Kommentare - Bundestag: Mehr Frauen ins Parlament - aber wie?

02. Oktober 2021 - 08:16 Uhr

Auch im neuen Bundestag bleiben Frauen in der Minderheit. Ihr Anteil ist nur leicht gestiegen. Politikerinnen wie Claudia Roth oder Gyde Jensen wollen das ändern. Die Ideen sind unterschiedlich. Von Nina Amin und Claudia Plaß.

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Kommentare

10:16, zoro1963

>>einigen Parteien haben nur
10% Frauen Mitglieder! Im Durchschnitt sind es nur 30%. Also passt es doch mit 34%.
Und wer im Bundestag sitzt entscheidet immer noch der Wähler(in) und nicht Frau Roth.<<

Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?

Am 02. Oktober 2021 um 10:18 von wenigfahrer

"Ich hätte da auch paar Ideen, die eine ganz schnelle Lösung bringen würden, nur leider werden wir Beide wohl nicht gefragt werden, und auch nicht die Macht haben, etwas zu ändern."

Es ist schlecht das wir nicht gefragt werden, aber es ist gut das wir keine Macht haben!!!

re 10:16 tagesschlau2012: Probleme

>>Am 02. Oktober 2021 um 10:01 von teachers voice
Ich gehöre ja durchaus zu denen, die mit einer „Frauenquote“ auch und gerade Probleme verbinden.
#
Welche Probleme haben Sie plötzlich mit einer Frauenquote?<<

Niemand kann glücklich sein mit einer „Frauenquote“. Das ist doch völlig klar.

Die Einführung einer Quote hat selbstverständlich immer nur den Sinn, sich im weiteren Verlauf überflüssig zu machen.

Deshalb gäbe es aber tatsächlich nur ein rationales Argument gegen die Einführung einer Frauenquote: Dass diese nicht mehr notwendig sei!

Aber ob dies so ist, dürfen Sie dann natürlich nicht die „Männer“ fragen.

Claudia Roths Sorgen teile ich

Aus dem Artikel: "Für mehr Vielfalt ist auch Bundestagsvizepräsidentin Roth. Ihr bereite aber Sorgen, dass nicht nur Frauen im Bundestag, sondern beispielsweise auch Männer mit Migrationsgeschichte von rassistischen und sexistischen Angriffen berichteten, [...] Das zeige, "dass wir im Bundestag Gesicht zeigen müssen". Vor allem den Frauen rät sie, für ihre Rechte zu kämpfen, Ärmel hochzukrempeln, nicht bescheiden zu sein. Denn, so Roth, von echter Gleichberechtigung sei man noch weit entfernt."

Traurig genug, daß im 21. Jahrhundert Frauen noch für ihre Rechte kämpfen müssen. Noch trauriger ist, daß im Bundestag eine AfD sitzt, die das Rad der Geschichte noch weiter zurückdrehen und das Leben der Frauen auf zwei Fragen reduzieren möchte: "Was koche ich?" und "Was ziehe ich an?" und das euphemistisch "traditionelles Familienbild" nennt.

Und noch viel trauriger ist es, daß Anhänger dieser Partei in rechten Foren auch noch darüber diskutieren, den Frauen das Wahlrecht entziehen zu wollen

10:30, Jochen Peter

>>Ach Frau Roth
Wenn mehr Frauen ins Parlament sollen, müssen sie sich bei Wahlen aufstellen und wählen lassen. Und Frau Roth. Ich kann es bis heute schlecht einordnen, dass jemand, die keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, Bundestagsvizepräsidentin werden konnte und sich ständig so derart weit aus dem Fenster lehnt.<<

Der Klassiker.

Sie wissen, daß das, was Sie Frau Roth vorwerfen, eins zu eins auf den österreichischen Bundeskanzler zutrifft? Der hat übrigens im Gegensatz zu Frau Roth nie in einem anderen Beruf als dem des Politikers gearbeitet.

Mehr Frauen ins Parlament

Warum nicht ,aber ist es denn vielleicht so , dass sich wenig Frauen darum bemühen ins
Parlament zu kommen ? Dann wäre es ja normal mit dem Männerüberschuß.

Weiblichere Verteidigungspolitik ??

"Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen..."

Solche Behauptungen lese ich in diesem Zusammenhang häufiger, aber noch nie konnte jemand konkret sagen, was denn dieser Unterschied wäre.

Wir hatten eine Bundeskanzlerin und mit VdL und AKK zwei Verteidungsministerinnen und trotzdem war die BW in vielen Konflikten aktiv dabei. Wäre das mit Männern "schlimmer" gewesen?

Außerdem ist in vielen Politikfeldern der Spielraum so gering, dass es eigentlich keinen großen Unterschied macht, wer nun zu entscheiden hat.

Und will man jetzt für eine anscheinend verfassungswidrige Regelung werben oder für eine Verfassungsänderung?

Die rechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, aber der vermeintliche Vorteil einer Parität bleibt unkonkret. Aber wie können mehr Frauen eine Lösung sein, wenn es an Parametern mangelt, um das Ergebnis zu bewerten?
Oder ist das am Ende nur Populismus für weibliche Zielgruppen.

10:38, Tarek94

>>"Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen."

Das kann ich nicht bestätigen. In meiner Stadt ist z.B. die Frauenquote bei Müllentsorgern und Stahlwerkern nach wie vor gleich Null, auch unter jungen Frauen.<<

Wieder einmal antworten Sie auf einen Kommentar von mir, ohne dies zu kennzeichnen.

Sie leben in einer Stadt, in der es noch Stahlwerker gibt?

Ich habe so eine um die Ecke. Georgsmarienhütte. Da arbeiten viele Frauen im Stahlwerk. Es ist allerdings ein ganz anderes als noch vor einigen Jahrzehnten. Der Hochofen wurde vor vielen Jahren stillgelegt.

Und bei der Müllentsorgung gerate ich öfters mal an Frauen, wenn ich Elektronikschrott u.ä. entsorge.

Steuernde Regelungen mit dem

Steuernde Regelungen mit dem Hinweis auf den Gleichheitsgrundsatz für mit der Verfassung nicht vereinbar zu halten, dürfte im Hinblick auf die Altersbeschränkungen beim aktiven und passiven Wahlrecht nur schwer zu vermitteln sein.

So ist das halt ganz rechts @ 10:43 von Anderes1961

>>>> Und noch viel trauriger ist es, daß Anhänger dieser Partei in rechten Foren auch noch darüber diskutieren, den Frauen das Wahlrecht entziehen zu wollen >>>

Misogynie ist im Rechtsextremismus allerdings "Tradition", weil man ja Frauen dort generell die "Meschlichkeit" abspricht und sie auf "Vermehrung" und "Versorgung der Männer" reduziert! Rechtsextremismus ist eine reine Männerdomäne! Die wenigen rechtsextremistischen Frauen, tuten das selbe Zeug wie die männlichen Rechten, und "hassen" andere Frauen generell...

10:08 von fathaland slim

"Je mehr Kommentare ich hier lese, desto geringer werden meine Zweifel an der Notwendigkeit einer Quote."
Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Kommentar. Sie bieten uns sonst ja meistens sehr präzise Einschätzungen zu dem Diskussionsthema. Diese Meinungsäußerung ist unbestimmt. Ich kann verstehen, wenn Ihre Meinungsbildung auch mal nicht abgeschlossen sein kann. Aber Ihre Pro und KontraListe könnte auch hilfreich sein.

Der Mitgliederanteil der im

Der Mitgliederanteil der im Bundestag vertretenen Partein beträgt 28,29% und das heißt wenn der Frauenanteil im Bundestag 34% beträgt dann sind die Frauen sogar überrepräsentiert, vermutlich aufgrund von Frauenquoten und so sinnlosen Dabatten um die angebliche Ungleichbehandlung in diesem speziellen bereich
-
das ist kein Fehler im System, sondern einfach magelndes politisches Interesse der weiblichen Bevölkerung
-
versteht mich nicht falsch ich bin auch nicht politisch aktiv aber ich forder auch keine Bevorzugung von weissen Männern mittlern alters ^^

"Und wer entscheidet, wer zur

"Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?"

Das parteiliche Aufstellungsverfahren von Wahlbewerbern hat nach zwingendem Verfassungsrecht den elementaren demokratischen Grundsätzen einer Wahl und den Verfassungsprinzipien des Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG (§ 1 Abs. 1 Satz 2 BWG) zu entsprechen.

@Carina F

"
Am 02. Oktober 2021 um 10:52 von Carina F
So ist das halt ganz rechts @ 10:43 von Anderes1961

>>>> Und noch viel trauriger ist es, daß Anhänger dieser Partei in rechten Foren auch noch darüber diskutieren, den Frauen das Wahlrecht entziehen zu wollen >>>

Misogynie ist im Rechtsextremismus allerdings "Tradition", weil man ja Frauen dort generell die "Meschlichkeit" abspricht und sie auf "Vermehrung" und "Versorgung der Männer" reduziert! Rechtsextremismus ist eine reine Männerdomäne! Die wenigen rechtsextremistischen Frauen, tuten das selbe Zeug wie die männlichen Rechten, und "hassen" andere Frauen generell..."

Ja, Sie haben Recht. Das ist mir auch bekannt, macht es aber nicht besser.

@Knubbelnase

Auch Sie glauben, politisches Engagement wäre nur in Parteien möglich?

Ich war nie Mitglied einer Partei. Trotzdem war ich viele Jahre nicht nur politisch interessiert, sondern auch aktiv tätig.

10:53, sikgrueblerxyz

>>10:08 von fathaland slim
"Je mehr Kommentare ich hier lese, desto geringer werden meine Zweifel an der Notwendigkeit einer Quote."
Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Kommentar. Sie bieten uns sonst ja meistens sehr präzise Einschätzungen zu dem Diskussionsthema. Diese Meinungsäußerung ist unbestimmt. Ich kann verstehen, wenn Ihre Meinungsbildung auch mal nicht abgeschlossen sein kann. Aber Ihre Pro und KontraListe könnte auch hilfreich sein.<<

All die Argumente gegen die Quote, die ich hier lese, und andere kannte ich noch nie, kranken an einem entscheidenden Fehler:

Sie gehen davon aus, daß die Gleichberechtigung längst erreicht sei und es nur an den Frauen läge, wenn sie in der Politik so unterrepräsentiert sind.

Die Frauen könnten also angeblich, aber sie tun nicht. Sie sind selbst schuld.

Und genau dies stimmt nicht, wie jeder erkennt, der sich etwas eingehender mit dem Thema beschäftigt.

Verteidigungsausschuss

„Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen - und Männer im Familienausschuss“

Wir haben jetzt schon die zweite weibliche Verteidigungsministerin hintereinander und die Frauenquote unter den Gefallenen der Bundeswehr liegt bei 0%?

um 10:18 von Blitzgescheit

Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. Sie reden ganz zu Recht von ideologischem Geschwurbel, müssen sich dabei aber richtigerweise eines Spiegels bedienen.

10:55, Tarek94

>>"Und wer entscheidet, wer zur Wahl aufgestellt wird?"

Das parteiliche Aufstellungsverfahren von Wahlbewerbern hat nach zwingendem Verfassungsrecht den elementaren demokratischen Grundsätzen einer Wahl und den Verfassungsprinzipien des Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG (§ 1 Abs. 1 Satz 2 BWG) zu entsprechen.<<

Wieder eine Antwort auf einen Kommentar von mir, ohne das zu kennzeichnen.

Ich hatte nicht gefragt, nach welchen Kriterien die Auswahl getroffen wird, sondern wer sie trifft.

@Tarek94

"
Am 02. Oktober 2021 um 10:38 von Tarek94
"Denn nach meiner Beobachtung

"Denn nach meiner Beobachtung sind die ganz jungen Leute bei weitem nicht so sehr in überkommenen Rollenklischees verhaftet wie die Vierzigjährigen."

Das kann ich nicht bestätigen. In meiner Stadt ist z.B. die Frauenquote bei Müllentsorgern und Stahlwerkern nach wie vor gleich Null, auch unter jungen Frauen."

Sollte wohl witzig sein. Ihre Bemerkung zeigt aber nur eines: Daß Sie das Problem überhaupt nicht verstanden haben.

ausgegleichen + CDU - 27%

ausgegleichen + CDU - 27% > (23,5 %)
überrepräsentiert + SPD - 33% > 41,7 %
unterrepräsentiert + AfD - 18% > 13,3 %
ausgegleichen + FDP - 22% > 23,9 %
überrepräsentiert + DIE LINKE - 36% > 53,8 %
überrepräsentiert + GRÜNE - 41% > 58,5 %
ausgegleichen + CSU - 21% > (23,5 %)

im aktuellen Bundestag sind Frauen also überrepräsentiert im Vergleich zun Mitgliederanteilen in den Parteien
-
es bleibt also dabei liebe Frauen, wenn ihr mehr weibliche Politiker im Bundestag wollt dann werdet politisch aktiv

@Tarek94

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Tarek94
Verteidigungsausschuss

„Beispielsweise mache es einen Unterschied, wenn Frauen im traditionell eher männlich dominierten Verteidigungsausschuss sitzen - und Männer im Familienausschuss“

Wir haben jetzt schon die zweite weibliche Verteidigungsministerin hintereinander und die Frauenquote unter den Gefallenen der Bundeswehr liegt bei 0%?"

Ihr erster Post von 10:38 Uhr war schon ziemlich geschmacklos. Gratulation, den haben Sie hiermit an Geschmacklosigkeit noch bei weitem übertroffen.

Dazu fällt mir nur ein: Sie sollten sich schämen.

@Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Klärungsbedarf

Zitat: "Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. "

Erzählen Sie doch nicht solch einen Unfug.

Im Art. 3 GG steht folgendes:

"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.

Ausprobieren @10:55 von Knubbelnase

>>> das ist kein Fehler im System, sondern einfach magelndes politisches Interesse der weiblichen Bevölkerung
>>>

Dies wird aber erst klar (wenn dem so ist) wenn viel zu wenige Frauen die Quote dann überhaupt füllen können.
Dann ist sie hinfällig, aber erst wenn sie eben zeigt, dass sich zu wenig Politikerinnen zur Erfüllung der Quote finden.

>>> versteht mich nicht falsch ich bin auch nicht politisch aktiv aber ich forder auch keine Bevorzugung von weissen Männern mittlern alters >>>

Brauchen Sie auch nicht, deren Position ist doch eh selbstverständlich und sich untereinander zu "bevorzugen" ist selbstverständlich! So sehr, dass es betreffenden Herren nicht auffällt!

Auch Frau Merkel

Hat schon angemerkt das sie mit der Gleichberechtigung erst zufrieden wird sein können wenn in der Politik die Hälfte mit Frauen besetzt ist.

Das Frau Roth da Vorschlage macht ist nur vernünftig.

Die Frage ist doch nicht "Warum ist es nicht rechtlich machbar?" sondern "wie kriegen wir es hin das es machbar wird?"

@AfD-Presseabteilung

"Neu
Am 02. Oktober 2021 um 11:12 von Blitzgescheit
@Am 02. Oktober 2021 um 11:05 von Klärungsbedarf

Zitat: "Sie scheinen ja juristischer Laie zu sein:

Der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verpflichtet den Staat gerade dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder gleichberechtigt an der politischen Willensbildung teilnehmen kann. "

Erzählen Sie doch nicht solch einen Unfug.

Im Art. 3 GG steht folgendes:

"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind."

Sie bestätigen mit diesem Post geradezu die Einschätzung des Users Klärungsbedarf.

Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht.

Am 02. Oktober 2021 um 10:23 von fathaland slim

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen.
#
#
Nein.
Das bestimmen die Wähler.
Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate. Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?

@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?

Am 02. Oktober 2021 um 10:31 von fathaland slim

Sehen Sie denn lauter junge Frauen, die gern Heimchen am Herd sein wollen?
#
#
Ich habe das Glück viele Frauen zu kennen, die für sich selbst Ihre Entscheidung getroffen haben. Dabei sind glückliche Mütter die gerne Ihre Kinder erziehen und Frauen die im gehobenen Management tätig sind.
Keiner dieser Frauen wurde dazu gezwungen.
Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel.

@tagesschlau2012

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:19 von tagesschlau2012
Am 02. Oktober 2021 um 10:23 von fathaland slim

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen.
#
#
Nein.
Das bestimmen die Wähler.
Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate. Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?"

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.

Sache der Logik

Wenn sich Frauen nicht politisch engagieren, dann werden sie auch nicht gewählt.

Und die Wähler(innen) bestimmen letztendlich, ob Frauen ins Parlament gewählt werden. Das ist doch logisch.

Wer schreibt denn da? 2 Frauen. Aha.

Wenn über ein Frauenthema Männer schreiben, geht das nach heutiger Lesart gar nicht. Weil sie ja nur männliche Sichtweisen transportieren. Aber es ist offenbar kein Problem, wenn über die angebliche Unterrepräsentation im Parlament nur Frauen schreiben. Die transportieren ...was...?
Genau: eine weibliche Sicht der Dinge. Also im wesentlichen Lobbyismus. Wenn da so und soviele Frauen im Parlament sind, dann ist deshalb weil die 50% Wählerinnen die und nicht mehr gewählt haben. Es stand den Frauen frei, sich auf die Wahllisten zu stellen, es gibt dort sogar Quoten. Es gibt kein Naturgesetz dass bei solchen Wahlentscheidungen immer Geschlechterparität als Ergebnis rauskommt. Die schreibenden Damen wollen offenbar die Regeln so lange zugunsten von Frauen verändern bis ihre eigenen vornehmlich weiblichen Interessen "ausreichend" personell sichtbar werden. Wenn das Geschlecht der Autoren bei Männern relevant ist, gilt dasselbe auch für schreibende Frauen.

@Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von tagesschlau2012

Zitat: "Ich habe das Glück viele Frauen zu kennen, die für sich selbst Ihre Entscheidung getroffen haben. Dabei sind glückliche Mütter die gerne Ihre Kinder erziehen und Frauen die im gehobenen Management tätig sind.
Keiner dieser Frauen wurde dazu gezwungen.
Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel."

Solche Frauen werden dann auch noch von den üblichen Grünlinken als "Heimchen am Herd" u.ä. frauenfeindlichen Beleidigungen belegt.

Grünlinke ... what do you expect?!

Nöh @11:26 von tagesschlau2012

>>>Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel.>>>

Auch wieder unverständliche Verallgemeinerung! Akzebtabel ist und bleibt jede freiwillige Lebensentscheidung, wenn Frauen/Männer/Diverse in Kindererziehung u Haushalt aufgehen, schön u Who cares?

11:26, tagesschlau2012

>>Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel.<<

Sie wollen doch nicht wirklich auf diesem Niveau diskutieren, oder?

um 11:12 von Blitzgescheit

>>
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.
<<

Sie verstehen offenbar die einfachsten Zusammenhänge nicht. Aber lesen können Sie doch wenigstens. Was bedeutet wohl "...wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Daraus lesen Sie, dass es keine Nachteile gibt ? Ich bitte Sie ! Wie albern ist das denn ?

@AfD-Presseabteilung

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Blitzgescheit
@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?"

Ihre Antwort bestätigt nicht nur, daß Sie den Artikel 3 Absatz 2 nicht verstanden haben, er bestätigt auch, daß Sie den Artikel, den Sie gerade kommentieren, nicht verstanden haben.

Daß es daran liegen könnte, daß Sie den Artikel nicht gelesen haben, schließe ich aus. Sie haben ja vor kurzem hier im Forum geäußert, Sie würden alles sorgfältig lesen.

11:12 von Blitzgescheit

«Gleichberechtigung ist bereits erfüllt. Sie können mir ja gerne erklären, wo Frauen noch nicht gleichberechtigt sind.»

Das hätten Sie sich längst selbst erklären können.
Käme auch bei Ihnen Denken mal endlich in die Hufe.

Gleichberechtigung entsteht nicht durch Worte auf Papier, sondern in angewandter Praxis. Überall dort lahmt Gleichberechtigung, wo Gremien, Bünde, Klüngelei des einen Geschlechts über Auswahl oder Postenvergabe entscheiden. Das müssen nicht nur immer Männer sein, in der Politik ist das aber so.

Man kann als Wähler keine Frauen wählen, die von Partei (x) erst gar nicht zur Wahl aufgestellt werden. Das ist die Fragestellung, die Artikel aus dem Grundgesetz eben nicht beantworten.

Käme Ihr Denken auch mal in die Hufe, müssten Sie nicht ständig wen anders fragen, man möge Ihnen doch mal bitte was erklären, was Sie gar nicht verstehen. Mit Nachplappern von irgendwas ist noch nie bei niemand Erkenntnisgewinn entstanden.

Erkenntnis geht nur, wenn man das auch will.

16 Jahre Kanzlerin. Jede Menge ....

...Ministerpräsidentinnen. Und die Damen rufen nach der Quote. Je lauter das Gejammer, das angeblich nur Frauen weibliche Interessen im Parlament berücksichtigen (was nicht stimmt) je mehr Quotierung das imaginierte Problem angeblich heilen soll, desto mehr werden sich die Herren dann auch völlig zu Recht darauf zurück ziehen, tatsächlich nur noch eigene Interessen zu verfolgen.
Der Schuss geht also nach hinten los. Und damit ihr auch ein Küchenbild habt: ihr versalzt euch die eigene Suppe.

@Tagesschlau2012

"Aber eine Mutter die sich gerne um Ihre Kinder kümmert ist ja für die Linken nicht akzeptabel."

Aha. Denken Sie noch an den Wahlkampf? Wer nochmal hat Frau Baerbock gescholten, als sie sagte, dass sie sich als Mutter vielleicht auch mal um ihre Kinder kümmern muss?

Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Anderes1961

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.
#
#
Es hat in den letzten 20 Jahren bestimmt keine Wahl in Deutschland stattgefunden in dem nicht eine oder mehrere Frauen als Direktkandidatin aufgestellt war.
Keine Frau wurde gezwungen einen Mann zu wählen. Was verstehen Sie nicht???

um 11:26 von Blitzgescheit

>>
@Am 02. Oktober 2021 um 11:18 von Anderes1961

Zitat: "Den Absatz 2 des Artikels 3 verstehen Sie anscheinend nicht."

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?
<<

Was Sie jetzt bieten ist intellektuell unterste Schublade. Sie behaupten einfach irgendetwas, was ja für jedermann erkennbar unrichtig ist. Es geht schließlich nicht um eine postulierte Gleichberechtigung, sondern um eine verwirklichte Gleichberechtigung. Und genau deshalb fordert das Grundgesetz vom Staat die Beseitigung der Nachteile. Wenn Sie das für Unfug halten, beweisen Sie nur, dass Sie nicht auf dem Boden der Verfassung stehen.

"Da arbeiten viele Frauen im

"Da arbeiten viele Frauen im Stahlwerk. Es ist allerdings ein ganz anderes als noch vor einigen Jahrzehnten."

Am LD-Konverter (dem Schwerpunkt der Stahlproduktion) ist die Arbeit seit Jahrzehnten im Großen und Ganzen gleich geblieben.

"Und bei der Müllentsorgung gerate ich öfters mal an Frauen, wenn ich Elektronikschrott u.ä. entsorge."

Bei Müllentsorgern habe ich eher an die Arbeiter gedacht, welche mit LKWs durch die Stadt fahren und die Mülltonnen leeren.

um 11:10 von Knubbelnase

Es erscheint mir von der Beführwortern einer Quote inkonsequent, wenn sie davon ausgehen, dass Frauen einen höheren Anteil im Bundestag haben sollten, als es dem Anteil in den Parteien entspricht.
Es erscheint mir nach meiner Erfahrung im Verhalten von Frauen in Führungspositionen kein grundsätzlicher Unterschied zu Männern zu bestehen.
Zumindest in der Politik erscheint mir eine festgelegte Quote eher kontraproduktiv. Es ist Sache der Parteinen auf anderem Weg eine vermehtre Beteiligung von Frauen in politischen Ämtern zu erreichen.

diese regionalen "Quoten" sind nur Usus, der ...

...politischen Schwankungen unterliegt. Sie könnten jederzeit komplett missachtet werden: so waren zB alle Kanzlerkandidaten der engeren und weiteren Auswahl aus NRW.
Bei offiziellen Quoten wäre das ignorieren oder irrelevant werden nicht möglich.
Beispiel: die Quotierung dass die erste Position zwingend einer Frau zusteht, hat gerade den quotierten Grünen wohl eher geschadet.

ich habe etwas gelernt

Bisher hatte ich zum Thema Quote nicht mehr als ein Bauchgefühl, und selbst das war äußerst ambivalent. Die Beiträge von beiden Seiten hier haben mir allerdings eine eindeutige Meinungsbildung erlaubt:

Eine Quote ist erfroderlich, um zu Verhältnissen zu gelangen, in denen sie nicht mehr benötigt wird. Und diese Verhältnisse haben wir nun mal noch nicht.

@tagesschlau2012

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:43 von tagesschlau2012
Am 02. Oktober 2021 um 11:26 von Anderes1961

Aha. Und wer setzt fest, war auf der Liste steht? Spoiler: Nein, es ist nicht der Wähler.
#
#
Es hat in den letzten 20 Jahren bestimmt keine Wahl in Deutschland stattgefunden in dem nicht eine oder mehrere Frauen als Direktkandidatin aufgestellt war.
Keine Frau wurde gezwungen einen Mann zu wählen. Was verstehen Sie nicht???"

Lesen Sie bitte den Artikel, den Sie hier gerade kommentieren. Darin steht die Antwort.

08:43 von Der Nachfrager

"Und wenn diese 50% Frauen Männer wählen, dann liegt es an den aufgestellten Kandidaten, ihrer Bildung, Leistung, etc."

,.,.,

Und genauso steht es im Artikel.
Selbst wenn Sie nur die Überschrift gelesen hätten, hätten Sie das erkennen können.

Insofern ist Ihre Kritik

"Claudia Roth hat scheinbar nicht begriffen, dass das Volk der Souverän ist."

ein Zeichen, dass Sie deren Thema nicht einmal im Ansatz verstanden haben.

@ 11:32 von FrischDenk

>>> Die schreibenden Damen wollen offenbar die Regeln so lange zugunsten von Frauen verändern bis ihre eigenen vornehmlich weiblichen Interessen "ausreichend" personell sichtbar werden. >>>

Sie meinen wohl eher die Richtung die "schreibenden Frauen wollen" eine Art Matriachart? Dabei äußern sich einige männliche Schreiber noch ausgesprochen patriacharlich und bemerken es erst gar nicht.

um 11:41 von FrischDenk

>>
16 Jahre Kanzlerin. Jede Menge ....

...Ministerpräsidentinnen.
<<

Denken Sie doch noch mal frisch. Wie viele Ministerpräsidentinnen gibt es denn wohl ? Da sind Frau Schwesig und Frau Dreyer von der SPD und dann sind da noch .... Ach. Das war es schon ? 2 von 16 ?

11:19 von tagesschlau2012

«Auf jeder Liste sind immer Frauen für Direktmandate.
Wer zwingt Frauen diese nicht zu Wählen?»

Wer bestimmt, wer auf den Listen als Kandidaten für Wähler als wählbar erscheint? Das bestimmen nicht Sie als Wähler.

Wer bestimmt, ob Sie im Supermarkt Ananas kaufen können?
Setzt der Supermarktbetreiber keine Ananas als Direktmandat auf die Liste Ihrer Auswahl, dann können Sie auch keine Ananas wählen.

Versteht zwar jedes Kind, aber man muss ja immer wieder zu kindgerechter Analogie mit Obst oder Tieren zurückgreifen, um das auch verständnsverweigernden Erwachsenen zu verklickern.

Im Reptiliengeschäft kriegen Sie auch keinen putzigen Hamster zu kaufen, weil der Reptilienmann den Hamster gar nicht erst nicht auf die Liste mit den Direktmandaten zur Kaufwahl drauf getan hat.

@frosthorn

"
Am 02. Oktober 2021 um 11:50 von frosthorn
ich habe etwas gelernt

Bisher hatte ich zum Thema Quote nicht mehr als ein Bauchgefühl, und selbst das war äußerst ambivalent. Die Beiträge von beiden Seiten hier haben mir allerdings eine eindeutige Meinungsbildung erlaubt:

Eine Quote ist erfroderlich, um zu Verhältnissen zu gelangen, in denen sie nicht mehr benötigt wird. Und diese Verhältnisse haben wir nun mal noch nicht."

Genau das ist der Punkt. Exakt. Die Frage ist jetzt, wie kann man quotieren, ohne, daß es verfassungswidrig ist. Das ist leider nicht ganz so einfach zu beantworten. Aber mit dem Problem müssen sich dann die Juristen auseinandersetzen und Vorschläge unterbreiten. Ich als juristischer Laie kann es jedenfalls nicht.

Auch in solchen Paarkonstellationen...

...sind es, genau wie im klassischen Setup, die Frauen, die die Scheidungen einreichen. Aber die häufigste genannte Begründung ist interessant: "er ist mir einfach nicht mehr männlich genug. "
Und dann geht regelmäßig der Kampf um die Kinder los. Denn zu Unterhaltszahlungen haben die Frauen genauso wenig Lust wie die Kerle.

Am 02. Oktober 2021 um 11:45 von Klärungsbedarf um 11:26

Zitat:“

Offensichtlich schon.
Denn es gibt ja keine Nachteile bei der Gleichberechtigung. Mann und Frau sind gleichberechtigt.

Sie sind wohl von vorgestern, wie?
<<

Was Sie jetzt bieten ist intellektuell unterste Schublade. Sie behaupten einfach irgendetwas, was ja für jedermann erkennbar unrichtig ist. „

Dann nicht lange daherschwurbeln, sondern das, was für jeden angeblich erkennbar sei, benennen.

Zitat „Es geht schließlich nicht um eine postulierte Gleichberechtigung, sondern um eine verwirklichte Gleichberechtigung. „

Das ist Ihre ideologisch verdrehte Fehlinterpretation, die weder etwas mit der Realität noch mit der Rechtssprechung zu tun hat, mit welcher Sie eh nur implizieren, dass Frauen, obwohl sie gleiche Rechte haben, es nicht schaffen, zum gleichen Ergebnis zu kommen.

Der Nächsze bitte.

11:36, Blitzgescheit

>>Solche Frauen werden dann auch noch von den üblichen Grünlinken als "Heimchen am Herd" u.ä. frauenfeindlichen Beleidigungen belegt.<<

Der Begriff „Heimchen am Herd“ ist keine frauenfeindliche Beleidigung. Er beschreibt ein überkommenes Rollenbild. Nicht mehr und nicht weniger.

Altes deutsches Sprichwort, früher sehr populär:

„Heimchen am Herd, Goldes wert!“

Heute eher in AfD- und Talibankreisen beliebt.

Ich halte nichts

von einer Quote.Die besten Frauen und Männer werden gewählt und dann sind einmal die Männer in der Mehrheit oder die Frauen. Auch ist es für die Frau nicht schön wenn sie als " nur Quotenfrau " angesehen wird.

um 11:47 von logig

>>
Es erscheint mir von der Beführwortern einer Quote inkonsequent, wenn sie davon ausgehen, dass Frauen einen höheren Anteil im Bundestag haben sollten, als es dem Anteil in den Parteien entspricht.
<<

Erst einmal sachkundig machen, dann kommentieren: Nach Artikel 21 GG wirken die Parteien an der politischen Willensbildung mit. Sie sind keine Voraussetzung dafür und schon gar nicht eine Vorabinstanz für das mengenmäßige Verhältnis von Männern und Frauen in den Parlamenten.

11:02 von fathaland slim

ich finde Ihre Empathie für unterdrückte Frauen sympathisch. Aber ich stelle die Frage, warum sich keine Frau zur CDU Vorsitzendenwahl beworben hat, obwohl vorher ja schon Frauen Parteivorsitzende waren. An der fehlenden Gelegenheit kann es wohl nicht gelegen haben.
Als Ergänzung:
"10:23 von fathaland slim 10:23 >>Auch kann jede Frau sich politisch engagieren. Ob das für den Landtag oder den Bundestag ausreichend ist, bestimmen auch die Wähler.<<

Nein.

Das bestimmen die Parteigremien, die die Kandidaten aufstellen."
Ich habe einem Fernsehbeitrag von Phönix entnommen, dass sich Frauen auch als unabhängige Direktkanditaten für den Bundestag bewerben können. Nicht einfach, wegen fehlender Parteiunterstützung, aber möglich.
Wie auch immer, es besteht kein Zeitdruck bei dieser schwierigen Frage. Der neue Bundestag ist für hoffentlich vier Jahre gewählt.

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Die Moderation

equality of outcome

Im Prinzip fordern beide die Quote. Frau Roth geht gleich soweit, fälschlicherweise zu behaupten das irgendwie Rechte verletzt wären und das es ein Gesetz geben würde, dass Gleichheit fordert womit sie 50/50 meint...
"Im Grundgesetz seien gleiche Rechte fest verankert, und die Verantwortung, für Gleichheit zu sorgen."
Das ist tatsächlich der Gleichheitsbegriff der Kommunisten, nämlich Gleichmacherei. Ich erinnere mich noch an meine Unternehmensgründung. Im venture capital Seminar saß ich mit 2 anderen Frauen und etwa 15 Männern. Ich glaube 25% Unternehmensgründungen ist die reale Quote. Will man Frauen nun wirklich zu ihrem Glück zwingen oder stattdessen Männern ihr Verhalten abgewöhnen?

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