Kommentar: Die CDU hat keinen Klingbeil

Kommentare

Ja,...

...und warum nicht Herr Altmaier...??
Hat den noch niemand gefragt?

16 Jahre Regierung ...

... sorgen für eine gewisse programmatische Auszehrung. Die interessanten Ideen in der GroKo kamen ja nur von der SPD. Das hat der Wähler gespürt und eindeutig honoriert.

Da hat Merkel ganze Arbeit geleistet

Und auch Diana Kinnert von der CDU schreibt ja lieber Bücher über´s Bedingungunslose Grundeinkommen, anstatt das BGE in der Politik zu verwirklichen. Da bleibt wirklich nichts mehr übrig von der zukunfts- und visionslosen CDU.

@ harry_up

Ja,...und warum nicht Herr Altmaier...??
Hat den noch niemand gefragt?

Naja, da haben Helge Braun oder Ralph Brinkhaus aber eindeutig mehr Kompetenz. Aber unter uns, es kann jetzt nicht ein älterer Herr hier antraben um die CDU zu erneuern. Das kann ja nichts werden.

@17:38 von harry_up

//Ja,...
...und warum nicht Herr Altmaier...??
Hat den noch niemand gefragt?//

Ich bin für Herrn Amthor. Ein gewisser Unterhaltungswert wäre garantiert. ;-)

Hmm...

"Die CDU hat niemanden, der junge Wählerinnen und Wähler von überzeugen kann."

Falls man zukunftsträchtigen Konzepte hätte,

dann könnten viele von der CDU in Frage kommen...
Aber ohne Konzept, dann muss man halt Personen Wahlkampf machen.. vielleicht G. Jauch oder T. Gottschalk?

@17:52 von FakeNews-Checker

//Und auch Diana Kinnert von der CDU schreibt ja lieber Bücher über´s Bedingungunslose Grundeinkommen, anstatt das BGE in der Politik zu verwirklichen.//

Wie soll sie das machen? Gegen diese Alt-Herrenriege hat weibliches Frischblut, gepaart mit hoher Intelligenz, keine Chance.

Röttgen, Merz oder Braun, das ist die Frage!

Ein Möchtegern-Kandidat ist H. Röttgen, der doch mit der Teilnahme an ( gefühlt ) fast allen Talkshows in den ÖR-Medien zu jedem Themen ausgelastet ist.

Weshalb soll der mehrfach gescheiterte und von Merkel, wegen seiner Unfähigkeit als Bundesumweltminister von 2009 bis 2012. abgesetzte Talkshow-Politiker Röttgen, der auch in Nordrhein-Westfalen 2012 als Kandidat zum Ministerpräsidenten ebenfalls scheiterte und sich hauptsächlich durch seine blinde Amerika-Hörigkeit ausgezeichnet hat, der richtige Kandidat für den CDU-Vorsitz sein?

Mit Röttgen ist keine in Zukunft unbedingt erforderliche eigenständige EU-Außenpolitik der EU möglich, denn er ist ein noch gehorsamerer Befolger von US-Vorgaben als Frau Merkel-

Da halte ich den Kanzleramtsminister Braun oder auch noch Philipp Amthor, der seine Eignung als CDU-Politiker durch die Annahme von über 2800 Aktienoptionen unter Beweis gestellt hat, für eher geeignet.

Hat denn die CDU wirklich keinen unverbrauchten Hoffnungsträger???

17:52 von Impflücken schließen @ harry_up

//"Ja,...und warum nicht Herr Altmaier...??
Hat den noch niemand gefragt?"
---
Naja, da haben Helge Braun oder Ralph Brinkhaus aber eindeutig mehr Kompetenz. Aber unter uns, es kann jetzt nicht ein älterer Herr hier antraben um die CDU zu erneuern. Das kann ja nichts werden.//

Ich denke nicht, dass es allein eine Frage des Alters ist. Ich vermute (mehr kann es ohne Einblick in die Partei nicht sein), dass in der CDU zu wenig Austausch der Herren in der oberen Etage mit anderen Mitgliedern der Fraktion und Mitgliedern der Jungen Union stattfindet. Man bleibt unter sich. Wo sollen da neue Ideen herkommen oder nötige Kurskorrekturen stattfinden?

Wie gesagt: Nur eine Vermutung.

17:58, Anna-Elisabeth

>>@17:38 von harry_up
//Ja,...
...und warum nicht Herr Altmaier...??
Hat den noch niemand gefragt?//

Ich bin für Herrn Amthor. Ein gewisser Unterhaltungswert wäre garantiert. ;-)<<

Ich glaube, dieser Unterhaltungswert nutzt sich relativ schnell ab. Zu wenig Substanz.

@ FakeNews-Checker

Da hat Merkel ganze Arbeit geleistet

Ja, aber ganz anders als Sie meinen. Frau Merkel hätte auch diese Wahl gewonnen, wenn sie noch einmal angetreten wäre. Sie wollte aber nicht. Sie weiß, wann der rechte Zeitpunkt ist. Die Männerriege hat's nicht kapiert.

Angela Merkel besitzt die Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Da kommt in ihrer Partei niemand auch nur entfernt ran.

Bis zur nächsten BT Wahl sind

Bis zur nächsten BT Wahl sind noch 4 Jahre Zeit. Die Union wird die sicher nutzen, um in der Oposition Alternativkonzepte zu den Regierungsvorhaben zu präsentieren. Ob die Wähler dann noch einmal für diese 3er Koalition votieren werden bleibt abzuwarten.
P.S.: Klingbeil ist Jungwählermagnet ? Wohl eher nicht. Jüngere hatten mehrheitlich FDP und Grüne gewählt.

18:12 von fathaland slim 17:58, Anna-Elisabeth

//"Ich bin für Herrn Amthor. Ein gewisser Unterhaltungswert wäre garantiert. ;-)"
---
Ich glaube, dieser Unterhaltungswert nutzt sich relativ schnell ab. Zu wenig Substanz.//

Stimmt. Könnte auch sein, dass anfängliches Vergnügen in Aggression umschlägt.

CDU/CSU

Seit ich die Politik verfolge ist die Union an Skandalen beteiligt. Für mich keine Volksvertreter, sondern Vertreter ihrer selbst und ihrer Gönner (Spender).
Liste:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Korruptionsaffären_um_Politiker…
-
Sagen A, machen B - Bürger bleibt auf der Strecke
-
Lügen über Lügen
-
Realitätsverlust
-
Der moderne mündige Bürger hinterfragt, hat mehr Ansprüche als „weiter so“ und erkennt die Scheinheiligkeit
-
Für die Schwarzen sehe ich schwarz, denn ein Raubtier bleibt ein Raubtier und kann sich nicht ändern, es liegt in seiner Natur

@18:08 von Helmut_S.

//Hat denn die CDU wirklich keinen unverbrauchten Hoffnungsträger???//

Wie will man die Hoffnungsträger entdecken, wenn man stets mit Nabelschau beschäftigt ist?

(Jetzt hatte ich doch tatsächlich in der ersten Sekunde "Hosenträger" statt "Hoffnungsträger" gelesen.)

Natürlich kann man sagen: Es

Natürlich kann man sagen: Es ist ein Drama für die deutsche Demokratie, dass die Union inhaltlich wie personell so "lost in space" ist. Aber man kann es auch aus einer anderen Perspektive betrachten: die politische Landschaft hat sich verändert, und während SPD, Grüne, FDP, die Linke und selbst die AfD ihr Profil schärfen, hat die Union... nichts; weder inhaltlich noch personell - und das eine bedingt das andere.
Damit keine Missverständnisse entstehen: die AfD schärft ihr Profil gerade völkisch-nationalistisch und verlässt damit immer mehr das Spektrum der demokratischen Parteien. Wenn unsere Demokratie gefestigt genug ist, heißt das dann bald: ciao.

@ 2021 um 17:59 von sonnenbogen

„Aber ohne Konzept, dann muss man halt Personen Wahlkampf machen..“
Das Konzept der Unionsparteien war von jeher, gegen geringes Taschengeld aus den Portokassen der Wirtschaft, den gesamten Staat der Ausplündeung durch die Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Am Gesundheitssystem lassen sich die Folgen momentan gut beobachten.

Ich weiß nicht

Die CDU braucht einen, der junge Wählerinnen und Wähler von zukunftsträchtigen Konzepten überzeugt - inhaltlich und persönlich. Aber in der CDU gibt es eben keinen Klingbeil, keinen Habeck, nicht mal einen Lindner. Und eine Baerbock schon gar nicht.
#
Was aus der CDU noch werden wird.Die älteren Wähler sterben weg und die Jüngeren wählen lieber Grün.

@ Wolf1905 (vorgängermeldung)

Sie haben es erfasst: Ich will "nicht die pluralistische Gesellschaft, die wir sind, in Frage stellen", ganz im Gegenteil, ich liebe es, poiniert und klar zu argumentieren und verteidige das Recht anderer Meinung, wo es nur geht; Grenzen liegen in rassistischen, diskriminierenden und völkisch-nationalistischen Äußerungen und Postitionen - die verurteile ich in der Tat. Sie schrieben: "Andere Meinungen scheinen Ihnen ein Dorn im Auge zu sein." Ganz und gar nicht, sonst würde ich mich in Blasen bewegen und nicht hier auf meta.tagesschau den diskurs suchen.
Es wäre nett von Ihnen, wenn Sie nicht mit Unterstellungen arbeiten, sondern inhaltlich antworten: Wie sehen Sie also die inhaltliche und personelle Situation der CDU und der Union? Stimmen Sie mir zu, dass es nicht nur daran liegt, dass die Union "keinen Klingbeil" hat, sondern inhaltlich blass ist und verpasst hat, seit Merkels Rückzug aus dem Parteivorstand sich zu profilieren? Da reicht auch Röttgens "kein weiter so" nicht, oder?

Jeder dieser Kandidaten ist gut

Jeder Einzelne der potenziellen Kandidaten ist gut und richtig für diese CDU.
Sie wird sich hoffentlich nie wieder von Frau Merkel erholen.
Und das wäre der einzige Verdienst, welchen die gesamte BRD Frau Merkel zu verdanken hätte.

@18:26 von Thomas-Eggenfelden

Ich teile Ihre Einschätzung. Ich finde es aber auch erschreckend, wie wenig Aufarbeitung der vielen Skandale stattfindet. Stattdessen zeigt man gern mit dem Finger auf Herrn Scholz. Diesbezüglich scheinen selbst viele Journalisten ein besseres Gedächtnis zu haben. Es ist ein Trauerspiel mit welchen Affären Politiker unbehelligt in hohen Ämtern bleiben dürfen.

Menschenzugewandte Demokraten mit Teamgeist wären hilfreicher

als „Lichtgestalten“ (was immer irgendjemanden als solche „qualifizieren“ mag).

Nicht nur, aber ganz besonders, wenn es um den Aufbau und den „Betrieb“ eines funktionierenden öffentlichen Gemeinwesens bzw. einer politischen Infrastruktur geht.

Kein Klingbeil - das ist wirklich erschütternd

"So steht die CDU also da nach all den Merkel-Jahren - angeschlagen, abgeschlagen, ausgelaugt, in Lager gespalten. Und auf der verzweifelten Suche nach einer Lichtgestalt, die Lichtjahre entfernt zu sein scheint."
Lichtgestalt, wieso Lichtgestalt? Liebe Frau Henkel, gewählt wird ein qualifizierte Person für den Parteivorsitz, kein religiöser Führer.

"Aber in der CDU gibt es eben keinen Klingbeil, keinen Habeck, nicht mal einen Lindner. Und eine Baerbock schon gar nicht." Zum Glück nicht - diese "Lichtgestalten" wären der Untergang der bürgerlichen Mitte. Keiner von denen hat bisher etwas gerissen. Vorläufig schmoren die alle im eigenen Saft, während Deutschland große Probleme ins Haus stehen.

@ 18:23 von Anna-Elisabeth

Der nette Herr Amthor, der Schülerverhalten mit ältlich-abgestaubtem Politikerverhalten kombiniert, gehört in dem Sinne längst zur abgehalfterten Garde und hält sich nur noch mangels besserer Alternativen. Es reicht nicht "Augustus Intelligence" (Lobbyismus in jüngsten Jahren) und Tiktok-Support (ein Zeichen für den Verlust eines rudimentären politischen Kompass), es braucht echte Haltung und das Format, Politik als Engagement für andere und nicht fürs eigene Säckle betreiben zu wollen.

Ein Herz für Merz

Empathielos, kalt, arrogantes Auftreten, Ideen von Gestern. Merz ist der richtige.

18:38 von Anna-Elisabeth

wobei, er ist ja jetzt mit hilfe der ÖR erst dabei, ein sehr hohes amt zu entern

Egal, was die jetzt machen.

Egal, was die jetzt machen. Sie werden hoffentlich nicht nochmal einen "Fehler Merkel" begehen. Diese Frau hat die CDU in 20 Jahren so entkernt, dass jetzt halt nur noch Trümmer übrig sind.
Da war parteiintern viel zu wenig los. Keine Konkurrenz. Und jetzt ist eben Vakuum.
Die SPD hatte nach Schröder auch so eine Zeit. Und niemand hätte gedacht, dass Scholz das ändern kann. Und so bleibt der CDU auch nur, Scholz zu "überleben".
JETZT Gute 40 jährige haben dann in 16 Jahren gute Chancen.

zu viel Aufmerksamkeit

Bin der Meinung, dass der CDU in jetziger Phase zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Lasst sie doch machen was sie wollen, die Wähler werden es spätestens bei der nächsten Wahl quittieren.

"Verzweifelte Suche nach einer Lichtgestalt"

Außer bei der AfD fehlt diese Lichtgestalt doch bei den anderen Parteien auch, von daher nichts Besonderes.

@ um 18:42 von SinnUndVerstand

„Politik als Engagement für andere und nicht fürs eigene Säckle betreiben zu wollen.“
Wie kommen Sie denn auf dieses dünne Brett?
Ist das jemals so gewesen?
Vielleicht denkt man mal als junger Grüner oder als Juso darüber nach.
Aber junge „Liberale“ oder junge Unionisten werden darüber noch nicht einmal nachdenken.

Einwurf

Der Kommentar unterstellt, die Persönlichkeiten Klingbeil, Habeck, Baerbock oder Lindner würden junge Wähler ansprechen.
Warum sollte dem so sein?
Weil sie noch nicht das Rentenalter erreicht haben?

Keine Zeit für Lichtgestallten

Einen Populisten braucht niemand...das endet...Kurz.
Und für einen der die Arbeit macht und dadurch überzeugt wäre es politischer Selbstmord sich jetzt vor zu wagen solange die alten Haudegen noch versuchen die Scharten ihrer alten Niederlagen auszuwetzen.
Die müssen erst einmal freiwillig das Feld räumen statt von einer Revision zu träumen.
Wahrscheinlich brauchen sie dafür erst einmal ein Paar Jahre Opposition.

...und bitte keinen Schattenkanzler der mit "wenn ich in den Wahlkampf gegangen wäre hätten wir gewonnen weshalb die Regierung illegitim ist" rumnerft.

@draufguckerin, 18.42h

Besser kann man es nicht ausdrücken.

Aber eine Hoppermann.

„Die CDU hat keinen Klingbeil“

Aber eine

Hoppermann,

mit 8 Jahren Zeit zur Einarbeitung.

um 18.08 Uhr von Helmut_S.,"Röttgen, Merz..., das ist die Frage"

"Hat denn die CDU wirklich keinen unverbrauchten Hoffnungsträger?"
Ich weiß nicht, ob "unverbraucht" hier das passende Auswahlkriterium ist. In diesen schwierigen Zeiten- gerade was die Außenpolitik betrifft - wäre mir "ein alter Hase" lieber.

Wenig substantiell

Aus dem Artikel:

"Wie viele CDU-Mitglieder wollen eine Fortsetzung der Merkel-Politik der Mitte?"

"Merkel-Politik der Mitte" - an dieser Stelle musste ich spontan schallend lachen. Es ist wirklich unterhaltsam, wie immer wieder versucht wird, dem arglosen Leser derartige Dinge unterzuschieben.

Ansonsten ist zu dem Artikel nicht viel zu sagen. Dass nun neuerdings versucht wird, den zu recht flachen Aussagen neigenden Klingbeil als Lichtgestalt zu stilisieren, spricht für sich.

Gerade zur Kandidatur von Braun gibt es derzeit recht interessante Analysen zu lesen, auch dazu, wodurch diese motiviert ist und durch wen sie gefördert und lanciert wird.

ausgelaugt

16 Jahre Merkel haben Spuren hinterlassen, die 16 Jahre galten der eigenen Person und ihrem Machterhalt. Dabei waren Personen der eigenen Partei, die diesen stören könnten klein zu halten. Gewünscht nur solche die ihr zur Seite standen und nicht gefährlich wurden. Ihre Politik war das Tagesgeschäft ohne einen Blick für die Zukunft mit Themen egal aus welchem Lager. Die CDU ist heute inhaltlich ausgelaugt, und personell spülen sich Leute sich an die Oberfläche, mit denen über ihre Parteiklientel hinaus kein staat zu machen ist. Das Bild der CDU im Bund wird auf die Wahlen in den Ländern nicht ohne Einfluss sein, und laufen die Wähler im kommenden Jahr wie im Bund davon, dann werden die internen Auseinandersetzungen erneut beginnen. Hinzu kommt noch, wenn die FDP im Bund geschickt taktiert, kann sie die Rolle der CDU zumindest teilweise übernehmen.

Kandidaten für Parteivorsitz

Die CDU steckt in den gleichen Dilemma wie einst die SPD. Es fehlt ihnen an geeigneten Personal.

"Personell ausgezehrt,

"Personell ausgezehrt, inhaltlich entkernt, kein überzeugendes Führungspersonal"

Das Gleiche könnte man auch über die SPD schreiben. Und die stellt den Kanzler. Scheint also nicht so schlimm zu sein.

@19:25 von Giselbert

//Außer bei der AfD fehlt diese Lichtgestalt doch bei den anderen Parteien auch, von daher nichts Besonderes.//

Sie verwechseln Lichtgestalten mit Blendern.

Ressourcen an Wählern verbraucht

16 Jahre Merkel haben die CDU in ein historisches Rekordtief geführt. Die Ressourcen an Personal, Inhalten und Wählerschaft sind aufgebraucht.

Das ist doch mal

ein guter Artikel, die Einschätzung der Personen finde ich sehr gut.
Auch die Programmlosigkeit ist treffend erwähnt, der Trick eine Frau einzubinden, wird nicht viele überzeugen, nach 16 Jahren Frau an der Spitze.
Die Jugend wählt heute anders, erst in der Mitte des Lebens merken sie dann, was vielleicht nicht ganz so optimal war, je nach Einkommen.
Wie die CDU aus dem Loch kommen will, ist mir ein Rätsel, in 4 Jahren wissen wir dann mehr.

@ 19:26 von nie wieder spd

"Politik als Engagement für andere und nicht fürs eigene Säckle betreiben zu wollen.“ ist für Sie ein dünnes Brett? Na dann vielen Dank für diese Selbstoffenbarung. Da unterscheiden wir uns offensichtlich deutlich.

Merz hat die besten Chancen

Die CDU braucht ein neues, kantiges Profil und einen unverwechselbaren Markenkern. Der kann nur von einer kantigen Persönlichkeit wie Friedrich Merz kommen.

Im Politbarometer liegt er im Moment bei Wählern und CDU-Mitgliedern vorne. Jetzt muss er aber erstmal seine Kandidatur verkündigen.

um 19:44 von der.andere

Ihren Kommentar kann ich beipflichten. Besser hätte ich es nicht beschreiben können.

@18:45 von Karl Maria Jose... 18:38 von Anna-Elisabeth

//wobei, er ist ja jetzt mit hilfe der ÖR erst dabei, ein sehr hohes amt zu entern//

Mit Hilfe der ÖR? Ist das nicht ein wenig zu viel der Ehre?

Immerhin hat sich Scholz (im Gegensatz zu der von Ihnen bevorzugten Klientel) nicht die eigenen Taschen vollgestopft.

Ach ja - wie entert man ein Amt? Haben Sie Tipps? Ich würde das dann auch mal versuchen.

@impflücken, 17:46

Bis kurz vor der Wahl sah das aber anders aus. Erst die Querelen um die Kandidatensuche und die Nominierung von Laschet führten letztlich zum Desaster. Die Wahlniederlage wäre für die CDU vermeidbar gewesen. Mit Merkel hätte die Union deutlich gewonnen. An ihr und an der Politik der letzten 16 Jahre hat es nicht gelegen.

Merz muss nicht Klingbeil sein, sondern Merz

Mir ist schon klar, was die Überschrift sagen soll. Die CDU hat niemand vorne dran, der eine erfolgreiche Wahl organisiert hat wie Klingbeil.
Das heißt aber nicht, dass sie deswegen keine Persönlichkeit ins Rennen des Oppositionschefs führen kann. Merz kann der CDU ein neues konservatives Profil geben und mit konstruktiver Opposition Alternativen zur Ampelregierung aufzeigen. Das wird nicht jetzt sondern nach 4 langen Jahren benotet, die aber auch schnell rumgehen können.

"Die CDU hat keinen Klingbeil"

Zitat: "Die CDU hat keinen Klingbeil"

Stimmt.

Das wäre der einzige Punkt, der für die CDU spricht.

Kein Klingbeil, kein Habeck, keine Baerbock

Zitat: " Aber in der CDU gibt es eben keinen Klingbeil, keinen Habeck, nicht mal einen Lindner. Und eine Baerbock schon gar nicht."

Stimmt.

Viel mehr spricht für die CDU aber auch nicht.
In der CDU ist man darüber hinaus in der Lage, einen korrekten Lebenslauf zu schreiben.

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