Kommentare - Coronavirus: Wann dürfen Arbeitgeber nach Impfstatus fragen?

31. August 2021 - 18:29 Uhr

Arbeitgeber wünschen es sich, Gesundheitsminister Spahn kann es sich vorstellen: Eine Abfrage der Beschäftigten, ob sie gegen Corona geimpft sind oder nicht. Aber wie sieht die rechtliche Lage dazu aus?

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Kommentare

Was wird denn noch

alles über das Infektionsschutzgesetz möglich sein? Mir macht das Angst.
Ich bin geimpft, ich kann nicht mehr arbeiten - mich betrifft das also nicht direkt. Aber ich war über 20 Jahre in der Mitarbeitervertretung (Betriebsrat in kirchl. Einrichtungen) und habe stets für die Einhaltung der Rechte der Mitarbeitenden gekämpft. Und nun will man Arbeitsrecht aushebeln um die Angestellten zur Impfung zu nötigen? Denn darauf läuft es doch hinaus.
Die Politik lässt Veranstalter (2G) und jetzt evtl. noch die Arbeitgeber den Job der Regierung machen?
Mensch Leute, lasst euch doch nicht instrumentalisieren!!

Einer guter Weg

einerseits kann man die Argumentation nachvollziehen, andererseits ist dies ein weiterer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürger.
Können mit der Abfrage Menschenleben gerettet werden? - das ist wohl nur hypothetisch der Fall.
Wird die Freiheit der Menschen in Deutschland wieder ein Stückchen mehr abgeschafft? - mit Sicherheit ja.
Die Arbeitgeber wollen immer mehr Daten ihrer Beschäftigten und bekommen sie von der Regierung frei Haus geliefert.
Wer war wann krank, welche Krankheit hatte er, wo hat er vorher gewohnt, wie sind seine Kontakte zur Linken, zur Rechten usw.?
Hatte er Schulden, wie hoch? Wieviele Smartphones, bzw. wieviele Nummern hat er? Was darf es sonst noch sein an Daten?
Im Zuge der Bekämpfung des Terrorismus oder der Pandemie wird die Freiheit des Menschen geopfert, im Interesse der Politik, der Wirtschaft.

Die Frage ist ja,

ob der AN hinsichtlich dieser Frage zur Wahrheit verpflichtet ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es hinsichtlich der Impfung noch einiges an Bösem Blut gibt. Vor allem dann, wenn sich z. B. Geimpfte weigern, mit Ungeimpften zusammen zu arbeiten. Besonders, wenn sie z. B. gefährdete Personen wegen Krankheit oder Schwangerschaft in der Familie haben. Es ist mir auch unverständlich, dass jeder Gastro-Betreiber sich den Impfstatus (zusammen mit dem Perso)zeigen lassen soll (finde ich gut) und ein AG soll das nicht abfragen dürfen, obwohl der Betreffende dort u.U. viel mehr und viel eher andere Mitarbeiter gefährdet. Das wäre doch der grösste Humbug. Es sind im Rahmen von Corona so viele Beschränkungen und Verpflichtungen angefallen. Wenn diese so wichtige Aussage nicht zu den Bestimmungen zählen würde, könnte ich das überhaupt nicht verstehen.
Wie sieht das denn eigentlich bei NEUeinstellungen aus ?

In den meisten

sozialen Bereichen weiß ohnehin jeder AG welcher seiner Mitarbeiter geimpft ist und wer nicht. In vielen Betrieben wo geimpft wird auch. Kenne auch niemanden, der damit hinterm Berg gehalten hätte, trotzdem ist das ein zweischneidiges Schwert. Ich würde das nicht entscheiden wollen.

@weingasi 1

Sich impfen zu lassen oder Ungeimpfte zu meiden um damit Angehörige nicht anzustecken ist wohl aufgrund der neuen Erkenntnisse, dass Geimpfte eine ebenso hohe Viruslast tragen obsolet.
Sie können sich höchstens selbst schützen.
Bei 2G die "nicht impffähigen" reinzu lassen, da sie ja unschuldig sind wäre ein eindeutiges Statement für die Bestrafung der "Rebellen" und ein Zeichen, dass es eben nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.

Man kann Haare nicht nur spalten!

Nein, man kann sie auch vierteln!
.
So viel Rechtsbewusstsein, wie hier die Corona-Adepten an den Tag legen, würde ich mir beim Abstellen von Autos, beim Abbiegen ohne Blinker, bei Vorfahrtnahme, beim Abdrängen auf der Autobahn, bei Vorteilsnahme etc. wünschen.
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Die Leute wollen sich das Recht nehmen, sich selbst und andere zu gefährden, um ihre "Willensfreiheit" zu behaupten. Und wer bezahlt das (Intensivstationsaufenthalt kostet zig Tausende!)? Na alle natürlich.
.
Warum soll denn ein Ungeimpfter seine Kollegen gefährden dürfen, indem er meint, sein Impfgeheimnis absolut bewahren zu müssen?

schwierig

Die Argumente sind nachvollziehbar, man möchte den Geimpften Erleichterung verschaffen (z.B. keine Maskenpflicht mehr), warum soll der Geimpfte unter den Nichtgeimpften leiden (z.B. 8 Std. Maske tragen).

Andererseits der Datenschutz, hier gilt es abzuwägen.

Aber auch gleichzeitig widersinnig, wenn ich in jedem Restaurant etc. meinen Impfnachweis zeigen muss, was ist da mit Datenschutz?

Ca. 30 Mio Deutsche sind nicht geimpft

Die Kinder unter 12 darf man zum Glück nicht impfen und bei den meisten anderen kann man davon ausgehen, dass sie nicht wollen.

Unabhängig davon werden sich sowieso alle Menschen infizieren. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder.

Es war von Anfang an klar, dass die Impfung nicht steril immun macht. Das wusste man bereits aus den Tierversuchen.

Prof Dr. Klaus Stöhr hat vor einigen Tagen ein gutes Interview gegeben auf Phoenix, bei Corona nachgehakt.

https://youtu.be/TbuBn0zI_oA

Sollte jeder mal anhören, der noch meint die Impfung würde vor einer Infektion schützen. Das war von der Politik „unglücklich“ formuliert worden, das es anders wäre..,

Was es also bringen soll, wenn der Arbeitgeber den Impfstatus weiß..?!

Fragen

kann man mich viel, aber muss ich auch immer und überall die Wahrheit sagen?

Test statt Zwangsimpfung

Sind Sie schwanger, ist genauso eine Frage, die man rechtlich gedeckelt hat. Und wenn man die Mitarbeiterschaft nicht abschrecken will, wenn man nicht spalten will, sollte die Freiwilligkeit und Testung die Alternative bleiben. Jeder Mitarbeiter/in hat selbst in der Hand, geimpft zu werden. Wer es im Gesundheitswesen zum Schutz von Patienten muss, steht vor einer anderen Situation als bei Behörden oder im Hinterzimmer. Die Ansteckung riskiert der Ungeimpfte selbst. Was kratzt das also einen Arbeitgeber in diesem Fall? Hat den Arbeitgeber des Handwerkers, der von Tür zu Tür gondelt und engen Kontakt hat, jemals gejuckt, ob der geimpft sein muss? Hat den Handel gekratzt, ob seine Mitarbeiter durchgeimpft sind? Da schlurfte man lange mit Wenn und Aber. Lasst den Leuten die Freiheit der Entscheidung. Nur in wenigen Berufen und Branchen sollte Impfung Pflicht sein: Gesundheitswesen wie Gemeinschaftseinrichtungen.

2g?oder getestet

Zur Erinnerung: Bei Delta sinkt der Schutz im besten Fall auf 40 %. Wenn die Impfung 6 Monate alt ist .... Hoffen wir 20%, der Patient ist immungeschwächt, hoffe 20% geschützt und dh 80%er kann ubertragen .... Getestet ist ca. 48 Stunden alt .... Impfstoff ist eine Freude für das Virus und eine Freude für die Pharmaindustrie. Wer wird gewinnen? Pharmaunternehmen und Regierung und geopolitik vorallem. . Party zulassen mit 3g ohne mundschutz ist fahrlässig und bewusst strafbar (besonders bei Politikern, es ist Wahljahr... Wer hat noch gesagt in 202 mundschutz ist bliedsinn? Merkel? Rki Boss? ). Und der Arbeitgeber? Ab ins grissraumburo mit nur geimpft.... Viel Spaß, das Virus wird es toll finden

Kenntnis des Impfstatus macht

Kenntnis des Impfstatus macht Sinn.Schützt und Erleichtert die Zusammenarbeit.

Also ich würde

schon erwarten, das alle Körper nahen Dienstleitungen und Arbeiten, von geimpften ausgeführt werden.
Es dient einfach der Sicherheit der Kunden, in der Werkhalle, ist das sicher nicht nötig, das müssen die Mitarbeiter dann unter sich ausmachen.
Da man bei 2G ja seinen Impfpass zeigen muss, ist also nicht mehr geheim, wenn Paul in seine Kneipe geht, zeigt ihn einmal vor.
Und alle wissen, Paule von nebenan ist geimpft.
Ich bin ja sehr für Datenschutz, deshalb auch nicht bei den einschlägigen Medien unterwegs, fehlt mir ja auch das passenden Gerät.
Aber bei Körper nahen Dienstleistungen, wäre mir das sehr wichtig, mit dem Coronadaumen auf dem Schnitzel, vergeht einem der Appetit.

Übliche Regeln und Maßnahmen

sollen ausreichen, die Masse der Impfunwilligen und nicht Impfbaren zu schützen. Was nützt mir, wenn der Tischnachbar im Restaurant mir dicht auf den Pelz rückt und seinen Stuhl fast neben mich stellt? Wenn der Hotelbetrieb Buffet anbieten mit Selbstbedienung, Badnutzung, Saunafreigang. Aber die Zimmereinigung mit Corona und Schutz der Mitarbeiter ausfallen lässt. Habe ich gerade selbst erlebt. Sowas sind die Knackpunkte, wo man nachfassen muss. Auch die Impfdurchbrüche weisen in die Richtung, dass die alten Maßnahmen unverzichtbar und Hygiene nicht nur im Desinfektionsmittel auf die Pfoten sprühen enden kann. Da sind noch viele Defizite, die mich mehr aufregen als als Arbeitgeber meine Truppe Zwangsimpfen zu lassen.

Am 31. August 2021 um 18:45 von Kritikunerwünscht

Zitat: Die Arbeitgeber wollen immer mehr Daten ihrer Beschäftigten und bekommen sie von der Regierung frei Haus geliefert.

Geht es auch eine Nummer kleiner?

Ihre Aufzählung ist hanebüchen.

Wichtige Information für Arbeitgeber

Im medizinischen Bereich, im Pflegebereich oder in den Schulen, sollte der Arbeitgeber ein Anrecht auf die Impfinformation haben, so dass ungeimpfte Mitarbeiter aus dem direkten Kontakt mit Patienten oder Schutzbefohlenen raus genommen werden können.

Braucht es das überhaupt?

Die Ungeimpften machen die 4. Welle unter sich aus, weil sie ja nichts dazu beitragen wollen. Die Gesellschaft braucht diese Leute also auch nicht mehr zu schützen. Den Kindern bis 12 Jahre macht die Infektion kaum etwas aus (4 von 100.000 müssen zur Behandlung ins KH - das könnte auch von anderen Faktoren abhängen), alle anderen handeln eigenverantwortlich. Von einer "Notlage", wie vom BT klammheimlich beschlossen ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Die jetzt inthronisierte Hospitalisierung ist ebenso Mumpitz - kaputtgesparte Krankenhäuser und die vielen Luft-Betten, die letztes Jahr von Spahn bezahlt wurden und nicht mehr auffindbar sind. Oder ist einfach der Maßstab "skaliert" worden? Ob 2G oder 3G: Weg damit für ALLE, Rückgabe der Grundrechte. Vielleicht könnte man endlich mal den Fokus tatsächlich auf die Unterscheidung Geimpft vs Ungeimpft legen: Wieviel % and der Inzidenz, an KH-Behandlungen, an Beatmung und Toten? Da ginge manch einem Alu-Hut der A... auf Grundeis, wetten?

@DeHahn

Also jetzt werde ich richtig böse. Warum zum Henker glauben Sie, dass ein Ungeimpfter einen Geimpften gefährdet?
Suchen Sie vielleicht ein Feindbild, das Sie sehen und bekämpfen können, weil das Virus eben unsichtbar und vielleicht unbekämpfbar ist?
Was geschieht hier?
Möge die Macht mit uns sein.

Der Status sollte immer abgefragt werden können

Wenn ich für meine Eltern ein Pflegeheim auswählen müsste, dann will ich auch wissen, ob sie in gute Hände geraten und keine Gefahr vom Personal ausgeht.
Wenn ich beim Zutritt in einer Gaststätte über meinen Impfstatus Auskunft geben muß, so kann ich im Gegenzug auch verlangen, das mir der Impfstatus des Personals mitgeteilt wird.

Maskenschutz und Impfverweigerer

Ich finde eher richtig, dass Ungeimpfte uns nicht diktieren können, wie wir uns bewegen und wo wir uns aufhalten. Ich habe mich impfen lassen. Ich gehe damit auch frei um, wenn auch nicht hausieren. Mich interessiert im Moment auch nicht, ob Kollege XY geimpft ist. Sondern mehr, ob er seinen Abstand wahrt, Flossen wäscht und desinfiziert. Ob der Gastronom seine Pflicht nach Impfzertifikat vom Gast einhält oder der Hotelbetrieb seine Reinigungspflichten einhält. Da lavieren sich viele durch. Der Datenschutzbeauftragte eines jeden Bundeslandes wird schon ein Rahmenprogramm aufstellen, was rechtlich okay oder unzulässig ist. Daran sollte man sich messen lassen. Denn der Persönlichkeitsschutz hat eben mehrere Seiten.

Eheschließungen....

zwischen Geimpften und Ungeimpften müssen sofort verboten werden. Ehen von Geimpften/Ungeimpften sind sofort zu scheiden. Das Trennungsjahr entfällt in solchen Fällen. Das Sorgerecht für Kinder wird nur Geimpften übertragen. Weit davon sind wir nicht mehr!

Am 31. August 2021 um 19:05 von PaulinaS

Zitat: Fragen kann man mich viel, aber muss ich auch immer und überall die Wahrheit sagen?

Wenn der Arbeitgeber nicht fragen darf, haben Sie das Recht die Antwort zu verweigern oder gar zu lügen.

Wenn der Arbeitgeber hingegen fragen darf, können eine Verweigerung der Antwort oder eine Lüge ernstliche arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Welchen Sinn soll das haben?

Für die AG macht diese Massnahme nur Sinn, wenn Sie mit der Information "geimpft ja/nein" etwas anfangen können. Was können sie anfangen? Sie können Ungeimpfte einer Testpflicht unterwerfen. Das wäre noch halbwegs nachvollziehbar. Warum aber nur Ungeimpfte, wo doch, außer Hr. Spahn, nun fast schon jeder weiß, dass Geimpfte ebenfalls infektiös sein können.
Sie können Ungeimpfte aber auchg isolieren, ggf. unter Umständen auch kündigen, obwohl es keine Impfpflicht und auch keine nachvollziehbare Argumentation dazu gibt. Und ja, das wird kommen. Alleine schon deswegen, weil es noch sehr viele Firmenvorstände gibt, für die die Prinzipien "Linientreue erzwingen", "Herrsche von oben nach unten" etc. pp. oberste Prämisse sind. Es wird einfach mal ein Exempel statuiert! Dann verstehen alle, dass es in meinem Laden ohne Impfung nicht geht. Ja genau so wird es kommen. Das gilt es zu verhindern.

@Everdiena

Ihr Argument (dass ja leider auch von anderen verwendet wird) wird duch Wiederholungen nicht richtiger:
Zwar scheiden Geimpfte im Falle eines sog. Impfdurchbruchs genauso viele Viren aus, wie Ungeimpfte, aber die Wahscheinlichkeit einer Infektion bei Geimpften ist nun mal erheblich niedriger (um den Faktor 20!) und auch die Zeit der Infektiösität ist bei ihnen deutlich kürzer.
Somit ist das Risiko, von einem Geimpften angesteckt zu werden ebenfalls erheblich niedriger und somit schützen Geimpfte auch längst nicht nur sich selber, sondern gerade auch Ungeimpfte!!!
Bitte keine selektiven Fakten verwenden!

Es wäre nachvollziehbar...

... wenn von geimpften Mitarbeitern keinerlei Gefahr der Ansteckung mehr ausgehen würde.
Studien deuten aber darauf hin, dass Geimpfte sogar Geimpfte anstecken können. Vielleicht in einem verminderten Rahmen, aber es gibt diese Ansteckungen und Erkrankungen.
Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass sich wohl Geimpfte seltener einem Test unterziehen, als Ungeimpfte, die diesen Test durchaus noch benötigen.
Die Frage der Arbeitgeber sollte also viel mehr lauten: "Bist Du ansteckend?"

@covid-strategie

"Was es also bringen soll, wenn der Arbeitgeber den Impfstatus weiß..?!"

Es wuerde zb meinem Arbeitgeber die Informationen in die Hand geben, Leute zur Impfung zu zwingen bzw so unter druck zu setzen, das sie es mit sich machen lassen.

In den USA gibt es derlei bereits.
Namentlich in Texas.

Wer sich nicht impfen lassen will und hierfuer keinen guten grund (Religion/medizinisch) vorweisen kann, wird gefeuert.

Das ist in D zum Glueck so nicht moeglich.
Aber Vorstufen dazu sind auch in D denkbar.

18.40 Pharmaopfer - Arbeitnehmerrechte/Bestand

"Und nun will man Arbeitsrecht aushebeln um die Angestellten zur Impfung nötigen ?".
"Und jetzt noch die Arbeitgeber den Job der Regierung machen".
Hier stellt sich die Frage wo fängt was an und wo hört was auf. Ich denke hier wird die Grenze überschritten. Denn was soll denn in Zukunft noch alles genehmigt werden ? Und was ist schon alles genehmigt worden ? Scheibchenweise. Dabei ist es eine irreale Diskussion, schon 70% sind geimpft. Die Bundes- und Landesregierungen sollte mal anfangen weniger mit Drohungen zu arbeiten sondern attraktiver und gezielter zu informieren, beispielsweise die niedrigere Einkommensklassen oder die ausländische Arbeitnehmer oder die Zugewanderten.

Sputnik

Einfach nach Russland fliegen und sich dort impfen lassen. Dann ist die Sache erledigt.

@ednew

Genau! Und morgen kommt dann der Atomkrieg und übermorgen der Weltuntergang!
(Ironiemodus aus - ich fürchte, bei Ihnen war das kein Ironiemodus...)

Am 31. August 2021 um 18:40 von Pharmaopfer

Die Politik lässt Veranstalter (2G) und jetzt evtl. noch die Arbeitgeber den Job der Regierung machen?
__
Was soll denn in diesem Zusammenhang der Job der Regierung sein, bitte ?

@ 18:59 Everdiena- wen wollen Sie ins Gefängnis bringen..?!

„ Bei 2G die "nicht impffähigen" reinzu lassen, da sie ja unschuldig sind wäre ein eindeutiges Statement für die Bestrafung der "Rebellen" und ein Zeichen, dass es eben nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.“

Die Ermächtigung durch das IfSG verleiht keine Narrenfreiheit. Wenn Politiker wie Spahn oder Söder sich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen, kann das dazu führen, dass sie in der juristischen Aufarbeitung der Pandemie sich vor Gericht verantworten müssen.

Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, zu bestrafen dürfte weit über das hinaus gehen, was das Grundgesetz her gibt.

Mit dem Infektionsschutz kann man zwar offenbar viele Grundrechte einschränken, aber eben nicht alle und auch nicht auf Dauer.

Mit so einer Vorgehensweise stehen die Ermächtigten mit einem Bein im Gefängnis… das wird also sicher keiner so machen…

Es wäre sinnvoll

... um all die zu entlasten, die sich haben impfen lassen. Dann kann man zum Beispiel die Masken endlich offiziell weglassen, wo nur Geimpfte sind.

Faktisch macht man das ja eh dort schon, wo man sich kurz darauf verständigt und alle nicken.

Im Pflegeberuf..

..muss jeder ab 1971 Geborene eine Masernimpfung nach weisen und unser Betriebsärztlicher Dienst managt die bevorstehende 3. Impfung.

Am Wochenende waren wir in Urlaub..beim Check In ins Hotel wird der Impfstatus erfragt..

wo ist das Problem vor allem für Bürger, die sonst bevorzugt im www einkaufen und sich in sozialen Netzwerken zu allem Möglichen äußern und dabei jede Menge Datenspuren hinterlassen?

@Orfee 19:23 Uhr..

"Einfach nach Russland fliegen und sich dort impfen lassen. Dann ist die Sache erledigt."

Erst mal erkundigen ob die Impfung hier anerkannt wird.

Und dann lieber unserem Impfsystem vertrauen..

Am 31. August 2021 um 18:59 von Everdiena

Bei 2G die "nicht impffähigen" reinzu lassen, da sie ja unschuldig sind wäre ein eindeutiges Statement für die Bestrafung der "Rebellen" und ein Zeichen, dass es eben nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.
__
Natürlich geht es darum, einen gewissen Druck auf die Unwilligen zu erzeugen. Das streitet doch gar niemand ab. Nur dieser Druck wird wegen des Gesundheitsschutzes des grössten Teils der Bevölkerung erzeugt.

Meiner Meinung nach sollte es

Meiner Meinung nach sollte es erlaubt sein, denn dadurch könnte ein AG auch evtl. Lockerungen entscheiden,
z.B. wenn eine bestimmte Quote erreicht ist, die Maskenpflicht lockern oder abschaffen. Aber es sollte keine Arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Kündigung oder Nichteinstellung nach sich ziehen dürfen. Dann müssten diese Personen z.B. weiter getestet werden und Maske tragen.

Sackgasse Impfstatusabfrage

Wie will der Arbeitgeber denn sicher sein, dass ihn der Arbeitnehmer nicht anlügt?
Das Lügen wäre überdies rechtlich zulässig, falls die Frage nach dem Impfstatus rechtswidrig sein sollte.
Und rechtswidrig ist das Abfragen des Impfstatus leider in aller Regel.
Deshalb wäre eine gesetzliche Impfpflicht wie sie jetzt schon bei Masern besteht, sinnvoll.
Mit Bußgeld für Impfverweigerer.
Dann hätte man das Problem nicht.

Was der Arbeitgeber darf ist weiter kostenlose Tests anbieten

Auch über den Oktober hinaus. Mit diesen kostenlosen Tests können die Mitarbeiter auch weiterhin alles machen was mit 3 G erlaubt ist.

Ich denke das wird bei vielen Arbeitnehmern als Vorteil gesehen werden, wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und deren Angehörigen weiterhin kostenlos Schnelltests zur Verfügung stellt.

Insbesondere kleinere Unternehmen werden das sicher weiter machen.

Das dient auch der Mitarbeiter Bindung.

Die Politik wird lernen müssen, dass letztendlich das Volk stärker ist. Vor allem wenn der wichtigste „Verbündete“, das Bundesverfassungsgericht wieder seiner wichtigsten Aufgabe nachkommt:

die Bürger vor dem übergriffigen Staat zu schützen.

Na,

das öffnet doch Tür und Tor...
nächster Halt: AIDS Test für Mitarbeiter.

@Tim1976

"Vielleicht in einem verminderten Rahmen"
Nein!!! Ganz sicher in einem erheblich verminderten Rahmen, sondern mindestens um den Faktor 20 dass sich ein Geimpfter bei einem Ungeimpften ansteckt, in dem von Ihnen geschilderten Fall, dass ein Geimpfter sich bei einem Geimpften ansteckt eher um den Faktor 400!

Aber: "Keinerlei (!) Gefahr" wird es nie geben können! Wenn das Ihr Ziel sein sollte, müssten wir alle dauerhaft mit absolut luftdichten Weltraumanzügen herumlaufen! Ihre Forderung ist also absolut unsinnig!

@91541matthias

"Erst mal erkundigen ob die Impfung hier anerkannt wird.
Und dann lieber unserem Impfsystem vertrauen.."

Es geht ja nicht um Politik sondern um die Gesundheit und geimpft sein. Mit Sputnik ist man auch geschützt. Schließlich tun das alle Russen so und sind damit geschützt.

Home Office ist zielführender

Statt den gläsernen Mitarbeiter zu schaffen, sollte der Gesetzgeber besser Home Office für alle - deren Tätigkeit es zu lässt - verordnen. Das wäre ein effektiver Gesundheitsschutz für Arbeitnehmer und gut gegen die Pandemie im kommenden Winter!

18:45 von Kritikunerwünscht

«… einerseits kann man die Argumentation nachvollziehen, andererseits ist dies ein weiterer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürger.
Können mit der Abfrage Menschenleben gerettet werden? - das ist wohl nur hypothetisch der Fall.
Wird die Freiheit der Menschen in Deutschland wieder ein Stückchen mehr abgeschafft? - mit Sicherheit ja.»

Dritterseits wird dadurch Null Komma Null Prozent weniger Freihiet für den Einzelnen sein, weiß der Arbeitgeber oder der Arbeitskollege um seinen / ihren Corona-Impfstatus.

Vierterseits ist das eine vertrauensbildende Maßnahme für alle zusammen, im Betrieb einfacher mit Corona umgehen zu können.

Fragt mich das wer. Welchen belämmerten Grund sollte ich nennen für: "Sag' ich dir nicht". Es gibt keinen solchen Grund, der nicht selbst belämmert wäre.

Ist wer nicht geimpft, kann es Gründe geben, dass Impfen unmöglich ist aus medizinischen Gründen. Dann ist das so + nicht zu änderen.

Alles andere mit Schulden & Smartphones = Trallala hoppsassa.

@Pharmaopfer, 18:40 Uhr

Ein mittelbarer Zwang lastet bereits aktuell auf den Nicht-Geimpften. Restaurant-Betreiber können aufgrund ihres Hausrechts nach der 2-G Regel verfahren. Und mancher Mitarbeiter möchte z.B. beim Kantinenbesuch wissen, ob auch sein Sitznachbar geimpft ist, wenn dieser neben ihm Platz nimmt. Überhaupt muss überall dort ein Vertrauenstatbestand möglich sein, wo Arbeitnehmer eng miteinander kommunizieren bzw. zusammenarbeiten. Natürlich kann das Outen als Nichtgeimpfter zu einer Isolation im Betrieb führen, umgekehrt aber macht sich Misstrauen breit. Im übrigen ist es doch ganz natürlich, dass sich Mitarbeiter untereinander austauschen und das Thema meist offen ansprechen. Impfen ist keine Krankheit, sondern der Schutz vor dieser. Aus meiner Sicht ist dies auch keine reine Privatangelegenheit, weil davon auch das Leben und die Gesundheit meiner Kollegen tangiert ist. Juristisch dürfte diese Position freilich kaum haltbar sein.

@ 19:21 Tim1976 - bist Du ansteckend?!

„ Studien deuten aber darauf hin, dass Geimpfte sogar Geimpfte anstecken können. Vielleicht in einem verminderten Rahmen, aber es gibt diese Ansteckungen und Erkrankungen.
Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass sich wohl Geimpfte seltener einem Test unterziehen, als Ungeimpfte, die diesen Test durchaus noch benötigen.
Die Frage der Arbeitgeber sollte also viel mehr lauten: "Bist Du ansteckend?"“

Es gibt keine sterile Immunität. Alle Geimpften werden sich genauso infizieren und erst durch die Infektion eine „richtige“ Immunität erwerben. Eine auf Ebene der T-Zellen. Dies bringt eine lebenslange Grundimmunität und die Schutz vor schwerem Verlauf.

Anstecken kann weiter aber jeder jeden. So wie das bei anderen respiratorischen Viren nun mal ist.

Die Frage, ob man ansteckend ist, müsste man also auf über 200 resp. Viren ausdehnen und auf Syphilis, HIV, Hepatitis usw…

Oder wir machen es wie immer und lassen den Unsinn…

Impfung führt doch nicht zu Nullrisiko

Ich verstehe die Idee nicht wirklich. Wir haben die erste Kollegin, die trotz doppelter Impfung mit Corona flachliegt. Wem ist denn damit gedient, wenn wir so tun, als wäre das Problem mit geimpften Mitarbeitern erledigt? Insgesamt finde ich es befremdlich, dass jetzt alles wieder zurückgefahren wird. Als es um den Schutz der Alten/Kranken ging, wurde alles dicht gemacht und von den Jungen Solidarität erwartet-jetzt müssten wir die Schwächsten der Gesellschaft schützen, die Kinder, aber das hat dann wieder keine Priorität mehr.
Und ganz am Rande:mit Kind Corona-positiv sitzen die Eltern, geimpft oder ungeimpft, dann auch wieder in Quarantäne. Wir sollten schön überall weiterhin entzerren durch homeoffice, Abstand und Masken - egal wieviele Geimpfte im Betrieb rumlaufen. Schutz als wäre niemand geimpft, dann brauch man über das Recht zu fragen garnicht diskutieren.

19:23 von Orfee

«Sputnik … Einfach nach Russland fliegen und sich dort impfen lassen. Dann ist die Sache erledigt.»

Geld sparen, verplemperte Zeit durch sinnlose Umherfliegerei vermeiden. In Deutschland zu einer Impfstelle gehen, und sich einheimish impfen lassen. Impftstoff ist keine Mangelware mehr, und priorisierte Gruppen gibt es auch nicht mehr.

Wenn ich Arbeitgeber wäre

Würde ich mich glücklich schätzen, bei Neueinstellungen einen Blick in das gelbe Büchlein werfen zu dürfen.
Enthüllt es doch zwischen den Zeilen wichtige Informationen.
Brauche ich bequeme, systemkonforme Angestellte, die meine Anweisungen immer befolgen, nehme ich Geimpfte.
Ist es für mich wichtiger, dass Angestellte ab dem Herbst nicht ständig wegen Krankheit fehlen, da ihr Immunsystem weniger effektiv gegen herkömmliche Erreger arbeitet, nehme ich den Ungeimpften. Der fehlt dann einmal wegen Covid. Oder für immer, um Ihnen vorzugreifen...

@schabernack

"Geld sparen, verplemperte Zeit durch sinnlose Umherfliegerei vermeiden. In Deutschland zu einer Impfstelle gehen, und sich einheimish impfen lassen. Impftstoff ist keine Mangelware mehr, und priorisierte Gruppen gibt es auch nicht mehr."

Das ist aber eine Glaubenssache.
Mein Arbeitgeber kann mir doch nicht vorschreiben, welche Impfung ich bekommen soll. Wenn ich mich mit Sputnik besser geschützt fühle, würde ich mich auch dafür entscheiden. Darf man auch nicht entscheiden, welche Impfung man bekommen möchte?

Immer noch nicht verstanden

Zitat: "Aus Arbeitgebersicht wäre damit ein weiterer Schritt Richtung mehr Normalität möglich: Wenn klar ist, dass alle oder viele im Betrieb geimpft sind, könnten etwa Abstandsvorgaben oder Maskenvorschriften wegfallen. "

Leider immer noch nicht kapiert: Wer geimpft ist, hat keine sterile Immunität. Daher weiterhin Abstand halten und Masken tragen. Einzig die Genesenen könnten vielleicht ein paar Monate auf alle Maßnahmen verzichten.
Außerdem wird nur die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf gesenkt. Das hätte dann zur Folge, sofern die Maßnahmen wegfallen, dass doch wieder mehr ins Krankenhaus müssen.

Zusätzlich müsste dann der Arbeitgeber korrekterweise auch abfragen, wie lange die Impfung/Genesung her ist. Aus meiner Sicht nicht praktikabel.

Meiner Meinung nach wird erst wieder Normalität einkehren, wenn es ein wirksames Medikament gibt.

Am 31. August 2021 um 19:11 von falsa demonstratio

Zitat: Die Arbeitgeber wollen immer mehr Daten ihrer Beschäftigten und bekommen sie von der Regierung frei Haus geliefert.

Geht es auch eine Nummer kleiner?

Ihre Aufzählung ist hanebüchen.

Dies ist nicht hanebüchen.

Kranken Daten sind geschützt und sollen es auch bleiben, ich werde mich hüten einem Abteilungsleiter zu sagen er solle bitte den impfstatus in der Abteilung abfragen.
No und nochmal no.

""Warum soll denn ein Ungeimpfter seine Kollegen gefährden dürfen, indem er meint, sein Impfgeheimnis absolut bewahren zu müssen""

Wer steckt hier wen an, zu 100% der geimpfte den ungeipften alles andere ist ein Märchen.

Uninformiert

Ihr Komentar:"Wer bewusst andere gefährdet muss mit Nachteilen rechnen."

Wer uninformiert ist sollte besser schweigen!

Wichtig zu wissen:

Fragt der Arbeitgeber etwas Unzulässiges, darf man auch lügen.

2G sorgt in Israel für rappelvolle Intensivstationen

Mit der Impfung sind erhebliche Leistungsminderungen bis hin zum CFS-Pflegefalleintritt verbunden. Da hat dann auch der neugierige Arbeitgeber was davon. Und der naiv gefeierte "Genesen"-Status bedeutet auch nur, daß das nachfolgende Long Covid Syndrom für weitere akute Covid-19 Krankheitsschübe sorgt, sobald es mal etwas stressig auf der Arbeit zugeht und sich da das Virus zurückmeldet und bis zum Superspreader-Status expandiert.

Ein bisschen spät...

...wenn man bedenkt, dass z.B. in Hamburg 2G möglich ist und eine der Voraussetzungen dafür ist, dass auch die Beschäftigten geimpft oder genesen sind.
Da werden die Arbeitgeber wohl schon vollendete Tatsachen geschaffen haben.

Am 31. August 2021 um 19:47 von Everdiena

Würde ich mich glücklich schätzen, bei Neueinstellungen einen Blick in das gelbe Büchlein werfen zu dürfen.
Enthüllt es doch zwischen den Zeilen wichtige Informationen.
Brauche ich bequeme, systemkonforme Angestellte, die meine Anweisungen immer befolgen, nehme ich Geimpfte.
Ist es für mich wichtiger, dass Angestellte ab dem Herbst nicht ständig wegen Krankheit fehlen, da ihr Immunsystem weniger effektiv gegen herkömmliche Erreger arbeitet, nehme ich den Ungeimpften. Der fehlt dann einmal wegen Covid. Oder für immer, um Ihnen vorzugreifen...
__
Bei Ihrem know how in Sachen Personalauswahl kann sich jeder AG, der Sie als personnel manager hat, glücklich schätzen.
Anhand Ihrer Schlussfolgerungen kann man nur "auweia" sagen.

Alles was der Eindämmung der

Alles was der Eindämmung der Pandemie und der Erhöhung des Impfdruckes dient, ist rechtens oder wird rechtens gemacht. Bestes Beispiel ist das unsägliche Statement von Armin Falk (Leopoldina). Als ich das las, verschlug es mir die Sprache. Er hat übrigens bei vielen Leuten, die noch am Überlegen waren, damit genau das Gegenteil erreicht, sich nicht Impfen zu lassen. Weiter oben schrieb jemand was von jusristischer Aufbereitung der Pandemie - träumt weiter!

https://www.berliner-zeitung.de/news/leopoldina-forscher-allgemeinheit-…

Hm, der "Welt"-Artikel zur tatsächlichen Anzahl der an Corona-Verstorbenen wird natürlich auch unter den Teppich gekehrt.

danke für das klare Statement

"Der Arbeitgeber darf weder fragen noch wissen, unter welchen Krankheiten ein Beschäftigter leidet, auch nicht, ob er geimpft ist oder nicht"
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als ich das postete
Info von einem Geschäftsführer eines Mittelständlers
hat man mir "Lügen/Unwissenheit" unterstellt
dumme Antworten ohnehin => man dürfe alles fragen und ähnlichen Quatsch

19:56 von marvin

Wichtig zu wissen:
Fragt der Arbeitgeber etwas Unzulässiges, darf man auch lügen.
---------

stimmt
trotzdem nicht gut !

Am 31. August 2021 um 19:05 von SirTaki

Sind Sie schwanger, ist genauso eine Frage, die man rechtlich gedeckelt hat.
___
Nur ist Schwangerschaft meines Wissens, glücklicherweise nicht ansteckend; im Gegensatz zu Covid 19.

"... müssten wir alle

"... müssten wir alle dauerhaft mit absolut luftdichten Weltraumanzügen herumlaufen! ..."

Weniger kostspielig (und einfacher beim Toilettengang) sind Atemschutzgeräte der Kategorie FFP3. Mit aktiven Komponenten kann man da ohne Ermüdung auch viele Stunden arbeiten.

Impfpflicht durch die Hintertür

Wann dürfen Arbeitgeber nach dem Impfstatus fragen ?: Wenn Arbeitgeber Arbeitsplätze abbauen und aus Tarifverträgen raus wollen.

Am 31. August 2021 um 19:53 von Bear9

Am 31. August 2021 um 19:11 von falsa demonstratio

""Warum soll denn ein Ungeimpfter seine Kollegen gefährden dürfen, indem er meint, sein Impfgeheimnis absolut bewahren zu müssen""

Wer steckt hier wen an, zu 100% der geimpfte den ungeipften alles andere ist ein Märchen.

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Sie verwenden ein Zitat, das nicht von mir stammt.

Was soll das ?

Was soll das, wieso soll ein erwachsener Mensch nicht zu seiner Meinung oder seinen persönlichen Eigenschaften stehen.
Wenn ich eine Unverträglichkeit habe und ein Arzt rät vom Impfen ab, kann ich mir das bestätigen lassen und das nach außen kommunizieren, auch zum Arbeitgeber.

Bei der Befreiung von der Maskenpflicht wegen Krankheit geht das doch auch.

Und wenn ich nur Uneinsichtig bin, sollte ein erwachsener Mensch auch genau so dazu stehen - es gibt ja schließlich die Freiheit der persönlichen Meinung. Und auch das muss ich nicht vor dem Arbeitgeber verheimlichen.

Schließlich hat nicht nur die Politik und der Unternehmer, sondern jeder einzelne Mensch die Verantwortung für seine Mitmenschen und für die eigene soziale Integrität.

Alles andere wäre außerhalb jeder sozialen Gemeinschaft, und muss der Arbeitswelt wie auch den sonstigen Gemeinsamkeiten einfach fern bleiben.

19:36 von Gaisenpeter

Home Office ist zielführender
Statt den gläsernen Mitarbeiter zu schaffen, sollte der Gesetzgeber besser Home Office für alle
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und wie machen sie das beim Aldi ?
an der Kasse oder beim Regaleinräumen
im übrigen ich wollte kein Homeoffice
ich sitze lieber mit Kollegen zusammen

19:51 von Orfee / @schabernack

«Mein Arbeitgeber kann mir doch nicht vorschreiben, welche Impfung ich bekommen soll. Wenn ich mich mit Sputnik besser geschützt fühle, würde ich mich auch dafür entscheiden. Darf man auch nicht entscheiden, welche Impfung man bekommen möchte?»

Sie können sich auch Urlaub nehmen, zweimal nach China fliegen.
Und sich dort bspw. mit "Sinovac" impfen lassen.

«Das ist aber eine Glaubenssache.»

Manche glauben auch, nach der Impfung mit Sputnik könne man dann auch Russisch wie gebürtige Russen. Ich glaube mehr an Sinovac plus Chinesisch können. Chinesisch ist schwieriger als Russisch, und dauert ohne den richtigen Impfstoff viel länger zu lernen.

Die Impfunwilligen diktieren nichts,

das macht die Politik. Ich verstehe auch nicht, dass sich erwachsene Menschen auf eine Minderheit einschießen, teilweise hämisch, arrogant und auch bösartig. Jeder, ob Impfgegner oder Geimpfter beharrt auf seine Meinung und das ist engstirnig.
Ich bin der Meinung, dass, wenn von Anfang Wissenschaftler verschiedener Thesen befragt worden wären, dann würde es hier in Deutschland grundsätzlich anders aussehen. So wurden aber nur regierungskonforme Virologen nach ihrer Meinung befragt. Das finde ich persönlich sehr schade.
Von mir aus kann jeder Mensch der doppelt geimpft ist tun und lassen was er möchte.
Und für die Patrioten, also die die geimpft sind, Leute, ungeimpfte Menschen schützen sich.
Noch etwas, ich kann mich erinnern als gesagt wurde, dass jeder Coronatote einer zuviel ist. Damals war es so, dass jeder Verstorbene an/mit Corona verstorben ist. Wenn es heute Tote nach der Impfung gibt, sind diese an Vorerkrankungen gestorben. Denkt mal darüber nach.

@schabernack

"Manche glauben auch, nach der Impfung mit Sputnik könne man dann auch Russisch wie gebürtige Russen. "

Um sich in Russland impfen zu lassen, muss man kein russisch können. Es geht darum, dass die russischen Forscher Sputnik V für die Delta Variante modifiziert haben. War in Ärzteblatt neulich (19.08.21) zu lesen.

Dumpfes Gefühl

Ich werde das dumpfe Gefühl nicht los, dass "Corona" nicht das Ende sein wird. Was wird bei der nächsten Grippe, von der Ärzte mittlerweile ausgehen, dass sie aufgrund der anhaltenden Hygienevorschriften wesentlich schwerer ausfallen könnte. Siehe Berichte aus u.a. Australien und Neuseeland.

Epidemie nationaler Tragweite...also eine Krankheit die in Hamburg und München,Köln und Berlin nachgewiesen wird.

P.S.:Die letzte schwere Grippe hinterließ ca.25000 Tote.
Wird man das noch hinnehmen?

Mhhh

Am 31. August 2021 um 19:41 von BerndK01

"Wen ich manche Kommentare ...."

Sie treffen alles auf den Punkt genau , danke für Ihren Kommentar.

Mehr ist wirklich nicht nötig zu sagen .

@ covid-strategie um 19:05 Uhr

"Die Kinder unter 12 darf man zum Glück nicht impfen." - Nun, jeder hat eine andere Auffassung von Glück.

"Unabhängig davon werden sich sowieso alle Menschen infizieren. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder." - Ihre Belege zu dieser abenteuerlichen Behauptung, die von der Wissenschaft längst widerlegt ist?

"Es war von Anfang an klar, dass die Impfung nicht steril immun macht. Das wusste man bereits aus den Tierversuchen." - Steril oder immun? Und es hat auch nie jemand behauptet, dass die Impfung immun macht. DAS schafft keine Impfung. Das haben Ihnen schon unzählige Kommentatoren hier gesagt.

"Prof Dr. Klaus Stöhr hat vor einigen Tagen ein gutes Interview gegeben auf Phoenix." - Und wieder reißen Sie ihn aus dem Zusammenhang.

Aber erneut gehe ich davon aus, dass Sie auf Ihre Kritiker nicht antworten, oder sollte ich mich täuschen?

18:45 von Kritikunerwünscht

"Wird die Freiheit der Menschen in Deutschland wieder ein Stückchen mehr abgeschafft? - mit Sicherheit ja."

.-.-.

Mit Sicherheit insofern ja, als der Bürger nicht mehr das Recht hat, sich von möglicherweise Infizierten fernzuhalten - falls man verheimlicht, dass man nicht geimpft ist.

Das weiß aber inzwischen jeder, welchen Gefährlichkeitsgrad Corona hat.

Das Spielchen, dass der Ungeimpfte das arme Opfer ist, wird hier schon über ein Jahr gespielt:

man unterschlägt einfach diese Gefahr.

Keine Ahnung, welche finsteren Gründe einen dazu treiben.

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