Kommentare - Lindner im ARD-Sommerinterview: Seitenhiebe gegen Union und Grüne

26. Juli 2021 - 08:02 Uhr

Im ARD-Sommerinterview ließ FDP-Chef Lindner keinen Zweifel daran, dass seine Partei im Bund wieder mitregieren möchte. Er bewarb die Liberalen als Garant der wirtschaftlichen Vernunft und soliden Finanzen. Von Frank Jahn.

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Der hat sich beim letzten Mal

Der hat sich beim letzten Mal so ins Abseits gestellt, den braucht heute auch niemand. "Lieber garnicht, als schlecht regieren"? Dann muss er doch selber erkennen, dass er nicht regieren muss. Das würde nämlich schlecht.

Lindner im ARD

Der ,und die paar Stimmen, werden nicht viel in Bewegung bringen .... es wird also bei großen Sprüchen und leeren Worthülsen bleiben !

Lindner

Partei der wirtschaftlichen Vernunft und solide Finanzen,
geht es etwas konkreter ?
Das ist so, als würde ein Arzt sagen, er steht für vitaminreiche Ernährung und gesunde Lebensführung.
Ich will ihm die gute Absicht gar nicht absprechen aber mit Allgemeinplätzen und Plattitüden überzeugt das nicht.

Gut dass es die FDP gibt!

Schon gestern waren Ja bzgl. der FDP eine Menge v. a. negative Kommentare hier im Forum zu lesen - wie z. B. „überflüssig“ („es gibt ja schon die Konservativen“), „Partei des Geldes“ etc. … jeder hier weiß, was ich meine. Und die Kommentare kamen meist von Leuten, die politisch (eher) links stehen. Ich will denen ihre Meinung gar nicht abstreitig machen, aber sie sollten sich mal überlegen, WARUM die FDP bei der Wahl mit ca. 10 % rechnen kann und z. B. die Linke mit 7-8 %. Da würde ich mich mal fragen, wer eher „überflüssig“ ist in diesem Land.
Ich bin froh, dass es eine eigenständige liberale Partei in D gibt, und deren Vorsitzender Herr Lindner gibt klare Statements ab! Und ich finde es auch gut, dass die FDP nicht nur die Klimathematik auf der Agenda hat, sondern sich auch Gedanken macht, wie diese anstehenden Maßnahmen finanziell zu bewältigen sind, ohne immer gleich auf die „Besserverdienenden“ mit dem Finger zu zeigen oder von Steuererhöhungen zu reden!

angepasstes Zitat....

„Von FDP Politikern kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen.“ Das sei vielmehr „eine Sache für Profis“.

@ 08:23 von Bender Rodriguez

Kann man so sehen wie sie, oder das er trotz anbieten von Posten lieber seinen Überzeugungen gefolgt ist.
Meiner persönlichen Meinung nach hat er seine politischen Überzeugungen vor mögliche Ämter gestellt, was ich erstmal anerkennenswert finde.

CDU-FPD Minderheitenregierung

CDU-FPD Minderheitenregierung wenn es keine Parlamentsmehrheit gibt, wäre das Beste.

Wählers Stimme

"Ich bin froh, dass es eine eigenständige liberale Partei in D gibt, [..]" (Wolf1905)

Das bin ich auch. Genauso wie ich froh bin, dass die Parteienlandschaft so ist, wie sie ist. Jede Meinung (im Rahmen der FDGO) ist es wert gehört zu werden.
Parteien das Existenzrecht abzusprechen, weil diese die eigene Meinung nicht vertritt, zeugt von mangelndem Demokratieverständnis.

Freiheitsrechte nicht nur als Anspruch von Minderheiten

Ich kann Lindners Position in Sachen Impfverhalten/Freiheiten für Geimpfte nicht nachvollziehen. Natürlich werden wir eine Entwicklung bekommen, wonach Geimpfte eine stärkere Rückkehr zur Normalität erfahren als Nichtgeimpfte. Dieser Prozess wird sich automatisch ergeben, wenn Gaststättenbetreiber von ihrem Personal angehalten werden, sie zu schützen. Gleiches gilt für die Gäste. Ich selbst würde darauf achten, ob damit ein erhöhtes Risiko verbunden ist. Ähnlich dürfte es sich mit Fluggesellschaften, Friseuren u.a. verhalten. Eine Minderheit der Bürger darf der Mehrheit keine Regeln diktieren, wenn - und das ist entscheidend - eine tatsächliche Bedrohung von Leben und Gesundheit nachweisbar ist. Wer sich nicht impfen lassen möchte, kann sich testen lassen. Wenn er sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen darf, sollten ihm die Kosten der Testung erstattet werden. Also keine Impfflicht, aber tatsächlich ein mittelbarer Impfzwang.

@Zett um 08:27

„…aber mit Allgemeinplätzen und Plattitüden überzeugt das nicht…“ .
Na, wer überzeugt denn Sie mit den „Allgemeinsätzen und Plattitüden“? Da bin ich mal gespannt!

Ist klar, in diesem Forum hier ist für die meisten Foristen die FDP eine Partei „zum Vergessen“, aber entscheidend ist der Wahlausgang im September - da werden dann Koalitionen möglich sein, die auch MIT der FDP sein werden, und mein derzeitiger Eindruck, NICHT MIT den Linken.
Ich sage: Gut für Deutschland, nach innen und nach außen!

Lindner bereit für Ministeramt

So smart, rethorisch geschliffen und eloquent er daherkommt, so wenig sehe ich Herrn Lindner als Finanzminister. Als Generalsekretär und Parteivorsitzender top, als Minister flop ?
Bei Herrn Westerwelle hatte ich damals den Eindruck, als Parteisoldat und Generalissimus brilliant, als Minister ... weniger.
Da bin ich mal gespannt, wie sich die Situation nach den Wahlen gestaltet, wenn Herr Söder seine Mütterrente durchdrücken will, und der Herr Lindner statt Moneten nur Schuldscheine um Staatssäckel vorfindet.
Das kann ja heiter werden und auf die Ausreden und Verrenkungen bin ich mal gespannt, wenn jeder Koalitionär sein "must have" zur Schau stellen will.

Gruß Hador

Hang zur Selbstdarstellung

Die FDP ist leider zu stark auf die Person Lindner fixiert, so dass seine Auftritte einer One-Man-Show gleichen. Deutschland braucht eine liberale Partei. Ich würde mir aber Persönlichkeiten wie Hildegard Hamm-Brücher und Gerhart Baum wünschen, die nicht ihre Person, sondern ihre Wertvorstellungen und Programmatik in den Vordergrund stellten. Sie wirkten glaubhaft und überzeugend, während Lindner eine fehlende Verlässlichkeit und der Hang zur Selbstdarstellung anhaftet.

Am 26. Juli 2021 um 08:50 von Adeo60

Natürlich werden wir eine Entwicklung bekommen, wonach Geimpfte eine stärkere Rückkehr zur Normalität erfahren als Nichtgeimpfte.
#
#
Dann haben "wir" die Demokratie und das Grundgesetz abgeschafft.
Das stört Sie aber nicht.

Ein Politiker, dem ich

Ein Politiker, dem ich zutraue, dass er sich etwas traut. Er hat Biss, zeigt sich kritisch, auch in der Coronapolitik. Mein klarer Favorit unserer spärlichen Auswahl.

einzig wählbare Partei

aktuell ist die FDP die einzig wählbare Partei in Deutschland. Alle anderen bewegen sich entweder jenseits der Realität bzw. haben in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass sie es nicht können...

@sonnenbogen um 08:32

Ihr „angepasstes“ Zitat „Von FDP Politikern kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen.“ Das sei vielmehr „eine Sache für Profis“.“
ist natürlich gar nicht so falsch, wie Sie sich es wohl wünschen.
Welche Parteien bzw. Politiker können denn von sich behaupten „bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare zu sehen?“ Sie vielleicht?
Wer das meint, dass er bzw. sie das kann, ist unseriös. Ihre Kommentare weiß man aber hier zu bewerten, es soll ja nicht alles so „bierernst“ sein…

Eine Partei für

Eine Partei für Besserverdienende? Nachdem wir jetzt über 30 Jahre nur Politik für die Wirtschaft bekommen haben?
Warum lässt die SPD sich so abhängen? Die hätte von Haus aus die größte Wählerschaft.
Von der FDP erwarte ich für die Arbeitnehmer nichts gutes. Dann wird wieder kräftig nach oben verteilt.

Dies ist eine Partei...

... deren Vorsitzender junge Menschen beschimpft, die sich für das Klima und die Fortexistenz unserer Lebensgrundlagen einsetzen. Sie ist nicht wählbar, diese Partei, da es mit ihr rückwärts ginge.
Die immer gleiche Leier von mehr Eigenverantwortung und mehr Privatisierung hat nichts, sondern nur Nachteile gebracht. Herr Lindner und seine Partei haben keine hilfreichen Lösungen in Klimafragen, sie haben auch keine in drängenden sozialen Fragen, z.B. der Wohnungsfrage und zu den überzogenen Preissteigerungen bei Wohnungen durch, ja eben - private Eigentümer, und können auch nicht beantworten, wie mit Eigenverantwortung sowas wie die Pandemie oder die Flutkatastrophe bewältigt werden sollen.
Hoffentlich bekommen sie keine Regierungsverantwortung.

Streng limitierte Souveränität?

Wir lesen:
"Wir sagen, wir wollen ein festes CO2-Limit in unserem Land haben. Aber wie dann dieses Budget, das streng limitiert ist, verteilt wird, das möchten wir gerne marktwirtschaftlich entscheiden."

Damit formuliert Christian Lindner die liberale Kapitulation in der Klimapolitik.
Erdrückt es nur schnittiger aus: "Das soll in der Konsumenten-Souveränität stehen. "
Klingt besser als "Sorry, wir wissen nicht weiter."
Das "Konsumenten-Souveränität" und "streng limitiert" dabei überhaupt nicht zusammenpassen, müsste eigentlich jedem auffallen.

@Adeo60

Jetzt kommen Sie mal zur Entspannung! Seien Sie froh, wenn es die Union mit der FDP und den Grünen schafft, dann haben Sie den Kanzler aus der Union; mit den Grünen alleine wird’s nichts werden.

Solide Finanzen?

Wieso kann Lindner unwidersprochen von seiner Partei als eine Partei der soliden Finanzen faseln, wenn gleichzeitig das Wahlprogramm unausgeglichene Steuersenkungen vorsieht und so ein Haushaltsloch von 90 Mrd. Euro reißen würde?!

Ich war ja immer der

Ich war ja immer der Meinung, dass es uns gut geht, wenn es der Wirtschaft gut geht. Deshalb wurde CDU gewählt. Irgendwann hat das aber aufgehört. Wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, als wir die soziale Marktwirtschaft gegen turbokapitalismus getauscht haben. Und da man nun von vormals Besserverdiener zum durchnitseinkommen degradiert wurde, ist jetzt Schluss mit konservativ.
Und da käme mir doch eine Arbeiterpartei doch grade recht. Gibt's leider keine. Und welche Besserverdiener sollen die FDP wählen? Gibt ja kaum noch welche. Die sind entweder abgerutscht oder aufgestiegen.

....die nicht...

Ich spreche der FDP jegliche Fachkompetenz an.
Die FDP ist ein übrigbleibsel aus der alten BRD. Genau so argumentiert sie heute noch. Sie sprechen von sozialer Marktwirtschaft und der Mart wirds schon richten. Das alles gibt es seit Einführung der Globaliesierung nicht mehr. Dafür haben wir in vielen Bereichen Planwirtschaft, siehe Energiesektor.
Aber das sieht ja diese Partei nicht.

Am 26. Juli 2021 um 09:02 von Wolf1905

"Welche Parteien bzw. Politiker können denn von sich behaupten „bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare zu sehen?“ Sie vielleicht?"

Natürlich kann ich das, das kann jeder.
Ist ja nur eine Behauptung, und die muss ja nicht der Realität entsprechen, auch nicht von den Profis..... in Ihrem Sinne: "Prost (morgens höchstens Alkoholfrei)"

RE: Adeo60 um 08:56

***Die FDP ist leider zu stark auf die Person Lindner fixiert, so dass seine Auftritte einer One-Man-Show gleichen. Deutschland braucht eine liberale Partei.***

Die Fokussierung der FDP auf die Person Chr. Lindner hat ihr nach der von Herrn Rösler verursachten Pleite nochmals Leben eingehaucht. Niemand sollte der FDP vorwerfen, die wenigen prägnanten Köpfe herauszustellen. Machen die anderen Parteien ja ebenso.
Die CDU seit Jahren nur Merkel, Merkel, Merkel. Die GRÜNEN mit dem Gespann BaerbocK/Habeck. Nur SPD und LINKE, die haben es nicht so mit ihrem Spitzenpersonal.

*** Ich würde mir aber Persönlichkeiten wie Hildegard Hamm-Brücher und Gerhart Baum wünschen, die nicht ihre Person, sondern ihre Wertvorstellungen und Programmatik in den Vordergrund stellten.***

Burkhard Hirsch wäre auch noch zu nennen und selbst ein Otto Graf Lambsdorff wusste um die Bedeutung einer vernünftigen Sozialpolitik. Die "Lindner-FDP" sieht diese wohl nur als Kostenfaktor.

Gruß Hador

Freiheit hängt immer von der Größe des Geldbeutels ab.

Aber dazu hat er bestimmt nichts gesagt.
Alle, die mehr als 80.000 Euro pro Jahr Einkommen haben, sollten FDP wählen: die soziale Spaltung wird immer größer. Das sind die sogenannten Gewinner unseres Gesellschaftssystems, die selbst/auch in Krisenzeiten (egal ob Virus, Finanzen/Banken, Klima . . .) größtenteils immer die Gewinner sind.mit Einkommen unter diesem Wert sollten Die Linke wählen: es entsteht mehr Gleichheit.
Denn alle anderen "demokratischen" Parlamentsparteien liegen dazwischen - und werden kaum Veränderungen hinsichtlich der sozialen Verhältnisse - und damit auch individueller Freiheit - bringen.

....hübsche Fotos von Herrn Lindner...

Irgendwie ist es doch sehr auffällig wie viele "hübsche Fotos" von Herrn Lindner derzeit, besonders auf der Plattform www.tagesschau.de zu sehen sind. Da ich täglich mehrere Stunden mit Recherche verbringe, fällt es mir doch sehr auf. Natürlich haben wir hier einen sehr aktiven Politiker, der gut daran tut für seine eher rückläufige Anhängerschaft zu werben. Erst gestern habe ich hier einen änlich "hübschen" Artikel gelesen, bei dem es darum ging, dass er in der nächsten Regierung gern Finanzminister werden möchte. Es fühlt sich daher so an, als würde der richtige Artikel an der richtigen Stelle etwas bewirken können. Sicher ist das aber nur Zufall.

Man könnte fast glauben es wäre Wahlkampf... und natürlich sind unsere Medien unabhängig...

Selten so gelacht!

"Im ARD-Sommerinterview ließ FDP-Chef Lindner keinen Zweifel daran, dass seine Partei im Bund wieder mitregieren möchte. Er bewarb die Liberalen als Garant der wirtschaftlichen Vernunft und soliden Finanzen."
*
Die FDP ist seit Jahren
die soziale Unvernunft
und Steuertrickser-Partei!

FDP und die Steuern

Ich lade alle Leser einmal ein, sich die Auswertungen der Parteien im Bezug auf die "Steuern" die Auswertungen einmal anzusehen.

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt

Ab der 44:34 Minute gehts los.....

Abgesehen davon, ist diese Sendung gezielt auf die bevorstehende Bundestagswahl abgestimmt.

Lindners Spezialdisziplin sind die Seitenhiebe

Bei keinem anderen Politiker fällt mir das so auf wie bei Lindner:
Er kann sehr gut "austeilen" gegen die politischer Gegner.

Ich hoffe nur, dass er nicht in die Situation wie vor 4 Jahren nach der Wahl kommt und überhaupt an Koalitionsverhandlungen teilnehmen muss. Es sollte ihm erspart werden.
Lindner würde gern Finanzminister (!) werden, sagte er gestern.
Ich war baff und fragte mich, ob seine Selbstüberschätzung nun durch die Decke geht.

Von daher hoffe ich, dass die Wähler Hr. Lindner nicht vor diese Wahl stellen, einen Ministerposten annehmen zu dürfen.

Vielleicht gibt es noch mehr Wähler, die gegen ein "weiter-so" sind, nachdem sich immer mehr eklatante Fehlentscheidungen und fehlende Vorsorge (Pandemie, Katastrophen, ...) in den letzten Monaten aufgezeigt haben?

Lindner

Lidner hört sich gerne selber reden und nachher die Wende. Kennt man alles schon von dieser Partei. Ach ja, wie war das noch mit "Mehr Netto von Brutto" und dafür kam dann die Hoteliersteuer. Bei all den Regierungen wo sie mit regiert hatte, haben sie den Karren mit in den Dreck gefahren und nur für Besserverdienenden gestanden. Was in Thüringen passiert ist, hatte Lidner auch nicht gerade geglänzt. Wenn ich mir Herr Lindner als Finanzminister vorstelle, wird mir übel. Die FDP ist nicht mehr das was sie mal war. Na ja, Hauptsache an die Regierung, dann noch mit der CDU/CSU. Da werden die Tafeln noch voller werden, denn ich habe noch nie erlebt, wenn die FDP an der Regierung beteiligt war, das sie für Sozialschwache eingetreten ist, sondern nur für besser verdienende. Die FDP ist schlicht weg eine Wirtschaftspartei und bedient deren Klientel und das nennt dann Herr Lindner liberal.

@Knorlo um 09:25

Sie schreiben „Ich spreche der FDP jegliche Fachkompetenz an. Die FDP ist ein übrigbleibsel aus der alten BRD. Genau so argumentiert sie heute noch. Sie sprechen von sozialer Marktwirtschaft und der Mart wirds schon richten. Das alles gibt es seit Einführung der Globaliesierung nicht mehr. Dafür haben wir in vielen Bereichen Planwirtschaft, siehe Energiesektor.
Aber das sieht ja diese Partei nicht.“
Übrigbleibsel aus der „alten BRD“??? Bis zur Wiedervereinigung hab’s in der „alten BRD“ auch noch die CDU, CSU, SPD (damals auch noch mit Lafontaine), die Grünen (wenn auch jung dabei), und auch an und zu stramm rechts gerichtete Parteien (NPD, Republikaner - jetzt wohl AfD). Genscher war FDP und hatte den berühmten Auftritt in Prag 1989 - und das ist für Sie ein „Übrigbleibsel“? Ich bin froh, dass die FDP weiter existiert, wenn auch eher im „alten Westdeutschland“ verwurzelt.

um 08:31 von

um 08:31 von Wolf1905
[...]
„Partei des Geldes“ etc.
[...]
WARUM die FDP bei der Wahl mit ca. 10 % rechnen kann und z. B. die Linke mit 7-8 %. Da würde ich mich mal fragen, wer eher „überflüssig“ ist in diesem Land.
"
->
Antwort auf das" WARUM" doch selbst gegeben :
Weil die FDP die Partei des Geldes ist!

Reiche gehen eher wählen als arme.
Haben mehr Ressourcen und wissen auch diese zum eigenen Vorteil zu nutzen...
Und "die Linke" ist ähnlich ausgeschlossen auf dem "politischen Parkett" wie Arme innerhalb der Gesellschaft.

Darum müsste "die Linke" auch praktisch die einfache Mehrheit haben um Regierungspartei zu sein.
Aber eher wird durch eine Wirtschaftspolitik, die den Kern der FDP darstellt und auch bei CDU/CSU/AfD und beim Seeheimer Kreis zu finden ist, Arme in Deutschland die absolute Mehrheit stellen. Der Trend dahin geht immer schneller (siehe Armutsberichte). Und wenn zu viele zu sehr Hunger und zu wenig Perspektiven haben, dann Gnade uns allen...

Am 26. Juli 2021 um 08:56 von tagesschlau2012

" Natürlich werden wir eine Entwicklung bekommen, wonach Geimpfte eine stärkere Rückkehr zur Normalität erfahren als Nichtgeimpfte.
#
#
Dann haben "wir" die Demokratie und das Grundgesetz abgeschafft.
Das stört Sie aber nicht. "

Dann lesen Sie mal bitte nach, wie viel Änderungen am Grundgesetz bis heute, schon durchgeführt wurden.
Und die Demokratie ist mehr oder weniger immer noch da, auch wenn sich viele Dinge verändert haben.
Manche Länder haben oder hatten sogar Impfpflicht, das nur mal nebenbei.

Lindner im ARD-Sommerinterview: Seitenhiebe gegen Union und Grün

Obwohl das doch später die potentiellen Koalitionspartner sein werden, wenn es zu einer Regierungsbeteiligung der FDP kommt.
In einem Interview sagte Lindner: "Für und zählen Inhalte". Das stimmt sogar, für die Partei der Besserverdienenden.

Ach, die FDP...

...einst hat sie uns dreißig Jahre lang vor der Einparteienherrschaft beschützt. Aber irgendwann hat sich das Zünglein an der Waage eingebildet, es sei die Stimme der Vernunft, weil es ihren Anhängern so gut ging. Dabei war deren Erfolg hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass die FDP die Soziale Marktwirtschaft schon sabotiert hat, als selbst die Union noch an das System geglaubt hat.

Lindner im ARD-Sommerinterview:

"Wir wollen ein festes CO2-Limit."

Friedrich Merz hat ganz klar betont, dass der Klimaschutz ein GLOBALES Problem darstellt.
D ist - meiner Ansicht nach - das einzige Land, das mit aller Gewalt klimaneutral werden will. Wenn man bedenkt, dass die USA und China zusammen fast 50% des CO2-Ausstoßes verursachen, sind die 2% Deutschlands lächerlich und kann auch bei Klimaneutralität den Klimawandel keinesfalls aufhalten.
Alle CO2-Abgaben, die in D erhoben werden, zahlt unter dem Strich der dumme deutsche Michel, da die Firmen und Konzerne ihre Mehrkosten nach unten weitergeben.
Ich glaube, in keinem anderen Land auf diesem Planeten werden Bürger so brutal zur Kasse gebeten wie in D.
Ohne wirkliche Solidarität ALLER Staaten dieser Erde sind Deutschlands Bemühungen für die Katz !!!

@ 09:44 von derkleineBürger

"""Weil die FDP die Partei des Geldes ist!"""

Es liegt mir heutzutage ziemlich fern die FDP zu verteidigen, aber sie ist eine der 2 Parteien im Bundestag, die am wenigsten (Steuer-)Geld gierig sind.

"""Darum müsste "die Linke" auch praktisch die einfache Mehrheit haben um Regierungspartei zu sein."""

Solche Politik würde zu Massenarmut und Knechtschaft der Bürger führen. Bereits etliche Male in der Realität belegt.

Am 26. Juli 2021 um 09:47 von wenigfahrer

Zitat: Dann lesen Sie mal bitte nach, wie viel Änderungen am Grundgesetz bis heute, schon durchgeführt wurden. Und die Demokratie ist mehr oder weniger immer noch da, auch wenn sich viele Dinge verändert haben.

Ich meine, dass es weniger darauf ankommt, wieviele Änderungen am Gruhndgesetz vorgenommen wurden, sondern darauf welche Änderungen das waren.

Das sollten Sie Ihrerseits nochmals nachlesen.

@Margitt. um 09:42

Lindner kann austeilen, ja, aber er kann auch einstecken - das erwarte ich auch von Politikern. Wer das nicht kann, hat man ja kürzlich bei den Grünen gemerkt.

Mein Gefühl (das aber auch trügen kann) sagt mir, dass die FDP gute Chancen hat, nach der kommenden Wahl bei Koalitionsverhandlungen dabei zu sein - ob es dann für eine Beteiligung an einer neuen Regierung langt, wird sich zeigen.

Der Begriff „weiter so“ ist so was von abgegriffen, dass man da nur noch den Kopf schütteln kann, wie er benutzt wird. Und wir werden es ja nach der Wahl wissen, ob die Menschen bzw. die Wähler*innen hier im Lande mit dem prinzipiellen Kurs einer in der Mitte agierenden Regierung gewollt ist - ich denke ja, und wenn ja, ist es ein im Prinzip „weiter so“ mit Anpassungen, wie es kürzlich auch Frau Bundeskanzlerin Merkel angesprochen hatte.

Einen Linksruck für eine neue Regierung möchten in diesem Land m. E. die wenigsten (also mit der Regionpartei aus dem Osten, die Linke) - aber schau mer mal …

Die FDP

Die
Feudale Demagogen Partei
hat mit den Konservativen die Soziale Marktwirtschaft heruntergewirtschaftet,
sie ist die Schwester der AfD!

10 völlig unverständliche Prozent

Eine Partei wie die FDP welche in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis gestellt hat das Sie eine reine Partei der Besserverdienenen ist, siehe aktuelles Steuermodel von welchen vor allem Bürger mit über 150.000 EUR Jahreseinkommen provitieren ohne eine Vorstellung zu haben wie man diese Steuergeschenke gegenfinanziert.

Eine FDP welche weiter primär für Lobbypolitik steht, siehe Hotelier Steuergeschenke.

Eine Partei dessen Vorsitzender lieber nicht regieren will und sich aus der Verantwortung stehlt.

Sollte nicht für 10 Prozent der Mitbürger erste Wahl sein.

Ich vermisse die FDP unter Genscher und Leutheusser-Schnarrenberger!

Manchmal ist es einfach

"wenn von Geimpften, Genesenen und Negativ-Getesteten kein Risiko ausgeht"

Ja: Wenn!
Is aber nich.
Damit ist die gesamte nachfolgende Argumentation gegenstandslos.

RE: derkleineBürger um 09:44

Zu diesen zwei Sätzen von Ihnen möchte ich Stellung beziehen.

***Reiche gehen eher wählen als arme.***

***Und wenn zu viele zu sehr Hunger und zu wenig Perspektiven haben, dann Gnade uns allen...***

Dies Schere zwischen reich und arm geht schon seit X-Jahren immer weiter auseinander. Ich habe nicht den Eindruck, dass die FDP dies verändern will, sondern eher noch verstärken wird.
Nun geht die Gruppe der sozial Schwachen eher nicht zu Wahlen, eine nicht zahlenmäßig nicht unerhebliche Gruppe, die ständig wächst. Wenn diese sich nun verstärkt "falschen Propheten" hinwendet, dann Gnade uns allen ...
Diese Gruppe muss nun endlich, seit der Agenda 2010 kam es zu dieser Unwucht, stärker berücksichtigt werden. Und da geht es nicht nur um Geld, sondern auch ein Stück weit um Anerkennung von Leistung und Respekt.

Gruß Hador

@derkleineBürger um 09:44

Sie schreiben mir „Antwort auf das" WARUM" doch selbst gegeben: Weil die FDP die Partei des Geldes ist!“
Das ist aber nicht meine Antwort, sondern ich habe andere zitiert! Es ist auch nicht meine Meinung!

„Reiche gehen eher wählen als Arme.“
Das hat nichts mit Geld zu tun! Wer nicht wählen geht, ist selbst schuld. Außerdem wäre ich mir nicht sicher, ob „Ärmere“ überhaupt „links“ wählen würden… da sahnt eine andere stramm rechts orientierte Partei ab.

„Haben mehr Ressourcen und wissen auch diese zum eigenen Vorteil zu nutzen...“
Also für‘s Wählen brauch ich keine Ressourcen! Man kann sich in den gängigen kostenlosen Medien schlau machen und dann seine Meinung bilden und wählen, oder?

„Und "die Linke" ist ähnlich ausgeschlossen auf dem "politischen Parkett" wie Arme innerhalb der Gesellschaft.“
Mir kommen die Tränen!

Wie sagt man so schön

wir haben ein Problem, weil bald Wahlen sind, und keiner so richtig weiß, wie sagen wir dem Bürger, das es extrem teuer wird.
Und er uns trotzdem wählen soll !.
Die FDP ist wenigstens für Technologie Offenheit, und und nicht einseitig wie es jetzt gemacht wird, auch mit dem CO2 ist ihre Idee besser, aus meiner Sicht.
Fakt ist, G20 hat sich nicht geeinigt, und CO2 ist ein Globales Problem, aller 193-195 Staaten der Erde, und wir haben wohl nur die Eine, hab ich gehört.
Einige Parteien und Vorreiter haben nicht bis zum Ende gedacht, wie soll unser Land aussehen, wer kann das am Ende bezahlen, die Wirtschaft wird es nicht tun.
Die will schnell und viel Geld verdienen, bezahlen soll das der Kunde, was daraus folgt ist klar, es gibt mehr Verlierer.
Für SG wird es aber bei der Wahl nicht reichen, und schon haben wir ein Problem, was sich aber auf die unteren Schichten begrenzt, wie es eigentlich immer ist.

@Jimi58 um 10:00

„Ich vergesse nie, das die FDP der SPD (Helmut Schmidt) in den Rücken gefallen ist. "hxxps://www.vorwaerts.de/artikel/wortbruch-fdp-gegen-regierung-helmut-schmidt"
Seit dem ist sie für mich unwählbar, weil seit dem nichts mehr auf die Reihe bekommen hat, auch mit Kohl nicht.“
Sie sind aber nachtragend! Und es ist nichts mehr erreicht worden hier seit 1982??? Dann lebe ich in einem anderen Land als Sie, und ich lebe in Deutschland!

Schon mal ...

... über die Vorbildwirkung nachgedacht, die Deutschland hat. Die ökologische, klimapolitische Seite von 'Made in Germany' sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden! Das gilt nicht in vollem Umfang für die genannten Staaten, vielleicht aber zu um 50%, und sicher für zahlreiche andere in Europa und auch außerhalb davon.
Das Lamentieren übers Zahlen ist irrational, wie jedes Lamento, zumal die Kosten durch den ungebremsten Einfluss des menschengemachten Klimawandels ein Vielfaches der Kosten sein werden, die für die Klimaneutralität zu stemmen sind. Im Übrigen werden die dann auch nicht als eine solche Anstrengung wieder aufzubringen sein, sondern das Ganze wird auch wirtschaftlich funktionieren - allerdings nur, wenn die FDP da nichts mit zu tun hat (da das ein Klientelverein ist, keiner, der sich um Problemlösungen kümmert).

Die FDP, Herr Lindner ...

.. hat nichts mit der FDP früherer Jahre zu tun . Die Zeiten von Heuss, Scheel, Genscher und Co. sind vorbei. Es folgten politische Leichtgewichte wie Rösner oder jetzt Lindner.
Letztgenannter taucht in der Regel ab ... um dann wie wie der verklärte Retter das zu präsentieren, was die FDP, insbesondere er, schon vorher wusste; aber mangels Regierungsverantwortung ja nicht umsetzen konnte.
Klar, das ihm da "entfällt", dass ER die letzten Koalitionsgespräche auf Bundesebene platzen ließ und auf Neuwahlen gepokert hat ... mit zwei Zweien auf der Hand.
Wer Herrn Lindner zuhört, fragt sich am Ende "und was wollte er uns damit sagen"? Alles irgendwie windelweiches Geschwurbel ohne Ross und Reiter- oder die Finanzierung seiner "Vorstellungen" zu nennen. Man hat das Gefühl, dass er mehr darauf aus ist, sich nie konkret fest zu legen, ja keine Angriffsfläche zu bilden. Bei uns sagt man "aalglatt".
Aber bei rd. 15.000.000,- Bundesmittel (') für 70 tsd. Mitglieder ...

Naja, das erkennt er nur...

... wenn er das sich selbst in den Spiegel sagt, so ist das mit er Eitelkeit...
Aber Sie haben vollkommen recht!

08:23 von Bender Rodriguez

"Der hat sich beim letzten Mal so ins Abseits gestellt, den braucht heute auch niemand. "Lieber garnicht, als schlecht regieren"? Dann muss er doch selber erkennen, dass er nicht regieren muss. Das würde nämlich schlecht."

,.,.,

Auch wenn ich selber Lindner nicht ausstehen kann:

man muss ihn ja in der Argumentation nun nicht auch noch dermaßen unterbieten.

Ihre "Logik" ist unterirdisch.

@pemiku, 9:49

Alle CO2-Abgaben, die in D erhoben werden, zahlt unter dem Strich der dumme deutsche Michel, da die Firmen und Konzerne ihre Mehrkosten nach unten weitergeben.

Denken Sie mal in Ruhe darüber nach. Dann werden Sie feststellen, dass der deutsche Michel nicht nur CO2-Abgaben, sondern überhaupt alle Kosten für alles bezahlt.
Das ist nämlich in einer Volkswirtschaft gar nicht anders möglich.

RE: davidw. um 10:00

***Die
Feudale Demagogen Partei
hat mit den Konservativen die Soziale Marktwirtschaft heruntergewirtschaftet,
sie ist die Schwester der AfD!***

Was soll das ???
Die FDP in einem Satz mit dem unnützen rechtsradikalen und in Teilen rechtsextremen Haufen zu vergleichen finde ich unerträglich. Sie sollten sich mäßigen !

Gruß Hador

Sausi

Meine Logik ist exzellent.
Er sagte es so. Und daran hat sich nichts geändert. Und da er selber weiß, dass seine Politik für die meisten nur Nachteile bringen würde, muss er nicht regieren.
Ich weiß jetzt nicht, wo dein Wahrnemungsfehler liegen könnte.

@ DavidW

***Die
Feudale Demagogen Partei
hat mit den Konservativen die Soziale Marktwirtschaft heruntergewirtschaftet,
sie ist die Schwester der AfD!***

An solchen Aussagen erkennt man, wer in Deutschland auch brandgefährlich für die Demokratie ist. Es sind Leute mit ihren Ansichten

Und noch einmal

>Die FDP habe es geschafft, ihren Markenkern, "das Thema Freiheit und Bürgerrechte wieder über Corona in den Vordergrund zu stellen".<

Mit dem fortwährenden Ignorieren Wissenschaftlicher Fakten ?
Ernsthaft?
Wohl eher nicht.

Niemand bestreitet die Folgen der Maßnahmen; aber die FDP bestreitet das sie Finanziert werden müssen. Das hat nichts mit Freiheit und Bürgerrechten zu tun sondern ist ein tieferer Eingriff in diese als es die Maßnahmen an sich waren; denn es zementiert, ohne Not, aus rein Ideologischer Verbohrtheit die negative Folgen.
Zu den Rechten der Bürger gehört aber vor Naturereignissen wie Seuche und Flut geschützt zu werden und auch für dafür notwendige Opfer entschädigt zu werden; das gibt ihnen erst die Freiheit die der Staat garantiert.

 08:59 von Non-Partisan

aktuell ist die FDP die einzig wählbare Partei in Deutschland. Alle anderen bewegen sich entweder jenseits der Realität bzw. haben in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass sie es nicht können...

Dem kann ich nur zustimmen. Abgesehen davon ist die FDP (abgesehen von der AfD) nicht der Corona-bzw Klimapanik verfallen und beißen sich nicht nur an einer Möglichkeit fest (z.B. E-Auto), sondern sind auch offen für andere Alternativen. Und bei Corona traue ich denen auch am ehesten zu, das es keinen neuen Lockdown gibt, eben weil es eine Wirtschaftspartei ist und ohne funktionierende Wirtschaft wird es nur noch mehr Arbeitslose geben, zumal viele Firmen etc. wegen Corona finanzielle Schwierigkeiten haben und einen erneuten Lockdown (in welcher Form auch immer) nicht überleben würden.

@10:10 von Wolf1905

"Sie sind aber nachtragend! Und es ist nichts mehr erreicht worden hier seit 1982??? Dann lebe ich in einem anderen Land als Sie, und ich lebe in Deutschland!" Richtig, die FDP hat auch nichts mehr venünftiges erreicht ausser für die Besserverdienenden. Übrigens nachtagend? Die FDP hat nachher noch andere Klöpse gebaut. Sie sollten die FDP nicht höher heben als sie ist, besonders Lindner nicht.

Hador

"Was soll das ???
Die FDP in einem Satz mit dem unnützen rechtsradikalen und in Teilen rechtsextremen Haufen zu vergleichen finde ich unerträglich. Sie sollten sich mäßigen !"

Wo wurde verglichen?
Der Text sagt was ganz anderes aus. Nicht immer sofort Schnappatmung bei den drei Buchstaben bekommen.
Mäßigen muss sich ein Anderer.

Na ja

hoffen kann die FDP ja das es im Herbst zum mitregieren reicht.Den Umfragen nach liegen sie stabil bei 10% . Dan schauen wir mal.

Berlesbub

"An solchen Aussagen erkennt man, wer in Deutschland auch brandgefährlich für die Demokratie ist. Es sind Leute mit ihren Ansichten"

Also alle, die Probleme erkennen und benennen können , sind Feinde der Demokratie?
Ich glaube die Abkehr von der sozialen Marktwirtschaft ist der größte Feind der Demokratie.

um 10:07 von

um 10:07 von Wolf1905
"
„Reiche gehen eher wählen als Arme.“
Das hat nichts mit Geld zu tun! Wer nicht wählen geht, ist selbst schuld. Außerdem wäre ich mir nicht sicher, ob „Ärmere“ überhaupt „links“ wählen würden… da sahnt eine andere stramm rechts orientierte Partei ab.
->
Perspektivlosigkeit + wenn die, die genug haben keine Anstalten machen was abzugeben, dann werden irgendwann die unterstützt, die versprechen Leuten nix zu geben, denen es noch schlechter geht und die "Reichen-Parteien" ärgert.
Im Grunde "FDP-Wirtschaftsphilosophie" in Blau

„Haben mehr Ressourcen und wissen auch diese zum eigenen Vorteil zu nutzen...“
Also für‘s Wählen brauch ich keine Ressourcen!
"
->
Aber für Bildung, Beteiligung innerhalb der Gesellschaft, Politiker "beratung" und Korruption...

Naja ...

"Deutschland habe sich in einem Labyrinth von Bürokratismus und Verboten verloren. Für Klimaschutz ...."

Wo er recht hat ...

"Die Tür zur Ampel ließ Lindner aber dennoch offen."

Die FDP schreckt vor nichts zurück. Auch glaube ich, dass sie dafür ihre Vorsätze über Bord werfen wird.

"Ich kann nur alle Wählerinnen und Wähler der AfD auffordern, diese Partei auf keinen Fall zu wählen."

Wer selbst nichts zu bieten hat redet andere schlecht, kein guter Stil.

@ Bender

„Also alle, die Probleme erkennen und benennen können , sind Feinde der Demokratie?“

Nein

„Ich glaube die Abkehr von der sozialen Marktwirtschaft ist der größte Feind der Demokratie.“

Nein

@Hador Goldscheitel um 10:14

>
Die FDP in einem Satz mit dem unnützen rechtsradikalen und in Teilen rechtsextremen Haufen zu vergleichen finde ich unerträglich. Sie sollten sich mäßigen !
<

Marktradikalismus ist ein Element der Masse der Rechtsradikalen überzeugungen; es propagiert klar ungleichverteilung von Recht zu Gunsten des, in diesem Fall wirtschaftlich, Stärkeren.
Die FDP Steht ja auch nicht für eine Marktwirtschaft des Wettbewerbs kleiner Unternehmer sondern klar für Monopol/Oligopol-Wirtschaft (wie ihr Zerschlagen der Deutschen PV Industrie zu Gunsten der Alten Subventionsgepäppelten Energie-Gebietsmonopole bestens illustrierte)

Ausserdem wurde die AfD ja auch von Marktradikalen gegründet die dann mit ihrer Rhetorik das Völkische Klientel anzog das anschliessend übernahm.

@ um 10:14 von frosthorn

"Denken Sie mal in Ruhe darüber nach. Dann werden Sie feststellen, dass der deutsche Michel nicht nur CO2-Abgaben, sondern überhaupt alle Kosten für alles bezahlt.
Das ist nämlich in einer Volkswirtschaft gar nicht anders möglich."

Das ist klar !!!
Nur sollte unsere Politik nach Lösungen suchen, die Belastung unserer Bürger nicht UNNÖTIG auf die Spitze zu treiben.

RE: Bender Rodriguez um 10:23

***"Was soll das ???
Die FDP in einem Satz mit dem unnützen rechtsradikalen und in Teilen rechtsextremen Haufen zu vergleichen finde ich unerträglich. Sie sollten sich mäßigen !"

Wo wurde verglichen?
Der Text sagt was ganz anderes aus. Nicht immer sofort Schnappatmung bei den drei Buchstaben bekommen.
Mäßigen muss sich ein Anderer.***

Wenn Sie den Versuch nicht erkennen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Zudem ist der Kommentar des Mitforisten inhaltlich falsch, da die Steuerreform im Jahr 2000 und die Agenda 2010 von SPD und DIE GRÜNEN eingeführt wurde.

Gruß Hador

Am 26. Juli 2021 um 09:47 von wenigfahrer

Dann lesen Sie mal bitte nach, wie viel Änderungen am Grundgesetz bis heute, schon durchgeführt wurden.
Und die Demokratie ist mehr oder weniger immer noch da, auch wenn sich viele Dinge verändert haben.
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Es wundert mich nicht das auch Sie mit dem GG auf Kriegsfuß stehen.
Mit gleiche Rechte für alle können auch Sie nichts Anfangen.

08:56 von tagesschlau2012

<< 08:50 von Adeo60

"Natürlich werden wir eine Entwicklung bekommen, wonach Geimpfte eine stärkere Rückkehr zur Normalität erfahren als Nichtgeimpfte."
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Dann haben "wir" die Demokratie und das Grundgesetz abgeschafft.
Das stört Sie aber nicht."

,.,.,

Dann haben wir keineswegs die Demokratie abgeschafft.

Sie werden ja einen Grund haben, warum Sie das nicht begründen.

Weil es eben nicht stimmt.
Aber das stört Sie nicht?

Das einzige konstante Merkmal

Das einzige konstante Merkmal Lindners ist sein Tonfall in der Mischung von Oberlehrer und staatsmännischem Gehabe. Inhaltlich Fehlanzeige. Und die FDP hat er entkernt und zum Lindner-Fähnchenschwenkerclub degradiert.
Das stimmt schon auch traurig, wenn man auf die großen Liberalen Persönlichkeiten in der fdp in den vergangenen 50 Jahren schaut.

RE: Der Lenz um 10:32 @Hador Goldscheitel um 10:14

***Marktradikalismus ist ein Element der Masse der Rechtsradikalen überzeugungen; es propagiert klar ungleichverteilung von Recht zu Gunsten des, in diesem Fall wirtschaftlich, Stärkeren.***

Das sehe ich nicht so. Gerade die Vergangenheit hat doch gezeigt, dass der Erfog der Faschisten auf national-sozialer Ideologie begründet wurde.
Welchen Weg die AfD einschlägt ist noch nicht entschieden
Zudem haben sich aus der FDP herausragende Politiker rekrutiert, die in Deutschland höchsten Respekt verdienen sollten. Daher halte ich den Versuch die FDP mir der AfD in Verbindung zu bringen schlichtweg schäbich !

Gruß Hador

um 10:00 von Jimi58

Ich vergesse nie, das die FDP der SPD (Helmut Schmidt) in den Rücken gefallen ist.
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Da waren aber auch Schmidt seine eigenen Leute in der SPD dran beteiligt. Es ging um den Nato Doppelt Beschluss den viele Genossen so nicht wollten.

Noch nie …

… war heisse Luft lauer als jetzt.

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