Kommentare - Nach der Flut in NRW - ein Besuch im Katastrophengebiet

11. August 2021 - 17:52 Uhr

Vier Wochen ist es her: Fluten, die jeden und alles mitreißen, Leid und Zerstörung bringen. Wie aber geht es den Menschen heute? Ein Besuch im Katastrophengebiet von Nordrhein-Westfalen. Von Birgit Virnich, Jan Koch und Sarah Schmidt.

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Kommentare

20:43 von smackwaterjack

Richtig verstanden?
........

nicht ganz
aber sie waren bemüht :-)

@19:39 von schabernack 18:42 von Anna-Elisabeth

//Das ist nicht alles durch "Flussbauidiotie" entstanden. Schon gar nicht gestern …//

Wer hat denn hier von gestern gesprochen? Ich kann mich aber sehr gut daranerinnern, dass schon vor fünfzig Jahren vor Eingriffen in die Natur u.a. mittels Flussbegradigungen gewarnt wurde.

Und ebenso wurde sehr laut vor der Elbvertiefung und deren Auswirkung auf das "Alte Land" und bei Sturmfluten gewarnt gewarnt. Auf das Mikroklima im "Alten Land" hat das jetzt schon Auswirkungen und dass die Berechnungen zu künftigen Sturmfluten korrekt sind, darf ebenfalls angezweifelt werden. Und sollte es doch zu einer Katastrophe kommen, heißt es wieder : "Konnte ja niemand wissen." Ja, das nenne ich Idiotie!

20:24 von Anna-Elisabeth

Rückschlagventil ?
oder kommt das Wasser von drausen

erstaunlich wo im Hohen Norden Keller eher unüblich sind

@20:44 von Anderes1961 @Anna-Elisabeth

//Ihnen ist offensichtlich nicht klar, daß die "kurze Zusammenfassung" ein übles Fake ist? Das erkennen Sie schon daran, wer das Video hochgeladen hat: Jemand aus Querschwurbler-Szene und Leugner des anthropogenen Klimawandels, was Sie wiederum daran erkennen, was der sonst noch so an Videos hochlädt, wenn Sie sich sein Profil anschauen.//

Ich kenne seine Vorträge. Eine inhaltliche Abweichung konnte ich nicht ausmachen.

@ Anderes1961.20%44

"Ihnen ist offensichtlich nicht klar, daß die "kurze Zusammenfassung" ein übles Fake ist? Das erkennen Sie schon daran, wer das Video hochgeladen hat: Jemand aus Querschwurbler-Szene und Leugner des anthropogenen Klimawandels, was Sie wiederum daran erkennen, was der sonst noch so an Videos hochlädt, wenn Sie sich sein Profil anschauen. "

Ich verstehe nicht... Weder gucke ich youblöd noch sonst irgendwas. Haben Sie sich verlaufen? Bitte bemühen Sie nicht Foristin @ Anna-Elisabeth. Sie ist erwachsen genug, sich Ihre eigene Meinung zu bilden,.

Mit dem € 30 Milliarden Fonds

Mit dem € 30 Milliarden Fonds lassen sich ca. 100.000 Häuser neu bauen. Das sollte wohl reichen. Aber bitte nicht wieder direkt im Überschwemmungsgefährdungsgebiet.

20:17 von Opa Klaus

«Doch, es ist ein neuzeitliches Phänomen.
Im Erklären bin ich nicht wirklich gut, aber ich versuche es gerne.

Der Jetstream fließt über Europa ähnlich einer Sinuskurve. Einer Sinuskurve, ursprünglich mit flacher Amplitude … lang am Ort verharren und somit das Wetter nachaltig verändern. Hoffe ich habs einigermaßen rüberbringen können.»

Besser in 1.000 Zeichen kann man das gar nicht erklären.
Mit etwas anderen Worten schon … anschaulich besser aber nicht.

@20:44 von Anderes1961 @Anna-Elisabeth

//Das erkennen Sie schon daran, wer das Video hochgeladen hat: Jemand aus Querschwurbler-Szene und Leugner des anthropogenen Klimawandels, was Sie wiederum daran erkennen, was der sonst noch so an Videos hochlädt, wenn Sie sich sein Profil anschauen.//

Jetzt hätte ich es fast vergessen: Trotzdem Danke für den Hinweis.

@ Sausevind

>>> Insofern braucht die Natur die - positive - Intelligenz des Menschen.
Sonst wäre sie nie entstanden. <<<
.
Sie glauben das tatsächlich. Ich dachte bei unserer letzten Diskussion zwischenzeitlich sie wollten mich auf den Arm nehmen.
Gläubigen nehme ich ja ab daß sie glauben Gott hätte die Welt erschaffen. Aber der Mensch? Wie denn, wenn ich fragen darf?
Und wenn die Natur ein Produkt des Menschen ist, warum zerstört der Mensch jetzt sein Werk?
Und was machte die Natur bevor der Mensch angekommen ist?
Ich meine es waren ja immerhin einige hundert Millionen Jahre wo ohne uns eigentlich alles prima lief. Bis auf natürlich die Tatsache daß die Dinos nicht auf ein Aspirin zurückgreifen könnten.

21:04 Anna-Elisabeth@19:39 schabernack 18:42 von Anna-Elisabeth

Ich kann mich aber sehr gut daran erinnern, dass schon vor fünfzig Jahren vor Eingriffen in die Natur u.a. mittels Flussbegradigungen gewarnt wurde.

Und ebenso wurde sehr laut vor der Elbvertiefung und deren Auswirkung auf das "Alte Land" und bei Sturmfluten gewarnt gewarnt
----

und irgendwann hat man begonnen Bauland dort auszuweisen
wo das früher undenkbar gewesen wäre

vielleicht aus Geldgier vermutlich aber weil der Druck der Menschen auf die Behörden wuchs,
Bauland auszuweisen, geeignetes wie auch weniger geeignetes

21:08 von Sisyphos3 20:24 von Anna-Elisabeth

//oder kommt das Wasser von drausen//

Durch den Abfluss im Keller. Wie es in anderen Häusern aussieht, wenn die Siele überlaufen, weiß ich nicht.

//erstaunlich wo im Hohen Norden Keller eher unüblich sind//

Wer sagt das?

@Möbius - 19:53

"Sind dann die Verantwortlichen in den Ämtern und Behörden mehr verantwortlich oder gerade weniger ? Ist das nicht der durchschaubare Versuch vermeidbare Katastrophen als höhere Gewalt darzustellen?"

Sie haben es immer noch nicht kapiert.
Sehen Sie sich im Netz nochmal die Bilder vom 14. und 15. Juli an und erklären mal ohne Geschwurbel, wie diese Katastrophe vermeidbar gewesen sein sollte.

"Ich verstehe diesen Sachbezug einfach nicht."

Ja, das ist überdeutlich.

"Das ist aber doch kein neuzeitliches Phänomen!
Genau dieselbe Situation gab es offenbar 1804 und 1601 im Ahrtal auch schon mal, nach einer jeweils wochenlangen Hitzeperiode. Und damals gab es weder ein IPCC noch FFF!"

Ich bezweifle Ihre Ahrtal-Historie als Vergleich zu den Ereignissen von vor 4 Wochen.
Für jedermann unschwer zu erkennen, dass als Flutgebiete Rheinland-Pfalz, NRW und Teile von Holland und Belgien betroffen waren.

@Anna-Elisabeth

"
Am 11. August 2021 um 21:10 von Anna-Elisabeth
@20:44 von Anderes1961 @Anna-Elisabeth

//Ihnen ist offensichtlich nicht klar, daß die "kurze Zusammenfassung" ein übles Fake ist? Das erkennen Sie schon daran, wer das Video hochgeladen hat: Jemand aus Querschwurbler-Szene [...]//

Ich kenne seine Vorträge. Eine inhaltliche Abweichung konnte ich nicht ausmachen."

Ist auch kein Wunder, weil der Satz abrupt endet. Es war ein Ausschnitt aus einer ARD-Sendung vom 13.06.2019.

Hätten Sie sich die Mühe gemacht und auch mal die Kommentare gelesen, dann wäre Ihnen aufgefallen, daß er keineswegs E-Autos wettert, sondern der Beitrag ging noch weiter. Was er kritisierte, war die Rohstoffgewinnung (Lithium). Er plädierte auch dafür die Wasserstofftechnik nicht zu vergessen und vor allem auch mehr auf Bus und Bahn zu setzen, weil E-Auto allein nicht reicht.

Fallen Sie doch nicht auf so ein billiges Fake rein, daß jeder Fünftklässler zusammenflicken kann.

m 21:14 von Mischpoke West

Ich meine es waren ja immerhin einige hundert Millionen Jahre wo ohne uns eigentlich alles prima lief
---

na da bin ich mir nicht so sicher

im Perm vor 250 Mill Jahren starben 95 % der Tiere und Pflanzen aus
im Jura vor 60 Mill Jahren dann nur 75 %
(ach ja dazwischen war noch 4 ....5 mal ein Massensterben)

wie gesagt zum Chaos zu erzeugen, scheint unsere Anwesenheit nicht zwingend nötig

21:04 von Anna-Elisabeth @19:39 von schabernack

Und ebenso wurde sehr laut vor der Elbvertiefung und deren Auswirkung auf das "Alte Land" und bei Sturmfluten gewarnt gewarnt. Auf das Mikroklima im "Alten Land" hat das jetzt schon Auswirkungen.
#
Durch die Vertiefung der Elbe kommt mehr salzhaltiges Wasser aus der Nordsee bei Ebbe und Flut auch in die Gräben in den Obstplantagen und das ist schädlich für die Obstbäume.

@Anna-Elisabeth, 19:25

„Man rechnet sich die Dinge aber wohl oft auch nur schön und schlägt Mahnungen und Warnungen in den Wind, wenn man große Geschäfte wittert (…)“

Von denen dürften allerdings noch nicht einmal die, die sie auf Kosten anderer machen lange etwas haben. Von Letzteren und deren Nachkommen (einschließlich der der „Geschäftemacher“) mal ganz zu schweigen. Die „erben“ nur den daraus resultierenden Schaden. Der sich in Geld überhaupt nicht beziffern lässt. Denn was nicht (mehr) da ist, kann man auch nicht bewerten (oder vielmehr „verwerten“).

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