Ein elektronischer Heizkostenverteiler an einer Heizung

Ihre Meinung zu Neue Regeln bei Heizkosten: Was sich für Mieter ändert

Zähler mit Funktechnologie werden Pflicht - und auch die Heizkosten-Abrechnung ändert sich mit neuen Regeln, denen der Bundesrat zugestimmt hat. Was bedeutet das für Mieterinnen und Mieter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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108 Kommentare

Kommentare

Nachfragerin
Wem nutzen die neuen Geräte wirklich?

"Mieter sollen so ihr Heizverhalten anpassen können, CO2-Emissionen einsparen und auch ihre Haushaltskasse schonen."

Ahja. Die Haushaltskasse der Mieter soll also geschont werden.

Wer übernimmt dann die Kosten für die neuen Geräte, deren Einbau und die monatliche Abrechnung?

Und wie viel CO2 spart man eigentlich ein, wenn man ein funktionierendes Gerät durch ein Neues ersetzt?

draufguckerin
Was hat die EU damit zu schaffen

Transparenz würde für mich bedeuten, dass nicht nur die Ablesefirmen den Verbrauch (aus der Ferne) ablesen könnten, sondern dass auch die Mieterinen und Mieter ihren Verbrauch selbst ablesen/nachvollziehen könnten. Dann wäre es viel leichter, sparsam zu heizen.
So wie es jetzt ist, bekommt man halbjährlich oder jährlich irgendwelche Tabellen, in denen der angebliche Verbrauch ausgewiesen ist. Das ist kaum nachvollziehbar, man muss es einfach glauben.
Außerdem frage ich mich: Was hat die EU damit zu schaffen? Haben die nichts besseres zu tun? Werden in Rumänien auch neue Ablesesystem installiert? In Spanien haben viele keine Heizung, nur Klimaanlagen, mit denen man notfalls heizen kann. Manche Leute heizen mit Gasöfen/Gasflaschen - nicht gerade gesund.

Diese Verordnung ist ein Konjunkturprogramm für die Energieversorger, genau wie es das unsägliche Zukleistern von Hausfassaden mit Styropor (Wärmedämmung) für die Bauwirtschaft war.

Neue EU-Verordnung - ich kann es nicht mehr hören

Nachfragerin
@Möbius - Heizkosten im Mehrfamilienhaus

18:02 von Möbius:
"Das beste: ich musste IMMER nachzahlen Obwohl ich oft garnicht geheizt habe!"
> Wir bekommen immer etwas zurück, weil unser Warmwasserverbrauch sehr niedrig ist. Die Heizkosten werden über das gesamte Haus verteilt, weil innenliegende Wohnungen ja vom Nachbarn mitgeheizt werden.

"Der Grund ist: die Warmmieten sind oft viel zu niedrig angesetzt um Interessenten nicht abzuschrecken [...]"
> Das müsste eigentlich nach der Abrechnung angepasst werden.

"[...] und die Flüssigkeit in den Messgeräten verdunstet auch ohne das man die Heizung anmacht - je nachdem wie warm es in der Wohnung ist ... "
> Ein Verdunstungsmesser wäre sehr ungenau, weil die Verdungstung von der Luftfeuchte abhängt. Außerdem müsste er regelmäßig nachgefüllt werden. Die Geräte messen die Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Luft. (Bei Fußbodenheizung werden der Durchfluss und der Temperaturabfall des Wassers gemessen.)

Gytha
Hier kommt

schon seit mindestens 15 Jahren niemand mehr zum Ablesen vorbei, sondern der Strom- bzw Gaskunde bekommt eine Karte, die er auszufüllen hat. Betuckt er dabei, hat er spätestens beim Auszug ein Problem. Allerdings hatten wir auch immer eigene Zähler für die Wohnung. Da braucht‘s sowas eigentlich nicht. Mag ja sein, dass das für große Mehrfamilienhäuser praktisch ist, aber so? Und wenn die Heizkosten über qm abgerechnet, hat man im Mehrfamilienhaus als Einzelner doch sowieso keinen Einfluss darauf. Was nützt einem da eine monatliche Arechnung?
Ich blick da nicht ganz durch. Zum Glück muss ich das auch nicht mehr. Eine Sorge weniger.

BB8
Rot-Gelb-Grün = Teuer

War doch logisch das diese Parteien uns massiv ins Portemonaie greifen werden und das wird noch teurer. Ich möchte nicht wissen was mein städtischer Energieversorger mir für neue Abschläge im nächsten Jahr präsentieren wird?
Ich bin ja mal gespannt wann wir die Entlastung zu spüren bekommen. Es hieß ja die EEG Umlage wird so stark gesenkt das sich das alles ausgleichen wird. Wie dies gehen soll das wird allerdings das Mirakel schlechthin werden.
Kraftstoff, Heizöl, Gas, Strom, Abschaffung der Pendlerpauschalen? Dazu noch massive Kosten durch Modernisierung von Heizungsanlagen und Wohnungssanierungen. Die Industrie wird all ihre Umweltauflagen in der produzierenden Wirtschaft gnadenlos an die Endkunden abwälzen und somit die Kaufkraft noch weiter senken. Von Lebensmitteln red ich hier noch gar nicht.
Ich hab das Gefühl ich werde für all die Länder mitzahlen, die sich beim Thema Umwelt schön aus der Affaire ziehen werden.
Aber Europa muss ja vorrangehen und unsere Generation muss bluten.

KleeimSchnee
EU-Gesetze werden umgesetzt

Aus dem Bundesbaublatt 3/2019:
Die Novelle der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) sieht die Installation fernablesbarer Zähler und Kostenverteiler sowie unterjährige Verbrauchsinformationen für die Hausbewohner vor.

EU-Recht eben! Damit kommen wir unseren Klimazielen näher. Nicht alles ist immer schlecht. Frau Baerbock hat nichts damit zu tun.
Eine unterjährige Verbrauchsinformationen bietet viele Vorteile bei Um-/Einzug und macht das Gebäude smarter. In Kommunikation mit dem Thermostatventil drehen Sie ihren Heizkörper beim letzten Bier in der Kneipe auf und die Bude ist angenehm vorgeheizt. Utopie aber ein lustiger Gedanke. Und Homegrower bekommen Ruhe in die Bude.

Zuschauer49
Zweifamilienhaus

"Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten (Verordnung über Heizkostenabrechnung - HeizkostenV)
"§ 2 Vorrang vor rechtsgeschäftlichen Bestimmungen

Außer bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen eine der Vermieter selbst bewohnt, gehen die Vorschriften dieser Verordnung rechtsgeschäftlichen Bestimmungen vor".

Das heisst, der typische Vermieter einer Einliegerwohnung braucht bisher gar keine Heizkosten-Zählröhrchen usw.
Es wäre gut, wenn diese Regelung bestehen bliebe.

Warum Ableser oder neuerdings der Funk-Blödsinn überhaupt notwendig sind, ist mir schleierhaft. Wärmemengenzähler im Heizkreis für die Wohnung existieren. Da funktioniert dann auch der nasses-Handtuch-Trick mancher Mieter zur ultimativen Heizkostenersparnis nicht.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

De Paelzer
@ 18:39 von Nachfragerin

Die Geräte werden auch jetzt schon regelmäßig gegen frisch geeichte getauscht. Genau wie Wasseruhren Stromzähler ec. Könnte man damit verbinden.

Mauersegler
18:59 von Sparpaket

"Wie hoch ist denn die Miete für solch ein Messgerät?
Egal. Der Mieter bezahlt es ja.
Horrorfrage:
Für jeden Heizkörper, wie auf dem Bild???"

Der Mieter bezahlt auch jetzt schon für das Ablesen. Und hat auch jetzt einen Zähler an jedem Heizkörper.

dan992
Was soll das?

Ich meine versteht mich jetzt nicht falsch... Aber momentan wird alles künstlich teurer gemacht. Sowas ist ein Schlag ins Gesicht jeden Geringverdiener oder Armutsrentner.

Mauersegler
19:07 von Gytha

Heizkostenabrechnung nach Quadratmetern ist außer in Häusern mit nur zwei Wohnungen, von denen eine der Vermieter bewohnt, schon lange nicht mehr erlaubt.

harry_up
@ De Paelzer, um 19:34

re @ 18:39 von Nachfragerin

“Genau wie Wasseruhrentromzähjer ec. Könnte man damit verbinden.“

Das glauben Sie doch selber nicht.
Die haben alle nix miteinander zu tun, da rührt jeder im eigenen Süppchen.

reimay

Von den vermutlich höheren Kosten für den Mieter will ich gar nicht schreiben.
Aber:
- Alle Jahre muss ein Techniker kommen, um die Batterien in
den Sendern zu tauschen.
- mindestens ein halbes Jahr bekomme ich monatlich die
Information, das sich im Verbrauch nichts geändert hat.
- zusätzlicher Elektrosmog in JEDEM Zimmer.
- jede Menge Elektronikschrott.

Grün ist das nicht!
Ich hoffe das wird von der neuen Regierung wieder zurückgenommen.
Man muss ja nicht jeden EU Unfug umsetzen.

KleeimSchnee
19:23 von Zuschauer49

"Warum Ableser oder neuerdings der Funk-Blödsinn überhaupt notwendig sind, ist mir schleierhaft. Wärmemengenzähler im Heizkreis für die Wohnung existieren. "
Nicht alle Wohnungen haben eigene Heizkreise, deswegen ja der Heizkörperzähler. Und der Vorteil in einer cloud per app aktuelle Daten zu erhalten, hat auch was.

Zuschauer49

Vielleicht sollte auch mal der Hausbau überdacht werden, und zwar nicht in Richtung Niederenergiehaus mit umweltschädlichen Baustoffen und Kosten, die nur reiche Leute tragen können.
Vor 100 Jahren hat man die Häuser mit dicken Mauern und kleinen Fenster sowie kleinen Räumen gebaut und die lichtbedürftigen nach der Sonne ausgerichtet. Oder man hat die Räume um einen Ofen in einer zentralen Wohnküche ausgerichtet (habe ich noch kennen gelernt) und/oder die Heizung zwischen den wichtigen Räumen angeordnet, mit einer eisernen Takenplatte, die die Wärme in den hinteren Raum abstrahlte. Gefroren hat da keiner.
Ich habe schon mal erwogen, einer der Genossenschaften beizutreten, die einen Wald gemeinsam bewirtschaften und selber Holz fällen. Leider ist auch mein Haus nicht geeignet für Holzheizung und ich inzwischen nicht mehr zum Holz fällen.
Schade, wasserführende Kamine und Küchenherde zum Heizen der Nebenräume existieren auch heute noch.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

De Paelzer
@ 20:05 von Mauersegler

Die Hälfte der Heizkosten zählen als Grundverbrauch und werden auf Quadratmeter abgerechnet. Die Anderen 50% nach Verbrauch. Die Heizung muss ja auch laufen wenn der Heizkörper abgedreht ist. Soll ja auch gleich warm sein wenn ich ihn aufmache.

peter Schäfer
Sieg der Lobby

Diese Zahlen braucht kein Mensch. Es wird damit kein Õl oder Gas gespart.
Selbst beim ältesten Stromzähler kann jeder Mieter täglich oder stündlich seinen Stromverbrauch ermitteln.
Spart er damit was?
Verdienen werden nur die Heizkostenabrechnungs-Firmen (wie Techem, Ista usw. ). Die Mieter werden für die nicht bestellte Pseudoleistung zahlen, die Vermieter müssen noch mehr Unsinn verwalten und sich von Mietern und Politik beschimpfen lassen. So sieht erfolgreiche Lobbyarbeit aus.

De Paelzer
@20:07 von harry_up

Klar haben die nix miteinander zu tun. Habe das auch nicht so gemeint. Man tauscht die Heizkostenzähler wenn sie sowieso wegen dem Eichen gewechselt werden. Hat bei uns so statt gefunden. Genauso funktioniert es ja auch bei Wasseruhren ec. Natürlich von jedem Anbieter. Jedenfalls entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Gytha
@Mauersegler

Danke für die Info! Gut zu wissen. Dann erschließt sich mir aber erst recht nicht, warum man das braucht.

wenigfahrer
Am 05. November 2021 um 20:07 von harry_up

" Das glauben Sie doch selber nicht.
Die haben alle nix miteinander zu tun, da rührt jeder im eigenen Süppchen. "

Das stimmt so nicht, Wasser kalt und warm ( Funk), Heizkörper 3 Stück ( Funk), Brandmelder 3 Stück ( Funk), gehen alle an eine Station im Hausflur.
Alles eine Firma, auch wenn die Anbieter von Wasser und Heizung andere sind.
Wartungskosten und so weiter erscheinen auf der Abrechnung.

Hansi2012
@Mauer

Ich kann aber eine Wohnung "WARM" vermieten. Dann gibts gar keine Heizkostenabrechnung.

Juergen
Nicht jede Neuerung ist eine Verbesserung.

Ich kenne diese Veränderung vom Strommessgerät in Norwegen.
Die genannten angeblichen Vorteile kann ich nicht erkennen.
Für mich hat sich Nichts wesentlich geändert. Nur der Grundpreis ist nun höher, da die Kosten für die neuen Geräte nun im Grundpreis enthalten sind.

Frooooonk
Eichen? Bezahlen nach Verbrauch? In Deutschland?

also bei uns kommt die firma techem zum ablesen...wir sind 9 wohnungen, 2020 haben wir nur die hälfte an heizkostenzähler gehabt, im vergleich von den vor jahren und damit die rechnung stimmt, hat techem einfach den preis pro heizkostenzähler verdoppelt!
also, was nützt da sparen, wenn die heizung nicht wirtschaftlich läuft?
die ganze diskussion geht an allen problemen vorbei.
es ist wie immer, politik wird für die reichen gemacht und der kleine mann muss es bezahlen...ich sag nur, wählt die grünen!

Lg

Stotterfritz
So werden also neue Wohnungen geschaffen. Sehr seltsam!

Kein Wunder, dass immer mehr private Vermieter das Handtuch werfen und lieber ihr Haus verkaufen, am besten, bevor es sowieso enteignet wird. Wer heute noch neue Mietwohnungen baut, ist wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert oder Masochist. Wofür? Für wen? Man fängt sich dann Mietnomaden ein, die nur die Wohnungen zerstören. Aber das ist dann wieder das Privatvergnügen der Vermieter. Man kann auch sein Geld in Aktien anlegen. Sollen sich die Mieter ihre Wohnungen doch selbst bauen.

weingasi1
Am 05. November 2021 um 20:05 von Mauersegler

Heizkostenabrechnung nach Quadratmetern ist außer in Häusern mit nur zwei Wohnungen, von denen eine der Vermieter bewohnt, schon lange nicht mehr erlaubt.
__
Der Abrechnungsmodus wird im Mietvertrag vereinbart. Zulässig sind die modi 50:50, 60:40 und 70:30 nach 1. Zahl = tatsächlicher Verbrauch, 2. Zahl = anteilige qm bei Häusern mit mehr als 2 Einheiten.
Insofern haben Sie völlig recht, nur dass es unterschiedlich gemacht werden darf.

Sisyphos3
20:45 von Hansi2012 @Mauer

Ich kann aber eine Wohnung "WARM" vermieten. Dann gibts gar keine Heizkostenabrechnung.
------------

ob sich die Situation dadurch verbessert ?

Muß mich immer an meine Studentenzeit erinnern.
Kommilitone von mir hat sich an seinem Vermieter "gerächt"
Heizung voll aufgedreht und Fenster geöffnet wenn er aus seiner Studentenbude ging,
dazu noch die Elektroheizung angeschaltete
Genau das fällt mir ein, wenn ich mir aktuell Gedanken mache,
ob ich mein Gästezimmer (separater Eingang/eigenes Bad) wirklich vermieten sollen

Zuschauer49
20:45 von Hansi2012

"Ich kann aber eine Wohnung "WARM" vermieten. Dann gibts gar keine Heizkostenabrechnung"

Danke, das habe ich ja nie in Erwägung gezogen. Das vereinfacht die Vermietung für beide Parteien.

Mieter haben ein Interesse daran, sich möglichst vor unerwarteten Nebenkostenerhöhungen zu schützen.

Vermieter haben ein Interesse daran, in diesen Fällen nicht etwa selber, im Extremfall, insolvent zu werden, wenn sich besagte Nebenkosten stark erhöhen, weil sie aus einem Mietvertrag nicht mehr herauskommen.

Es gibt aber Paragraph 573a BGB, nachdem der selbstbewohnende Vermieter eines Hauses mit Einliegerwohnung ohne Begründung kündigen kann. Die Kündigungsfrist verlängert sich dabei, typischerweise auf ein ganzes Jahr. Diese ultima ratio sorgt dafür, daß er eine finanzielle Katastrophe immer noch vermeiden kann. Man wird sich bestimmt einigen - zum Beispiel, wenn der Gaspreis steigt und die Heizkosten für die vermietete Wohnung um einen Hunderter pro Monat gestiegen sind.

Das XXL-Mädchen
@ morgentau19

PS. Da es Computertechnik ist, wie ist das mit dem Hacken der Geräte?

Wenn ein Messgerät zu Bruch geht, muss man es ersetzen.

Das XXL-Mädchen
@ Fronk

es ist wie immer, politik wird für die reichen gemacht und der kleine mann muss es bezahlen...ich sag nur, wählt die grünen!

In ökologischer Hinsicht sind die Grünen der einzige wirkliche Anwalt des kleinen Mannes.

Wolf1905
@Hansi2012 um 20:45

>> Ich kann aber eine Wohnung "WARM" vermieten. Dann gibts gar keine Heizkostenabrechnung. <<

Auf so was würde ich mich als Mieter und auch als Vermieter nicht einlassen. Als Mieter möchte ich nachverfolgen können, was ich tatsächlich verbrauche und ggf. Einsparpotentiale nutzen (z. B. Wechsel des Versorgers). Als Vermieter weiß ich gar nicht, welches Heizverhalten der Mieter hat und die Wohnung übermäßig heizt. Ein solches Risiko müsste ich bei einer Vermietung mit Warmmiete einrechnen - eine Warmmiete wäre m. E. zu hoch angesetzt.

Das XXL-Mädchen
@ nie wieder spd

Aber zahlen für neue Technik muß immer der Kunde.

Der verbraucht ja auch die Energie, jedenfalls nicht der Vermieter.

Sisyphos3
21:11 von Stotterfritz

Sollen sich die Mieter ihre Wohnungen doch selbst bauen.
----------------

so denke ich zwischenzeitlich auch
Wie Immobiliengesellschaften ihre Kohle verdienen ist mir ohnehin ein Rätsel.
Vielleicht rechnen die mit einer Wertsteigerung.
Als Privater ein Haus nur zum Vermieten zu bauen, unvorstellbar vom finanziellen Standpunkt aus

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