Kommentare - Wie Parteien Klimaschutz der Industrie fördern wollen

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Wo ist da jetzt …

Wo ist da jetzt die so viel gerühmte Innovationskraft der Wirtschaft, die, weil der Markt doch alles gut reguliert, selbst für ihre Wettbewerbsfähigkeit sorgen soll.
Dass wir wegen Klimaschäden dringend solche oder ähnliche Maßnahmen ergreifen müssen, ist schon seit mehr als 30 Jahren bekannt.
Ausländische Wettbewerber, große wie China und auch schon die USA und selbst Indien, haben längst begonnen Erfahrungen in diesen Bereichen zu sammeln und können bald mit alternativen Energien ihre Stahl- und Baustoffe herstellen.
Was hat die deutsche Wirtschaft denn bis dahin gemacht? Klar, das wir den Wettbewerb verlieren wenn unsere Wirtschaft nicht selbst denken und erst dann handeln kann, wenn der Staat es vorschreibt und der Bürger es bezahlt.

Und:Die Wirtschaft beklagt sich immer es gebe zu viele Regulierungen, aber wenn es Geld zu regulieren geben soll dann greift sie dem Bürger, also dem Staat, voll die in die Tasche

Wie Parteien Klimaschutz der Industrie fördern wollen...

Hier die Umstellung der Produktion eines Zementwerkes weg von CO2.
Aber Industriebetriebe sollten kein staatliches Geld bekommen, daß sollte zumindest davon abhängig gemacht werden, wie der Gewinnvortrag aussieht oder ob-bei Aktiengesellschaften Dividenden ausgeschüttet werden.
Und CO2 wird eben nicht nur bei industriellen Produktionsverfahren freigesetzt. Auch im Straßengüterverkehr. Und da rechnet das Umweltbundesamt mit steigenden Zahlen, also kein Rückgang. Und bis 2038 soll noch Kohle gefördert und verstromt werden, dafür noch Dörfer geräumt werden. Da wird nicht angesetzt.

Wirklicher Klimaschutz ist nur international möglich

Deutschland wird und muss in den Klimaschutz investieren aber wer dem Klima helfen will, muss die anderen mit ins Boot holen und genau deshalb wird Scholz der nächste Bundeskanzler.

Das ganze Thema Klimaschutz ist so immens, dass man die Realitäten nicht aus dem Auge verlieren sollte. Es werden unglaubliche Mengen Strom für die Wasserstoffwirtschaft benötigt, dass erst einmal Wasserstoff produziert werden sollte, um den Wasserstoff zu ersetzen, der momentan noch fossil hergestellt wird. Das ist schon mal eine riesige Aufgabe.

Klimaschutz der Industrie

Klimaneutralität ist im Moment ja unheimlich sexy für die Industrie die Jahrzehnte Lang gut verdient hat, bezahlen sollen den Umbau für eine CO2 neutrale Produktion der Steuerzahler. Wie immer.

Egal wie sie ihn fördern wollen ...

.. es wird von Steuergeld oder Einsparungen zum Nacheil des Steuerzahlers finanziert werden.
Ein monetärens Perpetuum mobile, wie es uns gerne verkauft werden soll, gibt es nicht.
Der Steuerzahler zahlt ... alles. Und damit wird es unweigerlich eine Delle in unserem Wohlstandsdenken geben. Steuererhöhungen oder Einsparungen der öffentlichen Hand,
anders wirds nicht gehen. Hier ein Freibad, da ein Theater, ein Museum, die neue Straße ... . Auch weil wir längst nicht jeden Arbeitsplatz 1 : 1 ersetzen können.
Und das ist ein Grund, warum auf es auf keiner Wahlkampfveranstaltung einen Kandidaten gibt, der mit ehrlichen Zahlen arbeitet, geschweige denn, diese öffentlich ausspricht.
In den nächsten Jahren werden wohl viele aus ihren "alles wird gut heile Welt Träumen" aufwachen.

Ethik, Zukunft & Klimaschutz sind nur mit BGE realisierbar

Anstatt die Menschen mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen zu unterstützen, damit sie aus dieser umwelt- und klimaschädlichen Wachstumsspirale von Wirtschaft und Industrie herauskommen und da aussteigen können, machen die Parteien genau das Gegenteil. Gute Nacht, Deutschland !

Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Wir haben nicht mehr die Zeit, darüber zu diskutieren, welche dieser Maßnahmen am sinnvollsten wäre. Eigentlich bräuchten wir alle vorgeschlagenen Maßnahmen, um die Industrie schnellstmöglich klimafreundlich umzubauen. Uns rennt einfach die Zeit davon. Um es noch mal deutlich zu sagen: Es geht um nichts weniger als die Frage, ob es in ca. 150 Jahren noch Leben auf der Erde geben kann.

Am besten wäre, wenn sich die Parteien einigen könnten, Klimapolitik aus dem üblichen parteitaktischen Geplänkel rauszuhalten und gemeinsam am Umbau der Industrie arbeiten würden. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Wer wirklich die Zeichen der

Wer wirklich die Zeichen der Zeit verstanden hat, eiert nicht mehr rum beim Klimaschutz. Jetzt nicht die klare Priorität auch in entsprechende Investitionen zu setzen, würde bedeuten, aufgrund der Versäumnisse in 20-30 Jahren das zigfache investieren zu müssen und die deutsche Wirtschaft weiter abzukoppeln von dieser Entwicklung.
Die Grünen schenken da reinen Wein ein und tun auch nicht so, als würde das nichts kosten und keinen Umbau und kein Umsteuern bedeuten. Sie zeigen aber auch auf, welche soziale Abfederung das braucht und welche Anstrengungen besonders im ländlichen Bereich.
Alle andern bleiben unklar oder beschränken sich auf primitives Leugnen und Verweigern.

Zement und Elektrolyse

Auch hier wird CO2 freigesetzt, aus dem eingesetzten Kalkstein CaCO3:

Nettoreaktion der Elektrolyse. Über Umwege wird erreicht:

CaCO3 + 2 H2O -> Ca(OH)2 + CO2 + ½O2 + H2

Das gebildete Calciumhydroxid Ca(OH)2 wär dann die Basis für neue Baustoffe. Im "normalen Zement" liegt es als CaO vor (ca. 50% ). Vorteil: das Kalkbrennen bei hohen Temperaturen entfällt.

Industrie nicht überstrapazieren!

Die Produktion wird immer dort hin verlagert, wo die Löhne am niedrigsten sind und die Umweltauflagen keine oder eine geringe Rolle spielen, gegenwärtig nach China, aber, innerhalb der EU z.B. nach Rumänien. So funktioniert "Globalisierung" nun mal, ob es gefällt oder nicht.
Will man jetzt den weltweiten Handelskrieg ausrufen? Schutzzölle werden mit Gleichem beantwortet.
Man muß die Realitäten sehen:
"SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz strebt daher internationale Vereinbarungen an, um faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen." Grundsätzlich richtig. Es bleibt die Frage, wie das konkret aussehen soll.
Wollen wir die Deindustrialisierung Deutschlands?
.
Sieht so unsere Zukunft aus?
Chinesische Touristengruppen besuchen unsere Großstädte und denken sentimental lächelnd: "Wie bei uns vor 50 Jahren! Nur Fußgänger und Radfahrer ("There are nine million bicycles in Beijing- That's a fact"), fehlt nur noch die blaue Arbeiteruniform, der Blaumann, den alle tragen! Wie niedlich!"

Ethik, Zukunft & Klimaschutz sind nur mit BGE realisierbar

Anstatt mit einem BGE unbürokratisch Lebensalternativen, individuelle Lösungen, Erdressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz zu ermöglichen, kommen die Parteien nur wieder mal mit allerlei uniformierenden "Förderprogramme"-Sumpf und Overbürokratie, die genauso nichts bewirken, wie die in jahrzehntelangen "Landentwicklungsförderungsprogrammen" wirkungslos versickerten Milliarden Euros zu Lasten der Steuerzahler. Und so sind auch all die Öko-Mogelpackungen von E-Auto bis Solarenergie nur teure Sackgassen und die Altlasten-Müllberge von morgen, die ihrerseits zusätzlich die Erderwärmung forcieren. Echter Umwelt-, Erdressourcen- und Klimaschutz würde wie Cuba die bereits vorhandenen Dinge sinnvoll nutzen und werterhalten, anstatt immer mehr Wachstumsmüll zu produzieren.

Grundproblem: Keine "echten" Preise. Atomenergie hoch subvention

Die Gesellschaft muss sich dahin entwickeln, dass auch die tatsächlichen Kosten sich im Preis widerspiegeln. Altes Beispiel: Die vom Steuerzahler überall in der Welt hochsubventionierte Atomenergie.
Die Absurdität, dass die Zuzahlung zu erneuerbaren Energien steigt, wenn der Erstellungspreis sinkt.

Beispiel für die Lenkungswirkung könnte der biologische Anbau werden.
Inclusive Folgekosten wäre Bio billiger als konventionell. Das hätte Auswirkungen auf unsere - dann gesünderen - Lebensgewohnheiten und würde auf lange Sicht den Bauern helfen.

Bedarf reduzieren

Man sollte das eine tun (Produktionsverfahren verbessern) und das andere, wohl wichtiger, nicht lassen. Das heißt, man sollte den hohen Betonverbrauch, z.B .zum Zubetonieren unserer Landschaft) stark reduziern. Die Betonindustrie ist nicht nur wegen ihres hohen Enerfiebedarfes, sondern auch des Verbrauches, insbesondere an Sand, kritisch zu sehen.
Ähnliches gilt für die Stahlindustrie.

Der Anpassungsprozess kann ohne Aufgabe sinnlosen Wachstums und zügiger Reduzierung unseres ökologischen Fußabdruckes nicht gelingen.

Ich befürchte, dass Überlegungen zur Veränderungen der Industiellen Verfahren allein nur dazu führen, die Notwendigkeiten zu vernebeln.
Ich fürchte, dass das nicht mehr lange möglich sein kann, abe dann ist es möglicherweise zu spät, um das Schlimmste zu verhindern.

Beim Lesen dieses Artikels

Beim Lesen dieses Artikels wird wieder sehr klar gemacht: der Umstieg auf Klimaneutralität in den Produktionsprozessen der Unternehmen wird sehr teuer werden! Dass für den Klimaschutz (WELTWEIT!!!) viel viel Geld in die Hand zu nehmen ist, ist schon wichtig. Aber jetzt auf D bezogen muss den Menschen hier klar sein: wer reich ist, wird nicht so sehr das Problem haben, die Kostensteigerungen abzufedern; die weniger Betuchten werden das deutlich spüren! Immobilienpreise werden weiter deutlich steigen (Material- und Baukosten steigen), Mieten werden teurer, die Energiekosten steigen, E-Autos sind sowieso für viele noch unerschwinglich teuer (wenn man kein chinesisches Auto kaufen möchte). Da gibt’s noch viele weitere Punkte, die m. E. die Schere hier zwischen arm und reich vergrößern wird.
RGR wird versuchen, dies mit Umverteilung zu mildern, aber es ist zu gewaltig!
Der Ansatz der FDP, mit technologischem Fortschritt dies zu verbessern, ist m. E. der zielführende Weg!

Man könnte ja mal den Staat Kalifornien nehmen

und die Vorgaben die dort für die Autoindustrie allgemein erlassen wurden als Beispiel nehmen.
All das wurde auch damals in Deutschland als unmöglich bezeichnet.
Aber das ist in den bisherigen Lobby Regierungen ja unmöglich.
Vielleicht werden dann solche Milliardengewinne wie bei der Autoindustrie jetzt noch in Deutschland trotz Milliardenstrafen wegen derer betrügerischen Sauereien mal etwas auf Normalmaß gehen.

Ohne die Politik geht Klimaschutz nicht

Ohne die Politik geht Klimaschutz nicht. Sie muss die Rahmenbedingungen setzen, damit in der Wirtschaft die Transformation erfolgt.

Nun werden sicherlich Kommentare erfolgen, dass Klimaschutz keinen Sinn macht, solange China seine Energiepolitik nicht total umgestellt hat. Und die Hauptsache ist, dass die Wirtschaft brummt. Die Klimakatastrophe ist egal, solange momentan genug Geld im Portemonnaie ist.

Klimaschutz ist eine weltweite Aufgabe und im Pariser Klimaschutzabkommen haben sich alle Länder verpflichtet. Die Aufgabe der Politik ist es nun dafür zu sorgen, dass veraltete Technologien kein Wettbewerbsvorteil mehr sind.

Wie Klimaschutz fördern?

Mit Geld natürlich. Zwar heißt es in der Wirtschaftslehre, dass Unternehmen Gewinne machen müssen, um damit Investitionen (Verschleiß und Innovation) zu finanzieren. Aber da von den Gewinnen immer mehr in private Taschen fließt (Rendite), geht jedes Mal ein Gejammer los, wenn Investitionen anstehen.
.
Ob Braunkohleabbau, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, Neue Autos für alte (Abgasnorm), Umstellung Verbrenner auf e-Mobile etc. jedes Mal sind Milliarden aus dem Steuersäckel erforderlich!

10:43, spax-plywood

>>Zement und Elektrolyse
Auch hier wird CO2 freigesetzt, aus dem eingesetzten Kalkstein CaCO3:

Nettoreaktion der Elektrolyse. Über Umwege wird erreicht:

CaCO3 + 2 H2O -> Ca(OH)2 + CO2 + ½O2 + H2

Das gebildete Calciumhydroxid Ca(OH)2 wär dann die Basis für neue Baustoffe. Im "normalen Zement" liegt es als CaO vor (ca. 50% ). Vorteil: das Kalkbrennen bei hohen Temperaturen entfällt.<<

Calciumoxid ist landläufig als Brannt- oder Ätzkalk, Calciumhydroxid als Löschkalk bekannt.

"Klimaclub"

"... dann können wir uns ja zusammensetzen, zu einer Art Klimaclub."
Ja, das glaubt man gerne, dass Joe Biden, Xi Jinping und Wladimir Putin einem Klub zur Rettung des Weltklimas beitreten, um Sonderabgaben auf konventionell erzeugten Stahl zu erfinden.
Im Ernst, Deutschland hätte schon längst die Fühler ausstrecken können, ob solch ein Klub möglich wäre.
Im Übrigen:
diese ganzen Zukunftsprojektionen, Annahmen und Wunschvorstellungen, die auch erst zukünftig noch zu entwickelnden Technologien und deren staatliche Förderung umfassen, sind unglaubwürdige Ausflüchte.
Ein Vertrösten, ein Vertagen, ein Verschieben.
Man kann das Prinzip Nichtstun auch konventioneller formulieren, so wie die Kanzlerin das jetzt getan hat: "Die Weichen sind gestellt."
Losgefahren wird später.
Nach der Klubgründung.

10:51 von krittkritt

«Beispiel für die Lenkungswirkung könnte der biologische Anbau werden.»

Zement und Stahl kann man nicht biologisch anbauen.

In den kommenden Jahren wird

In den kommenden Jahren wird es entscheidend darauf ankommen, einen nachhaltigen Klimaschutz und eine starke Wirtschaftskraft miteinander in Einklang zu bringen. Der Umstand, dass die Reduzierung des CO-2 Ausstoßes zu einer Verteuerung von Stahl u.a. wird, zeigt, dass Klimaschutzmaßnahmen mit starken globalen Allianzen einhergehen müssen. Es hilft letztlich herzlich wenig, wenn die Verteuerung von Produkten der europäischen Unternehmen von China und anderen Ländern dazu genutzt wird, die Produktion billigerer (da nicht klimaneutral) produzierter Waren voranzutreiben. Immerhin scheint Europa in US-Präsident Biden einen Verbündeten in Sachen Klimaschutz gefunden zu haben. Nun gilt es, weitere Partner zu finden und die Bürger mitzunehmen. Diese dürfen nicht den Eindruck haben, dass der Klimaschutz und die damit verbundenen Belastungen zu einem einseitigen sozialen Abstieg führt. Dass zusätzlichen Kosten auf den Staat und seine Bürger zukommen, sollte ehrlich kommuniziert werden.

10:44, bolligru

>>Die Produktion wird immer dort hin verlagert, wo die Löhne am niedrigsten sind und die Umweltauflagen keine oder eine geringe Rolle spielen, gegenwärtig nach China, aber, innerhalb der EU z.B. nach Rumänien. So funktioniert "Globalisierung" nun mal, ob es gefällt oder nicht.
Will man jetzt den weltweiten Handelskrieg ausrufen? Schutzzölle werden mit Gleichem beantwortet.<<

Globalisierung muss gestaltet werden. Wenn man sie einfach den Kräften des Marktes überlässt, dann kommt das dabei heraus, was Sie beschreiben.

Natürlich müssen auf umweltschädlich produzierte Waren bei der Einfuhr Umweltabgaben bezahlt werden, ebenso wie der Faktor Lohn keinen Wettbewerbsvorteil darstellen darf. Auch wenn er das momentan noch tut. Zölle, die solchen Wettbewerbsverzerrungen entgegenwirken, sind komplett WTO-konform und haben mit Handelskrieg nichts zu tun.

Am 09. September 2021 um 10:33 von SinnUndVerstand

Was zeigen die Grünen, lesen sie bitte den Passus im Artikel betreffs der Vorstellung der Grünen sehr genau und langsam. Mit ein wenig ökonomischen Kenntnissen kommen sie sehr schnell dahinter das damit der Industrie + Anteilseigner, sprich Aktionäre höchstens geringe Kosten entstehen. Alles andere trägt der Bürger und Steuerzahler.
Zu dem steht auch klar im Artikel das noch unklar ist wo der erhöhte öjologische Strombedarf gedeckt wird. Was mit Sicherheit auch zu höheren Strompreisen führt, nur halt nicht für die Industrie.
Kein Wort mehr von den großen Tönen wie vor der Europawahl... Ausgleichsgeld für einkommensschwache Haushalte ala Schweden, nebenbei für mich beschämend wenn das sogar ein reaktionärer Staat macht, Subvention für Strom streicht und den Bürgern 40bis 50Dollar ich glaube es war pro Monat zahlt.
Klimaschutz oder besser und exakter Umweltschutz auf jeden Fall. Nur sind die Grünen genauso weit entfernt dabei vom Bürger wie alle anderen Parteien

Am 09. September 2021 um 10:33 von SinnUndVerstand

Die Grünen schenken da reinen Wein ein und tun auch nicht so, als würde das nichts kosten und keinen Umbau und kein Umsteuern bedeuten. Sie zeigen aber auch auf, welche soziale Abfederung das braucht und welche Anstrengungen besonders im ländlichen Bereich.
Alle andern bleiben unklar oder beschränken sich auf primitives Leugnen und Verweigern.
__
Das ist ja wunderbar, NUR mit dem Aufzeigen von dann notwendigen Maßnahmen ist es ja nicht getan. Wir wissen doch alle, dass Gelder, die der Staat einmal vereinnahmt hat, diese in den allerseltensten Fällen wieder 'rausrückt, wie hier dieses zur Aussicht gestellte "Bürgergeld", was die höheren Energiekosten abfedern soll. Warum soll man zuerst jemandem etwas abnehmen, um es ihm später (vermutlich mit gehörigem Aufwand vonseiten des Bürgers )
wiederzugeben. Für ein Nullsummenspiel braucht es solche Unsinnigkeiten nicht.
Da schenken die Grünen dem Bürger genausowenig "reinen Wein" ein, wie jede andere Partei.

Nach jahrzehntelangem

Kuschelkurs der Politik und massive Einflußnahme der Wirtschaft auf die Politik soll nun endlich was passieren.
Das nehme ich CDU/CSU, SPD und FDP nicht mehr ab.
Die hatten lange genug Zeit die Weichen langfristig zu stellen. Wer aber Solarstrom und Windkraft aktiv behindert und gleichzeitig die Kohle subventioniert und CO2 Schleudern wie Datteln 4 ermöglicht, der handelt massiv gegen die Klimaziele.

Klimaschutz der Industrie fördern wollen ?

Einige Maßnamen werden doch schon jetzt sehr intensiv gefördert. Stilllegen und verkaufen nach China.
Mit der kommenden Regierung wird es da bestimmt noch deutliche Verbesserungen geben.

Wie das gehen wird erkennen wir in Bayern und im 10 Jahre regierten grünen BW von Kretschmann.

Selbst kaum/kein Windräder bauen aber Stromtrassen durch Wohngebiete in NRW und Windparks in Norddeutsland fordern.

Wo für?
Damit die Automobil Industrie in diesen Ländern mit "grünem" Strom gefördern und betrieben werden kann.

@Anderes1961 10:31

"Es geht um nichts weniger als die Frage, ob es in ca. 150 Jahren noch Leben auf der Erde geben kann."

Ich bin ein großer Fan von "Übertreibung macht anschaulich" und auch nicht gefährdet, als Verharmloser des Klimawandels zu gelten, aber dieser Ihrer Formulierung muss ich widersprechen, da sie so weit übertrieben ist, dass sie leider falsch ist.

Es wird ganz sicher noch Leben auf der Erde geben, völlig egal, wie viel CO2 wir noch rauspusten.
Es geht eher um die Frage, ob es in 150 Jahren noch Leben, wie wir es kennen, auf der Erde geben wird.

Und darum, ob der Homo sapiens weiterhin große Teile der Erde wird bewohnen können oder nur kleine Küstenrandstriche.

@bolligru

"Sieht so unsere Zukunft aus?
Chinesische Touristengruppen besuchen unsere Großstädte und denken sentimental lächelnd: "Wie bei uns vor 50 Jahren! Nur Fußgänger und Radfahrer ("There are nine million bicycles in Beijing- That's a fact"), fehlt nur noch die blaue Arbeiteruniform, der Blaumann, den alle tragen! Wie niedlich!""

Nein, sieht sie nicht. Wenn wir nichts machen und einfach so weitermachen wie bisher, wird niemand mehr da sein können um sentimental zu lächeln. Auch keine chinesische Besuchergruppen. Sie können es sich dann bestenfalls noch aussuchen, ob Sie wahlweise von der Sonne gegrillt, in Fluten ertrinken oder vor Dürre verhungern wollen.

@krittkritt

“ Die Gesellschaft muss sich dahin entwickeln, dass auch die tatsächlichen Kosten sich im Preis widerspiegeln. Altes Beispiel: Die vom Steuerzahler überall in der Welt hochsubventionierte Atomenergie.”

Jain, Kosten stecken natürlich immer im Preis drin, aber Subventionen gibt es in vielen Bereichen.

Herstellkosten sind selten der Hauptbestandteil eines Kaufpreises, der entlang der Wertschöpfungskette entsteht und am Ende durch die Bereitschaft des Kunden entsteht einen subjektiven Wert zu akzeptieren…

Am 09. September 2021 um 10:46 von FakeNews-Checker

Echter Umwelt-, Erdressourcen- und Klimaschutz würde wie Cuba die bereits vorhandenen Dinge sinnvoll nutzen und werterhalten, anstatt immer mehr Wachstumsmüll zu produzieren.
Anstatt mit einem BGE unbürokratisch Lebensalternativen, individuelle Lösungen, Erdressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz zu ermöglichen,
__
Superideen, die Sie da haben. Fehlt nur noch die Goldene Gans, das Tischleindeckdich oder andere adäquate Lösungen, die die Einnahmen solcher Hirngespinste generieren. Was das Leben in Cuba anbelangt, wüsste ich nicht, dass es den Menschen dort besser ginge als uns und das Leben dort schöner und einfacher sein sollte. Ausser dem Wetter natürlich. Da würde ich schon gerne tauschen. Aber sonst?

@H. Hummel 10:29

"In den nächsten Jahren werden wohl viele aus ihren "alles wird gut heile Welt Träumen" aufwachen."

Ich fürchte, dass Sie sich da täuschen.

Alle Kandidaten von CDU/CSU/FDP und AfD werden leider schon tot sein, wenn nachfolgenden Generationen die Rechnung für deren "Wir dürfen keinen einzigen Arbeitsplatz gefährden und dürfen deshalb nicht so viel Klimaschutz machen"-Politik präsentiert wird.

In Wahrheit sind es nämlich genau diese Parteien, die ihren "Alles bleibt gut-heile-Welt-Traum" träumen.

Am 09. September 2021 um 10:51 von krittkritt

Beispiel für die Lenkungswirkung könnte der biologische Anbau werden.
Inclusive Folgekosten wäre Bio billiger als konventionell. Das hätte Auswirkungen auf unsere - dann gesünderen - Lebensgewohnheiten und würde auf lange Sicht den Bauern helfen.
__
Ahhhja. Und was soll so kurz und mittelfristig geschehen, bis das "auf lange Sicht" den Bauern hilft ?
Im übrigen wurde bereits in vielen Studien festgestellt, dass mit rein biologischer Anbau und ohne genetische Maßnahmen die Bevölkerung nicht ernährt werden kann !

Wo soll

Wo soll das alles hinführen.
Wir belügen uns selbst. Das wird so teuer, da schauen wir uns noch um. Wo soll der enorm hohe Stromverbrauch herkommen. Es ist geplant 10 Fussball Felder große Flächen mit Solar.
Lukrativ für den Bauern.
Aber dann wird kein Getreide und Gemüse mehr angebaut. Regional ? Die seit zig Jahren verschlafene Politik. Wird für den einfachen Bürger richtig teuer. Aber das verschweigen lieber alle. Auch die Medien. Ich wünschte es gäbe mehr kritische Nachfragen

die Deindustrialisierung Deutschlands? .

die Deindustrialisierung Deutschlands hat schon vor mehr als 30 Jahren begonnen, als sichtbar wurde das Rohstoffe knapp werden und das Klima unseren Weg der Industralisierung nicht mehr lange aushält.

Anstatt da schon zu beginnen, Vorreiter in der Welt zu sein und klimaschonende Industrie zu erfinden und zu exportieren, haben wir mit Hilfe der wirtschaftsliberalen Regierungsparteien einfach nicht nur weiter gemacht, sondern unsere Produkte immer umweltschädlicher werden lassen.
Jetzt sind andere große Nationen uns voraus und können schon Verkehrsmittel und Stahl umweltfreundlicher herstellen als wir.

Um eine Deindustrialisierung zu vermeiden muss unsere Wirtschaft, die dazu ja erwiesener Maßen ohne Hilfe nicht fähig ist, dringend staatlich reguliert und auf den richtigen Weg gebracht werden.
Mindestens so lange, bis die Wirtschaft es begriffen hat und mal selbst und ohne Staatsknete innovativ wird.

Warum immer so viel Subventionen ins Umbauen?

Lieber die Konzerne mit den veralteten Technologien ganz kaputt gehen lassen und ganz neue Firmen gründen, die Arbeit anbieten, welche auch wirklich Zukunft hat.
Wenn eine Schachpartie klar verloren ist, spielt man doch auch nicht bis zum bitteren Ende, dem Matt, weiter, sondern gibt sie auf, und beginnt eine neue.
Was ist so schlimm daran, wenn 25 Großkonzerne mit einem Mal von der Börse verschwinden, aber gleichzeitig 25 neue (z.B. die Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien bauen) da auftauchen?

10:51 von krittkritt

"die tatsächlichen Kosten"- das hört man seit Jahrzehnten.
Das Problem ist, daß wir in einer globalisierten Welt leben und das gilt auch für die Landwirtschaft. Größter Profiteur der EU- Landwirtschaftssubventionen ist übrigens Frankreich und die Franzosen wehren sich mit aller Kraft gegen Kürzungen. Das britische Königshaus profitierte übrigens ebenfalls gewaltig, weshalb man dort auch gewaltig gegen den Brexit war, und muß jetzt sehen, daß der britische Staat das Geld aufbringt.
Die deutschen Schweinemäster produzieren dank der Subventionen derart billig, daß sogar China mit deutschem Schweinefleisch beliefert wird, es sei denn es herrscht gerade Schweinegrippe.
Eine Abkehr vom Subventionssystem hätte also gewaltige Folgen, denn auch beispielsweise China subventioniert gewaltig. Wo soll man dann hin mit den Hähnchenabfällen, wenn sie für Afrika zu teuer werden? (Ironie)
Also: Grundsätzlich haben Sie Recht.
Interessenverbände aber leisten großen Widerstand gegen Subventionskürzungen.

einseitig und durchsichtig

Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.
Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag.

@ Kritkrit

Zitat: "Beispiel für die Lenkungswirkung könnte der biologische Anbau werden.
Inclusive Folgekosten wäre Bio billiger als konventionell. Das hätte Auswirkungen auf unsere - dann gesünderen - Lebensgewohnheiten und würde auf lange Sicht den Bauern helfen.
#
Kann es sein, wenn ich keinen Fake News aufgesessen bin, das der Bioanbau ca. ein Drittel mehr Anbaufläche benötigt als konventionelle Landwirtschaft? Flächen die dann z. B den Wäldern verloren gehen?
Meine Quelle: https://www.scinexx.de/news/geowissen/oekolandbau-klimaschaedlicher-als…
Das wäre bei Berücksichtigung der rasant anwachsenden Weltbevölkerung ein riesen Problem.

@bolligru - 10:44

"Industrie nicht überstrapazieren!
Die Produktion wird immer dort hin verlagert, wo die Löhne am niedrigsten sind und die Umweltauflagen keine oder eine geringe Rolle spielen, gegenwärtig nach China, aber, innerhalb der EU z.B. nach Rumänien. So funktioniert "Globalisierung" nun mal, ob es gefällt oder nicht."

Und ob es Ihnen gefällt oder nicht, so findet auch globale Umweltzerstörung mit klimabeeinflussenden Aspekten statt - oder was meinen Sie, warum es in den Metropolen Smog-Alarm gibt, Böden erodieren, Trinkwasser versaut ist oder Mikro-Plastik und Ölteppiche in den Meeren schwimmen?

Nicht die Wirtschaft ist überstrapaziert sondern die elementarsten Ressourcen unserer Erde - und das schon lange.
Wenn wir es als intelligente Spezies nicht hinbekommen uns dieser Tatsache zu stellen, dann muss man auch bereit sein, diese Lebensadern dem global konkurrierenden Wachstumswahn zu opfern.

um 10:29 von FakeNews-Checker

Ethik, Zukunft & Klimaschutz sind nur mit BGE realisierbar
Anstatt die Menschen mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen zu unterstützen, damit sie aus dieser umwelt- und klimaschädlichen Wachstumsspirale von Wirtschaft und Industrie herauskommen und da aussteigen können, machen die Parteien genau das Gegenteil. Gute Nacht, Deutschland !
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Wie kommen sie auf das schmale Brett, das durch Bedingungsloses Grundeinkommen, die Wachstumsspirale gebremst wird.

@DrBeyer, 11:28

"Und darum, ob der Homo sapiens weiterhin große Teile der Erde wird bewohnen können oder nur kleine Küstenrandstriche." -

Welche dann wiederum ziemlich weit im heutigen Inland liegen werden.

Mit Bürokratie und starren Quoten ist das Problem nicht lösbar

Nur mit Konzepten, die die Zielrichtung vorgeben und ansonsten statt auf in Anbetracht der Unberechenbarkeit bzw. Unkalkulierbarkeit von Naturphänomenen ohnehin jeglicher realistischen Grundlage entbehrenden "Finanzierungsplänen"auf Basis unbedingter Transparenz und freier und offener bzw. funktionsfähiger Kommunikationskanäle bei der Zusammenarbeit zwischen allen - den Bürgern einschließlich der Fachleute auf sämtlichen Gebieten (hier natürlich insbesondere der Naturwissenschaften) und den von ihnen mit der Organisation bzw. Koordination des öffentlichen Gemeinwesens beauftragten Politikern. Was voraussetzt, dass die nötigen materiellen, technischen und politischen Voraussetzungen für eine schnellstmögliche flächendeckende Vernetzung geschaffen bzw. beschafft werden. Und vor allem natürlich auch, dass diese Vernetzung - Stichwort flächendeckend - sämtliche Orte abdeckt, langfristig nicht nur die in der EU. Und nicht an irgendwelchen willkürlich gezogenen politischen Grenzen scheitert.

11:23 von fathaland slim

Ich bin mit jeder Regelung einverstanden, auf die man sich global einigt. Das ist nicht leicht, ich weiß. Nationale Alleingänge lehne ich ab, auch als "Vorreiter". Dazu hängt viel zu viel davon ab.
"...ebenso wie der Faktor Lohn keinen Wettbewerbsvorteil darstellen darf..."
Das ist aber nun einmal Realität. Will man den Pakistani vorschreiben, deutsche Löhne zu zahlen oder sollen sich die Deutschen anpassen und zu Bedingungen arbeiten wie in Indien: Tageslohn ein Schälchen Reis, 16 Stundenschicht, 7- Tagewoche, Prügelstrafe selbstverständlich...? Ich will das nicht. Die Folge war, daß beispielsweise die Textilindustrie abwanderte aus Deutschland, unaufhaltsam und sie wird auch nicht zurückkommen. Auch "Schutzzölle" ändern nichts, wenn ein Land allein sie erhebt. Da muß die Weltgemeinschaft sich einigen und das ist sehr, sehr schwer vorstellbar. Sollte das gelingen, ich wäre froh und einverstanden, glaube aber nicht so recht, daß es gelingt.

11:00, Wolf1905

>>Aber jetzt auf D bezogen muss den Menschen hier klar sein: wer reich ist, wird nicht so sehr das Problem haben, die Kostensteigerungen abzufedern; die weniger Betuchten werden das deutlich spüren!<<

Das ist eine Frage der politischen Gestaltung. Wenn man die Sache aber den famosem Kräften des Marktes überlässt, dann wird das nichts. Aber genau dafür plädieren Sie ja, wenn Sie schreiben:

>>RGR wird versuchen, dies mit Umverteilung zu mildern, aber es ist zu gewaltig!
Der Ansatz der FDP, mit technologischem Fortschritt dies zu verbessern, ist m. E. der zielführende Weg!<<

Daß technologischer Fortschritt das A und O bei der Bewältigung der Klimakrise darstellt, diese Erkenntnis ist ja nun beileibe kein Alleinstellungsmerkmal der FDP. Ohne Lenkungsmechanismen geht dieser Fortschritt aber nur mühsam in die gewünschte Richtung, und ohne Umverteilung zugunsten der weniger gut gestellten Menschen überwiegt weiterhin die marktwirtschaftstypische Umverteilung von unten nach oben.

@DrBeyer

"
Am 09. September 2021 um 11:28 von DrBeyer
@Anderes1961 10:31

"Es geht um nichts weniger als die Frage, ob es in ca. 150 Jahren noch Leben auf der Erde geben kann."

Ich bin ein großer Fan von "Übertreibung macht anschaulich" und auch nicht gefährdet, als Verharmloser des Klimawandels zu gelten, aber dieser Ihrer Formulierung muss ich widersprechen, da sie so weit übertrieben ist, dass sie leider falsch ist.

Es wird ganz sicher noch Leben auf der Erde geben, völlig egal, wie viel CO2 wir noch rauspusten.
Es geht eher um die Frage, ob es in 150 Jahren noch Leben, wie wir es kennen, auf der Erde geben wird.

Und darum, ob der Homo sapiens weiterhin große Teile der Erde wird bewohnen können oder nur kleine Küstenrandstriche."

Sie haben in sofern Recht, als Sie den optimistischen Klimamodellen folgen, wie ich das bisher auch getan habe. Spätestens seit dem letzten IPCC mußten wir erkennen, daß diese Modelle zu optimistisch waren und die Lage schlimmer ist als ohnehin schon befürchtet.

@fathaland 11:15

Ja, und schon die alten Römer stellten auf Basis dieser Verbindungen und gewissen Zuschlägen einen betonartigen Baustoff her.

@weingasi1 um 11:26 / SinnUndVerstand

Ich sehe das genauso wie Sie @weingasi1.
Es wird inzwischen unerträglich, wie @SinnUndVerstand auf „nur die Grünen können das“ herumreitet, und zwar mit viel Unsinn Und Unverstand. Mehr als Dauerwerbung für die Grünen für die BT-Wahl kommt von ihm nicht.

11:26, weingasi1

>>Wir wissen doch alle, dass Gelder, die der Staat einmal vereinnahmt hat, diese in den allerseltensten Fällen wieder 'rausrückt,<<

Ist das so?

Ich dachte eigentlich bisher immer, der Staat würde tendenziell eher mehr ausgeben, als er einnimmt.

@11:06 von hippojim

„Man könnte ja mal den Staat Kalifornien nehmen
und die Vorgaben die dort für die Autoindustrie allgemein erlassen wurden als Beispiel nehmen.“

Ihnen ist aber schon klar, dass Kalifornien fast pleite, der Mittelstand wg. der hohen Kosten praktisch verschwunden ist (abgewandert in die östlichen Staaten, massiv zB nach Texas) und dass es in CA eine extrem hohe Obdachlosenquote gibt (siehe zB https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vereinigte-staaten-dunkle-wolken…)?
Das liegt natürlich nicht allein an den Umweltauflagen, aber es zeigt, dass man bei allen Maßnahmen immer auch die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten muss. Und dass eben nicht zum Wohle der ‚Reichen‘ (die kommen problemlos klar, auch und gerade in CA), sondern zum Wohle der Normalbürger.

Klüngel @10:25 von Bernd Kevesligeti

>>> bis 2038 soll noch Kohle gefördert und verstromt werden, dafür noch Dörfer geräumt werden. Da wird nicht angesetzt. >>>

Nein da wird nicht angesetzt, weil enfach (NRW)CDU und RWE ein unheimlicher Klüngel sind! Die sind so auffällig miteinander verwoben, das es krass ist, das die Medien diese Thematik kaum aufgreifen! Und damit meine ich alle Medien, auch die welche sich als "alternativ" verstehen!

Und Kanzlerkandidat Laschet, ist in dem Klüngel ganz groß mit dabei!
Fakt ist, Wer CDU wählt, wählt den RWE gleich mit! Und den ätzenden Klüngel (Lobby) mit!

Bei Industrie förden ohne fordern , und beim Bürger :-)

Wie sagte der Armin, die Industrie stellt sich freiwillig
auf neue Energien um und erfindet freiwillig neue Lösungen.
Resultat: Bonis werden unter den Armen der Vorstände verteilt und nicht in Neuentwicklungen investiert.

Die Lösung kennt man vom EEG
Anlagen werden vom Netz genommen,
regionale Stromverteilung/Vermarkung nicht gestattet

Die mit ehem.Politikern besetzten Vorstände der großen
wollen Bonis haben

Beispiel Auto Stromtankstellen, zig Karten Systeme
anstelle EC-Kartenzahlung , wie bei der Benzin/Diesel/Gas Zapfsäule.

Bei der CO2 Abgabe bekommen die Manager der Wohngesellschaften Bonis und der Mieter,
wird alleine wegen einer alten Heizung bestraft.

Team L .... , Aussitzen & weiter so

@sozialstaat, 11:57

"Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder." -

Mir wäre neu, das die AfD Forderungen zum Klimaschutz hat. Ausser vielleicht: lasst uns nichts tun. Aber vielleicht habe ich da auch was nicht mitbekommen und ist die AfD jetzt auf einmal doch die Klimaschutz-Partei par excellence.

um 11:57 von sozialstaat

>>
einseitig und durchsichtig

Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.
Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag.
<<

Alle Forderungen der AfD zum Klimaschutz sind aufgelistet. Nämlich keine. Was soll also so ein Kommentar ? Auch als AfD-Anhänger könnte man doch Basiswissen haben.

@11:46 von WM-Kasparov-Fan

„Lieber die Konzerne mit den veralteten Technologien ganz kaputt gehen lassen und ganz neue Firmen gründen, die Arbeit anbieten, welche auch wirklich Zukunft hat.“

Die üblichen Klassenkampfvorschläge: Wer gründet denn die neuen Firmen? Der Staat?
Na dann viel Spaß in der DDR 2.0.
Und die alten Firmen warten natürlich nicht, bis sie pleite sind, sondern wandern ins Ausland ab (wird auch im Artikel erläutert - wenn man ihn denn liest).
Übrig bleibt ein Haufen Arbeitslosigkeit.

@sozialstaat

"
Am 09. September 2021 um 11:57 von sozialstaat
einseitig und durchsichtig

Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.
Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag."

Nein, sie fehlen nicht. Es gibt keine. Außer..., ja außer... es gibt keinen Klimawandel und so weitermachen wie bisher und das man den Klimawandel - den es laut AfD ja nicht gibt - als Chance begreifen und das man sich anpassen müsse.

Klimawandel als Chance: erzählen Sie das mal den Menschen, die gerade durch große Dürren verhungern oder in Fluten zu ertrinken drohen.

Anpassen. Ja, Super Idee. Wir lassen uns Kiemen wachsen, ein Höcker als Wasserspeicher wäre super und vielleicht noch ein paar Eiweiße austauschen gegen stabilere, damit wir von der Sonne nicht gegrillt werden.

@Zeit-los, 11:42

Klimaschutz kostet Geld - und dieses Geld muss nun schnellstmöglich global investiert werden. In der Kanzlerschaft von Frau Merkel gab es außergewöhnlich viele weltweite Krisensituationen zu meistern. Ob die Finanzkrise zu Beginn ihrer Amtszeit, die Rettung des EURO, die Flüchtlingskrise, die Pandemie und vieles andere - immer waren auch immense finanzielle Aufwendungen zu stemmen. Ein Kraftakt, den m.E. auch den Handlungsspielraum für andere drängende Herausforderungen wie den Klimaschutz einengte. Das Grundproblem liegt dabei darin, dass jeder Verantwortung abschieben und die eigene Wirtschaftskraft unangetastet sehen will. Kleinstaaterei bringt uns nicht weiter. Der Fokus muss ganz klar auf globalen Allianzen liegen.

11:57, sozialstaat

>>einseitig und durchsichtig
Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.
Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag.<<

Im Artikel geht es darum, wie Parteien Klimaschutz der Industrie fördern wollen.

Die AfD möchte den Klimaschutz aber gar nicht fördern, da er ihrer Ansicht nach unnötig ist. Denn der Klimawandel wäre ja auf natürliche Ursachen zurückzuführen. Bis vor gar nicht länger Zeit hat die Partei bestritten, daß es ihn überhaupt gibt.

Es gibt also keine Forderungen der AfD zu diesem Thema. Weswegen auch nicht darüber berichtet werden kann.

Sozialstaat, 11:57 Uhr

Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die AFD in irgendeiner Form des Themas Klimaschutz überhaupt angenommen hat. Diese Partei bestreitet ja schon den von Menschen mit verursachten Klimawandel. Ähnliches gilt für die Corona-Gefahr. Mit dieser Partei ist letztlich kein Staat zu machen.

@ 11:57 von sozialstaat

>>Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.<<

Natürlich, die AFD bestreitet als einzige im Bundestag vertretene Partei den menschengemachten Klimawandel. Deshalb fordert sie, keinerlei Regulierungen für die Industrie.
Dementsprechend darf man sie und ihre Wähler nicht ernst nehmen.
Oder würden sie z.B. eine Partei ernst nehmen, die entschiedene Maßnahmen gegen verdeckt lebende Echsenmenschen fordert?

11:57 von sozialstaat

«Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder.
Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag.»

Fehlen tun die Forderungen der AfD nicht. Die sind aber immer so verpeilt und verplempert, dass man sie immer mit dem Plakat zusammenfassen kann: "NEIN".

«Die AfD lehnt die Förderung der Wasserstoffwirtschaft ab. Sie fürchtet, dass der Industriestandort durch die Klimapolitik insgesamt geschwächt wird.»

Größte Oppositionspartei im nächsten Bundestag wird die AfD nur dann, wenn die nächste Bundesregierung eine aus CDU / CSU / SPD / Grünen wird. Das ist aber sehr wahrscheinlich nach AfD Mathe = NEIN.

"Ausländische Wettbewerber,

"Ausländische Wettbewerber, große wie China und auch schon die USA und selbst Indien, haben längst begonnen Erfahrungen in diesen Bereichen zu sammeln und können bald mit alternativen Energien ihre Stahl- und Baustoffe herstellen."

Interessant. Ich komme aus einem dieser Bereiche und habe noch nie etwas davon gehört? Wovon genau sprechen Sie bitte?

@ DrBeyer

Zitat: "Alle Kandidaten von CDU/CSU/FDP und AfD werden leider schon tot sein, wenn nachfolgenden Generationen die Rechnung für deren "Wir dürfen keinen einzigen Arbeitsplatz gefährden und dürfen deshalb nicht so viel Klimaschutz machen"-Politik präsentiert wird.
In Wahrheit sind es nämlich genau diese Parteien, die ihren "Alles bleibt gut-heile-Welt-Traum" träumen."
#
Ich habe keine Partei namentlich genannt, somit meine ich alle ... inkl. der Grünen.
Ohne Arbeit kein Leben und ohne Leben keine Arbeit.
Es stellt sich die Frage, wie eine immer stärker wachsende Weltbevölkerung mit immer weniger Arbeit überleben soll.
Wir können reagieren, was aber sollen die tun, die erst an der Schwelle zur Industrialisierung stehen? Die haben nichts worauf sie reagieren können, sollen aber 100% Klimaneutral agieren. Wovon? Womit? Das geht doch nicht zum Nulltarif. Sollen wir das auch noch bezahlen?

12:05 von spax-plywood

«Ja, und schon die alten Römer stellten auf Basis dieser Verbindungen und gewissen Zuschlägen einen betonartigen Baustoff her.»

"Pozzolan" nennen die Italiener das Zeug, das die Römer als so was wie Beton machen konnten, der unter Wasser aushärtete. Ganz schön clever die Kumpels von Caesar und Nero.

Am 09. September 2021 um 11:57 von sozialstaat

Zitat: Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder. Ist ja nur die größte Oppositionspartei und wie es aussieht auch im nächsten Bundestag.

Warum lesen Sie nicht bei der TS heute:

Überblick
Wahlprogramme im Vergleich Diese Klimapläne haben die Parteien
Stand: 09.08.2021 10:41 Uhr

@Anderes1961 12:03

"Sie haben in sofern Recht, als Sie den optimistischen Klimamodellen folgen, wie ich das bisher auch getan habe. Spätestens seit dem letzten IPCC mußten wir erkennen, daß diese Modelle zu optimistisch waren und die Lage schlimmer ist als ohnehin schon befürchtet."

Ja - die Lage ist schlimmer als ohnehin schon befürchtet.
Aber nein - ich folge nicht den optimistischen Klimamodellen, sondern lediglich der Einsicht, dass es auf der Erde schon wärmer war, als es uns bevorsteht, und dass es trotzdem Flora und Fauna auf der Erde gab.
Nur gab es damals noch keine Menschen.

Deshalb nochmal: Ja, die Lage ist ohne die geringste Übertreibung katastrophal, aber Leben wird es auf der Erde weiterhin geben, allerdings möglicherweise auf für uns unvorstellbare Weise. Die Dinos konnten sich den Siegeszug von Säugetieren und Menschen auch nicht vorstellen.
Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass die Menschheit auch beim schlimmsten Szenario nicht aussterben wird.

@fathaland slim

"
Am 09. September 2021 um 12:08 von fathaland slim
11:26, weingasi1

>>Wir wissen doch alle, dass Gelder, die der Staat einmal vereinnahmt hat, diese in den allerseltensten Fällen wieder 'rausrückt,<<

Ist das so?

Ich dachte eigentlich bisher immer, der Staat würde tendenziell eher mehr ausgeben, als er einnimmt."

Ja, wenn man Neoliberalen folgt, ist das so. Wenn es Subventionsforderungen geht, dann sitzt für die Neoliberalen der Staat auf dem Geldsäckel, deponiert die Geldsäckel in einem Safe und rückt sie nicht mehr raus, damit der Finanzminister sie ab und zu streicheln kann wie Dagobert Duck.

Wenn es um soziale Fragen geht, dann finden die Neoliberalen, daß der Staat das Geld zum Fenster rausschmeiße.

Liest man doch immer wieder hier im Forum.

Nichts zu bieten @ 11:57 von sozialstaat

>>> Na klar, die Forderungen der AfD fehlen wieder >>>

Richtig, weil sie zum Thema Klimaschutz nichts zu bieten haben! Das liegt an der Partei selbst, wenn außer "da muss man nix gegen machen, Menschen müssen sich ggf anpassen". Keinen Klimaschutz betreiben will, taucht die AfD eben nicht in diesem Artikel auf!

Da können Sie sich winden wie Sie wollen, die AfD hat schlichtweg keine Planung zum Klimaschutz im Programm!

@Carina F 12:08

"Nein da wird nicht angesetzt, weil enfach (NRW)CDU und RWE ein unheimlicher Klüngel sind! Die sind so auffällig miteinander verwoben, das es krass ist, das die Medien diese Thematik kaum aufgreifen!"

Könnten Sie mal bitte Beispiele für diese Verwobenheit nennen?
Ich frage deshalb, weil Hannelore Kraft genau die gleiche Kohlepolitik wie Laschet gemacht hat, obwohl sie von der SPD ist.

Soweit ich informiert bin, ist das NRW-Problem nicht unbedingt ein Partei-RWE-Klüngel, sondern das große Problem, dass sehr, sehr viele NRW-Kommunen RWE-Aktien in ihren Depots haben und deshalb in große finanzielle Schieflage geraten, wenn es RWE zu schlecht geht.

Dutzende NRW-Bürgermeister sind auf RWE-Dividenden angewiesen, weshalb auf jedem NRW-MP der Druck aus den Kommunen landet.

Und die Grünen waren die einzigen, die sich diesem Druck entgegenstellen und Garzweiler schließen wollten, aber von der SPD ausgebremst wurden.

Bin mal gespannt,

wie die Zementproduktion in Deutschland weiterlaufen soll.
Mir erneuerbaren Energien wohl eher nicht bei einem Bedarf von zig Millionen Tonnen allein hier im Land.
Aber gibt es ja von den Nachbarländern zu kaufen,noch.
Ist genau das selbe wie beim Strom. Auslagern oder im Ausland kaufen,aber unsere Co² Bilanz ist dann wieder topp und läuft. Das der Dreck dann im Ausland produziert wird egal, Deutschland kann alles. Sogar grünen Zement,angeblich.
Bis 1900 konnte kein Land der Welt den Pantheon in Rom nachbauen weil sie keine Ahnung von Leichtbeton hatten wie die Römer. Aber auch die Römer brauchten Energie.
Heute sind es Öl,Gas,Kohle und auch selten die Abfälle von Abdeckereien welche einen hohen Brennwert haben.
Mit Wasserstoff geht es,aber der Energieaufwand dafür?
Eine Windkraftanlage kann es auch. Wenn der Wind während der Produktion streikt und der Drehrohrofen kalt wird ist es nicht mehr lustig. Dann steht alles und 2800 Tonnen/ Ofenlinie/Tag im Trockenverfahren sind Illusion.

Bioanbau braucht mehr Fläche, aber er erhält sie auch.

@11:59 von H. Hummel
Im Fall von Glyphosat wurde relativ gut untersucht, dass die Mengen des Pestizids immer höher wurden, um einen Ertrag zu erreichen. Die Böden geben das offensichtlich auf Dauer nicht her.

CO2: Bio-Böden speichern CO2, konventionelle setzen es frei. Durch schwere Landwirtschaftsmaschinen werden die Böden verdichtet. Bayern hat z.B. deshalb ein Programm aufgelegt, dass Zufahrtswege geteert werden sollen, was zu einer weiteren Versiegelung des Bodens mit Folgen für den Wasserhaushalt führt.

Der notwendige Umbau wird auch die Ernährung massiv betreffen und das sollten die Regierungen ehrlich kommunizieren.

Am 09. September 2021 um 11:21 von Adeo60

Sie verwenden das richtige Wort. "Scheint", denn außer das er mit den USA wieder dabei ist, ist ja nun wirklich noch nichts passiert. Die wenigen Dinge welche er entweder gestrichen oder erlassen hat sind nach Analyse von verschiedenen Forschungsinstituten mehr Augenauswischerei als CO2 reduzierd.
Nebenbei, habe ich bei vielen Beiträgen den Eindruck das geglaubt wird es handelt sich beim Klimaschutz rein um den CO2 Ausstoß weil so einseitig auf Kohle Öl und teilweise Gas rumgeritten wird.
Nein, es ist lediglich die Umrechnung aller Umweltschädlichen Gase und da stehen viele technische Gase mit weit höherer Schädigung der Atmosphäre an der Spitze. Die dann auch noch den Nachteil haben, das sie nicht von der Natur absorbiert werden.
Z.B das te hn. Gas welches zur Herstellungvon Flatscreen aller Art benötigt wird. OK, das aktuelle nuhr 1000x so schädlich wie CO2, vorheriges ein vielfaches mehr.. Sollte man auch mal mehr deutlich in die Öffentlichkeit bringen

zu Am 09. September 2021 um 11:26 von weingasi1

Ihr "Wir wissen doch alle, dass Gelder, die der Staat einmal vereinnahmt hat, diese in den allerseltensten Fällen wieder 'rausrückt, "

Sorry, das weiß ich eben nicht.

Und wenn wir gerade von Wirtschaft reden, da hat der Staat Milliarden rausgerückt für Corona Ausfälle und Kurzarbeit bei den Autofirmen,

und die Konzerne haben das den Aktionären geschenkt anstatt mal ein günstiges und familientaugliches eAuto zu entwickeln.

Das Geld kommt durchaus den Bürgern zu gute, wenn wir nicht gerade die CxU-ler und FDP-ler in der Regierung haben.

@Carina F um 12:08

>>> bis 2038 soll noch Kohle gefördert und verstromt werden, dafür noch Dörfer geräumt werden. Da wird nicht angesetzt. >>>

### Nein da wird nicht angesetzt, weil enfach (NRW)CDU und RWE ein unheimlicher Klüngel sind! Die sind so auffällig miteinander verwoben, das es krass ist, das die Medien diese Thematik kaum aufgreifen! Und damit meine ich alle Medien, auch die welche sich als "alternativ" verstehen!
Und Kanzlerkandidat Laschet, ist in dem Klüngel ganz groß mit dabei!
Fakt ist, Wer CDU wählt, wählt den RWE gleich mit! Und den ätzenden Klüngel (Lobby) mit! ###

Der Klüngel zwischen RWE und den Landesregierungen in NRW war immer so! Auch unter den SPD Zeiten mit den MPs Rau, Clement und Kraft! Diesbezüglich ist völlig egal, wer in NRW an der politischen Macht ist - RWE ist mit im Boot!

@11:25 von Magic.fire

Sie scheinen sich mit dem Programm, den Zielvorstellungen und Konzepten der Grünen nicht wirklich befasst zu haben und kauen lieber Allgemeinplätze der politischen Gegner nach. Kann man machen, ist aber wenig zielführend. Keine Partei sagt so klar wie die Grünen, dass Klimaschutz und ökologischer Umbau kosten. Keine Partei betont so klar, dass es soziale Steuerung und Ausgleichskomponenten braucht.

@weingasi1 11:26

"Warum soll man zuerst jemandem etwas abnehmen, um es ihm später (vermutlich mit gehörigem Aufwand vonseiten des Bürgers )
wiederzugeben. Für ein Nullsummenspiel braucht es solche Unsinnigkeiten nicht."

Jetzt muss ich doch mal fragen: Haben Sie die Funktionsweise dieses Bürgergelds bzw. der CO2-Steuer wirklich noch nicht verstanden, obwohl sie doch eigentlich nicht so kompliziert ist und wirklich oft erklärt wurde?

Es ist eben kein Nullsummenspiel, da durch das Geld einnehmen und zurückgeben eine Lenkungswirkung entsteht, hin zu umweltfreundlicheren, weil billigeren Dingen.

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