Kommentare - Auffrischungsimpfung laut Drosten für die meisten wohl unnötig

19. August 2021 - 12:15 Uhr

Die meisten Menschen werden im Herbst keine Auffrischungsimpfung brauchen, sagt der Virologe Drosten. Ausgenommen seien ältere Menschen und bestimmte Risikopatienten. Wichtig sei, dass mehr Menschen vollständig geimpft werden.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

tolle Meldung zur Wirksamkeit

Hoffentlich bestätigt sich diese Auffassung von Prof. Drosten. Sie ist ein weiteres Indiz für die angenommene hohe Wirksamkeit der Schutzimpfungen.

Ich sage alle derzeit noch unsicheren Menschen: Also, auf geht´s! Ärmel hoch!

Gruß
Grille

Dort wo ich wohne

Gibt es nach 6 Monaten nach der zweiten Impfung, die Moeglichkeit zur Auffrischungsimpfung.

Auch mit einem Kreuzimpfstoff ( e.g. AZ nach Pfizer und umgekehrt).

Das halte ich fuer sehr vernuenftig.

Nur Corona-Impf-Auffrischung bei Betagten/Hochbetagten ?

Es ist nachvollziehbar, dass Betagte und Hochbetagte zur Corona-Impf-Auffrischung müssen.
Hr. Prof. Drosten hat gesagt, dass bei dieser Personengruppe der Titerwert (Antikörper) im Blut besonders sehr schnell absinkt.

Studien aus Israel haben jedoch belegt, dass das Absinken des Titerwertes bei allen Altersgruppen vorkommt.

Um Corona Top zu bekämpfen, müssten somit auch alle Altergruppen zum Test, ob noch genügend Schutz (ca. 80%) bei den Menschen vorliegt.
Ist das nicht der Fall, muss eine Corona-Impf-Auffrischung folgen.

Nur so geht das.

Und:
Alle Infizierte gehören in Quarantäne, und auch die jenigen, die als Infizierte keine Symptome oder nur sehr schwache Symptome zeigen.
Leider haben die Verantwortlichen der Corona-Politik hier immer noch kein Konzept vorgelegt, wie eine Quarantäe-Strategie im Kampf gg Corona eingesetzt werden kann - und das seit März2020 - .

Die Impfung schützt einen selbst

Ebenfalls äußert H. Drosten folgendes in der RP vom 18.08.
"Die Impfung sei aufgrund der Delta-Variante keine primäre Frage des Gemeinschaftsschutzes. Es gehe jetzt vielmehr darum, sich selbst zu schützen."
Damit sollte die Diskussion um Ungleichbehandlung und Impflicht etc. nun endgültig vom Tisch sein.
Wer geimpft ist, infiziert sich mit Cororna, hat eine ähnlich hohe Virenlast zu verteilen, ist nur selber besser geschützt. Andere werden durch die Impfung nicht geschützt!!!
Also, lasst die Menschen über ihr leben selber entscheiden...

Impfdurchbrüche und restistente Varianten vermeiden

Die Auffrischung ist für breitere Kreise sinnvoll, wenn und solange Nichtgeimpften dadaurch Impfstoff nicht vorenthalten wird.

Die Auffrischung ist nicht etwa ein Luxus. Immerhin wird bei den stationär behandlungsbedürftigen Erkrankten bereits jetzt ein Impfdurchbruch im Umfang bis zu ca. 15 % festgestellt. Wie hoch die Infektionsrate bei symptomfreien und nicht behandlungsbedürftigen Personen ist, lässt sich zuverlässig nicht feststellen.

Impfdurchbrüchen und der Gefahr des Entstehens von restistenten Varianten muss entgegengewirkt werden - durch Auffrischung - wenn dadurch Impfwilligen nicht Impfstoff vorenthalten wird.

Fraglich!

Ich hoffe, Prof. Drosten behält diesmal recht. Die Zahlen aus Israel sprechen eine andere Sprache. Und auch in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent. Es ist zunehmend trügerisch, sich mit Impfung frei zu fühlen, ohne zu wissen, ob die Vakzine wirklich schützen?!

@12:29 von Grillenspinnerei

"... ein weiteres Indiz für die angenommene hohe Wirksamkeit der Schutzimpfungen ... Also, auf geht´s! Ärmel hoch ..."

Ja. Sicherlich.

Und wie lange dauert der Schutz ganz genau ?
Und wo sind die kostenlosen Tests und dazu die Teststationen, wo die Corona-Geimpften hingehen können, und sich vergewissern können, ob sie noch genügend Corona-Impf-Schutz haben oder eben nicht ?

Wie lange hält der Schutz gg Corona - als Annahme - denn ganz genau und exakt bei welche Altersgruppe wie lange an ?

Nach einigen Monaten ist doch der Schutz verflogen.
Das belegen Studien aus Israel.

wohl unnötig ?

Stand heute um 12:40 Uhr.
Mal abwarten was in eien paar Tagen von Ihm kommt.

Corona hat ja gezeigt das nicht sicher ist. Die Änderungen von klaren Vorgaben sind ja die Regel bei unseren Wissentschaftlern und besonders bei den für den Gesundheitsschutz zuständigen MP der Länder.

Endlich mal beruhigende Nachrichten von der "Corona-Impffront"

Bei älteren Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält Drosten eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst jedoch durchaus für sinnvoll. "Nach einem halben Jahr geht das über die Impfung erworbene Antikörper-Level vor allem bei sehr alten Menschen deutlich runter."
>> In besonderen Umfeldern wie Seniorenheimen sei eine Auffrischung daher denkbar. (...)"

Das sinnvoll und zweckmäßig ("unbürokratisch") zu organisieren wird wohl hoffentlich kein Problem mehr sein.

Das schöne ist ja, dass man

Das schöne ist ja, dass man als hochrisikomensch stichwort immunsupprimiert, vor und nach impfung blut für eine studie bzgl impfwirkung abgegeben hat. Diese studie aber jetzt erstmal auf eis liegt seit juni.
Ganz toll.die ergebnisse daraus hätten sowohl mich interessiert sls betroffenen als auch die entscheider um entscheiden zu können.systematisches arbeiten geht anders.
Stattdessen dominiert der konjunktiv.
Ich wäre bei der arbeitsweise längst arbeitslos...

@Non-Partisan, 12:37 Uhr

Dank der Schutzimpfung ist die Zahl der Infektionen deutlich zurückgegangen. In den Krankenhäusern müssen überwiegend Ungeimpfte behandelt werden. Anders als bei Geimpften sind deren Krankheitsverläufe und Folgeerkrankungen zudem wesentlich gravierender. Jeder Bürger hat die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Wer dies nicht tut, gefährdet sich und andere.

Langsam frage ich mich, wer

Langsam frage ich mich, wer und warum überhaupt hier schreibt, wenn der Artikel nicht gelesen ( oder verstanden ) wird.
Aus dem Artikel :
** ..... Denn die meisten Covid-Kranken in deutschen Kliniken hätten keine Corona-Schutzimpfunge berichtet der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis. Er sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, es gebe aber auch Fälle von geimpften Corona-Patienten in stationärer Behandlung. "Aktuell haben wir in Nordrhein-Westfalen 12 bis 13 Prozent der Covid-Patienten in den Kliniken mit Impfschutz. Diese Quote dürfte auch der bundesweiten Quote entsprechen"..... **

Was ist daran nicht zu verstehen und warum wird gleich wieder rum gemotzt ? ( z.B.
12:37 von Non-Partisan ). Das sagen Experten !!

Corona-Impf-Durchbrüche bei ca. 12%-13% der Corona-Geimpften ...

Aus dem Artikel:
Der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis hat gesagt, dass es aber auch Fälle von geimpften Corona-Patienten in stationärer Behandlung gäbe.
"Aktuell haben wir in Nordrhein-Westfalen 12 bis 13 Prozent der Covid-Patienten in den Kliniken mit Impfschutz. Diese Quote dürfte auch der bundesweiten Quote entsprechen".

Was ist das denn für eine Quote ?

BioNTec hat gesagt, das Corona-Impfen würde zu 96% wirksam sein.

4% Corona-Impfdurchbrüche sind da wohl einkalkuliert worden ...

Und nun haben wir auf einmal ca 12% bis ca. 13% Corona-Impfdurchbrüche in D, - die allessamt die Menschen erleiden müssen, die Medikamente einnehmen welche die Immunabwehr absenken - ...

Um diese v.g. Gruppe und die Betagten und Hochbetagten zu schützen, dazu bedarf es mehr als nur Corona-Impfen und AHA-Regeln+Lüften ...

Dazu gehört eine - strikte - Quarantäne-Strategie ...
Aber hier wagen sich die Verantwortlichen der Corona-Politik seit März2020 nicht ran !

Impfverweigerung

Anscheinend hat die Werbung für das Impfen kaum Erfolg.
Dies liegt wohl an der widersprüchlichen Argumentationder Befürworter. (Ich möchte dabei betonen, dass ich die Impfung unter der gegewärtigen Situation ausdrücklich befürworte.)
Wenn diese überhaupt einen Sinn hat, so scheint mir das eine vorbeugende Schuldzuweisung zu sein.
Ich hoffe, dass diese Meinungsäußerug so korrekt formuliert ist. Aufgrund der Nichtzulassung eines von mir mehrfach überarbeiteten Beitrages zum Afghanistanproblem bin ich doch sehr verunsichert und erwäge das Forum zu verlassen.

WHO Framing?

Ich frage mich, ob die Empfehlung nur immunsupprimierte Menschen ein drittes Mal zu Impfen von Erkenntnissen getrieben ist oder ob man der WHO einen Gefallen zu Lasten der hiesigen Bevölkerung tun will. Die WHO will ja zunächst in armen Ländern impfen bevor es in den Industrienationen in die nächste Impf-Runde geht.

@ Südstaatlerin um 12:39

>in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent.<

Der Anteil der doppelt Geimpften an den hospitalisierungen beträgt 10%. Das ist nicht das Gleiche wie eine Hospitalisierungsrate nach infektionen 10 %.
Das hat das Virus nichtmal bei ungeimpften, und die stellen, bei <50% der Bevölkerung und fast ausschließlich niedrigem Grundrisiko (Die Hochrisikogruppen sind zu fast 90% geimpft) immer noch fast 90% der Hospitalisierten.

> Es ist zunehmend trügerisch, sich mit Impfung frei zu fühlen, ohne zu wissen, ob die Vakzine wirklich schützen?!<

Schützen tun sie schon.
Ein Sturzhelm Schützt auch.
Wahrscheinlich nicht bei einem Kopfsprung aus dem sechsten Stock auf Beton.

Auffrischimpfung sehr fragwürdig

Woher nimmt Herr Drosten seine Erkenntnisse? Es wird ständig auf ausländische Untersuchungen verwiesen. Die zeigen jedoch ein anderes Bild von der Wirksamkeit der Impfungen (siehe Israel, GB, USA). Dort kann man wenigstens die Untersuchungen einsehen. Wo sind unsere deutschen Untersuchungen? Selbst mit viel Mühe kann man kaum was detailliertes finden. Und es stellt sich schon die Frage ob ein Impfstoff der für die Alpha-Variante entwickelt wurde, wirklich wirksam ist für die Delta-Variante. Bei den israelischen Untersuchungen lag die Wirksamkeit nur noch bei 40...50%. Ich rechne nicht damit, dass mit einer dritten Impfung des derzeitigen Impfstoffes ein höherer Schutzgrad erreicht werden kann. Wer das glaubt, wiegt sich in falscher Sicherheit. Dann ist auch der Verzicht von Tests bei vollständig Geimpften sehr riskant wie er jetzt praktiziert wird.

Ü60

"In diesem Herbst, so Drosten komme es aber darauf an, überhaupt erst einmal die Impflücken bei den Über-60-Jährigen zu schließen. Momentan sind laut RKI in dieser Gruppe etwa 85 Prozent der Menschen geimpft."
.
Das ist entscheidend, denn diese Gruppe stellte über 95% der zu beklagenden Todesfälle.
Andererseits ist die Impfbereitschaft gerade in dieser Gruppe verständlicherweise mit 94,8% sehr, sehr hoch. Man muß lediglich diese Bereitschaft nutzen, auf die letzten, noch nicht geimpften zugehen.
Was mir fehlt ist eine klare Aussage, wo genau man hin will, welcher Zahlenwert ausreichend ist. Wenn denn die 85% noch nicht reichen: Wie hoch muß der Wert sein, um eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern?
Genau diese Festlegungen vermisse ich durchgehend:
Bei welchen Impfquoten soll vollständige Rückkehr zur Normalität erfolgen? Dies muß sauber begründet sein. Ein endloses "immer weiter so bis zum Sankt Nimmerleinstag" frustriert die Menschen, besonders die bereits geimpften.

Drosten sagte auch, dass…

Drosten sagte vor ein paar Wochen vor dem Brandenburger Corona-Untersuchungsausschuss:

„ Es ist immer noch eine milde Erkrankung (für die allermeisten Menschen). Daran hat sich auch nichts geändert.“

Und er sagte dort auch auf die Frage, wie hoch die Dunkelziffer bei den Infizierten sein könnte, dass er sich bis zu Faktor 10 vorstellen könnte. Er selber das aber nicht für sehr wahrscheinlich hält…

Das passt also gut ins Bild, dass eine weitere Impfung nicht nötig ist, außer für einige aus den Hochriskiogruppen.

Wie valide sind die Zahlen?

Hier wird ständig versucht, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen etwas Unbekanntes zwangshaft zu belegen. Die wirklich interessanten Zahlen kennt niemand. Wie viele Menschen sind trotz vollständiger Impfung mit den verschiedenen Impfstoffen tatsächlich verstorben? Und wenn man dann noch den prozentualen Anteil zu allen Geimpften berechnen könnte, wüsste man wirklich wie hoch das Risiko ist, nach der Impfung an COVID zu versterben. Bisher gibt es dazu nur wenige Daten. Aber anstatt sich die Erkenntnisse zu sichern, wird lieber die Kontaktnachverfolgung von Geimpften weitergeführt. Für was eigentlich? Um Daten zu sammeln? Bewegungsprofile zu erstellen? Überwachung der Menschen? Schluss mit diesem Unfug!

Was genau ist Immunität eigentlich..?!

Das Immunsystem ist ziemlich komplex und hat mehrer Ebenen.

Eine echte Immunität gegen Corona liegt nur vor, wenn sich das auch auf zellulärer Ebene abspeichert. Die Impfungen haben das Spike Protein im Visier, aber eben nicht das ganze Virus. Bei einer Infektion wird das gesamte Virus zellulär abgespeichert und die Immunität ist i d R. Als lebenslange Grundimmunität vorhanden und verhindert einen schweren Verlauf.

Dass die Impfungen das auch leisten können, dass müssen sie erst noch beweisen.

Praktisch keine Geimpften auf Intensivstation

Gut die Hälfte der Bevölkerung ist voll geimpft. Von 8 Einlieferungen ins Krankenhaus ist einer aus der geimpften Bevölkerungshälfte, sieben aus der knappen Hälfte, die ungeimpft ist. Auf Intensiv liegt niemand der bei normal funktionierendem Immunsystem geimpft ist.

Das ist endlich mal eine konkrete Aussage. Damit kann ich leben, das Risiko ist für mich akzeptabel.

Dazu kommt eine dämpfende Wirkung der vielen Impfungen auf das Infektionsgeschehen, weil drei mal weniger Geimpfte infektiös werden als Ungeimpfte (aus aktueller britischer Studie zur Delta-Variante).

Die Impfung wirkt im Großen und ganzen, wie man auf dem Corona-Dashboard der Johns-Hopkins-Uni auf einen Blick sieht, wenn man sich dort GB, NL, Spanien, Italien... ansieht.

Nach Drostens Meinung wird der Impfschutz bei den Allermeisten den Winter über anhalten.

Das alles spricht dafür, zumindest die voll Immunisierten nicht mehr einzuschränken und auch nicht durch Tests und Quarantäne zu belästigen.

Die Gnade der späten Impfung?

Die Zahlen aus Israel zeigen, dass auf den Intensivstationen vor allem die früh geimpften Patienten liegen: Anscheinend gibt es einen zeitlichen Zusammenhang mit dem Nachlassen der Wirkung. Da die Impfkampagne in Deutschland eher langsam anlief, dürfte man dieses Problem also erst in ein paar Monaten bekommen.

Das zweite Problem, das sich im Ausland bereits andeutet und bei uns noch nicht, heißt "ADE": Geimpfte erleiden sogar die schwereren Verläufe.

Wenn es im Herbst so kommen sollte, wird man die Äußerungen von Drosten aber bestimmt wieder vergessen haben. (Ich übe schonmal.)

@Non-Partisan um 12:37

"Wer geimpft ist, infiziert sich mit Corona, hat eine ähnlich hohe Virenlast zu verteilen, ist nur selber besser geschützt."

Diese Darstellung ist falsch.
Laut einer Studie zeigten sich nur bei den vergleichsweise seltenen Impfdurchbrüchen ähnlich hohe Virenlasten wie bei ungeimpften Infizierten, die dann an Covid-19 erkranken. Meines Wissens gilt das laut Studie hauptsächlich für die akute Phase, also wenige Tage nach der eigentlichen Infektion und eben NUR im Falle eines Impfdurchbruchs.
Da auch bei Patienten mit Impfdurchbrüchen (z.B. aufgrund einer durch Medikamente herabgesetzten Immunantwort) wenigstens eine abgeschwächte Reaktion des Immunsystems erfolgt, dürfte sich die Virenlast dann bei vielen dieser Patienten wieder verringern, da das Immunsystem ja nicht völlig untätig bleibt und durch die Impfung zumindest weiß, wie es reagieren muss.

Bei uns wird immer noch nicht ehrlich mit den

Daten umgegangen, wie mir scheint. Es gibt entweder keine eigenen Erhebungen von Daten ( vertraglich mit den Herstellern vereinbart), oder man will ausländische Zahlen nicht anerkennen, weil sie das Narrativ der Politik nicht festigen.

"Israel vergibt seit rund einer Woche Auffrischungsimpfungen für 60-Jährige und ältere Jahrgänge – als erstes Land weltweit. Hintergrund sind Zahlen des Ministeriums, wonach die Effektivität der in Israel verwendeten Biontech/Pfizer-Impfung seit Anfang Juni stark nachließ." Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126242/Israelische-Studie-Nach-d…

Laut einem Bericht der US-Gesundheitsbehörde wurden bisher über 10.000 COVID-19-Infektionen nach vollständigen Corona-Impfungen gemeldet - sogenannte Durchbruchsinfektionen. Diese stehen oft in Zusammenhang mit „besorgniserregenden“ Mutationen. Darunter sind auch mehrere tödlich verlaufende Fälle.

Es gibt keine Angaben bei welchem Imstoff

Die Ansteckung wahrscheinlicher ist.
AZ zB sollte gegen die SA variante nicht besonders schützen nun aber genauso gut sein wie die mRNA Impfstoffe.
J&J nur zu 66% Schutz bieten gegen die Ursprungs Variante!
Bekommen wir die Informationen erst im Oktober?

Was Kinder vor schweren Verläufen schützen könnte…

https://www.tagesschau.de/inland/studie-zu-covid-19-bei-kindern-101.html

Sehr Interesse Studie der Charité und m. E. nach auch zu erwarten.

Ich denke, dass dieser Mechanismus auch bei sehr vielen Erwachsenen genauso funktioniert, weswegen auch ein Großteil der Infektionen bei Erwachsenen sehr milde verläuft oder sogar symptomlos.

Dazu kommt noch, dass es schon in 2020 Studien gab, die bei vielen Populationen bei über 60% der Bevölkerung schon Antikörper fest gestellt hatten.

Mit anderen Worten: sehr wahrscheinlich war ein größerer Teil der Geimpften auch schon vor der Impfung immun. Und: genauso ist ein größerer Teil der nicht Geimfpten ebenfalls immun.

Es gibt einen neuen und einfacheren T-Zellen-Test aus den USA, mit dem man das feststellen könnte, bevor man jemand impft.

https://www.mdr.de/wissen/corona-immunitaet-labor-test-t-zellen-100~amp…

Es gibt noch keine Zulassung für eine 3 Impfung!

Denn es gibt noch keine Ergebnisse zu den Nebenwirkungen nach einer 3ten Impfung.
Sollten dann nicht erst Freiwillige eine 3 Dosis erhalten und nicht die Anfälligen.
Wer Trägt die Verantwortung für eine solche Entscheidung.

@Klaus.Guggenberger

"Die Auffrischung ist nicht etwa ein Luxus. Immerhin wird bei den stationär behandlungsbedürftigen Erkrankten bereits jetzt ein Impfdurchbruch im Umfang bis zu ca. 15 % festgestellt."

Hieß es nicht immer, die Impfung von Biontech würde etwa zu 85% vor einer Erkrankung schützen? Dann sind 15% Impfdurchbrüche eigentlich nicht überraschend. Wer den Artikel aufmerksam liest, erkennt auch, dass von 15% Geimpften im Krankenhaus nur wenige auf der Intensiv landen. Ich bin erleichtert, dass keine Auffrischung erforderlich ist für mich. Denn jede Impfung stellt immer auch ein Risiko dar.

@Non-Partisan 12:37

"Also, lasst die Menschen über ihr leben selber entscheiden..."

Genau meine Meinung.

@IBELIN 12:35

"Gibt es nach 6 Monaten nach der zweiten Impfung, die Moeglichkeit zur Auffrischungsimpfung.

Auch mit einem Kreuzimpfstoff ( e.g. AZ nach Pfizer und umgekehrt).

Das halte ich fuer sehr vernuenftig."

Warum sollte man das für vernünftig halten?

@12:39 von Südstaatlerin

"Und auch in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent...."
Immerhin liegt die Hospitalisierungsrate deutlich niedriger als ohne Impfung und die Mortalität ist deutlich niedriger als bei den Ungeimpften. So lange es keine wirksamen Medikamente zur Behandlung gibt, kann man sich nicht besser schützen als dass man sich impfen lässt. Ganz ohne Risiko ist Leben freilich nie. Sie schreiben, es wäre trügerisch sich mit Impfen frei zu fühlen - aber was wäre dann die Alternative? Lockdown bis zum St.Nimmerleinstag? Bis wir alle pleite sind und die Gesellschaft ebenfalls komplett kaputt?

@Südstaatlerin 12:39

"Und auch in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent."

Das ist so nicht richtig. Der Anteil der doppelt Geimpften unter den Hospitalisierten beträgt 10 (bis 15) Prozent. Das ist aber eine völlig andere Aussage!

Der weit überwiegende Anteil der Hospitalisierungen geht auf die Über-60jährigen zurück. In dieser Gruppe sind inzwischen etwa 80% doppelt geimpft. Und jetzt rechnen wir kurz: 20% der Population (die nicht doppelt Geimpften) sind für 85% der Hospitalisierungen verantwortlich, aber 80 % (die doppelt Geimpften) für nur 15% der Hospitalisierungen.

Die Impfung schützt schon. Aber nicht absolut. Und das war schon aus den klinischen Studien bekannt. Risikogruppen müssen nach wie vor aufpassen.

Wieviele Geimpfte tatsächlich schon infiziert waren, ohne hospitalisiert zu werden, ist schlicht und einfach unbekannt.

Die Kritik der WHO wird überhört

Wir diskutieren in unserem reichen Land darüber ob wir eine dritte Impfung geben oder Menschen die sich nicht impfen lassen wollen irgendwie zur Impfung zwingen. Dabei werden Impfdosen weggeworfen, weil über das Verfallsdatum und in ärmeren Ländern lassen wir gefährdete Menschen ungeimpft die dann für uns die nächsten Mutanten ausbrüten. So bekommen wir Corona nie in den Griff.

Non-Partisan um 12:37

"Andere werden durch die Impfung nicht geschützt!!!"

Auch diese Darstellung ist falsch, denn ohne Impfdurchbruch hat das Virus keine Chance, sich im Körper eines vollständig Geimpften signifikant zu vermehren. Ob der Geimpfte dann mit Kleinstmengen (wenige Viren), die in seinem Körper gerade vom Immunsystem "bearbeitet" werden, andere infizieren kann, halte ich nicht für völlig unmöglich, aber für sehr sehr unwahrscheinlich.
Mit einer Impfung schützt man daher selbst (!) natürlich auch Nichtgeimpfte, die aufgrund von Vorerkrankungen/Medikamentengabe nicht geimpft werden können.

@ Non-Partisan um 12:37

>Wer geimpft ist, infiziert sich mit Cororna, hat eine ähnlich hohe Virenlast zu verteilen, ist nur selber besser geschützt. Andere werden durch die Impfung nicht geschützt!!!
Also, lasst die Menschen über ihr leben selber entscheiden...<

Das selbe Problem wie das letzte Jahr schon:
Medizinische Kapazität.

Etwas über 40% der Bevölkerung, darunter fast niemand aus den Risikogruppen, stellt fast 90% der Hospitalisierten.
Steigt die Anzahl der Hospitalisierten zu weit bedeutet das entweder Freiheitseinschränkungen, wahrscheinlich für alle da sie sich selektiv schlechter durchsetzen lassen, vor allem wenn die eigentlichen Ziele dieser sich gegen die Einhaltung entscheiden, oder eine potentielle Gefährdung durch unzureichende Medizinische Versorgung sollte man sie Brauchen.
Vor dieser Gefährdung aller Schützt Impfen.

Klar, kann jeder selber entscheiden, wie das einhalten von Maßnahmen.
Nur: machen sie sich nicht vor das ihre Entscheidung keine Auswirkungen für den Rest hätte.

Auffrischungsimpfung kein Fehler

Wirklich sinnvoll aber vor allem dann wenn es sich dabei um einen angepassten Impfstoff handelt.Nehmen wir uns hierbei die jährliche Influenza Impfung zum Vorbild dann machen wir es richtig.Biontec arbeitet angeblich gerade an einer auf die Delta-Variante maßgeschneiderten Version.Die Dauer der Anpassung ist mit 100 Tagen + behördliche Genehmigungen veranschlagt.Auf neue Meldungen zu diesem Thema warten wir mit Spannung.

Der aktuelle Schutz des ursprünglichen Impfstoffes von Biontec beträgt gegen Delta gerade noch 43% nach Impfung 2.Mit Moderna sind es etwas über 50%.Inwieweit das eine nichtangepasste Impfung 3 verbessert kann bisher noch niemand sagen.

Südstaatlerin

> Und auch in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent.

10 Prozent sind eine gute Zahl, inbesondere da es sich meist um mildere Verläufe handelt. Wenn die Zahl zurück ginge würde das bedeuten, dass die anderen 90% steigen würden würde und das gilt es unbedingt zu verhindern! Ganz im Gegenteil wären eine Hospitalierungsrate von 100% bei gleichzeitig niedrigen absoluten Zahlen ideal; dann wäre die Pandemie nämlich vorbei.

> Es ist zunehmend trügerisch, sich mit Impfung frei zu fühlen, ohne zu wissen, ob die Vakzine wirklich schützen?!

Es ist vorbei wenn es vorbei ist und aktuell ist das definitiv noch nicht der Fall, Impfung hin oder her.

@ 13:35 Ruxolitinib - 22 Mio Ungeimpfte?

„ August 2020 waren 70 Mio Erwachsene nicht geimpft.

Frage: Wie kann es sein, dass 22 Mio Ungeimpfte eine schnellere und höhere Inzidenz verursachen, als damals 70 Mio Erwachsene?“

Das liegt auch daran, dass Sie die offiziellen Zahlen in die Tonne klopfen können. Schon in 2020 gab es serologische Studien, dass in vielen Ländern bereits rund 60% der Bevölkerung infiziert war. Und weitere Studien kommen zu dem Schluss, dass in der dritten Wellen mit Alpha (Frühjahr 2021) vieles schon Reinfektionen waren.

Daher hat die „Welle“ ja auch Ende März, für viele unerwartet gestoppt.

Mit Delta steigt die Anzahl der „Infizierbaren“ wieder, es sind aber eben sehr oft ebenfalls Reinfektionen.

Anders gesagt: die Inzidenzen kann man nicht vergleichen. Art, Umfang der Teststrategie, Anzahl der Tests usw sind zudem auch verschieden.

Und bei Reinfektionen sind die Verläufe meistens milder. Also die Aussagekraft von Inzidenzen ist ebenfalls eine ganz andere.

...ttestEineMeinung @19. August 2021 um 13:08 von covid-lügner

"Was genau ist Immunität eigentlich..?!
Das Immunsystem ist ziemlich komplex und hat mehrer Ebenen. " [sic!]

Stimmt.

Und dass sie weder das Immunsystem, noch das Prinzip der Immunität jemals verstanden haben, beweisen sie in so ziemlich all ihren Posts - nicht zuletzt diesem!

Es wird nämlich nicht - wie sie behaupten - "das gesamte Virus zellulär abgespeichert" [sic!], sondern immer nur jene Teile mit denen Immunzellen in Berührung kommen und die sie als fremd erkennen.
Also im Normalfall das Spike-Protein und genau das wird durch die Impfungen dem Immunsystem gezeigt.

Vor ihren verdrehten Theorien und teilweise sogar offenen Lügen muss man leider immer wieder warnen.

@14:59 von covid-strategie: Reinfektionen

"Das liegt auch daran, dass Sie die offiziellen Zahlen in die Tonne klopfen können. Schon in 2020 gab es serologische Studien, dass in vielen Ländern bereits rund 60% der Bevölkerung infiziert war. Und weitere Studien kommen zu dem Schluss, dass in der dritten Wellen mit Alpha (Frühjahr 2021) vieles schon Reinfektionen waren. "

Dann präsentieren Sie uns doch bitte mal die Quellen, die ihre Behauptungen belegen. Oder gibt es dazu nur youtube videos von Schiffmann und Bhakdi?

@ 13:35 Proteus - ungeimpft aber infiziert?

Was denken Sie wie viele Ungeimpfte sind auch noch nie infiziert gewesen..?! Ich vermute sehr wenige.

Und das die Virenlast von Infizierten Geimpften gleich ist wie die von ungeimpften Infizierten, dass hat doch die Studie aus den USA belegt.

Also glauben heißt in Ihrem Fall dann wohl:

Nicht wissen…

Das mit dem indirekten Schutz - zumal auf Dauer - scheint nicht zu funktionieren.

War ja auch so vorhergesagt worden von vielen Experten.

@ 13:37 Anton2 - Auffrischung oder natürliche Immunität

„ Der aktuelle Schutz des ursprünglichen Impfstoffes von Biontec beträgt gegen Delta gerade noch 43% nach Impfung 2.Mit Moderna sind es etwas über 50%.Inwieweit das eine nichtangepasste Impfung 3 verbessert kann bisher noch niemand sagen.“

Zugegeben. Für Menschen mit schweren Vorerkrankungen ist das keine Option. Aber selbst Prof Dr. Klaus Stöhr geht davon aus, dass der größere Teil der Senkung der Populationsempfänglichkeit durch Infektionen und nicht durch die Impfung erfolgt.

Die natürliche Immunität scheint stabiler und länger anhaltender zu sein als die der Impfung.

Zudem muss man davon ausgehen, dass viele Geimfpte schon infiziert waren und man daher gar nicht sagen kann, ob die 43%, bzw 50% durch die Impfung kommt. Oder ob davon nochmals die Hälfte oder mehr eigentlich natürliche Immunität ist…

...ttestEineMeinung @19. August 2021 um 14:59 von covid-Lügner

Ich halte sie für einen notorischen Lügner.

Ihre Falschaussagen / Lügen werden durch die ständige Wiederholung keinen Deut wahrer, im Gegenteil, wie mir scheint.

So behaupteten sie am 3.8. um 8:16 zum Thema 'Coronavirus in den USA: Aus Angst oder Druck zur Impfung?':
"Ohnehin dürfte die Dunkelziffer bei den Infizierten Faktor 10-15 betragen. Also mindestens 40 Mio Deutsche dürften schon mal infiziert gewesen sein." [sic]

Jetzt waren es in 2020 schon rund 60%?

Die Dunkelziffer wird bei ihnen jedes Mal höher.
Auch im übertragenen Sinne - wenn sie hier behaupten etwas zu erhellen, besteht akute Verdunklungsgefahr.

Tatsächlich legen aktuelle Studien (z.B. die Gutenbergstudie und die Langzeitstudie an der Uni Lübeck) nahe, dass der Faktor in Deutschland bei unter 2 liegt und im Lauf der Zeit aufgrund der vielen Tests gesunken ist, so dass auch diese Zahl noch sinkt.

Das hat mich übrigens selbst überrascht, ich hätte eher einen Faktor 3-5 vermutet

@ logig, um 12:57

Es ist schon tragisch, wenn Ihre Afghanistan-Beiträge nicht freigeschaltet wurden, aber zum Beweinen reicht's denn doch nicht.

Erlauben Sie mir eine persönliche Anmerkung:

Was ich mir wünschte, hätte ich einen Wunsch an Sie frei:
Etwas mehr Humor und Gelassenheit.

Wenn Sie Kommentare stets Wort für Wort quasi chirurgisch sezieren und abschließend Ihr “Urteil“ über wahlweise Qualität, Denkweise, Stringenz der Gedankenführung, fehlende Objektivität, Böswilligkeit oder Boshaftigkeit (genauer Begriff fällt mir gerade nicht ein) abgeben, vielleicht verbunden mit dem Rat, doch besser gar nichts mehr zu schreiben, und dabei (für mich) erschreckend roboterhaft wirken, habe zumindest ich einfach keine Lust, mit Ihnen zu diskutieren.

Ich könnte mir vorstellen, dass es mir nicht alleine so geht.

@O_Panik..

"Und wie lange dauert der Schutz ganz genau ?
Und wo sind die kostenlosen Tests und dazu die Teststationen, wo die Corona-Geimpften hingehen können, und sich vergewissern können, ob sie noch genügend Corona-Impf-Schutz haben oder eben nicht ?

Wie lange hält der Schutz gg Corona - als Annahme - denn ganz genau und exakt bei welche Altersgruppe wie lange an ?"

Das wird die Zukunft ergeben,denn Virologie ist eine Wissenschaft, die täglich dazulernt.

Dann geht man halt zum Hausarzt und lässt sich Blut auf Antikörper abnehmen, so wie wir es bald im Dienst machen.
Und je nach Ergebnis wird die 3.Spritze empfohlen.
Und Tests dürften sich die meisten Bürger ab und zu leisten können..

Also wirklich kein Grund zur Panik, außer man will weiter die Stimmung negativ beeinflussen

@ 15:00 BILD.DirEinDuHä...sie schon wieder..

„ Die Immunabwehr des Körpers könne man sich wie eine Art "Verbrecherjagd" vorstellen: "Das Virus, der 'Bösewicht', wird vom Immunsystem als körperfremd und gefährlich registriert. Daraufhin werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert. Diese Daten speichert der Körper lebenslang in sogenannten 'Gedächtniszellen'". Die Immunität bliebe deshalb, betonte Deisenhammer, lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene StudienteilnehmerInnen, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.

Anders verhalte es sich mit den Antikörpern, hier zog der Mediziner einen Vergleich mit Soldaten, die sich grüppchenweise in hunderten "Spezialeinheiten" (Klone) organisieren, um dann jeweils eine bestimmte Stelle des Virus zu attackieren. "Wir haben es hier mit einer ganz normalen Immunantwort zu tun", ..“

Prof. Dr. Florian Deisenhammer, Uni Innsbruck

Hatte ich Ihnen schon mal ..

...ttestEineMeinung @19. August 2021 um 13:33 von BitteHirnEin

"Die Kritik der WHO wird überhört

Wir diskutieren in unserem reichen Land darüber ob wir eine dritte Impfung geben oder Menschen die sich nicht impfen lassen wollen irgendwie zur Impfung zwingen. Dabei werden Impfdosen weggeworfen, weil über das Verfallsdatum und in ärmeren Ländern lassen wir gefährdete Menschen ungeimpft die dann für uns die nächsten Mutanten ausbrüten. So bekommen wir Corona nie in den Griff." [sic!]

Wo genau wird denn die Kritik überhört?

Christian Drosten sagt doch genau das - dass die dritte Impfung nicht für alle nötig ist.

@ covid-strategie, um 13:08

“Bei einer Infektion wird das gesamte Virus zellulär abgespeichert...“

Ich schmeiß mein Biostudium weg...

@13:08 von covid-strategie: Virus abgespeichert?

"Bei einer Infektion wird das gesamte Virus zellulär abgespeichert und die Immunität ist i d R. Als lebenslange Grundimmunität vorhanden und verhindert einen schweren Verlauf. "

Das ist gelinde gesagt Blödsinn. Sind Sie wirklich der Meinung im Körper des Menschen gäbe es irgendwo eine Ecke in der Viren abgelegt werden, damit das Immunsystem sie später bei einer Infenktion herausholt, um zu prüfen ob so ein Virus schon mal da war? Das ist Kinderbuchniveau und hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

Ein Teil des Immunsystems sind die T-Zellen. Einige davon bilden sich bei einer Infektion in Gedächtniszellen um, in dem sie anhand von Bruchstücken eines Virus bestimmte Oberflächeneigenschaften des Virus speichern.

Kommt es zu einer erneuten Infektion, dann vermehren sich die T-Zellen, die am Besten zur Oberflächenstruktur des Virus passen, sehr schnell und wehren die Infektion ab.

Verändert ein Virus seine Oberfläche häufig, gibt es keine Immunität. siehe Schnupfenviren.

@ 15:13 BILD.DirEinDuHä...notorische Lügner und Dummschwätzer

Sie merken nicht mal, dass Sie meinen Aussagen immer verdrehen oder verstehen Sie es nicht?!

Ich frage mich wieso Sie so persönlich werden müssen, nur weil ich Experten zitiere, die eine andere Meinung haben wie Sie. ?!

Ich beziehe mich immer auf internationale Studien, da mir viele Studien in Deutschland zu „regierungsnah“ sind.

Das dürfte zudem auch ein besseres Bild abgeben. Man sieht ja an den Entwicklungen, dass wir in Deutschland hinterher hinken und die Erkenntnisse dann irgendwann doch übernehmen müssen.

Auch wenn das oft nicht im Sinne unserer Regierung zu sein scheint…

Am 19. August 2021 um 15:14 von harry_up

@ logig, um 12:57
Wenn Sie Kommentare stets Wort für Wort quasi chirurgisch sezieren und abschließend Ihr “Urteil“ über wahlweise Qualität, Denkweise, Stringenz der Gedankenführung, fehlende Objektivität, Böswilligkeit oder Boshaftigkeit (genauer Begriff fällt mir gerade nicht ein) abgeben, vielleicht verbunden mit dem Rat, doch besser gar nichts mehr zu schreiben, und dabei (für mich) erschreckend roboterhaft wirken, habe zumindest ich einfach keine Lust, mit Ihnen zu diskutieren.

Ich könnte mir vorstellen, dass es mir nicht alleine so geht.
__
Nein, mir geht es genauso. Dazu kommt, dass ich häufig nicht in der Lage bin, die Beiträge zu verstehen, da sie teilweise derart widersprüchlich und kryptisch sind, dass ich nichts damit anfangen kann. Von dem teilweise esotherischen Eindruck mal ganz zu schweigen. Insofern könnte ich persönlich mit dem Abschied leben, gehe aus den vorgenannten Gründen ohnehin nicht auf die Beiträge ein.

Am 19. August 2021 um 12:39 von Südstaatlerin

Und auch in Deutschland beträgt die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften bei einer Infektion 10 Prozent
__
Da scheinen irgendwie unterschiedliche Zahlen zu kursieren. Habe vor wenigen Tagen im Netz gelesen, dass in NRW bei ca. 450 Hospitalisierungen mit Covid19 kein einziger Patient doppelt geimpft war.

@Proteus

ihre Aussage ist leider falsch, da Studien in den USA belegt haben, dass die Viruslast im Rachen von geimpften nahezu der von Ungeimpften entspricht - somit geben geimpfte Personen das Virus genauso weiter - lediglich sie selber erkrankten nicht so schnell und so stark daran...
Daher gilt; die Impfung schützt einen selber - sonst keinen

3. Impfung

Wenn ich mir nun die Aussage von Drosten ansehe und die von anderen Ärzten, die eine 3. Impfung für erforderlich halten, um wirksam gegen die neuen Mutanten geschützt zu sein. Dann kann ich Drosten nicht folgen. Wann ist der Schutz vollständig? Und wieviel Prozent werden angesetzt, um als vollständig geimpft zu gelten? Allein bei den beiden Ansichten der Ärzte erkenne ich eher, dass beide Seiten momentan viel Schutz anstreben. Aber beide nicht wirklich wissen, wieviele Impfungen sein sollten. Nach einem halben Jahr baut sich der Schutz ab, so dass man Überträger sein kann, liest man an anderer Stelle. Das klingt sehr verworren. Besser wäre, man räumt sich Zeit ein, weitere Erkenntnisse zu sammeln, bevor nun mit Voreiligkeit ein dritter Ansturm auf Impfzentren erfolgt, weil niemand sich sicher fühlt und Informationen in die Irre führen.

...ttestEineMeinung @19. August 2021 um 13:35 von Ruxolitinib

"Frage: Wie kann es sein, dass 22 Mio Ungeimpfte eine schnellere und höhere Inzidenz verursachen, als damals 70 Mio Erwachsene?" [sic!]

Vergessen sie nicht, dass sie bei beiden Zahlen die 13 Mio bis 17 jährige einrechnen müssen, weil auch die zur Inzidenz beigetragen haben - also sind es 83 : 35 Millionen.

Die Antwort auf ihre Frage ist recht einfach:

Zum grössten Teil ist das darauf zurück zu führen, dass die Delta-Variante deutlich ansteckender ist.
Das liegtwohl daran, dass Infizierte zum Einen deutlich mehr Viren in den oberen Atemwegen aufweisen und entsprechend mehr beim Ausatmen verteilen und zum anderen im Durchschnitt schon deutlich weniger Viren ausreichen um jemanden zu infizieren.

Zum kleineren Teil liegt das vermutlich an den gelockerten Maßnahmen und am geänderten Verhalten der Menschen.

Am 19. August 2021 um 12:42 von 0_Panik

Wie lange hält der Schutz gg Corona - als Annahme - denn ganz genau und exakt bei welche Altersgruppe wie lange an ?
___
Wenn Sie z.B. 48 Jahre, 7 Monate und 12 Tage alt sind, dann schützt Sie der Impfstoff genau 10 Monate, 17 Tage und 6,5 Std.
Es sei denn, Sie wurden im Sternzeichen des Pinguins geboren, dann verlängert sich die Schutzwirkung um 9 Tage und 13 Std.

Hm,

ich habe den Artikel gelesen, weiß aber jetzt immer noch nicht, ob ich ein drittes mal geimpft werden soll.
Bin Dialysepatient mit einigen Nebenerkrankungen , 2 mal geimpft, ohne Nebenwirkungen, selbst die Ärzte, mit denen ich rede, sind sich unsicher.

@ 15:22 GeMe - Schnupfenvirus? Genau darum geht’s

„ Verändert ein Virus seine Oberfläche häufig, gibt es keine Immunität. siehe Schnupfenviren.“

Doch. Das ist eben diese Grundimmunität. Lesen Sie mal bei

https://covid-strategie.de/wie-endet-die-pandemie/

„ Bis zum Alter von ca. 14 Jahren infizieren sich dann die Allermeisten: genau wie jetzt in der überwältigenden Anzahl mit milder oder asymptomatischer Erkrankung. Davon bleibt ihnen zwar der Antikörperschutz erhalten, aber nur kurz, denn danach werden sie bei den unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von ==> anderer Immunität <<= lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden.“

Corona Viren verändern ihre Struktur deutlich weniger als bspw Influenza Á Viren. Daher hält so eine Immunität auch lebenslang.

Man infiziert sich aber immer wieder mal im Laufe seines Lebens und die T-Zellen lernen so die Veränderungen laufend neu kennen..

@ Der Lenz

Korrekt, die Chance, schwerer zu Erkranken liegt bei Ungeimpften natürlich höher - somit werden die auch mehr Betten im Krankenhaus belegen. Die Chance, dass ein schwerer Raucher auf der Krebsstation und irgendwann auch auf der Intensivstation ein Bett belegt ist aber auch höher als bei einem Nichtraucher. Dennoch lassen wir den Menschen auch die freie Wahl, ob sie Rauchen wollen oder nicht?!
Es geht eigentlich um die mittlerweile als Falschaussage identifizierte Aussage, dass die COVID Impfung auch andere schützt. Dem ist leider nicht so.
Und zu ihrer Beruhigung: ich habe mich impfen lassen, um mich zu schützen!

@12:56 von 0_Panik

Zitat: "Und nun haben wir auf einmal ca 12% bis ca. 13% Corona-Impfdurchbrüche in D"

Sorry, aber Sie schreiben hier ziemlichen Nonsens. Wenn 12-13% der Covid Patienten in den Krankenhäusern geimpft sind, dann bedeutet das nicht, dass 12-13% der Geimpften sich infizieren. Das ist ein logischer Fehlschluss.

Vielleicht denken Sie erst einmal über den Sachverhalt nach, bevor Sie sich empören.

1. Ca. 60% sind vollständig geimpft.
2. Es wurden mit Prio die Risikogruppen geimpft. Deren Impfquote liegt bei (nur!) ca. 85%
3. Das bedeutet, das WENN sich ein geimpfter infiziert er mit höherer Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus landet weil er eher aus einer Gruppe stammt, die eh Risiken haben.
4. Von den Jüngeren werden nicht viele so schwer krank, dass sie ins Krankenhaus müssen.
5. Das sind aber immer noch deutlich mehr, als die schwereren Impfnebenwirkungen.
6. Die Zahl der Impfdurchbrüche (Erkrankungen trotz Impfung) wird vom RKI mit 0,02% beziffert.
Quelle: RP-online.de

Genauso oft hospitalisierte Geimpfte.

@12:54 von ich1961
Der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis hat keine Studie vorgelegt:
"Diese Quote dürfte auch der bundesweiten Quote entsprechen".
D.h. er weiß es auch nicht.

Dritte Impfung

Ich bin zweimal geimpft, habe Vorerkrankungen.
Professor Drosten ist der Meinung, dass eine Auffrischung nicht sein muss. Als ich vor 1 Woche bei meinem DMP Arzt war, bei dem ich nun seit Jahren in Behandlung bin meinte dieser zu mir das er mir im November eine 3. Impfung empfehlen würde. Da ich zweimal AZ geimpft wurde, will er mir diese Auffrischung mit BionTech machen immer vorausgesetzt es gibt den Impfstoff gegen die Delta Variante.
Also ich höre da lieber auf den Arzt meines Vertrauens als auf Professor Drosten oder unseren User covid-strategie oder andere.

@15:20 hatty_up

Sie sind aber kleinlich…

„Bei einer Infektion wird das gesamte Virus zellulär abgespeichert...“

…werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert in Gedächtniszellen.

So besser?

Oder wollten Sie mich absichtlich falsch verstehen um ein bisschen „bashen“ zu können..?!

@Non-Partisan 12:37

Danke,

Sie sprechen mir sehr aus dem Herzen. genau so sollte es sein.
Ich darf mir in Deutschland mit dem Motorrad den Kopf einrennen, ich darf mich mit der Zunge am kalten Laternenmast festfrieren, ich darf Rauchen, Saufen und mir eine dicke Wampe anmuteten und…… ich darf jedes Risiko einer Infektion eingehen, egal zu welcher Krankheit

Am 19. August 2021 um 12:51 von Nettie

Bei älteren Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält Drosten eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst jedoch durchaus für sinnvoll. "Nach einem halben Jahr geht das über die Impfung erworbene Antikörper-Level vor allem bei sehr alten Menschen deutlich runter."
>> In besonderen Umfeldern wie Seniorenheimen sei eine Auffrischung daher denkbar. (...)"

Das sinnvoll und zweckmäßig ("unbürokratisch") zu organisieren wird wohl hoffentlich kein Problem mehr sein.
__
M.M. müsste es in derart sensiblen Bereichen für die Angestellten mit direktem Patientenkontakt eine Impfpflicht geben. Alternativ einen tägl. PCR-Test. Wer sich in solchen Einrichtungen infiziert, ist ganz schnell todgeweiht. Da ist m.M. die Gefahr höher zu bewerten, als die individuelle Impfentscheidung.

@Adeo60

Sorry, aber in erster Linie gefährdet sich der Ungeimpfte selbst und definitiv keinen anderen.

@ich1961 12:54

Niemand hat gemotzt und schon garnicht non-partisan. Was soll dieser Kommentar von Ihnen ?.. Er hat nie widersprochen, dass Impfung ggf. die bessere Wahl sei, aber es ist dennoch jedem selbst zu überlassen ob er das Risiko eines schweren Verlauf einer möglichen Infektion eingeht. Das nennt man freien Willen und das Recht der Selbstbestimmung über den eigenen Körper

Nun ja

Die Anzahl von Personen, die wegen des Coronavirus im Krankenhaus behandelt werden müssen, wird nach Recherchen der "Zeit" überschätzt: Zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen, die die offizielle Statistik führt, sind nicht wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, sondern wurden zufällig positiv getestet.
Etwa Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Personen. Auch bei der viel diskutierten Zahl von Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut zu hohe Werte an: Auf den Intensivstationen werden zehn Prozent der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt. Das bestätigte der Deutsche Verband der Intensivmediziner (Divi) auf "Zeit"-Anfrage

Am 19. August 2021 um 15:23 von covid-strategie

Das dürfte zudem auch ein besseres Bild abgeben. Man sieht ja an den Entwicklungen, dass wir in Deutschland hinterher hinken und die Erkenntnisse dann irgendwann doch übernehmen müssen.

Auch wenn das oft nicht im Sinne unserer Regierung zu sein scheint…
__
Wieso eigentlich UNSERE Regierung und WIR in DE ? Sie haben doch schon mehrfach betont, dass Sie glücklicherweise in einem europäischen Nachbarland (ich glaube, es war Litauen ?) leben, wo es viel grössere Freiheiten gibt. Desweiteren haben Sie uns mehrfach mitgeteilt, dass Sie für Biontech tätig sind und an jeder Impfung mitverdienen.
Der Forist "Bild.Direin....usw. hat schon recht. Sie lügen und dummschwätzen halt.
Hier jedenfalls haben Sie JEDE Glaubwürdigkeit eingebüßt, so Sie die je besaßen.

@ 15:46 Andi13 - Immunstatus

„ ich habe den Artikel gelesen, weiß aber jetzt immer noch nicht, ob ich ein drittes mal geimpft werden soll.
Bin Dialysepatient mit einigen Nebenerkrankungen , 2 mal geimpft, ohne Nebenwirkungen, selbst die Ärzte, mit denen ich rede, sind sich unsicher.“

Wenn Sie sicher gehen wollen und ein paar Euro übrig haben, dann lassen Sie doch einen T-Zellen-Test machen.

Damit kann man recht gut feststellen, ob Sie schon eine stabile zelluläre Immunität haben.

Ein Test auf Antikörper hilft auch schon. Gibt’s ab 25 € bspw bei der Cegat in Tübingen. Blutabnahme beim Hausarzt kostet extra…

Ergebnis dann mit Ihrem Arzt besprechen.

Verstehe das

Problem nicht, ab welchem Alter soll es denn sein, wäre ein Antikörpertest nicht besser, wer keine hat, wird geimpft.
Zweitens, Artikel diese Woche, wir haben sehr viel Impfstoff übrig, der ja auch verfällt, Zahlen standen im Artikel.
Warum wird der nicht verimpft als Dritte Dosis, bevor er verfällt, ist doch besser den zu nutzen, als in die Tonne zu geben.
Ich würde eine Dritte nehmen, außer mir wird es sicher noch viele geben die über 70 sind, und das machen würden.
Das Problem ist bei uns immer das reden, einfach machen wäre besser.

Am 19. August 2021 um 12:53 von katzerich

Das schöne ist ja, dass man als hochrisikomensch stichwort immunsupprimiert, vor und nach impfung blut für eine studie bzgl impfwirkung abgegeben hat. Diese studie aber jetzt erstmal auf eis liegt seit juni.
__
Das würde mich auch ärgern. Haben Sie denn mal nachgehakt ? Von wem wurde das Blut denn entnommen bzw. wer oder in welchem Auftrag sollte die Studie gemacht werden ? In welchem Bundesland ? Ich würde da auf jeden Fall noch mal nachfragen, mich gegebenenfalls an das zuständige Gesundheitsamt und letztendlich an das zuständige Ministerium wenden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man von dort IMMER eine Antwort erhält, auch wenn es manchmal etwas dauert. Brief schreiben, keine mail !

Darstellung: