Kommentare - Bierabsatz sinkt auch im zweiten Corona-Jahr

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Das ist doch mal eine erfreuliche Auswirkung

Ich weiß, dass viele nun sagen, dass das daran liegt, dass die Gastronomie durch die Corona-Regelungen starke Umsatzeinbußen hat und sich das auch auf den Bierkonsum auswirkt.
Andererseits sollte man es positiv sehen. Denn Bier ist ein eher schädliches "Lebensmittel".
Wer ohne Bier nicht auskommen kann, wird sich ohnehin m Supermarkt damit eindecken.
Aber rückläufige Alkoholverbräuche finde ich immer gut. Denn so können die Krankenhäuser auch entlastet werden. Die Langzeitfolgen eines erhöhten Alkoholkonsums führen früher oder später zu einer med. Behandlung.

wer hätte das gedacht

daß der absatz zurückgeht, wenn die kneipen zu sind oder man/divers einen test braucht, um 1 bier zu bestellen. wunderbare erkenntnis der

Margitt

War klar, das solcher Kram kommen musste. Deine Lebenserfahrung ist hier lückenhaft. Nicht alle Biertrinker saufen sich täglich ins Koma.
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Richtig ins Kontor schlagen hier die tausende ausgefallenen Volksfeste.
Es hat auch was mit Geseligkeit zu tun. Die wenigsten trinken nämlich einfach so für sich.
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Das dürfte dann auch für alle ausgefallenen Weinfeste gelten.
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Im Gunde für alles, was mit Publikum zu tun hat. Auch Ferienparks, Zoo, Schwimmbad....
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Die Brauer sind hier keine besonders herausragende Gilde. Es geht allen schlecht.

Logisch

"Auch im vergangenen Jahr haben die Deutschen weniger Bier getrunken. Die Corona-Krise hat einen langfristigen Trend noch verstärkt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage aus dem Ausland."
Bei uns sitzen alle in Anbetracht von XXG+ angstlich zu Hause, während in Spanien, England, Irland und nun Dänemark die Tassen gehoben werden!
Die kommen mit der eigenen Produktion nicht mehr nach. Prost!

Am 01. Februar 2022 - 13:13 Uhr von Denkerist

""Auch im vergangenen Jahr haben die Deutschen weniger Bier getrunken. Die Corona-Krise hat einen langfristigen Trend noch verstärkt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage aus dem Ausland.""

War doch klar, wer trinkt denn schon noch Corona?

Hallo An mir kann es nicht…

Hallo

An mir kann es nicht liegen.
Ich versuche den Konsum konstant zu halten, aber mehr geht nicht, wegen der Leber.

Interessant sind kleine Brauereien.

Das Bier vom Faß auf der Wiese bei Kloster Andechs schmeckt aber einfach besser als aus der Flasche.

Was wichtig ist, das man immer die Wahl hat, zwischen Chemie Bier und dem Leckeren.

Je weniger Alkohol, desto besser

viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen. Und natürlich ist Alkohol ein "Kulturgut" und wird mit Werbung schön verkleidet. Aber Zigaretten waren auch einst ein selbstverständliches "Kulturgut",- zuhause, in Kneipen, Restaurants und in der Werbung beworben. "wer wird denn gleich in die Luft gehen.." und völlig normal - heute geächtet.

Inflation

Bier ist das Getränk des kleinen Mannes. Die Steigende Energie und Lebensmittelpreise treffen Familien und Rentner besonders hart.

Bier hat Tradition. Benektiner Mönche haben ein Anrecht auf täglichen Bierkonsum. Der Konsum von Bier ist eine individuelle Entscheidung jedes einzelnen.

Die Löhne und Renten müssen drastisch steigen um den Bierskonsum und die gesamte Binnennachfrage anzukurbeln.

Nichts geht doch

über ein kleines blondes frisch vom Fass. Ich halte es so am liebsten.

W120

Die grossen Massenbrauer wird das nicht so treffen, wie die kleinen regionalen Brauereien, wo das Bier noch Ecken und Kanten hat. Das is immer wieder schön, was Neues zu entdecken.
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Wer Warsteiner trinkt, wird das nicht verstehen können.
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Und wenn man einst ums Bier erst so eine Auflistung macht, wie bei Wein, bin ich sowieso raus. Dann steig ich um auf zitronenlimmo. Ne, das geht gar nicht. Menschen die da Aprikosen und Erde schmecken.....

Ich kann an der Meldung…

… dass der Alkoholkonsum ausnahmsweise mal etwas rückläufig ist, nichts negatives finden.

Eislöwe Je weniger Alkohol,…

Eislöwe
Je weniger Alkohol, desto besser
viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen"
.
Vieleichz nicht. Aber das muss man auch nicht sagen.
Warum müsse die Abstinenzler immer ihre Wertung einbringen?
.
Ich animiere die doch auch nicht zum Trinken.
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Am 01. Februar 2022 - 13:18 Uhr von sonnenbogen

Am 01. Februar 2022 - 13:13 Uhr von Denkerist

""Auch im vergangenen Jahr haben die Deutschen weniger Bier getrunken. Die Corona-Krise hat einen langfristigen Trend noch verstärkt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage aus dem Ausland.""

War doch klar, wer trinkt denn schon noch Corona?
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Ha, ha, ha. Da haben Sie aber einen supermegalustigen Spruch losgelassen.
Die Antwort lautet : ja, warum denn nicht, wenn man vor Ort ist.

Wie ist das in Franken?

Ein Dorf - eine Brauerei. Manchmal auch mehr!

13:13 Uhr von Bender Rodriguez

Ich will niemandem sein Bier nicht gönnen, auch wenn ich selbst mit Bier nicht viel anzufangen weiß.
Mir schmeckt Wein besser, obwohl ich aus gesundheitlichen Gründen jeden Alkohol fast ganz meide.
Aber SOLANGE jemand es nicht übertreibt, ist beides (Bier und Wein) für mich tolerierbar.

Am 01. Februar 2022 - 13:39 Uhr von Bender Rodriguez

Eislöwe
Je weniger Alkohol, desto besser
viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen"
.
Vieleichz nicht. Aber das muss man auch nicht sagen.
Warum müsse die Abstinenzler immer ihre Wertung einbringen?
Ich animiere die doch auch nicht zum Trinken.
__
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Spezies hier im Forum so vertreten ist. Eine repräsentative, die die Bevölkerung in DE darstellt, kann es nun wirklich nicht sein. Hier trinkt kaum jemand Alkohol, isst kaum jemand regelmässig Fleisch, die meisten fahren Rad statt Auto, in den Urlaub fliegt (auch ausserhalb von Corona)kaum jemand, Kreuzfahrten macht eh überhaupt niemand, alle kaufen in Hofläden oder ernten selbst. Wer sind bloss die ganzen Leute, die die Flüge buchen und beim Discounter immer die Grillfleischtheken stürmen ? In DE gibt es offenbar nur noch gute Menschen, die gerne verzichten zugunsten von allem möglichen (hier von Bier, vorhin von Fleisch, morgen ?)Gut, dass ich mir an Sylvester nichts vorgenommen habe.

Kein Wunder bei 3G

Selbst gebraut, gezapft, getrunken, da sinkt natürlich der Absatz.

Früher hab

ich auch Bier getrunken, jetzt im Alter eher sehr selten, mit 10 Flaschen komme ich übers Jahr, im letzten Monat nicht eine, wenn mal eins, dann natürlich Bayrisches.
Kann also zum Konsum nicht viel beitragen, ob das gut oder schlecht ist, mehr oder weniger Bier zu trinken, darf aber jeder für sich selbst entscheiden.

Sonnenbogen . Das konter ich…

Sonnenbogen

.
Das konter ich heute Abend einfach mit einem guten schluck Astra aus Hamburg

Also wenn ich das alles hier…

Also wenn ich das alles hier so lese dann wundert es mich schon das scheinbar keiner weis das Bier in D ein Lebensmittel ist und auch der MWST für Lebensmittel unterliegt und nicht mit 19% besteuert ist . Des weiteren gibt es aber auch sehr gute Alkoholfreie Biere. Bier ist gesund und wird hier von manchen ,vielleicht Unwissenden, zu Unrecht verteufelt.

14:00 Uhr von weingasi1

für alldiesen frevel haben die ja auch keine zeit, weil sie sich jeden tag die finger wundschreiben. hinzu kommen ja noch die expertinnen für alles und das belehren jedes andersdenkenden

@Margitt "Denn Bier ist ein…

@Margitt "Denn Bier ist ein eher schädliches "Lebensmittel"." Mit dem Bier ist es wie mit allem die Menge machts. Bier ist ein appetitanregend, isotonisch und durch das Reinheitsgebot ein sehr sauberes Getränk. Gegen ein gelegentliches Bier wird spricht garnichts zumindest für Erwachsene. Jeden Tag 5Liter sind sicher ungesund das sind 5 Liter O-Saft oder Cola aber auch.

Lockdown ist natürlich für alle eine Plage, aber es ist immerhin

ein gutes Zeichen, dass die meisten Menschen offenbar lieber ganz auf alkoholische Getränke verzichten, als sie allein zu konsumieren („Als wichtigsten Grund für den weiteren Rückgang nach dem bereits sehr schwachen Jahr 2020 hatte die Brauwirtschaft schon in der vergangenen Woche die Corona-Beschränkungen für die Gastronomie genannt“).

@weingasi1 14.00 Uhr Ist mir…

@weingasi1 14.00 Uhr Ist mir auch aufgefallen das ist nur hier im Forum so, schauen sie sich mal so kleine Straßen Umfragen im Fernsehen an, da gibt es auch nur vorbildliche Bürger. Ich übrigens liebe BBQ und dazu gehört nunmal Bier und auch Fleisch.

@14:00 von Weingasi1

Mit Ihrer Ausführung könnten Sie das Klientel des TS Forums ganz gut umschrieben haben. Zumindest auf mich trifft das so ziemlich alles zu, bis auf das Autofahren, da komme ich aufgrund von Verpflichtungen und Wohnort auf dem Land um eine hohe Kilometerleistung nicht herum (allerdings bei einem Durchschnittsverbrauch von nur ca. 5L/100km). Es gibt aber sicherlich Kommentarforen anderer Medien, bei denen sich die Klientel anders zusammensetzt. Focus online kann ich empfehlen (deswegen lese ich da nichts mehr, geschrieben hatte ich dort eh nie was).

o

Aus dem Artikel:
> Bierabsatz sinkt auch im zweiten Corona-Jahr
.
Also, an mir liegt's nicht. ^^

Ich bekenne mich schuldig...

Bin von Bier auf Rotwein umgestiegen! Und zur Menge und Häufigkeit zitiere ich gerne Oscar Wilde:

"Der Kultivierte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist."

"Bierabsatz in DE sinkt...

... steigt aber im Ausland." Na, das ist doch logisch, wenn immer mehr Deutsche auswandern...

14:22 Uhr von heribix

also BBQ habe ich gestern beim edeka auch in der veganen version gesehen. man muss also höllisch aufpassen, daß man heutzutage beim einkauf nicht daneben greift und versehentlich tofu grillt

@weingasi1

Keine Ahnung, wie Sie zu Ihrer eigenartigen Einschätzung der Zusammensetzung hier im Forum kommen. Ich bin Biertrinker und Fleischesser und habe auch noch nie was anderes behauptet. Bin eben nur kein chronischer "alle-anderen-lächerlich-macher".

Coronabier

Also, wenn die Menge in Deutschland seit 1993 beständig zurückgeht, liegt das wohl nicht alleine an den Coronamaßnahmen.
Interessant wäre wie es bei Wein und Schnaps sich in den letzten Jahren entwickelt hat oder ob es sich lediglich verlagert hat, vor allem im Hinblick auf gesunheitliche Aspekte.
Hat sich die verkaufte Menge der mexikanischen Biermarke Corona verringert?

13:48 Uhr von Denkerist

Wie ist das in Franken?
Ein Dorf - eine Brauerei. Manchmal auch mehr!
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.
wie war das in Einbeck
zu Zeiten des Mittelalters ?
in jedem Haushalt wurde Bier gebraut

Bierkonsum

Sowohl Modegetränke als auch alkoholfreie Sorten dürften im Bierbereich Konkurrenz machen. Junge Menschen trinken gern Bier-Mischungen oder aber haben ihre eigenen Rezepturen für Mischungen. Da große Festivials, Partymeilen, Konzerte und andere große Events entfallen sind, dürfte auch der Konsum rückläufig sein. Geselligkeit und Bier ist ein Paar seit jeher gewesen. Ob die neuen Biersorten auch einen Anteil am Absatzrückgang bei uns haben, kann ich nicht sagen. In Hamburg gibt es wie im Norden viele selbsgebraute Biersorten von neuen, kleinen Anbietern und Brauereien. Die sind recht teuer, schmecken auch nicht jedem. Wenn der Absatz ins Ausland stabil ist, sind die Arbeitsplätze wenigstens nicht zusätzlich bedroht. Das finde ich wichtig.

Die großen Konzerne

und die ganzen Zukäufe sind das Problem. Seit die großen Konzerne immer und immer wieder aufgekauft haben, haben viele Biere extrem nachgelassen. Viele, leider nur durch Werbung "bekannte" Biere gerade aus dem Westen, schmecken eh nicht. Wenn man weiß, dass die Konzerne die kleineren Brauereien und Unternehmen und deren Abfüllstationen aufgekauft haben, aber manche Abfüllstationen wegrationalisiert werden, dann wird man argwöhnisch. In einigen wenigen Abfüllstationen werden die verschiedenen Biere für den Markt abgefüllt. Wie will man denn da so schnell die Leitungen reinigen und die Rezepturen verändern? Bei einigen Biersorten habe ich festgestellt, dass die "Qualität" extrem nachgelassen hat. Es schmeckt nicht mehr. So habe ich die kleineren Privatbrauereien schätzen gelernt. Bierfirmen, die Fu0ball unterstützen, können nicht schmecken.

14:41 Uhr von Francis Fortune

"Der Kultivierte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist."
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wohlklingende Worte nicht immer zutreffen. Und das trifft nicht nur für den Autor Oscar Wikde zu, was auch immer er sonst Wichtiges gesagt haben mag. Logisch gesehen ist diese Aussage, so schön sie klingen mag, inhaltslos, wenn der Begriff "Genuss" undefiniert bleibt.
.
Mag sein, dass ich nur nicht zu den "Kultivierten" gehöre.

14:41 Uhr von Francis Fortune

bei mir ist es gerade umgekehrt
ein kühles Tannenzäpfle
nichts erfrischenderes

Coronas "gute" Seiten

Weniger Bierkonsum hier, die Krankenstände sind auf Rekord-Niedrigniveau. Das sind die "guten Seiten" der Corona Medaille.
Aber dem entgegen stehen:
-Kleinkinder, die seit 2 Jahren nur makierte Gesichter sehen
-Schüler die durch Ausfälle und Home Schooling belastet werden
-kleine Betriebe, die pleite gingen
-Hoteliers die keine Gäste haben und entlassen oder schließen mussten
-Betriebe die enorme Aufwendungen für Schutzmaßnahmen stemmen
-Nähe, die allgemein verloren geht
-Kosten im Gesundheitswesen und für Tests - Beiträge werden sicher steigen
-Selbstmorde von Menschen, die nicht klarkommen mit der Pandemie
-Lieferketten, die zerstört wurden
Ich denke, in Summa über die zwei Jahre sind die Schäden unabsehbar.

Bier vom Fass

... habe ich im Lockdown enorm vermisst. Gut, dass ich einen netten Wirt habe, der beim To-Go-Essen-Abholen immer eins für mich gezapft hat.
.
Da habe ich gemerkt, wie kindisch diese Coronaregeln waren. Bier heimlich hinter die Papiertüte stellen und trinken wenn keiner zuschaut.

Kann man sich denken

Wenn der soziale Druck wegfällt ...

... und es kein
Drink doch ene met!
gibt.

dann neigt man auch nicht dazu, so viel in sich reinzuschütten.

15:04 Uhr von frosthorn @weingasi1

irgend wie neige ich zur Einschätzung von Weingassi1
-
betrachten sie doch nur den Thread über "Schweinezucht" heute früh,
oder das Kükentöten, über Kinderarbeit / Ausbeutung / Umweltschutz
lauter Missionare zumindest viele erfüllt von ...
ein Wunder dass es Läden wie KIK gibt oder einer ein Auto noch fährt

13:57 Uhr von Margitt

>>>Aber SOLANGE jemand es nicht übertreibt, ist beides (Bier und Wein) für mich tolerierbar.<<<

Das ist aber grosszügig von Ihnen. :)

@Karl-Maria

"Am 01. Februar 2022 - 15:00 Uhr von Karl Maria Jos…

14:22 Uhr von heribix

also BBQ habe ich gestern beim edeka auch in der veganen version gesehen. man muss also höllisch aufpassen, daß man heutzutage beim einkauf nicht daneben greift und versehentlich tofu grillt"
.
Um Himmels willen, passen Sie bloß auf! Gegrilltes Tofu ist lebensgefährlich ;-))
Und wenn Sie dazu noch versehentlich alkoholfreies Bier trinken...

@Karl Maria Jos… Ich habe…

@Karl Maria Jos… Ich habe Freunde die sichVegan ernähren so das ich durchaus auch schon mal Veganen Fleischersatz gegrillt habe. Geschmacklich wars ja ganz ok nur bei der Zutatenliste wie aus einem Chemielabor ist mir der Appetit vergangen. Meist arbeite ich aber mit dem Smoker da gibt's glaube ich noch keinen veganen Fleischersatz für.

Oh je

Also der Brauer meines Vertrauens sagt mir er kann nicht klagen trotz Corona und Lockdown. Im Gasthaus war leider wenig los, aber mittlerweile zieht es wieder an. Er ist ein 2 Mann Betrieb, die kleinste Privatbrauerei Deutschlands, keine Umsatzeinbußen.
Wie heißt es so schön, zwischen Leber und Milz passt immer ein Pils.
Wobei ein frisches Hefeweizen bevorzuge.

15:13 Uhr von logig

wie sagte müntefering immer so schön über genossene, also ehemalige, die noch schwer im magen lagen. darauf ein Pils

13:19 Uhr von w120

>>>Interessant sind kleine Brauereien.

Das Bier vom Faß auf der Wiese bei Kloster Andechs schmeckt aber einfach besser als aus der Flasche.<<<
Ich bin nicht so die Biertrinkerin. Zur Brotzeit eher mal ein Radler.
Aber nach einer Wanderung zum "Heiligen Berg Bayerns" an Obazdn, a Bauernbrot und a Dunkles in Gesellschaft von Familie und Freunden genießen, da bin ich immer dabei. :))

Der Bierabsatz stagnierte schon vor Corona

vermutlich weil der Zwang zum Führerscheinerhalt das auch begünstigte. Die Durchhaltegelage mit rekordverdächtigem Biergläserkonsum sind unmodern gewordern. Aber Corona hat bei dem Bierverkaufsschwund durch Gastronomieeinschränkung einen wesentlichen Anteil.
Zitat 13:39 Uhr von Vector-cal.45 ://…Ich kann an der Meldung… dass der Alkoholkonsum ausnahmsweise mal etwas rückläufig ist, nichts negatives finden.//
Es gibt heute alkoholfreies Bier (laut Produktbeschreibung Bier mit geringem Restalkohol). Das ist doch schon mal positiv im Hinblick auf das Gift Alkohol. Einige sagen das „alkoholfreie“ Bier schmeckt nicht. Bei einigen Bieren kann ich mich diesem Argument nicht verweigern. Daraus folgt ein Forschungsauftrag für Bierbrauer. Ist der Auftrag erfolgreich erledigt, gibt es für mich keinen Grund ein solch wohlschmeckendes Bier sich nicht zu gönnen.

@ 14:14 Uhr von mac tire

Ich muss Sie korrigieren;

Bier unterliegt dem regulären MWSt-Satz von 19%

Die Geschichte mit dem Grundnahrungsmittel ist eine gerne erzählte Mär

15:24 Uhr von harpdart

>>>@Karl-Maria
"Am 01. Februar 2022 - 15:00 Uhr von Karl Maria Jos…
14:22 Uhr von heribix
also BBQ habe ich gestern beim edeka auch in der veganen version gesehen. man muss also höllisch aufpassen, daß man heutzutage beim einkauf nicht daneben greift und versehentlich tofu grillt"
.
Um Himmels willen, passen Sie bloß auf! Gegrilltes Tofu ist lebensgefährlich ;-))
Und wenn Sie dazu noch versehentlich alkoholfreies Bier trinken...<<<

Du meine Güte. Die ganze Grillerei am A... Malen Sie nicht den Teufel an die Wand. ;)

14:15 Uhr von heribix @Margitt

Gegen ein gelegentliches Bier wird spricht garnichts zumindest für Erwachsene. Jeden Tag 5Liter sind sicher ungesund das sind 5 Liter O-Saft oder Cola aber auch.
#
Genauso ist es.Eine Flasche Astra und damit basta,das kann nicht zuviel sein.

Bierkampf

Bier gehört für mich dazu. Regelmäßig, beinahe täglich.
Vielleicht deshalb habe ich in meinem Leben noch keine einzige Schlaftablette nehmen müssen. Wer weiß.
Wenn die Medizin sagt, dass schon 1 Liter täglich auf Dauer extrem gesundheitsschädlich ist, dann bin ich alkoholkrank.
Meine Leberwerte sind allerdings jedesmal top.
.
Was Volksfeste,Geselligkeit und Bier betrifft: da empfehle ich den Film "Bierkampf" des kürzlich verstorbenen Herbert Achternbusch.

13:10 Uhr von Karl Maria Jos…

>> wer hätte das gedacht daß der absatz zurückgeht, wenn die kneipen zu sind oder man/divers einen test braucht, um 1 bier zu bestellen. wunderbare erkenntnis der<<
.
Auch wenn ich nicht weiß wessen Erkenntnis das ist.
Ich kann Sie beruhigen. Sie können im Getränkemarkt oder Lebensmittelmarkt Bier bestellen oder abholen, so viel wie vorrätig ist, ohne dass Sie einen Test benötigen.

@ Am 01. Februar 2022 - 13:04 Uhr von Margitt.

Ihr gesundheitspolizeiliches Mitteilungsbeduerfniss ist erstaunlich. Sie sollten aber nicht vergessen, dass es sich immer noch um muendige Buerger handelt, die nicht unbedingt immer ermahnt und bevormundet werden wollen*muessen.

13:13 Uhr von Denkerist

>>Bei uns sitzen alle in Anbetracht von XXG+ angstlich zu Hause, während in Spanien, England, Irland und nun Dänemark die Tassen gehoben werden!<<

Ich glaube das haben Sie falsch verstanden. Sie dürfen natürlich auch in Deutschland die Tassen heben. Sie sollten nur auf Ihre Gesundheit achten. (Alkohol ist gesundheitsschädlich)

Jawohl, Bier zu trinken...

...ist ein Grundrecht.
Wurde nur vergessen, das dort aufzunehmen...

15:13 Uhr von Sisyphos3

>>bei mir ist es gerade umgekehrt
ein kühles Tannenzäpfle
nichts erfrischenderes<<
.
Da haben Sie zweifellos recht.

15:49 Uhr von Tremiro

dich hatte ich schon vermisst, und viel früher erwartet. ansonsten war dein text auch heute wieder sinnbefreit!

Am 01. Februar 2022 - 15:22 Uhr von Sisyphos3

"15:04 Uhr von frosthorn @weingasi1
irgend wie neige ich zur Einschätzung von Weingassi1
-
betrachten sie doch nur den Thread über "Schweinezucht" heute früh,
oder das Kükentöten, über Kinderarbeit / Ausbeutung / Umweltschutz
lauter Missionare zumindest viele erfüllt von ..."
.
erfuellt von was? Bier? Wegen Bierthema? . Was auch immer. Ich sehe da in den Threads keine Missionare, aber ich sehe den einen oder anderen Zyniker, er sich ueber eine ethische Einstellung lustig macht und Missionaere herbeifabuliert. Da macht auch Biertrinken nichts gemeinsamer, da trinke ich generell mit Anderen, alkoholvoll natuerlich.

Bierabsatz sinkt?

Also an mir liegt es nicht.

wer braucht noch einen Krug…

wer braucht noch einen Krug voll Bier, wo uns nun unsere neue Regierung Marihuana geschenkt hat. Bier trinken hat doch eh nur noch ein Gefühl von verkommenem Chauvinismus vermittelt, was natürlich unbedingt, wie all die anderen typisch deutschen Traditionen und Wesensarten, bekämpft werden muss.Daher lautet endlich die neue Devise ab sofort: no Krug, take Pot, oder auch Bier is' Schrott, nimm lieber Pot.
Wir werden dieses letzte Bisserl an Deutschtum schon klein kriegen, damit Die Welt endlich aufatmen kann.
Frau Roth wird uns bestimmt unterstützen.

13:39 Uhr von Bender Rodriguez

"Ich animiere die doch auch nicht zum Trinken."
---
.
Doch.
Sie betreiben hier ziemlich aufdringlich Schleichwerbung.

@harpdart, 15:44 & @sisyphos3


Wenn die Medizin sagt, dass schon 1 Liter täglich auf Dauer extrem gesundheitsschädlich ist, dann bin ich alkoholkrank.
Meine Leberwerte sind allerdings jedesmal top.


Die Leber ist das belastungsresistenteste Organ im ganzen Organimus. Eine Leberzirrhose droht nur jedem dritten Säufer (und genau denen fehlt ein bestimmtes Enzym, das die anderen alle haben). Um einiges größer sind da die Gefahren für das Gehirn ...

@sisyphos3:
Mit Tannenzäpfle beweisen Sie ja auch einen excellenten Geschmack. Aber wer kriegt das schon außer jenen, die wie Sie den Schwarzwald in der Nähe haben. Hier im Norden sitzen wir diesbezüglich auf dem Trockenen.

15:10 Uhr von harpdart


Coronabier. Hat sich die verkaufte Menge der mexikanischen Biermarke Corona verringert?

Bei mit hat sich der Konsum von Bier der Marke Corona mind. verzehnfacht. Eine Flasche Corona jeden Morgen nach dem Frühstück, und eine jeden Abend vor dem Zubettgehen hilft mehr als jede Impfung.

15:23 Uhr von MargaretaK.

< 13:57 Uhr von Margitt
>>>Aber SOLANGE jemand es nicht übertreibt, ist beides (Bier und Wein) für mich tolerierbar.<<<

Das ist aber grosszügig von Ihnen. :) >
.

Aber gerne doch.
Gießen Sie sich ein Glas ein 🍺 und noch eines 🍷

Zum Wohl!

@ 15:52 Uhr von Tremiro

"Ich glaube das haben Sie falsch verstanden. Sie dürfen natürlich auch in Deutschland die Tassen heben. Sie sollten nur auf Ihre Gesundheit achten. (Alkohol ist gesundheitsschädlich)"

Darauf noch a Moaß, und noch oene, und noch oene.....

Wie sagte die 80jährige Mutter des Wirts in einem riesigen Biergarten in Ingolstadt seinerzeit zu unserem Fahrer, als der eine halbe Maß bestellen wollte: "Hau ab, und komm wieder, wenn Du a ganze verträgst!"

13:39 Uhr von Vector-cal.45

"Ich kann an der Meldung…
… dass der Alkoholkonsum ausnahmsweise mal etwas rückläufig ist, nichts negatives finden."

,.,.,

Erstens handelt es sich nur um Bier, und zweitens ist die Rückläufigkeit eben gerade NICHT °ausnahmsweise.
Sondern schon lange vor Corona.

@Kambrium2, 16:06


Bier trinken hat doch eh nur noch ein Gefühl von verkommenem Chauvinismus vermittelt, was natürlich unbedingt, wie all die anderen typisch deutschen Traditionen und Wesensarten, bekämpft werden muss. [...]
Wir werden dieses letzte Bisserl an Deutschtum schon klein kriegen, damit Die Welt endlich aufatmen kann.
Frau Roth wird uns bestimmt unterstützen.


Mag ja sein, dass Sie Bier trinken, um "Deutschtum" und deutsche Wesensart zu zelebrieren. Mir schmeckt es einfach, und ich möchte mir nicht nachsagen lassen, dass ich es aus patriotischen Gründen genieße.

@Sisyphos3 um 15:10

Ich kenne ja nun Einbeck nicht, aber hier in der Oberpfalz war das Kommunbräu praktisch über all vorhanden.
.
Was ist Kommunbräu? In den Dörfern war das Braurecht in den Besitzungen (Landwirt, Häusler) verankert. Einzig die Verpflichtung zur kommunalen Braustätte war vorhanden. Jeder mit Braurecht konnte in dieser Braustätte Bier brauen und nach Hause bringen. War das Bier reif, wurde ein Zeichen angebracht (das Zoigl), daß Bier ausgeschenkt wurde (selbstverständlich auch mit Produkten des Hofes). Da das Bier zur Kühlung im Keller aufbewart wurde, entstand das "Kellerbier". Da die Fäßer zwar dicht, aber dem Innendruck nicht standhielten, wurde der Spund mit einem Keil gesichert, so entstand das "Zwickelbier". Das Bier erhielt aber auch den Namen "Zoiglbier".
.
Nachdem durch die franz. Besetzung dieser Brauch eingestellt wurde, entstanden Brauerzusammenschlüße, meist von Gaststätten betrieben.

n Sisyphos3 >>bei mir ist es…

n Sisyphos3
>>bei mir ist es gerade umgekehrt
ein kühles Tannenzäpfle
nichts erfrischenderes<<
.
Selbstverständlich gibt es das. Wenn ich im Schwarzwald bin, erfrischen 2 Zäpfle besser, als eines.
.
Biergitt weiß schon, wie es geht.
.
Aber eben nur im Schwarzwald. Ich bin kein Freund der langen Transportwege. Deshalb Bier immer regional.

Bier

greift zwar das Gehirn an,
ansonsten aber ist es gesund.
.
Enthält ja Hopfen und Malz.

16:04 Uhr von Schweriner1965

wie beruhigend, daß es noch andere bürger/innen gibt, die unsere wirtschaft retten wollen. ansonsten sind hier ja nur die guten unterwegs, die die welt retten wollen, koste es die freude daran

16:07 Uhr von frosthorn

Mit Tannenzäpfle beweisen Sie ja auch einen excellenten Geschmack. Aber wer kriegt das schon außer jenen, die wie Sie den Schwarzwald in der Nähe haben. Hier im Norden sitzen wir diesbezüglich auf dem Trockenen.
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-
nur keinen Neid
Störtebeker Schwarzbier ist auch nicht übel

13:48, Denkerist

>>Wie ist das in Franken?
Ein Dorf - eine Brauerei. Manchmal auch mehr!<<
.
Ich liebe die Zoigl-Tradition in der Oberpfalz. Ganz, ganz tolle Bierkultur.

16:06, Kambrium2

>>wer braucht noch einen Krug voll Bier, wo uns nun unsere neue Regierung Marihuana geschenkt hat. Bier trinken hat doch eh nur noch ein Gefühl von verkommenem Chauvinismus vermittelt, was natürlich unbedingt, wie all die anderen typisch deutschen Traditionen und Wesensarten, bekämpft werden muss.Daher lautet endlich die neue Devise ab sofort: no Krug, take Pot, oder auch Bier is' Schrott, nimm lieber Pot.
Wir werden dieses letzte Bisserl an Deutschtum schon klein kriegen, damit Die Welt endlich aufatmen kann.
Frau Roth wird uns bestimmt unterstützen.<<
.
Ich werde weiterhin Bier trinken und Marihuana, das mir übrigens nicht von der Regierung geschenkt wird, rauchen. Man kann nämlich das eine tun, ohne das andere zu lassen. Man kann natürlich das Thema auch als Aufhänger für Kulturkampfphantasien nehmen, aber warum?
.
Frau Roth stammt übrigens aus dem Allgäu. Ich würde mich sehr wundern, wenn Sie ein kühles Helles nicht zu schätzen wüsste.

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