Kommentare - Schulen und Kitas: Stresstest Omikron

29. Januar 2022 - 08:22 Uhr

Bildung, Betreuung - schon lange eine Belastung in diesen Pandemie-Zeiten. Omikron erhöht den Stresslevel für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. Die Infektionszahlen steigen, und vielerorts herrscht ein Regel-Chaos. Von Johanna Wahl.

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Kommentare

Nein

"Bildung, Betreuung - schon lange eine Belastung in diesen Pandemie-Zeiten. Omikron erhöht den Stresslevel für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. "

Das liegt aber nicht an Omikron oder Corona, sondern aussschliesslich an den unlogischen politischen Entscheidungen seit fast 2 Jahren.

Wie krank sind denn die Kinder mit Omikron?

Wie bereits an anderer Stelle kommentiert, verstehe ich nicht, warum so ein hartes Testregime bei Kindern gemacht wird.
Denn sehr oft heißt es doch, dass Kinder nicht schwer erkranken. Viele sind sogar symptomlos.
Dann liest man wieder (erst gestern), dass sich nahezu alle mit Omikron anstecken
Also wo ist das Problem?
Haben die Lehrkräfte Angst sich anzustecken?

Gleichzeitig fehlen die Daten der direkten kontaktpersonen der Kinder, die der Eltern. Trotz Impfung kann man sich doch anstecken.
(Wieler Inzidenz bei: "Jüngeren zum Teil sogar 2000. „ bei P.K. gestern)
Die Kritik, die Quarantäne für geimpfte Kontaktpersonen auszusetzen ist berechtigt, denn da Eltern dieser Kinder eher jünger sind, bleiben sie oft auch symptomlos und tragen aber das Virus munter weiter.
Dann kann ich doch auch auf das Testen der Kinder verzichten (in Frankreich werden Kinder nicht so oft getestet)

Long Covid

Die Gefahr der Infektion ist in den Schulen besonders gross. Long Covid wird offenbar in Kauf genommen.

Es fehlen PCR Tests. Beispielsweise für den Parteitag der Grünen werden PCR Test verschwendet. Alle Anwesenden wurden anlasslos getestet.

Das Corona eine Belastung…

Das Corona eine Belastung für Schüler und Lehrer ist wissen wir seid 2 Jahren. Was hat man dagegen unternommen? Fast nichts. Noch immer sitzen die Kinder mit dicken Jacken bei geöffneten Fenster in den Klassen. Noch immer hat sich die digitale Ausstattung in den Schulen kaum verbessert. Eines hat Omikron deutlich gezeigt, Deutschland ist lange nicht mehr der Musterschüler von dem alle lernen können, sonder von andern lernen wäre die richtige Devise.

planloses Geschwurbel...

Seit Omikron schlagen die Tests häufig viel zu spät oder gar nicht mehr an. Für eine Präventionsmaßnahme ist das unzureichend. Ein nachträglicher, dokumentierenden Test und angesichts der eingestellten Kontaktnachverfolgungen und beschränkten PCR-Testmöglichkeiten auch nur noch bedingt sinnvoll.
_
Ich erkenne auch keinen Sinn darin, Kita-Kinder mehrmals pro Woche testen zu müssen, wenn deren geimpfte Eltern ungehemmt das Virus verbreiten können.

Nicht vergessen: Omikron kam durch Geboosterte und doppelt

Geimpfte. Zumindest nach Bayern (Meldung des BR).
Und auch in einer Rund-um-betreuten Einrichtung wurden gerade vom Gesundheitsamt die Angehörigen ausgesperrt wegen eines neues Infektionsfalls. Alle waren Geboostert.

"Die Vorsitzende des Bundeselternrats, Christiane Gotte, äußert sich kritisch, was Ausnahmen bei der Testpflicht für geimpfte und genesene Schüler angeht: "Wir wissen doch, dass auch Geimpfte Überträger des Virus sein können."

@ sonnenbogen

Dem schließe ich mich an.
*
Schulen gab es bereits bei den alten Sumerern.
Meine Großelter sind noch ohne die meisten Impfungen aufgewachsen.
Die Masernimpfung, die heute für Schulkinder Pflicht ist, gibt es so erst seit späten 60er Jahren.
*
Trotzdem sind Kinder immer zur Schule gegangen - auch wenn bei Masernausbrüchen an einzelnen Schulen diese Schulen vorübergehend geschlossen werden dürften.

Es findet defacto eine Durchseuchung statt

Es geht nicht nur um die Kinder, die ggfs. keine oder wenig Symptome haben. Es geht auch um die Mitarbeitenden, die sich anstecken können, long covid ist beim herrschenden Fachkräftemangel keine gute Aussicht. Außerdem gibt es defacto kaum Hygienemaßnahmen, die im Kitabereich wirklich schützen. Stoßlüftung ist in Innenräumen beispielsweise gar nicht bis absolut unzureichend möglich und die Kitas werden einfach durchseucht, es gibt in dem Bereich keine Sicherheit. Geboosterte ErzieherInnen können Tests auf eigene Kosten machen, wenn sie die Kinder schützen wollen. Es gibt Testungen, bei denen wie in der Schule bei einem positiven Fall alle anderen sich fünf Tage lang testen und nach und nach einfach alle infiziert werden. Sobald ErzieherInnen ausfallen, werden dann eh die Öffnungszeiten gekürzt.
Der Kitabereich wird verheizt, es ist unerträglich geworden, in diesem Bereich zu arbeiten, weil Kinder und die Mitarbeitenden, sowie Eltern der Gesellschaft einfach egal sind.

@sonnenbogen, 08:50

Welche „unlogischen politischen Entscheidungen“ meinen Sie denn? Wie in allen Ländern, so sind auch in Deutschland Fehler gemacht worden. Aber es lag und liegt doch zunächst an uns, den Bürgern, die notwendigen Schutzmaßnahmen gegen das Virus konsequent umzusetzen. Und dazu zählen insbesondere die Impfungen. Davon machen leider noch immer zu wenige Gebrauch. Sie machen es sich zu einfach, wenn Sie mit dem Finger auf die Politik zeigen. Allenfalls die AFD hätte einen solchen Fingerzeig verdient.

@ Hillary

"Also wo ist das Problem? Haben die Lehrkräfte Angst sich anzustecken?"

Simple Antwort: Ja!

Sie erkennen das Problem?

@ Nachfragerin

"Ich erkenne auch keinen Sinn darin, Kita-Kinder mehrmals pro Woche testen zu müssen, wenn deren geimpfte Eltern ungehemmt das Virus verbreiten können."

Doch, denn die Eltern dürften eigentlich derzeit keine KITA und auch keine Schule mehr betreten. Demnach besteht z.B. für Lehrkräfte einzig im privaten Umfeld oder eben durch die Kinder eine erhöhte Infektionszahl.

Die meisten meiner Lehrerkollegen testen sich übrigens trotz Boosterimpfung regelmäßig. Ich lasse sogar entgegen der derzeitigen Bestimmungen bei Schülern, die zwar voll geimpft sind, deren letzte Impfung aber 6 Monate zurückliegt, in meiner Klasse testen. Das Ergebnis: Just vorgestern war damit einer meiner Schüler positiv getestet worden, dessen letzte Impfung auf Juni datiert.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt...

Stresstest Omikron

Der Stresstest läuft ja nun schon 2 Jahre, ohne erkennbare Verbesserung. Jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen und ein klares Konzept ist nirgendwo zu erkennen.

@Nachfragerin, 09:15

Sie erwecken den Eindruck, als wenn „geimpfte Eltern“ das Virus vorrangig verbreiten würden. Sie unterstellen Geimpften demnach eine besondere Sorglosig- und Verantwortungslosigkeit. Ich finde, das Gegenteil ist der Fall. Für mich als Geboosteter ist es selbstverständlich, Abstandsregeln und MNS konsequent einzuhalten und damit nicht nur mich selbst, sondern auch meine Mitmenschen zu schützen. Wir sollten doch bitte diejenigen, die sich in besonderer Weise solidarisch verhalten, nicht auch noch als Infektionstreiber brandmarken.

@ Kitaleitungsei...

"Der Kitabereich wird verheizt, es ist unerträglich geworden, in diesem Bereich zu arbeiten, weil Kinder und die Mitarbeitenden, sowie Eltern der Gesellschaft einfach egal sind."

Richtig... dahinter stehen eben auch keine Aktionäre, denen man weiterhin den Popo putzen muss... sorry... deren Interessen weiter bedient werden müssen, aus Angst, die würden sonst ihre Investitionen zurückziehen. Deshalb kann man im Erziehungswesen alles den Bach runtergehen lassen. Es bräuchte eben mehr Aktionäre in Kitas und Schulen! Dann erst wäre dieser Bereich gesundheitspolitisch auch für die Regierungen interessant... *Ironie*

So wird das Wirtschaftssystem zur größten Gefahr für Alle!

Kritteleieien

>>09:15 Uhr von krittkritt
Nicht vergessen: Omikron kam durch Geboosterte und doppelt Geimpfte.<<

Keine Angst - dass kann schon deshalb keiner vergessen, weil niemand je das Gegenteil behauptet hatte. Sie schreiben mal wieder in Ihrer unnachahmlichen Hartnäckigkeit gegen ein schlichtes Phantom an.

>>"Die Vorsitzende des Bundeselternrats, Christiane Gotte, äußert sich kritisch, was Ausnahmen bei der Testpflicht für geimpfte und genesene Schüler angeht: "Wir wissen doch, dass auch Geimpfte Überträger des Virus sein können."<<

Das sehe ich auch „krittisch“ - aber wollen Sie deshalb jetzt überall und ständig alle oder keinen testen.

Der Punkt ist und bleibt, dass Ungeimpfte einen deutlich stärkeren Krankheitsverlauf erwarten mössen und deshalb als Erste geschützt werden.

Und die Quarantäne ist nicht nur bei Querdenkern unter pragmatischer Beobachtung.

Aber einige wissen halt immer ganz genau, was falsch läuft...

@Hillary

Bei uns an der Schule wird täglich getestet, das mag zwar manchmal nervig sein, aber ist nun echt kein Drama.
Das Problem der Schulen ist nicht die Angst des Schulpersonals sich anzustecken, sondern der Personalmangel, wenn es passiert. Chaos haben wir auch so schon genug. Täglich fehlen in jeder Klasse mehrere Kinder eine ganze Woche oder länger, zusätzlich zu denen, die mal 1 - 3 Tage sind, da ist es kaum mehr möglich neue Themen einzuführen und wir sind ohnehin schon lange nicht mehr auf Stand und wenn dann noch Lehrkräfte 1- 2 Wochen fehlen…
Das mag von außen erstmal alles nicht so wild erscheinen, ist aber wirklich nur noch stressig. Hinzu kommen die sich ständig ändernden Regeln und über Hygienekonzepte redet man besser gar nicht erst.

re 09:25 RoyalTramp: Danke!!!

>>@ Hillary
"Also wo ist das Problem? Haben die Lehrkräfte Angst sich anzustecken?"
Simple Antwort: Ja!<<

Ich danke Ihnen von Herzen!

re 09:15 Nachfragerin: Sinnfragen

>>Ich erkenne auch keinen Sinn darin, Kita-Kinder mehrmals pro Woche testen zu müssen, wenn deren geimpfte Eltern ungehemmt das Virus verbreiten können.<<

Solange es keinen 100% Schutz gegen alles gibt, werden Sie immer genügend Spielfelder finden, wo Sie Ihre sehr eingängige Argumentationstechnik frei laufen lassen können.

Ist doch eigentlich

logisch, wenn man den ganzen Tag Schulter an Schulter in einem Raum sitzt, hat der Nachbar natürlich keine Viren abbekommen.
Manche Ding muss man nicht verstehen, ich wollte kein Lehrer sein, und ich bin ganz froh nicht mehr in der Schule arbeiten zu müssen.
Ich hab drei Spritzen weg, und bin froh das ich alle Kontakte so gut wie möglich vermeiden kann, ohne das es zu Einschränkungen kommt, frisch Luft ist immer gut.

08:50 Uhr von sonnenbogen

Exakt ihre Gedanken hatte ich beim Lesen des Beitrags auch.

Danke für ihre Zeilen!

@Adeo60

Das ehrt Sie! Das sage ich als Geboosteter zu einem/einer Geboosterten.

Der Fakt ist jedoch: Abstand und MNS reichen alleine schon lange nicht mehr, um die Infektionsketten zu unterbinden. Alleine und nur regelmäßiges Testen kann hier größere Sicherheit bieten. Sollten Sie daher regelmäßig Umgang mit Kindern oder älteren Menschen haben, lassen Sie sich bitte 2 oder 3 Mal in der Woche trotz vollem Impfschutz testen!

Übrigens: Alleine schon die schiere Zahl an vollständig Geimpften und Geboosterten legt den Verdacht nahe, dass es diese Gruppen sind, die vor allem die Pandemie vorantreiben! Alles andere anzunehmen, wäre stochastisch gesehen, schlicht falsch!

Ich habe auch kein Problem damit, potenziell als "Pandemietreiber" gesehen zu werden. Ich teste mich aus exakt diesem Grund auch weiterhin regelmäßig, weil ich weiß, dass ich als Geboosterter immer noch das Virus verbreiten kann! Eine Gefahr sind daher Menschen, die glauben, dank Impfschutz keine Gefahr mehr darzustellen.

Ansteckung und long covid wird billigend in Kauf genommen!

Ich als Erzieherin und Mutter einer Gymnasiastin kann nur kopfschüttelnd sagen:
"Danke für Nichts"!
Unsere Kita ist bis auf weiteres geschlossen,da es zu viele positive Fälle bei Kindern und Mitarbeitern gibt!
In der Schule meiner Tochter explodieren die Zahlen, Omikron rauscht durch und es passiert- NICHTS!
Offensichtlich ist Empathielosigkeit ein wichtiges Kriterium, um Kultusmininsterin zu werden.
Nicht nur hier in BaWü-sondern auch in anderen Bundesländern machen die Kumis einen richtig schlechten Job!
Wenn es WIRKLICH darum ginge, die Kinder vor Benachteiligung im Bildungswesen zu schützen, wäre es das Mindeste, die Präsenzpflicht aufzuheben!
Wenigstens in einem Bundesland ist dies geschehen. Bringt uns in Stuttgart leider nix!
Und H.Lauterbach weicht bei dem Thema aus! Wirklich toll!
Es geht doch in Wirklichkeit nur darum, dass die Eltern dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stehen! Und dazu braucht es nun mal die "Aufbewahrung ' der Kinder in Schulen und Kitas!
Das ist d.wahre Grund

re 08:50 sonnenbogen: Logische Unlogik

>>"Bildung, Betreuung - schon lange eine Belastung in diesen Pandemie-Zeiten. Omikron erhöht den Stresslevel für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. "
Das liegt aber nicht an Omikron oder Corona, sondern aussschliesslich an den unlogischen politischen Entscheidungen seit fast 2 Jahren.<<

Klar - wo doch dieses „Corona“ nur erfunden wurde, um uns unter der Knute der „ausschließlich unlogischen Politik“ zu halten...

Wie interpretieren Sie denn z.B. die 700.000 gemeldeten Corona-Toten in Russland? Alles die „gleiche“ Politik?

Und wer vertritt denn Ihrer Meinung hier in D. die „logische Politik“?

@RoyalTramp

Sie mögen recht haben.
Mein Schwiegersohn ist Lehrer, geboostert und bisher ohne Infektion, trotz hoher Schülerinzidenzen. Er testet sich selbst regelmäßig.
Er hat sich mal aufgeregt, da er für einen ungeimpften Kollegen einen Ausflug begleiten sollte.
Beim Pflegepersonal, das es auch in meiner Familie gibt, scheinen keine Angst vor long covid zu haben.
Mein Schwiegersohn hat auch keine Angst vor long covid.

Für mich ist das ein Chaos sondergleichen.

Und, wie schon oft, die vorhergesagten Horrorzahlen und Engpässe bei systemrelevanten Berufen sind auch g. gestriger PK ausgeblieben.
Deutschland "bauscht" sich auf.

@ Gytha

Ich kann nur von meinem Kollegium an der VHS sprechen: Die Hälfte davon ist Ü50 und hat große Angst vor einer Infektion durch oftmals ungeimpfte Kursteilnehmer im Integrationskursbereich. Aber zu Hause bleiben können die Lehrkräfte nicht, da sie meist als Selbstständige einen Verdienstausfall erleiden würden, der wiederum nicht kompensiert würde. Also schleppen sie sich mit der Angst im Nacken in den Unterricht und hoffen, dass der Kelch an ihnen vorübergeht.

Mehrere KollegInnen, die auf diesen Verdienst nicht angewiesen sind, haben ihre Lehraufträge auch bereits storniert und so die VHS in eine finanzielle Schieflage gebracht, weil Kurse abgebrochen werden mussten. Der Rest vom Kollegium versucht nun durch Doppelschichten den gesamten Kollaps des Integrationskursbereichs an der VHS zu verhindern... denn die sind auf diesen Verdienst angewiesen. Aber das geht sehr an die Substanz... zumal seit nun fast 2 Jahren...

Worum geht es eigentlich?

Doch wohl darum, die Übertragung des Virus - also Infektionen - und damit Erkrankungen zu verhindern.
.
Das jedenfalls sollte der einzige Sinn und Zweck der Regeln bzw. „Maßnahmen“ sein. Da ist diese Kritik der Vorsitzenden des Bundeselternrats an den Ausnahmen bei der Testpflicht für geimpfte und genesene Schüler nur allzu berechtigt:
"Wir wissen doch, dass auch Geimpfte Überträger des Virus sein können".
Denn diese Regel ist da offensichtlich nicht nur widersinnig, sie konterkariert dieses nur allzu berechtigte Interesse der Eltern (und vor allem der Schüler):
„Die Elternschaft sei mehrheitlich für Präsenzunterricht, aber für sicheren Präsenzunterricht“.

@ Sunshine1977

"Es geht doch in Wirklichkeit nur darum, dass die Eltern dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stehen!"

Das ist nunmal die bittere Realität unsere marktliberalen Wirtschaftsform: Menschen sind nur noch Verfügungsmasse, die parieren muss, damit die Wirtschaft brummt, und einige wenige noch mehr Geld scheffeln können.

Wir waren mal eine soziale Marktwirtschaft. Keine Ahnung... wann die uns verloren gegangen ist... muss irgendwann so um 2000 oder 2001 herum gewesen sein.

Geboostert

Mein Bruder ist geboostert und ist trotzdem an corona erkrankt mit Luftnot und hohen Fieber. Dann wundert es mich nicht das, es Impfgegner gibt! Ich bin auch geboostert und bis jetzt ist der Kelch an mir vorüber gegangen.

@ Adeo60

Die Schutzmaßnahmen Maske, Abstand, Kontaktvermeidung werden nun doch wirklich von nahezu allen Bürgern, ob geimpft oder nicht, seit bald zwei Jahren äußerst diszipliniert eingehalten. Ihre Auffassung, dass Sie die Impfung für eine voranginge und wirksame Maßnahme halten, teilen nun mal viele Menschen nicht. Sorglosigkeit treffe ich in meinem Alltag allerdings wirklich vorwiegend bei geimpften Personen an.
.
Zum Thema: Bei all der Diskussion um Schutz in KiTas usw. sollte man nicht außer acht lassen, dass diese Maßnahmen wie Isolation ganzer Gruppen voneinander, Maske, Abstandsregeln, Test usw. gerade bei den Kleinsten existentielle Ängste manifestieren, deren Auswirkungen wir noch nicht mal absehen können.

@Adeo60

"Sie erwecken den Eindruck, als wenn „geimpfte Eltern“ das Virus vorrangig verbreiten würden. Sie unterstellen Geimpften demnach eine besondere Sorglosig- und Verantwortungslosigkeit" Am 29. Januar 2022 - 09:31 Uhr von Adeo60
***
Ich kaufe viel über Kleinanzeigen, aktuellen haben wir unmöbliert und ich bin viel herumgefahren.
Keiner trägt mehr Maske beim Zusammentreffen.
Man umarmt sich nicht, schüttelt nicht die Hände, steht nicht unnötig dicht beieinander aber auf Abstand geht keiner mehr, gerade wenn beim Möbel tragen einander geholfen wird.
Daraufhin haben die Menschen hingearbeitet, dafür haben sich die meisten impfen lassen.
*
Ungeimpft habe ich immer Maske getragen weil ich keine Lust hatte in die Zeitung zu kommen mit: "Ungeimpfte steckt eine Person an".
Nun interessiert es keinen, ob ich als Geimpfte den ganzen Stadtteil anstecke.

habe nochmal nachgelesen

Ausnahme Sachsen:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfdurchbru…
Das verstehe ich, eine Infektion zählt wie eine Impfung.
Was aber wenn z.B. der Lehrer von Sachsen nach Berlin zieht? Dann hat er 180 Tage nach der Zweitimpfung keinen Status mehr obwohl vielleicht vor 4 Monaten zusätzlich genesen?
Nicht nur in der Schule braucht es einheitliche, klare und fundierte Regeln auf einer umfassenden Datenlage. Unter der Endlospandemie leiden vor allem Familien .

@Sunshine1977 09:46 Uhr

In der Schule meiner Toch/citeter explodieren die Zahlen, Omikron rauscht durch und es passiert- NICHTS!
Genau! Corona ist für Kinder relativ und absolut harmlos. Signifikant harmloser als eine Grippe. Sie als Erzieherin, wie viele Kinder kenne Sie denn, die ernsthaft an Covid19 erkrankt sind?
Das Virus ist für Kinder kein Problem, die Panik der Eltern und Lehrer schon.

@RoyalTramp - Jeder wird sich anstecken.

09:30 Uhr von RoyalTramp:
"Doch, denn die Eltern dürften eigentlich derzeit keine KITA und auch keine Schule mehr betreten."
> Ja. In manchen Kitas darf man auch nur in eine Richtung laufen. Sinnloser Aktionismus, denn dem Virus ist es völlig egal, wo es die Menschen ansteckt.
_
"Demnach besteht z.B. für Lehrkräfte einzig im privaten Umfeld oder eben durch die Kinder eine erhöhte Infektionszahl."
> Für alle Menschen besteht dort eine erhöhte Infektionsgefahr, wo viele Menschen zusammenkommen.
_
"Die meisten meiner Lehrerkollegen testen sich übrigens trotz Boosterimpfung regelmäßig."
> In meinem Kollegium dürfte das eher die Ausnahme sein.
_
"Gefahr erkannt, Gefahr gebannt..."
> Nein. Gefahr verschoben. Jeder wird sich anstecken.

@ Sunshine1977

Ich kann Ihren Frust da verstehen. Das resultiert doch weitestgehend aus dem Foederalismus und der Tatsache, dass Bildung immer noch Ländersache ist. Das widerspricht meiner Meinung nach auch der in Deutschland so oft hervorgehobenen Chancengleichheit, doch wie ist die gegeben, wenn ein Abi in Bayern viel mehr zählt als in Bayern. In der Tat sollte die Präsenzpflicht aufgehoben werden, damit die Eltern frei entscheiden können, ob sie ihre Kinder der Ansteckung aussetzen wollen oder nicht. Und dazu haben sicherlich auch die Kinder höherer Klassen eine eigene Meinung.

Zu meinen Kommentar

Meine Schwägerin ebenfalls geboostert ist negativ getestet nur mein Bruder ist erkrankt somit kann sie weiter arbeiten die Quarantäne entfällt somit.

@Sunshine1977

"Wenn es WIRKLICH darum ginge, die Kinder vor Benachteiligung im Bildungswesen zu schützen, wäre es das Mindeste, die Präsenzpflicht aufzuheben"
**"
Das verstehe ich nicht.
Weil die Kinder durch quarantänebedingte Schulschließungen im Bildungsbereich benachteiligt sind schlagen Sie als Lösung die Aufhebung der Präsenzpflicht vor?
Das ist doch beides dasselbe: die Kinder gegen nicht in die Schule.
*
Die Schulen bleiben offen, weil die Schulschließungen mehr Schäden angerichtet haben, als Corona. Die Daten liegen vor. Ein Teil der Schüler ist zwar gut durchgekommen, ein Teil hängt weit zurück. (Ist auch das Konzept jeder Gesamtschule, dass bessere Schüler die schwächeren Schüler mitziehen.)
Auch die sozialen Kontakte sind für Jugendliche wichtig.
*
Klar ist, dass sich (fast) jeder früher oder später mit Corona infizieren wird. Mit oder ohne Präsenzpflicht.

Solche Maßnahmen fördern die rasante Ausbreitung !

Ich lese im Bericht, dass man bei corona-positiven Kindern in einer Schulklasse nur die positiv getesteten Kinder nach Hause schickt?!
Wenn man dies tut, so ist doch die rasante Ausbreitung nicht mehr aufzuhalten?
Wozu braucht man dann für Erwachsene noch irgendwelche Zugangsbeschränkungen wie 2G, 3G oder 2G+?
Wer selbst keinen Kontakt zu Schulkindern hat, hat Bekannte, Verwandte, Freunde, die schulpflichtige Kinder haben.
Wer auch dies nicht hat, wird im Supermarkt, Bus, Bahn, Arztpraxis, Krankenhaus, Behörde, etc. Eltern begegnen, die schulpflichtige Kinder haben.

Übersetzt heißt dies: Man hat nichts gegen eine schnelle Durchseuchung.
Wenn ich lese, dass z. B. Ba-Wü sehr strenge Maßnahmen für Erwachsene rausgibt u. wiederholt deshalb vor dem Verwaltungsgerichtshof eine Niederlage "kassierte", aber andererseits in Schulen es handhabt wie Rheinl.Pfalz, dann frage ich mich, ob man nicht 1 + 1 zusammenzählen kann?

@ heribix

Das Problem ist, dass man auch wenig tun kann. Selbst wenn der Online Unterricht perfekt funktionieren würde, so plädieren ja doch fast alle für den zur Zeit doch mit hohen Risiken behafteten Präsentunterricht. Und gegen die Viren, besonders Omikron, hilft dann leider nur Lüften.

@ Nerv1

Seien Sie dich froh, dass Ihr Bruder geboostert ist, denn aller Wahrscheinlichkeit nach wird er die Erkrankung überleben, ohne Boosterimpfung sieht das dann schon gefährlicher aus. Ich wünsche Ihrem Bruder auf jeden Fall baldige Genesung!

@09:05 Uhr von Initiative Neu…

"... Long Covid wird offenbar in Kauf genommen ... "
Wie viele Fälle gab es denn die - zweifelsfrei und exakt bewiesen - auf Long Covid hinweisen und das Long Covid bei den Betroffenen in den Schulen ausgelöst wurde ?
Wo ist die Studie hierzu ?
Eine Studie, dass es Long Covid-Fälle bei Kindern und Jugendlichen gibt, ist kein Beweis dafür das sich die Betroffenen Long Covid in den Schulen zugezogen haben.

09:22 Uhr von Adeo60

"Die Politik"... so pauschal ist das sicher nicht richtig.
"Allenfalls die AFD hätte einen solchen Fingerzeig verdient."
Es gibt auch Bundestagsabgeordnete außerhalb der AFD, die sowohl von der Regierungslinie abweichend denken als auch das aussprechen.
Herr Kubicki beispielsweise hat einen klaren Verstand, genauso wie Frau Wagenknecht oder Herr Gysi.
Es sollte nicht versucht werden den Eindruck zu erwecken, daß es eben nur eine Wahrheit gäbe und die würde von der Regierung vorgegeben.
Ich hoffe, daß beispielsweise am Ende der Debatte um die Impfpflicht die Vernunft siegen wird und das heißt auch, das Wünschenswerte vom Machbaren zu unterscheiden als auch die Kosten und Folgen von Entscheidungen angemessen zu berücksichtigen. Am Anfang aber muß immer eine klare und wohlbegründete Zielvorgabe stehen und genau hier sehe ich Defizite. Ziele dürfen auch nicht beliebig erscheinen, so daß sie je nach Mehrheitsmeinung änderbar werden. Feste Zusagen müssen verläßlich sein.

08:50 Uhr von sonnenbogen

< Nein -
"Bildung, Betreuung - schon lange eine Belastung in diesen Pandemie-Zeiten. Omikron erhöht den Stresslevel für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. "

Das liegt aber nicht an Omikron oder Corona, sondern aussschliesslich an den unlogischen politischen Entscheidungen seit fast 2 Jahren. >
- - - -
Da gebe ich Ihnen voll Recht.
Ich habe es schon länger aufgegeben, mir alle Maßnahmen, die beschlossen werden anzusehen.
Aber als ich heute diesen Bericht gelesen habe, habe ich bemerkt, es wäre besser, wenn ich weiterhin die Beschlüsse verfolge.
Ich bin entsetzt u. sprachlos, wenn ich lese, dass man NUR die Kinder, die positiv getestet werden, nach Hause schickt, weil das natürlich bedeutet, dass die anderen schon angesteckten Kinder in der Klasse dann die nächsten sind, die bei richtiger Testdurchführung dann positiv sind. Und jedes dieser pos. Kinder hat doch schon die Eltern; Lehrer oder andere Kontaktpersonen angesteckt vor der Testung.
Wie realitätsfremd sind unsere Politiker?

@ Sunshine1977 09:46

Ja, das ist bedauerlich und ich kann Ihren Frust nachvollziehen.
.
Allerdings wird man diese Ansteckungen nicht wirklich aufhalten können. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht wäre, da gebe ich Ihnen recht, zumindest ein Versuch des Verlangsamens, wahrscheinlich sogar der einzig mögliche.
.
Ob ein erneutes „Home schooling“ für einen großen Teil der Schüler eine adäquate Lösung wäre, wage ich aber auch zu bezweifeln.
.
Dass sich die Politik eher einen Dreck um Kinder und Jugendliche schert, sieht man ja schon am maroden Zustand vieler Schulgebäude.

@ 09:22 Uhr von Adeo60

"... Aber es lag und liegt doch zunächst an uns, den Bürgern, die notwendigen Schutzmaßnahmen gegen das Virus konsequent umzusetzen ... " <- Das ist falsch !
Richtig ist nur, wenn identifizierte Infizierte in eine - strikte und überwachte - Quarantäne zugeführt worden wären, dann hätten wir z.B. "... die notwendigen Schutzmaßnahmen ..." .
Das hat die Groko seit dem 1.1.20 nicht geschafft. Es gibt bis heute keine Struktur die auch nur Ansatz weise hier in Frage kommem könnte.
Klar hätte seit dem 1.1.20 bis dato. sein müssen, dass es in einer Pandemie nicht sein darf, dass Infizierte munter in allen Lebensberichen unterwegs sind.
Deswegen ist jetzt auch das Klagen, dass ca. 10% der Schüler/innen in Quarantäne sein sollen, nicht nachvollziehbar.

Wenn man also nur noch die…

Wenn man also nur noch die Erkrankten Personen Heim schickt! Dann ist es doch die gleiche Handhabe wie bei einem der eine Erkältung hat und Heim geschickt wird! Also warum klammert man sich jetzt an diese Verordnungen noch? Sinnvoll sind diese nicht mehr!

Macht Schluß

Impfpflicht für alle für die es einen nun millionenfach getesten Impfstoff gibt. Für alle nächsten Booster auch gleich (sobald 1 Million Tester unbeschadet durch sind:-)) ).
Ziehen wir die ab die den Arsch nicht hoch bekommen sind das keine 500000 echte Verweigerer.
Schreibt ins Gesetz das die Pflicht endet sobald es andere Mittel gibt, dann kann das gerne jeder vor dem Amtsgericht (ohne aufschiebende Wirkung der Pflicht ) prüfen.

Das selbe für jede Form der Einreise oder Überflugs. Auch Diplomaten.

10:09 Uhr von Margitt.

"...so ist doch die rasante Ausbreitung nicht mehr aufzuhalten?"
... "Man hat nichts gegen eine schnelle Durchseuchung."
In den meisten Ländern der Erde hat man genau das erkannt und handelt entsprechend. Hierzulande ist das seit mind. Anfang Dezember ebenfalls bekannt und wurde auch mehrfach, sogar von Drosten und Lauterbach, ausgesprochen: "Im Frühjahr wir 3G heißen: Geimpft, genesen oder leider gestorben" (Lauterbach)- mit anderen Worten: Jeder wird auf die eine oder andere Art immunisiert sein, da Omicron nicht aufzuhalten ist. Glücklicherweise ist der Verlauf auch bei Ungeimpften vergleichsweise milde (das zeigen internationale Studien), und eine Neuimpfung würde frühestens in 5 Monaten Schutz vor einem schweren Verlauf bieten, dann ist Omicron längst Geschichte.
Das einzig machbare (sinnvolle?) ist also, "die Welle etwas flacher zu halten" um so die Krankenhäuser vor einer möglicherweise starken, rastant ansteigenden, aber genauso schnell wieder abfallenden Belastung zu schützen.

Testpflicht für Kinder ist Unsinn

Hier können die Eltern mal aktiv werden.
Sie können ihre Kinder anleiten/motivieren, dass zu Hause getestet wird. Hintergrund:
Es macht keinen Sinn erkrankt in die Schule zu gehen. Das war aber schon immer so.
Wer sichere Tests haben möchte, kann sich z.B. in Apotheken beraten lassen. Auch in den Testzentren wird es sicherlich Leute geben, die hier ein paar Tips zur Hand haben.

10:08 Uhr von Tada

< Klar ist, dass sich (fast) jeder früher oder später mit Corona infizieren wird. Mit oder ohne Präsenzpflicht. >
- - - -
Das ist nur deshalb klar, weil man nicht alles tut, um das zu verhindern.
Wie diese Regelungen in den Schulen zeigen, will man eine sehr schnelle Durchseuchung.
Entgegen aller bisherigen Regelungen zur Vermeidung der Virus-Verbreitung, werden in den Schulen Kontaktpersonen nicht in Quarantäne geschickt!

Würde man, wie einige Länder dieser Welt, eine Null-Covid-Strategie überall verfolgen, würde sich auch Omikron nicht überall ausbreiten können.
Man weiß, dass das Virus zu Langzeitfolgen führen kann. Man weiß, dass Omikron zwar milder verläuft, weiß aber nicht, ob Omikron nicht doch Langzeitfolgen haben wird.
Das wissen wir erst in ein paar Jahren...
Man tut dennoch nichts, um die Ausbreitung von Omikron zu verhindern.
Ich frage mich, wofür wir alle 4 oder 5 Jahre wählen, wenn die Politiker ihren Amtseid (... Schaden vom Volk abzuwenden) so ignorieren?

@Tada: Verstehen Sie es wirklich nicht?

@Tada: Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?
Wäre die Präsenzpflicht ausgesetzt, könnten Eltern wir wir, die ihre Kinder NICHT der Durchseuchung aussetzen möchten, zu Hause lassen.
Meine Tochter ist eine sehr gute Schülerin, das wäre also für uns machbar.
Auch wenn es natürlich nicht die Qualität wäre, als in der Schule.
Die Eltern die Long Covid in Kauf nehmen möchten, oder die zu Hause eine schlechte Lernsituation mit schwierigen Voraussetzungen haben, die könnten ihre Kinder weiter zur Schule schicken.
Das wäre nur fair!Aber nein:
Die Schüler zählen nichts- sind den Kumis und der Politik egal.
Unter dem Deckmantel der Chancengleichheit!
Dabei geht es um die Aufbewahrung!
Eltern sollen schließlich am Arbeitsplatz verfügbar sein.
Mein Mann ist im Homeoffice.
Es wäre also kein Problem.
Ich könnte also weiter in die Kita gehen, und warten, bis ich mich bei Kindern oder Kollegen anstecke.
Wie von der Politik gewollt.
Durchseuchung ole!

@Kitaleitung

Sie bringen es auf den Punkt!
Herzlichen Dank von einer Kollegin!

Ma_Tiger

Sie scheinen ja besonders schlau zu sein.
Jeder soll und darf seine Meinung haben- keine Frage.
Und ja- die Kinder bei uns haben bislang leichte Verläufe .ABER:
Long Covid bei Kindern ist nicht zu unterschätzen!
Vielleicht sollten Sie sich mal damit auseinandersetzen.
Ein Kind hat sich wenige Wochen (ca.5 Wochen) nach seiner Infektion erneut infiziert.
Bestätigt per PCR.
Von der Gesundheit der Infizierten Erzieherinnen wollen wir gar nicht erst reden.
Das scheint für Sie ja nicht relevant zu sein!

10:16 Uhr von CoronaWegMachen

< @09:05 Uhr von Initiative Neu…
"... Long Covid wird offenbar in Kauf genommen ... "
Wie viele Fälle gab es denn die - zweifelsfrei und exakt bewiesen - auf Long Covid hinweisen und das Long Covid bei den Betroffenen in den Schulen ausgelöst wurde ?
Wo ist die Studie hierzu ?
Eine Studie, dass es Long Covid-Fälle bei Kindern und Jugendlichen gibt, ist kein Beweis dafür das sich die Betroffenen Long Covid in den Schulen zugezogen haben. >
- - - -
Die Kinder leben nicht allein auf einer Insel. Sie haben Eltern, die sie anstecken. Diese stecken andere an im privaten Umfeld, in Betrieben ... überall, wo Erwachsene hinkommen werden andere angesteckt.
Die Frage nach "Long-Covid" betrifft also nicht allein nur die Kinder.
Unsere Politik hat kapituliert vor dem Virus.
Man könnte viel tun, wenn man denn wollte.
Man lässt es aber laufen mit dem für mich fadenscheinigen Argumtent, dass jeder Corona bekommen wird.
Ohne Schutzmaßnahmen d. Politik wird das wohl so sein.
Amtseid? Vergessen?

10:31 Uhr von bolligru

< 10:09 Uhr von Margitt.
"...so ist doch die rasante Ausbreitung nicht mehr aufzuhalten?"
... "Man hat nichts gegen eine schnelle Durchseuchung."
In den meisten Ländern der Erde hat man genau das erkannt und handelt entsprechend. Hierzulande ist das seit mind. Anfang Dezember ebenfalls bekannt und wurde auch mehrfach, sogar von Drosten und Lauterbach, ausgesprochen: "Im Frühjahr wir 3G heißen: Geimpft, genesen oder leider gestorben" (Lauterbach)- mit anderen Worten: Jeder wird auf die eine oder andere Art immunisiert sein, da Omicron nicht aufzuhalten ist. >
- - - -
Diese Vorgehensweise betrifft ca. 80 % der Bürger u. mag
Menschen, die aus med. Gründen ungeimpft sein müssen, Kinder, die nicht geimpft werden sollen bzw. dürfen, etc. für diese Personengruppen hat man keine Lösung bisher angeboten.
Die Politk sollte sich nicht nur um die Mehrheit der Bürger kümmern, sondern um die Interessen aller Bürger, denn auch der Amtseid gilt nicht nur für die Mehrheit der Bürger.

Da laesst sich jetzt gar nichts mehr

korrigieren. Und lamentieren hilft auch nichts.

Falsche Einschaetzung , halbherzige Massnahmen und verwirrende Informationen haben weltweit zu der Situation gefuehrt. Die Fehler wurden zu Beginn gemacht.

Einfach nur noch durch. Impfen halte ich fuer geeignet, es werden Impfstoffe auch angepasst. Man wird mit dem Virus leben muessen. Verhaltensmassregeln bringen gar nichts mehr. Da ist zu viel Vertrauen von Beginn an zerstoert worden.

@ Nachfragerin

"In manchen Kitas darf man auch nur in eine Richtung laufen. Sinnloser Aktionismus, denn dem Virus ist es völlig egal, wo es die Menschen ansteckt."

Deswegen muss man seine Verbreitung durch Aufhebung an sich "sinnloser Aktionen" auch noch forcieren? Natürlich ist es dem Virus egal, wo es jemanden infiziert. Wenn nicht in der KiTa, dann eben im Supermarkt. ABER warum sollten wir die Infektion fahrlässig forcieren nach dem Motto: Bringt doch eh nichts?

"Für alle Menschen besteht dort eine erhöhte Infektionsgefahr, wo viele Menschen zusammenkommen."

Ach was? Deshalb ja auch die Aufforderungen zu Einschränkungen unnötiger Kontakte. Halten sich leider nicht so viele daran & reden sich dann damit heraus, dass man ja nicht anders könne.

"In meinem Kollegium dürfte das eher die Ausnahme sein."

Wie ich schrieb. An der VHS arbeitet ein überproportionaler Anteil an Ü50-Lehrkräften.

"Nein. Gefahr verschoben. Jeder wird sich anstecken."

Populistischer Unsinn, um alles in Frage zu stellen!

10:34 Uhr von CoronaWegMachen

< Testpflicht für Kinder ist Unsinn
Hier können die Eltern mal aktiv werden.
Sie können ihre Kinder anleiten/motivieren, dass zu Hause getestet wird. Hintergrund:
Es macht keinen Sinn erkrankt in die Schule zu gehen. Das war aber schon immer so.
Wer sichere Tests haben möchte, kann sich z.B. in Apotheken beraten lassen. Auch in den Testzentren wird es sicherlich Leute geben, die hier ein paar Tips zur Hand haben. >
.
Sicher wäre es besser, wenn bereits zu Hause getestet wird.
Aber:
Wenn die Eltern ihre Kinder testen sollen, muss man den Eltern Tests zur Verfügung stellen u. sie dann anleiten, wie die Tests gemacht werden.
Dabei muss man natürlich auch dafür sorgen, dass alle Eltern mitmachen. D. h. die Eltern müssten dann verpflichtet werden, die Testung durch Video mit dem Smartphone etc. nachzuweisen.
Nicht alle Eltern sind so gut verdienend, dass sie für ihre 2, 3 oder mehr Kinder Tests kaufen können oder wollen.
Nicht alle würden die Tests ohne Anleitung korrekt durchführen.

@ 10:08 Uhr von Tada

„Die Schulen bleiben offen, weil die Schulschließungen mehr Schäden angerichtet haben, als Corona.“
Geöffnete Schulen werfen seit Jahrzehnten 50.000 Jugendliche pro Jahr auf die Straße, die keinen Abschluss machen konnten.
Wieviele Kinder durch die geschlossenen Schulen tatsächlich Schäden irgendwelcher Art davongetragen haben (werden) , wird sich noch zeigen.
Die 50.000 Jugendlichen ohne Abschluss + möglicherweise Zigtausende, die an Krankheiten leiden werden, die durch Corona verursacht wurden, zeigen ganz klar, dass unser Schulsystem ganz dringend geändert werden muss.
Ich, als Jugendlicher, hätte mich über einige Monate Schulfrei zusätzlich sicher gefreut, aber ganz bestimmt nicht gelitten.
Denn auch ohne Schule kann man sich in der Natur aufhalten und dort auch sportlich betätigen. Bis auf wenige Wochen halbherzigen Lockdowns war das nie verboten. Die Probleme der Kinder wegen geschlossener Schulen konnte ich bisher nicht erkennen. Zeit zum lernen haben die noch Jahre.

Widersprüchlich

Das ist einer der vielen unverständlichen Widersprüche bei den Coronamaßnahmen: Selbst als man im Frühjahr 2020 wusste, dass Kinder und Jugendliche kaum infiziert waren, hielt man die Schulen völlig überflüssigerweise viel zu lange geschlossen. Jetzt, wo die bei weitem höchsten Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen zu finden sind, hält man genauso starrsinnig daran fest, die Schulen um jeden Preis offen zu halten. Einer der vielen Punkte, bei denen unsere "Entscheider" schon viel zu viel Vertrauen verspielt haben.

Sunshine1977

Wäre die Präsenzpflicht ausgesetzt, könnten Eltern wir wir, die ihre Kinder NICHT der Durchseuchung aussetzen möchten, zu Hause lassen.
Meine Tochter ist eine sehr gute Schülerin, das wäre also für uns machbar.
———————
Für dieses Modell gibt es zu wenig Lehrer. Ich hätte nichts gegen eine solche Einzelfallentscheidung, vor allem bei älteren Kindern, bzw. Jugendlichen. Trotz guter Schulnoten geht es um die altbekannte psychosoziale Entwicklung, weniger darum ein „Glas zu füllen“. Es ist mittlerweile unumstritten, dass Distanzunterricht für Kinder schädlicher ist, als die Wahrscheinlichkeit an Long Covid zu erkranken.

@09:02 Uhr von Hillary

gebe Ihnen recht - schon wieder, oder immer noch müssen die Kinder nahezu alle VerUnOrdnungen akribisch mitmachen. Und wenn man zB in der TS die Zahlen sieht, dann bemerkt man eine dicke Säule bei den 5-15-jahrigen. Nicht weil die besonders infektiös sind, sondern einfach nur weil getestet wird. Die fast überall 3mal so hohen Zahlen bei dieser Gruppe geben m.E. die reale Inz an - was die Lauterbach'sche Vermutung der doppelt so hohen Inz übertrifft. Jeder Normalbürger geht dem Test wo immer möglich aus dem Weg, denn er würde mit unnützer Isolation bestraft (so er sich dran hält?). Also bleibt man unterm Radar und macht die Grippe durch - hab ich so jetzt schon öfters erlebt. Vermutlich habe ich das eh auch nach Booster schon durchgemacht - hatte 1 Tag Fieber + 2 Tage schlapp. Kein Selbsttest hat angeschlagen undkeine typischen Symptome, etwas weniger geschmeckt.

10:06 Uhr von baumgart67

>>Das widerspricht meiner Meinung nach auch der in Deutschland so oft hervorgehobenen Chancengleichheit, doch wie ist die gegeben, wenn ein Abi in Bayern viel mehr zählt als in Bayern.<<

Heißt das in Oberbayern zählt das Abi mehr als in Niederbayern oder umgekehrt.

Margitt

Sie können nicht von Kindern erwarten, dass diese Sie beschützen. Es liegt an Ihnen, dies selbst zu tun und damit meine ich noch nicht einmal die Impfung.

@ Margitt 10:47

Dass sich die Ausbreitung von „Omikron“ höchstens noch ein wenig verlangsamen lässt, ist nun mal Tatsache.
.
Viele Mittel haben wir nicht in der Hand. Und so leid es mir tut, aber Lehrer/innen bzw.. in erster Linie Erzieher/innen haben grundsätzlich immer ein erhöhtes Risiko, einer erhöhten Belastung durch Viren und Bakterien ausgesetzt zu sein.
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Das gilt allerdings neben den Pflegekräften auch für Busfahrer/innen, Kassier/innen, Außendienstler/innen, Physiotherapeuten, Orthopädietechniker/innen, Betreuungskräften in der Heilerziehungspflege, Fitnesstrainer/innen, …
.
Wie sagte der leider kürzlich verstorbene Thich Nhat Tanh schon vor vielen Jahren so schön: „Angst ist die Krankheit unserer Zeit.“

Noch eine Ergänzung...

...zu meinem Kommentar vorhin: Schüler*innen erkranken zwar selbst extrem selten mit einem schweren Verlauf, aber sie tragen das Virus in großer Zahl weiter, u.a. in ihre Familien, in denen es nicht nur Jugendliche und Menschen ohne jede Vorbelastung gibt!

10:16 Uhr von CoronaWegMachen

>>... und das Long Covid bei den Betroffenen in den Schulen ausgelöst wurde?<<
-
Long Covid wird natürlich nicht in Schulen ausgelöst sondern ausschließlich durch das Virus. Mit diesem kann man sich unter anderem auch in Schulen anstecken.

Die KMK hat’s vergeigt

Wir sind 2 Lehrende, 1 Grundschulkind und 1 KiGakind. Alle Impfbaren voll geimpft, das kleinste ist zu jung. Wir testeten immer und alle regelmäßig, immer negativ, Schultests und öffentliche. Kein Akt, Regeln halten wir ein und sind vorsichtig.
Seit 3 Tagen sind wir alle krank (PCR deutlich positiv) mit teils heftigen Symptomen, kam vrmtl. aus der KiTa - denn die ist mittlerweile dicht. Ein einziger (privater) Schnelltest zeigt uns positiv an, ALLE anderen immer noch negativ. In der Zwischenzeit haben wir 6 Lehrende angesteckt (unser nahes Umfeld und trotz Einhaltung der Regeln) und ich weiß nicht wieviele SuS.
Fazit:
- Pool PCR Tests in Größenordnungen (auch in KiTas)
- kleinere Lerngruppen (Wechselunterrichtsmöglichkeit, sinnvolle Teilungen und Regelungen für alle Fächer, auch Sport und Musik)
-Ausbau der Online-Möglichkeiten (funktioniertfähig)
- Luftreinigung
- Schaffung einer Personalreserve.
Das wärs gewesen. Aber die KMK hat nur Phrasen gedroschen. Jetzt gehts schief.

Omikron rauscht durch

Trotz Impfung und trotz Boosterimpfung rauscht Omikron durch. Geimpfte bekommen es nur weniger schlimm und manchmal sogar so gering, dass die Schnelltests nicht anschlagen. Gerade jetzt führt die Beschränkung der PCR Tests darauf hin, dass viele Infektionen unerkannt bleiben.
Die Dunkelziffer ist hoch.
Hier sind geimpfte Kinder positiv, haben nur Schnupfen.
Geboosterte Eltern mit Symptomen sind negativ. 10 Tage Quarantäne für Symptomlose. Wo führt das hin? Eine unklare Situation, der Überblick fehlt völlig, die Schnelltests werden nicht erfasst, wieviele hatten Omikron bzw. Wieviele nicht? Chaos pur. Doch zum Glück ohne viele schwere Fälle.
Ist es noch Omikron oder überhaupt Omikron?
Wird das noch sequenziert , bei den vielen Schülern demnach nicht, da kein PCR mehr gemacht wird.

Wieso geht es immer um uns?

Es ist schon erstaunlich, dass bei einem Artikel, der sich eigentlich (endlich mal) mit unseren Kindern beschäftigen sollte, in den Kommentaren häufig doch wieder nur die Erwachsenen in den Fokus genommen werden.

Unsere Kinder werden nicht nur wortwörtlich die Zeche für die letzten Jahre zahlen müssen, sondern werden darüber hinaus dem Virus schutzlos ausgeliefert. Die unter 5jährigen sind eine Gruppe, die sich nicht impfen lassen kann - egal.

Die Gefahr von Long-COVID - egal

Hauptsache, auf die Erwachsenen wird Rücksicht genommen.

In den Schulen werden die PCR-Tests weggenommen, um sie wichtigeren Leuten vorzubehalten (die geimpft sind oder sich aktiv dagegen entschieden haben) - egal

Unsere Kinder sind in jeder Hinsicht diejenigen, die die größte Last dieser Pandemie zu tragen haben und meistern dies bravourös - es (an)erkennt nur außerhalb der Familien niemand.

11:02 Uhr von RoyalTramp

Danke für Ihren Kommentar!

Ich kann mir (mal wieder) nicht erklären, woher diese merkwürdigen Aussagen alle kommen.
Gestern im Liveblog (8:24 Uhr) hat Prof. Streek auch nochmals auf die Kontaktbeschränkungen hingewiesen. Es ist doch wirklich nicht so schwer, sich (und sein Ego) etwas zurück zunehmen und die Maßnahmen einzuhalten. Zum Schutz aller!

10:38 Uhr von Sunshine1977

  
Vllt hat die Politik hier eher auf Kinder- und Jugendärzte gehört. Diese sehen eine hohe Belastungssituation vieler SuS gerade durch Distanzunterricht und Lockdown und fordern mehr Normalität für Kinder. Negative Folgen des Homeschollings sind Antriebslosigkeit, Bewegungsmangel und Depressionen. Angst-, Schlaf- und Essstörungen häufen sich. Mehr Kinder als vor der Pandemie haben Suizidgedanken.
  
Andere Kinder, wie in Ihrem Fall, kommen sicherlich sehr gut durch die Pandemie. Es gibt SuS, die im Homeschooling besser lernen. Für andere ist aber gerade das Lernen im Klassenverband wichtig. Ein Großteil der jungen Menschen benötigt reale soziale Kontakte; kleinere um im Spiel Sorgen und Nöte zu bewältigen, ältere um Stress abzubauen und abzuschalten.
  
M.E. sollte je nach Infektionslage den Schulen flexible Möglichkeiten des Lehrens und Lernens eingeräumt werden und in Absprache mit Eltern, bei SuS, wo es gut funktioniert, die Präsenzpflicht entfallen.
    

@Sternenkind

Kinder oder sich selbst nicht der *Durchseuchung" wird schwer. Nehmen Sie die explodierenden Zahlen, die die Niederlande während des Lockdowns hatten und die Aussagen der Virologen, dass bis zum Sommer fast jeder damit in Berührung kommen wird. Wie wollen Sie das vermeiden? Wenn Sie in diesem Bereich tätig sind, so wissen Sie sicher auch, wie wichtig das soziale Umfeld für Kinder ist. Vor allem für die, die in diesen Bereichen Defizite (z. B. Einschränkungen in der Wahrnehmung) haben. Die stecken seit 2 Jahren zurück und werden das nicht mehr aufholen. Wenn ich dann lese:... Die Long Covid in Kauf nehmen wollen. Wir haben es bereits, und zwar in diesem Bereich!

Bundespressekonferenz war sehr erhellend

Manchmal hilft es, sich das Original „anzutun“, wenn die Pressemeldungen scheinbar widersprüchlich sind („haben die Omikron-Welle unter Kontrolle“). Ziel der Regierung in dieser Welle: Hochrisikogruppe (insb. Ungeimpfte Ü60) schützen, indem die Inzidenz in der Altersgruppe, insb. in Einrichtungen niedrig gehalten wird, um Todesfälle und schwere Verläufe zu minimieren. Welle analog zu einer Modellierung beobachten, durch Maßnahmen nicht so sehr begrenzen, dass im Anschluss an Lockerungen eine zweite Welle erfolgt. Gipfel der Welle abwarten (voraussichtlich Mitte/Ende Februar), dann Maßnahmen lockern. 4-stellige Inzidenzen unter Kindern und Jugendlichen sind in der Modellierung „eingepreist“, verunsichern in der Regierung also niemanden. Das wird also weder verheimlicht noch kleingeredet; ich habe es aber erst verstanden, als ich mir die gesamte PK angesehen habe.

Offensichtlich die Förderung von Mobbing in der Schule

Aus dem Artikel:
"... Rheinland-Pfalz: Ist ein Schulkind Corona-positiv, müssen diejenigen Klassenkameraden in Quarantäne, die in direktem Umkreis saßen. Aber nur, wenn sie nicht geimpft sind ... " <- Wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht ?
So wäre es richtig:
Sollte sich herraus stellen, dass ein Kind positiv Corona getestet wurde - völlig egal ob geimpft, genesen, oder ungeimpft - , dann müssen alle Klassenkameraden/innen + Lehrer/innen getestet werden.
Sollten sich weitere positive Fälle ergeben, dann müssen diese Betroffenen eben auch in Quarantäne.
Ansonsten bleiben die negativ Getesteten im Schulunterricht.

11:25 Uhr von Demokrat49

die sich nicht impfen lassen kann - egal.

Die Gefahr von Long-COVID - egal
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eine unendliche Geschichte !
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die einen wollen sich impfen lassen
die anderen sehen dadurch ihre Menschenwürde bedroht
was ja schon beim Testen beginnt

Darstellung: