Kommentare - GDL-Streik beendet: Bahn rechnet mit schnellem Normalbetrieb

25. August 2021 - 08:40 Uhr

Der Streik der GDL ist seit der Nacht beendet, und nun heißt es bei der Deutschen Bahn: so schnell wie möglich zurück zum Normalbetrieb. Im Laufe des Tages sollen wieder alle Züge und S-Bahnen nach Plan fahren.

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Kommentare

Gut für die Bahnkunden

Die DGL und der andere Verein sind ohne Skrupel.
Die Bahnkunden werden`s schon Hinnehmen, Hauptsache wir haben unsere EGO und die Komplexe Befriedigt.
Ich weiss weshalb ich nicht Bahn Fahre, genau wegen dieser Aktionen und den Ewigen Verspätungen!!

Sachlich richtig! seit 2Uhr wird die DB nicht mehr bestreikt

Die anderen über 400 Eisenbahnunternehmen
welche Tarifverträge abgeschlossen hatten fuhren.

Süffisanter Weise fuhren ja auch Züge , wo die DB
Miteigentümer ist und da auch die Tarifverträge
mit unterschrieben hat.

Ein seltsamer BahnVorstand

Angestellte nein
Beamte Lohnerhöhung & Corona Boni ja

Was die evg oder andere

Was die evg oder andere Gewerkschaften sagen, interessiert überhaupt nicht.
Irgendeine Keule wird immer rausgeht, um Gegner zu diffamieren.
Es geht um mehr Geld.
Wenn die evg mit weniger Geld zufrieden ist, ist das ihr Ding.
Für weniger Geld, brauche ich nicht organisiert zu sein.
Das wird die evg noch sehr schön merken.
Tarifeinheit gehört auch ganz schnell wieder abgeschafft.
Denn da werfen die Gewerkschaften einfach mit genehmen Funktionen besetzt, die dann im Sinne der Ausbeuter abstimmen.

@8:28 Nordbraut - CSU gegen CDU

„ Und Scheuer kritisiert die GDL? Wo war die Empörung, als die Manager den Grundstein für diesen Konflikt legten? Wer sich selbst die Taschen füllt und die Leistungsträger abspeisen will, hat jedes Recht verloren, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Genau diese Manager müssen jetzt die selbst zubereitete Suppe auslöffeln und eine faire Lösung finden. Die bisherigen Angebote sind davon meilenweit entfernt.“

Immerhin haben die Menschen in Bayern nun die Möglichkeit die CSU abzusetzen. Es gibt dort ein zugelassenes Volksbegehren, dass die Absetzung des bayrischen Landtages beabsichtigt. Dazu müssen 1 Million Bayern unterschreiben.

In Folge dessen könnten dann Neuwahlen statt finden. Das würde Söder vermutlich noch mehr schwächen und könnte zu seiner Ablösung führen.

Das wäre für die bundespolitische Situation eine interessante Konstellation.

MotoFan

Die Bahnmanager sind ohne Skrupel.
Dafür aber 1000gach überbezahlt.
Für einen Manager kann man 20lokführer fahren lassen.

Zu 08:13 von Meinung zu unserer Truman Welt "Ja aufhören"!

Die Bahn sollte endlich damit aufhören auf dem Rücken der Lokführer und der Kunden ihre total desaströse Geschäftspolitik zu kompensieren.

Die GDL sollte endlich mit ihren unsäglichen gemeinschädlichen und rechtswidrigen Streiks aufhören.

Der EVG-Vorsitzende Hommel hat Recht, es geht Weselsky eindeutig um politische Ziele. Schon deshalb sind die Streiks rechtswidrig.

Nicht Recht hat er, wenn er fordert, der zuständige Bundesminister soll sich heraushalten. Das geht gar nicht. Die Bundesrepublik Deutschland ist alleiniger Aktionär und somit Eigentümer der Bahn AG.
Die Kunden der Bahn AG werden durch diese rechtswidrigen Streiks massivst geschädigt, die AG, der Bund und somit die Allgemeinheit mit.

Kein Eigentümer, kein Geschädigter, kein Betroffener muss sich da heraushalten, im Gegenteil!

Ja klar doch, Normalbetrieb

So, als sei nichts gewesen. Die Kunden kommen wieder, bezahlen brav, und die Bahn als Arbeitgeber kann weitermachen wie bisher. Und diese Kunden finden ja auch, dass ihr Recht auf "Freizügigkeit" (so nennt man das doch, wenn jeder frei mit dem Zug fahren darf?) meilenweit über dem Recht der Beschäftigten auf faire Bezahlung steht.
Der Bahn-AG kann man (fast) keinen Vorwurf machen, die tut, was man als Arbeitgeber nun mal so tut. Aber die Kundschaft mit ihrem moralischen Anspruch, dass das Zugpersonal ihnen gefälligst zu dienen habe, geht mir auf den Geist. Kaum irgendwo wird die Entsolidarisierung der Gesellschaft so offansichtlich wie hier.
Meine Unterstützung habt ihr, liebe GdL.

@ Tagesschau

Der Ausgewogenheit halber sollten hier auch die Gehälter der Vorstände der Deutschen Bahn veröffentlicht werden. Selbstverständlich mit den entsprechenden Steigerungen der letzten 20 Jahre und die Höhe der eventuellen Boni.
Denn wenn Herr Weselsky mit dem Vorwurf recht hat, dass sich „die Manager wollten "sich unanständig bedienen" und "die kleinen Eisenbahner bei Brot und Wasser sitzen lassen".“, dann ist selbstverständlich jede einzelne Stunde dieses Streiks gerechtfertigt.
Da bisher kein Medium so frei war, die Gehälter der Bahnvorstände vorzulegen und auch die Bahn offensichtlich kein Interesse daran hat, dazu Stellung zu beziehen, muß davon ausgegangen werden, dass Herr Weselsky ins Schwarze getroffen hat.
Dass die meisten Medien darauf abzielen, Herrn Weselsky persönlich zu beschädigen, ist allerdings unanständig und zeugt nicht von gebotener Objektivität unserer Medien.

@Bender Rodriguez - Was evg oder andere sagen

Der EVG Beamten Bahnbetriebsrat
sitzt selber mit im Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG

Das Wort Gewerkschaft ist hier fehl am Platz

Zu 08:55 von Bender Rodriguez "fahren lassen"

Die Bahnmanager sind ohne Skrupel.
Dafür aber 1000gach überbezahlt.
Für einen Manager kann man 20lokführer fahren lassen.

So so, gleich 20. Die soll man doch nicht fahren lassen, @Bender Rodriguez, wenn es nach Ihnen geht, die sollen streiken.
Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen. Die gibt es völlig zu Recht.

Die Schäden gehen längst in den hohen Millionenbereich. So kann das nicht weitergehen!

Rechtswidrig, @gman?

Warum? Weil Sie einen Nachteil davon haben? Das ist doch lächerlich. Das Gericht möchte ich sehen, das einen Streik für rechtswidrig erklärt, weil durch ihn Nachteile für die Kunden entstehen.
Und "gemeinschädlich"? Jeder Streik in jeder Branche schadet immer der gesamten Kundschaft, und sei es nur, weil er die Ware verteuert. Das ist der Sinn eines Streiks. Zu zeigen, wie es aussieht, wenn die entsprechende Arbeit einfach nicht ehr gemacht wird. Damit jeder, auch Sie, neu über deren Wert nachdenken kann.

wie gehts denn weiter?

Ich frage mich nur wie es weiter geht?

Ich glaube nicht an eine 1 zu 1 Übereinstimmung zwischen Forderung und Angebot.
Wird sich Herr Weselsky denn wieder zu Gesprächen bereit erklären, oder muss da erst eine 100% Übereinstimmung zwischen Forderung und Angebot erfolgen?

D.h. der Streik wird denke ich kommen.

@covid-strategie

"Immerhin haben die Menschen in Bayern nun die Möglichkeit die CSU abzusetzen. Es gibt dort ein zugelassenes Volksbegehren, dass die Absetzung des bayrischen Landtages beabsichtigt. Dazu müssen 1 Million Bayern unterschreiben."

Da kann ich nur viel Erfolg wünschen! Kann ich mir zwar schwer vorstellen, aber ich habe auch nicht allzu viel Fantasie.

Gman

Auch wenn du das noch oft erzählst, wird es nicht wahr.
Was ist hier rechtswidrig?
Warum haust du auf die gdl? Schuld an der miesen Bezahlung ist der Vorstand..
Und wen kratzt evg Hommel? Der macht für seine Leute nichts und hat zu recht Angst, in die Bedeutungslosigkeit zu gleiten. Weil die gdl nämlich kämpft; evg nickt nur ab.
Und die Kunden sind der Bahn völlig egal. Oder warum bieten die so veraltetes Material an?

Warum

Warum gibt es laut Gesetz eigentlich mehr als eine Gewerkschaft pro Betrieb.

Ist doch ungünstig! Jetzt streiken die Lokführer mit Unterstützung der GDL und wer weiß dann besteht die Option EVG.
Das sollte per Gesetz korrigiert werden.

GDL-Streik beendet: Bahn rechnet mit schnellem Normalbetrieb...

Aber hoffentlich ist das nicht mit einem Normalbetrieb beim Vorstand der DB verbunden. Aussitzen, täuschen, Taschen füllen(10 % mehr). Und gleichzeitig einen Tarifabschluss auf der (bescheidenen) Basis des öffentlichen Dienstes ablehnen.
Jetzt kann schon gesagt werden, daß der Streik unter Solidarität von anderen Berufsgruppen bei der Bahn stattfand.

Und warum sollte bei der Bahn kein Tarifabschluss möglich sein, wie die GDL sie bei vielen Wettbewerbsbahnen bereits abgeschlossen hat ? Bei Transdev, Regio Ost, der Nordwestbahn GmbH, Abellio-Gruppe und Go Ahead.

@gman

"Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen. Die gibt es völlig zu Recht. "

Vorschlag meinerseits : warum streiken die Manager nicht mal selbst? Dann werden wir ja sehen, wie unverzichtbar die sind. Ganz einfach eigentlich, finden Sie nicht?

@ covid-strategie

Immerhin haben die Menschen in Bayern nun die Möglichkeit die CSU abzusetzen. Es gibt dort ein zugelassenes Volksbegehren, dass die Absetzung des bayrischen Landtages beabsichtigt. Dazu müssen 1 Million Bayern unterschreiben.

Was eine unsinnige Hoffnung. Warum sollten die Menschen so einen Kokolores tun? Der Landtag ist frei und demokratisch gewählt. Und wie sollten da eine Million Stimmen rechen? Das ist ja noch nicht mal eine Mehrheit.

Stark bleiben

Ein Kompromiss wäre gut und eine Beendigung des Arbeitskampfes auch. Aber nicht zu den Bedingungen der GDL.
Liebe Bahn, bleibt bitte stark.

Gman

Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen. Die gibt es völlig zu Recht."

Du machst dich lächerlich.
Manager sind überbezahlt. Und welche Gegenmaßnahmen gegen gesetzlich geregelte Streiks wollen Sie erfinden? Personal aus dem Ausland anwerben?
VIEL glück

@09:05 von gman

"Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen"
Ich hoffe Sie bekommen als Bezahlung nicht mehr als ein Butterbrot und ein Ei - ansonsten sollte man sich mal mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrige und überhöhte Bezahlung befassen (Ironie Ende)
Jeder Mensch will für seine Arbeit einen anständigen Lohn. Und wer das für sich selbst will kann das anderen nicht verwehren! Was mal als Geiz ist Geil-Mentalität angefangen hat, hat sich leider in den letzten Jahren in einen rücksichtslosen Egoismus weiterentwickelt und wird (wenn wir nicht alle bald umdenken) unsere Gesellschaft komplett zerstören - und das betrifft uns dann aber alle (auch die jetzt meinen oben zu sein)

..... einfach unglaublich:

"Immerhin haben die Menschen in Bayern nun die Möglichkeit die CSU abzusetzen. Es gibt dort ein zugelassenes Volksbegehren, dass die Absetzung des bayrischen Landtages beabsichtigt. Dazu müssen 1 Million Bayern unterschreiben."

Mit einem Streik für bessere Löhne und Tarifverträge hat das nichts mehr zu tun. Aufgerufen wird zum Umsturz, zur Revolution, zum Putsch, zum Staatsstreich, weg mit der freiheitlichen rechtsstaatlichen Demokratie. .........
Machen da die Mitglieder der GDL mit?
Was ist das für eine "Gewerkschaft"?!

Ich denke und bin mir da sicher, die große Mehrheit der Bayern machen da nicht mit!
@covid-strategie, "Eine Million", von was träumen Sie sonst?!

@ Bender Rodriguez

Dafür aber 1000gach überbezahlt.
Für einen Manager kann man 20lokführer fahren lassen.

Das dürfte für Weselsky aber auch gelten.

Eine Minderheit

Eine Betriebsminderheit ist in der Lage einen Betrieb lahm zu legen. Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist, dass würde auch einen Konkurenz-Macht-Kampf zwischen Gerwerkschaften auflösen.

@ Demokrat 2014

Warum gibt es laut Gesetz eigentlich mehr als eine Gewerkschaft pro Betrieb.

Ich kenne es aus der DDR aus der Kindheit und von meinen Eltern auch so, dass es nur eine Gewerkschaft gibt und dass man sich immer schon vorab einigt. Und Streiks auf dem Rücken der Werktätigen? So was gab es natürlich gar nicht. Das finde ich auch ein Unding.

09:16 von Nordbraut

Zitat:"@gman
"Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen. Die gibt es völlig zu Recht. "

Vorschlag meinerseits : warum streiken die Manager nicht mal selbst? Dann werden wir ja sehen, wie unverzichtbar die sind. Ganz einfach eigentlich, finden Sie nicht?"

Als Bahnmanager, würde ich vielleicht eine Lotterie einführen, z.B. wer von den Streikenden wird den Zukünftig woanders fahren, optional für weniger Gehalt.

Zu 09:16 von Nordbraut -Streik der Vorstände-

@gman
"Vielleicht sollten die "überbezahlte Bahnmanager" sich endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks befassen. Die gibt es völlig zu Recht. "
--
Vorschlag meinerseits : warum streiken die Manager nicht mal selbst? Dann werden wir ja sehen, wie unverzichtbar die sind. Ganz einfach eigentlich, finden Sie nicht?

Unfug, nein, wenn die Bahnvorstände da immer wieder und weiter dem Treiben von Weselsky & Co. tatenlos zusehen, werden sie ihren Job verlieren.

Denn die Bahnkunden werden auf Dauer reagieren und gegen eine solche Bahn "streiken". Das wird dann nicht nur Auswirkungen auf die Jobs der Manager haben.

@lass dich impfen (gegen Tetanus?)

"Und Streiks auf dem Rücken der Werktätigen? So was gab es natürlich gar nicht. Das finde ich auch ein Unding."

Sie meinen, die Lokführer sollten nur dort streiken, wo keiner mit der Bahn fährt?

@09:20 von lass dich impfen

"Für einen Manager kann man 20lokführer fahren lassen -
Das dürfte für Weselsky aber auch gelten"
Das glaube ich kaum. Bahnvorstand Lutz bekommt derzeit mind. 900000 Euro pro Jahr - und will nächstes Jahr 10% mehr; worüber allerdings - auch was die anderen Bahnvorstände betrifft - noch nicht entschieden ist.
Können Sie ganz einfach im Internet googlen.

@gman

"Denn die Bahnkunden werden auf Dauer reagieren und gegen eine solche Bahn "streiken". Das wird dann nicht nur Auswirkungen auf die Jobs der Manager haben. "

Die Manager können ersetzt werden. Die Lokführer werden aber weiterhin gebraucht werden. Ob nun bei der Deutschen Bahn oder bei ihrem Nachfolger, so es denn so wie von Ihnen befürchtet kommen wird.

einfach herrlich hier wieder

wie unsere vereinte linke schon am frühen morgen auf der palme hockt. und das als pensionär/in

wo liegt das Problem

so lange(!!) ich ein Auto habe
werde ich die Bahn nur in Ausnahmesituation benutzen
die Gründe sind vielfältig und vielschichtig ohnehin
also in meinem Auto stecke ich mich definitiv an Corona nicht an
es entspricht vom Umfeld (essen/trinken/Lärm/Gerüche/Umgangsformen)
auch eher meinen speziellen Bedürfnissen

@ Bender Rodriguez

Gman
Du machst dich lächerlich.

Der User gman äußert hier nur seine Meinung, der ich mich im Übrigen anschließe.
Was ist das denn für ein Tonfall? So nicht.

@09:21 von Demokrat 2014

"Eine Betriebsminderheit ist in der Lage einen Betrieb lahm zu legen. Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist, dass würde auch einen Konkurenz-Macht-Kampf zwischen Gewerkschaften auflösen"
Dieses 2015 von Frau Nahles eingeführte Tarifeinheitsgesetz hat erst dazu geführt, dass es zu dieser Konkurrenz-Situation zwischen den Gewerkschaften gekommen ist. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil auch dargelegt, dass sichergestellt werden muss, dass die Belange einzelner Berufsgruppen nicht einseitig vernachlässigt werden dürfen.
https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/tar…

Daher wird man die GDL nicht einfach verbieten können - ebenso wenig wie die Pilotengewerkschaft.

Zu 09:05 von Karl Klammer "im Aufsichtsrat"

Der EVG Beamten Bahnbetriebsrat
sitzt selber mit im Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG
Das Wort Gewerkschaft ist hier fehl am Platz

@Karl Klammer, wo leben Sie denn?
Ich immer noch in einem sozialen demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaat mit einer sozialen Marktwirtschaft!

Dieser Aufsichtsratssitz ist eine Selbstverständlichkeit!
Das ist die Vertretung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat ist das Kontrollgremium einer AG.
Einfach mal -vorher- informieren bevor man lospoltert:

https://dejure.org/gesetze/AktG/96.html

Gman Auch wenn du das noch

Gman
Auch wenn du das noch oft erzählst, wird es nicht wahr.
Was ist hier rechtswidrig?
Warum haust du auf die gdl? Schuld an der miesen Bezahlung ist der Vorstand..
Und wen kratzt evg Hommel? Der macht für seine Leute nichts und hat zu recht Angst, in die Bedeutungslosigkeit zu gleiten. Weil die gdl nämlich kämpft; evg nickt nur ab.
Und die Kunden sind der Bahn völlig egal. Oder warum bieten die so veraltetes Material an?

Seit Pandemiebeginn nicht Bahn gefahren

Und auch kein ÖPNV.

Und solange es da eine Maskenpflicht gibt, werde ich da auch nicht mit fahren.

Daher ist es mir eigentlich Jacke wie Hose, ob da gestreikt wird oder nicht…

Ich weiß. Wenig solidarisches Ansicht.

Aber ich weiß, dass ich nicht der einzige bin der so denkt…

Mir tun die Leute leid, die auf Bus und Bahn angewiesen sind.

Man sollte den Individualverkehr viel
mehr fördern.

@gman - Gegenmaßnahmen der Bahnmanager erforderlich

Das würde doch ganz einfach gehen

Soll etwa der Weisungsgebunde EVG Bahnbetriebsrat
des Bahnaufsichtstates seine EVG Fahrdienstleiter
aufrufen die Stellwerke zu bestreiken, um somit die Lokomotivführer der GDL und die Privatrechtlichen
Europäischen Eisenbahnunternehmen zum Stillstand zu zwingen ?

@ covid-strategie

Offenbar gibt die bayrische Verfassung das her.

Im Lebe net.


Schade, dass es das nicht auch auf Bundesebene gibt… Ich bin übrigens Mitglied bei mehr Demokratie e. V.

Und da kann eine Minderheit immer die Regierung stürzen, wenn es ihr in den Kram passt? Ein Landtag ist mit einer freien und demokratischen Mehrheit für vier Jahre gewählt. Wer anderer Ansicht ist, muss zumindest mal vier Jahre die Füße still halten und das Wort "Opposition" buchstabieren.

Zu um 09:31 von Nordbraut "Ersatz"

"Die Manager können ersetzt werden. Die Lokführer werden aber weiterhin gebraucht werden. Ob nun bei der Deutschen Bahn oder bei ihrem Nachfolger, so es denn so wie von Ihnen befürchtet kommen wird."

@Nordbraut, Sie werden sich noch wundern, was da in Zukunft noch alles ersetzt werden kann. Solche Streiks sind da nur weitere Beschleuniger. Aufgehalten wird da nichts, im Gegenteil. U.a. der Heizer auf der E-Lok gibt es trotz großem Kampf schon lange nicht mehr, er wurde endgültig abgeschafft.

09:31 von Nordbraut

Die Manager können ersetzt werden. Die Lokführer werden aber weiterhin gebraucht werden
-

jeder ist (eigentlich) ersetzbar
und die Wichtigkeiten können sich ändern
ein Arzt in nem abgestürzten Flugzeug mit vielen Verletzten
ist anders zu sehen als der Pilot vor und nach einem Absturz

@ Mordbraut

"Und Streiks auf dem Rücken der Werktätigen? So was gab es natürlich gar nicht. Das finde ich auch ein Unding."
Sie meinen, die Lokführer sollten nur dort streiken, wo keiner mit der Bahn fährt?

Ich habe lediglich das Beispiel DDR aus meiner Kindheit zitiert, wo Streiks auf dem Rücken der Werktätigen ausgeschlossen waren.

@Gman

U.a. der Heizer auf der E-Lok gibt es trotz großem Kampf schon lange nicht mehr, er wurde endgültig abgeschafft.

Den Textbaustein können Sie mal so langsam löschen. Den Heizer auf der E-Lok gab es bei uns noch nie, das war in England.

@ frosthorn

„So, als sei nichts gewesen. Die Kunden kommen wieder, bezahlen brav“

Viele Kunden sind auf die Bahn angewiesen, sei es durch den Arbeitsweg oder dem Bedürfnis nach sozialen Kontakten oder Freizeitvergnügen. Mag ja sein, dass Sie das alles nicht tangiert, weil sie den lieben langen Tag in ihrer Bude hocken und Beiträge hier im Forum schreiben, aber Sie können die Bahn ja weiter meiden.
Sowohl Kunden, als auch die Bahn, kommen damit klar. Hand drauf

nach dem Streik ist vor dem Streik

So kann es nicht weitergehen, dass man in Zeiten des Klimaschutzes den öffentlichen Verkehr gewollt zusammenbrechen lässt.

Hier sind die Regierungsvertreter gefragt, eine streikfreie Lösungen zur Verhandlung für eine gerechte Bezahlung zu finden.
Feuerwehr, Notärzte/Notschwestern oder ... können auch nicht einfach stoppen.

Schlechte Verbindungen, Unzuverlässigkeit, will man noch den letzten Kunden vergraulen der die Umwelt schützen möchte?

Vielleicht sollten die Kunden mal den Spieß umdrehen und streiken. Stell dir vor es gibt eine Bahn und keiner fährt damit.

09:27 von Nordbraut

Sie meinen, die Lokführer sollten nur dort streiken, wo keiner mit der Bahn fährt?
------

das hat wohl wenig Sinn !
andererseits wenn dem Kunden "das Theater" zu bunt wird
und er nach einer Alternative sucht/findet
dann kann der Lokführer womöglich alleine Bahnfahren
was ja auch keinen wirklichen Sinn ergibt (Arbeitsplatzmässig)

"endlich mit Gegenmaßnahmen

"endlich mit Gegenmaßnahmen gegen diese rechtswidrigen und rücksichtslosen GDL-Streiks"

Und was für "Gegenmaßnahmen" stellen Sie sich da vor?

@ covid-strategie

Seit Pandemiebeginn nicht Bahn gefahren
Und auch kein ÖPNV.
Und solange es da eine Maskenpflicht gibt, werde ich da auch nicht mit fahren.

Es gibt doch eine Maskenpflicht. So ängstlich muss man auch nicht sein. Die Ansteckungsgefahr ist glaubich nicht so arg hoch. Und Sie sind ja hoffentlich geimpft.

@ um 09:26 von gman

„Unfug, nein, wenn die Bahnvorstände da immer wieder und weiter dem Treiben von Weselsky & Co. tatenlos zusehen, werden sie ihren Job verlieren.“
Wenn sich das Treiben der Bahnvorstände darin erschöpft, die begründeten Forderungen der GDL abzuwehren, sollten sie ihren Job verlieren.
Es gab in den 1970er Jahren mal den Werbeslogan „ Die Bahn fährt. Immer.“
Die einzige Werbung die nicht erlogen war.
Seit Herr Mehdorn anfing die Bahn kaputtzusparen fährt sie nicht mehr „immer“.
Und das lag und liegt nicht an schlechtbezahlten Lokführern oder anderen dort Beschäftigten.
Das lag und liegt eindeutig an den hochbezahlten Minderleistern des Bahnmanagements. Auch hier trifft Rezo’s These über Unionspolitiker zu: Entweder sie sind inkompetent oder sie lügen. Bei Herrn Scheuer, ist sogar beides bewiesen.

@Demokrat 2014 - eine Gewerkschaft pro Betrieb

Gewerkschaft innerhalb eines Betriebes ist schon ein absoluter Nonsens. Oder ?

Eine Gewerkschaft ist nur frei für ihre Mitglieder
wenn diese nicht weisungsgebunden von einem Betrieb ist.

Ist eine EVG etwa für alle Privaten Mitbewerbs Eisenbahnunternehmen außerhalb der DB-AG tätig ?

@gman

"Sie werden sich noch wundern, was da in Zukunft noch alles ersetzt werden kann. Solche Streiks sind da nur weitere Beschleuniger. Aufgehalten wird da nichts, im Gegenteil. U.a. der Heizer auf der E-Lok gibt es trotz großem Kampf schon lange nicht mehr, er wurde endgültig abgeschafft. "

Wenn Lokführer aufgrund der Technisierung ersetzt werden und das irgendwann tatsächlich auch politisch gewollt sein sollte, macht es auch keinen Sinn jetzt auf die berechtigten Gehaltsforderungen zu verzichten. Das würde überhaupt nichts ändern. Ich bleibe dabei, die Lokführer sitzen eindeutig am längeren Hebel.

"Aber nicht zu den

"Aber nicht zu den Bedingungen der GDL. Liebe Bahn, bleibt bitte stark."

Sitzen Sie im Vorstand der Bahn? Oder wie kann man auf die Idee kommen so etwas zu schreiben?

Normalbetrieb

Ich verstehe nicht, warum soviel Forschung für autonom fahrende Autos betrieben wird, wo doch autonom fahrende Züge sehr viel weniger Aufwand erfordern dürften. Der Fahrweg steht fest und es muß bloß sichergestellt werden, daß Hindernisse auf der Strecke rechtzeitig und zuverlässig erkannt werden. Dann kann Herr Weselski von mir aus die Warteschlange beim Jobcenter bestreiken.

@ 09:32 Karl Maria Jose...- vereinte Linke?

„ einfach herrlich hier wieder
wie unsere vereinte linke schon am frühen morgen auf der palme hockt. und das als pensionär/in“

Sie meinen die „Vereinigung der linken Transferleistungsempfänger“..?!

Pensionär ist ja an sich nichts schlimmes. Aber linke Umverteilungsfantasien kommen bei mir gleich nach Diebstahl…

Demokrat

Am 25. August 2021 um 09:21 von Demokrat 2014
Eine Minderheit
Eine Betriebsminderheit ist in der Lage einen Betrieb lahm zu legen. Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist, dass würde auch einen Konkurenz-Macht-Kampf zwischen Gerwerkschaften auflösen."

Sehr demokratisch.
Du wärst dann vollkommen zufrieden, wenn dir deine Gewerkschaft eine Nullrunde und Lohnverzicht aushandelte?
Und was ist schlimm an einer Minderheit?
Wo stellt eine Gruppe in irgendeinem Betrieb die Mehrheit? Vielleicht bei der BW. Da gibt's bestimmt mehr Soldaten, als der ganze Rest drumrum. Und sobald du unterscheidest, klappt nichtmal mehr das.

Übrigens ist die Mangerkaste, die den Ablauf der Bahn riskiert, eine noch kleinere Minderheit.

@ um 09:21 von Demokrat 2014

„Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist, …“
Sind Sie ein Feind der Demokratie oder gar unserer Verfassung?
Die Demokratie und unsere Verfassung lassen ausdrücklich und grundsätzlich eine Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu.
Und im Zweifel wählt man das, von dem man sich mehr verspricht. In diesem Falle eben mehr Gehalt.
Und das ist auch gut so.

@ gegen Tetanus@Mordsbraut

""Und Streiks auf dem Rücken der Werktätigen? So was gab es natürlich gar nicht. Das finde ich auch ein Unding."
Sie meinen, die Lokführer sollten nur dort streiken, wo keiner mit der Bahn fährt?

Ich habe lediglich das Beispiel DDR aus meiner Kindheit zitiert, wo Streiks auf dem Rücken der Werktätigen ausgeschlossen waren."
-
Sie haben gesagt, dass Sie es ein Unding finden. Heute. So verstehe ich Sie.

Mobilität

Zitat von frosthorn (08:59 Uhr) :"Und diese Kunden finden ja auch, dass ihr Recht auf "Freizügigkeit" (so nennt man das doch, wenn jeder frei mit dem Zug fahren darf?) meilenweit über dem Recht der Beschäftigten auf faire Bezahlung steht."
Falsch. Nicht nur, daß man über die Forderung einer "Corona-Prämie" angesichts von hunderttausenden Menschen, die in Kurzarbeit geschickt wurden, - und damit darüber, was unter fairer Bezahlung gemeint sein könnte - geteilter Meinung sein kann, es geht vor allem geht es nicht um das Recht auf Mobilität, sondern darum, diese Mobilität umweltfreundlich zu haben.

Ich fahre sonst immer mit dem Zug in Urlaub. Dank der GdL habe ich diesmal den PKW benutzt. Die Umwelt sagt "Danke, Herr Weselsky".

"andererseits wenn dem Kunden

"andererseits wenn dem Kunden "das Theater" zu bunt wird und er nach einer Alternative sucht/findet dann kann der Lokführer womöglich alleine Bahnfahren"

Ja, "womöglich". Als übrigens die Lufthansapiloten streikten, sind die Kunden halt mit einer anderen Airline geflogen. Die Lufthansa gibt es übrigens immer noch und es finden sich noch immer Kunden die damit fliegen?

Zu 09:37 von Bender Rodriguez -rechtswidrig-

Gman
Auch wenn du das noch oft erzählst, wird es nicht wahr.
Was ist hier rechtswidrig?

@Bender Rodriguez das sind Fakten!

Das Streikrecht legitimiert den Kampf für besseren Lohn, Arbeitsbedingungen etc., aber nicht für anderen Ziele, schon gar keine politischen. Das hier und was im Forum propagiert wird, ist ein rechtswidriger Streit, es geht bei Weitem nicht mehr nur um den Lohn der Lokführer.

Bitte nicht verwechseln mit Demonstrationen und Protesten für politische Ziele für und gegen eine Politik. Das ist selbstverständlich legal und ein Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

@gman - Ihre übliche Nebelkerze, wo ist ihre rechtwidigkeit !

Es bleibt eine Weisungsgebundene ein Firmenbetriebsrat/gewerkschaft
in ihrem freiheitlichen Rechtsstaat mit einer sozialen Marktwirtschaft welche anderen freien Unternehmern
ihre Tarife diktieren will :-)

Knackpunkt ist das ""jahrzehnte lange untätige aussitzen""
der Europäischen Bahnreform mit trennung vom Bahnnetz
und dem Rollenden wettbewerblichen europäischen Eisenbahnverkehr

@Demokrat 2014

Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist

Finden Sie auch, dass die Zersplitterung der Parlamente unterbunden werden sollte, indem nur eine Partei zur Wahl antreten darf?

Streik der GDL

Das ist wie während der Trump - Zeit. Da werden tägliche Unwahrheiten seitens des DB Vorstands gepostet, und selbst die meisten Medienvertreter wiederholen sie einfach. Vielleicht weil sie auf pünktliche Züge angewiesen sind. Gebt doch dem Personal den Abschluss vom öffentlichen Dienst, Rücknahme der Kündigung der betrieblichen Altersvorsorge! Dann ist der Tarifstreit beendet!
Man bedenke - die verbeamteten Lokführer, die diese Erhöhung schon haben, werden jetzt als Streikbrecher eingesetzt!!!
Verkehrte Welt.

Zu 10:00 von Tarek94 "Piloten" - schlechtes Beispiel!

Als übrigens die Lufthansapiloten streikten, sind die Kunden halt mit einer anderen Airline geflogen. Die Lufthansa gibt es übrigens immer noch und es finden sich noch immer Kunden die damit fliegen?
----
Tausende Piloten vor dem Aus
!!
Vom sicheren Traumjob zum berufliche Absturz

u.a. hier:
https://www.dw.com/de/tausende-piloten-vor-dem-aus/a-56734232

"Nach Corona":
Trotz Wiederaufbau des Flugnetzes fehlen noch immer mehr als die Hälfte der Flüge im Vergleich zu 2019

... und Corona ist noch lange nicht vorbei!

Lass das Impfen

"
Der User gman äußert hier nur seine Meinung, der ich mich im Übrigen anschließe.
Was ist das denn für ein Tonfall? So nicht.
"

Und auch Meinungsfreiheit schützt nicht vor Unsinn. Hier darf jeder alles sagen. Und das ist gut so. Ich muss seine Meinung nicht teilen. Und ihr überlegt besser mal, worum es hier geht.
Nicht darum, daß ihr schnell von a nach b kommt. Langsam geht es ans Eingemachte. Reich gegen Arm. Ausbeuter gegen Ausgebeutete.
Die Politik ist auf Seiten der Ausbeuter. Da brauchen wir auf nichts zu hoffen. Also hilft nur selber kämpfen.
Ein Kapitalist ohne Proletarier kann einpacken. Und darum geht es.

"Ich verstehe nicht, warum

"Ich verstehe nicht, warum soviel Forschung für autonom fahrende Autos betrieben wird, wo doch autonom fahrende Züge sehr viel weniger Aufwand erfordern dürften."

Soll jetzt die Autoindustrie an "autonom fahrenden Zügen" forschen?

"und den Ewigen

"und den Ewigen Verspätungen"

Für die Verspätungen sind Fehlentscheidungen des Managements verantwortlich. Und über deren 10%ige Erhöhung der Bezüge schimpft setsamerweise niemand.

Zu 10:03 von frosthorn "Einheitspartei"

@Demokrat 2014
Ich finde das sollte unterbunden werden, in dem nur eine Gewerkschaft pro Betrieb zulässig ist
--
Finden Sie auch, dass die Zersplitterung der Parlamente unterbunden werden sollte, indem nur eine Partei zur Wahl antreten darf?

@frosthorn, wieviel Nonsensvergleiche denn noch?
Eine Gewerkschaft ist keine politische Partei. Politische Streiks von Gewerkschaften gehen gar nicht.
Ist das so schwer zu verstehen?

Gman

@Bender Rodriguez das sind Fakten!

Nein, das ist Unsinn. Wunschdenken, Hirngespinste.

Dass hier irgendwas politisch ist, wird von aussen reingezogen, um eine Illegalität vorzutäuschen.

Das ist aber nicht bewiesen. Und wenn die gdl dadurch der evg Leute abgreift, ist das nicht verboten.

Also, was ist angeblich illegal und wie will sich die Bahn wehren?
Alle aussperren? Na toll. Wo bekommen Sie Ersatz her? Alle möglichen Kandidaten würden eher in Austria, Frankreich oder der Schweiz anheuern.

Zu 10:10 von Tarek94 "autonom fahrende Züge"

"Ich verstehe nicht, warum soviel Forschung für autonom fahrende Autos betrieben wird, wo doch autonom fahrende Züge sehr viel weniger Aufwand erfordern dürften."
--
Soll jetzt die Autoindustrie an "autonom fahrenden Zügen" forschen?

Das wird passieren, bei welcher "Industrie" auch immer. Wissenschaft, Ingenieure werden dafür sorgen.
Solche Streiks werden Mittel freimachen und das noch beschleunigen. Mit Sicherheit!

Gman

@frosthorn, wieviel Nonsensvergleiche denn noch?
Eine Gewerkschaft ist keine politische Partei. Politische Streiks von Gewerkschaften gehen gar nicht.
Ist das so schwer zu verstehen?"

Das würde ich dich gerne fragen? Frosti liegt da schon ganz richtig.
Hier liegt keine politische Motivation vor.

Aber du willst das nicht annehmen.

Der autonome Zug? Dann fallen

Der autonome Zug?
Dann fallen die Lokführer vielleicht weg. Wen will der Vorstand dann quälen? Die zugeleitet? Gut kann man gegen einen colaautomaten tauschen. Fahrdienstleiter? Wartungspersonal?
Eher kann man den Vorstand gegen eine Excel Tabelle tauschen.

Zu 10:15 von Bender Rodriguez "im Widerspruch"

@Bender Rodriguez, merken Sie nicht,wie Sie sich im eigenen Widerspruch hin und her drehen.

Und wenn die gdl dadurch der evg Leute abgreift, ist das nicht verboten.
Doch das ist es!
Alleine das hat schon mit einem Arbeitskampf für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen nichts mehr zu tun. Das ist ein Konkurrenzkampf zwischen Gewerkschaften.
Was hier im Forum zum Teil vertreten wird, hat mit einem Arbeitskampf nichts mehr zu tun. Da geht es bis zum Staatsstreich.

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