Kommentare - Mehr als 20.000 Schusswaffen-Opfer in den USA

28. Dezember 2021 - 10:46 Uhr

In Denver hat ein Mann vier Menschen erschossen, bevor er getötet wurde. Der Vorfall steht symbolisch für zunehmende Schusswaffengewalt in den USA. Allein in diesem Jahr wurden mehr als 20.000 Menschen getötet - Suizide herausgerechnet.

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Kommentare

Relation

Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in Relation gesetzt werden.

Da sieht man mal

wie sehr die Schusswaffen zur Sicherheit beitragen!

Da haben wir es ja viel…

Da haben wir es ja viel besser. Hier laufen nur die Verbrecher mit den hinter jedem Bahnhof erhältlichen Schusswaffen herum (Wikipedia nennt zwanzig bis vierzig Millionen davon), der normale Bürger muss sich schon registrieren und einen Waffenschein erwerben.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

Ursache woanders

"Wohnungsnot, Armut und eingeschränkte medizinische sowie soziale Hilfsangebote hätten die Situation verschärft ..."

Auch ich sehe die Ursache woanders. Viele haben auch nicht gelernt ihr Konflikte auf gewaltlose Art zu lösen.
.
Bin überzeugt, dass schärfe Waffengesetze das Problem nicht lösen werden, wenn es keine Schusswaffen sind, dann sind es Messer oder andere Stichwaffen, die für Gewalttaten genutzt werden.

@Toni B.

Sehe ich genauso.
Wie viele wurden Opfer von Straftaten, wie viele Schüsse wurden zur Verteidigung abgegeben, wie viele Schüsse er folgten aus registrierten und unregistrierten Waffen.

Hier wünsche ich mir genaue Zahlen.

USA braucht unbedingt

ein schärferes Waffen Recht.Das sollte der US Präsident machen.

Relativierungen

In den ersten Beiträgen wird die Gewalt relativiert, also schauen wir mal in Relation an. Die USA haben nicht ganz 5 mal mehr Einwohner als Deutschland. In Relation wären das mehr als 4000 Schusswaffenopfer in Deutschland. Aber jährlich gibt es in Deutschland zwischen 300 und 400 Opfer von Mord und Totschlag und nur wenige mit Schusswaffen.
Man sieht, wie nachteilhaft leicht zugängliche Waffen sind. Und glücklicherweise haben es entgegen urbaner Legenden auch Verbrecher schwer an Schusswaffen zu kommen.

@ Toni B. - Jeder Schuss ein Treffer?

Relation. Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in Relation gesetzt werden.

Was soll dieser Beitrag? Das kann nicht ernst gemeint sein. Oder fänden Sie es bewundernswert, wenn für 20.000 Todesopfer nur unwesentlich mehr als 20.000 Patronen notwendig wären?

Und wieviel?

Und wieviel davon waren Verbrecher die zur Strecke gebracht wurden? Ich finde diese absolute Zahl nicht sonderlich aussagefähig.

2021 - 11:24 Uhr von schiebaer45

>>“USA braucht unbedingt
ein schärferes Waffen Recht.Das sollte der US Präsident machen.“<<

…… und das können Sie sicherlich beurteilen?

@ 11:09 Uhr von Der Nachfrager

"Wie viele wurden Opfer von Straftaten, wie viele Schüsse wurden zur Verteidigung abgegeben, wie viele Schüsse er folgten aus registrierten und unregistrierten Waffen.
Hier wünsche ich mir genaue Zahlen."
.
So sieht es aus, um dies zu beurteilen ist einfach mehr Information notwendig.
Beispiel, wird jemand aus Notwehr erschossen, werden 5 andere dadurch vor dem Tod bewahrt, dann war der Einsatz der Waffe sinnvoll.

@ Zuschauer49

Da haben wir es ja viel besser. Hier laufen nur die Verbrecher mit den hinter jedem Bahnhof erhältlichen Schusswaffen herum (Wikipedia nennt zwanzig bis vierzig Millionen davon), der normale Bürger muss sich schon registrieren und einen Waffenschein erwerben.

Oder sie shoppen hinterm Bahnhof.

@ schiebaer45

USA braucht unbedingt ein schärferes Waffen Recht.Das sollte der US Präsident machen.

Nein. Selbst in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden Gesetze vom Parlament beschlossen.

Straftaten, Notwehr oder Unfälle?

das sollte man schon getrennt in Zahlen ausweisen!

Mehr als die 20.000 Opfer sind aber die 23.000 Selbsttötungen mit Schusswaffen.
23.000 Menschen nahmen für sich diese Todesart in Anspruch, weil sie schnell, sicher und relativ leidensfrei zum Tod führt.
Ein Grund gegen eine Verschärfung des Waffenrechts!

@Toni B., 11:02

Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in Relation gesetzt werden.

Ich gehe eigentlich nicht davon aus, dass Sie deshalb eine "Relation" fordern, weil Ihnen die 20.000 viel zu wenig erscheinen. Der Tenor Ihres Kommentars ist ja wohl eher "20.000? Na so viel ist das ja auch nicht ..."
Gemessen z.B. an der Zahl der jährlichen Toilettengänge in den USA sind natürlich 20.000 lächerlich wenig. Selbst wenn es 200 Millionen wären, wäre das kein Grund zur Sorge ...

Relation

20.000 Tote sind 20.000 Tote. Die sind absolut t o t, nicht relativ tot. Die 20.000 Toten sind wissenschaftlich gesehen, nicht wertlos.

Und, ob 1.000.000 Schüsse auf Truthähne, 250.000 Schüsse auf Waschbären und 750.000 Schüsse auf Tontauben abgegeben wurden, relativiert das die 20.000 toten Menschen in keiner Weise.

Opfer in den USA

Jedes Land muss und darf selbst für sich entscheiden wie es leben möchte.
Besonders wenn es eine gute demokratische Tradition seit vielen Jahrhunderten hat.

Bevormundung, und Besserwisserei sind kein Mittel etwas zu ändern.

11:02 Uhr von Toni B.

"Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in Relation gesetzt werden."

Sie meinen also halb so wild, wenn nur oft genug daneben geschossen wurde?

Das sollte der US Präsident machen.

von schiebaer45@

Dann wäre er ein Diktator und kein demokratischer Präsident.

Er kann nur Maßnmahmen anregen und Vorschlagen und um demokratische zustimmung und Mehrheiten bitten.

@ schiebaer45

"USA braucht unbedingt ein schärferes Waffen Recht.Das sollte der US Präsident machen."

Wenn die meisten dieser Menschen mit legal erworbenen Schusswaffen umgebracht werden, dann kann man mal darüber nachdenken. Gibt es hier eine Statistik dazu? Oder werden die meisten doch mit illegal erworbenen Waffen erschossen?

Das müssen wir nicht…

Das müssen wir nicht verstehen.es gehört nunmal zur amerikanischen Folklore.
Dafür haben sie Tempolimit und Alkohol ab 21.
.
Sie wollen es so. Warum müssen wir das kritisieren?

Werner 55

"Besonders wenn es eine gute demokratische Tradition seit vielen Jahrhunderten hat."
.
Welches Land soll das sein? Griechenland?
.
Die USA sind nicht voll demokratisch. Da sind wir deutlich weiter.

@ eine_anmerkung, um 11:33

Es ist ja eigentlich gesetzlich vorgesehen, auch Verbrecher in einem ordentlichen Gerichtsverfahren zu verurteilen und sie dann ihrer Strafe zuzuführen.
.
Nicht, sie mit Schusswaffen "zur Strecke zu bringen", auch wenn Ihnen eine derartige Wildwest-Justiz näherliegen mag.

@ Toni B., um 11:02

Da haben Sie sich aber beeilt, einen derartigen zusammenhanglosen Blödsinn loszuwerden.

Frustrierend - entgegen weitläufiger Annahme muss das aber nicht

so bleiben: „(…) hat ein Mann vier Menschen erschossen, bevor er getötet wurde. Der Vorfall steht symbolisch für zunehmende Schusswaffengewalt in den USA. Allein in diesem Jahr wurden.
Das Unterfangen [US-Präsident Joe Biden hat den Kongress mehrmals zu schärferen Waffenkontrollgesetzen aufgefordert] sei "frustrierend", klagte Biden jüngst am neunten Jahrestag des Amoklaufes in einer Schule“
Kann man so sagen. Wird aber, wenn sich nichts Grundlegendes ändert, bleiben. Schließlich geht um die Interessen einer Branche, die für die gesamte Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Weil sie für einen wesentlichen Teil des globalen Bruttoinlandsproduktes verantwortlich zeichnet und somit direkt oder indirekt für unzählige Arbeitsplätze überall auf der Welt „sorgt“. Also das „Einkommen“ bzw. der Lebensunterhalt unzähliger Menschen von ihr abhängt. Schließlich gibt es kaum einen „lukrativeren“ Wirtschaftszweig als die Rüstungsindustrie und die ihrer Zulieferer (Rohstoffe, Energie etc.).

Die Last des Wilden Westens

Die USA haben es versäumt, in ihren eigenen Geschichtsbüchern zu Blättern und es zugelassen, dass die längst überholten Waffengesetze einer massiven Überarbeitung bedurft hätten.
So aber darf sich jeder als amerikanischer Held fühlen, wer eine Waffe trägt.
Die USA kranken seit jeher an der Einsicht, dass der Wilde Westen ein Relikt aus der Vergangenheit ist.
.
Der Großteil der hier abgeladenen Kommentare, die ausschließlich Relativierungen und Verharmlosungen zu den über 20.000 Toten durch Schusswaffen in den USA kann man nur als Bodensatz der Unüberlegtheit bezeichnen.
Grundsätzlich gehören Schusswaffen nicht in die Hände von Bürgern, die keinerlei berufliche Legitimation dafür aufweisen können.
Auch nicht, um sich zu verteidigen, diese Argument ist zutiefst widersinnig.

zynisch betrachtet

muss man sagen, es gibt noch nicht genug Tote, als dass sich etwas ändern würde.

@11:02 Uhr von Toni B

>> Wieviele davon treffen Menschen?
Steht im Artikel: >20.000. -.-
.
>> Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA
>> abgegeben?
>> Bitte Relationen beachten.
Wieso? Macht es irgendeinen Unterschied, ob 2.000.000 oder 20.000.000 Schuß abgegeben wurden, um 20.000 Menschen zu töten? Also, welche Relation? oO
.
>> Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind
>> wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in
>> Relation ge setzt werden.
Also, wenn in den USA nächstes Jahr 10x so viele Schuß abgegeben werden, können dann ruhig 200.000 Menschen sterben oder wie meinen Sie DAS? oO

Man kann die Verruecktheit

der Amerikaner nach Schusswaffen nicht begreifen.

Es gibt keine wie auch immer vernuenftige Rechtfertigung.

Hallo, wir leben im 21. Jahrhundert und die Erde ist nicht flach. Auch damals haette man vermutlich Recht leichter durchgesetzt, wenn nicht jeder bewaffnet gewesen waere.

Am 28. Dezember 2021 - 11:02…

Am 28. Dezember 2021 - 11:02 Uhr von Toni B.
Relation
Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos, wenn sie nicht in Relation gesetzt werden.

-›
Relation:
Anzahl Schüsse pro Schusswaffenopfer

Geht es um Effizienzermittlung ? Relevant für die Logistik in Kriegen, aber bei Schusswaffenopfern eines Landes, dass nicht im Bürgerkrieg ist?

Halten Sie das hier geschilderte traurige Ereignis vom 'Kollateralschaden in der Umkleide durch Querschläger' für eine tolle Sache,da dieser Treffer, weil 'daneben geschossen und trotzdem wen getroffen' die Effizienzstatistik aufwertet ?
Wie sämtliche 'Kollateralschäden' ?

Negativ-Rekord in Philadelphia

" In Philadelphia mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern wurde in diesem Jahr ein Negativ-Rekord aus dem Jahr 1990 gebrochen - die Stadt an der Ostküste verzeichnete mindestens 535 Tötungsdelikte und übertraf damit den damaligen Wert von 500 Tötungen."

Philadelphia wird seit Ewigkeiten von den Demokraten regiert?

11:38 Uhr von Transatlantikerin

//Nein. Selbst in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden Gesetze vom Parlament beschlossen.//

.Ob Parlament oder der Präsident das Gesetz beschließt,ohne die Waffenlobby NRA wird es keine anderen Waffengesetze geben, warum befinden sich 45 Prozent der Schusswaffen der Welt in Privatbesitz der USA, bei 5 Prozent der Weltbevölkerung, die Waffen sind nun mal da und mit dem Schießen wird es nicht so genau genommen, auch bei anderen Gesetzen, wenn sie kommen sollten?

Schusswaffenbesitz als Thema der ewig Gestrigen

11:09 Uhr von Der Nachfrager
@Toni B.
"Sehe ich genauso.
Wie viele wurden Opfer von Straftaten, wie viele Schüsse wurden zur Verteidigung abgegeben, wie viele Schüsse er folgten aus registrierten und unregistrierten Waffen."
.
Diese Einstellung dürften enorm viele Amerikaner haben, die am ewig Gestrigen festhalten, nur um ihr geliebtes Kind "Schusswaffe" am Leben erhalten können.

@11:05 Uhr von Zuschauer49

>> Hier laufen nur die Verbrecher mit den hinter jedem
>> Bahnhof erhältlichen Schusswaffen herum
.
OMG, in welchem Land leben Sie denn? oO
.
Kommen Sie bloß schnell nach Dtl., hier gibt es nicht "hinter jedem Bahnhof" Schußwaffen zu kaufen. -.-

12:38 Uhr von Parsec

"So aber darf sich jeder als amerikanischer Held fühlen, wer eine Waffe trägt.
Die USA kranken seit jeher an der Einsicht, dass der Wilde Westen ein Relikt aus der Vergangenheit ist."

Viele Gang-Member sehen sich durchaus als Helden. Leider sind diesen die Waffengesetze egal.

Relation

11:02 Uhr von Toni B.:
"Relation ...."
Eben, Relation.
Eine doch eher unsinnige Wahrnehmung.

@11:40 Uhr von Susi1960

>> Mehr als die 20.000 Opfer sind aber die 23.000
>> Selbsttötungen mit Schusswaffen
.
Steht doch im Artikel:
"Suizide herausgerechnet" -.-

@Susi1960 (11:40)

Verstehe ich das richtig? Um Suizid möglichst einfach zu machen, ist die Tötung einer anderen Person hinzunehmen?

Da möchte ich lieber nicht wissen, was Sie davon halten, dass ich zu den Leuten gehöre, die glauben, dass Cops besser keine Waffen führen sollten, stattdessen aber die besten Schutzausrüstungen bekommen müssen.

Und nach der Erschießung von Valentina Orellana-Peralta bin ich erst recht dieser Meinung.

Us-Präsidenten können geduldig sein

"US-Präsident Joe Biden hat den Kongress mehrmals zu schärferen Waffenkontrollgesetzen aufgefordert."

Ist nicht der erste US-Präsident, der anscheinend denkt, mit solchen Worten ist genug getan. US-Präsidenten könnten es mal mit anderen Dingen versuchen, sich etwa vehementer für bessere Möglichkeiten seiner Mitbürger einsetzen, Einkommen zu erzielen, für eine bessere Ausbildung der Polizei - unter Berücksichtigung der Kompetenzen der einzelnen Staaten und Sheriffs -, für eine stärker wissensbasierte Schulbildung und humanistische Weltsicht, für eine Diskussion um die Konkurrenzgesellschaft und die Natur von Konflikten und dies wäre nicht alles, was US-Präsidenten und US-Bürger tun könnten, statt Jahrzehnte hindurch Statistiken zu lesen und einige Stunden im Jahr zu lamentieren. Das sollten sie den Krokodilen überlassen, denn die haben die geeigneteren Tränen. Den Politikern und Bürgern hilft die Evolution dabei.

Alle Jahre wieder dasselbe Procedere

1: Es werden die Schußwaffenopferzahen der USA verkündet.
2: Es wird in Deutschland (!), ein schärferes Waffengesetz in den USA gefordert.
3: Es wird ein Verbot legalen Waffenbesitzes gefordert.

Die Fakten sind immer diesselben:
1. Es gibt Länder mit weit, weit geringerer Tötungsdeliktrate als die USA, wo die Verbreitung von Schußwaffen vergleichbar hoch ist: Schweiz, zu Beispiel.
2. Es gibt länder mit Todesstrafe und ultrascharfem Waffengesetz, wo die Tötungsdeliktrate erschreckend hoch ist.
3. Die Tötungsdeliktrate hat seit 1945 stetig abgenommen. Die WaffG-Verschärfungen haben genausowenig stufige Veränderungen hervorgerufen wie die diversen "Krisen".
4. ca 94% aller Tötungsdelikte in der Bundesrepublik werden ganz ohne Schußwaffe begangen. >5% mit illegalen. Weniger Schußwaffen = Mehr Sicherheit, NUR WENN keiner der entwaffneten Tatwilligen ein Tatmittel benutzt, wie die restlichen 94%. Unwahrscheinlich.

USA haben ein soziales und menschliches Problem, kein legislatives.

11:02 Uhr von Toni B.

Wieviele Schüsse werden jedes Jahr in den USA abgegeben? Wieviele davon treffen Menschen? Bitte Relationen beachten. Absolute Zahlen wie diese 20.000 sind wissenschaftlich wertlos.

Eine komplett sinnfreie Forderung. 20.000 Menschen wurden erschossen mit Schusswaffen. Nicht der geringste Zusammenhang dazu, welche Anzahl an Schüssen bspw. auf Schießständen, oder beim Blechdosenschießen in der Halbwüste in Texas verballert werden.

Die USA sind das eine Extrem mit Schusswaffen als 2nd Amendment in der Verfassung: «… the right to keep and bear arms …». Verteidigt von den Waffennarren von der NRA. Waffen im Holster … oder einer an der Waffel.

Japan ist anderes Extrem. Bei Ende von WK2 hoch gerüstet mit Waffen überall. In 2016 (8) Tote durch Schusswaffen. Polizeiwaffen + die Yakusa inkl.. Mindeststrafe 3 J. Haft für Abfeuern von Probeschüssen aus illegalen Waffen. Nur Besitz bis zu 10 J. Knast ohne je geschossen. Waffen der Polizei = große Gummiknüppel + Kampfsport wie Karate.

@11:42 Uhr von werner1955

>> Besonders wenn es eine gute demokratische Tradition
>> seit vielen Jahrhunderten hat.
.
Ähh, seit wann ist Lobbyismus eine "gute demokratische Tradition"? oO

12:28 Uhr von Bender Rodriguez

"Das müssen wir nicht verstehen.es gehört nunmal zur amerikanischen Folklore.
Dafür haben sie Tempolimit und Alkohol ab 21.
.
Sie wollen es so. Warum müssen wir das kritisieren?"

,.,.,

Vielleicht, weil wir noch nicht so verroht sind, dass wir Morde akzeptieren - egal, in welchem Land?

@12:22 Uhr von Bobinho

>> Oder werden die meisten doch mit illegal erworbenen
>> Waffen erschossen?
.
Ähh, ALLE(!) "illegal erworbenen Waffen" waren vorher zuerst 'legal erworbenen Waffen'. -.-

12:56 Uhr von Tinkotis

"Da möchte ich lieber nicht wissen, was Sie davon halten, dass ich zu den Leuten gehöre, die glauben, dass Cops besser keine Waffen führen sollten, stattdessen aber die besten Schutzausrüstungen bekommen müssen."

Wie soll das bitte funktionieren. Die Polizisten haben dann 50 kg Schutzausrüstung an und und können sich kaum bewegen und sollen einen Mann mit einer Schusswaffe stoppen oder wie?

Tot ist tot... Ohne Relativierung

Das Thema ist nicht:
1) Wieviele Schüsse sind abgegeben worden?
2) Wieviele Suizide wurden rausgerechnet?
3) Wieviele prozent von Irgendwas sind irgendwie?

Die Toten sind tot. Ohne Relativierung.

Somit ist auch nicht das Thema: Wurden sie erschossen, erschlagen, erdrosselt, vergiftet...

Das eigentliche Thema ist: Warum trachten so viele Menschen einem anderen nach dem Leben?
Warum ist die Hemmschwelle zum Gewalteinsatz so gering?
Warum sind so viele Menschen verzweifelt, abgestumpft, wütend oder was man sonst sein muß, um das Töten als Ausweg zu wählen?

Wer töten will, der findet einen Weg. Das zeigen die Fakten aus Ländern mit sehr strikten Waffengesetzen.

Aber Waffengesetzforderungen sind bequem.
Sie entbinden den Politiker von den anderen, oben genannten Fragen.
Und diese Fragen sind sehr, sehr unbequem zu beantworten. Und sie hinterfragen den Gründungsmythos eines Landes, das im Prinzip sozialdarwinistisch ist.

@Bobinho (12:47)

Zitat: "Viele Gang-Member sehen sich durchaus als Helden. Leider sind diesen die Waffengesetze egal."

Das zumindest haben sie gemeinsam mit den Waffenproduzenten, der NRA und auch manchen früheren Staatsbeschäftigten.

Aber man kann sich und seine Rechte eben auch falsch einschätzen.

13:05 Uhr von saschamaus75

"Ähh, ALLE(!) "illegal erworbenen Waffen" waren vorher zuerst 'legal erworbenen Waffen'. "

Also die Amerikaner kaufen sich legal Waffen und verkaufen Sie dann illegal an die Gangs?

Oder kommen die vielleicht durch illegalen Waffenschmuggel ins Land?

omg

Könnt Ihr Euch noch an das Frühjahr 2020 erinnern? -.-
.
Die Deutschen hamsterten Klopapier, die Franzosen Rotwein, die US-Amerikaner Waffen (+30%). oO
.
Und natürlich kommen diese dadurch auch vermehrt zum Einsatz. ;(

13:11 Uhr von Tinkotis

"Das zumindest haben sie gemeinsam mit den Waffenproduzenten, der NRA und auch manchen früheren Staatsbeschäftigten."

Haben sie auch einen Beweis für Ihre Behauptung? Ich denke doch, dass die von Ihnen Genannten nach Recht und Gesetz handeln.

"Aber man kann sich und seine Rechte eben auch falsch einschätzen." Oder die Rechte anderer aus einem Gefühl heraus absprechen.

11:42 Uhr von werner1955

"Opfer in den USA
.
Jedes Land muss und darf selbst für sich entscheiden wie es leben möchte.
Besonders wenn es eine gute demokratische Tradition seit vielen Jahrhunderten hat.

Bevormundung, und Besserwisserei sind kein Mittel etwas zu ändern.°

,.,.,

Es handelt sich nicht um ein "Land", wie es leben möchte, sondern um MENSCHEN.

Wenn Sie es für eine gute demokratische Tradition halten, Menschen einfach zu erschießen, dann stimmt da was nicht.
.

Sie verteidigen Mord und sind echt der Meinung, dass sei eine NATIONALISTISCHE Angelegenheit?

Ist auf jeden Fall keine demokratische Haltung, sondern eine extrem anti-demokratische und zusätzlich -. in meinen Augen - menscheinfeindliche.

@Bobinho (13:06)

Mal abgesehen davon, dass Weste, Helm und Visier schon heute deutlich weniger wiegen und trotzdem effektiv sind, ist auch eine nicht selten geäußerte Meinung, dass Verbrecher u.a. deshalb Waffen tragen, weil die Cops Waffen haben. Eskalation ist nach oben offen, Deeskalation hat jedoch ein erreichbares Ziel.

Natürlich ist weniger Gewalt für manche Leute ein wirtschaftliches Risiko. Es gibt leider zuviele Menschen, die ihr Geld damit verdienen, Konflikte anzuheizen. Manche davon halten sich zudem dann auch noch für Patrioten.

@13:14 Uhr von Bobinho

>> Also die Amerikaner kaufen sich legal Waffen und
>> verkaufen Sie dann illegal an die Gangs?
Richtig! Am Anfang der Kette steht immer jemand, der diese Waffe LEGAL gekauft hat. -.-
.
>> Oder kommen die vielleicht durch illegalen
>> Waffenschmuggel ins Land?
Ähh, 'Waffen in die USA schmuggeln'? Ist DAS das entsprechende US-Pendant zu 'Eulen nach Athen tragen'? oO

13:15 Uhr von saschamaus75

omg
Könnt Ihr Euch noch an das Frühjahr 2020 erinnern? -.-
Die Deutschen hamsterten Klopapier, die Franzosen Rotwein, die US-Amerikaner Waffen (+30%). oO
Und natürlich kommen diese dadurch auch vermehrt zum Einsatz. ;(


Und wenn sooo viele Schusswaffen in Privathänden in Umlauf sind wie in den USA, dann hat das auch Auswirkungen für die potentielle Bedrohungslage der Polizei bei allen Arten von Einsätzen. Jederzeit müssen alle damit rechnen oder befürchten, dass wer losballert mit Schußwaffen aus beliebigem Anlass. Fürchterlich.

@Bobinho (13:22)

Zitat: "Ich denke doch, dass die von Ihnen Genannten nach Recht und Gesetz handeln."

Haben Sie auch eine Begründung für diese Einschätzung? Vor allem: Eine, die nicht nur aus der hinteren Hälfte des 2nd Amendment besteht, sondern zumindest mal den ganzen Satz berücksichtigt? Vom historischen Context mal ganz zu schweigen...

13:14 Uhr von Bobinho

Oder kommen die vielleicht durch illegalen Waffenschmuggel ins Land?

Illegaler Waffenschmuggel in die USA ist genau so sinnvoll und notwendig wie illegaler Sandschmuggel in die Sahara.

13:28 Uhr von Tinkotis

"Mal abgesehen davon, dass Weste, Helm und Visier schon heute deutlich weniger wiegen und trotzdem effektiv sind, ist auch eine nicht selten geäußerte Meinung, dass Verbrecher u.a. deshalb Waffen tragen, weil die Cops Waffen haben."

Ich nenne mal als Beispiel die skandinavischen Länder, in denen die Polizei bis vor ein paar Jahren keine Schusswaffen hatte. Jetzt haben sie welche. Wollen Sie ernsthaft behaupten, dass sich die Cops dort gedacht haben, hey wir bewaffnen uns jetzt, dann machen die Gangster das bestimmt auch und wir ballern uns gegenseitig über den Haufen?

20.000 Opfer

Eine Erklärung dafür, dass die USA im Ausland wahrscheinlich ebensoviele Menschen pro Jahr mit Schußwaffen töten, ist dieser Umstand aber auch nicht.

@13:32 Uhr von schabernack

>> Und wenn sooo viele Schusswaffen in Privathänden
>> in Umlauf sind wie in den USA, dann hat das auch
>> Auswirkungen für die potentielle Bedrohungslage
>> der Polizei
.
Das ist am Besten in UK zu beobachten:
* da sind 1997 (nach einem Schulmassaker) alle(!) Kurzwaffen verboten und verschrottet worden oO
* in UK laufen die Streifenpolizisten ohne(!) Schußwaffe rum -.-
.
Es geht also auch anders! oO

13:42 Uhr von nie wieder spd

20.000 Opfer
Eine Erklärung dafür, dass die USA im Ausland wahrscheinlich ebensoviele Menschen pro Jahr mit Schußwaffen töten, ist dieser Umstand aber auch nicht.


Es geht um Waffenbesitz in Privathänden in den USA, um Tote durch Schusswaffen in den USA, inkl. der Toten in den USA durch Kugeln aus Polizeiwaffen.

Es geht nicht um das Militär, und als auffällige Schusswaffenmörder in aller Welt waren Private Amis auch noch nie berüchtigt.

Zustand

Das hat mit dem Zustand dieser Gesellschaft zu tun. Eben über 30 Prozent sind mit der US Regierung zufrieden. Hier ist ein weites Feld um diese Situation zu ändern, aber lieber gibt man weltweit gute Ratschläge oder sanktioniert widerrechtlich Staaten um vermeintliche eigene Werte zu vermitteln, die offensichtlich im eigenen Land nicht vorhanden sind.

13:37 Uhr von Tinkotis

"Zitat: "Ich denke doch, dass die von Ihnen Genannten nach Recht und Gesetz handeln."

Haben Sie auch eine Begründung für diese Einschätzung?"

Im Gegensatz zu Ihnen ja. Die von Ihnen Genannten handeln nach Recht und Gesetz. Sie sind legale Hersteller bzw. Besitzer von Waffen. Sonst würde man Sie ja verklagen, oder nicht?

„Oder kommen die vielleicht…

„Oder kommen die vielleicht durch illegalen Waffenschmuggel ins Land?

Illegaler Waffenschmuggel in die USA ist genau so sinnvoll und notwendig wie illegaler Sandschmuggel in die Sahara.“

Die Menschen, die schmuggeln, machen sich über Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit keine Gedanken. Einzig und alleine stellt sich die Frage, ob man daran Geld verdienen kann.
Denn der Schmuggel von Zigaretten in die BRD ist auch nicht notwendig, denn Kippen gibt es mehr als genug im Angebot. Aber es lässt sich damit trotzdem Geld verdienen und daher wird es gemacht

@Zuschauer 49

"haben wir es ja viel besser. Hier laufen nur die Verbrecher mit den hinter jedem Bahnhof erhältlichen Schusswaffen herum (Wikipedia nennt zwanzig bis vierzig Millionen davon), der normale Bürger muss sich schon registrieren und einen Waffenschein erwerben."
.
Also meiner Meinung nach braucht der " normale Bürger " keine Waffen.

Meine Partnerin und ich, wir…

Meine Partnerin und ich, wir beide besitzen keine Schusswaffe. Unser Nachbar Ricky ist wie er sich selber nennt ein responsible gun owner. Seine Glock 17 ist weg geschlossen am Indoor Schooting Range wo er uebt 2 mal die Woche. Aber anders als so aceptiert Ricky auch nicht civilian gun ownership.

Ich will nur zeigen, NICHT ALLE hier sind gun nuts

@eine anmerkung

"eine_anmerkung.

Und wieviel?

Und wieviel davon waren Verbrecher die zur Strecke gebracht wurden? Ich finde diese absolute Zahl nicht sonderlich aussagefähig"
.
Allein schon Ihre Wortwahl lässt mich erschaudern.

13:51 Uhr von saschamaus75 / @schabernack

«>> Und wenn sooo viele Schusswaffen in Privathänden
>> in Umlauf sind wie in den USA, dann hat das auch
>> Auswirkungen für die potentielle Bedrohungslage
>> der Polizei.»
.
Das ist am Besten in UK zu beobachten:
* da sind 1997 (nach einem Schulmassaker) alle(!) Kurzwaffen verboten und verschrottet worden oO
* in UK laufen die Streifenpolizisten ohne(!) Schußwaffe rum -.-
Es geht also auch anders! oO


Das geht anders, aber nirgendwo sonst gibt es so ein Waffenrecht mit Verfassungsrang 2nd Amendment wie in den USA. Dort geht es eben nicht, Waffengesetze wie in Ihrem Beispiel UK ohne Verfassungsänderung zu verändern. Und der Supreme Court hat in den letzten Urteilen auch in Richtung der «Originalists» geurteilt, die an der wortwörtlichen Auslegung von Amendment 2nd ohne Einordnung in veränderte historische Gegebenheiten festhalten.

Das war 1791 erlassen für die Citizen's Army gedacht und gemacht, als es in den USA noch keine Standing Army gab. Ändern ist quasi unmöglich.

12:45, Tarek94

>>Negativ-Rekord in Philadelphia
" In Philadelphia mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern wurde in diesem Jahr ein Negativ-Rekord aus dem Jahr 1990 gebrochen - die Stadt an der Ostküste verzeichnete mindestens 535 Tötungsdelikte und übertraf damit den damaligen Wert von 500 Tötungen."
.
Philadelphia wird seit Ewigkeiten von den Demokraten regiert?<<
.
Pennsylvania ist ein Swing State, und so ziemlich jede große Stadt der USA hat einen Stadtrat, der links der Mitte zu verorten ist. Das ist übrigens nicht nur in den USA, sondern weltweit so. Auch in Deutschland.
.
Näheres zur Philadelphia-Problematik hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Philadelphia#Politik

Fürchterlich

Ich habe erst wenige Beiträge am Anfang des Threads gelesen.
Fürchterlich, wie viele Gewalt, Waffen und Mord als Lösung von Konflikten gutheißen.
Ich verabschiede mich sogleich wieder aus diesem Thread, denn soviel unmenschliche Kommentare möchte ich nicht weiter lesen.

14:01 Uhr von berelsbub / @schabernack

Die Menschen, die schmuggeln, machen sich über Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit keine Gedanken. Einzig und alleine stellt sich die Frage, ob man daran Geld verdienen kann.

Dann verklickern Sie als Großer Wisser den Unwissenden doch mal, wie häufig und gewinnbringend der Waffenschmuggel bspw. aus Kanada in die USA ist. Man kann es kaum noch erwarten, endlich auch erleuchtet zu werden.

14:01, berelsbub

>>„Oder kommen die vielleicht durch illegalen Waffenschmuggel ins Land?

Illegaler Waffenschmuggel in die USA ist genau so sinnvoll und notwendig wie illegaler Sandschmuggel in die Sahara.“
.
Die Menschen, die schmuggeln, machen sich über Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit keine Gedanken. Einzig und alleine stellt sich die Frage, ob man daran Geld verdienen kann.
Denn der Schmuggel von Zigaretten in die BRD ist auch nicht notwendig, denn Kippen gibt es mehr als genug im Angebot. Aber es lässt sich damit trotzdem Geld verdienen und daher wird es gemacht.<<
.
Niemand würde Waffen in die USA schmuggeln, und zwar aus dem Grunde, weil damit kein Geld zu verdienen wäre.
.
Das ist beim Verkauf geschmuggelter Zigaretten anders, weil legale Zigaretten mit sehr hohen Steuern belegt sind. Deswegen lohnt sich der Schmuggel.
.
Der Steueranteil beim US-Waffenpreis ist hingegen nicht so hoch, daß Steuerhinterziehung eine kommerziell attraktive Gewinnspanne generieren würde.

14:15 Uhr von schabernack

13:51 Uhr von saschamaus75 / @schabernack
//Das ist am Besten in UK zu beobachten:
* da sind 1997 (nach einem Schulmassaker) alle(!) Kurzwaffen verboten und verschrottet worden oO
* in UK laufen die Streifenpolizisten ohne(!) Schußwaffe rum -.-
//

Ja, und einige Tage nach diesem denkwürdigen Enteignungsprogramm ist ein Kinderhasser mit seinem Auto in eine Schulbushaltestelle voller Kinder gerast.
Ooh ja.. Die Waffen sind weg und alles ist eitel Sonnenschein.

Nein, das Problem liegt viel, viel tiefer. Und solange Menschen morden wollen, tun sie es.
Wer nach WaffG-Verschärfungen ruft, der duckt sich weg, sucht einen Sündenbock und möchte eigentlich nichts ändern.
Im Hebräischen heißt "Shalom" nicht einfach nur "Frieden". Es ist mehr: Genug zum Leben, Wohlergehen,...
Daraus WIRD dann Frieden.
Solange aber Sozialdarwinismus herrscht, herrscht Unfrieden. Und Mord ist ein Ausdruck des Unfriedens.
Solange ein Land nicht an diese Frage geht, kann es verbieten, was es will. Es gibt Mord.

@Susi1960

"23.000 Menschen nahmen für sich diese Todesart in Anspruch, weil sie schnell, sicher und relativ leidensfrei zum Tod führt.
Ein Grund gegen eine Verschärfung des Waffenrechts"

*

Gaga.

Und warum nicht stattdessen Schlaftabletten frei in jedem Supermarkt verkaufen, so wie die Waffen jetzt? Weil Schlaftabletten nicht nur "schmerzfrei und sicher" sind, sondern weil hinterher nicht so viel aufgeräumt werden muss.

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