Sondersitzung im Innenausschuss: Versäumnisse beim Katastrophenschutz?

26. Juli 2021 - 08:41 Uhr

Seit der Hochwasserkatastrophe steht der Katastrophenschutz massiv in der Kritik. In einer Sondersitzung will der Innenausschuss nun klären, ob es Versäumnisse bei der Behörde gab - und ob sie reformiert werden muss.

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Kommentare

Wenn einzelne Landkreise die

Wenn einzelne Landkreise die Sirenen bewusst nicht auslösten, in der Begründung, man hätte keine gleichzeitige Massenmediale Berichterstattung und wolle die Leute nicht in Panik stürzen, um die Feuerwehrnummern nicht zu überlasten, - dann brauchen wir entweder keinen Katastrophenschutz oder es handelt sich um ein gravierendes Versäumnis. Das sieht doch ganz einfach aus. Was fragt man da noch rum?

PS: Die Sirenen nicht auszulösen aus den genannten Gründen ist nicht nachzuvollziehen.

Sirenen?

Was genau ist eigentlich nach dem deutschlandweiten Warntag passiert bei dem an 75% der Standorte NICHTS funktionierte?

Das Hauptproblem des effektiven Katastrophenschutz in Deutschland ist der Föderalismus in dem jede Verantwortung zwischen Bund, Länder und Kommunen versickert bis niemand mehr zuständig ist.

Ich würde mir generell eine Abschaffung des Föderalismus wünschen, auch der Bereich Bildung ist dank selbigen ein Trümmerfeld.

Der Feind der Bevölkerung

Der Fokus im Bevölkerungsschutz war in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts (1950 bis 1990) allein auf den Fall ausgerichtet, dass Deutschland von fremden Mächten überfallen wird. Naturkatastrophen spielten bei dieser Betrachtung keine Rolle. Mit Ende des kalten Krieges fristete der Bevölkerungsschutz in der Politik ein kümmerliches Dasein. Er wurde von Bund, Ländern, Landkreisen und Gemeinden in eine wenig beachtete Ecke abgeschoben. Das rächt sich nun, jetzt, wo nicht fremde Mächte, sondern die Natur zum größten Feind der Bevölkerung geworden ist. Genau diese Entwicklung hat man gewaltig unterschätzt.

//Klausewitz: Regierungsversagen durch mangelnde…

Diese Aussage ist wird wie alle simplen pauschalierenden Aussagen den Thema nicht gerecht. Die Fehler sind auf allen Ebenen sogar bis zu den Anwohnern passiert. Niemand hat eine solche Dimension wie möglich gehalten.

Wer übernimmt überhaupt noch Verantwortung?

Wenn Sirenen , aus ängstlichen Gründen nicht ausgelöst werden , dann haben doch nur die Entscheider in den Kreisen und Kommunen die Schuld am zu spätem Warnen.
Einfach Sirenen einmal zu früh auszulösen muß bei den ängstlichen Entscheidern wohl Panik auslösen.

Passt ins Bild

Natürlich gibt es Versäumnisse. Was sonst? Immerhin wurde in den letzten 15 Jahren nahezu jede infrastrukturelle Basis kaputt gespart. Sehen wir im Gesundheitswesen, im öffentlichen Sektor und nun eben auch im Katastrophenschutz.
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Dieses Land steht wirklich schlecht da, in jedem Bereich. Aber alle klatschen Merkel noch immer Beifall. Die Rechnung kommt dann im nächsten Jahr.
Aber Merkel selbst, immerhin seit 16 Jahren verantwortlich, sagt jetzt allen ernstes, so 2 Monate vor ihrem überfälligen Abschied, dass man ja jetzt eine Politik machen wird (!) die den Klimaschutz mehr berücksichtigen wird. Wer? Sie selbst? Was für ein Nonsens.
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Nebenbei spricht die FDP von Freiheitsrechten von Impfgegnern. Ja klar, was sonst. Aber Freiheit bedeutet auch die Übernahme vonEigenverantwortung. Und jetzt wird wieder über eine Versicherungspflicht gesprochen, das passt.
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Nicht vergessen!
Wer mit dem 2 Tonnen SUV zum Bäcker fahren will, der säuft eben ab. Und das wollen wir Deutschen offenbar.

08:48 von Klausewitz

«Regierungsversagen durch mangelnde Vorsorge.»

Neue Regierung muss her = alles ist gut.
Ab Oktober wird alles anders und besser.

Jammer jammer jammer

Jaja, jetzt wird wieder gejammert. Aber wer wollte denn all die Straßen, die Versiegelung von Flächen? Wer hat Flüsse begradigt?
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Man kann sich manchmal nur noch wundern.
Die Natur hat sich jetzt mal geräuspert, also viel mehr war das nicht.
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Und?
80 Prozent sagen, man müsse was gegen den Klimawandel tun. Aber bitte woanders natürlich.
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Also ich habe weiterhin Leute gesehen, die ihre Kinder zur Kita mit dem Auto fahren. Die für 4 Brötchen mit dem Auto zum Bäcker fahren.
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Es werden weiter Vorgärten zubetoniert, damit das 3te Auto noch Platz hat.
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Also bitte....
Der Staat kann nicht des Denken übernehmen. Hier meckern doch alle über die Ideen der Grünen, weil diese auch mit Verboten arbeiten.
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Wenn die Vernunft fehlt, welchen anderen Weg gibt es dann. Offenbar muss das Benzin erst 5 Euro kosten, damit unnötige Autofahrten reduziert werden.
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Schade, denn in Deutschland scheint das Hirn leider im Standy-Wohlfühlmodus geschaltet zu sein.
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Die Natur wird sich wieder melden.

Fehler!

Ich vermute, daß häufig auch die Kanalisation veraltet war und nicht angepaßt wurde aufgrund zusätzlicher neuer Siedlungen/Häuserbau.
Bis vor ca. 12 Jahren hatten wir regelmäßig, besonders auch bei stärkerem Regen Wasser im Keller, weil die Nachbargemeinde (kleine Stadt), die wesentlich höher lag sich weigerte, endlich mal Geld in die Hand zu nehmen für eine ordentliche Kanalisation. Erst als es vor einem Jahrzehnt auch in den Kellern Schäden gab und auch eine kleine und zwar neu erbaute Fußgänger- und Fahrradebrücke vernichtet wurde, wurde endlich saniert mit Hilfe und großem Teil der Kostenübernahme durch den Landkreis und seither haben wir keine Probleme mehr.
Es gab auch jetzt keine Probleme, obwohl erst am Wochenende ca. 60 Liter auf den Quadratmeter innerhalb von ca. 6 Stunden runterkam und auch vorher nicht, als es teilweise sehr heftig war.

Es geht doch so einfach.

Jeden Mittwoch Punkt 15:00 Uhr gehen bei uns die Sirenen. Jeder weiß, das es nur eine Überprüfung derselben ist. Früher wußte man auch welche Sirenenklangfolge was bedeutete. Warum kann man nicht wieder diese Sirenen überall einführen und in der Schule die Sirenenklangfolge lehren?
Und Sirenen gehen auch über Batterien, Preßluft oder Generatoren. Bei Apps habe ich da so meine Zweifel.

Re : Zweispruch !

Grundsätzlich vergessen die Menschen zu schnell, was so im Land passiert ist. Denn vor nicht allzu langer Zeit traf es Teile von Ostdeutschland (Grimma/ Leipzig) wo auch erhebliche Schäden angerichtet wurden. Auch da hat man danach diskutiert. Nur leider sind die Strukturen des Katastrophenschutzes zu sehr ausgedünnt, sind nicht wirklich alle Stellen miteinander verbunden und greifen anscheinend nicht richtig in einander. Außerdem sollte der Bund bei einem solchen Ausmaß die Federführung haben, und durch einen gut arbeitenden Krisenstab von Fachleuten geleitet werden, ohne einen Politiker, der NULL Ahnung hat und eh nur im Weg rumsteht.
Und sicher muss beim Neu- Bauen der Infrastruktur neu gedacht werden, von allen, also auch jedem einzelnen Bürger. Denn was durch falsches Bauen bewirkt werden kann, wurde bei diesem Ereignis mehr als deutlich !

@08:48 von Klausewitz

"Regierungsversagen durch mangelnde Vorsorge" - ich kann's nicht mehr hören ! Was hätten Sirenen erreicht ? Niemand hätte ein SOLCHES Ereignis vermutet ! Hätte vor einem Jahr einer gesagt "Die Ahr wird über die Ufer treten und das halbe Dorf wegschwemmen. Darauf müssen wir uns vorbereiten: Zieht aus !", man hätte ihn für verrückt erklärt.
Sehr viele sind nicht einmal bereit aufs "Feiern" zu verzichten, um ein tödliches Virus zu umgehen.
Verrückt muß jemand sein, der ein Amt und Verantwortung übernimmt. Im mildesten Fall wird nicht geschimpft. Daß es heißt "Mit dem Wissen von vorher war nichts Besseres zu machen", dieses Eingeständnis kommt keinem über die Lippen. Als ob nur Politiker Fehleinschätzungen abliefern würden.

09:03 von Ingo hamann

«Wenn Sirenen , aus ängstlichen Gründen nicht ausgelöst werden , dann haben doch nur die Entscheider in den Kreisen und Kommunen die Schuld am zu spätem Warnen.
Einfach Sirenen einmal zu früh auszulösen muß bei den ängstlichen Entscheidern wohl Panik auslösen.»

Was soll es bedeuten, und was machen Sie, würde bei Ihnen nachts eine Sirene ausgelöst, und Sie werden davon wach?

Es ist doch nicht alles selbst erklärend, wird nur die Sirene möglichst früh als Warnung ausgelöst. Möglichst gut funktionerender Katastrophenschutz ist jahrelange Übung auch zusammen mit der Bevölkerung.

Diese Bereitschaft bei den Bürgern war bisher in Deutschland gar nicht vorhanden, aber das könnte sich angesichts von vielen Toten und immensen Schäden nun ja ändern.

Hatte mit Hochwasser und Flut zwar nicht direkt was zu tun. Hinweise darauf, Proviant und Trinkwasser in Flaschen für ± 14 Tage im Haus zu haben. Das war vor kurzem noch Auslöser für Geschwafelhannes, was die Regierung nun wieder verschweigt.

Fehler ?

Weshalb ist immer ein anderer Schuld. Bei diesem Hochwasser wurde die Bevölkerung meiner Meinung nach rechtzeitig gewarnt vor Starkregen mit Überschwemmung. Nachdem dieser Starkregen eintrat und viele Häuser beschädigt wurden soll nun lt. Herrn Scholz die Allgemeinheit für die Schäden an den Häusern aufkommen. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als hier in B-W jeder Hausbesitzer versichert sein musste. Heute sind in B-W rd. 95 % der Gebäude gegen Elementarschäden versichert, in RP nur rd. 35 %. Damals haben einige Verwandte von mir uns immer ausgelacht mit der Elementarschadenversicherung. Heute da Sie selbst geschädigt wurden, wollen Sie nichts mehr davon wissen.

Heidemarie

So eine Kanalisation wird für 100jährigen Regen berechnet. Das ergibt dann gigantische Rohrdurchmesser.
Deshalb ist es deutlich einfacher, erst zu fragen, für welche rohrgrösse überhaupt Geld da ist.
Und das is dann eben zu klein.
Im Grunde hilft da nur wegziehen. Es sei denn man hat spass daran, alle Jahre gross aufzuräumen.

@MrEnigma

Was hat jetzt Impfen gegen Korona mit Hochwasserschutz zu tun?

Und was hat Merkel damit zu tun, wenn Lokal die Sirenen nicht angeschaltet werden???

*

Bei dem Ausmaß der Zerstörung ist klar, dass ordentlich nachgebessert werden muss, aber dafür muss man sich auch lokal einsetzen.
Die Demokratie ist nichts, was von alleine passiert oder erhalten bleibt und sie lebt davon, dass sich die Bürger dafür einsetzen, was ihnen wichtig ist.

Momentan sind die meisten leider darauf getrimmt ein "größeres Ziel" zu verfolgen und die Welt zu retten, anstatt erstmal kleine Brötchen zu backen und die Dinge vor Ort anzupacken, die einen selbst oder die direkte Nachbarschaft betreffen.

Es gibt genug Arbeitslose!

Warum diese nicht in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen integrieren und für den Hochwasserschutz einsetzen. Viele wären froh, dann ein wenig mehr Geld in der Tasche zu haben als bei Harz 4. Und wer diese Maßnahmen ablehnt, der wird halt sanktioniert. Ging doch nach der Wende in Ostdeutschland auch.

Neue Erkenntnis: Wir haben doch einen Katastrophenschutz!

Bis vor dem Unwetter war ich der Meinung, dass Deutschland keinen Katastrophenschutz hat u. dieses Wort daher nur in der Theorie existiert.
Jetzt habe ich erfahren, dass wir einen, wenn auch untätigen Katastrophenschutz wohl doch haben.
Aber wie bereits bei der Pandemie, wo ich mich fragte, wieso hat Deutschland trotz intensiver Warnungen seit 2013 vor einer Corona-Pandemie nicht vorgesorgt, frage ich mich auch, was hat dieser Katastrophenschutz denn bisher zur Vermeidung von Schäden bei einer Katastrophe getan?

Was nicht getan wurde ist leichter zu benennen:
Wir haben kein funktionierendes Warnsystem.
Sirenen, bei denen man seit einem Jahr weiß, dass sie nicht funktionieren u. die dies immer noch nicht tun. Auch andere Warnsysteme sind eher nur "angedacht", aber nicht realisiert.

Andererseits weiß Jeder auch, dass wir seit 16 Jahren, mit kurzen Unterbrechungen auch vorher, die sog. "weiter-so-Regierung" haben:
Dies deshalb, weil sie von Bürgern gewählt wurde!
Also weiter so???

Re : Klausewitz !

Dieses Versagen ist aber auf vielen Ebenen zu verteilen, denn nicht nur der Bund, sondern auch die Länder und etliche Kommunen haben den Katastrophenschutz vernachlässigt. Was auch echt nicht verständlich ist, dass deutsche Verantwortliche nicht sich in anderen Länder informieren, wie wird dort für eine Katastrophe vorgesorgt. Als sehr gutes Beispiel gilt Holland, da ja sehr erprobt ist im Hochwasserschutz. Das ist wieder die deutsche Sturheit und Eigensinn, alles besser machen zu können, oder es nicht zu brauchen.
Es muss immer erst gewaltig was passieren, viele Tote und viel Geld kosten, bis mal aufgewacht wird, und man zumindest mal nachdenkt. Dabei ist es die Verantwortung der Regierenden schon bevor was passiert, dieses sich vor zu stellen und Vorsorge zu treffen. Was aber auch feststeht, auch viele normale Bürger denken nicht weit genug über den Tellerrand und treffen nicht wirklich Vorsorge.

@ Klausewitz

Zitat: "Regierungsversagen durch mangelnde Vorsorge."
#
Totaler Blödsinn! Die Regierung kann zunächst einmal gar nichts dafür, dass Menschen seit Generationen an Stellen Siedeln, die nach heutigen Maßstäben durch Wetter und Umwelteinflüsse vielfach gar keine Siedlungsgebiete mehr sind. Viele haben diese Gewalten bereits vielfach erleben müssen, keine Versicherung nimmt sie mehr bezahlbar auf. Sie bleiben trotzdem!?!
Ich möchte nicht wissen was los wäre, würde D eine Standortanalyse im Bezug auf Wohnen und Siedeln machen, um anschließend xy % mitzuteilen, dass sie bitte schön hier nicht bleiben können ... oder auf eigenes Risiko eben.
Katastrophenschutz ist universell auf alle möglichen Lagen ausgerichtet, nicht extra auf Hochwasser. Er kann nichts dafür, dass wir Technik- und Obrigkeitshörig geworden sind, nur noch tun was man uns explizit per App sagt.
Wie kann man ins Bett gehen, wenn draußen "die Welt unter geht"? Ist uns verboten auch mal selbst nach zu denken??

09:31 von KarlderKühne

«Es gibt genug Arbeitslose!
Warum diese nicht in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen integrieren und für den Hochwasserschutz einsetzen.»

Was sollen sie denn machen, die Hochwasserschützer Arbeitslosen?
Flüsse aufhalten, oder Wassermassen umleiten?

Versagen beim Hochwasserschutz?

Unter Anderem. Ich sehe aber auch ein Versagen bei den Medien, um genau zu sein bei TV und Radio, die die Bürger nicht vor der drohenden Katastrophe gewarnt haben, als noch Zeit dazu war. Die entsprechenden Informationen lagen vor. Nur in Wuppertal hat der kleine Privatsender Radio Wuppertal deutlich gewarnt, die Öffentlich-Rechtlichen haben irgendwann gerade mal ein Lauftext eingeblendet, als es für viele schon zu spät war. Darüber muss auch mal geredet werden.

Vorschläge

1. Statt APP,s wieder mehr Sirenen die hört normalerweise jeder !
2. Wenn Starkregen droht an neuralgischen Flüssen und Bächen die bekannt sind durch Gewässerwarte laufend direkt die Situation an vorbestimmten Beobachtungspunkten rund um die Uhr in Schichten beobachten.
Bei sichtbarer starker zunahme der Wasserhöhe und zwar vor Gemeinden und Städten erreicht werden sofort Alarm auslösen.
Eine pauschale Warnung über Bundesebene ist viel zu träge und vor allem ungenau.
3. Bundesebene muss für die evt. Hilfen mit Gerät, Material und Mannschaft sorgen.

08:56 von Louis2013

...... allein auf den Fall ausgerichtet, ........
----------

das ist zu vermuten

entsprechend sollte man den "Katastrophenschutz" komplett anders ausrichten
wie sie schon schreiben, Zitat
" wo nicht fremde Mächte, sondern die Natur zum größten Feind "
wobei man ja auch von Bedrohung sprechen kann

Re : schabernack !

Grundsätzlich ist es die Aufgabe von den Regierenden von ganz oben bis zum Bürgermeister die Menschen vor Gefahren zu warnen. Das heißt doch klar, der Katastrophenschutz muss so auf gebaut und organisiert sein, dass alle Menschen im Land wissen, was zu tun ist, wenn die Sirenen heulen. Dazu müssen die Menschen aber erzogen werden, es muss immer wieder geübt werden, nicht nur bei der Feuerwehr, THW und CO, sondern auch alle Normalos müssen mit genommen werden. Die Ausstattung und Ausbildung muss stimmen und immer wieder angepasst und erprobt werden, und alle Möglichkeiten der Alarmierung und Warnungen sollten zur Verfügung stehen. Dafür ist, wie für andere Bereiche auch, einiges an Geld notwendig, wie ja auch an der totalen Fehlübung der Sirenen letztes Jahr zu sehen war. Dieses Debakel hätte für die Politik ein klares Signal sein müssen, nur wurde dies total verpennt, und nicht ernst genommen. Daher ist Kritik sehr wohl angebracht und verständlich !

@08:48 von Klausewitz: mangelnde Vorsorge

"Regierungsversagen durch mangelnde Vorsorge."

Bei uns am Rande der Eifel wurde schon vor Jahren über ein Hochwasserrückhaltebecken diskutiert.

Weil das aber das Landschaftsbild stört, niemand bereit war Flächen zur Verfügung zu stellen und es eh nie ein starkes Hochwasser gab, wurde es von den Bürgern abgelehnt und nicht gebaut.

Wir sollte froh und stolz sein, ...

.. das es in D so viele Menschen gibt, die sich für die Hilfe am Nächsten engagieren. Freiwillige Feuerwehren, medizinische Rettungsdienste, das THW ... wer da dabei ist, macht das ehrenamtlich während andere im Liegstuhl eine große Klappe haben.
Diese Leute vor Ort müssen dann auch noch als Zielscheibe für die Angriffe frustrierter, mit ihrem Leben nicht klar kommender, Zeitgenossen herhalten.
Und Sirenen? Ein Aufschrei der Empörung (auch hier) als sie getestet werden sollten ... "wer braucht denn die noch?"
Bleibt also das Handy ... eine App oder so. Was bitte nützt die, wenn das Handy nachts aus ist, oder auf stumm? Wenn Sendeanlagen durch Blitzschlag oder Wassermassen beschädigt ausfallen? Oder die Empfänger dann zaudern, sich erst mal "rückversichern" wollen?
Was passiert mit dem Bürgermeister o.ä. der einmal zuviel auf den Knopf drückt und Evakuierungen ec. veranlasst? Macht der das ein 2. mal?
Kritik aus dem Sessel heraus geht immer. Wie wäre es mal mit eigenem Engagement?

Es geht immer noch besser

aber ganz grundsätzlich bin ich froh über die deutschen Rettungsorganisationen und deren Zusammenarbeit. Ob die Sanitätsdienste, das THW und die Freiwilligen Feuerwehren überall: die unzähligen Übungen der Helfer in den vielen Jahren ihrer freiwilligen Arbeit für uns alle machen sich bemerkbar und ihnen allen gilt mein echter Dank! Das die Bevölkerung durch Sirenen und Cell Broadcast künftig besser und lückenloser gewarnt werden müssen ist eine Lehre aus der Katastrophe . Aber auch der ÖR Rundfunk vor Ort muss nachts überall schnell eine Notbesetzung bereitstellen können. Im ARD-Nachtprogramm-Verbund sind die meisten Sender heute nachts überhaupt nicht mehr besetzt. Aber allen Schreihälsen entgegne ich: besser geht es immer, und ich habe die feste Überzeugung, das genau daran aktuell auch gearbeitet wird. Und zwar von Leuten, die ihren Job auch kennen. Vielleicht sogar besser, als wir alle zusammen.

09:31 von KarlderKühne

Es gibt genug Arbeitslose!
.... mehr Geld in der Tasche zu haben als bei Harz 4.
Und wer diese Maßnahmen ablehnt, der wird halt sanktioniert
--------

klar !!
das hat man schon bei Corona im letzten Jahr bemerkt,
weil sich kein Erntehelfer für gerade mal 5 Wochen meldete
und Sanktionen für Arbeitsunwillige
wo leben sie, das kriegen sie in unserer Gesellschaft doch nie durch
das verstößt doch nach allgemeiner Lesart gegen deren Würde

09:38 von Hr. Paschulke

Warnen ist eine Sache !
Warnungen ernst nehmen gar befolgen eine ganz andere

und schauen sie sich doch unsere Gesellschaft an
Corona wird geleugnet ...
das wäre doch bei einer Hochwasserwarnung nicht anders gewesen

Re : KarlderKühne !

Es wurde ja schon Geld vom Bund für die Sirenen versprochen, nur wie üblich viel zu wenig. Da liegt das Problem, es werden für elementare Bereiche wie dem Schutz von Menschenleben und Bildung viel zu wenig Geld in die Hand genommen, weil es wichtiger ist, dass Lufthansa sich sanieren kann, dass die Autoindustrie sich einfacher den neuen Gegebenheiten anpassen kann und viele Dividenden fließen, statt die Menschen schon von Kindesbeinen an das Schwimmen bei zu bringen und an die Sirenen zu gewöhnen, damit alle wissen, was zu tun ist. Auch ist nicht überall ein Netz vorhanden, weil die Netzbetreiber nicht so viel Geld verdienen auf dem Land, es mehr Masten kostet, im hügeligen Gebiet. Es ist der Politik von ganz oben bis ziemlich weit nach unten wichtiger, dass der Rubel rollt, als das elementare Leben !

09:48 von Traumfahrer / @schabernack

«Grundsätzlich ist es die Aufgabe von den Regierenden von ganz oben bis zum Bürgermeister die Menschen vor Gefahren zu warnen … Daher ist Kritik sehr wohl angebracht und verständlich !»

Kritik im Sinn von Verbesserungen ist immer angebracht.
Kritik in einem einzigen Satz mit "Regierungsversagen" ist immer sinnlos.

@08:45 von OrwellAG: Sirenen nicht auszulösen

"Die Sirenen nicht auszulösen aus den genannten Gründen ist nicht nachzuvollziehen."

Was hätte es konkret bewirkt, wenn man die Sirenen ausgelöst hätte?

Die Sirenen hätte Katastrophenalarm gemeldet. Wie war noch mal der Warnton dafür? 1 Minuten Dauerton.
Wer hätte das gewußt?

Welche Maßnahmen wären zu treffen gewesen?
Im Haus bleiben, Fenster und Türen schließen, Radio / Fernsehen einschalten.
NICHT bei der Polizei oder Feuerwehr anrufen!

Was hätten die Leute gemacht? Die Polizei und Feuerwehr angerufen, um zu fragen was los ist.

Sinnvoller wäre es gewesen:
1. über die NINA App genauere Infos zu verteilen
2. Im Fernsehen Hinweise einzblenden, dass man das Radio einschalten soll.
3. Im Radio vor lokalen Gefahren zu warnen. Das hätte zum Beispiel die ARD mit ihren regionalen Sendern sehr gut machen können.

Nur ein Sirenenalarm bringt gar nichts.

Staatsversagen!

Es geht nicht um ein paar Sirenen, die nicht betätigt wurden. Uli Gellermann (der die TS bestimmt so sehr liebt wie sie ihn) weist auf das Europäische Warnsystem EFAS hin, das ab dem 10.7. schon Alarm schlug und explizite Warnmeldungen rausschickte:

Zitat:
"Das Warnsystem hat mehr als 25 Warnungen bis zum 14. Juli an die Landesämter für Umwelt in Bayern, Hessen und Sachsen und an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn gesendet. Dem Amt steht Seehofer vor: Der Gefährder aus Bayern. Jetzt, so könnte man denken, legen die deutschen Medien aber mit einer Verantwortungsanalyse los. Nennen Schuldige und fordern Rücktritte."
(www.rationalgalerie.de/home/staat-versagt)

Nein, natürlich nicht. Obwohl ein Rücktritt Seehofers die einzig angemessene Reaktion wäre.

Re: Traumfahrer

Danke für Ihre differenzierte Kommentare, es müssen auf so vielen Ebenen Änderungen erfolgen! Es müssen auch unbequeme Fragen gestellt werden von allen politischen Ebenen, der Vergabe von Baugrund, Finanzierung des Katastrophenschutz bis zur mangelhaften Warn Infrastruktur. Für diese Arbeiten wird ein ebenso langer Atem wie für den Wiederaufbau der betroffenen Gebiete gebraucht.

Ich habe aber große Sorgen, dass dies nicht im Wahlkampf thematisiert wird und die Forderungen versichern sobald das Thema aus den Medien verschwunden ist.

@Margitt.

"Andererseits weiß Jeder auch, dass wir seit 16 Jahren, mit kurzen Unterbrechungen auch vorher, die sog. "weiter-so-Regierung" haben:
Dies deshalb, weil sie von Bürgern gewählt wurde! Also weiter so???" Am 26. Juli 2021 um 09:33 von Margitt.

*

Was hat denn die Bundesregierung mit lokalen Hochwasserschutz zu tun?

Die Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden. Die Länder geben die Mittel dafür frei. Beispiel Niedersachsen:
hxxps://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/themen/wasser/hochwasser_amp_kus…

Oder meinen Sie den Klimaschutz?
Der hätte die aktuelle Katastrophe auch nicht verhindert, weil CO2 global produziert wird.

Wenn Sie in Ihrer Wohnung es zu warm / zu kalt / zu nass haben, dann ergreifen Sie auch vor Ort Maßnahmen und warten nicht, bis sich das Klima wieder ändert.

@GeMe

"Was hätte es konkret bewirkt, wenn man die Sirenen ausgelöst hätte Die Sirenen hätte Katastrophenalarm gemeldet. Wie war noch mal der Warnton dafür? 1 Minuten Dauerton.
Wer hätte das gewußt?" Am 26. Juli 2021 um 09:59 von GeMe

*

Also unser Feuermelder macht auch nichts anderes als piepen, damit wir nicht im Schlaf vom Feuer eingeschlossen werden.

Ich schätze im wachen Zustand kann man durchaus schneller reagieren, als im Schlaf.

Schlaue BürgerInnen? @ 09:49 von GeMe

>>> Bei uns am Rande der Eifel wurde schon vor Jahren über ein Hochwasserrückhaltebecken diskutiert.
Weil das aber das Landschaftsbild stört, niemand bereit war Flächen zur Verfügung zu stellen und es eh nie ein starkes Hochwasser gab, wurde es von den Bürgern abgelehnt und nicht gebaut. >>>

Die "bösen BürgerInnen" enfach nicht an eine drohende Flutkatastrophe gedacht! Dabei sind doch BürgerInnen solche starken MitdenkerInnen, weil doch nur die Politik versagt, sonst Niemand....
(Satire)

Re : MrEnigma !

Im Grunde gebe ich ihnen recht, viele Menschen sind inzwischen zu träge und verwöhnt geworden, und denken nur noch bis zum Gartentor.
Aber dafür sollte die Politik, also die entscheidenden Stellen eine gewisse Lenkung und Steuerung übernehmen, um eben dieses Ausufern wieder in den Griff zu kriegen, die Menschen, gerade jetzt nach diesem schlimmen Ereignis, besser zu sensibilisieren, die Vorsorge besser gestalten, und konsequent den Klimaschutz voran treiben, auch wenn dies für viele Veränderungen bedeutet.
Natürlich müssen ALLE erkennen, dass sich was ändern muss, es muss aber von OBEN gestaltet werden, es müssen die Fachleute mehr als deutlich sich äußern und auf Veränderungen drängen, und auch die Wirtschaft MUSS sich bewegen und verändern. Es kann und darf nicht nur um noch mehr Kohle und noch mehr Kohle gehen, sondern die Menschen müssen mit der Natur leben und nicht gegen sie !

@KarlderKühne um 09:31 Uhr

"Es gibt genug Arbeitslose! . .
Viele wären froh, dann ein wenig mehr Geld in der Tasche zu haben als bei Harz 4. Und wer diese Maßnahmen ablehnt, der wird halt sanktioniert. Ging doch nach der Wende in Ostdeutschland auch."

Ja, so hat man das Selbstwertgefühl der Ostdeutschen nach der Wende zerstört. Wenn man das wieder machen möchte, dann mittels Ihrem Vorschlag hier.
Nein, 1. ist die Arbeitslosenzahl unerheblich, denn nach der Digitalisierung, der schnellen Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz und der alsbald folgenden riesigen industriellen Revolution braucht es kaum noch Lohn- oder Erwerbsarbeiter, um ein gutes und glückliches Leben für alle Bürger garantieren zu können. Weil 2. deswegen endlich das SANKTIONSFREIE BEDINGUNGSLOSE Grundeinkommen eingeführt werden wird, für den Anfang mind. 2000 Euro. Darauf aufbauend würden 2.a sich extrem viele Bürger freiwillig melden, um uneigennützig ganz fleißig Hilfe zu leisten in den Katastrophengebieten.

Die Entscheider entscheiden nicht.

Dazu kommt noch die schon bewiesene
Erkenntnis der nicht funktionierende Warnsysteme.
75 % der Warnalagen funktionierten
nicht an Deutschlandweiten Warntesttag!
Und was hat sich seitdem geändert?
Wenn wissentlich von Leuten aus Politik und Behörden Warnungen nicht weitergeleitet werden wie letzlich geschehen, und dadurch hunderte Bürger elendiglich ersaufen, und niemand für dieses Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen wird, zeigt das nur auf in welchem System wir schon verkommen sind.
Aber die kommende Regierung unter dem entscheidungsfreudigen Macher, Herrn Lascheit,
wird das wohl ändern.¯\_(ツ)_/¯

09:57 von Sisyphos3

«Warnen ist eine Sache !
Warnungen ernst nehmen gar befolgen eine ganz andere
und schauen sie sich doch unsere Gesellschaft an
Corona wird geleugnet ...
das wäre doch bei einer Hochwasserwarnung nicht anders gewesen.»

Immer diese völlig sinnlose Verbreiung von Hochwasser mit Corona. Das eine Corona ist eine unsichtbare Gefahr, und das andere Hochwasser / Flut ist eine sichtbare Bedrohung für Menschen an Flüssen. Als Erklärung für irgendwas taugt Brei mit beliebig angerühten Zutaten nie auch nur das Geringste.

@ Traumfahrer

"es werden für elementare Bereiche wie dem Schutz von Menschenleben und Bildung viel zu wenig Geld in die Hand genommen" Am 26. Juli 2021 um 09:58 von Traumfahrer

*

Aber niemand geht deswegen demonstrieren.

Das ist auch Fakt.

Der Bevölkerung sind diese Themen - weshalb auch immer - total egal.

Es geht um nichts Geringeres

Es geht um nichts Geringeres als die Leistungsfähigkeit unseres Staates, die von den Wettergeistern getestet wurde. Hier die wichtigsten Fakten:
Das Europäische Hochwasserwarnsystem (EFAS) veröffentlichte Daten, die belegen, dass die Behörde zuerst am 10. Juli gewarnt hatte. In der Zeit vom 10. bis zum 14. Juli wurden demnach 25 Warnmeldungen an betroffene Behörden abgesetzt.
Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat frühzeitig gewarnt – zum ersten Mal zwei Tage vor dem Unwetter, am Montag, den 12. Juli. Am Mittwochnachmittag listete der DWD 37 Kreise auf, für welche die höchste Warnstufe galt. Gewarnt wurde vor allem vor „extrem ergiebigem Dauerregen.“ Der Wetterdienst schrieb von Niederschlagsmengen zwischen 80 und 180 Litern pro Quadratmeter, teilweise sogar bis zu 200 Liter pro Quadratmeter. Man kann 10000 Mann Gewehr bei Fuß haben, hilft aber nix wenn keiner denen was sagt! Der Staat hat versagt, nichts geringeres steht zur Debatte. So zu lesen bei Steingarts Morning Briefing!

@ Carina F

"Die "bösen BürgerInnen" enfach nicht an eine drohende Flutkatastrophe gedacht! " Am 26. Juli 2021 um 10:06 von Carina F

*

Ich bitte Sie!

Wer sonst soll an die eigene Sicherheit denken, wenn nicht man selbst?

Es schaffen Bürger gegen Umsiedlung ganzer Schulen zu demonstrieren, für Tempo 30 oder Spielstraße in ihren Straßen.
Gegen Fluglärm, gegen Güllegestank, gegen Kinderlärm, gegen Neubau von Behindertenheimem.

Aber bei Hochwasserschutz ist die Regierung schuld, wenn die Leute den nicht wollen?

Ich kann mich

noch gut an den wöchentlichen Test, der Sirenen erinnern, die Angst davor hab ich nie verstanden.
Dann wurden sie abgebaut, und jetzt wird man sie wieder anbauen, weil Apps und SMS hat nicht jeder.
Bei vorliegenden Fall, hat aber der Wetterdienst die Regenmenge bis 200 Liter angekündigt, 150 sind es dann geworden.
Ich wohne zwar nicht in der Gegend, hab das aber auf dem Wetterradar beobachtet, schau ich jeden Tag rein.
Sicher wird es Versäumnisse geben, aber nicht so wie es jetzt rüber kommt, bei solchen kleine Bächen und Flüssen, kann so etwas passieren.
Dann liegt es auch noch an der dortigen Landschaftlichen Gegebenheit, nicht umsonst wurden in vielen Gegenden, Rückhalte Becken und Ausgleichsflächen gebaut.

Re : Carina F !

Ja, das ist ein gutes Beispiel für ein "Gesamtversagen" auf ganzer Linie. Dies sieht man nicht nur an ihrem Beispiel, sondern in etlichen anderen Gegenden und Bereichen.
Ich denke, es bedarf sehr guten Erklärungen bei solch wichtigen Themen, um die Menschen von der Notwendigkeit zu überzeugen, aber auch eine strikte Konsequenz von "Oben", um manchmal Unbequemes durch zu setzen. Denn es ist schon die Aufgabe der Regierenden und Verantwortlichen, die Menschen in gewisser Weise zu "erziehen", für sie vor zu sorgen, auch wenn es nicht jeder/m passt.
Nur leider wurde der Katastrophenschutz seit vielen Jahren wie ein Stiefkind behandelt, und es wurden aus den bisherigen Katastrophen nichts gelernt, auch weil man zu wenig Geld und Gedanken investierte !
Ich hoffe, die Menschen kapieren es dieses mal und alle ziehen die richtigen Schlüsse !

10:19 von Tada

«@ Carina F
"Die "bösen BürgerInnen" enfach nicht an eine drohende Flutkatastrophe gedacht! " Am 26. Juli 2021 um 10:06 von Carina F

«Ich bitte Sie!
Wer sonst soll an die eigene Sicherheit denken, wenn nicht man selbst?»

Und @Carina F kennzeichnet diesen Satz auch extra noch mit (Satire) als Nachwort. Muss man wohl noch zusätzlich das Smiley-Emoji anfügen … oder was noch?

Die Satire @ 10:19 von Tada

>>> Aber bei Hochwasserschutz ist die Regierung schuld, wenn die Leute den nicht wollen? >>>

Sie haben überlsen dass ich dieses Posting als Satire gekennzeichnet habe? Ja oder....

Und Ja natürlich ist für eine gewisse Gruppe von Mitmenschen, die Regierung ALLES Schuld was so passiert! Und genau diese Gruppe war mit meiner satirischen Bemerkung auch gemeint!

Darstellung: