Kommentare - Schließung der Impfzentren: Mehr Impfangebote gefordert

30. September 2021 - 08:34 Uhr

Weil viele Impfzentren heute schließen, fordert der Sozialverband VdK mehr Impfangebote für sozial Benachteiligte. Die Impfung müsse zu den Menschen kommen - in die Fußgängerzone, vor den Supermarkt oder ins Jobcenter.

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Kommentare

Wer etwas will, muss es möglich machen

Deshalb sehe ich das auch so wie der VdK:

„Die Impfung müsse zu den Menschen kommen - in die Fußgängerzone, vor den Supermarkt oder ins Jobcenter“

Eine möglichst hohe Impfquote ist schließlich im allgemeinen Interesse.

Hausarzt?

Können sozial Benachteiligte nicht ganz normal zum Hausarzt gehen?
Oder hatten die bisher zu wenig Zeit?
Wer sich bisher nicht ins Impfzentrum verirrt hat, wird das auch in Zukunft nicht tun. Unabhängig vom sozialen Stand.
Völliger Unsinn weiterhin nicht angenommene Angebote beizubehalten.

Nägel mit Köpfen

Es wird endlich Zeit für Nägel mit Köpfen. Aufhebung aller Maßnahmen. Alle unentschlossenen werden sich dann entschließen. Die geimpften dürfen dann nicht weiter von den ungeimpften in Geiselhaft genommen werden. Viele Länder handhaben das so. Nur in Deutschland bleibt man bei German-Angst.

Impfen nur unter ärztlicher Aufsicht nach der Impfung

Ich halte nichts davon, wenn im Supermarkt oder an anderen öffentlichen Orten geimpft wird, seitdem ich weiß, dass nach der Impfung es zu schweren Impfreaktionen kommen kann.
Diese erfordern dann schnelle Hilfe.
Oder es wird jemand fahruntüchtig infolge der Impfreaktionen.

Ein Arzt sagte mir, dass eine seiner Patienten sich im Impfzentrum impfen ließ, ca 50 km vom Wohnort entfernt.
Sie bekam schon auf der Autofahrt nach Hause (Autobahn) Fieber und Schüttelfrost und schaffte es eben noch heimzufahren.

Jemand der sich im Supermarkt impfen lässt, ist dort in der Regel mit dem eigenen Auto u. seine Rückfahrt kann gefährdet sein.
Sollten gar Anaphylaxien auftreten, die nicht immer in den 30 Minuten der evtl. Üerwachungszeit nach der Impfung eintreten, sondern auch eine oder mehr Stunden danach, kann dies auch gefährlich werden, wenn man allein ist und nach Hause fahren will.

Zitat

"Der Chef der Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, rief Impfunwillige auf, sich immunisieren zu lassen"

Vielleicht denke ich nochmal drüber nach, wenn endlich die auf dem seit Jahrzehnten bewährten Impfstoffprinzip beruhenden Präparate z.B. von Novavax oder Sanofi auf dem Markt sind. So lange weiterhin nur die Wahl zwischen Vektor- oder mRNA-Stoffen besteht, für die es keinerlei Langzeitstudien gibt, zahle ich lieber für Tests für den Friseur und den Rest, d.h. Gastronomie, Kino etc. besuche ich eh nur höchst selten.

08:52 von Nettie

„Die Impfung müsse zu den Menschen kommen - in die Fußgängerzone, vor den Supermarkt oder ins Jobcenter“
Ironie ON: Klar. Die Klientel des VDK, A-Gruppe wie Alleinstehende, Alte, Auto- und Arbeitslose, wohnen ja da, wo es am teuersten ist - wo es Fußgängerzonen, Supermärkte und Jobcenter gibt.
Die Altersrentner oder Behinderten, die aus unerfindlichen Gründen auf dem Land wohnen, packen dann eben ein Zelt auf's Fahrrad und machen sich in das nächste Zentrum auf. Das geht immer noch schneller als Umsteigeverbindungen mit Bussen, die alle zwei Stunden fahren.
Ironie OFF. Ging nicht gegen Sie, Nettie, sondern den VDK, den Sie zitiert haben.

Gruß, Zuschauer49

Diese algegenwärtige Treiberei

gegen Menschen die nicht impfen wollen, muß endlich aufhören. Ausgrenzung ist immer falsch.
Mit diesen absurden 2G Veranstaltungen bekommen wir wieder einen gewaltigen Rückschlag.
Das gefährliche Problem ist und wird die Nichttestung vor Events, bei Imfung und Genesung.

Es sind nicht die ohne Inpfung, die eine Gefahr darstellen, es sind die, mit Impf- und Genesungsstatus, die ohne Testungen auf Veranstaltungen unbemerkt weitertragen und verbreiten.

Hört auf den weiteren Verlauf den Ungeimpften in die Schuhe schieben zu wollen, klärt die Impfung richtig auf und stellt klar, das die Impfe nicht vor Übertragung schützt und bei entsprechendem Anlass jeder getestet werden müsste.
Klar, Geimpfte landen nicht auf Intensiv, haben meistens wenig bis keine Symptome, tauchen in den Statisiken falsch auf. DAS ist eine wesendliche Problematik in der jetzigen Phase.
Sich nicht impfen zu lassen, ist immer noch ein persönliches Problem, der freien Entscheidung jedes einzelnen.

Mehr Impfangebote gefordert

Die beste Werbung ist immer noch die Mund-zu-Mund-Propaganda:
Wer also jemanden kennt, der noch nicht geimpft ist, sollte versuchen, diesen zu überzeugen.
Mein Erfolg ist zwar nicht gerade berauschend, aber einige habe ich "geschafft". :-)

Auch mit

Impfung, werde ich KEINE 2G Veranstaltungen besuchen oder anderweitig unterstützen.
Ich halte dies für das gefährlichste, was aktuell möglich ist.
testen ist wichtiger als der Impfstatus vor größeren Ansammlungen.

@ Netti

Zitat: "Eine möglichst hohe Impfquote ist schließlich im allgemeinen Interesse."
#
Da stimme ich Ihnen zu, aber wer nicht einmal den Weg zu seinem Hausarzt nicht findet (oder finden will) ... dem kann man meiner Meinung nach nicht mehr helfen (Erkrankte und Gehandicapte ausgenommen).
Irgendwo muss das Hinterherbetteln des Staates doch aufhören.
Ich kann den Sinn nicht mehr erkennen.
Dann müssen eben Beschränkungen wie 2 G im öffentlichen Leben den Anstoß geben.
Aber dann nicht wieder auf Staat und Gesellschaft schimpfen. Nach einem Jahr mit einem welt- und medienbeherrschenden Thema lass ich ein "ich weiß von nix" nicht mehr gelten.

@ dito

"Die geimpften dürfen dann nicht weiter von den ungeimpften in Geiselhaft genommen werden" Am 30. September 2021 um 09:04 von dito

*

Wie nehmen denn die Ungeimpften die Geimpften in Geiselhaft?
Das ganze liegt ganz bestimmt nicht an Ungeimpften. Andere Länder lockern.

*

Das Virus hat etwa ein halbes Jahr gebraucht, um um die Welt zu reisen.

Nach über 1,5 Jahren in Deutschland kann man davon ausgehen, dass jeder bereits Kontakt mit ihm hatte.

Auf den Intensivstationen liegen immer noch dieselben Risikogruppen wegen Corona, wie am Anfang: Adipositas, Herzerkrankungen und hohes Alter sind Mitverursacher schwerer Corona-Verläufe bei Ungeimpften.

Man sollte sich darauf konzentrieren die Risikogruppen zu erreichen und zu schützen.

@ H. Hummel

>>> ... aber wer nicht einmal den Weg zu seinem Hausarzt nicht findet (oder finden will) ... dem kann man meiner Meinung nach nicht mehr helfen ... <<<
.
Und was auch viele vergessen, das medizinische Personal welches an den (leeren) Impfzentren gebunden ist, opfert seine Freizeit, oder kann in der Zeit seinen eigentlichen beruflichen Aufgaben nicht nachkommen. Da fehlen Ärzte andernorts, und im Impfzelt sitzen sie und drehen Däumchen.
So war das als wir zur Zweitimpfung dort waren. Es waren mehr Ärzte und Aufsichtspersonen zugegen als Impfwillige. Und das am Sonntag. Die wären auch lieber zu Hause gewesen.
Beim ersten Termin war noch mehr los, da hat es sich noch gelohnt.

Die endgültige Zulassung ist für '22-'24 vorgesehen.

@09:16 von Sebastian15
Es ist schon ziemlich dreist von der Regierung, zuerst - wie auch von der EU gefordert - keine Impfpflicht vorzusehen, dann die Aufhebung aller Maßnahmen, wenn alle die Möglichkeit zur Impfung haben (Kanzleramtschef Braun), und jetzt mit einer de-facto-Aussperrung zu drohen.

Der Chef der Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, sollte auch die Studien in anderen Ländern zur Kenntnis nehmen. Oder glaubt er, nur doppelt geimpfte Israelis sind ansteckend und können schwer erkranken?

09:21 von Weiterdenken Ich

09:21 von Weiterdenken

Ich verstehe langsam "die Welt" nicht mehr!
Wie kann man soviel Blödsinn in einem Kommentar unterbringen?
Warum versuchen immer noch Menschen, andere vom Impfen abzuhalten oder in Ihrer "schiefen" Ansicht zu bestätigen?
Alles, was Sie geschrieben haben, ist - nicht nur von mir - mehrfach wiederlegt worden.
Wenn ca.90% der Patienten auf Intensivstationen ungeimpft sind, wer ist denn dann das Problem? Bestimmt NICHT die geimpften!
Vielleicht sollten Sie sich mal "schlau lesen" (oder sich selber kundig machen z.B. beim Hausarzt)
Z.B. hier :

"https://www.zusammengegencorona.de/"

"https://www.ndr.de/nachrichten/info/97-Coronavirus-Update-Wir-muessen-u…"

"https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/impfung-durchbruch-kranke…"

Impfangebote

Wir haben seit Monaten Angebote aller Art, sind teilweise mit dem Silbertablett herum gegangen und haben niedrigschwellige Möglichkeiten geschaffen. Was haben wir daraus gelernt? Impfunwillige oder nachlässige Menschen wollen, sollen und müssen frei entscheiden, wann oder wo sie sich impfen lassen. Wer bis heute mit allerlei Ausflüchten behauptet, nicht die Impfung geschafft zu haben. Der soll, muss und hat zu begreifen, dass es jeden Tag Kosten verursacht, diese Angebote aufrecht zu erhalten. Dass unzählige hilfsbereite Menschen kostenlos und uneigennützig bei den Impfangeboten parat stehen. Wer das alles ausblendet oder als selbstverständliche soziale Leistung von Mitmenschen und Staat hinnimmt. Der muss dann auch mit dem der Folge leben, nicht geimpft zu werden- die Fehler und das Versagen liegen dann aber bei denjenigen, die keine Angebote aufsuchen. Diese Majestäten unter uns leiden hier vor allem an Einem: untragbarer Arroganz, Anspruchsdenken und Unverschämtheit.

Sozial benachteiligt heißt ja

Sozial benachteiligt heißt ja nicht Körperbehindert! Für alles den Staat zur Verantwotung ziehen ist wohl gerade der Zug auf den alle springen um zu jammern!

Die Frage

die bei 2G bald gestellt wird, ist jemand der geimpft wurde, aber dessen Impfung >6 Monate zurückliegt, berechtigt die Veranstaltung zu besuchen?
Und dann diskutieren wir 6, 7, 8, 12 Monate?

09:23 von pemiku Glückwunsch,

09:23 von pemiku

Glückwunsch, denn jeder einzelne zählt doch!
Ich kenne niemanden, der sich nicht für die Impfung entschieden hat, daher konnte ich (im realen Leben) niemanden überzeugen. Ich hoffe aber, das es mir hier bei dem einen oder anderen gelungen ist.
;-))

@Weiterdenken, 9.21 Uhr - Geimpfte nicht testen

"Hört auf den weiteren Verlauf den Ungeimpften in die Schuhe schieben zu wollen, klärt die Impfung richtig auf und stellt klar, das die Impfe nicht vor Übertragung schützt und bei entsprechendem Anlass jeder getestet werden müsste."

Ja, auch Geimpfte können ansteckend sein. Aber wesentlich weniger als Ungeimpfte.

Deshalb: Lassen Sie sich impfen! Dann kann ihnen dieser Umstand nämlich genau so egal sein wie den anderen Geimpften.

Und: Ich sehe nicht ein, mir zum Schutz von Leuten in der Nase herumbohren zu lassen, die sich selbst nicht schützen wollen. Gilt auch für andere Einschränkungen.

Zum Thema: Das Interesse an Impfungen wird vermutlich zunehmen, wenn Tests teuer werden und das Infektionsrisiko im Winter steigt. Wenn es soweit ist, werden Impfmöglichkeiten gebraucht. Das kann aber auch eine Adressliste von impfenden Ärzten sein, nicht unbedingt ein teueres Impfmobil

Am 30. September 2021 um 09:04 von dito

.........Nur in Deutschland bleibt man bei German-Angst........

Eines Tages werden auch wir unseren freedom day bekommen, ganz sicher......irgendwann

@ dito

>>> Aufhebung aller Maßnahmen. Alle unentschlossenen werden sich dann entschließen. <<<
.
Wenn alle Maßnahmen aufgehoben werden, fällt der politische Druck (3/2-G) weg, und die Impfskeptiker haben dann keinen Grund mehr sich impfen zu lassen.
Von daher haben Sie recht. Die Untentschlossenen werden sich dann entschließen sich weiterhin nicht impfen zu lassen.

Sozial Benachteiligte und Bedürftige

Ich habe mittlerweile den verfestigten Eindruck, dass in unserer Gesellschaft mehr Ausreden und Behauptungen existieren als triftige Gründe und Beweise, warum man ein Impfangebot nicht wahrnehmen kann. Und ich sehe bei einem Großteil der Nachzügler und Beschwerdeführer, dass die Gemeinschaft und staatliche Fürsorge nur auf Bringdienst und einseitige Verpflichtung reduzieren. Man will, man fordert. Wo bitte ist da Eigeninitiative und die selbstverständliche Verpflichtung jedes einzelnen, sich um seine eigene Gesundheit selbst zu kümmern? Gehe ich in den Sozialladen, schaffe ich sicherlich auch den Gang um die Ecke zum nahen Impfzentrum. Kostenlose Impfung gegen eine schwere Infektion- nichts für ungut, aber Faulheit und Desinteresse scheinen hier neben Bequemlichkeit wohl die größeren Hindernisse zu sein. Wer partout keine Impfung will, soll es klar und deutlich sagen. Und sich nicht winden wie ein getretener Wurm. Unser Sozialstaat leidet unter der Bequemlichkeit vieler Menschen!

Druck erzeugt Gegendruck, und ist unseriös!

Der nicht vorhandene Impfzwang (....) scheint nicht zu fruchten, die Zentren werden mangels Nachfrage geschlossen. Sollte das nicht ein Signal sein endlich damit aufzuhören die Gesellschaft noch weiter zu spalten?
Ich habe alle bisherigen Impfungen ohne drüber nach zu denken gemacht, bis Corona auftauchte und die Welt plötzlich nach anderen Masstäben tickte.
Nun werde ich mich bis zum letzten Moment dagegen wehren, denn ich bin ein freier Mensch der keine Risikogruppe ist, zudem privat Krankenversichert (was derzeit sinnfrei ist weil viele Leistungen die bezahlt sind nun nicht verfügbar sind). Somit falle ich auch nicht der Allgemeinheit zur Last im Krankheitsfall, was aber eh kein Grund sein sollte denn dafür bezahle ich KV!
In Europa kocht es in vielen Ländern wegen dem Impfzwang bzw. 2G/3G, wovon hier leider nur sehr wenig berichtet wird. Es wird so bleiben und noch schlimmer werden, denn es gibt für alle Grenzen die nun überschritten werden. Das geht sicher nach hinten los!

@ Weiterdenken

Zitat: "... klärt die Impfung richtig auf und stellt klar, das die Impfe nicht vor Übertragung schützt und bei entsprechendem Anlass jeder getestet werden müsste.
Klar, Geimpfte landen nicht auf Intensiv, haben meistens wenig bis keine Symptome ..."
#
Mit dieser Passage haben Sie Ihren eigenen Text ad absurdum geführt.
Über kein Thema wurde in den vergangenen Monaten mehr berichtet als über Corona und die Impfung. Wer da noch Infos braucht...
Und Sie haben auch richtig geschrieben ... und das wird ja auch nicht verheimlicht o. Ä., keine Intensivstation, kaum Symptome ... darauf kommt es doch an. Und dann spielt es eben eine untergeordnete Rolle, dass auch geimpfte infizieren können. Warum soll die überwiegende Zahl der Geimpften auf den unlustigen Teil der Bevölkerung auf ewig Rücksicht nehmen? Ich denke, dem werden bald auch höchste Gerichte Rechnung tragen.

In der Regel

gehen die Menschen bei vielen Dingen gleich zu ihrem Hausarzt, beim impfen geht das dann aber nicht?, das soll man jetzt verstehen.
Impfzentren binden Personal, und die Kosten sind auch nicht gerade klein, und wenn dort leer ist, kann man sie auch schließen.
Wie es aussieht wollen die Menschen nicht mehr, bei meinem Hausarzt wird auch nicht mehr geimpft, die Patienten die er hat, sind alle durch, sagt die Schwester.
Aber man kann sich trotzdem noch melden.

08:52 von Nettie -

< Eine möglichst hohe Impfquote ist schließlich im allgemeinen Interesse. >

Es hat nur der Geimpfte etwas von der Impfung: Er hat bei einer Ansteckung einen milderen Verlauf.

Er ist aber, wenn er angesteckt ist, für andere ansteckend.
Daher sehe ich kein allgemeines Interesse.

Würde man wollen, dass sich auch Menschen mit hohem Impfrisiko mit den 4 Impfstoffen impfen lassen, würde man noch weitere der weltweit 22 Impfstoffe anbieten, weil die schweren Impfreaktionen nicht bei allen Impfstoffen dieselben sein müssen u. noch viele Ungeimpfte auf andere Impfstoffarten warten. *)
Ich lese das oft im Internet u. spreche mit Menschen, die das sagen.

*) Wer nämlich schon schwere Gerinnungsstörungen hatte, wird sich nicht mit Impfstoffen impfen lassen, die solche Störungen schon machten:

Nur einige Zahlen dazu aus PEI-Berichten:
3276 Thrombosen (Stand 31. 7.) -> 200 Tote
295 Hirnvenenthrombosen (31. 8.)
>700 Thrombozytopen (31. 8.)
ferner:
1225 Tote nach Impfung (31. 7.)
...keine Zeichen

Noch mehr Impfangebote!

Wer durch die Fußgängerzone, Jobcenter oder Supermarkt geht, von dem kann man auch erwarten, dass er einen "Abstecher" zum Impfzentrum oder Arzt macht.

@ um 09:21 von Weiterdenken

"Sich nicht impfen zu lassen, ist immer noch ein persönliches Problem, der freien Entscheidung jedes einzelnen."

Sicherlich.
Doch man sollte "Weiterdenken".
Wenn ich mich als Geimpfter infiziere und trotzdem einen schweren Krankheitsverlauf habe, gehöre ich zu den Ausnahmen.
Doch ich habe meinen Beitrag geleistet, meiner Verantwortung der Gesellschaft gegenüber gerecht zu werden.

@09:14 von Margitt.

"Sollten gar Anaphylaxien auftreten, die nicht immer in den 30 Minuten der evtl. Üerwachungszeit nach der Impfung eintreten, sondern auch eine oder mehr Stunden danach, kann dies auch gefährlich werden"

Sollte so etwas extrem Seltenes tatsächlich auftreten wäre das kein spezielles Problem einer Impfung im Supermarkt oder Jobcenter.

Auch in einer Klinik, Arztpraxis oder Impfzentrum werden die Impflinge nicht stundenlang überwacht. Da könnten dann rein theoretisch genauso all die Horrorszenarien geschehen, die Sie hier an die Wand malen.

Ich wurde beim Arzt nach 15 Minuten nach Hause geschickt.

09:25 von H. Hummel // Nach

09:25 von H. Hummel

// Nach einem Jahr mit einem welt- und medienbeherrschenden Thema lass ich ein "ich weiß von nix" nicht mehr gelten.//

Das geht mir auch immer mehr so!
Jeder kann sich informieren - auf seriösen Seiten im Netz oder am besten beim Hausarzt.
Einige Kommentare hier beweisen aber die "Ahnungslosigkeit" oder das "nicht akzeptieren von Wissenschaft" mancher Menschen.
Selbst Belege werden nicht ernst genommen - für mich unverständlicher Weise!

Mobile Impfungen (oder andere

Mobile Impfungen (oder andere Gesundheitsleistungen) wären generell vielleicht keine schlechte Idee. Ich denke, so könnte man viele Leute erreichen, die sonst keinen Zugang finden.

Schade, dass die Pilot-Projekte zu Grippeschutzimpfung in den Apotheken so schleppend vorangehen, das wäre eventuell ein guter Start. Blutdruck- oder Blutzuckeruntersuchungen werden auch häufig genutzt, gerade von Menschen die sonst vielleicht auf einen Kontrolltermin beim Arzt verzichten würden.

09:37 von krittkritt Schon

09:37 von krittkritt

Schon die Überschrift ist schlicht weg gelogen!
Ich habe es Ihnen schon mehrfach belegt, das die Impfungen bereits REGULÄR zugelassen sind!
Ob es Ihnen nun passt oder nicht - ist mir herzlich egal.

Hören Sie auf Ihre alternativen Fakten - ich nenne sowas einfach Lügen - zu verbreiten.

Und ein Herr Gaß ist mit Sicherheit ein Experte - ganz im Gegensatz zu Ihnen!

09:42 von sonnenbogen Die

09:42 von sonnenbogen

Die Frage stellen sich vermutlich nur Sie und ähnlich (nicht) denkende Mitbürger.

@Margitt - Dumm gelaufen

Über 56 Millionen Menschen in Deutschland und Milliarden Menschen weltweit haben die Impfungen gut vertragen. Die ausgesprochen wenigen Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, haben -so bedauerlich das ist - Pech gehabt und müssen sich weiterhin mit Maske und Kontaktreduzierung schützen. Auf beinahe zwei Dutzend Millionen Menschen in Deutschland trifft das aber nicht zu! Die können sich impfen lassen!

Hören Sie auf, auf absurde Weise Unsicherheit zu verbreiten, indem Sie nur die Zahlen zu Impfrisiken nennen. Denen gegenüber stehen über 92.000 tote Ungeimpfte in Deutschland, denen die Krankheit wesentlich schlechter bekommen ist, als es eine Impfung gewesen wäre.

@dr. bashir @Margitt

Würde dr. bashir hier zustimmen. Im Praxisalltag beträgt die Beobachtungszeit selten mehr als 10-15 Minuten, außer jemand bleibt "freiwillig" in der Praxis. Diese Person könnte dasselbe jedoch auch im Zusammenhang einer mobilen Impfstation tun.

Wenn diese Art Bedenken bestehen würde ich ohnehin empfehlen, medizinische Eingriffe nur mit "Beobachtungsperson" vorzunehmen. Dann hätte man auch für die seltene Notfallsituation jemanden griffbereit.

@09:40 von ich1961

Nach Ihren Kriterien sollten Sie eher dafür werben, dass die vulnerablen Gruppen endlich in ausreichender Zahl geimpft werden oder es einfach sein lassen, denn die sollten schlussendlich auch selbst über sich entscheiden dürfen. Wir Kritischen, nicht Vulnerablen, haben nun ca. 1,5 Jahre für uns nicht nachvollziehbare Maßnahmen ertragen müssen, wurden in vielen Bereichen eingeschränkt, diffamiert, wirtschaftlich ruiniert, werden nun mit den Kosten für diesen Weg konfrontiert, und sollen zuletzt auch noch aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, nur weil wir uns immer noch gesund fühlen und nicht jedem Diktat folgen? Da halte ich dagegen bis zuletzt, weil es einfach Unrecht ist!

@09:53 von Margitt.

"Würde man wollen, dass sich auch Menschen mit hohem Impfrisiko mit den 4 Impfstoffen impfen lassen, würde man noch weitere der weltweit 22 Impfstoffe anbieten, weil die schweren Impfreaktionen nicht bei allen Impfstoffen dieselben sein müssen..."

Mag theoretisch sein. Aber ich zweifle daran, dass Sie und andere sich mit einem der 22 anderen Impfstoffe impfen lassen würden, da für die bisher keine so guten Daten vorliegen. Man kann nur raten, wie viele z.B. Thrombosen in einem PEI-Bericht über einen dieser Impfstoffe stünden, wenn erst mal ein paar Millionen Dosen in D davon verimpft wären. 3000 Thrombosen nach wie viel Millionen Impfungen? Da stellt sich die Frage, wie viele Thrombose in der gleichen Zeit unter Ungeimpften auftreten.

Also klar gibt es diese Nebenwirkungen. Aber wer sagt Ihnen, dass es die unter irgend einem der anderen Impfstoffe nicht gibt.

Und am Ende müssten diese Impfstoffe einfach mal eine Zulassung beantragen. Keiner verbietet ihnen das.

@09:53 von Margitt

Ich finde ihre Posts oft höchst einseitig vereinfachend.

Zitat: "Es hat nur der Geimpfte etwas von der Impfung: Er hat bei einer Ansteckung einen milderen Verlauf.
Er ist aber, wenn er angesteckt ist, für andere ansteckend.
Daher sehe ich kein allgemeines Interesse."

1. Wenn ein Geimpfter erkrankt - was nachweislich eher selten passiert - dann ist er weniger infizierend als Ungeimpfte weil seine Virenkonzentration schnell nachlässt. Das ist erwiesen und hinreichend auch hier dokumentiert worden. Ich finde es nicht akzeptabel, dass solche Desinformation einfach immer wieder verbreitet wird.

2. Das allgemeine Interesse besteht darin, diese Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen zu beenden. Wenn (theoretisch) alle geimpft wären dann wäre die Pandemie sofort vorbei weil die dann auftretenden Erkrankungen keinen Anlass für Einschränkungen bieten würden, weder qualitativ noch quantitativ.

Es gibt Leute, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist - denken Sie auch an die?

@weiterdenken

Wie halten Sie es mit Kindern?

Kinder können sich infizieren und können andere auch anstecken. Meist bleiben sie ohne Symptome oder haben einen milden Verlauf. Allerdings haben sie relativ geringe Virenlast und sind deshalb deutlich weniger ansteckend als ungeimpfte Erwachsene. Aber auch Kinder halten die Pandemie am Leben.
Wenn Sie eine 2G Veranstaltung als sehr gefährlich einstufen, dann müssten Sie sich konsequenter Weise dafür einsetzen, dass auch die Schulen wieder geschlossen werden, oder?

Impfzentren

Natürlich kann man die Impfzentren langsam mal schließen. Warum sollte man Personal und Material für Tausende von Impfungen vorhalten, wenn nur ein paar Dutzend Menschen kommen um sich impfen zu lassen. Das ist ineffektiv und teuer. Dann lieber das Geld in dezentrale Impfangebote stecken.

Ich verstehe zwar auch nicht, warum man manchen Leuten die Spritze bis in die Wohnung nachtragen muss. Aber wenn es hilft... Überzeugte Impfgegner können das ja nicht sein. Die lassen sich auch nicht im Jobcenter impfen.

@09:21 von Weiterdenken

Zitat: "Hört auf den weiteren Verlauf den Ungeimpften in die Schuhe schieben zu wollen, klärt die Impfung richtig auf und stellt klar, das die Impfe nicht vor Übertragung schützt und bei entsprechendem Anlass jeder getestet werden müsste."

Heute mal wieder im Tatsachenverdrehungsmodus? Impfungen schützen vor Erkrankung UND vor schwerem Verlauf. Nicht zu 100% (wieso auch?) aber hinreichend, um die Pandemie irrelevant zu machen. Wenn alle geimpft wären, dann wäre Corona vorbei, weil es niemanden mehr tangieren würde. Der geimpfte schwer Vorerkrankte kann genauso an einer schweren Grippe sterben wie an Corona.

Wir haben jetzt noch Maßnahmen, nur weil sich viele nicht impfen lassen wollen und einige nicht geimpft werden können. Letzteres wird sich für Kinder hoffentlich bald ändern, für alle anderen müssen Lösungen gefunden werden.

Hören Sie auf, ihre Impfverweigerung als persönliche Freiheit zu feiern, es ist zunächst mal persönliche Verantwortungslosigkeit für die Allgemeinheit.

um 08:52 von Nettie

//„Die Impfung müsse zu den Menschen kommen - in die Fußgängerzone, vor den Supermarkt oder ins Jobcenter“
Eine möglichst hohe Impfquote ist schließlich im allgemeinen Interesse.//

Komisch: Wenn die Leute ne Impfung für den Urlaub brauchen, finden sie den Weg zum Hausarzt. Jetzt soll das "eine zu hohe Hürde" sein?!

Mann-o-Mann. Das ist Jammern auf hohem Niveau.
Als ob es einem Deutschen Bürger so eine Zumutung ist, genau zu dem Doc zu latschen, bei dem er sich seine Krankmeldung oder sein Rezept abholt.

Ich sehe darin eher eine Ausrede derer, die keine Impfung wollen.
Oder eben eine Trotzhaltung: "Wenn Mama mir keine Handschuhe und Mütze bringt, ist sie selbst dran schuld, wenn ich krank werde!"

Unser Staat hat so vieles an Folgen abgemildert, hat die Forschung mitbezahlt, den Impfstoff gekauft, betreibt Aufklärung und bezahlt ggf. die Behandlung.
Und jetzt ist es "zu viel", das einfach anzunehmen?
Ich nenne das Undankbarkeit und Mangel an Selbstverantwortung und Selbstfürsorge.

um 09:04 von dito

//Es wird endlich Zeit für Nägel mit Köpfen. Aufhebung aller Maßnahmen.//

Oder: Transparenz:
"Ab 80% Impfquote fallen die Einschränkungen! Wenn es zu lange dauert, bedankt Euch bei den Neinsagern!"

Da wird von Privatsphäre schwadroniert. Heimlich, aus dem Verborgenen der Gemeinschaft die Solidarität zu verweigern ist leicht. Sollen die Neinsager wenigstens offen dazu stehen, daß sie andere gefährden und die Einschränkungen aufrecht erhalten wollen!

Re : Weiterdenken !

Ich denke, wir haben es kapiert, sie wollen nicht. Das ist ihre Entscheidung !
Lediglich in einem Punkt stimme ich zu, es sollten sich alle immer wieder testen lassen, gerade wenn es zu Veranstaltungen geht, um so die Gewähr zu haben, "sauber" wieder raus zu kommen.
Irgend wie scheint die Politik dies immer noch nicht kapiert zu haben, dass dieses Testen für alle gut wäre. Warum, dies so ist, da braucht man nur den ganzen Zirkus der letzten 2 Jahre anschauen. Da hat sich die Politik nicht wirklich mit viel Ruhm bekleckert !

um 09:23 von pemiku

//Wer also jemanden kennt, der noch nicht geimpft ist, sollte versuchen, diesen zu überzeugen.
Mein Erfolg ist zwar nicht gerade berauschend, aber einige habe ich "geschafft". :-)//

Sehe ich genau so!
Und ja, ich habe die gleiche Erfahrung gemacht.

10:00 von dr.bashir

< Sollte so etwas extrem Seltenes tatsächlich auftreten wäre das kein spezielles Problem einer Impfung im Supermarkt oder Jobcenter. >
Ich habe dabei vor allem an die Fahrt nach Hause gedacht - ich hatte zuvor über die Frau berichtet, die auf der Heimfahrt vom Impfzentrum schwere Probleme bekam.
Bekommt man so etwas nämlich während man am Steuer sitzt und kann nicht schnell anhalten (z.B bei Bundesstraßen), dann ist das ganz schön gefährlich.

Natürlich kann man den Geimpften im Normalfall nicht stundenlang überwachen, es sei denn es ist eine Allergie gegen Impfstoffbestandteile bereits bekannt.
Dann wird sich jemand, der das -hoffentlich- weiß, auch nicht im Supermarkt impfen lassen.

10:19 von

10:19 von Mut-Bürger

Ungerecht???
Wissen Sie eigentlich wovon Sie da schreiben?

Ist es gerecht, wenn Menschen unter Beatmung auf der Intensivstation im künstlichen Koma liegen, leiden und Sie sich
" einen schönen Lenz" machen?
Ist es gerecht, wenn die Ärzte und Pflegepersonal sich "den A...." aufreißen und Sie lächelnd daneben stehen?
Das hat übrigens - auch wenn es der eine oder andere nicht wahr haben will - nicht unbedingt noch etwas mit den vulnerablen Gruppen zu tun.
Versuchen Sie mal in der ARD Mediathek die Serie über die Station 43 der Charitè zu finden!

Bitte denken sie mal @Weiter (denken)

"Hört auf den weiteren Verlauf den Ungeimpften in die Schuhe schieben zu wollen, klärt die Impfung richtig auf und stellt klar, das die Impfe nicht vor Übertragung schützt und bei entsprechendem Anlass jeder getestet werden müsste."
Das haben Sie geschrieben, aber darum geht es nicht.
Das Problem ist, dass die N i c h t g e i m p f t e n das Gesundheitssystem lahmlegen (Intensivbetten usw.) und die G e i m p f t e n nicht, bzw höchst selten - Virenschleudern können beide sein.

Re : Margitt !

Irgend wie sind viele Deutsche inzwischen mehr Angsthasen als Eroberer, denn sonst würden nicht so viele negative Ereignisse gepostet und verbreitet.
Natürlich kann es zu Impfreaktionen kommen, nur nicht in diesem Ausmaß, dass am gleich die große Panik schüren müsste !
Anaphylaxien treten in der Regel sehr schnell auf, denn der Organismus ist darauf getrimmt zügig zu reagieren. Dies geschieht in der Regel innerhalb von spätestens 30 Minuten !

Sehr leichtsinnig...

ist der Gedanke:
wenn ich mich als Geimpfter infiziere, ist das egal weil ich hab ja nur einen milden Verlauf.
WAS ist mit Langzeitfolgen? DA wäre ich extrem vorsichtig.

Neben dem 1. Schutz vor Intensiv durch Impfung, ist der 2. wesendliche Aspekt: Schutz vor Verbreitung durch Testung. Und ist 2G genau der falsche Ansatz und in meinen Augen aktuell eine der wenigen Möglichkeiten sich zu infizieren und unbemerkt weiterzu tragen.

Ich sage nicht, das sich jemand nicht impfen soll!
Ich sage die aktive Politik ist aktuell falsch.
Druck und Ausgrenzung geht nicht. Pauschale Schuldzuweisung an Ungeimpfte geht nicht.

Jemand schrieb hier, sinngemäß, "ich habe keine Lust mir in der Nase herunstochern zu lassen"
Warum? Ist das unbequem?
Das machen wöchendlich alle Schüler in BRD mind. 2x! die haben damit kein Problem. "Macht ja nix, sind ja die Anderen, da ist mir das egal."
Aber nur dadurch sind die Schulen zur Zeit relativ sicher.

Unbequeme Maßnahmen abzulehnen ist egoistisch.

Ohne Eigeninitiative wird’s

Ohne Eigeninitiative wird’s nicht gehen. Im übrigen, 3G generell, auch beim Einkaufen einführen würde die Impfquote rasch nach oben bringen.

Man kann über den Bericht nur den Kopf schütteln

Sind die "Sozial Benachteiligten" tatsächlich so lethargisch, so hilflos sich um nichts zu kümmern? Kommt ja alles ins Haus geflattert, die Stütze, die Hilfe....rundum Versorgung. Wieviel geben wir aus, damit diese Menschen so bleiben können, wie sie sind. D ein Eldorado für "Hilfsbedürftige".

Wovon ist hier die Rede?

ZitaT: "Weil viele Impfzentren heute schließen, fordert der Sozialverband VdK mehr Impfangebote für sozial Benachteiligte. Die Impfung müsse zu den Menschen kommen - in die Fußgängerzone, vor den Supermarkt oder ins Jobcenter."

Als grundsätzlicher Impfmuffel (begründet durch die Überzeugung, dass langfristig es besser ist, dass menschliche Immunsystem aktiv zu stärken) und bitterböser Rechtspopulist und nicht quer, sondern klardenkender AfD-Wähler habe ich es geschafft zwei Impftermine in einem Impfzentrum meiner Nähe zu vereinbaren und diese wahrzunehmen.

Ich bezweifele, dass es an Angeboten für Impfungen mangelt. Die Impfzentren waren für jeden einfach erreichbar, auch für sozial schwache Personen.

Wer es bisher nicht geschafft hat, Impftermine wahrzunehmen, will eine Impfung partout nicht oder ist schlichtweg unfähig, sein Leben zu organisieren.

Insofern kann ich die Forderung des Sozialverband VdK nicht ganz nachvollziehen.

um 10:14 von M. Höffling

//Über 56 Millionen Menschen in Deutschland und Milliarden Menschen weltweit haben die Impfungen gut vertragen. [..]
Hören Sie auf, auf absurde Weise Unsicherheit zu verbreiten, indem Sie nur die Zahlen zu Impfrisiken nennen. Denen gegenüber stehen über 92.000 tote Ungeimpfte in Deutschland, denen die Krankheit wesentlich schlechter bekommen ist, als es eine Impfung gewesen wäre.//

Super! Ganz meine Meinung!
Stimme vollends zu!

10:23 von Humanokrat

< . Wenn ein Geimpfter erkrankt - was nachweislich eher selten passiert - dann ist er weniger infizierend als Ungeimpfte weil seine Virenkonzentration schnell nachlässt. Das ist erwiesen und hinreichend auch hier dokumentiert worden. Ich finde es nicht akzeptabel, dass solche Desinformation einfach immer wieder verbreitet wird. >

Ich habe doch nur über die Geimpften geschrieben, und nicht über Ungeimpfte, weil es darum in meiner Argumentation nicht ging.
Dass die Geimpften ansteckend sind, wenn sie das Virus haben, ist doch keine Desinformation!
Ob bei den Geimpften die Virenlast nun schnell oder langsam nachlässt, ist dabei nicht entscheidend. Man sieht es dem Geimpften nicht an, wann er wie stark ansteckend ist und deshalb sind solche Details (langsam oder schnelles Nachlassen der Virenlast) nicht entscheidend für die Tatsache, dass Geimpfte auch ansteckend sein können.

Re : Margitt !

Bei all den Zahlen ist immer noch nicht wirklich bewiesen, dass die Impfung tatsächlich die alleinige Schuld trägt. Ja es mag Zwischenfälle gegeben haben, wenn man aber diese Zahl vergleicht mit den ganzen Zahlen der Impfungen, ist dies ein sehr geringer Bruchteil. Und zudem sollte sich jede Person darüber klar sein, das Leben ist in gewisser Weise auch so gefährlich, man kann sich immer überall verletzen oder gar sterben, denn es gibt nie eine wirkliche Garantie !
Nur der ganze Zahlensalat schürt nur unnötig Ängste, die nicht sein müssten.

@Margitt

Ich sehe, dass Sie im Zusammenhang mit Coronathemen stets einwerfen, dass eine Impfung mit einer "bekannten" Impfstoffart vorzuziehen wäre, wegen geringerer Nebenwirkungen.

Leider muss ich Ihnen sagen, dass eine "erprobte" Arzneimittelklasse nicht unbedingt besser ist, als eine Arzneimittelklasse, die vielleicht im gewählten Einsatzfeld neu ist, sonst aber bereits gut erforscht. Das hat Forschung so an sich.

Natürlich verstehe ich die Skepsis gegenüber Unbekanntem, aber ich kann Ihnen versichern, dass Nebenwirkungen die unter mRNA Impfstoffen auftreten durchaus auch bei Totimpfstoffen vorkommen. Tendenziell sind Totimpfstoffe neben den Lebendimpfstoffen diejenigen, bei denen am ehesten anaphylaktische Reaktionen eintreten.

Das Thromboserisiko ist im übrigen bei Vektorbasierten Impfstoffen am höchsten (und immernoch sehr niedrig), dürfte sich aber in allen anderen Impfstoffen nicht großartig unterscheiden, da in beiden Fällen ähnliche Anteile löslichen Spike-Proteins entstehen.

@10:18 von ich1961

Besten Dank,
ich bin bestens informiert, habe viel Kontakt zu vielen Menschen seit Corona, bin immer noch gesund wie meine Bekannten auch, war lange im leeren Krankenhaus wegen Fersenbruch , habe keine Lohnfortzahlung sondern Kurzarbeit erlebt, und vieles mehr! Ich traue meinen Augen und Ohren und frage direkt bei den Menschen nach. Ich lasse mich von einseitiger Berichterstattung nicht allzusehr beeinflussen. In Slowenien z.B. hält sich wer möchte an die Regeln, wer nicht eben nicht, und alle kommen sehr gut miteinander aus. Das ist meine Wahrheit die ich selbst geprüft habe und regelmässig nachprüfe. Dies will ich Ihnen nicht vorenthalten ....

09:42 von ich1961

"Ich kenne niemanden, der sich nicht für die Impfung entschieden hat,..."
Ich auch nicht, außer Kinder von mir bekannten Menschen, aber, das ist ein anderes Thema.
Man muß es jetzt auch nicht an Zahlen festmachen. Das iast schon häufig geschehen und muß hier nicht wiederholt werden. Unbestritten ist, daß die große Mehrheit der Erwachsenen und insb. der "Vulnerablen" geimpft und somit vor einem schweren Verlauf geschützt ist. Jeder, der wollte, ist mittlerweile geimpft und somit geschützt. Was will man also noch mehr?
Die Ungeimpften vor sich selbst schützen?
Von einer "Notlage mit nationaler Tragweite" kann schon lange nicht mehr die Rede sein und das war die Begründung für alle Maßnahmen und genauso steht es im Pandemieschutzgesetz.
Deshalb wird das Thema auch "abklingen", man sieht es ja bereits.
Ja, es wird vermutlich noch einen Anstieg der "Inzidenz" geben, aber, die Krankenhäuser werden nicht überlastet. Die Politik hat das erkannt.
Jetzt kommen andere Themen.

um 10:32 von Humanokrat

//Heute mal wieder im Tatsachenverdrehungsmodus?[..]
Hören Sie auf, ihre Impfverweigerung als persönliche Freiheit zu feiern, es ist zunächst mal persönliche Verantwortungslosigkeit für die Allgemeinheit.//

Völlige Zustimmung!

Hatte mal im Rettungswagen nen 18-Jährigen. Der hat sich als nicht angeschnallter Fahrer bei einem Bagatellunfall das Ohr abgerissen.
Der hat unablässig schwadroniert, daß Gurtpflicht ein Eingriff in seine Freiheit sei...

Aber daß er mit seinem (im Khs festgestellten) Schädelbruch fast lebenslang Behindert gewesen ist... Was er damit anderen zumutet... nöööööö, das Interessiert diese grotesken Freiheitsapostel ja nicht.

@10:41 Margitt

"Ich habe dabei vor allem an die Fahrt nach Hause gedacht - ich hatte zuvor über die Frau berichtet, die auf der Heimfahrt vom Impfzentrum schwere Probleme bekam.
Bekommt man so etwas nämlich während man am Steuer sitzt und kann nicht schnell anhalten (z.B bei Bundesstraßen), dann ist das ganz schön gefährlich."

Mit dieser Argumentation wäre doch eine Impfung in Wohnortnähe im Supermarkt etc vorzuziehen? Verstehe ich Sie hier falsch?

um 10:19 von Mut-Bürger

// Wir Kritischen, nicht Vulnerablen, haben nun ca. 1,5 Jahre für uns nicht nachvollziehbare Maßnahmen ertragen müssen, wurden in vielen Bereichen eingeschränkt, diffamiert, wirtsch.../

Glauben Sie diesen Kram, den Sie hier schreiben?

10 Minuten auf ner Intensivstation zuschauen, und Sie sind davon kuriert...
Dann ist auch Ihre Angst weg. Das hilft, echt!

10:23 von Humanokrat

< Das allgemeine Interesse besteht darin, diese Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen zu beenden. Wenn (theoretisch) alle geimpft wären dann wäre die Pandemie sofort vorbei weil die dann auftretenden Erkrankungen keinen Anlass für Einschränkungen bieten würden >
Alle werden nie geimpft werden können.
Die Einschränkungen sind für Geimpfte im wesentlichen schon beendet.
Ansonsten könnte man endlich weitere Impfstoffe anbieten.
Glauben Sie, dass ich (schwerkrank, u. a. mit Tumorverdacht) nicht endlich geimpft werden will?
Mir kommt es vor, als würde man die aus med. Gründen Ungeimpften mit hohen Impfrisiken für "Quertreiber", um nicht zu sagen "Querdenker" halten.

< Es gibt Leute, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist - denken Sie auch an die? >
Von meiner Seite aus tue ich nichts, was die Existenz dieser Menschen bedrohen könnte. Im Gegenteil:
Ich suche nach Möglichkeiten zu einer Impfung (für mich) u. bei mir geht es auch darum, dass ich noch länger leben will.

Feiern?

die persönliche Freiheit wird auf brisanten 2G Parties gefeiert.
(Remember: Münster 380 Teilnehmer bei über 80 Infektionen, und Tatsache, nicht verdreht!)
100/380x80=21%
21% ist irrelevant? Aha.....

Wenn alle geimpft wären...wenn niemand Auto fahren würde...wenn niemand rauchen würden...etc.?

Desweiteren bin ich geimpft, lebe da also gar nichts aus.

In so fern könnte mir diese Diskussion egal sein, aber nicht bei sichtlich falschen, Maßnahmen, Regeln und Gesetze, in denen Gruppen vom Menschen pauschal vorverurteilt und ausgegrenzt werden! Das ist mir zuwider, da kommt zu schnell eines zum anderen.

@10:41 von Margitt.

"Bekommt man so etwas nämlich während man am Steuer sitzt und kann nicht schnell anhalten (z.B bei Bundesstraßen), dann ist das ganz schön gefährlich"

Schon klar und richtig. Aber das Risiko besteht immer. Auch bei "traditionellen 2 Impfstoffen. Und nicht nur bei Impfungen, auch z.B. bei Medikamenten, die jemand zu ersten Mal nimmt. Man bekommt ein Rezept, holt es sich aus der Apotheke und nimmt es zu irgendeinem Zeitpunkt zum ersten Mal, z.B. am nächsten Morgen nach dem Frühstück, bevor man in die Arbeit fährt. Am Ende gibt es allergische Schocks auch nach Nahrungsmitteln oder (bei einer Kollegin) im Zirkus, wenn die Kamele in die Manege kommen.

Das ist alles zum Glück sehr selten und keine Grund, unser Leben komplett einzustellen, weil die theoretische Gefahr besteht, in ein paar Stunden am Steuer ein gesundheitliches Problem zu bekommen. Das kann auch Unterzucker, ein Kreislaufschock, ein Krampfanfall, Herzinfarkt oder sonst was sein. Alles ist am Steuer blöd.

10:52 von Traumfahrer

Nur der ganze Zahlensalat schürt nur unnötig Ängste, die nicht sein müssten.///

Die Dame soll Ängste schüren? Bei wem denn?
Mich erheitern solche Kommentare. Besonders der Teil, ein Arzt hat mir erzählt...

10:14 von M. Höffling

< Denen gegenüber stehen über 92.000 tote Ungeimpfte in Deutschland, denen die Krankheit wesentlich schlechter bekommen ist, als es eine Impfung gewesen wäre. >
Hierzu sage ich nur, dass wir viel weniger Tote hätten, wenn wir nicht erst ab April 2021 die Inzidenzen mit den Schnelltest gesenkt hätten, sondern dies schon ab Oktober 2020 mit Hilfe der Schnelltests hätten tun können. Schnelltests gab es schon ab März 2020 (Südkorea).
Unsere Regierung wollte sie lange Zeit nicht haben. Viele europäische Länder hatten sie schon viel früher.

< Auf beinahe zwei Dutzend Millionen Menschen in Deutschland trifft das aber nicht zu! Die können sich impfen lassen! >
Es gibt viele Menschen, gerade in den med. Berufen, die sich mit einem Totimpfstoff impfen lassen würden. Diese Menschen kennen die Totimpfstoffe als nebenwirkungsarme Impfstoffe besonders gut.
Leider gibt es derzeit Totimpfstoffe nur außerhalb der EU (Ausnahme Ungarn, die eine Notfallzulassung für Sinopharm erteilten).

wenn "G"

dann 1G= Getestet, und zwar für jeden, der ein entsprechendes Event besuchen möchte.
Ein Schnelltest kosten ca. 10-20 Ct. da müssen wir nicht von kostspielig oder teuer machen reden.
Das wäre zumindest jetzt für den Herbst und Winter noch ein wichtiger Bestandteil mit hohem Sicherheitspotential.
Ein 2G werde ich vor dem Frühjahr nicht besuchen, ist mir aktuell viel zu riskant. Habe keine Lust, Verwandte die nicht impfen können, ins Grab zu bringen.
Was ist überhaupt mit den Menschen, die gesundheitlich nicht impfbar sind? Bleiben die jetzt permanent vom sozialen Leben ausgegerenzt?
Ach ja...sind ja die anderen....war mir entfallen......

"es sei denn es ist eine

"es sei denn es ist eine Allergie gegen Impfstoffbestandteile bereits bekannt"

Wenn das der Fall wäre, dann wäre die Impfung ein Kunstfehler. Steht in jeder Fachinformation, dass die "Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile" eine "Gegenanzeige" (Kontraindikation) ist.

Menschen mit bekannten Allergien gegen einen der Bestandteile dürfen nicht mit einem Impfstoff geimpft werden, der das enthält. Evtl. gibt es ja eine, der eine andere Zusammensetzung hat.

Falls nicht wäre das einer der wenigen Fälle, wo eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht geht. Viele andere, die hier gerne diskutiert werden, sind keine Kontraindikationen.

Meine zweite Impfung...

.. war Mitte Mai. Den gelben Impfpaß habe ich seither stets mitgeführt. Gestern wurde mir erklärt, daß dieser Nachweis unzureichend sei. und ich zusätzliche Bestätigung brauche ( in Form dieser krakeligen Quadrate). Ein sehr hilfsbereiter Apotheker hat mir diese ausgedruckt und gab sie mir mit dem Hinweis, daß ich nunmehr mein i-phone damit nachrüsten müsse. Mit der modernen Technik bin ich nicht sehr vertraut - im Klartext: Ich kann damit nicht umgehen und auch die Karos nicht einlesen bzw. bei Bedarf vorzeigen. De facto kann ich mich nicht als "geimpft" ausweisen und werde ausgegrenzt. Das ist m.E. wirklich diskriminierend !

@10:42 von ich1961

Fragen Sie doch mal Herrn Lauterbach und die anderen Herren, wie es passieren konnte, dass das Gesundheitssystem derart kaputtgespart wurde, da können wir alle nichts dafür. Fragen Sie die Herren warum sich immer noch nichts für die Pfleger und Ärzte geändert hat, Geld war genug verfügbar. Ich hatte bereits im April 2020 Herrn Kretschmann geschrieben er solle endlich alle Mittel für eine angemessene Gesundheitsversorgung bereit stellen und der Welt zeigen wie man mit Leistung eine Pandemie bekämpft und nicht mit hohlen Phrasen und sinnlosen Kennzahlen!
Im Übrigen mussten bereits vor Corona Menschen künstlich beatmet werden, und nach Corona wird es ähnlich sein. Jeder der in diese Situation gerät hat mein Mitgefühl und meinen gesellschaftlichen Beitrag in Form von dafür zu verwendenden Abgaben und Steuern. Meine Mutter wird derzeit in Slowenien zeitweise beatmet wegen einer halbseitigen Lungenentzündung, nicht wegen Covid ...

Obdachlose...

Die Frage nach der Imprung der Obdachlosen hat zwei Aspekte:
1) Die Leute haben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Hausarzt, zu dem sie gehen können.
2) Die Leute machen einen verschwindend geringen Anteil der Bürger aus. Sind also für die Coronamaßnahmen nicht relevant.

Ich denke, es ist nicht nur bei Coronaimpfungen gut, sich um die Gesundheitsversorgung Obdachloser zu kümmern. Das tut not.

Aber im Bezug auf die Impfquote ist diese Gruppe vernachlässigbar.

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