Kommentare - China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner

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China erneut Deutschlands....

Bleibt die Frage, was solche Abhängigkeiten mit uns machen. Wir erleben gerade, wozu Anhängigkeiten von Diktaturen oder ihnen ähnelnden Systemen führen (können). Und dann ist der Kater immer groß, wenn Augenfällig wird, was von vornherein zu (be-) fürchten war. 

 

Exportüberschuss ...

klingt nur am Anfang toll. Bei Ländern wie GB oder USA ist auch ein Exportüberschuss nicht ganz so schlimm, da man hier über Währungsaufwertung/-abwertung handeln kann.

 

Innerhalb des Euro-Raums ist aber ein Exportüberschuss nicht so einfach zu handhaben.

Staaten innerhalb des Euroraums sind dann gezwungen mehr Schulden aufzunehmen um da Land, welches mehr exportiert als es importiert, zu bedienen.

Manche nennen einen Exportüberschuss auch einen Export von Arbeitslosigkeit und beim näheren hinschauen stimmt dies auch.

Leider gibt die Tagesschau nicht alles bekannt, also müsste man sich die gesamte Euro-Zone anschauen wohin die Finanzen fließen.

Ein Exportüberschuss nach Frankreich, kann durch einen Importüberschuss aus Italien (als Beispiel) kompensiert werden.

 

Im Großen und Ganzen sind Exportüberschüsse aber nichts erstrebenswertes und sollten innerhalb weniger Jahre abgebaut werden ... das schreibe ich nun schon seit 10 Jahren(?).

@Duzfreund um 13:03

Oh nein ... Abhängigkeiten ...

Warum spricht keiner von Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft von der französischen Wirtschaft?

Beide Wirtschaften sind so eng miteinander vernetzt, dass ein Krieg zwischen den Staaten ohne die Ruinierung beider nicht möglich ist.

Wirtschaftliche Abhängigkeit ist der beste Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen.

Das zeigen die ehemaligen Erzrivalen Deutschland und Frankreich nun seit über 70 Jahren!

China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner

Wenn die USA demnächst mit China nicht mehr klarkommen, was sich kurz - bis mittelfristig abzeichnet, und Sanktionen verhängen, wird Deutschland dann die guten Geschäfte mit China aufgeben, um den USA zu Willen zu sein? 
Was ist mit den anderen EU - und europäischen Ländern? 
Sind alle zusammen einig genug, den USA zu widerstehen? 
Oder sanktionieren die USA dann auch die EU?

@13:03, Duzfreund

Bleibt die Frage, was solche Abhängigkeiten mit uns machen. Wir erleben gerade, wozu Anhängigkeiten von Diktaturen oder ihnen ähnelnden Systemen führen (können). Und dann ist der Kater immer groß, wenn Augenfällig wird, was von vornherein zu (be-) fürchten war.   

 

Die Abhängigkeit ist eine wechselseitige. Die einzige Möglichkeit, Abhängigkeiten zu verhindern, wäre, keinen Handel zu treiben. Und das wäre ganz, ganz großer Unsinn.

wichtigster Handelspartner

Die COEs und Wirtschass Bossen haben ja bei den Winterspielen durch das kneifen unsere Politiker sich vor Ort klar zu Wort zu melden erlebt das Sie in diesem Windschatten weiter gute Geschäfte machen können.

Auch ist der jungen Gesellschaft um "letzten Generation" und vielen andern Aktivisten wie Grata/Neubauer uva. bestimmt ganz klar wie Ihr Apfel Handy in China produziert wurde.

Aber für Sie ist auch sehr wichtig das der Akku hält lange, es viel Speicher und es Chic aussieht.

 

 

@13:06 Uhr von Shantuma

Exportüberschuss

halte ich für die gute anständige Leistung der deutschen Arbeitnmehmer,

Autos kommen, Autos gehen

>>"Autos kommen, Autos gehen"<<

.

Und da ist es gar töricht das unsere Grünen unseren Autos und damit unserer Automotiveindustrie den Kampf angesagt haben. Die Autos die wir Deutsche nicht bauen, werden dann einfach andere Länder bauen. Einige Hersteller haben bereits ihre Verbrennungsmotorenherstellung ausgeflaggt. Nur auf E-Autos zu setzen greift hier zu kurz zumal diese bei uns pervers hoch subventioniert sind (sonst würde die gar keiner mehr kaufen).

"China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner"

Heißt: Mit den Geschäften, die "mit" diesem Handelspartner gemacht werden lässt sich immer noch das meiste von dem Geld "machen", auf dem unser "Wohlstand" beruht. Kein Wunder also, dass alles "andere" für viele zweitrangig ist und sie lieber nicht so genau hinsehen, was dieser "Partner" da eigentlich sonst noch so alles treibt. Und wie geschickt er von ihm "geschaffene" Abhängigkeiten ausnutzt. Dieses "Phänomen" betrifft übrigens alle Länder, nicht nur "uns". Genauso wie die Folgen dieses feigen "Wegsehens".

@13:03 Uhr von Duzfreund

Bleibt die Frage, was solche Abhängigkeiten mit uns machen.

Je größer die gengenseiteigen Abhängikeiten sind, desdo geringer sind die Gefahren für einen Krieg.

Wenn keiner ohne den andern sinnvoll, anständig weiterleben kann ist das eine Win/Win für alle,

 

@13:08 Uhr von Shantuma

Oh nein ... Abhängigkeiten ... Warum spricht keiner von Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft von der französischen Wirtschaft? Beide Wirtschaften sind so eng miteinander vernetzt, dass ein Krieg zwischen den Staaten ohne die Ruinierung beider nicht möglich ist. Wirtschaftliche Abhängigkeit ist der beste Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen. Das zeigen die ehemaligen Erzrivalen Deutschland und Frankreich nun seit über 70 Jahren!

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Dem kann ich nur zustimmen.So gesehen ist Handel auch in Kriesen Zeiten immer gut.

Ich muss da gerade daran denken....

Ich muss da gerade daran denken wie Baerbock (Grüne) China vorgehalten hat das Sie ausschließlich eine "wertebasierte" Politik machen würde (was dann zu einer leichten Verstimmung der chinesischen Führung führte). So ganz zielführend sind solche Aussagen dann auch sicherlich nicht wenn ich mir den Bericht hier anschaue?

@werner1955 um 13:19

"halte ich für die gute anständige Leistung der deutschen Arbeitnmehmer,"

Sie sagen also die gute anständige Leistung der deutschen Arbeitnehmer ist es auf eine anständige Bezahlung für ihr gute und anständige Arbeit zu verzichten? Interessant.

Denn mit mehr Einkommen würden diese Arbeitnehmer auch mehr konsumieren ggf. sogar Waren aus dem Ausland. Dies ist nichts Schlimmes. Eine ausgewogene Handelsbilanz ist das A und O jeder Volkswirtschaft.

 

Ich vermute schlicht, Sie haben das Prinzip von Export und Import nicht verstanden.

Was mich an solchen Meldungen...

...immer fürchterlich frustriert ist, dass an der gleichen Stelle schon bald wieder über Menschenrechtsverletzungen, unterdrückte Meinungsfreiheit und eine mögliche Invasion Taiwans lamentiert wird und kaum einer den Zusammenhang sowie niemand die eigene Mitverantwortung wahrhaben will.

Schon gar nicht die Politiker und Wirtschaftsbosse :-(

@13:10, nie wieder spd

Wenn die USA demnächst mit China nicht mehr klarkommen, was sich kurz - bis mittelfristig abzeichnet, und Sanktionen verhängen, wird Deutschland dann die guten Geschäfte mit China aufgeben, um den USA zu Willen zu sein?  Was ist mit den anderen EU - und europäischen Ländern?  Sind alle zusammen einig genug, den USA zu widerstehen?  Oder sanktionieren die USA dann auch die EU?

 

Warum sollten denn die USA China sanktionieren? China ist einer der größten Handelspartner der USA. Die würden sich doch tief ins eigene Fleisch schneiden.

 

Sie sollten sich auch mal von der Propagandaerzählung lösen, daß die EU ein devot-höriger Befehlsempfänger der USA sei. Daran ist nichts richtiges. Und ob die USA die EU mit Sanktionen beglücken, das hängt davon ab, wer gerade Präsident ist. Falls Trump noch mal gewählt wird, dann ist damit zu rechnen. Aber dann werden sich die USA sowieso aus dem Kreis der demokratischen Länder verabschieden.

13:16 Uhr von werner1955…

...Auch ist der jungen Gesellschaft um "letzten Generation" und vielen andern Aktivisten wie Grata/Neubauer uva. bestimmt ganz klar wie Ihr Apfel Handy in China produziert wurde.

Aber für Sie ist auch sehr wichtig das der Akku hält lange, es viel Speicher und es Chic aussieht.

.

Ihre Vorurteile sind ja lausig. Bitte behalten sie die für sich.

@13:19 Uhr von Nettie

>>"Heißt: Mit den Geschäften, die "mit" diesem Handelspartner gemacht werden lässt sich immer noch das meiste von dem Geld "machen", auf dem unser "Wohlstand" beruht. Kein Wunder also, dass alles "andere" für viele zweitrangig ist und sie lieber nicht so genau hinsehen, was dieser "Partner" da eigentlich sonst noch so alles treibt. Und wie geschickt er von ihm "geschaffene" Abhängigkeiten ausnutzt. Dieses "Phänomen" betrifft übrigens alle Länder, nicht nur "uns". Genauso wie die Folgen dieses feigen "Wegsehens"."<<

.

Soweit kommt es doch aber gar nicht denn wir werden künftig von den Chinesen doch eine "wertebasierte" Politik (Bearbock) einfordern und da müssen die erst Ihren Laden mal umkrempeln um diesem Anspruch zu genügen. Dann sehen wir weiter....

Mit China

wird sich das noch weiter ausbauen, ist ja schließlich mit einer größten Märkte der Welt, das kann man auch schlecht finden, dann muss man eben den Handel einstellen.

Die Auswirkungen dürften in dem Fall für Deutschland gravierend sein, auch Handel mit den Rohstoffländern ist für uns ganz wichtig, wir haben nämlich nur sehr wenige.

Problem bekommen wir wenn das Verhältnis sich zwischen USA und China verschlechtert, und eine solche Entscheidung wird in nicht so ferner Zukunft kommen.

Ein Teil haben wir ja schon, und in den nächsten Tagen wird sich einiges entscheiden, käme China dazu, dürfte es besonders für Deutschland recht eng werden.

Auch mit zunehmender Vorreiterrolle, werden sich einige Probleme verstärken, schaun mer mal, manchmal ist auch gut wenn man schon älter ist.

Wir haben China doch erst zu…

Wir haben China doch erst zu dem gemacht was es heute ist. Mit der Aussicht auf schnelle Gewinne haben wir alles dort produzieren lassen was ging. Die Erfahrungen die wir früher mit Asien gemacht haben wurden einfach ausgeblendet. Wir waren mal die besten bei Rundfunkelektronik, bei Foto und Videotechnik den Haushaltsgeräten. All das wird heute in Asien schneller besser und preiswerter Produziert. Autos werden die nächsten sein dei denen wie nur noch eine Neberolle spielen. Leider hat Europa vieles falsch gemacht und die Quittung wird kommen.

@ 13:03 Uhr von Duzfreund

„Wir erleben gerade, wozu Anhängigkeiten von Diktaturen oder ihnen ähnelnden Systemen führen (können).“  
Geschäfte mit Diktaturen gab es schon immer, weil die ganze Welt aus Diktaturen bestand. Bis zur Abdankung des letzten Kaisers vor 100 Jahren, war auch Deutschland eine Diktatur und nach einem kurzen Intermezzo der Demokratie auch bis 1945/1989 wieder.
Das Konzept „Demokratie“ der westlichen Länder ist gerade mal seit 100 Jahren in Kraft gesetzt. Die Demokratie für alle Bürger eines Landes in einigen Ländern nur halb so lange. 
Ohne Diktaturen wird die Wirtschaft keine guten Geschäfte verrichten können. Und darauf kommt es doch an. 
Die Diktaturen dieser Welt ließen sich ohne westliche Geschäftemacherei sicher einfacher beseitigen. Denn dann gäbe es auch für die Diktatoren kein Geld und die jeweiligen Bürger würden für Veränderungen sorgen.
Das hat in Europa geklappt, warum nicht auch im Rest der Welt?

 

@13:19 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Autos kommen, Autos gehen"<< . Und da ist es gar töricht das unsere Grünen unseren Autos und damit unserer Automotiveindustrie den Kampf angesagt haben. Die Autos die wir Deutsche nicht bauen, werden dann einfach andere Länder bauen. Einige Hersteller haben bereits ihre Verbrennungsmotorenherstellung ausgeflaggt. Nur auf E-Autos zu setzen greift hier zu kurz zumal diese bei uns pervers hoch subventioniert sind (sonst würde die gar keiner mehr kaufen).

 

 

Die Grünen haben der „Automotivindustrie“ den Kampf angesagt?

Sie meinen, die deutsche Autoindustrie sollte weiterhin auf Verbrenner setzen, damit wäre sie zukunftsfähig?

 

Das genaue Gegenteil ist richtig. Es wäre nicht das erste Mal, daß technologische Entwicklungen verschlafen werden. Ich erinnere an die Solarindustrie. Die ist so gut wie komplett aus Deutschland nach China abgewandert, wo wir jetzt die Module kaufen dürfen. Diese Chance wurde aus marktradikal-ideologischen Gründen in den Sand gesetzt.

@13:28 Uhr von Klausewitz

Die Autoindustrie machen wir gerade kaputt

Ich würde behaupten , wenn die Autoindustrie kaputt geht, haben sie es selber zu verantworten , weil sie solange an althergebrachten festhielten.

@13:25 Uhr von fathaland slim

>>"  Warum sollten denn die USA China sanktionieren? China ist einer der größten Handelspartner der USA. Die würden sich doch tief ins eigene Fleisch schneiden.   Sie sollten sich auch mal von der Propagandaerzählung lösen, daß die EU ein devot-höriger Befehlsempfänger der USA sei. <<".

.

Aber Fati das ist doch so? Die USA zanken sich mit den Russen und die Russen spielen damit künftig lieber mit den Chinesen die sich freuen, endlich einen Spielpartner gefunden zu haben der Sie versteht. Und dann sagen die Russen den Chinesen die USA sind "bäh" und dann spielen die Chinesen nicht mehr mit der USA....

@Was mich an solchen Meldungen... 13:24 von Tinkotis

"...immer fürchterlich frustriert ist, dass [..]niemand die eigene Mitverantwortung wahrhaben will.Schon gar nicht die Politiker und Wirtschaftsbosse :-("

 

Tja, leider ein weltweites Phänomen. Systembedingt würde Charly M. sagen.

Dazu passt das E.Musk gerade Trudeau auf twitter als 'Faschisten' beschimpft,

nur weil der Bitcoin Zahlungen aus den Staaten nicht annehmen will.

- die u.a, auch die Blockierer dort unterstützen.

Nun verstehe ich unsere USA-Politik

"Eine Hand wäscht die andere!"

Klar: wir müssen in der Ukraine-Frage mit den Wölfen heulen, damit Amerika zu unserem China-Handel ein Auge zukneift.

@13:23 Uhr von eine_anmerkung.

Ich muss da gerade daran denken wie Baerbock (Grüne) China vorgehalten hat das Sie ausschließlich eine "wertebasierte" Politik machen würde (was dann zu einer leichten Verstimmung der chinesischen Führung führte). So ganz zielführend sind solche Aussagen dann auch sicherlich nicht wenn ich mir den Bericht hier anschaue?

 

Sie meinen, man sollte sich jeglicher Kritik enthalten, um nur ja den Handelspartner nicht zu verstimmen?

 

Ich glaube, Ihnen ist nicht klar, daß China ebenso abhängig von Deutschland ist wie umgekehrt.

 

Außerdem zitieren Sie Frau Baerbock falsch.

@13:35 Uhr von fathaland slim

 wo wir jetzt die Module kaufen dürfen.

Und warum? Weil ein Industriepolitik hier in Europa und besonders in unserem auch in Land ein gute presiwert Prodduktion nicht mehr erlaubt hat.

 

 

@13:31 Uhr von wenigfahrer

>>"Die Auswirkungen dürften in dem Fall für Deutschland gravierend sein, auch Handel mit den Rohstoffländern ist für uns ganz wichtig, wir haben nämlich nur sehr wenige. Problem bekommen wir wenn das Verhältnis sich zwischen USA und China verschlechtert, und eine solche Entscheidung wird in nicht so ferner Zukunft kommen. Ein Teil haben wir ja schon, und in den nächsten Tagen wird sich einiges entscheiden, käme China dazu, dürfte es besonders für Deutschland recht eng werden. Auch mit zunehmender Vorreiterrolle, werden sich einige Probleme verstärken, schaun mer mal, manchmal ist auch gut wenn man schon älter ist."<<

.

Ich denke über Sieg oder Niederlage in der Zukunft entscheidet einzig und alleine die Rohstoffversorgung und der Zugang Bodenschätze und hier sichert sich China gerade die (Ihre) Zukunft und beispielsweise Afrika und Russland werden hier eine ganz andere Bedeutung erlangen als heute.

@13:28 Uhr von Klausewitz

Die Autoindustrie machen wir gerade kaputt

.

Ach was, die investieren gerade wie verrückt.  Meinen sie, die machen das völlig kopflos?

@13:35, nie wieder spd

>>Die Diktaturen dieser Welt ließen sich ohne westliche Geschäftemacherei sicher einfacher beseitigen. Denn dann gäbe es auch für die Diktatoren kein Geld und die jeweiligen Bürger würden für Veränderungen sorgen.<<

 

Man sieht ja an Nordkorea, wie toll das funktioniert.

 

>>Das hat in Europa geklappt, warum nicht auch im Rest der Welt?<<

 

Wo hat das denn in Europa geklappt?

@13:25 Uhr von fathaland slim

Hallo fathaland slim

 Warum sollten denn die USA China sanktionieren?

 

Bestehen die Sonderzölle nicht mehr?

Im Zusammenhang mit Uiguren gitbt es einige.

Und jetzt wohl noch neue gegen Firmen im Zusammenhang mit Raketentechnik (RND, keine nähere Quelle).

 

Ist nicht zu befürchten, dass die USA auch von den Freunden Unterstützung einfordern wird?

 

13:38 Uhr von eine_anmerkung….

Die USA zanken sich mit den Russen und die Russen spielen damit künftig lieber mit den Chinesen die sich freuen, endlich einen Spielpartner gefunden zu haben der Sie versteht. Und dann sagen die Russen den Chinesen die USA sind "bäh" und dann spielen die Chinesen nicht mehr mit der USA....

.

Ok, Sandkastenniveau. Dann nehmen sie mal ihr Schäufelchen und spielen weiter…

@13:24 Uhr von Shantuma

auch mehr konsumieren ggf. sogar Waren aus dem Ausland.
 

Sie glauben also das in dem reichsten Land in Europa für Facharbeiter und leistungsbereite Arbeitnehmer zu wenig bezahlet wird?

 

@13:41 Uhr von fathaland slim

>>"...   Ich glaube, Ihnen ist nicht klar, daß China ebenso abhängig von Deutschland ist wie umgekehrt. .."<<

.

Ich möchte mal so sagen; wenn China einen schnupfen hat, bekommen wir eine Lungenentzündung (auf die wirtschaftlichen Machtverhältnisse bezogen).  

Abhängigkeit von China

China hat die letzten Jahre Firmen übernommen oder sich daran beteiligt die z.B. Zinn, Zink, seltene Erden und Lithium und anderes fördern.

Die USA und Europa sind von China jetzt schon total abhängig, Beispiel Lithium:

Das geförderte Lithium muss ja noch bearbeiten werden was sehr Strom erfordert. China bearbeitet ca. 85% des gesamten benötigten Lithiums was weltweit benötigt wird.

Bei seltenen Erden sieht es ähnlich aus deshalb unternimmt die USA viel um von der Abhängigkeit Chinas etwas weg zu kommen.

China investiert wie gesagt in viele Minen weltweit, wo bleibt Europa, wo bleiben die Regierungen und die großen Firmen??

Das waren bis jetzt Risikoinvestitionen da wollte man nicht von wissen!!

 

China ist halt cleverer und der Westen saudoof!!!

 

@13:40, DeHahn

"Eine Hand wäscht die andere!" Klar: wir müssen in der Ukraine-Frage mit den Wölfen heulen, damit Amerika zu unserem China-Handel ein Auge zukneift.

 

Nein, natürlich nicht. Es passt aber gut in die Propagandaerzählung des devoten, hörigen, vor den USA zitternden Deutschland.

 

Was die Ukraine betrifft, so wird nicht mit den Wölfen geheult. Wenn Putin Grenzen in Europa verschiebt, und es wäre nicht das erste Mal, daß er das täte, dann ist das eine genuin europäische Angelegenheit.

@DeHahn um 13:40

Der Außenhandel der USA sieht wohl kaum besser aus als unserer.

China macht 21,2% der US-Importe aus (2018), danach folgten Kanada und Mexiko, also die anderen NAFTA-Staaten.

Erst danach kam Japan mit 5,6% und Deutschland mit 5%.

 

Im Export sieht dies etwas anders aus, da kommen Mexiko und Kanada als erstes und danach dann erst China (7,2%).

Was einfach nur zeigt, dass sich die USA gegenüber China verschulden.

@13:48 Uhr von grübelgrübel

>>"Ok, Sandkastenniveau. Dann nehmen sie mal ihr Schäufelchen und spielen weiter…"<<

.

Ich bin da durchaus in der Lage mich dem Niveau anzupassen.

China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner....

So ist es. Und weiter riesige Exportüberschüsse im Handel mit anderen Ländern. Dafür wurde ja auch viel getan: Die Arbeitsmarkt"reformen" von Anfang der 2000er Jahre. Aber auch die Lohn-und Tarifpolitik der letzten Jahre mit ihren bescheidenen Tarifabschlüssen, die kaum die Preissteigerungen abdecken.

@13:27 Uhr von grübelgrübel

Bitte behalten sie die für sich.
Wer kauft den die meisten produkte aus China?

Viel jungen Menschen ist das fordern von andern sehr wichtig.
Aber wer fördernt den den Massenkosnsum von Chinesichen Produkten.

Renter wohl kaum.

@werner1955

"Sie glauben also das in dem reichsten Land in Europa für Facharbeiter und leistungsbereite Arbeitnehmer zu wenig bezahlet wird?"

Jupp! Absolut richtig!

Schauen Sie sich die Reallohnentwicklung an und die Entwicklung der Produktivität in Deutschland.

 

Sollte ein Facharbeiter und leistungsbereiter Arbeitnehmer nicht von einer gesteigerten Produktivität profitieren?

Immerhin wird mehr Arbeit in gleicher Zeit verrichtet (die Anzahl an geleisteten Arbeitsstunden ist fast identisch.

Somit ist schon physikalisch klar dass mehr Leistung (P) erbracht wird, wenn mehr Arbeit (W) in der gleichen Zeit (t=konst.) geliefert wird (P = W x t).

@13:48 Uhr von werner1955

" Sie glauben also das in dem reichsten Land in Europa für Facharbeiter und leistungsbereite Arbeitnehmer zu wenig bezahlet wird?  "

-

Das mit dem reichsten Land ist manchmal etwas eigenartig, wenn ich so an Artikel und Statistiken in der letzten Zeit denke, es gibt einen ziemlich großen Teil der recht arm sind, und einen Teil wo das Geld sich vervielfacht hat.

Kommt auf die Branche an, wo der leistungsbereite Arbeitnehmer ist, das ist nämlich sehr unterschiedlich.

@Abhängigkeit von China 13:49 Micheal O

"China ist halt cleverer und der Westen saudoof!!!"

 

Das halte ich für ein vorschnelles Urteil.

Solange sie weiter nur kopieren können, und die Intelligenz noch schnell 'die Sause' macht,Thema: Abstimmung mit den Füssen

 

wird das nix mit Weltmacht Nr.1

 

Ist wie mit Putin, kein Stratege nur Taktiker. Oder wie wird er sich als 'Kellner' von Xi fühlen, wenn er das ja schon bei den Amis beklagt hat?

zweierlei Maß

Sei es der China-Taiwan-Konflikt oder illegale Militärbasen in internationalen Gewässern. Erst kürzlich wurde mehrfach der Luftraum von Taiwan mit chinesischen Kampfjets verletzt.

 

Wo bleiben hier die Sanktionen? Wahrscheinlich scheinen hier zu viele und vor allem die richtigen Leute Vorteile aus den Handelsbeziehungen zu ziehen. Nicht nur keine Sanktionen, D zahlt sogar noch Entwicklungshilfe an China, einem Land welches uns mittlerweile technologisch überlegen ist.

@13:25 Uhr von fathaland slim

Sie sollten sich auch mal von der Propagandaerzählung lösen, daß die EU ein devot-höriger Befehlsempfänger der USA sei. Daran ist nichts richtiges.

Das sieht man gerade am Umgang mit der Ukraine-Krise: Biden erklärt "Nord Stream 2" in Europa für tot, während die USA weiter für Milliarden von Dollar Rohöl aus Russland importieren.

13:25 Uhr von fathaland slim

"Warum sollten denn die USA China sanktionieren? China ist einer der größten Handelspartner der USA. Die würden sich doch tief ins eigene Fleisch schneiden."

Ja, die sind ebenso stark verflochten mit China wie wir, aber sie sehen die Chinesen als Systemrivalen, als "gelbe Gefahr" 2.0, ein Remake.

Ergo ist das Konfliktpotential schon vorprogrammiert , stellt sich nur die Frage, ob es den USA gelingt, uns auf Linie zu kriegen oder nicht. Die Absicht dazu wurde klar formuliert, schon seit ca. 2 Jahren wird diese Geige gespielt.

13:25 Uhr von fathaland slim

@13:10, nie wieder spd

"Sie sollten sich auch mal von der Propagandaerzählung lösen, daß die EU ein devot-höriger Befehlsempfänger der USA sei. Daran ist nichts richtiges."

-

Der ist spitze. erlebe wir gerade bei Nordstream 2!

@13:48 Uhr von werner1955

Sie glauben also das in dem reichsten Land in Europa für Facharbeiter und leistungsbereite Arbeitnehmer zu wenig bezahlet wird?  

 

Vom Titel "reichstes Land in Europa" kan sich der mit 48% abgespeiste Rentenempfänger nichts kaufen (während das Rentenniveau in "armen" EU-Ländern bei teilweise 94% liegt).

@13:41 Uhr von werner1955

>>" wo wir jetzt die Module kaufen dürfen. Und warum? Weil ein Industriepolitik hier in Europa und besonders in unserem auch in Land ein gute presiwert Prodduktion nicht mehr erlaubt hat."<<

.

Ich war über zehn Jahre im Management der Automotiveindustrie tätig und habe einige Produktionsverlagerungen aus Deutschland begleitet. Die Zielrichtig war immer das Deutschland (Industrie) nur eine Zukunft im Engineering hat und die Produktionen lassen sich anderswo auf der Welt billiger abbilden. Bodenschätze haben wir ja auch so gut wie keine. Und jetzt betrachten Sie diese Zielrichtig von mehr als 20 Jahre Automotive auf unsere heutigen Verhältnisse (z.B. Fachkräftebedarf) transferiert. Passt das so alles?

Handelspartner

Also vielleicht habe ich ein Verständnisproblem. In dem Artikel steht, dass wir mehr aus China importieren, als nach dort exportieren. Manche reden aber über einen Exportüberschuss. Im Handel mit China habe wir seit Jahren ein Handelsdefizit. Da zählen die üblichen Vorwürfe nicht.

Störung und Gefahr

China, dass ist erst der Anfang. Das Land wird immer wichtiger für die Weltwirtschaft werden, besonders auch für Deutschland. Das sind gute Perspektiven für die Arbeitsplätze in Deutschland und für Europa insgesamt. Die größte Störung und Gefahr geht von der Politik aus wie sie die Grünen auf ihre Fahne geschrieben haben, und der dadurch bedingte Schulterschluss mit den USA. Unter dem Mäntelchen der Menschenrechte (wo werden die von den USA respektiert?) läuft eine Machtpolitik um den Platz Eins in der Welt, den die USA nicht gewinnen werden. Deutschland/Europa hat solche Interessen nicht und es ist höchst gefährlich sich vor den amerikanischen Karren spannen zu lassen. Deutschland/Europa hat eigene Interessen und muss diese auch wahrnehmen im Interesse seiner Bürger, dass bedeutet auch eine klare Linie, von mir aus auch eine rote, die keine Einmischungen der USA wie in der Vergangeheit und Gegenwart in die ureigensten Angelegenheiten der Staaten Europas erlaubt.

Am 18. Februar 2022 - 14:02 Uhr von artist22 @Abhängigkeit von

 "Das halte ich für ein vorschnelles Urteil.

Solange sie weiter nur kopieren können, und die Intelligenz noch schnell 'die Sause' macht,Thema: Abstimmung mit den Füssen

 

wird das nix mit Weltmacht Nr.1 "

-

Über den Trip nur kopieren ist China aber doch etwas hinaus, was einige Technische Meisterleistungen von Bauwerken zeigt, auch sonst ist Bildung in China großgeschrieben, und die arbeiten sehr fleißig und zielstrebig.

Ich Satz ist deshalb etwas zu kurz gesprungen, vor 30 Jahren hätte der gestimmt, heute so aber nicht mehr.

 

 

13:54 Uhr von werner1955

@13:27 Uhr von grübelgrübel

Bitte behalten sie die für sich.

>>Wer kauft den die meisten produkte aus China? 

Viel jungen Menschen ist das fordern von andern sehr wichtig.
Aber wer fördernt den den Massenkosnsum von Chinesichen Produkten. 

Renter wohl kaum.<<

.

In ihrem Beitrag nannten sie Namen von Personen, die sie nicht persönlich kennen und haben diese pauschal abqualifiziert. Das nenne ich Diffamierung.

Wirtschaftl. Abhängigkeiten

13:08 Uhr von Shantuma:

"Wirtschaftliche Abhängigkeit ist der beste Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen."

Dass anfängliche Interesse an gegenseitigen Handelsbeziehungen zw. China und Deutschland ist längst in eine einseitige gefährliche wirtschaftl. Abhängigkeit Deutschlands abgeglitten.

Nehmen wir nur mal das Thema Seltene Erden. Fast alle diese Metalle erhalten wir über China.

Diese Abhängigkeit macht Erpresser, siehe vor 12 Jahren Japan, die die chinesische Willkür am eigenen Leib erfahren durften, als Japan einen chin. Kapitän in Gewahrsam nahm, nachdem dieser ein jap. Küstenwachboot rammte. Der willkürliche Lieferboykott dauerte m.W. 1 Monat, unter dem schlussendlich auch EU und die USA litten.

Einen Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen sehe ich deswegen überhaupt nicht. Im Gegenteil wird ein Land wie China seine wirtschaftl. Überlegenheit im Zweifel auch ausspielen.

Es ist dringend angezeigt, wirtschaftl. Abhängigkeiten weitestgehend zu vermeiden. 

13:35 Uhr von fathaland slim

>>"Die Grünen haben der „Automotivindustrie“ den Kampf angesagt?

Sie meinen, die deutsche Autoindustrie sollte weiterhin auf Verbrenner setzen, damit wäre sie zukunftsfähig?"<<

.

Ich sehe so das Deutschland nach 2035 (keine Verbrenner mehr) so ungefähr wie Kuba jetzt. Unsere jetzigen Autos und Motorräder werden dann zu liebevoll gepflegten Oldtimer herangereift sein, im täglichen Einsatz und mit viel Schweiß und Improvisationstalent am Leben gehalten..... eine schöne Welt...... vom Ausland belächelt.

 

14:15 Uhr von dr.bashir

Handelspartner

Also vielleicht habe ich ein Verständnisproblem. In dem Artikel steht, dass wir mehr aus China importieren, als nach dort exportieren. Manche reden aber über einen Exportüberschuss. Im Handel mit China habe wir seit Jahren ein Handelsdefizit. Da zählen die üblichen Vorwürfe nicht.

.

Solche Feinheiten werden gerne übersehen. Insgesamt hat D allerdings einen gewaltigen Exportüberschuss mit vielen Ländern, z.B. USA.

@13:03 Uhr von Duzfreund

"Bleibt die Frage, was solche Abhängigkeiten mit uns machen."

 

Das ist doch ganz einfach, diese Abhänigkeiten erhalten uns den Wohlstand. Schauen sie mal auf den Import von Bodenschätzen aus aus den Ländern Russland und China und damit meine ich nicht Öel und Gas 

@13:46 Uhr von w120

Hallo fathaland slim  Warum sollten denn die USA China sanktionieren?   Bestehen die Sonderzölle nicht mehr? Im Zusammenhang mit Uiguren gitbt es einige. Und jetzt wohl noch neue gegen Firmen im Zusammenhang mit Raketentechnik (RND, keine nähere Quelle).   Ist nicht zu befürchten, dass die USA auch von den Freunden Unterstützung einfordern wird?  

 

Sanktionen und Strafzölle sind zwei verschiedene Baustellen. Wenn Trump Strafzölle verhängte, dann hieß das noch lange nicht, daß sich da irgendwer anschließen müsse. Es handelte sich um nationalistisch protektionistische Maßnahmen.

 

Sanktionen wegen der Uiguren gegen China sind mir nicht bekannt. Das wären dann auch keine Handelssanktionen. In solchen Situationen werden meist Mitglieder der Elite als Ziel genommen.

13:19 Uhr von eine_anmerkung.

Ihre Kommentare sind wieder nichts anderes als inhalts- und sinnfreies Grünen-Bashing. Informieren Sie sich einmal, was die deutsche Automotiveindustrie (um bei Ihren Worten zu bleiben) in China tun muss, um dort Autos zu verkaufen: richtig, sie muss Elektroautos bauen. Aber die Wahrheit spielt bei Ihnen eh keine Rolle.

@14:15 Uhr von der.andere

"China, dass ist erst der Anfang. Das Land wird immer wichtiger für die Weltwirtschaft werden, besonders auch für Deutschland."

Die freie westliche Welt wird den Teufel tun und sich Chinas Größenwahnsinn und Weltanspruchsgebaren unter zu ordnen.

Langfristig will China alle Geschäfte seiner Handelspartner selbst übernehmen und jeden außer sich selbst ruinieren.

 

 

Deutschland ist von China…

Deutschland ist von China weitaus abhängiger, als es andersrum der Fall ist. 

Daher kann Deutschland China auch nicht sanktionieren, denn wenn China die Revange-Karte zieht, wird es hier recht schnell ungemütlich (jeder sehe sich im Haus um und zähle „Made in China“)

@Parsec um 14:15

"Es ist dringend angezeigt, wirtschaftl. Abhängigkeiten weitestgehend zu vermeiden."

 

Sie sind also für eine autarke Wirtschaft. Denn dies bedeutet es wenn man wirtschaftliche Abhängigkeit abbauen will.

Ich habe das Beispiel Deutschland-Frankreich gebracht, welches ein sehr starkes Beispiel ist.

Sie bringen Japan und China, wo allein auch schon kulturell und geschichtlich nicht alles aufgearbeitet ist.

 

Ich möchte Sie daran erinnern, dass autarke Wirtschaft das Schlüsselkonzept für eine kriegerische Auseinandersetzung ist. Denn man hat nichts zu verlieren.

Ist zwischen China und Japan ein Kriegs ausgebrochen? Nein, es gab Unstimmigkeiten.

Ich bin pro-Handel und zwar mit jedem.

Gleichzeitig bin ich für ausgeglichene Handelsbilanzen.

Und wenn man beides verbindet, also ausgeglichene Handelsbilanzen und internationaler Handel, dann ist Frieden zu einem großen Teil garantiert.

@13:25 Uhr von fathaland slim

"Sie sollten sich auch mal von der Propagandaerzählung lösen, daß die EU ein devot-höriger Befehlsempfänger der USA sei. Daran ist nichts richtiges. "

„Wir Europäer sind Objekt US-amerikanischen geopolitischen Interesses und waren niemals wirklich Verbündete, denn wir hatten nie ein Recht auf Mitsprache.“ so Klaus von Dohnanyi (SPD) in seinem aktuellen Buch!

https://www.nachdenkseiten.de/?p=80984

@Charlys Vater um 14:24

"Langfristig will China alle Geschäfte seiner Handelspartner selbst übernehmen und jeden außer sich selbst ruinieren."

 

Ich halte die Chinesen als schlauer als Sie. Denn die Folge einer Ruinierung Aller wäre eine Ruinierung des eigenen Landes.

Außerdem spiegeln Sie genau das wieder was Europa mit Afrika macht.

Aber wir sind ja die moralisch Guten und die Chinesen sind die Bösen.

14:10 Uhr von eine_anmerkung.

Ich war über zehn Jahre im Management der Automotiveindustrie tätig und habe einige Produktionsverlagerungen aus Deutschland begleitet. Die Zielrichtig war immer (...)

.

Sie waren im Management der Automotive-Industrie zielrichtig. Is klar.

Abhängigkeit ? Ich verstehe diese Denke nicht

China liefert Solarmodule, medizinische Ausrüstung, Batterien, Textilien, Seltene Erden etc - und deshalb ist Deutschland jetzt „abhängig“?
Das ist genauso unsinnig wie die angebliche „Abhängigkeit“ Deutschlands von Russland bei Öl und Gas. Niemand zwingt schließlich die deutschen Firmen in Russland oder China einzukaufen. Japan zB erhält sein Öl und Benzin über Tanker. Ist halt teuer.

Genauso bei Computerchips: Deutschland ist nicht „abhängig“ von amerikanischen oder asiatischen Herstellern. Die heimische Produktion ist schlicht unrentabel, was man jetzt durch Milliardensubventionen ausgleichen will. 

Adidas oder VW, BMW oder SIEMENS oder Zulieferer wie Continental oder Schaeffler machen einen Großteil ihres Geschäfts heute in China. Klar ist dann „Deutschland“, oder besser: der VW-Aktionär, „abhängig“ von China.
 

Dabei sollte man sich daran erfreuen das Chinesen überhaupt deutsche Produkte kaufen. Deutsche E-Autos sind nämlich zB für China schon zu teuer!

@14:02 Uhr von artist22

Dann befassen sie sich mit China!!!

Zum Beispiel, die USA und Europa sind total in der Abhängigkeit was selten Erden betrifft und schauen Sie mal nach wo diese benötigt werden!!

Irrationale Bilder eines uneinigen Europas

13:10 Uhr von nie wieder spd:

"Wenn die USA ... Sanktionen [gg. China] verhängen, wird Deutschland dann die guten Geschäfte mit China aufgeben..."

zu welchem Zweck? Diese Überlegung ist unlogisch.

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"... , um den USA zu Willen zu sein?"

Sie hängen da einem aus welcher Ecke auch immer herausgewachsenem Traum nach.

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"Sind alle zusammen einig genug, den USA zu widerstehen? "

Sie zeichnen ein völlig sinnlos-devotes Bild eines Europas, ganz im Sinne von Putin, dessen kürzlich lächerlicher Spaltzngsversuch kläglich gescheitert ist.

 

Handel sichert Frieden

Made in China ist allgegenwärtig. Und unter der Masse an Produkten ist eine Menge wirklich gut. Sollte uns das beunruhigen? Werden uns durch die wirtschaftliche Abhängigkeit auch politisch die Hände gebunden, so dass wir uns nicht mehr trauen, Menschenrechtsverstöße anzusprechen - oder für Taiwan Position zu beziehen? Das wäre eine fatale Entwicklung. Dann könnte man uns aus der Ferne steuern. Aber ich habe die Hoffnung, dass es nicht so ist - dass die Geflechte von gegenseitigen Abhängigkeiten Dialoge fördern. Das Wichtigste auf der Welt sind Gespräche auf Augenhöhe. 

@14:15 Uhr von wenigfahrer

Stimme Ihnen voll und ganz zu, wer ist denn in China am größten Automarkt der größte Konkurrent von Tesla die Autofirma BYD.

Und nicht VW!!!

@14:26 Uhr von Shantuma

   "Ich möchte Sie daran erinnern, dass autarke Wirtschaft das Schlüsselkonzept für eine kriegerische Auseinandersetzung ist. Denn man hat nichts zu verlieren. "

 

Selten so einen Blödsinn gelesen.

Sie empfehlen also sich China unter zu ordnen, und die eigene Souveränität aufzugeben ?

Ich bin dafür den Chinahandel komplett einzustellen und Amazon zu zerschlagen.

Das wäre eine Segen für die Erde, das Klima, wir würden den Chinesischen Größenwahnsinn nicht weiter unterstützen und die freie Welt erhalten. 

@14:28 Uhr von Shantuma

"Langfristig will China alle Geschäfte seiner Handelspartner selbst übernehmen und jeden außer sich selbst ruinieren."   Ich halte die Chinesen als schlauer als Sie. Denn die Folge einer Ruinierung Aller wäre eine Ruinierung des eigenen Landes. Außerdem spiegeln Sie genau das wieder was Europa mit Afrika macht. Aber wir sind ja die moralisch Guten und die Chinesen sind die Bösen."

Die dortige Regierung ist kriminell, mafiös und Recht spielt dort keinerlei Rolle.

In China wie in Russland regiert das Recht des stärkeren.

Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben.

Da SIE dies offensichtlich unterstützen, zeigt das sie entweder selbst dumm, oder korrumpiert sind.

 

 

@13:03 Uhr von Duzfreund

"Bleibt die Frage, was solche Abhängigkeiten mit uns machen. Wir erleben gerade, wozu Anhängigkeiten von Diktaturen oder ihnen ähnelnden Systemen führen (können). Und dann ist der Kater immer groß, wenn Augenfällig wird, was von vornherein zu (be-) fürchten war."

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Spielen Sie hier auf Russland und die bis heute durch den Kalten Krieg hinweg absolut stabile Energieversorgung an, die unnötig politisiert und ein vermeintlicher Gasstopp alarmistisch und partikular-interessengeleitet propagiert wird?

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