Kommentare - Corona-Pandemie: RKI registriert 1919 Neuinfektionen

24. Juli 2021 - 06:44 Uhr

Der Trend wieder steigender Corona-Neuinfektionen in Deutschland setzt sich fort. Binnen 24 Stunden erfasste das Robert Koch-Institut 1919 Infektionen. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an.

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Kommentare

Unglaublich....

"Die Solidarität der Erwachsenen wäre ein ganz wichtiger Beitrag, um nach den Sommerferien einen regulären Schulbetrieb zu ermöglichen."

Nein, regulärer Schulbetrieb hätte schon vor der zweiten Welle erreicht werden können, falls man nicht die letzten Sommerferien verpennt hätte. Jetzt schon wieder den schwarzen Peter weiterschieben?

wundert es jemanden?

nun stelle man sich mal vor, Deutschland wäre, wie von den querdenkern und Boris Johnson-fans hier im forum gefordert, dem beispiel GB gefolgt. nicht auszudenken.

ich sehe es ja hier in Finnland, wie der "schuss nach hinten losgeht". die zahlen (immer im vergleich zu D zu sehen), sind eine katastrophe. zu beginn des sommers neueinfektionen im niedrigen zweistelligen bereich. danach hat man fleissig gelockert, konzerte erlaubt, restaurants im normalbetrieb und siehe da: neuinfektionen an die 500 innerhalb eines tages.

hier bei uns die "regatta", ein event, den besonders jugendliche aus der hauptstadtregion dazu nutzen, sich hemmungslos gehen zu lassen. fiel letztes jahr aus, dafür war dieses jahr kein halten mehr. dicht an dicht von freitag bis sonntag. das ergebnis: neuinfektionen, keinerlei verfolgung der infektionskette mehr möglich die rückkehrer verteilen die D-variante im ganzen land.

und nun: lockerungen, gerade im gastrobereich werden wieder gestrichen.

Impfen und öffnen

Impfen und danach öffnen sind die einzigen beiden Optionen. Das RKI hat selbst gesagt, dass Corona nicht mehr verschwindet. Grundrechte dürfen nicht unbefristet eingeschränkt bleiben. Biontech schützt zu 90%. Restrisiko gibt es immer.

nahezu jeder, der nicht geimpft ist, wird sich anstecken

viele, die geimpft sind, allerdings auch. Das zeigen leider Beobachtungen aus Israel. Jedoch ist das Risiko, schwer zu erkranken, für Geimpfte nachweislich weit geringer. Die aus dem völlig unverantworlich agiert habenden Indien eingeschleppte Super-Variante "Delta" des Corona-Virus wird in der vierten Welle viel schneller umgehen als wir das bisher erlebt haben. Reiserückkehrer, beginnende Nachlässigkeit, Schulöffnung etc. werden ihre Wirkung haben. Die Politik weiß das und baut durch Aufgabe inzidenzhöhebasierter Maßnahmen vor. Zukünftig soll vor allem die Auslastung des Gesundheitswesens über Maßnahmen entscheiden. Das Long-Covid-Risiko auch bei leicht Erkrankten wird von der Politik außer Acht gelassen. Das ist unverantworlich. Vernünftig wäre eine Impfpflicht in Deutschland. Die Wahl ist unseren Regierungspolitikern aber wichtiger als Vernunft und Pflicht. - Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen.

Was ist mit der neuen Verordnung zu Corona?

"Kliniken sollen ab heute umfassendere Daten zu Covid-Patienten melden als bisher. [...] Hintergrund ist auch die Debatte über Kennwerte zur Beurteilung der Corona-Lage und über die Rolle der Sieben-Tage-Inzidenz. "Da die gefährdeten Risikogruppen geimpft sind, bedeutet eine hohe Inzidenz nicht automatisch eine ebenso hohe Belastung bei den Intensivbetten", hatte Spahn auf Twitter geschrieben. "Die Inzidenz verliert zunehmend an Aussagekraft, wir benötigen nun noch detailliertere Informationen über die Lage in den Kliniken."

hxxps://www.tagesschau.de/inland/spahn-verordnung-corona-101.html

gut

"Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen."

Dann sollten die Impflinge erstmal Ihre Impfung bezahlen, d.h Einmalzahlung fuer alle Nichtgeimpften. Auch, Forschungsgelder die in Richtung Impfstoffe flossen, sollten von den Impflingen alleine bezahlt werden... auch die 1Mrd die alleine fuer die Einrichtung der Impfzentren bezahlt wurde....
Also, nicht Geimpfte könnten mit einem Scheck in Höhe von 3-5000 Euro rechnen.

Immer noch solidarisch?

Das war zu erwarten....

Die Infektionen werden noch viel höher steigen, weil viele nicht aus dem letztem Jahr gelernt haben. Über unserer Kanzlerin wird geschimpft wegen dem "weiter so", wie sieht es denn mit einigen underen Bürgern aus? Malle weiter so, Feiern weiter so............. Denen ist es egal ob andere Menschen leiden, wenn sie von ihrem nächsten angesteckt werden. Was die in den Interviews teilweise raus hauen ist sowas von blind und egoistisch, das man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Dieses mal werden die jüngeren Mitbürgern zum größten teil es ausbaden müßen, wenn sie ins Krankenhaus müßen. Von der langen Auswirkung wird kaum gesprochen, wenn junge Menschen Covid hatten. Einige müßen sogar im Rollstuhl verweilen weil sie keine Kraft mehr haben zu laufen. Die Regierung hätte niemals die Flüge in den den Urlaub jetzt noch nicht erlauben sollen. Trotz Impfung halte ich mich zurück und versuche andere nicht anzustecken oder selbst zu erkranken. Jeder Infizierter ist einer zu viel.

Erschreckend

Einige Kommentare machen mir Angst. Mehr Angst als jedes Virus. Ich habe das Gefühl, dass die Menschen es nicht wahrhaben wollen, dass dieses Virus nicht mehr verschwinden wird.
Was hoffentlich verschwinden wird, ist der massive Eingriff des Staats in die Freiheit der Bürger.
Gruss ein seit gestern vollständig geimpfter (weder Aluhut noch Querdenker)

07:50 von AufgeklärteWelt //

07:50 von AufgeklärteWelt

// Das zeigen leider Beobachtungen aus Israel. //

Sie haben den Unterschied zur britischen Studie vergessen ! Die kommen zu einem anderen Ergebnis.

**Der Bericht könnte auf den ersten Blick nahelegen, dass der Biontech-Impfstoff gegen die Deltavariante weniger wirksam ist als gedacht. Er steht freilich im Kontrast zu einer Studie aus Großbritannien, die in dieser Woche im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Aus den britischen Daten ergab sich ein 88-prozentiger Schutz gegen eine Covid-Erkrankung von Delta-Typ und eine von 94 Prozent gegen den Alpha-Typ.**

Quelle:
"https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-weltweit-impfstoff-biontech-…"

// Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen.//

Das geht gar nicht.
Aber die evtl. anfallenden Tests selber zahlen wäre eine Möglichkeit.

Panikmache

Also nachwievor gibt es eigentlich nur eine Frage, was hat die Anzahl der Infektionen für eine Bedeutung? Monatelang hieß es, corona wäre nur für über 60 jährige problematisch. Das zeigen auch alle Daten.
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Im Kern hat daran auch die Delta Variante nichts daran geändert. Ja sie ist ansteckende und möglicherweise auch gefährlicher, und?
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Über 60 Prozent sind geimpft und wer es nicht ist, kann das selbst entscheiden. Was wir hier machen ist einfach grotesk.
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Demnächst werden wieder Läden schließen und Menschen in die Isolation geschickt werden, letztlich wieder die große Mehrheit wegen einer Minderheit drangsaliert. Wie lange soll das so weiter gehen, 10 Jahre?
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Die nächste Generation muss wirklich erst alles opfern? Soll das der Plan sein?
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Nebenbei, wenn die Impfungen nicht zu mehr Freiheit führen, gibt es keine positive Aussicht mehr.
Was wird das wohl mit den Menschen machen?
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Ich warte noch immer, das Autos verboten werden, denn diese sind tödlicher als Corona. Aber egal.

Die Infektionszahlen werden weiter steigen

Auszug dem Artikel: „Karliczek argumentierte: "Für die jüngeren Kinder ist kein Impfstoff zugelassen, für die Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren wird keine Impfung empfohlen. Darum: Je weniger das Virus unter den Erwachsenen zirkuliert, desto weniger kann es auch für die Jüngeren zu einer Gefahr werden. Auch Kinder und Jugendliche können schwer erkranken, und wir wissen auch noch zu wenig über Long Covid bei Kindern und Jugendlichen."

Ja, diese Argumentation kann ich schon nachvollziehen, nur glaube ich, dass das „Kind schon in den Brunnen gefallen ist“, sprich die weitere Ansteckung unter Kindern und Jugendlichen ist m. E. nicht mehr zu stoppen.
Letztes Jahr hieß es mal, das Virus würde sich im Sommer nicht so stark ausbreiten (weil viele Menschen im Freien unterwegs sind und sich nicht in Räumlichkeiten aufhalten), aber das ist wohl falsch - man sieht ja, wie dicht gedrängt die Leute zusammenstehen und feiern (oder wie bei der EM im Stadion sitzen).
Müssen wir wohl durch …

Aufgeklärte Welt

Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen.

Dieser Vorschlag lässt mich vermuten, dass Sie wahrscheinlich nicht direkt an einem akademischen Titel vorbeigeschrammt sind.

Was meinen Sie denn was passiert, wenn wir "Gutverdiener", geimpft oder nicht,
nicht mehr in die "solidarische Krankenbversicherung" einzahlen?

Impfpflicht

Ich hoffe, es wird noch eine (kurze) Weile .... wahrscheinlich grösstenteils vergebens....appelliert.
Und dann die Imofpflicht für alle, die eine Impfung erhalten dürfen, eingeführt.

Die (Bewegungs-) Freiheit aller wird durch die Impfunwilligen massiv behindert und die, die sich nicht impfen lassen dürfen und die Kinder gefährdet.

Diesem -oft durch Umwissen- verursachten egoistischem Impfunwillen kann man letztlich, denke ich, nur mit einer Impfpflicht Herr werden.

Das dann aufkommende Gejammer wegen einer lächerlichen Spritze muss dann eben geschluckt werden.

@08:01 von sonnenbogen

"Dann sollten die Impflinge erstmal Ihre Impfung bezahlen, d.h Einmalzahlung fuer alle Nichtgeimpften."

Eine vollständige Impfung kostet mit Arztkosten vielleicht 50 €. Eine Hospitalisierung (mind. 1% der Infizierten) kostet bei im Schnitt ca. 6-wöchiger Liegezeit, davon etliche Wochen in künstlichem Koma bei künstlicher Beatmung ca. 100.000 €., Reha etc. noch nicht eingerechnet. Ganz abgesehen von den erheblichen Kosten von Long-Covid (ca. 5-10% der Erkrankten). Ihre Rechnung, anch der Nichtgeimpfte aus den Solidarkassen der Krankenversicherungen irgend etwas erhalten sollten sind nichts als lächerlicher Unsinn.

@ 08:03 von BertErnie

"Was hoffentlich verschwinden wird, ist der massive Eingriff des Staats in die Freiheit der Bürger." Welche Freiheiten hatten sie denn nicht? Die meisten Menschen beschneiden sich selber mit ihrem handeln. Z.B wenn ich weiß das Malle Risiko ist und reise dort trotzdem hin, habe ich mich selbst beschnitten und in Gefahr gebracht. Gibt man den kleinen Finger, nimt man die ganze Hand, so könnte man fortführen. Denken sie mal an die Hochwasseropfer, die haben garnichts mehr, da fragt keiner nach Freiheiten. Das ist Realität.

@sonnenbogen um 7.58 Uhr, Butter bei die Fische

"Nein, regulärer Schulbetrieb hätte schon vor der zweiten Welle erreicht werden können, falls man nicht die letzten Sommerferien verpennt hätte."
Geht's auch etwas genauer?
Wer ist "man"? Und was hätte "man" vor der zweiten Welle besser machen sollen?
Mehr Menschen impfen mit Impfstoff, den es noch gar nicht gab?
Mehr effektive Luftreiniger, die nicht ausreichend vorhanden waren? Die erst noch entwickelt/ gebaut werden mussten?

Ihre Tipps sind sicherlich auch jetzt noch willkommen. Also dann: Butter bei die Fische. Konkret: Was wurde versäumt? Was können wir tun?

@ 08:06 von ich1961

"Sie haben den Unterschied zur britischen Studie vergessen ! Die kommen zu einem anderen Ergebnis."

Es hängt hier viel davon ab, was man unter Erkrankung versteht: Geimpfte infizieren sich und können das Virus weitergeben. Das scheint relativ sicher. Richtig ist: Sie "erkranken" meist nicht, also leiden nicht an den üblichen Symptomen. Dennoch sind sie infiziert und ansteckend, was bei der weiteren Durchseuchung der Bevölkerung eine große Rolle spielen wird: niemand kann Covid unter diesen Umständen noch entgehen. Impfung sollte Pflicht werden, auch um die nicht Impffähigen zu schützen

@AufgeklärteWelt um 07:50

Mit dem ersten Teil Ihres Kommentaren kann ich mitgehen.
Mit diesem Teil jedoch nicht:
„Das Long-Covid-Risiko auch bei leicht Erkrankten wird von der Politik außer Acht gelassen. Das ist unverantwortlich.“
Wer ist „die Politik“? Verantwortliche Politiker, wie Spahn und Lauterbach, weisen immer wieder auf diese Gefahr hin.
„Vernünftig wäre eine Impfpflicht in Deutschland. Die Wahl ist unseren Regierungspolitikern aber wichtiger als Vernunft und Pflicht.“
Bevor eine Impfpflicht gesetzlich vorgeschrieben werden kann, muss vieles im Vorfeld abgeklärt werden; ich glaube nicht, dass aus wahltaktischen Gründen dies bisher verweigert wurde. Sollte dann man z. B. auch bei Grippe eine Impfpflicht einführen? Auch da sterben Menschen.
„Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen.“
Auch das ist nicht durchsetzbar und nicht sinnvoll - dann hätte man bis zu 20 % weniger Beitragszahler; wenn die krank werden, zahlt die Solidargemeinschaft!

Nicht geimpfte einschränken

Wie erhöht man die Impfquote?
Maskenpflicht für Ungeimpfte.
Wöchentliche kostenpflichtige Tests
Restaurant Kino Friseur Sportverein nur mit Test.
Die Einschränkungen müssen so streng werden, das die Menschen sich wieder gerne impfen lassen.

@jimi58,08:02

Volle Zustimmung. Leider musste die Regierung die Urlaubsflüge frei geben. Auch mir ging das zu schnell, aber es gibt rechtliche Vorgaben.

@08:08 von Seebaer1

"Dieser Vorschlag lässt mich vermuten, dass Sie wahrscheinlich nicht direkt an einem akademischen Titel vorbeigeschrammt sind.

Was meinen Sie denn was passiert, wenn wir "Gutverdiener", geimpft oder nicht, nicht mehr in die "solidarische Krankenbversicherung" einzahlen?"

Erstlich Dank für Ihre Vermutung bezüglich meinre akademischen Meriten: ich bin summa cum laude promoviert.

Dann: bis vor wenigen Jahren bestand für "Gutverdiener" außerhalb der Lohnarbeit keine Versicherungspflicht. Wer seinen Verstand beisammen hat, versichert sich soldiarisch, weil er die Lebensrisiken und also den Vorteil einer Krankenversicherung kennt.

Es ist nach meiner Meinung nicht einzusehen, weshalb willentlich ungeimpfte erwachsene Impffähige für eine Covid-Erkrankung nicht selber zahlen sollten. Es ist ein völlig unsolidarisches Hochrisiko-Verhalten, für das die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten nicht haften müssen sollte.

steigende Zahlen

Irgendwie scheinen viele kaum etwas aus dem letzten Jahr gelernt zu haben. Oder sie haben sich darauf verlassen, dass mit der Impfung die Pandemie verschwindet. Vorerst wird sie aber dadurch nur ausgebremst. Und die nicht vollumfängliche Schutzwirkung wird wiederum geschwächt, wenn man gleichzeitig alle anderen Maßnahmen über Bord wirft. Fast so als würde man der Umwelt zu Liebe einen extra Abgasfilter ins Auto einbauen, nur um dann hinterher doppelt so viel zu fahren. Hier ist viel von Impfpflicht die Rede. Das ist meiner Ansicht nach nur dann sinnvoll und fair, wenn die Impfungen auch für alle Altersklassen zugelassen sind. Denn solange gerade diejenigen, die keine Masken tragen, auch nicht zum impfen gehen, wird sich das Virus munter weiter verbreiten. Und auch wenn es dann weniger schwere Verläufe gibt, heißt das nicht, dass es kein Long Covid mehr geben kann, denn das tritt ja auch bei leichten Verläufen auf.

08:17 von Jimi58 // Denken

08:17 von Jimi58

// Denken sie mal an die Hochwasseropfer, die haben garnichts mehr, da fragt keiner nach Freiheiten. Das ist Realität.//

Vielleicht hat das Verhalten einiger genau damit zu tun. Wenn man niemanden kennt, der an Covid19 erkrankt ist - vielleicht noch unter " Longcovid" leidet - hat man " den Durchblick " möglicher Weise nicht.

Geforderte Impfpflicht

Eine Impfpflicht dürfte für die Politik nur schwer umzusetzen sein. Sollte jemand nicht freiwillig zur Impfung gehen und einen langfristigen Schaden davontragen (auch wenn der Prozentsatz sehr gering ist, gibt es diese Fälle), sei es, dass die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt wird oder im schlimmsten Falle eine Todesfolge, wer fängt den finanziell entstandenen Schaden auf. Da derjenige das Risiko nicht freiwillig einging, dürfte es hier rechtliche Probleme geben, mit denen sich die Politik vor Einführung einer Impflicht genau auseinandersetzen wird.

@Seebaer1 um 08:08

Ihr Kommentar an @AufgeklärteWelt „Dieser Vorschlag lässt mich vermuten, dass Sie wahrscheinlich nicht direkt an einem akademischen Titel vorbeigeschrammt sind.“ ist schon etwas unter der Gürtellinie, nicht war?

Nichtsdestotrotz geht ein Ausschluss von nicht impfwilligen Menschen aus der GKV natürlich nicht; da haben Sie recht, es würden zu viele Beitragszahler dann ausscheiden, und für die übrigen würden sich (vermutlich) die Beiträge erhöhen. Außerdem müsste dann trotzdem die Solidargemeinschaft finanziell aufkommen, wenn Menschen, die nicht mehr krankenversichert sind, krank werden und die Behandlung nicht bezahlen können - das macht unser Staat nun mal nicht. (Flüchtlinge, die hier aufgenommen werden, zahlen ja auch keine Beiträge, erhalten aber die notwendigen Behandlungen - was ich NICHT kritisieren möchte, sondern nur als Beispiel für die Solidargemeinschaft heranziehe).

@Goldene.Mitte um 8.10 Uhr, Zutritt nur mit Impfung oder Test

Eine Impfpflicht wir es mit Sicherheit nicht geben. Anders als in vielen anderen Staaten ist bei uns die Selbstbestimmung über den eigenen Körper ein zu hohes Gut.

Aber was es geben wird und auch geben sollte, das ist der Ausschluss ungeimpfter Menschen.
Z.B. wird Quantas demnächst keine Ungeimpften mehr befördern.
So könnten sich auch die Betreiber von Geschäften, Restaurants ... dazu entschließen, zum Schutz ihrer Angestellten keine Ungeimpften mehr zu bedienen. Ausnahmen nur nach negativem Test direkt vor Ort, natürlich auf Kosten des Kunden (außer bei aktuellem Attest vom Gesundheitsamt).
Sicherlich gibt es auch unter den Einzelhändlern, Taxifahrern und Gastronomen Impfgegner. Die könnten dann ja ihre Klientel bedienen - so ginge es auch wesentlich schneller mit der Durchseuchung und der folgenden Immunität der Impfgegner.
Die Krankheit scheint ja bei den Impfgegnern weniger Schrecken zu verbreiten als die Spritze.

@ BertErnie, 08:03 - ermutigend

Sorry, aber „massive Eingriffe des Staates in die Freiheitsrechte der Bürger“ kann ich nun wirklich nicht erkennen. Schauen Sie sich doch mal um in der Welt. Alle Länder schützen ihre Bürger vor der Pandemie - und das mit wesentlich gravierenderen Einschnitten. GB ist da eine Ausnahme. Die Regierung Johnson betreibt ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Bürger. Ich selbst bin dreist zweimal geimpft. Für mich ist es aber selbstverständlich, auch weiterhin die Schutzmaßnahmen zu beachten, denn ich bin Teil eines Gemeinwesens und einer Wertegemeinschaft, zu der auch Rücksichtnahme und Solidarität gehören. Ich bin froh, dass unser Staat seine Bürger schützt.

@08:29 von Adeo60

Die Reiselobby hat da ihre Finger im Spiel und jammern auf höchsten Niveau. Ich kann versichern, das z.B. Frau Merkel es mit Zähneknirschen hingenommen hat weil sie weiß, was passiert. Man braucht kein Merkelfan zu sein, aber da hatte sie den meisten Überblick als ihre anderen Mitarbeitern.

Impfungen

Bitte nicht die anderen wichtigen Impfungen vergessen. Viele, die mittlerweile gegen COVID-19 geimpft sind, haben teils vergessen, ihre Kinder und sich selbst gegen Masern-Mumps-Röteln impfen zu lassen. Eine wirklich wichtige Impfung gegen sehr schwerwiegende Krankheiten. Leider hört man immer mehr von sogenannten Masernpartys. Hier ist der Aufschrei und die Entrüstung nicht halb so groß, obwohl diese Erkrankungen früher vielen Menschen das Leben kostete.

Am 24. Juli 2021 um 08:17 von AufgeklärteWelt

"Eine vollständige Impfung kostet mit Arztkosten vielleicht 50 €. "

lol, 18 Euro kriegt allein schon der Apotheker damit er die Daten der vollständigen Impfung als digitale Version erstellt.

"Eine Hospitalisierung (mind. 1% der Infizierten) kostet bei im Schnitt ca. 6-wöchiger Liegezeit, davon etliche Wochen in künstlichem Koma bei künstlicher Beatmung ca. 100.000 €., Reha etc. noch nicht eingerechnet."

"(mind. 1% der Infizierten)" ... das erzählen Sie mal den Wissenschaftlern, speziell für die Altersgruppe 12-40 Jahre.... aber egal, hauptsächlich aus der KK schmeißen.

@08:33 von ich1961

"Vielleicht hat das Verhalten einiger genau damit zu tun. Wenn man niemanden kennt, der an Covid19 erkrankt ist - vielleicht noch unter " Longcovid" leidet - hat man " den Durchblick " möglicher Weise nicht." Da gebe ich ihnen zum Teil Recht, denn es ist auch ein wegschauen vor der Realität. Keiner kann mir sagen, ehr wüßte von nichts, weil schon alleine über alles berichtet wurde.

@08:23 von Wolf1905

"Wer ist „die Politik“? Verantwortliche Politiker, wie Spahn und Lauterbach, weisen immer wieder auf diese Gefahr hin."

Spahn ist verantwortlich als Gesundheitsminister. Lauterbach nur im Rahmen seines Bundestagsmandats. Letztgenannter wird seiner Verantwortung gerecht, Erstgenannter ist seiner Verantwortung wiederholt in grob fahrlässiger Weise nicht gerecht geworden. Er wird aus Wahl-Gründen von seiner Partei und der Kanzlerin gedeckt: das nenne ich offen niedere Gründe, weil die Bevölkerung Schaden genommen hat und vermutlich noch weiter an Spahns Fehlentscheidungen Schaden nehmen wird.

"Bevor eine Impfpflicht gesetzlich vorgeschrieben werden kann, muss vieles im Vorfeld abgeklärt werden; ich glaube nicht, dass aus wahltaktischen Gründen dies bisher verweigert wurde"

Keine Impflicht im deutschen Gesundheitswesen, nicht für Personal in Kindergärten und Schulen mit nicht Impffähigen, und das soll verantwortliche Politik sein?

Nein, das ist Wahlkampf pur. Angst vor der AfD.

Corona-Pandemie: RKI registriert 1919 Neuinfektionen

seit 1 1/2 Jahren nichts anderes mehr als Corona

jeder hat die Möglichkeit sich impfen (schützen) zu lassen
Kleinkinder mal ausgenommen,
aber wenn die keine Vorerkrankung haben liegt deren Risiko bei nahe Null

Wäre es nicht mal an der Zeit ein anderes Thema zu suchen ?
Wo Menschen ihren Frust aneinander auslassen können

Ob die Briten es jetzt richtig machen oder nicht ?
ich weiß es nicht !
aber an Abstandsregeln hält sich, wenn ich die Welt beobachtet,
ohnehin kaum ein Jugendlicher mehr (falls er es vorher tat)
wäre es nicht mal an der Zeit mal ein anderes Konzept zu testen
man muß ja nicht gleich auf Masken verzichten wo viele Menschen zusammenkommen ....

Der Angstlevel

Und wieder 1919 neue Infektionen. Wie viele von den Infizierten werden ernsthaft krank? Vermutlich die wenigsten, denn es sind in der Mehrzahl junge Menschen im Alter zwischen 19 und 29 Jahren. Der Fokus müsste künftig auf anderen Werten liegen. Zum Beispiel die Zahl der Krankenhauseinweisungen. Nur auf die täglichen Inzidenzen starren wie das Kaninchen auf die Schlange hält nur den Angstlevel in der Bevölkerung hoch. Oder ist das gar so gewollt?

Am 24. Juli 2021 um 08:20 von draufguckerin

Luftfilter...., aber wichtiger, AHA Regeln.
Es gibt Mobilbauten, leere Unis, Volkshochschulen, viele Meeting Räume die wegen "home office" leer sind, auch in Hotels die keine "Meetings" mehr abhalten, Seminar Räume in Kirchen Banken . etc....

Ich kann es nicht mehr hören und lesen

Die sollen doch alle endlich unsere Kinder in Ruhe lassen und ohne jegliche Tests, Maßnahmen und sonstige Einschränkungen unbeschwert in die Schulen gehen lassen.

Wer sich impfen lassen wollte oder will, konnte bzw. kann das tun. Wer sich also schützen will, kann das tun. Derjenige kann auch bis zum St. Nimmerleinstag Maske tragen, wenn er das will. Damit müssen alle Einschränkungen für alle Einwohner Deutschlands fallen. Alle. Und ich meine wirklich alle.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über die Aussage lachen, dass man doch die Kinder schützen soll durch die Impfung Erwachsener. Warum denn? Die Kinder haben durch eine Coronaerkrankung eigentlich gar nichts zu befürchten. Hier lebt wohl eher wieder jemand seine eigene Angst davor aus, sterblich zu sein.

@ 08:49 von Sisyphos3

"aber wenn die keine Vorerkrankung haben liegt deren Risiko bei nahe Null"

Schon Übergewicht steigert das Hospitalisierungs- und Todesrisiko erheblich, und ein Viertel der deutschen Erwachsenen sind stark übergewichtig.

Erzählen sie das auch den Angehörigen?

"Das dann aufkommende Gejammer wegen einer lächerlichen Spritze muss dann eben geschluckt werden."

Ich bin selbst geimpft, weil ich das frei entscheiden konnte. Aber ich würde mich deshalb noch lange nicht trauen, Gleiches auch von meinen Mitmenschen zu fordern. Es gibt nun mal auch Menschen, die auf Grund der Impfung verstorben sind. Das waren zuvor vollkommen gesunde Menschen. Klar, es sind Einzelfälle. Aber wenn man, wie ich auch (Antibiotika) solch ein Einzelfall ist, dann ist das ganz schön bescheiden. Denn dann hilft einem niemand. Klagen ziehen sich über viele Jahre und haben selten Aussicht auf Erfolg. Man bleibt nicht nur schwer krank, man verliert quasi die komplette existenzielle und im Verlauf auch die soziale Grundlage.

Ein Impfpflicht darf es in D nicht geben!

@ AufgeklärteWelt

"Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen." Am 24. Juli 2021 um 07:50 von AufgeklärteWelt

*

Dann fangen wir Mal bei Ihnen an:

Haben Die alle(!) empfohlenen Impfungen? Auch die Auffrischimpfungen? Von Tetanus bis zu Grippe?

Machen Sie auch regelmäßig Kontrolle und Zahnreinigung beim Zahnarzt?

Haben Sie alle Vorsorgeuntersuchungen gemacht?

Ernähren Sie sich gesund? Wie viel Fett und Zucker nehmen Die täglich zu sich? Wie groß ist Ihr Bauchumfang? (Auch sportliche Menschen haben zuweilen zu viel Bauchfett.)
Treiben Sie ausreichend Sport?
Rauchen Sie? Trinken Sie Alkohol?

Die Liste kann unendlich lang werden.

Ich fürchte niemand kann alle Fragen mit "ja" beantworten.

Am 24. Juli 2021 um 08:30 von AufgeklärteWelt

"Es ist nach meiner Meinung nicht einzusehen, weshalb willentlich ungeimpfte erwachsene Impffähige für eine Covid-Erkrankung nicht selber zahlen sollten. Es ist ein völlig unsolidarisches Hochrisiko-Verhalten, für das die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten nicht haften müssen sollte."

Und dann kommt der nächste...
Ich bin nicht bereit Frauen zu versichern, die könnten ja eine Geschlechtsumwandlung machen lassen und sich so vor Schwangerschaft schützen... also, Kindsgeburten ausschliessen ..., "life style" Skifahrer, Raucher, Alkoholgeniesser, Motoradfahrer,,,, "berufsbezogen" Chemiker, Kohlekumpels.....Sie sehen wohin das führen könnte?

Einfach wichtig!

Es ist leichtfertig, wenn man ansonsten keine gesundheitlichen Probleme hat, sich nicht impfen zu lassen.
Vorgestern kam im swr 3 eine Sendung über einen infiszierten Lehrer und ein infisziertes 14-jähriges Mädchen, die beide schwerst an Corona bereits im FRÜHJAHR 2020, als es noch keinen Impfstoff gab, erkrankten mit sehr langen Krankenhausaufenthalten und jetzt immer noch darunter leiden.
Sich nicht impfen zu lassen, obwohl es inzwischen ausreichend Impfstoff gibt, ist purer Egoismus, sowohl gegenüber der eigenen Familie als auch gegenüber der Gesellschaft.

@ 09:01 von Pharmaopfer

„ Ich bin selbst geimpft, weil ich das frei entscheiden konnte. Aber ich würde mich deshalb noch lange nicht trauen, Gleiches auch von meinen Mitmenschen zu fordern. Es gibt nun mal auch Menschen, die auf Grund der Impfung verstorben sind. Das waren zuvor vollkommen gesunde Menschen. Klar, es sind Einzelfälle. Aber wenn man, wie ich auch (Antibiotika) solch ein Einzelfall ist, dann ist das ganz schön bescheiden. Denn dann hilft einem niemand. Klagen ziehen sich über viele Jahre und haben selten Aussicht auf Erfolg. Man bleibt nicht nur schwer krank, man verliert quasi die komplette existenzielle und im Verlauf auch die soziale Grundlage.“

Ein wirklich toller Kommentar, genau so sehe ich das auch.

@AufgeklärteWelt von 08:30

"...ich bin summa cum laude promoviert. ...
Es ist nach meiner Meinung nicht einzusehen, weshalb willentlich ungeimpfte erwachsene Impffähige für eine Covid-Erkrankung nicht selber zahlen sollten. Es ist ein völlig unsolidarisches Hochrisiko-Verhalten, für das die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten nicht haften müssen sollte."

Angesichts Ihrer Promotion frage ich mich doch, warum Sie nicht über Ihren Tellerrand hinaussehen können oder wollen.

Wo sehen Sie ein unsolidarisches Hochrisiko-Verhalten, wenn sich Menschen nicht mit einem bedingt zugelassenen Impfstoff impfen lassen wollen? Wer sagt denn, dass diese Menschen unvernünftiger wären als jene, die sich einen solchen komplett neuartigen Imfpstoff injizieren lassen? M. M. n. ist Motorradfahren, Klettern etc. deutlich risikoreicher.

Wo bleibt Ihre Empathie gegenüber Menschen, die ein anderes Risikoempfinden haben?

Solle künftig jeder, der sich "unvernünftig" verhält, alles selbst bezahlen? Wofür dann eine KV-Pflicht?

rer Truman Welt

Das Appellieren an Impfskeptikern wird immer sinnfreier, wenn nicht mit Fakten belegt wird, daß Impfen die Lösung für diese Pandemie ist. Wie ist der Impfstatus derer, die ins Krankenhaus sowie auf die Intensivstation aufgenommen und dort auch beatmet werden. Wie ist der Impfstatus der Covid-19 Sterbefälle? Spahn hat diese Daten von den Krankenhäusern angefordert, jedoch an die Öffentlichkeit kommen sie nicht. Weshalb nicht? Könnten sie die Skeptiker bestärken im ihrer Überzeugung? Solange diese Fakten nicht glaubwürdig und ausreichend sowie dauerhaft kommuniziert werden, wird das Appellieren sinnlos und zunehmend kontraproduktiv. Fakten überzeugen und kein pausenloses "Draufeinappellieren". So ist auch aus meiner Sicht die Test-Befreiung vollständig geimpfter Rückkehrer aus Hochrisikogebieten verantwortungslos. Das wird der BOOSTER der nächsten Welle werden, weil diese mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ungehindert in Deutschland das Virus verteilen werden.

Es ist höchst beunruhigend,

Es ist höchst beunruhigend, dass die Zahlen schon im Juli wieder ansteigen. Noch beunruhigender ist es, die explosive Entwicklung in Spanien und den Niederlanden zu sehen.
Wir werden mit dem Virus und seinen Mutationen leben müssen; dazu gehört auch, aktiv das zu tun, was man tun kann, um die Ausbreitung und schwere Verläufe zu minimieren, und dazu gehört neben den AHAL-Regeln vor allem und zentral die Impfung. Es gibt einige wenige, die aus medizinischen Gründen einer eigenen Impfung nicht zustimmen können. Es gibt etliche Impfskeptiker, die man durch Aufklärung/Information gewinnen kann. Und es gibt die ideologischen Impfgegner, denen es in Wahrheit nicht um Covid-19 geht sondern um ganz andere politischen Ziele, wie die Geflechte der Querdenkverweigerer, Verschwörungspalaverer, Reichsfahnenschwenker und anderer rechtspopulistischen und rechtsradikalen Gruppierungen zeigen: Die nutzen jede Krise zur Verbreitung ihrer kruden Thesen, wie auch die Flutkatastrophe jüngst zeigte.

08:51 von Louis2013 Es geht

08:51 von Louis2013

Es geht niemandem um " Angst machen " sondern darum, das weiter mit Vorsicht gehandelt werden sollte.
Und die Inzidenz ist ( und bleibt ) die erste Warnung. Wenn die Krankenhäuser erst wieder alles andere zurück stellen müssen
( also z.B. eine Krebsoperation auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben ), ist es wohl eher zu spät. Schauen Sie sich die Karte auf der folgenden Seite an, da sind einige KH schon wieder "rot" - und nicht wegen Corona!

"https://interaktiv.morgenpost.de/corona-deutschland-intensiv-betten-mon…"

Aber wenn Sie unter einer Angststörung leiden, sollten Sie sich um eine Behandlung bemühen.

@AufgeklärteWelt

"Das Long-Covid-Risiko auch bei leicht Erkrankten wird von der Politik außer Acht gelassen" Am 24. Juli 2021 um 07:50 von AufgeklärteWelt

*

Und was ist mit dem Risiko Herzmuskelentzündung nach der Impfung zu bekommen? Insbesondere bei jungen Leuten.

Da muss jeder selber wissen, welches der beiden minimalen Risiken er eingehen möchte.

Ich würde pauschal sagen, dass kommt darauf an, welche Vorerkrakungen man hat oder welche in der Familie vorkommen.

Ein Postvirales Erschöpfungssyndrom
wie "Long-Covid" kann man nach jedem Virus, auch jeder Erkältung bekommen, wenn man Pech hat. Aber meistens geht auch das nach paar Wochen weg. Auch Long-Covid. Also kein Grund Panik zu verbreiten.

Zumal es bei allen Maßnahmen nur darum ging das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Und das ist mit der Delta-Variante absolut nicht der Fall - weil Risikogruppen bereits geimpft sind. (Womöglich müssen diese noch Mal oder regelmäßig nachgeimpft werden.)

Zu Am 24. Juli 2021 um 09:00 von Kontrast

Der Satz Die Kinder haben durch eine Coronaerkrankung eigentlich gar nichts zu befürchten.

Bitte informieren Sie sich bevor Sie sich derart äußern, oder besser, gehen Sie mal in ein Krankenhaus auf die Kinderstation.

Die Kinder sind zwar nicht auf der Intensiven, ringen aber mit dem Atmen und jedes zweite geht mit COVID Dauerschäden als Behinderte durch sein künftiges Leben.

Falsche Voraussetzungen

... führen zu falschen schlüssen.
In Israel sind 60% derer, die mit Covid ins Krankenhaus kommen, geimpft, und zwar mit Biontec/Pfizer. In GB impft man zwar AstraZeneca, aber ansonsten sieht es ähnlich aus. Geimpfte können sich sehr wohl anstecken und das Virus auch weiterverbreiten.

Es heißt ja, dass sich die Wirksamkeit der Impfungen für die "Delta"-Runde von über 90% auf 65% verringert hätte. Nach neuer Definition der WHO kann Herdenimmunität aber nur durch Impfung erreicht werden, Genesene und Kreuzimmunitäten werden nicht berücksichtigt. Das RKI reagiert folglich mit den schlichten Dreisatz, dass sich dann eben 85% der Bevölkerung impfen lassen müssen: 'Wirkt schlecht - also mehr davon'.

Und was macht man, wenn die Wirksamkeit noch mehr sinkt? 120% impfen?
Oder vielleicht doch die falsche Definition nochmal ändern...

um 08:49 von Sisyphos3

,,seit 1 1/2 Jahren nichts anderes mehr als Corona

jeder hat die Möglichkeit sich impfen (schützen) zu lassen
Kleinkinder mal ausgenommen,
aber wenn die keine Vorerkrankung haben liegt deren Risiko bei nahe Null

Wäre es nicht mal an der Zeit ein anderes Thema zu suchen ?
Wo Menschen ihren Frust aneinander auslassen können..."

Ich habe seit Jahren nichts anderes als Essen, Trinken und Eis im Kühlschrank. Gerade gestern mußte ich wieder in mich gehen und danken, daß wir nicht nur das haben, sondern auch die Sicherheit, daß dies so bleiben wird, wenn nicht im Herbst wieder mal die Dämme brechen. Nach der Pandemie (und viele sind oder fühlen sich schon in einem solchen Modus) ist vor der Pandemie und Sie sehen ja selbst, daß nach 1/½ Jahren nicht wirklich viel Weisheit eingekehrt in zu vielen Köpfen. Übrigens sollte ein Leserforum kein Futtertrog sein, über dem der Kommentar wichtiger wird als das Ereignis, das Stellungnahmen von ganz draußen genauso wenig braucht wie wir Corona.

Es ist deprimierend,…

…dass wir nicht lernen. Und damit meine ich nicht Spahn oder Merkel. Derzeit liest man von Events, die zu Ausbrüchen führen. Bei uns ist es eine Hochzeit und eine Studierendenparty. Ansonsten Abifahrten, Diskos usw. Und die Krönung - schon wieder hält man es für cool, Kontaktlisten zu ignorieren. Für solche Leute braucht es künstliche Intelligenz.

Wir wissen genau, wie Infektionen stattfinden, auch Nicht-Mathematiker haben jetzt schon 3x den Zauber einer Exponentialfunktion erlebt. Und was passiert - wir machen das Gleiche wieder. „Ist nicht schlimm“, „die Kliniken sind noch nicht voll“ usw. Irgendwann ist es schlimm und irgendwann sind sie voll. Vielleicht, dank der Geimpften, erst bei einer höheren Inzidenz, als bei den letzten Wellen. Aber anscheinend legt es der ignorante Teil der Bevölkerung darauf an, die neue Grenze auszutesten. Und dann sitzen wir alle wieder zu Hause, weil es ja „ungerecht“ ist, Ungeimpfte zu benachteiligen.

Ihr nervt mich

08:30 von AufgeklärteWelt

Erstlich Dank für Ihre Vermutung bezüglich meinre akademischen Meriten: ich bin summa cum laude promoviert. …

In einem anonymen Diskussionsforum mit einem akademischen Titel zu protzen - und natürlich summa cum laude - nötigt den meisten Foristen hier nur ein müdes Lächeln ab. Es gab bereits zu viele, die hier den Arzt, den Klinikchef, den Wissenschaftler herausgekehrt haben.

Impfunwillige aus der solidarischen KV auszuschließen, ist - selbst ohne akademische Ausbildung - recht kurz gedacht. Genau genommen ist es überhaupt nicht durchdacht. Was z.B. ist mit Alkoholikern, Rauchern, Risikosportlern?

Argumentieren Sie, wie Sie möchten. Aber hören Sie auf, den Unfug mit einem Doktortitel zu rechtfertigen.

1919 Neuinfektionen

Und fast alle sehen gelassen zu ! Spahn hat nicht unrecht mit der Behauptung , dass wir wir mit einer möglichen Inzidenz von 800 rechnen können ..... in diesem Jahr ! Leute, macht einfach weiter dann geht es noch schneller !

@AufgeklärteWelt um 08:47

Ihren Vergleich zwischen Spahn und Lauterbach (der in fast jeder Diskussionsrunde dabei ist) lasse ich mal unkommentiert.

„Keine Impflicht im deutschen Gesundheitswesen, nicht für Personal in Kindergärten und Schulen mit nicht Impffähigen, und das soll verantwortliche Politik sein?“
Das war in Ihrem ersten Post aber nicht so explizit erwähnt, sondern generell für alle beschrieben. Dass z. B. im Gesundheitswesen, im Pflegedienst, in der Schule - eben dort, wo aus beruflichen Gründen viel Kontakt mit Menschen gegeben ist - meine ich auch, dass diejenigen, bei denen keine Impfrisiken bestehen, eine Impfpflicht seitens der Arbeitgeber vorgegeben sein müsste. Ich möchte z. B. nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden und befürchten, dass das dortige Personal teilweise nicht geimpft ist; für Schüler in Schulen oder Ausbildung gilt das in Bezug zum Lehrpersonal ebenso.

Wenn Impfgegner und Leugner derart ...

.. von der Ungefährlichkeit Coronas überzeugt sind, können sie das ja mit einer Patientenverfügung dokumentieren. Mit der kann man im Falle einer Infektion auf eine intensivmedizinische Behandlung verzichten.
Aber ich vermute einmal, daß die tatsächliche Resonanz darauf mehr als dürftig sein wird.
Es ist nämlich ein gewaltiger Unterschied zwischen Ablehnung und Absichtserklärung und einer möglicher weise real lebensbedrohlichen Situation.
Aus meiner Lebenserfahrung heraus kann ich nämlich sagen, dass jeder plötzlich vom Tode bedrohte nach jedem (!) Strohhalm greift.

Gegenmaßnahmen = Fehlanzeige

sollen nun die Erkrankungen ins Uferlose steigen? Wo bleibt der Lockdown oder was auch immer die Experten empfehlen?
Impfpflicht und Eingriffe in die Grundrechte sind kein Übel, sondern gern hingenommenen Maßnahmen, um Leben und Gesundheit anderer zu retten!!
Wie viele müssen eigentlich schwer erkranken oder sterben, bevor man versteht, dass man gerne auf Wochenendbesäufnisse und Partys verzichten muss.
Covid 19 werden wir nicht mehr los, aber es wird in absehbarer Zeit durch bessere Impfstoffe beherrschbarer.

"Appellieren".

Unterdessen richten sich immer mehr Appelle an die Menschen, die sich bislang nicht haben impfen lassen oder dies verweigern. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek forderte Erwachsene auf, sich gegen Corona impfen zu lassen - auch aus Solidarität gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Das ist ja schon fast lächerlich.

Die Politik überzieht das Land fast eineinhalb Jahre lang mit völlig unverhältnismäßigen, grundrechtseinschränkenden Maßnahmen, und an diesen Maßnahmen ist dann der Bürger schuld, weil er sich nicht impfen lässt.

Dann appelliert mal schön weiter.

Unfassbar, man hat ja schon einige politische Frechheiten erlebt, aber das übersteigt alles.

@Jimi58, 08:42

Genauso sehe ich das auch. Frau Merkel hatte immer von den Corona-Wellen gewarnt und lag damit auch richtig, da sie auf den Rat der Experten, Epidemiologen und Virologen hörte.

Ein toller Kommentar.

So sehe ich es auch.

Aber die geplagten Einzelfälle (für die es einmal zumindest Grundrechte gab) sind der Politik egal.

Diese werden (mindestens sozial) für das "Große Ganze" geopfert.

Ich befürchte auch, dass das noch zwei, drei Jahre so weitergeht, bis der Politik (welcher dann auch immer) endlich ein Licht aufgeht.

Zumindest hoffe ich, dass es irgendwann aufgeht.

@Aufgeklärte Welt, 08:47 Uhr

"Nein, das ist Wahlkampf pur. Angst vor der AfD".

Vor der AFD muss niemand Angst haben. Diese Partei hat das Corona-Virus zunächst geleugnet, dann die damit verbundenen Gefahren verharmlost, in ihrem Parteiprogramm die Schutzmaßnahmen abgelehnt und zudem die Bevölkerung immer wieder ermuntert, sich nicht impfen zu lassen. Ein solches Verhalten ist offenkundig ideologisch motoviert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Es verhält sich letztlich ähnlich, wie die Einstellung zum Klimaschutz. Eine solche Politik ist unverantwortlich und damit sicherlich auch gefährlich, aber von den Bürgern als solche erkannt. Da muss man keine Angst haben.

Corona-Pandemie

Man wollte doch Krankenhausaufenthalte als zusätzlichen Leitindikator einführen.
D ist doch beim Erstellen von Statistiken weltmeisterlich.
Warum also tut man das nicht ???

@draufguckerin

In der Tat habe ich keine Angst vor der Krankheit. Gesunde Menschen stecken sie in der Regel genauso weg wie eine andere Atemwegserkrankungen.Das kann unangenehm sein, vielleicht leidet man auch. Trotzdem immer noch auch nach 17 Monaten liegt das mittlere Sterbealter bei 84 mit Vorerkrankungen. Jede durchgemachte Krankheit stärkt und trainiert mein Immunsystem.
Ich lasse mich auch sonst nicht impfen und nehme keine Medikamente.

Mit Verlaub

das gerade unsere Bildungsministerin die Frechheit besitzt von Solidarität zu reden - ist einfach nur dreist.
Und wenn ein Lauterbach von Disco mit Maske schwadroniert - ohne Worte.
Das Grundproblem ist doch klar doch zu erkennen - die Menschen sind nicht mehr bereit sich - von wem auch immer - Angst einreden zu lassen.
Die Impfung macht für die Risikogruppen ganz sicher Sinn - aber eben auch nur für diese.
Denn inzwischen wissen wir, dass Geimpfte Personen sehr wohl sich selbst und auch andere infizieren können.

Bitte bitte laßt Euch doch impfen...

Liebe Politiker,
das Problem läßt sich ganz einfach lösen. Wer ein Impfangebot hatte und es nicht annimmt, erhält auch keine Behandlung auf Kosten der Allgemeinheit und darf nicht am öffentlichen Leben mit anderen Menschen teilnehmen. Kinoverbot usw.
So einfach kann es gehen.

Völlig normales Verhalten!

Betrachtet ein Opa vom mehr als 80, der als Kind den "Deutschen Wahnsinnskrieg" erlebt hat, die heutige Gesellschaft, so kommt dieser zum Schluß, daß da irgendwas nicht mehr so richtig funktioniert! Das Geheimnis aber befindet sich im Kopf der Gesellschaft, und mit dem ist heute nicht mehr zu spassen! Also schon wieder Krieg, nur ein anderer, Gott sei Dank, werden keine Schußwaffen eingesetzt!
Von meinen gleichaltrigen Kollegen, Akademiker, höre ich immer wieder: " Sei ruhig Opa, 2050 sind wir schon nicht mehr da und die BRD auch nicht." Schade!

@eres, 09:22

Wie viele müssen eigentlich schwer erkranken oder sterben, bevor man versteht, dass man gerne auf Wochenendbesäufnisse und Partys verzichten muss.

Sie begreifen es einfach nicht.

Es geht hier nicht um "Wochenendbesäufnisse", es geht hier etwa um Menschen, die depressiv und suizidgefährdet waren, sich über Jahre mühsam herausgekämpft haben und nun von einer Politik, die sich für gottgleich hält, in ihre Krankheit zurückgestoßen wurden.

Das kann doch nicht so schwer zu begreifen sein.

@rossundreiter, 09:23 Uhr

Die Appelle an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen, sind nunwirklich alles andere als "lächerlich". Ich stimme Ihnen zu, dass in den Nachbetrachtung einzelne Maßnahmen (Nächtliche Ausgangssperre) unverhältnismäßig waren. Aber im Kern waren die Schutzmaßnahmen notwendig und zumutbar, zudem auch erfolgreich. Überall in der Welt werden die Bürger, mit meist wesentlich gravierenderen Einschränkungen der Freiheitsrechte, gegen die Pandemie geschützt. Und Sie wollen uns erzählen, dass man auf die vergleichsweise moderaten Einschränkungen der Bundesregierung hätte verzichten können...? Die Impfungen sind ein ganz wesentliches Element der Prävention. Die Bürger dazu zu motivieren, sollte uns allen ein Anliegen sein. Wir schützen damit nicht nur Gesundheit und Leben, sondern ermöglichen auch eine Rückkehr zur Normalität. Ich würde vermuten, dass auch Sie bereits geimpft sind - ich würde es Ihnen jedenfalls wünschen. Bleiben Sie gesund!

@ 07:50 von AufgeklärteWelt

„ Wer sich nicht impfen ließe, sollte übrigens aus der solidarischen Krankenversicherung ausscheiden müssen“
Toll und dann schließen wir noch alle Raucher und extrem Risikosportler aus ... sieht so die aufgeklärte Welt aus?
Wir leben in einem freien Land. Und das schließt auch die Freiheit zur Dummheit ein. Wie das Rauchen, die Ausübung von extrem riskantem Sport und eben auch ob sich jemand impfen lässt oder nicht. Der Virologe Drosten hat in einem Podcast festgestellt: „eine Entscheidung gegen die Impfung ist eine Entscheidung für die Infektion“
Mittlerweile zeigt die Realität auch ganz klar, dass eine Impfung vor schwerem Verlauf aber nicht vor der Infektion schützt. Logischerweise geben somit auch Geimpfte das Virus weiter. Sogar noch unerkannt, da sie ja ohne Symptome nicht mehr getestet werden. Die vierte Welle geht also nicht nur auf die Impfmuffel sondern auch auf geimpfte die nun hemmungslos feiern und reisen.

@rossundteiter

„Appellieren“
Dem ist nichts hinzuzufügen

@Kontrast

"Seit wann ist man automatisch gefährlich, obwohl man gesund ist, nur weil man sich nicht impfen lässt? Jeder, der wil, kann sich schützen. Woher kommt also die Angst vor ungeimpften Menschen? Am 24. Juli 2021 um 09:25 von Kontrast

*

Wunderbar zusammengefasst.

*

Ich Frage mich, ob die Leute, die hier Panik verbreiten Mal in ihren Impfpass geschaut haben und alle sonstigen empfohlenen Auffrischimpfungen pünktlich nehmen.

@ um 09:35 von Mutante 0815

"Ich lasse mich auch sonst nicht impfen und nehme keine Medikamente."

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

@eres von 09:22

"Impfpflicht und Eingriffe in die Grundrechte sind kein Übel, sondern gern hingenommenen Maßnahmen, um Leben und Gesundheit anderer zu retten!!
Wie viele müssen eigentlich schwer erkranken oder sterben, bevor man versteht, dass man gerne auf Wochenendbesäufnisse und Partys verzichten muss."

Warum sollten wir Impfpflicht und Eingriffe in die Grundrechte gerne hinnehmen? Oder gar gerne auf Wochenendbesäufnisse und Partys verzichten müssen?

Jeder kann und soll für sich selbst entscheiden, was das Beste für ihn und seine Schutzbefohlenen (sofern vorhanden) ist. Das nennt sich individuelle Freiheit.

Die bereits vorhandenen Einschränkungen vor Corona gehen m. E. in manchen Bereichen schon etwas zu weit, aber seis's drum. Das, was seit Corona läuft, ist nicht mehr hinnehmbar. Ich selbst gehe zwar weder in Restaurants, Bars etc., fahre nie in Urlaub und mag keine vielen Menschen. Aber das ist meine ganz persönliche Einstellung und ich gönne jedem von Herzen wilde Partys. Jeder, wie er mag.

Was viele übersehen ...

Bei der Diskussion über den Sinn der Inzidenz wird von vielen übersehen, dass es letztes Jahr um die Alpha Version ging - und jetzt im wesentlichen um Delta. Je höher die Inzidenz, desto höher das Risiko weiterer Mutationen, d.h. das Risiko, dass neue Versionen vielleicht alle bisherigen Erfolge in der Impfkampagne zunichte machen könnten. Und dann wären wir tatsächlich wieder in der Situation wie vor einem Jahr ...
Wollen wir das wirklich riskieren?

PCR

Wann wird endlich ein CT Grenzwert eingeführt. Und wenn es mit 30 oder 32 ein hoher Sicherheits-Wert ist. Die Studie der Uni Duisburg Münster besagt ganz klar, dass ab einem CT Wert vom 25 es keine Weitergabe von Infektionen gab. Es muss nach 3 oder 4 Tagen nochmal gemessen werden, um zu sehen ob die Zahl kleiner, gleich oder grösser wird. Daran könnte man sehen ob sich überhauppt eine Infektion entwickelt. Wie inzwischen allgemein bekannt kann der PCR Test keine Infektion nachweisen. Selbst wenige DNA Spuren werden als positiv erkannt. Quarantäne Zeiten könnten verkürzt werden und die Wirtschaft wird weniger geschädigt. Abgesehen davon das die Betroffenen weniger belastet wären.

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