Schüler betreten eine Schule mit Hinweisschild auf die Corona-Regeln an der Tür.

Ihre Meinung zu Gesundheitsministerkonferenz: Einheitliche Regeln für Schüler gefordert

In den meisten Bundesländern läuft die Schule wieder. Doch die Quarantäneregeln sind nach wie vor sehr unterschiedlich. Das wollen die Gesundheitsminister nun ändern. Die Inzidenz stieg derweil auf 84,3.

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113 Kommentare

Kommentare

HalloErstmal2
Wie schützt man die Kinder unter 12?

@Leipzigerin59 @sisyphos3

Wir sollten Drosten folgen, er ist der Fachmann.

Darüber hinaus ist vollkommen klar, jeder, der geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen. Also auch die Kinder.

covid-strategie
Keine Quarantäne mehr in Baden-Würrtemberg für Schulklassen

In BW muss bei einem positiv getesteten Kind (oder Lehrer) nicht mehr die ganze Klasse in Quarantäne. Die gesamte Klasse muss sich aber 5 Tage lang jeden Tag testen.

Dies besagt die neue Coronaverordnung des Landes.

Ein Schritt in die richtige Richtung - hin zu mehr Normalität.

Aber natürlich noch längst nicht genug.

„Normalität heißt Infektionen zuzulassen“, sagt Prof. Dr. Klaus Stöhr.

Das und noch viele weitere treffende Aussagen von einem erfahrenen Experten mit gesundem Menschenverstand findet man auf Phoenix bei „Corona nachgehakt“, vom 25.8.2021

findet man auch auf YouTube

HalloErstmal2
"Schaden der Kinder"

@tayling

Wenn die Kinder das Einmaleins nicht in der dritten Klasse lernen, dann werden sie es niemals lernen?
Entschuldigung, das ist doch Quatsch.

Richtig ist, es gibt Nachteile für Kinder durch die Pandemie.
Erfahrungen wie Videokonferenzen, Homeschooling usw. sind andererseits auch eine Bereicherung und fördern die Flexibilität.
Längerfristig denke ich, daß sich der Effekt eher positiv auf die "Generation Corona" auswirkt.

Seebaer1
Es reicht...

Die einzige einheitliche Regelung sollte sein: Gebt unseren Kindern einheitlich ihr Leben zurück!

spax-plywood
@FakeNews-Checker

Wenn das stimmen würde mit der "Aerosolverfeinerung" dann wär das ganze Filterprinzip auch für den Arbeitsschutz für die Katz. Und es gibt sicher Durchbruch-Versuche bei denen man "irgendwas" auf die Maske aufgebracht hat, anschließend Luft durchsaugt und dann testet ob hinter der Maske "irgendwas" nachweisbar ist. Jeder, der schon mal Luftprobenahmen gemacht hat, kennt das.

HalloErstmal2
"Long Covid bei Kindern"

@tayling

Während sie die Lerndefizite als irreversibel darstellen, behaupten sie von körperlichen Schäden durch Corona, daß die Kinder sich davon erholen.
Sie messen mit zweierlei Maß.

Es ist unklar, wie wahrscheinlich, in welchem Ausmaß und welche Schäden Corona langfristig verursachen kann.

nie wieder spd
@ um 10:00 von Traumfahrer

Stimmt.
Die Eltern können es sich nicht erlauben, für ihre Kinder einzustehen und deren Rechte zu verteidigen. Die Kinder selbst können und dürfen es auch nicht und würden/werden gar nicht ernst genommen. Vielleicht wollen die Eltern auch nicht, sonst hätte es all die anderen dramatischen Zustände und Versäumnisse an Schulen gar nicht geben dürfen. Eine Menge an Eltern kennt diese sogar aus eigener Erfahrung. Trotzdem muten sie ihren Kindern das gleiche zu. Aber wenn die Kinder sogar ihren Eltern gleichgültig sind, warum sollten sich Politiker darum kümmern?
Politiker wollen nur, dass die Wertschöpfungsketten nicht unterbrochen wird. Kollateralschäden sind hinzunehmen.
So wie momentan. Immer noch sterben jeden Tag zig Personen, aber wir lockern, was das Zeug hält.

ma_tiger
Meidinger

Warum wird die Meinung eines Heinz-Peter Meidinger zu Maßnahmen an Schulen immer wieder ungefiltert hier repliziert. Der Mann ist Deutschlehrer und hat diesbezüglich überhaupt keine Kompetenz.

eberlems

Ja zu einheitlichen Regeln und ja zu Außnahmen in Bayern.
Was anders würde mich jetzt wunder.

Eudialyt4

Man kann Corona nicht laufen lassen in den Schulen, das wäre fahrlässig. Ob die einschlägigen Kandidaten hier im Forum Kinder haben bezweifle. Testen bleibt zumindest noch eine zeitlang notwendig und die Kinder bekommen davon keinen Schaden. Wichtig ist, dass die Schulen offen bleiben. Schlimm sind die Foristen, die ihre Meinung über alles stellen und meinen, dass sie Experten sind. Und dann Aussagen, wie es gibt 12 Millionen Menschen mit Angststörungen in D.. Das mag stimmen, aber die kommen nicht durch Corona.

draufguckerin
Länder - kommt endlich in die Puschen

"Doch die Quarantäneregeln sind nach wie vor sehr unterschiedlich. Das wollen die Gesundheitsminister nun ändern. Die Inzidenz stieg derweil auf 84,3.
Die Gesundheitsminister der Länder wollen über Quarantäne-Maßnahmen im Fall von Corona-Infektionen an Schulen sprechen." Das hätten sie längst machen können.

"Dabei solle es um "möglichst einheitliche Regeln" gehen, sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek aus Bayern."
Ja und, wo ist das Problem? Gesundheitsminister und Bildungsminister der Länder sollten sich zusammensetzen und Richtlinien erarbeiten, anstatt herumzuheulen.

Für KiTas muss das gleiche gelten. Es ist doch unmöglich, dass sich alle schützen können, die Kinder aber nicht.
Bitte zum Impfen den letzten Drosten-Beitrag in der Audiothek hören.
Ich weiß nicht, wie es woanders ist, aber in Bremen gibt es viele (von Elternvereinen) selbstorganisierte KiTas, die machen was sie wollen. "Luftreiniger, ErzieherInnen impfen? - Nee, bei uns nicht"

Michael Klaus Möller
Regeln

nach meiner Meinung nach sind einheitliche Regeln in fast allen Bereichen wichtig und richtig , jedoch stellt sich dann die Frage warum wir dann noch 16 Parlamente und Regierungen haben. abschaffen und Kosten dadurch sparen.
den bis heute kam nichts vernüftiges von den Politikern das sehen wir ja gerade einmal mehr wenn es um die Schüler und Schülerinnen geht

werner1955
Einheitliche Regeln für Schüler gefordert

Warum?
Soll jetzt "Sippenhaft" eingeführt werden?
Wen Bürger sich in einer Stadt oder Land sinnvoll und Regelgerecht verhalten und wenig Infektionen haben soll die dann bestraft werden, oder müssen die für Querdenker und Impfverweiger mitleiden?

KalliBayern
Sofort abschaffen...

Schafft den Föderalismus ab und schon ist alles besser.
Zusätzlich sparen wir uns Milliarden an Zusatzausgaben und das Abi aus Berlin wird in Bayern als gleiche Reifeprüfung anerkannt.

Sisyphos3
10:39 von HalloErstmal2

Richtig ist, es gibt Nachteile für Kinder durch die Pandemie.
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so ist das Leben
ich hatte wie zehntausende andere auch
Ärger mit den Kurzschuljahren - damals
bedauerlich, aber die werden drüber wegkommen

Werner40

Einheitliche Regeln für Schulkinder wird es nicht geben, solange Kultusangelegenheiten Ländersache sind.

Tada
Wer ist denn Verunsichert?

""Die Verunsicherung bei Eltern, Lehrerinnen und Lehrern durch die vielen unterschiedlichen Quarantäneregeln ist groß", sagte sie den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". Zum Teil unterschieden sich die Verfahren nicht nur von Land zu Land, sondern auch zwischen einzelnen Gesundheitsämtern. ""

*

Und was interessiert es mich als Elternteil was alle anderen Gesundheitsämter sagen, außer "mein" Gesundheitsamt?

Warum soll ich mich verunsichert fühlen, wenn 20 / 200 / 2000 / 20000 Kilometer weiter es andere Regeln gibt?

Meine Güte! Manche können wohl nicht anders, als im Gleichschritt marschieren.

FakeNews-Checker

Wäre die staatliche Coronapolitik sinnvoll, dann wäre die Pandemie längst zu Ende. Denn wären all diese vermeintlichen Pandemieschutzmaßnahmen wirksam, dann hätte das Coronavirus gar keine Chance, durch diesen Mehrfachfilter aus Impfung, Masken, Coronatests und Quarantänen hindurchzugelangen. Stattdessen tragen all diese staatlichen Maßnahmen zu einer Pandemieverlängerung bei und führen in die 4. Welle hinein. Wissenschaftlich fundierter Pandemieschutz schaut anders aus und hätte die Pandemie bereits in der 2. Welle beendet. Und eine völlig naturbelassene Pandemie ohne Pandemieschutz wäre in der 3. Welle zum Stillstand gekommen. Somit ist die staatliche Coronapolitik sogar noch schlechter als eine naturbelassene Pandemie.

Sisyphos3
10:31 von covid-strategie

Keine Quarantäne mehr in Baden-Würrtemberg für Schulklassen
In BW muss bei einem positiv getesteten Kind (oder Lehrer) nicht mehr die ganze Klasse in Quarantäne.
Die gesamte Klasse muss sich aber 5 Tage lang jeden Tag testen.

Dies besagt die neue Coronaverordnung des Landes.
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meine Tochter musste sich (vor den Ferien) 3 mal pro Woche testen lassen
auch als sie gar keinen Präsenzunterricht mehr hatte
so viel zum Thema Sinn und Unsinn von (Corona) Verordnungen

FakeNews-Checker
Die Realität widerlegt längst Drosten, Lauterbach, Türeci&Sahin

Wie man unschwer überhören kann, sind viele Kinder in Kitas, Schulen und auf Spielplätzen am Dauerhusten. Da es sich um eine ungewöhnliche Jahreszeit handelt, kann man auch ohne Testerei davon ausgehen, daß es sich bei all der Husterei um Covid-19 handelt. Und da anders als von Lauterbach & Drosten behauptet, sich die Kinder immer wieder erneut reinfizieren und an Covid-19 unüberhörbar erkranken, wird damit erstens bewiesen, daß auch unter 12-jährige Kinder sehr wohl Superspreader sind und trotz "genesen" keine Immunität von über 3 Wochen erreichbar ist und somit auch die Impfung zwecklos ist.

Dany39
10:27 von M. Höffling

"Der Lehrerverband ist auch dagegen, dass Lehrer nach ihrem Impfstatus gefragt werden dürfen. Hat für mich ein "G'schmäckle"

Für mich auch, zumal Schüler diesen auch angeben müssen, wegen der regelmäßigen Tests. Denn, zumindest bei uns an der Schule ist es so, das man angeben muss, sogar namentlich, das man getestet oder genesen ist, um sich von der Testpflicht zu befreien. Und das ist garantiert nicht nur hier so. Also warum soll man dann nicht auch von den Lehrern fordern dürfen, ihren Impfstatus anzugeben, wenn es auch von Schülern verlangt wird?

Oppenheim
Einheitliche Regeln

Wie weit es mit der Vereinheitlichung her ist, sehen wir schon regional, wohin wir auch kommen: es herrscht Unheitlichkeit. Dabei taugt eine solche bundesweite Regelung in den Schulen so wenig wie es die Vorgaben in einzelnen Landkreisen hergeben. Jeder macht nach eigenem Gutdünken, was er will. Oder setzt aus. Es nützt auch nicht, stets die technische Ausstattung infrage zu stellen und Luftreinigungsfilter zu fordern, wenn hier die meisten Haushalte garnicht die Gelder haben, das von heute auf morgen zu besorgen und zu bezahlen. Es gibt keinen Fonds, und wenn es einen gibt, muss man beantragen- erst Antrag, dann Bewilligung, dann Einkauf. Wenn es denn die Modelle überhaupt noch reichlich gibt. Und Maskenpflicht zu zerreden, ob sie hilfreich ist, ist für mich ein Rückschritt in 2020. Gelernt haben wir offensichtlich nichts dazu, sondern nur Redseligkeit und Theoretisierungen. Das nützt niemandem. Und verunsichert noch mehr. Oder sorgt für Ablehnung.

covid-strategie
Wie sinnvoll sind permanente Massentestungen an Schulen?

Wir sollten hier auch endlich aufhören damit Millionen Kinder jede Woche anlasslos zu testen.

Sonst „hört diese Pandemie nie auf“!

Die Kinder wurden schon lange genug drangsaliert und müssen weiterhin Masken tragen, obwohl das eher kontraproduktiv ist. Ging es anfangs nur um den "Schutz" der Alten - obwohl es immer noch nicht nachgewiesen werden konnte, dass es ohne Masken mehr tote Alte gibt - geht's jetzt darum den Impfdruck aufrecht zu erhalten.

Prof Stöhr hat eindringlich davor gewarnt, dass alle Infektionen, die wir jetzt im Sommer nicht zulassen, dann in der kalten Jahreszeit statt finden und doppelt und dreimal so schwer dann verlaufen.

Was ja auch logisch ist. Im Winter ist das Immunsystem viel mehr gefordert, es gibt viele zusätzliche Viren und Erreger, die uns belasten.

aber Merkel will eben nicht von "ihrer" No-covid Strategie abrücken. Niedrige Inzidenzen um der Inzidenzen willen. Das hat gigantische Schäden verursacht und macht es auch weiterhin.

Es ist eine Farce...

Oppenheim
Maßnahmenkatalog

Jede Schule ist baulich und erweiterungsmäßig auf einem anderen Stand. Kippfenster sind in vielen Räumen vorhanden, die Durchlüftung schon im Sommer wie Winter schlecht. Luftfilteranlagen sind eher ein Notnagel. Hilfreich ist nur ein Konzept, das Hygiene und andere Maßnahmen weiterhin konsequent verfolgt. Es ist auch illusorisch zu glauben, in der Unterrichtszeit kann man Virentransfer verhindern, wenn man dann im Anschluss Kinder erlebt, die zusammen stehen und Kontakte haben. Es ist auch illusorisch zu glauben, wir können eindämmen, kontrollieren, verhinderndamit eine vierte Welle. Dazu gibt es zu viele Uneinsichtige unter Kindern wie Erwachsenen, die im Privatumfeld und im öffentlichen Raum alle Regeln missachten und damit Kinder auch gefährden. Woher letztlich Ansteckung kommt, weiß man nicht genau. Die belegbaren Fälle im Unterricht sind eher eine Ausnahme, Quellen auszumachen, und sicherlich kein flächendeckendes Ergebnis. Dazu schummeln sich zu viele durch den Alltag.

werner1955
Quarantäneregeln sind nach wie vor sehr unterschiedlich?

von draufguckerin@
Was soll wenn Orts und zeitnah gehandelt wird daran falsch sein?

Sollen Bürger in den Ländern die durch Einhaltung von einfachen und sinnvollen Regeln niedrieg Infektionszahlen erreicht haben, jetzt mit NRW und sehr hohen Infektionszahlen gleichgestellt werden?

Das halte ich für sehr schlecht, weil dan verantwortungsvolle handel, eigenverantwortung und Impfung indirekt bestarft werden

Oppenheim
Wissen um Regeln

Was nützen ein Mischmasch an Quarantäne und kurzlebigen Regelungen, wenn man nicht mal in Lehrkreisen zwischen NRW, Niedersachsen, Hamburg und den nördlichen Bundesländern genau weiß, welche Regeln gerade aktuell sind. Und manche sind so absurd kurz, lang oder halbherzig, dass man alles tut, Menschen noch mehr zu verwirren. Konsequenz heißt, medizinische Erfahrungswerte zu nehmen, die Quarantäne, Schließung von Klassen im Corona Fall transparent und planungssicher vorgeben. Davon lebt Schule und verlässlicher Unterricht. Und jeder weiß, was zu tun ist. Schulschließungen und Kitaschließungen sind davon genau in Stufen einzuteilen. Das muss einen Plan geben und der muss auf medizinische Punkte bauen, die unstrittig sind. Vor lauter Diskussion geht sonst alles am Kern von Schutz und Maßnahmen für Kinder vorbei. Egal, ob regional oder bundesweit.

Wolfes74
@um 10:28 von HalloErstmal2

"Darüber hinaus ist vollkommen klar, jeder, der geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen. Also auch die Kinder."
Ersteres ist längst widerlegt und Kinder sind durch das Virus (fast) nicht gefährdet. Und viele der angeblichen "Long Covid"-Symptome unter Kindern können ebenso bzw. sind oftmals Folgen der Regierungsmaßnahmen.

Wie auch in diesem Fall- jährlich werden zigfach mehr Kinder von ihren Eltern erschlagen/ermordet,verletzt, verkrüppelt etc. als Kinder, die an Corona sterben oder ernsthaft erkranken. Wesentlich erhöht und begünstigt durch die Coronamaßnahmen der Regierung. Wer schützt diese Opfer (?), richtig - keiner.
Von daher ...

werner1955
ist alles besser.

von KalliBayern @

Wie soll das denn besser werden?

Kann Corna jetzt Ländergerenzen erkennen oder liegt es doch am persönlichen Verhalten der Bürger.

Warum haben gerade die neuen Bundesländer dnn so geringe Infektionszahlen?

Wanderfalke
@weingasi1 - 09:43

"Wenn man die KMK das letzte Wort haben lässt, wird's natürlich wieder gruselig. Die haben noch nie etwas wirklich gut hinbekommen, egal wo und unter welcher Regierung. Scheint irgendwie eine Art "Alleinstellungsmerkmal" für diese Institution zu sein. Schon zu meiner Schulzeit und die ist schon etliche Tage her, wurde die KMK immer nur kritisiert, obwohl deren Mitglieder offenbar immer von Wichtigkeit durchdrungen scheinen."

Zu dieser Feststellung gebe ich Ihnen diesmal durchaus Recht.

Der föderale Flickenteppich in der Schul- und Bildungspolitik war schon vor Corona ein Serien-Thema. Leider laufen Diskussionen darüber, wo der Föderalismus sich bewährt hat und wo er offensichtliche Mängel aufweist immer vor die gleiche Wand, weil die kritischen Anmerkungen daran regelmäßig in den Verdacht gestellt werden, den Föderalismus in Gänze abzuschaffen.

So behandelt man ihn wie ein Heiligtum, weil jedes noch so große Problem niemals den Föderalismus infrage stellen darf.

nie wieder spd
@ um 10:06 von tayling

„Die Schäden durch Long Covid sind nicht irreversibel und ähneln in der überwiegenden Zahl den Schäden, die eine Lungenentzündung verursacht. Es gibt keine verlässliche Zahlen zum Anteil der Betroffenen, der Aber allem Anschein nach deutlich unter 5% derjenigen Kinder und Jugendlichen liegt, die mit schwereren Symptomen infiziert waren.“
Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die durch die Impfung irgendwelche Nebenwirkungen erleiden mußten, liegt ca im Promillebereich.
Das heißt, selbst wenn LongCovid nur selten auftritt, sind Impfnebenwirkungen noch viel seltener.
Somit gibt es also kein Hindernis, endlich auch alle Kinder zu impfen.
Danke für den Hinweis.

ich1961
12:00 von Wolfes74 // Wie

12:00 von Wolfes74

// Wie auch in diesem Fall- jährlich werden zigfach mehr Kinder von ihren Eltern erschlagen/ermordet,verletzt, verkrüppelt etc. als Kinder, die an Corona sterben oder ernsthaft erkranken.//

Seit wann ist denn sowas hoch ansteckend
( wie Covid19 ) ?
Von daher ... !!

DerkleineMuck
Führt doch einfach die impfpflicht ein…

… aber, hmmm, dann könntet ihr ja im Schadenfall haftbar gemacht werden…
Neee, dann doch lieber so rumstümpern wie die letzten Jahre - ach Jahrzehnte!
Denn in Deutschland ist es nicht mehr wichtig, was zu machen und zu erreichen.
In Deutschland ist es inzwischen nur noch wichtig, dass man jemandem keine Fehler nachweisen kann.
Wenn Menschen arbeiten, machen sie Fehler. Wenn sie nicht arbeiten, machen wir keine Fehler.
So wird man Politiker mit Karriere!

tayling
man man

@nie wieder spd, @HalloErstmal2
unter 5% derjenigen Kinder, die überhaupt mit Symptomen erkrankt sind. Bei dieser Quelle handelt es sich definitiv nicht um das, was Sie gerne als unwissenschaftlichen Blödsinn abtun. Über Impfungen habe ich mich nicht geäußert.
https://www.thelancet.com/journals/lanchi/article/PIIS2352-4642(21)0019…

@HalloErstmal2
Habe ich mich nicht ausschließlich auf Bildungsrückstände bezogen. Zu den Pandemiefolgen bei Kindern gibt es durchaus ausreichend Quellen.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/kinder-c…

Gerade Studien zu den Lockdown Schäden bei Kindern stammen überwiegend noch aus dem Frühling 2020, also am Beginn der Pandemie, Studien nach 18 Monaten Pandemie stehen noch aus.

Sie können ruhig weiter jeden als Covidioten niederbrüllen, der die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen ggü. bzw. den Nutzen für die Kinder bezweifelt, das macht die "Koste was es wolle Strategie" nicht weniger angreifbar.

SirTaki
Nein, nicht Impfpflicht einführen

Freiwilligkeit ist unser Schlagwort und Basis für den Schutz des einzelnen. Niemand sollte daher gezwungen werden, sich allgemein impfen zu lassen. In wenigen Branchen ist es richtig. Der Rest aber heißt: jeder ist für sich selbst verantwortlich. Und obwohl in anderen Fällen alles möglichst umsonst und gratis sein soll, wird hier eine Schenkung des Staates in Form von Impfschutz ausgeschlagen. Bisschen dümmlich ist das schon und auch paradox. Was ich will, soll am besten nix kosten. Das ist bei vielen Standardforderung. Nun ist sowas im Angebot, wird sogar angedient, und da will mancher es nicht mal für lau. Man muss echt nicht alles verstehen. Nur Eines wird auch klar: manche leben auf hohem Luxusplateau und haben sogar die Freiheit, einen Schutz gegen Krankheit abzulehnen. In anderen Ländern wäre man dankbar, diesen zu bekommen. Aber hier wird geredet und der Flattermann vor dem Virus ist kleiner als vor der Impfung. Unglaublich- aber wahr.

schabernack
11:31 von Sisyphos3

«so ist das Leben
ich hatte wie zehntausende andere auch
Ärger mit den Kurzschuljahren - damals
bedauerlich, aber die werden drüber wegkommen.»

Sie und viele andere Schüler damals hatten Kurzschuljahre, und ansonsten keine Einschränkungen. Jedes Kind im Einschulungsalter versteht, dass das was ganz anderes war als Corona für Kinder von heute.

Meine beiden Nichten 9 / 12 Jahre alt haben vor einiger Zeit gesagt, vielleicht hatten wir ja schon Corona, ohne es zu bemerken. Das kann man doch testen.

Das hat die Mutter dann auch machen lassen. Bei der 12-Jährigen ist auch die Frage, ob sie sich impfen lassen soll. Sie hatten beide Corona noch nicht, und waren schon irgendwie fast traurig darum.

Mit so was mussten Sie sich damals als Kurzschuljahrschüler nicht beschäftigen, und der völlig sinnfreie Vergleich Coronaschule von heute mit Kurzschuljahren von damals gehört wieder da hin, wo er nie hätte entfleuchen dürfen.

Dieser Sinnlosvergleich friste sein ärmliches Leben in der Tonne.

FakeNews-Checker

Anstatt weiterhin die gleichen erfolglosen Pandemieschutzmaßnahmen in Schulen auszuführen, sollten besser mal in Schulen Doppelblindstudien zu sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch bei Covid-19 infrage kommenden Heilpflanzentees durchgeführt werden. Anders als Masken gefährdet kein Kind, in der Schule z.B. regelmäßig täglich Hagebutten-Tee zu trinken für so eine Studie. Denn anders als chemische Vitamin C-Tabletten stellt Hagebuttentee ein Wirkstoffkomplexgesamtpaket dar, das Covid-19 von mehreren Seiten her von virustatisch bis immunstärkend angeht und somit in der Lage ist, Corona ohne CFS-Spätfolgen zu heilen oder ganz ohne Impf-Risiko vorzubeugen.

Sisyphos3
13:32 von schabernack

es ging um Nachteile

ob durch Kurzschuljahre oder ausgefallene Stunden

wenn es für sie auf ihre höflich direkte Art so kommentiert werden muß
Zitat : "Dieser Sinnlosvergleich friste sein ärmliches Leben in der Tonne."
dann ist es eben so

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