Kommentare - Sondersitzung im Innenausschuss: Versäumnisse beim Katastrophenschutz?

26. Juli 2021 - 08:41 Uhr

Seit der Hochwasserkatastrophe steht der Katastrophenschutz massiv in der Kritik. In einer Sondersitzung will der Innenausschuss nun klären, ob es Versäumnisse bei der Behörde gab - und ob sie reformiert werden muss.

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Kommentare

Sinnlos

Damit irgendjemand auf die hier immer wieder geforderten Sirenen reagiert hätte man den Leuten erstmal beibringen müssen das sich alles geändert hat, das ihre Erfahrungen mit dem Wetter in Zeiten des Klimawandels nicht mehr "zeitgemäß" sind.

Ja: Die Regierung hätte vom "Klimawandel" reden müssen.

Und das nicht nur einmal sondern so lange bis die Leute es begriffen haben.

Und wer hätte das tun sollen?
Die selben die weiter Kohle verfeuern wollen und Wind- und Solar-Energie behindern?

Hätte das die Ernsthaftigkeit der Notwendigkeit nachts bei Regen aus dem Haus auf den nächsten Berg zu klettern glaubhaft gemacht?

"I am not convinced"

Auch nicht das die Bereitschaft mehr für den Schutz vor den Folgen des Klimawandels auszugeben als die Verhinderung des selben geh gekostet hätte hoch gewesen wäre bevor nicht das Wasser bis unerkannte Oberlippe steht...ich glaube nicht mal jetzt das die Bereitschaft dafür da ist, weder für das eine noch für das andere

Es geht nur um Schuld abwälzen.

von Autograf 11:00

Aber das mit dem Wohlstand lässt sich doch regeln, lösen. Die am meisten davon haben, sind sicher bereit Verzicht zu üben. Warum auch nicht ?

@ Autograf um 11:00

Was die Prediger der Askese, genau wie die "das können wir us nicht leisten"-Bremser stets übersehen:

Umbau bedeutet Arbeit, und eben keine unentgeltliche sondern Wohlstand schaffende bezahlte Arbeit .
Auch ein Deich, ein Windrad, eine Solarzelle, schaffen Wohlstand und reduzieren ihn nicht.

10:54 von Autograf / @schabernack, 09:25

«Wir brauchten ein spezifisches Alarmsignal, dass da lautet "Lebensgefahr, sofort alle aufwachen und Radio anstellen!" … wir brauchen analoges Radio und zudem braucht jedes Haus ein Radio mit Handkurbel.»

Das wäre das Beste. Sehe ich ganz genau so.
Wäre auch eine Lernerfahrung mit "Abgucken" von den Weltmeistern in Katastrophenvorsorge. Von den Japanern.

Ich lebte mal in Tokyo … 1997/98. Ich war bei der Berufsfeuerwehr zum kostenlosen "Emergency Training". Ich hatte den "3 Days Survival Kit" in Form eines Rucksacks. Inhalt wie KfZ-Verbandskasten + Rettungs-Wärmedecken + Kurbelradio + Gaskocher + Tabletten zur Sterilisierung von Wasser + Reis + Trockenfutter wie Kekse, Nüsse, Obst.

So was ist aber auch Lernerfahrung. Der Staat muss der Bevölkerung die Notwendigkeit näherbringen. So auffälig katastrophenbedroht war DEU bisher ja nicht. Wie mitwirkungsbereit aber wären die Menschen hierzulande?

Täglich im Angesicht der pot. Katastrophe leben.
Ist was ganz anderes mit mehr Kraft.

@um 11:04 von H. Hummel - Nein, untersage ich nicht.

Von mir wurde Ihr Beitrag in völliger Ruhe durchgelesen und _nicht_ überlesen „…, dass Menschen seit Generationen an Stellen Siedeln, die nach heutigen Maßstäben durch Wetter und Umwelteinflüsse vielfach gar keine Siedlungsgebiete mehr sind. …“ _
In der PDF-Datei „Hochwasser-Risiko-bewusst planen und bauen“, auf Seite 10
Beispiel Mannheim
Dass die Position der 1607 als Festung gegründeten
Stadt Mannheim mit solch mehrfachem Bedacht
ausgesucht worden ist, verdeutlicht die topografi-
sche Landkarte. Als Bauplatz wurde eine etwa zehn
Meter über den normalen Wasserständen des
Rhein-Neckar-Deltas liegende Düne gewählt. …
Seite 22
Walter Rossow, dem Vorkampfer für landschafts-
Bezogenes Planen und Bauen an der TU Stutt-
gart. Seine These lautet seit 1956: „Die Land-
schaft muss das Gesetz werden“.
_
Was steht damit fest?
In vergangenen Jahrhunderten haben die Verantwortlichen für Stadtplanung sehr wohl Natur und Umweltbedingungen beachtet und geachtet. 300 Jahre Stadtklima Stuttgart

um 09:31 von

um 09:31 von KarlderKühne
"
Es gibt genug Arbeitslose!
Warum diese nicht in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen integrieren und für den Hochwasserschutz einsetzen. Viele wären froh, dann ein wenig mehr Geld in der Tasche zu haben als bei Harz 4. Und wer diese Maßnahmen ablehnt, der wird halt sanktioniert.
"
->
Wie sollen die denn aus ganz Deutschland dahin kommen? Wie werden die ernährt und wo kommen die unter?
" sei froh, sonst..."
Klingt nach Zwangsarbeit und Zwangsumsiedlung (müssten ja dahin...)

Was ist denn mit der Eigenverantwortung, an die ständig - auch bei Hartz IVern - appeliert wird?
Gilt die nur für Hartz IVer aber nicht für Firmen- und Hausbesitzer in Überflutungsgebieten?
Sollen die doch SELBER aktiv werden.
Und wer von denen "Rücken hat", kann doch auf eigene Kosten ne Firma engagieren.
Schafft dann sogar Arbeitsplätze,sicherlich gern genommen von Hartz IVern ohne "Rücken"...

Und wer beides nicht will, kann dann in Eigenverantwortung vom Haus in den Schutthaufen ziehen

12:16 von Bernd Kevesligeti

«Aber das mit dem Wohlstand lässt sich doch regeln, lösen. Die am meisten davon haben, sind sicher bereit Verzicht zu üben. Warum auch nicht ?»

Das sollten sie tun, was aber nicht sehr wahrscheinlich ist. Für aktuell und schnellstmöglich zu verbessernde Katastrophenvorsorge ist es völlig unerheblich, ob einer oder mehrere Wohlhabende auf Teile von ihrem Wohlstand verzichten.

von schabernack 12:49

Das ist aber die falsche Adresse. Autograf brachte den "Wohlstand" in die Diskussion und versuchte ihn gegen
eine ökologische Politik in Stellung zu bringen.

12:56 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Das ist aber die falsche Adresse. Autograf brachte den "Wohlstand" in die Diskussion und versuchte ihn gegen
eine ökologische Politik in Stellung zu bringen.»

Nicht ansatzweise tat @Autograf das.

Er / Sie stimmte Ihnen ganz ausdrücklich zu, und verwies auf die Gegebenheit, dass das Klima nun erst mal für einge Jahrzehnte sehr durcheinander ist. Man das nur langfristig wieder bessern kann mit verschiedenen Maßnahmen.

@Sisyphos3

Die meisten Bürger nehmen Corona durchaus ernst, davon abgesehen ist eine Flut nicht unbedingt mit einer Pandemie vergleichbar.

von schabernack 13:10

Mit verschiedenen Maßnahmen. Dazu gehört auf jeden Fall heraus aus der Kohle. Aber da soll ja noch daran festgehalten werden, daß Ortschaften dafür geräumt werden.

13:20 von Bernd Kevesligeti

«Mit verschiedenen Maßnahmen. Dazu gehört auf jeden Fall heraus aus der Kohle. Aber da soll ja noch daran festgehalten werden, daß Ortschaften dafür geräumt werden.»

Man wird sehen, was wird, und der Kohleausstieg wird früher als 2038 sein, weil die Förderunternehmen von sich aus früher aussteigen werden, als es mit der Jahreszahl 2038 geregelt ist.

@ Jue.So Jürgen Sojka

Zitat: "Was steht damit fest?
In vergangenen Jahrhunderten haben die Verantwortlichen für Stadtplanung sehr wohl Natur und Umweltbedingungen beachtet und geachtet. 300 Jahre Stadtklima Stuttgart."
#
Sie reden in der Zeit von 1950 bis ca. 2015. In vielen Städten und Gemeinden steht aber noch erheblich alte Bausubstanz. Die Umgebung hat sich geändert. Bodenversiegelung, Einengung von Bächen und Flüssen, Hangrodungen Straßenbau ... erst dadurch sind die Situationen entstanden, die heute zu einer Katastrophe geführt haben. Den Siedlungen in ihren alten Formen wäre kaum etwas passiert, die Natur hätte sich ausbreiten können.
Also reißen wir entweder die alte Bausubstanz ein, siedeln die Menschen um, oder wir verschanzen sie hinter, meiner Meinung nach nutzlos hohen Mauern.
Richtigen Einfluss können wir auf Neubauten nehmen, hier können Analysen hilfreich sein.
Ansonsten müssen wir auch einmal bereit sein, der Natur zurück zu geben ...

Reformen beim Eu- und hiesigem Katastrophenschutz!

Ich finde dass zunächst mal in der Politik die "Bevölkerungswürde" bei politischen Themen reformiert werden muss. Denn wenn sich die Politik, egal wo, nicht endlich darüber klar wird das "nicht" das Unternehmertum an sich den Staat, auch nicht den Hiesigen, darstellt sondern Mensch um Mensch innerhalb der gesamten Bevölkerung jedes Staates...dann muss politische Fehlbesetzung überdacht werden! Das Wissen über Naturgewalten wurde seitens Fachpersonen- und Klimaforscher seit Jahrzehnten an das politische Gewerbe publiziert. Nun je arglose Bürgermeister von "Opferorten".. als klimatischen Laien anzudeuten ist beschämend. Sirenen und nicht SMS an handverlesene Nutzer gehören zum Heimatrespekt jeder Staatsführung. Debatten? Ab in die Krisengebiete und selbst hungern! Das gebietet! Politisch gemeint und für überall auf der Welt. Es braucht inmitten unzähligem weiteren endlich global gemeinsame "Währungsreformen" um alles finanzierbar zum Leben - und Aufbau zu finanzieren.
Frau D. Brauer

Zweispruch 8.55 Uhr

Das Hauptproblem des effektiven Katastrophenschutz in Deutschland ist der Föderalismus in dem jede Verantwortung zwischen Bund, Länder und Kommunen versickert bis niemand mehr zuständig ist.

Ich habe mal im Krisenstab mit geübt und kann das so nicht sagen. Die LK kennen die Gegebenheiten vor Ort ganz gut. M. E. wird einfach zu wenig geübt, vor allem mit übergeordneten Behörden.

Sirenen schön und gut, aber wer unter 45 Jahren weiß denn noch, was die bedeuten und was zu tun ist? Da muss man erst wieder die Bevölkerung schulen.

von schabernack 13:35

Sie sind ja ein richtiger Optimist.
Aber wenn Sie recht behalten, dann können ja die Menschen in Manheim, Westrich, Berverath und Keyenberg aufatmen (Alle Dörfer bleiben).

13:38 von Frau Brauer 1 S...

«Ab in die Krisengebiete und selbst hungern! Das gebietet!»

So was gebietet nur der Trottel, der irgendeinen Sinn darin sieht, dass Politiker, Sie oder ich, nun in Krisen- oder Katastrophengebiete fahren, um dort zu hungern.

Stichwort Versäumnisse.

Die Versäumnisse sind doch längst nicht nur am Katastrophenschutz festzumachen.

Die gesamte Infrastruktur wurde doch vernachlässigt.

Die Regierung ist in weiten Teilen viel zu träge, und zudem können wir uns Planfeststellungsverfahren die Jahrzehnte dauern nicht mehr leisten.

Ebenso schauts mit dem Bürokratie Abbau aus, dort werden Computer nicht genutzt um das Leben zu erleichtern, sondern um mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

Bei der Wasserwirtschaft sollte wir die Niederländer zu Rate ziehen, die das wirklich Professionell angehen.

@08:48 von Klausewitz

>> Regierungsversagen durch mangelnde
>> Vorsorge.

Was hat das Versagen auf kommunaler (Behörden)-Ebene denn jetzt schon wieder mit "Regierungsversagen" zu tun? oO

Am 26. Juli 2021 um 08:55 von Zweispruch

Ich würde mir generell eine Abschaffung des Föderalismus wünschen, auch der Bereich Bildung ist dank selbigen ein Trümmerfeld.
__
Ja, das würde bei vielen Dingen sinnvoll sein. Nicht zuletzt auch beim Gesundheitsschutz und bei vielen anderen Dingen. Wird aber nicht passieren, weil die ganzen Landtagspolitiker samt dem Rattenschwanz, der da dran hängt, natürlich ihre Pöstchen behalten wollen. Und zwar quer durch das Parteienspektrum. Da hat sich manch einer kapitulieren müssen.

13:45 von Bernd Kevesligeti

«Sie sind ja ein richtiger Optimist.
Aber wenn Sie recht behalten, dann können ja die Menschen in Manheim, Westrich, Berverath und Keyenberg aufatmen (Alle Dörfer bleiben).»

Das hat weniger mit Optimismus zu tun, aber mit Hören und Lesen, was die Energieversorger Kohleausbuddler so sagen und planen. Energiekonzerne bleben sie auch nach Ende der Kohleförderung, und ein grundlegender Konzernumbau dauert viele Jahre. Da buddelt man nicht bis zum letzten möglichen Tag so viel Kohle, wie es eben nur möglich wäre.

Für RWE ist Windenergie doch schon heute viel wichtiger mit mehr Umsatz und Gewinn als die Baggerei von Braunkohle. Der durch die Erft geflutete Tagebau mach auch nicht gerade Spaß für Braunkohle.

Welche Ort evtl. noch weichen müssen, und welche evtl. doch bestehen bleiben. Wissen wahrscheinlich sogar die Konzerne heute nicht zu sagen.

@08:55 von Zweispruch

>> Was genau ist eigentlich nach dem
>> deutschlandweiten Warntag passiert bei
>> dem an 75% der Standorte NICHTS
>> funktionierte?

Also, Rostock hat aufgerüstet. Wir hatten vor ca. 2 Monaten einen 2. Test, jetzt läuft alles. -.-

Am 26. Juli 2021 um 09:05 von MrEnigma

Dieses Land steht wirklich schlecht da, in jedem Bereich. Aber alle klatschen Merkel noch immer Beifall. Die Rechnung kommt dann im nächsten Jahr.
__
Ja, hier läuft wirklich alles aus dem Ruder. Nur Murks alles. Alles falsch gemacht, alles !
Allen anderen geht es viel viel schlechter als uns. Alle Länder bedauern uns ob dieser gruseligen Regierung, die nur alles immer falsch macht. Würde es uns doch nur ein einziges Mal so gut gehen, wie allen anderen. Das kann doch nicht zuviel verlangt sein aber nichts passiert. Wir werden in jeder Beziehung hängen gelassen und benachteiligt allen anderen gegenüber.

Kann eventuell Spuren von Ironie beinhalten.
___

Nicht vergessen!
Wer mit dem 2 Tonnen SUV zum Bäcker fahren will, der säuft eben ab. Und das wollen wir Deutschen offenbar.
___
Ist das wahr, sind alle, die jetzt betroffen waren, mit dem 2 t SUV zum Bäcker gefahren ?
Gut, wir haben keinen SUV.

Am 26. Juli 2021 um 09:13 von MrEnigma

Also ich habe weiterhin Leute gesehen, die ihre Kinder zur Kita mit dem Auto fahren. Die für 4 Brötchen mit dem Auto zum Bäcker fahren.
___
Wegen 4 Brötchen ? Das ist wirklich ein starkes Stück. Sollten dann schon mindestens 6 Stück und 2 Teilchen sein.

@09:05 von MrEnigma

>> Aber Merkel selbst, immerhin seit 16
>> Jahren verantwortlich

Nope, für Katastrophenschutz sind immer noch die lokalen Behörden und nicht(!) Merkel verantwortlich. -.-

Am 26. Juli 2021 um 09:33 von Margitt.

Was nicht getan wurde ist leichter zu benennen:
Wir haben kein funktionierendes Warnsystem.
Sirenen, bei denen man seit einem Jahr weiß, dass sie nicht funktionieren u. die dies immer noch nicht tun. Auch andere Warnsysteme sind eher nur "angedacht", aber nicht realisiert.

Andererseits weiß Jeder auch, dass wir seit 16 Jahren, mit kurzen Unterbrechungen auch vorher, die sog. "weiter-so-Regierung" haben:
___
Nooochmaaal, gaaaanz laaaangsaaaam, damit es vllt mal verstanden wird. Auch von Ihnen. Katastrophenschutz insbesondere hier die Alarmsysteme, sind Sache der Länder bzw. im Falle der Alarmsysteme sogar der Kommunen. Was bitte schön hat die Regierung damit zu tun ? Die unterschiedlichsten Parteien sind in den Ländern und in den Kommunen zuständig.
Auch die von Ihnen bevorzugten. Bitte mal zur Kenntnis nehmen, wenn Ihnen das möglich ist und nicht immer nur auf die Regierung schimpfen, wenn Ihnen, wie so oft, etwas nicht passt.

13:55 von weingasi1

«Ich würde mir generell eine Abschaffung des Föderalismus wünschen …»

«Ja, das würde bei vielen Dingen sinnvoll sein. Nicht zuletzt auch beim Gesundheitsschutz und bei vielen anderen Dingen. Wird aber nicht passieren, weil die ganzen Landtagspolitiker samt dem Rattenschwanz, der da dran hängt, natürlich ihre Pöstchen behalten wollen. Und zwar quer durch das Parteienspektrum. Da hat sich manch einer kapitulieren müssen.»

Gerade beim Katastrophenschutz ist es ganz besonders sinnlos, regionale Zuständigkeiten zugunsten von Zentralismus aufzugeben.

Der Bund sei der Koordinator mit Vorgaben, was bspw. Sirenen, Warnhinweise & Warnwege betrifft. Regional seien Zuständigkeiten von Umsetzung wie bspw. Evakuierungspläne & -orte, wo Evakuierte hin sollen und müssen.

Dazu übe man Abläufe regelmäßig, informiere die Bürger, was man denn machen soll, wenn nachts die Sirene lärmt.

Über einen "National Emergency Day" wie jährlich der 01.09. in Japan lacht man sich in DEU dann den Ast.

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