Kommentare - Ende des GDL-Streiks: Die Züge rollen vorerst wieder

07. September 2021 - 08:07 Uhr

Nach mehr als fünf Tagen hat die Lokführer-Gewerkschaft GDL ihren Arbeitsausstand beendet - droht aber bereits mit neuen Streiks. Die Bahn kündigte die Rückkehr zum regulären Fahrplan an, schloss jedoch Unregelmäßigkeiten nicht aus.

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11:10 von weingasi1

«… vor allem aber um mein Unverständnis hinsichtlich der "Corona-Sonderzahlung", die ich in keiner Weise nachvollziehen kann. JEDER, der nicht in einer Firma beschäftigt war, die einen LD hatte, musste weiter "seinen Mann" stehen unter häufig viel grösseren Infektionsgefahren. Da waren die Lokführer ja eher in einer beneidenswerten Situation.»

Es gibt nicht nur Lokführer in der GDL, aber auch Zugbegleiter.
Die begegnen im Maskenmuffelgroßtransporter Zug schon täglich einer großen Zahl an verschiedenen Menschen auf engem Raum im Innenraum.

Muffel 1 bis 10 steigen aus.
Mufel 11 bis 100 steigen ein.

Solche Einmalzahlungen sind immer die kleineren Posten in Tarifabschlüssen. Erhöhungen in Prozentzahlen bleiben als regelmäßige Zahlungen, und machen ganz andere Summen als einmal 600 € pro Lokführer, und je Muffelbändiger.

So eine "Corona Sonderzahlung" könnten andere Gewerkschaften auch fordern. Gab es evtl. auch schon, ohne dass es so richtig bekannt wurde. Ich weiß es nicht …

Der Ersatzfahrplan

Der Ersatzfahrplan funktionierte besser als der reguläre Bahnbetrieb voller Pleiten, Pech und Pannen.

@H. Hummel - 10:54

"Zitat: "Was soll solcher Käse? Weil andere betrogen werden, muss weselsky das für seine Leute auch abnicken?"
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Sich Kommentare passend zurechtlegen bringt garnichts. Fakt ist, dass Vorstände sich Gehälter völlig losgelöst vom Verdienst der Arbeitnehmer genehmigen können, und das machen sie weltweit."
Dem Foristen ging es um verhandlerische "Meisterstücke", wie sie die EVG oder ver.di abliefern, die regelmäßig ihre Mitglieder verraten.
" Zitat: "Daß Vorstände, die durch juristische Absicherungen öfters so gut wie gar keine Verantwortung tragen für schlechte Arbeit, zigfach mehr ,,verdienen", ist p......"
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Ich schließe mich zwar an, aber es ist nach Recht und Gesetz, keine Regierung wirds ändern."
Die Verantwortung, die sie vermeintlich tragen würden, ist aber das Hauptargument der "Selbstbediener". Dabei haften sie in keinster Weise, schon gar nicht finanziell, für unternehmerische Fehlentscheidungen. Eher gibt es einen millionenschweren "Goldenen Handschlag" beim Rausschmiss.

@08:40 von Zille1976

>> Herr Weselsky sollte sich in Grund und
>> Boden schämen.

Der Einzige, der sich in dieser Angelegenheit "in Grund und Boden schämen" sollte, ist Dr. Richard Lutz für seine unverschämt schlechten Angebote. -.-

RE: weingasi1 um 11:10

Sie hängen sich an dem Begriff "Corona-Sonderzahlung" auf. Man könnte sie auch "einmahlige Sonderzahlung für gute und treue Dienste" nennen, als Bonus im Rahmen des Arbeitsverhältnisses der DB.

Aber selbst wenn es um eine "Corona-Sonderzahlung" geht, dann übersehen Sie womöglich, dass rund ein Drittel der Zugbegleiter Mitglied der GDL sind. Und die waren/sind auch gefährdet.

Und nochmal: Wenn sich andere Berufsgruppen mit Applaus zufriedengeben, kann das kein Maßstab für die GDL sein.

Gruß Hador

Am 07. September 2021 um 10:52 von aus_NRW

Streik?

Wie vermittelt man das den Betroffenen, die in der C-Zeit ihre Existenz verloren haben?
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Genau das habe ich mich auch gefragt und mehrfach entsprechende Beiträge verfasst.
Leider gibt es hier nur Beiträge gemäß "Arbeiter und Klassenkampf", den ich für überholt halt, zumindest in seiner ursprünglichen Form, oder aber sehr rechtslastige Beiträge. Von beidem distanziere ich mich, deshalb halte ich Ihren Beitrag für sehr gut und sinnvoll.
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Herr W. sollte aufhören wie ein kleines Kind zu bocken und wie ein erwachsener an der Verhandlungstisch zurückkehren.

Ein so wichtiges Verkehrsmittel wie die Bahn darf einfach nicht als Druckmittel verwendet werde für eine moderne Volkswirtschaft. Es gibt immer einen alternativen Weg.

Also herr W., warum denn nicht auch bei der Bahn.
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Der Meinung bin ich auch. Das geht jetzt in Richtung Profilneurose und ist eine Frechheit den Fahrgästen gegenüber.

Komisch

Das seltsame Problem, dass sich andere Menschen darüber beschweren, dass sie wegen des Bahnstreiks nicht pünktlich zur Arbeit kommen, könnte ganz leicht dadurch gelöst werden, dass unsere MdB ein Gesetz beschließen, dass nichtstreikende Arbeitnehmer von jeglicher Haftung für Streikfolgen befreit.
Insofern kann sich jede Aufregung bezüglich des Bahnstreiks nur an unsere MdB richten und an unsere Regierung, die als Eigentümer der Bahn offensichtlich nicht dazu bereit ist, den Bahnvorstand zu vernünftigen Angeboten zu befähigen.
Reden Sie mit Ihrem Bundestagsabgeordneten. Man sollte diese MdB einfach mal dazu befragen, was sie für jeden einzelnen Menschen ihres Wahlkreises konkret geleistet haben? Nicht nur bei den Problemen mit dem Streik.
Bald ist Wahl. Die sollten Antworten haben. Oder nicht gewählt werden.

@Traumfahrer - Eigner sollte festlegen, wer wie viel Geld erhält

Und grundsätzlich sollte der Eigner, also die deutsche Regierung festlegen, wer wie viel Geld erhält

Na dann wäre doch gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) doch der Käs gegessen

Die Bahn Angestellten bekommen so wie die Beamten auch ihre Lohnerhöhung als auch die 600€ Corona Prämie

Merken Sie was ?

@Super-Brain (selten so gelacht!) - 11:00

"Ein "Arbeitskampf" von einer Minderheit (!) eines Unternehmens, der das ganze Land lahmlegt, ist unanständig, inadäquat und nicht hinnehmbar!"
Sie haben die klatschenden Bauchlandungen der DBAG vor den zwei Instanzen des Arbeitsgerichtes aber schon mitbekommen?

RE: Super-Brain um 11:04

***Bei so manchen scheint das stereotypische Denken nicht veränderbar:
Arbeiter/ Angestellte: ungerecht behandelt und unterbezahlt, Arbeitgeber: Ausbeuter!***

Höchst interessant !
Sie halten die DB-Vorstände für ungerecht behandelt ?... die sind nämlich auch Angestellte bei der DB.

Und ja, ich kenne eine ganze Reihe von Unternehmern, die ihre Beschäftigten als "Kostenfaktor" sehen, und ihren Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen/Entlohnung wenig Gegenliebe entgegenbringen.
Andere wiederum haben schon lange erkannt, dass gute Leistung nur von zufriedenen Arbeitnehmern erbracht wird.

Gruß Hador

10:14 von melancholeriker

Daß Vorstände, die durch juristische Absicherungen öfters so gut wie gar keine Verantwortung tragen für schlechte Arbeit, zigfach mehr ,,verdienen", ist p......

Wenn man die hohen Gehälter und Boni anprangert wird einem leider häufig Neid unterstellt. Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass Menschen in verantwortlichen Positionen entsprechend mehr verdienen. Nur das "entsprechend" definiere ich anders als es derzeit stattfindet.

Es klafft hier ein riesiger Spalt zwischen den Menschen in Leitungspositionen der großen Unternehmen und denen die deren Gehälter mit erwirtschaften. Mir fehlt für letztere die Wertschätzung seitens der Vorstände. Allerdings bekommen auch die Manager wenig Wertschätzung.

Wieso ist diese Kluft in unserer Gesellschaft immer noch so vorhanden?

Da komme ich wieder bei der von @frosthorn erwähnten arbeitsteiligen Gesellschaft an. Wir sind doch alle voneinander abhängig und miteinander verbunden. Nur fühlt sich das häufig nicht so an.

um 09:11 von H. Hummel

Hier geht es um die Bahn, und die Beschäftigten der Bahn, haben mit den Vorstandsbezügen, der von ihnen angeführten Großkonzerne, absolut nichts gemeinsam. Genauso wenig die GDL.
Vielleicht haben sie auch schon einmal gelesen,
das 95% der GDL Mitglieder bei der Urabstimmung, mit "JA" zum Streik gestimmt haben.
Und es bedarf einer weiteren Urabstimmung den Streik zu beenden.

@SinnUndVerstand - 10:47

"Der Punkt ist, dass die GDL mit dem Streik eben auch politische Ziele im Kampf mit der Eisenbahnergewerkschaft EVG verfolgt, und genau dafür sind Streiks bei uns nicht vorgesehen und auch nicht erlaubt."

Das wird von Weselsky zwar stets vollmundig abgestritten (weil er genau weiß, dass so etwas als Streikgrund nicht durchgeht), doch wer sich mal die Argumente der anderen beteiligten Gewerkschaften dazu anhört, dürfte diese Absichten nicht grundsätzlich ausschließen. Dies wird auch nochmal darin sichtbar, dass man in den Forderungen mit der Bahn nicht so weit auseinander liegt, als dass man dies nicht auch mit Verhandlungen hätte erzielen können.

Wie dem auch sei, wenn sich Gewerkschaften gegenseitig bekämpfen gibt es natürlich einen lachenden Dritten, und das ist die Konzernleitung.
Mit Spartengewerkschaften die Premium Beschäftigten bei Laune halten während der Rest im tarifpolitischen Outback dümpelt, weil die anderen Vertretungen erfolgreich aus dem Unternehmen gedrängt wurden.

10:47 von SinnUndVerstand

>>Der Punkt ist, dass die GDL mit dem Streik eben auch politische Ziele im Kampf mit der Eisenbahnergewerkschaft EVG verfolgt, und genau dafür sind Streiks bei uns nicht vorgesehen und auch nicht erlaubt.<<

Das vermaledeite Tarifeinheitsgesetz wurde von der GDL abgelehnt und vom DGB als "Machtbewahrungsgesetz" befürwortet. Die GDL muss sich gegen die Auswirkungen dieses Gesetzes wehren, will sie nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

In sofern ist das nach meiner Auffassung kein politischer Streik der allgemeine politische Ziele verfolgt, sondern ein Streik zur Durchsetzung betrieblicher Angelegenheiten der zwangsläufig zusätzlich - durch die Gesetzeslage bedingt - auch Ziele des eigenen Gewerkschaftsüberlebens verfolgen muss.

11:52, Kaneel

>>Wenn man die hohen Gehälter und Boni anprangert wird einem leider häufig Neid unterstellt. Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass Menschen in verantwortlichen Positionen entsprechend mehr verdienen. Nur das "entsprechend" definiere ich anders als es derzeit stattfindet.

Es klafft hier ein riesiger Spalt zwischen den Menschen in Leitungspositionen der großen Unternehmen und denen die deren Gehälter mit erwirtschaften. Mir fehlt für letztere die Wertschätzung seitens der Vorstände. Allerdings bekommen auch die Manager wenig Wertschätzung.

Wieso ist diese Kluft in unserer Gesellschaft immer noch so vorhanden?<<

Es ist ein systemimmanentes Problem, keineswegs auf Deutschland beschränkt.

Die Vergütung für die Bahnvorstände in Deutschland liegt im internationalen Vergleich im unteren Normalbereich.

Daß die Lokführer unterbezahlt sind, ist dem neoliberalen Umbau der Wirtschaft vor ein paar Jahrzehnten geschuldet. Als Beschäftigungsgesellschaften gegründet wurden, um Löhne zu drücken.

11:52 von Hador Goldscheitel

Und ja, ich kenne eine ganze Reihe von Unternehmern, die ihre Beschäftigten als "Kostenfaktor" sehen, und ihren Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen/Entlohnung wenig Gegenliebe entgegenbringen.

Das ist leider viel zu häufig so. Dass eine Verdichtung des Arbeitspensums mit vermehrten Krankentagen einhergehen kann oder dazu führt, dass Menschen komplett aus einem Beruf aussteigen, wird "übersehen". Dann wird argumentiert, dass Vorgesetzte auch sehr viel arbeiten. Nur, macht es m.E. einen großen Unterschied wie selbstbestimmt das Arbeiten geschieht. Die zu große Kluft zwischen AG und AN habe ich in einem anderen Post bereits erwähnt.

Andere wiederum haben schon lange erkannt, dass gute Leistung nur von zufriedenen Arbeitnehmern erbracht wird.

Die positiven Beispiele gibt es glücklicherweise auch. Ich hoffe, dass wir uns gesellschaftlich vermehrt in diese Richtung bewegen.

Beste Grüße,
Kaneel

12:48, Wanderfalke

>>Wie dem auch sei, wenn sich Gewerkschaften gegenseitig bekämpfen gibt es natürlich einen lachenden Dritten, und das ist die Konzernleitung.
Mit Spartengewerkschaften die Premium Beschäftigten bei Laune halten während der Rest im tarifpolitischen Outback dümpelt, weil die anderen Vertretungen erfolgreich aus dem Unternehmen gedrängt wurden.<<

Genauso ist es.

Ich wundere mich immer wieder, daß viele wackere Linke hier im Forum und anderswo dies nicht erkennen und fehlgeleiteter klassenkämpferischer Romantik anheimfallen.

Die GDL ist seit der Wiedervereinigung fest in CDU-Hand. Auch Weselskys Vorgänger Manfred Schell war Funktionär dieser Partei.

Allein das sollte zu denken geben.

12:58 von fathaland slim 11:52, Kaneel

Es ist ein systemimmanentes Problem, keineswegs auf Deutschland beschränkt.

Mir gefallen die Ansätze aus der Gemeinwohlökonomie. Ob das gesamtgesellschaftlich und auch für größere Unternehmen umsetzbar wäre, weiß ich nicht. Und auch nicht inwiefern Menschen bereit wären sich dahingehend zu verändern.

Das Management der Bahn habe es in der Hand!

Danke GDL.

Ihr hat dem DB vorstand gezeigt das es keine Nullrunden, massive Kürzungen der Betriebsrenten und reallohnverzicht geben darf.

Gut so, mehr davon.

13:04 von fathaland slim

>>Ich wundere mich immer wieder, daß viele wackere Linke hier im Forum und anderswo dies nicht erkennen und fehlgeleiteter klassenkämpferischer Romantik anheimfallen.

Die GDL ist seit der Wiedervereinigung fest in CDU-Hand. Auch Weselskys Vorgänger Manfred Schell war Funktionär dieser Partei.

Allein das sollte zu denken geben.<<

Die CDU-Parteimitgliedschaft sollte völlig unromantisch kein Beurteilungskriterium für die Streikberechtigung sein.

Wenn die EVG die Interessen aller Bahnbeschäftigten inkl. der Sonderbedingungen einzelner Berufsspaten nachvollziehbar engagiert vertreten würde (was ich begrüßen würde), dürfte die GDL kaum so viel Mitglieder gewinnen können, um solch einen Streik zu initiieren.

Bei einer ordentlichen Interessenvertretung der DGB-Gewerkschaften, wären Spatengewerkschaften überflüssig.

... und haben Sie nicht selber geschrieben, dass die DB-Lokführer vergleichsweise schlecht bezahlt werden?

RE: Kaneel um 13:02; 11:52 von Hador Goldscheitel

***Andere wiederum haben schon lange erkannt, dass gute Leistung nur von zufriedenen Arbeitnehmern erbracht wird.

Die positiven Beispiele gibt es glücklicherweise auch. Ich hoffe, dass wir uns gesellschaftlich vermehrt in diese Richtung bewegen.***

Da bin ich leider pessimitisch.
Wenn Sie als Arbeitskraft einer Tätigkeit nachgehen, die stark nachgefragt wird und die auch schlecht zu ersetzen ist, dann haben Sie gute Chancen auf eine erfreulich Beschäftigung. Wenn die Tätigkeit aber von vielen Mitbewerbern ausgeübt werden kann, wird sich der Arbeitgeber eher weniger anstrengen, um sich Ihrer Dienste zu bemächtigen.
Sprich: Dem gut ausgebildeten und fähigen Programmierer wird der "Rote Teppich" ausgerollt, die Krankenschwester kann froh sein, dass Sie unter der Last von Verantwortung und Arbeitspensum nicht zusammenbricht, gerade auch unter Pandemiebedingungen.

Zudem werden die Unternehmen sich weiter konzentrieren, der Arbeitnehmer ist nur noch eine Nummer.

Herzlichen Gruß Hador

13:20, Kaneel @12:58 von fathaland slim

>>12:58 von fathaland slim 11:52, Kaneel
Es ist ein systemimmanentes Problem, keineswegs auf Deutschland beschränkt.

Mir gefallen die Ansätze aus der Gemeinwohlökonomie. Ob das gesamtgesellschaftlich und auch für größere Unternehmen umsetzbar wäre, weiß ich nicht. Und auch nicht inwiefern Menschen bereit wären sich dahingehend zu verändern.<<

Im Rahmen der Arbeitsgruppe „Freemasons for Future“ haben wir letzten April einen öffentlichen Online-Frühschoppen mit Norbert Stemmer als Referenten abgehalten. Während der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie groß die Widerstände unter „herkömmlichen“ marktliberal orientierten Wirtschaftstheoretikern gegen diesen gar nicht einmal als sonderlich revolutionär, denn das kapitalistische System an sich wird ja nicht infrage gestellt, anzusehenden Ansatz sind.

Eigentlich müsste die SPD sich den Gedanken der Gemeinwohlökonomie offensiv zueigen machen, denn einen genuin sozialdemokratischeren Ansatz kann ich mir kaum vorstellen.

@Dem ist nichts hinzuzufügen 10:32 von nie wieder spd

Ausser das gerade eine aktuelle Meldung hier
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/usa-corona-arbeitsl…
kurz: https://is.gd/erzhPM

genau zeigt, wohin es führt, wenn es quasi keine Gewerkschaften mehr gibt,
wie dort nämlich.

Und das sind eben keine 'Meinungen' sondern grausame soziale Fakten.
Genau in diese Richtung läuft es auch hier,
wenn die 'Geld-Hinterzieher' weiter schalten und walten können,
mit ihrer längst faktisch widerlegten 'Krümeltheorie'
- die Krümel der Reichen reichen für alle

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