Kommentare - Junge Abgeordnete: Arbeitsbeginn in der Behörde Bundestag

26. Oktober 2021 - 13:09 Uhr

Für alles gibt es ein Formular und die Einrichtung der dienstlichen E-Mail-Adresse braucht Zeit: Viele junge Abgeordnete starten in das Abenteuer Bundestag - voller Vorfreude und einer Portion Respekt. Von Albrecht Breitschuh.

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Kommentare

Ich wünsche allen - ob alt

Ich wünsche allen - ob alt oder jung, neu oder bereits dort - gutes Gelingen.

@ 11:21 von Hinterdiefichte (Vorgängermeldung)

Die jungen Abgeordneten nehmen genauso die Rolle wahr wie die Alten: Sie vertreten den Souverän. Und je diverser, desto besser bildet es unsere Gesellschaft ab.
Sie hatten in der Vorgängermeldung nach Belegen gefragt zum Zusammenhang von 'divers' und 'besten Ergebnissen'. Hier eines von vielen Forschungsergebnissen: tinyurl.com/426dun3u
Ist spannend zu lesen.

Junge Abgeordnete: Arbeitsbeginn in der Behörde Bundestag.....

Da kann man den jungen und neuen Abgeordneten sicher gratulieren. Sie haben jetzt ein besseres Los als die meisten Gleichaltrigen. Lehre, Lohnarbeit, Pendeln ohne Dienstwagen. Oder als Studierende mit schmalem BAFÖG.

Ob das aber den Menschen außerhalb des Bundestages zum Vorteil gereichen wird ? Einiges über die Koalitionsgespräche ist schon an der Öffentlichkeit.

auf Freunde zur Sonne ...

bekanntlich sollen ja "neue Besen" besser kehren
schauen wir mal.
Zumal in jedem Neuanfang ein Zauber steckt,
der allzu schnell verblasst, wenn die anfänglich Euphorie nachläßt, der Realität weicht

"Die Grüne engagiert sich

"Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."

Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen.

Oje ...

da wurde noch kein Tag gearbeitet und die medialen Lobeshymnen beginnen ... Jung ... mit Schwung ...

"und Wohnungssuche"
Mit dem Unterschied, dass es ein Abgeordneter wohl wesentlich leichter bei der Wohnungssuche haben dürfte.
Ansonsten nichts besonderes ...

"Auch eine dienstliche E-Mail-Adresse zu bekommen, ist ein zeitaufwendiges Projekt."

Was soll man dazu sagen, eigentlich ein Armutszeugnis, wenn solche Standardarbeitsmittel nicht schnell und effizient zur Verfügung stehen.

um 13:38 von mispel

"Die Grüne engagiert sich
"Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."
Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen

Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?

@13:35 von Bernd Kevesligeti

"Sie haben jetzt ein besseres Los als die meisten Gleichaltrigen. Lehre, Lohnarbeit, Pendeln ohne Dienstwagen. Oder als Studierende mit schmalem BAFÖG"

Ist wohl so. Aber von nix kommt nix. Das sind die, die schon als Schüler:innen in eine Partei eintreten und dort nicht nur als "Karteileiche" Beitrag bezahlen, sondern auf Versammlungen gehen, sich melden, wenn es was zu tun gibt und irgendwie auffallen (bessere Vorschläge, mehr Fleiß, was auch immer) und es so auf eine Liste schaffen oder einen Wahlkreis gewinnen.

Ist wie im Fußball - manche haben mit 18 schon einen Profivertrag, weil sie in der Jugend mehr trainiert und besser gekickt haben als andere.

Andere verbringen ihre Freizeit damit, virtuos ein Instrument zu erlernen und machen machen nichts von alledem. So wie ich, als ich jung war. Deswegen...

13:37 von Sisyphos3

bekanntlich sollen ja "neue Besen" besser kehren
schauen wir mal.
#
Aber die alten Besen kennen die Dreckecken.

13:35 von Bernd Kevesligeti

jetzt warten wir es mal ganz einfach ab.

Wie wichtig z.B. ein Kevin Kühnert ein Studium einschätzt,
überhaupt das Geldverdienen als zwingend notwendig erachtet.
Letztendlich wird sich die ganze Sache beruhigen, wenn sich die erste Euphorie gelegt hat .
Die jungen Abgeordneten vom Tagesgeschäft vereinnahmt werden.
Eben die anfängliche Euphorie der Frustration weicht

13:48 von grübelgrübel

"Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?"

Das impliziert eigentlich schon die Aussage!

Erst leisten dann loben

Sehen wir einmal, was sie in den nächsten Jahren vollbringen, ob sie alte Strukturen (Lobbyismus, Vetternwirtschaft) aufbrechen oder ob sie sich nahtlos einfügen, der Fraktion unterordnen.
Ansonsten - es bleibt zu hoffen, dass die Wahlversprechen wenigstens teilweise eingehalten werden. Wie es jetzt aussieht, kann nur die FDP ihre Versprechen durchsetzen. Die SPD knickt gerade mächtig ein. Wieder einmal vollmundige Versprechen, wie Bürgerversicherung, Ende von Hartz 4, STärkung des sozialen Wohnungsbaus usw.
So wie es jetzt aussieht, gibt es keine Bürgerversicherung, die Ungleichheit wird verstärkt, die Renten nicht gestärkt, Hartz 4 lediglich umbenannt und der soziale Wohnungsbau demontiert.
Da bleibt nur zu hoffen, dass die jungen Wilden auch so wild sind, sich zu erinnern, was der Wählerauftrag ist. Denn der war nicht: Weiter so.

Ich hätte mir gewünscht,

in diesem Artikel
das Wort
"Verantwortung"
lesen
zu
können.

13:37 von Sisyphos3

"auf Freunde zur Sonne ...

bekanntlich sollen ja "neue Besen" besser kehren
schauen wir mal.
Zumal in jedem Neuanfang ein Zauber steckt,
der allzu schnell verblasst, wenn die anfänglich Euphorie nachläßt, der Realität weicht"

,.,.,

Es gibt durchaus alte Menschen, die so denken, wie Sie es darlegen.
Meist sind es verbitterte, die jungen Menschen den Schwung nehmen wollen.

Nach meiner Erfahrung gibt es aber auch alte Menschen, bei denen das nicht so passiert ist, wie Sie schildern.

Die schreiben hier meist aber nicht.
Die Verbitterten und Destruktiven - und wohl auch Missgünstigen - sind HIER in der - heftigen - Mehrzahl.

Diese werden auch niemals Realität verändern können, bzw. haben es nie vermocht.

13:48 von grübelgrübel um 13:38 von mispel

der Falklandkonflikt damals, wurde doch von einer Frau, also "feministisch" gelöst.
Immerhin ist der Begriff "feministisch" sehr populär
also wird er gut ankommen beim Volk

@13:48 von grübelgrübel

"Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?"

Das steht im Text und steckt ja auch in der Bezeichnung. Sonst stünde da ja nur "Außenpolitik". Ich verstehe nicht, warum es einer "feministischen Außenpolitik" bedarf, wo doch unter dem Begriff "Außenpolitik" schon alle Menschen subsumiert sind.

13:38 von mispel

<< "Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."

Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen.<<

,.,.,

Nein, das haben Sie falsch verstanden.
Au backe.

Junge und Alte

Otto Rehhagel hat es einst sinngemäß so ausgedrückt.
'Ob jung oder alt ist mir egal, es gibt nur gute oder schlechte Fußballer'

13:50 von schiebaer45

" 13:37 von Sisyphos3
bekanntlich sollen ja "neue Besen" besser kehren
schauen wir mal.
#
Aber die alten Besen kennen die Dreckecken."

,.,.,

Mir ist selbstständiges Denken lieber als andauernd alberne Sprüche aufgesagt zu kriegen, deren Wahrheitsgehalt minimal bis negativ ist.

Das ist selbstentlarvend.

13:48 von grübelgrübel "Wo

13:48 von grübelgrübel
"Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?"

>>Das impliziert eigentlich schon die Aussage!<<

Nein, dort steht, „Die setze dort ein, wo Frauenrechte oder die Rechte vulnerabler Gruppen unterdrückt werden“

Wenn sie die Aussage nicht verstehen, sollten sie sich nicht darüber ereifern.

von dr. bashir 13:49

Aber manch jemand muss um als Wahlkandidat aufgestellt zu werden, eine exorbitante Summe an die Partei spenden. Wie die bei 18 bis 23 jährigen zusammen kommt, ist auch die Frage.

Und die entscheidende Frage ist ja dann auch, in wessen Interesse die jungen Akteure entscheiden werden....

Am 26. Oktober 2021 um 13:48 von grübelgrübel

Es gibt verschiedene Richtungen, und auch endlos viele Artikel.
Eins bleibt aber weitest gehend erhalten, hat im Grunde genommen mit dem Weiblichen Geschlecht zu tun.

"Eine feministische Haltung zeigt sich in der persönlichen und fachlichen Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft."

Die Formen reichen von Liberaler Feminismus bis zum Queer-Feminismus, so um die 10 verschiedene Arten,
Das ist nicht von mir, sondern von der Böll Stiftung, kann man alles nachlesen.
25. Mai 2018
Von Dr. Ilse Lenz

@13:50 von schiebaer45

"Aber die alten Besen kennen die Dreckecken"

Weil sie schon dabei waren, als der Dreck produziert wurde. Die alten Besen wissen genau, unter welchen Teppich der gekehrt wurde.

um 13:59 von Sisyphos3

13:48 von grübelgrübel um 13:38 von mispel
der Falklandkonflikt damals, wurde doch von einer Frau, also "feministisch" gelöst.
Immerhin ist der Begriff "feministisch" sehr populär
also wird er gut ankommen beim Volk

Thatcher als Feministin zu bezeichnen ist schon weit hergeholt. Nur weil sie eine Frau war.

13:52 von Giselbert

<< 13:48 von grübelgrübel

"Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?"

Das impliziert eigentlich schon die Aussage! <<

,.,.,

Mitnichten.

Am 26. Oktober 2021 um 13:57 von Sausevind

" Die Verbitterten und Destruktiven - und wohl auch Missgünstigen - sind HIER in der - heftigen - Mehrzahl. "

Darf ich daran Zweifel anmelden, ein ganz andere Gruppe ist hier in der Überzahl ;-), ist natürlich abhängig vom Thema.
Ich würde das etwas anders sehen, auch neue Besen werden älter ;-)), was das uralte Sprichwort doch mit einschließt ;-), die Borsten werden einfach aus Erfahrung weicher.

Feministische Außenpolitik

Als ich den Begriff "feministische Außenpolitik" gehört habe wusste ich genau, was hier abgehen wird. Danke liebe Kollegen (hier ist gendern wohl überflüssig), dass ihr mich nicht enttäuscht.

Dass ihr Euch an solchen Wortkreationen immer so hochziehen könnt. Wir haben uns ja auch an Wortungetüme wie "wertebasierte Familienpolitik" gewöhnt. Die hinterfragt auch kaum jemand, obwohl das erstmal genauso inhalts- und aussagelos ist.

Lasst die junge Frau doch machen. Vielleicht wird sie mal Außenministerin und dann macht sie gute oder schlechte Außenpolitik. Wenn sie gut ist und außerdem noch feministisch soll mir das auch als Mann recht sein.

Wir erleben weltweit überwiegend wie "männliche Außenpolitik" gemacht wird. Da wäre mir an vielen Stellen der Welt ein anderer Ansatz lieber. Meinetwegen feministisch.

um 14:10 von wenigfahrer

Am 26. Oktober 2021 um 13:48 von grübelgrübel
Es gibt verschiedene Richtungen, und auch endlos viele Artikel.
Eins bleibt aber weitest gehend erhalten, hat im Grunde genommen mit dem Weiblichen Geschlecht zu tun.
"Eine feministische Haltung zeigt sich in der persönlichen und fachlichen Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft."
Die Formen reichen von Liberaler Feminismus bis zum Queer-Feminismus, so um die 10 verschiedene Arten,
Das ist nicht von mir, sondern von der Böll Stiftung, kann man alles nachlesen.
25. Mai 2018
Von Dr. Ilse Lenz

Ich wiederhole noch einmal den gesamten Satz: Dort steht,
„Die setze dort ein, wo Frauenrechte oder die Rechte vulnerabler Gruppen unterdrückt werden“

Unter „vulnerable Gruppe“ versteht man Menschen, die nicht in der Lage sind, Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen. Das können Menschen jedes Geschlechtes sein. Also nicht nur für Frauen.

@14:10 von grübelgrübel

"Wenn sie die Aussage nicht verstehen, sollten sie sich nicht darüber ereifern."

Jetzt müssten Sie aber noch erklären, warum das mit normaler Außenpolitik nicht möglich ist.

@14:00 von Sausevind

"Nein, das haben Sie falsch verstanden."

Und inwiefern habe ich das falsch verstanden?

13:59 von Sisyphos3

<< 13:48 von grübelgrübel um 13:38 von mispel

der Falklandkonflikt damals, wurde doch von einer Frau, also "feministisch" gelöst. <<

,.,.,

Sorry, das ist ja noch mehr Unsinn.

xxx

<< Immerhin ist der Begriff "feministisch" sehr populär
also wird er gut ankommen beim Volk<<

,.,.,

Auch das stimmt nicht.
Zumal die meisten den Begriff auch verstehen, anders als Sie.

Und "Volk" - wer soll das sein?
DER Begriff war mal populär.
Und soll offenbar wieder populär gemacht werden von gewissen Leuten.

Am 26. Oktober 2021 um 13:48 von grübelgrübel

"Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."
Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen

Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?
___
Ehrlich gesagt, suggeriert das die Wortwahl.
Ansonsten ist doch mit "Aussenpolitik" bereits beschrieben, um welches Politikfeld es sich handelt. Was der Zusatz "feministisch" in dem Zusammenhang bedeutet, ausser eben "eine auf Frauen ausgerichtete Aussenpolitik" ist mir ansonsten nicht klar.
Auf jeden Fall finde ich diese Spezifizierung sehr merkwürdig in diesem Zusammenhang, wenn nicht sogar dem Gleichberechtigungsanspruch zuwiderlaufend; in diesem Falle allerdings zulasten des Maskulinen.

@14:10 von Bernd Kevesligeti

"Aber manch jemand muss um als Wahlkandidat aufgestellt zu werden, eine exorbitante Summe an die Partei spenden"

Ist das so? Wenn ja, dann war das ja bei den jetzigen Inhabern der Direktmandate auch so.

"Und die entscheidende Frage ist ja dann auch, in wessen Interesse die jungen Akteure entscheiden werden...."

Weiß man nicht. Bei vielen "Alten" weiß man es bereits und wäre froh, man wäre sie los. Manchmal ist es auch nur der reine Eigennutz, so wie bei den Maskengeschäften oder eben bei Pseudoposten im Lobbybereich ("Berater").

Wenn "die Jungen" sich genauso verhalten, denke ich genauso über sie, wie über den Teil der Alten, die so sind.

Ich finde sie nur nicht vom Start weg schlecht, wie so mancher hier.

um 14:19 von dr.bashir

Feministische Außenpolitik
Als ich den Begriff "feministische Außenpolitik" gehört habe wusste ich genau, was hier abgehen wird. Danke liebe Kollegen (hier ist gendern wohl überflüssig), dass ihr mich nicht enttäuscht…

Sie haben Recht. Wer nur das lesen will, was in seine Filterblase passt und alles andere ausblendet versteht nicht, was geschrieben steht und noch weniger, was gemeint war.

14:13 von grübelgrübel

es ging doch darum,
Frauen = bessere Politik machen
zumindest habe ich das so interpretiert
hätte auch Frau Albright bringen können

um 13:38 von mispel

//"Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."

Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen.//

Das klingt ersteinmal schlimm. Nicht, weil die zur Basis gemachte Ideologie der Feminismus ist, sondern weil es eine Ideologie ist. Jede andere Ideologie würde mir ebensolche Bedenken aufkommen lassen.
Ich hoffe aber, daß in der Praxis eine "gütige, friedvolle" Außenpolitik rauskommen soll.

Und dann ist es ja so, daß die Grünen oft das Gegenteil vorn dem tun, was sie vorher gesagt haben.

Jetzt sind es undere gewählten Vertreter, und als solche brauchen sie einen Vertrauensvorschuss. Den sogar Grüne von mir ersteinmal bekommen.

@Sisyphos3, Vorgängerthread

wer jung ist und nicht links ... hat kein Herz
wer alt ist und links ... keinen Verstand.
So ein beliebter und sicherlich nicht unbegründeter Spruch

Und wer seine eigenen Übrzeugungen und Wertvorstellungen alle paar Jahre "anpasst", hat keinen Charakter.

Zwar kein beliebter, aber sicherlich ein nicht unbegründeter Spruch.

14:19 von dr.bashir

<< Wir erleben weltweit überwiegend wie "männliche Außenpolitik" gemacht wird. Da wäre mir an vielen Stellen der Welt ein anderer Ansatz lieber. Meinetwegen feministisch. <<

.-.-.

Der Witz ist, dass kein Gegenbegriff zu "feministisch" im Gebrauch ist.

Weibliche Politik ist ja nun nicht identisch mit feministischer Politik.
Und männliche Politik hat kein entsprechendes Gegenwort.

Rein grammatisch wäre es: maskulinistisch.

14:22 von mispel

<< @14:00 von Sausevind

"Nein, das haben Sie falsch verstanden."

Und inwiefern habe ich das falsch verstanden?<<

,.,.,

Schlagen Sie das bitte nach in einem Lexikon.

@14:20 von grübelgrübel

"Unter „vulnerable Gruppe“ versteht man Menschen, die nicht in der Lage sind, Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen. Das können Menschen jedes Geschlechtes sein. Also nicht nur für Frauen."

Frauen sind doch extra separat aufgeführt. Da steht "Frauenrechte oder die Rechte vulnerabler Gruppen". Männer werden da nicht erwähnt. Typisch feministisch eben. Warum nicht einfach Menschenrechte?

14:22 von mispel

@14:10 von grübelgrübel
"Wenn sie die Aussage nicht verstehen, sollten sie sich nicht darüber ereifern."

@14:22 von mispel
"Jetzt müssten Sie aber noch erklären, warum das mit normaler Außenpolitik nicht möglich ist."

Mispel hat völlig recht, hierzu braucht es keine neuen Wortschöpfungen!

um 14:22 von mispel

@14:00 von Sausevind
"Nein, das haben Sie falsch verstanden."

>>Und inwiefern habe ich das falsch verstanden?<<

Erstens, sie lassen den zweiten Teil des Satzes weg und dann lesen sie mal dieses Buch Jens van Trichts: „Warum Feminismus gut für Männer ist“ wirft einen Blick darauf, wie bestimmte Männlichkeitsvorstellungen toxisch wirken und was Männer tun können, um sich davon zu befreien. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die freie Entfaltung von Talenten und Vorlieben eines jeden Menschen.

Eines jeden Menschen, nicht nur für Frauen. Dass man das immer noch erklären muss.

Voriger Faden:

Sinn und verstand
Dass die Linke weiter vertreten ist, ist konform mit gängigem Recht. Und das System von Überhangs- und Ausgleichmandaten ist vom Prinzip her richtig, um die Gleichheit des Wertes der Stimmen zu gewährleisten. "
.
Warum die prozentuale Anteilnahme, wenn man nur 2 Direktmandate, aber keine 5% hat?
.
Und direktmandate ausgleichen zu wollen, hat diese Misere erst ausgelöst.
.
Wenn Partei a 100% direktmandate und Partei b alle zweitstimmen bekommt, wie soll man dann ausgleichen?
.
Geht nicht.
.
Es muss also ein komplett anderes System her.

Schön finde ich,

dass Frau Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin ist. Darauf habe ich mich schon lange gefreut und ich werde es heute feiern. Ansonsten werde ich dafür kämpfen, dass gute Außenpolitik für beide mir bekannten Geschlechter gemacht wird, dass der Bundestag kleiner, billiger und effizienter wird, dass jeder Mensch die gleiche Sicherheit geniest, wie Bundespolitiker, dass die Dienstwagen der Minister emmissionsfrei fahren, dass alle Ministerien an einem Ort konzentriert werden und es in Zukunft bei wichtigen Themen Volksentscheide gibt.

„Feministische“ Außenpolitik

Die Grüne hat diesen Begriff bewusst genutzt, um Reaktionen - wie hier im Forum - zu erzeugen.
Es ist doch klar, dass es nur gute oder schlechte (okay auch weniger gute) Außenpolitik gibt.
Was geht ab, wenn nun eine „feministische“ Innen-, Sicherheits-, Finanz-, Wirtschaftspolitik postuliert wird? Als ob das ein „Gütesiegel“ sei.
Ich frage mich, ob solche Themen unser Land so weiterbringen, dass wir auch weiterhin unseren Wohlstand halten können.

Mir wäre Politik viel zu

Mir wäre Politik viel zu langweilig. Pausenloses Anrennen gegen die Mühlen der Bürokratie?
Och nö. Dafür wäre mir das Schmerzensgeld zu gering. Mein Respekt all denen, die das freiwillig für mich übernehmen.
Dann kann ich mich nämlich wichtigeren Dingen widmen. THX.

@13:38 von mispel: feministische Außenpolitik

"Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen."

Artikel lesen hilft. Dort heißt es:

"Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert. Die setze dort ein, wo Frauenrechte oder die Rechte vulnerabler Gruppen unterdrückt werden"

Also nichts mit Außenpolitik nur für Frauen.

@ mispel

Da Sie's nicht verstehen wollen, das mit der "feministischen" Außenpolitik:

Damit ist eine Politik gemeint, die v o n Frauen geprägt ist.
Nicht f ü r Frauen - was ja auch vollkommen plemmplemm wäre.

von dr. bashir 14:26

Diese Argumentation kann man auch noch verlängern: In einem miesen Betrieb wird angekündigt: Bald kommt ein neuer Vorgesetzter und schon haben die Leute Hoffnungen, daß etwas besser wird. Nur merkwürdig, daß es nicht so ist.

Und wenn man sich die bisher bekanntgewordenen Dinge aus Koalitionsgesprächen oder Sondierung anguckt: Dann gibt es tatsächlich einen Aufbruch. Aber für Besserverdienende.
Minijobs werden ausgeweitet, Hartz nur umbenannt. Für ärmere kommt nichts wegen steigender Energiekosten dazu.

14:50 von harry_up

aber vieles was von den grüninnen kommt, ist schon sehr plemmplemm! um es in deinen worten auszudrücken. deshalb war die angst der foristen schon berechtigt.

@ 14:50 von harry_up

"... das mit der "feministischen" Außenpolitik:

"Damit ist eine Politik gemeint, die v o n Frauen geprägt ist.
Nicht f ü r Frauen - ..."

Was aber verkehrt ist! Politik soll von allen Geschlechtern geprägt sein, damit man sich gegenseitig ergänzt. Nur so kann eine gleichberechtigte Politik für Bürger aller Geschlechter entstehen.

Eine überwiegend von Frauen geprägte Politik darf somit nicht das Ziel sein.

Zusätzliche Pespektive !

Verstehe "feministische Außenpolitik" und Merle Spellerberg so, dass dieser Ansatz die bisherige Außenpolitik um eine Perspektive ergänzt.

Erkennt man eigentlich ganz deutlich an diesen Sätzen:

"Meine Themen, meine Fachkenntnisse und meine Perspektiven möchte ich auch einbringen. Wenn wir in bestimmten Runden thematisch reden, dann höre ich als Neue erst einmal zu. Aber wenn ich merke, dass Punkte fehlen, dann melde ich mich. Denn dafür bin ich gewählt worden."

Ist das nicht genau die Herangehensweise, die konservative Bürger sich von jüngeren Neuabgeordneten wünschen?

@14:50 von harry_up

"Da Sie's nicht verstehen wollen, das mit der "feministischen" Außenpolitik:"

Was genau verstehe ich denn nicht? In dem Beitrag steht doch explizit für "Frauenrechte und die Rechte vulnerabler Gruppen". Also nicht von Frauen, sondern für Frauen.

@14:37 von grübelgrübel

"Eines jeden Menschen, nicht nur für Frauen. Dass man das immer noch erklären muss."

Aber in dem Beitrag steht doch explizit für "Frauenrechte", nicht Menschenrechte.

Manchmal habe ich das Gefühl ich rede hier gegen eine Wand. Ich bin lediglich der Meinung, dass eine Außenpolitik die Rechte aller Menschen im Ausland im Blick haben sollte und sich nicht auf die Rechte bestimmter Gruppen (Frauen und vulnerable Gruppen) beschränken sollte. Aber manche sehen das offenbar anders. Schade.

Respektvoller Umgang

Die beiden neuen, jungen Bundestagsabgeordneten Emilia Fester und Jens Teutrine verkörpern im Interview mit Tina Hassel einen trotz politischer Kontroversen wohltuend respektvollen Umgang miteinander. Genau das, was auch die neue Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in ihrer Antrittsrede eingefordert hat. Finde sie hat ihre Sache sehr gut gemacht, trotz kleiner Pannen, sehr sympathisch, lebendig, souverän und kompetent.

@ harry_up um 14:50

"@ mispel
Da Sie's nicht verstehen wollen, das mit der "feministischen" Außenpolitik:

Damit ist eine Politik gemeint, die v o n Frauen geprägt ist.
Nicht f ü r Frauen - was ja auch vollkommen plemmplemm wäre."

Ein bisschen mehr ist da schon dann:
Klassische konservative Politik z.b. bei der Frauen beweisen müssen das sie Männlicher als Jeder Mann sind kennt man ja von der bereits angeführten Thatcher.
Merkel musste das nicht, weil sie quasi als Geschlechtsneutral wahrgenommen wurde (Wie man gerade an der hysterischen Reaktion auf ein Kleid bei einem Opernbesuch das ihr Geschlecht nicht ausreichend verbarg sehen konnte).
Von Feministischer Aussenpolitik ist also durchaus mehr zu erwarten als nur das sie von einer Frau gemacht wird.
Mit Blick auf die obigen Beispiele ist dies nicht einmal notwendig: ein Mann könnte ebenfalls feministischer Aussenpolitik machen.

Re : Giselbert !

Das mit der Wohnungssuche in Berlin wird sicher selbst für Abgeordnete nicht so einfach, bei all den gierigen Vermietern die den Hals nicht voll genug kriegen. Vor allem die großen Konzerne treiben doch hier ein unsägliches Spiel, als gäbe es nur noch Wohlhabende und Reiche. Da bleibt zu hoffen, dass die neue Regierung bald einen Schlüssel findet, der diesem Treiben ein Ende setzt.
Was das Digitale angeht, ist D eh fast Schlusslicht in der EU, also auch hier ist eine riesige Baustelle. Ein weiteres Armutszeugnis der alten Regierung, die ja den Netzbetreibern nicht wirklich mal die Leviten gelesen hat, und klare Vorgaben machte, um endlich weiter zu kommen. Nein in vielen Bereichen wurde nur die Kohle der Reichen geschützt, den Armen zu viel auf gebürdet, und sich trotzdem über den grünen Klee gelobt.

Ich brech´ zusammen

Einige sind echt panisch und befürchten um Rechte als Mann, weil eine 24-jährige Studentin ankündigt, sie würde sich um eine "feministische Außenpolitik" kümmern. Echt jetzt?

Die Frau ist doch aus Sachsen. Wenn sie als Programm angekündigt hätte, Politik aus der sächsischen Perspektive machen zu wollen, wären dann auch gleich alle Westphalen oder Bayern in Wallung geraten?

Ich geh´ mir Popcorn holen...

15:04 von Giselbert

Eine überwiegend von Frauen geprägte Politik darf somit nicht das Ziel sein.

Nicht nur, aber auch bei der AfD gibt es eine überwiegend von Männern geprägte Politik. Wieso ist das 'richtiger'?

Re : harpdart !

Ganz so stimmt es nicht, denn es gibt noch mittelmäßige Player, die sehr wohl mit der nötigen Führung und Engagement was bewegen können.
Von daher erst einmal abwarten, und jeder neuen Person, egal ob jung oder alt, eine Chance geben. Gerade die Jungen können mit einer gewissen Unbekümmertheit schon eine andere Struktur in den Laden bringen, wenn man sie denn lässt, und nicht irgend welche Quertreiber alles blockieren !

26. Oktober 2021 um 14:33 von Sausevind

Der Witz ist, dass kein Gegenbegriff zu "feministisch" im Gebrauch ist.

Doch, den nehmen nur zu viele persönlich. Es ist die Philosophie des "Weißen Alten Mannes". Die lange Version ist die Philosophie des "Weißen Alten Heterosexuellen Cis Mannes".
Das nehmen aber immer gerne weiße Männer persönlich, weil sie nicht hinter die Bezeichnung schauen.
Feminismus hat wie schon geschrieben wurde mehrere Definitionen, aber die Feministische Politik geht schon in die genaue Gegenrichtung zum Weißen Alten Mann.

Und wer es noch nicht verstanden hat. Ein Beispiel für den weißen alten Mann ist über andere Menschen zu entscheiden über die er keine Ahnung hat, deren Lebensituation er nicht kennt und auch keine Information der Probleme aus der Gruppe holt. Sollte er es doch machen verändert er sie Information zu seinem Gunsten ohne eine wirkliche Verbesserung für die betroffene Gruppe zu erreichen. Die Gefühlslage der entscheidenden Personen ist Ausgangslage für diese Politik.

Am 26. Oktober 2021 um 13:48 von grübelgrübel

Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?
___
Ihrem Gedankengang folgend, hätte demnach also auch z.Bspl. Madeleine Albright feministische Aussenpolitik gemacht ?
Eigentlich würde demnach doch der Begriff "Aussenministerin" ausreichen, oder nicht ?
Oder : Merle Spellerberg, Abgeordnete im Aussenministerium, weil bis zur Ministerposten wird es vermutlich noch dauern (können).

um 15:07 von mispel…

Manchmal habe ich das Gefühl ich rede hier gegen eine Wand. Ich bin lediglich der Meinung, dass eine Außenpolitik die Rechte aller Menschen im Ausland im Blick haben sollte und sich nicht auf die Rechte bestimmter Gruppen (Frauen und vulnerable Gruppen) beschränken sollte. Aber manche sehen das offenbar anders. Schade

Das können sie bedauern. Hat aber damit zu tun, wie sie in das Thema eingestiegen sind, Ihr Text um 13:38: "Die Grüne engagiert sich besonders in der Außenpolitik, steht für eine "feministische Außenpolitik", wie sie präzisiert."

>>Au Backe. Typisch Grüne. Da gibt es sogar eine Außenpolitik nur für Frauen.<<

Geht da ein Licht auf? Falls nicht, müssen sie sich weiterhin Gegenwind gefallen lassen.

Alles Gute!

Wollen wir den "Neuen" alles Gute für ihre Tätigkeit wünschen. Und lasst uns hoffen, dass einige von ihnen sich nicht zurechtschleifen lassen!
.
Aber wollen wir dabei nicht vergessen, dass ein Joschka Fischer mal in Turnschuhen im Bundestag antrat und nun im Anzug den BMW-Umweltberater macht, der natürlich von Abgasmanipulation nix mitgekriegt hat.

um 15:14 von dr.bashir

Ich brech´ zusammen
Einige sind echt panisch und befürchten um Rechte als Mann, weil eine 24-jährige Studentin ankündigt, sie würde sich um eine "feministische Außenpolitik" kümmern. Echt jetzt?
Die Frau ist doch aus Sachsen. Wenn sie als Programm angekündigt hätte, Politik aus der sächsischen Perspektive machen zu wollen, wären dann auch gleich alle Westphalen oder Bayern in Wallung geraten?
Ich geh´ mir Popcorn holen...

Sorry, da ich gebürtiger Westfale bin: das ph ist da falsch:-)

14:23 von Sausevind

lange Rede kurzer Sinn

mich stören so Begriffe wie die Frauen die Männer
gute/schlechte Politik hängt nicht vom Geschlecht ab
und sollte auch daran nicht festgemacht werden

und nebenbei, was stört sie am Begriff "Volk"
den Begriff verwendet sogar das Grundgesetz
muß man sich jetzt zu allem rechtfertigen ?
nennen sie es eben Gesellschaft
wenn ihnen das besser passt oder Leute oder was weiß ich
Männer und Frauen ist ja auch untragbar weil Gender fehlen
eine Unterhaltung hier wird echt zum Problem !

@15:14 von dr.bashir

Sie weichen aus, daher eine direkte Frage an Sie: wie stehen Sie dazu, dass die Dame angekündigt hat, nicht einfach die Rechte aller Menschen zu wahren, sondern explizit auf die Rechte von Frauen und vulnerablen Gruppen verwiesen hat? Wie stehen Sie dazu, dass universelle Rechte offensichtlich von der Gruppenzugehörigkeit abhängig gemacht werden? Und ich möchte nochmal betonen, dass die Dame das explizit gesagt hat. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass alle Menschen gleich sind und die selben Rechte und Unterstützung verdienen. Wie steht es da mit Ihnen?

14:43 von Wegelagerer34

Schön finde ich,
dass Frau Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin ist. Darauf habe ich mich schon lange gefreut und ich werde es heute feiern.///
Ich glaube Sie feiern zu früh. Wurde heute ein neuer Kanzler gewählt?
War der Rest Ihres Kommentares eigentlich Satire?

@ 13:46 von Giselbert

Naja, wenn sie und ich in einem neuen Büro es schaffen einen Tacker und Locher auf den Tisch zu stellen, dann haben sie recht. Aber das sind doch andere Menschen, sowie viele die mit Wasser ist flüssig belehrend durchs Land gehen, und dann gekränkt sind wenn sie Realismus zurückbekommen.
Hey, bald ist wieder Weihnachten und ich freue mich schon auf die RTL Hauptnachrichten Sendung von angeblich seriösen Erwachsenen an hauptsächlich Erwachsene, welche Verhaltenstipps die für die Betriebsweihnachtsfeier geben. Bei solchen Sätzen die dann kommen kriegen sie schon Schwierigkeiten wenn Sie das Aufmerksamkeitsdefizitären 14-jährigen das sagen.
Das ist eine Selbstverliebtheit hier in diesem Land dass mich gar nichts mehr wundert. Weder in der Gegenwart noch von vor 90 Jahren.

Am 26. Oktober 2021 um 14:43 von Wegelagerer34

und es in Zukunft bei wichtigen Themen Volksentscheide gibt.
__
Ja. Wie gut und richtig Volksentscheide sind, zeigt allem voran das Beispiel des Referendums bezüglich des Brexits in GB.

Um Gottes Willen, bloss nicht ! Solche Themen gehören in die Hände von Profis oder es muss vor der Stimmabgabe ein Kursus in Staatsbürgerkunde absolviert werden.

um 15:22 von weingasi1

um 13:48 von grübelgrübel
Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?
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Ihrem Gedankengang folgend, hätte demnach also auch z.Bspl. Madeleine Albright feministische Aussenpolitik gemacht ?...

Nicht zwingend. Frauen machen doch nicht automatisch „feministische Außenpolitik“ Siehe dazu meinen Beitrag um 14:37 Uhr

@ 13:48 von grübelgrübel

Erklären Sie mir doch bitte mal, warum man für die Außenpolitik Sexismus anwenden sollte. Ein kategorisches unterscheiden der Geschlechter ist das gleiche wie ein kategorisches unterscheiden von weiß oder schwarz. Oder schwul oder hetero.

@ 13:59 von Sisyphos3

Ja nicht schlecht. Wie wäre es mit Ilse Koch oder Schwester Pia?

Sitcom?

Die Ankündigung das einige Junge weibliche Grüne Abgeordnete als WG zusammenziehen fand ich dann doch recht Inspirierend.

Als Fernsehformat wäre das die Steilvorlage für eine Komödie mit Irrungen und Wirkungen der Innerdeutschen Kulturdifferenzen
(Und die Toni aus der CSU braucht auch was für Zwischendurch....)

Das lässt sich billig produzieren
also?
Ja?
Oder muss ich damit zum ZDF?

Bildungsstände?

Mich würde mal interessieren wieviel Studienabbrecher diesmal dabei sind und ob sich deren Anteil vergrößert oder verringert hat?

@15:22 von grübelgrübel

"Geht da ein Licht auf? Falls nicht, müssen sie sich weiterhin Gegenwind gefallen lassen."

Ich würde mich ja über Gegenwind freuen, aber es wird eben nicht argumentiert. Ich lese nur "sie verstehen nicht, schauen Sie in ein Lexikon" oder "lesen Sie mal dieses Buch", aber wirklich explizit erklären tut niemand etwas.

um 13:48 von grübelgrübel

>>“Wo steht, dass eine „feministische Außenpolitik“ nur für Frauen sein soll?“<<

Aber nunmal feministisch und was gut daran sein soll gibt mir ein Rätsel auf?

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