Kommentare - Konzerne und Staaten wollen Ende des Verbrennungsmotors bis 2040

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Das Ende des

Das Ende des Verbrennungsmotors werden die Nutzer bestimmmen.

Sechs Konzerne und 24 Staaten verpflichten sich auf Ende des Ver

Eine denkwürdige Initiative. Doch wo sind BMW und VW ? Während der chinesische Produzent BYD und amerikanische an Bord sind ?
Da könnte die Idee aufkommen, daß die Bundesrepublik doch nicht an der Spitze des Klimaschutzes agiert.
Trotz der angekündigten Klage von Greenpeace gegen VW.

an der Spitze des Klimaschutzes agiert.

Bernd Kevesligeti @
Hier geht ja auch um vernünftiges Handeln und nicht um nutzlose "agieren".

Deshalb ist es gut das wir das nicht mitmachen.

Das Ende der Verbrenner kommt, aber später

Es ist klar, dass Verbrennungsmotoren in wenigen Jahren ihren Zenit überschritten haben werden. Aber noch nicht innerhalb der laufenden 20er Jahre.

Es ist verständlich, wenn einige Automobil-Konzerne zögern, solange es keine Zusage der Staaten für den großflächigen und engmaschigen Ausbau von Ladestationen gibt.

Mittelfristig wird das aber geschehen.

Gilt das auch für Wasserstoff ??

Den könnte man auch - ganz Klima- und umweltfreundlich - zu Wasser verbrennen! Und was ist mit nachwachsenden/synthetischen Treibstoffen ?

Also: die Zukunft heißt ausschließlich Batterie oder Brennstoffzelle? Wieso?

Und die Rohstoffe dafür wie Lithium, Kobalt und Seltene Erden wo kommen die dann her ?

Könnte es evtl sein das es zum Beispiel schon 2045 heißt ..:

„Rohstoffe für E-Autos werden knapp!“

„Lagerstätten für Kobalt erschöpft!“

„Preise für Lithium explodieren“

„Wissenschaftler plädieren für Verbrennungsmotoren, betrieben mit Wasserstoff“?

@11:47 von Bernd Kevesligeti

„Doch wo sind BMW und VW ? Während der chinesische Produzent BYD und amerikanische an Bord sind ?
Da könnte die Idee aufkommen, daß die Bundesrepublik doch nicht an der Spitze des Klimaschutzes agiert.“

Ich wusste gar nicht, dass bisher behauptet worden wäre, dass D an der Spitze des Klimaschutzes agiert.

Nun hoffe ich mal, dass Ihre Aussage nicht eine Umkehrung implizieren soll, dass nämlich die USA oder gar China an der Spitze des Klimaschutzes agierten: beide hätten es sehr viel nötiger als D, da massiv aktiv zu werden.

VW und BMW machen das clever

Beide Hersteller haben in die E-Elektromobilität investiert und haben vielversprechende Technologien am Start. Sie wissen, dass sie aus dem Markt fallen, wenn sie das nicht tun.

Momentan fahren sie eine Doppelstrategie, d.h. sie schöpfen den Verbrenner-Markt ab und können die Produktion von E-Modellen hochfahren, je nachdem wie sich die Nachfrage entwickelt. Das kann aufgehen, aber sie müssen aufpassen, dass sie den Zug nie verpassen.

Na denn..

In 5-6 Jahren gehe ich in Rente, dann entfallen meine 35 km einfach zum Dienst..bis dahin wird mein Euro-6-Diesel (Werbespruch "Statussymbol..") mit seinem Verbrauch von 5 Liter auf 100 km noch halten..

Danach sehen wir weiter, was sich bis dahin antriebsmäßig ergibt..

11:40 von Werner40

Das Ende des Verbrennungsmotors werden die Nutzer bestimmmen.

Solange sie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor fahren.

"Führende Hersteller sind

"Führende Hersteller sind allerdings nicht dabei - und auch Deutschland fehlt".
Da steht, Mercedes , Ford und GM machen mit.
Wie viel "führender" muss es denn sein?

das ist die Frage ...

ob sich die Konzerne noch an die Selbstverpflichtung in so vielen Jahren erinnern werden. Vor allem dann, wenn weiterhin eine größere Nachfrage nach Verbrennern besteht.

Sollten sich die E-Autos nicht wesentlich verbessern (Ladeinfrastruktur, Ladezeit, weiterhin nur niedriger Stromanteil aus erneuerbaren Energien, umweltproblematisches Akkurecycling, menschenunwürdige Kobaltproduktion ...), ODER keine bessere Technologie (z.B. H-Autos) kommen, DANN werde ich den letzten Verbrenner der gefertigt wird kaufen!

11:47 von Bernd Kevesligeti

Da könnte die Idee aufkommen, daß die Bundesrepublik doch nicht an der Spitze des Klimaschutzes agiert.

Tut sie auch nicht und hat es noch nie getan. Dafür ist der Lobbyismus viel zu stark, insbesondere wenn Politiker mit einem halben Bein in der Firma stecken.

Wasserstoff wird auf absehbare Zeit nicht massentauglich

Wasserstoff-Technologie kann für die deutsche Wirtschaft zur Spitzentechnologie werden. Es gibt Sektoren, wie z.B. die Stahlindustrie, oder auch Großschifffahrtsbau und LKW's in denen der Wasserstoff-Einsatz passt.

Für den massiven Einsatz von Brennstoffzellen im PKW-Massenmarkt sind die Voraussetzungen noch längere Zeit nicht gegeben.

Die künftige Bundesregierung tut gut daran, eine Wasserstoff-Strategie aufzulegen und Forschung und Anwendung massiv zu fördern. Aber der Hauptimpuls kann nur von den privaten Unternehmen und Verbrauchern kommen.

Ich finde es richtig, dass

Ich finde es richtig, dass Deutschland das nicht unterschrieben hat. Denn es sollte in meinen Augen nicht nur um eine Technologie gehen, welche in Zukunft auch nicht gesichert ist, sondern um die Senkung des CO2 Ausstoßen, was auch durch verschiedene Technologien möglich ist.

Auch egal.

Das E Auto kommt sowieso,e gal ob mit Verpflichtung oder nicht. Der weltweite Abschied vom Verbrennungsmotor wird sich trotz Verpflichtung bis weit in die naechsten 20 Jahre hinziehen. Und es ist ja eine Selbstverprflichtung. Das heisst Klartext aus Erfahrung: Industrie grinst sich eins und macht nix - ausser sie verdienen dadurch mehr als vorher.

Das E-Auto loest die wichtigsten Probleme nicht. Das allerwichtigste Problem (das Uebel) ist, das alle (Deutsche Regierung und Industrie) an einem Strick ziehen, den, der die Menschen von PKW's abhaengig macht und ueber die Strassen schleift. Ein echter Fortschritt waeren autofreie Staedte. Dazu gibt es bis ins Detail ausgearbeitete Utopien. Bevor die Ueblichen wieder lachen und spotten: Utopie nennt man was machtbar ist aber von den Irren an den Schalthebeln nicht gemacht wird, weil die Mehrheit... ne, was solls, ich bin muede, das ist ein Affenzirkus, wenn man drueber nachdenkt.

VW, Toyota

Sehr vernünftig, dass sich VW und Toyota da nicht mit reinziehen lassen.

Denn zum jetzigen Zeitpunkt ist noch gar nicht abzusehen, ob die Regierungen ihre Hausaufgaben bis dahin gemachen haben und z.B.

- ausreichend Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen, auch für Laternenparker, (so dass sich keiner um eine Ladesäule prügeln muss (Ironie aus))

- überhaupt soviel erneuerbare - noch BEZAHLBARE - Energie bereitsteht, wie benötigt

usw.

Ende des Batterie-E-Autos

Besser wäre es, das Batterie-E-Auto sofort zu verbieten. Immer mehr Studien zeigen, dass dieses Auto viel schmutziger ist wie angegeben und zusätzlich bei der Lithiumgewinnung die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört. Da es in absehbarer Zeit keinen reinen Ökostrom gibt, werden auch Schadstoffe während der Fahrt erzeugt. Warum steigt den der CO2 Gehalt trotz E-Autos? Das Klima wird weltweit gemacht und nicht in einem grünen Vorgarten. Aber unsere Scheinumweltfreaks kümmern sich nicht um die Schäden, die in China und in Mittelamerika erzeugt werden.
Hauptsache, das Auto erzeugt anscheinend keine Schadstoffe während der Fahrt. Auch ist festzustellen, dass 80% der Bundesparlamentarier aus Steuer- und Gebühren finanzierten Berufen kommen und viele von denen naturwissentschaftliche DAUs sind.

Utopie

Es ist eine Utopie, an ein schnelles Ende des Verbrennungsmotors zu glauben.

Natürlich kann der Staat Verbote ausspprechen. Doch helfen sie die Weltklima wirklich? Denkt denn niemand an die Millionen von Autos auf der gesamten Erde?

Das E-Auto hat ohnehin nur in wenigen Staaten dieser Erde eine Chance. Und dan nur für PKWs.
Für LKWs gilt das schon garnicht. Sie werden noch sehr lange Zeit mit Dieselmotoren fahren müssen. Nach derzeitigen technischen Stand scheidet ein Akku für diese Fahrteuge aus.
Wer hier nachhaltig etwas ändern will, muss "just in time" abschaffen und Massengüter auf die Bahn verlangern.

Ich denke, dass sich in der EU und in DEU noch am letzten Zulassungstag - wann auch immer das in den 30er Jahren sein wird - viele Menschen noch einen Verbrenner kaufen werden. Und dieser wird dann mindestens ein Jahrzehnt gefahren.

Deutschland, das Land der

Deutschland, das Land der Denker und Erfinder, koppelt sich vom ökologischen Fortschritt und Wandel ab. Und das wird die Ökonomie schnell zu spüren bekommen.
Bleibt zu hoffen, dass die Grünen bei den Koalitionsverhandlungen das schlimmste noch verhindern können und mit Sinn und Verstand besonders die fdp ins Nachhaltigkeits- und 1,5-Grad-Ziel-Boot holen. Würde übrigens mit dem hocheffektiven und völlig schmerzlosen allgemeinen Tempolimit beginnen.

von Egleichhmalf 11:57

Das kann man auch beim besten Willen nicht behaupten. Die Bundesrepublik steht eher bei den SUV´s vorne. 4,3 Millionen heute. von 2014 bis 2019 eine Steigerung von 9,8 Prozent auf 20,3 Prozent Anteil an der Gesamtmenge der PKW´s.
Und wer hatte da vor ein paar Jahren Probleme mit den chinesischen Behörden ? Weil der Exportanteil von Elektrofahrzeugen zu gering war, prozentuale Quote zu niedrig.

Große Frage

Werden sie dann den Wasserstoff soweit haben das er nicht nur für die besser Gestellten zahlbar ist?
Oder reiten sie dann immer noch auf wenig Nahhaltigen E-Welle?
Können sie bis dahin das nachhaltige Recycling der Akkus garantieren.
Wie wird mit den Angestellten und der Umwelt (z.B. Grundwasser etz.) umgegangen?
Versprochen ist VIEL und SCHNELL, das Einhalten der Versprechen ist meist schwer oder gar verfehlt?!

24 Länder

Was soll diese Meldung???
Deutschland, Japan und USA sind nicht dabei!!!!
Also was soll das?

von werner1955 11:53

Vernünftiges Handeln oder nutzloses agieren ? Hier ist beides nicht angesagt.
Deshalb steigt auch der CO2-Ausstoss auf der Straße.

10. November 2021 um 11:54 von Möbius

Wasserstoff braucht Wasser und zwar sehr viel davon. Je Liter Wasserstoff ca 9 Liter Wasser. Und es hat eine Effektivität von 30%, was eher lausig ist im Vergleich zu anderen Technologien. Also mindestens 3* mehr Energie nötig als zur Prozessumsetzung (welcher auch immer).
Nachwachsende synthetische Kraftstoffe brauchen Platz und Wasser. Wenn wir nichts mehr Essen wollen, dann klappt das.
Andere Synthetische Kraftstoffe liegen bei der Effektivität bei unter 10%, also 10* die Energie wird benötigt, als die die im Prozess umgesetzt wird.
Batterie liegt bei 90%+ Effektivität.

Die Physik und die Realität hat die Frage eigentlich schon gelöst.
Es werden sicher auch Akkutechniken entwickelt, die auf Lithium und Kobalt verzichten können auch wenn es Forschungsarbeit kostet.

Das sind Themen von vor über 10 Jahren, die hier wieder rausgekramt werden und zeigen deutlich die Rückständigkeit der Politik in der Diskussion.

@ Werner

Sehe ich auch so.
Aktuell fahre ich einen Verbrenner, obwohl ich anders könnte. Denn es rechnet sich einfach nicht!

Ich habe eine Wallbox, Solar für Brauchwasser und PV für Strom auf dem Dach.
Aber wirtschaftlich ist das alles nicht. Nur Hobby!!! Denn ich bin Technikfreak.

Ich muss nicht Vorreiter für das reine Gewissen der Welt sein. Die Welt ist nicht nur für zukünftige Generationen sondern es ist auch meine Welt!

Das E-Auto wird dominieren

Es gibt keine Antriebsart, die ohne Herausforderungen und Probleme daher kommt. Nicht mal die Pferdekutsche.
Ob man es mag oder nicht, das E-Auto wird mittelfristig den Automarkt dominieren. Auch im Vergleich zum Brennstoffzellenauto, das sich in Nischen aber noch lange nicht 'in der Fläche' bewähren wird

Der Automobil-Experte Professor Dudenhöffer stellt dazu fest:

'Ich bin davon überzeugt, dass sich das vollelektrische Batterieauto durchsetzt und die Mobilität im Pkw-Sektor bestimmen wird. Brennstoffzellenfahrzeuge taugen allenfalls für Nutzfahrzeuge oder Busse. Fahrzeuge in der Größe eines Golf liegen mit Brennstoffzellenantrieb über 80.000 Euro. Das ist selbst bei 50-prozentiger Kostenreduktion nicht vermarktbar. Eine flächendeckende Wasserstoff-Tankinfrastruktur ist nicht finanzierbar und die Energiebilanz des Brennstoffzellenautos ist gruselig. '

www.emove360.com/de/interview-mit-prof-dr-ferdinand-dudenhoeffer-wir-
sind-in-der-ersten-welle-der-transform

@ 11:40 von Werner40

Die kritischen Verbraucher und Nutzer bestimmen das Ende des Verbrennungsmotors mit; allerdings zeigen etliche Kommentare zu dem Themenfeld hier in der Vergangenheit wie auch heute, dass es mit dem kritischen Bewusstsein nicht immer so weit her ist. Deshalb braucht es selbstverständlich auch politische Rahmenbedingungen, die den notwendigen Wandel fördern und anschieben. Da haben Deutschland und etliche Konzerne heute wohl eine Chance verpasst. Aber klug sind auch die, die in naher Zukunft ihre Entscheidung hin zu einer ökologischen Zukunftsfähigkeit baldmöglichst nachsteuern. Es braucht bei jedem großen Wandlungsprozess weitblickende Pioniere.

Und womit werden dann Einsatzfahrzeuge betrieben?

Man stelle sich die Umweltkatastrophe in Rheinland-Pfalz mal mit Einsatzfahrzeugen ohne Verbrennungsmotor vor - oder lieber nicht!
Feuerwehren, Rettungswagen und Polizei mit Elektrofahrzeugen? Und zufällig ist gerade keine Ladesäule da - also Abbruch der Aktion wenn der Akku alle ist?
Man sollte zumindest in Europa noch einen Hersteller von Verbrennungsmotoren haben bis man z.B. eine ausgereifte H2-Technologie hat die für Einsatzfahrzeuge brauchbar ist.
Elektro* scheidet hier aus, da in Katastrophengebieten die elektr. Infrastr. zerstört ist.
Wenn man das nicht tut müssen die Einsatzfahrzeuge wohl aus China kommen wenn denn gerade welche verfügbar sind.
Das möchte niemand wirklich erleben!
Der Verbrennungsmotor ist noch lange nicht tot, auch wenn er möglicherweise bald nicht mehr mit Diesel oder Benzin läuft.

Verbote waren noch nie zielführend

Den Verbrennungsmotor zu verbieten, ist nicht zielführend.
Er kann klimaneutral mit synthetischen Kraftstoffen oder auch mit Wasserstoff betrieben werden. In vielen Anwendungsfällen wo es z.B auf Gewicht und verbautes Volumen ankommt, ist er viel viel besser geeignet als ein elektrischer Antrieb und auch effizienter.
Bei Verwendung klimaneutral erzeugter Kraftstoffe ist es nur engstirnig ihn verbieten zu wollen. Für die Aufgabe der Klimaneutralität brauchen wir Innovationen auf allen Gebieten und müssen diese auch zulassen. Verbote von Technologien nutzen hier gar nichts sie behindern nur Innovation.
Greenpeace sollte hier erst einmal überlegen was für Technologien dem Umwelt- und Klimaschutz helfen und nicht generell Verbote fordern.

Ende des Verbrenners ist derzeit Utopisch - Infrastruktur fehlt.

Zum einen ist es so, das wir durch einfache, aber politisch unbequeme Maßnahmen, die Effizienz und Verbräuche der Motoren - und - der Menschen wesentlich verändern können.

Beispiel: Drehzahlbegrenzung, Geschwindigkeitsbegrenzung ( ab 100km/h steigt der Verbrauch überproportional) in der Kfz Software, Optimierung der Motoren, Veringerung der Kfzmasse etc.

Zum anderen ist die Ladetechnik nicht soweit undwird es voraussichtlich auch nie werden. Die Reichweiten der Kfz mit E sind oft zu gering, Stromtanken kann ich mal eben nicht zuhause oder um die Ecke in aktzeptabler Zeit. Wenn ich Berufsmäßig auf das Kfz angewiesen bin oder in Urlaub fahre, wird das schnell zum Problem.

Die Herstellung der Akkus/Batterien frißt wieder Resourcen und erhöht natürlich auch die Luftwerte, egal wie rum das schöngerechnet wird. Auch die Resourcen, die zur Herstellung der Akkus/Batterien benötigt werden, sind endlich.

Statt sich auf "E-Autos" zu versteifen, muß an Alternativen gearbeitet werden.

um 12:07 von rareri

11:47 von Bernd Kevesligeti
Da könnte die Idee aufkommen, daß die Bundesrepublik doch nicht an der Spitze des Klimaschutzes agiert.

Tut sie auch nicht und hat es noch nie getan. Dafür ist der Lobbyismus viel zu stark, insbesondere wenn Politiker mit einem halben Bein in der Firma stecken.
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Dann nennen sie doch mal die Länder die beim Klimaschutz weiter sind als Deutschland.

Der ist gut...

...Staaten verpflichten sich. Selten so gelacht.

Wenn ich mir so überlege, wozu sich die Mitgliedsstaaten der UNO oder der EU schon so alles verpflichtet haben...

12:05 von Giselbert

Sollten sich die E-Autos nicht wesentlich verbessern (Ladeinfrastruktur, Ladezeit, weiterhin nur niedriger Stromanteil aus erneuerbaren Energien, umweltproblematisches Akkurecycling, menschenunwürdige Kobaltproduktion ...), ODER keine bessere Technologie (z.B. H-Autos) kommen, DANN werde ich den letzten Verbrenner der gefertigt wird kaufen!
#
Das sehe ich auch so und ich kaufe mir den vorletzten Verbrenner der fährt dann solange bis ich nicht mehr lebe.

@12:23 von SinnUndVerstand

"""dass es mit dem kritischen Bewusstsein nicht immer so weit her ist."""

Es gibt nicht das eine "kritische Bewusstsein", sondern viele und vielfältige. Manche stehen dem Verbrennungsmotor kritisch gegenüber, andere, wie ich, dem E-Auto. Eine meines Erachtens minderwertige Technologie, solange sie noch staatliche Subventionen braucht.

10. November 2021 um 13:16 von Quoll

Eine meines Erachtens minderwertige Technologie, solange sie noch staatliche Subventionen braucht.

Oh da habe ich aber schlechte Neuigkeiten über die Autoindustrie an sich. Ist Abrackprämie noch ein Begriff?

11:53, werner1955

>>an der Spitze des Klimaschutzes agiert.
Bernd Kevesligeti @
Hier geht ja auch um vernünftiges Handeln und nicht um nutzlose "agieren".

Deshalb ist es gut das wir das nicht mitmachen.<<

Sie finden es gut, wenn Deutschland weltweit abgehängt ist?

@IckeDette 12:22: Wasserstoff ist am besten!

Ich weiß ja nicht, wie Sie rechnen, aber es sieht in Wirklichkeit so aus:

Energiedichte Batterie:

100 Wh/kg

Energiedichte Benzin:

10000 Wh/kg

Energiedichte Wasserstoff:

30000 Wh/kg !

Bei Benzin und H2 jeweils natürlich bezogen auf den Heizwert.

Das E-Auto ist vielleicht nur eine Übergangstechnologie, so wie ehedem die Energiesparlampe und als was Erdgas von manchen heute angesehen wird.

Übrigens: Wasserelektrolyse ist sehr ineffizient zur H2 Gewinnung.

Besser macht man das mit Erdgas: zB CH4 + H2O -> CO + 3H2 (CO kann man wie früher als Stadtgas verwenden)

Mit dem russischen Erdgas kann man also die Energiewende voranbringen (Wasserstoffwirtschaft!)!

:-)

Den habe ich mir nicht verkneifen können ..

@IckeDette 12:22

Ein Liter Wasserstoffgas unter Normalbedingungen sind 0,0446 mol und entsprechen 0,0446×18=0,804 Gramm Wasser, entsprechend ca. 0,8 Milliliter Wasser.

Umweltsünderin Merkel

Die Merkel Regierung hat sich zu Beginn als umweltschützend dargestellt. Zum Ende blinkt sie nicht einmal mehr grün.

Prognosen die über mehrere Jahrzehnte gehen sind unseriös. Die Folgen des Klimawandels sind nicht absehbar, sowohl die negativen wie auch positiven.

Regierungen die lediglich 4 bis maximal 5 Jahre legitimiert sind können nicht Entscheidungen treffen die über mehrere Jahrzehnte gelten sollen.

Konzerne wollen durch Innovation Gewinne erwirtschaften. Die zukünftig Praxis und nicht gegenwärtige Absichtserklärungen entscheiden über den Erfolg am Markt.

12:18, inazock

>>24 Länder
Was soll diese Meldung???
Deutschland, Japan und USA sind nicht dabei!!!!
Also was soll das?<<

Was soll diese Satzzeicheninflation? Im Netz wird so etwas als Gebrüll wahrgenommen.

Außerdem verstehe ich Ihre Aufregung auch inhaltlich nicht.

Keine Akzeptanz

Der gemeine Autofahrer kennt und liebt Verbrenner. Sie sind relativ billig (vor allem gebraucht) und bewährt. Die Reichweiten sind hoch. Es gibt eine dichte Infrastruktur und Tanken geht schnell.
Neue Technologien können nicht mithalten. Da kann die Welt untergehen, die Meisten werden nichts akzeptieren, was teurer und unbequemer ist.

Synthetische Treibstoffen bringen die Illusion, dass man alles beibehalten kann, wie bisher. Der Knackpunkt ist, dass das Verbrennen von Synthetischen Treibstoffen die ineffizienteste Methode der Energieverwendung ist. Auch nur ausreichend Produktionsstätten für Synthetischen Treibstoffe sind nicht geplant. Und wenn es sie irgendwann gibt, dann wird der Treibstoff knapp, begehrt und teuer sein.

OK, wenn man einen Audi Q7 fährt, dann kann der Liter Benzin auch 5 bis 7 € kosten.
Dem vielzitierten Pendler vom Land mit Mindestlohn bringt das nichts.

@Möbius 13:25

Mit dem CO ließe sich auch Fe2O3 reduzieren zu FeO

Fe2O3 + CO = 2 FeO + CO2

Und dann mit weiterem Wasser

2 FeO + H2O = Fe2O3 + H2

nochmals H2 machen. Das CO2 im ersten Schritt würden Sie dann mit Methan umsetzen wie Sie neulich beschrieben haben. Es gibt da schon Varianten.......

3:16 von Quoll

"Eine meines Erachtens minderwertige Technologie, solange sie noch staatliche Subventionen braucht."

Ich sehe da zwischen den beiden keinen Zusammenhang. Wieso soll Technik minderwertig sein, wenn sie Subvention braucht? Gute Technik in der Tat braucht schon mal Subvention, um nicht-teschnische Hindernisse aus dem Weg zu raeumen, zum Beispiel fehlende Finanzkraft

Aber Subventionen vom Staat zum E-Auto sind schon ein zweischneidiges Schwert. Zum einen greift die ultrareiche Industrie gerne ab, einfach so, weils Geld gibt, und dann wird dafuer auch mal das Blaue vom Himmel versprochen und zum anderern moechten Politiker auf Stimmenfang gehen, indem sie das subventionieren. Das dann aber allzu oft wahllos und eigentlich schieben sich die Beteiligten nur gegenseitig Sahnestueckchen zu. Die Beteiligten koennen sich die Haende schuetteln und in die Kameralinsen lachen: "Wir tun was".

Also gestern

hatte ich dazu schon was geschrieben.
Wir haben 1,5 Milliarden Verbrenner auf der Welt, und nur wenige können sich E-Autos zu diesen Preisen leisten.
Und Verbrenner bedeutet ja nicht, das Benzin sein muss, man kann Gas nehmen oder Methanol oder neue Kraftstoffe, deswegen ist die Entscheidung richtig.
Bis 35 ist lange hin, und dann wird der Kunde entscheiden was er kaufen will, E-Auto wird nicht für die ganze Welt funktionieren, da muss es schon noch was anderes geben.
Und ganz sicher werde ich mir weder ein E leisten können, noch eins kaufen wenn ich könnte, und mit dem leisten stehe ich nicht allein.
Welche Firmen dann Verbrenner bauen, ist mir egal, dann kauf ich so etwas kurz vor Schluss, das reicht dann bis ich 100 bin.
Diese Vorschreiberei ;-) was ich tun und lassen soll, muss auch mal gut sein, und auch dabei gibt es sicher viele Mitstreiter.

um 13:41 von Sparpaket

Deutscher Verbrennungsmotor contra Klimaschutz
Deutschlands Automobilindustrie und die Groko drücken beim internationalen Klimaschutz den Fuß auf das Bremspedal.
Extrem traurig.
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Wo steht man denn auf dem Gas, weltweit?

13:25 von Möbius

Danke lieber Möbius genauso ist es
Mein Mann hat in der Energiewirtschaft gearbeitet und immer noch Kontakt zu den Kollegen. Dort ist man der Meinung das Ihre Meinung nicht gewünscht ist. Man hat dort Angst vor den Blackout. Kein Wunder wenn Analena B. den Strom im Netzt speichern will.
Besonders Windenergie führt ohne Speichermedien in die Irre. Atomstrom von Frankreich zu kaufen oder unseren teuren Strom bei zuviel zu verschenken ist nicht vermittelbar.
Auch ich sehe Gas als Brückentechnologie mit N2 aber nicht mit teuren schädlichen Fracking aus USA.
- Mehr Geld in eine ergebnisoffene Forschung bis hin zu Fussionsreaktoren.
- Synth. Kraftstoffe warum nicht bis hin zu Biodiesel. Endlich Viehbestände ( 2GVE/ha) an die Fläche koppeln und schon haben wir Platz für Biodiesel und außerdem keine Massentierhaltung mehr. Wir müssen dann auch kein Soja mehr einführen was aus Urwaldabholzung kommt. Ob die Grünen Kausalität begreifen?i

13:43 von das ding

nur die Industrie greift ab ?
weshalb kauft sich ein Geschäftsmann einen Hybrid.
Aus Gründen des Umweltgedankens oder weil er 50 % Steuern spart ?
Das Ladekabel nach der Leasingzeit unausgepackt abgibt !

Verpflichtung ist kein Beschluss

Wer weiß wie lange man sich daran hält.
Zu dem interessanter Weise zwei amerikanische Konzerne aber nicht Amerika selber.
Dann kommt noch dazu wenn, nur z.B Ford, sagt keine Verbrennen mehr meint er damit dann auch die ausgegliederte Produktion der Nutzfahrzeuge in selbstständige Gesellschaften, selbiges bei Volvo oder Mercedes.
Ich denke eher Augenauswischerei und nur für Personenkraftwagen. Sehe ich dann die genannten Konzerne sind es, beim Chinesen weiß ich es nicht alles Konzerne die nicht gerade wenige Nutzlastfahrzeuge produzieren.
Und wenn da steht 35 oder 40 warum dann nochmal extra verpflichten von Deutschland, wo sie eh bis dahin auf erneuerbare Energien umgestiegen sein wollen.

Auch sollte man nicht vergessen

Die Entwicklung,gerade bei der Akkutechnik ist noch lange nicht am Ende.
Da gibt es noch einiges an Potential.
Deshalb will ich auch noch ein bisschen warten,bevor ich auf Elektro umsteige.
Das Problem,das wir jetzt haben,ist das Verschlafen jahrzehntelanger Entwicklung.
Hier wurden die falschen Prioritäten gesetzt,zugunsten der fossilen Energien.

@ 13:24 von IckeDette

"""Oh da habe ich aber schlechte Neuigkeiten über die Autoindustrie an sich. Ist Abrackprämie noch ein Begriff?"""

Ja, eine schreckliche staatliche Entscheidung. Seit über hundert Jahren erfolgreich ohne Subventionen, hatten Autos mit Verbrennungsmotor keine Subventionen nötig. Aber dass Staaten gerne für sinnlose Sachen Geld zum Fenster hinauswerfen, ist wohl bekannt.

Falsche Entscheidung, keine gute Entwicklung.

Das Ende des Verbrennungsmotors bestimmt in einer Demokratie der Verbraucher. Es scheint so das wir uns zunehmend ein staatliches diktatorisches Gehabe anpassen müssen.
Im übrigen bedeutet diese Entscheidung mittel- und langfristig weitere deutliche Preiserhöhungen für E-Autos, man hat jetzt freie Hand. Im übrigen sind die zunehmend knappe Rohstoffe für die Batterieherstellung gar nicht gesichert. Dies bedeutet das neben E-Autos andere Antriebsmöglichkeiten benötigt werden.

13:43 von wenigfahrer

Bis 35 ist lange hin,
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genau so würde ich das auch sehen !
Wie war das mit der Käfighaltung von Hühnern in der EU,
seit 2012 offiziell verboten - aber es gibt ja Ausnahmen.
Wenn man sich mal überlegt, dass in Litauen 96%, in Spanien 88% und in Polen 87 %
der Hühner noch in Käfigen leben, sollte man die Sache eher entspannter sehen

@ 13:25 von Möbius

Ähmm, Erdgas ist auch ein fossiler Energieträger, dessen Verwertung, egal ob direkte Verbrennung oder zur Erzeugung von Wasserstoff zur Erhöhung des CO2-Gehalts der Atmosphäre beiträgt.

Oder wollen Sie das Kohlenmonoxid CO wieder in die Erde einlagern?

@13:43 von das ding

"""Gute Technik in der Tat braucht schon mal Subvention, um nicht-teschnische Hindernisse aus dem Weg zu raeumen, zum Beispiel fehlende Finanzkraft"""

Gute Technik braucht bei fehlender Finanzkraft Kredite und keine Subventionen. Und gute viel-versprechende Technik bekommt auch private (also freiwillig gewährte) Kredite. Schlechte Technik braucht Subventionen.

13:41 von Carlos12

Der Knackpunkt ist, dass das Verbrennen von Synthetischen Treibstoffen
die ineffizienteste Methode der Energieverwendung ist
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aber es führt wohl kein Weg dran vorbei
oder wie wollen sie Strom, alternativ gewonnen, speichern ?
Also Nachts gibt es eben keine Sonne die scheint und der Wind weht auch nicht immer
also was tun ohne Speichermöglichkeit ?

11:54 von MRomTRom

Es ist klar, dass Verbrennungsmotoren in wenigen Jahren ihren Zenit überschritten haben werden
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Todgeglaubte leben länger

ob das E Auto wirklich der Renner sein wird ... glauben sie dran, ich nicht

Irrsinn

Die überhastete Abschaffung des Verbrenners ist genauso undurchdacht und ideologisch motiviert wie die gesamte Energiewende.
In einer Zeit, in der nur noch die eine Meinung zulässig ist, ist es schwer, gegen die Propaganda anzukämpfen.
Für Elektroautos überall reichen die Ressourcen nicht. Schon jetzt funktionieren die Batterien, Elektomotoren nur, weil in den Herkunftsländern der Rohstoffe die Menschen mit Gewalt unter unmenschlichen Bedingungen die Rohstoffe fördern.
Schlussendlich wird es ein Mix aus mehreren Komponenten sein müssen, der zur CO2 - neutralen Produktion und Mobilität führen wird. Da gehören Strom, wie Wasserstoff aber auch synthetisch hergestellte SynFuels. Nur so sind die verschiedenen Anforderungen zu erfüllen. Die überhastete Abkehr vom Verbrenner ist genauso sinnfrei wie ein Weiter so.
Übrigens, das Wichtigste ist: Weniger produzieren, weniger transportieren! Das Wirtschaftswachstum muss negativ werden-wir haben eine endliche Erde. Das gehört zur Wahrheit dazu.

Jede Technologie hat ihre optimalen Einsatzgebiete

Der Zug der E-Mobilität ist weltweit in voller Fahrt.

Die Automobilkonzerne können im Moment nur entscheiden, ob sie in der Lokomotive, im Mittelteil oder hinten oder am Bahnsteig sitzen bleiben wollen.

Wasserstoff wird hingegen seine Einsatzgebiete in großtechnischen Aggregaten und bei der Energiesepeicherung haben. Im Automobilmassenmarkt auf absehbare Zeit nicht.

'Maximilian Fichtner, Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm, rechnete im November 2019 in der Wirtschaftswoche allerdings vor, dass der Verkehr in Deutschland einen jährlichen Energiebedarf von etwa 770 Terawattstunden habe. "Bei einer Flotte mit reinen Wasserstoff-Antrieben wie der Brennstoffzelle bräuchte man wegen des schlechteren Gesamtwirkungsgrades bis zu 1000 Terawattstunden. Das Elektroauto ist um ein Mehrfaches effizienter: Eine rein elektrische Flotte mit Batteriefahrzeugen käme mit rund 200 Terawattstunden Energie pro Jahr aus'.

Schicksal wie Atomkraft?

Auch die Atomkraft wurde totgesagt - das war der Beginn der wirklich grünen Bewegung!
Heute befürworten sie mache grüne wieder, insbesondere seit es gelungen ist die Halbwertszeit der Abfallprodukte auf wenige Jahrzehnte zu senken. Aber jetzt haben wir das know how verloren!
Soll es uns auch bei den Verbrennern so gehen???
Die sog. Grünen heute sollten mehr Denken erlauben, statt einer Ideologie ohne Nachzudenken nachzulaufen. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiss, und auch bei der Klimapolitik gibt es Zwischentöne.

Marketing Konzept "Neuer Lack"

Das E-Auto ist ein wundervolles Marketing Konzept um zu ignorieren, dass man das gesamte Verkehrskonzept aendern muesste, naemlich um von der schieren Masse an PKW's wegzukommen. Ressourcenschonung im grossen Masstab waere das. Und eine Schrumpfung der Autoindustrie. Aber E-Auto - das ist die Verwandlung vom Frosch in den Koenigssohn. Besser als nur umlackieren.

Kein Wunder, das die Auto-Industrie (nach anfaenglicher Sturheit) und die Politik so dafuer sind. Ein globales Marketing Konzept wie es sich hochbezahlte Werbeagenturen nicht haetten besser ausdenken koennen, mit der Ausgangsfrage: Wie kann man die fanatische Massenproduktion beibehalten und weiterhin steigern.

früher habe ich alle Autos toll gefunden

zuerst die Grossen.
Dann kam ein Sinneswandel in mir:
Wer braucht "Hockenheim, Nürnburgring" ?
Jetzt soll ich etwa auch die Kleinwagen von VW verpöhnen und das nur weil die Sprit tanken müssen?
Mir gehen die Steine aus.

.

10. November 2021 um 13:25 von Möbius
Besser macht man das mit Erdgas: zB CH4 + H2O -> CO + 3H2 (CO kann man wie früher als Stadtgas verwenden)

Es geht um Klimaneutralität und da sollte man schon weiter denken. Das ist doch nur Greenwashing. Bei der Rechnung kann man aber auch auf Biogas umsteigen ... was auch irgendwie sinnlos ist, da wir es schon so nutzen können.
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10. November 2021 um 13:27 von spax-plywood

So viel Platz ist in den Autos nun auch wieder nicht um den Wasserstoff unkomprimiert zu lagern. Ansonsten habe ich nach Atommasse überschlagen.
Wasser Masse ca 18 erzeugt 2 Wasserstoff Masse 1 und ein Sauerstoff Masse 16. Deswegen komme ich auf 1 zu 9 bei gleicher Dichte.

Wenn man es einmal genau betrachtet

Das Einzige was vielleicht noch ein Nachteil ist,das ist der Akku.Wobei hier noch lange nicht das Ende der Entwicklung erreicht ist.
Alles darüber hinaus hat nur Vorteile.
Das fängt schon mit dem Anlassen an.
Hier braucht man bei einem Verbrenner erst einmal einen Elektromotor (Anlasser),und eine Starterbatterie um ihn überhaupt zum Laufen zu bringen.
Ein Elektromotor gebe ich einfach Strom und er läuft.So wie beispielsweise bei einem Akkuschrauber,da drücke ich drauf und er läuft.
Sobald das Elektroauto irgendwo steht,beispielsweise an einer roten Ampel,läuft der Motor auch nicht im Leerlauf,sondern ist aus und hat in der Zeit auch keinen Verbrauch,ist die Ampel grün,geht es sofort wieder weiter.
Könnte hier noch eine ganze Reihe mehr Beispiele nennen,nur dafür reichen die Zeichen nicht mehr.

Verbrenner weg - Kohlekraftwerke entstehen??

Wie verlogen ist es denn, Verbrenner abzuschaffen, und dafür in England ein neues Kohlekraftwerk in der Grafschaft Cumbria (Woodhouse unweit Glasgow) bauen zu wollen.
Denkt überhaupt noch jemand???
Alles nur Propaganda.

reicht nicht , zu spät, Lithium???

"Am 10. November 2021 um 12:14 von blueturtle1898
Ende des Batterie-E-Autos
Besser wäre es, das Batterie-E-Auto sofort zu verbieten. Immer mehr Studien zeigen, dass dieses Auto viel schmutziger ist wie angegeben und zusätzlich bei der Lithiumgewinnung die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört. ..."

Neue Auto bauen, alte verschrotten, Lithium Akkus, ... sieht mehr nach dem 2,9° Ziel aus!

Aber es hört sich schon mal gut an. Jetzt fehlen nur noch richtige Beschlüsse.

dass sie den Zug nie verpassen?

MRomTRom @
Das verpassen ist genau so falsch wie auf dem falschen mitzufahren.

Die Rohstoffe für Batterien dürften noch schneller zu Ende sein wie die Klimatemperatur Weltweit steigt.

Was machen wir dann?

10. November 2021 um 13:51 von Quoll

Seit über hundert Jahren erfolgreich ohne Subventionen, hatten Autos mit Verbrennungsmotor keine Subventionen nötig.

Glauben sie da wirklich dran?
Eine exakte Betrachtung der Geschichte mit allen Nebenfinanzierungen könnte sie enttäuschen.

rer Truman Welt

Das einzig wahrlich Interessante an diesem Vorgang ist, daß große Konzerne mit Staaten auf einer Stufe gestellt sind.
Was bedeutet das?
Na wohl, daß Konzerne offensichtlich eigene Staaten sind. Sie haben vergleichbare Macht wie Staaten und oft sogar viel mehr als kleine Staaten, und die Nationalstaaten das offensichtlich anerkennen, in dem sie sich mit ihnen auf eine Stufe stellen.

Im Umkehrschluss bedeutet das, daß Nationalstaaten ebensowenig wie anderen Nationalstaaten Konzernen vorschreiben können, was sie zu tun und zu lassen haben. Ansonsten wäre dieser Vorgang vollkommener Blödsinn.

Soviel zur (demokratischen) Staatsmacht! Die gibt es für Konzerne nicht mehr wirklich.
Sie sind selbst eine eigenständige demokratisch quasi unkontrollierte Gesellschaftsmacht!

@Carlos12 13:57 zu

@Möbius 13:25

Bei entsprechender Reaktionsführung klappt das ohne CO2 Output oder nur geringem. Siehe meinen Beitrag um 13:42. Und im allereinfachsten Fall spaltet man Methan mit elektrischer Heizung direkt zu Graphit und Wasserstoff. Details dazu hatte ich hier schon mal früher reingestellt.

13:48, rr2015

>>Danke lieber Möbius genauso ist es
Mein Mann hat in der Energiewirtschaft gearbeitet und immer noch Kontakt zu den Kollegen. Dort ist man der Meinung das Ihre Meinung nicht gewünscht ist. Man hat dort Angst vor den Blackout. Kein Wunder wenn Analena B. den Strom im Netzt speichern will.<<

In welchem Bereich der Energiewirtschaft hat Ihr Mann denn gearbeitet? In welcher Funktion sind die Kollegen dort, die ihre Meinung als nicht erwünscht ansehen? Von wem nicht erwünscht?

Zu Frau Baerbock:

Sie geben sie grob verfälscht wieder. Da hilft keine Richtigstellung, aber ich versuche es trotzdem:

Kurz gesagt spricht Frau Baerbock von der europaweiten Vernetzung der Stromnetze, die dadurch wie ein Speicher wirken. Ausführlich finden Sie es hier:

https://annalena-baerbock.de/2018/02/02/netze-und-speicher/

>>Ob die Grünen Kausalität begreifen?<<

Sie befinden sich offensichtlich in Gegnerschaft zu den Grünen. Das ist ok. Es ist aber nicht sehr klug, seine Gegner für doof zu halten.

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