Kommentare - Tabaklobby findet trotz Werbeverbots neue Marketingwege

22. November 2021 - 08:23 Uhr

Schrittweise wird Tabakwerbung weiter eingeschränkt. Nichtraucherverbänden gehen die Gesetze nicht weit genug. Die Branche sucht nach neuen Marketing-Möglichkeiten. Von Peter Sonnenberg.

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Kommentare

Am 22. November 2021 um 13:00 von Anderes1961

Was die Wertung der Freigabe betrifft, da hilft Ihnen vielleicht ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich mal vor, der Konsum von Tabak und Alkohol stünde auch unter Strafe, was dann wäre.
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Zumindest am Beispiel Alkohol kennt man die Wirkung. Nie wurde soviel gesoffen, wie in den Zeiten der Prohibition. Was die Werbung fürs Glücksspiel anbelangt, so hat m.M. der Staat das Monopol zumindest für das, was der Bürger als Glücksspiel betrachtet.

14:58 von weingasi1

das habe ich auch schon versucht, ihm zu vermitteln. genauso, daß die gewerkschaft auch eine lobbygruppe ist. hat aber nicht geklappt

4:15 von Anderes1961

auf @das Ding
"Werbung
Werbung ist auch allgemein laengst keine Produkt-Information mehr, sondern reine Manipulation. [...]"

"Das ist nicht ganz richtig. Werbung diente schon immer, seit es sie gibt (mindestens seit dem Altertum) hauptsächlich der Manipulation und weniger der Information."

Weiss nicht, das ist lang her. Es gab keine Werbemaschinerie zu der Zeit. Es gibt nun mal aber auch heute viele Hersteller, die in der Tat nicht manipulieren. Nur sind die nicht marktbeherrschend, haben kein Geld fuer Werbekampagnen etc, sind Kleinstunternehmer.. etc. Lassen wir daher wenigstens ein gutes Haar an der Idee, etwas zu bewerben.

@ickedette

Die Werbung ist immer voraus und sehr clever, der werden wir kaum Herr. Das einzige was funktioniert, ist den Verkauf von nikotinhaltigen Produkten (außer Therapeutika) zu unterbinden.
Ich fände es zwar schön ohne Verbot auszukommen, aber manchmal ist ein Verbot auch das kleinere Übel.

@ Peter Kock

Die Tabaklobby arbeitet wesentlich effektiver als die Politik

Beides kann man glaube ich auch nicht miteinander vergleichen.

@Sisyphos3 um 15:08 Uhr

"wo haben sie die Zahlen her ?"

Sendung >>frontal<< vom 19. Oktober, Thema >>Deuschland auf Droge<< - zirka Mitte der Sendung.
Es wird kurz eine Art Balkendiagramm eingeblendet. Daraus habe ich mir die relativen Werte allgemeiner Schädlichkeit der 4 anderen Drogen in Bezug zu Cannabis selber abgeleitet.

15:08, Sisyphos3

>>interessant weshalb raucht man Cannabis ?
Soll ja ne Wirkung haben, Stimmung hervorrufen, wie man mir berichtete.
Also wenn ich ein Glas Wein trinke habe ich keine "besondere Stimmung"
Wie äußert sich die Schädlichkeit ?<<

Ich bin dann offensichtlich sensibler als Sie. Denn den Alkohol, den ein Glas Wein enthält, den spüre ich.

Schädlichkeit äußert sich wohl auch eher selten in Stimmungen.

14:05 von SinnUndVerstand

"Was das Cannabis angeht, gönne ich jedem Erwachsenen in fortgeschrittenem Alter seinen Joint; meine Sorge gilt der signifikanten drogeninduzierten Psychose, die bei Usern jüngeren Alters (...)"

Deselbe Stoff und einmal ok oder gar bei einem ne Psychose, bei anderen nicht? Das ist nicht logisch in in der Tat ist die wahre Crux: Der heutige Kraut ist ueberzuechtet, CBD raus, THC noch mehr rein. Das macht es gefaerhlich. Ausserdem: Die Transportmenge hat mehr "Dichte" (Wortspiel), das Kilo bringt mehr Kohle. (So war es bei der Prohibition mit dem Alkohol auch. Folge: mehr Alloholika) Loesung: Staatliche und damit gesundsmedizinische Kontrolle wie bei Lebensmitteln - geht aber nur, wenn legalisiert wird. Damit waere das Problem "signifikanter drogeninduzierten Psychosen" weitestgehend vom Tisch.

Rauchen

Werbung zum Rauchen in welcher Form auch immer gehört verboten. Ich bin jedesmal erschrocken wenn man in einen Zeitungsladen geht wieviel an Werbung durch das großflächig Plazieren der Tabakproduckte zu sehen ist. Auf den Philippinen wird mit rauchfreien Plätzen und Orten geworben, Zigarettenwerbung ist dort gänzlich verboten wie in vielen anderen Ländern auch.
Ich selbst habe gut 30 Jahre geraucht und bin seit fast 22 Jahren Nichtraucher. Dadurch geht es mir besser, spare viel Geld und Renovierungskosten. Gut, dass ich dieses Laster (=Last) losgeworden bin. Also weg mit der Tabakwerbung. Man kann mit anderer Werbung auch Geld verdienen, alles ist zu ersetzen.

von schabernack 15:09

Ja, wenn das so ist, dann ist die einzig logische Schlussfolgerung: Sie haben natürlich recht. Und man kann sich zurücklehnen. Und der "Deutsche Zigarettenverband" kann es auch. Denn der Umsatz steigt.

@fathaland slim 15:08

"...legen das Rauchen der Staatsanwältin..."
Nein, an die Dame habe ich wirklich nicht gedacht. Im Gegenteil. Die weiß ja wohl...Eher an die vielen Darsteller in allen möglichen Serien, die demonstrativ eine Entspannungsübung im Rauchen zelebrieren. Sollten Sie Raucher sein (ich habe vor sehr vielen Jahren beschlossen, meine letzte Zigarette zu rauchen und mich dran gehalten), verstehe ich sehr wohl den überaus milden Blick auf die "gesellschaftliche Realität".

@asimo, 15:45 (re @ickedette)

"Ich fände es zwar schön ohne Verbot auszukommen, aber manchmal ist ein Verbot auch das kleinere Übel."

Stimmt. Man sollte aus Manipulation generell, ganz besonders aber, wenn sie allein dem Zweck dient, andere ganz bewusst zu einem selbst- wie gemeinschaftsschädigendem Verhalten zu verführen nicht auch noch Profit schlagen können.

15:59 von fathaland slim

Schädlichkeit äußert sich wohl auch eher selten in Stimmungen.
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nun
ich bin da etwas naiver
wenn etwas keine Wirkung zeigt .....

15:57 von WM-Kasparov-Fan

so war´s nicht gemeint !
sich zu rechtfertigen.
So Zahlen machen mich eben immer mißtrauisch
Auch hinsichtlich der Menge,
1 Joint im Vergleich zu 2 Flaschen Wein oder 40 Zigaretten die man pro Tag konsumiert

Schon mal alte Menschen in der Tabakreklame gesehen?

Es ist perfide, junge Menschen zum Rauchen zu verführen, und dann später, wenn sie süchtig sind, zu sagen, man könne selbst entscheiden, ob man raucht oder nicht.

12:51 von Manylion Rauchen in Filmen

Meiner Meinung nach sollte auch in den öffentlich-rechtlich produzierten Filmen (z.B. Tatort) oder Serien nicht mehr geraucht werden
#
In sehr vielen älteren ( 50 ,60ziger Jahren ) gehörte der Glimmstengel im Mund einfach dazu. Das sehe ich in neueren Filmen nicht mehr.

Am 22. November 2021 um 15:12 von Bernd Kevesligeti

Ja und was soll das jetzt aussagen ?
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Das sah in Ihrem ersten Beitrag so aus, als wollten Sie mit diesem Argument belegen, dass der Zigarettenkonsum trotz der bereist eingeschränkten Werbung weiter steigt. Das wollte ich widerlegen.
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Oder ist das denn ein Erfolg, daß Zigaretten teurer werden und dadurch der Umsatz steigt?
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Dass die Zigaretten teurer werden (und damit der Umsatz steigt ) kommt in doppelter Hinsicht dem Staat zugute, weil die Verteuerung zum grössten Teil der höheren Steuer geschuldet ist und zusätzlich zu dem erhöhten Preis natürlich auch mehr MwSt zu entrichten ist. Für den Staat eine win-win-Situation.
Und jetzt bitte nicht mit den Kosten für die Krankenkasse kommen. Das wurde vor einiger Zeit mal ausgerechnet. Danach macht der Staat/Krankenkasse/Rentenversicherung, wenn man alles saldiert ein Plus. D.h. letztlich spült der Raucher mehr in die Kassen (kürzere Rentenbezugsdauer z.B.)als er kostet wg. nikotinabhängiger Krankheiten.

Am 22. November 2021 um 16:32 von Nettie

Stimmt. Man sollte aus Manipulation generell, ganz besonders aber, wenn sie allein dem Zweck dient, andere ganz bewusst zu einem selbst- wie gemeinschaftsschädigendem Verhalten zu verführen nicht auch noch Profit schlagen können.
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Den allergrössten Profit macht der Staat.

16:10, hbacc

>>@fathaland slim 15:08
"...legen das Rauchen der Staatsanwältin..."
Nein, an die Dame habe ich wirklich nicht gedacht. Im Gegenteil. Die weiß ja wohl...Eher an die vielen Darsteller in allen möglichen Serien, die demonstrativ eine Entspannungsübung im Rauchen zelebrieren.<<

Da kann ich nicht mitreden, denn ich gucke solche Serien nicht.

>>Sollten Sie Raucher sein (ich habe vor sehr vielen Jahren beschlossen, meine letzte Zigarette zu rauchen und mich dran gehalten), verstehe ich sehr wohl den überaus milden Blick auf die "gesellschaftliche Realität".<<

Ja, ich bin Raucher. Ein sehr mäßiger. Weniger als zehn Zigaretten am Tag. Ich bin aber generell sehr milde, was die Gewohnheiten meiner Mitmenschen angeht. Auch dann, wenn ich sie selbst nicht praktiziere.

Werbung einschränken

Ich finde, die Werbung für Rauchen hat stark abgenommen, aber die Werbung für harte Alkoholika ist immer noch sehr häufig und sehr augenfällig.

16:10 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Ja, wenn das so ist, dann ist die einzig logische Schlussfolgerung: Sie haben natürlich recht. Und man kann sich zurücklehnen. Und der "Deutsche Zigarettenverband" kann es auch. Denn der Umsatz steigt.»

Nicht "wenn das so ist".
Sondern "so ist es".

Der Umsatz steigt, und der Absatz sinkt.
Der Absatz an Stückzahl Zigaretten sinkt.

Vor diesem Hintergrund wird der "Deutsche Zigarettenverband" alles andere tun als sich zurückzulehnen.

Tabaklobby findet trotz Werbeverbots neue Marketingwege...

Das kann wohl gesagt werden. Und das schlägt sich auch in der Presse nieder: Am 21. Januar 2021 titelte die nzz.ch "Tabak-Aktien: Das beste Investment der Geschichte".
Das Handelsblatt bemerkte "Tabakkonzerne: Gute Geschäfte mit dem blauen Dunst".
Und der Stern vom 19.6.2017: "Tabakindustrie freut sich über sprudelnde Gewinne".

@Sisyphos3 um 17:08 Uhr

"So Zahlen machen mich eben immer mißtrauisch
Auch hinsichtlich der Menge"

Ich bin zwar auch Fan von Statistiken, aber "Schädlichkeit" bezieht sich nicht nur auf den Gesundheitszustand des Drogen-Konsumenten, sondern lt. Moderation auch auf das familiäre Umfeld, den sozialen Werdegang, das Milieu, die kriminelle Energie, den gesamtgesellschaftlichen Einfluß...
also in einem extrem allgemein zusammenfassenden persönlichen und gesellschaftlichen Schaden.
So sehr verschwommene, statt konkrete, Studienergebnisse miteinander zu vergleichen finde ich sehr interessant! Mißtrauen tue ich natürlich grundsätzlich auch jedem.

17:10 von Rauch Frei

Schon mal alte Menschen in der Tabakreklame gesehen?
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wenigstens ne ehrliche Werbung.
Es gibt alte Menschen und es gibt rauchende Menschen
allerdings relativ wenig rauchende alte Menschen :-)

@das ding

"
Am 22. November 2021 um 15:44 von das ding
4:15 von Anderes1961

auf @das Ding
"Werbung
Werbung ist auch allgemein laengst keine Produkt-Information mehr, sondern reine Manipulation. [...]"

"Das ist nicht ganz richtig. Werbung diente schon immer, seit es sie gibt (mindestens seit dem Altertum) hauptsächlich der Manipulation und weniger der Information."

Weiss nicht, das ist lang her. Es gab keine Werbemaschinerie zu der Zeit. Es gibt nun mal aber auch heute viele Hersteller [...] Lassen wir daher wenigstens ein gutes Haar an der Idee, etwas zu bewerben."

Ich bin weit davon entfernt, Werbung generell zu verteufeln. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß Werbung nicht erst heutzutage der Manipulation dient und nicht der Information. Neben der von mir schon genannten "Empfehlung" zeugen davon zahlreiche Graffitis, die man beispielsweise in Pompeji gefunden hat. Werbemaschinerien gab es also damals schon.

Werbung für Suchtmittel, egal welche, halte ich für zweifelhaft.

22. November 2021 um 15:45 von asimo

Da stimme ich zu. Schlimmer ist bei den Vapes, dass die Trägerflüssigkeit oft noch Ethanol enthält. Da hat die Industrie gleich zwei Habitus gelegt, subtiler Alkoholgeschmack und Qualmen wenn der Mund nicht beschäftigt ist.

Achso noch die Info am Rande, die gerne untergeht: Wer Verdampft und Raucht hat gleich die Nachteile aus beiden Welten. Wer es nicht lassen kann sollte sich für eins entscheiden.

@ Am 22. November 2021 um 11:06 von Bender Rodriguez

121000Tote durch Zigaretten, lassen corona fast harmlos erscheinen. .
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Da wird und wurde nie so drauf reagiert, wie es eigentlich angemessen gewesen wäre.
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Totalverbot. Wie bei Cannabis, LSD, Heroin......
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Alkohol können wir lassen. Denn passiv mittrinken geht nunmal nicht.
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Aber das ganze kann man dramatisch teurer machen.
_______

Wenn man beim Alkohol die Verkehrstoten, die Opfer häuslicher Gewalt und nicht zu vergessen die Leute mit Morbus Korsakow mitzählt, ist ein "Frendschaden" für Andere auf jeden Fall auch vorhanden.

Ich halte Alkohol für gefährlicher als Rauchen, wobei ich (leider Raucher, aber nicht-Trinker) dieses Laster auch gerne aufgeben würde, es aber nicht schaffe. Es ist definitiv eine Sucht.

Als ich knapp 4 Monate in Norwegen war, hat dort das Päckchen Tabak umgerechnet 27,50€ gekostet (derzeit 6,- in D für zum Vergleich).
Selbst diese finanzielle Belastung hat mich nur zum Reduzieren gebracht.

Weder Schockbilder noch fehlende Werbung haben mir geholfen...

@14:53 von werner1955

Sie haben völlig recht: In anderen Bereichen wäre es gut, die Verursacher von Misständen zu beteiligen an den gesellschaftlich sehr hohen (Folge)Kosten wie z.b. bei der Atomenergie, wo immer noch Gewinne privatisiert und Verluste sowie Entsorgungskosten sozialisiert werden.
Ich bleibe dabei: Beim Rauchen wie bei Alkohol muss das über Preis und Steuern für Tabak und Alkohol gehen.

@ 16:01 von das ding

Sprechen Sie mal mit Fachleuten aus der Drogenberatung und der Jugendpsychiatrie...
In einem gebe ich Ihnen allerdings recht: Das "heutige Kraut" ist in der Zusammensetzung und übrigens auch durch manche Beimischungen unberechenbarer geworden.

14 Mrd Steuereinnahmen durch Rauchen

wenn ich mich da in die Situation des Finanzministers reinversetzen soll.
Echt ich wüßte nicht wie entscheiden :-)

@Paul,Falke, 10.00h

Wenn Sie mit Suchtkranken zu tun haben, werden sie gegenteilige Erfahrungen machen.
Die meisten Alkoholabhängigen berichten, dass es ihnen leichter gefallen ist, alkoholabstinent zu leben als mit dem Rauchen aufzuhören.

@heribix, 11.03h

Ich habe von 1956 bis 2011 geraucht.
Die Werbung hatte auf mich keinen Einfluss, wohl aber das Verhalten der Erwachsenen, denen ich nacheifern wollte.

re 15:19 hesta15: Wenn schon, denn schon...

>>Ich bin der Meinung das Waren die legal vertrieben werden dürfen, auch beworben werden dürfen.<<

Das ist die Position des „wenn schon, denn schon...“, die auch von der Tabaklobby geschickt immer wieder in den Ring geworfen wird.

Tatsächlich ist es eine perfide, weil versteckte Strategie, eine „kleine“ Erlaubnis zu einer Generalfreistellung umzudeuten.
Im Volksmund sind das die Leute, die „wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, einem den ganzen Arm abreißen“. Und sich dabei ihres Fehlers „selbstverständlich“ nicht bewusst sind. Weil immer der Andere - der hätte ihm ja nicht den kleinen Finger hinhalten müssen - „schuld“ ist.

>>Es gibt so viele Dinge des täglichen Bedarfs die unsere Gesundheit gefährden, wo im Gegensatz zum Tabak nicht über Werbeverbote nachgedacht wird.<<

Über was sollten wir denn anfangen nachzudenken?

von weingasi1 17:25

Es entsteht also ein Plus für den Staat/die Krankenkassen und die Rentenversicherung, wenn möglichst viel geraucht wird ? Kürzere Rentenbezugsdauer, eine win-win-Situation. Was für ein Menschenbild ?

7:28 von fathaland slim

der letzte satz war besonders lustich, das mit der milde!

17:22 von schiebaer45

«In sehr vielen älteren ( 50, 60ziger Jahren ) gehörte der Glimmstengel im Mund einfach dazu. Das sehe ich in neueren Filmen nicht mehr.»

Früher mal gab es jeden Sonntag im TV den "Internationalen Frühschoppen" mit Werner Höfer. Wegen der ganzen Quarzerei im Fernsehstudio konnte man am Ende der Sendung gar nicht mehr erkennen, wer die Gesprächsteilnehmer waren.

Zigaretten, Zigarren, Tabakspfeifen. Alles war vertreten.
Der Vorläufer von Gorillas im Nebel … nur ohne Gorillas.

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