Ein Intensivpfleger arbeitet auf der Intensivstation des Krankenhauses Bethel Berlin an einer an Covid-19 erkrankten Patientin. (Archivbild: 20.04.2021)

Ihre Meinung zu Neue Sorge vor Überlastung der Intensivstationen

Mehr als 28.000 Neuinfektionen binnen eines Tages meldet das RKI. Dazu 126 Todesfälle und einen sprunghaften Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz. Angesichts dieses Infektionsgeschehens schauen Ärzte besorgt auf die Lage in den Kliniken.

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124 Kommentare

Kommentare

Weiterdenken
die 2G Regeln

tragen Früchte....
"Impfen und alles wird gut" klappt eben nicht, wenn alles andere außer acht gelassen wird.
Ein Zitronenfalter faltet ja auch keine Zitronen.
Impfen ist wichtig gegen schwere Verläufe, das wird so sein.
Aber auch hier steigen die Zahlen der Impfdurchbrüche, mit Intensiv, parallel zu den Fällen.
Das weglassen der sekundären Maßnahmen, speziell bei 2G, ist da aus meiner Sicht mit der Hauptgrund.
Nur wenn alle geprüften Maßnahmen weiter sinnvoll ineinander greifen kommen wir da von weg.
Speziell der Wegfall der Schutzmasken im Unterricht ab November wird problematisch. Warum macht man das nicht erst im Frühjahr, oder nutzt mindestens Communitymasken? Klar, die Dinger nerven und sind lästig aber sinnvolle Alternativen gibt es nicht.

backfix
Verfassungsrechtliches Dilemma

Beobachtet man die Zahlen, wäre die nächstliegende Entscheidung der Regierung ein Lockdown des Landes wie im letzten Winter. Das ist allerdings für den immunisierten Teil der Bevölkerung nach unserer Verfassung nicht möglich, da diese Menschen keine oder nur eine geringe Gefahr für Mitmenschen darstellen. So wie ich das sehe, läuft es ganz klar auf einen Lockdown für die Nichtimmunisierten zu. Auch Ausgangssperren für diese Leute wird es vermutlich geben. Das hat nichts mit Spaltung der Bevölkerung zu tun, es ist nur die logische Konsequenz, die sich verfassungsrechtlich ergibt. Ich hoffe sehr, dass sich noch mehr Leute impfen lassen, damit die Situation nicht eskaliert. Denn klar ist: Impfen scheint nach jetziger Forschungslage die einzige Lösung aus der Misere zu sein und ein Weiter so mit den derzeitigen Einschränkungen und Regeln wird langfristig nicht funktionieren.

NiGE

Es ist wirklich schlimm, welche Ausmaße die Diskussion in diesem Forum mit sich bringt.
Man sieht es hier im Kleinen, wie die Gesellschaft gespalten wurde.
Hass gegen Ungeimpfte, obwohl auch gegen SarsCov 2 geimpfte Menschen auf den Intensivstationen landen können.
Das wird hier einfach ignoriert.
So lange wir keine Impfpflicht in Deutschland haben, ist jede Art von Diskriminierung unangebracht.
Es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich die Beiträge von Foristen wie DrBeyer, oder Karl Klammer lese, die fordern dass ungeimpfte Menschen Ihre Behandlungskosten selbst tragen sollen, oder nur Ungeimpfte in den Lockdown müssen. Was ist bloß aus diesem Land geworden?

Mutante 0815
Heute vor einem Jahr

Genau vor einem Jahr Inzidenz von 93,6 ohne Impfungen.
Heute Inzidenz von 130 mit über 70% Impfquote…
Hm, der Erfolg ist riesig!

GaaaaanzFest
Gleiches Geld für gleiche Arbeit

Die Kliniken spaaren auf kosten der Arbeitnehmer!

Stellenpläne sind nicht voll besetzt, spaart sich das Gehalt der fehlenden Arbeitnehmer und diese haben dann mehr zu leisten. Akten und Aufträge kann man liegen lassen. Patienten nicht.

Wenn Geld für Pflege fehle und die Pflegekräfte, um die Arbeit zu erledigen, dann wäre es kurzfristig möglich das VOLLE Gehalt des Stellenplans auf die tatsächlichen Arbeitskräfte zu verteilen. Das wäre gerechte, leistungsbezogene Entlohnung.

Umsetzbar wäre es auch, Schichtzulagen und Wochenendzulagen werden eh schon tagesgenau und minutengenau erfasst.

die-hexe
Eine weitere Sache die sich geänder hat?

Vermutlich gibt es nun auch weniger Personal in der Intensivstation? Dazu habe ich allerdings nur Anekdoten und keine Zahlen. Ich weiß nur, dass bei den Klinik-Apothekern deutlich Einbrüche zu sehen waren und vermute, dass sich das auf der Intensivstation noch deutlicher gezeigt hat

baumgart67
Wo ist das Team Vorsicht geblieben?

Vor einem Jahr führte das Team Vorsicht aus Bayern eine Seite der COVID-19 Politik an. Heute haben Bayrische Landkreise Inzidenzqwerte von 650. Bundesweit sind die Intensivbetten zu 85% ausgelastet. Vom Team Vorsicht ist wenig geblieben, alle überbieten sich mit Lockerungen. Der neue NRW Ministerpräsident schafft Anfang November die Maskenpflicht an Schulen ab bei immer mehr Ausbrüchen in Schulen. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bevor wieder der Notstoppknopf gedrückt werden muss. Nach derzeitigen Zahlen sind die zur Zeit noch freien Intensivbetten in 2 bis 3 Wochen belegt. Eine kluge Politik sieht irgendwie anders aus.

Biocreature
Man kann der Regierung doch nicht immer...

...den schwarzen Peter zuschieben!

---

Ja, eine Landes- oder Bundesregierung
muß anhand der Datenlage die möglichst besten Maßnahmen ergreifen,
um die Bürger zu schützen.
-
Aber, und das ist ein großer "aber",
wir Bürger, und damit meine ich wirklich jeden Bürger, der für sich selber alleine auch handlungsfähig ist, muß die Maßnahmen auch durchführen.
-
Ich sehe seit Monaten immer nur ein Bild, wenn ich draußen unterwegs bin.
Sehr viele Bürger mißachten die AHA-Regeln einfach.
Das fängt bei einer falschen Maskenhaltung an. Z.B. nicht auch die Nase bedecken etc.
Viele Jugendliche meinen, daß sie es nicht nötig hätten Regeln einzuhalten
und meckern dann rum, wenn wieder bei steigenen Infektionszahlen strengere Maßnahmen gelten.
-
Die jungen Leute machen sich keine Gedanken darüber, daß sie wenn sie selber infiziert sind aber keine Symptome aufweisen, durchaus das Virus in die eigene Familie einschleppen.
-
Das Virus ist jedenfalls noch lange nicht mit seiner Arbeit fertig.

Gytha
@DrBeyer

„ Für die Geimpften kann man ja wirklich lockern!“

Nein, ich denke nicht. Meine Oma hat sich das Virus aus dem Urlaub mitgebracht, eine Busreise nach Italien, 2G. Mindestens 5 weitere Personen sind positiv, soweit wir das jetzt wissen. Da Italien sehr strenge Regeln hat, ist davon auszugehen, dass da niemand ungeimpft oder ungetestet im Hotel gearbeitet hat, zumal der Erste schon am 2. Tag krank wurde.
Alles vorsichtige ältere Menschen. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass wir Tests auch unbedingt für Geimpfte brauchen.

Jimi58
Neue Sorge vor Überlastung der Intensivstationen

Die Sorgen habe ich auch wenn ich daran denke, das die Intensivstationen mit Covid Patienten gefüllt werden und die eine dringende z.B. Herzoperation nicht erbracht werden kann. Die nicht Impfwilligen füllen somit die Intensivstationen auf die Schnelle und verhindern, das evtl. für Notfälle keine Intensivbetten mehr frei sind. Es ist einfach ein Schande den Nächsten gegenüber mit dieser Egalhaltung. Die Menschen die sich impfen lassen können sollten es tuen um sich selbst und andere damit zu schützen und auch den Kindern gegenüber ein Vorbild sein. Jeder sollte daran denken, die Gesundheit ist das höchste Gut welches man mit Geld oder anderem nicht ersetzt bekommt.

die-hexe
10:35 von Kontrast

" Eine Impfung ist kein Akt der Solidarität. Sie ist ausschließlich ein reiner Selbstschutz. "

Das ist schlichtweg falsch. Ob man will oder nicht, wenn man selbst eine Infektion nicht oder nur mit geringerer Wahrscheinlichkeit weitergibt, dann unterbricht man Infektionsketten und sorgt so ganz automatisch zum Schutz anderer.

natürlich ist das "im großen" nur dann sichtbar, wenn die Herdenimmunität erreicht werden kann. Hier wird allerdings oft nicht beachtet, dass es keine gleichmäßige Verteilung der geimpften Personen gibt, weswegen eine pauschale Angabe von Prozentzahlen einen nicht weiterbringt.

DerVaihinger
Was nützt eine höhere Bezahlung

für Pflegekräfte, die es gar nicht gibt.
Ich war jetzt eine Woche im Krankenhaus.
Normalstation.
Viele Pflegekräfte von den Philippinen.
Ausgesucht höflich und sehr bemüht.
Allerdings sprachlich überfordert, wen es über die normale Routine hinausgeht.
Auf der Intensiv gelten da nochmals ganz andere Anforderungen.
Ich gönne all diesen Leuten eine bessere Bezahlung.
Die muss allerdings schon in der Ausbildung ansetzen, sonst lockt man niemand hinter dem Ofen hervor.
Der Krankenpflegedienst ist und bleibt eine anspruchsvole Schwerstarbeit.

Hansi Glück
Ich glaube nicht daran....@Tagesschlau2012

das Geld d e r ursächliche Faktor für den Pflegekräftemangel ist.
Ich denke nicht das Menschen in Pflegeberufe gehen, um viel Geld zu verdienen, sondern weil sie es als "Berufung" empfinden, anderen zu helfen, allerdings davon leben müsste man schon können.
Der Pflegekräftemangel und die "Erschöpfung" der Pflegenden in den Intensivstationen sind vor allem der Uneinsichtigkeit der ungeimpften Patienten geschuldet - verständlicherweise, wie ich finde.

Spaceface

https://www.aerzteblatt.de/archiv/221559/Krankenhaeuser-
Bettenauslastung-auf-Rekordtief

Hier ist insbesondere der letzte Absatz interessant!

Ohne Frage sind die Hauptproblem die fehlenden Intensivpflege.. und das Unverständnis anzuerkennen, dass es sich bei der Impfung wohl nur um einen Individualschutz handelt. Testen für alle sollte, glaubt man der CDC, für alle gelten! Ausserdem generiert jeder Kranke einen Beitrag zum BIP...dementsprechend wäre es töricht diese von der Behandlung aus zu schließen. Vom Solidaritätsgedanken mal ganz zu schweigen. Es ist traurig zu sehen in welche Richtung es geht. In Australien soll Ungeimpften der Zugang zu fast allen Bereichen, ausser Lebensnotwendigen, verwehrt werden ab einer Impfquote von 90%. Das soll mir mal einer erklären, bitte!

harpdart
@heribix

"Also in Bremen wurde aktuelle Corona Warnstufe wieder von 0 auf 1 gesetzt, obwohl die Hospitalisierungsrate weit unter 3 liegt. Die Begründung, die Intensivstationen sind hoch ausgelastet. Allerdings nicht mit Corona Patienten"

Nein, das war nicht die Begründung. Der Wert war mehr als 5 Tage über 3. Nach Verordnung des Landes gilt dann Warnstufe 1. Dies muss aber offiziell vom Senat bestätigt werden und es dauert dann nochmal 3 Tage bis das in Kraft tritt.
Inzwischen war die Hospitalisierungs-Inzidenz wieder unter 3...
Es liegt an diesem unsinnigen Verfahren.

Gast
Tun höhere Preise der Währungsunion gut?

Zitat:"Für die Verbraucherinnen und Verbraucher heißt das nichts Gutes: Sie müssen auch künftig für das Wohlergehen der Währungsunion höhere Preise zahlen."
Wenn erheblich höhere Preise für Verbraucher*innen nicht gut sind, wie kann das für die Währungsunion gut sein? Schon längst ist der Euro für manche EU Mitglieder nicht mehr erstrebenswert, sie behalten lieber ihre eigene Währung. Höhere Preise sind auch m.E. nicht gut für die Währungsunion, denn sie bedeuten den Erhalt von weniger Geld für die gleiche Leistung wie vorher. Auch die Anleihefinanzierer werden sich bei höherer Inflation nicht mehr für den Kauf von Euroanleihen zu Niedrigstzinsen entschließen, wenn sie befürchten müssen, dass sie bei der Rückzahlung des geliehenen Geldes sich erheblich weniger für den Rückzahlungsbetrag kaufen zu können, zumal andere Länder auf dem Globus schon auf dem Weg zu höheren Anleihezinsen unterwegs sind.

Giselbert
@ 10:26 von heribix

" ... Die Begründung, die Intensivstationen sind hoch ausgelastet. Allerdings nicht mit Corona Patienten. Das Problem ist, es sind genug Betten da aber kein Personal. ... Leute nach Skandinavien gegangen, weil es dort gute Löhne und hervorragende Bedingungen für Kranken und Alten Pfleger*innen gibt."

Die schlechten Arbeitsbedingungen scheinen tatsächlich ursächlich mitverantwortlich für die Misere zu sein.
Aus Regierungskreisen kommen bisher nur Konjunktive "wir müssten, wir sollten" anstatt ein "wie machen JETZT Nägel mit Köpfen".

Und wenn es zu spät ist, dann wundert man sich nur, obwohl es offensichtlich war.

die-hexe
10:43 von NiGE

"Es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich die Beiträge von Foristen wie DrBeyer, oder Karl Klammer lese, die fordern dass ungeimpfte Menschen Ihre Behandlungskosten selbst tragen sollen, oder nur Ungeimpfte in den Lockdown müssen. Was ist bloß aus diesem Land geworden?"

Es ist normal, dass man für bestimmte Dinge bestimmte Voraussetzungen benötigt. Während ich wie bereits geschrieben nicht denke, dass es richtig ist jemandem die Behandlung zu verwehren nur weil eine schlechte Entscheidung getroffen wurde, so finde ich es absolut gerechtfertigt, unterschiedliches Maß anzulegen.

"Lockdown für Ungeimpfte" klingt erstmal plakativ, aber genau genommen heißt es doch nur, dass sich jeder entscheiden kann, von welcher Art Schutz der oder diejenige Gebrauch macht - Impfung oder ggf. Kontaktreduktion.

Bei Grippeimpfungen in Kliniken konnte nach meinem letzten Wissensstand auch stattdessen im Umgang mit gefährdeten Patienten eine Maske getragen werden.

Shantuma
@NiGe um 10:43

Diese Frage brauchen Sie hier nicht stellen, denn hier ist Hopfen und Malz verloren.

Seit einiger Zeit haben hier einige den Bezug zur Realität komplett verloren. Es geht dabei nicht einmal um die Forderung an sich, sondern die Umsetzbarkeit.
Ein Lockdown für Ungeimpfte, allein dies ist schwer kontrollierbar.
Kein Lohnausgleich, obwohl ein Lockdown das Arbeiten erlaubt, ist gesetzeswidrig.

baumgart67
@heribix, Vergleich hinkt

"Ich kenne die beiden Herren nicht, aber ich würde sicher das eine oder andere bei den beiden finden wofür sie doch eventuelle Behandlungskosten oder Lohnfortzahlungen selber übernehmen sollte. Zu nennen wäre das Rauchen, ungesundes und zu süßes Essen, zu wenig Bewegung, Fahrradfahren ohne Helm oder eben einfach mit 180 über die Autobahn."

bis auf das Rasen auf der Autobahn und zu Teilen das Rauchen gefährdet man aber nicht auch andere, die man anstecken kann. Ihr Vergleich ist also nicht angebracht.

bolligru
10:07 von Wotsäp

Sie denken über eine "Impfpflicht (!!!) bis zur Erreichung der "Herdenimmunität" nach.
.
Dazu sei folgendes angemerkt:
1. Die Impfquote wird auf Grundlage der kompletten Bevölkerung berechnet.

2.
Von der erwachsenen Bevölkerung (Ü18) ist laut RKI von 84 % mindestens einmal geimpften Menschen auszugehen.

3.
Auf keinen Fall impfen lassen will sich in der Bevölkerung 3,2 %( 3,6% eher nicht, 2,8% ist unentschlossen).
.
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_R…"
Diese wenigen werden auf das Geschehen keinen großen Einfluß haben.
89.7 % der Ü60 und so gut wie alle "gesundheitlich Vorbelasteten" sind vollst. geimpft und somit geschützt, so dies möglich war, 94.6 % sind mind. 1X geimpft.
Kinder unter 12J. konnten bislang nicht geimpft werden und das sind ca. 9 Mio.
4.
Trotz hoher Impfquote und -bereitschaft wird es keine "Herdenimmunität" geben, so sagen es die Virologen.

Old Lästervogel
Wasser auf die Mühlen der

Impfunwilligen (ich sage absichtlich nicht Coronaleugner)!
Dass immer wieder Impfdurchbrüche gemeldet werden und nicht ausreichend begründet werden, ist nicht hilfreich, um mehr Leute an die Nadel zu bringen. Ich bin 3 x geimpft (beruflich bedingt), aber ich kann trotzdem noch Corona bekommen, wenn auch in milder Form? Das stärkt bestimmt nicht für alle das Vertrauen in die Impfungen.
Und die verschiedenen Meinungen unserer Virologen und Politiker tun das übrige.
Solange die verschiedenen Hersteller von Impfseren
nur von 85- bis 95% Wirksamkeut ihrer Produkte reden, wird das Misstrauen von
vielen Zauderern bleiben.

Account gelöscht
10:47 von krittkritt: Steigende Impfdurchbrüche bei Älteren

< Geimpfte sind nach wie vor Kostenfaktor.
@09:00 von Karl Klammer
Bei den über 60-Jährigen waren 55,4 % der Infizierten nach RKI-Angaben doppelt geimpft (13.09. - 10.10.) >

Es wäre besser, wenn Sie die Quelle angeben, woraus Sie zitieren:
Sie haben diese Zahlen aus dem Wochenbericht vom 14. 10. 21.
Es handelt sich um den Prozentsatz der über 60-jährigen bei den Impfdurchbrüchen.
Im Bericht vom 21. 10. 21. ist die Zahl von 55,4 % auf 57,0 % angestiegen.
Der heute kommende neue Wochenbericht ist leider noch nicht auf den Seiten des RKI zu finden.

Account gelöscht
12:06 von Humanokrat: Impfdurchbrüche

< Zitat: “ Bei den über 60-Jährigen waren 55,4 % der Infizierten nach RKI-Angaben doppelt geimpft“ >
Diese Zahl des Kommentators krittkritt kommt aus dem Wochenbericht des RKI vom 14. 10. 21. und sie nennt den Anteil der Impfdurchbrüche der über 60-jährigen an den symptomatischen Covid-Fällen.

Account gelöscht
11:17 von bolligru

In der von Ihnen genannten Quelle findet man nichts zu der Frage, wie hoch der Anteil der Ungeimpften ist, die auf andere Impfstoffe warten.
Wurde diese Frage offenbar gar nicht gestellt?
Vielleicht aus der Befürchtung heraus, dass man hier einen höheren Prozentsatz nennen müsste?

dr.bashir
@11:31 von Old Lästervogel

"Solange die verschiedenen Hersteller von Impfseren nur von 85- bis 95% Wirksamkeut ihrer Produkte reden"

Die Hersteller können nur von dem reden, was in den Zulassungsstudien herausgekommen ist. Und das waren die von Ihnen genannten Zahlen, außer bei J&J. Dass die Wirkung nach x Monaten nachlässt, evtl. zuerst bei Menschen mit schwächerem Immunsystem, war von Anfang an erwartet worden und wurde auch von keinem Hersteller bestritten. Leider kennt man Zeitpunkt und Ausmaß der Wirkverlusts erst nachdem er eingetreten ist. Deswegen werden für bestimmte Gruppen Booster-Impfungen empfohlen und wie lange die dann wirken weiß man auch erst, wenn die Zeit vorbei ist.

Alles andere wäre unseriös und fiele in den Bereich der Wahrsagerei.

Dass die Wirkung nicht 100% ist und nicht für alle Zeit gilt als Argument gegen jegliche Impfung zu nehmen, erscheint mir irgendwie widersinnig. Lieber gar keinen Schutz als eine für eine bestimmte Zeit? Muss ich nicht verstehen.

Jochen Peter
Das politische Ende der Pandemie und die Realität

Wie passt es zu dem Statement der Ampelkoalition, welche gestern das Ende der Pandemie ab Ende November ausgerufen haben, dass die Infektionsraten stark steigen und dazu auch die Bettenbelegung in den Intensivstationen?
Wurde etwas übersehen, können unsere Politiker die Datenlage einschätzen, usw.?

ich1961
10:35 von heribix Sie

10:35 von heribix

Sie "vergessen" dabei, das weder Rauchen noch ungesundes Essen oder sonst was auch nur ansatzweise hoch ansteckend sind! Ihre Aufzählung ist somit nicht aussagekräftig!

10:47 von krittkritt

Warum verbreiten Sie schon wieder Lügen?

**Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen = 57%**
**Anteil wahrscheinliche Impfdurchbrüche an COVID-19-Fällen auf Intensivstation = 12%**

Account gelöscht
10:55 von baumgart67

< Auf Kommentar antworten
Am 28. Oktober 2021 um 10:55 von baumgart67
Wo ist das Team Vorsicht geblieben?
Vor einem Jahr führte das Team Vorsicht aus Bayern eine Seite der COVID-19 Politik an. Heute haben Bayrische Landkreise Inzidenzqwerte von 650. Bundesweit sind die Intensivbetten zu 85% ausgelastet. Vom Team Vorsicht ist wenig geblieben, alle überbieten sich mit Lockerungen. Der neue NRW Ministerpräside nt schafft Anfang November die Maskenpflicht an Schulen ab bei immer mehr Ausbrüchen in Schulen. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bevor wieder der Notstoppknopf gedrückt werden muss. Nach derzeitigen Zahlen sind die zur Zeit noch freien Intensivbetten in 2 bis 3 Wochen belegt. Eine kluge Politik sieht irgendwie anders aus. >
--------------------------------

Einfache Erklärung:
Die Bundestagswahlen sind vorbei, so dass man in Bayern und NRW, die Sie beide nannten, "alles laufen lässt".
Denn die Union wird nicht mitregieren und weder Söder noch Laschet wurden Kanzler.

Parsec
Erhebliches Verständnisproblem

Die meisten Menschen sind geimpft, Schüler/innen ziehen immer mehr nach. Das sollte ein Grund für Lockerungen sein.
Ist es aber nicht.
Aktuell steigen die Infektionszahlen massiv, aber Informationen, wie viele Geimpfte / Ungeimpfte davon, wird m.E. nicht wirksam publiziert.
Wenn Neuinfektionen so massiv ansteigen, ist es unverständlich, gegen d. Trend Maßn. entfallen zu lassen. Und das alles noch vor Beginn der kalten Jahreszeit mit erhöhter Ansteckungsgefahr in der Grippehochsaison.
Bei einem derartigen Anstieg der Neuinfektionen (0-9J: 114,9 / 10-19J: 151,8) würde doch kein Mensch auf die Idee kommen, gerade in den Schulen die Maskenpflicht für Schüler in den Klassen fallen zu lassen:
"https://www1.wdr.de/nachrichten/entscheidung-fuer-nrw-schulen-maskenpfl…"
Ich bin ja für Lockerungen, aber wer erklärt sie mir?
"... mehr als die Hälfte der ... Schüler ... mehr als 90 Prozent des Lehrerpersonals ... geimpft" scheint wohl nicht ausreichend zu sein.

Sisyphos3
wenn es wirklich so dramatisch sein sollte !

warum macht man dann keine Nägel mit Köpfen ?
Diskutiert und halbherzig verfahren wird seit 2 Jahren

ich1961
13:26 von Jochen Peter Die

13:26 von Jochen Peter

Die Frage wurde vorhin im ZDF Mima beantwortet!

odoaker
Journalisten in der Pflicht

Ich glaube, dass viele bisher nicht Geimpfte schlicht Angst vor einer Impfung haben - und um sich in ihren Kreisen nicht zu "blamieren" - krampfhaft nach Ausreden für ihre Angst suchen.

Man sollte ihnen das aber nicht zu leicht machen. Und dehalb solche Ausreden als das bezeichnen, was sie regelmäßig sind: ANGST.

Aufgerufen dazu sind m.E. insbesondere Journalisten. Aber nicht in einer Sprache, die Journalisten für "normal" halten mögen, sondern mit einfachsten Worten.

Und dabei auch zu beachten, dass nicht jeder Leser ein mathematisches "Genie" ist.
Und deshalb z.B. nicht erkennt, dass eine steigende Zahl von Impfdurchbrüchen allein kein Beweis für eine mangelnde Impfwirkung ist, sondern mathematisch dadurch zu erklären ist, dass eben immer mehr Menschen geimpft sind.

91541matthias
@Mutante0815..

"Genau vor einem Jahr Inzidenz von 93,6 ohne Impfungen.
Heute Inzidenz von 130 mit über 70% Impfquote…
Hm, der Erfolg ist riesig!"

Damals wurden die AHA-Regeln besser eingehalten, heutzutage wird zuviel gelockert..

Humanokrat
@13:21 von Margitt.

Zitat: "Diese Zahl des Kommentators krittkritt kommt aus dem Wochenbericht des RKI vom 14. 10. 21. und sie nennt den Anteil der Impfdurchbrüche der über 60-jährigen an den symptomatischen Covid-Fällen."

Da gilt dieselbe mathematische Logik:

Zahl muss man in Verhältnis setzen zu den Anteilen ungeimpft:geimpft in der Grundgesamtheit sonst sagt sie NICHTS aus.

Der Rechenweg:
10% : 90% geimpft / ungeimpft
45% zu 55% Fallzahl (erkrankt, auf intensiv ...)

bedeutet

45/10 = 4,5
55/90 = 0,611
4,5 / 0,611 = 7,36

Der wahre Anteil Geimpfter an den Fallzahlen ist um den Faktor 7,36 geringer.

Got it?

Account gelöscht
13:40 von Parsec: Zu wenig Tests und die Zahlen steigen

< Aktuell steigen die Infektionszahlen massiv, aber Informationen, wie viele Geimpfte / Ungeimpfte davon, wird m.E. nicht wirksam publiziert. >

Ich habe diese Zahlen auch vergeblich gesucht.
Denn sie wären schon wichtig zur Einschätzung der Situation.
Die Neuinfektionen sind sogar rd. doppelt so hoch wie die vor genau einem Jahr und das, obwohl man bei so vielen Impfungen eigentlich einen Rückgang erwarten würde.
Da die Zahlen aber steigen, sollten m. E. auch die Geimpften wieder getestet werden, so dass dann für ALLE eine Testpflicht wieder bestehen sollte.
Nur durch häufiges Testen senkt man die Zahlen.
Das wissen wir seit der Einführung der Schnelltests im April 2021:
Die Inzidenzen sanken danach ins Bodenlose.

bolligru
13:24 von Margitt.

Sie haben Recht.
Es gibt keine genauen Zahlen, die diese Untergruppe bestimmen.
Es gibt aber Zahlen zur Impfquote in den unterschiedlichen Altersgruppen und die liegen schon bei den Erwachsenen (Ü18) über 80%, bei den über 60jährigen, und das ist die Hauptrisikogruppe für schwere Verläufe, sogar bei 90%.
Leider fehlen genaue Angaben, weshalb sich die max.20% der Bevölkerung Ü18 oder max. 10% der Ü60jährigen sich nicht hat impfen lassen. Aus wenigen Informationen, die mir bislang vorliegen schließe ich aber, daß die meisten der Ungeimpften dies nicht machten, weil sie dem neuartigen Impfstoff nicht trauten. Tatsächlich auf keinen Fall" sich impfen lassen wollen 3,2%- mehr nicht. Es gibt übrigens auch viele Menschen aus dem medizinischen Bereich, die auf den neuen Impfstoff warten. Ich frage mich, weshalb darüber nicht von Anfang an nachgedacht wurde. Möglich ist ein solcher Impfstoff und, so Studien, mind. genauso gut wirksam und verträglich und preisgünstiger auch noch.

grübelgrübel
um 13:18 von Margitt.

10:47 von krittkritt: Steigende Impfdurchbrüche bei Älteren
< Geimpfte sind nach wie vor Kostenfaktor.
@09:00 von Karl Klammer
Bei den über 60-Jährigen waren 55,4 % der Infizierten nach RKI-Angaben doppelt geimpft (13.09. - 10.10.) >
>>Es wäre besser, wenn Sie die Quelle angeben, woraus Sie zitieren:
Sie haben diese Zahlen aus dem Wochenbericht vom 14. 10. 21.
Es handelt sich um den Prozentsatz der über 60-jährigen bei den Impfdurchbrüchen.
Im Bericht vom 21. 10. 21. ist die Zahl von 55,4 % auf 57,0 % angestiegen.
Der heute kommende neue Wochenbericht ist leider noch nicht auf den Seiten des RKI zu finden.<<

Ist ja auch logisch. Je mehr geimpft sind, umso größer ist der Anteil der Erkrankten. Vergleiche

um 12:06 von Humanokrat: Seine Berechnung kann dort nachgelesen werden. Und das nicht zum ersten Mal. Sein Schlusssatz:

„Wenn übrigens 100% der > 60j. geimpft wären, dann wären deren Anteil auf den Intensivstationen 100%.“

Account gelöscht
10:44 von Mutante 0815

< Heute vor einem Jahr
Genau vor einem Jahr Inzidenz von 93,6 ohne Impfungen.
Heute Inzidenz von 130 mit über 70% Impfquote…
Hm, der Erfolg ist riesig! >

Ja, das wirft viele Fragen auf.
Die Impfwirkung lässt zu einem relativ rasch nach.
Ob auch bei allen Jüngeren sich Antikörper gebildet haben, wäre für mich eine zu klärende Frage.
Bei den Älteren haben sich offenbar bei vielen keine Antikörper gebildet, was man aus der hohen Zahl an Impfdurchbrüchen bei den >60jährigen ableiten kann.
Die Abschaffung der Tests für Geimpfte dürfte für den Rest der vielen Neuinfektionen verantwortlich sein.
Hier wäre m. E. zum einen eine Testpflicht nötig und zum anderen sollte man eine repräsentative Gruppe von Geimpften (vor allem auch symptomlose) mal testen, ob diese nicht doch eine -unbemerkte- Infektion haben. Ich vermute, dass man erschrecken würde.
Denn Geimpfte können sich gegenseitig und auch die Ungeimpften anstecken, wobei bei den aus med. Gründen Ungeimpften die Folgen groß wären.

dr.bashir
@13:40 von Parsec

"Aktuell steigen die Infektionszahlen massiv, aber Informationen, wie viele Geimpfte / Ungeimpfte davon, wird m.E. nicht wirksam publiziert"

Stimmt. Man muss immer selbst im RKI-Wochenbericht nachschauen oder in meinem beim LGL in Bayern. Ich finde auch, es müsste deutlicher gemacht werden, dass in Bayern z.B. die Inzidenz unter Ungeimpften etwa 10x so hoch ist, wie unter Geimpften. Auf den Intensivstationen machen die Geimpften nur etwa 20% aus, obwohl dort mehr Ältere liegen, bei denen Impfdurchbrüche häufiger sind, weil die als erstes geimpft wurden und ein schwächeres Immunsystem haben.

Die Inzidenzen sind in den Altersgruppen derzeit hoch, in denen die Impfquote geringer ist. Wenn man bei 1 Mio. Schülern 50% geimpft hat, bleiben immer noch 500000, die sich infizieren können (plus die in dieser Gruppe selteneren Impfdurchbrüche).

Also - impfen ist nicht perfekt. Aber ganz offensichtlich besser, als nicht zu impfen.

Nachfragerin
@91541matthias - Höhere Inzidenz trotz Impfungen

13:45 von 91541matthias:
"Damals wurden die AHA-Regeln besser eingehalten, heutzutage wird zuviel gelockert.."

Die Maskenpflicht gilt meines Wissens nach noch immer und wird auch genauso (in)konsequent befolgt wie vor einem Jahr.

Hinzugekommen sind aber die regelmäßigen Tests. Die gibt es erst seit diesem Frühjahr. Ich vermute, dass dadurch mehr Infektionen erkannt werden, die früher unerkannt blieben.

Die Inzidenz sagt ja auch immer weniger über die Krankheitsquote aus, und ist in dieser Hinsicht fast wertlos.

bolligru
"Neue Sorge"

-das klingt nach hilflosem Abwarten, nach völliger Unkenntnis, was da auf uns zukommen mag.
So ist es aber nicht, denn es gibt schon seit längerer Zeit Modellrechungen und die sind den zuständigen Politikern sehr wohl bekannt, weil sie vom Gesundheitsministerium selbst in Auftrag gegeben wurden.

....
1. Die Impfquote der 18-59-jährigen beträgt 75.8 % [95 % KI: 72.5; 79.1] (vollständig geimpft) (RKI)
2. Die Impfquote der 60+-jährigen beträgt 89.7 % (RKI)
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_R…"
....
3. Bei einer Impfquote von 90% bei Personen ≥ 60 Jahre (ist erreicht) und 75% bei den Ü60jährigen (erreicht) ist eine Intensivbettenbelegung von max. 2500 erwartbar.
"https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloa…"

melancholeriker
um 13:41 von Sisyphos3

,,wenn es wirklich so
dramatisch sein sollte !
warum macht man dann keine Nägel mit Köpfen ?
Diskutiert und halbherzig verfahren wird seit 2 Jahren. "

,,Man" hat ja schon wieder keine ,,Nägel mit Köpfen" gemacht. Vielleicht könnte 'man' das mal ein bißchen spezifizieren, oder meinen Sie etwa die Obrigkeit mit Ihrer treffsicheren Analyse, die zehnköpfige Obrigkeit mit all den fletschenden Zähnen, die einem derart das ruhige Leben auf dem Sofa vergällen? Wenn Sie in Zweifel ziehen, daß auf den Intensivstationen die jetzt noch nicht gekündigt habenden Pflegekräfte am Rotieren sind, informieren Sie sich bitte einfach, statt in Internetforen lässig den erhabenen Hinterfrager zu spielen. Das letzte Wort ist wörtlich zu nehmen. Die nächste sich anbahnende Krise erfordert ein Mindestmaß an Ernst, sonst hört das nie auf.

ich1961
14:04 von Margitt. //Bei den

14:04 von Margitt.

//Bei den Älteren haben sich offenbar bei vielen keine Antikörper gebildet, was man aus der hohen Zahl an Impfdurchbrüchen bei den >60jährigen ableiten kann.//

Nein, kann man nicht! Die Impfdurchbrüche sind "normal und wurden sogar von Experten höher erwartet"

Auch wenn Sie das immer wieder behaupten, wird es nicht wahrer!.

**Ein grundsätzlicher Anstieg des Anteils der Geimpften an den Patienten wird deshalb seit Monaten von den Experten vorhergesagt.**

Vielleicht lesen (und verstehen) Sie das mal:

"https://www.br.de/nachrichten/wissen/impfdurchbrueche-trotz-corona-impf…"

Parsec
Lockerungen jetzt: hochgradig fahrlässig

Glaubt man der Verzögerungsrate zu den Mitteilungen der an Hospitalisierungen an das RKI, besteht die sehr präsente Gefahr, dass das Infektionsgeschehen erheblich unterschätzt wird:
"https://www.ndr.de/nachrichten/info/Hospitalisierungsrate-zeigt-nur-noc…"
Verzögerung der gemeldeten Zahlen aktuell 21 Tage, bis 95% gemeldet sind.
Damit kann keiner planen.

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13:58 von grübelgrübel: Mißverständnis über die Zahl von 55,4 %

< um 12:06 von Humanokrat: Seine Berechnung kann dort nachgelesen werden. Und das nicht zum ersten Mal. Sein Schlusssatz:

„Wenn übrigens 100% der > 60j. geimpft wären, dann wären deren Anteil auf den Intensivstationen 100%.“ >

Nein, Humanokrat wußte nicht, was Krittkritt mit der Zahl von 55,4% gemeint hat und hat diese Zahl falsch interpretiert.
Daher sind seine nachfolgenden Berechnungen, die er aus dieser Zahl ableitet, nicht richtig.

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14:23 von ich1961

< Auch wenn Sie das immer wieder behaupten, wird es nicht wahrer!. >

Ich habe das zum 1. Mal behauptet.
Oder was meinen Sie konkret, was ich zu diesem Thema behauptet haben soll?

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