Kommentare - Laschet und Scholz besuchen Flutgebiete in NRW

03. August 2021 - 14:35 Uhr

Fast drei Wochen nach dem Hochwasser ist die Zahl der Toten im Ahrtal auf 139 gestiegen. Es gibt immer noch Vermisste. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet besucht mit Finanzminister Scholz einen weiteren schwer getroffenen Ort.

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Kommentare

@ berelsbub

... dass man „darüber nachdenken müsse, die Häuser eventuell woanders wieder aufzubauen“.

An einer Stelle, wo ein Haus vom Hochwasser weggerissen wurde, sollte kein Haus mehr stehen. Oder wie stellen Sie sich das Gefühl vor, dort zu wohnen?

@ schabernack. 19:22

"Da Paddeln mein Hobby ist, kenne ich so einige Flüsse im Land.
Die großen sind dazu unattraktiv.
Ahr, Mosel, Erft, Agger, Sieg sind es sehr.
Sie sind auch attraktiv zum Am-Fluss-Wohnen.
Ist der Rhein auch."

Gehört zwar nicht zum Thema, aber dann kommen Sie doch mal hierher nach Oberfranken. Paddeln auf der Wiesent, fränkische Schweiz. Aber besser nicht am Wochenende :-)

@19:17 von schiebaer45 19:02 von schabernack

//Ich füge noch hinzu,die Schnee Katastrophe 1978 , 79 , davon war ganz Norddeutschland und große Teile der DDR betroffen.//

An die musste ich auch gerade denken. Ich war (damals noch Krankenschwester) nicht nur die Einzige, die auf unserer Station zu spät zur Arbeit kam, ich war überhaupt die Einzige, die in den ersten 4 Stunden dort ankam, weil zu Fuß. Aber auch das war schon ein Riesenproblem. Die S-Bahn fuhr überhaupt nicht mehr und ansonsten herrschte Chaos.

Wenn ich mir jetzt diese Schneemassen auf Hängen vorstelle und das anschließende Tauwetter, gäbe das in den entsprechenden Regionen wohl wieder Hochwasser.

Am 03. August 2021 um 14:47 von LGT

Ganz nebenbei müssen sie auch noch aushalten, dass eine DTM am Nürburgring wichtiger ist als der Unterstützungseinsatz. Damit wird wertvolle Zeit und Kraft für einen Umzug des gesamten Einsatzlagers und der benötigten Logistik aufgebraucht.
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Leider habe ich nicht ermitteln können, ob das Einsatzlager wegen des Rennens abgebaut wird, oder ob der Abbau/Umzug zu diesem Zeitpunkt ohnehin geplant war. Wenn nur wg. des/der Rennen das Einsatzlager abgebaut würde, wäre das in der Tat ein no go und das könnte ich auch wirklich nicht nachvollziehen. Aber, wie gesagt, das konnte ich nicht ermitteln.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass bis dahin die Einsatzkräfte mit ihrer Arbeit (die, die sie jetzt machen können und sollen ) bereits fertig sind aber da werden wohl eine Vielzahl Logistiker vor Ort sein, die das managen.

@Anna-Elisabeth

"//Zwischendurch prüfen, was wo angekommen ist ist auch nicht verkehrt. Das geht nur, wenn man mit den Betroffenen redet.//
Ein Gesichtspunkt den ich noch gar nicht bedacht hatte." Am 03. August 2021 um 18:20 von Anna-Elisabeth

*

Ich habe aktuell schon einige Jahre Elternarbeit an der Schule hinter mir. Das ist jetzt nicht die große Politik, aber ich kann sagen, 80-90% davon sind Zuhören.

Am 03. August 2021 um 16:29 von Nettie

Falls sie sich dabei nicht nur ein Bild von der Lage und den Aufräumarbeiten machen wollen, sondern im Gespräch mit den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Bürgern auch offen für Denkanstöße für ganz neue Ansätze bei der Gestaltung ihrer Politik sein sollten, macht das durchaus Sinn. Sonst nicht.
___
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass den Betroffenen vor Ort, die teilweise in Notunterkünften untergebracht sind und die im Moment nur von einem Tag zum nächsten denken und leben(können), nichts wichtiger ist, als mit Politikern über Denkanstösse für die Gestaltung neuer Politikansätze zu diskutieren. Vllt könnte am WE schon ein diesbezügliches Symposium abgehalten werden.

Kopfschüttel....

@Lusil15:19 Uhr..

"Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schwarzseher (Schwarzwähler) stark abnehmen und mehr grün in unser Land kommt"

Nicht jeder kann sich Grün und Links leisten..

Berufspendler und Denkmalbewohner wie ich werden durch immer mehr steigende CO2-Preise geplagt, während es sich andere einbilden, dass das alles gar nicht so schlimm wäre..

19:28 von Opa Klaus

«Gehört zwar nicht zum Thema, aber dann kommen Sie doch mal hierher nach Oberfranken. Paddeln auf der Wiesent, fränkische Schweiz. Aber besser nicht am Wochenende :-)»

"Meine Flüsse" Ahr und Erft in der Nähe von Köln in der Eifel mit möglichem Tagesausflug hat es nun erst mal "verrissen". Ganz traurig waren die Kinder.

Zum Glück ist unser kleines El Dorado Sieg-Mündung in den Rhein südlich von Bonn unbeschädigt. Auch im Süden von Deutschland gibt es schöne Flüsse zum Paddeln. Sehr mögen wir den Neckar mit Uferwiesen und Trauerweiden.

Das da alles im Süden ist von Köln Reise weit weg. Die Wiesent kenne ich nicht, und mit : "… nicht am Wochenende …" wird es noch mehr kompliziert. Für 1x Wochenende mit Boot ist der Edersee bei Kassel max. tauglich weit weg von Köln.

Schön von Fluss + Gegend war der Spreewald.
Aber nix für mit Kanu mit Boote-Stakern.
"Kommen wieder die Trottel in Tracht und singen" … haben die Kinder gesagt.

Das Fürchterlich an der Ahr will ich gar nicht sehen …

@Anna-Elisabeth..

Alles Gute auch von mir..

Am 03. August 2021 um 16:23 von Adeo60

"In einem Risikogebiet sollte man an einer Wohngebäude-Versicherung gegen Elementarschäden nicht sparen".
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Es gibt Standorte, da KANN man sein Haus nicht mehr gegen Hochwasser versichern.
Auch nicht, wenn man hohe Prämien zahlt. Da muss man entweder mit dem Risiko leben oder eben umziehen. Das meine ich überhaupt nicht zynisch, sondern es ist leider so. Richtig ist natürlich auch, dass der Staat in einem solchen Fall keinen Schadenersatz leisten kann. Er kann (zinsfreie) Kredite, möglicherweise Bürgschaften übernehmen aber er kann Betroffenen kein neues Haus kaufen.

@18:36 von berelsbub

In der Tat finde ich Ihren Antwortkommentar nicht nur dümmlich, sondern mit dem Atlantis-Ausrutscher auch wenig mitfühlend.

@ Moses

... dass man „darüber nachdenken müsse, die Häuser eventuell woanders wieder aufzubauen“.

„An einer Stelle, wo ein Haus vom Hochwasser weggerissen wurde, sollte kein Haus mehr stehen. Oder wie stellen Sie sich das Gefühl vor, dort zu wohnen?“

Keine Ahnung, was sie von mir wollen? Ich habe die oberen Zeilen nicht geschrieben. Im besten Fall haben sie eine Augenschwäche und sind in den Zeilen verrutscht

@ 19:51 von 91541matthias

Die meisten in diesem Land können sich immer weniger leisten, NICHT Grün oder Linke und deren Programmen zuzustimmen, denn nichts wird teurer als das Ignorieren der horrenden Kosten der Klimazerstörung.

Am 03. August 2021 um 17:11 von Traumfahrer

Dabei hat ein spezieller Experte ausgerechnet, dass wenn alle dazu verpflichtet werden, nicht so teuer ausfallen würde, wie von der Lobby immer behauptet. Es muss der politische Wille sein, dies für jeden ein zu führen, ob dies nun den Gesellschaften gefällt oder nicht.
__
Ich verstehe nicht, was Sie möchten. Es gibt Elementarversicherungen aber wenn sie Ihr Haus in einem absoluten Hochwassergebiet haben, dann KÖNNEN sie sich dagegen nicht versichern. Eigentlich logisch. Sie können mit 98 Jahren auch keine Lebensversicherung mehr abschliessen. Was meinen Sie mit "wenn alle dazu verpflichtet würden" ? Alle Anrainer an Flüssen ? Alle Hauseigentümer ? Alle Bürger ?
Wer sind ALLE ?

@schabernack

Einfach mal die Ruhr versuchen, man glaubt nicht wie schön grün das ist.

Am 03. August 2021 um 17:32 von karlheinzfaltermeier

Kritisiert......

ist schnell, aber besser gemacht nie! Ich habe den Eindruck, daß manche Foristen, wie auch manche Geschädigte tatsächlich glauben, Laschet oder andere Politiker kommen mit einem Koffer voll Geld und verstreuen es, bevorzugt an die, die am lautesten schreien? Mehr als schnellsmögliche Zusagen sind einfach nicht möglich, den auch für Hilfsgelder gibt es Haushaltsausschüsse, Zuständigkeiten und Haushaltsgesetze und Vorschriften. Die Kritiker beweisen nur Stammtisch-Niveau und wären die Ersten, die bei Mißbrauch oder Ungerechtigkeiten laut schreien würden! Daß man genau das vermeiden will, ist nicht zu vermitteln.-
___
Ein wirklich vernünftiger Beitrag, dem ich voll und ganz zustimme !

Am 03. August 2021 um 18:14 von Anna-Elisabeth

. Ich halte es jedenfalls für sehr vernagelt, wenn z.B. der Leiter eines Behindertenheims, in dem sechs Menschen ihr Leben bei der Katastrophe verloren, unter keinen Umständen woanders hin will.
__
Da gebe ich Ihnen recht. Dieser Leiter ist aber vermutlich nur Angestellter eines Trägers oder einer staatlich/kommunalen Institution. Der wird persönlich weder ins Risiko gehen, noch für irgendetwas haften. Allerdings sollte nun keine Betriebserlaubnis in einer solchen Gefahrenlage mehr erteilt werden. Und für alte oder behinderte Menschen schon erst recht nicht.

@Anna-Elisabeth, 18.48h

Die Unterlagen dürften bei den Versicherungsunternehmen gut dokumentiert sein.
Sonst könnte ja jeder hoffen, das sein Kreditvertrag vernichtet wird.

19:33 von Anna-Elisabeth @19:17 von schiebaer45 19:02 von schab

An die musste ich auch gerade denken. Ich war (damals noch Krankenschwester) nicht nur die Einzige, die auf unserer Station zu spät zur Arbeit kam, ich war überhaupt die Einzige, die in den ersten 4 Stunden dort ankam, weil zu Fuß. Aber auch das war schon ein Riesenproblem. Die S-Bahn fuhr überhaupt nicht mehr und ansonsten herrschte Chaos.

#
Ich bin gar nicht erst auf meiner Arbeitsstelle angekommen.Der Werkbus ist auf halber strecke nicht mehr weiter gekommen und alle Fahrgäste durften zurück nach Hause durch den hohen Schnee stapfen.

@19:51 von 91541matthias @Lusil15:19 Uhr..

//"Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schwarzseher (Schwarzwähler) stark abnehmen und mehr grün in unser Land kommt"

Nicht jeder kann sich Grün und Links leisten..//

Hinzu kommt, dass in den Landesparlamenten in denen die Grünen mitregieren aus grüner Politik schnell graue Politik wird. (Versiegelung von Naturschutzgebieten).

//Berufspendler und Denkmalbewohner wie ich werden durch immer mehr steigende CO2-Preise geplagt, während es sich andere einbilden, dass das alles gar nicht so schlimm wäre.//

Da sollten Sie noch einmal ganz genau hingucken: Mit der CDU könnte das für Sie noch teurer werden.
Bliebe die FDP, aber die kann sich eine große Mehrzahl der Bürger erst recht nicht leisten.

@19:55 von 91541matthias

//Alles Gute auch von mir.//

Vielen Dank auch an Sie.

@SinnundVerstand 20:00

Ihre Meinung interessiert mich Null Komma Null

19:59 von weingasi1

«Es gibt Standorte, da KANN man sein Haus nicht mehr gegen Hochwasser versichern. Auch nicht, wenn man hohe Prämien zahlt.»

Das ist so, aber der Staat könnte auch eine Elementarschadensversicherung obligatorisch machen. So dass Versicherer sich nicht mehr weigern könnten, auch diese potentiellen Schadensereiginsse zu versichern. In Baden-Württemberg soll es bis vor ± 20 J. so gewesen sein. Las ich hier … und warum es nicht mehr so ist … das weiß ich nicht.

Versicherer müssten ihre Risiken grundlegend neu kalkulieren. Höhere Prämien für alle wären unvermeidbar. Evtl. dann zu hoch und unbezahlbar für so manche, die bereits jetzt eine Elementarschadensversicherug haben.

Könnte der Staat dann prizipiell wieder über Steuern begünstigen, und so seinen Teil an den Kosten im volkswirtschaftlichen Sinn übernehmen. Je mehr Schäden versichert sind, desto weniger zahlt der Staat im Schadensfall "außerplanmäßig".

So fuktioniert das Prinzip Erdbebenversicherung in Japan.
Versicherer müssen.

20:08 von SinnUndVerstand

denn nichts wird teurer als das Ignorieren der horrenden Kosten der Klimazerstörung.
----
klar nur was können Sie und ich bewegen ?
was natürlich keineswegs heißen soll,
die 'Hände in den Schoß legen und nichts tun

Am 03. August 2021 um 18:48 von Anna-Elisabeth

Für nicht wenige dürfte es auch schwierig sein, den eigenen Versichertenstatus nachzuweisen. Viele mussten ums nackte Überleben kämpfen. Haus und Hof davongespült - einschließlich sämtlicher relevanter Dokumente. Da ist man sicher auf sehr viel Kulanz seitens der Versicherer angewiesen.
__
Die Betroffenen werden hoffentlich wissen, bei welcher Versicherung sie versichert waren. Bei den Versicherungen liegen die Policen vor und der Status, dass man dort versichert war und die Prämien gezahlt wurden, lässt sich durch Kontoauszüge der Banken nachweisen. Da sehe ich jetzt nicht das grosse Problem.

@20:16 von DerVaihinger @Anna-Elisabeth, 18.48h

//Die Unterlagen dürften bei den Versicherungsunternehmen gut dokumentiert sein.
Sonst könnte ja jeder hoffen, das sein Kreditvertrag vernichtet wird.//

Gewiss, aber zuerst muss ja nachweisen können, dass ich auch die/der bin, die/der ich behaupte zu sein. Wie gesagt: Alle Dokumente weg, bedeutet, auch Ausweise weg. Ich weiß nicht, wie schnell das unter den gegebenen Umständen mit der Wiederbeschaffung von Pässen, Führerschein etc. geht.

@schabernack

Auch an Sie noch ein Danke für den letzten Kommentar in der vergangenen Nacht.
Über die "Tastatur-Torte" von Kaneel muss ich immer noch schmunzeln.

20:10 von german-canadian / @schabernack

«Einfach mal die Ruhr versuchen, man glaubt nicht wie schön grün das ist.»

Die Ruhr kennen wir auch.
Ist ebenfalls nicht so weit weg von Köln.
Das Ruhrgebiet ist eh ganz anders als Dreckiger Pott …

Und dann gibt es noch die Rur in NRW.
Wir NRW-ler verwirren mit Flussnamen.
Mit der Rurtalsperre in attraktiv und schön.

@schabernack

"In Baden-Württemberg soll es bis vor ± 20 J. so gewesen sein. Las ich hier … und warum es nicht mehr so ist … das weiß ich nicht." Am 03. August 2021 um 20:27 von schabernack

*

Soweit ich mich an den Beitrag des Users erinnern kann soll das wegen EU-recht geändert worden sein.

@weingasi1, 19:59

Volle Zustimmung. Danke für Ihre differenzierte Betrachtung, die ich leider so nicht kommuniziert hatte.

Am 03. August 2021 um 19:01 von Möbius

Aus meiner bescheidenen Sicht hat der Staat bei der Daseinsvorsorge schlichtweg versagt.
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Normalerweise bezahlt man ein Haus nicht mit Bargeld, sondern man lässt es finanzieren. Dafür ist die Vorlage einer Elementarversicherung unabdingbar. Wenn das Haus nicht zu versichern ist, wird es auch nicht finanziert. Insofern sollten zumindest die neueren Häuser, die noch in der Finanzierung sind, versichert sein. Ob man bei den älteren Häusern, die zum Teil vererbt wurden, den jeweiligen Kommunen eine Mitschuld geben kann, glaube ich eher nicht.
Insofern kann ich Ihrem Vorhalt, die Leute seien beim Erwerb nicht aufgeklärt gewesen, nicht so ganz folgen.

um 20:28 von Sisyphos3 20:08 von SinnUndVerstand

[,,denn nichts wird teurer als das Ignorieren der horrenden Kosten der Klimazerstörung.]
----

,,klar nur was können Sie und ich bewegen ?
was natürlich keineswegs heißen soll,
die 'Hände in den Schoß legen und nichts tun"

Ignoranz hinterlässt fast immer Blöcke lähmender Bürokratie. Es wäre aber schon ein Fortschritt wenn die, die den Klimawandel für ein ,Thema' halten und nicht für den feuerspeiend trocken hustenden T - Rex, der bereits in der Diele ist, nicht unsicher lästernd im Weg herumstehen, wenn kluge und beherzte Menschen anpacken, selbst wenn es schon zu spät scheint im Moment.

Zweiter Versuch @berelsbub

Zitat: Die TS-Redaktion ließ mich auf Ihren dümmlichen Kommentar nicht antworten. Daher der zweite Versuch.

Und nun hat es ja doch geklappt. Gratuliere.

@ 20:47 r0lt0

Danke

03. August 2021 um 20:22 von berelsbub

>> @SinnundVerstand 20:00
Ihre Meinung interessiert mich Null Komma Null <<
.
.
Schließe mich Ihrem Kommentar an.

Gruß
K. E.

Wahlkampftaktik der durchsichtigen Art,

und den Initiator dafür kann man mit Armin Laschet, CDU, MP in NRW, ausmachen mit seiner Aussage, er wolle noch in dieser Regierung, spätestens jedoch unter seiner Kanzlerschaft mit Nachdruck dafür sorgen, daß Dampf gemacht wird in Sachen Hilfe für die Flutopfer. Und von allen Seiten kommen die heißen Dampfwolken der starken Worte ...... nur Worte ..... nur Worte, die alles und nichts aussagen. Selbst der Plagiatjäger mußte die für Armin Laschets Buch ausgestellte weiße Weste mit einem deutlichen Grauschleier versehen (aber Hauptsache erstmal Weiße Weste). - Ob Fluthochwasserkatastrophe oder Covid-19 mit STIKO: alles wird von der CDU zu Wahlkampfbausteinen mit phantasievollem Szenario. - Armin Laschet nannte sich einen Macher; aber wann, was und wo? -

20:22 von berelsbub

@SinnundVerstand

«Ihre Meinung interessiert mich Null Komma Null.»

Interessieren einen mögliche Erwiderungen anderer Null Komma Null.

Kann man das mit überhaupt Beiträge hier schreiben wohl besser gleich ganz bleiben lassen. Und seine Zeit mehr sinnvoll damit verbringen, im Wald was zu flüstern.

@ 20:22 von berelsbub

Danke. Angekommen. Entlarvend.
Was macht Sie so wütend?

20:28 von Sisyphos3 20:08 von SinnUndVerstand

denn nichts wird teurer als das Ignorieren der horrenden Kosten der Klimazerstörung.
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klar nur was können Sie und ich bewegen ?
was natürlich keineswegs heißen soll,
die 'Hände in den Schoß legen und nichts tun
#
Mein Vorschlag wäre,ein Jeder sollte einmal sein Konsum verhalten überprüfen nach dem Motto weniger ist mehr. Viele Dinge braucht man gar nicht das wäre schon einmal ein einsparen in der Herstellung an CO 2 und Material.

@ 21:07

Bin tiefenentspannt. Wie immer. Nur nicht an allem Quatsch interessiert

@20:28 von Sisyphos3

Jetzt antworte ich mal lyrisch-literarisch:
Der Schauspieler Jaenicke, der sich für Klimaschutz und Umweltschutz engagiert und gegen Rechtsextremismus, wurde in einer Talkshow gefragt, warum er das mache, weil doch ein einzelnes Engagement so gut wie nichts bewegen könne. Er antwortete mit der Geschichte vom Seestern von William Ashburne.
Die Geschichte können Sie leicht per Suchmaschine finden.

Am 03. August 2021 um 20:27 von schabernack

Versicherer müssten ihre Risiken grundlegend neu kalkulieren. Höhere Prämien für alle wären unvermeidbar. Evtl. dann zu hoch und unbezahlbar für so manche, die bereits jetzt eine Elementarschadensversicherug haben.
__
Ich verstehe Ihren Ansatz und das wäre vllt eine Möglichkeit. Ohne mich jetzt im kleinklein verirren zu wollen, stellt sich die Frage, was passiert, wenn jemand nicht(mehr) zahlen kann ? Dann erlischt vermutlich, wie sonst auch, der Versicherungsschutz. Damit besteht dann wieder ein Problem.

@ Schabernack

«Ihre Meinung interessiert mich Null Komma Null.»

„Interessieren einen mögliche Erwiderungen anderer Null Komma Null.
Kann man das mit überhaupt Beiträge hier schreiben wohl besser gleich ganz bleiben lassen. Und seine Zeit mehr sinnvoll damit verbringen, im Wald was zu flüstern.“

Wenn das bei allen Kommentaren so wäre, hätten sie recht, wenn es nur eine kleine Auswahl an Usern / Kommentaren ist, kann man sich sinnvoll mit dem Rest beschäftigen. Einen muss nicht immer alles interessieren.

@SinnundVerstand..

Ich leiste meinen Beitrag zum Klimaschutz, indem ich mein Auto nur dann nutze,wenn es nötig ist (Arbeit+ Einkäufe in Kombination, Urlaub nur im Inland, regionale Lebensmittel,möglichst wenig im www kaufen)..

@ 20:56 von Kein Einstein

Interessant, dass es jetzt schon 2 Kommentare gibt, die vorgeben, mein Kommentar interessiere sie 0,0...
Mein Eindruck ist eher... "Treffer. Schiffchen versenkt", wie man in einem alten Spiel sagen würde.

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Liebe User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Wesentliche Argumente, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Daher werden wir die Kommentarfunktion um 21:30 Uhr schließen. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare – sofern Sie gerade dabei sind – noch zu Ende.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Dritte Wahl

Zwei Kanzlerkandidaten die eigentlich keiner wollte, zwei die eher Teil der Probleme als deren Lösungen sind, versuchen ihre Popularität aufzubessern.
Das hat bei Schröder mal funktioniert. Aber die Wähler fallen nicht immer zweimal auf den gleichen Trick herein.

@Schäfer, 21:23

So schlecht sind Scholz und Laschet nun auch wieder nicht. Ich sehe eigentlich auch keine Alternativen. Frau Merkel ist auch in die Aufgabe der Kanzlerin hineingewachsen und hat aus meiner Sicht eine tolle Arbeit gemacht. Sehen wir das Ganze einfach etwas entspannter.

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

von schabernack 21:00

Das ist eine gute Idee. Sie muss nur ausgeführt werden, dann würden Sie sich viele Freunde machen.

20:32 von Anna-Elisabeth @schabernack

Auch an Sie noch ein Danke für den letzten Kommentar in der vergangenen Nacht.
Über die "Tastatur-Torte" von Kaneel muss ich immer noch schmunzeln.

Das freut mich! :-)

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