Kommentare - Weltklimarat: Klimawandel "eindeutig" Gefahr für die Menschheit

28. Februar 2022 - 15:17 Uhr

"Wir müssen nicht 'das Klima' retten, sondern uns" - so bringt ein Wissenschaftler auf den Punkt, was im neuen IPCC-Bericht steht. Wenn nicht bis Ende des Jahrzehnts Entscheidendes passiere, sei es zu spät. Von Werner Eckert.

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Kommentare

Wenn es Putin nicht ...

schafft die Welt zu zerstören, dann schafft es eben der Klimawandel, den beinahe ALLE Menschen zu verantworten haben alles, was uns wichtig sein sollte, kaputt zu machen.

Dir Uhr tickt....

Roter Knopf

Vielleicht aufgrund der Drohungen mit dem Roten Knopf mal nicht gerade das dringendste Problem.

Nach alledem was gerade

in der Ukraine passiert ist fraglich  ob das Klima  fuer alle Menschen Prioritaet hat.

Despoten versuchen Menschen zu noetigen und um die Freiheit zu berauben. Wer nicht will wird ueberfallen,  eingesperrt oder getoetet. 

Welchen Stellenwert hat das Klima fuer diese Diktatoren, wenn schon die Menschen nicht wichtig sind. 

Ohne Freiheit

und mit der Drohung eines Atomkrieges, wird das Klima zunaechst zweitrangig.

Handeln in Krisenzeiten

Momentan sieht es ja eher so aus, als würden die Bemühungen angesichts anderer großer Herausforderungen (Putin, Corona) etwas ins Stocken geraten. In Abnetracht der politischen und epidemologischen Entwicklungen erscheint das Klimaproblem zweitrangig.

Leider wird sich an dieser Situation grundsätzlich nichts ändern, im Gegenteil. Der Klimawandel wird politische, soziale und auch epidemologische Probleme zunehmend verstärken. Das, was wir uns heute noch als "Normalzustand" vorstellen, wird es nicht mehr geben, wir bewegen uns auf einen Dauer-Ausnahmezustand zu.
 

Deswegen ist es umso wichtiger, am Ball zu bleiben.

Die Warnungen

Die Warnungen werden lauter und eindringlicher, aber sie werden ungeghört bleiben. Es wird weitergehen wie bisher und das Zeitfenster schließt sich unerbittlich. Ich bin nicht überzeugt, das der Mensch fähig ist, sich zu retten.

@15:27 Uhr von Daniel Schweizer & 15:29 Uhr von IBELIN

"Vielleicht aufgrund der Drohungen mit dem Roten Knopf mal nicht gerade das dringendste Problem."
"Nach alledem was gerade in der Ukraine passiert ist fraglich ob das Klima  fuer alle Menschen Prioritaet hat."

Dem Klimawandel ist es egal ob wir den Krieg in der Ukraine zur Zeit für wichtiger halten. Der Klimawandel schreitet voran, auch wenn wir ihn für eine gewisse Zeit ignorieren.

Es soll aber tatsächlich Menschen geben, die sich nicht nur mit einem Thema beschäftigen können, von daher gebe ich die Hoffnung nicht auf.

Und wir tun alles dafür,…

Und wir tun alles dafür, dass es noch recht lange so bleibt und holen frackinggas mit dem Tanker aus USA.

finde ich einigermaßen verlogen!

Klimawandel? Nein! Aber dafür Kataklysmus!

Vor vielen Jahrzehnten haben Gerd von Haßler, "Wenn die Erde kippt" und Fritjof Capra " Wendezeit"  vorausgesagt, daß wir einem Kataklysmus bekommen als Belohnung für unsere Verhalten auf dem Planeten! Ändern wir sich nichts, denn wir heutigen Supermenschen erleben es nicht mer!

Ernsthaft?

Wer kann ernsthaft glauben, das Corona und Putin den Kampf gegen die Klimakatastrophe behindern? Es wurde niemals ernsthaft was gegen den Klimawandel bis jetzt unternommen, also gibts eh nichts Wesentliches zu behindern. Aber seltsam - Deutschland kann quasi ueber Nacht 100 Milliarden Euro fuer die Kriegskasse locker machen... "Wir müssen nicht 'das Klima' retten, sondern uns" - so sagt ein Wissenschaftler. Ob er vor dem Satz noch gedacht hat: "Ey, Leute, seid ihr noch zu retten, oder was?" Und wenn ja, wie oft er das in den letzten Jahren wohl gedacht?

15:41 Uhr von GeMe

"Dem Klimawandel ist es egal ob wir den Krieg in der Ukraine zur Zeit für wichtiger halten."

Dem Klimawandel ist auch ein Atomkrieg egal, oder ob Despoten die Welt beherrschen.

Glauben sie denn wirklich, dass sich Menschen, die um ihr nacktes Leben fuerchten muessen den Klimawandel als Prioritaet sehen? 

Russland weiter ueber Gas finanzieren , damit man dem Klimawandel Einhalt gebietet, Putinismus sich aber ausbreiten kann. Ist es das , was Sie wollen?

 

Ja sicher

...es gab immer irgendwelche anderen Probleme, die gerade wichtiger waren. Genau deshalb wurde viel zu wenig getan und genau deshalb bleibt nur noch sehr wenig Zeit. 

Das heißt doch überhaupt nicht, dass die augenblickliche Situation höchst brisant ist und alles getan werden muss diese Bedrohung zu beseitigen. 

@15:25 Uhr von Gregory Bodendorfer

>>... dann schafft es eben der Klimawandel, den beinahe ALLE Menschen zu verantworten haben alles, was uns wichtig sein sollte, kaputt zu machen. Dir Uhr tickt...." <<

"beinahe alle Menschen", ja! Jedoch in unterschiedlichem Ausmaße. Denn je nachdem, welchen Einfluss die Betreffenden jeweils haben., ob es eben ein Otto-Normalverbraucher ist oder ob es Verantwortliche aus der Politik sind, die immerhin die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anders gesagt, das Maß der Verantwortlichkeit unterscheidet sich sehr. (Womit ich die Verantwortung des einzelnen nicht kleinreden möchte!) Dazu:

TS: "Der Bericht ist ein Atlas des menschlichen Leidens und eine vernichtende Anklage fehlenden politischen Willens", sagt UN-Generalsekretär Antonio Guterres ...<<

Ungleichgewicht bei Klimaschutz

Wenn wir paar Europäer im Vergleich mit Chinas Metropolen aufs Rad steigen, dicke Jacken und Decken umhängen, Wasser rationieren und unsere Wirtschaft drosseln, wird wenig geschehen im Vergleich zu den Mrd. Leuten in China, Asien überhaupt, die verbrauchen und Ressourcen benötigen, Müll produzieren und anhäufen. Die Welterwärmung wird nicht mit abgeschalteten AKWs und Kohlekraftwerken in Deutschland behoben, sondern durch den Umstieg vieler Nachbarländer auf Heizkraftwerke und Atom oder in den Riesenreichen mit Kohleschloten u.a. konterkariert. Also, reden wir von einer gemeinsamen, ausnahmslosen Reduzierung fossiler Brennstoffe oder schminken uns schnell wirkenden Klimaschutz ab. Ich kann diese Verursachersuche und Selbstzerfleischung einiger weniger nicht mehr hören, während die anderen Großverschmutzer seelenruhig weitermachen und mit einem warmen, spöttischen Lächeln unsere Selbstmärtyrer-Idiotie begleiten.

Aber da zählen die…

Aber da zählen die abgebrannten Panzer, Raketen und der riesige Spritverbrauch der Putinpiratenarmee bestimmt nicht zu den Schlägen gegen das Klima, weil wirklich schlimm sind natürlich nur die Dieselfahrer hier in Deutschland.

Verhandlungen was will eigentlich Russland

Kann mir bitte jemand mal einen link auf die russischen Forderungen schicken. Was die Ukraine will hab ich schon mehrmals gelesen, aber was Russland will finde ich nicht.

Die Saat für künftige Kriege …

Wenn wir nicht jetzt sofort und energisch den Klimawandel abwenden,

säen wir die Saat für künftige Kriege, bei denen es um Lebensraum, Trinkwasser und Nahrung gehen wird.

@ kurtimwald 16:06

Ein Teil der Saat ist doch schon ausgesät, in Afrika . 

15:37 Uhr von Dr. Cat

>>>Die Warnungen werden lauter und eindringlicher, aber sie werden ungeghört bleiben. Es wird weitergehen wie bisher und das Zeitfenster schließt sich unerbittlich. Ich bin nicht überzeugt, das der Mensch fähig ist, sich zu retten.<<<

Ich bin davon überzeugt, dass die Warnungen nicht im geringsten (die Politiker) interessieren. Am ehesten noch die Politiker und Menschen der Länder, die entweder am Absaufen oder am Vertrocknen sind.

Gerade wurde gezeigt, dass mit einem Fingerschnippen grosse Geldbeträge für die Waffenindustrie locker gemacht werden. Ohne Diskussionen. Das würde ich zu gerne auch beim Thema Klimawandel oder arme Menschen in Deutschland erleben. Ich werde dieses Jahr 64 und habe die Hoffnung darauf aufgegeben.

Es wird grausam werden

Ich mag garnicht an die Verteilungskämpfe denken die der Menscheit bevorstehen - oder gehört das, was wir gerade erleben schon dazu?

Putin befeuert den Klimawandel

Durch die Schaffung unnötiger Konflikte werden Aufmerksamkeit und Mittel vom Kampf gegen den Klimawandel abgezogen. 

Die Welt muss an einem Strang ziehen, Frieden schaffen und dann unseren Planeten retten. Es kann doch nicht sein, dass einige Egomanen dem Rest der Welt die Tour vermiesen!

Das Klima

endlich ein neues Thema, vergessen sind Corona und der Krieg in der Ukraine. 

Leider finde ich, wir haben im Moment andere Probleme welche im Fordergrund stehen. 

Sollte dieser ältere "kranke" Mann auf den roten Knopf drücken und der Westen als Zweiter, dann braucht sich niemand mehr Sorgen ums Klima machen. 

Selbst die Umweltpartei im Bundestag hat andere Sorgen, wie z.B. die Herrschaften welche vor kurzem in  verschiedenen Flughäfen eingedrungen sind und Heliumballons aufsteigen lassen wollten. 

16:06 Uhr von kurtimwald

"Wenn wir nicht jetzt sofort und energisch den Klimawandel abwenden,

säen wir die Saat für künftige Kriege, bei denen es um Lebensraum, Trinkwasser und Nahrung gehen wird."

.-.-.

.

Wichtiges Argument.

 

des Geldes dabei noch mehr

 

Denn das Problem ist, dass es für absolut Essentielles - die Sicherung der allgemeinen Existenz und deren ökologischer Grundlage - überhaupt eines „Finanzierungsrahmens“ bedarf.

Das Instrument Geld müsste primär zur Schaffung der dazu nötigen organisatorischen, infrastrukturellen und materiellen Voraussetzungen genutzt und damit seine Rolle als „Treibstoff“ von Kriegen „ausgeschaltet“ werden. Weil auf dieser Grundlage die Existenz und der tägliche Lebensunterhalt aller gesichert wäre. Und der Grund, gegeneinander darum zu kämpfen entfällt. Dann würde die Wirtschaft quasi automatisch auf nachhaltiger Basis wachsen. Weil jeder nicht nur seine Grundbedürfnisse decken, sondern „darüber hinaus“ sein Leben so angenehm wie möglich gestalten will. Wovon alle profitieren würden.

Vorausgesetzt, alle können sich ungehindert austauschen und zusammenarbeiten. Ohne willkürliche Grenzen und deren „Kontrolle“. Und ohne die dazu „nötige“ Ressourcenvernichtung.

Wir müssen nicht 'das Klima' retten, sondern uns

ob das überall gerade oberste Priorität hat

aktuell in der Ukraine oder den vielen anderen Kriegs und Krisengebieten in der Welt

oder, man schaut sich das Bild im Artikel an, bei Leuten die nicht wissen

wie sie morgen ihre vielköpfige Familie ernähren sollen

Am 28. Februar 2022 - 16:02 Uhr von SirTaki

 Ich kann diese Verursachersuche und Selbstzerfleischung einiger weniger nicht mehr hören, während die anderen Großverschmutzer seelenruhig weitermachen und mit einem warmen, spöttischen Lächeln unsere Selbstmärtyrer-Idiotie begleiten.

__

Mir geht es genauso. Da werden in der EU Plastikteile an Q-Tipps verboten und andernorts werden zig neue Kohlekraftwerke gebaut. Da kann man sich nur die Haare raufen. Allerdings glaube ich nicht, dass unter der gegenwärtigen Prämisse die letzten AKW's in DEU wirklich jetzt angeschaltet werden, auch wenn Herr Habeck behauptet, das sei schwierig, weil bereits Vorkehrungen zum Abschalten getroffen worden seien. Hinsichtlich der Flüssiggaslieferungen kann man auch nicht verstehen, wieso DEU als quasi einziges Land (ausser Skandinavien, die das nicht brauchen) mit Zugang zum Meer in Europa keine LNG-Terminals hat, obwohl man sich doch trotz N2 unabhängiger von RUS machen wollte. Jetzt muss das natürlich quasi über Nacht erledigt werden; ebenso wie die Ertüchtigung der BW

Am 28. Februar 2022 - 16:02 Uhr von Kambrium2

Ja ja, die armen Dieselfahrer.Ihr Kommentar geht m.M.nach am Thema vorbei, die Dieselfahrer bzw deren Fahrzeuge sind ein marginales Problem der Erderwärmung...da passt es nicht beleidigt zu sein.

@SirTaki, 17.02 Uhr - Kann ich unterschreiben

"Also, reden wir von einer gemeinsamen, ausnahmslosen Reduzierung fossiler Brennstoffe oder schminken uns schnell wirkenden Klimaschutz ab. Ich kann diese Verursachersuche und Selbstzerfleischung einiger weniger nicht mehr hören, während die anderen Großverschmutzer seelenruhig weitermachen und mit einem warmen, spöttischen Lächeln unsere Selbstmärtyrer-Idiotie begleiten."

.

Das kann ich genau so unterschreiben, sowohl die Aussage als auch die Wortwahl.

Krieg und Klima

Immerhin hat sich einer der russischen Wissenschaftler beim IPCC für den Angriff auf die Ukraine entschuldigt. 

 

Es ist doch klar, dass es hier nicht darum geht, nur ein Problem anzugehen. 

Und zeigt doch dieser Krieg ebenfalls, dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, egal von wem, uns erpressbar macht und gleichzeitig den Klimawandel befeuert.

 

Es gibt keine andere Möglichkeit als die erneuerbaren Energien. 

Schlussgedanken

Sieht ja nicht so gut aus... 

Aber eigentlich total simpel:

Unsere Zivilisation ist weltweit auf Wachstum konzentriert, aber das geht nicht ewig. 

Irgendwann ist halt Schluss. 

Mehr für immer, das geht nicht. 

Makaber ist: Der Niedergang der menschlichen Zivilisation ist bereits jetzt in vollem Gang: die Nahrung wird knapper, ergo teurer, Gas, Benzin, Heizöl, Strom, alles wird teurer. Und Geld steht im Mittelpunkt. 

Oder sagen wir Wohlstand, das klingt nicht so prosaisch. 

Wir wappnen uns gegen den Niedergang mit Visionen: von Wasserstoff, von Klimaneutralität, von veganem Leben, von eletrischer Mobilität. 

Am Ende hilft das nicht weiter. 

Wo soll denn der ganze Wasserstoff herkommen? 

Es hilft halt nichts. 

Irgendwann ist Schluss. 

Wasser weg, Wald weg, Nahrung weg. 

Aber ob man das dann hinkriegt, würdevoll auszusterben? 

Ich habe da meine Zweifel... 

Dass unsere Parlamentarier jetzt viel mehr Geld für Rüstung ausgeben wollen, ist da auch kein Trost. 

 

 

 

15:37 Uhr von Dr. Cat

>>>Die Warnungen werden lauter und eindringlicher, aber sie werden ungeghört bleiben. Es wird weitergehen wie bisher und das Zeitfenster schließt sich unerbittlich. Ich bin nicht überzeugt, das der Mensch fähig ist, sich zu retten.<<<

Ich bin davon überzeugt, dass die Warnungen nicht im geringsten (die Politiker) interessieren. Am ehesten noch die Politiker und Menschen der Länder, die entweder am Absaufen oder am Vertrocknen sind.

Gerade wurde gezeigt, dass mit einem Fingerschnippen grosse Geldbeträge für die Waffenindustrie locker gemacht werden. Ohne Diskussionen. Das würde ich zu gerne auch beim Thema Klimawandel oder arme Menschen in Deutschland erleben. Ich werde dieses Jahr 64 und habe die Hoffnung darauf aufgegeben.

Der Klimawandel besser die Klimaerwärmung ist Geschichte.

Selbst  wenn wir jetzt die CO2-Produktion durch die Menschheit stoppen, bleibt der erhöhte CO2-Gehalt der Atmosphäre (420ppm) bestehen und heizt weiter.

Die Klima-Ärchologen sollten uns die Frage beantworten können, welche Temperaturen und welches Aussehen der Erde auf uns zulommt, je nach CO2-Gehalt.

Bis der CO2-Anstieg gestoppt ist, wird er zwische 450 und 500 ppm liegen.

Alles was uns bleibt, ist sich auf die Folgen vorzubereiten. Wenn wir das Klima vom letzten Jahrhundert wiederhaben wollen, müssen wir den CO2-Gehalt auf 350 ppm senken. Dazu hane wir derzeit nicht mal die technischen Möglichkeiten!

Die Grünen jubeln

Der Spritpreis liegt schon fast bei 2,50 € - den Preis, den die Grünen für den Liter Benzin anstreben.

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Vielleicht kommt ja dann auch Fr. Künasts Veggie Day.

Klima ist ja nun wirklich ...

... derzeit nicht so wichtig.

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Bei einem ausgedehnten Nuklearkrieg müssen wir uns um das Klima keine Sorgen mehr machen.

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Wichtiger wäre jetzt zu evaluieren, wieso der Westen den Ukraine Konflikt geschaffen hat und warum er trotz der Kriegsgefahr den Konflikt nicht deeskaliert hat, mit der einfachen und verbindlichen Zusicherung, dass die Ukraine niemals NATO Mitglied werde.

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Es hilft jetzt ja nichts, das man sagt, das stünde ja auch nicht zur Debatte.

Am deutschen Klimaschutz ...

... wird die Welt nicht genesen.

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Wir sollten uns mal wieder nicht so wichtig nehmen.

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Es ist ökonomisch längst bewiesen  (Fakt!) dass die letzten 20 % Co2 Reduzierung unproportional teuer ist und das Geld hierfür besser in die Reduzierung der ersten 80 % Co2 in Afrika und Asien.

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Das dort investierte Geld könnte man ja an die Bedingung der reproduktiven Selbstbestimmung der Frauen knüpfen. Die Überbevölkerung ist DER entscheidende Punkt der Umweltbelastung. Man müsste verrückt sein, zu behaupten, es wäre für die Umwelt kein Unterschied, ob es 8 oder 4 Milliarden Menschen gebe. Der Verzicht auf Kinder ist der entscheidende Beitrag zum Umweltschutz. Nichts entlastet die Natur mehr. Die Grenzen des Wachstums müssen in erster Linie das Bevölkerungswachstum betreffen.

Am 28. Februar 2022 - 17:09 Uhr von Nettie

Das Instrument Geld müsste primär zur Schaffung der dazu nötigen organisatorischen, infrastrukturellen und materiellen Voraussetzungen genutzt und damit seine Rolle als „Treibstoff“ von Kriegen „ausgeschaltet“ werden. Weil auf dieser Grundlage die Existenz und der tägliche Lebensunterhalt aller gesichert wäre. Und der Grund, gegeneinander darum zu kämpfen entfällt. Dann würde die Wirtschaft quasi automatisch auf nachhaltiger Basis wachsen. Weil jeder nicht nur seine Grundbedürfnisse decken, sondern „darüber hinaus“ sein Leben so angenehm wie möglich gestalten will. Wovon alle profitieren würden.

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Nettie, nutzt doch nix, immer und immer wieder die gleiche Utopie zu träumen. Menschen sind nicht so, wie Sie sie gerne hätten. Und deshalb wird diese Vorstellung niemals nie umgesetzt werden können. Ob das begehrte Gut nun Geld, Gold oder Macht heisst. Unsinnig, dies immer wieder zu fordern. Das verstellt den Blick für Dinge, die _vielleich_ möglich wären.

 

Warum erwähnt keiner...

...die globale Überbevölkerung als Hauptursache?

 

Es sollte eigentlich logisch erscheinen, daß viele viele Menschen auch viele viele Ressourcen (ver)brauchen und somit auch viele viele Emissionen verursachen...eigentlich.

 

Wenn wir es nicht schaffen, das ungebremste Bevölkerungswachstum zu stoppen und umzukehren, wird keine Technologie die finale Katastrophe abwenden.

@ 16:48 Uhr von MargaretaK.

„Gerade wurde gezeigt, dass mit einem Fingerschnippen grosse Geldbeträge für die Waffenindustrie locker gemacht werden. Ohne Diskussionen. Das würde ich zu gerne auch beim Thema Klimawandel oder arme Menschen in Deutschland erleben.“  

Da mußte ich auch staunen. Wenn man dann noch bedenkt, welch armseliges Schauspiel um Coronaprämien aufgeführt wurde. Aber der soziale Bereich wird nun eh weiter kaputtgespart. Irgendwo muß die Kohle ja herkommen. Und Millionen von Flüchtlingen stehen uns auch noch bevor.
Gegen den Klimawandel werden einmalige100 mrd aber ebensowenig helfen, wie für die Bundeswehr. 
Solche Summen müssten jedes Jahr zur Verfügung stehen. 
Momentan hielte ich 100 Milliarden Euro für unser Bildungssystem für dringender nötig. Dann gäbe es wenigstens die Hoffnung, dass wir in der nächsten Generation schlaue Politiker bekommen. 
Denn wenn demnächst wieder Trump oder einer seiner Sprösslinge US - Präsident wird, werden wir uns vielleicht noch mit ganz anderen Problemen auseinandersetzen müssen. Auch dafür brauchen wir mehr Bildung für alle.

die Flächen werden immer kleiner ...

sowohl die bewohnbaren, wie auch die landwirtschaftlichen Flächen, auch wird sich das Klima auf die Erträge auswirken.

Deshalb wird es dringend notwendig der Bevölkerungsexplosion entgegenzuwirken.

@18:00 Uhr von MargaretaK.

>>>Die Warnungen werden lauter und eindringlicher, aber sie werden ungeghört bleiben. Es wird weitergehen wie bisher und das Zeitfenster schließt sich unerbittlich. Ich bin nicht überzeugt, das der Mensch fähig ist, sich zu retten.<<< Ich bin davon überzeugt, dass die Warnungen nicht im geringsten (die Politiker) interessieren. Am ehesten noch die Politiker und Menschen der Länder, die entweder am Absaufen oder am Vertrocknen sind. Gerade wurde gezeigt, dass mit einem Fingerschnippen grosse Geldbeträge für die Waffenindustrie locker gemacht werden. Ohne Diskussionen. Das würde ich zu gerne auch beim Thema Klimawandel oder arme Menschen in Deutschland erleben. Ich werde dieses Jahr 64 und habe die Hoffnung darauf aufgegeben.

Die Hoffnung habe ich schon längst aufgegeben. Solange alles andere Priorität hat als Soziale und Ökologische Themen ist der Mensch dem langsamen Niedergang geweiht. 

@18:00 Uhr von MargaretaK.

 Gerade wurde gezeigt, dass mit einem Fingerschnippen grosse Geldbeträge für die Waffenindustrie locker gemacht werden. Ohne Diskussionen. Das würde ich zu gerne auch beim Thema Klimawandel oder arme Menschen in Deutschland erleben. Ich werde dieses Jahr 64 und habe die Hoffnung darauf aufgegeben.

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Das dürfen Sie aber so nicht sagen, wo doch ausgerechnet der vielgescholtene Herr Lindner 60 Mios, die die Corona-Auswirkungen abmildern sollten, Richtung Klimafond verschoben hat. Das werden auch nicht alle gut finden. Dass die BW nun ertüchtigt wird, geht garnicht anders. DEU will intern. überall mitreden, hat sich aber beharrlich geweigert, Geld in die Hand zu nehmen. Selbst für Frieden stiftende Massnahmen müssen die Soldaten ordentlich ausgerüstet sein. Das ist wie mit den Brücken. Jahrelang nix investiert; jetzt wird es richtig teuer.

Da russisches Gas

von der EU sanktionsgewünscht ausfällt sollte man die erst kürzlich abgestellten aber bestimmt noch funktionsfähigen AKW wieder in Betrieb nehmen.Bei Brennelementen sind wir nicht auf Russland angewiesen. Die EU hat ja auch festgestellt dass AKW noch für längere Zeit als Grüne Energie eingestuft wird.Und ein AKW ist bestimmt zig mal Umweltfreundlicher als ein Kohlekraftwerk.Man kann nicht alles haben und Gas will man nicht mehr also bleibt nicht viel Spielraum über, ausser man stellt wie in der Dritten Welt üblich Stundenweise den Strom ab.Ich lebe seit 2009 immer für 9 Monate im Jahr in der DomRep und da ist diese Praxis weit verbreitet. Man kann damit leben ,ob man es will ist ein anderes Thema ,Notstromaggregate können da helfen nur wirklich nachhaltig und Umweltfreundlich sind überall laufende Aggregate auch nicht.Das ist ein Lärm und stinken tut es auch.Deshalb erst für Ersatz sorgen und dann anfangen mit abschalten alles andere ist Wirtschaftlicher Selbsmord.

Am 28. Februar 2022 - 15:44 Uhr von putzfee02

Und wir tun alles dafür, dass es noch recht lange so bleibt und holen frackinggas mit dem Tanker aus USA.

finde ich einigermaßen verlogen!

__

Womit beabsichtigen Sie denn Ihr Haus zu heizen ?

Ich denke da an den kommenden Winter. Nicht den in 10 Jahren ! Für den jetzigen dürften die Vorräte wohl noch reichen. Und dann ?

@18:26 Uhr von cpt.hindsight

...die globale Überbevölkerung als Hauptursache?   Es sollte eigentlich logisch erscheinen, daß viele viele Menschen auch viele viele Ressourcen (ver)brauchen und somit auch viele viele Emissionen verursachen...eigentlich.   Wenn wir es nicht schaffen, das ungebremste Bevölkerungswachstum zu stoppen und umzukehren, wird keine Technologie die finale Katastrophe abwenden.

Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe. 

Weltklimarat: Klimawandel "eindeutig" Gefahr für die Menschheit.

Und auch dabei sehr ungerecht, sehr ungleich. Länder, die einen hohen Pro-Kopf Ausstoß von CO2 haben auf der einen Seite: USA- 15,7 Tonnen, Deutschland-9 Tonnen,Niederlande-10,3 Tonnen. Auf der anderen Seite Länder die die Folgen des Klimawandels mehr als erstere zu tragen haben aber selbst sehr viel weniger Emissionen produzieren: Indien-1,8 Tonnen,Philippinen-1,3 Tonnen,Äthiopien-0,1 Tonnen pro Kopf im Jahr. 

Diese Situation erfordert Maßnahmen. Aber keine Antriebswende, die will, daß Schiffe statt mit Diesel, mit LNG (Flüssiggas) betrieben werden.

17:03 Uhr von asimo

//Putin befeuert den Klimawandel

 

Durch die Schaffung unnötiger Konflikte werden Aufmerksamkeit und Mittel vom Kampf gegen den Klimawandel abgezogen.

 

Die Welt muss an einem Strang ziehen, Frieden schaffen und dann unseren Planeten retten. Es kann doch nicht sein, dass einige Egomanen dem Rest der Welt die Tour vermiesen!//

 

Nun, auch Deutschland hat sich nicht um den Klimawandel geschert. Dass die Gewinnung von Flüssiggas (samt Transport) wesentlich umweltschädlicher ist als die Einfuhr von Gas aus Russland hat vor allem die Grünen nie geschert. Da hilft es auch nicht, wenn man jetzt "Experten" ausfindig macht, die das bestreiten.

Schon bei der Abschaltung des hochmodernen Kohlekraftwerks hier in Hamburg ging es nur um Politik und nicht um das Klima. Wie anders will man sonst erklären, dass die "Dreckschleuder" weiter in Betrieb ist?

 

@18:35 Uhr von Giselbert

'#####sowohl die bewohnbaren, wie auch die landwirtschaftlichen Flächen, auch wird sich das Klima auf die Erträge auswirken. Deshalb wird es dringend notwendig der Bevölkerungsexplosion entgegenzuwirken.###### An diesem Problem wir seit einer Woche mit Hochdruck gearbeitet. Immer mehr Waffen bringen uns dem Ziel die Überbevölkerung zu reduzieren immer näher. Unsere Eliten werden vermutlich auch einen Atomschlag überleben nur sind es dann keine Eliten mehr wenn ihnen das normale Volk abhanden gekommen ist.Und auch für Mrd Dollars oder Bitcoins kann man dann nicht einmal mehr eine Dose Hundefutter kaufen.Schöne neue Welt !!!!!!

 

@18:26 Uhr von cpt.hindsight

...die globale Überbevölkerung als Hauptursache?   Es sollte eigentlich logisch erscheinen, daß viele viele Menschen auch viele viele Ressourcen (ver)brauchen und somit auch viele viele Emissionen verursachen...eigentlich.   Wenn wir es nicht schaffen, das ungebremste Bevölkerungswachstum zu stoppen und umzukehren, wird keine Technologie die finale Katastrophe abwenden.

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Oh, captain, ganz übles Thema. Wird hier gaaarnicht gerne gesehen. Wenn Sie hier neu sind, Ihr nick taucht ja erst seit wenigen Tagen hier auf. Es sei denn, Sie haben nur einen neuen nick.Dann müssten Sie aber wissen, dass das Thema hier verpönt ist, weil diejenigen, die viele Kinder haben, meistens kein Auto fahren, keine Klimaanlage haben und wenig Fleisch essen. Ist also quasi so eine Art Ausgleich.

@18:48 Uhr von Dr. Cat @18:26 Uhr von cpt.hindsight

//Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe.// 

 

Erschwerend kommt hinzu, dass die reichen Nationen diese Ressourcen durch teils massive Umweltzerstörung in den armen Ländern überhaupt erst verbrauchen können. Der Umstand, dass viele Forscher daran arbeiten, umweltfreundlichere Methoden zu ersinnen, ändert vorerst nicht allzu viel daran.

@18:48 Uhr von Dr. Cat

Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe. 

 

 

Ich schrieb nicht ohne Grund 'global'. Den verhungernden Kindern in der Sahelzone ist es nämlich mit Verlaub gesagt scheißegal, ob die USA mehr Ressourcen verfrühstücken, wenn es dort schlicht und ergreifend nicht genug Nahrung für die dort lebenden Menschen gibt.

 

Ansonsten können Sie auch mal ausprobieren, wie weit sie mit einem Butterbrot kommen, wenn Sie es a) alleine essen oder b) mit 1000 Leuten teilen müssen. Und dieses Problem betrifft um so mehr Menschen, je mehr einen Teil von dem Butterbrot haben wollen.

Europa relativ wenig bedroht

Sogar Prof. Lesch äußerte sich so in einem großen Interview vor einiger Zeit. 
 

weltweit wird das natürlich mancherorts ganz andere Folgen haben. 
 

daher ist es richtig: wir müssen nicht das Klima retten. Wir müssen Teilen der Welt, die unter der Klimaänderung besonders leiden, helfen.

es wird auch Regionen geben, wie aktuell bereits Grönland, die vom Klimawandel profitieren.
 

auch die gigantischen Landmassen im Norden Europas und Asiens werden zukünftig neue Lebensräume bieten. 
 

es macht wenig Sinn gegen Windmühlen zu kämpfen - man muss sich vor allem anpassen…

ein gutes Beispiel ist Qatar, dass sich trotz der Lage inzwischen autark gemacht hat und Lebensmittel selber produziert…

 

@17:55 Uhr von harpdart

Es ist doch klar, dass es hier nicht darum geht, nur ein Problem anzugehen.  Und zeigt doch dieser Krieg ebenfalls, dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, egal von wem, uns erpressbar macht und gleichzeitig den Klimawandel befeuert.   Es gibt keine andere Möglichkeit als die erneuerbaren Energien. 

___

Sie wissen aber schon, dass das 83 Mio Volk Deutschlands nicht autark existieren kann ? Insofern wird man IMMER andere Nationen brauchen, die DEU mit allen möglichen Gütern versorgt. DEU wird also immer abhängig und insofern auch erpressbar bleiben, wenn Sie es denn so nennen wollen. Ob es sich um Gas, Technik, Weizen, Rohstoffe oder Chips handelt.

Isso.

@18:45 Uhr von albexpress - gescheiterte Ideologien

von der EU sanktionsgewünscht ausfällt sollte man Deshalb erst für Ersatz sorgen und dann anfangen mit abschalten alles andere ist Wirtschaftlicher Selbsmord.

aktuell scheint viel von dem links grünen Wunschdenken der vergangenen 16 Jahre in sich zusammen zu fallen. 
 

in allen Bereichen.

vor ein paar Tagen gab es bei Talk im Hangar 7 mit Tichy und Reitschuster eine gute Runde, die das für Russland und Putin gut heraus gearbeitet hatte. 
 

und vor kurzem gab es auch bei Tichys Einblick eine interessante Runde über das Thema Landwirtschaft und wohin uns da die grüne Ideologie schon gebracht hat. 
 

und es ist ja nicht so, dass nicht Millionen Menschen davor gewarnt haben. 
 

unsere Gesellschaft hat sich in Teilen in ein realitätsfernes Tacka-Tucka Land verwandelt. 
 

in der Hinsicht möchte man Putin gar dankbar sein, dass er hier zu einem Umdenken beigetragen hat, hin zu mehr Realitätssinn. 
 

 

@18:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und auch dabei sehr ungerecht, sehr ungleich. Länder, die einen hohen Pro-Kopf Ausstoß von CO2 haben auf der einen Seite: USA- 15,7 Tonnen, Deutschland-9 Tonnen,Niederlande-10,3 Tonnen. Auf der anderen Seite Länder die die Folgen des Klimawandels mehr als erstere zu tragen haben aber selbst sehr viel weniger Emissionen produzieren: Indien-1,8 Tonnen,Philippinen-1,3 Tonnen,Äthiopien-0,1 Tonnen pro Kopf im Jahr.  Diese Situation erfordert Maßnahmen. Aber keine Antriebswende, die will, daß Schiffe statt mit Diesel, mit LNG (Flüssiggas) betrieben werden.

___

Ihre Zahlen sind veraltet !

Hallo   Noch geht es bei uns…

Hallo

 

Noch geht es bei uns doch.

 

Wir erleben zwar erste Auswirkungen, aber es gibt doch genug Lachs beim Discounter.

 

Ich fahre auch mit dem Auto zum Bäcker, deshalb will ich mal nicht so klugscheissen.

 

Aber ich glaube nicht, dass das mit unserem System der unendlichen Vermehrung des Reichtums und der damit verbundenen Macht etwas wird.

 

 

Wie lange hat der Club of Rome bereits gewarnt (Gibt es den überhaupt noch?).

 

Jetzt oute ich mich mal als totaler Egoist, für meine Jahre wird es noch reichen.

Aber ich wäre durchaus neugierig auf eine andere Lebeweise.

 

Aber das wir und weiter so, interessiert mich nicht wirklich.

 

Noch mal zur Erinnerung: Der Co2 Fingerabdruck der Reichen!

 

 

 

@18:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und auch dabei sehr ungerecht, sehr ungleich. Länder, die einen hohen Pro-Kopf Ausstoß von CO2 haben auf der einen Seite: USA- 15,7 Tonnen, Deutschland-9 Tonnen,Niederlande-10,3 Tonnen. Auf der anderen Seite Länder die die Folgen des Klimawandels mehr als erstere zu tragen haben aber selbst sehr viel weniger Emissionen produzieren: Indien-1,8 Tonnen,Philippinen-1,3 Tonnen,Äthiopien-0,1 Tonnen pro Kopf im Jahr.  Diese Situation erfordert Maßnahmen. Aber keine Antriebswende, die will, daß Schiffe statt mit Diesel, mit LNG (Flüssiggas) betrieben werden.

Zum Thema Schiff , eigentlich müsste man wieder zurück zu Segelschiffen . Das ist die einzige CO2 neutrale Antriebsart. 

18:47 Uhr von weingasi1

Eigentlich kenne ich fundiertere Beiträge von Ihnen.

es liegen pipelines die das Gas von Russland klimaneutral nach Deutschland bringen. Mit diesem gedenke ich weiter heizen zu wollen wenn unsere Regierung es nicht vermasselt. 
wir sollen unsere Häuser klimaneutral sanieren für teures Geld, Photovoltaikanlagen nutzen zahlen exorbitante co2-Preise um dann frackinggas von USA zu verheizen, das mit Tankern hergebracht wird, die das eingesparte co2 ausstoßen. Oder ist da ne lange Strippe dran?

wo bleibt da FFF? Nichts zu hören.

Klimawandel Gefahr für die Menschheit, übrigens Kriege auch

Hier in Deutschland betreiben wir den Klimawandel auf höchstem Niveau, überlegen uns wie wir möglichst wenig CO2 ausstoßen, nehmen wegen der CO2 Steuer Preiserhöhungen in allen Bereichen einfach hin, da der Klimawandel für uns und unsere nachfolgenden Generationen ja so wichtig ist, aber wir schaffen es leider nicht Kriege zu verhindern. Gibt es da schon Zahlen, Daten, Fakten, wie sich das auf die Erderwärmung auswirkt ?, es könnten sich doch beispielsweise unsere Klimaaktivisten mal zusammen tun und in Russland demonstrieren, statt bei uns die Autobahnen zu blockieren.

 

 

Wird nicht viel helfen..

solange wir nicht von unserer Beweihräucherung unsers "HeiligsBlechle" und der Ablehnung von Tempolimit und sinnlosem Rumfahren ala Posen am WE wegkommen.

Wer ist eigentlich gezwungen, schneller als 140 km/h auf der Autobahn und 105 auf der Landstraße zu fahren? Nur Egoisten und Leute ohne Zeitgefühl..

@18:58 Uhr von Anna-Elisabeth

//Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe.//    Erschwerend kommt hinzu, dass die reichen Nationen diese Ressourcen durch teils massive Umweltzerstörung in den armen Ländern überhaupt erst verbrauchen können. Der Umstand, dass viele Forscher daran arbeiten, umweltfreundlichere Methoden zu ersinnen, ändert vorerst nicht allzu viel daran.

Wobei , die Menschen, die es abbauen, für einen Hungerlohn sich dabei noch vergiften .

@Weingasi1, 18:25

„Das verstellt den Blick für Dinge, die _vielleich_ möglich wären.“

Es verhält sich genau andersherum: Dinge, die möglich sind nicht sehen WOLLEN verstellt die Möglichkeiten. Meist leider nicht nur für einen selbst.

18:57 Uhr von weingasi1

Ach, finden Sie. Ich eigentlich nicht. Das Argument an sich ist halt nur eben ziemlich blödsinnig. Die Rechtslastigen, die ja immer mit der Überbevölkerung ankommen, meinen damit ja nicht ihre tollen weißen christlichen Länder und Gesellschaften, sondern Afrika. Die da unten sollen keine Kinder mehr bekommen. Simpel, damit sie selbst sich in keiner Weise einschränken müssen. Wenn die aber ihre tollen Gesellschaften (die ganz allein für den Klimawandel verantwortlich sind), für bedroht halten, dann sind ihnen Dinge plötzlich gaaaanz wichtig. Da können die sich gar nicht oft genug boostern lassen (zu Lasten von wem wohl ?) oder haben plötzlich Angst vor Krieg und Atombomben in ihrem gestriegelten Vorgarten. Die Millionen Kriegsflüchtlinge und hunderttausende Opfer irgendwo anders sind denen sonst aber herzlich egal. Das mit dem `verpönt´ geht wohl eher so in diese Richtung.

@19:14 Uhr von weingasi1

Und auch dabei sehr ungerecht, sehr ungleich. Länder, die einen hohen Pro-Kopf Ausstoß von CO2 haben auf der einen Seite: USA- 15,7 Tonnen, Deutschland-9 Tonnen,Niederlande-10,3 Tonnen. Auf der anderen Seite Länder die die Folgen des Klimawandels mehr als erstere zu tragen haben aber selbst sehr viel weniger Emissionen produzieren: Indien-1,8 Tonnen,Philippinen-1,3 Tonnen,Äthiopien-0,1 Tonnen pro Kopf im Jahr.  Diese Situation erfordert Maßnahmen. Aber keine Antriebswende, die will, daß Schiffe statt mit Diesel, mit LNG (Flüssiggas) betrieben werden. ___ Ihre Zahlen sind veraltet !

 

Die Zahlen stammen aus dem Memoradum Wirtschaftspolitik von 2020.

Der Stand dürfte das Jahr 2019 sein.

@weingasi1

"Oh, captain, ganz übles Thema. Wird hier gaaarnicht gerne gesehen. Wenn Sie hier neu sind, Ihr nick taucht ja erst seit wenigen Tagen hier auf. Es sei denn, Sie haben nur einen neuen nick.Dann müssten Sie aber wissen, dass das Thema hier verpönt ist, weil diejenigen, die viele Kinder haben, meistens kein Auto fahren, keine Klimaanlage haben und wenig Fleisch essen. Ist also quasi so eine Art Ausgleich."

 

Haben Sie den Artikel genau gelesen? Haben Sie sich das 13-minütige Interview mit dem Wissenschaftler aus Bremerhaven angehört?

Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Sie bewegen sich bei diesem Thema keinen mm, egal ob neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen oder nicht. Genau das wird im IPCC-Bericht dargestellt, der mehr als 10.000 internationale wissenschaftliche Arbeiten zusammenfast. 

 

Jeder hier weiß hier inzwischen, dass Sie nichts ändern wollen, nicht jetzt, nicht morgen, überhaupt nicht. 

 

Übrigens: ich habe 3 Kinder, fahre kein Auto, esse wenig Fleisch und ich habe keine Klimaanlage, lebe aber in Deutschland. 

@19:00 Uhr von cpt.hindsight

Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe.      Ich schrieb nicht ohne Grund 'global'. Den verhungernden Kindern in der Sahelzone ist es nämlich mit Verlaub gesagt scheißegal, ob die USA mehr Ressourcen verfrühstücken, wenn es dort schlicht und ergreifend nicht genug Nahrung für die dort lebenden Menschen gibt.   Ansonsten können Sie auch mal ausprobieren, wie weit sie mit einem Butterbrot kommen, wenn Sie es a) alleine essen oder b) mit 1000 Leuten teilen müssen. Und dieses Problem betrifft um so mehr Menschen, je mehr einen Teil von dem Butterbrot haben wollen.

Und Sie wissen gar nicht, warum in Afrika Familien mehre Kinder haben. Für die Familien geht es : a um eine Versorgung im Alter und b : ist das staatliche Schulwesen nicht so ausgeprägt , Privatschulen können sich die wenigsten leisten und c: gut bezahlte Arbeitsplätze sind auch Mangelware .

@19:19 Uhr von putzfee02

Eigentlich kenne ich fundiertere Beiträge von Ihnen. es liegen pipelines die das Gas von Russland klimaneutral nach Deutschland bringen. Mit diesem gedenke ich weiter heizen zu wollen wenn unsere Regierung es nicht vermasselt.  wir sollen unsere Häuser klimaneutral sanieren für teures Geld, Photovoltaikanlagen nutzen zahlen exorbitante co2-Preise um dann frackinggas von USA zu verheizen, das mit Tankern hergebracht wird, die das eingesparte co2 ausstoßen. Oder ist da ne lange Strippe dran? wo bleibt da FFF? Nichts zu hören.

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Offenbar haben Sie einen neuen nick. Natürlich habe ich immer für N2 plädiert aber leider ist dieser Zug wohl zunächst abgefahren. Schon deshalb bin ich u.a. sauer auf Herrn Putin. Im übrigen teile ich Ihre Meinung hinsichtlich des fracking-Gases. Ich dachte aber Sie heben prioritär auf EE's ab. Wo FFF bleibt, weiss ich nicht, ich vermisse sie auch nicht, hier in ITA sind die eh nicht so präsent, denke aber, dass die z.Zt. auch andere Prios setzen. Sie werden wohl im Moment alle Hände voll mit Demos zu tun haben.

19:25 Uhr von 91541matthias

„Wer ist eigentlich gezwungen, schneller als 140 km/h auf der Autobahn und 105 auf der Landstraße zu fahren? Nur Egoisten und Leute ohne Zeitgefühl..“

nein, weil es Spaß macht! (Scherz)“. Genau so blödsinnig wie wegen 2 Brötchen und 2 Gurken 1km mit dem Autos zum einkaufen fahren. Wenn ich so was sehe könnte ich ausflippen. Ich fahre 20 km mit dem Rad, kaufe dann viel zu viel und fahre trotzdem zurück. Mancher wird denken schön blöd, aber ich bin fit und habe keinen Rücken und bin co2-neutral unterwegs.

@12345matthias, 19.25 Uhr - Tempolimit

"Wer ist eigentlich gezwungen, schneller als 140 km/h auf der Autobahn und 105 auf der Landstraße zu fahren?"

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Praxisbericht:

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Wenn man ein Auto fährt, dass auch bei hohen Grschwindigkeiten ordentlich beschleunigen kann und ordentliche Endgeschwindigkeiten deutlich über 200 erreicht, macht das zuweilen Spaß. Es macht Spaß "zu dürfen" und Spaß "zu können". Aber aus eigener Erfahrung: Da, wo mein Polo mit 140, 150 schön auf der Autobahn mitschwimmt, war es für mich mit der schnellen Kiste wie Stop&Go, hat sich angefühlt wie zähflüssiger Verkehr, anstrengend. Und die weitgeschwungenen Kurven der A48, die ich mit dem Polo überhaupt nicht wahrgenommen habe, waren mit dem schnellen Auto wie Serpentinen.

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Niederlande mit 100, Skandinavien mit 110: Unerträglich ermüdend. Belgien mit 120 oder 130: Ok bzw. sehr angenehm.

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Als einer, der gerne mal Gas gibt, sage ich: 130 wäre ein schönes allgemeines Tempolimit. Man kommt voran, aber völlig stressfrei. Nur weniger darf es nicht sein.

@15:37 Uhr von Dr. Cat

das der Mensch fähig ist, sich zu retten.

ja vieleLänder mache es gut und richtig. Schweden, frankreich und Finnland zeigen wie man CO2 verhindert. Wir haben uns leider für einen Weg entschiden der eine Sckgasse ist. 2500 Std grünen Strom und 5500 Gas und Kohle.

@putzfee

"wo bleibt da FFF? Nichts zu hören."

 

Gestern zum Beispiel auf der Anti-Kriegs-Demo in Berlin. 

Uns dass FfF sich grundsätzlich gegen Gas als Energieträger ausgesprochen hat, ist wohl an Ihnen vorbei gegangen. 

@18:48 Uhr von Dr. Cat

"Das ist so wie Sie schreiben unrichtig. Die reichen Industrienationen konsumieren die meisten Ressourcen und produzieren die meisten Schadstoffe."

Beide gleich richtig und falsch.

Der Spezies Mensch und "Krone der Schöpfung" kommt gerade der eigene Technologie- und Wachstumszug als Licht am Ende des Tunnels entgegen.

Global ist nirgends der Wille zur Anpassung an den Lebensraum zu erkennen, im Gegenteil der Lebensraum soll den "Bedürfnissen" angepasst werden, ein Konzept, das der bisherigen Lehrmeinung über die Entwicklung des Lebens zuwider läuft.

Wenn man den Earth Overshoot Day  einmal als Kennzahl annimmt, war 1970 der Rubikon überschritten, bis zu dem man über Verteilung hätte reden können, das wollte nur damals schon niemand, im Gegenteil man hat zum Endspurt angesetzt.

Ach ja, Züge haben lange Bremswege, weil´s grad so gut läuft.

@19:41 Uhr von Dr. Cat

Und Sie wissen gar nicht, warum in Afrika Familien mehre Kinder haben. Für die Familien geht es : a um eine Versorgung im Alter und b : ist das staatliche Schulwesen nicht so ausgeprägt , Privatschulen können sich die wenigsten leisten und c: gut bezahlte Arbeitsplätze sind auch Mangelware .

 

LOL...wenn Sie es sagen.

 

In Deutschland war es im übrigen bis in die 1950er Jahre nicht wesentlich anders. Dumm war nur, daß Kinderreichtum hüben wie drüben eine der sichersten Möglichkeiten war, arm zu bleiben - was vorrangig an den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen lag.

 

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Irgendwie kommt mir das so bekannt vor....

"Wenn nicht bis Ende des Jahrzehnts Entscheidendes passiere, sei es zu spät."

Hat man uns nicht vor etwa einem Jahrzehnt haargenau das gleiche erzählt? Und es ist nicht eingetroffen. Was soll man nun davon halten? Panikmache? Oder stimmt es diesmal doch?

Ich persönlich stehe dem IPCC eher kritisch gegenüber, seitdem dise Organisation kritische Berichte nicht in ihre Bewertungen aufgenommen hat.

Mensch und Überbevölkerung

"Er betont, dass 30 bis 50 Prozent der Ökosysteme, also der Land- und Meeresflächen sowie der Frischwasserressourcen, vor starken menschlichen Eingriffen geschützt werden müssten." Es ist interessant, dass der Bericht des IPCC an sich wissenschaftliche Fakten auflistet, die Schlussfolgerungen daraus ausschließlich von Vertretern der erneuerbaren Energien überlassen werden. Der Bericht ist aber gar nicht so einseitig. Er beschreibt was passieren muss aber nicht das wie. Der Schutz von naturbelassenem Lebensraum wird auch nicht durch Windräder oder Photovoltaikanlagen geschaffen. Letztendlich geht es darum, wieviele Menschen die Erde verkraftet, egal in welcher Form wir Energie verbrauchen. Wenn wir das Problem der Bevölkerungsexplosion gerade in den Ländern, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind nicht stoppen, werden alle Maßnahmen ins Leere laufen

Am 28. Februar 2022 - 19:33 Uhr von Bernd Kevesligeti

Statista auch aus 2019 gibt an:

USA 14,4  DEU 7,7  NDL 8,4  AUS 15 (!)

Gerade bei AUS sollte das doch sehr verwundern. Die emittieren mehr als das Doppelte des Ausstosses in DEU, sind, wenn man den Studien glaubt, viel mehr und eher betroffen als DEU, nur in DEU wird der Untergang des Planeten herbeigeredet, während man in AUS sich da offenbar wenig sorgt. Verstehe ich nicht. Im Vergleich müsste es doch gerade umgekehrt sein.  Ist vermutlich wieder die allgegenwärtige "german angst". Das Glas ist in DEU halt immer halb leer und niiie halb voll. Es nervt einfach nur noch.

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