Neue Regeln bei Heizkosten: Was sich für Mieter ändert

Kommentare

man schlägt sich vor lachen auf die schenkel

ja was wohl? durch die aufwendige technik wird es teurer. der vermieter wird diese geräte, die ja auch gewartet werden müssen, natürlich nur mieten. das verschwindet ganz still in der NK abrechnung. und der bürger/divers glaubt/die bösen versorger/innen? hätten wieder die preise erhöht

Funktechnik?

Das öffnet Hackern weitere Türen und Tore?
Und wenn ein solcher gehackter Zähler nicht mehr funktioniert, wird der Strom automatisch gesperrt?
Zumindest wäre Funktechnik ein Vorteil für diejenigen, die die alten Zähler wegen Zahlungsversäumnissen sperren müssen.
Aber zahlen für neue Technik muß immer der Kunde.

Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

So langsam müssten Ihre Schenkel ja schon grün und blau sein vom ständigen draufschlagen -.-

Letztendlich wird alles teurer, ob versteckt oder ganz offiziell

"Was reagieren die Ablesefirmen?"

Das versteh ich nicht.

Aber das war klar. Die rotgrüne Regierung ist noch nicht am Ruder & schon kann der Verbraucher zahlen. So sieht´s aus.

@ Karl Maria und... 15:58

"ja was wohl? durch die aufwendige technik wird es teurer. der vermieter wird diese geräte, die ja auch gewartet werden müssen, natürlich nur mieten. das verschwindet ganz still in der NK abrechnung. und der bürger/divers glaubt/die bösen versorger/innen? hätten wieder die preise erhöht"

Haben Sie doch bitte Mitleid mit den armen Vermietern. Die Mehrbelastung für die Mieter sind doch nur peanuts. Und wenn dann die Energiekosten noch mehr steigen, der Liter Benzin 4€ kostet und die Pendlerpauschale abgeschafft wird, dann gibts eben nicht mehr Kaviar zum Frühstück jeden Morgen....

Kostenkontrolle ist gut

Außerdem entfällt für die Mieter auch der lästige Besuch des „Heizungsablesers“, den man als Berufstätiger auch irgendwie organisieren muss.

Regelmäßige Begehungen der Wohnungen gibt es trotzdem: wegen der heutzutage überall verpflichtenden Rauchmelder und auch wegen dieser Funkmelder, deren korrekte Funktion jährlich überprüft wird.

Nicht das jemand auf die Idee kommt, das Gerät in den Kühlschrank zu stecken ...:-)

Was sich für Mieter ändert ?

"bewussten und sparsamen Umgang mit Wärmeenergie anzuregen"

Das alleine schon eine Beleidigung der Politik für die meisten Bürger. Jeder der nicht alimntiert und für seinen Lebenunterhalt selbst aufkommen mus achte schon immer darauf.

Ich habe all Energiesparaktionen seit der ersten Ölriese bis zur Smart Hom vollgesteuerten Anlage mitgemacht.
Eigentlich müsste schon Öl aus meinem Tank laufen bei all den "errechneten" Einsprungen.

Mein Energieverbrau ist auch immer gesunken und die Kosten sind trotzdem immer höher geworden. Ist ja auch logisch da fast 70% Steuern, Gebühren und Umlagen sind.
Ista und Ko werden sich freuen das Sie für die monatlichen Infos die keinem etwas nutzen wieder viel Geld kassieren dürfen.

der bürger

Karl Maria Jose... @
Der Bürger erkennt klar an seiner Heizkostenabrechnung was Energie oder Betriebs und Abrechnungskosten sind.

Bei den "/divers " kenn ich mich nicht aus.

Sinnvolle Digitalisierung der Heizkostenverwaltung

Das ist eine sinnvolle Maßnahme und wird für Mieter und Vermieter mehr Kostentransparenz und Komfort bringen.

Deutschland ist bei der Digitalisierung im Energiesektor von der Erzeugung bis zum Endverbraucher ohnehin im internationalen Vergleich hinten dran. Diese Daten dann auf den eigenen Laptop übernehmen und nutzen zu können wäre eine logische Forderung.

wird der Strom

von nie wieder spd @
Wie Sie dem Bericht entnehmen können geht es um die neue Heizkostenverordnung.

Hier geht es um Abrechnungssystem auf die Mieter keinen Einfluss haben.

Stromzählern für die Sie selbst zuständig sind können Sie heute schon digital selbst von Ihrem Anbeiter fordern können

Mein Haus mit

Mein Haus mit Einliegerwohnung war eigentlich als Altersvorsorge gedacht.
Die nach wie vor für ganz Deutschland angedachte Mietdeckelung, bei der ein ahnungsloser Vermieter sogar rückwirkend kriminalisiert werden kann, die überflutende Bürokratie, unwirtschaftliche Vorschriften (ich darf mein altes Dach nicht neu decken lassen, sondern muss trotz vorhandener Isolation ein neues draufsetzen lassen) und Lobby-Verkaufsaktionen wie diese Funk-Messgerätepflicht bestätigen mich darin, die Mietwohnung lieber auf ewig leerstehen zu lassen - zumal der letzte Mieter vierstellige Mietrückstände plus Schäden hinterlassen hat. An der Miethöhe von 4,50 Euro für eine Wohnung im 1980er Haus mit separatem Eingang, Gartenanteil und Balkon kann's nicht gelegen haben.
Mit meiner Rente komme ich hin, und jede Menge Lager- und Hobbyraum ist auch was wert. Zudem brauche ich mich auf keinen Hausgenossen mit allem evtl. Lärm oder gar Ärger einzulassen.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

16:07 von ChrupallaFanGörl | Was denn nun ?

Was denn nun ? Verstehen Sie es nicht oder ist es doch klar ?

'Die rotgrüne Regierung ist noch nicht am Ruder & schon kann der Verbraucher zahlen.'

Naja, wenn sie noch nicht daran ist, dann ist sie also nicht 'schuld', nicht ?

Neue Regeln bei Heizkosten

Es lebe der deutsche Perfektionismus.
Man sollte auch an die Kosten denken, die eine solche Umstellung verursacht!!!
Diejenigen, die sich das ausgedacht haben, sollten zu den Schildbürgern wechseln.
Oder ist heute etwa der 1. April???

16:23 von werner1955 @ Karl Maria | Darum geht es

'Der Bürger erkennt klar an seiner Heizkostenabrechnung was Energie oder Betriebs und Abrechnungskosten sind. '

Darum geht es.

'Bei den "/divers " kenn ich mich nicht aus.'

Der User Karl Maria Jose auch nicht. Sonst auch niemand. Aber darum geht es auch nicht. Es scheinen jedenfalls keine Bürger zu sein.

@ Karl, Maria und Joseph

der vermieter wird diese geräte, die ja auch gewartet werden müssen, natürlich nur mieten. das verschwindet ganz still in der NK abrechnung.

Das ist ja auch sein gutes Recht.

Sinnvolle

von MRomTRom @
Wenn daber die Kosten für Abrechnung, Bertrieb und Monatliche Infos usw. weiter steigen und mein Heizverhalten schon optimiert ist habe ich nur höhere Kosten. Ob Analog oder Digital das geld ist weg.

Was soll mir den der vergleich mit den Monaten und Vorjahr ohne weiter Grundlagen bringen. Wettdaten, persönlche Lage usw. Alle die im letzten Jahr Hom-offic gemacht haben und sich darüber gefreut haben werden bei den kommenden Abrechnung kein Freude mehr haben.

@ Möbius

Außerdem entfällt für die Mieter auch der lästige Besuch des „Heizungsablesers“, den man als Berufstätiger auch irgendwie organisieren muss.

Noch einer weniger, der mal n Schnaps mit trinkt.

die Mietwohnung lieber auf ewig leerstehen zu lassen

Zuschauer49 @

Gute Entscheidung mussten wir bei unserem Elternhaus auch so machen.

Gerade die Ausufernde Bürokartie und die überzogenen Mieterschutzrechte lassen einem keine ander Wahl in seinem eigenen Haus.

Und was sagen die VERmieter zu der Neuregelung?

Leider ist der Artikel einseitig recherchiert: Die Mieterlobby wurde von TS befragt, und die Messdienstleister. Nicht aber die Vermieter.

Vermieter müssen nun monatlich Werte zur Verfügung stellen. Die meisten Mietwohnungen gehören Privatleuten, denen es gar nicht möglich ist, selbst entsprechende Onlineportale zur Verfügung zu stellen, das schaffen ja selbst kleine/mittlere Genossenschaften, städtische Gesellschaften etc kaum. Also müssen sie sich an die Messdienstleister binden. Wahrscheinlich mit längerfristigen Verträgen (womit die angestrebte Wehselfreiheit ausgehebelt wird), und Geld kostet das auch. Außerdem entsteht ein neuer Punkt, der Ärger zwischen Mietern und Vermietern verursachen kann.

Fazit: Die Lobby der Messdienstleister hat mit der Gesetzesänderung eine neue Gelddruckmaschine installiert, auf Kosten der Mieter UND Vermieter.

MSL
(Immobilienfachwirt)

Deutschland darf innovationsfreudiger werden

'Mit der Neuauflage will die Bundesregierung mehr Transparenz für Mieter beim Energieverbrauch herstellen. Mieterinnen und Mieter sollen so ihr Heizverhalten anpassen können, CO2-Emissionen einsparen und auch ihre Haushaltskasse schonen.'

Diese Zielsetzung ist klar, nachvollziebar und geht in Ordnung. Die Verbraucher verbinden damit natürlich den Anspruch, dass die neu installierte Technik das dann auch tatsächlich leistet.

Kritisches Hinterfragen ist ok, dieses Gemäkel an jeder technischen Innovation, die etwas anders macht, als es vorher war, nicht.

Sonst würden wir heute noch mit analoger Telefonie oder Buschtrommeln kommunizieren. Deutschland darf innovationsfreudiger werden, auch auf der Endverbraucherseite.

naja ...

"Da Zählerstände künftig vor Ort nicht mehr abgelesen werden müssten, entstünden Kostenersparnisse, die auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugutekommen sollten."

Ist ja gut für die Umwelt, wenn da keine Ableser mehr durch die Gegend sausen müssen. Aber bei dem mehr an Technik sind es statt denen wahrscheinlich die Servicetechniker die vermehrt sausen. Von daher sehe ich hier nicht das große Sparpotenzial.

Zusätzliche Kosten werden bestimmt durch den erhöhten monatlichen administrativen Aufwand erzeugt.

16:40 von werner1955 | Vorbildlich, der Folgeschritt kommt

'Wenn daber die Kosten für Abrechnung, Bertrieb und Monatliche Infos usw. weiter steigen und mein Heizverhalten schon optimiert ist habe ich nur höhere Kosten. Ob Analog oder Digital das geld ist weg.'

Wenn Sie schon optimiert haben, sind Sie ja ein vorbildlicher Bürger und Verbraucher. Weiter so.
Viele sind da aber noch nicht und bekommen mit der neuen Technik ein Werkzeug in die Hand, um sich ebenfalls zu optimieren.

Wenn dann im nächsten Schritt noch eine Technologie dazu kommt, solche Daten automatisiert für die Steuerung von Energieverbrauch und im Zweifel den tarifgetriebenen Tausch des Energieversorgers anzustoßen, spielt sich das für den Verbraucher kostensenkend ein.

In den USA, Australien und Großbritannien ist z.B. Tesla bereits in diesem Sektor aktiv. Dahin muss es im Folgeschritt gehen.

Innovativ

Die Funktechnik und damit einhergehende Manipulationssicherheit ist auf jeden Fall zu begrüßen. Wir haben die neuen Zähler schon einbauen lassen und die Mieter finden's auch gut.

Das Herumpfuschen der Politik

Zitat: "Der Bundesrat hat heute der neuen Heizkostenverordnung zugestimmt. Die Verordnung der Bundesregierung, mit der EU-Vorgaben umgesetzt werden sollen, bringt einige Änderungen für Mieter mit sich."

Die Bundesregierung oder gar die EU haben sich in Mietverträge nicht einzumischen. Ihr Halbwissen führt meist einer Verschlimmbesserung der Situation. Im besten Fall geht die EU mit ihren bürokratischen Vorschriften den Europäern nur auf die Nerven.

Um eine Regelung bzgl. der Heizkosten insbesondere deren Transparenz zu treffen, bedarf es genau zweier Parteien, die des Vermieters und die des Mieters. Das war es auch schon.
Fernablesbare Zähler zu installieren, ist oft ohnehin im Interesse des Vermieters, um den Mieter einen Anreiz zu geben, mit dem Heizen sorgsam umzugehen.

Diese verpflichtend Mietern und Vermietern vorzuschreiben ist mal wieder ein verfassungsfeindlicher Eingriff in die Vertragsfreiheit.

Das kann weg.

ja prima ...

"sollen Mieterinnen und Mieter jeden Monat Informationen zu ihrem Verbrauch erhalten."

Dann kann ich ja prima mein Verhalten anpassen, wenn ich am Anfang von der Heizperiode schon sehe, dass bei jetzigen Energiepreisen mein Heizbudget nicht reichen wird. Frühzeitig kann ich mich nun darauf einstellen, dass ich im Kalten sitzen muss.

sparen

Wie soll man mit neuen Ablesegeräten Heizkosten sparen? Um Wohnräume einer bestimmten Größe mit 20° Wärme zu versorgen braucht man eine bestimmte Wärmemenge, abhängig von Außentemperatur usw. Daran wird sich auch durch neue Ablesegeräte nichts ändern. Heizkosten spart man direkt nur, wenn die Raumtemperatur von 20° auf z.B. 16° abgesenkt wird. Mit viel körperlicher Bewegung kann man sich in solch beheizten Räumen schon wohlfühlen!

16:56 von Giselbert

so isses. hören aber die hiesigen experten nicht so gerne

Ohne Transparenz, Anbindung - und vor allem Nachvollziehbarkeit

bzw. "Übersichtlichkeit" geht es heute nicht mehr

Die Zeiten, in denen man eigens einen Termin für den Ableser reservieren und der den Stand der Messgeräte aufschreiben muss sollten wirklich langsam überall vorbei sein - so sie es nicht schon sind: „Der Immobiliendienstleister Ista erfasst (...) mit Hilfe digitaler, fernablesbarer Messgeräte. "Damit können wir bereits heute den Großteil der Ablesungen ohne ein Betreten der Wohnungen durchführen"
Laut Zählerableser Techem sind in den vom Unternehmen betreuten Liegenschaften bereits knapp 80% der Geräte auf Funktechnologie umgestellt“.

„Der Bundesrat fordert die Bundesregierung zudem auf, transparent zu machen, wie durch gemeinsame Messeinrichtungen für Strom, Gas und Wasser Kosten für die privaten Verbraucher/innen eingespart werden können“

An dieser Aufforderung sollte er auch hartnäckig dranbleiben. Schon um die Verbraucher/innen davon überzeugen zu können, dass diese Umstellungen auch und vor allem in ihrem eigenen Interesse sind.

Die Kosten werden explosieren

... sowohl für die Mieter als auch die Vermieter, wenn dies wirklich verpflichtend kommt. Heizenergie wird dadurch kaum eingespart. Die Praxis wird zeigen, dass das nicht funktioniert. Ab 2026 werde ich mit meinen Mietern vereinbaren, dass abweichend von diesem Gesetz die Zählerstände weiterhin wie bisher ohne Funktechnologie und Beauftragung von teuren Messunternehmen einmal jährlich gemeinsm abgelesen werden. Das spart erheblich Geld für alle Beteiligten.

So viel Neu

ist da aber nicht, Wasseruhren-Heizung-Brandmelder, alle drei melden per Funk.
Bezahlen muss das der Mieter immer, sieht man in der Nebenkostenabrechnung, und in der Jährlichen Heizkostenabrechnung was das alles kostet, auch eine Grafik als Vergleich zum letzten Jahr mit Zahlen ist dabei.
Monatlich ist nicht nötig nach meiner Meinung, was soll das bringen, nur ein Posten der vielleicht wieder extra bezahlt werden muss.
Und Monatlich noch einmal einen Brief mit Porto extra, nicht alle haben Smarti oder wollen das so haben, die Großmutter hat auch keine Mail, und 12 mal Post mit einem Schreiben, gibt es bei keiner Verwaltung kostenlos.
Klingt fast wie eine Geldbeschaffungsmaßnahme, alles andere ist nicht ganz neu, haben schon ganz viele Haushalte seit Jahren.

Blindleistung

Mir ist schleierhaft wie ich dadurch Heizkosten sparen kann. Wenn es kalt ist heizen wir nunmal, was nutzt es mir da zu wissen das es im Vorjahresmonat wärmer oder das Gas günstiger war? Der einzige der davon profitiert ist das Abrechnungsunternehmen - die sparen sich das Personal zum ablesen. Ich habe schon einen Kostenvoranschlag, den geringeren Aufwand geben sie oh Wunder nicht an die Kunden weiter, also wird es wenn überhaupt nur teurer und noch mehr Elektronik Firlefanz (Sender, Gateway...) der gewartet, geprüft, getauscht und entsorgt werden muss und uns gesellschaftlich keinen Millimeter weiter bringt. Blindleistung nennt man so etwas in Ingenieurskreisen.

@Wolfgang Wodrag 16:43: so hätte ich das nicht gesehen

Als Student musste ich wenigstens einmal im Jahr :-) meine Bude aufräumen - wenn der Techem Ableser sich ankündigte...

Mir war dieses Eindringen in meine Privatsphäre immer unangenehm. Und das war sogarnoch zu einer Zeit wo das Private noch nicht öffentlich war ...

Das wird einige Vermieter

Das wird einige Vermieter berechtigen bei der Nebenkostenabrechnung neben dem Hausmeisterservice einen weiteren Posten zu berechnen: den Messdienstleister.

Drastische Erhöhung sind dem Mieter zukünftig garantiert.

Die Mieter sollen einfach daran denken, dass es gut für die Umwelt ist. Die EU weiß, was sie macht.

PS. Da es Computertechnik ist, wie ist das mit dem Hacken der Geräte?

Hat hier jemand Kenntnisse und kann Auskunft erteilen?

16:07 von ChrupallaFanGörl

>>>Das versteh ich nicht.

Aber das war klar. Die rotgrüne Regierung ist noch nicht am Ruder & schon kann der Verbraucher zahlen. So sieht´s aus.<<<

Wieso schreiben Sie dann einen Kommentar zu etwas, was Sie nicht verstehen? Verstehe ich nicht
Es gibt keine rotgrüne Regierung. Wird ziemlich sicher eine solche jetzt auch nicht geben.
Zum Thema zitiere ich mal aus dem Artikel. Vielleicht verstehen Sie es dann - "Der Bundesrat hat heute der neuen Heizkostenverordnung zugestimmt. Die Verordnung der Bundesregierung, mit der EU-Vorgaben umgesetzt werden sollen,..."
Die Zustimmung des Bundesrates bezieht sich auf die Regierung Grosse Koalition. Und die wiederum wollen/sollen so eine EU-Vorgabe umsetzen.
Ihre Hetze gegen eine Regierung die es so gar nicht geben wird, läuft also ins Leere.

@15:58 von Karl Maria Jose...

Die Ablesefirmen, wie Techem versuchen schon länger Funkzähler einzubauen. Für die alten Zähler bezahlt man auch die Miete. Es wird nicht wirklich teurer, da das Ablesen am teuersten ist. Oftmals müssen die Ableser mehrmals kommen bzw. bringen erst eine Karte wann sie kommen und dann sitzt man an dem Tag da und wartet damit sie ablesen können.
Nicht immer ist alles neue schlecht.

Starke Partner

Ich bin insgesamt schon recht zufrieden, würde mir aber einiges von der Kostenabrechnung versprechen, wenn hier leistungsfähige Konzerne wie Google oder Amazon in den Markt einsteigen würden.

Der Mieter ist ein Asset von Grossinvestoren

Deutschland ist Mieter-Country - nicht umsonst sind Vonovia und Deutsche Wohnen DAX Konzerne.

Andernfalls wäre auch die energetische Sanierung nicht durchsetzbar gewesen!

Ich zB wohne in einem Niedrigenergiehaus (Eigentum) - nicht in einem Passivhaus. Keine energetische Sanierung. Und, gottlob, kein Schimmel ! Soll ja auch nicht so gesund sein.

Wie ich aus eigener Erfahrung weiß ist dieses Glück Mietern heute nur noch selten vergönnt - außer man ist 24/7 beim Stosslüften (wie die heutigen Mietverträge eigentlich auch vorschreiben). Dabei Tünchen die Wohnungsvermieter den schwarzen Schimmel nur über. Bei der Besichtigung/Übergabe sieht deshalb immer alles Tip-Top aus. Und vor dem Auszug machen‘s die Mieter heute genauso, um teuren Regressforderungen zu entgehen ...

Und das ständiges Stosslüften sich negativ auf die Heizkosten auswirken kann, kann sich jeder denken ...deshalb habe ich früher oft garnicht geheizt, warm war es trotzdem .. (wegen der anderen) :-)

@ 17:05 von MRomTRom

"Viele sind da aber noch nicht und bekommen mit der neuen Technik ein Werkzeug in die Hand, um sich ebenfalls zu optimieren."

Das sind doch Wunschträume, diejenigen die es bis dato nicht optimiert haben, machen dies auch nicht mit diesem "Werkzeug". Und für die anderen ist dieses "Werkzeug", um den Mangel zu verwalten.

@ 17:05 von Das XXL-Mädche

Es hat auch den Vorteil, dass man bei einem Umzug die genaue Kostenabrechnung bekommt und nicht eine Abrechnung der Jahreskosten geteilt durch Quadratmeter und Monaten. Das war so eine Glück/Pech Regelung

Das beste: ich musste IMMER nachzahlen

Obwohl ich oft garnicht geheizt habe!

Der Grund ist: die Warmmieten sind oft viel zu niedrig angesetzt um Interessenten nicht abzuschrecken und die Flüssigkeit in den Messgeräten verdunstet auch ohne das man die Heizung anmacht - je nachdem wie warm es in der Wohnung ist ...

Ob das jetzt durch die Digitalisierung besser wird, bleibt abzuwarten.

Am 05. November 2021 um 16:32 von MRomTRom

Ich verstand den Betreff nicht. Dieser war grammatikalisch falsch in Artikel als Überschrift. Und deswegen verstehen sie meinen Text falsch.

Ihre Frage ist irrlevants, da meine Aussage klar ist.

@16:19 von Möbius

>> Außerdem entfällt für die Mieter auch der
>> lästige Besuch des „Heizungsablesers"

Wir haben seit ca. 10 Jahren so ein System bei uns im Haus. Absolut streßfrei. =)

@17:07 von 0x05N18EGZ1vD0HQ

//Heizkosten spart man direkt nur, wenn die Raumtemperatur von 20° auf z.B. 16° abgesenkt wird. Mit viel körperlicher Bewegung kann man sich in solch beheizten Räumen schon wohlfühlen!//

Super Idee. Vor allem für Alte, Kranke und Behinderte.

Wem nutzen die neuen Geräte wirklich?

"Mieter sollen so ihr Heizverhalten anpassen können, CO2-Emissionen einsparen und auch ihre Haushaltskasse schonen."

Ahja. Die Haushaltskasse der Mieter soll also geschont werden.

Wer übernimmt dann die Kosten für die neuen Geräte, deren Einbau und die monatliche Abrechnung?

Und wie viel CO2 spart man eigentlich ein, wenn man ein funktionierendes Gerät durch ein Neues ersetzt?

Was hat die EU damit zu schaffen

Transparenz würde für mich bedeuten, dass nicht nur die Ablesefirmen den Verbrauch (aus der Ferne) ablesen könnten, sondern dass auch die Mieterinen und Mieter ihren Verbrauch selbst ablesen/nachvollziehen könnten. Dann wäre es viel leichter, sparsam zu heizen.
So wie es jetzt ist, bekommt man halbjährlich oder jährlich irgendwelche Tabellen, in denen der angebliche Verbrauch ausgewiesen ist. Das ist kaum nachvollziehbar, man muss es einfach glauben.
Außerdem frage ich mich: Was hat die EU damit zu schaffen? Haben die nichts besseres zu tun? Werden in Rumänien auch neue Ablesesystem installiert? In Spanien haben viele keine Heizung, nur Klimaanlagen, mit denen man notfalls heizen kann. Manche Leute heizen mit Gasöfen/Gasflaschen - nicht gerade gesund.

Diese Verordnung ist ein Konjunkturprogramm für die Energieversorger, genau wie es das unsägliche Zukleistern von Hausfassaden mit Styropor (Wärmedämmung) für die Bauwirtschaft war.

Neue EU-Verordnung - ich kann es nicht mehr hören

@16:54 von MRomTRom

//Deutschland darf innovationsfreudiger werden, auch auf der Endverbraucherseite.//

Soso. Was kann ich denn als Endverbraucherin mit meiner "Innovationsfreude" erreichen?

Rotgrüne Regierung schuld?

Das ist ein Projekt von Schwarz-Rot. Vermutlich steckt die EU dahinter. Wie bei meinem neuen Führerschein.

Nicht nur,

dass Heizen eh teurer wird. Jetzt muss der Mieter auch noch für begleitende Technologien bezahlen.
Wie hoch ist denn die Miete für solch ein Messgerät?
Egal. Der Mieter bezahlt es ja.
Horrorfrage:
Für jeden Heizkörper, wie auf dem Bild???

Darstellung: