Uhr von sosprach

Was haette es uns gekostet das beide Konfliktparteien sich zurueckgezogen haetten? 

__

Da ich nicht weiss, wer "uns" ist, weiss ich auch nicht, was das gekostet hätte. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es die UKR die Existenz, zumindest in der Form von vor dem Einmarsch der Russen gekostet hätte und wohin bitte hätte sich die UKR _zurück_ziehen sollen ? Schliesslich befindet sie sich innerhalb ihrer Landesgrenzen, wo sie hingehört. Das stellt sich für RUS natürlich ganz anders dar und in der Tat wäre wünschenswert, dass man sich diesbezüglich auf die eigenen "Ländereien" zurückzieht !

...ttestEineMeinung #Zwei Fliegen mit einer Klappe...

Nichts gegen Munitionsbeschaffung für die Bundeswehr - sollte man unbedingt diskutieren und wo nötig auch zusätzlich machen. Nachhaltig ist das aber nicht.

 

Viel effizienter wäre es aber im Moment, SEHR SCHNELL in Wind- und Solarenergie zu investieren.

Mit den 100 Milliarden, die jetzt für die Bundeswehr veranschlagt sind, könnten wir Windanlagen bauen, die EIN DRITTEL unseres gesamten Energiebedarfs decken.

Was spricht z.B. dagegen, als Produktionsstätten die gerade pleite gegangenen Werften zu nutzen?

Das würde uns schon deutlich weniger angreifbar machen,  UND gleichzeitig beim Klimaschutz einen riesigen Schritt nach Vorne bringen. Wir würden unsere Wirtschaft gleich in zweierlei Hinsicht stärken - Aufträge durch die Investitionen UND den Wettbewerbsvorteil durch den günstigsten Strom, den es zur Zeit gibt.

 

Das wäre eine Investition in die Zukunft und ein deutliches Zeichen an den Erpresser in Moskau.

Margitt

Wir hatten nicht nur 16 Jahre eine Merkelregierung, die nichts unternommen hat. Wir hatten davor auch 7 Jahre Schröders rotgrün.  Die haben ausser Ökosteuer und Dosenpfand auch nichts gemacht. Und bei Kohl war au h noch nichts gemacht worden.

.

Eigentlich hat sich noch nie jemand um Energie und Umwelt gekümmert.  Strom kommt aus der Steckdose 

üble Sache

wird wohl kein Weg an der Atomkraft vorbei führen

des Klimas wegen vor allem aber weil Gas/Kohle/Öl nicht verfügbar sind

zumindest Abhängigkeiten verursacht

@08:46 Uhr von Sparpaket

 

 

 

 Ich überlege jetzt gerade ernsthaft, ob ich zwei Radiatoren und einen Stromgenerator kaufen soll, bevor die Dinger unbezahlbar werden.

 

und wie betreiben sie ihren Generator

wie ein Hamsterrad

   

Kernkraftwerke und Fracking

Eine Aufschiebung der Abschaltung der Kernkraftwerke dürfte sehr schwierig sein. Alle Maßnahmen in den letzten Kernkraftwerken sind im Hinblick auf eine kurz bevorstehende Abschaltung vorgenommen worden. Es wird bei Verschleiß nur notdürftig repariert und es gibt keine Planung für die Lagerung des Mülls. Wer soll die Kosten für die Entsorgung des zusätzlichen Mülls tragen? Ungeklärte Fragen und hohe Kosten für den weiteren Betrieb erlauben kaum einen weiteren Betrieb.

Was ich überhaupt nicht verstehe, ist folgendes: „ …Import von verflüssigtem Erdgas (LNG) geschaffen werden - auch wenn es dabei um klimaschädliches Frackinggas aus den USA gehe."

Wieso soll Frackinggas im Vergleich zu anderem Erdgas klimaschädlich(er) sein? Bei der konventionellen Erdgasförderung entweicht mehr Erdgas in die Atmosphäre als beim Fracking und bei der Verbrennung sind sie gleichauf. 

 

 

Energieversorgung

Es wird langsam Zeit, die erneuerbare Energie aufzubauen. 

Leider gibt und gab es bis dato heftigen Widerstand gegen Windmühlen und Stromtrassen. Da einige immer wieder auf die alte Regierung mit dem Finger zeigen, auch diese hat versucht die Energiewende vorn zu treiben. Ist fehlgeschlagen, wegen den Widerstand. Ob nun alles ändert, weil grün an der "Macht" ist mag ich bezweifeln. 

Wir haben hier vor Ort Ökostrom und Biogas, dazu einen Schwedenofen neuester Norm. Was wollen wir mehr, selbst im Chalet versorgen wir uns mit einer Solaranlage. Lediglich heizen tun wir mit Gas, leider kein Biogas. 

Hoffen wir das Deutschland bald unabhängig wird von fremden und umweltschädlichen Energien. Die stirbt zuletzt. 

@10:14 Uhr von Vector-cal.45

 

 

 

Natürlich haben wir ein große Probleme: AKW will niemand mehr, Kohle auch nicht, am liebsten auch kein überteuertes und ökologisch unsinniges und bedenkliches Fracking-Gas aus den USA und Energie wird zunehmend unbezahlbar.

 

 

 

dass ist ja das Problem

jeder weiß wie es nicht geht

aber Vorschläge zu machen wie es geht

- Sendepause -

   

Hilfe naht...

Bei der Frage und der Lösung energetischer Unabhängigkeit werden uns die 100 Milliarden für die Bundeswehr bestimmt weiter helfen.

Diese zielgerichtete , ja schon punktgenaue, Investition erwarte ich auch, da sie ja die Lösung für all unsere Probleme beinhaltet.

Obwohl, die letzten 25 Jahre sind 1 Billion Euro in die Bundeswehr versenkt worden. Da machen die 100 Milliarden den Kohl nicht fett.(Ironie aus)

Solarhersteller und Windmüller hätten sich über solche Investitionen sicherlich gefreut. Aber kurzsichtig und kurzfristig sind immer noch mächtiger als nachhaltig.

Ein Tisch mit ein paar Personen daran, ein wenig Verständnis , weniger Profilierung in Anklagen und Vorwürfen , Selbstreflexion des eigenen Zutuns oder der Unterlassung und es wäre genug Zeit gewesen.

Schade dass die Liste des Verpassten so lang ist.

Aber noch ist das Gas und das Öl ja nicht abgestellt.

Also ihr Super-Spitzenpolitiker, Creme der Diplomatie und Völkerverständigung, verschafft uns mehr Zeit.

 

Wir werden keine…

Wir werden keine Energieabhängigkeit mehr haben, weil wir ja bald alle nur noch Fahrrad fahren, also die bösen Autos und die noch böseren Diesels alle verschwinden gelassen haben (kostet ja auch überhaupt keine Energie) werden. Und was wird Herr Putin sich erst fürchten lernen müssen, wenn im Hinterland die Straßen von sich angeklebten Demonstranten blockiert, dann die Bundeswehr mit Panzern, natürlich nur noch mit Fahrradantrieb bewegt, entgegen kommen werden, nicht zu vergessen die mit Sonnenpaddeln angetriebenen Luftwaffe. Welch ein Grausen wird ihn da ereilen. 

So langsam dämmert es

So langsam merken viele, in welche Falle Deutschland getappt ist. Statt diplomatisch zu arbeiten, auf die andere Seite einzugehen (was uns Jahrzehnte Wohlstand und Frieden in Europa beschert hat) wurde eine Sanktion nach der anderen verhängt. Vor jedem Treffen mit Rußland wurden neue Sanktionen angedroht. Gebracht hat es nichts - und das war absehbar, kein Land, auch Rußland nicht, lässt sich erpressen!

Nun geht uns vielleicht das Gas aus. Rußland wird es nicht abstellen, aber vielleicht wir selbst oder unsere Partner.

Es gibt keine schnellen Alternativen. Die Grünen haben Umwelt völlig aus den Augen verloren. Frackinggas??? Was wird die Jugend dazu sagen - ihre Zukunft wird damit zerstört.

Vielleicht sollte man statt Waffen Diplomaten in die Ukraine schicken, den Konflikt entschärfen, statt mit Waffen Krieg zu schaffen. Ich würde es den Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten wünschen!

Ohne Deeskalation ist die Energieversorgung unser kleinstes Problem!

alle Welt redet nur vom Strom

42 % sind aus regenerativen Quellen

aber bei der benötigten Primärenergie gerade mal 16 %

was machen wir also mit unserem Verkehr der Prozesswärme und der Heizung unserer Wohnungen ?

...ttestEineMeinung @10:14 Uhr von Vector-cal.45

wären das etwa 23000 neuer Windräder. Mit all deren ökologischen Nachteilen: Massive Bodenversiegelung, Raubbau von Balsa-Holz, Tötung von Tieren etc. Die ganze Republik mit diesen Dingern zuzupflastern, das kann ich niemand ernsthaft wollen.

 

Doch, das kann man wollen und sogar noch deutlich mehr.

Ihre "ökologischen" Nachteile sind aufgebauschte Sensationsnachrichten, die von interessierter Seite gerne benutzt werden, um noch länger den alten Geschäften nachgehen zu können:

- Balsaholz wird schon aus Kostengründen bei höheren Stückzahlen keine Rolle mehr spielen.

- die Bodenversiegelung durch Windräder ist minimal, eine Versickerung nebenan durchaus gewährleistet.

- Durch Windräder werden weniger Tiere getötet, als dem Artensterben durch den Klimawandel schon jetzt zum Opfer fallen

 

Was manchen Menschen am Anblick der Windrädern nicht gefällt, ist daß sie - wie E-Autos und Migranten - ein sichtbares Zeichen dafür sind, dass sich die Welt ändert.

#Kampf gegen Windmühlen

von einer Abhängigkeit in die nächste

Ohne Abhängigkeit wird es wohl kaum gehen. Bei einer Abhängigkeit von den USA wäre mir nicht wohl, mischen sie sich doch schon jetzt manchmal im Befehlston in unsere inneren Belange ein (wir sind Partner und da kann man einen Wunsch äußern).

@08:57 Uhr von sosprach

 16 Jahre Inaktivitaet und Verhinderung durch Merkel.

Interessante Theorie. Aber wem schieben Sie die Jahrzehnte vor Merkel in die Schuhe?

Ich persönlich finde ja diesbezüglich, dass sie in 16 Jahren weniger Schaden angerichtet hat als Gazprom-Gerd an einem Vormittag.

10:11 Uhr von BILD.DirEinDuH…

>>Zwei Fliegen mit einer Klappe...<<

Prima Vorschlag den man mal ernsthaft ausloten sollte. Mir persönlich würde es auch völlig ausreichen, wenn wir unsere eigene Fliege ... was sich die russische Fliege dabei denkt, wäre mir eher wurscht.

 

Lach,

wir streiten uns noch Jahrzehnte darüber, wie der Offshore-Strom in den Süden kommt. 

Und Wasserstoff ist der allergrößte Blödsinn, da wir eine Menge Energie für die Herstellung erzeugen müssen. 

Dann muß der Wasserstoff unter Druck verschickt werden. 

Dann muß er mehrmals umgeladen werden und und und. 

Wir haben den Zug verschlafen. 

Gute Nacht.

Privatinvestitionen sollten sich auch lohnen

Deutschland (Energiewende-Wunderland): 20-30 PV-Module aufs Dach + sauteurer Akku in den Keller, dazu ungeahnter Bürokratie-Wahnsinn und trotzdem müssten 40-50 % des Stroms von Extern dazu gekauft werden.

Holland: 4-5 PV Module aufs Dach, kein Speicher im Keller und trotzdem nie wieder eine Stromrechnung bekommen, dank Net-Metering (Zähler laufen bei Einspeisung rückwärts).

Warum ist das so? Weil's in Deutschland nicht ums "Klima" oder die Umwelt geht, sondern darum, daß möglichst viele mitverdienen.

 

@10:31 Uhr von Sisyphos3

       Ich überlege jetzt gerade ernsthaft, ob ich zwei Radiatoren und einen Stromgenerator kaufen soll, bevor die Dinger unbezahlbar werden.   und wie betreiben sie ihren Generator wie ein Hamsterrad  

 

Blöde Frage. Mit fritierfett natürlich. Wozu sollte er sonst 2 Radiatoren brauchen? 

Ich verstehe nur nicht, warum die "unbezahlbar" werden sollten...

"100 Prozent Ökostrom bis 2035"

Es gilt die Probleme JETZT zu lösen und ohne Blackouts über den nächsten Winter zu kommen.

.

Außerdem bezweifle ich die Erreichbarkeit des genannten Ziels, zur Erzeugung kommen viele ungelöste Speicherprobleme. Und der Aufwand der betrieben werden muss wird so hoch, dass die Energie schier unbezahlbar wird (ist sie ja schon jetzt für manche).

Energieversorgung

Schweden, Frankreich und Finnland zeigen wie man mit sinnvollen guten maßnamen die Energieversorgung für seine Bürger CO2 Arm, sicher und wirtschftlich herstellen kann.

Energiemix nannten es mal kluge Politiker

Nach der Ölkrise haben kluge Politiker in Deutschland den Energiemix beschworen. Man wollte sich von keinem Energieträger und kein Land abhängig machen. Nunmehr steht man nach EEG, Atom- und Kohleausstieg wegen einem Land vor dem Scherbenhaufen der falschen Entscheidungen. Es gibt realistisch keine Großspeicher die 100% EE ermöglichen, weder halbwegs bezahlbar noch physikalisch. Komplett erneuerbar bis 2035? Wir sind aktuell bei lächerlichen 15%. Viele verwechseln die 45% beim Strom mit unserem Gesamtbedarf an Energie. Was man nicht hören will ist die Tatsache, dass Deutschland reichlich Energieträger im eigenen Land hat. Da gibt es sehr wohl Braunkohle, Steinkohle und sogar Uran. 

Ich warte wohl vergeblich auf DEN Vorschlag

der da wäre: Wie wäre es denn mit Energie SPAREN??
Muss man das Auto immer nehmen und sei es nur zum nächsten Zigarettenautomaten oder würde nicht auch mal das Fahrrad reichen?
Brauchen wir wirklich all die elektrischen Geräte im Haushalt wie zB elektrische Dosenöffner u.v.m.?
Muss die Leuchtreklame wirklich sein?
Sollte man nicht Kryptowährung schürfen besser verbieten?
Wir werden nicht auf Dauer nicht ums Energiesparen herumkommen!

An alle Windradliebhaber.

An Euch habe ich einmal eine Frage.  Wißt ihr überhaupt wieviel Beton und Eisen für ein Fundament eines Windrades  gebraucht wird? Dazu die Kiesgewinnung ,  wo ganze Landstriche ähnlich der Braunkohleförderung platt gemacht wird.Den Straßenbau zu den Windrädern mag ich garnicht dazu rechnen. Alleine der Stahl aus China wird wieder zu einer Abhängigkeit führen.

@10:40 Uhr von Anderson

>> Schade dass die Liste des Verpassten so lang ist.

 

Ich kann Sie beruhigen. -.-

 

Wir sind den Alptraum Peter Altmeier

* Umweltminister -> Tod der Solarenergie

* Wirtschaftsminister -> Tod der Windenergie

endlich, endlich, endlich los.

 

Es kann jetzt nur noch besser werden. =)

@11:02 Uhr von KalliBayern

"Wasserstoff ist der allergrößte Blödsinn, da wir eine Menge Energie für die Herstellung erzeugen müssen...Wir haben den Zug verschlafen.  Gute Nacht."

Ja wir haben den Zug verschlafen, aber den Kopf in den Sand zu stecken hilft auch nicht. Wasserstoff kann über PV ökologisch erzeugt werden ("Grüner Wasserstoff").
Und kürzlich wurde vom Frauenhofer Institut eine Möglichkeit vorgestellt Wasserstoff in Form eines Magnesium-Gels zu binden. Damit wird er besser transportabel und weniger explosiv. 
Ich hoffe immer noch auf "Not macht erfinderisch"

@10:41 Uhr von Denkerist

So langsam merken viele, in welche Falle Deutschland getappt ist. Statt diplomatisch zu arbeiten, auf die andere Seite einzugehen (was uns Jahrzehnte Wohlstand und Frieden in Europa beschert hat) wurde eine Sanktion nach der anderen verhängt. Vor jedem Treffen mit Rußland wurden neue Sanktionen angedroht. Gebracht hat es nichts - ...

Auf den Punkt! Wir haben Solar+Speicher und unser Haus ist termisch saniert; Im Sommer schaffen wir so max 90% unseren Strombedarf zu decken- ohne Heizung, im Winter durch die wenigen Sonnenstunden und Verschattung der Anlage max. 60% ; gut, ich könnte das Nachbarhaus abreißen lassen, dann hätte ich mehr Sonne; Keiner der werten Politiker konnte mir erklären, wie die Lücke aufgefüllt werden soll, immer nur allgemeine Phrasen, immer wenn es konkret werden sollte kam...nichts. Was nützt mir, wenn die Sonne über Afrika scheint und dort Strom produziert wird? Wollen wir Stromtrassen durch das Mittelmeer über die Alpen legen? Schöne grüne Traumwelt.

 

 

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

die Kommentarfunktion für diese Meldung wird vorübergehend geschlossen.

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, es geht bald weiter.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Moderation

@11:11 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Und der Beitrag war jetzt notwendig oder hätte man ihn auch - und damit die Energie - sich sparen können? Energiesparen ist seit Jahrzehnten ein Thema und nahezu jeder praktiziert es doch! Egal ob LED Lampen, neuen Elektrogeräte oder neue Autos die eben viel weniger heutzutage verbrauchen. Dazu sehe ich so viele Fahrradfahrer mittlerweile wie nie zuvor. Tatsächlich treiben aber sowas wie immer neue WKA mit Beton/Stahl/Verbundstoffen und immer dickere Dämmung an Häusern den Verbrauch weiter nach oben.

@09:43 Uhr von wenigfahrer

eine bescheidene Frage. " "Es ist nicht nur eine Frage von Klimaschutz, sondern wirklich von Sicherheit, da müssen wir eben alles geben" - Wir geben ja schon alles, haben die Höchsten Energiepreise Weltweit, warum haben andere Länder nicht solche Probleme und Preise. Sollten nicht mal die vielen zusätzlichen Abgaben auf die Energie deutlich verringert werden, und nicht nur um die EEG, und das sofort. Und vor 30 Minuten war bei Aral der Super bei 1,94 €, den Steuer und Abgaben Preis darf jeder selber ausrechnen.

Wenn es die Herren Politiker mit der Entlastung ernst nehmen würden, könnte eine Entlastung sofort erfolgen- zB eine temoräre Aussetzung der CO2 Abgabe müssten die Preise auf Benzin, Diesel und Öl um ca 20ct senken; aber da wollen sie aus ideologischen Gründen nicht ran, man braucht das Geld ja auch für Kriegsspiele;- So lässt man lieber die Leute bluten, betreibt Klientelpolitik und die Wirtschaft abstürzen; 

Ich hoffe

Deutschland hat es nun endlich verstanden sich gerade in Energiefragen auf KEINEN Falls von irgendwelchen Schurkenstaaten abhängig zu machen.

Nordstream2: Auch hier würde mich interessieren was Altkanzler Schröder alles an Zuwendungen und Provisionen kassiert hat und ob das sauber versteuert wurde.

Machen wir uns nichts...

...vor - Deutschland scheint immer mehr Boden zu verlieren.

Dank einer jahrelangen Politik, die zu der Lage führen musste, in der wir uns nun befinden...rasant steigende Energiepreise, Unsicherheit, vermutlich auch Angst - ausbaden dürfen es wieder die, die keine grosse Lobby haben, Geringverdiener, Alleinerzeihende, Rentnerinnen, ALG2er...

Endlich nicht mehr....

....andere Verlassen!

Nach dem Motto, die werden schon nett sein und immer schön brav Liefern.

Das einzige was DE nicht aus SU-USA und anderen Importieren muss ist Wasser, Wind und Sonne also ein Perfekter Mix um Wasserstoff herzustellen.

Als Heizmittel, Treibstoff und z.B. Stromerzeugung in kleinen "Hauskraftwerken"!

Die Schlauen Köpfe dafür hat DE, man muss sie nur in die Passenden Forschungen Integrieren und auch  Fördern!

@ 11:14 Uhr von Ingo hamann

"Wißt ihr überhaupt wieviel Beton und Eisen für ein Fundament eines Windrades  gebraucht wird? ..."

.

Sie vergaßen den GFK-Sondermüll der durch die Windkraftflügel entsteht und nicht problemlos zu entsorgen ist.

Fracking-Gas was für ein Hohn

Die Amerikaner werden sich schlapp lachen, wenn wir ihnen endlich ihr teures, umweltschädliches Fracking-Gas abkaufen. Während sie weiterhin bis zu 1/3 ihres Eigenbedarfs durch billiges Gas aus Russland decken.

Manchmal frage ich mich, ob wir hier noch selbst denken oder nur noch nach der Pfeife der Amis tanzen.

@11:22 Uhr von Erna Müller

Und der Beitrag war jetzt notwendig oder hätte man ihn auch - und damit die Energie - sich sparen können? Energiesparen ist seit Jahrzehnten ein Thema und nahezu jeder praktiziert es doch! Egal ob LED Lampen, neuen Elektrogeräte oder neue Autos die eben viel weniger heutzutage verbrauchen.

.

Schon jeder vierte Neuwagen ist ein SUV. Von Energie sparen kann da keine Rede sein. Und eine energiesparende Neuanschaffung macht nur dann ökologisch Sinn, wenn das alte Gerät wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist. Ich bezweifle stark, dass nahezu jeder sein Verhalten ökologisch reflektiert.

@11:18 Uhr von Punki

>> Im Sommer schaffen wir so max 90% unseren

>> Strombedarf zu decken- ohne Heizung, im Winter

>> durch die wenigen Sonnenstunden und Verschattung

>>der Anlage max. 60%

 

DAS hört sich doch schon mal löblich an. =)

Der Bottleneck sind die Speicher

Chemische Speicher für Wärme und/oder elektrische Energie sind wenig effizient. Das man sie für mobile Anwendungen trotzdem nutzt, liegt daran dass es nicht anders geht.
 

Für Speicherung überschüssiger Energie können thermische u. mechanische Speicher dienen, zu letzteren zählen die Pumpspeicher. 
 

Man darf allerdings nicht außer acht lassen, dass der Stromverbrauch insgesamt sehr viel höher wird, da sowohl E-Mobilität als auch Wärmeerzeugung additiv wirken. Ein Einbaustopp für Ölheizungen gibt es ja bereits (ab 2025 wegen Klimapolitik), diesen vorzuziehen macht aus „geostrategischen Gründen“ keinen Sinn, denn Öl wird so oder so weiter importiert werden, da es auch als Rohstoff und nicht nur als Brennstoff dient. 
 

Abkehr vom Gas in Bestandsbauten nach energetischer Sanierung ist denkbar, aber technisch oft unmöglich und bedeutet auch eine Restrukturierung der Stadtwerke. Möglich wäre Fernwärme als Ersatz, dann aber wieder auf Basis fossiler Brennstoffe. 

Oje ...

"Gebäude sollten demnach selbst Ökostrom produzieren und diesen gleichzeitig mit einer Wärmepumpe nutzen."

M.E. alles nicht durchdacht und mal so schnell dahergesagt.

Tja, der Wirkungsgrad ist gerade im Winter bescheiden. Gerade wenn eine Wärmepumpe am meisten Strom benötigt erzeugen Solarzellen am wenigsten!

.

Die Regierenden meinen auch scheinbar, dass jeder Geld ohne Ende für eine Heizung hat, die Investitionen im Vergleich zu einer einfachen Gastherme sind immens. 

Energie einsparen ist auch gut

Im Artikel wird darauf hingewiesen. Leider ist es nur im Gebäudesektor.
Hier stellt sich die Frage, ob nur wieder über die Wohngebäude die Energie eingespart werden soll.
Wichtig ist, dass Unternehmen ebenso Energie einsparen. Hier sollten mal die Produktionsprozesse überdacht werden.
Und wer aufmerksam unterwegs ist, stellt z.B. bei Raffenerieanlagen fest, dass diese Anlagen in Nachtzeiten schön hell erleuchtet sind. Ggf gibt es auch hier Einsparmöglichkeiten. Auch wird Gas abgefackelt, und nicht in Gasleitungen geleitet. Das ist schon seit Jahrzehnten so zu beobachten.
Und wir alle können Energie sparen, indem wir nicht massiv konsumieren. Ggf geht auch mal weniger ist mehr.

@10:07 Uhr von krittkritt

@09:44 Uhr von harry_up stimmen werden. Aber den Wählern haben sie noch das Gegenteil erzählt. Und das bezeichne ich als "Heuchelei". Ein realistisches "grünes" Konzept kann ich nicht erkennen.  > "zumal auch Uran teilweise aus Russland importiert werden müsste." Die ganze Heuchelei (oder Unfähigkeit?) wird an diesen Beispielen sichtbar. Die Grünen haben sich noch besonders blamiert als sie offiziell noch gegen Fracking waren, und wenige Tage der Förderung mit Steuergeldern von LNG-Terminals zustimmten. <

nicht zu vergessen- das LNG kommt nicht mit dem Segelschiff klimaneutral, sondern mit Tankern, die auf offener See mit Schweröl fahren und dort die Luft verpesten- das ist grüne Umweltpolitik!

@12:07 Uhr von Jim456

>> Deutschland hat es nun endlich verstanden sich

>> gerade in Energiefragen auf KEINEN Falls von

>> irgendwelchen Schurkenstaaten abhängig zu machen.

 

Ähh, Ihnen ist schon klar, daß derzeit so ziemlich alle(!) Staaten, von denen wir Energieträger beziehen, unter den Begriff "Schurkenstaaten" fallen würden? oO

@12:07 Uhr von Jim456

Deutschland hat es nun endlich verstanden sich gerade in Energiefragen auf KEINEN Falls von irgendwelchen Schurkenstaaten abhängig zu machen. Nordstream2: Auch hier würde mich interessieren was Altkanzler Schröder alles an Zuwendungen und Provisionen kassiert hat und ob das sauber versteuert wurde.

__

Egal, wie Sie es drehen und wenden; DEU mit seinen 83 Mio Einwohnern und einer _noch_ einigermassen funktionierenden Industrie/Wirtschaft ist weder heute noch in Zukunft in der Lage autark existieren zu können. Es geht ja auch nicht NUR um Energie, die importiert werden muss, sondern auch um andere Dinge. Die Beurteilung was ein "Schurkenstaat" ist, kann sich auch immer mal wieder ändern. Wie man in Zukunft derlei Probleme anpacken, organisieren, bezahlen soll, DAS würde mich interessieren. Ob Herr Schroeder seine Steuern ordnungsgemäss entrichtet hat, ist mir vollkommen wumpe. Davon würde es bei mir weder heller noch wärmer. Würde Ihnen das helfen, oder wird Ihnen nur warm ums Herz, wenn man ihm irgendein strafbares Verhalten nachweisen würde können ?

 

LNG ist Unsinn

Es wurde bereits ein deutsches LNG-Terminal Projekt geplant u. wieder gestoppt, wegen Unwirtschaftlichkeit. Mit Steuergeldern (wie bei der geplanten Intel Chipfabrik bei Halle) liesse sich die Wirtschaftlichkeitslücke schließen. 
 

Ein totaler Boykott russischer Energieträger ist auch zukünftig nur mit enormen Kosten zu realisieren, weil 40% des deutschen Rohölbedarfs durch die durch Polen verlaufende Pipeline geliefert werden.
 

Auch die Ukraine würde bei einem Boykott eine Kompensation für die Transfergebühren haben wollen. 
 

Es erhöhen sich die Produktionskosten in Deutschland was dem Ziel d. Autarkie u. des Zurückdrehens d. Globalisierung zuwiderläuft u. das Wachstum ausbremst bei gleichzeitig hoher Inflation.
 

China wird zukünftig noch preiswerter produzieren können, was deutsche Abhängigkeit v. Lieferketten erhöht u. den chinesischen Anteil an  Nettowertschöpfung d. deutschen Wirtschaft, obwohl man eigentlich das Gegenteil erreichen will. 

@08:46 Uhr von Sparpaket

"...  Schneller Ausbau der Stromnetze? ... Null Problemo... "
Ja sicher !
Es müssen nur die Stromkabel in die Bundeswasserstrassen (Zuständigkeit beim Bund) gelegt werden. Zudem werden Übergabestationen an den Ufern gebaut, und zwar da wo sie benötigt werden.
Geht nicht ? Geht doch.
Hier sind seit Jahrzehnten die Unterwasserkabel in den Ozeanen im Gebrauch.
Allerdings hat die Bundesregierung kein Planungspower auf Lager, dass überhaupt irgend was geplant und umgesetzt werden könnte. Hier an dieser Stelle ist alles gg 0 eingespart worden. Die "schwarze 0" musste immer eingehalten werden.

Am 02. März 2022 - 10:40 Uhr von Anderson

" Bei der Frage und der Lösung energetischer Unabhängigkeit werden uns die 100 Milliarden für die Bundeswehr bestimmt weiter helfen."

" Solarhersteller und Windmüller hätten sich über solche Investitionen sicherlich gefreut. "

-

Montag, 31.01.2022, 09:08

Die wilden Preissprünge auf dem Strommarkt machen Verbrauchern und Versorgern zu schaffen. Eine Gruppe profitiert jedoch von den gegenwärtigen Turbulenzen: Dank einer Besonderheit im Vergütungsmodell streichen vor allem die Betreiber von Windkraftanlagen zusätzliche Gewinne in Milliardenhöhe ein.

-

Dazu viele Jahre an EEG, was ganz viele Milliarden sind, also die Sparte nagt nicht am Hungertuch, das gibt es andere Bevölkerungsschichten, die haben zu kämpfen.

Soll ich jetzt noch die E-Auto Förderung verlinken, und wer genau davon profitiert, oder Solardächer?.

Über 50 Prozent der Bürger sind Mieter, die haben davon nichts, außer den höchsten Preis.

@10:29 Uhr von Bender Rodriguez

Wir hatten nicht nur 16 Jahre eine Merkelregierung, die nichts unternommen hat. Wir hatten davor auch 7 Jahre Schröders rotgrün.  Die haben ausser Ökosteuer und Dosenpfand auch nichts gemacht.

-----------

Schröder war für mich noch nie ein echter Sozialdemokrat gewesen. Der ging wohl deshalb nicht in die CDU, weil er dort zuviel Konkurrenz gehabt hätte und seine Karrierechancen dort geringer gewesen wären.

Aber eigentlich wäre er in der CDU besser aufgehoben gewesen. Man betrachte nur "Hartz-IV" ...

 

 

Sich widersprechende Ziele

Um schnell von Russland unabhängig zu werden, müsste man LNG Terminals bauen, den Kohleausstieg verzögern und die Laufzeit der AKW verlängern. 
 

 

Dies steht aber dem ebenfalls erwünschten rascheren Ausbau der Erneuerbaren Energien entgegen. 
 

In der Diskussion fehlt die Berücksichtigung der Remanenzkosten, wenn man zweigleisig fährt. Das umso mehr, da die Aufrüstung selbst schon so kostspielig ist, dass eine zusätzliche Energiewende aus geopolitischen Gründen nur durch massive Neuverschuldung oder weitere Steuererhöhungen zu stemmen wäre. 
 

Und dann käme immer noch das Problem der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Binnenwirtschaft hinzu. Der Drang, das deutsche BSP durch Investitionen in China zu erhöhen, wird noch weiter zunehmen und damit die Abhängigkeit. Was macht man dann wenn China Taiwan erobern will ? 
 

Was wirklich Not täte, wäre eine Diversifizierung unter Nutzung aller - auch russischer - Quellen. 

 

Darstellung: