Corona-Pandemie: Ruf nach härteren Maßnahmen wird lauter

05. Dezember 2021 - 10:31 Uhr

Zugangsbeschränkungen, Schulschließungen, Reisewarnungen: Viele Politiker fordern angesichts hoher Corona-Zahlen schärfere Maßnahmen. Auch die Stimmen für eine allgemeine Impfpflicht mehren sich.

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Kommentare

Härtere Maßnahmen hätte es

Härtere Maßnahmen hätte es schon lange gebraucht , und ja ich weis das dürfen wir nicht, aber wer sich nicht impfen lässt sollte nur dann im Krankenhaus behandelt werde wenn genug Platz ist und auch keine geplanten anderen Behandlungen wie z.B. Krebs-Op , Knie od. Hüft-Op und so anstehen .
Geplante OP nicht verschieben für Ungeimpfte . Wer sich nicht impfen lassen will muss auch mit den event. daraus resultierenden Konsequenzen leben bez. sterben. So hart das klingen mag.
Wetten dann lassen sich plötzlich ganz, ganz viele impfen.

Die Proteste...

...der Menschen gegen die Einschränkungen werden weltweit auch lauter.
Österreich, Tschechien, Luxembourg, Australien, Spanien um nur einige zu nennen.
Auch in Deutschland wird demonstriert.

Am Ende dieses Winters ist jeder in Deutschland geimpft,

"Am Ende dieses Winters ist wahrscheinlich jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben.
Immunität werde immer erreicht-entweder durch Infektion oder Impfung. "
Zitat Minister Spahn Ende November 2021.

Wozu dann die Diskussionen über Impflicht?
Am Ende des Winters gibt es nur noch Geimpfte und Genesese (so wie Herr Kimmich und ca 5-10 Millionen andere Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche).

Herr Spahn wird es wissen, er ist verantwortlich. Wieso sollte er sonst sowas sagen?

PS:
Bessere persönliche Ärtze und persönliche Berater als Herr Kimmich + andere junge Profisportler werden wir Ottonormalverbraucher leider nicht haben.
Vielleicht sagen diese Ärtze und Berater, dass es eine RisikoALTERSgruppe gibt (siehe Altersdurchschnitt in der Letalitätsrate) und diese soll sich impfen lassen.
Griechenland hat evtl auch solche Berater und lässt die Altersgruppe 60+ impfen...

Diese Altersgruppe 60+ hier in Deutscland hat schon eine Impfquote über 90%. Eigentlich vorbildlich.

2G

Ich wäre schon dankbar, wenn man 2G konsequent durchziehen würde. Also häufige Kontrollen und harte und kompromisslose Strafen.

Schade dass Frau Rostalski

Schade dass Frau Rostalski gegen die Impfpflicht querschießt. Sie hat die Bedeutung einer flächendeckenden Impfung evtl. nicht richtig erfasst: Die flächendeckende Impfung soll a) vor schweren Verläufen schützen (dafür ist es bei Impfstoffknappheit ratsam nach Risikogruppen zu priorisieren) und b) das Infektionsgeschehen reduzieren. Die Impfung reduziert das Ansteckungsrisiko. Aber dazu müssen möglichst *alle* geimpft werden.
Das Infektionsgeschehen runter zu drücken schützt u.a. jene Vulnerablen, bei denn die Impfung nicht möglich (z.B. einige
Gefäßerkrankungen) ist oder wenig wirksam (HIV, Immunsupprimierte).
Die Impfung kann am besten die Wirkung entfalten je mehr Menschen geimpft sind, ab 60 reicht nicht!

Neu

Auch 89 Prozent Impfquote reichen nicht aus, sagt Herr Wieler auf die Frage, wie es zu werten ist, dass Portugal trotz einer der höchsten Impfquoten weltweit jetzt wieder den Notfall-Zustand verhängt, und ob das bedeutet, dass eine Gesellschaft auch mit hoher Impfquote nicht sicher ist vor verschärften Maßnahmen?

Medizinische Massnahmen

zur Rettung von Menschenleben muessen angemessen und rechtzeitig sein.

Eine oeffentliche Diskussion, Meinungsumfragen, politische Oportunitaet, jurische Verfassungsfragen, Verschwoerungsmeinung, Aufklaerumgsarbeit sind dabei nicht zielfuehrend.

Bei einer Notfallsituation im Flugzeug kann man auch nicht die Passagiere abstimmen lassen oder erst mal rechtlich bewerten lassen.

Zu spaet ist zu spaet.

Ich empfehle eine Gesetzeslage zu schaffen die genau das zulaesst: angemessene und rechtzeitige Massnahmen.

Wie kann eine Impfung schwerer wiegen

wie die ganzen anderen Grundrechtseinschränkungen ?

Impfpflicht für Alle, die es medizinisch vertragen!

Der Staat sollte aufhören, andere zu seinem "Büttel" zu machen.

Und dringend an der Vermittlung glaubwürdiger Zahlen und Statistiken arbeiten, die Informationspolitik war desaströs. DAS hat m.M. die Gegner erzeugt oder gestärkt.

Sensationspresse und Medien, die für die Verkaufszahlen bzw Werbemöglichkeiten schüren, taugen hierfür nicht.

Härtere Maßnahmen

Härtere Maßnahmen ja, Impfpflicht nicht.

Ich bin 3 x geimpft und bin aber gegen eine Impfpflicht. Jeder soll seinem Körper das geben, was er für richtig findet. Es hat niemand dar Recht, einen anderen vorzuschreiben, was er dessen Körper einflößen möchte, egal aus welchen Gründen. Die Solidarität hört da auf, wo ein anderer körperliche Nachteile hinnehmen muss; auch psychische.

Ein Ungeimpfter muss sich aber den Konsequenzen klar sein, wenn er sich nicht impfen lassen möchte, um nicht der Allgemeinheit auf die Last zu fallen: Keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Ausschluss im öffentlichen Leben, ja sogar Kostenbeteiligung im Krankheitsfall, usw.

viele Worte

Schön das jetzt soviele Maßnahmen gefordert werden. Nur Forderungen helfen alleine nicht. Es sollten jetzt schnellstens Taten folgen. Warum muss man bis zum Januar warten um über die Impfpflicht abzustimmen? Das kann bestimmt schneller gehen und dann kann es doch innerhalb weniger Tage auch starten. Eine große Mehrheit der Bürger würde sich bestimmt freuen. Und wem es hier nicht gefällt der kann ja einfach auswandern.

Röttgen hat Unrecht

"Die Spaltung dadurch, dass man es immer noch einer Minderheit überlässt, eine riesige Infektionswelle auszulösen, die die gesamte Bevölkerung trifft und einschränkt, wiegt deutlich schwerer".
2. Die Infektion wird sowohl von Geimpften als auch den Ungeimpften verbreitet. Da sind sich alle Forscher einig, auch Drosten sagt das.
2. Nicht das Virus schränkt die Freiheit der Menschen ein, sondern der Gesetzgeber aufgrund von Annahmen und Vermutungen zum Infektionsgeschehen.
3. Es kommt darauf an, die Lage auf den Intensivstationen im Blick zu haben. Das sind die Menschen, die es wirklich hart trifft. Es muß die Frage gestellt werden, wie das zukünftig verhindert werden kann. Es muß gefragt werden, wie es dazu kommen konnte.
Dazu muß analysiert werden, um welche Bevölkerungsgruppen es sich genau handelt. Differenziert müssen diese Bevölkerungsgruppen geschützt werden und, falls noch nicht geschehen, an das Eigeninteresse appellierend, nachdrücklich zur Impfung bewegt werden.

Unhaltbare Zustände

Was im moment passiert ist moralisch nicht mehr haltbar. Wir leben derzeit in dem Bewusstsein dass der vermeidbare Tod von hunderten von Menschen täglich - dafür in Kauf genommen werden muss, damit der Rest so weiterleben kann wie bisher. Dieses ist ethisch höchst fragwürdig und führt zu einer Verrohung der Gesellschaft. Wir dürfen diesen Kurs so nicht weiter zulassen. Ich klage die Verantwortlichen aus der Politik und Wirtschaft an, dass sie demokratische Grundwerte instrumentalisieren, indem über die öffentliche Meinung ethisch und moralische Grundwerte in Frage gestellt werden. Eine Demokratie bedeutet nicht, dass wir dem Volk grundsätzlich geben können was es will. Hier sind die Experten und Fachleute gefragt, die Architekten unserer Demokratie - solche Verhältnisse nicht zuzulassen. Im Moment wird die öffentliche Meinung mit den interessen der Wirtschaft gleichgeschaltet. Das ist großes Unrecht! Es wird Zeit, dass wir den Wahnsinn stoppen. Schluss mit Coronatoten!

10:45 von hecker Und was soll

10:45 von hecker

Und was soll mir Ihr Kommentar jetzt sagen?
Das es ja nur drauf ankommt, zu demonstrieren und besonders laut "zu schreien, dann bekommen wir schon recht"?

Ist nicht so, die Mehrheit der Deutschen ist für schärfere Maßnahmen - das muss dann die Minderheit eben aushalten! Nennt sich Demokratie.

Recht hat er!

"Laut Röttgen ... "Die Spaltung dadurch, dass man es immer noch einer Minderheit überlässt, eine riesige Infektionswelle auszulösen, die die gesamte Bevölkerung trifft und einschränkt, wiegt deutlich schwerer".

Nur diese Minderheit sind unsere Politiker...

Zuversicht für den Kampf gegen das Virus

Der TS-Bericht stimmt mich zuversichtlich, dass wir mit vielen Entscheidungen künftig richtig liegen.
"....Strobl (CDU) warnte, im Fall einer Impfpflicht .... Proteste weiter radikalisieren .... Erkenntnisse des Verfassungsschutzes könne man davon ausgehen, dass "eine Impfpflicht die aggressive Haltung der Querdenker-Bewegung noch verstärkt".
.
Das Thema Querdenker muss einfach stringenter angegangen werden.
Das Stopp-Schild für diese Horde kann gar nicht groß genug sein.
Wir sind in D leider viel lasch mit solchen demokratiefeindlichen Bewegungen umgegangen.

Heiße Luft @ 10:45 von hecker

>>>Auch in Deutschland wird demonstriert.>>>

Demonstrieren gegen ein Virus, dass sich nicht daran stört!

Demonstrieren, gegen Maßnahmen welche notwendig sind, weil genau diese Deomonstrant/Innen, gegen die wirksame Impfung sind, Ausblenden dass "die Seuche" Alle angeht und nur im Kollektiv eingedämmt werden kann....

Unfassbar, und ich bin tottraurig, dass ich eine mir nachestehende Person nicht im KH besuchen kann (Person hat kein Covid!) Und darum bangen muss, dass sie sich nun im KH trotz Impfung nichts "holt".....

Wie grausam für ein absolutes Besuchsverbot im KH, ist kann nur Jemand ermessen, der/die gerade in einer ähnlichen Situation ist!

Wie wäre es mit ...

einem Ausbau des Gesundheitssystems.

Klar kommt zu spät, weil man es schon 2 Jahre verpennt hat.

Aber es ist wesentlich nachhaltiger.

Bin mal gespannt wie lange die jenigen die sich impfen lassen im guten Glauben, ja die Corona-Impfung ist zu einem Glaubenbekenntnis geworden, danach einiger Maßen normal leben zu können.

Auch in Ländern die man noch vor Wochen so schön gelobt hat, wie Portugal, steigen die Zahlen (Inzidenz: 228,1, Tendenz steigend).
Durch dummen Zufall habe ich dies schon vor 2 Wochen vorher gesagt. Weil es sich um eine Welle handelt, die über Europa hinweg fegt.
Angefangen im außereuropäischen Israel, über Rumänien, nach Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien, Niederland. Hinzu Frankreich, Spanien, Italien und Portugal.
Impfquoten spielen bei der Inzidenz fast keine Rolle.

Das weiß man alles und dennoch wird mit der Gießkanne gearbeitet, anstatt gezielt die Risikogruppen im Fokus zu haben.

@objektive

"Am Ende des Winters gibt es nur noch Geimpfte und Genesese (so wie Herr Kimmich und ca 5-10 Millionen andere Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche)."

Rein rechnerisch und bei der momentanen Entwicklung ist diese Aussage halt auch nur heiße Luft.

Um dies zu erreichen bräuchten wir 3-5mal so viele Ansteckungen am Tag und zwar gezielt nur bei einer Gruppe.
Und diese Rechnung geht bis zum kalendarischen Frühlingsanfang Ende März.

"Diese Altersgruppe 60+ hier in Deutscland hat schon eine Impfquote über 90%. Eigentlich vorbildlich."

Und es leider auch diese Altergruppe, welche große Kapazitäten in den Krankenhäusern belegen. Was irgendwie verständlich ist.
D.h. irgendwas muss doch falsch laufen.
Entweder liegt es am nicht angepassten Impfstoff, oder am schlechten Immunsystem der Älteren.

@ asimo 10:48

Frau Rostalski schießt nicht quer , sondern hat ihre Meinung geäußert.

10:43 von mac tire

Geplante OP nicht verschieben für Ungeimpfte . Wer sich nicht impfen lassen will muss auch mit den event. daraus resultierenden Konsequenzen leben bez. sterben. So hart das klingen mag.
Wetten dann lassen sich plötzlich ganz, ganz viele impfen.

Diese Auffassung vertrete ich auch. Wo kommen wir denn hin, wenn womöglich ein erkrankter Querdenker einem Notfallpatienten bevorzugt wird.

Ein Nichtgeimpfter muss sich seinem Risiko im Erkrankungsfalle bewusst sein.

Zahlen

Es ist Tatsache, dass der Impfstatus von im Krankenhaus eingewiesenen nicht genau erfasst wird. Das sagen offizielle Quellen, und sogar mehrere, - warum berichtet die Tagesschau diese offiziellen Quellen nicht? Denn wenn ein Impstatus dem RKI oder PEI (und nur von dort beziehen die Medien die Zahlen) unbekannt ist, gehen diese Behörden automatisch davon aus, es handelt sich um Ungeimpfte. Das ist aber nicht seriös. Man müsste sagen: "Wir wissen nicht, wie die Quote der Geimpften/Ungeimpften im Krankenhaus ist".

In Betracht des zunehmenden Drucks auf die Ungeimpften ist das doch eine wichtige Fragestellung, ja die ganze Pandemiebekämpfung hängt daran.
ADE!

Generelles 2G überall

Der Staat darf sich nicht von radikalisierten
Politischen angeblichen Impfgegnern vorführen lassen.

Gemäß des Verfassungsgerichtsurteils
Der gesundheitliche Schutz des ganzen Volkes ,
steht über dem des einzelnen.

>>Wir dürfen Corona nicht auf

>>Wir dürfen Corona nicht auf die leichte Schulter nehmen", sagte der FDP-Politiker der "Bild am Sonntag". "Kontaktbeschränkungen auch im privaten Bereich sind wichtig, um die Pandemie zu bekämpfen."<<

Wenn Geschäfte über einen bestimmten Zeitraum geschlossen werden und Kontaktbeschränkungen, wird dadurch kein Virus verschwinden und keine Pandemie bekämpft.

Solche Aussagen sind einfach daneben.

Eine Herdenimmunität (seinerzeit wurden 70-80% genannt) kann auch nicht erreicht werden, da der Impfstoff nicht so toll ist, und sogar Geimpfte sich wieder anstecken können.

10:45 von hecker

Auch in Deutschland wird demonstriert.
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ist doch ihr demokratisches Recht

vielleicht sollten auch die mal die Stimmer erheben,
welche wegen der Engpässe in Intensivstationen nicht operiert werden können
die Verunfallten, die jetzt riskieren, schlechtere Chancen zu haben

und mal abgesehen davon
ich finde die "Einschränkungen" ok
warum muß ich mit nem "Risikofaktor" zusammen im Restaurant sitzen
bei nem Raucher geht es doch auch, dass ich mit dem nicht zusammen sein muß

„Tabus“ darf es schon aus Gründen der Vernunft bzw.

der Durchsetzbarkeit der Interessen aller grundsätzlich nicht geben

Denn die sind immer ein Machtinstrument (derer, die sie „auferlegen“).
Dies zu "Es darf aber für Regionen mit sehr hohen Inzidenzen keine Tabus geben".

Jetzt lasst doch erstmal wirken

Gerade mal seit gestern, vorgestern sind Verschärfungen in Kraft. Jetzt lasst die doch erstmal wirken, bevor man noch einen drauflegt!

Fazit

Aktuell werden von ca 4900 Covid-Intensiv Patienten 2500 invasiv beatmet (Quelle DIVI). Gehen wir mal von 80%Ungeimpften aus(Datenlage völlig unklar!) , wären das 2000. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind das 0,00025%. Bezogen auf die Gruppe der geschätzt 20 Mio Nicht-Geimpften (Datenlage unklar) sind es 0,01%.
Unser Gesundheitssystem ist also nicht darauf ausgelegt, 0, 00025% der eigenen Bevölkerung zusätzlich aufzufangen? Es könnte ja auch mal eine andere Katastrophe kommen. Ein GAU, eine Flut, ein massiver Terroranschlag. Aber nein! Immer schön am Limit bleiben.

Bevorzugung von Covid19-Patienten

Im Internet lese ich heute, dass ein 53-jähriger Mann an einem Lymph-Ödem leidet. Es ist dies eine schmerzhafte chronische Erkrankung, bei der Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird und zu extremen Schwellungen führt. Seine Beine und Unterleib sind davon so stark betroffen, dass er sich kaum bewegen kann. Er müsste aus seiner Sicht dringend operiert werden. Aus Sicht des Krankenhauses ist die Operation zwar notwendig, aber nicht "überlebensnotwendig" und muss daher aufgeschoben werden - zugunsten von Intensivpatienten, die an Covid19 erkrankt sind. Eine derartige Bevorzugung von Covid19-Intensivpatienten kann ich nicht nachvollziehen, insbesondere deshalb nicht, weil diese in aller Regel ihre lebensbedrohende Situation durch eine Impfverweigerung selbst verursacht haben.

10:50 von Sternenkind

In Israel reicht eine Impfquote von 62,21%.
Wir sollten endlich von Israel lernen, denn hier wurde alles im Rahmen des Möglichen richtig gemacht.
Frühzeitig wurde erkannt, daß man ein besonderes Augenmerk auf die "Vulnerablen" legen muß. Früher als alle anderen wurde nicht nur die Impfung ermöglicht, sondern auf die Wissenschaft gehört und die "Auffrischungsimpfung" besonders diesen "Vulnerablen" angeboten. Jetzt wird die "Viertimpfung" eben diesen Menschen ermöglicht und die Bevölkerung ist hochdankbar.
Auch die schwindelerregende hohe Inzidenz von 878,2 am 15. Sep. führte dort nicht zur Panik. denn schon seit dem 20. Okt. liegt die Inzidenz unter 100, gegenwärtig bei 38,3.
Quelle: "https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/israel/"

Schulen und Kindergärten

Es sollte mal was für Schulen und Kitas in Berlin gemacht werden von wegen Hygiene Konzept usw. Es sind bis heute keine Luftfülter eingebaut worden jeden Tag neue positive Fälle in den Schulen und Kitas ich sehe das an meine Tochter in der Schule nix ist in 2 Jahren Pandemie gemacht worden alles leere Versprechen Kinder müssen dick eingepackt dort 6-8 Stunden bei offenen Fenster sitzen. Und sind Dauer erkältet schlimm und in den Kitas sieht es nicht anders aus bin dort beschäftigt ewig Kranke Kinder und Gruppen werden geschlossen wegen Positive Fälle. Erschreckend endlich mal Handeln und nicht nur reden. Zum Schutz der Kinder.

@ hecker

"...der Menschen gegen die Einschränkungen werden weltweit auch lauter."

Wer keine guten Argumente hat brüllt halt.

Das doofe an Corona ist, man kann mit dem fuß aufstampfen wie man will, das aber ändert nix. Das Virus ist da und wirkt sich so aus, wie es solche Viren nunmal tun. Da hilft nur Immunität aufbauen (flächendeckende Impfung!) und Infektionsketten durchbrechen (Impfen, FFP2HA-L, Testen).
Die Alternative bedeutet Krankheit & Tod für viele.
Die Option Lala-Land steht leider nicht zur Verfügung.

11:13 von ich1961

die Mehrheit der Deutschen ist für schärfere Maßnahmen - das muss dann die Minderheit eben aushalten! Nennt sich Demokratie.
-----------

grundsätzlich schon !
Jede Gesellschaft stellt eben Regeln auf um sich zu schützen
und ich sehe es nicht als was unangemessenes an
wenn ich nicht neben einem Raucher sitzen will oder einem der mit meiner Gesundheit spielt
es gibt ja Alternativen für die Klientel, so ist es ja nicht
der Raucher sucht sich ne Raucherkneipe und der andere läßt sich testen

Schon gewusst?!

"Etwa 74.000 Todesfälle jährlich werden allein durch Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol verursacht."

"Eine vorläufige Auswertung der Todesursachenstatistik kommt zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2020 etwa 30.000 Menschen in Deutschland an - und nicht mit - dem Coronavirus gestorben sind."

@Bürgerkritik, 11.11 Uhr - Impfpflicht kommt nicht

"Warum muss man bis zum Januar warten um über die Impfpflicht abzustimmen? Das kann bestimmt schneller gehen und dann kann es doch innerhalb weniger Tage auch starten."

Mein Eindruck ist, die Debatte wird geführt, um die geimpfte Mehrheit einzulullen. Die Impfpflicht wird nicht kommen, dafür fehlt der Politik der Mumm.

Und deshalb bin ich gegen weitreichendere Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen: Wer sich nicht impfen lassen will, muss sich infizieren, um immunisiert zu werden. Wenn wir das jetzt verhindern, geht der ganze Mist im nächsten Winter wieder von vorne los. Und im übernächsten, im überübernächsten... Und das ist unakzeptabel.

Jeder kann sich zu seinem Schutz impfen lassen, auch jetzt noch. Damit hat der Staat seine Schutzpflicht erfüllt.

@ Sternenkind

Auch 89 Prozent Impfquote reichen nicht aus, sagt Herr Wieler

Die Diskussion ist überflüssig. Am Ende sind es 100% in drei G Gruppen: geimpft, genesen, gestorben. Wer nachdenkt, ordnet sich da richtig ein.

Es wäre so einfach! @ 11:16 von Shantuma

>>>Das weiß man alles und dennoch wird mit der Gießkanne gearbeitet, anstatt gezielt die Risikogruppen im Fokus zu haben.>>>

Weil auch Sie den vernünftigen Aspekt ausblenden, 100% Geimpfte, geben (wenn) das Virus weniger und vorallem im allergrößten Teil, ohne schwerwiegende Folgeinfektion weiter!

Schlimme Impfdurchbrüche bei Risikogruppen könnten ITS dann gut handhaben!

100% Geimpfte werden nie möglich sein, aber Ja die Impfung hilft ALLEN impfbaren Menschen!

11:09 von rareri

Sie sprechen sich gegen eine Impfpflicht aus, aber dafür den Nicht Geimpften den Einlass zum Lebensmitteleinkauf zu verwehren, sowie die Lohnfortzahlung. Da wäre eine Impfpflicht ehrlicher. Nicht Geimpften muss m.E. bei derzeitiger Infektionslage nicht der rote Teppich ausgerollt werden, aber die Grundversorgung und Einkommen muss weiterhin gesichert sein.

Zudem spielt für mich eine erhebliche Rolle, ob jemand sich zwar gegen die Impfung, aber für ein hohes Maß an Verantwortungsübernahme beim Einhalten der AHAL-Regeln, sowie Zurückhaltung bei Kontakten, entscheidet.

Allein das korrekte Tragen von FFP2-Masken bietet laut einer Studie (tagesschaumeldung, 04.12.21, 10:02) einen "extrem hohen Schutz vor einer Corona-Infektion".

Ihre Argumentation die medizinische Versorgung selbst finanzieren zu müssen, halte ich für problematisch und inkonsequent, da Sie das sicherlich nicht auf alle weiteren selbst- und fremdgefährdenden Bereiche des Lebens ausgedehnt sehen wollen.

Viele Politiker fordern....

"Viele Politiker fordern angesichts hoher Corona-Zahlen schärfere Maßnahmen"

*

Die Politik hat eh den Überblick verloren.

Man nehme Niedersachsen:
2G+ für alle = totales Chaos, weil weder Tests noch Personal dafür vorhanden sind.

Jetzt muss die Gruppe der 3x Geimpften nicht mehr getestet werden.
Da schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen: Die Risikogruppen, die sich als erstes haben Impfen lassen können müssen sich nicht mehr testen lassen, obwohl sie besonders von schweren Erkrankungen gefährdet sind und es wichtig ist, dass ihre Infektion früh erkannt wird, denn damit steigt der Therapieerfolg.
Statt dessen müssen sich junge Studenten testen lassen, die bereit 2x geimpft sind.

Logik?
Keine.

Grundrechtseinschränkungen ???

>>>Am 05. Dezember 2021 um 11:06 von Susi1960
Wie kann eine Impfung schwerer wiegen
wie die ganzen anderen Grundrechtseinschränkungen ?<<<

Warum sollten geimpfte sich von ungeimpften, ihre Grundrechte einschränken lassen. Wenn schon, gilt das Grundrecht für alle und nicht nur für Impfgegener und Coronaleugner.

>>>Impfpflicht für Alle, die es medizinisch vertragen!<<<

Wie will man das genau feststellen?
Der weitaus größere Teil, der Corona mit schweren Folgen und Longcovid hatte und hat, wird ihnen da nicht zustimmen.

>>>Der Staat sollte aufhören, andere zu seinem "Büttel" zu machen.<<<

Der Staat hat bisher keinen einzigen zu seinen Büttel gemacht. Das machen die Impfgegner und Coronaleugner, die der absoluten Mehrheit, ihre krude Sicht der Dinge, aufzwingen wollen.

@ bolligru

"2. Die Infektion wird sowohl von Geimpften als auch den Ungeimpften verbreitet. Da sind sich alle Forscher einig, auch Drosten sagt das."

Geimpfte und Gensene stecken sich an und sind auch infektiös, aber sie stecken sich weniger häufig an und sind kürzer und wahrscheinlich weniger infektiös (die Viren sind mehr/früher mit Antikörpern besetzt).
Im Mittel trägt unter Einhaltung der gleichen regeln ein Geimpfter oder Genesener deutlich weniger zum Infektionsgeschehen bei als ein Ungeimpfter.

@ Shantuma 11:16

Ihr Ruf wird ungehört verstummen . Die magere Datenlage in Deutschland langt den Personen für Ihre Entscheidungen. Und die internationale Datenlage wird nicht zu Rate gezogen, weil es nicht in das Konzept passt.

@kristallin

"Wie grausam für ein absolutes Besuchsverbot im KH, ist kann nur Jemand ermessen, der/die gerade in einer ähnlichen Situation ist!"

Sind die Patienten auf meiner Quarantänestation auch, dann wird mehr telefoniert und sich kurz am Gangfenster mit Angehörigen unterhalten (alle Beteiligten mit FFP2-Maske).

Ähnlich grausam ist, dass sich selbst Freunde aus Kindertagen abwenden, weil die Gefahr des Virus als geringer angesehen wird als vermeintliche vorübergehende Kürzung der Rechte und man nicht mehr hören will, wie es im Gesundheitswesen zugeht..

11:09 von rareri

ist das umsetzbar ?

dann müssten sie einem, der sich nicht Krankenversichert, klar machen,
dass er, sollte er krank werden, das selber zahlt.
Wer keine Rentenversicherung hat, auch nicht auf die Gesellschaft hoffen kann, wenn er alt wird ....

Denke das läßt sich mit dem uns eigenen Moralvorstellungen nicht vereinbaren

@10:43 von mac tire

"... Geplante OP nicht verschieben für Ungeimpfte . Wer sich nicht impfen lassen will muss auch mit den event. daraus resultierenden Konsequenzen leben bez. sterben ... Wetten dann lassen sich plötzlich ganz, ganz viele impfen ... "

Wohl kaum !

Auch die Ungeimpften wissen längst, dass OPs seit zig Jahren verschoben werden, und zwar meist ab Oktober bis in den Februar rein.

Hintergund ist seit zig Jahren, das Geld ab ca. Oktober bei den Gesundheitskassen ausgeht, und das frische Geld ab Januar des folge Jahres immer noch nicht bei den Gesundheitskassen angekommen ist.

Die Folge:
Verschieben von OPs

Die Krankenhäuser/Kliniken und Uni-Kliniken mussten in den vergangenen zig Jahren immer wieder diese Finanzierungslücken schliessen - mit Privatpatienten/innen (Selbstzahler/innen) - .

Shantuma - wollen wir uns mit Symptomen begnügen?

Wie wäre es mit einem Ausbau des Gesundheitssystems.

Das Dach ist undicht, wir brauchen mehr Eimer. Also kurieren an den Symptomen? Wer's mag. Es gibt übrigens kein Land mit so vielen Intensivbetten. Aber selbst eine doppelt so große oder viermal so große Zahl reicht nicht aus gegen dieses Virus.

Ich hätte einen anderen Vorschlag: wir gehen an die Ursachen und das bedeutet Impfen. Und zwar alle.

@Kristallin um 11:15

"Wie grausam für ein absolutes Besuchsverbot im KH, ist kann nur Jemand ermessen, der/die gerade in einer ähnlichen Situation ist!"

Sie sind doch genau dafür, siehe hier:

"... gegen Maßnahmen welche notwendig sind ..."

Also entweder sind Sie "tottraurig" oder akzeptieren die Maßnahmen, die Sie selber befürworten.

"Und darum bangen muss, dass sie sich nun im KH trotz Impfung nichts "holt"....."

Kombiniert mit:

"... gegen die wirksame Impfung sind ..."

macht keinerlei Sinn.

Entweder ist die Impfung wirksam und Sie brauchen nicht bangen, oder Sie selber zweifeln an der Impfung, geben es aber nicht zu.

In Rhetorik ganz groß

Herr Klingbeil ist gewieft.
Er sagt, selbst die Stiko habe vor wenigen Wochen die Auffrischungsimpfung nur für über 70jährige empfohlen und framt damit das Zögern der Politik.
Alte rhetorische Pfadfindertaktik, die ihm jedoch nichts nutzen wird, wenn in drei Wochen Olaf Scholz den Lockdown verkünden muss.
Noch schlimmer die FDP:
die Inzidenz muss jetzt ganz schnell sinken, und Herr Wissing appelliert, sich Weihnachten richtig zu verhalten. Das ist zu wenig!

Am 05. Dezember 2021 um 10:45 von hecker

Die Proteste...

...der Menschen gegen die Einschränkungen werden weltweit auch lauter.
Österreich, Tschechien, Luxembourg, Australien, Spanien um nur einige zu nennen.
Auch in Deutschland wird demonstriert.
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Ja, und ? Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass man lieber alles laufen lassen soll, weil einigen, äääähm etwas weniger sozial eingestellten Besserwissern, Spinnern und ich-bin-gegen-alles-Armleuchtern, nicht gefällt, was die Verantwortlichen an Repressalien ins Auge fassen ?
Einzig bei AUS hätte ich ein gewisses Verständnis, denn bei 3 festgestellten Infektionen einen ganzen Kontinent in den Lockdown zu schicken, ist schon etwas strange.

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